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Bildung Jugend Karriere Veranstaltung

Klischeefreie Berufsorientierung? – Das geht! Boys‘ und Girls‘ Day am 25.04.24 in Kaufbeuren

Am Girls‘ bzw. Boys’Day sind junge Menschen dazu eingeladen, sich mit dem für das eigene Geschlecht untypischen Beruf auseinanderzusetzen

Auch in diesem Jahr findet am letzten Donnerstag des Aprils der Aktionstag zur klischeefreien Berufsorientierung der Geschlechter statt. Am Girls‘ bzw. Boys’Day sind junge Menschen dazu eingeladen, sich mit dem für das eigene Geschlecht untypischen Beruf auseinanderzusetzen und damit neue Möglichkeiten für sich zu entdecken.

Mädchen haben am 25. April die Chance, Berufsfelder kennenzulernen, in denen hauptsächlich Männer arbeiten. So können sie Erfahrung beispielsweise im Handwerk oder auch in den sogenannten MINT-Fächern machen. Der 25. April bietet allerdings im Rahmen des Boys‘Day auch Jungs die Möglichkeit, Einblicke in Berufe wie der Pflege, der Erziehung oder der Sozialpädagogik, in denen vor allem Frauen arbeiten, zu erhalten.

Ein breites Angebot findet man auf den offiziellen Webseiten des Girls‘ bzw. Boys‘ Day. Hierbei können interessierte junge Menschen erste Einblicke in ein Berufsfeld gewinnen, welches nicht ihrem eigenen Geschlecht zugesprochen wird und die Angebote finden, welche Vorort stattfinden. Außerdem stehen beide Angebote aus Kaufbeuren und dem Ostallgäu auf der jeweiligen Webseite www.familie.kaufbeuren.de und www.landkreis-ostallgaeu.de/aktuelles unter dem Girls‘ bzw. Boys’ Day.

Weitere Informationen sind auf der jeweiligen Homepage www.girls-day.de bzw. www.boys-day.de zu finden.

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Karriere Wirtschaft

AXA Geschäftsstelle Alex Koller – aktuelle Stellenangebote im neuen Jobportal

AXA Geschäftsstelle Alexander Koller Kaufbeuren – aktuelle Stellenangebote im neuen Jobportal von Wir sind Kaufbeuren

Die Inhalte der Stellenangebote jetzt unter www.wir-sind-kaufbeuren.de/koller-stellenangebote

  • Mitarbeiter Vertrieb (m/w/d) im Außendienst für Versicherungen & Finanzen
  • Ausbildung 2024 – Kaufleute für Versicherungen und Finanzanlagen (m/w/d)

mehr zur AXA Geschäftsstelle Alexander Koller hier im Branchenbuch von Wir sind Kaufbeuren

WsK Inside

Gewinnen Sie neue MitarbeiterInnen für Ihr Unternehmen mit nur 12,90 Euro im Monat!

Das neue Jobportal von „Wir sind Kaufbeuren“ ist die ideale Plattform für alle, die in Kaufbeuren und Umgebung nach einer neuen beruflichen Herausforderung suchen. Ob Teilzeit, Vollzeit, Ausbildung, duales Studium, Praktikum oder ehrenamtliche Tätigkeit – hier finden Sie aktuelle und attraktive Stellenangebote aus der Region. mehr hier auf Wir sind Kaufbeuren

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Karriere Werbung

VWEW-energie: aktuelle Stellenangebote im neuen Jobportal von Wir sind Kaufbeuren

Zahlreiche Stellenangebote in Vollzeit (Festanstellung) und zur Ausbildung

Hier geht es zu den VWEW-Stellenangeboten im Jobportal

Vollzeit, Festanstellung

  • Elektriker (m/w/d)
  • Sachbearbeiter (m/w/d) Marktkommunikation/Energiedatenmanagement/Abrechnung Netz
  • Spezialist (w/m/d) Energiebeschaffung/Betreuung handelsnaher Großkunden
  • Mechaniker/Schlosser (m/w/d) für unsere Wasserkraftanlagen
  • Leitung (m/w/d) für die Abteilung Vertrieb Energiedienstleistungen
  • Kundenberater (m/w/d) für private und gewerbliche Tarifkunden
  • Ingenieur oder Wirtschaftsingenieur (w/m/d) als Business Developement Manager – Geschäftsentwicklung Wärmemarkt

