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Zünftiges Weißwurstfrühstück im BRK-Tagestreff Hüttenstraße

Bayerische Schmankerl und bekannte Lieder sorgten für einen geselligen Vormittag

Ein Stück bayerische Gemütlichkeit hielt vor Kurzem Einzug in den BRK-Tagestreff Hüttenstraße in Kaufbeuren. Bei einem zünftigen Weißwurstfrühstück verbrachten die Gäste einen geselligen Vormittag in gemütlicher Runde.

Auf den Tisch kamen traditionelle bayerische Schmankerl: Weißwürste, frische Brezen und dazu ein Radler. Doch nicht nur kulinarisch war für gute Stimmung gesorgt. Auch die Musik durfte nicht fehlen. Gemeinsam wurden bekannte Lieder angestimmt und kräftig mitgesungen.

„Solche Erlebnisse bringen Abwechslung in den Alltag und bereiten unseren Gästen viel Freude. Das Weißwurstfrühstück war eine schöne Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, zu lachen und einfach ein paar unbeschwerte Stunden zu genießen“, freut sich Helga Lehmann, Einrichtungsleitung der BRK-Tagespflegen.

Den BRK-Tagestreff kostenlos kennenlernen
Wer den BRK-Tagestreff Hüttenstraße näher kennenlernen möchte, kann einen kostenlosen Kennenlerntag vereinbaren. Interessierte erhalten dabei Einblicke in den Tagesablauf, lernen das Team persönlich kennen und erleben die vielfältigen Angebote mit gemeinsamen Aktivitäten und einem gemütlichen Mittagessen.

Weitere Informationen über den BRK-Tagestreff Neugablonz, Hüttenstraße 5, 87600 Kaufbeuren-Neugablonz, unter Telefon 08341 68883 oder per E-Mail an tagespflege.neugablonz.oal@brk.de. Mehr auch zu dem Tagestreff Stiftsterrassen in Kaufbeuren oder dem Treff in Buchloe unter www.brk-ostallgaeu.de/tagespflegen

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Unternehmerfrühstück der vhs Kaufbeuren am 29.10.: Künstliche Intelligenz und berufliche Weiterbildung im Fokus

Am 29. Oktober lädt die vhs Kaufbeuren gemeinsam mit dem Weiterbildungsinitiator Schwaben zu Fachvorträgen und persönlichem Austausch ein – Teilnahme kostenfrei

Kaufbeuren – Welche Chancen und Herausforderungen bietet Künstliche Intelligenz für mittelständische Unternehmen? Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die berufliche Weiterbildung? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich ein Unternehmerfrühstück, zu dem die Volkshochschule (vhs) Kaufbeuren gemeinsam mit dem Weiterbildungsinitiator Schwaben (WBI) am Donnerstag, 29. Oktober 2026, von 9.30 bis 11.30 Uhr einlädt.

Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmen und weitere Interessierte aus der Region. Neben aktuellen Informationen zu Weiterbildungsangeboten und Fördermöglichkeiten steht insbesondere der Einsatz Künstlicher Intelligenz im Mittelstand im Mittelpunkt. Ein gemeinsames Frühstück bietet darüber hinaus Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen, Erfahrungen auszutauschen und sich mit anderen Akteuren zu vernetzen.

Fachvorträge zu Weiterbildung, Förderung und Künstlicher Intelligenz

Nach der Begrüßung durch Sabine Meyle von der vhs Kaufbeuren, Reinhard Kühn vom Weiterbildungsinitiator Schwaben und die Zweite Bürgermeisterin Julia von Stillfried stellt Sabine Meyle die Weiterbildungsangebote der vhs für Unternehmen vor.

Anschließend informiert Reinhard Kühn über aktuelle Entwicklungen und Fördermöglichkeiten in der beruflichen Weiterbildung.

Ein weiterer Schwerpunkt ist der Impulsvortrag „KI im Mittelstand – Chance, Risiko oder beides?“. Prof. Dr. Schirmeier vom Technologietransferzentrum Kaufbeuren der Hochschule Kempten beleuchtet dabei das Thema Künstliche Intelligenz im Unternehmensumfeld.

Ab 10.30 Uhr steht das gemeinsame Frühstück mit Gelegenheit zum persönlichen Austausch und zur Vernetzung auf dem Programm.

Das Programm im Überblick

Donnerstag, 29. Oktober 2026

  • 9.30 Uhr: Begrüßung durch Sabine Meyle (vhs), Reinhard Kühn (WBI) und Julia von Stillfried (2. Bürgermeisterin)
  • 9.40 Uhr: Weiterbildung vor Ort – Angebote der vhs Kaufbeuren für Unternehmen, Sabine Meyle
  • 9.45 Uhr: Berufliche Weiterbildung als Erfolgsfaktor – Fördermöglichkeiten und aktuelle Entwicklungen, Reinhard Kühn
  • 10.00 Uhr: Impulsvortrag „KI im Mittelstand – Chance, Risiko oder beides?“ – Prof. Dr. Schirmeier, Technologietransferzentrum Kaufbeuren / Hochschule Kempten
  • Ab 10.30 Uhr: Gemeinsames Frühstück, Austausch und Vernetzung

Veranstaltungsort und Anmeldung

vhs Kaufbeuren
Spitaltor 5, Kaufbeuren
Raum 105, 1. Stock

Termin: Donnerstag, 29. Oktober 2026, 9.30 bis 11.30 Uhr

Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf der Website der vhs Kaufbeuren:

Unternehmerfrühstück – Informationen und Anmeldung

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INTERSPORT Buron eröffnet im März 2027 in der Kaufbeurer Altstadt

Neues Sportfachgeschäft mit über 1.200 Quadratmetern Verkaufsfläche zieht in das ehemalige C&A- und Adler-Gebäude – Rund 20 Mitarbeitende geplant

Die Kaufbeurer Altstadt bekommt ein neues Sportfachgeschäft: Im März 2027 soll INTERSPORT Buron in der Schraderstraße 18 eröffnen. Auf über 1.200 Quadratmetern Verkaufsfläche entsteht im ehemaligen C&A- und Adler-Gebäude ein modernes Geschäft mit einem vielseitigen Sortiment, persönlicher Beratung und professionellen Serviceleistungen. Inhaber ist Kay Unverricht.

Breites Sortiment für Sport und Freizeit

Das Sortiment von INTERSPORT Buron orientiert sich an den sportlichen Interessen der Menschen in der Region und den vielfältigen Möglichkeiten für Bewegung und Freizeit im Allgäu. Schwerpunkte bilden die Bereiche Running, Outdoor, Training und Sportstyle sowie Team- und Racketsport. Ergänzt wird das Angebot durch saisonale Sortimente wie Swim, Funwheel und Wintersport.

Für eine fachkundige und individuelle Beratung soll ein qualifiziertes Team von rund 20 Mitarbeitenden sorgen.

Ein besonderer Stellenwert kommt den Serviceleistungen zu. Dazu zählen ein professioneller Ski-Service, eine moderne Laufanalyse und eine Schuhteststrecke. Diese Angebote sollen Kundinnen und Kunden dabei unterstützen, die passende Ausrüstung für ihre individuellen Bedürfnisse und sportlichen Ziele zu finden.

Zusammenarbeit mit Vereinen und Unternehmen geplant

Darüber hinaus möchte INTERSPORT Buron den Sport in der Region aktiv fördern. Die Zusammenarbeit mit Vereinen und Unternehmen, die bedarfsgerechte Ausstattung von Teams und Firmen sowie die Durchführung von Veranstaltungen bilden weitere Bestandteile des Konzepts. Ziel ist es, über den klassischen Einkauf hinaus einen Ort zu schaffen, der Menschen zusammenbringt, sportliche Aktivitäten unterstützt und die regionale Sportgemeinschaft stärkt.

„Kaufbeuren und das Allgäu stehen für eine außergewöhnlich aktive Sportkultur. Ob Wandern, Laufen, Radfahren, Wintersport oder Vereinssport – die Menschen hier nutzen die vielfältigen Möglichkeiten direkt vor der Haustür. Mit INTERSPORT Buron möchten wir ein Sportfachgeschäft etablieren, das ein attraktives Sortiment mit persönlicher Beratung und professionellem Service verbindet“, sagt Kay Unverricht, Inhaber von INTERSPORT Buron. Zugleich sieht er in der Neueröffnung einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Altstadt: „Gleichzeitig freuen wir uns, Teil eines Projekts zu sein, das einer prägenden Immobilie im Herzen der Stadt neues Leben einhaucht und die Attraktivität der Innenstadt stärkt.“

Ein Name mit regionalen Wurzeln

Der Name des neuen Sportfachgeschäfts knüpft an die Geschichte Kaufbeurens an. Der historische Ortsname „Buron“ wurde bereits im 12. Jahrhundert erwähnt und entwickelte sich über die Jahrhunderte zu „Beuren“. „Buron“ beziehungsweise „Beuren“ bedeutet sinngemäß „bei den Häusern“. Mit der Namenswahl möchte INTERSPORT Buron die regionale Geschichte aufgreifen und zugleich einen modernen Treffpunkt für Sport, Bewegung und Gemeinschaft schaffen.

Neuer Baustein für die Kaufbeurer Altstadt

Die Immobilie in der Schraderstraße 18 wurde 2024 von der Bodenmüller Gruppe übernommen und wird seitdem schrittweise zu einem modernen Zentrum für Sport, Freizeit und Handel entwickelt. In den oberen Etagen sind bereits verschiedene Fitness- und Sportangebote auf über 2.000 Quadratmetern entstanden. Dazu gehören Trainingsflächen und Padel-Courts sowie Bereiche für Regeneration und Erholung. Mit INTERSPORT Buron zieht nun auch der Sportfachhandel in das Gebäude ein. Damit werden Einkauf, Training und aktive Freizeitgestaltung künftig an einem Standort zusammengeführt.

INTERSPORT Buron sucht Mitarbeitende

Für die geplante Eröffnung im März 2027 werden aktuell Mitarbeitende gesucht. Interessierte finden Informationen zu den offenen Stellen und zum Bewerbungsverfahren im Karriereportal von INTERSPORT unter karriere.intersport.de.

INTERSPORT Buron im Überblick

StandortSchraderstraße 18, 87600 Kaufbeuren
Geplante EröffnungMärz 2027
VerkaufsflächeÜber 1.200 Quadratmeter
InhaberKay Unverricht
MitarbeitendeRund 20
SortimentRunning, Outdoor, Training, Sportstyle, Teamsport, Racketsport sowie saisonal Swim, Funwheel und Wintersport
ServiceleistungenSki-Service, Laufanalyse, Schuhteststrecke und INTERSPORT CLUB
Weitere SchwerpunkteZusammenarbeit mit Vereinen und Unternehmen, Team- und Firmenausstattung sowie Veranstaltungen
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Aktionsgemeinschaft Kaufbeuren: Gemeinsam für eine lebendige Altstadt und neue Perspektiven

Jahreshauptversammlung mit Rückblick auf zahlreiche Aktionen, soliden Vereinsfinanzen und einem ausführlichen Ausblick von Wirtschaftsreferent Andreas Bauer – Parken, Verkehr und Stadtentwicklung im Mittelpunkt

Wie lässt sich die Kaufbeurer Altstadt auch in Zukunft attraktiv und lebendig gestalten? Welche Rolle spielen Veranstaltungen, Einzelhandel und Gastronomie? Und wie kann die Altstadt für Kunden und Besucher besser erreichbar werden? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Aktionsgemeinschaft Kaufbeuren am Mittwoch, 21. Oktober 2026. Neben dem Rückblick auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres und dem Finanzbericht nahm insbesondere der Vortrag von Wirtschaftsreferent Andreas Bauer breiten Raum ein.

Durch die Mitgliederversammlung führte Vorstandsmitglied Guido Zeller, zuständig für den Bereich Mitglieder. Den Kassenbericht stellte Finanzvorstand Hans Junginger vor. Bauer informierte anschließend über aktuelle Entwicklungen rund um die Altstadt und die Überlegungen der Stadt zur künftigen Verkehrs- und Parksituation.

Deutlich wurde an diesem Abend vor allem eines: Die Aktionsgemeinschaft und die Stadt Kaufbeuren wollen ihre enge Zusammenarbeit fortsetzen, um den stationären Einzelhandel zu stärken und die Aufenthaltsqualität im Stadtzentrum weiter zu verbessern.

Zahlreiche Aktionen sorgen für Leben in der Innenstadt

Guido Zeller blickte zunächst auf die Aktivitäten der Aktionsgemeinschaft im Jahr 2025 zurück. Das Veranstaltungsprogramm reichte vom „Kunstraum“, bei dem 25 regionale Künstlerinnen und Künstler ihre Werke in Kaufbeurer Geschäften präsentierten, bis zu verschiedenen Aktionen in der Adventszeit.

Eine erfolgreiche Premiere feierte das „Kirchplatzfeeling“. Die von Bettina Rhein und Dr. Isabel Tietze vom Weltladen initiierte Veranstaltung fand im Rahmen der „Summer Streets“ statt. Mit Musik, Liegestühlen, Verkostungen und Aktionen der umliegenden Geschäfte entstand eine entspannte Atmosphäre auf dem Kirchplatz. Die Aktionsgemeinschaft unterstützte die Organisatoren unter anderem bei der Veranstaltungsversicherung und den Genehmigungen.

Auch die Gestaltung des öffentlichen Raums war ein wichtiges Thema. Weitere mobile Bäume wurden in der Innenstadt aufgestellt. Die Finanzierung erfolgte gemeinschaftlich durch die Aktionsgemeinschaft, die VWEW sowie beteiligte Unternehmen und Immobilieneigentümer. Um die Pflege kümmert sich die Lebenshilfe Kaufbeuren.

Für Zeller hat diese Zusammenarbeit Modellcharakter. Sie zeige, dass sich auch ohne eine vollständige Finanzierung durch die Stadt Projekte verwirklichen lassen, wenn verschiedene Akteure ihre Kräfte bündeln.

Zu den weiteren Aktivitäten gehörten die Oldtimer-Ausstellung beim Rustikalmarkt, die Unterstützung des Lions-Adventskalenders sowie verschiedene Aktionen zur weihnachtlichen Gestaltung der Innenstadt.

Zeller dankte den zahlreichen Unterstützern, darunter der Stadt Kaufbeuren, dem Bauhof, Kaufbeuren Tourismus- und Stadtmarketing, der Sparkasse Allgäu, dem THW und der Lebenshilfe. Sein besonderer Dank galt den Mitgliedern und Vorstandskollegen, die einen großen Teil der Vereinsarbeit ehrenamtlich leisten. Gleichzeitig machte er deutlich, dass dieses Engagement zunehmend Zeit beanspruche und sich nicht immer leicht mit den Anforderungen der eigenen Betriebe vereinbaren lasse.

Altstadtfunkeln bleibt die wichtigste Veranstaltung

Eine besondere Bedeutung kommt weiterhin dem Altstadtfunkeln mit dem Candlelight-Shopping zu. Seit der Ausweitung auf zwei Veranstaltungstage öffnen zahlreiche Geschäfte am Freitag bis 22 Uhr und am Samstag bis 20 Uhr. Nach den Erfahrungen des vergangenen Jahres hat sich dieses Konzept bewährt. Zeller berichtete von zwei überdurchschnittlich starken Einkaufstagen. Das Altstadtfunkeln sei nicht nur die größte, sondern auch die erfolgreichste Aktion der Aktionsgemeinschaft und bringe zahlreiche Menschen in die Innenstadt.

Die verlängerten Öffnungszeiten seien allerdings mit einem erheblichen personellen Aufwand verbunden. Gerade für kleinere Geschäfte stelle die Organisation der zusätzlichen Arbeitsstunden eine Herausforderung dar. Dennoch wolle man an dem erfolgreichen Konzept möglichst festhalten.

Finanzbericht: Rund 31.000 Euro für Aktionen und Organisation

Finanzvorstand Hans Junginger stellte anschließend die Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 vor. Die Aktionsgemeinschaft nahm 26.140 Euro an Mitgliedsbeiträgen ein. Dem standen Ausgaben von insgesamt 30.934 Euro gegenüber. Damit überstiegen die Ausgaben die Einnahmen um rund 4.800 Euro. Junginger machte deutlich, dass dies angesichts der vorhandenen Rücklagen kein Problem darstelle. Die Aktionsgemeinschaft sei schließlich kein Sparverein, sondern wolle ihre Mittel gezielt für die Belebung der Innenstadt einsetzen.

Den größten Einzelposten bildete das Altstadtfunkeln beziehungsweise Candlelight-Shopping mit rund 11.700 Euro. Für die weihnachtlichen Aktivitäten wurden insgesamt etwa 6.810 Euro aufgewendet. Dazu gehörten unter anderem der Adventskranz, der Weihnachtsweg und das Christbaumloben. Weitere Mittel flossen in die mobilen Bäume, die Straßenüberspannungen und die Unterstützung des Kinderprogramms beim Altstadt-Sommer.

Auch die finanzielle Absicherung der AK-Geschenkschecks wurde erläutert. Die entsprechenden Gelder werden getrennt verwaltet und stehen zur Einlösung der Gutscheine zur Verfügung. Die Kassenprüfer bestätigten eine ordnungsgemäße Buchführung. Für sämtliche Buchungen lagen Belege vor, die Kontostände stimmten überein. Im Anschluss wurde der Vorstand ohne Gegenstimmen entlastet.

AK-Geschenkscheck soll künftig digital werden

Neben den Veranstaltungen bleibt der AK-Geschenkscheck ein wichtiges Instrument zur Kundenbindung. Eine positive Entwicklung konnte die Aktionsgemeinschaft bereits bei der Nutzung durch Unternehmen vermelden. Nach entsprechender Prüfung kann der Gutschein auch als geldwerter Vorteil für Mitarbeiter eingesetzt werden.

Darüber hinaus arbeitet der Vorstand an einer möglichen Digitalisierung des AK-Geschenkschecks. Guido Zeller berichtete, dass hierzu noch zahlreiche Gespräche und Entscheidungen notwendig seien. Er hoffe jedoch, dass sich das Vorhaben im Laufe des kommenden Jahres konkretisieren werde. Damit könnte das bewährte Gutscheinsystem künftig um eine zeitgemäße digitale Variante ergänzt werden.

Wirtschaftsreferent Bauer: Kaufbeuren wird von außen sehr positiv wahrgenommen

Den ausführlichsten Teil des Abends gestaltete Wirtschaftsreferent Andreas Bauer. Zum Einstieg berichtete er von einem Besuch einer Delegation aus Moldau, die sich am selben Tag in Kaufbeuren über kommunale Entwicklung und politische Strukturen informiert hatte. Die Gäste hätten sich bei einem Rundgang durch die Innenstadt besonders beeindruckt von der Lebendigkeit der Altstadt gezeigt. Sie seien überrascht gewesen, wie viele inhabergeführte Geschäfte es noch gebe und wie viel Betrieb selbst an einem gewöhnlichen Mittwochvormittag herrsche.

Bauer nutzte diese Erfahrung, um den anwesenden Einzelhändlern und Gewerbetreibenden Mut zu machen. Die positive Wahrnehmung von außen zeige, dass Kaufbeuren über Qualitäten verfüge, die andernorts keineswegs selbstverständlich seien. Auch Vertreter der Internationalen Bauausstellung und der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit hätten diesen Eindruck bestätigt. Der Wirtschaftsreferent verband seinen Bericht mit einem ausdrücklichen Dank an die Aktionsgemeinschaft und die zahlreichen weiteren Initiativen.

Gerade in den vergangenen Jahren seien unterschiedliche Gruppen innerhalb der Altstadt stärker zusammengewachsen. Die Zusammenarbeit zwischen den Geschäftsleuten in der Ludwigstraße, am Hafenmarkt und in der Fußgängerzone habe sich deutlich intensiviert. „Es ist uns ein echtes großes Anliegen“, betonte Bauer mit Blick auf die Unterstützung durch die Stadt. Viele Projekte seien nur deshalb möglich geworden, weil sich Menschen zusammengeschlossen, Verantwortung übernommen und gemeinsam nach Lösungen gesucht hätten.

Stadtentwicklung: Neue Impulse rund um die Altstadt

Bauer ging anschließend auf verschiedene städtebauliche Entwicklungen ein, die langfristig auch dem Einzelhandel zugutekommen sollen. Ein wichtiges Ziel sei es, das Wohnen im Umfeld der Altstadt zu stärken. Zusätzliche Bewohner bedeuteten zugleich mehr potenzielle Kunden für die Geschäfte und gastronomischen Betriebe. Als Beispiel nannte er das geplante Wohnbauprojekt im Mühlbachviertel. Dort könnten neue Wohnungen entstehen und zugleich eine Verbindung vom Jordanpark in Richtung Altstadt geschaffen werden.

Auch bei der Spittelmühle gebe es eine erfreuliche Entwicklung. Bauer kündigte an diesem Abend bereits an, dass es gelungen sei, Interessenten für eine neue Nutzung des seit Jahrzehnten leerstehenden Gebäudes zu gewinnen. Weitere Perspektiven sieht er im Umfeld der ehemaligen Aktienbrauerei sowie beim Hauberisserhaus.

Beitrag vom 22.20.2026. Neues Leben für die Spittelmühle: Kaufbeurer Unternehmer planen Hotel, Gastronomie und spektakuläre Bar über den Dächern der Stadt

Ein positives Signal sei zudem die Sicherung des Hexenturms durch zwei Kaufbeurer Bürger, die das historische Gebäude erworben hätten. Damit bleibe der Turm erhalten und könne weiterhin unter anderem für Stadtführungen genutzt werden. Für Bauer zeigen diese Beispiele, dass sich trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen etwas bewege.

Parken und Verkehr: Stadt denkt über neue Regelungen nach

Ein Schwerpunkt des Vortrags war das Mobilitätskonzept der Stadt Kaufbeuren. Dabei geht es insbesondere um die Frage, wie die Altstadt künftig erreichbar bleiben und gleichzeitig vom Parksuchverkehr entlastet werden kann. Bauer berichtete, dass sich die Stadt in den vergangenen Jahren intensiv mit Verkehrsströmen, Ampelschaltungen, Fußgängerverbindungen und Parkmöglichkeiten beschäftigt habe.

Ein zentrales Ziel sei es, das Kurzzeitparken in der Altstadt zu stärken. Kunden sollen ihre Einkäufe und Besorgungen möglichst unkompliziert erledigen können. Wer länger bleiben möchte, soll dagegen verstärkt die Parkhäuser nutzen. Dazu wird über eine umfassendere Parkraumbewirtschaftung nachgedacht, die auch Bereiche außerhalb der Altstadt bis zum Bahnhof einbeziehen könnte. Die grundsätzliche Überlegung: Längeres Parken im Parkhaus soll günstiger sein als das Abstellen eines Fahrzeugs auf öffentlichen Stellplätzen. Dadurch könnte die Zahl der Fahrzeuge reduziert werden, die mehrfach durch die Altstadt fahren, um einen freien Parkplatz zu finden. Bauer machte allerdings deutlich, dass noch keine endgültigen Entscheidungen getroffen wurden.

Insbesondere die Frage, wie lange Kurzzeitparken künftig möglich sein soll, müsse mit den Geschäftsleuten diskutiert werden. Je nach Branche gebe es unterschiedliche Bedürfnisse. Während für eine schnelle Besorgung möglicherweise 15 oder 20 Minuten ausreichten, benötigten andere Kunden deutlich mehr Zeit. Der Wirtschaftsreferent sprach sich deshalb für weitere Gespräche und gegebenenfalls auch zeitlich begrenzte Testphasen aus. „Vielleicht müssen wir es auch ausprobieren“, erklärte Bauer. Die Stadt wolle gemeinsam mit den Betroffenen einen Weg finden, der sowohl den Interessen des Einzelhandels als auch den Anforderungen an einen funktionierenden Verkehrsablauf gerecht werde. Eine weitere Beratung des Mobilitätskonzepts im Stadtrat ist nach seinen Angaben für die kommenden Monate vorgesehen.

Neues Parkhaus am Berliner Platz als mögliche Perspektive

Im Zusammenhang mit der Parksituation berichtete Bauer auch von Überlegungen für ein neues Parkhaus am Berliner Platz. Das bestehende Parkdeck sei baulich problematisch. Ein privater Interessent habe gegenüber der Stadt die Idee eingebracht, an dieser Stelle ein größeres Parkhaus zu errichten. Dadurch könnten zusätzliche Stellplätze entstehen, die sowohl der Altstadt als auch dem Hallenbad, dem Eisstadion und dem Bahnhof zugutekommen würden. Konkrete Beschlüsse oder eine gesicherte Umsetzung gebe es bislang nicht. Bauer bezeichnete die Überlegung dennoch als interessante Perspektive, um die Parksituation in diesem Bereich langfristig zu verbessern.

Mobile Bäume könnten dauerhaft ihren Platz finden

Auch die mobilen Bäume in der Innenstadt waren Thema des Vortrags. Nach Einschätzung von Bauer haben sich zahlreiche Standorte inzwischen bewährt. Die Bäume würden das Stadtbild aufwerten und seien für viele Bürgerinnen und Bürger zu einem vertrauten Bestandteil der Innenstadt geworden. Das bisherige Konzept dient auch dazu, mögliche Standorte für eine spätere dauerhafte Bepflanzung zu erproben. Langfristig könnten deshalb an geeigneten Stellen fest eingepflanzte Bäume entstehen. Allerdings seien dafür erhebliche Investitionen notwendig, insbesondere um im Untergrund ausreichend Platz für die Wurzeln zu schaffen. Die Stadt wolle deshalb zunächst weitere Erfahrungen sammeln und die Rückmeldungen der Einzelhändler berücksichtigen.

Angespannte Haushaltslage macht Zusammenarbeit umso wichtiger

Bauer sprach auch die schwierige finanzielle Situation der Stadt Kaufbeuren an. Die Belastungen durch verschiedene Pflichtaufgaben und Umlagen würden die Handlungsmöglichkeiten der Kommune erheblich einschränken. Damit werde es zunehmend schwieriger, wünschenswerte Maßnahmen zur Stadtgestaltung, zur Barrierefreiheit oder zur Aufwertung öffentlicher Plätze aus eigenen Mitteln zu finanzieren. Gerade deshalb seien Kooperationen mit Unternehmen, Vereinen, Serviceclubs und anderen Organisationen besonders wertvoll. Als gelungenes Beispiel nannte Bauer erneut die mobilen Bäume, deren Finanzierung und Pflege durch mehrere Beteiligte ermöglicht werde. Sein Appell an die Versammlung: Trotz aller Schwierigkeiten solle man gemeinsam nach Lösungen suchen und die vorhandenen Möglichkeiten nutzen.

Fünfknopfturm: Spendenaktion und Diskussion über die Stadtterrasse

In der anschließenden Fragerunde wurde auch die geplante Neugestaltung des Umfelds am Fünfknopfturm angesprochen. Bauer berichtete, dass im Rahmen der laufenden Spenden- und Crowdfundingaktion bereits ein sechsstelliger Betrag zugesagt beziehungsweise teilweise eingegangen sei. Zugleich gebe es unterschiedliche Meinungen zur geplanten Gestaltung. Besonders die veröffentlichten Visualisierungen hätten intensive Diskussionen ausgelöst. Die Stadt wolle deshalb weiterhin informieren und mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. Langfristig geht es bei dem Projekt nicht allein um den Fünfknopfturm und dessen unmittelbares Umfeld, sondern um die Idee einer attraktiven Stadtterrasse mit Blick über die Kaufbeurer Altstadt. Ein solcher Bereich könnte nach Bauers Vorstellung zu einem weiteren Anziehungspunkt für Einheimische und Touristen werden.

Viel erreicht – und noch zahlreiche Ideen für die Zukunft

Zum Abschluss griff Guido Zeller die Ausführungen des Wirtschaftsreferenten auf. Er betonte, dass Kaufbeuren im Vergleich mit anderen Städten über eine bemerkenswert gute Ausgangslage verfüge. Dazu gehörten die vorhandene Einzelhandelsstruktur, die Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing, die Aktivitäten der Aktionsgemeinschaft und der AK-Geschenkscheck. „Wir haben es in der Hand“, erklärte Zeller mit Blick auf die weitere Entwicklung.

Gleichzeitig machte er deutlich, dass das Potenzial für zusätzliche Aktionen vorhanden sei. Denkbar seien beispielsweise weitere Veranstaltungen im Frühjahr. Allerdings stoße die ehrenamtlich organisierte Aktionsgemeinschaft mit ihren personellen und finanziellen Möglichkeiten zunehmend an Grenzen.

Die Jahreshauptversammlung zeigte dennoch, wie viele Projekte in Kaufbeuren durch die Zusammenarbeit von Einzelhandel, Stadtverwaltung und engagierten Bürgerinnen und Bürgern bereits verwirklicht werden konnten. Auch für die kommenden Jahre bleibt das gemeinsame Ziel bestehen: eine attraktive, gut erreichbare und lebendige Kaufbeurer Innenstadt.

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Senioren Wirtschaft

Nächster Kostenloser Sprechtag der AktivSenioren in Kaufbeuren am 29. Oktober 2026

Von 16:00 bis 18:00 Uhr 

Ob Existenzgründung, Optimierung von Betriebsabläufen, Entwicklung neuer Geschäftsmodelle oder Betriebsübergabe, beim kostenlosen Sprechtag im Rathaus Kaufbeuren beantworten erfahrene Experten alle Fragen dazu.  Das monatliche Angebot der Wirtschaftsförderung der Stadt und der AktivSenioren Bayern findet nächstes Mal am

Donnerstag, 29. Oktober 2026,

von 16:00 bis 18:00 Uhr statt.

Referatsleiter Andreas Bauer: „Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit den AktivSenioren. Dieses Angebot ist eine tolle Möglichkeit für unsere Unternehmen, von der Expertise erfahrener Unternehmer zu profitieren.“ Die Gespräche dauern etwa 30 Minuten. Eine Anmeldung unter Telefon 08341 437-103 ist erforderlich. Auch individuelle Beratungstermine sind nach Absprache möglich.

„Wir unterstützen Unternehmer dabei, erfolgreich zu sein,“ erklärt AktivSenior Michael Nebel. „Mit langjähriger Erfahrung und dem Netzwerk von 400 Mitgliedern bieten wir kompetente Beratung, individuell auf die Bedürfnisse der Klienten abgestimmt“.

Die AktivSenioren sind ein gemeinnütziger Verein von erfahrenen Unternehmern und Führungskräften im Ruhestand. Sie begleiten ehrenamtlich, vertraulich und neutral zu allen Fragen der Unternehmensführung. Weitere Informationen unter www.aktivsenioren.de .

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Verwaltung Wirtschaft

Austauschen, Netzwerken, Erfahrungen teilen – das war der Kaufbeurer Wirtschaftstreff im Autohaus Sirch

Oberbürgermeister Stefan Bosse zieht ein erfreuliches Fazit: „Ich bin begeistert über die rege Teilnahme am Kaufbeurer Wirtschaftstreff. Er ist als etablierte kleine Veranstaltung eine gute Möglichkeit, untereinander in den Austausch zu gehen…“

Zum zweiten Wirtschaftstreff des Jahres 2026 hatte die Wirtschaftsförderung der Stadt Kaufbeuren unter Leitung des Wirtschaftsreferenten Andreas Bauer ins Autohaus Sirch nach Neugablonz eingeladen.

Rund 50 Akteurinnen und Akteure der Kaufbeurer Wirtschaft folgten der Einladung. Nach einem kurzen Gruß- und Eröffnungswort durch Oberbürgermeister Stefan Bosse und Andreas Bauer gab es zwei spannende Vorträge. Geschäftsführer Tobias Sirch berichtete über die letzten zwei Jahre, in denen das Autohaus inklusive Showroom nun in Neugablonz existiert und sich erfolgreich etabliert hat. Gleichzeitig wurden neue Vertriebsmöglichkeiten im Automobilgeschäft aufgezeigt, die langfristig weiterwachsen sollen. Deshalb bezeichnet man sich bei Sirch nicht als Autohaus, sondern als Mobilitätshaus. Auch dieses Beispiel zeigt: In Kaufbeurens Wirtschaft wird innovativ gedacht.

Außerdem stellte Andreas Wehl, Geschäftsführer von WA Connections, das Allgäuer Jobfestival vor, das 2027 wieder in Kaufbeuren stattfinden wird. Die erste Ausgabe des Festivals in der energie schwaben arena, bei dem sich Firmen präsentieren und Nachwuchs gewinnen konnten, war bereits ein voller Erfolg. Besonders hervorgehoben wurde die hohe Anzahl an Bewerbungen, die am Tag des Allgäuer Jobfestivals abgegeben wurden und die nachhaltig zu vielen Beschäftigungsverhältnissen geführt haben.

Im Anschluss daran wurden bei einem kleinen Imbiss viele Gespräche geführt, neue Kontakte geknüpft und Erfahrungen im Bereich der Kaufbeurer Wirtschaft geteilt.

Oberbürgermeister Stefan Bosse zieht ein erfreuliches Fazit: „Ich bin begeistert über die rege Teilnahme am Kaufbeurer Wirtschaftstreff. Er ist als etablierte kleine Veranstaltung eine gute Möglichkeit, untereinander in den Austausch zu gehen, von spannenden Projekten zu hören und von den Erfahrungen der einzelnen Akteurinnen und Akteure zu profitieren. Ich hoffe, dass das Interesse an diesem Format weiterhin groß bleibt“.

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Verwaltung Wirtschaft

Wasserwerk Kaufbeuren bleibt weiter nach technischem Sicherheitsmanagement zertifiziert

Das TSM ist ein bundesweit anerkanntes Überprüfungs- und Zertifizierungsverfahren für die Umsetzung der zu beachtenden technischen Regeln in der Wasserversorgung

Im Jahr 2015 erhielt das Wasserwerk Kaufbeuren erstmals die Zertifizierung „Technisches Sicherheitsmanagement“ (TSM). Darauf folgte 2020 durch eine weitere Hauptprüfung die erneute Zertifizierung. 2023 absolvierte das Wasserwerk dann erfolgreich eine sogenannte Zwischenprüfung und jetzt schließlich eine weitere Hauptprüfung, die ebenfalls bestanden wurde. Somit bleibt das Wasserwerk für weitere sechs Jahre TSM zertifiziert.

Das TSM ist ein bundesweit anerkanntes Überprüfungs- und Zertifizierungsverfahren für die Umsetzung der zu beachtenden technischen Regeln in der Wasserversorgung. Es umfasst die Bereiche Organisation, Beschaffung, Risikobewertung, Qualität der Anlagen, Personalqualifikation sowie den Arbeits- und Gesundheitsschutz.

Die Zertifizierung wird durch den Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) durchgeführt. Bei allen Prüfungen des DVGW steht die sicherheitstechnische, hygienische und umweltmäßige Unbedenklichkeit im Mittelpunkt. Basis ist das DVGW-Regelwerk sowie national und international anerkannte Richtlinien, Normen und Zertifizierungsprogramme. Mit einer DVGW-Zertifizierung dokumentieren Versorgungsbetriebe sowie Sachverständige gegenüber ihren Kunden und Marktpartnern, dass – bezogen auf das jeweilige Tätigkeitsspektrum – der Stand der Technik eingehalten ist.

Der Geschäftsführer der Landesgruppe Bayern des DVGW, Robert Scherer, hat der Wasserwerkleitung, Ursula Wirkner und Matthias Schindele, die neue Zertifizierungs-Urkunde überreicht. Andreas Bauer, als Referent zuständig für das Wasserwerk, freut sich: „Unser höchstes Ziel ist es, die Bürgerinnen und Bürger mit frischem, natürlichem und bestem Trinkwasser zu versorgen. Das Zertifikat des TSM unterstreicht die hohe Qualität, die unser Wasserwerk jeden Tag gewährleistet.“

Und auch Oberbürgermeister Stefan Bosse gratuliert zur erneuten Auszeichnung: „Ich freue mich, dass das Team unseres Städtischen Wasserwerks diese Zertifizierung erneut bestanden hat. Ich gratuliere dem Team ganz herzlich! Damit haben die Kolleginnen und Kollegen erneut bewiesen, dass unsere Wasserversorgung für die Bürgerinnen und Bürger sowohl sicher als auch qualitativ hochwertig ist und technisch auf einem hohen Niveau liegt.“

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Panorama Wirtschaft

„Kantine im Kleeblatt“ eröffnet: Neuer Treffpunkt im Generationencampus Neugablonz

Kantine frisch & fair verbindet Gastronomie, Inklusion und Begegnung – Frühstück, Mittagstisch und künftig auch kulturelle Veranstaltungen geplant

Kaufbeuren-Neugablonz – Ein neuer gastronomischer Treffpunkt hat im Generationencampus „Kleeblatt“ in der Falkenstraße eröffnet. Am Samstag, 10. Oktober 2026, feierte die Kantine frisch & fair die Eröffnung ihres neuen Standorts „Kantine im Kleeblatt“. Das Angebot soll weit über die Gastronomie hinausgehen: Neben Frühstück, Mittagstisch sowie Kaffee und Kuchen stehen inklusive Arbeitsplätze und das Miteinander unterschiedlicher Generationen im Mittelpunkt.

