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ESVK verliert in Höchstadt nach großer Aufholjagd

Joker gleichen einen 0:3-Rückstand aus, vergeben zahlreiche Torchancen und müssen sich mit einem Punkt begnügen – Luca Ganz überragt im Tor der Alligators

Höchstadt/Kaufbeuren – Der ESV Kaufbeuren hat am Freitagabend bei den Höchstadt Alligators eine Niederlage nach Verlängerung hinnehmen müssen. Trotz einer deutlichen Leistungssteigerung im Schlussdrittel und der Aufholjagd nach einem 0:3-Rückstand unterlagen die Joker mit 3:4. Den entscheidenden Treffer erzielte Brendan Harrogate in der Verlängerung. Besonders bitter aus Kaufbeurer Sicht: Die Mannschaft hatte zahlreiche Möglichkeiten, die Begegnung noch in der regulären Spielzeit für sich zu entscheiden.

Rund 100 mitgereiste Joker-Fans unterstützten den ESVK beim Auswärtsspiel des siebten Spieltags. Cheftrainer Sebastian Buchwieser musste auf den verletzten Tom Schwarz verzichten. Zwischen den Pfosten stand Rihards Babulis.

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Früher Warnschuss und Rückstand im ersten Drittel

Die Kaufbeurer hatten sich vorgenommen, die zuletzt wiederholt aufgetretenen Probleme bei gegnerischen Kontern besser in den Griff zu bekommen. Doch bereits nach wenigen Sekunden kamen die Gastgeber bei einem Zwei-auf-null-Konter zu einer Großchance. Torhüter Rihards Babulis verhinderte den frühen Rückstand.

Anschließend übernahmen die Joker über weite Strecken die Kontrolle und erspielten sich mehrere Möglichkeiten. Unter anderem verpasste Max Oswald in Überzahl vor dem leeren Tor die Führung. Stattdessen gingen die Alligators in der 12. Minute in Führung. Nach einem Konter traf Jan Malinowski zum 1:0. Trotz weiterer Chancen durch Tomas Schwamberger, Max Hops und Sami Blomqvist gelang den Kaufbeurern bis zur ersten Pause kein Treffer.

Höchstadt zieht davon – Joker kämpfen sich zurück

Im zweiten Drittel geriet der ESVK zunächst weiter ins Hintertreffen. Während die Kaufbeurer eigene Möglichkeiten ungenutzt ließen, nutzten die Gastgeber ihre Chancen konsequent. In der 28. Minute erhöhte Matyas Kovacs nach einem Zwei-auf-eins-Konter auf 2:0. Wenig später traf Brendan Harrogate im Powerplay mit einem Direktschuss zum 3:0.

Die Antwort der Joker ließ allerdings nicht lange auf sich warten. Nur 16 Sekunden nach dem dritten Gegentreffer verkürzte Yannik Burghart auf 3:1.

Kurz vor der zweiten Drittelpause gelang den Kaufbeurern ein weiterer wichtiger Treffer. Im Powerplay bediente Burghart seinen Mitspieler Andrew Yogan, der 27 Sekunden vor der Sirene mit einem Direktschuss zum 3:2 traf. Damit war die Begegnung vor dem Schlussabschnitt wieder offen.

Max Oswald gleicht aus – Kaufbeuren vergibt den Sieg

Im letzten Drittel bestimmten die Joker weitgehend das Geschehen. Die Mannschaft von Sebastian Buchwieser erhöhte den Druck auf das Höchstädter Tor und erspielte sich zahlreiche Möglichkeiten. In der 46. Minute belohnte sich der ESVK schließlich: Max Oswald erzielte den Ausgleich zum 3:3.

Auch danach blieben die Kaufbeurer die aktivere Mannschaft. Besonders in den letzten sechs Minuten der regulären Spielzeit boten sich mehrere hochkarätige Chancen zur Führung. Doch die Joker scheiterten wiederholt am gegnerischen Torhüter Luca Ganz oder an der eigenen Chancenverwertung. So blieb es nach 60 Minuten beim Unentschieden.

Harrogate entscheidet die Verlängerung

In der Verlängerung folgte die Entscheidung zugunsten der Gastgeber. Brendan Harrogate setzte sich mit einem Sololauf durch und erzielte seinen zweiten Treffer des Abends zum 4:3-Endstand. Damit sicherten sich die Alligators den Zusatzpunkt, während die Joker trotz ihrer Aufholjagd nur einen Zähler mit nach Kaufbeuren nehmen konnten.

Eine entscheidende Rolle spielte dabei Luca Ganz, der aus Kaufbeuren stammende Torhüter der Höchstadt Alligators. Mit zahlreichen starken Paraden, darunter mehreren spektakulären Rettungsaktionen, verhinderte er weitere Treffer seines ehemaligen Heimatvereins.

Für den ESVK bleibt neben dem gewonnenen Punkt vor allem die Erkenntnis, dass die Mannschaft zwar einen Drei-Tore-Rückstand aufholen konnte, ihre zahlreichen Möglichkeiten aber nicht konsequent genug nutzte.

Bereits am Sonntag, 11. Oktober, um 18 Uhr, steht für die Joker das nächste Spiel an. Dann sind die Stuttgart Rebels in der energie schwaben arena zu Gast.

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Baubeginn beim TSV Oberbeuren

TSV Oberbeuren

Die ersten Schritte sind getan

Nach fünf Jahren des Wartens und Planens war es endlich so weit: Der Bau des neuen Vereinsheims des TSV Oberbeuren hat offiziell begonnen.

In den kommenden Monaten steht noch viel Arbeit an, die auch zahlreiche Eigenleistungen erfordert. Mit vereinten Kräften und großem Engagement blickt der Verein zuversichtlich auf die bevorstehende Bauzeit.

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Drei Spiele in fünf Tagen: ESVK vor anspruchsvollem Programm

Joker treten in Höchstadt und Selb an – am Sonntag gastieren die Stuttgart Rebels in der energie schwaben arena

Auf den ESV Kaufbeuren wartet ein intensives Programm: Innerhalb von nur fünf Tagen bestreiten die Joker drei Spiele in der Oberliga Süd. Zwei Auswärtspartien und ein Heimspiel stehen für die Mannschaft von Trainer Sebastian Buchwieser auf dem Spielplan. Den Auftakt macht am Freitagabend die Begegnung bei den Höchstadt Alligators. Nach den jüngsten Erfolgen wollen die Kaufbeurer ihren positiven Trend fortsetzen. Allerdings muss das Team weiterhin auf einzelne Spieler verzichten.

Freitag in Höchstadt, Sonntag gegen Stuttgart

Die erste Station führt die Joker am Freitag, 9. Oktober, nach Höchstadt. Das Auswärtsspiel gegen die Alligators beginnt um 20 Uhr. Bereits zwei Tage später steht das nächste Heimspiel auf dem Programm. Am Sonntag, 11. Oktober, empfangen die Kaufbeurer die Stuttgart Rebels in der energie schwaben arena. Spielbeginn ist um 18 Uhr. Viel Zeit zur Erholung bleibt anschließend nicht. Am Dienstag, 13. Oktober, reist der ESVK nach Selb. Die Partie gegen die Selber Wölfe beginnt um 19.30 Uhr.

Tom Schwarz fällt weiterhin aus

Personell stehen den Jokern nicht alle Spieler zur Verfügung. Tom Schwarz fällt aufgrund einer Oberkörperverletzung weiterhin aus. Auch Förderlizenzspieler Liron Pellizzari wird dem ESVK am kommenden Wochenende vorerst nicht zur Verfügung stehen. Der Spieler wurde von den Augsburger Panthern zusätzlich mit einer Förderlizenz für die Eisbären Regensburg ausgestattet.

Fabian Ribnitzky: „Wir müssen als Mannschaft clever agieren“

Verteidiger Fabian Ribnitzky blickt mit klaren Erwartungen auf die kommenden Begegnungen: „Von uns werden am Wochenende mit Sicherheit zwei Siege erwartet. Wir müssen weiterhin darauf achten, keine Konter zuzulassen, als Mannschaft clever zu agieren und uns vom Gegner nicht aus dem Konzept bringen zu lassen. Als Mannschaft sind wir, glaube ich, nun auch in der Liga angekommen und konnten aus den vergangenen Spielen viel lernen.“ Mit Blick auf das dritte Spiel innerhalb weniger Tage ergänzt Ribnitzky: „Am Dienstag geht es für uns noch nach Selb. Das wird, glaube ich, ein anderes Spiel als die Partien gegen Stuttgart und Höchstadt. Im Endeffekt müssen wir aber einfach von Spiel zu Spiel schauen.“

Alle drei Spiele im Livestream

Sämtliche Begegnungen werden auf SpradeTV übertragen. Beim Heimspiel gegen Stuttgart beginnt die Übertragung bereits am Sonntag um 17.30 Uhr. Im ESVK.TV-Studio begrüßen Moderator Tobias Kalbitzer und der ehemalige Joker-Spieler Daniel Oppolzer die Zuschauer zum Vorbericht. Eintrittskarten für das Heimspiel sind über den Ticketshop des ESV Kaufbeuren, an den bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse erhältlich.

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TVKN-Handball-Herren zu Gast beim Ligaprimus

Foto: Yuri Weber

Acht Kaufbeurer Handballmannschaften am Wochenende im Einsatz

Nicht einmal eine ganze Woche hatten die Kaufbeurer Handballer, um die bittere Niederlage im Auftaktspiel gegen den TSV Schongau zu verdauen. Bereits am Samstag geht es in der Bezirksoberliga Alpenvorland weiter, nun gegen den aktuellen Tabellenführer, die HSG Gröbenzell-Olching. 

Die Oberbayern erwischten in dieser Saison wieder einen Traumstart und stehen nach drei Spielen ungeschlagen auf dem ersten Tabellenplatz. Vor allem vor heimischem Publikum ist die HSG regelmäßig ein harter Gegner. Diese Heimstärke unterstrichen sie zuletzt mit einem 33:21 gegen die HSG Würm-Mitte 22, die wie auch schon in den vergangenen Jahren eine der stärksten Mannschaften der Liga stellt. 

Gleichzeitig lag aber in der vergangenen Spielzeit das Duell gegen Gröbenzell-Olching den Kaufbeurer Gästen ebenfalls. Mit einem Unentschieden trotz dünn besetzten Kaders und einem Heimsieg im Rückspiel konnten die Wertachstädter der HSG erfolgreich die Stirn bieten. 

Für das Team von Milan Vučićević und Christian Schelb gilt es also, schnell die Niederlage gegen Schongau aus den Köpfen zu bekommen, sich auf die einstudierten Abläufe zu besinnen und den Frust des Auftaktspiels von der Seele zu spielen. Voraussichtlich kann das Trainerduo auch auf die zuletzt krankheitsbedingt ausgefallenen Roman Haggenmüller und Konstantin Balkow zurückgreifen. Anwurf ist in Gröbenzell am Samstag um 16:00 Uhr. 

Den langen Handball-Samstag in der Turnerstraße eröffnet für Kaufbeuren die weibliche D-Jugend gegen den TSV Ottobeuren und TSV Landsberg um 14:15 Uhr vor heimischem Publikum. Um 18:00 Uhr wollen dann die Kaufbeurer Damen an ihren Erfolg vom vergangenen Wochenende in Buchloe anknüpfen. Sie treffen dabei auf die Damen des TSV Schongau, die ihr erstes Spiel ebenfalls gewinnen konnten. Dem TVKN bietet sich damit die Chance, ihre Tabellenführung zu bestätigen. Nach den Damen steht dann die zweite Herrenmannschaft in eigener Halle auf der Platte. Das Team von Christian Schelb will hier nach der Auftaktniederlage in Buchloe gegen die Gäste des TV Waltenhofen die ersten Punkte der noch neuen Saison einfahren. Los geht es für die Herren II um 20:00 Uhr. 

Zeitgleich mit den Herren I, ebenfalls auswärts, steht für die männliche C-Jugend das Derby gegen die SG Biessenhofen/Marktoberdorf auf dem Plan. Nach zwei Siegen für die mC erwarten die Coaches ein hartes Duell gegen die außer Konkurrenz spielenden SG. Anwurf ist in Biessenhofen um 16:00 Uhr. 

Sonntag ist für die weibliche E-Jugend dann in Immenstadt ab 9:00 Uhr Auftakt zum Turnier gegen Mannschaften aus Kempten, Dietmannsried und der JSG Alpsee/Grünten. Ebenfalls am Sonntag liefert sich ab 14:00 Uhr in der heimischen Turnerstraße die männliche D-Jugend Duelle gegen den TSV Schongau und den VfL Buchloe. Die mD will dabei an erfolgreiche erste Spiele anknüpfen und weiter Punkte sammeln. Als letzte Mannschaft im Bunde steht die männliche B-Jugend beim TV Waltenhofen am Sonntag ab 14:15 Uhr auf der Platte. Nach einer Niederlage im Auftaktspiel gegen Schwabmünchen gilt es nun für die Mannschaft von Werner Schenk, sich zu sammeln und weiter um Punkte zu kämpfen.

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Die Kinderuni der Bürgerstiftung Kaufbeuren startet ins neue Schuljahr

Kulturwerkstatt Kaufbeuren

Wissenschaft zum Staunen und Mitmachen Von der Welt unserer Zellen bis zu großen Fragen der Wissenschaft

Kaufbeuren, Oktober 2026 – Neues Schuljahr, neue spannende Fragen: Auch im Schuljahr 2026/2027 lädt die Bürgerstiftung Kaufbeuren in Zusammenarbeit mit der Kulturwerkstatt Kaufbeuren wieder zur Kinderuni ein. Junge Forscherinnen und Forscher ab acht Jahren können sich auf spannende Themen, interessante Expertinnen und Experten und jede Menge Aha-Momente freuen.

Die Kinderuni bringt Wissenschaft dorthin, wo sie für Kinder besonders spannend wird: auf die Bühne der Kulturwerkstatt Kaufbeuren. Dabei geht es nicht nur darum, Wissen zu vermitteln, sondern vor allem darum, Neugier zu wecken, Fragen zu stellen und gemeinsam die Welt zu entdecken.

Den Auftakt macht am Donnerstag, 15. Oktober 2026, von 17 bis 18 Uhr die Veranstaltung „Mission Pausenbrot: Wie Essen zu Energie für deine Zellen wird“ mit Prof. Dr. Regina Fluhrer auf der großen Bühne der Kulturwerkstatt Kaufbeuren.

Was passiert eigentlich mit dem Pausenbrot?

Ein Apfel, Nudeln oder das Pausenbrot – wir essen sie jeden Tag. Doch was geschieht eigentlich danach? Bei der ersten Kinderuni-Veranstaltung des neuen Schuljahres geht es auf eine spannende Reise durch den Körper bis hinein in die winzige Welt unserer Zellen.

Die Kinder erfahren, welche wichtigen Nährstoffe in Lebensmitteln stecken – darunter Zucker, Fette, Eiweiße, Vitamine und Mineralstoffe. Gemeinsam wird verfolgt, wie diese Stoffe aus dem Essen in den Körper gelangen, mit dem Blut transportiert werden und schließlich in den Zellen ankommen.

Dabei lernen die jungen Besucherinnen und Besucher auch die faszinierende Welt der Zellen kennen. Denn Zellen sind echte kleine Werkstätten: Sie bauen auf, reparieren, speichern und gewinnen Energie – und sorgen damit unter anderem dafür, dass wir denken, laufen, wachsen und lachen können.

Durch die Veranstaltung führt Prof. Dr. Regina Fluhrer, Biochemikerin und Molekularbiologin an der Universität Augsburg. Seit mehr als 25 Jahren forscht sie daran, wie Enzyme in unseren Zellmembranen andere Proteine schneiden und welche Auswirkungen dies auf unsere Zellen hat.

Die Kinderuni macht damit deutlich: Wissenschaft steckt mitten in unserem Alltag – sogar im Pausenbrot.

Kinderuni in der Kulturwerkstatt

Mit der Kinderuni möchten die Bürgerstiftung Kaufbeuren und die Kulturwerkstatt Kaufbeuren Kindern einen unkomplizierten Zugang zu Wissenschaft und Forschung ermöglichen. Die Veranstaltungen richten sich insbesondere an Kinder ab 8 Jahren und verbinden verständliche Wissensvermittlung mit spannenden Geschichten und anschaulichen Einblicken.

 

  1. Termin

„Mission Pausenbrot: Wie Essen zu Energie für deine Zellen wird“

Donnerstag, 15. Oktober 2026, 17:00–18:00 Uhr
Kulturwerkstatt Kaufbeuren – Große Bühne
Ganghoferstraße 6, 87600 Kaufbeuren
Altersempfehlung: ab 8 Jahren
Eintritt: frei
Barrierefreier Zugang

  1. Termin

„warum werden Menschen Krank?“

Donnerstag, 19. November 2026, 17-18:00 Uhr

Kulturwerkstatt Kaufbeuren – Große Bühne
Ganghoferstraße 6, 87600 Kaufbeuren
Altersempfehlung: ab 8 Jahren
Eintritt: frei
Barrierefreier Zugang

 

Die Bürgerstiftung Kaufbeuren und die Kulturwerkstatt Kaufbeuren freuen sich auf viele neugierige junge Forschende und einen spannenden Start ins neue Kinderuni-Jahr.

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Sport

Zäher Saisonstart für die Kaufbeurer Handballer

Foto: Yuri Weber

Herrenteams mit verpatztem Auftakt, Damen siegreich

Am vergangenen Wochenende standen für die Kaufbeurer Handballer des TVKN im Seniorenbereich jeweils die ersten Saisonspiele auf dem Plan. Die erste Herrenmannschaft stand dabei im Derby gegen Schongau auf der Platte, während die Herren II und die Damen in Buchloe gastierten. 

Nach einer langen Vorbereitung stand am Sonntag für die Herren I der Saisonauftakt gegen den TSV Schongau an. Eine volle Halle und einige bekannte Gesichter auf Seiten der Schongauer sollten zur Motivation für ein starkes Auftaktspiel beitragen. Kleiner Wermutstropfen: Sowohl Kapitän Roman Haggenmüller als auch Konstantin Balkow mussten krankheitsbedingt das Spiel von der Tribüne aus verfolgen.  

In den ersten Spielminuten fiel es beiden Mannschaften jedoch schwer, Lösungen im Angriff zu finden. Die Kaufbeurer scheiterten immer wieder an ihrer eigenen Chancenverwertung, während dem TSV der Kaufbeurer Torwart Nils Hipper, der nach einem Kopftreffer beim ersten Wurf des Spiels richtig in Fahrt kam, das Leben schwer machte. In der 12. Spielminute ergab sich so ein Spielstand von 5:5. 

Dann rissen die Schongauer das Spiel immer mehr an sich. Durch eine energische Abwehrleistung und einen konsequenteren Angriff konnten die Gäste bis in die 19. Minute auf 7:10 erhöhen. Zunehmend verunsichert leisteten sich die Hausherren dann mehr und mehr einfache Fehler. Bis zum Ende der Halbzeit dominierten dann klar die Schongauer und führten nach einem 6-Tore-Lauf zum Halbzeitpfiff mit 9:16. 

Nach der Pause ging es zunächst ausgeglichen weiter. Die Hausherren schienen sich etwas gefangen zu haben, konnten aber trotz einer weiterhin starken Leistung ihres Schlussmannes Nils Hipper nicht wirklich Boden gutmachen. Nach 40 gespielten Minuten war beim Stand von 14:21 der Vorsprung des TSV kaum in Gefahr.  

Zum Ende des Spiels dominierten dann wieder Unkonzentriertheiten und technische Fehler der Wertachstädter, die von den Gästen aus Oberbayern gnadenlos ausgenutzt wurden. Letztendlich konnte der TVKN keine wirklichen Impulse mehr setzen und musste sich deutlich mit 19:31 geschlagen geben. Schongau erringt damit den ersten Sieg im dritten Spiel, während die Kaufbeurer im ersten Spiel der Saison eine schmerzhafte Niederlage hinnehmen müssen.  

CO-Trainer Schelb fasst zusammen: „Leider haben wir es heute nicht geschafft, das umzusetzen, was wir seit Wochen trainieren. Wir waren unsicher und deshalb fehleranfällig. Insgesamt waren wir im Angriff zu ungefährlich und auch in der Abwehr hat uns die letzte Konsequenz gefehlt. Unabhängig davon geht es am Samstag weiter. Wir müssen dieses Spiel abhaken und uns mit einer besseren Leistung im nächsten Spiel belohnen. Dass die Mannschaft es besser kann, haben die Jungs im Training und in den Testspielen gezeigt.“ 

Für den TVKN spielten: Horend, Hipper (beide Tor), Amberger 3, Wabersich 2, Keller 1, Gellrich 3, Kinberger 1, Salzer, Spitschan 3, Kittner, Hohenreiter 2, Mohring 1, Bartel 3; 

Im ersten Spiel des Wochenendes stand die neu formierte Damenmannschaft des TVKN unter Trainer Mario Scheffler in Buchloe auf der Platte. Die Damen zeigten dabei ein überzeugendes Auftaktspiel und konnten nach einer starken Mannschaftsleistung auswärts mit 9:33 gewinnen. Verdient führt man damit nun in der noch jungen Bezirksligasaison die Tabelle an.  

Ebenfalls in Buchloe stand nach dem Spiel der Damen das erste Spiel der Herren II auf dem Plan. Hier gelang es dem Team von Christian Schelb trotz energischen Einsatzes nicht, den Buchloer Hausherren Punkte abzuringen. Im Tor zeigte Max Alles eine starke Leistung, die jedoch in einem knappen Spiel nicht ausreichte, um einen teils inkonsequenten Angriff auszugleichen. Am Ende gelang es einer motivierten Buchloer Mannschaft, einen 32:28-Heimsieg zu feiern. 

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Nach 40 Jahren wieder ein Sieg in Wiggensbach: SVK gewinnt mit 3:0

SpVgg Kaufbeuren hält dem Druck der Gastgeber stand – Lukas Kress sichert mit starken Paraden die Führung, Sauter und Uygun treffen spät zur Entscheidung

Lange musste die SpVgg Kaufbeuren auf diesen Erfolg warten: Nach 40 Jahren gelang der SVK wieder ein Sieg in Wiggensbach. Die Kaufbeurer setzten sich beim FC Wiggensbach mit 3:0 durch und holten damit wichtige Punkte. Deutlicher, als es der Spielverlauf vermuten lässt: Die Gastgeber drängten vor allem nach der Pause auf den Ausgleich, ehe zwei späte Kontertore die Partie entschieden.

Conrad trifft früh zur Kaufbeurer Führung

Wiggensbach, das nach sieben Niederlagen in Folge unter erheblichem Erfolgsdruck stand, erwischte den besseren Start. Jürgen Maurer hatte eine große Gelegenheit zur Führung, konnte diese jedoch nicht nutzen. Auf der Gegenseite schlug Kaufbeuren zu. Nach einem Durcheinander im Wiggensbacher Strafraum landete der Ball bei Robin Conrad, der in der 13. Minute das 1:0 für die SVK erzielte. Anschließend erspielten sich auch die Gäste weitere Möglichkeiten, gingen aber mit der knappen Führung in die Pause.

Lukas Kress hält die SVK im Spiel

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Wiggensbach den Druck deutlich. Die Gastgeber erspielten sich zahlreiche Möglichkeiten und drängten auf den Ausgleich. Doch die Kaufbeurer Defensive hielt stand – und wenn sie überwunden wurde, war Torhüter Lukas Kress zur Stelle. Mit mehreren starken Paraden verhinderte er den Ausgleich. Die SVK zog sich in dieser Phase weit zurück und konzentrierte sich darauf, die knappe Führung zu verteidigen. Die Entscheidung fiel erst in der Nachspielzeit.

Zwei Konter entscheiden die Partie

Mit frischen Kräften setzte Kaufbeuren schließlich die entscheidenden Nadelstiche. Michael Sauter erhöhte in der zweiten Minute der Nachspielzeit nach einem Konter auf 2:0. Nur zwei Minuten später machte Can Uygun mit dem 3:0 endgültig alles klar. Für Wiggensbach bedeutete die Niederlage das achte verlorene Spiel in Folge. Die SVK dagegen konnte nach zuletzt schwierigen Wochen einen wichtigen Erfolg feiern.

„Uns war bewusst, dass Wiggensbach nach sieben Niederlagen in Serie unter Druck steht. Uns kam dann die frühe Führung durch Robin Conrad zugute. Wir haben uns in der ersten Halbzeit einige Chancen herausgespielt. In der zweiten Halbzeit hat Wiggensbach enorm auf den Ausgleich gespielt, doch unser Torwart Lukas Kress und unser Abwehrverbund hatten alles im Griff“, sagte Luca Wollens nach der Partie.

Besonders wichtig war für ihn die Einstellung seiner Mannschaft: „Der Sieg war enorm wichtig für uns. Wir waren nicht unbedingt die bessere Mannschaft, haben aber gezeigt, was möglich ist, wenn jeder sein Herz auf dem Platz lässt. Jetzt liegt der Fokus aber auf dem Derby.“

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Defensiv stabil, offensiv treffsicher: SVK Damen gewinnen 5:0

©️Herzfotografin Lisa-Marie – Siegerbild

SpVgg Kaufbeuren – SSV Glött – 5:0

Die Frauen der SpVgg Kaufbeuren haben sich mit einer überzeugenden Mannschaftsleistung einen verdienten 5:0-Heimsieg gegen den SSV Glött gesichert.

Von Beginn an hatte die SVK die Partie gut unter Kontrolle. Besonders defensiv zeigte die Mannschaft über die gesamten 90 Minuten eine konzentrierte und geschlossene Leistung und ließ dem Gegner praktisch keine nennenswerten Torchancen. Gleichzeitig gelang es den Kaufbeurerinnen immer wieder, sich mit schönen Kombinationen nach vorne zu spielen und ihre Angriffe konsequent auszuspielen.

Bereits in der 9. Minute brachte Paula Eichinger die Gastgeberinnen mit 1:0 in Führung. Melina Paul erhöhte in der 31. Minute auf 2:0, ehe Lisa Schmittner nur fünf Minuten später für den 3:0-Halbzeitstand sorgte.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb Kaufbeuren spielbestimmend und defensiv sicher. In der 62. Minute traf Paula Eichinger zum zweiten Mal an diesem Nachmittag und erhöhte auf 4:0. Nur drei Minuten später schnürte auch Lisa Schmittner ihren Doppelpack und stellte mit dem 5:0 den Endstand her.

Insgesamt zeigte die SpVgg Kaufbeuren eine sehr geschlossene Mannschaftsleistung, überzeugte über die komplette Spielzeit mit defensiver Stabilität und belohnte sich offensiv mit teilweise schön herausgespielten Treffern. Ein auch in dieser Höhe verdienter Sieg für die Kaufbeurer Frauen.

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ESVK überzeugt mit klarem Sieg in Peiting

Überzeugender 8:2 Sieg in Peiting

Am fünften Spieltag der Saison 2026/2027 gastierte der ESV Kaufbeuren beim EC Peiting. Dabei begleiteten gut und gerne 600 Joker-Fans ihre Mannschaft. Im Tor startete, wie schon am vergangenen Sonntag, Nikita Quapp. Bis auf den erkrankten Max Kislinger konnte ESVK-Trainer Sebastian Buchwieser auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Am Ende konnte der ESV Kaufbeuren vor 1.800 Zuschauern in der auverkauften Peitinger Eishalle einen überzeugenden 8:2 Auswärtssieg feiern.

Die Joker übernahmen von Beginn an das Heft des Handelns und zeigten dabei eine überzeugende Leistung. Bereits in der ersten Minute brachte William Eriksson den ESVK mit 0:1 in Führung. Der Topscorer der Allgäuer fälschte einen Schuss von Eero Elo unhaltbar für den Peitinger Torhüter Tommy Steffen ab. Die Kaufbeurer machten das gesamte Drittel über weiter Druck und wurden in der 10. Minute mit ihrem zweiten Treffer des Abends belohnt. Nach schönen Pässen von Liron Pellizzari und Jere Laaksonen erhöhte Max Oswald mit einem satten Direktschuss auf 0:2. In der letzten Minute des ersten Drittels hatten die Hausherren ihre bis dahin beste Phase. Der ESVK konnte sich dabei zweimal bei Nikita Quapp bedanken, der zwei Großchancen der Peitinger entschärfte und seiner Mannschaft somit zunächst die Null hielt.

Auf SpradeTV

Im zweiten Drittel münzten die Allgäuer ihre Überlegenheit dann in weitere Tore um. William Eriksson schloss in der 26. Minute einen Alleingang sehenswert zum 0:3 ab. Nach einem Missverständnis zwischen ESVK-Torhüter Nikita Quapp und seinen Verteidigern kamen die Peitinger in der 27. Minute zum 1:3-Anschlusstreffer. Carson Briere musste die Scheibe nur noch ins leere Tor einschieben. Die Wertachstädter konnten jedoch schnell wieder erhöhen. In der 28. Minute stellte Sami Blomqvist nach einem Pass von Tomas Schwamberger auf 1:4. Zwischen der 34. und 38. Minute erhöhten die Joker den Spielstand mit vier schnellen Toren auf 1:8.Zunächst traf Eero Elo im Überzahlspiel mit einem satten Schlagschuss nach einem feinen Zuspiel von Julian Eichinger zum 1:5. Anschließend schloss Max Hops einen Konter zum 1:6 ab, ehe Andrew Yogan nach einem Schuss von William Eriksson zum 1:7 abstaubte. Den Schlusspunkt setzte Liron Pellizzari, der ebenfalls einen Konter nach einem Pass von Jere Laaksonen zum 1:8 verwertete.

Trotz weiterer Chancen der Gäste ging es mit diesem Spielstand in die zweite Pause. Im Schlussabschnitt plätscherte das Spiel etwas vor sich hin. Der EC Peiting war um Schadensbegrenzung bemüht, während die Joker einen Gang zurückschalteten. Am Spielverlauf änderte sich dadurch jedoch wenig. In der 43. Minute kamen die „Gallier“ durch Quirin Glas-Bader zu ihrem zweiten Treffer. Der junge Stürmer verwertete frei vor Nikita Quapp einen Fehlpass der Joker-Defensive. Der ESVK verpasste es anschließend, weitere Treffer zu erzielen. Auch zwei zusätzliche Überzahlspiele blieben trotz guter Chancen ohne Erfolg. Am Ende stand ein völlig verdienter 2:8-Auswärtssieg für die Joker.

Statistik zum Spiel auf del-2.org.

Tickets für das kommende Heimspiel am Sonntagabend gegen den Tabellenführer Deggendorfer SC sind unter tickets.esvk.de sowie an der Abendkasse erhältlich.

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Großer Schritt Richtung Vereinsheim

© Copyright Hausmann & Stängl Architekten PartG mbB

TSV Oberbeuren erhält Baugenehmigung für neues Vereinsheim

Der TSV Oberbeuren hat am 8. September die Baugenehmigung für sein neues Vereinsheim erhalten. Damit ist ein wichtiger Schritt zur Umsetzung des Bauvorhabens geschafft. Der erste Spatenstich ist für Oktober geplant.

Die Planung des neuen Vereinsheims erfolgt durch das Architekturbüro Hausmann und Stängl. Mit dem Neubau entsteht ein zentraler Ort für das Vereinsleben und die Begegnung der Mitglieder.

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Zwei Top-Teams warten auf die Joker: ESVK vor Duellen mit Peiting und Deggendorf

Freitag auswärts beim EC Peiting – am Sonntag empfängt der ESV Kaufbeuren den Tabellenführer Deggendorfer SC in der energie schwaben arena

Zwei anspruchsvolle Aufgaben warten am kommenden Wochenende auf den ESV Kaufbeuren. Am Freitag sind die Joker beim aktuell viertplatzierten EC Peiting zu Gast, am Sonntag kommt mit dem Deggendorfer SC der Tabellenführer in die energie schwaben arena. Nach vier Spieltagen steht Deggendorf an der Spitze der Tabelle, während der EC Peiting auf Rang vier liegt.

Freitagabend geht es nach Peiting

Das Auswärtsspiel beim EC Peiting beginnt am Freitag um 19.30 Uhr. Der ESVK rechnet damit, dass zahlreiche Kaufbeurer Fans die Mannschaft nach Peiting begleiten und dort unterstützen werden. Am Sonntag folgt das Heimspiel gegen den Deggendorfer SC. Das erste Bully in der energie schwaben arena ist um 18 Uhr. Tickets für die Heimspiele der Joker sind unter tickets.esvk.de, in den bekannten Vorverkaufsstellen sowie an den Abendkassen erhältlich.

Fragezeichen hinter Kislinger, Ribnitzky und Blomqvist

Noch offen ist, mit welchem Kader der ESVK in die beiden Begegnungen gehen kann. Hinter den Einsätzen von Max Kislinger und Fabian Ribnitzky stehen derzeit Fragezeichen. Beide fehlen krankheitsbedingt im Trainingsbetrieb. Unklar ist auch, ob Sami Blomqvist am Freitag bereits wieder spielen kann. Der Deutsch-Finne ist nach einigen Tagen Pause zwar wieder ins Training eingestiegen, ob seine Verletzung einen Einsatz gegen Peiting zulässt, ist jedoch noch offen.

Julian Eichinger: „Wir müssen defensiv besser stehen“

ESVK-Verteidiger Julian Eichinger erwartet zwei interessante Begegnungen: „Ich denke, es warten zwei spannende und interessante Spiele auf uns. Sowohl der EC Peiting als auch der Deggendorfer SC sind sehr gut in die Saison gestartet. Wir selbst müssen aus den vergangenen Spielen lernen, dass wir uns nicht so leicht auskontern lassen und defensiv besser stehen. In der Offensive bekommen wir unsere Chancen, diese müssen wir aber auch konsequenter nutzen. In Peiting werden sicher viele ESVK-Fans dabei sein. Am Sonntag geht es zu Hause gegen Deggendorf, das sich über die Jahre zu einem absoluten Topteam der Liga entwickelt hat. Das werden mit Sicherheit zwei hochinteressante Spiele.“

Beide Spiele live auf SpradeTV

Sowohl das Auswärtsspiel in Peiting als auch das Heimspiel gegen Deggendorf wird auf SpradeTV übertragen.

Beim Heimspiel begleitet das ESVK.TV-Team die Zuschauer mit der erweiterten Berichterstattung rund um die Partie. Ex-Joker und Publikumsliebling Daniel Oppolzer ist dabei als Experte gemeinsam mit Moderator Tobias „Kalle“ Kalbitzer im ESVK.TV-Studio im Einsatz. Die Vorberichterstattung beginnt 30 Minuten vor dem ersten Bully.

Die Spiele am Wochenende

Freitag: EC Peiting – ESV Kaufbeuren, 19.30 Uhr
Sonntag: ESV Kaufbeuren – Deggendorfer SC, 18 Uhr

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Start in die Handballsaison – Mit internationaler Erfahrung, neuem Namen und neuem Selbstvertrauen

Bildrechte: Kerstin Salzer

TV 1858 Kaufbeuren Neugablonz blickt optimistisch auf die neue Bezirksoberliga-Saison – Trainerduo soll weiterhin wichtige Impulse geben

Die erste Handball-Herrenmannschaft des seit der Vereinsfusion unter dem Namen TV 1858 Kaufbeuren Neugablonz e.V. firmierenden Vereins steht vor einer neuen Herausforderung in der Bezirksoberliga Alpenvorland. Nach einer wechselhaften vergangenen Spielzeit soll gleich ab dem ersten Saisonspiel am Sonntag mehr Konstanz einkehren. Hoffnung macht dabei nicht zuletzt das Trainerduo um den ehemaligen Champions-League-Handballer Milan Vučićević und eine junge, hungrige Mannschaft.

