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77-jähriger Autofahrer stirbt nach medizinischem Notfall in Oberbeuren

Mann kommt an der Oberbeurer Steige von der Fahrbahn ab – Ersthelfer und Rettungsdienst versuchen ihn wiederzubeleben

Kaufbeuren-Oberbeuren – Ein 77-jähriger Autofahrer ist am Samstagnachmittag, 10. Oktober 2026, nach einem medizinischen Notfall während der Fahrt verstorben. Der Mann war mit seinem Pkw auf der Oberbeurer Steige unterwegs, als es zu dem Vorfall kam. Nach Angaben der Polizei erlitt der 77-Jährige während der Fahrt einen medizinischen Notfall. Infolgedessen kam sein Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Hecke.

Ersthelfer beginnen sofort mit Wiederbelebung

Ersthelfer reagierten umgehend und leiteten Wiederbelebungsmaßnahmen ein. Der alarmierte Rettungsdienst setzte die Reanimation fort. Trotz der sofort eingeleiteten Maßnahmen verstarb der Mann kurze Zeit später im Klinikum. Weitere Personen oder Fahrzeuge waren nach Angaben der Polizei nicht an dem Unfall beteiligt. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 3.000 Euro geschätzt.

Quelle: Polizeiinspektion Kaufbeuren

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Ölspur führt zu Frontalzusammenstoß in Neugablonz: Vier Menschen verletzt

Zwei Autos kollidieren auf der Josefsthaler Straße – rund 40.000 Euro Sachschaden – Polizei sucht Zeugen

Kaufbeuren-Neugablonz – Bei einem Frontalzusammenstoß auf der Josefsthaler Straße in Neugablonz sind am Samstagnachmittag, 10. Oktober 2026, vier Menschen leicht verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei geriet eines der beteiligten Fahrzeuge aufgrund einer Ölspur ins Schleudern und auf die Gegenfahrbahn. Der Unfall ereignete sich gegen 15.30 Uhr in einem Kurvenbereich. Dort verlor ein Autofahrer nach Angaben der Polizei auf der verunreinigten Fahrbahn die Kontrolle über seinen Pkw. Das Fahrzeug geriet in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Auto.

In beiden Fahrzeugen befanden sich jeweils zwei Personen. Alle vier Insassen erlitten leichte Verletzungen. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 40.000 Euro.

Feuerwehr sichert Unfallstelle und beseitigt Betriebsstoffe

Um 15.56 Uhr wurde die Feuerwehr Kaufbeuren zur Josefsthaler Straße alarmiert. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle ab, stellten den Brandschutz sicher und übernahmen die Verkehrslenkung. Ausgelaufene Betriebsstoffe wurden mit Ölbindemittel gebunden. Anschließend nahm eine Kehrmaschine das Bindemittel auf.

Insgesamt waren zwölf Feuerwehrkräfte im Einsatz. Die Arbeiten dauerten rund zwei Stunden und 19 Minuten.

Polizei sucht Verursacher der Ölspur

Die Polizeiinspektion Kaufbeuren bittet um Hinweise zur Herkunft der Ölspur, die nach bisherigem Ermittlungsstand den Unfall ausgelöst hat. Wer Angaben zum Verursacher machen kann oder entsprechende Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich unter 08341 933-0 bei der Polizeiinspektion Kaufbeuren zu melden.

Quellen: Polizeiinspektion Kaufbeuren und Feuerwehr Kaufbeuren

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Auto stürzt sechs Meter tief in die Wertach: 16-Jährige bei Unfall auf der B16 schwer verletzt

Aufwendiger Rettungseinsatz in Kaufbeuren – Feuerwehr befreit eingeklemmte Jugendliche mit Drehleiter und Schleifkorbtrage

Kaufbeuren – Ein schwerer Verkehrsunfall hat in der Nacht auf Sonntag, 11. Oktober 2026, einen Großeinsatz von Feuerwehr und Wasserrettung ausgelöst. Auf der B16 auf Höhe der Mülldeponie Kaufbeuren kam ein mit drei jungen Menschen besetzter Pkw von der Fahrbahn ab, durchbrach einen Zaun und stürzte etwa sechs Meter tief in das Flussbett der Wertach. Eine 16-jährige Mitfahrerin wurde schwer verletzt.

Nach Angaben der Polizei war ein 18-jähriger Autofahrer aufgrund überhöhter Geschwindigkeit von der Straße abgekommen. Das Fahrzeug blieb im rund einen Meter tiefen Wasser liegen. Der Fahrer und sein ebenfalls 18-jähriger Beifahrer konnten sich selbstständig aus dem Wrack befreien. Eine 16-jährige Insassin war dagegen auf der Rücksitzbank eingeklemmt.