Zwei Konzepte mit einem gemeinsamen Gedanken

Mit dem Generationencampus „Kleeblatt“ hat das Gablonzer Siedlungswerk (GSW) ein Quartier geschaffen, das unterschiedliche Lebensbereiche miteinander verbindet. Menschen verschiedener Generationen und Lebenssituationen finden hier Wohnangebote, Kinderbetreuung und Möglichkeiten zur Begegnung.

In dieses Konzept fügt sich die Kantine frisch & fair mit ihrem inklusiven Ansatz ein. Das Kaufbeurer Sozialunternehmen verfolgt seit seiner Gründung das Ziel, Menschen mit Beeinträchtigungen berufliche Perspektiven zu eröffnen und ihre gesellschaftliche Teilhabe zu fördern.

Der neue Standort soll deshalb nicht nur gastronomische Angebote bereitstellen, sondern auch Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung schaffen.

Die Kantine im Kleeblatt

Von einer Idee im Jahr 2019 zum Inklusionsunternehmen

Die Anfänge der Kantine frisch & fair reichen in das Jahr 2019 zurück. Damals entstand die Idee, Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen durch gemeinsames Kochen praktische Fähigkeiten zu vermitteln und ihnen Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung zu eröffnen.

Im Mittelpunkt standen von Beginn an Eigenschaften wie Organisationsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Selbstbewusstsein. Aus diesem Ansatz entwickelte sich ein vielseitiges Inklusionsunternehmen.

Heute verfolgt die Kantine frisch & fair das Ziel, sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze für Menschen mit Beeinträchtigungen zu schaffen. Dabei sollen Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten ihre Stärken einbringen und sich beruflich wie persönlich weiterentwickeln können.

Frühstück, Mittagstisch und Raum für Kultur

Mit der „Kantine im Kleeblatt“ möchte das Unternehmen sein gastronomisches Angebot mit einem offenen Treffpunkt für das Quartier verbinden.

Vorgesehen sind unter anderem Frühstücksangebote, ein Mittagstisch sowie Kaffee und Kuchen. Darüber hinaus soll sich der neue Standort schrittweise zu einem Ort entwickeln, an dem auch kulturelle Veranstaltungen stattfinden.

Geplant sind kleinere Veranstaltungsformate, Musik und weitere Angebote, die Menschen aus dem Generationencampus, aus Neugablonz und darüber hinaus zusammenbringen.

Die Kantine soll damit langfristig nicht nur ein Ort zum Essen sein, sondern auch Möglichkeiten für Austausch und gemeinschaftliche Aktivitäten bieten.

Kantine frisch & fair ist Partner von Wir sind Kaufbeuren

Die Kantine frisch & fair gehört zu den Partnerunternehmen von Wir sind Kaufbeuren. Weitere Informationen zum Kaufbeurer Inklusionsunternehmen und seinen Angeboten gibt es im Businessportal von Wir sind Kaufbeuren.

Auch die Internetseite der Kantine frisch & fair bietet Einblicke in die Arbeit des Unternehmens.

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Werbung Wirtschaft

Heizungszukunft zum Anfassen: EnergieInfoTag bei Sandler – Energie für Gebäude

Samstag, 17. Oktober | 10-14 Uhr | Mindelheimer Str. 25 in Kaufbeuren – EnergieInfoTag bei Sandler in Kaufbeuren

Wärmepumpen im Einsatz und Perspektiven für die eigene Heizungssanierung: Am Samstag, 17. Oktober kann man bei Sandler – Energie für Gebäude in Kaufbeuren moderne Heizungstechnik erleben.

Heizöl und Gas sind teuer geworden. Doch wie kann die Zukunft für die eigene Heizung praktikabel aussehen? Ist wirklich gleich ein ganzer Heizungstausch notwendig und ist das eigene Haus bereit für eine Wärmepumpe? Gibt es auch andere gute Optionen für die Wärmeversorgung?

Beim EnergieInfoTag am Samstag, 17. Oktober, zeigt Energie für Gebäude in Kaufbeuren, welche Möglichkeiten Hausbesitzer haben, bevor sie ihre Heizung einfach herausreißen. Das Programm startet um 10 Uhr und geht bis 14 Uhr.

Das Motto des Tages: sehen, hören, fühlen, verstehen. Statt Theorie gibt es Heiztechnik zum Erleben:

  • Wärme und Kälte erleben: Wärmepumpen im direkten Geräuschvergleich
  • SpeedPower Heizsystem live in der Thermografie: Wärme wird sichtbar
  • Heizen und Kühlen mit ClimatePower
  • NEU – Bundle-Wärmepumpenlösung: perfekt aufeinander abgestimmte Komponenten im Paket
  • Aktuelle Fördermöglichkeiten: Informationen, wie sich die Modernisierung finanziell stemmen lässt

So können Hausbesitzer in Ruhe vergleichen, was zu ihrem Haus und ihrer Situation passt, und die Experten von Energie für Gebäude direkt vor Ort fragen.

Um Anmeldung unter www.efg.de wird gebeten.

17. Oktober, 10-14 Uhr | Mindelheimer Str. 25, Kaufbeuren

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Nachfolge gesucht: 25.000 Unternehmen stehen in Bayerisch-Schwaben zur Übergabe an

IHK-Beratungen auf Höchststand, doch potenzielle Übernehmer fehlen

Der Generationenwechsel wird in den kommenden Jahren zu einer zentralen Herausforderung für den Mittelstand in Bayerisch-Schwaben. Laut einer aktuellen Studie des bayerischen Wirtschaftsministeriums stehen bis 2031 fast 25.000 bayerisch-schwäbische Unternehmen zur Übergabe an, dort arbeiten mehr als 100.000 Menschen. Doch bislang fehlen ausreichend Interessenten, die diese Betriebe fortführen möchten. „Unternehmensnachfolge ist längst weit mehr als eine persönliche Entscheidung eines Unternehmers oder einer Unternehmerin“, sagt Karin Bräuer aus dem Beratungszentrum Recht & Betriebswirtschaft der IHK Schwaben. „Es geht um die Verantwortung für tausende Arbeitsplätze, unternehmerisches Know-how und damit um die wirtschaftliche Stabilität unserer Regionen.“

Die IHK Schwaben hat die Altersstruktur in den Führungsetagen ihrer Mitglieds-unternehmen analysiert. Demnach sind 29 Prozent der Unternehmerinnen und Unternehmer bereits 60 Jahre oder älter. 23.000 haben das Alter von 65 Jahren erreicht oder überschritten – das betrifft etwa jede sechste Person an der Spitze eines bayerisch-schwäbischen Unternehmens. Generell gilt das Erreichen des fünfzigsten Lebensjahres als entscheidende Schwelle: Ab hier sollten Unternehmerinnen und Unternehmer mit dem Prozess der Unternehmensnachfolge beginnen. Das betrifft in Bayerisch-Schwaben 77.000 Chefinnen und Chefs, das ist mehr als die Hälfte. „Die Unternehmensnachfolge ist ein drängendes Problem quer durch alle Branchen“, so IHK-Expertin Bräuer.

Vor allem das Reise- und Gastgewerbe ist betroffen

An der Spitze der bayerisch-schwäbischen Unternehmen stehen vor allem Personen im Alter zwischen 51 und 60 Jahren – fast vier Mal so viele wie im Bereich der unter 30-Jährigen. Im Durchschnitt sind Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region 50,6 Jahre alt. Die jüngsten Selbständigen gibt es im Dienstleistungssektor mit einem Altersdurchschnitt von knapp unter 50 Jahren. Wer an der Spitze eines produzierenden Betriebs steht, ist im Schnitt mehr als vier Jahre älter. Im Reise- und Gastgewerbe ist das Durchschnittsalter seit der letzten Erhebung im Jahr 2020 noch einmal angestiegen (+0,5 Jahre) und liegt nun bei 52,4 Jahren. In urbanen Räumen ist die Unternehmerschaft meist jünger als im gesamtschwäbischen Schnitt. Grund dafür ist der unterschiedliche Branchenmix in den Teilregionen. Mit 51,3 Jahren ist das Durchschnittsalter der Unternehmerinnen und Unternehmer im Allgäu am höchsten. „Vor allem im südlichen Allgäu stellte der demographische Wandel für den Tourismus eine große Herausforderung dar. Hier ist die Nachfolgeproblematik besonders akut“, so Bräuer. Auch in Nordschwaben liegt das Durchschnittsalter der Unternehmerschaft mit 51,2 Jahren relativ hoch. Im Schnitt am jüngsten sind die Unternehmerinnen und Unternehmer in Westschwaben (50,4 Jahre) und im Wirtschaftsraum Augsburg (49,8 Jahre).

Unternehmensübergabe ist ein komplexer Prozess

Um altersbedingte Betriebsaufgaben zu verhindern, ist es wichtig, den Nachfolgeprozess frühzeitig einzuleiten. „Neben finanziellen und strategischen Faktoren spielen auch emotionale Aspekte eine große Rolle“, so Bräuer. Oft scheitere es an unrealistischen Vorstellungen beim Kaufpreis oder an der fehlenden Bereitschaft des Seniorchefs, nach Jahrzehnten an der Unternehmensspitze die Verantwortung abzugeben, berichtet Bräuer. „Daher ist es wichtig, diesen Schritt sorgfältig und frühzeitig vorzubereiten.“ Dennoch sei in den vergangenen Jahren das Bewusstsein der Unternehmerschaft dafür gewachsen, so die IHK-Expertin. Die Zahl der IHK-Nachfolgeberatungen ist auf einen Höchststand geklettert. Allein bei der IHK Schwaben ließen sich im vergangenen Jahr rund 450 Unternehmerinnen und Unternehmer zu dieser Thematik beraten.

Es fehlen übernahmewillige Unternehmerinnen und Unternehmer

Nur noch gut ein Drittel strebt die Übergabe innerhalb der Familie an. Jeder oder jede Fünfte plant, das Unternehmen an Beschäftigte zu übergeben. In rund der Hälfte der Fälle suchen die Firmeninhaber nach einer externen Lösung. Dabei klafft jedoch eine riesige Lücke zwischen der Zahl der übergabewilligen Unternehmerinnen und Unternehmern und den Interessenten für eine Übernahme. Laut dem DIHK-Nachfolgereport meldeten sich 2024 doppelt so viele Unternehmen, die zur Übergabe anstehen, wie potenzielle Nachfolger. In der bundesweiten Nachfolgebörse „nexxt-change“ sind für Bayerisch-Schwaben derzeit mehr als 80 Verkaufsangebote inseriert. Demgegenüber stehen 40 Gesuche. Die IHK Schwaben hat es sich zum Ziel gesetzt, Menschen wieder stärker für das Unternehmertum zu begeistern und die Nachfolge als Option zum Einstieg in die Selbstständigkeit oder als Karrierechance stärker ins Bewusstsein zu rücken. „Für Gründungsinteressierte kann die Übernahme eines bestehenden Unternehmens eine hervorragende Alternative sein, weil man bereits auf bestehende Strukturen zurückgreifen kann“, berichtet Bräuer. Seit diesem Jahr bietet die IHK Schwaben daher neben Übergabe-Workshops auch Formate zur Übernahme an. „Eine gute Vorbereitung ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Fortführung“, sagt Bräuer.

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Gesundheit Wirtschaft

Augenarztpraxis Peter Otte wegen Urlaub vom 02. bis 06.11.2026 geschlossen

Die Augenarztpraxis ist ab dem 09.11.2026 wieder für Sie da.

Ab dem 02.11.2026 bleibt die Augenarztpraxis Peter Otte in Kaufbeuren wegen Urlaub geschlossen. Ab Montag, 09.11.2026, findet der Praxisbetrieb ab 8:00 Uhr wieder wie gewohnt statt.

Vertretung laut Telefonansage.

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Jugend Karriere Wirtschaft

Weniger Ausbildungsverträge in Kaufbeuren und dem Ostallgäu: IHK meldet Rückgang um 6,8 Prozent

713 neue Ausbildungsverträge zum 1. Oktober – Ausbildungsmarkt bleibt in Bewegung, zahlreiche Lehrstellen sind weiterhin unbesetzt

Kaufbeuren/Ostallgäu – Auf dem Ausbildungsmarkt in Kaufbeuren und dem Ostallgäu ist die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Nach aktuellen Zahlen der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwaben wurden zum Stichtag 1. Oktober 2026 in der Region 713 neue Ausbildungsverträge registriert. Ein Jahr zuvor waren es noch 765 gewesen. Das entspricht einem Rückgang von 6,8 Prozent.

Gleichzeitig zeigt sich, dass der Ausbildungsmarkt auch nach dem offiziellen Start des Ausbildungsjahres am 1. September in Bewegung bleibt. Allein im September gingen bei der IHK Schwaben rund 700 zusätzliche Ausbildungsverträge für das laufende Jahr ein.

Viele Jugendliche entscheiden sich erst spät

„Viele Absolventen beginnen erst spät mit der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Der Einstellungsprozess in den Betrieben geht damit inzwischen weit in das neue Ausbildungsjahr hinein“, berichtet Dr. Christian Fischer, stellvertretender Leiter des Bereichs Bildung bei der IHK Schwaben.

Schwabenweit ist die Zahl der neuen Auszubildenden inzwischen auf 7.628 gestiegen. Das sind 5,8 Prozent weniger als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres.

Nach Einschätzung der IHK fällt vielen Schulabgängern die berufliche Orientierung schwer. Manche seien von den zahlreichen Möglichkeiten überfordert oder hätten falsche Vorstellungen von einzelnen Berufsbildern. Mit Nachvermittlungsaktionen und individuellen Beratungsangeboten versucht die Kammer deshalb, Jugendliche auch nach dem regulären Ausbildungsbeginn mit Unternehmen zusammenzubringen.

Unterschiedliche Entwicklung in den Branchen

Im gesamten Allgäu wurden zum 1. Oktober rund 3.150 neue Ausbildungsverträge registriert. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das einen Rückgang von 5,6 Prozent. Dabei entwickeln sich die einzelnen Branchen unterschiedlich. Besonders in den gewerblich-technischen Berufen verzeichnet die IHK ein Minus von sieben Prozent. Als Gründe nennt die Kammer unter anderem die schwierige wirtschaftliche Lage der Industrie.

Anders sieht es im Hotel- und Gaststättengewerbe aus. Hier stieg die Zahl der neuen Ausbildungsverträge um zehn Prozent. Auch im Verkehrs- und Transportgewerbe wurde mit vier Prozent ein Zuwachs registriert. Zu den besonders gefragten Ausbildungsberufen zählen nach Angaben der IHK unter anderem Kaufleute im Einzelhandel, Verkäufer, Industriekaufleute, Industriemechaniker, Kaufleute für Büromanagement und Fachinformatiker.

Mehr als 1.700 Ausbildungsstellen weiterhin offen

Trotz der rückläufigen Vertragszahlen sieht die IHK Schwaben die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen weiterhin auf einem hohen Niveau. Im regionalen IHK-Ausbildungsatlas sind derzeit mehr als 1.700 offene Ausbildungsstellen eingetragen, darunter zahlreiche Angebote für das laufende Ausbildungsjahr.

Allerdings haben viele Betriebe Schwierigkeiten, geeignete Bewerber zu finden. Nach einer von der IHK angeführten Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) konnten Unternehmen im vergangenen Jahr durchschnittlich 1,5 Ausbildungsplätze nicht besetzen. In fast der Hälfte der Fälle fehlten nach Angaben der befragten Betriebe geeignete Bewerbungen.

Zudem berichten vier von zehn Unternehmen in einer DIHK-Umfrage über Defizite bei grundlegenden Kenntnissen, beispielsweise in Mathematik, Deutsch oder wirtschaftlichen Zusammenhängen.

IHK sieht wachsende Herausforderungen bei schulischen Grundlagen

Sorgen bereitet der Kammer auch die Zahl junger Menschen, die die Schule ohne Abschluss verlassen. Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik waren dies im Schuljahr 2023/2024 in Bayerisch-Schwaben knapp 1.200 Jugendliche ohne Abschluss der Mittelschule. „Viele Betriebe geben auch jungen Menschen mit Startschwierigkeiten eine Chance. Für die Unternehmen steigt damit der Aufwand in der Ausbildung enorm“, erklärt Fischer.

Die IHK unterstützt Betriebe und Auszubildende deshalb mit verschiedenen Angeboten. Dazu gehören Bildungsberatung, der Kurs „Fit fürs Lernen“ zur Vermittlung grundlegender Kompetenzen sowie das Programm „VerAplus“, bei dem erfahrene Fachkräfte junge Menschen während ihrer Ausbildung begleiten. Mit dem Kombimodell „1+x“ besteht seit diesem Jahr zudem in bestimmten Ausbildungsberufen die Möglichkeit, die Berufsschulzeit zu verlängern. „Wir dürfen Jugendliche mit schulischen Problemen nicht aufgeben und müssen ihre Potenziale auf jeden Fall nutzen. Gleichzeitig darf die Last nicht allein bei den Ausbildungsbetrieben liegen“, betont Fischer.

Ausbildungszahlen im regionalen Vergleich

Die IHK Schwaben meldet zum 1. Oktober 2026 folgende Entwicklung:

Region20262025Veränderung
Ostallgäu/Kaufbeuren713765−6,8 %
Unterallgäu/Memmingen1.0191.101−7,4 %
Oberallgäu/Kempten1.0911.141−4,4 %
Lindau323327−1,2 %
Bayerisch-Schwaben gesamt7.6288.100−5,8 %

Quelle: IHK Schwaben, Stand 1. Oktober 2026. Erfasst sind die bei der IHK registrierten Ausbildungsverträge.

Beratung für Jugendliche und Unternehmen

Jugendliche, die noch einen Ausbildungsplatz suchen, sowie Unternehmen mit offenen Lehrstellen können sich an die Berufsorientierung der IHK Schwaben wenden.

Die Beratung ist telefonisch unter 0821 3162-100 erreichbar. Weitere Informationen zu den Ausbildungsangeboten gibt es unter ihk.de/schwaben/ausbildung.

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Veranstaltung Wirtschaft

Influencer Sandro Capasso kommt zum S-Forum Zukunft nach Kaufbeuren

Sparkasse Allgäu lädt am 28. Oktober zum kostenfreien Vortrag über Social Media und Influencer-Marketing ein – Einblicke aus der Praxis eines Content Creators

Wie entstehen erfolgreiche Inhalte für soziale Medien? Was macht eine Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Influencern glaubwürdig? Und wie lassen sich Zielgruppen über Instagram, TikTok und andere Plattformen erreichen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das nächste S-Forum Zukunft der Sparkasse Allgäu am Mittwoch, 28. Oktober 2026, in Kaufbeuren. Zu Gast ist der Content Creator und Podcaster Sandro Capasso, der in den sozialen Medien unter anderem als „der Münchner“ bekannt ist.

Der Vortrag beginnt um 19 Uhr in der Sparkassen-Passage, Ludwigstraße 26. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung erforderlich.

Einblicke in die Welt der Content Creator

Unter dem Titel „Inside Social Media: Influencer-Marketing aus Creator-Sicht“ berichtet Capasso über seine Erfahrungen aus der Social-Media-Branche. Dabei geht es um die Entwicklung authentischer Inhalte, erfolgreiche Kooperationen zwischen Marken und Influencern sowie um aktuelle Trends im digitalen Marketing.

Anhand praktischer Beispiele möchte der Referent zeigen, worauf es bei der Zusammenarbeit mit Unternehmen ankommt und wie sich eine Social-Media-Präsenz langfristig aufbauen lässt. Auch die Frage, wie Unternehmen geeignete Influencer für ihre Marken finden, gehört zum Programm.

Vom Journalismus zu TikTok und Instagram

Alessandro „Sandro“ Capasso wurde in Penzberg geboren und wuchs in Wolfratshausen auf. Nach dem Abitur absolvierte er ein Volontariat in der Lokalredaktion des Münchner Merkur und schloss 2018 sein Journalistikstudium an der Katholischen Universität Eichstätt ab.

Anschließend wechselte er zum Fernsehen. Nach einem weiteren Volontariat beim Wissensmagazin „Galileo“ arbeitete er dort drei Jahre. 2023 ging er als Content Creator zu Terra X beim ZDF.

Im selben Jahr startete er sein eigenes Social-Media-Format „POV: Der Münchner“, in dem er auf TikTok und Instagram die Eigenheiten der Münchner humorvoll aufgreift.

Sparkasse möchte Impulse für Unternehmen geben

„Social Media prägt heute maßgeblich, wie Marken wahrgenommen werden und wie Menschen miteinander in Kontakt kommen. Sandro Capasso kennt diese Welt aus erster Hand und zeigt sehr anschaulich, was Authentizität in der digitalen Kommunikation bedeutet. Sein Vortrag bietet spannende Impulse – für Unternehmen ebenso wie für alle, die die Mechanismen hinter den Plattformen besser verstehen möchten“, sagt Michael Sambeth, Abteilungsleiter Marketing und Kommunikation der Sparkasse Allgäu.

Die Veranstaltung ist der dritte von insgesamt vier Vorträgen des diesjährigen S-Forum Zukunft. Im Anschluss besteht bei einem Getränk Gelegenheit zum persönlichen Austausch.

Termin und Anmeldung

Mittwoch, 28. Oktober 2026, Beginn 19 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr.

Veranstaltungsort: Sparkassen-Passage, Ludwigstraße 26, Kaufbeuren.

Die Teilnahme ist kostenlos. Da die Plätze begrenzt sind, bittet die Sparkasse Allgäu um rechtzeitige Anmeldung unter www.sparkasse-allgaeu.de/sforum.

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Wirtschaft

Verkaufsoffenes Wochenende bei JOAS Kaufbeuren

Besuchen Sie uns am verkaufsoffenen Wochenende in unserer großen Ausstellung im Innovapark 21 in Kaufbeuren

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VERKAUFSOFFENES WOCHENENDE AM 10. UND 11. OKTOBER 2026!

Das JOAS-GLASDACH AB GÜNSTIGEN 4.200 €*, DIE JOAS-HAUSTÜRE AB GÜNSTIGEN 2.959 €* & DAS JOAS-GARAGENTOR AB GÜNSTIGEN 1.500 €* sind allein einen Besuch wert.

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Soziales Wirtschaft

Family Store erweitert seine Öffnungszeiten

Secondhand-Kaufhaus der Stiftung „Nächstenliebe in Aktion“ reagiert auf steigende Kundenzahlen und Wünsche der Besucher

Kaufbeuren-Neugablonz – 01.10.2026. Der Family Store, das Secondhand-Kaufhaus der Stiftung „Nächstenliebe in Aktion“, hat seit dem 1. Oktober 2026 seine Öffnungszeiten deutlich erweitert. Damit reagiert die Stiftung auf die stetig wachsende Zahl an Kundinnen und Kunden und zugleich auf vielfach geäußerte Wünsche nach längeren und durchgängigen Einkaufsmöglichkeiten.

Künftig ist der Family Store von Montag bis Freitag durchgehend von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Die bisherige Mittagspause von 12:00 bis 14:00 Uhr entfällt. Damit möchte die Stiftung insbesondere auch Menschen entgegenkommen, die ihre Mittagspause für einen Einkauf nutzen möchten.

Auch am Samstag wurden die Öffnungszeiten verlängert: Statt wie bisher bis 14:00 Uhr ist der Family Store künftig von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet.

„Wir haben in den vergangenen Monaten erlebt, dass immer mehr Menschen unseren Family Store besuchen. Gleichzeitig kamen gerade zur Mittagszeit und an Samstagnachmittagen immer wieder Anfragen nach längeren Öffnungszeiten. Darauf möchten wir gerne reagieren“, erklärt Wolfgang Groß, Vorstandsvorsitzender der Stiftung „Nächstenliebe in Aktion“.

Der Family Store bietet ein umfangreiches Sortiment gut erhaltener Secondhand-Waren zu günstigen Preisen. Dabei verbindet das Kaufhaus Nachhaltigkeit mit einem sozialen Anliegen: Gut erhaltene Dinge bekommen ein zweites Leben, Ressourcen werden geschont und Menschen können zu erschwinglichen Preisen einkaufen.

Gleichzeitig möchte der Family Store auch ein Ort der Begegnung sein. Den Besucherinnen und Besuchern steht deshalb ein kleines Bistro zur Verfügung, in dem sie sich vom Einkauf ausruhen, bei einer Tasse Kaffee oder Tee miteinander ins Gespräch kommen oder gemeinsam spielen können. Gerade diese Möglichkeit zur Begegnung und zum persönlichen Austausch wird von vielen Gästen gerne angenommen.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die Zusammenarbeit mit der Foodsharing-Gruppe Kaufbeuren. Regelmäßig werden im Family Store Lebensmittel angeboten, die von Geschäften und anderen Betrieben “gerettet” wurden und ansonsten möglicherweise vernichtet worden wären. Diese Lebensmittel können von den Besucherinnen und Besuchern kostenlos mitgenommen werden. Damit leistet das gemeinsame Angebot zugleich einen Beitrag gegen Lebensmittelverschwendung und für einen verantwortungsvollen Umgang mit wertvollen Ressourcen.

Die neuen Öffnungszeiten gelten ab sofort:

Montag bis Freitag: 10:00 bis 18:00 Uhr
Samstag: 10:00 bis 16:00 Uhr

Weitere Informationen zum Family Store gibt es unter www.family-store.org.

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Panorama Verwaltung Wirtschaft

Gigabitbüro des Bundes und Stadt Kaufbeuren informieren über aktuellen Stand des Glasfaserausbaus

Informationsveranstaltung am 15. Oktober 2026

Wie läuft der Glasfaserausbau ab? Was muss ich als Grundstücks- oder Wohnungseigentümer beachten? Welche Möglichkeiten habe ich als Mieter? Wie kommt die Glasfaser vom Keller in die Wohnung?

Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Bürgerinnen und Bürger bei einer Informationsveranstaltung der Stadt Kaufbeuren und des Gigabitbüros des Bundes am Donnerstag, 15. Oktober 2026, von 17:30 bis ca. 18:45 Uhr am Gablonzer Haus. > mehr zur Veranstaltung

Die Stadt Kaufbeuren lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich dazu ein, sich über die Entwicklungen beim Glasfaserausbau zu informieren. In diesem Rahmen stellt das Gigabitbüro des Bundes den aktuellen Stand des Ausbaus vor und gibt Einblicke in die derzeit laufenden Maßnahmen. Telekommunikationsunternehmen, die bereits in Kaufbeuren Breitbandinfrastruktur betreiben oder neu errichten sind ebenfalls zur Veranstaltung eingeladen. Somit erhalten die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich über den weiteren Verlauf des Glasfaserausbaus vor Ort im Detail zu informieren.

Als Kompetenzzentrum des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung ist das Gigabitbüro zentraler Ansprechpartner für Fragen rund um den Ausbau digitaler Infrastruktur. Weitere Details unter: www.gigabitbuero.de

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Karriere Wirtschaft

Mehr Geld für Dachdecker in Kaufbeuren: Tariflöhne steigen um 3,4 Prozent

Tariflicher Ecklohn für Gesellen steigt auf 23,28 Euro pro Stunde – IG BAU spricht von rund 130 Euro mehr im Monat

Für Dachdecker, die nach Tarif bezahlt werden, gibt es seit Oktober mehr Geld. Wie die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) Schwaben mitteilt, sind die Tariflöhne im Dachdeckerhandwerk zum 1. Oktober um 3,4 Prozent gestiegen. Der tarifliche Ecklohn eines Gesellen liegt damit bei 23,28 Euro pro Stunde. Nach Angaben der Gewerkschaft entspricht die aktuelle Erhöhung für einen Gesellen rund 130 Euro mehr im Monat.

Arbeit auf dem Dach bei Wind und Wetter

Die IG BAU nimmt die Lohnerhöhung zum Anlass, auf die unterschiedlichen Tätigkeiten im Dachdeckerhandwerk aufmerksam zu machen. Die Beschäftigten seien nicht nur bei unterschiedlichen Witterungsbedingungen im Einsatz, sondern übernähmen auch ein breites Spektrum an Aufgaben.

„Dachdecker machen einen Wind-und-Wetter-Job. Sie stehen bei Sonne und Kälte, bei Wind und Regen auf dem Dach. Und es sind Allrounder: Sie decken Dächer neu ein, reparieren nach Stürmen und dichten Flachdächer ab. Aber Dachdecker sind auch Energiespar-Handwerker: Sie machen Dachdämmungen und installieren Solaranlagen“, sagt Karl Bauer von der IG BAU Schwaben.

Damit verweist die Gewerkschaft neben den klassischen Arbeiten an Dächern auch auf die Bedeutung des Handwerks bei energetischen Sanierungen und beim Ausbau von Solaranlagen.

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Politik Wirtschaft

Stracke: Bedarf an militärischem Flugsicherungspersonal wächst

Bundestagsabgeordneter besucht mit Verkehrsstaatssekretär Ulrich Lange die KAT in Kaufbeuren – Ausbildung und künftiger Personalbedarf im Mittelpunkt

Mit dem geplanten personellen und materiellen Aufwuchs der Bundeswehr steigt nach Angaben des Allgäuer Bundestagsabgeordneten Stephan Stracke (CSU) auch der Bedarf an qualifiziertem Personal für die militärische Flugsicherung. Welche Anforderungen sich daraus für die Ausbildung ergeben, war Thema eines Besuchs bei der Kaufbeuren ATM Training GmbH (KAT).

Stracke hatte dazu den Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Ulrich Lange (CSU), nach Kaufbeuren eingeladen. Gemeinsam mit KAT-Geschäftsführer Jan Herchenröder informierten sich die beiden Politiker über die Ausbildung am Kaufbeurer Campus.

Militärische Flugsicherungsausbildung seit 2017 in Kaufbeuren

Die KAT ist ein Tochterunternehmen der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH und hat Anfang 2017 die militärische Flugsicherungsausbildung von der Bundeswehr übernommen. Nach aktuellen Angaben der DFS werden am Standort Kaufbeuren rund 500 Lehrgangsteilnehmer pro Jahr ausgebildet.

„Wenn die Bundeswehr wächst, muss auch die militärische Flugsicherung mitwachsen“, erklärten Lange und Stracke bei ihrem Besuch. Dafür werde ausreichend qualifiziertes Personal benötigt. Zugleich müsse geprüft werden, wie die Ausbildung den künftigen Anforderungen gerecht werden könne.

Die Ausbildung von Flugsicherungspersonal dauert nach Angaben der KAT mehrere Jahre. Dazu gehören unter anderem Sprachlehrgänge in Luftfahrtenglisch, die Einweisung in einen fliegenden Verband, Lehrgänge bei der KAT und die praktische Ausbildung am Arbeitsplatz. In Kaufbeuren werden theoretische Inhalte mit dem Training an Tower- und Radarsimulatoren verbunden.

Stracke warnt vor möglichem Engpass beim Nachwuchs

Stracke verwies insbesondere auf den langfristigen Personalbedarf. „Hochqualifiziertes Flugsicherungspersonal steht nicht von heute auf morgen zur Verfügung“, erklärte der Bundestagsabgeordnete. Der Zulauf geeigneter Interessenten müsse rechtzeitig mitwachsen, damit die Ausbildung in diesem Bereich nicht zum „Flaschenhals“ beim Aufwuchs der Bundeswehr werde. Hier sieht Stracke nach eigenen Angaben das Bundesverteidigungsministerium gefordert.

Training im 360-Grad-Towersimulator

Bei einem Rundgang erhielten Lange und Stracke auch Einblicke in die technische Ausstattung des Kaufbeurer Ausbildungszentrums. Herzstück ist ein 360-Grad-Towersimulator. Damit können unter anderem Starts und Landungen, Bodenverkehr sowie unterschiedliche Wetterbedingungen und der Nachtbetrieb trainiert werden. Die moderne Simulatorausstattung des Standorts wird auch von der DFS beschrieben. DFS Deutsche Flugsicherung GmbH

Nach Angaben des Abgeordnetenbüros kommt dabei auch Technik aus Kaufbeuren zum Einsatz. Die UFA-Tochter ATCSim entwickle an ihren Standorten Kaufbeuren und Mainz Software für Tower- und Radarsimulationen und habe auch die bei der KAT eingesetzte ATTower-Simulationstechnik geliefert.

„Das ist Hightech aus Kaufbeuren für die Bundeswehr im gesamten Land“, sagte Stracke.

Lange hebt Zusammenarbeit hervor

Verkehrsstaatssekretär Lange bezeichnete die Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand und privatem Unternehmen bei der KAT als erfolgreich. Deutschland nehme bei der zivil-militärischen Integration der Flugsicherung eine Vorreiterrolle in Europa ein. Diese Zusammenarbeit gelte es weiterzuentwickeln, erklärte Lange.

Stracke und Lange hoben zum Abschluss ihres Besuchs die Bedeutung von qualifiziertem Personal, Ausbildung und moderner Technik für die Flugsicherung hervor.

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Allgemein Kultur Veranstaltung Wirtschaft

Thalia Kaufbeuren: Kostenlose Manga-Leseproben und „Naruto“-Quiz am 26. September

Manga-Leseproben und „Naruto“-Quiz am 26. September – Anna Meiwes liest am 8. Oktober aus „Mama ohne Drama – Ein Mamifest“

Bei Thalia Kaufbeuren am Salzmarkt stehen in den kommenden Wochen zwei Veranstaltungen auf dem Programm. Zum Manga Day gibt es kostenlose Leseproben und ein „Naruto“-Quiz. Im Oktober ist Autorin Anna Meiwes mit ihrem Buch „Mama ohne Drama – Ein Mamifest“ zu Gast.

Manga Day 2026 mit exklusivem „Naruto“-Quiz

Am Samstag, 26. September 2026, findet ab 10:00 Uhr der diesjährige Manga Day bei Thalia Kaufbeuren statt. Am Aktionsstand können sich Manga-Fans kostenlose Leseproben ausgewählter Titel sichern. Zur Auswahl stehen 26 Sonderproduktionen, von denen sich die Besucherinnen und Besucher jeweils maximal drei Hefte aussuchen können. Das Angebot reicht von bekannten Manga-Klassikern bis zu Neuheiten. Als weiteres Angebot gibt es ein Quiz zur Reihe „Naruto“. Wer die Fan-Fragen beantwortet und das Lösungswort entschlüsselt, erhält ein exklusives Geschenk. Die Aktion gilt, solange der Vorrat reicht.

Manga Day 2026
Samstag, 26. September 2026
Beginn: 10:00 Uhr
Thalia Kaufbeuren, Salzmarkt 14, 87600 Kaufbeuren
Teilnahme kostenfrei

Anna Meiwes liest aus „Mama ohne Drama – Ein Mamifest“

Am Donnerstag, 8. Oktober 2026, ist Anna Meiwes bei Thalia Kaufbeuren zu Gast. Ab 19:30 Uhr liest sie aus ihrem Buch „Mama ohne Drama – Ein Mamifest“. Darüber hinaus gibt sie Tipps für einen entspannteren Alltag mit Kindern und praktiziert mit den Besucherinnen Übungen zur Stressreduzierung. Anna Meiwes ist zertifizierte Achtsamkeitstrainerin und beschäftigt sich unter anderem mit achtsamer Elternschaft, Selbstfürsorge, Entspannung und Glück.