Ergänzt wird das Trainerteam durch einen Neuzugang auf der Co-Trainer-Position. Mit Christian Schelb konnte aus den eigenen Reihen ein erfahrener Trainer gewonnen werden, der bereits mit der weiblichen B-Jugend der SG und mit der zweiten Herrenmannschaft Erfolge feiern konnte.

Bereits in der vergangenen Saison zeigte sich, dass die junge Mannschaft neue Impulse erfolgreich umsetzen kann. Trotz personeller Rückschläge bewiesen die Wertachstädter mehrfach Moral und konnten auch gegen höher eingeschätzte Gegner wichtige Punkte sammeln. Nun soll aus diesen Ansätzen eine größere Konstanz entstehen.

Heimstärke als Schlüssel

Zum Saisonauftakt wartet am 4. Oktober mit dem TSV Schongau ein Gegner, gegen den der TVKN vor heimischer Kulisse gleich ein Ausrufezeichen setzen möchte. Nicht zuletzt, da auf Seiten der Schongauer mit Jonas und Niklas Klöck sowie Chris Dreher und Markus Konstantin einige ehemalige Kaufbeurer Spieler stehen.

Gerade die Heimspiele könnten für die Kaufbeurer ein wichtiger Faktor werden. Mit leidenschaftlicher Abwehrarbeit, hohem Tempo und der Unterstützung des heimischen Publikums wollen die Kaufbeurer möglichst früh Punkte sammeln und sich eine gute Ausgangsposition verschaffen.

Der Blick auf die neue Saison ist deshalb durchaus positiv. Die Mannschaft verfügt über gewachsene Strukturen, kennt die Liga und kann mit Vučićević auf einen Trainer zurückgreifen, der sowohl den internationalen Spitzenhandball als auch die Besonderheiten des regionalen Handballs kennt.

Als Saisonziel hat Coach Vučićević eine Platzierung auf den ersten sechs Tabellenplätzen ausgegeben. Klar ist jedoch: Man möchte möglichst schnell Abstand zu den Abstiegsrängen gewinnen und sich im oberen Mittelfeld etablieren. Es gilt, die kämpferischen Leistungen der vergangenen Saison mit größerer spielerischer Konstanz zu verbinden.

Der erste Schritt dahin soll am Sonntag gegen den TSV Schongau gemacht werden. Dann beginnt für die Wertachstädter eine Saison, in der Erfahrung, Teamgeist und die Unterstützung von den Rängen zu wichtigen Bausteinen werden dürften. Anwurf ist dann in der Kaufbeurer Turnerstraße um 18:00 Uhr.

Für die Verpflegung sorgt wie gewohnt das engagierte Kioskteam. Besonderheit: Mit freundlicher Unterstützung der Kantine Frisch und fair gibt es am ersten Heimspieltag in der Turnerstraße Wurstsalat. Für das leibliche Wohl ist also gesorgt!

Ernst wird es am Samstag bereits für die neu formierte Damenmannschaft und die Herren 2 aus Kaufbeuren. Beide treffen in ihrem ersten Saisonspiel auswärts auf die direkten Nachbarn aus Buchloe. Das Derby der Damen beginnt um 16:00 Uhr, während die zweite Herrenmannschaft ab 18:00 Uhr auf der Platte steht.

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ESVK baut SpradeTV-Übertragungen aus: Heimspiele künftig mit Berichterstattung von A bis Z

Vorberichte, Analysen, Interviews und Studiogäste: Tobias „Kalle“ Kalbitzer und Daniel Oppolzer begleiten die Fans künftig bereits 30 Minuten vor dem ersten Bully bis nach der Pressekonferenz

Mehr Berichterstattung rund um die Heimspiele des ESV Kaufbeuren: Der ESVK erweitert sein Programm bei den Übertragungen auf SpradeTV. Künftig werden die Zuschauer von 30 Minuten vor dem ersten Bully über die beiden Drittelpausen bis nach dem Spiel mit Interviews, Analysen, Statistiken und Hintergrundinformationen begleitet.

Durch die Sendungen führen ESVK.TV-Studiomoderator Tobias „Kalle“ Kalbitzer und der ehemalige Profi Daniel Oppolzer, der als Experte das Geschehen auf dem Eis analysiert.

Schon 30 Minuten vor dem ersten Bully

Die Übertragung beginnt künftig eine halbe Stunde vor Spielbeginn. In der Vorberichterstattung stehen unter anderem exklusive Stimmen der beiden Trainer auf dem Programm. Außerdem nehmen Kalbitzer und Oppolzer die „Player to Watch“ genauer unter die Lupe und liefern Statistiken sowie Hintergrundinformationen zu beiden Mannschaften.

Interviews, Spielszenen und Analysen in den Drittelpausen

Auch während der ersten und zweiten Drittelpause geht die Berichterstattung weiter. Geplant sind Pauseninterviews mit Spielern sowie ein Blick auf die Tore und die bisherigen Schlüsselmomente der Partie. Hinzu kommt jeweils eine Analyse des zuvor gespielten Drittels.

Neu: Berichterstattung auch nach dem Spiel

Ausgebaut wird insbesondere das Programm nach der Schlusssirene. Nach dem Spiel werden die Highlights noch einmal aufgegriffen und genauer analysiert. Dazu kommen relevante Statistiken, Tabellen und Ergebnisse.

Außerdem ist ein besonderer Studiogast vorgesehen. Dabei kann es sich um einen Trainer, Spieler oder Verantwortlichen handeln. Den Abschluss der Übertragung bildet die Pressekonferenz.

Das SpradeTV-Programm bei ESVK-Heimspielen im Überblick

Ab 30 Minuten vor Spielbeginn

  • exklusive Stimmen der beiden Trainer
  • „Player to Watch“
  • Statistiken und Hintergrundinformationen zu beiden Teams

1. und 2. Drittelpause

  • Pauseninterview mit einem Spieler
  • Tore und bisherige Schlüsselmomente
  • Analyse des gespielten Drittels

Nach dem Spiel

  • Highlights und Tiefenanalyse
  • relevante Statistiken, Tabellen und Ergebnisse
  • Studiogast aus dem Kreis der Trainer, Spieler oder Verantwortlichen
  • Pressekonferenz zum Abschluss

Die Heimspiele der Joker können über SpradeTV gebucht und live verfolgt werden.

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Sport

AC Kaufbeuren holt Mannschaftssieg bei Bayerischer Meisterschaft

Kaufbeurer Gewichtheber stehen auf dem Treppchen

Am vergangenen Samstag, dem 26. September reisten zehn Heberinnen und Heber des AC Kaufbeuren zur Bayerischen Meisterschaft nach Waldkirchen im Bayerischen Wald. Dabei wurden nicht nur einige Meistertitel vergeben, auch die gesamte Mannschaft konnte stolz einen Titel nach Kaufbeuren holen.

Der Wettkampftag wurde über den Tag verteilt ausgetragen, so standen einige Athleten auch schon um Neun Uhr auf der Hebebühne. Den Anfang machte unter anderem Mona Weber (-53kg) mit einer Leistung von 47kg im Reißen und 58kg im Stoßen. Weber sicherte sich gleich zwei Medaillen: Gold in der Gruppe der Junioren und Silber bei den Aktiven. Franziska Prell (-57kg) erhielt mit 38kg im Reißen und 47kg im Stoßen ebenfalls Gold bei den Junioren, so auch Franziska Gabler (-69kg) mit 44kg im Reißen und 54kg im Stoßen. In der Gruppe der Aktiven standen die Kaufbeurerinnen Melanie Heer (-57kg) und Julia Weidenauer (-57kg) nebeneinander auf der Siegertreppe, Heer mit 55kg im Reißen und 76kg im Stoßen auf dem Ersten, Weidenauer mit 44kg im Reißen und 64kg im Stoßen auf dem Zweiten Platz. Charlotte Stirnweis (-77kg) zeigte eine herausragende Leistung und brachte 80kg und 86kg auf die Langhantel und machte so das Rennen.

Unter den Kaufbeurer Männern ging John Boger (-75kg) mit 94kg im Reißen und 125kg im Stoßen an den Start und sicherte sich so die Bronzemedaille, Silber hat er dabei nur knapp verfehlt. Damian Engel (-85kg) maß seine Kräfte in einem direkten Duell mit einem starken Gegner, doch konnte dieses schlussendlich mit 94kg und 130kg für sich gewinnen, eine weitere Goldmedaille für den ACK. In der Gruppe unter 95kg gingen Marco Lilienblum mit 110kg und 138kg und Alexander Häfele mit 105kg und 125kg an den Start. Lilienblum hat sich den dritten Platz auf dem Treppchen schon fast gesichert, ehe er von einem Gegner übertrumpft wurde, Häfele landete auf dem achten Platz der Gruppe.

Neben den Einzelplatzierungen wurde auch die Mannschaftswertung berücksichtigt. Hier setzte sich der AC Kaufbeuren mit deutlichem Abstand vor den anderen Mannschaften durch und durfte sich bei der Siegerehrung über den ersten Platz sowie einen eigenen Pokal für die beste Mannschaftsleistung freuen. Ab Oktober geht es für das Team mit den Mannschaftwettkämpfen auf Bayern- und Landesliga weiter. Bis dahin heißt es, weiter fleißig zu trainieren.

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Sport

ESVK: Nach der Heimniederlage ein versöhnliches Ergebnis im Auswärtsspiel in Lindau

Joker gewinnen in Lindau mit 3:1

Zum vierten Spieltag der Oberliga Süd gastierte der ESV Kaufbeuren am Bodensee bei den Lindau Islanders. ESVK-Trainer Sebastian Buchwieser musste dabei auf den verletzten Sami Blomqvist und den erkrankten Fabian Ribnitzky verzichten. Auch Förderlizenzspieler Liron Pellizzari stand nicht zur Verfügung. Im Tor startete Nikita Quapp. Der gebürtige Lindauer Max Hops stand ebenso in der Starting Six wie Jere Laaksonen und Nikita Quapp, die beide bereits für die Islanders aktiv waren. Der ESVK wurde dabei von vielen Fans an den Bodensee begleitet und lautstark unterstützt. Am Ende erkämpfte sich die Mannschaft um Kapitän Max Renner mit einem 3:1 Auswärtssieg vor 957 Zuschauern drei wichtige Punkte.

Die Joker nahmen von Beginn an das Heft des Handelns in die eigene Hand und gingen bereits in der dritten Spielminute mit 0:1 in Führung. William Eriksson fasste sich dabei ein Herz und hämmerte eine liegen gebliebene Scheibe nach einem Passversuch von Yannik Burgart direkt in den linken Torwinkel. Nur wenige Augenblicke später erhöhten die Kaufbeurer auf 0:2. Max Kislinger kam nach einem Pass aus der Ecke im hohen Slot frei zum Schuss. Nachdem vor dem Tor durch Valentin Ankirchner viel Verkehr herrschte, schlug die Scheibe auf der Fanghandseite im Netz ein. Der ESVK blieb in der Folge spielbestimmend, während die Lindauer viel Zeit in der eigenen Zone verbringen mussten. Zwei Fehler im Offensivspiel ermöglichten den Islanders jedoch jeweils einen Alleingang, die Nikita Quapp im Kaufbeurer Tor beide entschärfen konnte. Aufseiten der Wertachstädter ließen Tomas Schwamberger und Max Hops noch gute Chancen auf einen weiteren Treffer ungenutzt.

Die Joker kamen dann sehr schlafmützig aus der Kabine. Zunächst führte ein Scheibenverlust in der eigenen Zone direkt nach dem Bully zu einer guten Chance für die Lindauer. Im Gegenzug zog Max Oswald in der Offensivzone eine Strafe, wodurch die Islanders zu ihrem dritten Alleingang kamen. Dieses Mal ließen sich die Hausherren die Gelegenheit nicht nehmen: Timo Gams verkürzte auf 1:2. Eine weitere Strafe gegen die Joker führte zunächst zu zwei gefährlichen Kontersituationen. Beide Möglichkeiten vertändelte der ESVK jedoch leichtfertig, was sinnbildlich für den gesamten zweiten Spielabschnitt stand. Glück hatten die Kaufbeurer, als Noah Kane nur die Latte traf und den Ausgleich verpasste. Der ESVK zog zwischenzeitlich immer wieder das Tempo an, ohne dabei jedoch wirklich gefährlich zu werden. Auch zwei aufeinanderfolgende Powerplays in der 32.. und 34 Spielminute blieben ohne Treffer. Insgesamt brachten die Joker dabei lediglich zwei Schüsse auf das Tor. Zum Ende des zweiten Drittels wurde die Partie zunehmend hektisch, was den Gastgebern durchaus in die Karten spielte. Auch wenn der ESVK – abgesehen von den ersten fünf Minuten – defensiv nicht viel zuließ, war der Spielstand aufgrund des Lattentreffers der Lindauer durchaus etwas glücklich.

Im Schlussabschnitt hatten die Wertachstädter das Spiel über weite Strecken im Griff, schafften es jedoch erneut nicht, sich in der Offensive klare Großchancen zu erarbeiten. Dadurch blieb die Partie bis zum Ende spannend. Die Lindauer suchten immer wieder mit schnellen Angriffen ihr Glück. Diese gelangen zwar nicht häufig, waren dann aber meist doch sehr gefährlich. Zudem mussten die Joker zwei weitere Unterzahlsituationen überstehen, in denen Nikita Quapp mehrfach sein Können zeigen musste. Ein Powerplay der Kaufbeurer kurz vor dem Ende brachte schließlich die Entscheidung. Eero Elo machte mit dem dritten ESVK-Treffer dann den Deckel auf die Partie und sicherte seiner Mannschaft damit endgültig drei Punkte. Der Finne verwertete dabei 54 Sekunden vor dem Ende seinen eigenen Rebound aus kurzer Distanz und ließ dem starken Valentin Ankirchner im Tor der Lindauer keine Abwehrchance.

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Sport

SpVgg Kaufbeuren trennt sich 1:1 von Königsbrunn

SVK steigert sich nach der Pause, lässt aber mehrere Chancen zum Sieg liegen

Die SpVgg Kaufbeuren hat sich am Wochenende mit einem 1:1-Unentschieden von Königsbrunn getrennt. In einer hektischen und kampfbetonten Partie mit insgesamt neun Gelben Karten geriet die SVK zunächst in Rückstand, zeigte sich nach der Pause aber deutlich verbessert.

Die Gäste gingen in der 26. Minute durch Fabio Blasi in Führung. Vorausgegangen war ein schwerer Abwehrfehler der Kaufbeurer, den Blasi konsequent zum 0:1 nutzte. Bis zur Halbzeit fand die SVK danach nur schwer zurück ins Spiel.

Conrad gleicht für Kaufbeuren aus

Nach dem Seitenwechsel übernahmen die Kaufbeurer zunehmend die Kontrolle und erspielten sich mehrere gute Möglichkeiten. In der 72. Minute belohnte sich die SVK schließlich: Robin Conrad traf mit einem Heber über Königsbrunns Schlussmann zum 1:1.

In der Schlussphase hatten die Gastgeber weitere Chancen auf den Sieg. Gästetorwart Nico Hopfenzitz verhinderte jedoch mehrfach den zweiten Kaufbeurer Treffer. Zudem scheiterte die SVK einmal an der Latte.

Trainer Fred Jentzsch zeigte sich vor allem mit der zweiten Halbzeit zufrieden: „Wir haben leider zwei Punkte hergeschenkt, der Führungstreffer für Königsbrunn war ein Geschenk. Wir haben danach bis zur Halbzeit nicht mehr so richtig ins Spiel gefunden. Die Zweite Halbzeit war in Ordnung, haben den Ausgleich mit einem schönen Heber über den Schlussmann von Königsbrunn erzielt. Zum Ende hätten wir den Sack zumachen können, haben sehr gute Möglichkeiten gehabt, sind jedoch am Torwart der Gäste und der Latte gescheitert. Leider hat uns da auch an der Passgenauigkeit gefehlt.“

„Wir sind auf dem richtigen Weg“

Spielertrainer Luca Wollens sieht trotz des verpassten Sieges eine Entwicklung innerhalb der Mannschaft: „Wir hatten die besseren Chancen, obwohl es relativ ausgeglichen war. Man sieht Dinge, auf die wir im Training eingehen, die immer besser werden. Trotzdem wollen wir natürlich mehr und werden deswegen wieder hart arbeiten im Training.“

Königsbrunns Trainer David Bulik sprach dagegen von einem glücklichen Punkt für seine Mannschaft und verwies darauf, dass sich sein Team insbesondere bei Torwart Nico Hopfenzitz bedanken könne.

Am Ende blieb es beim 1:1 – ein Ergebnis, das die Kaufbeurer angesichts der starken zweiten Halbzeit und der Chancen in der Schlussphase als verpasste Möglichkeit auf drei Punkte sehen dürften.

Tore

0:1 Fabio Blasi (26.)
1:1 Robin Conrad (72.)

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Sport

Joker enttäuschen und verlieren daheim gegen Erding

Lediglich drei Punkte aus den ersten drei Spielen erpatzen den Start in die Oberliga-Saison

Der ESV Kaufbeuren empfing zum dritten Spieltag der laufenden DEB-Oberliga-Saison die Erding Gladiators. Im Vergleich zur 4:1-Niederlage vergangenen Sonntag bei den Heilbronner Falken rückte Yannik Burghart in den rot-gelben Kader. Sami Blomqvist musste wiederum wegen einer Trainingsverletzung aussetzen. Im Tor startete Rihards Babulis. Der ESV Kaufbeuren musste sich vor 2.187 Zuschauern gegen konsequente und taktisch gut agierende Erding Gladiators mit 2:4 geschlagen geben. Die Joker zeigten dabei eine eher enttäuschende Leistung und fanden nie so richtig in die Partie.

Die Bilder des Spiels

Die Partie begann mit einer Strafzeit gegen die Erding Gladiators. Louis Stromberg musste wegen eines Beinstellens auf die Strafbank. Ihm folgte 45 Sekunden später Maximilian Renner, ebenfalls wegen Beinstellens. Als die Joker dann in Unterzahl gerieten, hatten die Gladiators etwas Glück. Pascal Steck spielte von hinter der blauen Linie Richtung Tor. Auf dem Weg zum Tor wurde der Puck von einem Kaufbeurer Verteidiger abgefälscht und landete ideal für den Tip-In auf der Kelle von Olivier Pouliot, der damit das 0:1 perfekt machte. Die Joker schienen überrascht, fast überrumpelt vom Tempo und der Zweikampfstärke der Gäste. Die Gladiators gingen bissig in die Zweikämpfe, was den ESVK zu vielen Fehlern verleitete. In Minute 10 musste erneut Louis Stromberg auf der Strafbank Platz nehmen, nun wegen hohen Stocks. Die Joker versuchten viel, es gelang aber wenig bis gar nichts. In Minute 15 wagte Leon Sivic einen temporeichen Vorstoß, der gerade noch so von Simon Stowasser wegverteidigt wurde. Die Erdinger erhielten erneut eine Strafzeit in Person von Roman Zap wegen hohen Stocks, aber auch dieser Vorteil brachte den Jokern nichts ein. Dann ging es in die erste Pause.

Die Stimmen zum Spiel

Das zweite Drittel startete ebenfalls mit einer Strafzeit für die Erdinger. René Röthke musste wegen Hakens vom Eis. Die Joker machten sich dann das Leben selbst schwer, indem sie eine kleine Bankstrafe wegen Spielens mit zu vielen Feldspielern erhielten. In der folgenden Unterzahl wechselten die Rot-Gelben dann denkbar ungünstig und ließen Michal Spacek alleine in ihrer Zone, der sich das Eck zum 0:2 locker aussuchen durfte. Die Joker setzten sich anschließend in der Erdinger Zone fest, kamen aber nicht zum Erfolg. Dies wurde zusätzlich durch einen Bandencheck Julian Eichingers unterbrochen, dessen Zwei-Minuten-Strafe den Gästen keinen Vorteil brachte. Mitte des Drittels wurde es hitzig. Markus Eberhardt fuhr einen sehr harten Check gegen Max Oswald, welcher nach Videobeweis als Kniecheck identifiziert und mit einer Fünf-plus-Spieldauer-Disziplinarstrafe geahndet wurde. Weiterhin überfahren vom Tempo der Erdinger, ließen sich die Joker in Überzahl auskontern. Sie spielten sich selbst an der Bande in der Gästezone fest, Roman Zap zog das Tempo an und überwand Rihards Babulis alleine vor dem Tor zum 0:3 per flachem Schlenzer. Immer noch in Überzahl sollte es dann endlich so weit sein. Max Renner passte links zu William Eriksson, dieser quer durch den Slot zu Jere Laaksonen, dessen Direktabnahme an David Zabolotny im Tor abprallte und zum 1:3 über die Linie rollte. Zum Ende des Drittels gab es noch einmal eine Strafzeit gegen die Gäste in Person von Paul Pfenninger wegen hohen Stocks. Dann ging es mit ca. einer Minute Rest-Überzahl in die zweite Pause.

Die Pressekonferenz nach dem Spiel

Die Joker kamen mit Tempo aus der Kabine. Gleich in der ersten Aktion gab es ein Getümmel im Slot der Gäste. David Zabolotny schaffte es aber, den Kasten sauber zu halten. Kaufbeuren spielte nun deutlich zwingender nach vorne, aber weiterhin nicht erfolgreich. Dies änderte sich in der 47. Minute, als Max Renner seinen Stürmer William Eriksson nach vorne schickte. Dieser tanzte die Verteidiger aus und passte quer zu Max Hops, welcher nur noch zum 2:3 ins leere Tor einschieben musste. Erding konnte nur noch punktuell kontern, aber wenn, dann gefährlich. So auch, als Olivier Pouliot alleine nach vorne durchlief. Rihards Babulis konnte den Alleingang aber glänzend parieren. In der Schlussphase stach der Torwart der Gäste, David Zabolotny, heraus. Er zeigte seine Klasse sowohl gegen William Eriksson, welcher es noch einmal von der rechten Seite versuchte, als auch gegen den Nachschuss. In den letzten zwei Minuten nahm Sebastian Buchwieser die Auszeit und zog Rihards Babulis. Im Sechs-gegen-Fünf hatte erneut William Eriksson eine Doppelchance. Der Goalie der Gäste war aber nicht mehr zu überwinden. Stattdessen erzielte Louis Stromberg aus der eigenen Zone noch den Empty-Net-Treffer zum Endstand von 2:4.

Statistik zum Spiel auf deb-online.live

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Panorama Sport

Wenn Kaufbeuren leuchtet – Über 300 Teilnehmer bei der Buron Blade Night 2026

Ein beleuchteter Elektro-LKW, hunderte blinkende und leuchtende Inlineskater und Radfahrer und dazwischen immer wieder gezückte Handys am Straßenrand

Wer am vergangenen Samstagabend zufällig an der Buronstraße unterwegs war, dürfte sich möglicherweise kurz gefragt haben, was da eigentlich auf ihn zukommt: Ein beleuchteter Elektro-LKW, hunderte blinkende und leuchtende Inlineskater und Radfahrer und dazwischen immer wieder gezückte Handys am Straßenrand. Bei bestem Spätsommerwetter ging am vergangenen Samstag die mittlerweile dritte Buron Blade Night von Hockey for Hope e. V. und dem Rotary Club Kaufbeuren-Ostallgäu an den Start – und konnte bei den Teilnehmerzahlen erneut deutlich zulegen.

Über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer rollten in diesem Jahr durch Kaufbeuren. Mehr als 200 davon auf Inlineskates, weitere rund 100 auf dem Fahrrad. Damit kamen noch einmal rund 100 Teilnehmer mehr als im Vorjahr zusammen. Und während 2025 schon von einer Verdoppelung gesprochen werden konnte, zeigt die Entwicklung inzwischen deutlich, dass sich die Buron Blade Night immer mehr zu einer festen Veranstaltung im Kaufbeurer Kalender entwickelt.

Mitgespielt hat diesmal auch das Wetter. Bei sehr angenehmen Spätsommertemperaturen hätte es für eine Veranstaltung auf Skates und Rädern kaum bessere Bedingungen geben können. Mit zunehmender Dämmerung zeigte sich dann auch, warum die Beleuchtung der Teilnehmer ausdrücklich erwünscht war: Zahlreiche Skater und Radfahrer hatten sich und ihre Gefährte mit LEDs, Lichterketten und blinkenden Elementen ausgestattet.

Gemeinsam mit dem beleuchteten Elektro-LKW der Spedition Ansorge und dem Mondlicht ergab sich so stellenweise ein Bild, das man auf Kaufbeurens Straßen eher selten sieht.

Ansorge stellte wie bereits im vergangenen Jahr einen E-LKW samt Fahrer zur Verfügung, auf dem unter anderem die Technik für die musikalische Begleitung untergebracht war. Den benötigten Strom für Licht und Ton lieferte erneut ein Batteriespeicher von Buron Energy. Damit konnte die Veranstaltung auch in diesem Jahr ohne klassisches Dieselaggregat beschallt und beleuchtet werden.

Für die passende Musik sorgte DJ Feliksen – und der schaffte es stellenweise sogar, neben den ohnehin notwendigen Laufbewegungen noch die eine oder andere Tanzbewegung bei den Teilnehmern hervorzurufen bzw. bei kurzen Stops die Straße zur Tanzfläche wurde.

Auch abseits des eigentlichen Feldes war einiges los. Zahlreiche Zuschauer hatten sich entlang der Strecke eingefunden. Einige warteten bereits vorab auf der Brücke über die Buronstraße auf den vorbeiziehenden Tross. Andere wurden eher zufällig von mehreren hundert leuchtenden Skatern und Radfahrern überrascht und griffen spontan zum Handy, um das ungewöhnliche Bild festzuhalten.

Bei einer Veranstaltung dieser Größenordnung steht neben Spaß und guter Stimmung natürlich vor allem die Sicherheit im Vordergrund. SkateMunich, deren erfahrene Ordner bereits aus den vergangenen Jahren bekannt waren, unterstützte die Veranstaltung mit insgesamt zehn Ordnern. Ergänzt wurden diese durch Helferinnen und Helfer von Hockey for Hope sowie dem Rotary Club Kaufbeuren-Ostallgäu.

Auch Polizei und Rotes Kreuz begleiteten die Veranstaltung. Aus organisatorischer Sicht verlief der Abend dabei genau so, wie man es sich wünscht: ohne nennenswerte Zwischenfälle und reibungslos. Entsprechend zufrieden zeigten sich nach der Veranstaltung auch die beteiligten Einsatzkräfte.

Finanziell stand wie immer der gute Zweck im Mittelpunkt. Die Teilnahme an der Buron Blade Night war kostenlos, stattdessen wurde um Spenden für bedürftige Kinder und Jugendliche gebeten. Insgesamt kamen dabei über 2.300 Euro zusammen.
Damit liegt das Ergebnis zwar knapp unter dem Vorjahreswert. Allerdings fehlten in diesem Jahr zwei größere Einzelspenden, die 2025 noch einen entsprechenden Anteil an der Gesamtsumme ausgemacht hatten. Umso erfreulicher war dafür die deutlich höhere Zahl kleinerer Spenden direkt von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Die breite Unterstützung des Laufs ist damit gegenüber dem Vorjahr noch einmal gewachsen.

Möglich wurde die dritte Buron Blade Night zudem durch die Unterstützung der Sparkasse Allgäu und der AOK als Sponsoren der Veranstaltung sowie durch die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer und Partner, die bei Organisation und Durchführung unterstützten.

Wie gut der Abend bei den Teilnehmern ankam, zeigte sich schließlich noch einmal ganz zum Schluss. Als Hauptorganisator Alexander Uhrle die Buron Blade Night offiziell für beendet erklärte, ertönten aus den Reihen der Teilnehmer prompt scherzhafte „Zugabe, Zugabe“-Rufe. So gerne die Organisatoren diesem Wunsch vermutlich nachgekommen wären – eine spontane dritte Runde durch Kaufbeuren war natürlich nicht mehr möglich.

„Ich bin überglücklich, dass diese Idee nicht nur von unseren Helfern, Unterstützern und Partnern mitgetragen wird, sondern jedes Jahr auch immer mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gefallen daran finden“, freut sich Alexander Uhrle. „Über 300 Teilnehmer sind eine ordentliche Zahl, auf die wir alle stolz sein können. Gleichzeitig hoffen wir natürlich, dass wir bei der nächsten Ausgabe noch einmal ein paar mehr Menschen gemeinsam auf die Straßen von Kaufbeuren bekommen.“

Nach rund 100 Teilnehmern bei der Premiere 2024, über 200 im vergangenen Jahr und nun mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern setzt sich damit eine durchaus auffällige Serie fort. Eine erneute Verdoppelung, wie sie nach der Ausgabe 2025 noch augenzwinkernd als Ziel ausgegeben wurde, hat zwar nicht ganz funktioniert – aber irgendwann dürfte selbst Kaufbeuren zu klein werden, wenn sich das jedes Jahr wiederholt.

Und wer weiß: Vielleicht ist die lautstark geforderte „Zugabe“ dann einfach die Buron Blade Night 2027, deren Planung bereits anfing.

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Sport

Joker treffen auf Gladiatoren und Islanders

Am Wochenende stehen für die Joker der dritte und vierte Spieltag in der Oberliga Saison 2026/2027 auf dem Programm

Dabei geht es für den ESVK am Freitagabend um 19:30 Uhr in der energie schwaben arena gegen die Erdings Gladiators. Tickets für die Heimspiele der Joker sind unter tickets.esvk.de, in allen bekannten Vorverkaufsstellen und an den Abendkassen erhältlich. Am Sonntag steht dann das Auswärtsspiel bei den Lindau Islanders auf der Agenda. Spielbeginn ist dabei um 18:00 Uhr.

Aus der Kabine der Joker: Keine Nachrichten sind gute Nachrichten. Alle Spieler sind nach aktuellem Stand einsatzfähig. So wird auch Stürmer Yannik Burghart nach überstandener Verletzung wieder eine Option für Trainer Sebastian Buchwieser sein. [nbsp]Unklar ist aktuell aber noch, ob Förderlizenzspieler Liron Pellizzari zur Verfügung steht.

Zu den beiden Spielen am Wochenende weiß ESVK Kapitän Max Renner folgendes: „Bereits in Erding, bei unserem letzten Testspiel, hat uns der Gegner das Leben schwer gemacht. Wir haben die Partie gewonnen, weil Rihards Babulis uns mehrfach gerettet hat. Außerdem haben wir zu viele Alleingänge zugelassen. Dabei wurde deutlich: Wenn du nicht über 60 Minuten dein Spiel machst, wird es gegen jeden Gegner schwierig. Jetzt spielen wir zunächst zu Hause und müssen eine gute Antwort auf die Partie am Sonntag in Heilbronn geben – das war bekanntlich keine Glanzleistung von uns. Was am Sonntag in Lindau auf uns zukommt, weiß ich noch nicht genau. Ich habe dort noch nie gespielt und freue mich nun aber auf diese Erfahrung. Eines ist jedoch sicher: Wenn du einen Gegner zu leicht nimmst, geht das meistens nach hinten los. Wenn wir in der Liga ein Topteam sein wollen, erwarte ich, dass uns das nicht passiert und wir über 60 Minuten unser ESVK-Spiel zeigen.“

Livestream: Den Livestream zum Heimspiel der Joker gibt es auf SpradeTV. Die Übertragung aus der energie schwaben beginnt dabei wie gewohnt schon um 19:00 Uhr. Dabei ist ex Joker und Publikumsliebling Daniel Oppolzer im ESVK.TV-Studio zusammen mit Moderator Tobias Kalbitzer mit dem Vorbericht zur Partie am Start. Das Auswärtsspiel aus Lindau wird ebenfalls auf SpradeTV übertragen.

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Sport

Der ESVK verliert sein zweites Spiel und kehrt mit einer Niederlage aus Heilbronner zurück

Joker haben mehr Spielanteile, finden aber zu selten den Weg zum Tor

Der ESV Kaufbeuren hat am zweiten Spieltag der Oberliga-Saison 2026/2027 eine Niederlage hinnehmen müssen. Bei den Heilbronner Falken unterlagen die Joker mit 1:4. Trotz längerer Offensivphasen und eines spielbestimmenden zweiten Drittels gelang es dem ESVK nicht, die kompakte Defensive der Gastgeber entscheidend zu überwinden. Trainer Sebastian Buchwieser setzte auf das gleiche Personal wie beim Saisonauftakt am Freitag. Im Tor begann diesmal Nikita Quapp.

Heilbronn nutzt Kaufbeurer Fehler früh aus

Die Gastgeber erwischten den besseren Start. In der achten Minute brachte Luca Franzese die Falken mit 1:0 in Führung. Nach zwei Scheibenverlusten der Kaufbeurer kam er im Slot frei zum Abschluss und überwand Quapp. Der ESVK versuchte, auf den Rückstand zu reagieren, konnte aus seinen Offensivphasen zunächst aber kaum klare Abschlüsse erzeugen. Auch ein Powerplay in der 12. Minute blieb ohne Erfolg.

Kurz nachdem Heilbronn wieder komplett war, erhöhte Thomas Gauch auf 2:0. Nach unkonzentriertem Defensivverhalten der Joker traf er in den linken Torwinkel. Die Kaufbeurer antworteten jedoch schnell. In der 16. Minute verkürzte Pavels Nikitins nach Vorarbeit von Jonas Fischer auf 1:2. Mit diesem Ergebnis ging es in die erste Pause.

Joker bestimmen das zweite Drittel

Im Mittelabschnitt hatte der ESVK mehr vom Spiel und verbrachte viel Zeit in der Offensive. Direkt zu Beginn traf Andrew Yogan mit einem Schuss nur den Pfosten. Die Joker drückten in der Folge über längere Phasen, kamen gegen die gut organisierte Heilbronner Defensive aber nur selten zu gefährlichen Abschlüssen. Auch Überzahlsituationen auf beiden Seiten blieben ohne Treffer.

Die Kaufbeurer agierten nach Einschätzung des Spielberichts teilweise zu verspielt und suchten zu selten den direkten Abschluss. Heilbronn verteidigte dagegen konsequent und machte es dem ESVK schwer, vor Torhüter Florian Mnich gefährlich zu werden.

Pavlu sorgt für die Vorentscheidung

Auch im Schlussdrittel blieb das Bild ähnlich. Die Falken standen defensiv stabil und lauerten auf Fehler der Kaufbeurer. In der 47. Minute nutzte Heilbronn ein Powerplay zum 3:1. Jan Pavlu traf mit einem abgefälschten Schuss und brachte die Gastgeber damit auf die Siegerstraße.

Der dritte Gegentreffer zeigte Wirkung beim ESVK. Zwar starteten die Joker in der Schlussphase noch einmal einen Versuch, die Partie zu drehen, doch auch mit zusätzlichem Feldspieler gelang kein weiterer Treffer. Bereits in der 55. Minute nahm Sebastian Buchwieser Torhüter Quapp vom Eis. Andrew Yogan hatte nach einem Pass von William Eriksson eine gute Gelegenheit zum Anschlusstreffer, verfehlte das Tor jedoch knapp.

Cabana setzt den Schlusspunkt

In der 57. Minute machte Freddy Cabana mit dem 4:1 endgültig alles klar. Damit musste der ESV Kaufbeuren am zweiten Spieltag die erste Auswärtsniederlage der Saison hinnehmen. Vor allem die fehlende Konsequenz im Abschluss verhinderte ein besseres Ergebnis.