Schwierige Rettung aus der Böschung

Um 3.08 Uhr wurde die Feuerwehr Kaufbeuren zum Unfall an der Mindelheimer Straße alarmiert. Da nahezu zeitgleich ein weiterer Einsatz wegen einer ausgelösten Brandmeldeanlage lief, wurde für die Wache 1 Gesamtalarm ausgelöst. Zusätzlich rückte die Feuerwehr Mauerstetten an. Die Rettungsarbeiten gestalteten sich schwierig. Das Fahrzeug lag an einer schwer zugänglichen Böschung in der Wertach und musste zunächst mit einer Winde gegen weiteres Abrutschen gesichert werden.

Anschließend gelang es den Einsatzkräften, die eingeklemmte Jugendliche aus dem Fahrzeug zu befreien. Für den Transport aus der Böschung kamen eine Schleifkorbtrage mit Hängegeschirr und die Drehleiter zum Einsatz. Unterstützt wurde die Feuerwehr durch die Wasserrettung.

Drei Verletzte – B16 drei Stunden gesperrt

Die 16-Jährige erlitt schwere Verletzungen. Der Fahrer und sein Beifahrer wurden leicht verletzt. Alle drei kamen zur medizinischen Versorgung in ein Klinikum. Im Anschluss an die Personenrettung wurde das Unfallfahrzeug gemeinsam mit einem Abschleppdienst aus der Wertach geborgen. Die B16 blieb für rund drei Stunden gesperrt. Nach Angaben der Polizei entstand an dem Pkw Totalschaden im unteren vierstelligen Eurobereich. Gegen den 18-jährigen Fahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Die Feuerwehr Kaufbeuren war mit 34 Einsatzkräften knapp drei Stunden im Einsatz.

Quellen: Polizeiinspektion Kaufbeuren und Feuerwehr Kaufbeuren

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Leben mit einer tödlichen Diagnose, das Palliativnetzwerk klärt über Unterstützungsmöglichkeiten auf

Palliativnetzwerk Kaufbeuren-Ostallgäu

Veranstaltung des Palliativ-Netzwerk Kaufbeuren-Ostallgäu Mittwoch den, 28.10.2026 von 15:00-18:00 Uhr im Stadtteater in Kaufbeuren

Was, wenn das Leben plötzlich endlich wird?

Eine schwere Diagnose verändert alles – nicht nur für die Betroffenen selbst. Sie betrifft Familien, Freund:innen, Pflegekräfte, Hausärzt:innen, Nachbar:innen und viele weitere Menschen im Umfeld.
Sie erschüttert den Alltag, verändert Perspektiven und nimmt mitunter den Boden unter den Füßen.

 

Doch wie kann gute Begleitung in einer solchen Situation aussehen? Wer hilft – und wann?

Was dann zählt, sind Menschen, die auffangen. Die begleiten. Die wissen, was zu tun ist.

Das Palliativnetzwerk Ostallgäu-Kaufbeuren stellt im Rahmen dieser öffentlichen Veranstaltung vor, welche Unterstützungsangebote es in der Region gibt.

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ESVK verliert in Höchstadt nach großer Aufholjagd

Joker gleichen einen 0:3-Rückstand aus, vergeben zahlreiche Torchancen und müssen sich mit einem Punkt begnügen – Luca Ganz überragt im Tor der Alligators

Höchstadt/Kaufbeuren – Der ESV Kaufbeuren hat am Freitagabend bei den Höchstadt Alligators eine Niederlage nach Verlängerung hinnehmen müssen. Trotz einer deutlichen Leistungssteigerung im Schlussdrittel und der Aufholjagd nach einem 0:3-Rückstand unterlagen die Joker mit 3:4. Den entscheidenden Treffer erzielte Brendan Harrogate in der Verlängerung. Besonders bitter aus Kaufbeurer Sicht: Die Mannschaft hatte zahlreiche Möglichkeiten, die Begegnung noch in der regulären Spielzeit für sich zu entscheiden.

Rund 100 mitgereiste Joker-Fans unterstützten den ESVK beim Auswärtsspiel des siebten Spieltags. Cheftrainer Sebastian Buchwieser musste auf den verletzten Tom Schwarz verzichten. Zwischen den Pfosten stand Rihards Babulis.