Lesung mit Anna Meiwes
Donnerstag, 8. Oktober 2026
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
Ende: 21:30 Uhr
Thalia Kaufbeuren, Salzmarkt 14, 87600 Kaufbeuren
Eintritt: 13 Euro
Zielgruppe: Erwachsene
Anmeldung nur in der Buchhandlung

Thalia Kaufbeuren im Businessportal

Thalia Kaufbeuren ist Partner von „Wir sind Kaufbeuren“. Weitere Informationen zur Buchhandlung gibt es im Businessportal von „Wir sind Kaufbeuren“

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Allgemein Wirtschaft

Zurück im Herzen Kaufbeurens: Claus Tenambergen kehrt mit Agentur und „Wir sind Kaufbeuren“ in die Altstadt zurück

Von der Ludwigstraße über die Neugablonzer Straße in die Kaiser-Max-Straße 24: Für Claus Tenambergen ist der neue Standort auch eine Rückkehr zu seinen beruflichen Wurzeln

Für Claus Tenambergen ist der Umzug in die Kaiser-Max-Straße 24 (zwischen Café Weberhaus und essbar) mehr als ein Wechsel der Büroanschrift. Mit seiner Marketingagentur und dem Newsportal „Wir sind Kaufbeuren“ kehrt er in die Kaufbeurer Altstadt zurück. Die bereits seit mehreren Jahren bestehende Bürogemeinschaft mit der AXA Geschäftsstelle Alexander Koller wird fortgeführt. Sie befindet sich im Erdgeschoss.

Claus, nach einigen Jahren außerhalb des Zentrums bist du wieder in der Altstadt. Was bedeutet dir die Rückkehr?

Claus Tenambergen: Sehr viel. 2004 habe ich meine Marketingagentur gegründet und war bis 2019 mit meinem Büro in der Ludwigstraße. Danach ging es in die Neugablonzer Straße. Dort habe ich mich sehr wohlgefühlt. Trotzdem ist es für mich etwas Besonderes, jetzt zurückzukehren. Die Altstadt liegt mir einfach sehr am Herzen. Es ist schön, jetzt beruflich wieder hier zu sein.

Deine Marketingagentur gibt es mittlerweile seit mehr als 20 Jahren. Was steht heute im Mittelpunkt deiner Arbeit?

Claus Tenambergen: Ich begleite Unternehmen, Einrichtungen, Vereine und andere Organisationen bei ihrer Kommunikation und Außendarstellung. Dabei geht es für mich darum, gemeinsam zu schauen: Was passt zum jeweiligen Kunden, welche Geschichte soll erzählt werden und wie erreicht man die Menschen? In mehr als 20 Jahren haben sich Marketing und Kommunikation stark verändert – und damit natürlich auch meine Arbeit. Hinzu kommen meine Tätigkeiten als Moderator und Podcaster, die heute ebenfalls einen festen Bestandteil bilden.

„Wir sind Kaufbeuren“ ist ein weiterer großer Bereich

Claus Tenambergen: Ja. „Wir sind Kaufbeuren“ nimmt einen wichtigen Platz ein und ist zugleich eine große Leidenschaft. Das Portal zeigt, was in Kaufbeuren und der Region passiert und wer unsere Stadt mitgestaltet. Es geht um Nachrichten, Vereine, Veranstaltungen und vor allem um die Menschen dahinter. Das Angebot an Inhalten ist über die Jahre stetig gewachsen. Unter dem Dach von Wir sind Kaufbeuren befinden sich heute unter anderem das Jobportal, das Businessportal, die Erlebniswelt, Veranstaltungen sowie die drei Podcast-Formate „Lokal.Töne“, „Klar.Text“ und „Klar.Text Business“ dazu. Auch Unternehmen bietet das Portal zahlreiche Möglichkeiten, sich und ihre Angebote zu präsentieren.

Eine lebendige Altstadt braucht Vielfalt?

Claus Tenambergen: Das würde ich schon so sehen. Eine lebendige Innenstadt lebt von Vielfalt. Einzelhandel und Gastronomie sind enorm wichtig, aber eben nicht allein. Es braucht genauso Dienstleistungen, Büros, Unternehmen, Kultur, Veranstaltungen und Menschen, die dort arbeiten. Jeder zusätzliche Grund, ins Zentrum zu kommen, hilft dabei, Frequenz und Leben zu schaffen.

Nach mehr als 20 Jahren Selbstständigkeit kehrst du damit gewissermaßen an deine beruflichen Wurzeln zurück.

Claus Tenambergen: Ein bisschen schließt sich tatsächlich ein Kreis. Als ich 2004 meine Marketingagentur gegründet habe, konnte ich nicht wissen, wie sich alles entwickeln würde. Mehr als 20 Jahre später kehre ich nun mit der Agentur und zusätzlich mit „Wir sind Kaufbeuren“ in die Altstadt zurück. Gleichzeitig beginnt in der Kaiser-Max-Straße etwas Neues. Darauf freue ich mich sehr.


Kontakt

Telefon: 08341-874632
Mobil: 0170-2824561
Email: tenambergen@marketingagentur-tenambergen.de

Mehr erfahren

Wir sind Kaufbeuren
www.wir-sind-kaufbeuren.de

Marketingagentur Tenambergen
www.marketingagentur-tenambergen.de

Podcast „Lokal.Töne“
Zu Lokal.Töne

Podcast „Klar.Text“
Zu Klar.Text

Podcast „Klar.Text Business“
Zu Klar.Text Business

Die Podcasts sind zudem auf gängigen Podcast-Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und RTL+ verfügbar.

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Bildung Veranstaltung Wirtschaft

Heizungssanierer aufgepasst: Tag der offenen Tür bei Sandler – Energie für Gebäude

Foto: Energie für Gebäude KG. Martin Sandler beim Tag der offenen Tür bei Sandler – Energie für Gebäude.

Samstag, 26. September | 10 – 16 Uhr Mindelheimer Str. 25 | Kaufbeuren

Ist die eigene Heizung noch zeitgemäß, oder wird es Zeit für einen Wechsel? Und wie könnte der
aussehen? Am Samstag, den 26. September, lädt Sandler – Energie für Gebäude von 10 bis 16
Uhr zum Tag der offenen Tür in die Mindelheimer Str. 25 in Kaufbeuren ein. Hausbesitzer aus
Kaufbeuren und der Region können sich dort unverbindlich vor Ort darüber informieren, wie
sich ihr Zuhause mit moderner Heiztechnik effizienter, komfortabler und zukunftssicher machen
lässt.

Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Lösung wirklich zum eigenen Haus passt. Mit Live-
Thermografie wird sichtbar, wie moderne Heizungstechnik die Energieströme im Haus steuert.
Die neue Bundle-Wärmepumpen sind live in Betrieb zu erleben, dazu gibt es Informationen rund
um Hybrid-Heizungen, Flächenheizungen, Schichtspeicher, Frischwassertechnik und aktuelle
Fördermöglichkeiten.

Die Experten von Sandler – Energie für Gebäude stehen für persönliche Beratungsgespräche
bereit und zeigen anschaulich, wie aus gut aufeinander abgestimmten Komponenten ein
wirtschaftliches und leistungsstarkes Heizsystem für das eigene Zuhause wird.

Der Eintritt ist frei und auch ohne Voranmeldung möglich.

Sandler – Energie für Gebäude KG
Mindelheimer Str. 25, Kaufbeuren

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Gesundheit Wirtschaft

Stabwechsel im Klinikum Kaufbeuren: neuer Chefarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Nach 34 Jahren im Klinikum Kaufbeuren geht Dr. Wolfgang Schnitzler in den Ruhestand

Mit Privatdozent Dr. Markus Bormann übernimmt ein erfahrener Orthopäde und Unfallchirurg aus der Münchner Universitätsmedizin seine Nachfolge. Der neue Chefarzt will Bewährtes fortführen und zugleich neue medizinische Impulse setzen.

„Ich freue mich sehr, die hervorragende Arbeit meines Vorgängers mit dem erfahrenen Team in Kaufbeuren fortzuführen“, betont Bormann, der aus München ins Allgäu wechselt. „Für mich steht daher an erster Stelle, den Menschen in Kaufbeuren und im Ostallgäu weiterhin eine verlässliche orthopädische und unfallchirurgische Grund- und Notfallversorgung anzubieten.“

Zugleich will der neue Chefarzt spezialisierte Behandlungen am Klinikum weiterentwickeln. Als Beispiel nennt Bormann den modernen Knieersatz, der künftig mithilfe eines OP-Roboters durchgeführt wird. „Unsere Patientinnen und Patienten in der Region können sich darauf verlassen“, so Bormann weiter, „dass sie bei alltäglichen Verletzungen und Erkrankungen genauso kompetent versorgt werden wie bei komplexen Krankheitsbildern, die eine besondere Expertise erfordern.“

Des Weiteren sieht Bormann auch in der Zusammenarbeit innerhalb des Klinikverbunds noch Potenzial. „Wir haben an unseren verschiedenen Standorten viel Erfahrung und unterschiedliche Kompetenzen. Diese wollen wir künftig noch besser miteinander verbinden, um unseren Patientinnen und Patienten möglichst wohnortnah die bestmögliche Versorgung anbieten zu können“, erklärt der neue Chefarzt, der hierzu gemeinsam mit seinem Füssener Kollegen Dr. Steffen Vennemann zeitnah das Bewegungszentrum Allgäu gründen wird.

Bormann war zuletzt als Geschäftsführender Oberarzt am Muskuloskelettalen Universitätszentrum München des LMU Klinikums tätig. Zu seinen Schwerpunkten gehören die konservative und operative Behandlung von Gelenkverletzungen und Gelenkerkrankungen, gelenkerhaltende Eingriffe an Knie und Hüfte sowie der künstliche Gelenkersatz einschließlich komplexer Wechseloperationen.

Dr. Wolfgang Schnitzler, der die Abteilung seit 2009 leitete, geht zum 15. September in den Ruhestand. In seiner Zeit am Klinikum Kaufbeuren prägte er die Abteilung maßgeblich, insbesondere die Wirbelsäulenchirurgie und die Versorgung von schwer verletzten Patientinnen und Patienten gehörten zu seinen Schwerpunkten. Der medizinischen Versorgung in der Region bleibt Schnitzler verbunden. In reduziertem Umfang wird er künftig im Zentrum für ambulante Rehabilitation tätig sein.

Seinem Nachfolger übergibt er die Abteilung mit großem Vertrauen. „Ich bin von der der Qualität und Expertise meines Nachfolgers vollkommen überzeugt“, betont Schnitzler, „und weiß die Orthopädie und Unfallchirurgie der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren mit Dr. Bormann und Dr. Vennemann in besten Händen.“

Veranstaltungsreihe Orthober: Bewegungszentrum Allgäu stellt sich vor

Gemeinsam mit dem ärztlichen Team der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren sowie der Physiotherapie stellen Bormann und Vennemann das Bewegungszentrum Allgäu auf mehreren Veranstaltungen im Oktober vor.

Termine:

• Samstag, 3. Oktober 2026, 13-17 Uhr, Klinik Füssen, Stadtbleiche 1, 87629 Füssen
• Samstag, 17. Oktober 2026, 13-17 Uhr, Klinikum Kaufbeuren, Dr.-Gutermann-Str. 2, 87600 Kaufbeuren
• Samstag, 31. Oktober 2026, 13-17 Uhr, Klinik St. Josef Buchloe, Peter-Dörfler-Straße 7, 86807 Buchloe

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Wirtschaft

IG BAU fordert Mindestlohn von 17 Euro pro Stunde für die Gebäudereinigung

2 Euro oben drauf: 250 Reinigungskräfte halten Kaufbeuren sauber und sollen dafür mehr verdienen

Für saubere Büros, Kitas und Klassenzimmer: Wer Kaufbeuren in Schuss hält, soll dafür auch mehr verdienen. Dafür macht sich die IG BAU Schwaben stark. Die Gebäudereiniger-Gewerkschaft fordert 2 Euro mehr pro Stunde. „Und das für alle, die professionell im Gebäudereiniger-Handwerk arbeiten – drinnen in Altenheimen oder Betrieben genauso wie draußen an der Fensterfassade“, sagt der Vorsitzende der IG BAU Schwaben, Karl Bauer, zur aktuellen Tarifforderung seiner Gewerkschaft für das Gebäudereiniger-Handwerk.

Der Mindestlohn für die Gebäudereinigung würde dann auf 17 Euro pro Stunde steigen. Für die Glas- und Fassadenreinigung fordert die Gewerkschaft einen Stundenlohn von künftig 20,40 Euro. Insgesamt arbeiten rund 250 Beschäftigte in 18 Unternehmen der Gebäudereiniger-Branche in Kaufbeuren.

„Die Inflation ist jetzt wieder nach oben gegangen. Die Preise ziehen an: Mieten, Sprit, Lebensmittel. Das trifft die Reinigungskräfte härter als die meisten anderen, weil sie viel zu wenig verdienen – vor allem auch für die harte Arbeit, die sie machen. Es wird deshalb Zeit, beim Lohn in der Gebäudereinigung aufzuholen“, so Karl Bauer. Die Verhandlungen dazu starten nach Angaben der IG BAU noch im September.

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Allgemein Wirtschaft

Frauenpower im Handwerk: Sandra Gareiß schreibt Geschichte im Ostallgäu

Erste Kreishandwerksmeisterin im Bereich der Handwerkskammer für Schwaben – nach 22 Jahren übergibt Robert Klauer das Amt

Ein historischer Moment für das Handwerk im Ostallgäu und in ganz Schwaben: Sandra Gareiß ist die erste Frau, die im Bereich der Handwerkskammer für Schwaben das Amt der Kreishandwerksmeisterin übernimmt. Nach 22 Jahren an der Spitze der Kreishandwerkerschaft Ostallgäu/Kaufbeuren gibt Robert Klauer das Amt ab und übergibt die Verantwortung an eine Frau, die das Handwerk seit Jahrzehnten kennt und mitgestaltet.

Mit der Wahl von Sandra Gareiß bekommt die Kreishandwerkerschaft nicht nur ein neues Gesicht, sondern auch ein starkes Zeichen für Frauenpower im Handwerk. Die neue Kreishandwerksmeisterin steht für Erfahrung, Engagement und einen Wandel, der längst auch im Handwerk angekommen ist. Gareiß ist in der Region keine Unbekannte. Mehr als 20 Jahre stand sie als Obermeisterin an der Spitze der Friseurinnung Ostallgäu. Sie kennt damit die Arbeit der Innungen, die Herausforderungen der Betriebe und die Strukturen der Handwerkskammer aus eigener langjähriger Erfahrung.

Ihre Wahl ist deshalb weit mehr als ein Wechsel an der Spitze. Sie ist ein Zeichen dafür, dass sich das Handwerk verändert – ohne dabei seine Traditionen aufzugeben. Frauen übernehmen Verantwortung, gestalten mit und stehen zunehmend auch an der Spitze handwerklicher Organisationen.

Ein starkes Signal für das Ostallgäu

Gerade für die Region Ostallgäu und Kaufbeuren ist die Wahl von Sandra Gareiß ein besonderer Schritt. Über Jahrzehnte waren Führungspositionen im Handwerk überwiegend männlich geprägt. Nun übernimmt erstmals eine Frau im Bereich der HWK Schwaben das Amt einer Kreishandwerksmeisterin. Dabei bringt Gareiß nicht nur die notwendige Erfahrung mit, sondern auch ein tiefes Verständnis für die Anliegen der Handwerksbetriebe. Ihre langjährige Tätigkeit als Obermeisterin hat sie ebenso geprägt wie ihr Engagement in der Vollversammlung der Handwerkskammer.

Mit ihrer Wahl verbindet sich damit die Hoffnung auf neue Impulse, neue Perspektiven und eine moderne Interessenvertretung des Handwerks. Das Ostallgäu zeigt: Handwerk hat Zukunft – und diese Zukunft wird auch von Frauen gestaltet.

Nach 22 Jahren: Robert Klauer übergibt das Amt

Mit der Wahl von Sandra Gareiß geht gleichzeitig eine außergewöhnlich lange Amtszeit zu Ende. 22 Jahre lang stand Robert Klauer an der Spitze der Kreishandwerkerschaft Ostallgäu/Kaufbeuren. Für Klauer war das Ehrenamt weit mehr als eine Funktion. „Das Handwerk war und ist für mich eine Herzensangelegenheit“, so beschreibt er seine langjährige Verbundenheit mit der Branche. Seit seinem Amtsantritt im Jahr 2004 hat Klauer die Entwicklung des regionalen Handwerks entscheidend mitgeprägt. Eines seiner wichtigen Projekte war die Einrichtung der Außenstelle der HWK in Kaufbeuren, die er gemeinsam mit der Kammer auf den Weg brachte.

Auch über die Kreishandwerkerschaft hinaus engagierte sich Klauer über viele Jahre für das Handwerk. 20 Jahre gehörte er der Vollversammlung der Handwerkskammer für Schwaben an. Seit 2003 steht er zudem als Obermeister an der Spitze der Bauinnung Kaufbeuren. Eine besondere Rolle spielte die Fusion der Kreishandwerkerschaften Füssen und Kaufbeuren im Jahr 2019. Klauer gehörte zu den treibenden Kräften hinter dem Zusammenschluss und setzte sich maßgeblich dafür ein, die beiden Organisationen zusammenzuführen. Darüber hinaus ist Klauer Vorsitzender der Stiftung Haus des Handwerks.

Goldene Ehrennadel als besondere Würdigung

Wie hoch sein jahrzehntelanges Engagement geschätzt wird, zeigte sich erst im März dieses Jahres: Robert Klauer wurde mit der Goldenen Ehrennadel der Handwerkskammer für Schwaben ausgezeichnet. Die Goldene Ehrennadel ist die höchste Auszeichnung der HWK Schwaben und wird nur in besonderen Fällen verliehen. Sie würdigte Klauers jahrzehntelangen Einsatz für das Handwerk und seine besonderen Verdienste um die berufliche Organisation.

Nun übergibt er den Staffelstab – allerdings nicht vollständig. Klauer bleibt der Kreishandwerkerschaft als stellvertretender Kreishandwerksmeister erhalten und wird das neue Führungsteam weiterhin unterstützen. Auch Alfred Jörg, der bereits im Januar zum zweiten Stellvertreter gewählt wurde, bleibt Teil der Führung.

Ein Staffelstab für die Zukunft

Damit treffen bei der Kreishandwerkerschaft Vergangenheit, Erfahrung und Zukunft aufeinander: 22 Jahre Robert Klauer gehen zu Ende – und mit Sandra Gareiß beginnt gleichzeitig ein neues Kapitel. Für Klauer ist die Nachfolge gut gewählt. „Sandra Gareiß weiß, wie das Handwerk funktioniert“, ist er überzeugt.

Und so ist die Übergabe mehr als ein Abschied. Sie ist ein Wechsel mit Symbolkraft. Ein erfahrener Handwerker übergibt das Steuer an eine erfahrene Handwerkerin. Die Tradition bleibt – doch an der Spitze steht künftig eine Frau. Sandra Gareiß schreibt damit Handwerksgeschichte in Schwaben. Und das Ostallgäu setzt ein deutliches Zeichen: Frauenpower gehört zum Handwerk – und zur Zukunft des Handwerks.

Text: Kreishandwerkerschaft Ostallgäu/Kaufbeuren

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Wirtschaft

Neue Führung im Privatkundenvertrieb der Sparkasse Allgäu

Mit der Übernahme des Privatkundenvertriebs Kaufbeuren-Ostallgäu durch Alexander Stingl ist der Wechsel in der Bereichsleitung des Privatkundenvertriebs der Sparkasse Allgäu komplett vollzogen worden

Bereits im Frühjahr 2026 hat Anna Schönmetzler die Bereichsleitung Privatkunden Kempten-Oberallgäu von Katharina Schaffer übernommen, der die Leitung des Vertriebsmanagements übertragen wurde und die zum 1.9.2026 zur Stellvertretenden Vorständin der Sparkasse ernannt wurde. Schönmetzler und Stingl bringen für ihre neuen Aufgabenbereiche umfassende und langjährige Führungs- und Vertriebserfahrung in der Sparkasse Allgäu mit, zuletzt als Marktbereichsleitungen Kempten-Stadt bzw. Immenstadt.

Stingl folgt auf Rochus Nickl, der nun nach 45 Jahren erfolgreicher Tätigkeit von der Sparkasse mit großem Dank für sein Wirken verabschiedet wurde. Nickl prägte über lange Jahre als Bereichsleiter Privatkunden und Stellvertretendes Vorstandsmitglied den Privatkundenvertrieb der Sparkasse nachhaltig.

Beide neuen Bereichsleitungen eint das Ziel, die persönliche und bedarfsorientierte Kundenberatung weiterhin in den Mittelpunkt zu stellen, neben den umfangreichen digitalen Service- und Vertriebsangeboten. „Unsere Kundinnen und Kunden erwarten heute zu Recht beides. Kompetente persönliche Beratung und schnelle digitale Lösungen. Wir unseren

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Bildung Wirtschaft

Sechs, die anpacken wollen – herzlich willkommen bei HÖBEL!

Foto: Ernst Höbel GmbH

Für sechs junge Männer begann diese Woche ein neuer Lebensabschnitt mit einer Ausbildung beim Bau.

Für sechs junge Männer begann diese Woche ein neuer Lebensabschnitt: Fabian und Pablo starten ihre Ausbildung zum Maurer, Timo und Kilian werden Zimmerer, Markus und Nero lernen den Beruf des Baugeräteführers. Alle sechs kannten HÖBEL schon vorher – jeder von ihnen hat das Unternehmen zuvor im Praktikum oder als Helfer erlebt und sich ganz bewusst für die Ausbildung im Familienbetrieb entschieden.

Viel Input am ersten Tag

Geschäftsführer Werner Höbel hieß gemeinsam mit dem technischen Geschäftsführer Matthias Reis die neuen Auszubildenden persönlich willkommen. Auch die Leiter der einzelnen Abteilungen ließen es sich nicht nehmen, sich vorzustellen – so bekamen die sechs Azubis von Anfang an ein Gefühl dafür, wer bei HÖBEL wofür steht und an wen sie sich künftig wenden können.

Azubi-Betreuer Michaela und Markus führten die Neuen zunächst in alles ein, was Bürokratie, Berufsschule, Berichtsheft und Wochenberichte betrifft. Dafür bekam jeder Azubi einen Ordner mit allem Wichtigen, zusammen mit einem Beutel voller kleiner Geschenke. Sicherheitsbeauftragter Werner L. übernahm die ebenso wichtige Einweisung in die Arbeitssicherheit – denn bei HÖBEL steht der Schutz der Mitarbeiter an erster Stelle.

Anschließend gab es eine kurze Stärkung: Bei der Brotzeit türmten sich die belegten Semmeln. Wichtiges Learning für die Azubis: Bei HÖBEL darf das Essen nie ausgehen!

Nach der Theorie ging’s durch die Firma

Frisch gestärkt ging’s weiter mit einer Tour durch den Betrieb. Markus und Nadja zeigten den Azubis die Firma von allen Seiten – den Hauptstandort in Immenhofen, die Kiesgruben, den Standort und das Entsorgungscenter in Kaufbeuren sowie ein paar laufende Baustellen. Und es blieb nicht beim Zuschauen: Am Ende der Tour wurden die sechs direkt zu ihren Baustellen gebracht und durften gleich aktiv loslegen.

„Dass alle sechs das Unternehmen schon vor ihrer Ausbildung kannten und sich deshalb für HÖBEL entschieden haben, freut uns ganz besonders, denn es zeigt, dass sie sich bei uns scheinbar wohl und gut aufgehoben fühlen“, erklärt Azubi-Ansprechpartner Markus.

BattleKart und Allianz-Arena: Zusammenwachsen beim Azubi-Ausflug

Damit das Azubi-Team noch besser zusammenwächst, steht schon nächste Woche der große Azubi-Ausflug an. Gemeinsam geht es nach München, wo sich alle Azubis, auch die in späteren Lehrjahren, abseits von Baustelle und Berichtsheft noch besser kennenlernen können. Auf dem Programm stehen eine rasante Runde BattleKart und eine Führung durch die Allianz Arena.

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Werbung Wirtschaft

Zehn Jahre Marke LINARA: Jubiläumsaktion im September und Oktober

Anzeige. Zum Markenjubiläum von LINARA erhalten Privatkunden vom 10. September bis 10. Oktober 2026 einen Preisnachlass von zehn Prozent auf das gesamte Produktsortiment

Seit zehn Jahren tritt der regionale Fachbetrieb unter der Marke LINARA auf. Zuvor war das Unternehmen unter der Marke JOAS Fenster bekannt. Mit der Umfirmierung trennten sich die Wege: LINARA und JOAS sind heute zwei eigenständige und vollständig voneinander unabhängige Unternehmen.

Zum Markenjubiläum von LINARA erhalten Privatkunden vom 10. September bis 10. Oktober 2026 einen Preisnachlass von zehn Prozent auf das gesamte Produktsortiment – von Wintergärten und Terrassendächern über Fenster bis zu Haustüren. Mit der Jubiläumsaktion bedankt sich LINARA bei den Kunden und Partnern aus der Region für das langjährige Vertrauen. Die Unternehmensgeschichte reicht dabei deutlich weiter zurück als die Marke selbst: Im nächsten Jahr 2027 blickt LINARA auf sein 40-jähriges Firmenjubiläum, was noch deutlich größer zelebriert werden soll, verriet das Unternehmen.

mehr zu LINARA Kaufbeuren im Businessportal von Wir sind Kaufbeuren

Begleitend zur Jubiläumsaktion veranstaltet LINARA ein Gewinnspiel. Als Preis wird ein Wochenende im Familienhotel Löwen in Nesselwang verlost. „Das Gewinnspiel zusätzlich zum Jubiläumsvorteil soll unsere tiefe Verbundenheit zur Region zeigen“, so Marc Pohl, Marketingleiter bei LINARA.

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Gesundheit Veranstaltung Wirtschaft

Das 8sam Yogastudio startet mit neuen Kursen nach den Sommerferien

Neue Präventionskurse und Angebote für Anfänger, Wiedereinsteiger und Fortgeschrittene

Das 8sam Yogastudio freut sich, den Start der neuen Präventionskurse nach den Sommerferien bekannt zu geben. Unter der fachkundigen Anleitung von Studiochefin Stephanie Schönberger sowie Yogalehrerin Anja Herber haben Anfänger, Wiedereinsteiger und Fortgeschrittene die Möglichkeit, Yoga neu für sich zu entdecken oder ihre Praxis zu vertiefen.

Die Präventionskurse sind von der Zentralen Prüfstelle Prävention zertifiziert. Je nach Krankenkasse können die Kurskosten für einen Präventionskurs bis zu 100 Prozent übernommen werden.

Übersicht der Präventionskurse ab 21. September 2026

Montags, ab 21. September 2026, 17 bis 18.15 Uhr:
Hatha Yoga – Einfach Üben mit Stephanie Schönberger
Für Anfänger und Wiedereinsteiger.

Montags, ab 21. September 2026, 18.30 bis 19.45 Uhr:
Hatha Vinyasa Yoga Deep Dive – Level II mit Stephanie Schönberger
Eine intensive Yogastunde für geübte Teilnehmer, die Kraft, Atmung und Bewegungsfluss in Einklang bringen möchten.

Dienstags, ab 22. September 2026, 9 bis 10.15 Uhr:
Hatha Yoga – Einfach Üben mit Stephanie Schönberger
Ein sanft-dynamischer Start in den Tag mit Asanas, Atemübungen und Meditation. Für Teilnehmende mit etwas Yogaerfahrung.

Donnerstags, ab 24. September 2026, 17.30 bis 18.45 Uhr:
Hatha Vinyasa Yoga mit Anja Herber
Ein kraftvoller, fließender Vinyasa Flow. Für Praktizierende mit Vorkenntnissen.

Donnerstags, ab 24. September 2026, 19 bis 20.15 Uhr:
Hatha Yoga für Anfänger und Wiedereinsteiger mit Anja Herber
Du möchtest endlich mit Yoga beginnen oder wieder weitermachen? Dann ist dieser Kurs vielleicht der richtige für dich. Ideal, um mit Yoga zu beginnen oder nach einer Pause wieder einzusteigen. Du lernst Grundlagen, entwickelst ein Bewusstsein für deinen Atem und erlernst einfache Übungen für mehr Wohlbefinden im Alltag.

Freitags, ab 25. September 2026, 8.30 bis 9.45 Uhr:
Mit Yoga in den Tag Level II mit Stephanie Schönberger
Für Praktizierende mit guten Vorkenntnissen, körperlicher Fitness und Freude an einer kraftvollen, atemfokussierten Praxis.

Sichere dir jetzt deinen Platz in einem der beliebten Präventionskurse und melde dich über den Stundenplan des 8sam Yogastudios an.

Yoga für Unbewegliche

Für alle, die sich bisher vielleicht noch nicht getraut haben, mit Yoga zu beginnen, oder denken, sie seien zu unbeweglich für Yoga, startet am 7. Oktober 2026 außerdem der nächste Kurs „Yoga für Unbewegliche“ bei der erfahrenen Yogalehrerin Alexandra Epple.

Viele Menschen zögern, mit Yoga zu starten, weil sie denken, dass alle anderen bereits super beweglich sind. Der Kurs „Yoga für Unbewegliche“ im 8sam räumt diese Gedanken beiseite. Unter dem Motto „Jeder und Jede kann Yoga üben“ richtet sich der Kurs vor allem an Teilnehmer, die noch nie Yoga praktiziert haben oder sich bisher einfach nicht getraut haben, in einem Yogastudio auf die Yogamatte zu treten.

Der Kurs „Yoga für Unbewegliche“ startet am 7. Oktober 2026, geht über zehn Einheiten bis zum 16. Dezember 2026 und findet immer mittwochs von 17 bis 18.15 Uhr statt.

Ganz neu: „Armin & the stiff boys“

Neu im Angebot ist außerdem „Armin & the stiff boys“ – ein Kurs für Männer, die mit Yoga beginnen möchten, und dies gerne in einer Männerrunde und mit einem Mann als Lehrer tun möchten.

Der Kurs startet am 29. September 2026 und findet immer dienstags von 17.30 bis 18.45 Uhr statt.

Über das 8sam Yogastudio

Das 8sam Yogastudio ist ein Ort der Ruhe und Entspannung mitten in Kaufbeuren. Mit einer Vielzahl von Kursen, offenen Stunden und Workshops für alle Erfahrungsstufen bietet das Studio eine lebendige Gemeinschaft für alle, die ihre Yogapraxis vertiefen oder gerade erst damit beginnen möchten.

mehr zu 8sam Yogastudio hier im Businessportal von Wir sind Kaufbeuren

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Jugend Karriere Wirtschaft

Ausbildungsstart bei Mayr Antriebstechnik

22 neue Azubis starten ihre Laufbahn in Mauerstetten

Am 1. September 2026 starteten insgesamt 22 neue Auszubildende bei Mayr Antriebstechnik ins Berufsleben. Diese werden in den kommenden Jahren in den Berufen Industriemechaniker/-in, Fachkraft für Lagerlogistik, Mechatroniker/-in, Technischer Produktdesigner/-in, Fachinformatiker/-in für Anwendungsentwicklung und Industriekaufmann/-frau ausgebildet. Die Leitgedanken des renommierten Familienunternehmens sind Sicherheit, Zuverlässigkeit und Innovation – sie gelten nicht nur für die Produkte, sondern auch im Hinblick auf die Ausbildung.

mayr® Antriebstechnik setzt in herausfordernden Zeiten ein klares Zeichen: Mit dem Bau der neuen Produktionshalle 9b in Mauerstetten schafft das Familienunternehmen mehr Raum für Automatisierung und moderne Fertigungstechnologien. Das Projekt unterstreicht das Bekenntnis zum Standort im Allgäu und zur langfristigen Entwicklung der Region

mehr mayr Antriebstechnik hier im Businessportal von Wir sind Kaufbeuren

Neben Investitionen in die zukunftsorientierte Produktion legt der Betrieb auch großen Wert auf die Entwicklung der eigenen Mitarbeitenden. Die fachlich fundierte Ausbildung wird um weitere Bausteine zur Persönlichkeitsentwicklung und zu Schlüsselqualifikationen ergänzt. “Wir möchten mit dem Konzept ‚Ausbildung mit Tiefe‘ echten Mehrwert für die Jugendlichen bieten“, so Ferdinand Mayr, dem es ein Herzensprojekt ist, auch sich selbst einzubringen. „Wer hat im hektischen Alltag schon Zeit, sich mit sich selbst, seinen Schwächen und Stärken und der gezielten persönlichen Weiterentwicklung zu beschäftigen?“ Hier hat mayr® Antriebstechnik mit externer Unterstützung ein ausbildungsbegleitendes Programm geschaffen, welches persönlich durch den Geschäftsführer Ferdinand Mayr eröffnet und über die Ausbildung hinaus begleitet wird.

Auch die Digitalisierung spielt in der Ausbildung eine zentrale Rolle. Moderne Technik prägt bei mayr® Antriebstechnik nicht nur die Arbeitsplätze und die Fertigung, sondern auch den Ausbildungsalltag. Alle Auszubildenden erhalten für ihre Ausbildung ein eigenes iPads, das sie sowohl im Unternehmen als auch in der Berufsschule und für private Zwecke nutzen können. Damit möchte mayr® Antriebstechnik nicht nur modernes Lernen fördern, sondern auch den Jugendlichen einen flexiblen Begleiter zur Verfügung stellen.

Durchschnittlich hat mayr® Antriebstechnik rund 80 Lehrlinge in der Ausbildung. Das entspricht in etwa 10 Prozent der gesamten Belegschaft. Nach der Ausbildung kann der Betrieb nahezu alle Lehrlinge übernehmen und bietet den jungen Menschen damit langfristig eine sichere Perspektive. Derzeit sind rund 60 Prozent der etwa 750 Beschäftigten in Mauerstetten ehemalige mayr® Auszubildende.

Mehr Informationen zur Ausbildung bei Mayr Antriebstechnik

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Karriere Wirtschaft

AOK Kaufbeuren-Ostallgäu begrüßt neue Auszubildende

Bild: AOK Kaufbeuren, Carola Proksch Bildunterschrift: Direktor Bernd Ruppert mit Aus- und Fortbildungsleiterin Daniela Altnöder und den neuen Auszubildenden der AOK Direktion Kaufbeu-ren-Ostallgäu

Bewerbung und Karriere per Mausklick

Für viele Jugendliche steht am 1. September der Übergang von der Schule in die Arbeitswelt an. Auch bei der AOK Bayern beginnen insgesamt 275 Nachwuchskräfte ihre berufliche Zukunft, bei der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu sind es 6 Auszubildende. „Gut ausgebildete AOK-Fachkräfte sichern und stärken nachhaltig unseren Beratungsservice für Versicherte und Firmenkunden, damit bleiben wir erster Ansprechpartner bei allen Fragen rund um die Kranken- und Pflegeversicherung in unserer Region“, betont Bernd Ruppert, Direktor der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu. Die AOK-Direktion bildet zurzeit insgesamt 13 junge Menschen aus, in ganz Bayern sind es rund 730 künftige Sozialversicherungsfachangestellte. Die Übernahmequote bei der AOK Bayern ist mit 94 Prozent überdurchschnittlich hoch.

 

Digitale Kompetenzen von Anfang an

„Unsere Arbeitswelt wird immer digitaler, das berücksichtigen wir in Theorie und Praxis“, sagt Daniela Altnöder, Aus- und Fortbildungsleitung der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu. Um die Beratungs- und Versorgungsangebote der AOK zu nutzen, wünschen sich Versicherte und Arbeitgeber unterschiedliche Zugänge – persönlich, aber auch über digitale Kanäle. So bietet die AOK bei Bedarf ihren Versicherten beispielsweise das sogenannte Online-Büro über eine digitale Plattform an, über die sie ihre Anträge direkt stellen und entsprechende Formulare gemeinsam mit den AOK-Expertinnen und -Experten sofort ausfüllen können.

 

Bewerbung und Karriere per Mausklick

Auch der erste Schritt zur AOK Bayern bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz ist bereits digital gestaltet. Interessierte können ihre Unterlagen bequem über ein Online-Portal einreichen und sich direkt auf Ausbildungs- und Studienplätze bewerben. Wer sich für eine Karriere bei der AOK Bayern interessiert, findet Informationen über die Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten (m/w/d) oder über das duale Studium „Management in der Gesundheitswirtschaft“ (Bachelor of Science) unter www.aok.de/karriere.

 

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Sport Wirtschaft

Karwendel setzt Partnerschaft mit dem ESV Kaufbeuren fort

Langfristiges Engagement für den Sport und die Gemeinschaft im Allgäu

Die Karwendel-Werke Huber GmbH & Co. KG führen ihr Sponsoring des ESV Kaufbeuren auch in der kommenden Saison fort. Die Marke Exquisa wird dabei weiterhin die Trikots des ESV Kaufbeuren begleiten. Damit bekennt sich das familiengeführte Unternehmen bewusst zu seiner langfristigen Unterstützung des Traditionsvereins – unabhängig von dessen sportlicher Ligazugehörigkeit.