Tore

1:0 Luca Franzese (8.)
2:0 Thomas Gauch
2:1 Pavels Nikitins (16.) – Vorlage: Jonas Fischer
3:1 Jan Pavlu (47.)
4:1 Freddy Cabana (57.)

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Sport

Niederlage trotz Leistungssteigerung – SVK zeigt Moral nach schwieriger erster Hälfte

©️Herzfotografin Lisa-Marie – Felicitas Jäger im Zweikampf mit Lara Kramlinger

BOL – TSV Ottobeuren – SpVgg Kaufbeuren 3:0

Wie erwartet stand die SpVgg Kaufbeuren beim TSV Ottobeuren vor einer schwierigen Aufgabe. Das Fehlen von gleich fünf Leistungsträgerinnen konnte nur teilweise kompensiert werden, und die neu formierte Mannschaft benötigte zunächst Zeit, um ins Spiel zu finden.

Die Gastgeberinnen agierten auf dem heimischen Kunstrasen von Beginn an sicher und nutzten ihre Möglichkeiten konsequent. Durch zwei Treffer in der 22. und 34. Minute ging Ottobeuren mit 2:0 in Führung. Mit dem Halbzeitpfiff folgte durch einen sehenswerten Distanzschuss das 3:0.

Nach dem Seitenwechsel zeigte die SVK jedoch eine starke Reaktion. Kaufbeuren verlagerte das Spiel zunehmend in die Hälfte der Gastgeberinnen, setzte Ottobeuren unter Druck und erspielte sich mehrere gute Möglichkeiten. Der verdiente Anschlusstreffer wollte allerdings nicht fallen. Besonders bitter: Lisa Schmittner traf mit einem fulminanten Schuss nur den Pfosten.

Trotz der 0:3-Niederlage zeigte die SVK insbesondere in der zweiten Halbzeit eine engagierte und geschlossene Mannschaftsleistung und bewies, dass sie auch trotz der zahlreichen Ausfälle in der Lage war, dem Gegner spielerisch Paroli zu bieten.

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Der ESVK startet erfolgreich in die Oberliga-Saison

Shutout für Rihards Babulis beim 2:0 Heimsieg gegen die Tölzer Löwen

Das Eröffnungsspiel der Oberliga-Saison 2026/2027 startete am ungewohnten Donnerstagabend in der energie schwaben arena. Zu Gast waren die Tölzer Löwen. Im Kader von ESVK-Coach Sebastian Buchwieser fehlte verletzungsbedingt Yannik Burghart. Im Tor startete Rihards Babulis. Die Joker behielten mit einem 2:0 Sieg die Punkte vor 3.136 Zuschauern (ausverkauft) in Kaufbeuren. Rihards Babulis feierte somit seinen ersten Shutout diese Saison.

Vor der Partie wurde zunächst der Oberliga-Pokal auf der Eisfläche präsentiert. Ebenso positiv zu erwähnen sei eine tolle Choreo des Kaufbeurer Fanblocks. Dann folgte eine Schweigeminute für den kürzlich verstorbenen Manfred Hamann, welcher ein langjähriger und treuer Weggefährte des ESVK sowie ehemaliger Betreuer der Juniorenmannschaft war.

Das Spiel startete, wie zu erwarten war, mit hohem Tempo auf beiden Seiten. Der Scheibenbesitz verschob sich von Minute zu Minute immer weiter in Richtung der rot-gelben Hausherren. Die Joker setzten sich in der Offensivzone fest und sollten sich schlussendlich auch dafür belohnen. Nach einem temporeichen Vorstoß durch Sami Blomqvist kam der Puck zu Maximilian Hops, der für Maximilian Renner an der blauen Linie ablegte. Der Routinier schlenzte in Richtung Tölzer Tor, wo der Puck letztendlich hinter Matthias Bittner zum 1:0 einschlug. Die nächste gute Chance hatten die Joker durch Andrew Yogan, nach einem Zuckerpass von Julian Eichinger vor das Tor. Der Mann mit der Nummer zwölf schaffte es aber nicht, Matthias Bittner auszutanzen. Die erste Strafzeit der Partie erhielt Sandro Schönberger auf Seiten der Tölzer Löwen, nachdem er Max Oswald in der elften Minute ein Bein stellte. Die Joker ließen sich auch in Überzahl nicht lumpen. So passte Eero Elo quer durch den Slot zu Andrew Yogan, der sogleich wieder zurückspielte, ehe der finnische Neuzugang per Direktschuss das 2:0 perfekt machte. Die Tölzer Löwen waren zu diesem Zeitpunkt wie vom Spiel abgemeldet, bäumten sich anschließend aber nochmal auf. Jedoch schützte die rot-gelbe Verteidigung das Tor erfolgreich. Rihards Babulis war zudem jederzeit zur Stelle, falls doch ein Schuss durchkam.

Bilder des Spiels

Das zweite Drittel startete erneut mit hohem Druck der Joker. Sämtliche Befreiungsversuche der Löwen landeten postwendend wieder in der Tölzer Zone. Die Hausherren feuerten aus jeder Position und Lage auf das Tölzer Tor, konnten diese Chancen aber bis zu diesem Zeitpunkt nicht verwerten. Mitte des Drittels erhöhten die Gäste ihrerseits den Offensivdruck, konnten aber ebenso nichts Zählbares daraus machen. Nach der Powerbreak flachte der Spielverlauf etwas ab. Lediglich in Minute 36 hatte zunächst Andrew Yogan eine tolle Chance, welche Matthias Bittner sowie den Nachschuss von Liron-Alec Pellizzari jedoch glänzend parierte. Es folgte die zweite Drittelpause.

Tölz startete besser in den letzten Spielabschnitt. Sie schafften es, den ESV Kaufbeuren in Bedrängnis zu bringen, was aber nicht lange anhielt. Die Partie war bis zum Schluss ausgeglichen. Mitte des Drittels feuerte William Eriksson aus dem Slot einen Direktschuss in Richtung Gästetor, verfehlte aber knapp. Auf der anderen Seite hatte Yannick Wenzel eine Top-Chance, als er alleine auf Rihards Babulis zufuhr. Seinen Rückhandschuss parierte dieser jedoch glänzend. Zwei Minuten vor Schluss erhielt Alexander Fichtner eine Strafzeit wegen Beinstellens. Der ESV Kaufbeuren nahm daraufhin die Auszeit. Eine Minute später musste Sami Blomqvist in die Kühlbox, ebenfalls wegen Beinstellens, woraufhin die Tölzer Löwen die Auszeit nahmen und den Torwart zogen. Dies führte nicht mehr zum gewünschten Erfolg. Somit war der Endstand von 2:0 für den ESV Kaufbeuren besiegelt.

Statistik zum Spiel auf deb-online.live.

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BOL – SpVgg Kaufbeuren Damen – Nächste schwere Auswärtsaufgabe in Ottobeuren

©️Herzfotografin Lisa-Marie

TSV Ottobeuren – SpVgg Kaufbeuren – Derbytime

Nach dem gelungenen Saisonauftakt mit dem erkämpften Punkt beim FC Augsburg wartet auf die Frauen der SpVgg Kaufbeuren bereits die nächste anspruchsvolle Auswärtsaufgabe. Am Samstagabend ist die Mannschaft beim TSV Ottobeuren zu Gast.

Die Gastgeberinnen verfügen durch den gewohnten Kunstrasen über einen zusätzlichen Heimvorteil. Für die Kaufbeurerinnen gilt es daher, sich schnell auf die Platzverhältnisse einzustellen und erneut mit einer geschlossenen und konzentrierten Mannschaftsleistung aufzutreten.

Personell muss die SpVgg allerdings einige Ausfälle verkraften. Neben Paula Eichinger und Julia Czeschlick stehen auch Alisa Pönitz und Emilia Kress nicht zur Verfügung. Trotz der angespannten Personalsituation möchte die Mannschaft an die kämpferisch starke Leistung zum Saisonauftakt anknüpfen und auch aus Ottobeuren etwas Zählbares mitnehmen.

Anpfiff ist am Samstag, 19. September, um 18:30 Uhr auf dem Kunstrasen in Ottobeuren. 

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Neuer Jokerpott feiert Premiere beim Heimspiel des ESV Kaufbeuren

50 Prozent für den Gewinner, 50 Prozent für den ESVK-Nachwuchs – Lose gibt es am Donnerstag erstmals an der Jokerbase

Wenn die Joker am Donnerstag, 17. September 2026, mit einem Heimspiel gegen Bad Tölz in die neue Saison starten, gibt es für die Fans auch abseits des Eises eine Premiere: Die Jokerbase veranstaltet erstmals den „Jokerpott 50/50“. Dabei können die Besucher nicht nur selbst gewinnen, sondern gleichzeitig den Nachwuchs des ESV Kaufbeuren unterstützen.

So funktioniert der Jokerpott

Das Prinzip ist einfach: 50 Prozent des gesamten Losumsatzes gehen an den Gewinner, die andere Hälfte kommt dem ESVK-Nachwuchs zugute. Je mehr Fans teilnehmen, desto größer wird damit sowohl die mögliche Gewinnsumme als auch der Betrag für den Nachwuchs.

Die Lose werden am Spieltag an der Jokerbase verkauft. Ein Los kostet 5 Euro, drei Lose gibt es für 12 Euro und sieben Lose für 20 Euro.

Der Verkauf läuft bis zum Beginn des dritten Drittels. Anschließend wird der endgültige Jokerpott ermittelt und das Gewinnerlos gezogen. Die Gewinnsumme und die Gewinnnummer werden noch während des Spiels bekannt gegeben. Der Gewinner kann sich anschließend mit seinem Gewinnlos an der Jokerbase melden.

Jokerbase als Anlaufstelle für die Fans

Mit der Aktion macht zugleich die Jokerbase weiter auf sich aufmerksam. Sie ist in den vergangenen Wochen entstanden und soll künftig die zentrale Anlaufstelle für Merchandise, Spieltagsevents und das Fanerlebnis beim ESV Kaufbeuren werden.

Dabei versteht sich die Jokerbase ausdrücklich nicht als sportliches Informationsformat. Mannschaft, Trainer oder Transfers stehen nicht im Mittelpunkt. Stattdessen geht es um das Geschehen rund um den Spieltag: Fanartikel und Jokerbase-Produkte, Aktionen und Events, Gewinnspiele, Mitmachangebote sowie kreative Ideen rund um den ESVK. Der neue Fanwagen soll nach und nach ein Treffpunkt für die ESVK-Fans sein – zum Stöbern, Austauschen und Erleben.

Der Jokerpott 50/50 bildet nun zum Saisonstart den Auftakt für eine der neuen Spieltagsaktionen.

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Sport

Es geht wieder los – Die Joker starten am Donnerstag mit einem Heimspiel in die Saison

Donnerstagabend die Eröffnung der Oberliga-Süd-Saison 2026/2027 auf dem Programm

Im Spiel gegen die Tölzer Löwen trifft die Mannschaft von Chef-Trainer Sebastian Buchwieser gleich zu Beginn auf ein von vielen Experten hoch eingeschätztes Team.

Tickets für das Spiel gegen die Tölzer Löwen sind aktuell noch unter tickets.esvk.de erhältlich. Die energie schwaben arena wird voraussichtlich sehr voll, wenn nicht sogar ausverkauft sein. Momentan sind nur noch rund 100 Stehplatztickets in den Blöcken S und Q verfügbar. Der Gästeblock ist mit 205 Tickets ebenfalls bereits ausverkauft.

Das erste Auswärtsspiel steht für die Joker am Sonntagnachmittag in Heilbronn auf der Agenda. Dabei kommt es im Spiel gegen die neugegründeten Falken zu einem Wiedersehen mit dem früheren ESVK-Kapitän Tyler Spurgeon. Spielbeginn ist um 15:00 Uhr.

Aus der ESVK-Kabine:

Nach aktuellem Stand kann ESVK-Trainer Sebastian Buchwieser zum Auftakt am Donnerstag aus dem Vollen schöpfen. Einzig hinter Stürmer Yannik Burghart steht ein kleines Fragezeichen. Ansonsten sollten alle Mann fit und somit auch an Board sein.

Zum anstehenden Auftaktwochenende äußert sich ESVK-Trainer Sebastian Buchwieser wie folgt: „Wir freuen uns, dass die lange Pre-Season nun endlich zu Ende ist und wir mit der Liga starten. Das Wochenende wird gleich ein sehr guter Prüfstein für uns. Wir treffen auf zwei absolut etablierte Oberligisten und starke Mannschaften. Die Tölzer haben eine sehr gute letzte Saison absolviert, sich gut verstärkt und sind traditionell eine kampfstarke Mannschaft. Da gilt es für uns, gut dagegenzuhalten und eng an den Gegenspielern zu sein. Grundsätzlich müssen wir in den Spielen am Wochenende offensiv besser agieren als zum Beispiel beim Testspiel in Erding. Wir müssen mehr vor dem Torhüter des Gegners kommen, um auch mehr Tore erzielen zu können.“

Wissenswertes zum Saisonauftaktspiel:

Der Deutsche Eishockeybund ist mit einer kleinen Delegation um Jonas Schwarzfischer (Leiter Spielbetrieb) und Christian Künast (Vorstand Sport) in der energie schwaben arena vor Ort. Vor dem Spiel wird dazu auch die Deutsche National Hymne abgespielt. Zuvor wird wie schon angekündigt auch noch eine Schweigeminute für den leider verstorbenen Manfred Hamann abgehalten.

Meisterpokal vor Ort: Im Studio von ESVK.TV wird über den Livestream von SpradeTV der OL-Meisterpokal im TV und auch auf der Eisfläche in der energie schwaben arena den anwesenden Zuschauern präsentiert.

Top-Scorer Helm: In der Oberliga trägt der jeweilige teaminterne Top-Scorer einen speziell designten Helm des Liga-Sponsors CrashMate. Zum Auftaktspiel tragen die Kapitäne den Top-Scorer Helm: beim ESVK Max Renner und bei unseren Gästen aus Bad Tölz Sandro Schönberger.

Fan-Choreos auf beiden Seiten: Sowohl die Fanszene des ESV Kaufbeuren als auch die Gästefans aus Bad Tölz planen eine Choreo zum Auftaktspiel. Dazu ruft die Fanszene der Joker dazu auf, in roter (Ober-) Kleidung zum Spiel zu kommen.

Livestream: Den Livestream zum Oberliga Süd Auftaktspiel gibt es auf SpradeTV (Klick). Die Übertragung beginnt dabei wie gewohnt schon um 19:00 Uhr. Dabei ist ex Joker und Publikumsliebling Daniel Oppolzer auch in dieser Saison wieder als Experte mit am Mikrofon.

Livestatistiken zu den Spielen sind unter deb-online.live zu finden.

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Sport

SpVgg Kaufbeuren verspielt 2:0-Führung gegen den TSV Legau

Trotz zweier früher Treffer von Kapitän Robin Conrad verliert die SVK mit 2:3 – Alexander Schwarz erzielt alle drei Tore für die Gäste

Die SpVgg Kaufbeuren hat am Sonntag, 13. September 2026, ihr Heimspiel gegen den TSV Legau mit 2:3 verloren. Dabei erwischte die SVK zunächst einen starken Start und lag bereits nach 14 Minuten mit 2:0 in Führung. Doch noch vor der Pause gelang den Gästen der Ausgleich. In der zweiten Halbzeit übernahm Legau zunehmend die Kontrolle und entschied die Partie durch einen verwandelten Elfmeter.

Conrad bringt die SVK früh mit 2:0 in Führung

Bereits in der 2. Minute brachte SVK-Kapitän Robin Conrad die Kaufbeurer mit 1:0 in Führung. Die Vorarbeit kam von Martin Lekaj. In der 14. Minute erhöhte Conrad auf 2:0, diesmal nach Zuspiel von Samy Fischer.

Doch der TSV Legau fand schnell zurück in die Partie. Alexander Schwarz verkürzte in der 20. Minute auf 1:2 und sorgte sieben Minuten später mit seinem zweiten Treffer für den 2:2-Ausgleich.

Conrad zeigte sich nach dem Spiel entsprechend enttäuscht: „wir haben super angefangen, das Spiel kontrollier und zwei Tore schöne rausgespielt. Dann vor der Halbzeit schlecht verteidigt und billig zwei Tore kassiert. In Halbzeit zwei sind wir dann nicht mehr richtig ins Spiel gekommen, alles war hektisch und haben komplett den Faden verloren. Am Ende dann verdient verloren.“

Legau bestimmt die zweite Halbzeit

Nach dem Seitenwechsel waren die Gäste spielbestimmend und erspielten sich mehrere Möglichkeiten. SVK-Torwart Sahan Bahtiyar, der den verletzten Harald Killimann ersetzte, verhinderte zunächst weitere Gegentreffer.

Schließlich entschied eine Elfmeterentscheidung die Partie zugunsten des TSV Legau. Bahtiyar war mit der Entscheidung nicht einverstanden: „ ich spiel klar den Ball beim Luftduell, anschließend war der Kontakt da, das war kein Elfmeter.“

Auch dem Legauer Ausgleich zum 2:2 war aus Kaufbeurer Sicht eine umstrittene Situation vorausgegangen. Laut SVK ging dem Treffer eine Abseitsentscheidung voraus.

Alexander Schwarz ließ sich die Chance vom Elfmeterpunkt nicht nehmen und erzielte mit seinem dritten Treffer des Tages den 3:2-Endstand für Legau.

„Wir sind so tief in einem Loch“

Luca Wollens, der krankheitsbedingt noch pausieren musste, fasste die derzeitige Situation der Kaufbeurer knapp zusammen: „Wir sind so tief in einem Loch“.

Legaus Trainer Andreas Betz sah den Erfolg seiner Mannschaft vor allem aufgrund der zweiten Halbzeit als verdient an: „ Wir haben verdient gewonnen. Nach der frühen Führung der Kaufbeurer haben wir schnell wieder ins Spiel gefunden und konnten noch vor der Halbzeit ausgleichen. Zweite Halbzeit waren wir klar die bessere Mannschaft, und haben genug Möglichkeiten gehabt, haben uns zum Schluss durch das Elfmetertor auch belohnt.“

Mann des Spiels war Alexander Schwarz. Der Legauer erzielte alle drei Treffer seiner Mannschaft und hatte damit entscheidenden Anteil am Auswärtssieg.

Tore

1:0 Robin Conrad (2.)
Vorlage: Martin Lekaj

2:0 Robin Conrad (14.)
Vorlage: Samy Fischer

2:1 Alexander Schwarz (20.)

2:2 Alexander Schwarz (27.)

2:3 Alexander Schwarz (Elfmeter)

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Sport

Joker gewinnen letztes Testspiel in Erding

Am Donnerstagabend um 19:30 Uhr eröffnet der ESVK daheim gegen Bad Tölz die neue Saison der Oberliga Süd

Am Sonntagabend stand für den ESV Kaufbeuren das letzte Testspiel der Vorbereitung Bei den Erding Gladiators auf dem Programm. Die Wertachstädter mussten dabei auf den verletzten Yannik Burghart sowie auf dem gesperrten Max Oswald verzichten. Dazu war Jan-Luca Augst für die eigene U20 Mannschaft im Einsatz.

Der ESV Kaufbeuren startet gut und hat gleich zu Beginn große Chancen. Danach ist das Spiel relativ ausgeglichen. Die Joker gehen dann jedoch in der 6. Minute mit 0:1 in Führung. Ein Direktschuss von Tom Schwarz nach Pass von Jere Laaksonen, landet im linken Torwinkel. Direkt danach hat Erding eine schnelle Ausgleichschance, die von Rihards Babulis aber stark vereitelt wird. Es entwickelt sich ein offener Schlagabtausch mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. William Eriksson erzielt in der 11. Minute mit einem platzierten Schuss dann aber auch das 0:2. Ein schöner Treffer nach Vorarbeit von Sami Blomqvist. Danach bleibt das Spiel ohne größere Höhepunkte, bietet aber immer wieder die eine oder andere Chance auf beiden Seiten.

Kaufbeuren zeigt zu Beginn des zweiten Drittels eine sehr dominante Leistung. Dann jedoch folgen zwei Strafen innerhalb von zwei Minuten für die Joker, was Erding vier Minuten Powerplay einbringt. Erding kann jedoch erst im zweiten Powerplay Druck aufbauen und Chancen herausspielen. Kaum ist der ESVK dann aber wieder komplett, erhöht Tomas Schwamberger in der 29. Spielminute mit einem Tip-in auf 0:3. Die Zuspiele kamen von Andrew Yogan und Eero Eolo. Auf der anderen Seite erzielt Roman Zap in der 30. Minute, ebenfalls mit einem schönen Tip-in, nach Zuspiel von Buster Larsson das 1:3. Die Joker erhalten dann ein Powerplay, müssen dürfen jedoch nur für eine Minute in Überzahl ran, da dann auch Andrew Yogan auf die Strafbank muss. Im Anschluss haben die Joker zwei sehr gute Torchancen; Sami Blomqvist und William Eriksson scheitern jedoch beide am starken David Zabolotny. Ein weiteres Powerplay (37. Minute) der Allgäuer erweist sich als sehr druckvoll, und Erdings Torhüter David Zabolotny muss mehrfach in höchster Not retten, um seine Mannschaft im Spiel zu halten. Eine Minute vor dem Ende des Drittels muss auch Max Kislinger auf die Strafbank. Die Oberbayern haben dabei eine gute Chance durch Michal Spacek, der jedoch an Rihards Babulis scheitert und so geht es mit dem Spielstand von 1:3 auch in die Pause.

Im Schlussabschnitt merkte man beiden Mannschaften zunächst an, dass sich die Vorbereitung dem Ende zuneigt, und das Spiel plätscherte eher nur noch vor sich hin. Die Erdinger witterten jedoch in den letzten Minuten noch einmal Morgenluft und zogen das Tempo der Partie an. Daraus resultierten einige gute Wechsel, in denen die Joker arge Probleme hatten, wieder in die Partie zu finden. In der 58. Minute gelang den Hausherren dann der Anschlusstreffer durch Fabian Bassler. Die Joker ihrerseits machten aber durch Andrew Yogan den Deckel auf die Partie. Der US-Amerikaner konnte die Scheibe in der 59. Minute im leeren Gehäuse der Erdinger zum 2:4-Endstand unterbringen, während diese zu diesem Zeitpunkt mit dem sechsten Feldspieler auf dem Eis alles versuchten.

Die Wertachstädter konnten sich somit zum Schluss der Vorbereitung noch einen Sieg holen. Am Donnerstagabend um 19:30 Uhr steht dann bereits die Eröffnung der Oberliga Süd auf dem Programm. Die Joker erwarten dabei die Tölzer Löwen zum Saisonauftakt in der energie schwaben arena. Tickets sind aktuell noch unter tickets.esvk.de und in allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

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Politik Sport

ESV Kaufbeuren e.V. ehrt Bernhard Pohl für 4o Jahre Mitgliedschaft

Pohl: Das Eishockey in Kaufbeuren war mir immer eine Herzensangelegenheit

40 Jahre Mitglied beim ESV Kaufbeuren waren Anlass für die Übergabe einer Urkunde und eines Präsents seitens der Geschäftsführung des Eissportvereins Kaufbeuren. Die Übergabe erfolgte durch den geschäftsführenden Vorstand des ESV Kaufbeuren, Karlheinz Peukert in der energie schwaben arena.

Bernhard Pohl hat von 1995 bis 2006, nach der Pleite der Adler, den ESVK als Präsident finanziell wieder auf die Beine gestellt und durch die Krise geführt. Nach einer sportlichen und finanziellen Talfahrt gelang dem ESVK der Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga im Jahr 2002.

Im Jahr 2006 wurde Pohl zum Ehrenmitglied ernannt. Seither verfolgt er die Spiele des ESVK mit großem Interesse und fachkundigem Blick. „Ich wünsche dem ESVK nach der bitteren Saison im vergangenen Jahr, dass auch jetzt wieder der Umschwung gelingen wird und ein Wiederaufstieg in die DEL 2 zeitnah geschafft wird, denn hier gehört der Verein hin. Die Weichen sind gestellt. Viel Erfolg!“, hofft Pohl auf die kommende Saison.

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Sport

Joker bestreiten am Sonntag letztes Testspiel vor dem Ligastart

Donnerstag, den 17. September, Ligaauftaktspiel in der energie schwaben arena gegen die Tölzer Löwen

Für die Joker steht am Sonntag um 18:00 Uhr das letzte Testspiel der Vorbereitung 2026/2027 auf dem Programm. Dabei geht es für den ESVK zu den Erding Gladiators. Das Spiel bei den Oberbayern ist gleichzeitig auch der einzige Test gegen einen Ligakonkurrenten und bildet den Abschluss der Vorbereitungsphase, bevor es am Donnerstag, den 17. September, um 19:30 Uhr in der energie schwaben arena zum Ligaauftaktspiel gegen die Tölzer Löwen kommt. Für das erste Heimspiel der Joker in der Oberliga Süd sind aktuell bereits über 2.500 Tickets verkauft, wobei die Sitzplätze schon ausverkauft sind.

Tickets für die Heimspiele der Joker sind online unter tickets.esvk.de und in allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

ESVK-Trainer Sebastian Buchwieser kann beim Testspiel am Sonntag fast aus dem Vollen schöpfen. Bis auf Yannik Burghart, der weiterhin an einer Unterkörperverletzung laboriert, sind aktuell alle Spieler im Eistraining. Dazu gehören auch die zuletzt noch angeschlagenen Verteidiger Max Kislinger und Jan-Luca Augst sowie Stürmer Max Hops, der krankheitsbedingt das Spiel am vergangenen Sonntag gegen den HC Ambri-Piotta verpasste.

Den Livestream zum Spiel in Erding gibt es auf SpradeTV, die Live-Statistiken zum Spiel sind unter deb-online.live zu finden.

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Gesundheit Soziales Sport

Kombinationsangebot Bewegung und Gedächtnis in den Räumlichkeiten der AOK

Foto: Seniorenbüro

Mit Spaß und Freude, Bewegung und Gedächtnis kombinieren, beim Kurs für Senioren

Die Bürgerstiftung Kaufbeuren und die Bürgerstiftung Ostallgäu hatten in Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat im Jahr 2023 ein Kombinationsprogramm aus Bewegung und Gedächtnis für Kaufbeurer Senioren ins Leben gerufen. Seitdem wird das Angebot begeistert angenommen. Dieser Kurs geht im kommenden Herbst in eine neue Runde und startet am 22.09.2026, in den Räumlichkeiten der AOK, Josef-Landes-Straße 32 in Kaufbeuren. Aufgrund der hohen Nachfrage wird um vorherige Anmeldung im Seniorenbüro unter Tel. 08341/437203 dringend gebeten.

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Sport

Wieder nur ein Tor Unterschied: SpVgg Kaufbeuren verliert in Bad Wörishofen

Dritte bittere 0:1-Niederlage für die SVK – Chancen bleiben ungenutzt und Conrad trifft in der Schlussminute nur die Latte

Zum dritten Mal muss die SpVgg Kaufbeuren eine bittere 0:1-Niederlage hinnehmen. Diesmal unterlag die Mannschaft von Trainer Manuel Günes beim Tabellenletzten FC Bad Wörishofen. Über weite Strecken sah der SVK-Coach eine Mannschaft, die sich zum wiederholten Mal selbst bestrafte.

Chancen bleiben ungenutzt

Vor allem die fehlende Konsequenz vor dem gegnerischen Tor machte der SpVgg erneut zu schaffen. Mehrere gute Möglichkeiten blieben ungenutzt, während auf der Gegenseite ein Fehler zum entscheidenden Treffer führte.

„Das Spiel war sehr bitter, am Ende stehen wir wieder mit leeren Händen da. Wie in den letzten Spiele haben wir 4-5 100% Chancen, das Tor scheint jedoch wie vernagelt zu sein. In der Defensive reicht ein Blackout zu einem Gegentor. Zudem sind aktuell die Schiedsrichter Entscheidungen zu 90 % gegen uns, in der ersten Halbzeit wurde uns ein klarer Elfmeter nicht gegeben, in Halbzeit zwei waren es auch 2 weitere Elfmeter Entscheidungen gegen uns. Müssen jedoch damit leben. Die rote Karte passt natürlich noch dazu. Dass das Spiel hektisch war, zeigt an der Anzahl von 11 gelbe Karten“, so SVK-Trainer Manuel Günes.

Conrad trifft in der Schlussminute die Latte

Trotz Unterzahl blieb für die Kaufbeurer bis zum Ende zumindest ein Punktgewinn möglich. In der Schlussminute hatte SVK-Kapitän Robin Conrad den Ausgleich auf dem Fuß, sein Abschluss landete jedoch nur an der Latte.

Damit stand für die SpVgg Kaufbeuren erneut eine knappe 0:1-Niederlage – und ein weiteres Spiel, in dem die eigenen Chancen nicht den Weg ins Tor fanden.

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Sport

Auftakt mit Ausrufezeichen – SpVgg Kaufbeuren trotzt Aufstiegsfavorit einen Punkt ab

© Herzfotografin Lisa-Marie – Torhüterin Sandrine Uhlig behält die Oberhand gegen FCA Stürmerin Lisa-Marie Maier

BOL – Saisonauftakt – FC Augsburg – SpVgg Kaufbeuren 0:0

Zum Saisonauftakt erkämpften sich die Frauen der SpVgg Kaufbeuren beim selbsternannten Aufstiegsfavoriten FC Augsburg ein verdientes 0:0. Trotz personeller Sorgen präsentierte sich die Mannschaft von Beginn an geschlossen, kämpferisch und ließ sich auch von der selbstbewussten bis teilweise überheblichen Gangart der Gastgeberinnen nicht beeindrucken.

Der FCA setzte Kaufbeuren in der ersten Halbzeit früh unter Druck und störte den Spielaufbau mit konsequentem Pressing. Die SpVgg hielt jedoch mit einer äußerst konzentrierten Defensivleistung dagegen. Beide Mannschaften standen defensiv sehr stabil, wobei Kaufbeurens Torhüterin Sandrine Uhlig mit einer überragenden Leistung zusätzlich dafür sorgte, dass die Gastgeberinnen ihre Offensivbemühungen nicht in einen Treffer ummünzen konnten.

Neben dem sportlichen Geschehen war die Partie immer wieder von Diskussionen und Nickligkeiten geprägt. Einige Entscheidungen und die unterschiedliche Bewertung vergleichbarer Zweikämpfe sorgten auf Kaufbeurer Seite für Verwunderung. Auch vereinzelte verbale Spitzen der Gastgeberinnen änderten jedoch nichts daran, dass die SpVgg ruhig blieb und ihre Antwort auf dem Platz gab.

Nach der Pause ließ der Augsburger Druck zunehmend nach. Kaufbeuren verteidigte weiterhin konsequent, hielt körperlich wie spielerisch dagegen und zeigte, dass man dem favorisierten Landesliga-Absteiger keineswegs unterlegen war. Die Gastgeberinnen fanden über die gesamten 90 Minuten kein Mittel, die kompakte Kaufbeurer Defensive entscheidend zu überwinden.

Am Ende stand ein hart erarbeitetes, aber absolut verdientes 0:0. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, großer Moral und hoher Disziplin setzte die SpVgg gleich zum Saisonauftakt ein Ausrufezeichen und nahm verdient einen Punkt aus Augsburg mit.

Gerade angesichts der hohen Erwartungen und des selbstbewussten Auftretens des FCA dürfte das torlose Remis vor allem für die Kaufbeurerinnen ein gelungener Start in die neue Saison sein.

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Allgemein Sport

Ein Tag ganz im Zeichen des ESVK: Nachwuchs, Legenden und die neuen Joker begeistern

Vom Nachwuchs auf dem Eis über ein packendes Traditionsspiel vor gut 1.000 Zuschauern bis zur Vorstellung der Profimannschaft: Der Freitag beim Warrior Cup 2026 zeigte die ganze Bandbreite des ESV Kaufbeuren

Es war der erwartet besondere ESVK-Tag im Rahmen des Warrior Cups 2026. Am Freitag präsentierte sich der ESV Kaufbeuren in all seinen Facetten – vom jüngsten Nachwuchs über die Frauenmannschaft und ehemalige Eishockeygrößen bis hin zur aktuellen Profimannschaft. Ein abwechslungsreicher Tag, der eindrucksvoll zeigte, wie breit der Eishockeysport in Kaufbeuren aufgestellt ist.

Von der Eishockeyschule bis zur U20

Den Auftakt machte am späten Nachmittag der ESV Kaufbeuren e.V. mit der Präsentation seines Nachwuchsbereichs. Moderiert von Claus Tenambergen wurden die einzelnen Nachwuchsmannschaften auf dem Eis vorgestellt.

Von der Eishockeyschule und der U7 bis hinauf zur U20 präsentierten sich die jungen Spielerinnen und Spieler den Zuschauern in der energie schwaben arena. Ebenfalls mit dabei war die Frauenmannschaft des ESVK.

Dabei entstanden genau jene Bilder, die eindrucksvoll verdeutlichten, welchen Stellenwert die Nachwuchsarbeit beim ESV Kaufbeuren besitzt. Zahlreiche Kinder und Jugendliche in ihren ESVK-Trikots gemeinsam auf dem Eis zu sehen, machte sichtbar, wie groß der Unterbau des Kaufbeurer Eishockeys ist – und wie viele junge Spielerinnen und Spieler Woche für Woche für ihren Sport und den ESVK auf dem Eis stehen.

Der Blick reichte dabei von den Jüngsten, die ihre ersten Schritte auf Schlittschuhen machen, bis zu den älteren Nachwuchsspielern, die bereits auf einem hohen sportlichen Niveau unterwegs sind.

Eishockey-Legenden liefern sich packendes Duell

Nach dem Nachwuchs gehörte die Eisfläche den ehemaligen Größen. Vor gut 1.000 Zuschauern traf die ESVK-Traditionsmannschaft auf die Nationalmannschaft der ehemaligen deutschen Nationalspieler.

Wer dabei ein gemütliches Schaulaufen ehemaliger Profis erwartet hatte, wurde schnell eines Besseren belehrt. Beide Mannschaften boten den Zuschauern ein attraktives Spiel mit Tempo, technischen Kabinettstückchen und sehenswerten Kombinationen. Immer wieder war zu erkennen, dass hier Akteure auf dem Eis standen, die über viele Jahre Eishockey auf hohem Niveau gespielt hatten.

Und auch sportlich hielten die Kaufbeurer hervorragend dagegen. Nach einem zwischenzeitlichen 1:3-Rückstand drehte die ESVK-Traditionsmannschaft die Partie und ging sogar mit 4:3 in Führung.

Nach der regulären Spielzeit stand es schließlich 5:5.

Die ESVK-Traditionsmannschaft gegen die Nationalmannschaft der Ehemaligen. Fotos: Alex Winterholler

Publikum fordert das Penaltyschießen

Eigentlich hätte es das gewesen sein können. Über den Stadionsprecher wurde verkündet, dass sich beide Mannschaften auf das Unentschieden geeinigt hätten.

Doch die Zuschauer in der energie schwaben arena hatten andere Vorstellungen. Mit lautstarkem Applaus machten sie deutlich, dass sie ein Penaltyschießen sehen wollten.

Der Wunsch wurde erhört.

Also traten die ehemaligen Profis noch einmal gegeneinander an – diesmal im direkten Duell zwischen Schützen und Torhütern. Am Ende hatte die Nationalmannschaft der Ehemaligen knapp die Nase vorn und gewann die Partie mit 6:5 nach Penaltyschießen.