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Früher Warnschuss und Rückstand im ersten Drittel

Die Kaufbeurer hatten sich vorgenommen, die zuletzt wiederholt aufgetretenen Probleme bei gegnerischen Kontern besser in den Griff zu bekommen. Doch bereits nach wenigen Sekunden kamen die Gastgeber bei einem Zwei-auf-null-Konter zu einer Großchance. Torhüter Rihards Babulis verhinderte den frühen Rückstand.

Anschließend übernahmen die Joker über weite Strecken die Kontrolle und erspielten sich mehrere Möglichkeiten. Unter anderem verpasste Max Oswald in Überzahl vor dem leeren Tor die Führung. Stattdessen gingen die Alligators in der 12. Minute in Führung. Nach einem Konter traf Jan Malinowski zum 1:0. Trotz weiterer Chancen durch Tomas Schwamberger, Max Hops und Sami Blomqvist gelang den Kaufbeurern bis zur ersten Pause kein Treffer.

Höchstadt zieht davon – Joker kämpfen sich zurück

Im zweiten Drittel geriet der ESVK zunächst weiter ins Hintertreffen. Während die Kaufbeurer eigene Möglichkeiten ungenutzt ließen, nutzten die Gastgeber ihre Chancen konsequent. In der 28. Minute erhöhte Matyas Kovacs nach einem Zwei-auf-eins-Konter auf 2:0. Wenig später traf Brendan Harrogate im Powerplay mit einem Direktschuss zum 3:0.

Die Antwort der Joker ließ allerdings nicht lange auf sich warten. Nur 16 Sekunden nach dem dritten Gegentreffer verkürzte Yannik Burghart auf 3:1.

Kurz vor der zweiten Drittelpause gelang den Kaufbeurern ein weiterer wichtiger Treffer. Im Powerplay bediente Burghart seinen Mitspieler Andrew Yogan, der 27 Sekunden vor der Sirene mit einem Direktschuss zum 3:2 traf. Damit war die Begegnung vor dem Schlussabschnitt wieder offen.

Max Oswald gleicht aus – Kaufbeuren vergibt den Sieg

Im letzten Drittel bestimmten die Joker weitgehend das Geschehen. Die Mannschaft von Sebastian Buchwieser erhöhte den Druck auf das Höchstädter Tor und erspielte sich zahlreiche Möglichkeiten. In der 46. Minute belohnte sich der ESVK schließlich: Max Oswald erzielte den Ausgleich zum 3:3.

Auch danach blieben die Kaufbeurer die aktivere Mannschaft. Besonders in den letzten sechs Minuten der regulären Spielzeit boten sich mehrere hochkarätige Chancen zur Führung. Doch die Joker scheiterten wiederholt am gegnerischen Torhüter Luca Ganz oder an der eigenen Chancenverwertung. So blieb es nach 60 Minuten beim Unentschieden.

Harrogate entscheidet die Verlängerung

In der Verlängerung folgte die Entscheidung zugunsten der Gastgeber. Brendan Harrogate setzte sich mit einem Sololauf durch und erzielte seinen zweiten Treffer des Abends zum 4:3-Endstand. Damit sicherten sich die Alligators den Zusatzpunkt, während die Joker trotz ihrer Aufholjagd nur einen Zähler mit nach Kaufbeuren nehmen konnten.

Eine entscheidende Rolle spielte dabei Luca Ganz, der aus Kaufbeuren stammende Torhüter der Höchstadt Alligators. Mit zahlreichen starken Paraden, darunter mehreren spektakulären Rettungsaktionen, verhinderte er weitere Treffer seines ehemaligen Heimatvereins.

Für den ESVK bleibt neben dem gewonnenen Punkt vor allem die Erkenntnis, dass die Mannschaft zwar einen Drei-Tore-Rückstand aufholen konnte, ihre zahlreichen Möglichkeiten aber nicht konsequent genug nutzte.

Bereits am Sonntag, 11. Oktober, um 18 Uhr, steht für die Joker das nächste Spiel an. Dann sind die Stuttgart Rebels in der energie schwaben arena zu Gast.

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Jugend Newsletter Sport Top

Baubeginn beim TSV Oberbeuren

TSV Oberbeuren

Die ersten Schritte sind getan

Nach fünf Jahren des Wartens und Planens war es endlich so weit: Der Bau des neuen Vereinsheims des TSV Oberbeuren hat offiziell begonnen.

In den kommenden Monaten steht noch viel Arbeit an, die auch zahlreiche Eigenleistungen erfordert. Mit vereinten Kräften und großem Engagement blickt der Verein zuversichtlich auf die bevorstehende Bauzeit.