Der ESV Kaufbeuren nimmt dabei seit vielen Jahrzehnten eine besondere Rolle in der Region Allgäu ein und begeistert Generationen von Fans weit über die Stadtgrenzen hinaus. Mit seinem gesellschaftlichen Engagement und seiner starken Nachwuchsarbeit ist der Verein ein wichtiger Bestandteil des regionalen Lebens.

„Als Unternehmen mit starken Wurzeln im Allgäu ist es für uns selbstverständlich, Verantwortung für die Region zu übernehmen. Deshalb begleiten wir den ESV Kaufbeuren auch in der kommenden Saison. Eine Partnerschaft zeigt ihren Wert gerade dann, wenn sie langfristig angelegt ist und unabhängig von kurzfristigen sportlichen Entwicklungen Bestand hat“, sagt Viktor Lindner, Sprecher der Geschäftsführung der Karwendel-Werke Huber GmbH & Co. KG.

Der ESV Kaufbeuren und Karwendel verbindet dabei mehr als eine Sponsoringpartnerschaft: Beide stehen für Kontinuität und Verlässlichkeit. Mit der Fortführung der Zusammenarbeit setzt Karwendel ein Zeichen für Zusammenhalt – auf und neben dem Eis.

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Wirtschaft

Aktienbrauerei Kaufbeuren: Braubetrieb soll fortgeführt werden

Sanierungskonzept erhält Zustimmung – künftig 38 Mitarbeitende am Braustandort Kaufbeuren

Der Braubetrieb der Aktienbrauerei Kaufbeuren soll erhalten bleiben. Wie die Aktienbrauerei Kaufbeuren in einer aktuellen Pressemitteilung vom 28.08.2026 mitteilt, habe der bisherige Mehrheitsgesellschafter, die ROKiT-Gruppe, dem im Rahmen der vorläufigen Insolvenz in Eigenverwaltung erarbeiteten Sanierungskonzept zugestimmt. Auch die für die Umsetzung erforderlichen finanziellen Mittel seien inzwischen bereitgestellt worden.

Das Insolvenzverfahren wurde demnach zum 28. August 2026 in Eigenverwaltung eröffnet. Der bereits eingesetzte Sanierungsgeschäftsführer Volker P. Zimmerer bleibt im Amt und soll den erarbeiteten und eingeleiteten Sanierungsprozess umsetzen sowie die Geschäfte des Unternehmens weiterführen. Der vom Gericht bestellte Sachwalter Olaf Spiekermann bleibt ebenfalls in seiner Funktion.

Deutliche Reduzierung der Mitarbeiterzahl

Ein wesentlicher Bestandteil der Sanierung ist nach Angaben des Unternehmens eine deutliche Reduzierung der Mitarbeiterzahl und eine vollständige Neustrukturierung.

Den von den personellen Veränderungen betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werde der Übergang in eine Transfergesellschaft ermöglicht. Am Braustandort Kaufbeuren sollen künftig 38 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt sein.

Braubetrieb in Kaufbeuren bleibt erhalten

Der eigentliche Braubetrieb am Standort Kaufbeuren soll nach Angaben der Aktienbrauerei auch künftig im bisherigen Volumen fortgeführt werden. Die Verfügbarkeit der verschiedenen prämierten Biere, der beliebten „Fräuleins“ – Weinschorle und Weinmischgetränke – sowie der alkoholfreien LEO-Limonaden sei damit gesichert.

Der Braustandort Kaufbeuren bleibe damit als Produktionsstätte erhalten und bilde die Grundlage für die weitere Entwicklung des Unternehmens.

Im Zuge der Neuausrichtung soll die Belieferung von Gaststätten, Veranstaltungen und Handelskunden teilweise an bereits bestehende Geschäfts- und Handelspartner übertragen werden. Dadurch sollen die Strukturen effizienter gestaltet und der Betrieb langfristig wirtschaftlich stabil aufgestellt werden.

Kunden und Marken sollen im Fokus bleiben

Vertrieb und Außendienst sollen laut Pressemitteilung auch künftig eng mit den Kunden zusammenarbeiten. Dabei verweist das Unternehmen insbesondere auf zahlreiche langjährige Kundenbeziehungen.

Sanierungsgeschäftsführer Volker P. Zimmerer erklärt: „Mit der Zustimmung zum Sanierungskonzept und der Bereitstellung der erforderlichen Mittel ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft des Braustandorts Kaufbeuren gemacht. Ohne die erforderlichen Mittel, hätten wir das Unternehmen nun stilllegen müssen“, sagt Sanierungsgeschäftsführer Volker P. Zimmerer. „Unser Ziel ist es, den Braubetrieb dauerhaft zu sichern, die Strukturen zukunftsfähig aufzustellen und gleichzeitig die gewachsenen Kundenbeziehungen weiter zu pflegen. An dieser Stelle auch nochmal ein herzliches Dankeschön, dass uns die allermeisten Kunden in dieser sicherlich nicht leichten Zeit die Treue gehalten haben. Das hat uns erheblichen Rückenwind gegeben“.

Braustandort mit 700-jähriger Tradition

Die Aktienbrauerei verweist abschließend auf die rund 700-jährige Tradition des Braustandorts Kaufbeuren und seine Verwurzelung in der Region. Im Rahmen des laufenden Sanierungsverfahrens soll das Unternehmen neu aufgestellt werden. Im Mittelpunkt stehe dabei der Erhalt des Braubetriebs am Standort Kaufbeuren.

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Soziales Wirtschaft

BRK-Kreisverband Ostallgäu ehrt langjährige Mitarbeitende

22 Arbeitsjubilare bringen es gemeinsam auf 400 Dienstjahre beim Roten Kreuz

Die diesjährigen Jubilarinnen und Jubilare des BRK-Kreisverbands Ostallgäu bringen es gemeinsam auf 400 Dienstjahre. Bei der traditionellen Ehrungsfeier im Modeon in Marktoberdorf standen 22 langjährige Mitarbeitende im Mittelpunkt. Kreisgeschäftsführer Thomas Hofmann dankte ihnen für ihre langjährige Treue und ihr tägliches großes Engagement beim Roten Kreuz.

Dabei verwies Hofmann auf die ganz unterschiedlichen Herausforderungen in den zahlreichen Arbeitsbereichen des Kreisverbands. Ob in der Pflege, im Rettungs- und Fahrdienst, in der Beratung, Betreuung, Hauswirtschaft oder Verwaltung – nicht jeder Arbeitstag sei einfach. Umso mehr schätze er, dass die Mitarbeitenden auch in schwierigen und stressigen Situationen „Freundlichkeit, Gelassenheit und Kompetenz“ bewahren. Von den Menschen bekomme er immer wieder positive Rückmeldungen: „Ich bin gut aufgenommen worden, man hat mich gut beraten, ich habe mich gut aufgehoben gefühlt.“

Langjährige Mitarbeitende als „Kopiervorlagen“

Personalratsvorsitzender Michael Lerf griff in seiner Ansprache mit einem Augenzwinkern zum Begriff der „Kopiervorlagen“. Gerade jüngere Kolleginnen und Kollegen würden auf die Erfahrenen schauen und beobachten, wie diese ihre Aufgaben erfüllten, mit Menschen umgingen und sich im Team verhielten. „Ich danke Ihnen dafür, dass Sie Kopiervorlagen sind“, sagte Lerf und ermunterte die Jubilare, auch weiterhin gut sichtbar für die nachfolgenden Kolleginnen und Kollegen zu bleiben.

Wie unterschiedlich diese Vorbilder sein können, zeigte sich anschließend bei den persönlichen Würdigungen. Die jeweiligen Bereichs- und Einrichtungsleitungen stellten ihre langjährigen Mitarbeitenden vor und berichteten von deren Stärken, besonderen Aufgaben und gemeinsamen Erlebnissen. Dabei wurde zugleich die große Bandbreite der Arbeit innerhalb des BRK-Kreisverbands deutlich.

Zwei Jubiläen über vier Jahrzehnte

Besondere Anerkennung galt in diesem Jahr den beiden Jubilarinnen mit jeweils 40 Dienstjahren: Saniye Kurnaz vom Clemens-Kessler-Haus in Marktoberdorf und Sabine Führer-Hauber vom Haus Schimmelreiter in Wertach. Andreas Hüller, Einrichtungsleiter des Clemens-Kessler-Hauses, hob bei Kurnaz insbesondere deren „Ruhe, Loyalität und Treue“ hervor. Renate Dantinger, Leitung Soziale Dienste im BRK-Kreisverband Ostallgäu, würdigte Führer-Hauber als langjährige „Stütze im Haus Schimmelreiter“. Als Hauswirtschaftsmeisterin sorge sie seit vielen Jahren dafür, dass insbesondere in der Küche alles zuverlässig funktioniere.

Zum Abschluss der Ehrungen fasste Hofmann zusammen, was sich durch den gesamten Abend gezogen hatte: „Jeder leistet an seiner Stelle seinen Beitrag, egal wo.“ Gerade die Vielfalt der Aufgaben und die unterschiedlichen Persönlichkeiten machten den Kreisverband aus. „Wir haben wirklich eine tolle Mannschaft und ich glaube, da können wir richtig stolz sein.“

Die Geehrten des BRK Ostallgäu:

Kreisverband: Sonja Walter (30 Jahre), Annett Filser (25 Jahre), Martina Langner (10 Jahre).

Fahrdienst: Helmut Kotschwar (10 Jahre).

Rettungsdienst: Rainer Hindelang-Schien (30 Jahre), Florian Haf (10 Jahre).

Clemens-Kessler-Haus (Marktoberdorf): Saniye Kurnaz (40 Jahre), Anne Huttner, Andrea Brugger, Bianca Kriehebauer (alle 10 Jahre).

Gulielminetti-Haus (Marktoberdorf): Reinhilde Berkmüller, Elena Krauberg (beide 25 Jahre), Petra Börmann (20 Jahre), Sabrina Haltenberger, Bazlai Strobel, Andrea Zeitler (alle 10 Jahre).

St. Georgshof (Rettenbach): Susanne Schober (20 Jahre), Stefan Jakobi, Marianne Hailer (beide 10 Jahre).

Haus Schimmelreiter (Wertach): Sabine Führer-Hauber (40 Jahre), Hubert Heinisch (25 Jahre).

St. Michael (Füssen): Tobias Routschka (10 Jahre).


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Gesundheit Wirtschaft

Akustik Freunde Kaufbeuren erweitern Angebot um spezialisierte Logopädie

Neue Kooperation verbindet moderne Hörversorgung mit gezieltem Hör- und Kommunikationstraining

Die Akustik Freunde erweitern ihr Leistungsangebot mit einer erfahrenen Logopädiepraxis und ergänzen damit das bestehende Angebot rund um die Hörversorgung weiter. Ein Mal pro Woche wird dann ab September in den Räumlichkeiten des Fachgeschäfts spezialisierte logopädische Therapie für Menschen mit Hörbeeinträchtigungen angeboten.

Mit diesem Schritt soll Kundinnen und Kunden eine noch umfassendere Betreuung ermöglicht werden. Denn gutes Hören ist die Grundlage – gutes Verstehen ist das eigentliche Ziel. Gerade Menschen mit Cochlea-Implantaten, Hörgeräten oder einseitiger Taubheit profitieren häufig von einem gezielten Hör- und Kommunikationstraining. Trotz einer optimalen technischen Versorgung bleiben im Alltag oft Herausforderungen bestehen, beispielsweise beim Sprachverstehen in geräuschvoller Umgebung, bei längeren Gesprächen oder in komplexen Kommunikationssituationen.

Die spezialisierte Logopädie setzt genau hier an. Durch individuelles Training werden Strategien vermittelt, die das Sprachverstehen verbessern, die Höranstrengung reduzieren und die Sicherheit im Alltag erhöhen. Ziel ist es, die Lebensqualität und Teilhabe unserer Kundinnen und Kunden nachhaltig zu stärken.

Die Zusammenarbeit mit einer spezialisierten Logopädiepraxis ist jedoch weit mehr als eine Erweiterung des Angebots. Sie ist Ausdruck einer Überzeugung, dass interdisziplinäre Zusammenarbeit ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Zukunft moderner Hörakustik-Fachgeschäfte ist. Hörakustik, Medizin und Logopädie verfolgen letztlich ein gemeinsames Ziel: Menschen dabei zu unterstützen, wieder aktiv am sozialen und beruflichen Leben teilzunehmen. Wenn unterschiedliche Fachrichtungen ihre Kompetenzen bündeln, profitieren vor allem die Menschen, die wir täglich begleiten.

Die Akustik Freunde sehen darin einen wichtigen Schritt hin zu einer ganzheitlichen Versorgung. Während die Akustik Freunde als Hörakustiker für die optimale technische Einstellung und Versorgung sorgen, ergänzt die logopädische Therapie diesen Prozess durch gezieltes Training des Hörens, Verstehens und der Kommunikation. Diese enge Verzahnung schafft einen echten Mehrwert und stärkt die Kompetenz als Ansprechpartner rund um das Thema Hören.

Das Angebot richtet sich unter anderem an Menschen mit Cochlea-Implantaten, Hörgeräten, einseitiger Taubheit (SSD), Mittelohr- oder Knochenleitungsimplantaten, Hirnstammimplantaten sowie an Personen mit auditiven Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen (AVWS). Die Therapie erfolgt individuell, persönlich und zielgerichtet – abgestimmt auf die jeweiligen Bedürfnisse und persönlichen Hörziele.

„Wir freuen uns sehr über diese neue Kooperation und sind überzeugt, dass wir unseren Kundinnen und Kunden damit einen weiteren wichtigen Baustein auf dem Weg zu besserem Hören, mehr Verstehen und mehr Lebensqualität anbieten können. Gemeinsam gehen wir den nächsten Schritt in Richtung einer modernen, vernetzten und ganzheitlichen Hörversorgung – denn gutes Hören verbindet“, so Malco Bonafede (Inhaber Akustik Freunde).

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Jugend Natur & Tiere Wirtschaft

HAWE-Auszubildende retten 18 Rehkitze vor dem Mähtod

Engagement für den Tierschutz ist seit vier Jahren fester Bestandteil der Ausbildung im Kaufbeurer Werk

Die Auszubildenden von HAWE Hydraulik im Werk Kaufbeuren haben sich bereits zum vierten Mal in Folge am Kitzrettungsprogramm des Wildtierrettungsvereins Osterzell beteiligt. In diesem Jahr konnten unter Mitwirkung der Auszubildenden insgesamt 18 Rehkitze vor dem Vermähen durch landwirtschaftliche Maschinen bewahrt werden.

Fester Bestandteil der Ausbildung

Nach den erfolgreichen Einsätzen in den vergangenen Jahren waren auch diesmal wieder viele Auszubildende motiviert, den Verein zu unterstützen. Mittlerweile ist die Aktion ein fester Bestandteil der Ausbildung bei HAWE Hydraulik. Auch Werksleiter Franz Pasta zeigt sich von diesem Engagement begeistert und freut sich jedes Jahr über die Zahl der geretteten Rehkitze. Neben dem Einsatz für den Tierschutz bietet die gemeinsame Aktion zugleich eine Möglichkeit zum Team-Building.

Frühmorgendlicher Einsatz bleibt in Erinnerung

Ausbildungsleiter Thomas Schmid erinnert sich besonders an die Rückkehr der Auszubildenden nach einer frühmorgendlichen Rettungsaktion: „Besonders in Erinnerung geblieben ist mir eine Situation, als die Auszubildenden nach einer frühmorgendlichen Rettungsaktion bereits um 7:00 Uhr mit sehr kleinen Augen, aber strahlenden Gesichtern in mein Büro gekommen sind und voller Begeisterung von ihren Erlebnissen erzählt haben. Ihr Lächeln wurde noch größer, als sie berichteten, dass sie selbst ein kleines Rehkitz aus der Wiese getragen und damit gerettet hatten.“

Insgesamt 80 Rehkitze gerettet

In den vergangenen vier Jahren konnten mit Unterstützung der HAWE-Auszubildenden insgesamt 80 Rehkitze gerettet werden. HAWE plant, die Beteiligung an dem Projekt in den kommenden Jahren fortzusetzen. In enger Zusammenarbeit mit dem Wildtierrettungsverein Osterzell möchte sich HAWE Hydraulik weiterhin für den Tierschutz engagieren und zugleich die Ausbildung junger Fachkräfte durch praxisnahe und sinnstiftende Initiativen bereichern.

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Soziales Wirtschaft

Gemeinsam verdoppelt. HypoVereinsbank-Mitarbeitende spenden für humedica

Es ist bereits das dreizehnte Mal, dass humedica vom GiftMatching Programm der HypoVereinsbank profitiert.

Die Mitarbeitenden der HypoVereinsbank leisten erneut einen sozialen Beitrag und unterstützen die Arbeit der internationalen Hilfsorganisation humedica. Im Rahmen ihres „Gift Matching“ Programms haben sie insgesamt 2.255 Euro gesammelt. Die UniCredit Foundation erhöht den Betrag auf 4.255 Euro. Den entsprechenden Scheck überreichten Katrin Krick, Filialleiterin Privatkundengeschäft in Kaufbeuren an Carina Freudig von humedica.

„Wir danken den Mitarbeitenden der HypoVereinsbank für ihr Engagement. Das Geld ermöglicht uns, schnelle und unkomplizierte Hilfe für Menschen in Not zu leisten – zum Beispiel in Moldawien, wo wir unter anderem Kinder aus Familien mit geringem Einkommen unterstützen“, erklärt humedica-Mitarbeiterin Carina Freudig.

„Unsere Mitarbeitenden leisten mit den Spendengeldern auch über Landesgrenzen hinweg einen wertvollen Beitrag für das Gemeinwohl. Das verdient meine höchste Anerkennung. Ich bedanke mich bei den Kolleginnen und Kolleginnen. Für ihre Unterstützung. Ihre Einsatzbereitschaft macht es möglich, die wichtige Arbeit von sozialen Organisationen wie humedica Jahr für Jahr zu fördern“, so Katrin Krick. Es ist bereits das dreizehnte Mal, dass humedica vom GiftMatching Programm der HypoVereinsbank profitiert.

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Werbung Wirtschaft

Gemeinsam genießen: Ferienaktion bei Romi’s Restaurant in Kaufbeuren

Anzeige. Vier Personen, ein Menü und eine 3-Liter-Getränkesäule: Romi’s bietet während der Ferien verschiedene Pakete für Familien und Gruppen an

Wer in den Ferien gemeinsam essen gehen möchte, findet bei Romi’s Restaurant in Kaufbeuren eine besondere Aktion für vier Personen. Zur Auswahl stehen verschiedene Gerichte, die jeweils mit einer 3-Liter-Getränkesäule kombiniert werden. Die Angebote richten sich an Familien ebenso wie an Gruppen.

Vier Angebote zur Auswahl

Je nach Geschmack stehen im Rahmen der Ferienaktion unterschiedliche Varianten zur Verfügung:

  • Schnitzelsonntag plus Getränkesäule: 75 Euro
  • Currywurst mit Pommes plus Getränkesäule: 60 Euro
  • Pizza Della oder Margherita plus Getränkesäule: 58 Euro
  • Sandwiches plus Getränkesäule: 52 Euro

Die Getränkesäule fasst drei Liter. Zur Auswahl stehen laut Angebot Bier, Weizen, Radler oder Softgetränke. Die genannten Pakete sind jeweils für vier Personen vorgesehen.

Hausgemachte Gerichte und regionale Zutaten

Auch außerhalb der Ferienaktion bietet Romi’s Restaurant eine vielseitige Auswahl. Auf der Speisekarte stehen unter anderem hausgemachte Pizzen, Schnitzelgerichte, Sandwiches und Salate. Dabei setzt das Restaurant nach eigenen Angaben auf frische und regionale Zutaten.

Angebote für Feiern

Auch für Feiern können individuelle Menüs zusammengestellt werden. Darüber hinaus bietet Romi’s unter anderem Wurst- und Käseplatten sowie belegte Brötchen an.

Romi’s Restaurant
Füssener Straße 38
87600 Kaufbeuren

mehr hier im Businessportal von Wir sind Kaufbeuren

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Karriere Wirtschaft

IG BAU Schwaben: Junge Menschen sollen Mut zum „Ausbildungs-Kick“ haben

59 Prozent der Arbeitslosen unter 25 Jahren in Kaufbeuren ohne Berufsabschlu

Es ist nie zu spät: Wer jetzt noch eine Berufsausbildung sucht, hat gute Chancen. Insgesamt bieten die Betriebe in Kaufbeuren noch 148 Ausbildungsplätze. Darunter allein 20 im Baugewerbe. Darauf hat die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hingewiesen. Die IG BAU Schwaben beruft sich dabei auf aktuelle Zahlen der Arbeitsagentur.

Das Spektrum der freien Ausbildungsplätze sei breit. „Wichtig ist, sich einen Ruck zu geben und jetzt einen Ausbildungsbetrieb zu suchen. Denn mit einer Ausbildung in der Tasche sind die Jobs, die man ein Berufsleben lang macht, in der Regel sicherer und vor allem auch deutlich besser bezahlt“, sagt Karl Bauer. Der Vorsitzende der IG BAU Schwaben rät allen ohne Berufsausbildung, sich „doch noch den ‚Ausbildungs-Kick‘ zu geben“.

Immerhin haben nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Bayern rund 297.000 junge Erwachsene im Alter von 20 bis 34 Jahren keine abgeschlossene Berufsausbildung und keinen Ausbildungsplatz. Und 59 Prozent der Arbeitslosen unter 25 Jahren in Kaufbeuren haben nach Angaben der Arbeitsagentur keinen Berufsabschluss. Gerade ihnen rät die IG BAU Schwaben, sich noch einmal auf dem Ausbildungsmarkt umzusehen. „Jetzt im August und September starten die Ausbildungen. Aber selbst im Oktober stellen Ausbildungsbetriebe noch ein“, so Karl Bauer.

Die IG BAU Schwaben rät Interessierten, eine Berufsberatung zu nutzen. Eine gute Adresse, um sich zu orientieren, sei dabei die Jugendberufsagentur (JBA): www.servicestelle-jba.de. Außerdem seien auch bei der Arbeitsagentur gute Tipps zu bekommen – vor Ort oder digital: www.arbeitsagentur.de/bildung. Das direkte Beratungsgespräch lohne sich immer, so die Gewerkschaft.

„Außerdem gilt: Mutig auf die Betriebe zugehen. Wer direkt nachfragt, holt oft auch etwas für sich heraus – ein Praktikum, vielleicht aber auch einen Ausbildungsplatz. Wichtig ist, dabei Firmen auszusuchen, die fair ausbilden und bezahlen. Unternehmen also, bei denen es auch einen Tarifvertrag gibt“, rät Bauer. Wer einen Ausbildungsplatz suche, für den zähle vor allem der Beruf. Aber auch die Ausbildungsqualität und die Perspektiven, die der Betrieb nach der Ausbildung biete,

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Bildung Karriere Wirtschaft

Schreinernachwuchs zeigt Kreativität und handwerkliches Können

„Die Gute Form 2026“: Schreinerinnung Kaufbeuren–Marktoberdorf zeichnet die besten Gesellenstücke aus

Zehn außergewöhnliche Gesellenstücke, viel Kreativität und großes handwerkliches Können standen am Montagabend bei der Prämierung des Wettbewerbs „Die Gute Form 2026“ im Mittelpunkt. Die Schreinerinnung Kaufbeuren–Marktoberdorf zeichnete im Foyer des Landratsamtes die besten Gesellenstücke des aktuellen Jahrgangs aus. Moderator Claus Tenambergen führte durch den Abend und begrüßte zahlreiche Gäste aus dem Handwerk, der Berufsschule sowie die Familien und Ausbildungsbetriebe der Nachwuchsschreiner.

Landrat Bernd Stapfner würdigte in seinem Grußwort die Bedeutung des Schreinerhandwerks für die Region und sprach den jungen Gesellinnen und Gesellen seine Anerkennung aus. „Ihr habt einen ganz tollen Beruf gewählt. Ihr könnt kreativ sein, euch handwerklich austoben und andere Menschen mit euren Werken glücklich machen.“ Gerade in Zeiten der Digitalisierung bleibe das Handwerk unverzichtbar. Künstliche Intelligenz könne zwar bei vielen Aufgaben unterstützen, am Werkstück selbst und an der Kreativität werde sie den Menschen jedoch nicht ersetzen.

Auch Bernhard Galster, Obermeister der Schreiner-Innung Kaufbeuren-Marktoberdorf, hob die besondere Bedeutung der Gesellenstücke hervor. Nach drei Jahren Ausbildung erhielten die angehenden Schreinerinnen und Schreiner die Möglichkeit, ein Werkstück vollständig nach eigenen Vorstellungen zu entwerfen und zu fertigen. „Das ist euer Entwurf, eure Idee, eure Fähigkeit. Das habt ihr gemacht. Und das sind eure Stärken – die kann euch keiner mehr nehmen.“ Gleichzeitig dankte Galster den Ausbildungsbetrieben, der Berufsschule, den Eltern sowie der gesamten Vorstandschaft der Schreinerinnung für die Unterstützung während der Ausbildung und den Sponsoren für ihr Engagement.

Jury beeindruckt vom hohen Niveau

Wie hoch das Niveau der diesjährigen Arbeiten war, machte der stellvertretende Vorsitzende des Prüfungsausschusses, Gerhard Stärk, deutlich. Die unabhängige Jury, bestehend aus Stefan Kirsch (Firma Klöpfer), Tobias Grotz (Firma Layer) und Alfred Jörg (Jörg Bauunternehmen) nahm sich mehr als zweieinhalb Stunden Zeit, um die zehn Gesellenstücke zu bewerten. Stärk: „Die Entscheidung war wirklich Spitz auf Knopf, weil das Niveau so hoch ist.“ Mehrere
Werkstücke hätten bis zuletzt realistische Chancen auf einen Spitzenplatz gehabt. Prüfungsvorsitzender Florian Echtler bestätigte nach der Prämierung diese Einschätzung: „Es war wirklich ein anspruchsvoller Wettbewerb mit bemerkenswerten Gesellenstücken.“

Die Preisträger 2026

Eine Belobigung erhielt Roman Reichart von der Schreinerei Horst Herbein. Sein neu interpretierter Werkzeugschrank überzeugte die Jury durch den Mut, bewusst kein klassisches Möbelstück zu gestalten. Besonders hervorgehoben wurden die nahezu spielfrei laufenden Schiebetüren, das durchdachte Farbspiel sowie die vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten in der Werkstatt.

Der 3. Preis ging an Laura Holik von der Schreinerei Markus Sirch. Ihr Möbelstück überzeugte mit einer gelungenen Interpretation des Designs der 1950er- und 1960er-Jahre. Die Jury würdigte insbesondere den mutigen Materialmix aus verschiedenen Holzarten und Glas sowie die harmonische Gesamtgestaltung.

Den 2. Preis erhielt Elias Gilg von der Schreinerei Rauh. Ausschlaggebend waren das schlichte äußere Erscheinungsbild, die stimmige Beleuchtung des Innenraums, die gelungene Kombination aus Barfunktion und Stauraum sowie die hochwertige Verarbeitung.

Den 1. Preis sicherte sich Felix Frick von der Schreinerei Demmler KG. Sein modernes Sideboard überzeugte die Jury durch den gelungenen Materialmix aus Holz, Metall und Linoleum, eine außergewöhnliche Türmechanik sowie eine klare und zugleich zeitlose Gestaltung. Besonders beeindruckte die selbst entwickelte Mechanik der Türen. Nachdem Felix Frick auf Instagram auf eine vergleichbare Konstruktion aufmerksam geworden war und der Urheber ihm keine Unterstützung geben wollte, entwickelte er die Mechanik eigenständig weiter und setzte sie erfolgreich in seinem Gesellenstück um. Dieses handwerkliche und konstruktive Können wurde bei der Preisverleihung mit großem Applaus gewürdigt.

Preise dank zahlreicher Unterstützer

Die Preisgelder und Sachpreise wurden durch die Unterstützung mehrerer Sponsoren ermöglicht. So stellte die Firma Klöpfer Preisgelder für die Erst- und Zweitplatzierten zur Verfügung. Die Firma Layer spendete ein DeWalt-Baustellenradio für den Sieger, weitere Gutscheine kamen von Holz Greiter sowie der Schreinerinnung Kaufbeuren–Marktoberdorf.

Im Anschluss an die Preisverleihung nutzten die Gäste die Gelegenheit, die Gesellenstücke aus nächster Nähe zu betrachten und mit den jungen Schreinerinnen und Schreinern sowie ihren Ausbildungsbetrieben ins Gespräch zu kommen. Beim anschließenden geselligen Beisammensein bot sich zudem Zeit für den persönlichen Austausch.

Die Preisträger

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Soziales Wirtschaft

Die Kantine Frisch & Fair zieht in den Generationencampus

Ein neues Zuhause für Teilhabe und Inklusion

Für die Kantine Frisch & Fair beginnt in diesem Jahr ein neuer Abschnitt: Nach mehreren Jahren der Entwicklung und des gemeinsamen Wachsens in der Sudetenstraße wird der Standort im Laufe des Septembers in den neuen Generationencampus Neugablonz umziehen. Ein offizieller Eröffnungstermin steht derzeit noch nicht fest und wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Bereits ab August wird die Geschäftsstelle in der Sudetenstraße geschlossen. Für Gäste, Kundinnen und Kunden sowie Geschäftspartner ändert sich dadurch jedoch kaum etwas: Alle bestehenden Angebote und Projekte werden uneingeschränkt fortgeführt. Gäste, die ihr Mittagsangebot bislang in der Sudetenstraße abgeholt haben, können dieses während der Umstellungsphase im Innovapark beziehen und anschließend im neuen Generationencampus in der Falkenstraße. Die verschiedenen Ausgabestellen, Catering, Veranstaltungen sowie der Menüservice „Wir bringen’s“ laufen selbstverständlich wie gewohnt weiter.

Mit dem Umzug in den Generationencampus gewinnt Frisch & Fair einen Ort, der mit dem Gesamtkonzept des Quartiers die eigenen Werte in besonderer Weise widerspiegelt. Das neue Bistro mit Mittagstisch, frischen Snacks, Kaffeespezialitäten und einem kleinen Abendbetrieb an drei Tagen pro Woche ergänzt das Wohnprojekt um einen offenen Treffpunkt für alle Generationen. „Für uns ist der Generationencampus weit mehr als ein neuer Standort. Das gesamte Konzept entspricht genau unserer Vorstellung einer vielfältigen und offenen Gesellschaft, in der Menschen selbstverständlich zusammenkommen.

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Gesundheit Wirtschaft

Augenarztpraxis Peter Otte wegen Urlaub vom 03.08. bis 21.08.2026 geschlossen

Die Augenarztpraxis ist ab dem 24.08.2026 wieder für Sie da.

Ab dem 03.08.2026 bleibt die Augenarztpraxis Peter Otte in Kaufbeuren wegen Urlaub geschlossen. Ab Montag, 24.08.2026, findet der Praxisbetrieb ab 8:00 Uhr wieder wie gewohnt statt.

Vertretung laut Telefonansage.

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Veranstaltung Wirtschaft

Tag der offenen Tür bei Sandler – Energie für Gebäude

Foto: Energie für Gebäude KG. Martin Benjamin Sandler laden zum Tag der offenen Tür bei Sandler – Energie für Gebäude ein.

Samstag, 25. Juli | 10–16 Uhr Mindelheimer Str. 25 | Kaufbeuren

Wie gelingt die Heizungssanierung im Bestand effizient und zukunftssicher? Erleben Sie beim Tag der offenen Tür moderne Heiztechnik live im Betrieb.

Freuen Sie sich auf die Präsentation der neuen Bundle-Wärmepumpenlösung, Live-Thermografie, anschauliche Vorführungen sowie Informationen rund um Wärmepumpen, Flächenheizungen, Schichtspeicher, Frischwassertechnik und aktuelle Fördermöglichkeiten.

Die Experten von Sandler – Energie für Gebäude beraten Sie persönlich und zeigen, wie aus perfekt abgestimmten Komponenten ein wirtschaftliches und leistungsstarkes Heizsystem entsteht.

Der Eintritt ist frei und auch ohne Voranmeldung möglich. 

Sandler – Energie für Gebäude
Mindelheimer Str. 25 · Kaufbeuren

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Wirtschaft

Kurze Wege, bessere Betreuung: CI-Netzwerk startet im Allgäu

Neues Netzwerk stärkt wohnortnahe Versorgung von Cochlea Implantat-Trägern

Mit dem Zusammenschluss von HNO-Ärzten, Hörakustikern, Logopäden und Kliniken in der Region zum CI-Netzwerk Allgäu wird Menschen mit hochgradigem Hörverlust und Cochlea-Implantaten die Hörversorgung in Wohnortnähe leichter gemacht.

Bei schwerwiegendem Hörverlust bedeutet ein Cochlea Implantat (kurz: CI) für Betroffene ein neues Leben. Das Implantat übernimmt die Funktion des Innenohrs, wenn Hörgeräte nicht mehr ausreichen. Sprache wird wieder verständlicher, Gespräche gelingen leichter und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben verbessert sich deutlich. Doch gerade nach der Implantation zeigt sich, wie wichtig schnelle Hilfe, kompetente Ansprechpartner und kurze Wege sind.

Akustik Freunde Fachgeschäft als Kompetenzzentrum

Während die Implantation in spezialisierten Kliniken erfolgt, war die Nachsorge bislang häufig mit langen Anfahrtswegen und unnötigen Hürden verbunden. „Mit dem CI-Netzwerk schaffen wir eine enge Zusammenarbeit der beteiligten Fachdisziplinen und ermöglichen Betroffenen eine flächendeckende, wohnortnahe Betreuung mit abgestimmten Abläufen vor und nach der Implantation“, erklären die Initiatoren des Netzwerks Florian Lohmeir (BestAkustik) und Malco Bonafede (Akustik Freunde).

In Kaufbeuren wird eine umfassende Nachsorge im Hörakustik-Fachgeschäft der Akustik Freunde angeboten, von wo aus Netzwerkpartner fachlich unterstützt, komplexe Versorgungsfälle begleitet und die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Einrichtungen koordiniert werden. Ab September wird eine Logopädin in Kaufbeuren dem CI-Netzwerk beitreten. Sie trainiert das „neue Hören“ mit Cochlea Implantaten. Die Hör- und Sprachtherapie unterstützt Betroffene dabei, das Sprachverstehen im Alltag zu verbessern, Höranstrengung zu reduzieren und ihre Hörtechnik sicher und erfolgreich im täglichen Leben einzusetzen. Ergänzend werden die Therapien auch online angeboten. So profitieren Menschen im gesamten Allgäu von einer wohnortnahen und zugleich hochspezialisierten Hörrehabilitation.

Ein echter Gewinn für die Lebensqualität im Allgäu

Im Postleitzahlengebiet 87xxx leben rund 300 bis 500 Menschen mit einem Cochlea-Implantat. Jährlich kommen etwa 30 bis 60 Neuimplantationen hinzu. Bereits heute stehen spezialisierte Servicepartner in Babenhausen, Memmingen, Mindelheim, Pfronten, Füssen, Landsberg am Lech, Wangen im Allgäu, Schongau, Kißlegg und Leutkirch zur Verfügung. Sie unterstützen bei technischen Fragen, Reparaturen, der bimodalen Versorgung sowie mit ergänzenden Hörlösungen wie FM-Systemen und Lichtsignalanlagen.

Ein wichtiger Partner des Netzwerks ist zudem die enge Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Augsburg und dem Universitätsklinikum Ulm. Gemeinsam mit allen Partnern soll die Versorgung von Menschen mit Cochlea-Implantaten im Allgäu nachhaltig verbessert und langfristig gesichert werden.

Mehr Informationen zu Akustik Freunde & BestAkustik

Die Akustik Freunde GmbH ist ein Hörakustik-Fachgeschäft in Kaufbeuren und Teil der ebenfalls dort ansässigen BestAkustik GmbH, einer bundesweit agierenden Verbundgruppe für mittelständische HörakustikerInnen. Im Dezember 2024 gegründet präsentiert sich das Team um Inhaber Malco Bonafede seither als vollumfänglicher Anbieter von Hörlösungen und positioniert sich somit als Fachgeschäft der Zukunft. Neben Hörgeräten bilden weitere Leistungsbereiche wie In-Ear-Monitoring, Gehörschutz und Raumakustik den Schwerpunkt, um beispielsweise als „Sound & Silence-Spezialist“ für die gesamte Region zu fungieren. Mehr Details unter: www.akustik-freunde.de

Die BestAkustik GmbH ist aktuell mit über 430 Mitgliedsbetrieben und 600 POS die führende Leistungsgemeinschaft für mittelständische HörakustikerInnen in Deutschland. Aus Kaufbeuren entwickelt das Team um die Hörakustikmeister Florian Lohmeir und Thomas Maisch insbesondere Konzepte sowie Dienstleistungen, welche die sich verändernden Marktsituationen berücksichtigen und die Mitglieder bei ihrer Positionierung unterstützen. Mehr Details unter: www.best-akustik.de.

