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Panorama Wirtschaft

VWEW-energie wird zum 13. Mal in Folge TOP-Lokalversorger

Kommunales Energieunternehmen auch 2024 für Transparenz, Service und Nachhaltigkeit ausgezeichnet

Seit 2012 wurde die VWEW-energie ununterbrochen mit dem Siegel „TOP-Lokalversorger“ für Strom und Erdgas ausgezeichnet. Auch für 2024 erhält der kommunale Energieversorger aus dem Allgäu die begehrte Bewertung. VWEW-energie wird damit für faire und transparente Energiepreise, hohe Service- und Beratungsqualität sowie ausgeprägte Kundenorientierung und Nachhaltigkeit ausgezeichnet.

„VWEW-energie darf stolz sein“, freut sich Stefan Fritz, Geschäftsführer von VWEW-energie. „Alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben engagiert dazu beigetragen, dass wir seit 2012 durchgehend die Auszeichnung zum TOP-Lokalversorger erhalten haben. Und unseren Kunden geben wir damit das Versprechen für eine bestmögliche Beratung, günstige Preise und eine ökologisch ausgerichtete Energieversorgung.“
„Die Auszeichnungen bestätigen, dass wir seit vielen Jahren als einer der führenden Energieversorger im Allgäu etabliert sind. Dabei verfolgen wir konsequent unser Motto: Nachhaltig sicher versorgt. Und darauf ruhen wir uns keineswegs aus. Täglich arbeiten wir daran, unser Engagement für Nachhaltigkeit weiter auszubauen und die Energiewende in der Region gezielt voranzutreiben,“ ergänzt Jörg-Werner Haug, als Bereichsleiter Markt bei VWEW-energie für den Vertrieb verantwortlich.

Das unabhängige Energieverbraucherportal vergibt die Auszeichnung TOP-Lokalversorger seit 2008 an regionale, besonders verbraucherorientierte Strom- und Gasversorger. Ziel des Siegels ist es, Verbrauchern eine Orientierungshilfe bei der Auswahl des Energieanbieters zu geben. Bewertet werden dabei Kriterien in den Bereichen Preis, Kundenservice, regionales Engagement, Digitalisierung, Ökologie, Zukunftsthemen, Transparenz und Energiewende. Auf www.top-lokalversorger.de finden sich detaillierte Informationen zu den einzelnen Kriterien. 614 Bewerbungen gab es für 2024. Letztendlich haben 243 Unternehmen die vorgegebenen Kriterien erfüllt und dürfen in diesem Jahr das begehrte Siegel TOP-Lokalversorger tragen.

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Allgemein

Pflegemaßnahmen an der Straße „Am Kanal“ am VWEW Kraftwerk Leinau

Um die Sicherheit des Weges für die Öffentlichkeit und die Anwohner zu gewährleisten, werden Bäume und Büsche zurückgeschnitten

In der Zeit zwischen dem 21. und 24. Februar 2024 wird VWEW-energie an der Straße „Am Kanal“, die direkt am VWEW Wasserkraftwerk Leinau vorbei führt, Baumpflegemaßnahmen durchführen.

Um die Sicherheit des Weges für die Öffentlichkeit und die Anwohner zu gewährleisten, werden Bäume und Büsche zurückgeschnitten. Ein Teil der dort wachsenden Eschen ist von einem Pilz befallen, der das Eschentriebsterben verursacht. Befallene Bäume müssen deshalb, wenn nötig, auch entfernt werden. Die Pflegemaßnahmen und notwendige Baumfällungen sind unter anderem mit der Unteren Naturschutzbehörde abgestimmt und genehmigt.

In dem Zeitraum, in dem die Arbeiten durchgeführt werden, wird es zeitweise zu Sperrungen der Straße „Am Kanal“ oder zu Einschränkungen bei der Begehbarkeit kommen. Während der Sperrungen können Radfahrer, Wanderer und Spaziergänger die Straße nicht nutzen, auch ist die Zufahrt zu den anliegenden Wohnhäusern nicht möglich. Während der Sperrzeiten zwischen 8:00 und etwa 17:00 Uhr müssen betroffene Anwohner über den „Petersruhweg“ ausweichen. Die Anwohner wurden informiert.