Zur Ausbildung

  • Ausbildung zum Vermessungstechniker (m/w/d)
  • Ausbildung zum Elektroniker (m/w/
  • Ausbildung zum Fachinformatiker (m/w/d)
  • Ausbildung zum Industriekaufmann (m/w/d)

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Karriere Werbung

Spedition Ansorge – aktuelle Stellenangebote im neuen Jobportal von Wir sind Kaufbeuren

Zahlreiche Stellenangebote in Vollzeit (Festanstellung) und zur Ausbildung

Hier geht es zu den Ansorge-Stellenangeboten im Jobportal

Vollzeit, Festanstellung

  • Mechanikerin oder Mechatronikerin (m/w/d) in Vollzeit
  • Berufskraftfahrer Nahverkehr (m/w/d) auf neuen Elektro-LKW gesucht
  • Lageristin / Staplerfahrerin (m/w/d) in Vollzeit
  • Staplerfahrer*in (m/w/d) in Vollzeit
  • Disponent*in (m/w/d) in Vollzeit
  • Operativer Projektmitarbeiter*in (m/w/d) in Vollzeit
  • Berufskraftfahrer (m/w/d) gesucht

Zur Ausbildung

  • Kaufmann/-frau (m/w/d) für Spedition & Logistikdienstleistungen
  • Berufskraftfahrer*in (CE) (m/w/d)
  • Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d)

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Karriere Wirtschaft

AXA Geschäftsstelle Alex Koller sucht Mitarbeiter Vertrieb (m/w/d) im Außendienst für Versicherungen & Finanzen

AXA Geschäftsstelle Alexander Koller Kaufbeuren – aktuelle Stellenangebote im neuen Jobportal von Wir sind Kaufbeuren

Die Inhalte der Stellenangebote jetzt unter www.wir-sind-kaufbeuren.de/koller-stellenangebote

  • Mitarbeiter Vertrieb (m/w/d) im Außendienst für Versicherungen & Finanzen
  • Ausbildung 2024 – Kaufleute für Versicherungen und Finanzanlagen (m/w/d)

mehr zur AXA Geschäftsstelle Alexander Koller hier im Branchenbuch von Wir sind Kaufbeuren

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Bildung Karriere Wirtschaft

Über 50 Firmen und Institutionen präsentierten ihr Unternehmen beim Berufsinformationsabend der Sophie-la-Roche Realschule Kaufbeuren

„Die, die suchen, und die, die anbieten, kommen hier heute zusammen“

Am Donnerstagabend fand an der Sophie-la-Roche Realschule Kaufbeuren wie jedes Jahr der Berufsinformationsabend statt, der Schülerinnen und Schülern aus den Jahrgangsstufen 8 bis 10 die Möglichkeit bot, sich über potenzielle Ausbildungsberufe zu informieren.

Thomas Denninger, Vorsitzender des Elternbeirates, eröffnete die Veranstaltung. „Nicht die mit den meisten Kugelschreibern am Ende des Abends, sondern diejenigen, die Interesse zeigen und sich informieren, sind die heutigen Gewinner“.

Mit diesen Worten und einem Augenzwinkern begrüßte Zweiter Konrektor Wolfang Halbritter in Vertretung für Schulleiterin Cornelia Lipinski im Anschluss herzlich alle Teilnehmenden.

Oberbürgermeister Stefan Bosse, der wie in den vergangenen Jahren auch die Schirmherrschaft übernommen hatte, ließ es sich nicht nehmen, ein Grußwort zu sprechen. Mit den Worten „Die, die suchen, und die, die anbieten, kommen hier heute zusammen“, brachte er den Inhalt des Abends auf den Punkt.

Über 50 Firmen und Institutionen präsentierten ihr Unternehmen und ihre Ausbildungsmöglichkeiten in der Aula der Realschule. Die Messe bot nicht nur eine Fülle an Informationen über verschiedene Berufsfelder, sondern ermöglichte den Schülerinnen und Schülern auch, wertvolle Kontakte zu knüpfen und gewinnbringende Gespräche zu führen – welche Anforderungen sind verlangt, welche Perspektiven kann mir der Ausbildungsberuf bieten, in welchem Berufsfeld finde ich mich mit meinen Neigungen und Stärken wieder.