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Panorama Wirtschaft

Für den Erhalt eines besonderen Ortes: Sparkasse Allgäu spendet 10.000 Euro an das Crescentiakloster Kaufbeuren

Mitten im Herzen der Kaufbeurer Altstadt ist das Crescentiakloster seit Jahrhunderten ein Ort des Glaubens, der Gemeinschaft und der gelebten Nächstenliebe. Die Franziskanerinnen verbinden dort franziskanische Spiritualität mit dem Dienst am Menschen und prägen das Leben in der Stadt mit Gebet, Gastfreundschaft, sozialem Engagement und Bildungsarbeit. Damit dieser besondere Ort auch für kommende Generationen erhalten bleibt, unterstützte die Sparkasse Allgäu das Crescentiakloster Kaufbeuren mit einer Spende in Höhe von 10.000 Euro. Das Geld fließt in die laufende, kostenintensive Sanierung des Nordtrakts, bei der marode Balken des Dachstuhls im Konventbau instandgesetzt werden sollen.

Hintergrund der Baumaßnahme ist der zunehmende Sanierungsbedarf am historischen Dachtragwerk sowie am Traufgesims des denkmalgeschützten Gebäudes. Im Rahmen der Arbeiten werden statische Sicherungen vorgenommen, historische Bauteile rekonstruiert und die Dachkonstruktion erneuert. Der Konventbau gilt als bedeutendes Einzelbaudenkmal und geht in Teilen auf das 15. Jahrhundert zurück.

Überreicht wurde die Spende von Kaufbeurer Oberbürgermeister Stefan Bosse als Vertreter des Verwaltungsrats der Sparkasse Allgäu und Tobias Streifinger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse, an Schwester Johanna Maria Höldrich, Oberin im Crescentiakloster. „Das Crescentiakloster ist tief in der Geschichte Kaufbeurens verwurzelt. Seine Ursprünge reichen bis ins 13. Jahrhundert zurück und bis heute ist es ein bedeutender geistlicher und sozialer Ort in unserer Stadt. Solche Bauwerke zu erhalten heißt auch, Geschichte, Identität und gelebte Werte für kommende Generationen zu bewahren“, betont Tobias Streifinger.

Urkundlich erstmals 1261 als „Schwestern vom Maierhof“ erwähnt, erlangte das Kloster insbesondere im 18. Jahrhundert durch Schwester Maria Crescentia Höss, die seit 2001 als Heilige verehrt wird, große Bedeutung. Mit ihrer Spende leistet die Sparkasse Allgäu einen wichtigen Beitrag zum Erhalt dieses kulturellen Erbes und unterstreicht zugleich ihre Verbundenheit mit Einrichtungen, die das Leben in der Region auf besondere Weise prägen.

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Blaulicht Wirtschaft

Versuchter Einbruch in Zahnarztpraxis in Kaufbeuren – Kriminalpolizei bittet um Hinweise

Unbekannter scheitert beim Versuch, über ein Fenster in eine Praxis am Bleichanger einzudringen

Ein bislang unbekannter Täter hat zwischen Freitag, 26.06.2026, 20:00 Uhr, und Montag, 29.06.2026, 07:00 Uhr, versucht, in eine Zahnarztpraxis am Bleichanger einzubrechen. Nach bisherigen Erkenntnissen versuchte der Täter, sich über ein Fenster Zugang zu den Praxisräumen zu verschaffen. Der Einbruchsversuch blieb jedoch erfolglos. Dabei entstand ein Sachschaden im niedrigen dreistelligen Bereich. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand geht die Polizei von einem einzelnen Täter aus.

Kriminalpolizei sucht Zeugen

Die Kriminalpolizei Kaufbeuren bittet Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich Bleichanger beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 08341 9330 zu melden.

(Quelle: KPS Kaufbeuren)

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Sport Wirtschaft

Tanzgruppe GENTRIX von Dance Soulution gewinnt Bronze bei Europameisterschaft in Brünn

„Da die Konkurrenz sehr stark war, konnten wir es gar nicht fassen, als wir bei der Siegerehrung als Drittplatzierte genannt wurden. „

Die Tanzgruppe GENTRIX von Dance Soulution hat bei der TMD-Europameisterschaft in Brünn (Tschechien) einen starken 3. Platz erreicht und damit den Bronze-Titel für Deutschland geholt. Für die aktuell 15-köpfige Hip-Hop-Formation aus Kaufbeuren, die 2015 von Marina Metze gegründet wurde und seit dieser Saison von den beiden Trainerinnen Theresa Höbel und Janett Sparwasser geleitet wird, war es die erste internationale Meisterschaft, bei der sie unter anderem gegen Tanzgruppen aus Tschechien, der Slowakei und der Schweiz antrat.

Bewertet wurden die Gruppen von einer dreiköpfigen, internationalen Jury, die neben den technischen Elementen besonders Wert auf die Beherrschung des jeweiligen Tanzstils, das Musikverständnis und die Kreativität legte.

Theresa Höbel und Janett Sparwasser: „Da die Konkurrenz sehr stark war, konnten wir es gar nicht fassen, als wir bei der Siegerehrung als Drittplatzierte genannt wurden. Wir sind unendlich glücklich, stolz und vor allem dankbar für dieses unglaubliche Erlebnis, das uns als Team noch mehr zusammengeschweißt hat. Ein großer Dank gilt unseren Sponsoren sowie Chris von Dance Soulution und ganz besonders unseren Familien und Freunden für ihren riesigen Support.“

Voller Euphorie und Tatendrang schauen sie nun nach vorne und freuen sich auf alles, was noch kommen wird.

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Soziales Wirtschaft

Großzügige Sachspende der Firma GRUMA Nutzfahrzeuge

Anlieferung des Linde-Elektrohochhubwagens auf dem Gelände des Family Centers. Foto: Stiftung Nächstenliebe in Aktion

Beweglicher Elektrohochhubwagen erleichtert künftig die Lagerarbeit im Family Store

Kaufbeuren-Neugablonz, 15. Juni 2026 – Die Stiftung Nächstenliebe in Aktion freut sich über eine besonders wertvolle und praktische Unterstützung für ihre Arbeit im Family Center und Family Store in Kaufbeuren-Neugablonz: Die Firma GRUMA Nutzfahrzeuge GmbH hat der Stiftung einen beweglichen Linde-Elektrohochhubwagen als großzügige Sachspende zur Verfügung gestellt. Die Anlieferung des Geräts erfolgte am 2. Juni 2026.

Für die tägliche Arbeit im Family Store bedeutet diese Spende eine große Erleichterung. Im Lager des sozialen Secondhand-Kaufhauses werden regelmäßig Möbel, Haushaltswaren, Kleidung, Kartons, Paletten und viele weitere Sachspenden bewegt, sortiert, zwischengelagert und für den Verkauf vorbereitet. Gerade schwere oder sperrige Gegenstände stellen dabei immer wieder eine körperliche Herausforderung für Mitarbeitende und Ehrenamtliche dar. Der Elektrohochhubwagen hilft künftig dabei, Arbeitsabläufe sicherer, effizienter und deutlich rückenschonender zu gestalten.

„Wir sind der Firma GRUMA außerordentlich dankbar für diese großzügige Sachspende“, erklärt Wolfgang Groß, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Nächstenliebe in Aktion. „Ein solches Gerät ist für unsere tägliche Arbeit kein Luxus, sondern eine sehr konkrete Hilfe. Es unterstützt unsere Mitarbeitenden, entlastet unsere Ehrenamtlichen und trägt dazu bei, dass wir die vielen Sachspenden, die uns anvertraut werden, noch besser und verantwortungsvoller einsetzen können.“

Die Verbundenheit zur Firma GRUMA reicht bereits viele Jahre zurück. Schon zu Zeiten der internationalen Hilfsorganisation humedica, deren langjähriger Geschäftsführer Wolfgang Groß war, unterstützte das Unternehmen humanitäre Arbeit und soziales Engagement. Auch die Stiftung Nächstenliebe in Aktion durfte in der Vergangenheit bereits Unterstützung erfahren. Die aktuelle Sachspende knüpft damit an eine lange Tradition der Hilfsbereitschaft und gesellschaftlichen Verantwortung an.

„Es ist für uns sehr bewegend zu erleben, dass Unternehmen aus der Region nicht nur wirtschaftlich erfolgreich arbeiten, sondern auch ein Herz für Menschen in schwierigen Lebenssituationen haben“, so Wolfgang Groß weiter. „GRUMA-Geschäftsführer Hans Gruber und dessen Tochter Sophie zeigen mit dieser Spende, dass soziale Verantwortung ganz praktisch werden kann. Genau solche Partnerschaften machen es möglich, dass wir als Stiftung unbürokratisch und wirksam helfen können.“

Der Family Store der Stiftung Nächstenliebe in Aktion ist weit mehr als ein Secondhand-Laden. Er ist Teil des Family Centers in Neugablonz und verbindet praktische Hilfe, nachhaltige Wiederverwendung, Begegnung und soziale Unterstützung. Menschen mit geringem Einkommen finden dort gut erhaltene Kleidung, Möbel, Haushaltswaren und vieles mehr zu erschwinglichen Preisen. Gleichzeitig werden durch Sachspenden Ressourcen geschont und Gegenstände weitergegeben, die andernfalls möglicherweise entsorgt würden.

Neben dem Verkauf im Family Store versteht sich das Family Center als Ort der Begegnung, Unterstützung und gelebten Nächstenliebe. Unterschiedliche Angebote für Seniorinnen und Senioren, Familien, Menschen mit Migrationsgeschichte und Menschen in besonderen Lebenssituationen gehören ebenso zur Arbeit wie persönliche Gespräche, konkrete Einzelfallhilfe und die Vernetzung mit anderen sozialen Akteuren.

Die neue technische Ausstattung im Lager trägt dazu bei, diese Arbeit auch organisatorisch und logistisch weiter zu stärken. Gerade weil viele Abläufe im Hintergrund stattfinden, ist eine funktionierende Lagerstruktur für den Family Store von großer Bedeutung. Der Elektrohochhubwagen wird künftig dabei helfen, Sachspenden sicher zu bewegen, Lagerflächen besser zu nutzen und die körperliche Belastung der Mitarbeitenden zu reduzieren.

Die Stiftung Nächstenliebe in Aktion bedankt sich herzlich bei der Firma GRUMA für diese wertvolle Unterstützung und das damit verbundene Vertrauen in die Arbeit der Stiftung.

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Soziales Wirtschaft

Hilfe für Betroffene bleibt gesichert: Sparkasse Allgäu unterstützt Beratungsstelle für Betroffene häuslicher und sexueller Gewalt mit 4.000 Euro

Spende erleichtert den Umzug der Anlaufstelle für Betroffene häuslicher und sexueller Gewalt in Kaufbeuren

Die Beratungsstelle für Betroffene häuslicher und sexueller Gewalt in Kaufbeuren kann während ihrer Übergangsphase auf finanzielle Unterstützung zählen. Die Sparkasse Allgäu fördert den Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) mit einer Spende in Höhe von 4.000 Euro. Die Mittel kommen dem Umzug der Beratungsstelle in vorübergehende Räumlichkeiten zugute.

Wichtige Anlaufstelle für Betroffene und Fachkräfte

Die Beratungsstelle des Sozialdienstes katholischer Frauen Kaufbeuren-Ostallgäu bietet Menschen, die von häuslicher oder sexueller Gewalt betroffen sind, kostenlose und vertrauliche Unterstützung. Darüber hinaus berät sie Fachkräfte, die im beruflichen Alltag mit Betroffenen in Kontakt stehen. Ein weiterer Schwerpunkt der Einrichtung liegt auf der Präventionsarbeit. Dazu gehören Angebote in Kindergärten und Schulen sowie Schulungen für Fachkräfte.

Übergangslösung bis zur Rückkehr an den bisherigen Standort

Aktuell befindet sich die Beratungsstelle im Gartenweg 28 in Kaufbeuren. Der bisherige Standort in der Schäferstraße 11 wird derzeit saniert. Die Rückkehr in die gewohnten Räumlichkeiten ist nach aktuellem Stand für Ende 2027 vorgesehen. Mit ihrer Spende trägt die Sparkasse Allgäu dazu bei, dass die wichtige Arbeit der Einrichtung auch während dieser Übergangszeit verlässlich fortgeführt werden kann.

Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen

Bei der Übergabe der Spende betonte Birgit Pfeifer, stellvertretendes Vorstandsmitglied der Sparkasse Allgäu, die Bedeutung der Einrichtung:

„Die Arbeit der Beratungsstelle ist für viele Betroffene von unschätzbarem Wert. Hier finden Menschen in schwierigen und oft sehr belastenden Situationen Unterstützung, Orientierung und konkrete Hilfe. Dieses wichtige Engagement unterstützen wir als Sparkasse Allgäu sehr gerne.“

Beratung und offene Sprechstunden

Beratungstermine können nach vorheriger Vereinbarung wahrgenommen werden. Zusätzlich bietet die Beratungsstelle offene Sprechstunden an. Die nächsten Termine finden am 26. Mai 2026 sowie am 30. Juni 2026 jeweils von 15 bis 16 Uhr statt. Für Betroffene und Ratsuchende ist die Beratungsstelle telefonisch erreichbar:

Kontakt sexuelle Gewalt

Telefon: 08341 9080313

Kontakt häusliche Gewalt

Telefon: 08341 9993227

E-Mail: notrufstelle.kaufbeuren@skf-augsburg.de

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Karriere Wirtschaft

Inklusion im Küchenalltag: Kantine frisch & fair sucht Arbeitserzieher*in

Zwischen Küche, Teamarbeit und sozialer Verantwortung entsteht in Kaufbeuren ein besonderer Arbeitsplatz

Arbeitserzieher*in (m/w/d) für Inklusionsbetrieb Gastronomie

Arbeitsort: Kaufbeuren/Neugablonz
Arbeitszeit: Teilzeit, Montag bis Freitag
Start: ab sofort

Über uns

Unser inklusiver Gastronomiebetrieb Kantine frisch & fair gGmbH verbindet hochwertige gastronomische Leistungen mit gelebter Inklusion. In unserer Großküche mit angeschlossener Mensa produzieren wir täglich frische Speisen, die wir an verschiedene Filialen liefern. Zusätzlich betreiben wir einen Obst- und Brotzeitservice und wirken bei lokalen Veranstaltungen mit.

Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten bei uns Seite an Seite: in der Produktion, im Service und in der Belieferung. Neben gastronomischer Qualität legen wir großen Wert auf ein respektvolles Miteinander, soziale Teilhabe und ein stabiles Arbeitsklima.

Ihre Rolle

Als Arbeitserzieher*in übernehmen Sie eine zentrale Vermittlungsrolle im Küchenalltag. Sie sind Bindeglied zwischen der Küchenleitung und den Mitarbeitenden und tragen maßgeblich zu einem wertschätzenden, stabilen und inklusiven Arbeitsklima bei.

Ihre Aufgaben

  • Begleitung und Unterstützung der Mitarbeitenden mit und ohne Behinderung im Küchenalltag
  • Förderung eines stabilen und positiven Arbeitsklimas
  • Wahrnehmung und Bearbeitung von Spannungen und Konflikten im Team
  • Vermittlung zwischen betrieblichen Anforderungen und individuellen Bedürfnissen
  • Unterstützung einer klaren, respektvollen und verständlichen Kommunikation
  • Deeskalation von Konflikten und präventive Konfliktarbeit
  • Förderung von Teamfähigkeit, Motivation und Selbstständigkeit
  • Enge Zusammenarbeit mit der Küchenleitung

Ihr Profil

  • Ausbildung als Arbeitserzieher*in oder vergleichbare sozialpädagogische Qualifikation
  • Erfahrung in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung wünschenswert
  • Interesse an oder Erfahrung im gastronomischen Arbeitsumfeld
  • Hohe soziale Kompetenz, Einfühlungsvermögen und Kommunikationsfähigkeit
  • Belastbarkeit, Reflexionsfähigkeit und klare Kommunikation
  • Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein

Wir bieten

  • geregelte Arbeitszeiten
  • Sinnstiftende Tätigkeit in einem inklusiven Arbeitsumfeld
  • Eine klare, sozialpädagogische Rolle im Küchenteam
  • Wertschätzendes Arbeitsklima
  • Gestaltungsspielraum im Arbeitsalltag
  • Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Leistungsgerechte Vergütung
  • Steuerfreier Sachbezug

Sie haben Interesse?

Bitte schicken Sie Ihre aussagefähige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an:

Katja Rathjen
Geschäftsleitung Sozial- & Personalmanagement

E-Mail: k.rathjen@kantine-kf.de

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

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Wirtschaft

Linara Firmengebäude glänzt in New York City: Internationale Auszeichnung für Solararchitektur aus Kaufbeuren

Der Linara Firmensitz am Bavariaring, direkt an der Bundesstraße B12 gelegen, überzeugte das internationale Fachpublikum als Paradebeispiel für fortschrittliche Solararchitektur im gewerblichen Sektor

Große Ehre für das Firmengebäude der Linara Kaufbeuren GmbH. Dieses wurde auf der renommierten internationalen Design Ausstellung „Reflection of the Future“ in New York City offiziell ausgestellt. Die hochkarätige Ausstellung, die vom 2. bis 11. Mai 2026 im Herzen der US Metropole stattfand, würdigt weltweit wegweisende Projekte, die ästhetische Maßstäbe setzen und zukunftsfähige Lösungen präsentieren.

Der Linara Firmensitz am Bavariaring, direkt an der Bundesstraße B12 gelegen, überzeugte das internationale Fachpublikum als Paradebeispiel für fortschrittliche Solararchitektur im gewerblichen Sektor. Der mehrfach prämierte Gewerbebau beweist eindrucksvoll, dass ökonomische Rentabilität und anspruchsvolle Architektur kein Widerspruch sein müssen. Das Gebäude bringt ökologische, wirtschaftliche und soziale Ziele in ein stabiles Gleichgewicht. Durch ein konsequent nachhaltiges Energiekonzept agiert der Standort krisensicher und entlastet Ressourcen. Gleichzeitig setzt der Baukörper ein klares Zeichen für offene Kommunikation und Designqualität. Große, lichtdurchflutete Glasflächen und eine architektonisch integrierte Photovoltaikanlage dokumentieren den technischen Fortschritt und die industrielle Exzellenz des regionalen Fachbetriebs, der als Tochtergesellschaft des Weltmarktführers Solarlux fest im Allgäu verwurzelt ist.

Die prämierte Firmenzentrale beherbergt eine einzigartige Erlebniswelt, in der Kunden hochwertige Bauelemente wie Wintergärten, Fenster und Haustüren live erleben können. Zudem fungiert das moderne Gebäude als hochattraktiver Arbeitsplatz für das rund 50 köpfige Team. Mit ergonomischen Arbeitsplätzen, natürlicher Belüftung, optimaler IT Infrastruktur sowie gemeinschaftlichen Begegnungsstätten wie der firmeneigenen „Faltbar“ für Kunden und Team.

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Bildung Politik Wirtschaft

11,2 Millionen Euro für Schulen und Kitas im Stimmkreis Kaufbeuren

Freistaat Bayern unterstützt zahlreiche Hochbauprojekte im Unterallgäu und in Kaufbeuren

Kaufbeuren/Unterallgäu. Für kommunale Hochbaumaßnahmen im Stimmkreis Kaufbeuren fließen in diesem Jahr insgesamt 11.276.400 Euro an Fördermitteln. Das teilte der Landtagsabgeordnete Peter Wachler mit. Gefördert werden unter anderem Schulen, Sportanlagen sowie zahlreiche Kindertageseinrichtungen in Kaufbeuren und dem Unterallgäu.

„Es freut mich, dass wir heuer 11.276.400 Euro für kommunale Hochbaumaßnahmen für den Stimmkreis Kaufbeuren erhalten“, erklärt Peter Wachler. Der Freistaat Bayern bleibe ein verlässlicher Partner der Kommunen – insbesondere beim Bau und Erhalt von Bildungs- und Betreuungseinrichtungen.

Schwerpunkt auf Bildung und Kinderbetreuung

Ein großer Teil der Fördermittel fließt in den Ausbau und die Sanierung von Schulen sowie in den Neubau und die Erweiterung von Kindertageseinrichtungen. Besonders umfangreich fällt die Unterstützung für die Ludwig-Reinhard-Schule in Kaufbeuren aus. Für die Sanierung, den Umbau und die Erweiterung der Einrichtung mit Ersatzneubau der Sporthalle sind 3,666 Millionen Euro vorgesehen.

Auch die Staatliche Berufsschule Kaufbeuren erhält Mittel für Erweiterungs- und Umbauarbeiten. Zudem werden mehrere Kita-Projekte in Kaufbeuren, Mindelheim, Ettringen, Mauerstetten und weiteren Gemeinden unterstützt.

Peter Wachler betont: „Es ist sehr erfreulich, dass sich unser Einsatz für die Projekte im Stimmkreis Kaufbeuren gelohnt hat.“

Diese Projekte werden gefördert

Kaufbeuren und Umgebung

  • Erweiterung und Umbau der Staatlichen Berufsschule Kaufbeuren: 792.000 Euro
  • Generalsanierung der Konradin-Grundschule Kaufbeuren: 774.000 Euro
  • Neubau der Kindertageseinrichtung Falkenstraße: 500.000 Euro
  • Neubau der Kindertageseinrichtung Wolftrigelstraße: 844.000 Euro
  • Neubau der Kindertageseinrichtung Kolping: 244.000 Euro
  • Ludwig-Reinhard-Schule mit Ersatzneubau der Sporthalle: 3.666.000 Euro

Unterallgäu

  • Neubau einer Kindertageseinrichtung in Siebnach: 910.000 Euro
  • Neubau einer Kindertageseinrichtung in Frankenried: 840.000 Euro
  • Ersatzneubau am Schülerheim der Berufsschule Mindelheim in Bad Wörishofen: 1.044.000 Euro
  • Erweiterung der Grundschule Wiedergeltingen: 340.000 Euro

Darüber hinaus profitieren weitere Kommunen wie Eppishausen, Kirchheim, Salgen, Tussenhausen und Unteregg von den Fördermitteln.

Bayernweit 1,37 Milliarden Euro für den kommunalen Hochbau

Nach Angaben des Bayerischen Finanzministeriums stehen in diesem Jahr insgesamt 1,37 Milliarden Euro für den kommunalen Hochbau zur Verfügung. Darin enthalten sind 300 Millionen Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur. Gefördert werden insbesondere Bau- und Sanierungsmaßnahmen an Schulen, Sportanlagen und Kindertageseinrichtungen. Die Auszahlung der Mittel erfolgt in jährlichen Teilbeträgen.

„Bildung bleibt die wichtigste Investition in die Zukunft unserer Kinder“, so Peter Wachler. Die Mittel seien Teil der kommunalfreundlichen Landespolitik Bayerns. Insgesamt erhalten Bezirke, Landkreise, Städte und Gemeinden in diesem Jahr 12,83 Milliarden Euro aus dem kommunalen Finanzausgleich – ein Plus von 7,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

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Gesundheit Wirtschaft

Augenarztpraxis Peter Otte wegen Urlaub vom 26.05. – 05.06.26 geschlossen

Die Augenarztpraxis ist ab dem 08.06.2026 wieder für Sie da.

Vom 26.05.2026 bleibt die Augenarztpraxis Peter Otte in Kaufbeuren wegen Urlaub geschlossen. Ab Montag, 08.06.2026, findet der Praxisbetrieb ab 8:00 Uhr wieder wie gewohnt statt.

In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an die 116117.

Peter Otte und Team wünscht allen eine friedvolles Pfingstfest.

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Tourismus Wirtschaft

Künstlermarkt und verkaufsoffener Sonntag locken zahlreiche Besucher in die Kaufbeurer Altstadt

Buntes Markttreiben, angenehmes Frühlingswetter und volle Straßencafés prägen den Muttertag in der Innenstadt

Die Kaufbeurer Altstadt zeigte sich am Sonntag einmal mehr von ihrer lebendigen Seite. Beim Künstlermarkt in der Kaiser-Max-Straße nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher das angenehme Frühlingswetter für einen ausgedehnten Bummel durch die Innenstadt. Erst gegen 17 Uhr setzte leichter Regen ein.

Große Resonanz auf den Künstlermarkt

Bereits ab dem Vormittag füllten sich die Straßen der Altstadt. Viele Gäste schlenderten entspannt entlang der Marktstände und nutzten die Gelegenheit, handgefertigte Produkte und kreative Arbeiten regionaler Anbieter zu entdecken. Neben bekannten Ausstellern präsentierten sich in diesem Jahr auch einige neue Stände mit ihrem Angebot.

Von Schmuck und Holzarbeiten bis hin zu Dekorationen, Textilien und kulinarischen Spezialitäten bot der Markt erneut eine vielfältige Auswahl für unterschiedliche Interessen.

Die Bilder des Tages

Gastronomie und Rahmenprogramm gut besucht

Auch die Außenbereiche der Gastronomie waren über weite Strecken gut besetzt. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher verweilten in den Cafés und Restaurants und genossen die entspannte Atmosphäre in der Innenstadt.

Das Unterhaltungsprogramm für Groß und Klein wurde ebenfalls gut angenommen. Besonders Familien nutzten die verschiedenen Angebote rund um den Marktbesuch. Musik, Kinderaktionen und weitere Programmpunkte sorgten den ganzen Tag über für zusätzliche Unterhaltung.

Gelungener Sonntag in der Altstadt

Der Künstlermarkt verband auch in diesem Jahr Kunsthandwerk, Gastronomie, Unterhaltung und Einkaufsmöglichkeiten zu einem abwechslungsreichen Erlebnis in der Kaufbeurer Innenstadt. Gemeinsam mit dem verkaufsoffenen Sonntag und weiteren Veranstaltungen entwickelte sich der Muttertag erneut zu einem gut besuchten Tag in der Altstadt.

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Veranstaltung Wirtschaft

Allgäuer Jobfestival feiert am kommenden Mittwoch Premiere im Eisstadion Kaufbeuren

Karriere trifft Festival-Atmosphäre: Neue Berufsmesse setzt auf Begegnung statt Messestände

Am Mittwoch, 13. Mai, verwandelt sich das Eisstadion Kaufbeuren in einen Treffpunkt für Jobsuchende, Unternehmen und Gründer aus der gesamten Region. Mit dem ersten „Allgäuer Jobfestival“ startet ein neues Veranstaltungsformat, das Berufsorientierung, Networking und Unterhaltung miteinander verbindet.

1.AllgäuerJobfestival

Wann: 13.Mai 2026
Wo: energie schwaben arena Kaufbeuren
Ausbildungsmesse: 12:00 bis 19:30Uhr
Jobmesse: 16:00 bis 19:30Uhr
Alle Infos unter: www.jobfestival-allgaeu.de

Der Eintritt ist frei.

Neue Wege für Recruiting und Berufsorientierung

Hinter dem Projekt steht das Kaufbeurer Unternehmen WA Connections rund um Gründer Andi Wehl. Ziel der Veranstalter ist es, klassische Berufs- und Karrieremessen neu zu denken. „Jobmessen müssen nicht langweilig und unpersönlich sein – das geht auch anders“, sagt Wehl. Statt nüchterner Messestände setzt das Festival auf persönliche Gespräche, lockere Atmosphäre und direkte Begegnungen zwischen Unternehmen und Besuchern.

Mit dabei sind zahlreiche Firmen, Institutionen und Kommunen aus dem Allgäu. Angesprochen werden Schülerinnen und Schüler, Studierende, Fachkräfte, Quereinsteiger sowie alle, die sich beruflich neu orientieren möchten.

Bewerbung per QR-Code direkt vor Ort

Ein zentrales Element des Festivals ist eine eigens entwickelte Bewerber-App. Besucher können sich direkt an den Ständen per QR-Code bei Unternehmen registrieren, Kontakte speichern und Gespräche dokumentieren. Die Veranstalter wollen damit den Bewerbungsprozess vereinfachen und gleichzeitig den Austausch zwischen Unternehmen und Interessierten erleichtern. Zusätzlich gibt es kostenlose Bewerbungsfotos, Jobcoachings und Shuttlefahrten im Mannschaftsbus des ESV Kaufbeuren.

Startups, Digitalisierung und neue Ideen aus dem Allgäu

Ab 17.30 Uhr präsentieren sieben Startups aus dem Netzwerk Allgäu Digital ihre Geschäftsideen. Die kurzen Gründer-Pitches geben Einblicke in aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Digitalisierung, Technologie und Unternehmertum.

Auch die B2B-Area richtet sich gezielt an Firmenbesucher. Themen wie KI, Digitalisierung, Marketing, Consulting und Corporate Benefits stehen dort im Mittelpunkt.

Begleitend dazu finden Fachvorträge zu Recruiting, Ausbildung, Fachkräftesicherung und Onboarding statt. Referenten kommen unter anderem von der Agentur für Arbeit, der BARMER, Allgäu Digital und verschiedenen Weiterbildungs- und Beratungsunternehmen.

Musik, Genuss und Rahmenprogramm im Eisstadion

Neben Karriere und Networking setzt das Jobfestival bewusst auf Eventcharakter. Im Event- und Genusszelt treten mehrere Künstler und Bands auf, darunter:

Musikprogramm auf der Eventbühne

  • Chris Steckermeier
  • DEVADO
  • Fabian Ziems
  • Skies and Rivers
  • Herilo

Auch regionale Anbieter präsentieren sich kulinarisch — von Backwaren bis zu Eis aus dem Allgäu. Auf dem Außengelände warten zusätzlich ein Heißluftballon sowie verschiedene Fahrzeuge auf die Besucher.

Gemeinschaftsprojekt mit regionalem Fokus

Mit dem ersten Allgäuer Jobfestival soll eine Plattform entstehen, die Unternehmen und Jobsuchende unkompliziert zusammenbringt und gleichzeitig die Vielfalt der Region sichtbar macht.

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Kinder Kultur Panorama Tourismus Veranstaltung Wirtschaft

Künstlermarkt, Fahrradflohmarkt, Livemusik und vieles mehr am 10. Mai 2026 in Kaufbeuren

Der Künstlermarkt in Kaufbeuren lädt auch in diesem Jahr dazu ein, Kunst und Handwerk in der Altstadt zu entdecken. Am Muttertag, 10. Mai 2026, präsentieren sich von 11 bis 17 Uhr rund 40 Kunsthandwerker, Gastronomen und Direktvermarkter in der Kaiser-Max-Straße.

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Am Markttag werden die Händlerinnen und Händler mit ihrem bunten und vielfältigen Warenangebot die Besucher begeistern und Kinderaugen zum Leuchten bringen. Ob handgemachter Schmuck, Unikate aus Holz, Keramikdekoration und Textilwaren wie selbstgenähte Taschen oder Stirnbänder – der Künstlermarkt bietet einen umfassenden Einblick in die vielfältige Kunsthandwerkerlandschaft. Hier ist für jeden Geschmack etwas Passendes dabei.

Ergänzt wird der Künstlermarkt durch ein vielfältiges gastronomisches Angebot: Regionale Anbieter sorgen mit ausgewählten Speisen und Getränken für das leibliche Wohl und laden dazu ein, den Markt auch kulinarisch zu genießen. Neben herzhaften Burgern, Flammkuchen, Wraps und Bratwurst warten auch Schokofrüchte, gebrannte Mandeln und süßer Baumkuchen als Nachtisch auf die Besucherinnen und Besucher.

Auch viele Einzelhandelsgeschäfte in der Altstadt öffnen zum verkaufsoffenen Sonntag ihre Läden von 13 bis 17 Uhr und bereichern das Markterlebnis um zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten.

Während die jüngsten Besucher auf der Kindereisenbahn ihre Runden drehen, bei Querkunst basteln oder sich beim Kinderschminken in ein Fabelwesen verwandeln, können sich die Erwachsenen auf künstlerische Auftritte freuen.

So begeistert Manuel Peczler mit Gitarre und Gesang ab 14 Uhr und die Tanzschule Dance Solution präsentiert nachmittags ihr Können in der Kaiser-Max-Straße.

Neben dem Marktgeschehen finden in der Altstadt an diesem Tag weitere Veranstaltungen statt, die Sie bei dem Besuch in Kaufbeuren nicht verpassen sollten:

  • Fahrradflohmarkt in der Ludwigstraße
  • Jubiläum 60 Jahre Baur Haus des Kindes in der Ludwigstraße

Am Veranstaltungstag ist die Kaiser-Max-Straße von 07:00 Uhr bis 19:00 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt.

Wirtschaftsreferent Andreas Bauer: „Das Datum unseres Künstlermarktes fällt dieses Jahr zufällig mit dem Muttertag zusammen. Wer noch ein Ausflugsziel sucht, ist – wie  alle Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste – am Künstlermarkt herzlich willkommen.“

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Wirtschaft

Wirtschaft in Kaufbeuren und Ostallgäu fordert schnellere Entscheidungen vor Ort

IHK Schwaben setzt zum Start der neuen Amtszeit auf Dialog mit Kommunalpolitik

Mit Beginn der neuen kommunalen Amtszeit am 1. Mai richtet die IHK Schwaben den Blick auf die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Kaufbeuren und im Ostallgäu. Im Mittelpunkt stehen aus Sicht der regionalen Wirtschaft schnellere Genehmigungsverfahren, der Abbau von Bürokratie, die Sicherung von Fachkräften sowie die Entwicklung lebendiger Innenstädte. Die IHK-Regionalversammlung Kaufbeuren und Ostallgäu bietet den neu gewählten Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern dazu den Austausch an. Ziel sei es, wirtschaftliche Anliegen frühzeitig in kommunale Entscheidungsprozesse einzubringen.

Unternehmen erwarten verlässliche Rahmenbedingungen

Nach Angaben der IHK Schwaben zählt die Region Kaufbeuren und Ostallgäu rund 14.953 Mitgliedsunternehmen. Hinzu kommen mehr als 73.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte sowie 429 Ausbildungsbetriebe. Die Exportquote im verarbeitenden Gewerbe liegt bei 51,6 Prozent. Peter Leo Dobler, Vorsitzender der IHK-Regionalversammlung Kaufbeuren und Ostallgäu, betont die Bedeutung verlässlicher Entscheidungen und effizienter Verwaltungsprozesse. Unternehmen seien auf schnelle Genehmigungen und planbare Abläufe angewiesen, um Investitionen umsetzen zu können.

Bürokratieabbau und Gewerbeflächen bleiben zentrale Themen

Ein Schwerpunkt der Forderungen liegt auf einfacheren und schnelleren Genehmigungsverfahren. Digitale Abläufe, standardisierte Prozesse und transparente Entscheidungen sollen dazu beitragen, Investitionen zu beschleunigen und Unternehmen mehr Planungssicherheit zu geben. Auch die Verfügbarkeit von Gewerbeflächen spielt aus Sicht der Wirtschaft eine wichtige Rolle. Erweiterbare und bezahlbare Flächen seien entscheidend für die weitere Entwicklung der Unternehmen in der Region.

Fachkräftesicherung und Innenstädte im Fokus

Neben wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nennt die IHK auch Bildung und Fachkräftesicherung als zentrale Zukunftsaufgaben. Dazu gehören bessere Integration, klare Einwanderungsregeln sowie die stärkere Aktivierung inländischer Arbeitskräftepotenziale. Gleichzeitig fordert die Regionalversammlung Investitionen in moderne Bildungsinfrastruktur. Darüber hinaus sieht die IHK Handlungsbedarf bei der Entwicklung der Innenstädte. Attraktiver Wohnraum, moderne Nutzungskonzepte und eine gute Erreichbarkeit sollen dazu beitragen, Lebensqualität und Wirtschaftskraft in Kaufbeuren und im Ostallgäu zu stärken.

IHK will Zusammenarbeit mit Kommunen fortsetzen

Die IHK Schwaben kündigt an, den Austausch mit Politik und Verwaltung auch nach dem Amtsantritt der neuen kommunalen Vertreter fortzuführen. Bereits vor der Wahl wurden Positionen und Forderungen erarbeitet und den Kandidatinnen und Kandidaten zur Verfügung gestellt.