VWEW-energie bittet um Verständnis für kurzfristige Behinderungen im Zuge der wichtigen Pflegemaßnahmen.

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Panorama Soziales

Biologieunterricht zum Anfassen

Norbert Rathe

Naturprojekt: Jakob-Brucker-Gymnasium und VWEW-energie renaturieren Freybergmoor am Bärensee

Naturprojekt: Jakob-Brucker-Gymnasium und VWEW-energie renaturieren Freybergmoor am Bärensee

Biologieunterricht zum Anfassen: Schülerinnen und Schüler aus fünf 8. Klassen des Kaufbeurer Jakob-Brucker-Gymnasiums werden im Rahmen eines Naturprojektes an Renaturierungsmaßnahmen des Freybergmoores oberhalb des Bärensees teilnehmen. Eine Woche lang geht jeden Tag eine andere 8. Klasse ins Moor, um dieses von aufkommenden Waldbäumen wie Fichten und Waldkiefern zu befreien, welche die Entwicklung der natürlichen, regionalen Flora des Moors stören. Angestoßen wurde die Entbuschungsaktion durch Frank Kroll vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Kaufbeuren (AELF). Zusammen mit den VWEW-Mitarbeitern Markus Hartmann und Markus Bauer, und den Fachlehrerinnen und -lehrern beaufsichtigt er die Aktion vor Ort. Das Flurstück auf dem das Moor liegt, gehört VWEW-energie.

> mehr zu VWEW-energie hier im Marktplatz des Stadtportals

„Umweltprojekte, bei denen die Schülerinnen und Schüler selber Hand anlegen, sind der beste Umweltschutz. Die Jugendlichen lernen, wie wichtig ein Moor für den Klimaschutz ist. Sie merken, wie auch die einheimische Natur durch den Menschen, oft nachteilig für das Klima, verändert wurde und noch wird“, erläutert Frank Kroll die Entbuschungsaktion.

Die Kooperation zwischen dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kaufbeuren (AELF) und dem Jakob-Brucker-Gymnasium ist langfristig angelegt. Jedes Jahr sollen Schülerinnen und Schüler einer Jahrgangsstufe an der Zukunft der heimischen Wälder mitarbeiten. Dr. Martin Eiblmaier, der als verantwortlicher Koordinator auf Seiten des Gymnasiums dieses Projekt mit allen Beteiligten abgestimmt hat: „Die eigene, praktische Mitarbeit am Umweltschutz schafft bei den Jugendlichen ein Bewusstsein für die Ökosysteme Wald und Moor. Ein Projekt wie dieses zeigt, wie das eigene Lebensumfeld positiv zu mehr Nachhaltigkeit und Naturnähe hin verändert werden kann. Für die eigene Lebenserfahrung ist das nachhaltige Bildung im besten Sinn des Wortes.“

Markus Hartmann, verantwortlicher Gruppenleiter für die Wasserkraftwerke bei VWEW-energie, ergänzt: „Die Entbuschung ist ein erster Schritt zur Renaturierung des Moors. Anschließend wollen wir die schleichende Entwässerung des Moors stoppen. Damit können sich dann moortypische Pflanzen und Tiere wieder besser ausbreiten und ansiedeln. Die Aktion ist gelebter Klima- und Umweltschutz bei uns in der Region und unserer Heimat.

„Als regionales Energieunternehmen ist uns der Umweltschutz hier vor Ort ein wichtiges Anliegen“, so Norbert Rathe, Leiter Kundenservice und Marketing bei VWEW-energie. „Wir arbeiten immer gerne mit den Schulen zusammen, weil die Themen Klima- und Umweltschutz so am besten bei der jungen Generationen ankommen.“ In den beiden Jahren zuvor hat VWEW-energie mit Schulkindern bereits eine Aufforstungsaktion im Wald durchgeführt und ein Biotop der Gelbbauchunke mit Lerntafeln versehen.