Das Ergebnis war an diesem Abend allerdings beinahe Nebensache. Im Mittelpunkt standen das Wiedersehen mit zahlreichen bekannten Spielern, attraktives Eishockey und die Freude daran, viele frühere Größen noch einmal gemeinsam auf dem Kaufbeurer Eis erleben zu können.

Von den Legenden zu den aktuellen Jokern

Nach dem Spiel verlagerte sich das Geschehen von der energie schwaben arena ins Festzelt. Dort stand anschließend die 1. Mannschaft des ESV Kaufbeuren im Mittelpunkt.

Die Joker wurden den Fans für die neue Spielzeit 2026/2027 vorgestellt. Auch der neue Trainer Sebastian Buchwieser stellte sich den Fragen des Moderators Phil Bader und sprach über die bevorstehende Saison.

Eine Neuigkeit wurde an diesem Abend ebenfalls exklusiv bekannt gegeben: die Besetzung der Kapitänsämter für die neue Spielzeit.

Weitere tolle Bilder der Mannschaftspräsentation von Alex Winterholler

Max Renner führt die Joker als Kapitän an

Die Joker werden in der Saison 2026/2027 von Max Renner als Kapitän angeführt.

Unterstützt wird er von seinen Assistenten Eero Elo, Julian Eichinger und Max Oswald.

Damit wissen die Fans nun auch offiziell, welches Quartett in der kommenden Saison innerhalb der Mannschaft besondere Verantwortung übernehmen wird.

Nach Mannschaftsvorstellung, Interviews und Autogrammstunde war der ESVK-Tag noch nicht beendet. Dieter Schaurich übernahm anschließend die Musik und sorgte im Festzelt für den passenden Ausklang und Partystimmung.

Dieter Schaurich. Fotos: Alex Winterholler

Ein rundum gelungener ESVK-Tag

Vom Nachwuchs über die Frauenmannschaft und die ehemaligen Eishockeygrößen bis zu den aktuellen Profis: Der Freitag beim Warrior Cup brachte die verschiedenen Generationen und Bereiche des ESV Kaufbeuren an einem Tag zusammen.

Die Nachwuchspräsentation mit ihren vielen Spielerinnen und Spielern, ein überraschend temporeiches und bis zum Penaltyschießen spannendes Traditionsspiel vor gut 1.000 Zuschauern sowie die Vorstellung der neuen Joker machten den Freitag zu einem rundum gelungenen ESVK-Tag.

Am Samstag und Sonntag rückt nun der eigentliche Warrior Cup 2026 in den Mittelpunkt. Am Samstag treffen zunächst die Belfast Giants auf den HC Ambri-Piotta, ehe der ESV Kaufbeuren gegen Red Bull München antritt. Am Sonntag folgen das Spiel um Platz drei und das Finale.

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Sport Veranstaltung

Gelungener Auftakt zum Warrior Cup 2026: Muckasäck bringt das Bierzelt in Stimmung

Drei Sets, viel Live-Musik und gute Stimmung: Der Partyabend mit Muckasäck eröffnet das viertägige Warrior-Cup-Wochenende des ESV Kaufbeuren

Der Startschuss für den Warrior Cup 2026 ist gefallen. Am Donnerstagabend eröffnete die Band Muckasäck das viertägige Veranstaltungswochenende des ESV Kaufbeuren mit einem Partyabend im Bierzelt an der energie schwaben arena.

Ab 19:00 Uhr gehörte die Bühne Muckasäck. Die Musiker präsentierten sich bestens aufgelegt und sorgten in insgesamt drei Sets für einen abwechslungsreichen und stimmungsvollen Abend. Mit ihrem energiegeladenen Auftritt gelang es der Band, das Publikum schnell mitzunehmen und für ausgelassene Stimmung im Bierzelt zu sorgen.

Gute Stimmung trotz Luft nach oben bei der Besucherzahl

Auch wenn sich die Veranstalter zum Auftakt sicherlich noch einige Besucherinnen und Besucher mehr gewünscht hätten, tat dies der Atmosphäre vor Ort keinen Abbruch. Die Gäste, die den Weg ins Bierzelt gefunden hatten, feierten gemeinsam mit der Band und sorgten für einen gelungenen ersten Abend des Warrior Cups.

Am Freitag stehen Nachwuchs, ESVK-Legenden und die Joker im Mittelpunkt

Nach dem musikalischen Auftakt geht das Programm des Warrior Cups bereits am Freitag weiter. Um 17:30 Uhr werden die Nachwuchsmannschaften des ESV Kaufbeuren vorgestellt.

Um 18:30 Uhr folgt in der energie schwaben arena das Traditionsspiel zwischen den ESVK-Oldtimern und den DEB-Oldtimern. Der Eintritt zu diesem Spiel ist frei. Nachwuchskinder des ESVK sammeln dabei Spenden für die Nachwuchsarbeit des Vereins.

Ab 20:00 Uhr steht anschließend die aktuelle Mannschaft im Mittelpunkt. Im Bierzelt werden die „Joker“ präsentiert, zudem ist eine Autogrammstunde vorgesehen.

Internationales Eishockey am Samstag und Sonntag

Am Samstag beginnt um 10:00 Uhr der Frühschoppen mit Weißwurstfrühstück und dem Musikverein Hirschzell im Bierzelt. Sportlich wird es ab 13:00 Uhr mit der Partie Belfast Giants gegen HC Ambri-Piotta. Um 17:00 Uhr trifft der ESV Kaufbeuren auf Red Bull München. Im Anschluss steigt im Bierzelt der Partyabend mit DJ-Legende Dieter Schaurich.

Am Sonntag stehen schließlich die Entscheidungen beim Warrior Cup 2026 an. Um 13:00 Uhr beginnt das Spiel um Platz drei, um 17:00 Uhr folgt das Finale.

Nach dem gelungenen Auftakt mit Muckasäck warten damit noch drei vollgepackte Tage mit Eishockey und Rahmenprogramm auf die Besucherinnen und Besucher in Kaufbeuren.

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Sport

Warrior Cup 2026 startet am Donnerstag: Vier Tage Eishockey, Party und Rahmenprogramm in Kaufbeuren

Muckasäck, ESVK-Traditionsmannschaft, internationale Topteams und Festzelt: Das komplette Programm von Donnerstag bis Sonntag

Vier Tage Eishockey, Vereinsleben und Festzeltprogramm: Am Donnerstag, 3. September, beginnt rund um die energie schwaben arena der Warrior Cup 2026. Bevor am Samstag und Sonntag das eigentliche internationale Eishockeyturnier ausgetragen wird, wartet bereits am Donnerstag und Freitag ein umfangreiches Rahmenprogramm auf die Fans.

Mit dabei sind in diesem Jahr neben Gastgeber ESV Kaufbeuren der HC Ambri-Piotta aus der Schweiz, die Belfast Giants aus Nordirland und Red Bull München. Dazu kommen ein besonderes Traditionsspiel, die Präsentation des ESVK-Nachwuchses und der aktuellen Joker-Mannschaft sowie mehrere Veranstaltungen im Bierzelt.

Donnerstag: Muckasäck eröffnet das Warrior-Cup-Wochenende

Der Startschuss fällt am Donnerstag, 3. September, im Bierzelt.

19:00 Uhr: Partyabend mit Muckasäck im Bierzelt

Damit beginnt der Warrior Cup bereits zwei Tage vor dem ersten Turnierspiel mit einem musikalischen Auftakt.

Freitag: Vom ESVK-Nachwuchs bis zu den Eishockey-Legenden

Der Freitag steht ganz im Zeichen des ESV Kaufbeuren. Den Auftakt macht der Nachwuchs, bevor zahlreiche bekannte Namen aus der Eishockey-Vergangenheit auf das Eis zurückkehren.

17:30 Uhr: Mannschaftsvorstellungen des ESVK-Nachwuchses

Anschließend wartet eines der besonderen Highlights des Wochenendes:

18:30 Uhr: ESVK-Traditionsmannschaft gegen die Nationalmannschaft der Ehemaligen

Zahlreiche ehemalige Kaufbeurer Publikumslieblinge und bekannte deutsche Eishockeyspieler stehen dabei noch einmal gemeinsam auf dem Eis. Gespielt werden 3 x 20 Minuten mit durchlaufender Spielzeit.

Der Eintritt zum Traditionsspiel ist frei. Nachwuchskinder des ESVK sind mit Spendenbüchsen unterwegs. Die Spenden kommen der Nachwuchsarbeit des ESV Kaufbeuren e.V. zugute.

Nach dem Spiel geht es im Bierzelt weiter:

20:00 Uhr: Mannschaftspräsentation der „Joker“ und Autogrammstunde im Bierzelt

Damit spannt der Freitag den Bogen vom ESVK-Nachwuchs über ehemalige Spieler bis zur aktuellen Mannschaft.

Samstag: Der Warrior Cup beginnt auf dem Eis

Am Samstag startet der Tag zunächst gemütlich im Bierzelt. Ab 10:00 Uhr gibt es einen Frühschoppen mit Weißwurstfrühstück. Für die musikalische Begleitung sorgt der Musikverein Hirschzell.

10:00 Uhr: Frühschoppen & Weißwurstfrühstück mit dem Musikverein Hirschzell im Bierzelt

Danach rückt das internationale Eishockey in den Mittelpunkt. Vier Mannschaften aus drei Ländern kämpfen um den Einzug ins Finale.

13:00 Uhr: Belfast Giants – HC Ambri-Piotta

17:00 Uhr: ESV Kaufbeuren – Red Bull München

Nach dem zweiten Spiel ist der Samstag noch lange nicht vorbei. Im Bierzelt geht es anschließend weiter:

Im Anschluss: Partyabend mit DJ-Legende Dieter Schaurich im Bierzelt

Sonntag: Wer gewinnt den Warrior Cup 2026?

Am Sonntag fallen die Entscheidungen. Zunächst treffen die beiden Verlierer der Samstagsspiele aufeinander, ehe am späten Nachmittag das Finale des Warrior Cups 2026 ausgetragen wird.

13:00 Uhr: Spiel um Platz drei

Verlierer Spiel 1 – Verlierer Spiel 2

17:00 Uhr: Finale

Gewinner Spiel 1 – Gewinner Spiel 2

Nach dem Finale steht fest, wer den Warrior Cup 2026 mit nach Hause nimmt.

Warrior Cup 2026: Das komplette Programm auf einen Blick

Donnerstag, 3. September

19:00 Uhr: Partyabend mit Muckasäck im Bierzelt

Freitag, 4. September

17:30 Uhr: Mannschaftsvorstellungen ESVK-Nachwuchs
18:30 Uhr: ESVK-Traditionsmannschaft – Nationalmannschaft der Ehemaligen
20:00 Uhr: Mannschaftspräsentation der „Joker“ und Autogrammstunde im Bierzelt

Samstag, 5. September

10:00 Uhr: Frühschoppen & Weißwurstfrühstück mit dem Musikverein Hirschzell im Bierzelt
13:00 Uhr: Belfast Giants – HC Ambri-Piotta
17:00 Uhr: ESV Kaufbeuren – Red Bull München
Im Anschluss: Partyabend mit DJ-Legende Dieter Schaurich im Bierzelt

Sonntag, 6. September

13:00 Uhr: Spiel um Platz drei
17:00 Uhr: Finale

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Sport Wirtschaft

Karwendel setzt Partnerschaft mit dem ESV Kaufbeuren fort

Langfristiges Engagement für den Sport und die Gemeinschaft im Allgäu

Die Karwendel-Werke Huber GmbH & Co. KG führen ihr Sponsoring des ESV Kaufbeuren auch in der kommenden Saison fort. Die Marke Exquisa wird dabei weiterhin die Trikots des ESV Kaufbeuren begleiten. Damit bekennt sich das familiengeführte Unternehmen bewusst zu seiner langfristigen Unterstützung des Traditionsvereins – unabhängig von dessen sportlicher Ligazugehörigkeit.

Der ESV Kaufbeuren nimmt dabei seit vielen Jahrzehnten eine besondere Rolle in der Region Allgäu ein und begeistert Generationen von Fans weit über die Stadtgrenzen hinaus. Mit seinem gesellschaftlichen Engagement und seiner starken Nachwuchsarbeit ist der Verein ein wichtiger Bestandteil des regionalen Lebens.

„Als Unternehmen mit starken Wurzeln im Allgäu ist es für uns selbstverständlich, Verantwortung für die Region zu übernehmen. Deshalb begleiten wir den ESV Kaufbeuren auch in der kommenden Saison. Eine Partnerschaft zeigt ihren Wert gerade dann, wenn sie langfristig angelegt ist und unabhängig von kurzfristigen sportlichen Entwicklungen Bestand hat“, sagt Viktor Lindner, Sprecher der Geschäftsführung der Karwendel-Werke Huber GmbH & Co. KG.

Der ESV Kaufbeuren und Karwendel verbindet dabei mehr als eine Sponsoringpartnerschaft: Beide stehen für Kontinuität und Verlässlichkeit. Mit der Fortführung der Zusammenarbeit setzt Karwendel ein Zeichen für Zusammenhalt – auf und neben dem Eis.

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Sport

Saisonauftakt beim Landesliga-Absteiger FC Augsburg

©️Herzfotografin Lisa-Marie

BOL Auftaktspiel zur Saison 26/27- FC Augsburg – SpVgg Kaufbeuren

Am kommenden Sonntag starten die Frauen der SpVgg Kaufbeuren endlich in die neue Saison. Nach fünf intensiven Wochen Vorbereitung wartet zum Auftakt direkt eine anspruchsvolle Aufgabe: Um 12:30 Uhr geht es auswärts gegen den Landesliga-Absteiger FC Augsburg, der naturgemäß zu den Favoriten der Liga zählt. Trotz des schwierigen Auftaktgegners geht die Mannschaft selbstbewusst in die Partie. Auch wenn mit Paula Eichinger und Julia Czeschlick zwei Stammspielerinnen und wichtige Leistungsträgerinnen fehlen, möchte die SpVgg von Beginn an zeigen, dass sie sich vor dem Favoriten nicht verstecken muss. Beide Mannschaften dürften sich insgesamt auf Augenhöhe begegnen, sodass ergebnistechnisch alles offen ist. Nach der langen Vorbereitung ist die Vorfreude im Team jedenfalls groß, dass es nun endlich wieder um Punkte geht. 

📍 Sportanlage Süd, Augsburg
📅 Sonntag, 06.09.2026
⏰ Anpfiff: 12:30 Uhr

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Sport

Joker verlieren das zweite Testspiel gegen Memmingen deutlich

Die nächsten Testspiele für den ESVK stehen dann am kommenden Wochenende beim Warrior Cup 2026 an.

Der ESVK musste im Testspiel am Freitagabend daheim gegen den ECDC Memmingen vor knapp 2.400 Zuschauern auf die verletzten Spieler Max Kislinger, Jan-Luca Augst und Tom Schwarz verzichten. Jere Laaksonen rückte heute in die Defensive. Im Tor stand Rihards Babulis.

Im ersten Drittel hatten beide Mannschaften nicht viele Torchancen. Sowohl die Gäste aus Memmingen als auch die Joker konzentrierten sich sehr auf ihre defensiven Aufgaben. Der ESVK hatte insgesamt ein kleines Chancenplus, was auch an einem von zwei Powerplays der Wertachstädter lag. Sehenswert war dabei ein Torabschluss von Tomas Schwamberger, der beim Schuss den Schläger durch die eigenen Beine bewegte. Memmingens Torhüter Michael Bitzer konnte den Versuch des Kaufbeurer Stürmers aber abwehren. Kurz vor dem Ende des ersten Drittels hatten die Indians noch eine gute Chance, aber Matteo Gennaro zielte etwas zu hoch.

Die Bilder des Spiels

Mit Beginn des zweiten Abschnitts sollten dann auch Tore fallen. Die Indians gingen dabei mit einem Doppelschlag in der 23. und 24. Spielminute mit 0:2 in Führung. Den ersten Treffer erzielte Simon Thiel in Überzahl mit einem doch auch sehenswerten Drehschuss aus dem Slot heraus. Der zweite Treffer der Memminger kam aus einem schnellen Konter zustande. Am Ende konnte Okko Kangasniemi frei vor Rihards Babulis einschießen und traf mit einem Schuss in das kurze Eck. Die Joker ihrerseits konnten schnell antworten. Noch in der 24. Minute konnte Andrew Yogan aus dem Gewühl heraus die Scheibe unter Michael Bitzer im Tor der Indians zum 1:2-Anschlusstreffer unterbringen. In der Folge hatten beide Mannschaften in Überzahlspielen oder bei Kontern noch die eine oder andere Chance liegen gelassen. Ein weiterer Treffer sollte aber vorerst nicht fallen, obwohl es deutlich mehr gute Chancen gab als im ersten Drittel.

Die Highlights auf Sprade TV

https://www.sprade.tv/de/game/12387/esv-kaufbeuren-vs-ecdc-memmingen-indians

Die Joker mussten im Schlussabschnitt einer harten und intensiven Trainingswoche Tribut zollen. Es fehlte der Mannschaft von Trainer Sebastian Buchwieser sichtbar die Energie, um das Spiel noch einmal zu drehen. Ein dritter Gegentreffer in der 42. Minute sollte dem ESVK auch schnell wieder den Wind aus den Segeln nehmen. Jakob Peukert konnte dabei einen Bandenabpraller zum 1:3 nutzen. In der Folge saßen die Kaufbeurer auch zu viel auf der Strafbank, um der Partie nochmals einen positiven Impuls zu verleihen. Der Treffer zum 1:4 von Linus Svedlund, der Rihards Babulis mit einem platzierten Schuss zum vierten Mal an diesem Abend überwinden konnte, entschied die Partie dann endgültig. Den Endstand von 1:5 stellte schließlich Indians-Verteidiger Leon Fern mit einem Treffer ins leere ESVK-Gehäuse her, da die Joker bereits mit dem sechsten Feldspieler agierten und nochmals ins Risiko gingen. Die nächsten Testspiele für den ESVK stehen dann am kommenden Wochenende beim Warrior Cup 2026 an. Neben den Wertachstädtern sind noch Red Bull München, der HC Ambri Piotta und die Belfast Giants am Start. Es wartet also ein stimmungsvolles Wochenende auf den ESVK und die Stadt Kaufbeuren.

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Politik Sport

Vereinspauschale 2026: Knapp 89.000 Euro für Vereine in Kaufbeuren

Freistaat stellt bayernweit fast 29 Millionen Euro bereit – auch Ostallgäu und Unterallgäu erhalten Fördermittel

Wie der Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl in einer Pressemitteilung mitteilt, setzt der Freistaat Bayern auch 2026 die Förderung der Vereine über die Vereinspauschale fort. Der Förderbetrag steigt demnach im Vergleich zum Vorjahr um 716.000 Euro auf fast 29 Millionen Euro.

Pohl, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses im Bayerischen Landtag, sieht darin einen weiteren Schritt in einer langfristig positiven Entwicklung: „Unsere bayerischen Vereine prägen das gesellschaftliche Leben in unseren Städten und Gemeinden wie kaum jemand anderes. Besonders für Kinder und Jugendliche sind Vereine Orte der Gemeinschaft und der Wertvermittlung. Umso schöner ist es, dass wir auch weiterhin die Förderung dieser Institutionen auf hohem Niveau fortsetzen können.“

Mehr Vereinsmitglieder und Übungsleiterlizenzen

Nach Angaben Pohls ist auch ein weiterer Zuwachs bei den Vereinsmitgliedern und eingesetzten Übungsleiterlizenzen zu verzeichnen. Diese Faktoren sind ausschlaggebend für die Berechnung der Vereinspauschale eines jeden Vereins und werden in Fördereinheiten zu je 36 Cent festgesetzt.

Im Vergleich zu 2025 steigt die Anzahl dieser Fördereinheiten erneut um rund zwei Millionen und erreicht damit einen neuen Höchststand. Ziel des Freistaats sei es, einen flächendeckend zugänglichen, kostengünstigen und hochqualitativen Zugang zu Sport- und Schützenvereinen zu gewährleisten.

„Es freut mich, dass wir auch weiterhin mit dem bürokratiearmen Mittel der Vereinspauschale Vereine unterstützen können. Ich sehe die unverzichtbare Arbeit der Ehrenamtlichen vor Ort jeden Tag. Dieses Engagement weiterhin zu fördern, ist für mich die Grundlage einer funktionierenden Gesellschaft der Zukunft“, so Pohl.

Kaufbeuren erhält knapp 89.000 Euro

Für die Vereine in Kaufbeuren bleibt die Vereinspauschale im Vergleich zu 2025 mit knapp 89.000 Euro annähernd gleich. Im Unterallgäu stehen mit 315.000 Euro mehr als 10.000 Euro zusätzliche Fördermittel zur Verfügung. Im Ostallgäu steigt die Summe um rund 2.500 Euro auf gut 365.000 Euro.

Für den Regierungsbezirk Schwaben ergibt sich insgesamt ein Plus von mehr als 100.000 Euro. Die Gesamtfördersumme liegt damit bei rund 4,45 Millionen Euro.

Pohl unterstreicht abschließend die Bedeutung der Unterstützung für das Vereinsleben: „Ich bin stolz darauf, dass die Vereine in Bayern so zuverlässig auf höchstem Niveau unterstützt werden. Bei jeder Veranstaltung, ob Wettkampf, Jubiläum oder Vereinsfest, fühlt man sich bei den Vereinen vor Ort wie zu Hause. So soll es auch in Zukunft bleiben. Ich werde mich auch weiterhin dafür einsetzen, dass Sport und Vereinsleben die Unterstützung bekommen, die sie selbstverständlich verdient haben.“

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Sport

Warrior Cup 2026: Ein Freitag ganz im Zeichen des ESVK

Nachwuchs und Frauenmannschaft auf dem Eis, ESVK-Publikumslieblinge gegen ehemalige Nationalspieler und die Vorstellung der 1. Mannschaft

Neu beginnt das Warrior-Cup-Wochenende in diesem Jahr bereits am Donnerstagabend mit einer großen Party im Festzelt. Für Live-Musik sorgt die Band Muckasäck, Eintrittskarten sind an der Abendkasse erhältlich. Nach dem Start in das Warrior-Cup-Wochenende nimmt das Programm am Freitag, 4. September, auch auf dem Eis Fahrt auf. Zunächst präsentiert sich die gesamte Nachwuchsabteilung des ESV Kaufbeuren e.V. gemeinsam mit der Frauenmannschaft in der energie schwaben arena. Anschließend trifft die Traditionsmannschaft des ESVK auf die Nationalmannschaft der Ehemaligen. Den Abschluss bildet am Abend die Vorstellung der 1. Mannschaft im Festzelt.

Von der U7 bis zur U20 und die Frauenmannschaft gemeinsam auf dem Eis

Los geht es am Freitag um 17:30 Uhr. Von der U7 bis hin zur U20 sowie der Frauenmannschaft werden alle Teams gemeinsam mit ihren Trainern auf dem Eis vorgestellt. Bereits im vergangenen Jahr kam diese Präsentation bei den Besuchern sehr gut an. Jogi Koch, Sportlicher Leiter des ESV Kaufbeuren e.V., freut sich darauf: „Für unsere Spielerinnen und Spieler ist es etwas Besonderes, mit allen Mannschaften vor einer großen Kulisse auf dem Eis zu stehen. An diesem Abend können wir die ganze Bandbreite des ESV Kaufbeuren e.V. präsentieren und zeigen, wie viel Begeisterung und Engagement in unserem Verein steckt. Gleichzeitig ist dieser Auftritt auch eine schöne Anerkennung für unsere Trainer und all diejenigen, die sich das ganze Jahr über für unsere Mannschaften einsetzen.“

Impressionen vom Spiel 2025

Um 18:30 Uhr fällt dann der erste Puck für das große Spiel der ESV-Traditionsmannschaft gegen die Nationalmannschaft der Ehemaligen. Schon im vergangenen Jahr stieß das Traditionsspiel auf großes Interesse. Rund 1.000 Zuschauer verfolgten das Aufeinandertreffen der ehemaligen ESVK-Spieler mit zahlreichen früheren Nationalspielern. Dabei lebte die Begegnung nicht nur von den bekannten Namen auf dem Eis. Beide Mannschaften boten den Besuchern attraktives Eishockey und machten das Spiel zu etwas Besonderem am Warrior-Cup-Wochenende.

Für viele ESVK-Fans dürfte bereits der Blick auf den Kader der Traditionsmannschaft Erinnerungen wecken. Mit Alex Thiel, Joey Lewis, Max Schmidle, Daniel Rau, Thorsten Rau, Daniel Menge, Christian Baader oder auch Dieter Medicus kehren gleich mehrere Publikumslieblinge aus der näheren und ferneren ESVK-Vergangenheit noch einmal auf das Kaufbeurer Eis zurück. Gemeinsam mit zahlreichen weiteren ehemaligen Spielern wollen sie an die gelungene Premiere aus dem vergangenen Jahr anknüpfen. ESVK-Geschäftsführender Vorstand Karlheinz Peukert blickt mit Vorfreude auf die Neuauflage: „Das Spiel im vergangenen Jahr war für uns alle ein tolles Erlebnis. Rund 1.000 Zuschauer, viele bekannte Gesichter auf dem Eis und den Rängen und dazu ein wirklich attraktives Eishockeyspiel – das hat gezeigt, welchen Stellenwert diese ehemaligen Spieler bei unseren Fans noch immer haben. Umso schöner ist es, dass wir auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Publikumslieblinge in Kaufbeuren begrüßen dürfen. Ich bin überzeugt, dass wir erneut einen ganz besonderen Eishockeyabend erleben werden.“

Bei der ESVK-Traditionsmannschaft fungiert Stefan Ustorf als Teammanager. Cheftrainer ist Pit Ustorf, unterstützt von Co-Trainer Manfred Schuster sowie den Skills Coaches Simon Jürgen und Hans-Jörg Mayer. Der Kader der Nationalmannschaft bringt reichlich Eishockey-Erfahrung und prominente Namen mit nach Kaufbeuren. Einer der bekanntesten Akteure im Aufgebot ist Michael Wolf. Der gebürtige Allgäuer absolvierte 152 Länderspiele für Deutschland und gewann mit dem EHC Red Bull München dreimal die Deutsche Meisterschaft. Ebenfalls auf dem Eis steht Patrick Köppchen, der zweimal Deutscher Meister wurde und in seiner langen Karriere mehr als 1.000 DEL-Spiele absolvierte. Die Partie wird über 3 x 20 Minuten mit durchlaufender Spielzeit ausgetragen.

Eintritt frei – Spenden für den ESVK-Nachwuchs

Der Eintritt zum Traditionsspiel ist auch in diesem Jahr frei. Statt eines Eintrittspreises setzt der ESV Kaufbeuren auf die freiwillige Unterstützung der Besucher. Nachwuchskinder des ESVK werden während der Veranstaltung mit Spendenbüchsen durch die energie schwaben arena gehen. Die Spenden kommen der Nachwuchsarbeit des ESV Kaufbeuren e.V. zugute.

Ab 20:00 Uhr geht es im Festzelt weiter

Nach dem Traditionsspiel ist der Freitag noch lange nicht beendet. Ab 20:00 Uhr beginnt der Einlass ins Festzelt. Dort wartet bereits der nächste Höhepunkt auf die ESVK-Fans. Um 20:30 Uhr wird die 1. Mannschaft des ESVK vorgestellt. Damit spannt der Freitag des Warrior Cups einen besonderen Bogen über die verschiedenen Generationen des Kaufbeurer Eishockeys: vom Nachwuchs und der Frauenmannschaft über zahlreiche ehemalige ESVK-Spieler und deutsche Nationalspieler bis hin zur aktuellen 1. Mannschaft.

Der Kader der ESVK-Traditionsmannschaft (aktueller Stand per 24.08.26)

Torhüter: Christian Baader
Verteidigung: Daniel Rau, Dieter Medicus, Markus Vaitl, Philipp de Paly, Florian Kettemer, Florian Bindl, Martin Schweiger
Sturm: Stefan Rott, Thomas Holzmann, Alex Thiel, Daniel Menge, Thorsten Rau, Alecandro Carrara, Joey Lewis, Max Schmidle, Manfred Jorde.

Der Kader der Nationalmannschaft ehemaliger Spieler (aktueller Stand per 24.08.26)

Torhüter: Alex Jung, Joey Vollmer
Verteidigung: Martin Ančička, Patrick Köppchen, Stefan Schauer, Andreas Loth, Kaisler Hagen
Sturm: Fredy Ledlin, Christoph Gawlik, Ty Morris, Alexander Polaczek, Alexander Oblinger, Michael Wolf, Florian Zeller, Tomas Martinec, Florian Jung

Der Freitag im Überblick

17:30 Uhr: Vorstellung aller Nachwuchsmannschaften von der U7 bis zur U20 sowie der Frauenmannschaft auf dem Eis
18:00 Uhr: Warm-up
18:30 Uhr: Spielbeginn ESVK-Traditionsmannschaft gegen Nationalmannschaft der Ehemaligen. 3 x 20 Minuten durchlaufende. Spielzeit, zwei Pausen à 15 Minuten
ab 20:00 Uhr: Einlass ins Festzelt
20:30 Uhr: Vorstellung der 1. Mannschaft

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Allgemein Sport

SpVgg Kaufbeuren verliert auch gegen Kaufering

Früher Elfmeter entscheidet die Partie – SVK wartet nach dem 0:1 seit vier Spielen auf einen Sieg

Die SpVgg Kaufbeuren musste gegen Kaufering die vierte Niederlage in einem Punktspiel in Serie hinnehmen. Ein früher Strafstoß brachte Kaufering mit 1:0 in Führung. An diesem Ergebnis änderte sich bis zum Schlusspfiff nichts mehr.

Elfmeter bringt Kaufering in Führung
Die Kaufbeurer benötigten zunächst einige Zeit, um in die Partie zu finden. Bereits nach 15 Minuten war jedoch der Treffer gefallen, der letztlich über den Ausgang des Spiels entscheiden sollte. Ein Elfmeter für Kaufering führte zum 1:0.

Anschließend stabilisierte sich die SVK und ließ bis zum Abpfiff nichts mehr anbrennen. Auf der anderen Seite boten sich den Kaufbeurern zwei bis drei Möglichkeiten zum Ausgleich. Wie schon zuletzt fehlte jedoch die nötige Konsequenz vor dem gegnerischen Tor.
Luca Wollens: „Müssen gegen Bad Wörishofen auf jeden Fall punkten“. Der spielende Co-Trainer Luca Wollens musste die Partie verletzungsbedingt von außen verfolgen. Nach dem Spiel sagte er: „Wir haben die ersten 15-20 Minuten gebraucht, um reinzukommen haben dann aber bis zum Abpfiff nichts mehr anbrennen lassen. Umso bitterer ist das dumme Faul zum Elfmeter, wodurch wir eins zu null in Rückstand geraten. Wir hatten den Ausgleich zwei-dreimal auf dem Fuß liegen, haben aber wieder unsere Chancen nicht genutzt. Fakt ist, wir haben seit vier Spielen nicht mehr gewonnen und müssen gegen Bad Wörishofen auf jeden Fall Punkten. Meiner Verletzung geht soweit gut. Ich denke, dass ich nächste Woche wieder ins Training einsteigen kann.“

Damit richtet sich der Blick der Kaufbeurer nun auf die kommende Partie gegen Bad Wörishofen, in der die SVK nach vier sieglosen Spielen wieder punkten möchte. (hr)

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Sport

ESVK am Freitag: Testspiel daheim gegen den ECDC Memmingen

Für den ESV Kaufbeuren steht am Freitagabend ein weiteres Testspiel auf dem Plan

Dabei kommt es zum Rückspiel gegen den ECDC Memmingen in der energie schwaben arena. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Im Vorverkauf sind derweil schon über 2.100 Tickets gebucht worden, so dass der ESVK für ein Testspiel eine durchaus starke Kulisse erwartet. Tickets sind dazu weiter unter ticket.esvk.de und an den Abendkassen erhältlich.

ESVK-Chef-Trainer Sebastian Buchwieser muss dabei wie schon vermeldet verletzungsbedingt auf die Defender Max Kislinger, Jan-Luca Augst sowie auch auf Stürmer Tom Schwarz verzichten. Yannik Burghart dürfte dagegen wieder im Kader stehen und seinen ersten Einsatz in der neuformierten Joker Mannschaft feiern.

Den Livestream zum Spiel gibt es auf SpradeTV, die Live-Statistiken zum Spiel sind unter deb-online.live zu finden.


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Sport

Die ESVK VIP-Kabine – ein Spieltag, der in Erinnerung bleibt: jetzt Wunschtermin reservieren!

Exklusiver Raum, persönlicher Service und Eishockey hautnah in der energie schwaben arena

Auch in der Saison 2026/2027 öffnet die ESVK VIP-Kabine wieder ihre Türen. Die neue Oberliga-Spielzeit verspricht mit zahlreichen Traditionsvereinen, spannenden Derbys und historisch gewachsenen Rivalitäten viele emotionale Eishockey-Abende. Erleben Sie diese besonderen Spiele gemeinsam mit Kunden, Geschäftspartnern, Mitarbeitenden, Freunden oder der Familie – in einem exklusiven Ambiente mitten in der energie schwaben arena.

Seit rund drei Jahren hat sich die VIP-Kabine zu einem besonderen Angebot rund um die Heimspiele des ESVK entwickelt. Zahlreiche Unternehmen aus der Region nutzen sie regelmäßig, um Beziehungen zu pflegen, Danke zu sagen oder gemeinsam einen besonderen Abend zu verbringen. Die Rückmeldungen sind durchweg begeistert – von der Atmosphäre, dem persönlichen Service und dem besonderen Erlebnis.

Ein Raum, den man normalerweise nicht betritt

Während ausgewählter Heimspiele erwartet Sie in den Katakomben der energie schwaben arena ein exklusiver Bereich, der ausschließlich Ihrer Gruppe vorbehalten ist. Ein Ort für gute Gespräche, besondere Begegnungen und gemeinsame Erlebnisse – fernab des Alltags.

Genuss und Eishockey kombiniert

Freuen Sie sich auf ein hochwertiges Speisen- und Getränkeangebot, das Sie durch den gesamten Abend begleitet. Das Hauptgericht wird bereits vor Spielbeginn serviert, weitere Speisen genießen Sie in der ersten Drittelpause. Während Ihres gesamten Aufenthalts kümmert sich Ihre persönliche Servicekraft um das Wohl Ihrer Gäste.

Zum Spiel nehmen Sie auf Ihren reservierten Sitzplätzen im Block Q Platz. Genießen Sie dabei die passende Sicht auf das Spielgeschehen und erleben Sie die besondere Atmosphäre in der energie schwaben arena hautnah.

Und nach dem Spiel? Der Abend ist noch nicht vorbei.

Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, den Abend im großen VIP-Raum des ESVK entspannt ausklingen zu lassen. In geselliger Atmosphäre können Sie Reaktionen austauschen und das Erlebte gemeinsam wirken lassen – idealerweise verbunden mit der Freude über einen Heimsieg unserer Joker.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Exklusiver Zugang zur VIP-Kabine für 15 bis 20 Personen
  • Bis zu 20 reservierte Sitzplätze im Block Q
  • Hochwertiges Speisen- und Getränkeangebot
  • Umfangreiche Getränkeauswahl, unter anderem von Mineralbrunnen Krumbach GmbH und der Aktienbrauerei Kaufbeuren
  • Persönliche Servicekraft für Ihre Gruppe
  • Besuch eines Club-Insiders (zum Beispiel Spieler, Geschäftsführung oder Gesellschafter) für einen kurzen Talk
  • Überraschungsgeschenk für alle Gäste
  • Gruppenfoto zur Erinnerung an Ihren Besuch

Preis pro Heimspiel

Preis pro Person: 140,00 Euro pro Person (inkl. 19 % MwSt.)
Mindestbuchung: 15 Personen
Maximale Gruppengröße: 20 Personen

Sie möchten die ESVK VIP-Kabine buchen oder mehr erfahren?

Ob als Dankeschön für Ihre Mitarbeitenden, zur Pflege von Geschäftsbeziehungen oder für einen besonderen Abend mit Kunden, Freunden oder der Familie – die ESVK VIP-Kabine bietet den passenden Rahmen für ein außergewöhnliches Eishockey-Erlebnis. Gerne beraten wir Sie persönlich und reservieren Ihren Wunschtermin.

Claus Tenambergen
E-Mail: claus.tenambergen@esvk.de
Telefon: 0170 2824561

Buchbare Heimspiele der VIP-Kabine – Saison 2026/2027

Die VIP-Kabine steht an Heimspielen wochentags zur Verfügung. An Sonntagsspielen ist eine Durchführung organisatorisch nicht möglich. Aufgrund des großen Interesses empfehlen wir eine frühzeitige Reservierung.

DatumUhrzeitGegner
Donnerstag, 17.09.202619:30 UhrTölzer Löwen
Freitag, 25.09.202619:30 UhrErding Gladiators
Freitag, 13.11.202619:30 UhrSC Riessersee
Dienstag, 24.11.202619:30 UhrHeilbronner EC Falken
Freitag, 27.11.202619:30 UhrEC Peiting
Freitag, 11.12.202619:30 UhrSelber Wölfe
Freitag, 18.12.202619:30 UhrEV Füssen
Mittwoch, 23.12.202619:30 UhrDeggendorfer SC
Montag, 28.12.202619:30 UhrEV Lindau Islanders
Mittwoch, 06.01.202718:00 UhrStuttgart Rebels
Freitag, 15.01.202719:30 UhrHockey Club Tigers 1985
Dienstag, 19.01.202719:30 UhrEV Lindau Islanders
Freitag, 22.01.202719:30 UhrEC Peiting
Freitag, 05.02.202719:30 UhrHeilbronner EC Falken
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Sport

SpVgg Kaufbeuren verliert in Mering trotz langer Überzahl

SVK lässt mehrere große Chancen ungenutzt und kassiert in den Schlussminuten das entscheidende 0:1

Die SpVgg Kaufbeuren hat ihr Auswärtsspiel in Mering mit 0:1 verloren. Besonders ärgerlich aus Sicht der Kaufbeurer: Rund 60 Minuten spielte die Mannschaft in Überzahl und hatte zuvor mehrere große Möglichkeiten, selbst in Führung zu gehen. Am Ende stand eine aus eigener Sicht selbst verschuldete und verdiente Niederlage. Damit verpasste die SVK die Möglichkeit, sich auf den zweiten Tabellenplatz vorzuschieben.

SVK findet zunächst keinen Zugriff

Zu Beginn hatte die SpVgg Kaufbeuren Schwierigkeiten, richtig ins Spiel zu finden. Nach einer Umstellung gelang dies zunehmend besser. Noch vor der Halbzeit erspielte sich die SVK zwei große Möglichkeiten, konnte diese jedoch nicht nutzen.

Auch unmittelbar nach der Pause bot sich Kaufbeuren eine weitere hochkarätige Chance. Doch erneut gelang es nicht, den Ball im Tor unterzubringen.

Überzahl bringt nicht die erhoffte Kontrolle

Trotz der langen Überzahl konnte die SVK das Spiel anschließend nicht wie erhofft kontrollieren. Stattdessen verlor die Mannschaft zunehmend den Zugriff auf die Partie und ließ sich von der Hektik der Gastgeber anstecken.

In den letzten Minuten folgte schließlich die Entscheidung. Nach einem folgenschweren Fehler gab Kaufbeuren die Partie noch aus der Hand und musste sich mit 0:1 geschlagen geben.

Aus Sicht der SVK war es am Ende eine selbst verschuldete und verdiente Niederlage – verbunden mit der verpassten Möglichkeit, sich auf den zweiten Tabellenplatz vorzuschieben.

Kapitän Robin Conrad: „Total unverständlich“

Auch SVK-Kapitän Robin Conrad ärgerte sich nach der Partie über den Spielverlauf und die ausgelassenen Möglichkeiten: „Wir haben 15 Minuten gebraucht um ins Spiel zu kommen, haben dann 2-3 riesen Möglichkeiten wo das Tor fallen muss Rote Karte dann für die hat uns auch nicht weitergeholfen. Wir haben es nicht zu Ende gespielt und am Ende verdient das Spiel verloren, wir haben in der 2. Halbzeit das Heft total aus der Hand gegeben, total unverständlich.“

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Sport

Deutlicher 9:1-Erfolg im zweiten Vorbereitungsspiel

©️Herzfotografin Lisa-Marie

BOL 2. Vorbereitungsspiel TSV Peiting – SpVgg Kaufbeuren 1:9

Auch im zweiten Vorbereitungsspiel konnte die SpVgg Kaufbeuren einen deutlichen 9:1-Auswärtserfolg beim TSV Peiting feiern. Über die gesamten 90 Minuten zeigte die Mannschaft eine spielerisch ansehnliche und souveräne Leistung. Mit viel Ballbesitz kontrollierte die SpVgg über weite Strecken das Geschehen und ließ Ball und Gegner gut laufen. Besonders erfreulich war dabei, dass zahlreiche Treffer schön herausgespielt wurden. Bereits früh stellte Kaufbeuren die Weichen auf Sieg und führte nach zwölf Minuten mit 4:0. Auch nach dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer des TSV Peiting blieb die Mannschaft ihrer Linie treu und spielte konsequent weiter nach vorne. Am Ende stand ein verdienter 9:1-Erfolg und damit ein rundum gelungenes zweites Vorbereitungsspiel, auf dessen Leistung sich in den kommenden Wochen weiter aufbauen lässt.

 

  • ⚽️⚽️⚽️⚽️⚽️ Paula Eichinger – 5 Tore (7., 9., 12., 42., 49. Min.)
  • ⚽️⚽️ Karoline Knorr – 2 Tore (2., 72. Min.)
  • ⚽️⚽️ Julia Czeschlick – 2 Tore (43., 83. Min.)

➡️ Endstand: TSV Peiting – SpVgg Kaufbeuren 1:9 

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Gesundheit Senioren Soziales Sport

Stadtspaziergänge. „Nicht mehr so gut zu Fuß“ am 02.09.2026

foto: Seniorenbüro/Ausflug 2024

„Nicht mehr so gut zu Fuß“

„Nicht mehr so gut zu Fuß“ trifft sich wieder. Nächster Stadtspaziergang am 02.09.2026 führt in den Jordanpark. Treff- und Startpunkt: 10:30 Uhr am Plärrer (Infohäuschen). Einkehrmöglichkeit im Gasthaus Tell oder im Kolpinghaus zum geselligen Ausklang.

Die gemütlichen kleinen Wanderungen eignen sich für all diejenigen die gerne mit Anderen eine kleine Runde in Kaufbeuren und Umgebung drehen möchten. Ansprechpartner ist das Seniorenbüro in Kaufbeuren unter der Telefonnummer 08341/437 203.

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Sport

Der ESVK in der Vorbereitung: zwei Spiele zwei Siege

Joker gewinnen beim ECDC Memmingen

Das zweite Testspiel am vergangenen Wochenende stand für den ESV Kaufbeuren beim ECDC Memmingen auf der Agenda. Chef-Trainer Sebastian Buchwieser konnte dabei auf das gleiche Personal wie am Freitag im Vergleich mit dem EHC Freiburg auf das Eis schicken.

Dem ESVK gelang auch im zweiten Testspiel gleich ein Start nach Maß. Es dauerte nicht einmal eine Minute, als Tomas Schwamberger einen Schuss von Eero Elo direkt vor Justus Roth unhaltbar zum Spielstand von 0:1 abfälschte. Die Indians kamen dann in einem ersten Powerplay schnell zurück in die Partie und konnten durch Markus Lillich in der vierten Minute zum 1:1 ausgleichen. Der ESVK antwortete wiederum nur wenige Sekunden später mit dem erneuten Führungstreffer. Tomas Schwamberger tauchte alleine vor Justus Roth auf und traf trocken in den linken Torwinkel zum 1:2. In der achten Minute folgte dann im Powerplay sogar der dritte ESVK-Treffer. Eero Elo nutzte einen Abpraller nach einem Schuss von Julian Eichinger, um seine Farben mit zwei Treffern in Front zu bringen. In der Folge hatten die Joker weiterhin etwas mehr vom Spiel, die Memminger kamen aber zum Ende des ersten Drittels immer besser in Schwung. Am Spielstand sollte sich jedoch erst einmal nichts mehr ändern.

Gleich zu Beginn des zweiten Drittels, als William Eriksson gerade einen Alleingang liegen gelassen hatte, konnte Max Oswald Sekunden später einen Abpraller zum 1:3 ausnutzen. Die Indians benötigten dann ein paar Wechsel, um sich vom schnellen Gegentreffer zu erholen, kamen mit längerer Spielzeit aber auch immer besser in die Partie und hatten ihrer auffälligsten Sturmreihe um Ex-Joker Markus Lillich immer wieder sehr gute Szenen in der Offensive. Nachdem der DEL2-Club in der 31. Minute durch Joshua Rust den Spielstand auf 2:4 verkürzen konnte, ahnte man schon, dass die Messe in diesem doch sehr rassigen und schnellen Spiel noch nicht gelesen war. Nach einem Doppelschlag von Markus Lillich und Nikita Krymskiy in der 36. Minute, beide kamen alleine vor Nikita Quapp zum Abschluss, war das Spiel dann wieder ausgeglichen. Die Hausherren waren nun weiter am Drücker, aber der nächste Treffer gehörte dem ESVK. Jonas Fischer konnte dabei eine Sekunde vor der Pausensirene einen Alleingang zum Treffer zum 4:5 ausnutzen. So gingen die Joker doch noch mit einer Führung in den Schlussabschnitt.

Das Spiel war für ein Vorbereitungsspiel sehr intensiv geführt, und beide Mannschaften zeigten, dass sie dieses Spiel gewinnen wollten. Die knapp über 2.400 Zuschauer, darunter gut und gerne 300 Fans aus Kaufbeuren, kamen voll auf ihre Kosten. Den einzigen Treffer im dritten Drittel erzielten dann die Indians. Erneut war es Markus Lillich, der im Powerplay goldrichtig stand und mit seinem dritten Treffer an diesem Abend den Ausgleich für Memmingen feiern konnte. Beide Mannschaften hatten weiterhin genügend Chancen, die Partie für sich zu entscheiden. Gelingen sollte dies jedoch weder in der regulären Spielzeit noch in der Overtime einem der beiden Teams.

Im entscheidenden Penaltyschießen konnte Nikita Quapp alle vier Versuche der Memminger entschärfen, während auf Seiten der Joker Eero Elo mit einem Schuss in den rechten Torwinkel und dem einzigen Treffer in der Zusatzschicht, die Partie zugunsten des ESVK entscheiden konnte.

Leider konnten die Kaufbeurer Verteidiger Jan-Luca Augst und Max Kislinger die Partie nicht zu Ende spielen. Untersuchungen in den kommenden Tagen müssen nun zeigen, welche Verletzungen im Detail vorliegen und ob die beiden für einen längeren Zeitraum ausfallen. Am kommenden Freitag kommt es dann um 19:30 Uhr auch schon zum nächsten Testspiel der Joker. Dabei sind dann die Indians aus Memmingen zum Rückspiel in der energie schwaben arena zu Gast.

Tickets dazu sind unter tickets.esvk.de, in allen bekannten Vorverkaufsstellen und an den Abendkassen erhältlich.

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Derbyerfolg über den SVO bringt für BSK ersten Saisonsieg

Jubel beim BSK Olympia Neugablonz: Die Schmuckstädter zwangen im Nachbarschaftsderby den SVO Germaringen 2 mit 4:1 in die Knie. © Stefan Günter

Nach zwei Pleiten in Folge endlich der erfolgte Befreiiungsschlag

Der BSK Olympia Neugablonz hat sich mit einem überzeugenden Auftritt den ersten Sieg in der laufenden Saison der Kreisliga Allgäu Süd erkämpft. Die Schmuckstädter gewannen vor 200 Zuschauern im Waldstadion das Lokalderby gegen den SVO Germaringen 2 mit 4:1. 

Nach den Niederlagen gegen die SG Untrasried-Haldenwang (0:2) und den TSV Obergünzburg (1:4) schwor Cheftrainer Dennis Starowoit seine Mannschaft optimal auf den Aufsteiger ein. „Hier regieren wir und kein anderes Team“, sagte er noch vor dem Anpfiff. Roman Keil brachte den BSK per Foulelfmeter mit 1:0 in Führung. Die Gäste konnten im ersten Durchgang noch mit dem ersten Angriff das zwischenzeitliche 1:1 erzielen. 

Nach der Pause spielte wieder nur Neugablonz. Zu einem wichtigen Moment gelang dem BSK durch Valentin Terec das 2:1, ehe Kamil König und Denis Hoxhaj in Unterzahl noch die Treffer drei und vier erzielten. Zuvor schickte der Unparteiische Sadik Sotanaj nach einem wiederholten Foulspiel mit Gelb-Rot vom Platz (69.). 

„Wir haben diesmal eine gute Laufarbeit in der Offensive gezeigt. Das war im Kollektiv eine starke Leistung. Dieser Sieg gibt uns die nötige Energie. Denn wir sind immer noch in der Bringschuld. Wir müssen weiterhin arbeiten“, zeigt sich Coach Starowoit sehr stolz nach dem Derbysieg über den SVO. Für Co-Trainer Eugen Erhart schmeckt der Erfolg gegen Germaringen richtig süß: „Kompliment, Männer! Von der ersten bis zur letzten Minute hat jeder alles in die Waagschale geworfen. Das gibt uns den so wichtigen Antrieb für die kommenden Aufgaben.“ Und selbst Denis Korneev, der die Kapitänsbinde gegen den SVO trug, strahlte nach dem Schlusspfiff über das gesamte Gesicht. „Solche Siege machen Spaß. Wir machen weiter.“

BSK-Vorstandsmitglied Thomas Glüder fiel besonders auf, „dass die Mannschaft konzentriert in der Abwehr stand. Wir haben in der Offensive Spieler, die auch aus dem Nichts ein Tor erzielen können. Diese Kombination ist wichtig“, betont er in seiner Bilanz vor der Mannschaft. „Treten wir immer so auf, dann sind wir schwer zu schlagen.“

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Sport

ESVK gewinnt im ersten Vorbereitungsspiel deutlich gegen den EHC Freiburg

Am Ende steht ein bemerkenswerter 6:1 Sieg

Am Freitagabend stand für den ESV Kaufbeuren das erste Testspiel im Zuge der Vorbereitung auf die neue Saison auf der Agenda. Dabei konnte die Mannschaft von Trainer Sebastian Buchwieser die Partie gegen den EHC Freiburg mit 6:1 gewinnen. Herausragender Akteur war dabei der ex Freiburger Eero Elo, dem vier Treffer gelangen.

Der ESV Kaufbeuren kam sehr gut aus der Kabine und hatte gleich ein paar gute Torabschlüsse. Die beste Chance hatte Fabian Ribnitzky, der mit einem satten Schlagschuss an der Latte scheiterte. So sollte es weitergehen, bis Tomas Schwamberger in Minute sieben auf die Strafbank wanderte. Das Unterzahlspiel der Joker war gut, und somit überstanden die Kaufbeurer das Powerplay der Gäste ohne Schaden. Die Gäste waren nun besser im Spiel und kamen öfter vor das Tor von Nikita Quapp, doch so richtig gefährlich wurde es für den Kaufbeurer Torhüter nicht. In der 16. Minute hatte Sami Blomkvist nach einem Zuspiel von Tomas Schwamberger allein vor Gästetorhüter Christian Schneider die große Chance auf den ersten Joker-Treffer, scheiterte jedoch am Beinschoner des Freiburger Torhüters, der spektakulär parieren konnte. In der gleichen Sequenz fand Julian Eichinger im hohen Slot den freistehenden Eero Elo, der mit einem platzierten Schuss unter die Latte das 1:0 markierte. Der Ex-Freiburger, der den ESVK heute als Kapitän anführte, war somit der erste Joker-Torschütze der Pre-Season. Mit dem Spielstand von 1:0 ging es dann auch in die erste Pause.

Jere Laaksonen kehrte nach der Pause nicht mehr auf das Eis zurück. Der Deutsch-Finne musste nach einem Schussblock behandelt werden und konnte das Spiel nicht mehr fortsetzen.
Im zweiten Drittel münzten die Wertachstädter ihre Überlegenheit in weitere Treffer um. Bereits in der 21. Minute traf Eero Elo mit einem leicht abgefälschten Schuss durch die Hosenträger von Christian Schneider zum 2:0. Nur drei Minuten später war William Eriksson mit einem Abstauber zur Stelle und erhöhte den Spielstand auf 3:0. Bei einer angezeigten Strafe gegen die Freiburger hatten William Eriksson und Sami Blomqvist bei einem Zwei-auf-null eine dicke Möglichkeit auf den vierten ESVK-Treffer, die sie jedoch liegen ließen. Dieser fiel dann in der 32. Minute, als Sami Blomqvist den vor dem Tor lauernden Eero Elo fand, der einfach zum 4:0 einschieben konnte und damit seinen Hattrick komplett machte. Ein spektakulärer Save von Christian Schneider verhinderte in Minute 36 noch den Treffer zum 5:0, als er einen Direktschuss von William Eriksson sensationell im Liegen parierte. Nur wenige Augenblicke später war es jedoch erneut Eero Elo, der mit einem satten Direktschuss in den Torwinkel den Spielstand auf 5:0 erhöhte. Der ESVK agierte dabei im Powerplay, und mit dem Spielstand von 5:0 ging es dann auch in die zweite Pause.

Im Schlussabschnitt plätscherte die Partie dann eigentlich nur noch vor sich hin. Beide Mannschaften schalteten wohl einen oder mehrere Schritte zurück und mussten dabei vermutlich auch dem anstrengenden Trainingseinheiten der letzten Wochen geschuldet. Die Freiburger kamen in der 46. Minute durch Fynn Ludwig zu ihrem ersten Treffer. Der junge Stürmer nutzte einen Abpraller gekonnt aus und brachte seine Mannschaft somit auf die Anzeigentafel. Den Endstand von 6:1 markierte dann eine Minute vor dem Ende Hannu Tripcke, der sich also in seinem ersten Spiel für die Joker auch schon in die Torschützenliste eintragen konnte.

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Sport

SpVgg Kaufbeuren verliert nach früher Führung mit 2:5

Egg dreht die Partie – Gelb-Rote Karte bremst Kaufbeurens Aufholversuch

Die SpVgg Kaufbeuren musste sich Egg mit 2:5 geschlagen geben. Dabei begann die Partie für die Kaufbeurer vielversprechend: Conrad brachte die SVK bereits in der 10. Minute mit 1:0 in Führung. Nur vier Minuten später fiel durch ein Eigentor von Rramanaj der Ausgleich. Egg drehte anschließend die Begegnung. Ackermann erzielte in der 22. Minute das 2:1, Bergmiller erhöhte in der 35. Minute auf 3:1.

Uygun trifft nach seiner Einwechslung

Zur zweiten Halbzeit kam Can Uygun für M. Singer in die Partie. Zunächst erhöhte Schuhwerk in der 61. Minute auf 4:1 für Egg. Kaufbeuren gab sich jedoch noch nicht geschlagen: Der eingewechselte Uygun verwandelte in der 68. Minute einen Elfmeter und verkürzte auf 2:4. In der 78. Minute sah Uygun Gelb-Rot. Schedel erzielte in der 84. Minute schließlich das Tor zum 5:2-Endstand.

Jentzsch: „Verdiente Niederlage“

Co-Trainer Fred Jentzsch erklärte nach der Begegnung: „Verdiente Niederlage“ so Co Trainer Fred Jentzsch. „Trotz einer frühen 1:0 Führung nach schönen Spielzug durch Conrad,haben wir in der ersten Halbzeit nie so richtig ins Spiel gefunden.Wir waren an diesen Tag nicht griffig genug in den Zweikämpfen. Egg nutzte diese Unzulänglichkeiten im Spiel aus und kam etwas glücklich durch einen abgefälschten Schuss zum 1:1 Ausgleich!Mit diesen Treffer fand Egg immer besser ins Spiel und nutzte die individuellen Fehler gnadenlos aus.Wir hatten zweimal die Möglichkeit zum 2:3 durch Lekai und Can.Konnten diese aber nicht nutzen und Egg kam im Gegenzug zum 1:4. Wir versuchten nochmals alles und verkürzte durch einen Elfmeter von Can auf 2:4“ Leider wurden wir dann durch den Schiedsrichter ausgebremst in den Bemühen den Anschlusstreffer zu erzielen.Die Gelb/Rote Karte an Can war überhart,denn er sprang im Zweikampf mit seinen Gegenspieler der am Boden lag darüber und traf in unglücklich an der Hand!Somit war das Spiel entschieden.Jetzt gilt es wieder den Fokus der ersten Spiele zu zeigen um wieder in die Erfolgsspur zu finden!Das wir das können haben wir in den ersten Spielen eindrucksvoll bewiesen.“

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Sport

BOL 1. Vorbereitungsspiel SpVgg Kaufbeuren – TSV 1860 München 3:3

Sabrina Oppenrieder (unsre Nr.6) im Zweikampf ©️Herzfotografin Lisa-Marie

Starker Auftakt gegen die Löwinnen – SpVgg Kaufbeuren und TSV 1860 München trennen sich mit einem Remis

Im ersten Vorbereitungsspiel traf die SpVgg Kaufbeuren auf den TSV 1860 München und zeigte vor allem in der ersten Halbzeit eine starke und offensivfreudige Leistung. Von Beginn an übernahm Kaufbeuren die Initiative und erspielte sich Chancen beinahe im Minutentakt. Der hohe Aufwand wurde schließlich belohnt: Mit einem Doppelschlag brachte Lisa Schmittner die SpVgg in der 30. und 32. Minute mit 2:0 in Führung. Nur wenige Minuten später erhöhte Melina Paul in der 38. Minute auf 3:0 – zu diesem Zeitpunkt eine auch in dieser Höhe verdiente Führung. Kurz vor dem Halbzeitpfiff gelang den Gästen aus München jedoch der Anschlusstreffer zum 3:1, sodass es mit einer Zwei-Tore-Führung in die Pause ging. In der zweiten Halbzeit machte sich bei den hohen Temperaturen zunehmend der Kräfteverschleiß bemerkbar. Die SpVgg musste dem hohen Tempo der ersten 45 Minuten Tribut zollen und konnte den offensiven Druck nicht mehr in gleicher Weise aufrechterhalten. Dadurch fand der TSV 1860 München immer besser in die Partie. Mit zwei weiteren Treffern kämpften sich die Münchnerinnen zurück und erzielten in der 87. Minute schließlich den verdienten 3:3-Ausgleich. Am Ende steht ein 3:3 im ersten Vorbereitungsspiel, das insbesondere mit einer sehr starken ersten Halbzeit und vielen herausgespielten Torchancen wichtige positive Ansätze für die weitere Vorbereitung lieferte.
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BSK verliert zum Auftakt auswärts in Untrasried

BSK-Schlussmann Dennis Starowoit (rotes Trikot) war beim Elfmeter der Gastgeber chancenlos. Die Kugel knallte unter die Latte ins Tor. © Stefan Günter

Weiterhin viel Arbeit für das Trainerteam

Der BSK Olympia Neugablonz ist mit einer Niederlage in die neue Saison der Kreisliga Allgäu Süd gestartet. Die Schmuckstädter gaben bei der 0:2-Pleite auswärts gegen die SG Untrasried-Haldenwang drei Punkte aus der Hand.

„Wir haben nicht gut gespielt“, macht Cheftrainer Dennis Starowoit nach der Auftaktniederlage deutlich. Optisch waren die Gäste zwar besser, doch wollten keine Tore fallen. Die Hitze machte beiden Teams zu schaffen, an ein optimales Spiel war erst gar nicht zu denken. Ballverluste und Fehlpässe prägten das Match, allerdings auf beiden Seiten. Zur Pause lag der BSK mit 0:1 zurück. Obwohl Neugablonz nach einem Foulelfmeter in Durchgang zwei das 0:2 kassierte, gaben sie nicht auf. Doch selbst Großchancen nach der Pause durch Eraldo Stafa und Kamil König brachten nicht die Wende herbei. „Der Gegner war in keiner Weise besser als wir. Sie waren nur bissiger, schneller in den Duellen und zeigten mehr Härte und Willen. Nur deshalb haben sie gewonnen“, analysiert Starowoit die Niederlage in der Fremde. „Wir haben für unsere Verhältnisse das Maximum gegeben“, so der 37-jährige Headcoach. Für ihn sei der Auftakt ein Signal: „Wir müssen hart und weiter zielstrebig arbeiten.“ In die gleiche Kerbe schlägt auch Co-Trainer Eugen Erhart: „Wir sind noch weit weg von unserer Form aus der vergangenen Saison.“ Weil urlaubs- und verletzungsbedingt einige Stammspieler fehlen, half Fabio Reichert aus. Der 35-Jährige hatte eigentlich seine aktive Karriere beendet.

Auch die Zweite Mannschaft des BSK Olympia Neugablonz musste zum Start in die neue Saison gegen die SG Untrasried-Haldenwang 2 antreten. Durch Tore von Ferhat Cakmak (12.) und Patrick Hantzsche (28.) führte Neugablonz zwischenzeitlich mit 2:1, musste sich allerdings am Ende mit einer 2:3-Niederlage beugen.

Bereits am Mittwoch geht es für beide Mannschaften weiter. Englische Woche in der Kreisliga Allgäu Süd und der A-Klasse Allgäu 6. Für den BSK geht es zum TSV Obergünzburg. Die Erste beginnt um 18 Uhr, danach muss die Zweite ran.

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Allgemein Sport

Rund 1000 Fans beim Saison-Opening des ESVK

Großes Interesse am neu formierten Team der Joker

Der ESV Kaufbeuren hat am Samstag gemeinsam mit seinen Fans den Start in die neue Spielzeit gefeiert. Rund 1000 Besucherinnen und Besucher kamen nach Vereinsangaben in die energie schwaben arena, um erstmals einen Eindruck von der neu zusammengestellten Mannschaft zu gewinnen.

Auf dem Eis absolvierte die Mannschaft eine reguläre Trainingseinheit, die von hoher Intensität und viel Dynamik geprägt war. So konnten sich die Zuschauerinnen und Zuschauer einen ersten Eindruck vom neu formierten Team verschaffen.

Neben der Mannschaft standen auch die neuen Trikots und das rot-gelbe ESVK-Maskottchen im Mittelpunkt. Vor allem bei den jüngeren Fans war der Joker als Fotomotiv gefragt. Unter den Anhängern war die Vorfreude auf die kommende Oberliga-Saison deutlich zu spüren. Viele sehen den ESVK gut aufgestellt und rechnen der Mannschaft gute Chancen im Kampf um die vorderen Plätze aus.

Impressionen

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Sport

SpVgg Kaufbeuren bleibt in der Erfolgsspur – 3:2-Heimsieg gegen Niedersonthofen

Mit dem dritten Sieg im dritten Spiel bleibt die SpVgg Kaufbeuren in der Bezirksliga Süd weiterhin verlustpunktfrei.

Die SpVgg Kaufbeuren ist in der Bezirksliga Süd weiter nicht zu stoppen. Auch das dritte Saisonspiel gewann die Mannschaft und setzte sich vor 120 Zuschauern mit 3:2 gegen den SSV Niedersonthofen durch. Eine rund zehnminütige Spielunterbrechung aufgrund eines starken Gewitters mit Sturm und Regen sorgte dabei für eine ungewöhnliche Phase in einer insgesamt spannenden Begegnung.

Die Gastgeber erwischten den besseren Start und gingen bereits in der 16. Minute in Führung. Nach einem starken Sololauf von Michael Sauter landete der Ball bei Can Uygun, der aus kurzer Distanz mit Unterstützung des Innenpfostens zum 1:0 einschob. Auch in der Folge präsentierte sich die SpVgg defensiv sehr konzentriert und ließ nur wenig zu. Kurz nach der Pause baute Kaufbeuren den Vorsprung aus. Samuel Fischer setzte Martin Singer gekonnt in Szene, der sich die Ecke aussuchen konnte und in der 51. Minute zum 2:0 traf.

Spannend wurde es nochmals in der Schlussphase. Nach einem Foul von Torhüter Harald Killimann zeigte der Schiedsrichter auf den Elfmeterpunkt. Dennis Picknik verwandelte den Strafstoß in der 76. Minute sicher zum Anschlusstreffer. In der 87. Minute musste die Partie wegen eines heftigen Regenschauers und starker Sturmböen für rund zehn Minuten unterbrochen werden. Nach Wiederanpfiff stellte Ahmet Alkan mit dem 3:1 in der 89. Minute die Weichen auf Sieg. Zwar gelang Andreas Abend in der Nachspielzeit noch das 3:2 für die Gäste, am verdienten Heimerfolg der Kaufbeurer änderte dies jedoch nichts mehr.

SSV-Spieler Dennis Picknik zeigte sich trotz der Niederlage zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: „Wir hätten einen Punkt verdient gehabt, haben jedoch die Konterangriffe nicht in den Griff bekommen.“

Mit dem dritten Sieg im dritten Spiel bleibt die SpVgg Kaufbeuren in der Bezirksliga Süd weiterhin verlustpunktfrei.

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Sport

Max Hops ist zurück in Kaufbeuren

Er ist noch nicht ganze 24 Jahre alt, hat aber schon die Erfahrung von 228 DEL2 Spielen auf dem Buckel.

Max Hops kehrt nach zwei Spielzeiten und einer DEL2 Meisterschaft in der Tasche von den Krefeld Pinguinen zum ESV Kaufbeuren zurück.

Der gebürtige Lindauer kam zur Saison 2017/2018 in den Nachwuchs des ESV Kaufbeuren e.V. und schaffte von dort aus den Sprung in den DEL2 Kader der Joker. Nach einer starken Saison 2023/2024 mit 22 Scorerpunkten erfolgte der Wechsel zum jetzigen DEL-Aufsteiger nach Krefeld. Von dort hat der Mittelstürmer, der aber auch auf dem Außenpositionen eingesetzt werden kann, nun wieder den Weg zurück in die Wertachstadt gefunden.

Wie schon bei seinen ersten Auftritten im Joker Trikot, wird Max Hops auch in Zukunft wieder die Rückennummer 76 tragen.

ESVK-Geschäftsführer Tobias Peukert über Max Hops: „Wir freuen uns sehr über seine Rückkehr nach Kaufbeuren. Mit Max Hops bekommen wir einen weiteren Spieler in unseren Kader, der den Verein gut kennt. Genauso kennen wir ihn bestens und wissen, was wir uns von ihm erhoffen dürfen und können. Er ist ein kreativer und technisch versierter Stürmer, der sowohl als Mittel- als auch als Außenstürmer gleichermaßen gut einsetzbar ist und unser Spiel auf jeden Fall bereichern wird.“

Max Hops über seine Rückkehr nach Kaufbeuren: „Die Gespräche mit Trainer Sebastian Buchwieser waren von Anfang an sehr überzeugend, und das Gesamtpaket hat gut gepasst. Zudem kenne ich den Verein und das Umfeld bereits aus meiner Zeit im Nachwuchs und meinen ersten Jahren als Profi. Der ESVK steht für Leidenschaft und ehrliches Eishockey, und genau das wollen wir auch auf dem Eis zeigen. Ich fühle mich im Allgäu sehr wohl und sehe großes Potenzial in der Mannschaft. Unser Ziel ist klar: Wir wollen erfolgreich spielen und den Fans attraktives Eishockey bieten.“

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Jugend Kinder Soziales Sport

2. Gürtelprüfung beim Taekwondo Team Buron Kaufbeuren e.V.

Bild: Lilia Hafenmaier (TTBK)

alle Prüflinge bestehen die Gürtelprüfung mit bravour

Die 2. Gürtelprüfung im Jahr 2026 fand kurz vor den Sommerferien beim Taekwondo Team Buron Kaufbeuren statt.

Maik Niepelt (4. Dan/Prüfer C Lizenz) stand als Prüfer zur Verfügung. Geleitet wurden die Prüfungen von den Trainern der einzelnen Trainingsgruppen. Insgesamt wurden 26 Sportler in den Prüfungsfächer Grundtechniken, Formen, 1-Schritt-Kampf, Steppschule, Pratzenübungen, Freikampf, Selbstverteidigung und Theorie geprüft.

Prüfungsbeste an diesem Tag war Lia Kaden. Die jüngste Prüfungsteilnehmerin zeigte beeindruckende Leistungen in allen Prüfungsfächern.

Ergebnisse:

9. Kup (Weiß/Gelbgurt)

Karina Amberg, Lia Kaden, Kamilla Poltorak, Nele Drescher, Luis Viez, Lana und Lucia Semren, Mia Ziegler

8. Kup (Gelbgurt)

Gözde Satilmis, Fabian Brand, Valentin Kreit, Emily Dörler

7. Kup (Gelb/Grüngurt)

Richard Maisner, Amrei Mühlschuster, Simon Lang

6. Kup (Grüngurt)

Ella Britzer, Leonard Endres, Lettore Lucia

5. Kup (Grün/Blaugurt)

Theresa und Johanna Appelt, Jonas Britzger, Elisa und Mathilda Kreit

4. Kup (Blaugurt)

Rosie Simpson

3. Kup (Blau/Rotgurt)

Amara Utku, Jonathan Roth

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Sport

SpVgg Kaufbeuren startet mit 3:0-Derbysieg in die neue Saison

Eine kompakte Defensive und konsequent ausgespielte Angriffe bringen der SVK den Erfolg gegen den SVO Germaringen

Die SpVgg Kaufbeuren ist mit einem 3:0-Sieg gegen den SVO Germaringen in die neue Saison gestartet. Eine geschlossene Mannschaftsleistung, konzentrierte Defensivarbeit und effizient genutzte Torchancen bildeten die Grundlage für den Derbysieg.

Bereits in der 15. Minute erzielte Martin Singer das 1:0. Der Angreifer wurde auf die Reise geschickt und überraschte den Germaringer Torwart mit einem Schuss ins lange Eck. Die Kaufbeurer blieben anschließend konzentriert und standen kompakt in der Defensive. Gefährlich wurde der SVO vor allem nach Standardsituationen. Bei einer dieser Gelegenheiten lenkte SVK-Torwart Killimann einen Kopfball an die Latte. In der 28. Minute erhöhte Kaufbeuren auf 2:0. Julian Sachs fälschte einen Freistoß von Samuel Fischer ins kurze Eck ab.