Ziel sei es, gemeinsam tragfähige Lösungen für die wirtschaftliche Entwicklung der Region zu schaffen.

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Verwaltung Wirtschaft

Wir sind Kaufbeuren beim Job Festival dabei

Networking auf Augenhöhe: Austausch, der weiterbringt

Das Job Festival ist mehr als eine klassische Recruiting-Veranstaltung. Es versteht sich als Treffpunkt für Macher, Visionäre und Partner, die den Austausch suchen und gemeinsam Perspektiven entwickeln möchten.

Wir sind Kaufbeuren freut sich, von Beginn an Teil dieses Formats zu sein. Dabei geht es nicht nur darum, Talente zu fördern, sondern auch den Dialog innerhalb der Branche aktiv mitzugestalten.

Austausch und neue Impulse in der B2B-Area

Wer auf der Suche nach neuen Impulsen für das eigene Business ist oder gezielt Synergien ausloten möchte, ist in der B2B-Area richtig. Hier entsteht Raum für Gespräche, Ideen und mögliche Kooperationen.

Wir laden herzlich dazu ein, mit uns ins Gespräch zu kommen und gemeinsam darüber nachzudenken, wie sich Mehrwerte schaffen lassen und wie die Arbeitswelt von morgen aussehen kann.

Unser Fokus vor Ort

Im Mittelpunkt stehen konkrete Themen und praxisnahe Ansätze:

  • Austausch über aktuelle Markttrends
  • Vernetzung mit Branchenkollegen
  • Gemeinsame Lösungsansätze für Bereiche wie HR-Tech und New Work

Persönlicher Austausch im Mittelpunkt

Das Job Festival bietet die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und Gespräche zu führen, die über den Moment hinaus wirken können. Wir freuen uns auf Begegnungen, neue Perspektiven und den direkten Dialog.

📍 Treffpunkt: B2B-Area | Job Festival
📅 Terminvereinbarung gerne vorab

Wir sind Kaufbeuren
Claus Tenambergen
Telefon: 08341 874632
Mobil: 0170 2824561
Mail: info@wir-sind-kaufbeuren.de
Portal: www.wir-sind-kaufbeuren.de

Mediadaten – Wir sind Kaufbeuren

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Kultur Panorama Tourismus Veranstaltung Wirtschaft

30 Live Acts. 6 Bühnen. Ein Stadtfest

Der Altstadtsommer Kaufbeuren am 19. und 20. Juni 2026

Stadt Kaufbeuren

Die beiden Veranstaltungen Altstadtsommer 2024 und 2025 waren ein voller Erfolg und lockten Tausende von Besucherinnen und Besuchern in die Kaufbeurer Altstadt. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Kunst, Kultur und Kulinarik begeisterten die Events Menschen jeden Alters und verwandelten die Innenstadt in ein pulsierendes Zentrum der Gemeinschaft.

Nach den großen Erfolgen wird der Altstadtsommer auch am 19.06. und 20.06.2026 stattfinden. In Zusammenarbeit mit der ROUNDHOUSE Eventagentur und wood&wire-event wird sich die gesamte Innenstadt in eine einzige Veranstaltungszone mit vielfältigem Programm verwandeln.

Dieses erstreckt sich auf mehrere Plätze und Straßen in der Altstadt Kaufbeurens:

Von der Kaiser-Max-Straße und der Ludwigstraße, über den Obstmarkt und die Schmiedgasse bis hin zum Kirchplatz und dem Spitalhof. Das historische Rathaus wird zur DJ-Bühne, in der oberen Kaiser-Max-Straße stehen eine Loop Stage und mehrere Streetfoodanbieter bereit, die die Besucherinnen und Besucher des Altstadtsommers mit allerlei Sounds und Köstlichkeiten verwöhnen.

Gleichzeitig gestaltet die Abteilung Kultur der Stadt Kaufbeuren das Programm auf der Bühne im Spitalhof. Besucherinnen und Besucher dürfen sich am „IndiePopFreitag“ und „BrassSamstag“ auf ein abwechslungsreiches Line-Up freuen.

Oberbürgermeister Stefan Bosse: „Der Altstadtsommer ist inzwischen zu einer festen Größe im kulturellen Leben unserer Stadt geworden. Die Veranstaltung zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig und kreativ unsere Gemeinschaft ist. Ich lade alle Bürgerinnen und Bürger sowie unsere Gäste herzlich ein, gemeinsam unvergessliche Momente zu erleben und den Sommer in vollen Zügen zu genießen.“

Die Ludwigstraße besticht durch ein eigenes Straßenfest am Freitag und einen Nachtflohmarkt am Samstag durch ihr ganz besonderes Ambiente. In der Ludwigstraße wird es in diesem Jahr erstmals eine sechste Bühne geben, die diesen Veranstaltungsbereich zusätzlich bereichern wird.

Bereits am Samstagnachmittag gibt es von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr ein umfangreiches Kinder- und Familienprogramm am Kirchplatz, bei dem wir uns über das Bühnenprogramm der Akteure der Kaufbeurer Kulturszene freuen.

Wirtschaftsreferent Andreas Bauer: „Dieser einzigartige Flair des modernen Lebensgefühls in der historischen Kulisse unserer Altstadt macht den Altstadtsommer aus – Kaufbeuren zeigt sich von seiner besten Seite. Wir freuen uns auf ein wunderbares Fest mit einem grandiosen Musikprogramm und vielfältigen Highlights für jeden Geschmack und für alle Generationen.“

Veranstaltungszeiten:

Freitag, 19.06.2026:

  • Beginn des Streetfoodmarktes um 17:00 Uhr
  • Beginn des Altstadtsommers um 18:00 Uhr
  • Musikende um 0:00 Uhr

Samstag, 20.06.2026:

  • Beginn des Kinder- und Familienprogramms am Kirchplatz um 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Beginn des Streetfoodmarktes um 17:00 Uhr
  • Musikacts ab 18:00 Uhr
  • Musikende um 0:00 Uhr

 

Für alle Fußballbegeisterten: Es wird am Samstag die Möglichkeit geboten, das Fußball-WM-Spiel Deutschland – Elfenbeinküste vor Ort anzuschauen.

 

Die Veranstaltung findet wetterunabhängig statt und der Eintritt ist frei.

 

Alle aktuellen Informationen gibt es unter: https://www.altstadtsommer.de/

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Bildung Karriere Kultur Soziales Tourismus Veranstaltung Werbung Wirtschaft

B2B im Fokus: Das Allgäuer Jobfestival bringt auch Unternehmen zusammen

Das Allgäuer Jobfestival ist bewusst mehr als eine klassische Jobmesse.

Foto: WA Connections

Kaufbeuren/Allgäu – Das Allgäuer Jobfestival am 13. Mai 2026 im Eisstadion Kaufbeuren richtet sich nicht nur an Jobsuchende, sondern gezielt auch an Unternehmen, die sich weiterentwickeln und vernetzen wollen.

Mit einem eigenen B2B-Bereich schafft WA Connections bewusst einen Raum für Geschäftsführung, HR sowie Fach- und Führungskräfte, die sich zu aktuellen Herausforderungen austauschen und konkrete Impulse für ihr Unternehmen mitnehmen möchten.

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Austausch, der wirklich weiterbringt

Fachkräftemangel, Recruiting, Mitarbeiterbindung, Digitalisierung – Themen, die aktuell jedes Unternehmen betreffen.

Im B2B-Bereich des Jobfestivals treffen sich Entscheider aus der Region, um genau darüber zu sprechen. Direkt, ehrlich und ohne Umwege.

Der Fokus liegt nicht auf Theorie, sondern auf Lösungen, die im Alltag funktionieren.

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Vorträge mit Substanz statt Buzzwords

Ergänzt wird der Austausch durch praxisnahe Impulsvorträge, die gezielt auf die Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten sind.

Ob Künstliche Intelligenz im Recruiting, moderne Personalgewinnung oder neue Wege im Employer Branding – die Inhalte liefern konkrete Ansätze, die direkt umsetzbar sind.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, erfolgt die Anmeldung vorab über das B2B-Ticket.

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Ein Blick auf modernes Recruiting in der Praxis

Neben dem B2B-Bereich bietet das Jobfestival die Möglichkeit, ein neues Messe- und Recruitingformat live zu erleben:

* Über 100 Unternehmen aus der Region
* Direkter Kontakt zwischen Arbeitgebern und Bewerbern
* Bewerbung direkt vor Ort per App
* Ein Eventformat, das bewusst auf Erlebnis und echte Begegnung setzt

Für Unternehmen bedeutet das: nicht nur Austausch, sondern auch Inspiration für eigene Recruiting-Strategien.

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Ein Format für die Region – mit Perspektive

Mit dem Allgäuer Jobfestival entsteht ein neues Veranstaltungsformat, das Unternehmen langfristig unterstützen soll.

„Wir wollten bewusst eine Plattform schaffen, die Unternehmen echten Mehrwert bietet – nicht nur Sichtbarkeit, sondern konkrete Impulse und Austausch“, so Veranstalter Andi Wehl.

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Alle Infos auf einen Blick

📅 13. Mai 2026
🕛 ab 12:00 Uhr
📍 Eisstadion Kaufbeuren

🎟 Kostenloses B2B-Ticket sichern:
app.jobfestival-allgaeu.de

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Fazit

Wer als Unternehmen neue Impulse sucht, Kontakte knüpfen will und verstehen möchte, wie Recruiting heute funktioniert, sollte das Allgäuer Jobfestival nicht nur beobachten – sondern Teil davon sein.

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Tourismus Wirtschaft

Flowerballs bringen Frühlingsstimmung in die Kaufbeurer Altstadt

Mit der frühlingshaften Gestaltung setzt die Stadt ein weiteres Zeichen für eine attraktive und lebendige Innenstadt

In der Kaufbeurer Altstadt hält der Frühling Einzug – und das nicht nur dank steigender Temperaturen und sonniger Tage. Seit Freitag sorgen sogenannte „Flowerballs“ für eine besondere Atmosphäre in der Schmiedgasse. Der städtische Bauhof hat insgesamt 14 bunte und florale Überspannungen installiert.

Realisiert wurde das Projekt durch eine Kooperation der Stadt Kaufbeuren, der Aktionsgemeinschaft Kaufbeuren e. V. sowie des Lions Club Kaufbeuren. Gemeinsam konnten insgesamt 42 Flowerballs angeschafft und nun in der Schmiedgasse angebracht werden.

Oberbürgermeister Stefan Bosse: „Die enge Zusammenarbeit zwischen Einzelhandel und engagierten Partnern mit der Stadt zeigt, was wir gemeinsam für Kaufbeuren erreichen können.“

Mit der frühlingshaften Gestaltung setzt die Stadt ein weiteres Zeichen für eine attraktive und lebendige Innenstadt. „Mit den Flowerballs ist eine sehr positive Stimmung in die Fußgängerzone eingezogen. Wir freuen uns, damit schöne Alltagsmomente für Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste schaffen zu können“, so Guido Zeller von der Aktionsgemeinschaft, dem Verband der Einzelhändler.

Wirtschaftsreferent Andreas Bauer: „Mit Projekten wie diesem investieren wir bewusst in die Aufenthaltsqualität und damit in die Zukunft unserer Altstadt. Unser Ziel ist es, die Altstadt ganzjährig attraktiv für alle Kunden, Gastronomietreibende und Gäste aus nah und fern zu gestalten. Die Flowerballs sind dafür ein weiterer Baustein und gelungenes Beispiel.“

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Allgemein Werbung Wirtschaft

Autoren live erleben: Lesung mit Franz Xaver Gernstl von Thalia Kaufbeuren am 28. Mai 2026 bereits ausverkauft

Neuer Veranstaltungsort: Schauburg Kaufbeuren, Ganghoferstraße 6

Seit Februar bietet Thalia Kaufbeuren ein abwechslungsreiches Programm für Literaturfreunde: Autor*innen präsentieren ihre neuesten Werke – und geben dabei intime Einblicke in ihre Geschichten. Ob Krimi, Lebenshilfe oder Reiselust – jede Lesung verspricht besondere Begegnungen zwischen Publikum und Buch.

Neuer Veranstaltungsort: Die Lesung am 28. Mai findet nicht wie angekündigt bei Thalia in der Fußgängerzone statt, sondern in der Schauburg, Ganghoferstraße 6, 87600 Kaufbeuren.

Ausverkauft – 28. Mai: Franz Xaver Gernstl – „Glück gehabt! Über das Unterwegssein“

Der TV-bekannte Autor Franz Xaver Gernstl ist am 28. Mai in Kaufbeuren zu Gast. In seiner Lesung spricht er über 42 Jahre Reisen und Begegnungen: Von Irland bis Jesolo, vom Gardasee bis nach Los Angeles. In seinem Buch „Glück gehabt!“ feiert er die kleinen Zufälle des Lebens – stets mit einem offenen Blick für das Wesentliche. Eintritt 12 Euro. Weitere Informationen in der Buchhandlung und unter thalia.de/veranstaltungen

Aktuelle Info per 20.04.2026: Zur letzten Veranstaltung der Thalia Kaufbeuren Reihe gibt es leider keine Eintrittskarten mehr

Veranstaltungsort & Tickets

Thalia Kaufbeuren, Salzmarkt 14, 87600 Kaufbeuren statt. Weitere Informationen in der Buchhandlung und unter thalia.de/veranstaltungen. Eine frühzeitige Platzreservierung wird empfohlen.

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Kinder Verwaltung Wirtschaft

„die kolping kinder“ besuchen den Kaufbeurer Oberbürgermeister

Projektgruppe des Kinderhauses der Kolping Akademie beschäftigt sich mit der Stadt Kaufbeuren

Das Kinderhaus „die kolping kinder“ der Kolping Akademie in Kaufbeuren beschäftigt sich derzeit mit dem Jahresthema „Unsere wundervolle Stadt“. Das Projekt umfasst drei Gruppen, die sich auf unterschiedliche Weise mit der Stadt Kaufbeuren auseinandersetzen.

Neben „Natur in der Stadt“ und „Bauwerke und Geschichte unserer Stadt“ widmet sich eine der Gruppen dabei der Frage: „Wie funktioniert eine Stadt?“. Um das herauszufinden, machten sich kürzlich 15 Kinder gemeinsam mit ihren Erzieherinnen und Erziehern auf den Weg ins Kaufbeurer Rathaus. Dort wollten sie sehen, wie der „Chef der Stadt“ arbeitet – und natürlich auch, ob er erklären kann, wie eine Stadt eigentlich funktioniert.

Im Rathaus erwartete die Kinder eine besondere Überraschung: Oberbürgermeister Stefan Bosse nahm sich spontan Zeit für die jungen Besucherinnen und Besucher, beantwortete ihre Fragen und führte die Gruppe sogar über einen „Geheimgang“ in das Bürgerbüro. Dort konnten die Kinder beobachten, wie Ausweise für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt hergestellt werden – ein echtes Highlight des Ausflugs.

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Jugend Wirtschaft

Nicht typische Berufsbilder kennenlernen: Girls‘ und Boys’Day 2026 am 23. April in Kaufbeuren

Ziel ist es, den Horizont bei der Berufswahl zu erweitern.

Auch in diesem Jahr findet der Girls‘- bzw. Boys’Day statt. Mädchen und Jungen werden eingeladen, sich am 23. April 2026 mit dem für das eigene Geschlecht untypischen Berufsfeld auseinanderzusetzen. Ziel ist es, den Horizont bei der Berufswahl zu erweitern.

Mädchen haben am Girl‘ Day die Chance, Berufe kennenzulernen, welche selten dem weiblichen Geschlecht zuzuordnen sind. So können diese Erfahrung beispielsweise im Handwerk oder auch in den sogenannten MINT-Fächern machen. Aber der 23. April bietet auch im Rahmen des Boys‘ Day Jungen die Möglichkeit, Einblicke in Berufe wie der Pflege, der Erziehung oder im künstlerischen Bereich, welche nur wenige Männer ergreifen, zu erhalten.

Das breite Angebot in unserer Region ist auf den offiziellen Webseiten des Girls‘ bzw. Boys‘Day: www.girls-day.de bzw. www.boys-day.de zu finden. Es sind auch einige Unternehmen aus der Region vertreten. Beispielsweise für Mädchen Sensor-Technik Wiedemann, ENERGIE GmbH&Co.KG, sowie die Bundeswehr und Polizeiinspektion Kaufbeuren oder für Jungen die Berufsfachschule für Glas und Schmuck, Kindertagesstätten, Lebenshilfe und Altenheim der Hospitalstiftung, um sich die diversen Berufsbilder anzuschauen. Sollte kein passendes Angebot vorhanden sein, lohnt es sich in jedem Fall selbst aktiv zu werden und auf die verschiedenen Unternehmen in Kaufbeuren zuzugehen.

Cornelia Otto, Leiterin des Referats für Kinder, Jugend, Bildung und engagierte Stadt hebt die Besonderheit dieses Tages hervor: „Es ist wichtig, junge Menschen auf ihrem Weg in die Arbeitswelt zu stärken und ihnen nicht nur typisch weibliche und männliche Berufsbilder zu vermitteln. Der Girls‘ und Boy’s Day bricht mit Klischees, räumt Vorurteile aus dem Weg und unterstützt Jugendliche beim Finden ihrer persönlichen und beruflichen Kompetenzen. Dieser Tag eröffnet somit Zukunftschancen.“

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Senioren Wirtschaft

Nächster Kostenloser Sprechtag der AktivSenioren in Kaufbeuren am 23.April 2026

Von 16:00 bis 18:00 Uhr 

Ob Existenzgründung, Optimierung von Betriebsabläufen, Entwicklung neuer Geschäftsmodelle oder Betriebsübergabe, beim kostenlosen Sprechtag im Rathaus Kaufbeuren beantworten erfahrene Experten alle Fragen dazu.  Das monatliche Angebot der Wirtschaftsförderung der Stadt und der AktivSenioren Bayern findet nächstes Mal am

Donnerstag, 23. April 2026,

von 16:00 bis 18:00 Uhr statt.

Referatsleiter Andreas Bauer: „Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit den AktivSenioren. Dieses Angebot ist eine tolle Möglichkeit für unsere Unternehmen, von der Expertise erfahrener Unternehmer zu profitieren.“ Die Gespräche dauern etwa 30 Minuten. Eine Anmeldung unter Telefon 08341 437-103 ist erforderlich. Auch individuelle Beratungstermine sind nach Absprache möglich.

„Wir unterstützen Unternehmer dabei, erfolgreich zu sein,“ erklärt AktivSenior Stefan Geyrhalter. „Mit langjähriger Erfahrung und dem Netzwerk von 400 Mitgliedern bieten wir kompetente Beratung, individuell auf die Bedürfnisse der Klienten abgestimmt“.

Die AktivSenioren sind ein gemeinnütziger Verein von erfahrenen Unternehmern und Führungskräften im Ruhestand. Sie begleiten ehrenamtlich, vertraulich und neutral zu allen Fragen der Unternehmensführung. Weitere Informationen unter www.aktivsenioren.de .

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Allgemein Jugend Sport Wirtschaft

Ein Blick hinter die Kulissen: Nachwuchsspieler derSpVgg Kaufbeuren zu Gast bei HAWE Hydraulik

Wie moderne Industrie funktioniert – und welche Chancen sie Jugendlichen bietet

Spieler der C-Junioren der SpVgg Kaufbeuren, ihre Betreuer sowie Eltern folgten einer Einladung der HAWE Hydraulik SE und erhielten bei einer Werksführung am Standort Kaufbeuren Einblicke in die industrielle Fertigung.

Produktion auf 50.000 Quadratmetern

Durch die Führung leiteten die beiden Ausbilder Julian Lutz und Alexander Losch. Sie erklärten anschaulich die Abläufe im Werk, das 2014 errichtet wurde. Auf rund 50.000 Quadratmetern entstehen aus Metallstücken hydraulische Ventile und Steuerungselemente, die weltweit zum Einsatz kommen. Dabei wird eine Vielzahl an Robotern eingesetzt, um Arbeitsprozesse zu standardisieren und effizient zu gestalten. Dennoch bleibt der Mensch ein zentraler Bestandteil der Produktion: Er überwacht, steuert und gibt die entscheidenden Impulse im Fertigungsprozess.

Ausbildung als wichtiger Baustein

Um den Fachkräftenachwuchs zu sichern, setzt HAWE Hydraulik auf Ausbildung. Aktuell werden 61 Jugendliche in verschiedenen Berufen ausgebildet – von Metallverarbeitung über Prozesssteuerung bis hin zur Logistik. Pro Jahrgang beginnen etwa 20 Auszubildende ihre Laufbahn im Unternehmen. Die Ausbildung erfolgt mit moderner Technik und reicht von handwerklichen Grundlagen bis zur Programmierung von Maschinen und computergestützten Systemen.

Großes Interesse an Praktika

Die Jugendlichen zeigten sich beeindruckt vom vergleichsweise ruhigen und sauberen Arbeitsumfeld sowie vom Grad der Automatisierung. Im Anschluss an die Führung nutzten sie die Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Ein zentrales Thema war die Möglichkeit von Praktika. Julian Lutz erklärte, dass diese sowohl im Rahmen von Schulpraktika als auch eigenständig in den Ferien unkompliziert möglich seien.

Dank für die Einblicke

Zum Abschluss der rund 90-minütigen Führung bedankte sich Tina Plischke vom Förderverein der SpVgg Kaufbeuren bei den Verantwortlichen von HAWE Hydraulik für die Einblicke in die Fertigung sowie das Engagement gegenüber den Jugendlichen.

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Werbung Wirtschaft

Last-Minute-Angebot vor Ostern: Individuelle Körbchen bei Hyma-Laya gestalten

Anzeige. Geschenk gesucht? So lässt sich das Osterkörbchen entspannt erledigen

Wer kurz vor Ostern noch ohne passendes Körbchen dasteht, findet bei Hyma-Laya in Kaufbeuren eine unkomplizierte Lösung. Vor Ort können individuelle Osterkörbchen zusammengestellt werden – ganz nach persönlichem Geschmack.

Während das Körbchen vorbereitet wird, bietet sich die Gelegenheit, im Café im hinteren Teil des Geschäfts eine Pause einzulegen. Dort stehen Kaffeespezialitäten und Tee zur Auswahl, die den Besuch angenehm abrunden. Die Kombination aus Einkauf und Cafébesuch macht den Einkauf entspannt und zu etwas Besonderem – gerade in den Tagen vor Ostern.

Öffnungszeiten vor Ostern

  • Dienstag bis Donnerstag: 10–13 Uhr / 14–18 Uhr
  • Karsamstag: 10–13:30 Uhr

Adresse:
Hyma-Laya Kaufbeuren
Kaiser-Max-Str. 13
87600 Kaufbeuren

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Soziales Wirtschaft

Einblick in die Kleiderläden des BRK-Kreisverbandes Ostallgäu

Aktionstag der BRK-Kleiderläden setzt starkes Zeichen für Nachhaltigkeit und Engagement

Mit einem landesweiten Aktionstag haben die Kleiderläden des Bayerischen Roten Kreuzes ein deutliches Zeichen gegen Wegwerfmentalität und für mehr Nachhaltigkeit gesetzt. Unter dem Motto „Gegen Konsumzwang – für mehr Nachhaltigkeit“ beteiligten sich bayernweit 119 Kleiderläden mit über 1.500 Ehrenamtlichen an der Aktion. Schirmherrin war erstmals Ilse Aigner, Landtagspräsidentin und Botschafterin des BRK. Auch der BRK-Kreisverband Ostallgäu nutzte den Aktionstag, um Einblicke in seine Arbeit zu geben.

Engagement mit Herz und Verstand

Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie viel Einsatz im Alltag der beiden Kleiderläden in Kaufbeuren und Marktoberdorf steckt: Jeden Dienstag trifft sich ein Team von Ehrenamtlichen zum Sortieren der gespendeten Kleidung. Sorgfältig wird geprüft, welche Stücke weitergegeben werden können. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Ressourcenschonung.

Zu den langjährigen Unterstützerinnen zählen Regine Kleinert und Anita Pohl, die seit der Eröffnung des Kleiderladens in Kaufbeuren im Jahr 2008 dabei sind. Sie schätzen vor allem die gute Zusammenarbeit und die Gemeinschaft im Team. Neue Ehrenamtliche wie Christina Holzmann finden über unterschiedliche Wege zur Mitarbeit: „Ich mag Mode und sehe meine ehrenamtliche Tätigkeit als schönen Ausgleich zu meinem Bürojob“, berichtet sie.

Birte Mayer hebt den gesellschaftlichen Aspekt hervor: „Unser Kleiderladen ist für jedermann. Second-Hand hat nichts mit dem Einkommen zu tun, sondern mit der Einstellung.“ Rund 50 Ehrenamtliche engagieren sich derzeit freiwillig in den Rotkreuz-Läden in der Münzhalde 5 in Kaufbeuren und der Salzstraße 8 in Marktoberdorf, die Donnerstag, Freitag und Samstag geöffnet sind.

Nachhaltigkeit trifft soziale Teilhabe

Die Kleiderläden des BRK verbinden auf besondere Weise soziale Hilfe mit Umwelt- und Klimaschutz. Gut erhaltene Kleidung wird angenommen, sortiert und zu günstigen Preisen weitergegeben. Das schont Ressourcen, reduziert Textilmüll und schafft gleichzeitig niederschwellige Angebote für alle Menschen.

Ein wichtiges Anliegen ist Renate Dantinger, die beim BRK Ostallgäu für die Kleiderläden verantwortlich ist, die Aufklärung: „Noch immer wird Second-Hand-Mode häufig mit Bedürftigkeit gleichgesetzt. Der Aktionstag setzte bewusst ein Zeichen dagegen und zeigte, dass nachhaltiger Konsum eine Frage der Haltung ist.“

Klare Botschaft zum Aktionstag

Der Tag der Kleiderläden macht deutlich: Ehrenamtliches Engagement, gelebte Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung gehen beim Bayerischen Roten Kreuz Hand in Hand. Die Kleiderläden sind nicht nur Orte der Versorgung, sondern auch Treffpunkte, die Gemeinschaft fördern und ein Umdenken im Konsumverhalten anstoßen.

Hinweis zur Kleiderspende

Das BRK bittet darum, ausschließlich saubere und gut erhaltene Kleidung abzugeben. Beschädigte oder verschmutzte Textilien können nicht weiterverwertet werden.

Kontakt & Öffnungszeiten

Kleiderladen Marktoberdorf
Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Ostallgäu
Salzstraße 8, 87616 Marktoberdorf
Telefon: 08342 / 9669-0

Öffnungszeiten:
Donnerstag: 09:00 – 12:00 Uhr und 15:00 – 18:00 Uhr
Freitag: 09:00 – 12:00 Uhr und 15:00 – 18:00 Uhr
Samstag: 09:00 – 12:00 Uhr

Warenannahme am Hintereingang (Hinweis am Laden). Bei größeren Mengen wird um telefonische Anmeldung unter 08342 / 9669-10 (vormittags) gebeten.

Kleiderladen Kaufbeuren
Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Ostallgäu
Münzhalde 5, 87600 Kaufbeuren
Telefon: 08342 / 9669-0

Öffnungszeiten:
Donnerstag: 10:00 – 13:00 Uhr und 15:00 – 18:00 Uhr
Freitag: 10:00 – 13:00 Uhr und 15:00 – 18:00 Uhr
Samstag: 10:00 – 13:00 Uhr

Die Warenannahme ist nur in kleinen Mengen (ca. 2–3 Taschen) möglich. Bei größeren Mengen wird um telefonische Kontaktaufnahme unter 08342 / 9669-10 (vormittags) gebeten.

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Wirtschaft

VR Bank Augsburg-Ostallgäu erneut „Beste Bank vor Ort“ — zum zehnten Mal auf Platz 1

Übergabe der Auszeichnung „Beste Bank vor Ort 2026“ an die VR Bank Augsburg-Ostallgäu. Im Rahmen des Bankentests wurde unter anderem ein Beratungsgespräch bei Daniel Klempt-Zücker (KundenDialogCenter) analysiert, der stellvertretend für die hohe Beratungsqualität der Bank die Auszeichnung entgegennahm.

Auf dem Bild (v.l.n.r.): Thomas Erhardt (Bereichsleiter Privatkunden Ostallgäu), Dirk Grensemann (Bereichsleiter Privatkunden Augsburg), Sonja Hertel (Generalbevollmächtigte VR Bank), Daniel Klempt-Zücker (Berater KundenDialogCenter), Kai Fürderer (Mitglied der Geschäftsleitung, Gesellschaft für Qualitätsprüfung), Moritz Stigler (Vorstandsmitglied VR Bank), Michael Seidel (Leiter KundenDialogCenter). Foto: Klaus Lochbronner

Die VR Bank Augsburg-Ostallgäu eG bleibt Maßstab in der Region

Beim aktuellen Bankentest „Beste Bank vor Ort 2026“ der Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH erreichte die Genossenschaftsbank erneut den ersten Platz — sowohl in Augsburg als auch in Kaufbeuren. Damit belegt das Institut bereits zum zehnten Mal in Folge den Spitzenrang in diesem bundesweit durchgeführten Qualitätstest. 

Grundlage der Auszeichnung ist ein umfassender Praxistest, der die gesamte Kundenreise abbildet – vom digitalen Ersteindruck über die Terminvereinbarung bis hin zur persönlichen Beratung. Bewertet werden unter anderem Digitalangebot, Servicequalität, Kundenorientierung, Beratungsqualität und Nachbetreuung.

Ein zentrales Element des Tests ist ein reales Beratungsgespräch, das aus Sicht der Kundinnen und Kunden analysiert wird. Entscheidend dabei ist, wie konsequent auf individuelle Bedürfnisse eingegangen wird, ob die Beratung verständlich und transparent erfolgt und ob daraus passgenaue Lösungen entwickelt werden. Gerade dieser praxisnahe Ansatz macht den Bankentest – der bundesweit nach einheitlichen und kontinuierlich steigenden Anforderungen an Beratung, Service und digitale Angebote bewertet – zu einem aussagekräftigen Gradmesser für die tatsächliche Beratungsqualität vor Ort.

„Diese Auszeichnung ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich. Sie zeigt, dass unsere Kombination aus persönlicher Beratung und modernen digitalen Angeboten von unseren Kundinnen und Kunden geschätzt wird. Mein besonderer Dank gilt unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die diese Qualität jeden Tag erlebbar machen“, sagt Moritz Stigler, Vorstandsmitglied der VR Bank Augsburg-Ostallgäu.

Kai Fürderer, Mitglied der Geschäftsleitung der Gesellschaft für Qualitätsprüfung, überreichte die Auszeichnung persönlich und betonte: „Der Titel ‚Beste Bank vor Ort‘ steht für das beste Gesamtangebot im Spannungsfeld zwischen Digitalisierung, Service und persönlicher Beratung. Die VR Bank Augsburg-Ostallgäu hat in diesem Jahr erneut gezeigt, dass sie diese Anforderungen in besonderer Weise erfüllt.“

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Wirtschaft

Ernst Höbel GmbH ausgezeichnet mit dem Deutschen Baupreis 2026

Technischer Geschäftsführer Matthias Reis nahm den Preis in Empfang (Bild: Bauverlag BV GmbH)

HÖBEL gewinnt den „Oscar der Baubranche“

Feierliche Übergabe auf der digitalBAU in Köln an die die innovativsten und zukunftsweisendsten Unternehmen der Branche

Großer Moment für das Allgäu: Die Ernst Höbel GmbH wurde beim Deutschen Baupreis 2026 als eines der führenden Bauunternehmen Deutschlands ausgezeichnet. In der Kategorie „Bauunternehmen mit 150 bis 500 Mitarbeitende“ sicherte sich das Unternehmen einen Spitzenplatz. Unter 210 Nominierten aus ganz Deutschland hat sich HÖBEL in einem der anspruchsvollsten Branchenwettbewerbe des Landes durchgesetzt. Michael Voss, Veranstalter und Gastgeber des Deutschen Baupreises, betonte in seiner Ansprache: „Der Deutsche Baupreis ist eine Bühne für die Besten und Innovativsten.“

„Oscar der Baubranche“

Der Deutsche Baupreis gilt als der „Branchen-Oscar“ der Bau- und Immobilienwirtschaft. Vergeben vom Bauverlag unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauen, in Zusammenarbeit mit der Bergischen Universität Wuppertal, steht die Auszeichnung für echte Innovation, Zukunftsorientierung und den Mut, die Branche aktiv voranzubringen.

Substanz statt Hochglanz – was diesen Wettbewerb besonders macht

Was diese Auszeichnung besonders macht: Der Deutsche Baupreis gilt als der einzige wissenschaftlich ausgerichtete Wettbewerb der gesamten Baubranche. Das Konzept des Wettbewerbs wurde vom Lehr- und Forschungsgebiet Baubetrieb & Bauwirtschaft der Bergischen Universität Wuppertal unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Manfred Helmus entwickelt. Die Bewerbung durchläuft ein mehrstufiges Verfahren: Zunächst werden Themenfelder wie Unternehmensorganisation, Führung & Kultur, Projektabwicklung, Personalmanagement, Innovation & Technologie sowie Nachhaltigkeit als Selbsteinschätzung angefordert und wissenschaftlich ausgewertet. In einer zweiten Phase müssen die Angaben durch Belege wie Jahresabschlüsse, Prozessbeschreibungen und Schulungsnachweise nachgewiesen werden. Erst dann entscheidet eine Fachjury aus Wissenschaft und Praxis. Kurz gesagt: Hier zählen keine Hochglanzbroschüren, sondern echte Substanz.

Dr. Olaf Joachim, Staatssekretär im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, betonte: „Das Bauen der Zukunft findet schon statt. Der Deutsche Baupreis, für den wir gerne die Schirmherrschaft übernommen haben, zeigt das sehr deutlich. Alle Ausgezeichneten setzen Neues in die Praxis um.“

210 Nominierungen in acht Kategorien

Der Wettbewerb gliedert sich in fünf Sonderkategorien, die die drängenden Zukunftsthemen der Branche widerspiegeln und das Herzstück: drei Größenkategorien für klassische Bauunternehmen – bis 150 Mitarbeitende, 151 bis 500 sowie mehr als 500 Mitarbeitende. Hier messen sich Bauunternehmen direkt miteinander – an dem, was zählt. Handwerk, Organisation, Führung, Zukunftsfähigkeit. Unter 210 Nominierten aus ganz Deutschland hat Ernst Höbel genau hier überzeugt und den 2. Platz erreicht. Matthias Reis, technischer Geschäftsführer der Ernst Höbel GmbH, nahm den Preis in Köln entgegen: „Diese Auszeichnung gehört nicht nur uns – sie gehört all unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Jeden Tag geben sie alles auf der Baustelle und im Büro. Dass das jetzt auf einer nationalen Bühne sichtbar wird, macht mich unglaublich stolz.“

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Werbung Wirtschaft

Die Spotlight-Kampagne von Wir sind Kaufbeuren bringt Veranstaltungen gezielt ins digitale Blickfeld

Die Spotlight-Kampagne von Wir sind Kaufbeuren

Ihre Aktion im Rampenlicht: Wie lokale Sichtbarkeit planbar wird

Wer eine Veranstaltung, Eröffnung oder kurzfristige Aktion plant, steht oft vor derselben Frage: Wie erreicht man die richtige Zielgruppe zur passenden Zeit? Genau hier setzt die sogenannte Spotlight-Kampagne von „Wir sind Kaufbeuren“ an.

Das Format ist darauf ausgelegt, Inhalte sichtbar in der Region zu platzieren – eingebettet in ein redaktionelles Umfeld und kombiniert mit einer crossmedialen Verbreitung.

Sichtbarkeit dort, wo die Region hinschaut

„Wir sind Kaufbeuren“ versteht sich als digitale Plattform für das regionale Leben. Nachrichten, Veranstaltungen und Unternehmensinhalte treffen hier auf eine breite lokale Leserschaft. Laut Mediadaten erreicht das Portal rund 95.000 Zugriffe pro Monat und ergänzt diese Reichweite durch Social Media und einen eigenen Newsletter .

Die Spotlight-Kampagne nutzt genau diese Kanäle. Inhalte erscheinen nicht isoliert als Anzeige, sondern im Kontext aktueller Berichterstattung. Dadurch entsteht eine andere Form der Wahrnehmung als bei klassischer Werbung.

Multimedial und flexibel einsetzbar

Ein zentrales Merkmal der Kampagne ist die Kombination verschiedener Medienformate. Texte, Bilder, Videos oder Audioinhalte lassen sich miteinander verbinden und durch Banner ergänzen.