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Kultur Newsletter Top

Regenbogencafé Kaufbeuren zu Besuch im Kunsthaus

Regenbogencafé Kaufbeuren

Freitag, 23. Oktober, 14 Uhr

Bei Kaffee und Kuchen lädt das Regenbogencafé Kaufbeuren zum Kennenlernen, Austauschen und gemütlichen Verweilen ein. Wer möchte, kann bei einem Rundgang mit Kunsthausleiterin Lisa Britzger unsere aktuellen Ausstellungen erkunden.

Das Regenbogencafé ist ein offener Treffpunkt für queere Menschen aller Generationen – für lesbische, bisexuelle und schwule Menschen ebenso wie für trans- und intergeschlechtliche Menschen. Möglich wird dieser besondere Nachmittag durch die Zusammenarbeit mit den Gleichstellungsstellen der Stadt Kaufbeuren und des Landkreises Ostallgäu, der AWO-Schwubis (Beratungsstelle für schwule und bisexuelle Männer in Schwaben), dem Bayerischen Staatsministerium für Familie und Arbeit, der Allgäu Pride sowie dem Generationenhaus Kaufbeuren, das uns freundlicherweise mit Kaffee und Kuchen versorgt.

Herzlich eingeladen sind dabei auch alle Besucher*innen des Kunsthauses – kommen Sie gerne vorbei, sehen Sie sich die Ausstellungen an und setzten Sie sich bei einem Stück Kuchen mit dazu. Wir freuen uns auf einen offenen, herzlichen Austausch!

Keine Anmeldung erforderlich.

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Workshop KNIT OR KNOT im Kunsthaus Kaufbeuren

Knit or Knot, dg Kunstraum, Foto: Frank Bauer

Sonntag, 25. Oktober, 14-17 Uhr

KNIT OR KNOT ist eine offene ‚Nadel-Gruppe‘ für alle, die gemeinsam Stricken, Sticken, Häkeln, Klöppeln, Knüpfen, Muster entwerfen oder alte Muster verwerfen möchten. Es geht um Werkzeuge, Material, Techniken, neues und altes Wissen und um den Faden, der aus der Gradlinigkeit ein durchlässiges Maschennetz macht. In dieser offenen Runde begegnen wir neuen Techniken und Lebens-Mustern, mit oder ohne Nadeln.

Es gibt große Gemeinschaftsarbeiten, die weitergeführt werden und die das kollektive Arbeiten sichtbar und erfahrbar machen. Alle Teilnehmenden dürfen aber auch an eigenen Arbeiten weiterarbeiten, zuschauen, Geschichten erzählen, sich welche anhören, Skills und Wissen weitergeben oder einfach nur da sein.

Knit or Knot wurde 2022 von Julia Richter und Susanne Beck in der Lothringer 13 Halle gegründet und wird seit 2025 von Julia Richter und Karen Modrei an unterschiedlichen Orten weitergeführt. Wir freuen uns, dass KNIT OR NOT zu Besuch ins Kunsthaus Kaufbeuren kommt. Zusätzlich zum Workshop werden vom 21. – 25. Oktober bisherige kollektiv entstandene Arbeiten im Foyer des Kunsthauses gezeigt.  

Eintritt frei, Anmeldung bis 22. Oktober an mail@kunsthaus-kaufbeuren.de

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Bildung Jugend Kultur Newsletter Soziales Top Veranstaltung

Tell me why

Kammerspiele München

Gastpiel Münchner Kammerspiele

Neun Jugendliche schließen sich zusammen: Wer bist du? Woran glaubst du? Sie besuchen Synagogen, Kirchen und Moscheen und erkunden ihre jüdische, christliche und muslimische Prägung. Die Jugendlichen blicken auch in ihre Familien und fragen sich: Wie kann gemeinsame Erinnerung funktionieren, wenn sich unsere Familiengeschichten dermaßen unterscheiden? Wie erinnern wir an das NS-Unrecht, wenn es mit immer weniger Familienbiographien verwoben ist?
Neben dem Wohnort verbindet die Jugendliche nur eine weitere Gemeinsamkeit: Alle sprechen zuhause eine zweite Muttersprache. Wir lernen die Lebenswege der Beteiligten und ihrer Familien kennen, erfahren von Flucht- und Migrationserfahrungen, und von Erlebnissen mit Rassismus und Antisemitismus. Dabei will das gemeinsame Theaterprojekt mehr sein als ein Symbol: Was heißt es, sich wirklich zu begegnen? Was bedeutet es, sich kennen zu lernen? Wann kann man sagen, dass man einander kennt?

Regie & Text
Martin Valdés-Stauder

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Lokal. Lebendig. Aktuell. Für Kaufbeuren und das Umland