Beim Freybergmoor handelt es sich um das letzte kleine Hochmoor Kaufbeurens, in dem noch typische Arten wie der fleischfressende Rundblättrige Sonnentau oder der Argus-Bläuling, ein Schmetterling, vorkommen. Das Freybergmoor wurde durch menschliche Eingriffe stark verändert, auch im Wasserhaushalt, sodass nun auch Pflanzen dort wachsen, die eigentlich bei den nassen Bedingungen im Moor nicht gedeihen. Bei der Entbuschungsaktion werden standortfremde Bäume und Sträucher entfernt, damit die lichtbedürftige Moorflora wieder mehr Sonne bekommt.

Mit den dann folgenden Schritten sollen die Ablaufgräben verschüttet werden, die das Moor langsam entwässern. Damit steigt der Wasserstand im Moor wieder an, das Moor renaturiert sich. Auf einem an das Moor angrenzenden Waldstück hat VWEW-energie 2021 bereits über 1.800 regional beheimatete Bäume und Sträucher gepflanzt. Das Moor ist ein wichtiger, natürlicher CO2-Speicher und die wachsenden Bäume unterstützen das Moor in seiner Funktion als Wasserspeicher und Klimaregulator.

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Wirtschaft

Das Dutzend ist voll

Norbert Rathe

VWEW-energie zum 12ten Mal in Folge TOP-Lokalversorger. Kommunales Energieunternehmen auch 2023 für Transparenz, Service und Nachhaltigkeit ausgezeichnet

Das Dutzend ist voll

VWEW-energie zum 12ten Mal in Folge TOP-Lokalversorger. Kommunales Energieunternehmen auch 2023 für Transparenz, Service und Nachhaltigkeit ausgezeichnet

Seit 2012 wurde die VWEW-energie ununterbrochen mit dem Siegel „TOP-Lokalversorger“ für Strom und Erdgas ausgezeichnet. Nun ist das Dutzend voll. Auch für 2023 erhält das Unternehmen die begehrte Auszeichnung und bestätigt damit auch in diesen schwierigen Zeiten seine Philosophie für faire und transparente Energiepreise, hohe Service- und Beratungsqualität sowie ausgeprägte Kundenorientierung und Nachhaltigkeit.

< zu VWEW-energie hier im Marktplatz des Stadtportals

„Die VWEW-energie darf stolz sein auf diese Auszeichnung“, freut sich Stefan Fritz, Geschäftsführer von VWEW-energie. „Jeder unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat engagiert dazu beigetragen, dass wir seit 2012 jedes Jahr die Auszeichnung zum TOP-Lokalversorger erhalten haben. Und unseren Kunden geben wir damit das Versprechen für eine bestmögliche Beratung, günstige Preise und eine ökologisch ausgerichtete Energieversorgung.“

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„Die Auszeichnungen bestätigen, dass wir seit vielen Jahren als einer der führenden Energieversorger im Allgäu etabliert sind. Dabei verfolgen wir konsequent unser Motto: Nachhaltig sicher versorgt. Und darauf ruhen wir uns keineswegs aus. Täglich arbeiten wir daran, unser Engagement für Nachhaltigkeit weiter auszubauen und den Umweltschutz in der Region gezielt voranzutreiben,“ ergänzt Jörg-Werner Haug, als Bereichsleiter Markt bei VWEW-energie für den Vertrieb verantwortlich.

Das unabhängige Energieverbraucherportal vergibt die Auszeichnung TOP-Lokalversorger seit 2008 an regionale, besonders verbraucherorientierte Strom- und Gasversorger. Mit dem Ziel, dem Verbraucher eine Orientierungshilfe bei der Auswahl des Energieanbieters zu geben. Bewertet werden dabei Kriterien in den Bereichen Preis, Preis- und Tarifkomponenten, Regionales Engagement, Digitalisierung, Ökologie, Service, Zukunftsthemen, Transparenz und Energiewende. Auf www.top-lokalversorger.de finden sich detaillierte Informationen zu den einzelnen Kriterien. 646 Bewerbungen gab es für 2023. Letztendlich haben 245 Unternehmen die vorgegebenen Kriterien erfüllt und dürfen in diesem Jahr das begehrte Siegel TOP-Lokalversorger tragen.

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