Can Uygun sorgt für die Entscheidung

Nach der Halbzeit drängte Germaringen auf den Anschlusstreffer. Doch in der 65. Minute sorgte Can Uygun für die Entscheidung: Neuzugang Martín Lekaj dribbelte sich im Strafraum durch und legte für Uygun auf, der nur noch ins leere Tor einschießen musste. Mit dem 3:0-Erfolg belohnte sich die SpVgg Kaufbeuren für eine geschlossene Mannschaftsleistung zum Saisonauftakt.

Martin Singer, Torschütze zum 1:0: „Das Spiel hat uns gezeigt, was möglichst, wenn wir alle 100% Einsatz zeigen und die taktischen Vorgaben umsetzen. Wir haben uns auf das Spiel gegen den Ball konzentriert und bis auf wenige Möglichkeiten gut verteidigt. Nach vorne wurden wir immer wieder gefährlich durch schnelle Kombinationen und Bälle hinter die Kette. In meinen Augen ein verdienter DerbySieg, Mittwoch geht es weiter in Kammlach.“

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Sport

Die Vorbereitungsphase läuft beim BSK Olympia Neugablonz

Viel Arbeit haben die Trainer des BSK Olympia Neugablonz noch vor sich. Im Bild sind von links: Dennis Starowoit, Angelo Pohl und Denis Korneev. Es fehlt Eugen Erhart. © Stefan Günter

Am Mittwoch steigt der nächste Test der Kreisliga-Mannschaft in Baisweil

Der BSK Olympia Neugablonz steckt aktuell mitten in der Vorbereitungsphase. Bisher wurden zwei Testspiele absolviert. Nach der 0:9-Klatsche zu Beginn gegen den Kreisligisten TV Bad Grönenbach zeigten die Schmuckstädter zuletzt ein anderes Gesicht. Bei der 1:2-Niederlage gegen Bezirksligist FC Bad Wörishofen war es nicht mehr so deutlich. Die Gegentore fielen in der 19. und 24. Spielminute. Efe Kiran traf zum 1:2 in Minute 56.

Am Samstag stand eine besondere Trainingseinheit auf dem Programm. Es ging auf den Breitenberg.

Unterdessen absolvierte die Zweite Mannschaft des BSK am Sonntag ein Testspiel gegen die SpVgg Kaufbeuren 2. Nach 90 Minuten hieß es 1:2 aus Sicht der Schmuckstädter. Eugen Gidt traf für Neugablonz im zweiten Abschnitt, nachdem die Hausherren zur Pause bereits mit 2:0 führten.

Für die Erste Mannschaft ist am Mittwoch, 29. Juli, ein weiteres Testspiel angesetzt. Um 18.30 Uhr ist Anpfiff auswärts in Baisweil gegen die SG Baisweil-Lauchdorf-Irsee.

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Sport

Fußballfest im Parkstadion: 2.123 Zuschauer erleben Profifußball im Kaufbeurer Parkstadion

Der FC Augsburg und der 1. FC Saarbrücken trennen sich mit 1:1 – die SpVgg Kaufbeuren meistert in kurzer Zeit umfangreiche Vorbereitungen

Am Samstag war das Kaufbeurer Parkstadion Schauplatz eines besonderen Fußballnachmittags. Der Bundesligist FC Augsburg absolvierte dort ein Vorbereitungsspiel gegen den Drittligisten 1. FC Saarbrücken. 2.123 Zuschauer verfolgten die Begegnung bei sommerlichen Temperaturen. Unter den Besuchern waren zahlreiche FCA-Fans und viele Kinder. Für sie bot sich die Gelegenheit, die Spieler und Trainer aus nächster Nähe zu erleben. Sportlich endete die Partie mit einem 1:1-Unentschieden.

Umfangreiche Vorbereitungen in kurzer Zeit

Damit das Spiel ausgetragen werden konnte, hatten die Verantwortlichen der SpVgg Kaufbeuren im Vorfeld zahlreiche Herausforderungen zu bewältigen. Erst spät hatte sich herausgestellt, dass das in die Jahre gekommene Parkstadion aufgrund geltender Verordnungen für die erwartete Besucherzahl zunächst ertüchtigt werden musste. In enger Zusammenarbeit mit der Stadt Kaufbeuren als Eigentümerin des Stadions, dem städtischen Bauhof und ortsansässigen Firmen konnten die notwendigen Maßnahmen kurzfristig umgesetzt werden.

Das Team der SpVgg Kaufbeuren um den sportlichen Leiter Thomas Neumann hatte in kurzer Zeit Großes geleistet. Die Verantwortlichen sorgten nicht nur dafür, dass das Spiel im Parkstadion stattfinden konnte, sondern schufen auch rund um die Begegnung einen gelungenen Rahmen. Mit Essen und Getränken sowie verschiedenen Ständen war für die Besucher einiges geboten. Die Veranstaltung machte deutlich, dass die SpVgg Kaufbeuren auch ein Fußballspiel dieser Größenordnung erfolgreich organisieren und ausrichten kann.

Ein paar Impressionen

Saarbrücken geht kurz vor der Pause in Führung

Der FC Augsburg begann offensiv und kam in den ersten Minuten zu mehreren Abschlüssen. Die Möglichkeiten blieben jedoch ungenutzt. Saarbrücken stand in der Defensive sicher und wurde mit zunehmender Spielzeit auch im Angriff gefährlicher. Der Drittligist trat mutig und beweglich auf und zeigte einige ansehnliche Kombinationen. Dem FCA fehlten dagegen über weite Strecken die klare Struktur, das Tempo und das flüssige Zusammenspiel. Kurz vor der Halbzeitpause ging Saarbrücken in Führung. Florian Pick traf in der 44. Minute aus der Distanz zum 0:1.

Direkt verwandelter Eckball bringt das 1:1

Zur zweiten Halbzeit wechselte der FC Augsburg seine Mannschaft vollständig aus. Der Bundesligist hatte nun mehr Ballbesitz und suchte häufiger den Weg in Richtung Saarbrücker Tor. Die Gäste verteidigten ihren Vorsprung jedoch lange konsequent. In der 84. Minute gelang Augsburg schließlich der Ausgleich. Mert Kömür brachte einen Eckball direkt im Tor unter und sorgte damit für den 1:1-Endstand.

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Noch Tickets für FC Augsburg gegen den 1. FC Saarbrücken erhältlich

Zusätzlicher Vorverkauf heute im Parkstadion – Tageskasse öffnet am Spieltag um 12 Uhr

Für das Testspiel des Bundesligisten FC Augsburg gegen den Drittligisten 1. FC Saarbrücken am Samstag, 25. Juli 2026, um 14 Uhr im Kaufbeurer Parkstadion sind noch Eintrittskarten erhältlich. Fußballfans, die ihre Tickets nicht online bestellen möchten, können diese am Freitag, 24. Juli 2026, von 18 bis 20 Uhr direkt im Parkstadion Kaufbeuren erwerben. Abhängig vom weiteren Vorverkauf werden am Spieltag zudem noch Restkarten angeboten. Die Tageskasse öffnet am Samstag um 12 Uhr.

Kurzfristige Arbeiten machen das Testspiel möglich

Damit die Begegnung in Kaufbeuren ausgetragen werden kann, hatten die mit der Organisation beauftragten Funktionäre der SpVgg Kaufbeuren einen erheblichen Kraftakt zu bewältigen. Erst im Zuge der Vorbereitungen stellte sich heraus, dass das in die Jahre gekommene Parkstadion aufgrund geltender Verordnungen für die erwartete Besucherzahl ertüchtigt werden musste. In enger Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Stadt Kaufbeuren als Eigentümerin des Parkstadions, den Mitarbeitenden des städtischen Bauhofs sowie ortsansässigen Firmen konnten kurzfristig Lösungen umgesetzt werden. Dadurch ist es möglich, ein Fußballspiel dieser Größenordnung im Kaufbeurer Parkstadion auszutragen.

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Allgemein Sport

FC Augsburg trifft im Kaufbeurer Parkstadion auf den 1. FC Saarbrücken

Karten für das Testspiel am 25. Juli möglichst vorab online sichern – zusätzlicher Vorverkauf am Donnerstag im Parkstadion

Fußballfans dürfen sich auf ein attraktives Testspiel im Kaufbeurer Parkstadion freuen: Am Samstag, 25. Juli 2026, trifft Bundesligist FC Augsburg um 14 Uhr auf den Drittligisten 1. FC Saarbrücken. Die Augsburger befinden sich seit zwei Wochen wieder im Trainingsbetrieb. Am vergangenen Wochenende gewann die Mannschaft ein Testspiel gegen eine Schwabenauswahl mit 5:0. Beim Auftritt in Kaufbeuren könnten auch einige der insgesamt acht Neuzugänge zum Einsatz kommen.

Noahkai Banks aus Dietmannsried im FCA-Kader

Mit Noahkai Banks steht beim FC Augsburg zudem ein Spieler aus Dietmannsried im Kader. Der Abwehrspieler gehörte bei der jüngsten Fußball-Weltmeisterschaft zum Aufgebot der US-amerikanischen Nationalmannschaft. FCA-Geschäftsführer Michael Ströll bewertet Testspiele im Allgäu positiv: „Wir wollen uns natürlich präsentieren.“ Für die neue Bundesligasaison verfolgt er ehrgeizige Ziele. Ein Platz unter den besten zehn Mannschaften ist sein Plan. „Unser Fußball soll aktiv und mutig sein“, so Ströll.

Trotz des frühen Ausscheidens der deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft sieht er weiterhin eine hohe Qualität im deutschen Fußball. „Wir müssen uns grundsätzlich nicht vor Ländern wie Paraguay verstecken.“

Patrick Sontheimer kehrt ins Allgäu zurück

Auch im Kader des 1. FC Saarbrücken steht ein Spieler mit Allgäuer Vergangenheit. Patrick Sontheimer spielte in seiner Jugend beim FC Ebenhofen. Zu seinen sportlichen Höhepunkten zählt der DFB-Pokal-Erfolg gegen den FC Bayern München: Im November 2023 erzielte Sontheimer den Ausgleich zum 1:1, bevor Saarbrücken die Partie mit 2:1 gewann.

Parkstadion bietet Platz für 2.500 Zuschauer

Die Kapazität des Parkstadions ist auf 2.500 Zuschauer begrenzt. Fußballfans sollten ihre Eintrittskarten deshalb möglichst vorab über die Homepage des FC Augsburg, die FCA-App oder den Online-Shop erwerben. Ob und wie viele Tickets am Spieltag noch an der Tageskasse erhältlich sein werden, hängt vom Onlineverkauf ab. Zusätzlich bietet die SpVgg Kaufbeuren am Donnerstag, 23. Juli 2026, von 18 bis 20 Uhr noch einmal einen direkten Kartenverkauf im Parkstadion an.

„Wir müssen abwarten, Augsburg hat uns eine geringe Anzahl für die Tageskasse zum Verkauf am Haupteingangsbereich am Berliner Platz zur Verfügung gestellt“, erklärt Thomas Neumann von der SpVgg Kaufbeuren. „Wir wollen nicht, dass wir Zuschauer wieder heimschicken müssen. Sicherer ist es daher, vorab online zu buchen, da ist man auf der sicheren Seite.“

Saisonauftakt gegen Germaringen am Sonntag

Ein zweiter fußballerischer Höhepunkt folgt am Sonntag: Um 17 Uhr empfängt die SpVgg Kaufbeuren den Nachbarn aus Germaringen zum Saisonauftakt im Parkstadion. Ein Bericht der Allgäuer Zeitung folgt.

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Sport

Schwedenpower für den ESVK

Neuzugang aus Schweden für den ESV Kaufbeuren: Mit William Eriksson, der sowohl als Mittel- als auch als Außenstürmer einsetzbar ist, besetzt der ESVK seine dritte und letzte Kontingentstelle für die kommende Spielzeit.

Der 28 Jahre alte Rechtsschütze kommt dabei vom schwedischen Zweitligisten Södertälje SK nach Kaufbeuren in die Wertachstadt. Zuvor war der 178 cm große Stürmer bei seinen Heimatclub IF Björklöven, mit dem er zwei Mal die Vizemeisterschaft errang sowie mit einem kurzen Abstecher zu AIK (Solna) in der der Allsvenskan an der Scheibe aktiv.

Nach zwei weiteren starken Spielzeiten für Almtuna IS, in denen er jeweils teaminterner Top-Scorer war, wechselte er in der abgelaufenen Saison nach Södertälje. Nach insgesamt 400 Pflichtspieleinsätzen und 172 Scorerpunkten in seiner Heimat geht es für den schnellen Mittelstürmer nun nach Kaufbeuren. Für die Joker wird William Eriksson fortan mit der Rückennummer 11 auflaufen.

ESVK-Trainer Sebastian Buchwieser über den Schwedischen Neuzugang: „William Eriksson ist ein sehr schneller Spieler, der sich auch in Zweikämpfen besonders an der Bande durchzusetzen vermag. Im Spiel ohne Scheibe erkennt man bei ihm klar die schwedische Schule: er verfügt über ein hervorragendes Positionsspiel und verteidigt sehr umsichtig. Seine offensiven Fähigkeiten stellte er in der defensiv geprägten Allsvenskan schon mehrfach unter Beweis u.a. als er in Almunta Topscorer wurde. Hierbei zeichnet ihn sein präziser Schuss aber auch sein Auge für den Mitspieler aus. Wir freuen uns, dass sich die Geduld bei der Verpflichtung des dritten Imports ausbezahlt hat und William Eriksson in unseren Farben auflaufen wird.“

William Eriksson zu seiner Entscheidung nach Kaufbeuren zu kommen: „Ich freue mich sehr, nun für den ESVK zu spielen. Kaufbeuren und die Umgebung scheinen eine schöne Gegend zum Leben zu sein, und die Gespräche mit dem Verein haben bei mir einen wirklich guten Eindruck hinterlassen. Ich freue mich darauf, die Fans kennenzulernen, mich einzuleben und alles zu tun, was ich kann, um der Mannschaft zu einer erfolgreichen Saison zu verhelfen.“

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Sport Veranstaltung

Der ESV Kaufbeuren e.V. lädt zur Jahreshauptversammlung am 22. Juli in den Sonnenhof

Einblicke in die Nachwuchsarbeit und ein Interview mit dem neuen Cheftrainer Sebastian Buchwieser gehören zu den Höhepunkten

Der ESV Kaufbeuren e.V. lädt seine Mitglieder zur ordentlichen Jahreshauptversammlung am Mittwoch, 22. Juli 2026, um 19:00 Uhr in den Sonnenhof Mauerstetten (Bahnhofstraße 44, 87665 Mauerstetten) ein. Neben den satzungsgemäßen Tagesordnungspunkten erwarten die Mitglieder Rückblicke auf das vergangene Vereinsjahr, Ehrungen, die Ergänzungswahl eines Beisitzers sowie Einblicke in die sportliche Zukunft des ESV Kaufbeuren.

Ein Schwerpunkt des Abends ist die Nachwuchsarbeit des Vereins. Erstmals erhielt der ESV Kaufbeuren e.V. im 5-Sterne-Nachwuchsprogramm des Deutschen Eishockey-Bundes die Bewertung von fünf Sternen. Im Interview erläutert der sportliche Leiter Jogi Koch, welche Voraussetzungen dafür erfüllt werden mussten und welche Bedeutung die Auszeichnung für die zukünftige Entwicklung des Nachwuchsstandorts Kaufbeuren hat.

Auch der Profibereich kommt zu Wort. In einem Interview gibt Sebastian Buchwieser, neuer Cheftrainer der ESVK Spielbetriebs GmbH & Co. KG, Einblicke in die sportliche Ausrichtung der Mannschaft sowie die Ziele und Planungen für die kommende Saison.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung werden außerdem erfolgreiche Mannschaften und langjährige Vereinsmitglieder geehrt. Ausgezeichnet werden unter anderem die Damenmannschaft für den Gewinn der Bayerischen Meisterschaft sowie die U13-Mannschaft für ihre Vizemeisterschaft in der Bayernliga. Zudem steht die Ergänzungswahl eines Beisitzers für die Vorstandschaft auf der Tagesordnung.

Die Tagesordnung im Überblick

  • Begrüßung
  • Grußworte
  • Rechenschaftsberichte
  • Bericht der Kassenprüfer
  • Entlastung der Vorstandschaft
  • Bestimmung Wahlausschuss und Wahlleiter
  • Ergänzungswahl Beisitzer
  • Informationen zur Nachwuchsarbeit (Interview mit Jogi Koch)
  • Informationen aus der Spielbetriebs GmbH & Co. KG (Interview mit Sebastian Buchwieser)
  • Ehrungen
  • Wünsche und Anträge

„Die Jahreshauptversammlung bietet die Gelegenheit, sich aus erster Hand über die Entwicklung des ESV Kaufbeuren zu informieren und miteinander ins Gespräch zu kommen. Besonders freuen wir uns auf die Interviews mit Jogi Koch sowie Sebastian Buchwieser, dem neuen Cheftrainer der ESVK Spielbetriebs GmbH & Co. KG. Die erste Mannschaft und der Nachwuchs gehören untrennbar zusammen. Deshalb werden die Informationen zu den Planungen für die kommende Saison und zur weiteren Entwicklung des Vereins sicher auf großes Interesse stoßen“, sagt der geschäftsführende Vorstand des ESV Kaufbeuren e.V., Karlheinz Peukert.

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Sport

FC Augsburg kommt nach Kaufbeuren – morgen am 8. Juli Tickets direkt im Parkstadion sichern

Bundesligist trifft am 25. Juli im Parkstadion auf den 1. FC Saarbrücken – Vorverkauf von 18 bis 20 Uhr, Karten auch online erhältlich

Mit dem FC Augsburg kommt am Samstag, 25. Juli, ein Bundesligist nach Kaufbeuren. Im Parkstadion trifft die Mannschaft im Rahmen ihrer Vorbereitung auf die Bundesliga-Saison 2026/27 auf den Drittligisten 1. FC Saarbrücken. Anpfiff der Begegnung ist um 14.00 Uhr. Das Testspiel verspricht ein sportlicher Höhepunkt des Sommers in Kaufbeuren zu werden und dürfte zahlreiche Fußballfans aus der Region ins Parkstadion locken.

Morgen noch einmal Ticketvorverkauf direkt im Parkstadion

Wer sich seine Eintrittskarten persönlich sichern möchte, hat dazu morgen, Mittwoch, 8. Juli, Gelegenheit. Von 18.00 bis 20.00 Uhr findet im Parkstadion Kaufbeuren ein Vorverkaufstermin statt. Nach dem erfolgreichen ersten Vorverkauf bietet sich damit erneut die Möglichkeit, Tickets direkt vor Ort zu erwerben.

Tickets weiterhin auch online und in Augsburg erhältlich

Wer den Vorverkauf im Parkstadion nicht wahrnehmen kann, erhält seine Eintrittskarten selbstverständlich auch weiterhin online. Zusätzlich sind Tickets im FCA-ServiceCenter sowie im FCA-Fanshop in der Maximilianstraße in Augsburg erhältlich. Aufgrund des zu erwartenden Zuschauerinteresses empfiehlt sich ein frühzeitiger Ticketkauf.

FC Augsburg startet Vorbereitung mit Station in Kaufbeuren

Für den FC Augsburg gehört die Partie in Kaufbeuren zum Vorbereitungsprogramm auf die neue Bundesliga-Saison. Nach dem Trainingsauftakt Mitte Juli und dem traditionellen Testspiel gegen eine Schwaben-Auswahl im Rosenaustadion, gastieren die Fuggerstädter am 25. Juli im Parkstadion in Kaufbeuren. Für Fußballfans aus Kaufbeuren und der Region bietet sich damit die Gelegenheit, einen Bundesligisten aus nächster Nähe zu erleben.

Ticketvorverkauf auf einen Blick

FC Augsburg – 1. FC Saarbrücken
Samstag, 25. Juli 2026
Anpfiff: 14.00 Uhr
Spielort: Parkstadion Kaufbeuren
Verkauf online: FCA-Shop

Vorverkauf im Parkstadion:

  • Mittwoch, 8. Juli 2026
  • 18.00 bis 20.00 Uhr

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Sport

Joker angeln sich Nikita Quapp

ESVK-Geschäftsführer Tobias Peukert: „Mit Nikita Quapp bekommen wir einen hochtalentierten und noch jungen Torhüter, der bereits in der DEL, der DEL2 und in Nordamerika wertvolle Erfahrungen gesammelt hat.

Der ESV Kaufbeuren kann mit Torhüter Nikita Quapp einen weiteren spannenden und hochinteressanten Neuzugang präsentieren. Der 23 Jahre alte gebürtige Ravensburger kommt aus der Organisation des aktuellen Stanley-Cup-Siegers, den Carolina Hurricanes, nach Kaufbeuren. Von den Hurricanes wurde Nikita Quapp 2021 in der 6. Runde gedraftet und wagte zu Beginn der letzten Saison dann auch den Sprung nach Übersee. Der Linksfänger absolvierte dabei 29 Pflichtspiele für die Greensboro Gargoyles in der ECHL sowie vier Partien für die Chicago Wolves in der AHL.

Der frühere U18- und U20-Nationalspieler war zuvor in der DEL für die Krefeld Pinguine, die Eisbären Berlin und die Düsseldorfer EG aktiv und bestritt dabei 34 Spiele in Deutschlands höchster Spielklasse. In zwei Spielzeiten kam er zudem mit einer Förderlizenz von den Eisbären Berlin ausgestattet in der DEL2 für die Lausitzer Füchse auf insgesamt 44 Pflichtspiele und konnte in Weißwasser auch mit starken Leistungen weiter auf sich aufmerksam machen.

Bei den Jokern wird Nikita Quapp in der kommenden Saison das Trikot mit der Rückennummer 33 tragen und dabei mit dem gleichaltrigen Rihards Babulis ein noch junges, aber zugleich auch starkes Torhüter-Duo bilden.

ESVK-Geschäftsführer Tobias Peukert zu Nikita Quapp: „Mit Nikita Quapp bekommen wir einen hochtalentierten und noch jungen Torhüter, der bereits in der DEL, der DEL2 und in Nordamerika wertvolle Erfahrungen gesammelt hat. Wir sind sehr glücklich, dass er sich entschieden hat, zu uns nach Kaufbeuren zu kommen. Zusammen mit ihm und Rihards Babulis sehe ich uns auf der Torhüterposition für die kommende Saison sehr gut aufgestellt.“

Nikita Quapp zu seinem Wechsel nach Kaufbeuren: „Ich freue mich riesig, in der kommenden Saison für den ESVK spielen zu dürfen. Ich denke, dass niemand mit der letzten Saison zufrieden sein konnte. Jetzt gilt es, gemeinsam nach vorne zu schauen und uns da rauszukämpfen. Ich bin überzeugt, dass jeder Einzelne alles geben wird, um der Stadt und den Fans wieder erfolgreiches und leidenschaftliches Eishockey zu bieten. Ich kann es kaum erwarten, loszulegen.“

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Sport

ESVK sichert sich die Dienste von Maximilian Renner

Ab der kommenden Spielzeit trägt Maximilian Renner das ESVK-Trikot mit der Rückennummer 24

Der ESV Kaufbeuren kann mit Maximilian Renner einen erfahrenen Neuzugang in seinen Reihen begrüßen, der bisher vordergründig in der DEL als auch in der DEL2 aufgelaufen ist. Er bringt dabei die Erfahrung von über 800 Profi-Spielen mit in die Wertachstadt. Der 34 Jahre alte Rechtsschütze war dabei zuletzt bei den Augsburger Panthern in der DEL aktiv und hatte den Club aus der Fuggerstadt auch als Kapitän angeführt.

Der gebürtige Rosenheimer stammt aus dem Nachwuchs des SBR und konnte sich nach seinen ersten Profi-Jahren in der DEL2 für die DEL empfehlen. 2016/2017 wechselte er zu den Straubing Tigers in die deutsche Eliteklasse. Nach vier Jahren in Straubing folgte der Wechsel zu den Bietigheim Steelers in die DEL2, mit denen er sofort die Meisterschaft und den Aufstieg in die DEL feiern konnte. Nach zwei weiteren Spielzeiten bei den Steelers in der DEL wechselte er dann zu den Augsburger Panthern.

Ab der kommenden Spielzeit trägt Maximilian Renner nun aber das ESVK-Trikot mit der Rückennummer 24.

ESVK-Geschäftsführer Tobias Peukert über Maximilian Renner: „Mit der Verpflichtung von Maximilian Renner ist es uns gelungen, unsere Mannschaft für die kommende Saison auf mehreren Ebenen zu stärken. Max Renner bringt viel Erfahrung mit nach Kaufbeuren und ist ein absoluter Führungsspieler, der auch mal den Finger in die Wunde legt, wenn es notwendig ist. Darüber hinaus wird er unserem Spiel eine gute Stabilität verleihen und auch in den Special-Teams ein wichtiger Faktor sein. Wir sind sehr glücklich und ein wenig stolz darauf, dass wir ihn überzeugen konnten, nach Kaufbeuren zu kommen.“

Maximilian Renner über seine Beweggründe nach Kaufbeuren zu kommen: „Der ESV Kaufbeuren hat sich, vor allem in der Person von Chef-Trainer Sebastian Buchwieser, wirklich sehr um mich bemüht. Darüber hinaus ist Kaufbeuren eine schöne Gegend, und der ESVK ist ein absoluter Traditionsverein, der für mich auch in die zweite Liga gehört. Zudem ist Kaufbeuren einfach eine tolle Eishockeystadt, und es ist für mich persönlich ein großer Anreiz, dabei zu helfen, dass der Verein wieder nach oben kommt.“

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Sport

Mitgliederversammlung beschließt den Bau und Betrieb einer Kletterhalle

Planungsentwurf des Architekturbüros

Das DAV-Gelände wird als zusammenhängender Vereinspark weiterentwickelt

In der Außerordentlichen Mitgliederversammlung vom 17.06.2026 stellt der 1. Vorsitzende Ralf Trinkwalder das Konzept der geplanten Erweiterung vor.

Der Wunsch zum Bau einer Kletterhalle wurde in der Mitgliederversammlung vom 11.03.2026 vorgetragen und innerhalb kurzer Zeit entstanden konkrete Pläne.

Die Kosten belaufen sich auf ca. 2,9 Mio Euro. Mit Eigenkapital, Spenden, Zuschüssen und Darlehen soll die Anlage in 15 Jahren abbezahlt sein. Ziel ist es die Mitgliedsbeiträge dazu nicht zu erhöhen. Die Klettereintritte müssen allerdings angehoben werden. Die genaue Kalkulation findet im nächsten Schritt statt. Nach der Planung und den Genehmigungen soll die Anlage so schnell wie möglich realisiert werden. Wir hoffen auf die zugesagten Eigenleistungen um unsere Kosten senken  zu können.

Es wird erwartet, dass die Kletternden aus den Sommermonaten auch im Winter unsere Anlage nutzen. Aktuell müssen die Vereinsmitglieder noch in andere Städte fahren, um ihren Sport vernünftig ausüben zu können. Geplant ist eine Indooranlage mit ca. 700 qm Kletterfläche und eine Outdooranlage mit weiteren 500 qm. Die Höhe beträgt 19 Meter.

Neben der Kletterhalle ist auch eine Erweiterung der Büroräume vorgesehen. Ebenso sollen zusätzliche Flächen für Jugend- und Gymnastikräume entstehen.

 

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Sport

Julian Schams wird ein Joker

ESVK-Geschäftsführer Tobias Peukert : „Mit Julian Schams konnten wir einen noch jungen Verteidiger für uns gewinnen, der bereits auf drei Spielzeiten in der Oberliga zurückblicken kann.“

Der ESV Kaufbeuren treibt seine Kaderplanungen für die kommenden Spielzeit 2026/2027 weiter an und kann mit Verteidiger Julian Schams ein weiteres Puzzlestück präsentieren. Der 23 Jahre alte gebürtige Leipziger belegt bei den Jokern dabei eine der wichtigen U24 Stellen im Kader.

Nach seiner Nachwuchszeit in Ingolstadt und Mannheim konnte sich der Linksschütze in den letzten drei Jahren über die Clubs Saale Bulls Halle, Dragons Erfurt und die Heilbronner Falken in der Oberliga etablieren. In seiner letzten Station bei den Heilbronner Falken kam er dabei in 52 Spielen auf 13 Scorerpunkte.
Für den ESVK wird Julian Schams dabei in der neuen Saison mit der Rückennummer sechs auflaufen.

ESVK-Geschäftsführer Tobias Peukert dazu: „Mit Julian Schams konnten wir einen noch jungen Verteidiger für uns gewinnen, der bereits auf drei Spielzeiten in der Oberliga zurückblicken kann. Zudem gilt er als sehr stabiler Defensivverteidiger, der in der vergangenen Spielzeit in Heilbronn auch immer mehr seine Qualitäten in der Offensive einbringen konnte. Wir sind glücklich darüber, dass er sich dem ESVK angeschlossen hat und nun ein wichtiger Teil unserer Mannschaft sein wird.“

Julian Schams über seinen Wechsel nach Kaufbeuren: „Der ESV Kaufbeuren ist ein Traditionsverein mit großem Potenzial. Ich freue mich darauf, mit euch den nächsten Schritt in eine erfolgreiche Saison zu gehen.“

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Sport Wirtschaft

Tanzgruppe GENTRIX von Dance Soulution gewinnt Bronze bei Europameisterschaft in Brünn

„Da die Konkurrenz sehr stark war, konnten wir es gar nicht fassen, als wir bei der Siegerehrung als Drittplatzierte genannt wurden. „

Die Tanzgruppe GENTRIX von Dance Soulution hat bei der TMD-Europameisterschaft in Brünn (Tschechien) einen starken 3. Platz erreicht und damit den Bronze-Titel für Deutschland geholt. Für die aktuell 15-köpfige Hip-Hop-Formation aus Kaufbeuren, die 2015 von Marina Metze gegründet wurde und seit dieser Saison von den beiden Trainerinnen Theresa Höbel und Janett Sparwasser geleitet wird, war es die erste internationale Meisterschaft, bei der sie unter anderem gegen Tanzgruppen aus Tschechien, der Slowakei und der Schweiz antrat.

Bewertet wurden die Gruppen von einer dreiköpfigen, internationalen Jury, die neben den technischen Elementen besonders Wert auf die Beherrschung des jeweiligen Tanzstils, das Musikverständnis und die Kreativität legte.

Theresa Höbel und Janett Sparwasser: „Da die Konkurrenz sehr stark war, konnten wir es gar nicht fassen, als wir bei der Siegerehrung als Drittplatzierte genannt wurden. Wir sind unendlich glücklich, stolz und vor allem dankbar für dieses unglaubliche Erlebnis, das uns als Team noch mehr zusammengeschweißt hat. Ein großer Dank gilt unseren Sponsoren sowie Chris von Dance Soulution und ganz besonders unseren Familien und Freunden für ihren riesigen Support.“

Voller Euphorie und Tatendrang schauen sie nun nach vorne und freuen sich auf alles, was noch kommen wird.

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Sport

Perfekter Saisonabschluss – SpVgg Kaufbeuren feiert 5:0-Heimsieg und die Vizemeisterschaft

©️ Herzfotografin Lisa-Marie

BOL – SpVgg Kaufbeuren – TSV Buchenberg 5:0

Mit einem überzeugenden 5:0-Heimsieg gegen den TSV Buchenberg verabschiedete sich die SpVgg Kaufbeuren aus der Bezirksoberliga-Saison – und krönte damit eine starke Spielzeit mit der verdienten Vizemeisterschaft. Dabei taten sich die Gastgeberinnen zunächst schwer. Gegen einen ambitionierten Gegner brauchte die Mannschaft etwas Zeit, um ihren Rhythmus zu finden. Mit zunehmender Spieldauer erhöhte die SpVgg jedoch das Tempo und belohnte sich in der 26. Minute: Top-Torjägerin Paula Eichinger brachte ihr Team mit dem 1:0 in Führung. Kurz vor dem Halbzeitpfiff legte sie nach und sorgte mit ihrem zweiten Treffer für die beruhigende 2:0-Pausenführung.
 
Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich Kaufbeuren spielfreudig und dominierte die Partie nun klar. Die Gastgeberinnen kombinierten sich immer wieder sehenswert vor das gegnerische Tor und ließen defensiv kaum etwas zu. Lisa Schmittner erhöhte kurz nach Wiederanpfiff auf 3:0, ehe Melina Moser mit einem Doppelpack den verdienten 5:0-Endstand herstellte. Mit diesem souveränen Erfolg beendet die SpVgg Kaufbeuren die Saison auf einem hervorragenden 2. Tabellenplatz. 
 
Mit 33 Punkten und einem Torverhältnis von 52:31 belohnte sich die Mannschaft für eine konstant starke Runde und
darf sich völlig verdient Vizemeister der Bezirksoberliga nennen.
 
Kapitänin und Torhüterin Sandrine Uhlig brachte den Teamgeist nach dem Schlusspfiff treffend auf den Punkt:
„Ich bin so stolz darauf, was ihr diese Saison alle geleistet habt. Den 2. Platz haben wir uns absolut verdient.“
 
Ein perfekter Abschluss einer erfolgreichen Saison – und ein verdienter Lohn für den Einsatz, den Zusammenhalt und die Leidenschaft der gesamten Mannschaft. 
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Sport Veranstaltung

Schwimmabzeichentage der DLRG KV Kaufbeuren / Ostallgäu e.V.

DLRG Kaufbeuren / Ostallgäu e.V. / Seepferdchen Übergabe mit Oberbürgermeister Stefan Bosse

Oberbürgermeister Stefan Bosse zu Besuch

Am 13. und 14.06.2026 bieten wir von der DLRG Kaufbeuren / Ostallgäu e.V., im Rahmen der Schwimmabzeichentage, im Freibad Neugablonz die kostenfreie Schwimmabzeichenabnahme an.

Hier können alle interessierten Kinder, ohne Termin zur DLRG kommen und die Abzeichen „Seepferdchen“ , Schwimmabzeichen Bronze, Silber oder Gold ablegen.

Dank des großzügigen Angebots der Firma Elektro Blösch aus Kaufbeuren, die alle Kosten für den Erwerb der Abzeichen übernimmt, ist das Schwimmabzeichen an beiden Tagen kostenfrei.

Hier ein großes Dankeschön an die Firma Blösch für die tolle Unterstützung allen Kindern den Erwerb des Abzeichens zu ermöglichen.

Zum Auftakt der Veranstaltung erhielten wir auch hohen Besuch unseres Oberbürgermeisters Stefan Bosse.

Herr Bosse wurde die Ehre zu Teil, das erste, heute abgenommene, Seepferdchenabzeichen“ der glücklichen Erwerberin zu überreichen.

 

Auch Morgen, am 14.06.2026 besteht für alle Interessierten, noch die Möglichkeit, das Seepferdechen kostenfrei zu erwerben – kommt einfach zu uns ins Freibad, unser Ausbildungsteam freut sich auf Euch.

Weitere Informationen findet ihr auch unter: Schwimmabzeichentag | DLRG Kreisverband Kaufbeuren/Ostallgäu e.V.

Ein großes Dankeschön gilt auch allen Helfern, die diese Tage organisiert haben und ehrenamtlich, in Ihrer Freizeit, durchführen.

Eure DLRG KV Kaufbeuren / Ostallgäu e.V.