Der erste Einstieg in den richtigen Beruf können Praktika sein, für diesen wichtigen Erstkontakt bot die Berufsbörse perfekte Möglichkeiten. Die Vielfalt der vertretenen Branchen war überwältigend: Von Handwerksbetrieben über IT-Unternehmen bis hin zu öffentlichen Verwaltungen war die ganze Bandbreite unterschiedlichster Ausbildungsberufe vertreten.

„Es ist großartig zu sehen, wie engagiert und interessiert die Schülerinnen und Schüler an ihre zukünftigen Berufsmöglichkeiten herangehen“, bemerkte ein Vertreter eines teilnehmenden Unternehmens. Insgesamt war der Berufsinfo-Abend wieder einmal ein großartiger Erfolg und bot den Schülerinnen und Schülern eine wertvolle Orientierungshilfe für ihre berufliche Zukunft. Schulleitung, Elternbeirat und das Organisationsteam zeigten sich mit dem Verlauf der Veranstaltung äußerst zufrieden und richteten ihren herzlichen Dank an die ausstellenden Unternehmen und Institutionen für ihr wertvolles Engagement für die Jugendlichen.

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Bildung Karriere

Fortbildungen zum Staatlich geprüften Techniker. Informationsveranstaltung für Berufstätige im März in Kaufbeuren

Am Donnerstag, dem 14.03.2024 um 18:30 Uhr in der Volkshochschule (VHS), Spitaltor 5, Raum 105 in Kaufbeuren

Am Donnerstag, dem 14.03.2024 um 18:30 Uhr informiert die gemeinnützige Bildungseinrichtung DAA-Technikum vor Ort über die berufsbegleitenden Fortbildungs-Lehrgänge zum Staatlich geprüften Techniker in fünf verschiedenen Fachrichtungen in der Volkshochschule (VHS), Spitaltor 5, Raum 105 in Kaufbeuren.

Facharbeiter, Gesellen und techn. Zeichner der Industrie und des Handwerks aus den Bereichen Elektrotechnik, Datenverarbeitung, Mechatronik, Maschinenbau und Metallverarbeitung, Bautechnik (Hoch- und Tiefbau), Holztechnik und Heizungs-/Lüftungs-/Klimatechnik können sich persönlich vor Ort über die Aufstiegsqualifikationen informieren und u.a. spätere Dozenten kennen lernen.

Bei der Veranstaltung wird konkret auf folgende Themen eingegangen: Samstagsunterricht, Studienablauf und Aufwand, aktuelle Studieninhalte, eingesetzte Software, Zulassungsvoraussetzungen, Erwerb der Fachhochschulreife sowie Studienfinanzierung u.a. mit dem neuen „Aufstiegs-BaföG“ und weiteren Förderungsmöglichkeiten. Anwesende können sich auch zu individuellen Fragen und Problemen im Zusammenhang mit einer beruflichen Fortbildung beraten lassen.

Kostenlose ausführliche Informationsunterlagen zu den Lehrgängen sind bei der zentralen Studienberatung des gemeinnützigen DAA-Technikums erhältlich: Telefonnr. 0800 – 245 38 64 (gebührenfrei) oder über das Internet: www.daa-technikum.de

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Blaulicht Karriere

Back to school – BRK Ostallgäu nahm an der Berufsbörse in der Sophie-La-Roche-Realschule teil

Was tun nach dem Realschulabschluss?

Vielleicht anderen Menschen die Hand reichen, um ihnen zu helfen? „In allen Berufsbildern, die das Bayerische Rote Kreuz Kreisverband Ostallgäu ausbildet, spielt der Mensch eine ganz entscheidende Rolle und macht eine Ausbildung beim BRK so erstrebenswert“, finden Melissa Engelhardt und Michael Schunke. Sie standen den interessierten Schülerinnen und Schüler am Stand des Roten Kreuzes auf der Berufsbörse in der Sophie-La-Roche-Realschule in Kaufbeuren Rede und Antwort.

„Nahezu jeder kennt uns vom Rettungsdienst und unsere Rettungswagen, die in der Stadt unterwegs sind. Dass wir ein modernes Unternehmen mit 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an verschiedenen Standorten im Ostallgäu und Kaufbeuren sind, wissen nicht alle“, schildert Michael Schunke, Praxisanleiter Pflege. Im Gespräch erfuhren die jungen Leute, dass das Rote Kreuz 14 verschiedene Ausbildungsrichtungen in den Bereichen Pflege, Heilerziehung, Rettung, Verwaltung oder Hauswirtschaft/Gastronomie anbietet.