Gleichzeitig bleibt das Modell flexibel: Kampagnen können kurzfristig gestartet und bereits für einzelne Wochen gebucht werden. Das macht das Format besonders interessant für zeitlich begrenzte Aktionen wie Events oder Sonderverkäufe.

Zwei Modelle zur Auswahl – schon ab 59,00 Euro pro Woche

Die Kampagne wird in zwei Varianten angeboten:

  • Spotlight „direkt“: Veröffentlichung von Inhalten im Portal, Verbreitung über Social Media und Newsletter sowie ergänzende Bannerplatzierungen
  • Spotlight „plus“: zusätzliche Präsenz durch ein großformatiges Banner auf der Startseite

Beide Modelle setzen auf eine regelmäßige, wöchentliche Ausspielung der Inhalte .

Regionale Ansprache ohne große Streuverluste

Ein Vorteil liegt in der klaren regionalen Ausrichtung. Unternehmen, Vereine oder Institutionen erreichen gezielt Menschen in Kaufbeuren und Umgebung. Die Inhalte erscheinen dort, wo sich Nutzer ohnehin über das lokale Geschehen informieren.

Diese Nähe zur Zielgruppe kann dazu beitragen, Aufmerksamkeit nicht nur kurzfristig zu erzeugen, sondern auch eine wiederkehrende Präsenz aufzubauen.

Mediadaten Wir sind Kaufbeuren (Stand: März 2026)

  • Portal: ca. 95.000 Zugriffe pro Monat
  • Facebook: 4.889 Follower (rund 580.000 Aufrufe pro Monat)
  • Instagram: 3.791 Follower (rund 350.000 Aufrufe pro Monat)
  • LinkedIn: 1.613 Follower
  • X: 420 Follower
  • Threads: 409 Follower
  • Eigener Online-Newsletter: 1.589 Abonnenten (Öffnungsrate: 35-42 %, Klickrate: 18-24 %)
  • YouTube: 253 Abonnenten

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Wir sind Kaufbeuren

Kontakt: Claus Tenambergen

Neugablonzer Str. 5

87600 Kaufbeuren

Telefon: 08341 874632

Mobil: 0170 2824561

E-Mail: info@wir-sind-kaufbeuren.de

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Soziales Wirtschaft

Karl Bauer ist neuer Chef der IG BAU für Kaufbeuren

Der neu gewählte Bezirksvorsitzende kündigt an, dass sich die IG BAU auch weiterhin in politische Debatten einmischen werde

Wechsel an der Spitze der IG BAU in der Region: Karl Bauer ist zum Vorsitzenden des Bezirksverbands Schwaben der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) gewählt worden. Damit kümmert sich der 64-Jährige ab sofort vier Jahre lang um die Interessen von Bauarbeitern, Reinigungskräften und von Beschäftigten in der Land- und Forstwirtschaft. Nach Angaben der Arbeitsagentur arbeiten in Kaufbeuren alleine rund 690 Menschen im Bauhauptgewerbe und 250 in der Gebäudereinigung. Auch Karl Bauer ist vom Fach: Er ist gelernter Maurer. Als neuer Bezirksvorsitzender der IG BAU Schwaben übernimmt Karl Bauer die Nachfolge von Michael Jäger.

„Ob auf der Baustelle, im Garten- und Landschaftsbau, in der Reinigungsfirma, im Maler- oder Dachdeckerbetrieb – gerade am Arbeitsplatz kommt es darauf an, dass die Menschen an einem Strang ziehen. Gute Löhne und gute Arbeitsbedingungen fallen nicht vom Himmel“, sagt Karl Bauer. Der Gewerkschafter appelliert an die Beschäftigten in der Region, sich für ihre Interessen einzusetzen. Das sei besonders in unsicheren Zeiten wichtig. Dabei stehe die IG BAU Schwaben auch zukünftig fest an der Seite der Beschäftigten. „Das gilt nicht nur, wenn es um faire Bezahlung, gute Job-Bedingungen oder die Mitsprache im Betrieb geht, sondern gerade auch dann, wenn es Zoff mit dem Chef gibt“, so Bauer.

Der neu gewählte Bezirksvorsitzende kündigt an, dass sich die IG BAU auch weiterhin in politische Debatten einmischen werde: „Viele Vorhaben der Berliner Koalition haben direkte Auswirkungen für unsere Region und die Beschäftigten. Ein typisches Beispiel ist hier der Wohnungsbau. Da geht es um bezahlbare Wohnungen und um mehr Sozialwohnungen. Hier ist dringend mehr Unterstützung vom Bund notwendig.“ Auch für die Stärkung der Tarifbindung fordert Bauer ein klares Signal von der Bundesregierung: „Der Tariflohn sollte endlich zur Regel werden. Denn davon würden auch die Beschäftigten in der Region profitieren.“

Ein klares „Stoppschild“ fordert Karl Bauer für die Versuche, insbesondere den arbeitenden Menschen immer neue Belastungen aufzubürden. „Ob Kürzungen bei der Lohnfortzahlung, die Abschaffung des 8-Stunden-Tags oder eine Erhöhung des Renteneintrittsalters – so dreiste Forderungen sind respektlos und gehen völlig an der Realität der Beschäftigten vorbei. So ist beispielsweise gerade auf dem Bau und im Handwerk schon heute für viele die Rente mit 65, 66 oder 67 nicht erreichbar“, so Bauer. Statt über soziale Einschnitte und den Abbau des Sozialstaats zu diskutieren, seien sinnvolle Reformvorschläge notwendig. Vor allem eine „ordentliche, sichere und gerechte Rente“ müsse her.

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Gesundheit Wirtschaft

Augenarztpraxis Peter Otte: wegen Osterurlaub vom 07.04. – 10.04.26 geschlossen

Die Augenarztpraxis ist ab dem 13.04.2026 wieder für Sie da.

Vom 07.04.265 bleibt die Augenarztpraxis Peter Otte in Kaufbeuren wegen Urlaub geschlossen. Ab Montag, 13.04.2026, findet der Praxisbetrieb ab 8:00 Uhr wieder wie gewohnt statt.

Vertretung für diesen Zeitraum ist Frau Dr. Wörz in Kaufbeuren Tel: 08341 / 13949

In dringenden Fällen bitte an die 116117 wenden.

Peter Otte und Team wünscht allen ein friedvolles Osterfest.

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Allgemein Werbung Wirtschaft

Autoren live erleben: nächste Lesung bei Thalia Kaufbeuren am 26. März 2026

Anzeige. Persönliche Geschichten, spannende Krimis und Lebensmut zwischen Buchseiten

Seit Februar bietet Thalia Kaufbeuren ein abwechslungsreiches Programm für Literaturfreunde: Autor*innen präsentieren ihre neuesten Werke – und geben dabei intime Einblicke in ihre Geschichten. Ob Krimi, Lebenshilfe oder Reiselust – jede Lesung verspricht besondere Begegnungen zwischen Publikum und Buch. Alle Lesungen finden bei Thalia Kaufbeuren, Salzmarkt 14, 87600 Kaufbeuren statt.

26. März: Christine Thiele – „Mal eben leben – Trotz Krise“

Krisen machen keine Termine. Sie platzen rein und stellen alles auf den Kopf. Zwischen To-do-Listen, Familienchaos und Termindruck: Wann war deine letzte echte Pause? Am 26. März um 19:30 Uhr liest Christine Thiele aus ihrem Buch „Mal eben leben – Trotz Krise“. In zwölf kleinen Kapiteln – ihren „Kaffeepausen“ – vermittelt die Autorin alltagsnahe Impulse für mentale Gesundheit. Besonders in stressigen Phasen lädt das Buch dazu ein, innezuhalten und Kraft zu schöpfen. Die Lesung verspricht eine Mischung aus Inspiration, Humor und ehrlicher Lebensrealität. Eintritt 10 Euro. Weitere Informationen in der Buchhandlung und unter thalia.de/veranstaltungen

28. Mai: Franz Xaver Gernstl – „Glück gehabt! Über das Unterwegssein“

Der TV-bekannte Autor Franz Xaver Gernstl ist am 28. Mai in Kaufbeuren zu Gast. In seiner Lesung spricht er über 42 Jahre Reisen und Begegnungen: Von Irland bis Jesolo, vom Gardasee bis nach Los Angeles. In seinem Buch „Glück gehabt!“ feiert er die kleinen Zufälle des Lebens – stets mit einem offenen Blick für das Wesentliche. Eintritt 12 Euro. Weitere Informationen in der Buchhandlung und unter thalia.de/veranstaltungen

Veranstaltungsort & Tickets

Alle Lesungen finden bei Thalia Kaufbeuren, Salzmarkt 14, 87600 Kaufbeuren statt. Weitere Informationen in der Buchhandlung und unter thalia.de/veranstaltungen. Eine frühzeitige Platzreservierung wird empfohlen.

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Veranstaltung Wirtschaft

Netzwerken in entspannter Atmosphäre: Wirtschaftsjunioren laden zum ersten Stammtisch am 01.04.26 in Kaufbeuren

Treffpunkt für Unternehmer, Führungskräfte und Gründer am 1. April im Karnbachs Restaurant. Jetzt noch bis zum 27. März anmelden.

Die Wirtschaftsjunioren (WJ) Kaufbeuren-Ostallgäu starten mit einem neuen Format: Am 1. April 2026 findet der erste Stammtisch der WJ in Kaufbeuren statt. In lockerer Runde haben Mitglieder, Gastmitglieder und Interessierte die Gelegenheit, sich kennenzulernen und ihr berufliches Netzwerk zu erweitern.

Austausch und neue Kontakte

Der Stammtisch richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte, Selbstständige sowie Gründerinnen und Gründer von Start-ups aus der Region. Ziel ist es, Menschen aus Wirtschaft und Unternehmertum zusammenzubringen und den persönlichen Austausch zu fördern. Gerade für Interessierte bietet das Treffen eine gute Gelegenheit, die Wirtschaftsjunioren und ihre Aktivitäten näher kennenzulernen.

Treffen in entspannter Atmosphäre

Das Treffen findet im Karnbachs Restaurant in der Kaiser-Max-Straße 41 in Kaufbeuren statt. Beginn ist um 18:00 Uhr. In ungezwungener Atmosphäre können die Teilnehmenden bei einem gemeinsamen Abendessen ins Gespräch kommen. Die Teilnahme erfolgt auf Selbstzahlerbasis.

Anmeldung

Eine Anmeldung ist bis 27. März 2026 möglich. Auch eine eventuelle Abmeldung sollte bis zu diesem Datum erfolgen.

👉 Anmeldung unter: https://www.wjd-kf-oal.de/?veranstaltunganmelden=128624

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Podcast Wirtschaft

Podcast aus Kaufbeuren: „Vermögen Clever Steuern“ – Finanzwissen verständlich erklärt – von Anja und Manuel Hörmann

In ihrem Format sprechen sie über Vermögensaufbau, Steuern, Immobilien und Altersvorsorge – praxisnah, verständlich und ohne kompliziertes Fachchinesisch

Mit ihrem neuen Podcast „Vermögen.Clever.Steuern“ bringen Steuerberaterin Anja und Finanzexperte Manuel Hörmann aus Kaufbeuren finanzielle Themen verständlich auf den Punkt. In ihrem Format sprechen sie über Vermögensaufbau, Steuern, Immobilien und Altersvorsorge – praxisnah, verständlich und ohne kompliziertes Fachchinesisch.

Der Podcast richtet sich besonders an Unternehmerinnen und Unternehmer, Selbstständige sowie Menschen, die ihre finanziellen Entscheidungen bewusst treffen und ihre Zukunft aktiv gestalten möchten. Ziel ist es, komplexe Finanz- und Steuerfragen verständlich zu erklären und Orientierung im oft unübersichtlichen Finanzalltag zu geben.

In den einzelnen Folgen greifen die beiden Gastgeber typische Fragen aus der Praxis auf: Welche Rolle können Immobilien beim Vermögensaufbau spielen? Welche steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten gibt es? Und worauf sollte man bei der langfristigen finanziellen Planung achten? Mit ihrem Podcast möchten Anja und Manuel vor allem eines erreichen: Finanzwissen zugänglich machen und Menschen ermutigen, sich aktiv mit ihren eigenen Finanzen zu beschäftigen.

Der Podcast „Vermögen.Clever.Steuern“ ist auf Spotify verfügbar.

🎧 Hier geht es direkt zum Podcast: https://open.spotify.com/show/1rnJPX6kfO8s5qNfRVbmG1

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Soziales Werbung Wirtschaft

Kantine „frisch & fair“: das neue Zuverdienstangebot bindet Menschen mit Beeinträchtigungen in den Arbeitsalltag ein

Ein Arbeitsplatz, der Teilhabe möglich macht

Das Zuverdienstangebot der Kantine frisch & fair gGmbH schafft eine einfache und flexible Möglichkeit für Menschen mit Beeinträchtigungen, am Arbeitsalltag teilzuhaben. Im Kantinenbetrieb übernehmen die Teilnehmenden unter Anleitung kleine, klar strukturierte Aufgaben – etwa in der Vorbereitung, im Service oder bei unterstützenden Tätigkeiten in Küche und Ausgabe.

Dabei entsteht eine wirtschaftlich verwertbare Leistung, die sichtbar zum täglichen Ablauf beiträgt.

Arbeit mit Struktur und Sinn

Durch die Mitarbeit in der Kantine erleben die Teilnehmenden einen geregelten Tagesablauf. Die Aufgaben sind so gestaltet, dass sie verständlich und gut umsetzbar sind. Gleichzeitig entsteht ein Arbeitsumfeld, in dem Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung im Mittelpunkt stehen. Die Arbeit im Team ermöglicht es den Beteiligten, praktische Fähigkeiten zu entwickeln und Sicherheit im Umgang mit verschiedenen Tätigkeiten zu gewinnen.

Mehr als nur Beschäftigung

Das Zuverdienstangebot stärkt nicht nur praktische Kompetenzen. Auch soziale und persönliche Fähigkeiten entwickeln sich weiter. Wer regelmäßig Teil eines Teams ist, erlebt, dass der eigene Beitrag zählt und geschätzt wird. Diese Erfahrungen können sich positiv auf Selbstvertrauen, Stabilität und Lebensqualität auswirken. Die Kantine wird so zu einem Ort, an dem Teilhabe im Alltag sichtbar wird.

Kontaktaufnahme

Kantine frisch & fair
Sudetenstr. 73 (Verwaltung)
87600 Kaufbeuren – Neugablonz

📞 Telefon: 0155 60 80 86 37
✉️ E-Mail: k.rathjen@kantine-kf.de

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Bildung Karriere Wirtschaft

WA Connections – Jobs, Beratung, Recruiting, Interim – ist neuer Partner von Wir sind Kaufbeuren

Das Unternehmen aus Kaufbeuren verbindet Beratung, Jobvermittlung und Recruiting und richtet seinen Fokus gezielt auf die Region Allgäu.

Mit WA Connections begrüßt „Wir sind Kaufbeuren“ einen neuen Partner im Netzwerk. WA Connections begleitet Unternehmen bei Personal- und Organisationsfragen sowie bei der Suche nach passenden Fachkräften. Zum Angebot gehören unter anderem Strategieberatung, die Optimierung von Personalprozessen, Recruiting-Lösungen sowie Interim-Management. Auch Jobsuchende profitieren vom Angebot: Mit der eigenen Allgäuer Jobbörse, Karriere-Mentoring und Coaching unterstützt das Team Menschen dabei, neue berufliche Perspektiven im Allgäu zu finden.

Weitere Informationen zu WA Connections finden Interessierte im neuen Unternehmenseintrag im Businessportal von „Wir sind Kaufbeuren“.

Die Allgäuer Jobbörse im Mittelpunkt

Ein zentraler Bestandteil des Angebots ist die Allgäuer Jobbörse von WA Connections. Sie verbindet moderne Technik mit persönlicher Betreuung. Dazu zählen unter anderem:

  • KI-gestützte Kandidatensuche
  • professionell gestaltete Stellenanzeigen mit regionaler Reichweite
  • direkte Vermittlung zwischen Unternehmen und Bewerbenden
  • persönliche Begleitung im Recruiting-Prozess

Ziel ist es, Unternehmen und Talente in der Region schneller und passender zusammenzubringen.

Jobsuche anders gedacht: Das 1. Allgäuer Jobfestival am 13.05.2026 in Kaufbeuren

Am 13. Mai 2026 findet in der energie schwaben arena Kaufbeuren erstmals das Allgäuer Jobfestival statt. Was zunächst als regionale Karrieremesse gedacht war, entwickelt sich zu einer Plattform für Austausch, Bewerbung und Weiterbildung im gesamten Allgäu. mehr dazu hier auf Wir sind Kaufbeuren

Weitere Informationen zu WA Connections finden Interessierte im neuen Unternehmenseintrag im Businessportal von „Wir sind Kaufbeuren“.

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Wirtschaft

Volles Haus beim EnergieInfoTag von Sandler Energie für Gebäude

Die Kombination aus verständlich aufbereitetem Fachwissen, praxisnaher Demonstration und individueller Beratung durch das gesamte Team kam bei den Besucherinnen und Besuchern äußerst positiv an

Trotz strahlendem Frühlingswetter verzeichnete Sandler Energie für Gebäude am vergangenen Samstag einen hervorragend besuchten Energie-Infotag. Über 50 Besucherinnen und Besucher nutzen die Gelegenheit, sich vor Ort über moderne Heiztechnik, innovative Energielösungen sowie zukunftsweisende Gebäudetechnik zu informieren.

Im Mittelpunkt standen die Fachvorträge von Benjamin Sandler und Martin Sandler. Dabei blieb es nicht bei theoretischen Ausführungen: Direkt in die Präsentationen wurden anschauliche Live-Vorführungen integriert. Sowohl das Climate-Power-System als auch das Speed-Power-System wurden in Echtzeit demonstriert. Mithilfe einer Wärmebildkamera konnten die Gäste unmittelbar verfolgt werden, wie effizient und leistungsstark die Technik arbeitet – ein beeindruckender Praxiseinblick, der für große Begeisterung sorgt.

Die Kombination aus verständlich aufbereitetem Fachwissen, praxisnaher Demonstration und individueller Beratung durch das gesamte Team kam bei den Besucherinnen und Besuchern äußerst positiv an. Viele zeigten sich beeindruckt von den innovativen Lösungen und den konkreten Möglichkeiten für energieeffizientes Bauen und Sanieren.

Nächster Energie-Infotag am 28. März 2026

Der nächste EnergieInfoTag in Präsenz findet am 28. März 2026 von 10:00 bis 14:00 Uhr in Kaufbeuren bei Sandler Energie für Gebäude statt. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um rechtzeitige Anmeldung gebeten efg.de/energieinfotag.

Live-Talk am Mittwoch

Bereits am kommenden Mittwoch von 17:00 bis 18:00 Uhr lädt Sandler Energie für Gebäude wieder zu einem Live-Talk ein. Die Teilnahme ist online über die Unternehmenswebsite oder über YouTube möglich. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.efg.de

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Werbung Wirtschaft

BLICKLICHT gGmbH lädt zum „Letzte Hilfe Kurs“ am 6. März ein

Ein Angebot für alle, die Angehörige in der letzten Lebensphase begleiten möchten

Wenn ein Mensch am Ende seines Lebens angekommen ist, fühlen sich Angehörige oft überfordert. Was ist jetzt wichtig? Was hilft wirklich? Und wie kann man einfach da sein, ohne etwas falsch zu machen? Antworten auf diese Fragen gibt der Letzte Hilfe Kurs, den die BLICKLICHT gGmbH am 6. März 2026 von 14 bis 18 Uhr in der Momm Villa, Am Bleichanger 33 in Kaufbeuren veranstaltet.

Wissen wiederentdecken – Hilfe im Abschied

Der Kurs richtet sich an alle, die sich mit dem Thema Sterbebegleitung auseinandersetzen möchten – unabhängig von Vorkenntnissen oder persönlicher Erfahrung. Ziel ist es, Grundwissen zu vermitteln und das Gefühl von Hilflosigkeit zu reduzieren. Denn vieles von dem, was früher selbstverständlich zum Familien- und Gemeinschaftsleben gehörte, ist heute kaum noch präsent. Dabei lässt sich dieses Wissen neu erlernen.

Inhalte des Letzte Hilfe Kurses

Der Kurs behandelt in kompakter Form vier zentrale Themenbereiche:

  • Grundwissen rund um das Sterben sowie Vorsorge
  • Orientierung und Sicherheit
  • Einfache Handgriffe für die Begleitung
  • Mut und Zuversicht, den letzten Weg nicht allein gehen zu müssen

Teilnahme und Anmeldung

Die Teilnahme am Letzte Hilfe Kurs ist offen für alle Interessierten. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der BLICKLICHT gGmbH.

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Soziales Verwaltung Wirtschaft

Seniorenhaus am Heinzelmannstift ist auf den Weg gebracht

Bauausschuss signalisiert Zustimmung – aber Baum muss weichen

Mit großer Freude reagierte der Diakonieverein Kaufbeuren auf die positiven Signale im Bauausschuss: der geplante Neubau eines „Seniorenhauses am Heinzelmannpark“ mit Räumen für eine ambulant betreute Senioren-WG, neun Pflegewohnungen für Verhinderungspflege, einer Palliativwohnung, 13 Wohnplätzen für Auszubildende und einer großen multifunktionalen Begegnungsstätte stieß auf breite Zustimmung. Allerdings muss die 200 Jahre alte Blutbuche in der Bismarckstraße für den Neubau weichen. Eine Ersatzpflanzung ist aber vorgesehen und Auflage.
Baureferatsleiter Helge Carl stellte den Mitgliedern des Bauausschusses das Projekt kurz vor. Die ersten Planungen gehen auf das Jahr 2018 zurück, hier war eine Erweiterung des bestehenden Pflegeheims angedacht. Die Bauvoranfrage war damals auch positiv beschieden worden. Durch den Tod des damaligen Geschäftsführers Gerhard Heiligensetzer, Corona und die explodierenden Preise auf dem Bau waren diese Planungen zunächst nicht umsetzbar.

In den vergangenen Jahren haben sich die Anforderungen an die Pflege verändert. Der Diakonieverein hat deshalb ein neues und innovatives Konzept erarbeitet, mit dem verschiedenen Bedürfnissen Rechnung getragen wird. Die zehn Plätze in der Senioren-WG sind gedacht für Personen, die ganz allein nicht mehr zurechtkommen, aber noch viel zu fit sind, um ins Pflegeheim umzuziehen. Die enorme Nachfrage nach Pflegeplätzen für Verhinderungspflege soll mit den Pflegewohnungen abgefedert werden. Das Palliativzimmer ist das erste in Kaufbeuren, bislang bietet nur der Landkreis diese Möglichkeit an. An den 13 Wohnplätzen für Auszubildende besteht großes Interesse auch seitens des Klinikums, der Lebenshilfe und einiger Firmen. Die Begegnungsstätte soll nicht nur den Bewohnern des Heinzelmannparks und des Hauses selbst zugutekommen, sondern auch öffentlichen Einrichtungen zur Verfügung stehen.

Das Landesamt für Pflege hat für das Projekt, das als bayernweit modellhaft gilt, eine Förderzusage für 1,75 Millionen Euro gegeben. Das Haus wird klimafreundlich nach KfW 55-Standard gebaut. Nach den Anforderungen des Denkmalamts wurde die Fassade so gestaltet, dass sie sich in das Ensemble in der Bismarckstraße anpasst.

Lange hat der Diakonieverein versucht, das Haus um die alte Buche „herumzuplanen“. Letztlich aber, so erläuterte Baureferatsleiter Carl, sei das Grundstück aber einfach zu klein für Baum und Gebäude. In Anbetracht der Nutzung, die hoch willkommen und nötig sei, würde es schwerfallen, das Projekt wegen eines Baumes scheitern zu lassen.

Catrin Riedl (SPD) äußerte Bedenken, dass mit der Entscheidung der Fällung dieses Baumes weiteren Fällungen des alten Baumbestandes Tür und Tor geöffnet werden könnte. Als positiv bewertete sie, dass es viele Versuche gegeben habe, den Baum zu erhalten. Letztlich diene das Bauvorhaben aber dem Gemeinwohl und sei zu befürworten. „Wir müssen angesichts des sehr hohen Bedarfs an Pflegewohnungen froh sein, wenn das Projekt rasch realisiert werden kann“, bestätigte Dr. Thomas Jahn (Werte-Union). Arthur Müller (Grüne) wie auch Robert Klauer (CSU) würdigten die Bemühungen zum Erhalt des Baumes. „Es ist vorbildlich, wie hier über den Baum diskutiert wird“, so Müller. „Wir wägen hier Lebewesen gegen Lebewesen ab, aber letztlich überwiegt der Mensch“, ergänzte Klauer.

„Wir sind sehr froh, dass wir nun bald mit dem Bau anfangen können“, so Bettina Aernecke, Geschäftsführerin des Diakonievereins. Der Baum wird Ende Februar gefällt, dann kann es losgehen. Im Frühjahr 2027 soll der Neubau bezugsfertig sein.

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Sport Wirtschaft

1.000 Euro für den Nachwuchs: Sparkasse Allgäu unterstützt BSK Olympia Neugablonz

Spende stärkt Vereinsheim und Jugendarbeit im Waldstadion

Fußball lebt von Teamgeist, Leidenschaft und einem starken Miteinander. Seit Generationen vereint der BSK Olympia Neugablonz Jung und Alt. Im Waldstadion Neugablonz geht der Verein regelmäßig auf Punktejagd.

Um insbesondere das Vereinsheim für den Nachwuchs attraktiv zu halten, erhielt der BSK kürzlich eine Spende der Sparkasse Allgäu in Höhe von 1.000 Euro. Den symbolischen Spendenscheck übergab Ulrike Linder, Leiterin der Sparkassen-Filiale Neugablonz Neuer Markt, an die Vereinsvorstandschaft. Diese wurde durch Thomas Glüder und Stefan Günter vertreten.

Engagement für Ehrenamt und Zusammenhalt

„Als Sparkasse ist es uns ein besonderes Anliegen, lokales Engagement und Ehrenamt zu unterstützen. Vereine wie der BSK Olympia leisten einen wertvollen Beitrag für den Zusammenhalt vor Ort und die sportliche Förderung von Kindern und Jugendlichen. Deshalb ist unsere Spende hier in besten Händen“, sagte Linder bei der Übergabe. Mit der Unterstützung soll die Vereinsarbeit weiter gestärkt und vor allem der Nachwuchsbereich gefördert werden.

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Werbung Wirtschaft

Großes Interesse am Infostand der Sandler – Energie auf der BauPlus 2026. Zusatztermin für Energie-Infotag

Energie-Infotag in Kaufbeuren nach kurzer Zeit ausgebucht – Zusatztermin als Präsenzveranstaltung. LiveTalk am Mittwoch, 18. Februar, entfällt einmalig aufgrund der Faschingsferien

Die BauPlus 2026 war für die Energie für Firma Sandler Energie ein voller Erfolg: Das Interesse an praxisnahen und bezahlbaren Lösungen für die Heizungsmodernisierung im Bestand ist groß. Gut besuchte Vorträge, eine positive Resonanz und zahlreiche intensive Gespräche am Messestand prägten die Veranstaltung. Der Energie-Infotag am 28. Februar war deshalb innerhalb kürzester Zeit komplett ausgebucht.

Zusatztermin nun ebenfalls vor Ort

Ursprünglich als Online-Veranstaltung geplant, wird der nächste Energie-Infotag aufgrund der hohen Nachfrage ebenfalls in Präsenz stattfinden. Veranstaltungsort ist das Firmengebäude in Kaufbeuren.

Termin: Samstag, 28. März 2026
Uhrzeit: 10 bis 14 Uhr
Anmeldung: www.efg.de

LiveTalk pausiert während der Faschingsferien

Der regelmäßige LiveTalk am Mittwoch entfällt am 18. Februar einmalig aufgrund der Faschingsferien. Ab der darauffolgenden Woche findet das Format wieder wie gewohnt mittwochs von 17 bis 18 Uhr statt. Martin und Benjamin Sandler beantworten dabei live Fragen rund um Heiztechnik und energetische Sanierung.

Fokus auf nachhaltige Gebäudetechnik

Die Energie für Gebäude KG mit Sitz in Kaufbeuren ist auf nachhaltige Energie- und Gebäudetechnik spezialisiert. Das Unternehmen entwickelt effiziente Heiz- und Energiesysteme für Wohn- und Bestandsgebäude. Mit dem eigenen SpeedPower System bietet das Unternehmen eine Lösung, die erneuerbare Energien gezielt nutzt, Wärme bedarfsgerecht verteilt und zur Senkung der Heizkosten beitragen soll. Darüber hinaus entwickelt Sandler – Energie für Gebäude Flächenheizsysteme wie die ClimatePower Flächenheizung, die 2025 mit dem Bundespreis für Innovation ausgezeichnet wurde.

Energie für Gebäude KG
Mindelheimer Straße 25
87600 Kaufbeuren

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Wirtschaft

Kindertraining & Coaching Lydia Jörg ist neuer Partner von „Wir sind Kaufbeuren“

Das pädagogisch ausgerichtete Zentrum mit Sitz in Kaufbeuren begleitet Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien

Kindertraining & Coaching Lydia Jörg ist neuer Partner von „Wir sind Kaufbeuren“. Das pädagogisch ausgerichtete Zentrum mit Sitz in Kaufbeuren begleitet Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien auf dem Weg zu mehr Selbstbewusstsein, innerer Stärke und einem wertschätzenden Miteinander.

Ein Schwerpunkt liegt auf dem bewährten JUNIOR HEROES®-Konzept. Das Training richtet sich an Kinder ab drei Jahren und vermittelt spielerisch Selbstbehauptung, soziale Kompetenzen sowie koordinative Fähigkeiten. Ziel ist es, Kinder im Umgang mit Konflikten zu stärken und sie im Alltag sicherer zu machen.

Ganzheitlicher Ansatz für die ganze Familie

Neben dem Kindertraining bietet das Zentrum Coaching für Erwachsene, Jugendliche und Familien an. Im Mittelpunkt stehen Klarheit, Lebensfreude und ein respektvolles Zusammenleben. Individuell abgestimmte Methoden verbinden Bewegung, Wertearbeit und Selbstreflexion.

Durch die Kombination von Kindertraining und Coaching ist eine ganzheitliche Begleitung möglich – abgestimmt auf die jeweiligen Bedürfnisse der Familien.

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Kultur Veranstaltung Wirtschaft

Ferdinand Porsche und andere Pioniere: Sonderausstellung ab dem 22.02.2026 im Isergebirgs-Museum Neugablonz

Wegbereiter der Mobilität aus Böhmen und Mähren

„Nicht die Technik macht Geschichte, sondern die Menschen, die sie erfunden haben.“

Ferdinand Porsche (1875-1951), geboren in Maffersdorf im Isergebirge

Ferdinand Porsche, der Vater des legendären VW-Käfer, gehört zu den Technik-Pionieren aus Böhmen und Mähren, die Geschichte schrieben und zu Wegbereitern unserer heutigen Mobilität wurden. Sein 150. Geburtstag war 2025 für das Sudetendeutsche Museum München und das Isergebirgs-Museum Neugablonz Anlass, sich auf die Spuren dieser Pioniere zu begeben.

Die Spurensuche beginnt bei der Eisenbahn, dem ersten Massenverkehrsmittel. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt jedoch auf den „Selbstbewegern“, dem Fahrrad, dem Motorrad und dem Automobil. Sie brachten individuelle Bewegungsfreiheit. Hinter all diesen Fortbewegungsmitteln standen, nicht nur in Böhmen und Mähren, findige Techniker und kreative Konstrukteure. Neben Ferdinand Porsche, dem bekanntesten unter ihnen, präsentiert die Ausstellung Franz von Gerstner und die erste Pferdeeisenbahn Mitteleuropas. Eine von Vaclav Laurin und Vaclav Klement 1895 gegründete Fahrradfabrik wurde 1925 zum Autohersteller Škoda. Auch so skurrile Kreationen wie das Meter lange Böhmerland-Motorrad von Albin Liebisch sind zu sehen. Das Sudetendeutsche Museum präsentiert einen Tatra DELTA aus dem Jahr 1927. Er wurde von Hans Ledwinka konstruiert. Bewundern kann man auch den VW-Käfer von 1954, der sich in der Dauerausstellung des Museums befindet. „Neugablonzer“ können sich sicher an den rot-schwarzen Tatra 57 B erinnern, der von Kurt Wenzel restauriert wurde. Auch dieser wird im Erdgeschoß des Gablonzer Hauses präsentiert.

Weitere attraktive Leihgaben stellen unter anderem das Porsche-Museum in Stuttgart, das Škoda-Museum in Jungbunzlau/Mladá Boleslav, das Deutsche Museum München, der PS.Speicher Einbeck, das Deutsche Fahrradmuseum Bad Brückenau, das Egerland-Museum in Marktredwitz und das Technikmuseum Sinsheim zur Verfügung.

So selbstverständlich Autofahren heute ist, so abenteuerlich waren die Anfänge. Baron Theodor von Liebieg aus Reichenberg war einer dieser Abenteurer. Er testete mit der ersten mehrtägigen Fernfahrt der Automobilgeschichte 1894 die Alltagstauglichkeit der neuen Technik. Die Ausstellung erzählt die Geschichte seiner Pionierfahrt. Als Begleitpublikation erscheinen Liebiegs handschriftliche Reise-Tagebücher erstmals in gedruckter Form. Sie ergänzen den reich bebilderten Ausstellungskatalog.

Für die Sonderausstellung des Sudetendeutschen Museum München und des Isergebirgs-Museums Neugablonz gibt am 22.02.2026 um 15:00 Uhr Oberbürgermeister Stefan Bosse den Startschuss. Danach ist sie bis zum 20. September 2026 jeweils dienstags bis sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.

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Allgemein Soziales Veranstaltung Wirtschaft

Klimagerechtigkeit im Fokus: Welche Rolle spielt der Faire Handel? Vortrag im Weltladen Kaufbeuren beleuchtet Folgen der Klimakrise

Donnerstag 19.02.2026 um 19:00 Uhr im Seminarraum des Weltladens. Anmeldung erbeten

Die fortschreitende Klimakrise bedroht Menschen weltweit – besonders stark im Globalen Süden. Extreme Wetterereignisse, längere Trockenzeiten und veränderte Regenzyklen treffen vor allem die Landwirtschaft. Für viele Kleinproduzent*innen geht es dabei um ihre Existenzgrundlage. Gerade in Ländern, die besonders von klimabedingten Schäden betroffen sind, brauchen Erzeuger*innen gezielte Unterstützung. Hier setzt der Faire Handel an.

Wie der Faire Handel unterstützen kann

Der Faire Handel stärkt Kleinproduzent*innen durch verlässliche Handelsbeziehungen und faire Preise. Zusätzliche Prämien ermöglichen Investitionen in nachhaltige Anbaumethoden und gemeinschaftliche Projekte. So können Strukturen aufgebaut werden, die widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels sind. Klimagerechtigkeit bedeutet in diesem Zusammenhang auch, Verantwortung entlang globaler Lieferketten zu übernehmen.

Einladung zum Vortrag

Wie diese Unterstützung konkret aussieht und welchen Beitrag Verbraucher*innen leisten können, ist Thema eines Vortrags im Weltladen Kaufbeuren:

„Klimagerechtigkeit – der Faire Handel ein verlässlicher Partner“

📅 Donnerstag, 19. Februar 2026
🕖 19:00 Uhr
📍 im Seminarraum des Weltladens Kaufbeuren

Anmeldung im Laden oder telefonisch unter 08341 / 41815
oder per E-Mail an: bildung@weltladen-kaufbeuren.de

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Allgemein Werbung Wirtschaft

Autoren live erleben: Drei Lesungen bei Thalia Kaufbeuren

Anzeige. Persönliche Geschichten, spannende Krimis und Lebensmut zwischen Buchseiten

In den kommenden Monaten bietet Thalia Kaufbeuren ein abwechslungsreiches Programm für Literaturfreunde: Drei Autor*innen präsentieren ihre neuesten Werke – und geben dabei intime Einblicke in ihre Geschichten. Ob Krimi, Lebenshilfe oder Reiselust – jede Lesung verspricht besondere Begegnungen zwischen Publikum und Buch. Alle Lesungen finden bei Thalia Kaufbeuren, Salzmarkt 14, 87600 Kaufbeuren statt.