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Sport

ESVK holt DEL2 Torjäger Eero Elo

ESVK-Geschäftsführer Tobias Peukert über den Neuzugang: „Mit Eero Elo konnten wir einen weiteren sehr erfahrenen Kontingentsspieler verpflichten, der über seine gesamte bisherige Karriere bewiesen hat, dass er ein ausgewiesener Scorer ist.“

Der ESV Kaufbeuren kann mit Eero Elo einen weiteren starken Neuzugang auf einer der Kontingentsspielerpositionen vorstellen. Der finnische Außenstürmer war in den letzten drei Spielzeiten für den EHC Freiburg aktiv und hat in 130 Pflichtspielen für die Breisgauer 68 Tore und 61 Vorlagen beigesteuert. Zuvor war der zweifache Familienvater in seiner finnischen Heimat sowie in der KHL und vor allem in der ersten und zweiten Schweizer Liga aktiv. Dabei hat der großgewachsene Stürmer (193 cm) immer wieder sein hohes Scoringpotenzial unter Beweis gestellt.

Der Rechtsschütze gilt als ausgewiesener Torjäger, der mit einem satten Schuss ausgestattet ist, aber auch das Spiel gut lesen und seine Mitspieler in Szene setzen kann. Zudem kann er in den Special Teams ein enormer Faktor für sein Team sein.

ESVK-Geschäftsführer Tobias Peukert über den finnischen Neuzugang: „Mit Eero Elo konnten wir einen weiteren sehr erfahrenen Kontingentsspieler verpflichten, der über seine gesamte bisherige Karriere bewiesen hat, dass er ein ausgewiesener Scorer ist. Er wird unserer Mannschaft nicht nur viel Erfahrung bringen, sondern auch in allen Situationen auf dem Eis eine große Hilfe sein. Wir sind sehr froh, dass wir ihn überzeugen konnten, nach Kaufbeuren zu kommen.“

Eero Elo über seinen Wechsel zum ESVK: „Als ich von der Möglichkeit hörte, zum ESV Kaufbeuren wechseln zu können, war ich sofort sehr interessiert. Ich weiß, dass wir als Club große Ziele für die nächste Saison haben, und das war der Hauptgrund, warum ich dann auch so begeistert war. Ich glaube, dass wir eine wirklich gute Chance haben, in der nächsten Saison erfolgreich zu sein. Kaufbeuren ist auch ein guter Ort für meine Familie, und der Nachwuchsbereich hat dort ebenfalls ein hohes Niveau.“

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Sport Verwaltung

Stadt Kaufbeuren würdigt die Damenmannschaft des ESV Kaufbeuren für eine außergewöhnliche Saison

Bayerische Meisterinnen tragen sich ins Goldene Buch der Stadt ein

Die Damenmannschaft des ESV Kaufbeuren hat mit dem Gewinn der Bayerischen Meisterschaft einen bemerkenswerten sportlichen Erfolg erzielt. Diesen Triumph würdigte die Stadt Kaufbeuren bei einem feierlichen Empfang im historischen Sitzungssaal des Rathauses am Freitag, 5. Juni 2026.

Erfolgreiche Saison mit starker Bilanz

Die Mannschaft überzeugte in der vergangenen Saison mit konstant starken Leistungen. In der Vorrunde gewann das Team von Trainer Leonard Gutsche elf von zwölf Spielen und sicherte sich souverän den ersten Platz in der Abschlusstabelle der Frauen-Bayernliga. Mit 32 von 36 möglichen Punkten, einem Torverhältnis von 59:8 sowie durchschnittlich fast fünf erzielten Treffern pro Spiel dominierte der ESV Kaufbeuren die Hauptrunde der zweithöchsten deutschen Spielklasse unterhalb der Bundesliga.

Foto: Stadt Kaufbeuren

Ohne Niederlage durch die Play-offs

Auch in den anschließenden Play-offs blieb die Mannschaft ungeschlagen. Im Halbfinale setzte sich der ESV Kaufbeuren gegen den EHC Regensburg durch und erreichte das Finale um die Bayerische Meisterschaft. Dort trafen die Kaufbeurerinnen auf den ESC Kempten und entschieden die Finalserie für sich. Insgesamt gewann das Team alle sechs Play-off-Partien und erzielte dabei 31 Tore. Der Höhepunkt der Saison war das Finale am 7. März 2026, das die ESVK-Frauen ohne Gegentor für sich entschieden und damit den Bayerischen Meistertitel nach Kaufbeuren holten.

Eintrag ins Goldene Buch der Stadt

Als Anerkennung für diesen Erfolg durften sich die Spielerinnen in das Goldene Buch der Stadt Kaufbeuren eintragen. Die Zweite Bürgermeisterin Julia von Stillfried begrüßte die Mannschaft und würdigte deren Leistung: „Die gewonnene Bayerische Meisterschaft ist ein großer Erfolg für das Eishockey hier in Kaufbeuren. Das Ergebnis zeugt von langer Vorarbeit und ist ein verdienter Lohn für Ihre gemeinsame Leistung und Ihren Teamgeist. Sie sind das erfolgreiche Gesicht des ESV Kaufbeuren und die Stadt ist stolz auf Sie. Sie sind starke Frauen und Sie sind Vorbilder.“

Anerkennung für jahrelange Entwicklung

Der Geschäftsführende Vorstand des ESV Kaufbeuren, Karlheinz Peukert, zeigte sich erfreut über den Erfolg der Mannschaft: „Wir sind sehr stolz auf unsere Damenmannschaft. Diese besondere Ehrung im Rathaus und der Eintrag ins Goldene Buch der Stadt sind eine verdiente Anerkennung für die Entwicklung der vergangenen Jahre. Mit großem Engagement, hoher Konzentration und einer starken Saisonleistung haben sich die Spielerinnen den Bayerischen Meistertitel verdient.“ Auch der geschäftsführende Vorstand Thomas Petrich würdigte die besondere Leistung: „Die Mannschaft hat den ESV Kaufbeuren in Bayern hervorragend vertreten. Wir freuen uns sehr, dass diese Leistung auch durch die Stadt Kaufbeuren in einem so würdigen Rahmen anerkannt wurde.“

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Sport

Souveräner Auswärtssieg sichert erneut Rang zwei in der Bezirksoberliga

©️ Herzfotografin Lisa-Marie

SSV Anhausen – SpVgg Kaufbeuren 1:5

BOL – Die SpVgg Kaufbeuren hat mit einem überzeugenden 5:1-Auswärtserfolg beim SSV Anhausen den zweiten Tabellenplatz erneut gesichert. Von Beginn an präsentierte sich die Mannschaft geschlossen, spielfreudig und konsequent vor dem Tor. Paula Eichinger brachte die Gäste bereits in der 17. Minute in Führung. Nur wenig später erhöhte Julia Czeschlick mit einer direkt verwandelten Ecke auf 2:0. Nach dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer der Gastgeberinnen ließ sich Kaufbeuren nicht aus dem Konzept bringen und stellte durch Sabrina Oppenrieder noch vor der Pause den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her.

Auch in der zweiten Halbzeit blieb die SpVgg das dominierende Team. Lisa Schmittner sorgte mit dem 4:1 für die Vorentscheidung, ehe Paula Eichinger mit ihrem zweiten Treffer den 5:1-Endstand herstellte. Der deutliche Erfolg war das Ergebnis einer geschlossenen Mannschaftsleistung, bei der Einsatz, Spielfreude und Zusammenhalt über die gesamte Spielzeit stimmten. Mit dem verdienten Auswärtssieg sichert sich die SpVgg Kaufbeuren vorzeitig den zweiten Platz in der Tabelle.

Zum Abschluss der Saison 2025/26 steht am Samstag, den 13.06.2026, noch das letzte Heim- und Saisonspiel gegen den TSV Buchenberg an.

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Sport

John Rogl hat keine Zukunft beim ESVK

Trennung nach nur einer Saison

Der ESV Kaufbeuren und Verteidiger John Rogl werden in der kommenden Saison nicht mehr gemeinsam auf dem Eis stehen. Im Zuge der Kaderplanungen für die Spielzeit 2026/2027 wurde entschieden, die Zusammenarbeit nach nur einer Saison zu beenden.

Der 30-jährige Verteidiger war zur Saison 2025/2026 zu den Jokern gewechselt und absolvierte eine Spielzeit im Trikot des ESVK.

Für seinen weiteren sportlichen Weg sowie für seine private Zukunft wünschen die Verantwortlichen des ESVK John Rogl alles Gute, viel Erfolg und vor allem beste Gesundheit.

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Sport

Jere Laaksonen bleibt ein Joker

ESVK-Geschäftsführer Tobias Peukert über Jere Laaksonen: „Jere Laaksonen ist seit vielen Jahren ein sehr verdienter Spieler beim ESVK, der sich voll und ganz mit der Region und dem ESVK identifiziert.“

Sein Debüt im ESVK-Trikot feierte Jere Laaksonen am 21.08.2016 bei einem 2:1-Testspielsieg gegen die Dornbirn Bulldogs. Zehn Jahre später wird er im August 2026 wieder ein Testspiel für die Joker bestreiten. Wer ihm damals im Jahr 2016 gesagt hätte, dass er Kaufbeuren und das Allgäu einmal seine Heimat nennen und immer noch für den ESVK spielen würde, den hätte er wahrscheinlich für verrückt erklärt.

So geht der „Bürgermeister“, wie der 35-jährige Deutsch-Finne mittlerweile liebe- und respektvoll von den Fans des ESVK genannt wird, in eine weitere Saison in der Wertachstadt und möchte den Fans die Lust am ESVK zurückbringen: „Mit einem Abstieg kannst du hier nicht aufhören; der ESV Kaufbeuren gehört aus meiner Sicht in die DEL2, und wir werden alles dafür tun, um unseren Fans den Spaß und die Freude an ihrem ESVK wiederzugeben. Viel mehr gibt es auch nicht zu sagen“, kommentiert der Publikumsliebling bekanntermaßen kurz und knapp seine Beweggründe, weiter für die Joker aufzulaufen.

ESVK-Geschäftsführer Tobias Peukert über Jere Laaksonen: „Jere Laaksonen ist seit vielen Jahren ein sehr verdienter Spieler beim ESVK, der sich voll und ganz mit der Region und dem ESVK identifiziert. Mit seiner Erfahrung und seiner angestrebten Rolle im Team wird er in der kommenden Saison ein sehr wichtiger Faktor in unserer Mannschaft sein.“

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Sport

BSK Olympia Neugablonz beendet Saison auf Rang vier

Zum Abschluss siegten die Schmuckstädter daheim gegen die SG Betzigau-Wildpoldsried mit 3:0

Mit 26 erzielten Toren wurde Benjamin Maier (links) Torschützenkönig der Kreisliga Allgäu Süd. Max Seidel, Sprecher des Spielausschusses, gratuliert herzlich. © Stefan Günter

Der BSK Olympia Neugablonz zieht nach dem Erreichen des vierten Tabellenplatzes in der Kreisliga Allgäu Süd ein mehr als zufriedenes Fazit. „Die Mannschaft ist zusammengewachsen, hat uns vor allem nach der Winterpause mit einem erfrischenden Fußball überrascht“, sagen die beiden Vorstände Rainer Arndt und Thomas Glüder unisono. Dass Neugablonz nun auch das letzte Saisonspiel gegen die SG Betzigau-Wildpoldsried mit 3:0 gewann, ist der verdiente Lohn.

„Unser Ziel war es, die positive Serie aufrechtzuerhalten. Das haben wir geschafft“, zeigt sich auch Cheftrainer Dennis Starowoit sichtlich begeistert. Benjamin Maier gelang in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit die verdiente 1:0-Führung. Seinen ersten Saisontreffer erzielte im zweiten Abschnitt Sadik Sotanaj (82.), ehe Mendim Haliti drei Minuten später alles klarmachte. „Wir schießen die meisten unserer Tore zwischen der 60. und 90. Minute“, macht Starowoit in seiner Analyse deutlich. Neugablonz schaffte gegen Betzigau-Wildpoldsried endlich den ersten Sieg überhaupt. Sie beendeten damit eine Negativserie. Die Partien zuvor konnten nicht gewonnen werden: Vier Niederlagen und ein Remis standen bisher zu Buche.

Auch sonst war die Frühjahrsrunde für Neugablonz mehr als erfolgreich. Neun Spiele blieb der BSK in Folge ungeschlagen, wobei seit dem Start Mitte März das Team insgesamt zehnmal als Sieger vom Platz ging. Demgegenüber stehen zwei Unentschieden gegen Untrasried-Haldenwang und TSV Buching-Trauchgau sowie eine Niederlage in Kottern.

Übrigens: Seit dem Bezirksligaabstieg aus der Saison 21/22 holte der BSK das bisher beste Ergebnis in der Kreisliga.

Erfreulich ist auch: Benjamin Maier holt sich mit insgesamt 26 erzielten Treffern die Torjägerkrone in der Kreisliga Allgäu Süd. Vor dem Spiel wurde Fabio Reichert verabschiedet. Der Defensivspieler beendet seine aktive Karriere.

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Kinder Sport

Erfolgreiche Turniere für die Kaufbeurer Handball – Jugenden

D-/E- und F-Jugenden im Einsatz

Foto: Maria Kunkel

Trotz der inzwischen sommerlichen Temperaturen ruht der Handball bei den Mannschaften der SG Kaufbeuren/Neugablonz nicht. Während sich die neue Damenmannschaft und die beiden Herrenmannschaften bereits in der Vorbereitung befinden, geht es bei den Jugendmannschaften um die Qualifikation für die kommende Saison und Turniere in der Sommerrunde. 

So auch am vorletzten Wochenende. Die weibliche D-Jugend sowie die männliche D-Jugend spielten dabei jeweils um die Qualifikation für die Bezirksliga. 

Für die weibliche D-Jugend von Trainerin Vera Wassermann und Co-Trainer Hannes Farmbauer bot sich hier die Chance, auf einer starken vergangenen Saison aufzubauen. Die packte die Mannschaft auch gleich beim Schopf: Mit Siegen gegen den SC Wörthsee und den TSV Gilching und lediglich einer Niederlage gegen den HCD-Gröbenzell konnte die weibliche D-Jugend sich erfolgreich für die kommende Bezirksliga-Saison qualifizieren. Die Trainer lobten dabei ganz besonders den Einsatz des Teams und zeigten sich sichtlich stolz über die gelungene Qualifikation. 

Hart umkämpft war auch die Qualifikationsrunde der männlichen D-Jugend. Zwar mussten im Turnier in Peißenberg zunächst Niederlagen gegen die HSG Isar-Loisach und die JSG Alpsee-Grünten hingenommen werden. Dann aber zeigte das Team von Rob Uhlir und Ben Scherbaum seinen Kampfgeist. Die verbleibenden Spiele gegen den TSV Partenkirchen und den TSV Peißenberg konnten teils deutlich gewonnen werden. Am Ende des Tages reichte es so zwar nicht ganz für die Bezirksliga-Qualifikation, dennoch freut sich die männliche D-Jugend auf eine spannende Saison in der Bezirksklasse. 

Nicht um die Qualifikation, aber um Turniersiege in der Sommerrunde ging es bei den Teams der E-Jugend und der F-Jugend am vorletzten Wochenende.  

Die SG Kaufbeuren/Neugablonz trat dabei beim Heimturnier der F-Jugend mit 16 topmotivierten Handballerinnen und Handballern in einer Fortgeschrittenen- sowie einer Anfängermannschaft, trainiert von Maria Kunkel und Tine Klenk gegen die Gäste aus Landsberg an. Leider waren die Teams aus Alling und Unterpfaffenhofen-Germering verhindert. Angefeuert von Eltern und Sportskameraden lieferten sich die Mannschaften spannende Spiele mit vollem Körpereinsatz – fair, aber auch schon mit der gewohnten Prise handballerischer Härte. Am Ende genossen erschöpfte Sportler den Applaus der Zuschauer bei der Siegerehrung bereits in der Vorfreude auf das letzte Turnier der Sommerrunde in einigen Wochen. 

Auch bei der E-Jugend ging es in der heimischen Halle heiß her. Mit Anfängern, Fortgeschrittenen und einem Team in der Staffel der weiblichen E-Jugend traten die Kaufbeurer gegen Teams aus Unterpfaffenhofen, Landsberg, Kempten, Partenkirchen und der JSG Alpsee-Grünten an. Über den gesamten Turniertag verteilt lieferten sich die Mannschaften unter Beobachtung des stolzen Trainergespanns aus Steffi Menzler, Heike Wagner und Marc Keller spannende Duelle mit den Gastmannschaften und konnten am Ende eines langen Tages ein erfolgreiches Turnier feiern.

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Sport

Jan-Luca Augst unterschreibt Profi-Vertrag bei den Jokern

ESVK-Geschäftsführer Tobias Peukert: „Jan-Luca Augst ist ein sehr talentierter Verteidiger, dem wir nun auch die Chance geben wollen, sich bei den Profis im Spielbetrieb zu zeigen.“

Mit dem 18-jährigen Jan-Luca Augst kann der ESV Kaufbeuren einen weiteren Kaderbaustein für die Saison 2026/2027 präsentieren. Der gebürtige Kaufbeurer durchlief bisher alle Nachwuchsmannschaften des ESV Kaufbeuren e.V. und hat nun seinen ersten Profivertrag unterschrieben. Dabei konnte sich Jan-Luca Augst bereits in der Deutschen U16-, U17- und U18-Nationalmannschaft präsentieren.
Aktuell spielte er in den letzten zwei Jahren in der U20-Mannschaft des ESVK und konnte dort immer wieder sein Talent unter Beweis stellen. Als läuferisch und spielstark geltender Verteidiger gelangen ihm in bisher 59 Pflichtspielen in Deutschlands höchster Nachwuchsliga 12 Tore und 21 Torvorlagen. Bei den Jokern wird Jan-Luca Augst in der kommenden Saison mit der Rückennummer 25 an den Start gehen.

ESVK-Geschäftsführer Tobias Peukert über Jan-Luca Augst: „Jan-Luca Augst ist ein sehr talentierter Verteidiger, dem wir nun auch die Chance geben wollen, sich bei den Profis im Spielbetrieb zu zeigen. Er hat schon im vergangenen Jahr immer wieder mit der DEL2-Mannschaft trainiert und dabei sein großes Talent unter Beweis gestellt. Wir möchten mit ihm gemeinsam den nächsten Schritt in seiner noch sehr jungen Karriere gehen und sind sehr glücklich darüber, dass er sich entschieden hat, beim ESVK zu bleiben.“

Jan-Luca Augst über seinen ersten Profi-Vertrag: „Ich bin unglaublich dankbar für das Vertrauen und freue mich riesig auf die nächste Saison. Es bedeutet mir viel, Teil des neuen Kaders zu sein und gemeinsam mit dem Team alles zu geben. Ich bin richtig motiviert für alles, was kommt, und kann es kaum erwarten, loszulegen!“

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Sport

Die Erfolgsserie geht beim BSK weiter

Neugablonz festigt mit Sieg in Durach Platz vier

Efe Kiran (rechts) traf beim knappen 1:0-Erfolg in Durach für den BSK Olympia Neugablonz. © Stefan Günter

Der BSK Olympia Neugablonz hat am vorletzten Spieltag der Kreisliga Allgäu Süd den vierten Tabellenplatz verteidigt. Die Schmuckstädter gewannen das Match gegen den VfB Durach 2 mit 1:0. Über die gesamte Spielzeit gaben die Gäste den Ton an, wobei der einzige Treffer bereits im ersten Durchgang fiel.

„Wir waren dominant, so gut und gierig, richtig mega“, zieht Cheftrainer Dennis Starowoit nach dem vorletzten Saisonspiel und zugleich letzten Auftritt in der Fremde ein mehr als positives Fazit. Efe Kiran traf in Minute 20 zum 1:0. Dabei hatte der BSK bereits davor Chancen zur Führung. Auch danach spielte nur eine Mannschaft, nämlich das Team aus der Schmuckstadt. In der 90-minütigen Spielzeit war Neugablonz das klar bessere Team. „Sicherlich haben wir zahlreiche Chancen liegenlassen. Doch es gibt nun mal auch solche Spiele. Hauptsache, wir haben die drei Punkte“, so Starowoit.

Co-Trainer Eugen Erhart zeigte sich nach dem Schlusspfiff ebenfalls zufrieden mit dem Auftritt. „Wir können auch nicht immer ein Feuerwerk abbrennen. Es hat jeder Spieler sein Bestes gegeben.“

Seit dem Start in die Frühjahrsrunde hat der BSK indessen neunmal gewonnen. Dazu kommen zwei weitere Remis und eine Niederlage. „Wir sind überhaupt nicht weit weg von der Spitze. Wie viel Potenzial die Mannschaft hat, das haben wir in den vergangenen Wochen gesehen. Das Team ist zu einer Einheit zusammengeschweißt. Es macht Freude, ihnen zuzuschauen“, so die lobenden Worte des Sportlichen Leiters Stefan Günter.

Am kommenden Samstag geht es für Neugablonz im direkten Duell mit dem TSV Obergünzburg noch um Rang vier. Beide Mannschaften weisen 54 Zähler auf. Der BSK ist derzeit um ein erzieltes Tor (82) besser als die Günztaler. Im Fernduell geht es auch noch um die Torjägerkrone. BSK-Offensivspieler Benjamin Maier hat derzeit 25 Treffer auf dem Konto, und führt somit vor Obergünzburgs Andreas Hanslick, der bisher 22-mal traf. Während der TSV auswärts gegen Buching-Trauchgau gefordert ist, erwartet Neugablonz daheim Betzigau-Wildpoldsried.

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Sport

Weite Anreise, starke Teamleistung, verdienter Sieg – Auswärtssieg bringt Platz 2 in der BOL

BOL TSV 1861 Nördlingen – SpVgg Kaufbeuren Damen 0:2

©️ Herzfotografin Lisa-Marie

Mit der weitesten Anreise des Spieltags im Rücken zeigte die Mannschaft von Beginn an eine konzentrierte und reife Leistung. Über die gesamte Spielzeit hinweg agierte das Team fokussiert, diszipliniert und mit klarer Spielidee.

Verdiente Führung nach starker Vorarbeit

Bereits in der ersten Halbzeit erspielte sich die Mannschaft mehrere gute Torchancen und belohnte sich schließlich verdient. Nach kluger Vorarbeit von Tomma Remmers war es Paula Eichinger, die zur 1:0-Führung einschob. Auch defensiv präsentierte sich das Team über die kompletten 90 Minuten äußerst stabil. Durch eine kompakte und geschlossene Mannschaftsleistung ließ die Elf dem Gegner kaum Raum für gefährliche Aktionen.

Nach dem Seitenwechsel behielt die Mannschaft weiterhin die Kontrolle über das Spielgeschehen. Ruhig am Ball und klar in den Abläufen bestimmte das Team auch in der zweiten Halbzeit das Tempo der Partie. Die Entscheidung fiel schließlich durch Melina Moser, die mit ihrem Treffer zum 2:0 den verdienten Auswärtssieg perfekt machte.

Wichtiger Erfolg im Aufstiegsrennen

Am Ende steht ein souveräner und verdienter Erfolg, der vor allem auf einer geschlossenen Mannschaftsleistung basiert. Mit diesem wichtigen Sieg rückt die Mannschaft zudem auf Platz 2 der BOL vor – ein verdienter Lohn für einen starken Auftritt.

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Sport Veranstaltung

Stadt Kaufbeuren ehrt Sportlerinnen und Sportler

Die Stadt Kaufbeuren hat ihre erfolgreichsten Sportlerinnen und Sportler der vergangenen zwei Jahre im Rahmen der feierlichen Sportlerehrung ausgezeichnet.

Harald Langer

Oberbürgermeister Stefan Bosse würdigte dabei besondere Erfolge sowie die Teilnahme an Meisterschaften. Dazu zählen unter anderem Welt- und Europameisterschaften sowie erfolgreich absolvierte süddeutsche, bayerische oder südbayerische Meisterschaften. Auch in diesem Jahr fand die Veranstaltung wieder im Stadttheater statt. Thorsten Friedrich führte durch einen unterhaltsamen Abend mit abwechslungsreichem Programm.

Oberbürgermeister Stefan Bosse: „Für mich und die gesamte Stadt hat der Sport einen hohen Stellenwert. Er ist ein wichtiger Bestandteil unseres gesellschaftlichen Lebens. Unsere Vereine leisten tagtäglich wertvolle Arbeit und schaffen Räume für Begegnung, Integration und persönliche Entwicklung. Unsere heutigen Geehrten stehen beispielhaft für Einsatzbereitschaft, Disziplin und Teamgeist. Mit ihren sportlichen Erfolgen repräsentieren sie unsere Stadt weit über Kaufbeuren und die Region hinaus. Die Sportlerehrung soll immer wieder aufs Neue unsere Wertschätzung für den Sport und alle, die sich mit Engagement und Herzblut dafür einsetzen, zum Ausdruck bringen.“

Die Bandbreite der Nominierten für die Mannschaft des Jahres reichte in diesem Jahr von Schneeschuhlaufen bis Degenfechten. Letztendlich wurden die Faustballer des TV Neugablonz, die den Klassenerhalt in der Ersten Bundesliga in der Halle sowie den Aufstieg in die Zweite Bundesliga Feld schafften, ausgezeichnet (2. Platz: Degenfechten U11, TV Kaufbeuren; 3. Platz: Winterstaffel 1+2, Lebenshilfe). Bei den Einzelsportlern stach im vergangenen Jahr besonders Björn Hertrampf vom Athletik-Club Kaufbeuren hervor. Der Gewichtheber konnte seine guten Platzierungen bei der EM in Norwegen und Albanien mit WM-Gold bei den Masters in Finnland krönen (2. Platz: Marian Mare, KSV; 3. Platz: Noah Schüttler, Biathlon, Skiclub Kaufbeuren). Bei den Damen konnte Desiree Gergenti vom TV 1858 Kaufbeuren die Jury von sich überzeugen. Die Turnerin führte ihr Team 2025 zur Vizemeisterschaft beim Deutschlandpokal. Zudem gewann sie den Einzeltitel (2. Platz: Andrea Stowasser, Bogen-Sport-Club Buronen; 3. Platz: Susann Klemps, Lebenshilfe Ostallgäu). Als beste Nachwuchssportlerin wählte das Publikum Charlotte Langner vom Taekwondo Team Buron.

Cornelia Otto, Referatsleiterin Kinder, Jugend, Bildung und engagierte Stadt: „Die Leistungen unserer Sportlerinnen und Sportler verdienen große Anerkennung. Hinter jedem sportlichen Erfolg stehen nicht nur Talent und Ehrgeiz, sondern auch viele Stunden Training, Verzicht und persönlicher Einsatz. Die Sportlerehrung zeigt, wie vielfältig und lebendig unsere Sportlandschaft ist. Darauf können wir als Stadt sehr stolz sein.“

Im Rahmen der Sportlerehrung wurden auch in diesem Jahr die erfolgreichsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Stadtradelns geehrt. Insgesamt haben 1.123 Radlerinnen und Radler in 53 Teams vom 16. Juni bis zum 6. Juli 2025 214.776 Kilometer zurückgelegt und damit 35 Tonnen CO₂ gespart.

Als bestes Schulteam wurde das Marien-Gymnasium ausgezeichnet. Auf dem zweiten Platz landete das Jakob-Brucker-Gymnasium vor der staatlichen Fachoberschule. Das Marien-Gymnasium konnte sich auch den Titel als bestes Team ab 100 aktiven Radlern sichern. Das beste Team unter 100 aktiven Radlern war die Pfarreiengemeinschaft vor dem Jakob-Brucker-Gymnasium und der Stadtverwaltung. Der beste Einzelradler war Manfred Eberle. Besonders hervorgehoben wurde Christine Frank, die während der Aktion komplett auf die Nutzung eines Autos verzichtet hat und 706 Kilometer geradelt ist.

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Sport

BSK muss nach Durach

Neugablonz will die positive Serie fortsetzen

Kapitän James Lugobola (rechts) steht nach seiner Rotsperre seinem Team wieder zur Verfügung. © Stefan Günter

Zum letzten Mal in dieser Saison muss der BSK Olympia Neugablonz nochmals auswärts antreten. Für den Tabellenvierten der Kreisliga Allgäu Süd geht es zum VfB Durach 2. Das Hinspiel dominierten die Schmuckstädter nach Belieben. Sie gewannen souverän mit 7:0.

Zwei Spieltage vor Schluss geht es für beide Mannschaften zwar nur noch um die „Goldene Ananas“, doch Neugablonz hat sich zum Ziel gesetzt, die verbleibenden Duellen siegreich zu gestalten. „Jedes Erfolgserlebnis tut dem Mannschaftsgefüge gut“, sagt Sportlicher Leiter Stefan Günter. Der positive Lauf soll nun auch gegen den Tabellenzehnten fortgesetzt werden. Der VfB verlor zuletzt das Derby gegen den TSV Kottern mit 1:2 und erkämpfte sich auswärts gegen den TSV Buching-Trauchgau einen Punkt beim 3:3-Unentschieden.

Auf die Oberallgäuer hat der BSK bereits 13 Zähler Vorsprung, Durach wird auch in der kommenden Saison wie Neugablonz in der Kreisliga auf Tore- und Punktejagd gehen. Nach seiner Rotsperre stößt BSK-Kapitän James Lugobola am Wochenende wieder zur Mannschaft. Anstoß ist um 16.15 Uhr.

Auch die Zweite Mannschaft tritt nochmals in der Fremde an. Bereits um 14 Uhr muss der BSK in der A-Klasse Allgäu 6 gegen den VfB Durach 3 ran. Das Hinspiel endete 2:2-Unentschieden.

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Sport

Max Kislinger bleibt ein Joker

Für die kommende Saison ist der Linksschütze bei den Jokern fest als Verteidiger eingeplant

Die Kaderplanungen beim ESV Kaufbeuren für die Saison 2026/2027 schreiten in großen Schritten voran. Mit Max Kislinger bleibt dem ESVK ein weiterer wichtiger Spieler erhalten.

Egal, ob in der Defensive oder Offensive eingesetzt, hat Max Kislinger in der letzten Saison stets bewiesen, dass auf ihn Verlass ist. Der gebürtige Garmisch-Partenkirchener hat sich zudem als absoluter Teamplayer in Kaufbeuren ausgezeichnet. Nach finalen Gesprächen mit ESVK-Cheftrainer Sebastian Buchwieser hat der 28-jährige Allrounder nun seine Zusage für die kommende Saison gegeben und seinen Vertrag beim ESV Kaufbeuren um eine weitere Spielzeit verlängert.

Für die kommende Saison ist der Linksschütze bei den Jokern fest als Verteidiger eingeplant. Max Kislinger wird dabei weiterhin mit der Rückennummer 21 für den ESV Kaufbeuren auflaufen.

ESVK-Geschäftsführer Tobias Peukert dazu: „Max Kislinger ist ein absoluter Teamplayer und sowohl als Stürmer als auch als Verteidiger einsetzbar. Aktuell planen wir mit ihm als festem Bestandteil in der Verteidigung und sind froh darüber, dass er mindestens eine weitere Spielzeit das Trikot des ESVK trägt.“

Max Kislinger zu seinen Beweggründen dem ESVK treu zu bleiben: „Auch wenn das letzte Jahr sportlich nicht so gelaufen ist, wie wir uns das alle gewünscht haben, habe ich mich in Kaufbeuren von Anfang an unglaublich wohlgefühlt – das macht für mich am Ende den Unterschied. Jetzt wollen wir gemeinsam mit den Fans im Rücken zeigen, was in dieser Mannschaft steckt, und erreichen, dass die Fans wieder stolz auf ihren ESVK sein können.“

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Sport Veranstaltung

Vorbericht Heimspiel – Pfingstmontag in Nördlingen – Schwere Aufgabe. Klares Ziel.  

BOL  – TSV 1861 Nördlingen – SpVgg Kaufbeuren Damen

Mirijam Mayer (SVK-Nr.8) im Zweikampf – ©️ Herzfotografin Lisa-Marie

Am Pfingstmontag steht für die SVK die nächste anspruchsvolle Auswärtsaufgabe an. Die Mannschaft reist zum Tabellenzweiten zum Duell nach Nördlingen. Auf Wunsch der Gastgeber aus Nördlingen wurde die Partie auf diesen Termin verlegt und wird nun am Feiertag ausgetragen.

Die SVK geht mit Zuversicht in die Begegnung und möchte an die bisherigen Leistungen anknüpfen. Gleichzeitig ist allen Beteiligten bewusst, dass in Nördlingen eine schwierige Aufgabe wartet. Die Gastgeber werden alles daran setzen, auf heimischem Platz dagegenzuhalten.

Mit Konzentration, Einsatz und der nötigen Geduld will die SVK die Herausforderung annehmen und wichtige Punkte mitnehmen.

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Sport

Besonders Highlight für U15-Team des BSK Olympia Neugablonz

Allianz-Juniors-Cup in der Turnerstraße

Das U15-Team des BSK mit Headcoach Dragan Lazic (kniend) im Trainingslager in Slowenien. Nun will der BSK das eigene Turnier gewinnen. © Antonio Mezzoprete

Der Allianz-Juniors-Cup des BSK Olympia Neugablonz steht am Samstag wieder auf dem Programm. Das U15-Team misst sich dabei mit fünf weiteren Mannschaften. Austragungsort ist das Sportgelände in der Turnerstraße. Los geht es um 11 Uhr. Abseits der beiden Spielflächen gibt es ein interessantes Programm.

„Dieses Turnier ist für unsere Jungs nicht nur ein Highlight, sondern auch ein schönes Geschenk für ihren Erfolg“, sagt Antonio Mezzoprete. Er gehört zum vierköpfigen Trainerteam der C‑Junioren. Die Mannschaft hat jüngst die Meisterschaft fix gemacht und steht erstmals in der Vereinsgeschichte vor dem Aufstieg in die Bezirksoberliga. 

Bei diesem Turnier hat es das Team von Headcoach Dragan Lazic in Gruppe A mit dem SV Steinheim und dem FC Viktoria Buxheim zu tun. In der anderen Gruppe messen sich der TSV Legau, der TSV Milbertshofen und der FC Isny. Die beiden ersten Mannschaften jeder Gruppe qualifizieren sich für das Halbfinale. Das Finale ist für 14.45 Uhr angesetzt.

Zwischen beiden Spielstätten stehen eine Torwand, eine Tombola und mehrere VR-Brillen für die Kinder bereit. „Unser Dank gilt Didem Kapagan von der Allianz-Generalvertretung aus Neugablonz. Seit vielen Jahren unterstützt sie den BSK Olympia Neugablonz als Gönner und Sponsor. Dank ihres Engagements ist der Juniors-Cup bei uns überhaupt erst möglich“, sagt Zweiter Vorstand und Sportlicher Leiter Stefan Günter.

Über den Allianz-Juniors-Cup:

Im Jahr 2018 wurde das Fußball-Event ins Leben gerufen, mit dem Ziel, noch mehr Mädchen und Jungen für den Fußballsport zu begeistern und einen Beitrag zur Jugendförderung zu leisten. Insgesamt werden an den deutschlandweiten Turnieren etwa 16.000 Mädchen und Jungen teilnehmen.

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Sport

Fabian Ribnitzky wird – wieder – ein Joker

„ESVK-Cheftrainer Sebastian Buchwieser: „Fabian Ribnitzky ist vor drei Jahren unter mir nach Weiden gekommen und hat sich in dieser Zeit auch stark weiterentwickelt.“

Mit Fabian Ribnitzky verstärkt ein weiterer Spieler die Joker zur neuen Saison, der bereits im Nachwuchs des ESVK seine Schlittschuhe geschnürt hat. Mit 16 Jahren zog es den gebürtigen Kaufbeurer im Jahr 2015 aus dem Nachwuchs des ESV Kaufbeuren e.V. zu den Kölner Haien und im Anschluss zur Düsseldorfer EG.

In den letzten drei Jahre spielte der Linksschütze für die Blue Devils Weiden und konnte mit den Oberpfälzern die Meisterschaft in der Oberliga und den damit verbundenen Aufstieg in die DEL2 feiern. Am aktuellen Klassenerhalt der Blue Devils hatte er, nicht nur aufgrund seiner zwei Tore in Spiel fünf der Playdown-Serie gegen den ESVK, sondern auch durch starke Leistungen einen großen Anteil. Fabian Ribnitzky, der auch schon für die Kassel Huskies in der DEL2 und die Bietigheim Steelers in der DEL und der DEL2 aufgelaufen ist, kennt dazu den neuen ESVK-Trainer Sebastian Buchwieser aus der gemeinsamen Zeit in Weiden bestens.

„ESVK-Cheftrainer Sebastian Buchwieser über Fabian Ribnitzky: „Fabian Ribnitzky ist vor drei Jahren unter mir nach Weiden gekommen und hat sich in dieser Zeit auch stark weiterentwickelt. Er ist körperlich sehr robust, läuferisch stark und dazu ein absoluter Teamplayer, der immer für seine Mitspieler einsteht. Ich bin sehr glücklich darüber, dass er den Weg nach Kaufbeuren, in seine Heimat, mitgegangen ist und somit ein Teil des neuen ESVK sein wird.“

Fabian Ribnitzky über seine Rückkehr in die Heimat: „Nach elf Jahren zu dem Verein zurückzukehren, bei dem für mich alles begonnen hat, bedeutet mir unglaublich viel. Vor einem Jahr hätte ich selbst nicht gedacht, dass sich diese Möglichkeit ergibt. Umso schöner ist es, dass jetzt alles zusammenpasst – auch privat, denn im Sommer werde ich hier in der Heimat meine zukünftige Frau Kathi heiraten. Deshalb bedeutet mir dieser Schritt sowohl sportlich als auch persönlich sehr viel. Der Abstieg war für den gesamten Verein und die Fans extrem bitter. Gerade deshalb gibt es für mich keinen besseren Zeitpunkt, zurückzukehren. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, gemeinsam mit der Mannschaft, dem Verein und den Fans wieder etwas aufzubauen – Kaufbeuren lebt Eishockey. Ich freue mich riesig auf die kommende Zeit, auf viele bekannte Gesichter und darauf, wieder das Trikot meines Heimatvereins zu tragen.“

Beim ESV Kaufbeuren wird der 26 Jahre alte Defender von nun an das Trikot seines Heimatvereins mit der Rückennummer 43 tragen.

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Panorama Sport Verwaltung

Freibad Kaufbeuren startet am 20. Mai in die Saison 2026

Trotz laufender Hallenbad-Sanierung: Freibad öffnet wieder täglich für Besucher

Die Freibad-Saison 2026 in Kaufbeuren beginnt: Ab Mittwoch, 20. Mai 2026, öffnet das Freibad Kaufbeuren wieder seine Türen für Badegäste. Derzeit laufen noch die letzten Vorbereitungen, damit Besucherinnen und Besucher pünktlich zum Saisonstart ihre Zeit im Freibad genießen können.

Einschränkungen durch laufende Hallenbad-Sanierung

Aufgrund der weiterhin laufenden Sanierung des Hallenbades stehen das Warmwasserbecken sowie die Breit-Rutsche in dieser Saison vorerst nicht zur Verfügung. Die Stadt bittet hierfür um Verständnis. Auch im Erlebnisbad Neugablonz wird aktuell an den Vorbereitungen für die neue Badesaison gearbeitet. Über den konkreten Eröffnungstermin will die Stadt Kaufbeuren noch gesondert informieren.

Eintrittspreise bleiben stabil

Die Eintrittspreise bleiben im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Für Erwachsene kostet der Eintritt weiterhin 5,00 Euro. Ermäßigten Eintritt in Höhe von 3,00 Euro erhalten:

  • Kinder ab 6 Jahren
  • Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr
  • Schülerinnen und Schüler
  • Studierende
  • Grundwehrdienstleistende und Zivildienstleistende
  • Helferinnen und Helfer im freiwilligen sozialen Jahr
  • Menschen mit Schwerbehinderung ab 50 Prozent GdB
  • Inhaberinnen und Inhaber der Bayerischen Ehrenamtskarte

Wer häufiger ins Freibad geht, kann mit den angebotenen Punktekarten bis zu 30 Prozent beim Eintritt sparen. Die Karten sind in allen Bädern der Stadt Kaufbeuren gültig.

Täglich geöffnet – auch an Feiertagen

Die Freibäder haben täglich von 09:00 Uhr bis 20:00 Uhr geöffnet – einschließlich an Wochenenden und Feiertagen.

Oberbürgermeister freut sich auf die Saison

„Ich wünsche allen Badegästen viel Spaß in unseren schönen Freibädern und natürlich bestes Wetter! Genießen Sie die Zeit vor Ort. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich auf viele Badebegeisterte“, so Oberbürgermeister Stefan Bosse.

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Sport Veranstaltung

Geschlossene Mannschaftsleistung wird mit Punktgewinn belohnt

BOL – SV Wattenweiler – SpVgg Kaufbeuren Damen 1:1 – Mirijam Mayer (Nr.8) im Zweikampf

©️ Herzfotografin Lisa-Marie

Im erwartet schweren Auswärtsspiel bei SV Wattenweiler zeigten unsere Damen eine reife und geschlossene Mannschaftsleistung und belohnten sich am Ende hochverdient mit einem Punktgewinn. Trotz des Fehlens mehrerer Topspielerinnen bestimmte die Mannschaft von Beginn an das Spielgeschehen und ließ sich auch von schwierigen Umständen nicht aus dem Konzept bringen.
Bereits in der ersten Halbzeit erspielte sich Kaufbeuren gute Möglichkeiten und hatte Pech, dass gleich zwei Lattenschüsse nicht den Weg ins Tor fanden. Statt selbst in Führung zu gehen, mussten die Gäste nach dem Treffer der Gastgeberinnen in der 13. Minute einen Rückstand hinnehmen.
Doch auch davon ließ sich das Team nicht beeindrucken und steckte den Gegentreffer stark weg.
Mit der Einwechslung der nachgereisten Paula Eichinger wurde Kaufbeuren nochmals stärker und erhöhte den Druck auf die Gastgeberinnen.
Schließlich war es dann auch Eichinger selbst vorbehalten, den hochverdienten Ausgleich zu erzielen: Mit einem direkt verwandelten Freistoß stellte sie in der 61. Minute auf 1:1. Am Ende stand ein absolut verdienter Punktgewinn, der vor allem auf einer starken Mannschaftsleistung beruhte.
Ein großes Lob gilt der gesamten Mannschaft, die trotz personeller Rückschläge mit Einsatz, Leidenschaft und spielerischer Qualität überzeugte.
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Sport

Derby endet ohne Sieger: Kaufbeuren und Germaringen trennen sich mit einem Unentschieden

Intensives Spiel bei Regenwetter – beide Torhüter prägen das Derby

Tore:

  • 0:1 Leon Wörle (72.)
  • 1:1 Samuel Fischer (74.)

Trotz kalter Temperaturen und regnerischer Bedingungen entwickelte sich zwischen der SpVgg Kaufbeuren und dem SVO Germaringen ein temporeiches Derby. Obwohl es tabellarisch für beide Mannschaften um nichts mehr ging, schenkten sich die Teams über die gesamte Spielzeit nichts. Am Ende stand ein leistungsgerechtes 1:1-Unentschieden.

Abwehrreihen bestimmen die erste Halbzeit

In den ersten 45 Minuten standen vor allem die Defensivreihen im Mittelpunkt. Große Torchancen blieben auf beiden Seiten Mangelware. Was dennoch den Weg aufs Tor fand, wurde sichere Beute der beiden Torhüter Lukas Kress auf Kaufbeurer Seite und Daniel Hatzenbühler für Germaringen. Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie intensiv. Beide Mannschaften erhöhten nochmals das Tempo und erspielten sich nun mehr Möglichkeiten.

Hatzenbühler verhindert Rückstand – Wörle trifft nach Konter

Die größte Chance der Gastgeber hatte Alkan Ahmet, der plötzlich alleine vor Germaringens Schlussmann Daniel Hatzenbühler auftauchte. Der SVO-Keeper reagierte mutig, klärte per Kopf und konnte nach kurzer Behandlung weiterspielen. Kurz darauf gingen die Gäste in Führung. Nach einem schnellen Konter setzte sich Leon Wörle durch, umkurvte die Kaufbeurer Defensive und ließ Lukas Kress beim 0:1 keine Chance. Die Freude der Germaringer hielt jedoch nicht lange. Nur zwei Minuten später reagierte Samuel Fischer im Strafraum am schnellsten, umspielte den Gästetorwart und erzielte den 1:1-Endstand.

Viele Ausfälle – Nachwuchsspieler sammeln Derby-Erfahrung

Beide Mannschaften mussten verletzungsbedingt auf zahlreiche Spieler verzichten. Dadurch kamen auf beiden Seiten mehrere A-Jugendliche zum Einsatz, die wichtige Erfahrungen im Derby sammeln konnten. Großen Anteil am Unentschieden hatten die beiden Torhüter, die mit starken Leistungen dafür sorgten, dass jeweils nur ein Treffer fiel.

Stimmen zum Spiel

Daniel Hatzenbühler (SVO Germaringen)

„Wir haben uns auf die Defensive und die einfachen Dinge konzentriert und sind verdient in Führung gegangen. Leider haben wir direkt den Ausgleich bekommen. Mit dem Ergebnis können beide Mannschaften zufrieden sein.“

Lukas Kress (SpVgg Kaufbeuren)

„Es war ein ausgeglichenes Spiel mit mehr Ballbesitz für uns. Germaringen stand defensiv gut, wir waren mit Ball zu wenig zwingend. Nach dem Gegentor sind wir stabil geblieben und durch einen Standard verdient zum Ausgleich gekommen.“

Thomas Prestele (Trainer SVO Germaringen)

„Das Unentschieden geht insgesamt in Ordnung. Kaufbeuren hatte mehr Ballbesitz, das war aber auch unser Plan. Wir wollten über schnelle Umschaltmomente gefährlich werden und hatten gute Chancen. Beim Ausgleich hatten wir etwas Pech.“

Fred Jentzsch (an der Linie für die SpVgg Kaufbeuren, Manuel Günes war beruflich verhindert)

„Es war ein temporeiches Derby mit einer gerechten Punkteteilung. Wir hatten mehr Spielanteile, konnten diese aber nicht ausreichend in Tore umsetzen. Im letzten Drittel hat uns die Präzision gefehlt. Jetzt freuen wir uns auf die kurze Sommerpause.“

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Sport

Jonas Fischer erhält beim ESVK einen neuen Vertrag.

Der ESV Kaufbeuren hat den ausgelaufenen Zweijahresvertrag mit Jonas Fischer um eine weitere Spielzeit verlängert

Der 21-jährige Stürmer hat das Eishockeyspielen in Sonthofen erlernt und wechselte im Jahr 2018 in die U15-Mannschaft des ESV Kaufbeuren. In der Saison 2023/2024 schaffte er dann aus der U20 Mannschaft heraus erstmals den Sprung in den DEL2-Kader der Joker. Mit einem DEL2 U21-Fördervertrag ausgestattet, absolvierte der Linksschütze insgesamt bereits 68 Pflichtspiele für den ESVK in der DEL2 und 63 Spiele für den EV Füssen in der Oberliga Süd per Förderlizenz.

Nun geht Jonas Fischer in der kommenden Saison weiterhin mit der Rückennummer 7 ausgestattet in seine bereits vierte Profi-Spielzeit beim ESVK und belegt dabei eine wichtige U23-Position.

ESVK-Geschäftsführer Tobias Peukert über die Vertragsverlängerung Jonas Fischer: „Jonas Fischer hat sich in seiner bisherigen Zeit hier in Kaufbeuren stets weiterentwickelt und sich dabei vor allem in der abgelaufenen Spielzeit viel Eiszeit erarbeitet. Als U23-Spieler hätte er mit Sicherheit auch andere Möglichkeiten gehabt, hat sich aber bewusst für den ESVK entschieden, um hier weiter an seiner Entwicklung zu arbeiten und die nächsten Schritte zu gehen.“

Jonas Fischer zu seiner Vertragsverlängerung: „Ich fühle mich hier in Kaufbeuren und beim ESVK sehr wohl, daher war es für mich auch klar, meinen Vertrag zu verlängern. Ich werde weiterhin alles für den ESVK geben, um mit der Mannschaft den bestmöglichen Erfolg zu erzielen.“

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Sport

Stark im Kollektiv – BSK siegt auch in Rettenberg

Neugablonz rutscht in der Tabelle auf Rang vier vor

Große Freude nach dem 3:2-Führungstreffer durch Can Balcioglu bei der gesamten BSK-Mannschaft. © Stefan Günter

Der BSK Olympia Neugablonz zeigt sich zum Ende in der Kreisliga Allgäu Süd weiterhin in Torlaune und hervorragender Form. Die Schmuckstädter gewannen am Feiertag das Auswärtsmatch gegen den FC Rettenberg verdient mit 4:3. Durch den nächsten Sieg klettert der BSK auf Rang vier in der Tabelle vor.

Neugablonz reiste zum Bezirksliga-Absteiger, um nicht mit leeren Händen zurückzukehren. Von Beginn an waren die Gäste präsent und fokussiert. Benjamin Maier und Roman Keil, der übrigens sein zweites Saisontor mit einem Distanzschuss erzielte, trafen für Neugablonz im ersten Abschnitt.

Selbst nach dem Seitenwechsel änderte sich nicht viel. Der BSK gab die Richtung vor und belohnte sich erneut mit zwei schönen Toren. Eines davon erzielte Can Balcioglu zur 3:2-Führung. „Was mir aber besonders gefallen hat, ist, dass sich jeder Spieler auf dem Feld und auch die Auswechselspieler über das Tor gefreut haben und alle auf Can zugelaufen sind“, macht Cheftrainer Dennis Starowoit deutlich. Das seien Emotionen, „die wir als Mannschaft brauchen“, so der 37-Jährige. Mit seinem zweiten Treffer im Spiel gegen den FC Rettenberg baut derweil Benjamin Maier seine Führung in der Torjägerliste auf nunmehr 23 Treffer aus.

Für Co-Trainer Eugen Erhart war es unterm Strich ein gelungener Ausflug am Vatertag. „Wir sind im Kollektiv so stark, dass wir auch einige Spieler kompensieren können“, verweist er dabei auf das Fehlen von Denis Hoxhaj, Alessandro Mulas und James Lugobola. „Egal wer ins Spiel kommt, jeder Spieler kämpft und ist für die Mannschaft da“, so Erhart.

Der gesperrte Kapitän James Lugobola zeigte sich nach dem Schlusspfiff sehr erfreut darüber, wie die Mannschaft aufgetreten ist. „Das schaut von außen echt super aus“, verteilte er Komplimente. Auch spielerisch habe man mehr als überzeugt.

Schon am Samstag soll es weitergehen, wenn zum vorletzten Heimspiel in dieser Saison Abstiegskandidat SSV Wertach zu Gast ist. Neugablonz kam im Hinspiel nicht über ein torloses 0:0 auswärts hinaus. Anstoß ist um 16 Uhr.

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Sport

ESVK verpflichtet gebürtigen Kaufbeurer als nächsten Neuzugang

Mit 24 Jahren bringt Simon Stowasser, der 185 cm groß und 75 kg schwer ist, bereits umfassende Erfahrung aus der DEL und DEL2 mit nach Kaufbeuren

Mit dem gebürtigen Kaufbeurer Simon Stowasser kann der ESV Kaufbeuren im Zuge seiner Planungen für die Spielzeit 2026/2027 einen weiteren Neuzugang vorstellen, der auch in der Wertachstadt das Eishockey-ABC erlernt hat.

Mit bereits 15 Jahren wechselte der Verteidiger vor neun Jahren aus dem Kaufbeurer Nachwuchs zu den Jungadlern Mannheim. Nach Profi-Stationen bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven, dem EV Landshut, dem EHC Freiburg, den Selber Wölfen und den Lausitzer Füchsen kehrt er nun in seine Heimatstadt zurück. Mit 24 Jahren bringt Simon Stowasser, der 185 cm groß und 75 kg schwer ist, bereits umfassende Erfahrung aus der DEL und DEL2 mit nach Kaufbeuren, die er nun in Zukunft bei den Jokern einbringen soll. Dabei wird er das ESVK-Trikot mit der Rückennummer 38 tragen.

ESVK-Geschäftsführer Tobias Peukert dazu: „Simon Stowasser ist ein noch junger, läuferisch starker Verteidiger, der in seinen bisherigen Stationen bereits viel Erfahrung gesammelt hat. Wir sehen viel Potenzial in ihm und freuen uns sehr, dass wir einen weiteren Neuzugang präsentieren können, der zudem auch noch über lange Zeit in unserem Nachwuchs das Eishockeyspielen gelernt hat.“

Simon Stowasser zu seinem Wechsel nach Kaufbeuren: „Es war für mich eine einfache Entscheidung zum ESVK zurückzukehren, da ich wieder in der Heimat spielen wollte und Kaufbeuren trotz des Abstiegs in die Oberliga eine Top- Adresse im deutschen Eishockey ist. Ich möchte mit der Mannschaft attraktives, aber vor allem erfolgreiches Eishockey spielen und dabei selbst eine tragende Rolle einnehmen.“

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Sport

SpVgg Kaufbeuren kämpft sich in Legau zurück und holt spät einen Punkt

Nach 0:2-Rückstand gelingt der Ausgleich in der Nachspielzeit

Die SpVgg Kaufbeuren hat sich beim TSV Legau nach einem Zwei-Tore-Rückstand noch einen Punkt gesichert. Beim Aufsteiger erkämpfte sich die Mannschaft von Trainer Manuel Günes ein 2:2-Unentschieden – obwohl lange vieles auf eine Niederlage hindeutet hatte.

Offene Partie mit Chancen auf beiden Seiten

In einer Begegnung ohne große tabellarische Bedeutung zeigten beide Mannschaften von Beginn an einen offensiven Spielstil. Chancen gab es auf beiden Seiten, doch zunächst nutzte nur der TSV Legau seine Möglichkeiten konsequent und ging in der ersten Halbzeit in Führung. Auch nach dem Seitenwechsel blieb Kaufbeuren bemüht, das Spiel an sich zu ziehen. Dennoch erhöhte Legau nach einem Konter auf 2:0 und schien damit bereits auf die Siegerstraße einzubiegen. Die Gäste gaben sich jedoch nicht auf. Michael Sauter eroberte den Ball energisch zurück und leitete damit den Anschlusstreffer ein. Alkan Ahmet verkürzte anschließend auf 1:2. In der Nachspielzeit wurde es dann noch einmal dramatisch: Brooklyn Subatic wurde im Strafraum gefoult, den fälligen Elfmeter verwandelte erneut Alkan Ahmet sicher zum 2:2-Endstand.

Stimmen zum Spiel

Kapitän Luca Wollens sah Vorteile bei seiner Mannschaft: „Leider kassierten wir aus zwei Chancen für Legau zwei Tore. Am Ende ist der Punkt verdient.“

Trainer Manuel Günes lobte trotz der schwierigen Personalsituation die Leistung seines Teams: „Wir müssen weiter positiv denken und haben den Rückstand schnell verarbeitet. Leider haben wir wieder gute Chancen liegen gelassen. Zum Schluss muss man natürlich froh sein, wenn man in der 94. Minute den Ausgleich macht. Der Elfmeter war berechtigt.“

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Soziales Sport Veranstaltung

Spitzenspiel endet mit verdientem Remis

BOL – SpVgg Kaufbeuren Damen : FC Loppenhausen 2:2

©️ Herzfotografin Lisa-Marie

Im Parkstadion bekamen die rund 200 Zuschauerinnen und Zuschauer am Samstag besten Frauenfußball geboten. Bei perfektem Fußballwetter lieferten sich die SVK Frauen und der FC Loppenhausen ein hochintensives Duell, das von der ersten Minute an mit offenem Visier geführt wurde. Beide Mannschaften drückten sofort aufs Tempo und agierten über die gesamte Spielzeit mit enormer Geschwindigkeit und hoher Intensität.

Torchancen gab es auf beiden Seiten im Minutentakt. Immer wieder standen jedoch die Torhüterinnen im Mittelpunkt. Besonders SVK-Keeperin Sandrine Uhlig zeigte eine überragende Leistung und bewahrte ihr Team mit mehreren spektakulären Paraden vor einem Rückstand. Auch das nötige Quäntchen Glück war auf Seiten der Gastgeberinnen: Die Unterkante der Latte verhinderte nach einem Abschluss der Gäste den möglichen Gegentreffer.

Kurz vor der Halbzeit gelang dem Tabellenführer dann doch die 1:0-Führung, die aufgrund der Chancenverteilung allerdings keineswegs für eine Vorentscheidung sorgte. Nach dem Seitenwechsel blieb die Partie weiterhin hochklassig und intensiv. Loppenhausen erhöhte zunächst auf 2:0, doch die SVK Frauen zeigten große Moral und steckten niemals auf. Nach mehreren hochkarätigen Möglichkeiten fiel schließlich der verdiente Anschlusstreffer: Torjägerin Lisa Schmittner traf zum 1:2, nachdem Melina Moser mustergültig vorbereitet hatte.

In der Schlussphase warfen die SVK Frauen nochmals alles nach vorne – mit Erfolg. Erneut war es Melina Moser, die sich für ihre starke Leistung belohnte und mit einem satten Distanzschuss den viel umjubelten und verdienten 2:2-Ausgleich erzielte. Am Ende stand ein gerechtes Unentschieden in einem temporeichen und hochklassigen Spitzenspiel. Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung ragte besonders Torhüterin Sandrine Uhlig heraus, die mit zahlreichen Glanzparaden maßgeblichen Anteil am Punktgewinn ihres Teams hatte.

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Jugend Kinder Sport

Lions Club Kaufbeuren unterstützt Nachwuchsarbeit des ESV Kaufbeuren e.V. mit 4.000 Euro

Teilerlös aus dem Büchermarkt kommt dem Eishockey-Nachwuchs zugute

Der Lions Club Kaufbeuren hat dem ESV Kaufbeuren e.V. eine Spende in Höhe von 4.000 Euro zur Unterstützung der Nachwuchsarbeit überreicht. Die Spendensumme stammt aus Erlösen des an jedem ersten Samstag im Monat stattfindenden Büchermarkts auf dem Gelände der ehemaligen Textilfabrik Momm. Übergeben wurde die Spende durch den aktuellen Präsidenten des Lions Club Kaufbeuren, Karl-Heinz Kielhorn.

„Durch meine langjährige Tätigkeit beim ESV Kaufbeuren kenne ich die herausragende und zugleich herausfordernde Nachwuchsarbeit sehr gut“, erklärte Karl-Heinz Kielhorn bei der Spendenübergabe. Mit vergleichsweise überschaubaren Mitteln gelinge es dem Verein immer wieder, bundesweit mit deutlich finanzstärkeren Clubs mitzuhalten und junge Spieler an den Profibereich heranzuführen. Die Nachwuchsarbeit des ESV Kaufbeuren finde dabei bundesweit Anerkennung und nehme insbesondere im Allgäu eine führende Rolle in der Ausbildung junger Eishockeyspieler ein.

Kielhorn betonte zudem, dass genau solche Projekte dem Grundgedanken des Lions Club Kaufbeuren entsprechen. Der monatliche Büchermarkt werde seit vielen Jahren vollständig ehrenamtlich organisiert. Ziel sei es, mit den Erlösen soziale, kulturelle und gemeinnützige Projekte in Kaufbeuren und der Region zu unterstützen. Gefördert würden unter anderem Kinder- und Jugendarbeit, soziale Einrichtungen, Familien in schwierigen Lebenssituationen sowie Vereine und Organisationen, die wichtige gesellschaftliche Aufgaben übernehmen.

„Es ist uns wichtig, dass die Unterstützung direkt bei den Menschen in der Region ankommt“, so Kielhorn weiter. Der ESV Kaufbeuren leiste mit seiner Nachwuchsarbeit weit mehr als reine sportliche Ausbildung. Neben dem Sport würden dort auch Werte wie Teamgeist, Verlässlichkeit und Gemeinschaft vermittelt.

Auch beim ESV Kaufbeuren e.V. zeigte man sich dankbar über die Unterstützung aus der Region. „Wir haben uns sehr über die großzügige Spende des Lions Club Kaufbeuren gefreut“, sagte der geschäftsführende Vorstand Thomas Petrich. „Das Ungleichgewicht zwischen kleineren Vereinen und finanzstarken Clubs aus den Großstädten wird immer größer. Die Spende bedeutet deshalb eine wichtige Unterstützung für unsere aufwendige Nachwuchsarbeit und hilft uns, im sportlichen Wettbewerb weiterhin bestehen zu können.“

Karlheinz Peukert, ebenfalls geschäftsführender Vorstand des ESV Kaufbeuren e.V., ergänzte: „Unser Motto lautet ‚Gemeinsam stark‘. Deshalb bewegt es mich immer wieder, wenn lokale Organisationen und Unternehmen ihren Einsatz vor Ort zeigen und die Arbeit der Vereine in der Region unterstützen. Ohne diese Hilfe könnten viele Vereine ihre Arbeit mit Kindern und Jugendlichen nur schwer fortführen.“

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Sport

Neugablonz zwingt Füssen mit 2:0 in die Knie

Der BSK ist auch in Unterzahl nicht zu stoppen

Großer Jubel herrscht nach dem 2:0-Treffer durch Enis Özdemir beim BSK. © Stefan Günter

Der BSK Olympia Neugablonz bleibt in der Kreisliga Allgäu Süd nicht nur auf der Erfolgsspur, die Schmuckstädter haben in Unterzahl das Match gegen den FC Füssen verdient mit 2:0 für sich entschieden. Damit klettert der BSK in der Tabelle auf Rang fünf vor.

„Ich bin echt begeistert. Das war von den Jungs eine starke Leistung“, so Vorstandsmitglied Thomas Glüder nach dem Spiel. „Man hat nicht gemerkt, dass wir einen Mann weniger waren“, ergänzt er. Lobende Worte kommen auch vom Ersten Vorstand Rainer Arndt. „Das war ein klasse Spiel. Danke für diesen tollen Auftritt.“

„Wir waren von der ersten Sekunde an präsent“, so Cheftrainer Dennis Starowoit. Selbst der Platzverweis in der 25. Spielminute durch James Lugobola brachte den BSK nicht aus der Bahn. „Wir haben die Fassung, die Disziplin und die Kontrolle nicht verloren“, lobt er in seiner Bilanz die Mannschaft. Zur Pause stand es noch 0:0.

Nach dem Seitenwechsel ging Neugablonz wieder voran. Nach einem Handspiel eines Füssener Spielers zeigte der Unparteiische sofort auf den Elfmeterpunkt. Benjamin Maier verwandelte zur sicheren 1:0‑Führung (64. Min.). Sechs Minuten später nahm Eniz Özdemir einen super gespielten Pass von Can Balcioglu auf, marschierte auf der rechten Seite Richtung Tor und ließ dem Füssener Schlussmann keine Chance. (70.) Wegen Reklamierens schickte der Schiedsrichter noch Füssens Torwart Patrick Rösch mit einer Zehn-Minuten-Strafe vom Platz. „Wir haben Beton angerührt und nichts mehr zugelassen“, hebt Starowoit in seiner Bilanz hervor. Mit der letzten Aktion in diesem Match zückte der Schiedsrichter noch eine Rote Karte gegen den Füssener Simon Mayr, der zuvor Denis Hoxhaj von den Beinen holte. 

 „Große Anerkennung von meiner Seite“, sagte Co-Trainer Eugen Erhart in Richtung Mannschaft. „Wir sind ein Team, der Spirit stimmt und jeder im Team kämpft für jeden. Dann gewinnst du auch mal solche Spiele.“

Mit nunmehr 45 Punkten hat sich Neugablonz nun auf Rang fünf in der Tabelle vorgeschoben. Bereits am Donnerstag, 14. Mai, geht es weiter. Dann folgt das Auswärtsspiel gegen den FC Rettenberg. Anstoß ist um 15 Uhr.

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Sport

Bodensee-Cup mit dem Boxclub Kaufbeuren

Es geht am Samstag (9.5.) nach St. Gallen

David Knorr vom BCK (blaues Trikot) feiert in St. Gallen ebenfalls seine Premiere beim Bodensee-Cup. © Johannes Tschepur

Der BC Kaufbeuren nimmt erstmalig am Internationalen Bodensee-Box-Cup teil. Bereits zum sechsten Mal findet dieses länderübergreifende Sportevent statt. Der BCK nimmt den Platz des BT Langenargen (Bodenseekreis) ein, der aus personellen Gründen verzichtet. Die Kaufbeurer haben es mit dem Landeszentrum West aus Dornbirn (Österreich) und der Boxgemeinschaft Ostschweiz zu tun.

Roman Slobodyanikov wurde von Andreas Anderegg, Ehrenpräsident der Swiss Boxing, angesprochen, ob sich der BCK eine Teilnahme vorstellen könnte. „Dass wir empfohlen wurden, ehrt mich als Vereinsvorstand natürlich“, so der 39‑Jährige. Bei diesem Teamwettbewerb werden pro Kampftag sechs Wertungskämpfe ausgetragen. Gleichzeitig wird dem Nachwuchs die Gelegenheit geboten, im Rahmenprogramm sein boxerisches Können zu zeigen. Kaufbeuren steigt bei Premiere am Samstagabend in St. Gallen mit Ali Ibrahim (59 kg), David Knorr (61 kg), Kirill Krisanov (70 kg), Hamed Ahmadi (63 kg), Evgeny Kussmann (71 kg) und Bogdan Tenzhor (82 kg) in den Ring. Pro Einzelsieg gibt es zwei Punkte, selbst bei einer Einzelniederlage wird dem Team noch ein Zähler gutgeschrieben.

„Ich rechne schon mit einem hohen Niveau. Die Schweizer haben immer gute Boxer in ihren Reihen. Wir müssen uns überraschen lassen“, freut sich Slobodyanikov auf das internationale Duell mit den Eidgenossen, wobei er deutlich macht: „Wir treten jetzt nicht nur an, um einfach teilzunehmen. Unser sportlicher Ehrgeiz ist hier schon geweckt: Wir wollen gewinnen.“

Im Juni geht es für den BCK nach Vorarlberg, ehe im Oktober und November die Rückkämpfe in der Neugablonzer Dreifachturnhalle stattfinden werden.

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Der ESVK hat einen neuen Co-Trainer

Mit Hunor Marton gewinnt der ESV Kaufbeuren einen äußerst ambitionierten und interessanten Co-Trainer für sich, der Chef-Trainer Sebastian Buchwieser in der kommenden Saison in der Wertachstadt unterstützen wird

Der 32-jährige Hunor Marton ist ein junger Trainer, der seine Ausbildung an der renommierten finnischen Eishockey-Talentschmiede, dem Sport Institute in Vierumäki, abgeschlossen hat. Neben seinen Erfahrungen im Nachwuchsbereich in Finnland und der Slowakei war er auch als Co-Trainer in der ersten Slowakischen Liga beim HC Banska Bystrica tätig. Zuletzt bekleidete er für 18 Monate das Amt des Chef-Trainers beim SC Riessersee in der Oberliga Süd.

ESVK-Chef Trainer Sebastian Buchwieser über Hunor Marton: „Hunor Marton war mein Wunschkandidat. Schon bei den ersten Gesprächen spürte ich seine Leidenschaft und Besessenheit für den Eishockeysport. Das sind genau die Dinge, die uns in der nächsten Saison helfen werden, den ESVK wieder auf Erfolgskurs zu bringen. Trotz seines jungen Alters hat er bereits umfangreiche und vielfältige Trainererfahrung. Unter anderem arbeitete er mit Trainerlegende Doug Shedden in der slowakischen ersten Liga. Zudem genoss er an der renommierten finnischen Eishockey-Universität Vierumäki eine ausgezeichnete Ausbildung. Ich freue mich sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit.“

Hunor Marton über seine Entscheidung den Co-Trainerposten beim ESVK zu übernehmen: „Meine Entscheidung beruhte auf der klaren Vision des Vereins und den sehr positiven Gesprächen, die ich mit Sebastian Buchwieser geführt habe. Ich schätze ihn als starken Trainer und großartigen Kollegen, und ich freue mich sehr darauf, ihn zu unterstützen und meinen Beitrag zum Team und zum Verein zu leisten, während wir daran arbeiten, wieder auf den richtigen Weg zu kommen. Schon bei den ersten Gesprächen hatte ich das Gefühl, dass dies ein großartiges Umfeld mit starken Ambitionen ist. Ich freue mich darauf, Teil dieses Projekts zu sein, mich gemeinsam weiterzuentwickeln und zu wachsen, und jeden Tag mein Bestes zu geben, um dem Team und der Organisation zu helfen, wieder voranzukommen.“

In der kommenden Spielzeit wird Hunor Marton nun also den Trainerstab des ESV Kaufbeuren bereichern. Neben Chef-Trainer Sebastian Buchwieser und Hunor Marton gehört auch Fitness- und Athletiktrainer Jonas Feldmaier zum Trainerteam für die Saison 2026/2027. Zudem ist es noch geplant, einen neuen Torwarttrainer zu verpflichten.

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Heimspiel des BSK gegen den FC Füssen

Neugablonz will den Schwung mitnehmen und siegreich bleiben

Leonit Gashi kam erst zur Winterpause zum BSK, ist seitdem ein unverzichtbarer und wichtiger Spieler für das Kreisliga-Team. © Stefan Günter

Fünf Pflichtspiele hat der BSK Olympia Neugablonz in der Kreisliga Allgäu Süd noch vor der Brust. Obwohl es für die Schmuckstädter im Prinzip um nichts mehr geht, sollen in den verbleibenden Partien noch Punkte gesammelt werden. Nach dem starken Auftritt beim Tabellenzweiten Seeg-Hopferau-Eisenberg will der BSK im Heimspiel am Samstagnachmittag gegen den FC Füssen wieder nachlegen.

Die Lechstädter haben zuletzt für positive Schlagzeilen auf dem Platz gesorgt. Denn sie schlugen nicht nur den TSV Kottern (2:1), sondern konnten auch das Derby gegen den TSV Buching-Trauchgau (1:0) für sich entscheiden. In Summe erreichte der FCF seit dem Start nach der Winterpause sechs Siege bei zwei Niederlagen. Vier Zähler liegt das von Christian Möller trainierte vor dem BSK. Das Hinspiel verlor Neugablonz knapp mit 1:2. „Wichtig ist, dass die Mannschaft weiterhin hungrig bleibt, auch wenn es theoretisch um nichts mehr geht“, so Zweiter Vorstand und Sportlicher Leiter Stefan Günter.

Die Gäste gehören zu den defensiv stärksten Mannschaften in der Liga, während Neugablonz zusammen mit Kottern in der Offensive den Ton angibt. „Wir sollten unseren Schwung und die positive Energie gegen Füssen mitnehmen. Dann ist auch ein Sieg möglich“, betont Cheftrainer Dennis Starowoit. Anstoß im Waldstadion ist um 16 Uhr.

Bereits um 13.45 Uhr startet die Zweite Mannschaft des BSK Olympia Neugablonz sein Duell gegen den FC Füssen 2. Der BSK kassierte zuletzt drei Niederlagen in Folge.

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