Drei Termine, drei Bücher, drei Blickwinkel auf das Leben

26. Februar: Stephan Meier – „Riviera Express Bd. 4: Der Traum von Grimaldi“

Am 26. Februar um 19:30 Uhr nimmt Stephan Meier seine Zuhörer mit an die ligurische Küste. In seinem vierten Krimi rund um Commissario Gallo wird der Ermittler mit dem Tod eines alten Freundes konfrontiert – ein Fall, der persönlicher kaum sein könnte. Mediterrane Köstlichkeiten begleiten die spannungsgeladene Lesung in stimmungsvoller Atmosphäre. Eintritt: 13 Euro. Weitere Informationen in der Buchhandlung und unter thalia.de/veranstaltungen

26. März: Christine Thiele – „Mal eben leben – Trotz Krise“

Krisen machen keine Termine. Sie platzen rein und stellen alles auf den Kopf. Zwischen To-do-Listen, Familienchaos und Termindruck: Wann war deine letzte echte Pause? Am 26. März um 19:30 Uhr liest Christine Thiele aus ihrem Buch „Mal eben leben – Trotz Krise“. In zwölf kleinen Kapiteln – ihren „Kaffeepausen“ – vermittelt die Autorin alltagsnahe Impulse für mentale Gesundheit. Besonders in stressigen Phasen lädt das Buch dazu ein, innezuhalten und Kraft zu schöpfen. Die Lesung verspricht eine Mischung aus Inspiration, Humor und ehrlicher Lebensrealität. Eintritt 10 Euro. Weitere Informationen in der Buchhandlung und unter thalia.de/veranstaltungen

28. Mai: Franz Xaver Gernstl – „Glück gehabt! Über das Unterwegssein“

Der TV-bekannte Autor Franz Xaver Gernstl ist am 28. Mai in Kaufbeuren zu Gast. In seiner Lesung spricht er über 42 Jahre Reisen und Begegnungen: Von Irland bis Jesolo, vom Gardasee bis nach Los Angeles. In seinem Buch „Glück gehabt!“ feiert er die kleinen Zufälle des Lebens – stets mit einem offenen Blick für das Wesentliche. Eintritt 12 Euro. Weitere Informationen in der Buchhandlung und unter thalia.de/veranstaltungen

Veranstaltungsort & Tickets

Alle Lesungen finden bei Thalia Kaufbeuren, Salzmarkt 14, 87600 Kaufbeuren statt. Weitere Informationen in der Buchhandlung und unter thalia.de/veranstaltungen. Eine frühzeitige Platzreservierung wird empfohlen.

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Kultur Wirtschaft

Doppeljubiläum mit Tiefgang und Standing Ovations im Stadttheater Kaufbeuren

Mit einem literarisch-musikalischen Bühnenstück feiert Thorsten Friedrich gleich zwei eigene Jubiläen

Ein vollbesetztes Stadttheater, große Emotionen und ein außergewöhnlicher Kulturabend: Mit einem literarisch-musikalischen Bühnenstück feierte Thorsten Friedrich am Mittwoch, 4. Februar 2026, gleich zwei Jubiläen. Seit 20 Jahren ist der Kaufbeurer als freier Seelsorger, Autor und Redner selbständig tätig, vor zehn Jahren gründete er zudem seinen Dienstleistungsbetrieb „das kontor – Dienstleistungen für Seele und Mensch“ in Neugablonz. Dass Friedrich diesen Anlass nicht mit einem klassischen Festakt, sondern mit Kunst und Kultur beging, erwies sich als stimmige Entscheidung – das Publikum dankte es mit lang anhaltenden Standing Ovations.

Eröffnet wurde der Abend durch Oberbürgermeister Stefan Bosse, der in seiner Begrüßung die Bedeutung von Friedrichs Wirken für die Stadt hervorhob. Bosse bezeichnete Friedrich als einen Menschen, der zuhört, begleitet und Worte findet, wenn andere sprachlos sind. All diese Erfahrungen, so der Oberbürgermeister, spiegelten sich auch in dem Bühnenwerk wider, das an diesem Abend zur Aufführung kam.

Der Titel des Abends lautete: „Abfahrt 07:48 Uhr, Gleis 2, Ankunft ungewiss“ – eine literarisch-musikalische Bahnfahrt durch das Leben, geschrieben von Thorsten Friedrich selbst. Gemeinsam mit der renommierten Konzert- und Opernsängerin Heike de Young und dem Pianisten Hans Joachim Willrich brachte er das Werk nun erstmals in Kaufbeuren auf die Bühne, nachdem es 2017 in Bergisch Gladbach seine Premiere gefeiert hatte.

Schon der Beginn setzte ein starkes Zeichen: Mit dem schrillen Pfiff einer Trillerpfeife verwandelte Friedrich das Theater in einen Bahnsteig, der Zug des Lebens setzte sich in Bewegung. Im Zentrum der Geschichte steht Yves Perdon, 42 Jahre alt, alleinreisend, verletzt von einer gescheiterten Beziehung und auf der Suche nach Sinn, Liebe und Identität. Während draußen die Landschaft vorbeizieht und drinnen das monotone „Ratatatat“ der Schienen den inneren Rhythmus vorgibt, entfaltet sich ein intensiver innerer Monolog.

Die Reise führt durch zerstörte Hoffnungen und Sehnsüchte, durch Erinnerungen an Jugend, verpasste Chancen, Oberflächlichkeit und Einsamkeit in einer scheinbar erfolgreichen Welt. Zugleich öffnen Begegnungen im Zug neue Perspektiven: ein fremdes Ehepaar, das nach 55 Ehejahren noch immer Hand in Hand durchs Leben geht, Kindheitserinnerungen an unbeschwerte Tage, flüchtige Bekanntschaften und die Frage, was echte Liebe eigentlich ausmacht. Immer wieder wird deutlich: Das Leben ist Bewegung, Bruchstück, Zufall – und doch voller Möglichkeiten.

Musikalisch wurde diese innere Reise eindrucksvoll begleitet. Lieder wie „Fremd bin ich eingezogen“, „Dream a little dream with me“, „Moonriver“, „Memory“, „Hallelujah“ oder „Over the Rainbow“ gaben den Gedanken und Emotionen des Protagonisten eine zusätzliche Ebene. Heike de Young überzeugte mit großer stimmlicher Präsenz und Ausdruckskraft, während Hans Joachim Willrich am Flügel den Abend sensibel und kraftvoll zugleich trug. Zuschauer sprachen von Gänsehautfeeling, Tränen der Rührung ausgelöst durch die Musik und ab und an hörte man, wie Besucher im Theaterrund leise mitsangen.

Hervorgehoben wurde auch Friedrichs Fähigkeit als Vorleser. Eine Besucherin brachte es auf den Punkt: „Er liest wunderbar, kraftvoll, gut betont – man hört ihm einfach gerne zu.“ Mit seiner ausdrucksstarken Stimme und der spürbaren Leidenschaft für das gesprochene Wort gelang es ihm, das Publikum inhaltlich zu fesseln und die literarische Reise lebendig werden zu lassen.

Am Ende steht Yves Perdon allein am Bahnsteig. Der Zug ist weitergefahren, die Ankunft bleibt ungewiss. Doch statt Resignation bleibt Hoffnung: Es geht weiter, neue Züge werden kommen, neue Begegnungen warten. Mit dem Schlusslied „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ schloss sich der Kreis – und das Publikum erhob sich geschlossen von den Plätzen.

Text. Thorsten Friedrich

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Soziales Wirtschaft

Die Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren hat eine Spende der Sparkasse Allgäu in Höhe von 6.600 Euro erhalten

Die Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren dankt der Sparkasse Allgäu von Herzen für diese großzügige Unterstützung und die langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit

Die Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren hat eine Spende der Sparkasse Allgäu in Höhe von 6.600 Euro erhalten. Mit dieser wertvollen Unterstützung werden zwei Projekte gestärkt, die den Alltag von Menschen mit Beeinträchtigung bereichern und frühe Förderung möglich machen.

2.000 Euro fließen in die Anschaffung einer mobilen Küche für das Wohnheim in der Kaufbeurer Hans-Böckler-Straße. Künftig können damit auch mobilitätseingeschränkte Bewohner*innen gemeinsam kochen, essen und Feste feiern. Die mobile Küche ermöglicht so nicht nur neue Erfahrungen, sondern stärkt auch die Selbstständigkeit, soziale Begegnungen und sorgt für mehr Genuss im Alltag. Ein Angebot, das praktische Kompetenzen und das Miteinander gleichermaßen fördert.

Der größere Teil der Spende, 4.600 Euro, kommt dem pädagogischen Fachdienst PFIFF zugute, der in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert. Dieser unterstützt landkreisweit Erzieher*innen in Kitas und Kindergärten, wenn Fragen zur Entwicklung oder zum Verhalten eines Kindes auftreten. PFIFF berät direkt vor Ort, stärkt die Fachkräfte im pädagogischen Alltag und sorgt dafür, dass jedes Kind die individuelle Förderung erhält, die es braucht.

Die Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren dankt der Sparkasse Allgäu von Herzen für diese großzügige Unterstützung und die langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit. „Wir sind stolz, einen so engagierten und regional verwurzelten Partner an unserer Seite zu wissen. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, dass eine Gesellschaft der gelebten Teilhabe und Vielfalt Wirklichkeit wird“, betont Klaus Prestele, Geschäftsführer der Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren.

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Bildung Wirtschaft

Das Autohaus Singer unterstützt die Sophie-La-Roche-Realschule mit einer großzügigen Spende

Die Spende stärkt nicht nur die Verbindung zwischen Schule und Unternehmen, sondern fördert auch den Teamgeist der Schülerinnen und Schüler

Gemeinsam für den Sport: Das Autohaus Singer unterstützt die Sophie-La-Roche-Realschule mit einer großzügigen Spende – einer neuen Tischtennisplatte für die Schule. Die Übergabe fand unter dem Motto „Wenn man miteinander verbunden ist, ist alles einfacher“ statt und wurde von Betriebsleiter Sebastian Lukas, Elisabeth Butosov und dem Auszubildenden Leon Staffen vom Autohaus Singer (von rechts nach links) begleitet.

Schulleitung, SMV, vertreten durch Verbindungslehrer Wolfgang Wörl (rechts im Bild) sowie stellvertretend für alle Schülerinnen und Schüler die beiden Schüler an der Tischtennisplatte Ivano Atlija und Luca Kreuzer (beide Klasse 9d) freuten sich über die neue Möglichkeit, den Schulsport zu bereichern.

Die Spende stärkt nicht nur die Verbindung zwischen Schule und Unternehmen, sondern fördert auch den Teamgeist der Schülerinnen und Schüler.

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Allgemein Veranstaltung Wirtschaft

Jeden Mittwoch von 17-18 Uhr im Livestream: Martin und Benjamin Sandler beantworten Fragen rund um nachhaltige Heizungstechnik und energetische Sanierung

Fachwissen aus erster Hand – direkt nach Hause

Jeden Mittwoch ab 17 Uhr bietet die Firma Sandler Energie für Gebäude aus Kaufbeuren einen interaktiven Livestream an. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Antworten auf Fragen rund um nachhaltige Heiztechnik und energetische Sanierung. Das Format richtet sich an Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer, Planer sowie alle, die sich für moderne Energielösungen interessieren.

Im Gespräch mit den Heizungsexperten

Moderiert wird der Stream von den Geschäftsführern Benjamin und Martin Sandler, die sowohl technische Hintergründe verständlich erklären als auch auf individuelle Anliegen eingehen. Jeden Mittwoch stehen sie live Rede und Antwort – unkompliziert und ohne Anmeldung.

Einmal im Monat erweitert ein Spezialthema den Livestream um zusätzliche Perspektiven, etwa zu Fördermöglichkeiten, gesetzlichen Neuerungen oder innovativen Heizsystemen.

Nächster Termin: Mittwoch, 4. Februar 2026, um 16:55 Uhr

Der nächste Livestream findet am Mittwoch, den 4. Februar, statt. Beginn ist um 17:00 Uhr.

Fragen stellen und Erinnerungen aktivieren

Fragen können direkt während der Sendung gestellt werden. Wer regelmäßig teilnehmen möchte, kann sich optional an den Livestream erinnern lassen – eine kurze E-Mail vor jeder Sendung genügt, um nichts zu verpassen. Das Angebot ist kostenfrei und ohne Registrierung zugänglich – eine Gelegenheit, aktuelle Entwicklungen der Heizungsbranche verständlich erklärt zu bekommen.

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Veranstaltung Wirtschaft

HÖBEL auf der bauplus – Messe-Angebot mit gratis Dach-Check im Wert von 500 €!

HÖBEL zum neunten Mal auf der bauplus: Gratis Dach-Check und Einblicke ins neue Wohnprojekt

Der HÖBEL Bau-Service ist auch 2026 wieder auf der bauplus in Kaufbeuren vertreten. Seit 2016 gehört HÖBEL zum festen Kreis der Aussteller – durch die pandemiebedingten Messepausen ist es in diesem Jahr jedoch erst die neunte Teilnahme. Für das Familienunternehmen ist die bauplus damit weit mehr als ein Pflichttermin: Sie ist ein Ort des persönlichen Austauschs, der ehrlichen Beratung und der Begegnung auf Augenhöhe.

Im Mittelpunkt des Messestands steht das Thema Dachsanierung. HÖBEL zeigt, wie aus einer ersten Einschätzung ein durchdachtes, langlebiges Ergebnis wird – mit fachlicher Kompetenz, Erfahrung aus der Praxis und einem offenen Ohr für die individuellen Fragen der Besucherinnen und Besucher. Passend dazu bietet das Unternehmen ein exklusives Messeangebot: Wer direkt auf der bauplus einen Termin vereinbart, erhält einen kostenlosen Dachcheck im Wert von 500 Euro. Dabei wird das eigene Hausdach fachlich geprüft und mögliche Sanierungsbedarfe werden transparent aufgezeigt – eine fundierte Grundlage für alle weiteren Entscheidungen.

Ergänzt wird der Messeauftritt durch die Kollegen der Höbel Immobilien GmbH, die das neue Wohnprojekt „Wohnen an den Wertachauen“ in Rieden-Zellerberg vorstellen. In der Zellerstraße 30 und 31 entstehen zwei moderne Häuser mit insgesamt 20 Wohnungen und gemeinsamer Tiefgarage. Die 2- und 3-Zimmer-Wohnungen – teilweise barrierefrei – verfügen jeweils über Terrasse oder Balkon. Die Penthouse-Wohnungen bieten großzügige Dachterrassen mit umlaufendem Außenbereich. Aufzüge führen in beiden Häusern vom Keller bis ins Penthouse, jeder Wohnung ist ein eigener Kellerraum zugeordnet. Wasch- und Trockenräume, eine energieeffiziente Bauweise sowie eine Photovoltaikanlage auf dem Dach runden das Konzept ab. Die ruhige, sonnige Lage inmitten der Natur bei gleichzeitig guter Anbindung über die B12 macht das Projekt besonders attraktiv.

Auch innerhalb der Ernst Höbel GmbH werden derzeit wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Mit Nina und Jana Höbel wächst die nächste Generation schrittweise in die Geschäftsleitung hinein. Beide übernehmen zunehmend Verantwortung und werden dabei eng von Werner und Sylvia Höbel begleitet. „Wir sind stolz und dankbar, dass unsere Töchter unser Unternehmen weiterführen möchten – das ist keineswegs selbstverständlich“, betonte Werner Höbel beim Neujahrsempfang. „Wir denken noch nicht ans Aufhören, geben aber bewusst Aufgaben weiter.“

Unterstützt wird die Geschäftsleitung künftig von Matthias Reis, der zum technischen Geschäftsführer berufen wurde. Als langjähriger Leiter Hochbau kennt er das Unternehmen, seine Werte und seine Arbeitsweise seit vielen Jahren. „Gerade deshalb freuen wir uns, diesen wichtigen Schritt gemeinsam mit ihm zu gehen“, so Werner Höbel.

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Allgemein Wirtschaft

Sandler auf der BAUPLUS 2026 – Mit Innovationen Richtung Energiezukunft

Warum Heizen mehr ist als Technik: Sandler-Vorträge auf der Kaufbeurer Messe

Am 7. und 8. Februar 2026 ist die Firma Sandler – Energie für Gebäude KG mit eigenem Messestand auf der BAUPLUS Kaufbeuren vertreten. Neben zukunftsfähigen Heiztechnologien und individueller Beratung bietet das Unternehmen praxisnahe Fachvorträge – fundiert, verständlich und motivierend.

Nachhaltig handeln – verständlich erklärt

„Nachhaltiges Handeln bedeutet nicht automatisch Verzicht“, so Geschäftsführer Martin Sandler. Vielmehr gehe es um Orientierung, Verantwortung und selbstbestimmtes Entscheiden. Die vorgestellten Heizlösungen zielen auf CO₂-Neutralität bis 2045, Kosteneffizienz und mehr Unabhängigkeit.

Fachvorträge am Samstag, 07. Februar 2026

Vortragsraum 1:

  • 12:00 Uhr – „Heizung erneuern – ohne das ganze Haus auf den Kopf zu stellen“
    🗣️ Benjamin Sandler, Sandler – Energie für Gebäude KG
  • 14:00 Uhr – „Wärmepumpe, Biomasse, Solarenergie, Öl & Gas im Vergleich“
    🗣️ Martin Sandler, Sandler – Energie für Gebäude KG

Vortragsraum 2:

  • 16:00 Uhr – „Nach Öl und Gas: Wie heizen wir in einer neuen Energiewelt?“
    🗣️ Martin Sandler, Sandler – Energie für Gebäude KG

Fachvorträge am Sonntag, 08. Februar 2026

Vortragsraum 1:

  • 10:00 Uhr – „Nach Öl und Gas: Wie heizen wir in einer neuen Energiewelt?“
    🗣️ Martin Sandler, Sandler – Energie für Gebäude KG
  • 12:00 Uhr – „Heizung erneuern – ohne das ganze Haus auf den Kopf zu stellen“
    🗣️ Benjamin Sandler, Sandler – Energie für Gebäude KG
  • 13:00 Uhr – „Wärmepumpe, Biomasse, Solarenergie, Öl & Gas im Vergleich“
    🗣️ Martin Sandler, Sandler – Energie für Gebäude KG

Innovation im Fokus: Auszeichnung für ClimatePower

Die neu entwickelte Flächenheizung „ClimatePower“ von Sandler wurde auf der Internationalen Handwerksmesse 2025 mit dem Bundespreis für hervorragende innovatorische Leistungen ausgezeichnet. Das System ist flexibel einsetzbar, effizient und ein starkes Beispiel für praktischen Klimaschutz im Gebäude.

Messe-Infos im Überblick

📍 Ort: Allgäu-Messezentrum Kaufbeuren, Daniel-Kohler-Str. 2
🗓️ Datum: 7. & 8. Februar 2026
🕙 Öffnungszeiten: jeweils 10:00 – 18:00 Uhr

Die BAUPLUS bietet Besuchern aus der Region vielfältige Impulse rund ums Bauen, Sanieren, Wohnen und Modernisieren – mit Schwerpunkt auf Praxisnähe und regionaler Vernetzung.

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Tourismus Verwaltung Wirtschaft

IBA-Geschäftsführer Prof. Dr. Oliver Weigel besucht Kaufbeuren

Prof. Dr. Oliver Weigel, Geschäftsführer der IBA (Mitte). Foto: Svenja Moller

Stefan Bosse: „Unsere starke Präsenz bei der IBA zeigt, dass wir unsere Stadt aktiv und vorausschauend weiterentwickeln.“

Prof. Dr. Oliver Weigel, Geschäftsführer der Internationalen Bauausstellung Metropolregion München (IBA), besuchte am Freitag, 16. Januar 2026, die Stadt Kaufbeuren. Im Mittelpunkt seines Besuchs standen die Projektideen der Stadt im Rahmen der IBA. Bei einer Stadtführung stellte Wirtschaftsreferent Andreas Bauer ihm die zentralen Standorte der Projektideen vor. Im Anschluss empfing Oberbürgermeister Stefan Bosse Prof. Dr. Oliver Weigel im Rathaus zu einem fachlichen Austausch.

Stefan Bosse: „Unsere starke Präsenz bei der IBA zeigt, dass wir unsere Stadt aktiv und vorausschauend weiterentwickeln. Die IBA bietet uns die Chance, am Puls der Zeit zu bleiben. Ich bin sehr stolz, dass uns Herr Prof. Dr. Weigel besucht und sich persönlich ein Bild von unserer Stadt und unseren Projektideen gemacht hat.“

Die IBA verfolgt das Ziel, die Region bis 2034 gemeinsam mit Akteuren aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu einer internationalen Vorreiterin für lebenswerte und qualitativ hochwertige Mobilitätslösungen zu entwickeln. Beim „Tag der Projekte“ im vergangenen Dezember wurden insgesamt 120 Projektideen präsentiert. Mit elf eingereichten Vorhaben war die Stadt Kaufbeuren Spitzenreiter. Dabei ging es insbesondere um Vorhaben, die einen Beitrag zur zukunftsfähigen, multimodalen Mobilität und zur städtebaulichen Entwicklung leisten sollen.

Eine der wichtigsten Projektideen ist die Entwicklung und Aufwertung des Bahnhofsareals. Dieses soll bereits in den kommenden Jahren in ein modernes, multifunktionales Quartier umfunktioniert werden und sich zur Mobilitätsdrehscheibe für den öffentlichen Nahverkehr entwickeln. Ziel ist es, ein attraktives, nutzerfreundliches, barrierefreies und modernes Quartier zu schaffen, das das Bahnhofsumfeld belebt und den öffentlichen Verkehr in Kaufbeuren zukunftsfähig macht.

Zu den weiteren Projektideen zählen zudem der Ausbau und die Elektrifizierung des Bahnstreckennetzes und die Schaffung einer Express-S-Bahn nach München. Weitere Projekte befassen sich beispielsweise mit dem Einsatz autonomer Fahrzeuge für eine Attraktivitätssteigerung und Aufwertung des ÖPNV sowie der Schaffung von Luftkorridoren für die Versorgung via Drohnen.

„Mit unseren Projektideen bringen wir konkrete und innovative Ansätze in die Metropolregion ein, um unsere Zukunft aktiv mitzugestalten. Ich bin überzeugt, dass eine Express-S-Bahn und die Weiterentwicklung des Bahnhofsareals große Chancen für die wirtschaftliche und städtebauliche Entwicklung in Kaufbeuren eröffnen“, so Andreas Bauer.

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Wirtschaft

varmeco im Wandel zum grünen Unternehmen

Worst-Case-Heizungssystem als Lösung

Was geschieht, wenn neue Produkte ein vorhandenes Heizsystem ergänzen? Wie lassen sich klimafreundliche Wärmequellen nach und nach im Bestand verfügbar machen? Das möchte das Unternehmen varmeco (Kaufbeuren), Entwickler und Hersteller heiztechnischer Produkte und Spezialist für intelligentes Wärmemanagement, wissen. „Der Umbau von Bestandsanlagen bringt oft Herausforderungen mit sich“, sagt Philipp Stockklausner, Geschäftsführer bei varmeco. Er verantwortet ein Modernisierungsprojekt, das varmeco zur Green Company macht. Dafür wurde das Erdgas-Blockheizkraftwerk demontiert; im Einsatz geblieben sind der Heizspeicher, das Heiz- und Warmwassernetz und die Solarthermieanlage.

Neu sind zwei Wärmepumpen und PVT-Kollektoren, die ihre Wärme in einem ebenfalls neuen 3.000-Liter-Niedertemperatur(NT)-Speicher zwischenspeichern. Außerdem wurde der bereits vorhandenen eXergiemaschine eine zweite zur Seite gestellt. Die beiden eXergiemaschinen nutzen die Temperaturen des NT-Speichers und boostern diese auf ein gut nutzbareres Niveau. Dieses Konzept ermöglicht den effizientesten Betrieb der Wärmepumpen. Als Backup ist ein Holzpellet-Kessel installiert. Zudem sorgt eine neue Photovoltaik-Anlage mit 180 kWp für einen hohen Autarkiegrad der strombetriebenen Wärmelösung, welche nun die Verwaltung, die Produktion und das Lager mit Wärme und Warmwasser bedient – effizient und CO2-frei.

„Worst-Case-Szenario“ nachgebildet

Wärmespezialist varmeco wählte einen steinigen Pfad zum grünen Unternehmen: „Statt eine Erneuerung der Hydraulik vorzunehmen, entschieden wir uns dafür, das System wachsen zu lassen und so ein ‚Worst-Case-Heizungssystem‘ aufzubauen“, berichtet der Geschäftsführer. „Wir wollten so Bedingungen nachbilden, wie sie bei der Sanierung von Wohngebäuden oder Hotels auftreten können – und die sind meistens nicht optimal.“ Zum Beispiel koppelt varmeco die hohen Temperaturen der Solarthermie und die Niedertemperaturwärme der neuen PVT-Kollektoren über zwei verschiedene Solarstationen auf eine Leitung. Bei einer neuen Anlage würde man das vermeiden.

Auch der Parallelbetrieb von zwei eXergiemaschinen für die Temperaturanhebung auf über 60 Grad ist eher selten. Im Sommer 2026 möchte varmeco auswerten, wir gut das Management der eigenen Heiztechnik funktioniert. Im Idealfall kann das System Solarwärme priorisieren und lässt die Wärmepumpen selten, den Pelletkessel nie laufen. „Was auch immer bei diesem ‚Selbstversuch‘ herauskommt, wird uns helfen, die Regelungstechnik unserer Produkte zu optimieren“, verspricht Stockklausner.

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Bildung Werbung Wirtschaft

Blicklicht bietet am 6.2.2026 wieder einen Qualifizierungskurs für ehrenamtliche Hospiz- und Palliativbegleiter

Die Ausbildung dauert ein halbes Jahr und bereitet umfassend auf die sensible Aufgabe vor

Die gemeinnützige Organisation Blicklicht bietet 2026 wieder einen Qualifizierungskurs für ehrenamtliche Hospiz- und Palliativbegleiter an. Gesucht werden Interessierte, die Menschen in der letzten Lebensphase und deren Angehörige unterstützen möchten. Die Ausbildung dauert ein halbes Jahr und bereitet umfassend auf die sensible Aufgabe vor. Behandelt werden Themen wie Kommunikation, Spiritualität, Demenz, Trauer, Achtsamkeit, Lebensqualität und die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergänglichkeit. Praktische Einblicke erhalten die Teilnehmer*innen durch Hospitationen in Pflegeeinrichtungen oder auf der Palliativstation.

Die nächste Qualifizierung zur Palliativbegleitung startet am 06. Februar 2026. Egal ob jung oder lebenserfahren, mit oder ohne Vorerfahrung: Was zählt, ist die Bereitschaft, Menschen am Lebensende beizustehen. Denn Hospizarbeit berührt und verändert das eigene Leben.

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Bildung Veranstaltung Wirtschaft

Praxiswissen für den Acker: Einladung zum Pflanzenbautag 2026 am 11.02.

Wie Betriebe von aktuellem Know-how und Erfahrungsberichten profitieren können

Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kaufbeuren und der Verband für landwirtschaftliche Fachbildung (vlf) Kaufbeuren laden am Mittwoch, den 11. Februar 2026, zum Pflanzenbautag nach Ketterschwang ein.

Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Landwirtinnen und Landwirte, die sich über aktuelle Entwicklungen im Pflanzenbau informieren und ihr Wissen praxisnah erweitern möchten.

Fachvorträge und Erfahrungsberichte aus erster Hand

Im Zentrum der Veranstaltung stehen zwei Schwerpunkte:

  • Ein Fachbeitrag von Grünlandexperte Hans Koch, der aktuelle Erkenntnisse und Empfehlungen zum Thema Grünlandbewirtschaftung vorstellt.
  • Drei Betriebsleiter berichten aus der Praxis über ihre Erfahrungen mit Maßnahmen zur Verbesserung der Grundfutterqualität auf ihren Höfen.

Diese Einblicke sollen helfen, eigene Betriebsstrategien weiterzuentwickeln und praxisnahe Lösungen kennenzulernen.

Organisatorisches auf einen Blick

  • 📅 Datum: Mittwoch, 11. Februar 2026
  • 🕘 Uhrzeit: 9:00 – 15:30 Uhr
  • 📍 Ort: Gasthof Brem, Landstraße 11, 87656 Ketterschwang (Gemeinde Germaringen)
  • 📝 Anmeldung bis spätestens: Mittwoch, 4. Februar 2026

Aufgrund der hohen Nachfrage im Vorjahr ist eine Anmeldung erforderlich.

Jetzt anmelden

Das vollständige Programm sowie die Anmeldung finden Sie auf der Website des AELF Kaufbeuren:
👉 www.aelf-kf.bayern.de

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Panorama Verwaltung Wirtschaft

Bürgerfreundliche Lösung: Stadtrat Johannes Böckler ermöglicht kostenlose WC-Nutzung im nahegelegenen Restaurant

Kooperation mit Restaurant Vino schafft kurzfristige Lösung für öffentliches Bedürfnis

Aufgrund von Sparmaßnahmen musste das öffentliche WC im Rosental beim Rathaus vorübergehend geschlossen werden. Diese Maßnahme stieß bei vielen Bürgerinnen und Bürgern auf Kritik. Besonders im Rahmen der Bürgerbeteiligung wurden zahlreiche Rückmeldungen zur eingeschränkten WC-Situation laut.

Pragmatischer Lösungsweg: Böckler übernimmt Kosten für Restaurant-Nutzung

Stadtrat Johannes Böckler reagierte zügig auf die Anregungen aus der Bevölkerung. Um eine bürgerfreundliche Übergangslösung zu schaffen, initiierte er eine Kooperation mit dem benachbarten Restaurant „Vino am Rathaus“. Dort können Bürgerinnen und Bürger ab sofort kostenlos die sanitären Anlagen nutzen. Die entstehenden Kosten übernimmt Böckler persönlich.

Zusätzliche Optionen im Rathausgebäude

Neben dem Angebot im Restaurant bleibt auch das WC im 2. Obergeschoss des Rathauses für die Öffentlichkeit zugänglich. Damit bestehen weiterhin mehrere Möglichkeiten für die Nutzung öffentlicher Toiletten in unmittelbarer Nähe.

Zeitlich begrenzte Regelung mit Blick auf die Zukunft

Die Lösung mit dem Restaurant ist zunächst auf ein halbes Jahr angelegt. Danach soll eine Auswertung erfolgen, um zu prüfen, ob und wie das Angebot fortgesetzt werden kann.

Bürgernähe als Leitgedanke

„Es war mir wichtig, schnell und unkompliziert eine Lösung zu finden, die allen zugutekommt“, erklärt Böckler. Die Zusammenarbeit mit dem Restaurant zeige, dass durch Kooperation auf lokaler Ebene pragmatische Wege möglich seien, um den Alltag vieler Menschen zu erleichtern.

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Wirtschaft

Führungswechsel in der HypoVereinsbank Kaufbeuren

Die Filialleitung der HypoVereinsbank in Kaufbeuren übernimmt Katrin Krick.

Die HypoVereinsbank hat einen Wechsel an der Spitze ihrer Filiale in Kaufbeuren angekündigt.

Ab 1.Februar 2026 wird Katrin Krick die Filialleitung übernehmen. Der bisherige Leiter, Andreas Frey, wechselt in den passiven Teil seiner Alterseilzeit.

Andreas Frey (62) kann auf eine 41-jährige Tätigkeit bei der HypoVereinsbank zurückblicken. Seit 2002 ist er in der Verantwortung für die Filiale in Kaufbeuren.

„Ich bin stolz darauf, meine Mitarbeiter und die Filiale in Kaufbeuren über so viele Jahre erfolgreich durch die vielen Veränderungen und Herausforderungen geführt zu haben.“, sagt Andreas Frey. In der neuen Lebensphase wird er sich verstärkt der Familie, seinen Hobbies und dem Ehrenamt widmen.

Katrin Krick freut sich darauf, künftig die Teams in Memmingen, Kaufbeuren, Marktoberdorf und Füssen gemeinsam in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Sie ist bereits 30 Jahre in der HypoVereinsbank und seit 2002 in Führungsverantwortung. In den letzten 10 Jahren leitete Sie die Filiale in Memmingen.

Mit dem Wechsel setzt die HypoVereinsbank weiterhin auf Kontinuität und Kompetenz, um den hohen Ansprüchen der Kundinnen und Kunden gerecht zu werden. Die Filiale in Kaufbeuren kann auf eine 150-jährige Geschichte in Kaufbeuren zurückblicken und wird als privates Bankhaus auch weiterhin ein fester Bestandteil der Bankenlandschaft in Kaufbeuren sein.

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BLICKLICHT gGmbH lädt zum „Letzte Hilfe Kurs“ am 30. Januar 2026 ein

Ein Angebot für alle, die Angehörige in der letzten Lebensphase begleiten möchten

Wenn ein Mensch am Ende seines Lebens angekommen ist, fühlen sich Angehörige oft überfordert. Was ist jetzt wichtig? Was hilft wirklich? Und wie kann man einfach da sein, ohne etwas falsch zu machen? Antworten auf diese Fragen gibt der Letzte Hilfe Kurs, den die BLICKLICHT gGmbH am 30. Januar 2026 von 14 bis 18 Uhr in der Momm Villa, Am Bleichanger 33 in Kaufbeuren veranstaltet.

Wissen wiederentdecken – Hilfe im Abschied

Der Kurs richtet sich an alle, die sich mit dem Thema Sterbebegleitung auseinandersetzen möchten – unabhängig von Vorkenntnissen oder persönlicher Erfahrung. Ziel ist es, Grundwissen zu vermitteln und das Gefühl von Hilflosigkeit zu reduzieren. Denn vieles von dem, was früher selbstverständlich zum Familien- und Gemeinschaftsleben gehörte, ist heute kaum noch präsent. Dabei lässt sich dieses Wissen neu erlernen.

Inhalte des Letzte Hilfe Kurses

Der Kurs behandelt in kompakter Form vier zentrale Themenbereiche:

  • Grundwissen über das Sterben und über Vorsorge
  • Orientierung und Sicherheit im Umgang mit der letzten Lebensphase
  • Praktische Handgriffe für die Begleitung zu Hause
  • Mut und Zuversicht, diesen Weg nicht allein gehen zu müssen

Das Angebot will nicht nur informieren, sondern auch ermutigen – und zeigt Möglichkeiten auf, wie man einem sterbenden Menschen mit Nähe und Zuwendung begegnen kann.

Teilnahme und Anmeldung

Die Teilnahme am Letzte Hilfe Kurs ist offen für alle Interessierten. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der BLICKLICHT gGmbH.

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Linara spendet an Allgäuer Hilfsfonds

Kundenfeedback führt zu 1.000 Euro Spende

Wenn Qualität und soziale Verantwortung Hand in Hand gehen, entstehen konkrete Unterstützungsmaßnahmen vor Ort. Unter dem Motto „Gemeinsam Zuhause gestalten“ hat das Kaufbeurer Unternehmen Linara, Spezialist für Fenster und Wintergärten, eine besondere Aktion umgesetzt: Für jedes Kundenfeedback spendet das Unternehmen 20 Euro an einen guten Zweck.

Im Jahr 2025 kam auf diese Weise ein Betrag von 1.000 Euro zusammen, der nun an den Allgäuer Hilfsfonds übergeben wurde.

Feedback mit Wirkung

Für Linara ist Kundenzufriedenheit mehr als nur ein Wert in der Statistik. „Wir sind keine reinen Verkäufer, wir sind Begleiter bei der Gestaltung der persönlichen Lebensräume unserer Kunden“, sagt Leif Würtz, Standortleiter bei Linara. Die Rückmeldungen der Kunden seien ein Zeichen des Vertrauens – und gleichzeitig der Antrieb, sich weiterzuentwickeln.

Mit der Spendenaktion möchte das Unternehmen dieses Vertrauen zurückgeben – an Menschen in der Region, die unverschuldet in Not geraten sind.

Unterstützung, die ankommt

Der Allgäuer Hilfsfonds ist bekannt für seine schnelle und unbürokratische Hilfe. Er greift dort ein, wo staatliche Unterstützung nicht ausreicht oder zu spät kommt – etwa bei persönlichen Schicksalsschlägen, die Einzelpersonen oder Familien hart treffen.

Die symbolische Spendenübergabe erfolgte in Anwesenheit von Stefan Bosse, dem Vorsitzenden des Allgäuer Hilfsfonds e.V. und Oberbürgermeister der Stadt Kaufbeuren. Dieses Engagement zeigt: Linara ist nicht nur wirtschaftlich, sondern auch gesellschaftlich fest in der Region verankert.

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