Die Größe des Kreisverbandes vermittle den Interessierten gleich eine Sicherheit, beschreibt Melissa Engelhardt. Wenn sie uns dann näher kennenlernen, erfahren sie auch schnell, wie kollegial und teamorientiert das Arbeiten beim BRK ist. Aber all dies allein würde in der heutigen Zeit nicht reichen, erläutert sie weiter. „Es bedarf einer ganzen Reihe an Zusatzleistungen, die einen im Wettbewerb der Anbieter herausstechen lassen oder attraktiv machen. So bieten wir eine überdurchschnittlich gute tarifliche Vergütung, bezahlte Lerntage, eine Jahressonderzahlung, eine zusätzliche arbeitgeberfinanzierte Altersversorgung und eine Erfolgsprämie bei bestandener Abschlussprüfung.“

Hinzu käme die enorme Breite und Tiefe der Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten. Denn neben dem Rettungsdienst seien die Kolleginnen und Kollegen in sechs Einrichtungen der Pflege und Betreuung von Senioren und von Menschen mit einer psychischen Erkrankung tätig. Dabei fallen auch viele Aufgaben in der Verwaltung sowie in der Hauswirtschaft an.
„Wenn dann am Ende die Zufriedenheit unserer Auszubildenden, verbunden mit einer hochwertigen Ausbildung steht, haben wir alles richtig gemacht.“

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Karriere

Ernst Höbel GmbH – aktuelle Stellenangebote im neuen Jobportal von Wir sind Kaufbeuren

Vermessungstechniker – Kanalbauer – Zimmerer – Bauleiter – und einige mehr

Hier geht es zu den Höbel-Stellenangeboten im Jobportal

  • Tragwerksplaner Hochbau (m/w/d)
  • Baugeräteführer (m/w/d)
  • Vermessungstechniker (m/w/d)
  • Kanalbauer (m/w/d)
  • Facharbeiter Tiefbau (m/w/d)
  • Kalkulator Gewerbebau (m/w/d)
  • Polier Tiefbau (m/w/d)
  • Zimmerer (m/w/d)
  • Rohrleitungsbauer (m/w/d)
  • Bauleiter (m/w/d) im Schlüsselfertigbau
  • Straßenbauer (m/w/d)

Gewinnen Sie neue MitarbeiterInnen für Ihr Unternehmen mit nur 12,90 Euro im Monat!

Das neue Jobportal von „Wir sind Kaufbeuren“ ist die ideale Plattform für alle, die in Kaufbeuren und Umgebung nach einer neuen beruflichen Herausforderung suchen. Ob Teilzeit, Vollzeit, Ausbildung, duales Studium, Praktikum oder ehrenamtliche Tätigkeit – hier finden Sie aktuelle und attraktive Stellenangebote aus der Region. mehr dazu hier auf Wir sind Kaufbeuren

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Bildung Jugend Karriere

„Nun öffnen sich neue Türen“. 211 Absolventen werden an der Berufsschule Kaufbeuren verabschiedet

Schulleiter Bertram Knitl eröffnete die Feierlichkeiten und sieht die Absolventen gut vorbereitet auf die digitale Zukunft der Arbeitswelt

Mit den Worten „nun öffnen sich neue Türen und gebt niemals auf“ beendete Abschlussschüler Felix Rauscher seine Schülerrede auf der diesjährigen Abschlussfeier der Berufsschule Kaufbeuren und ermutigte damit alle Zuhörer auch in schwierigen Situationen weiter zu machen. Am Ende blickt man mit einer Menge Erfahrung zurück und ist stolz, dass man nicht aufgab.

Mit ihrem Berufsschulabschluss ergeben sich für die 211 Absolventen, von denen 50 zusätzlich noch den mittleren Schulabschluss erreichten, vielfältige Möglichkeiten in der Arbeitswelt. Einige von ihnen wird ihr Weg zuerst noch an die Berufsoberschule oder eine Hochschule führen.

Schulleiter Bertram Knitl eröffnete die Feierlichkeiten und sieht die Absolventen gut vorbereitet auf die digitale Zukunft der Arbeitswelt.

Als Grußredner beglückwünschte Oberbürgermeister Stefan Bosse die zukünftigen Fachkräfte und hob hervor, dass sie in den Betrieben sehnsüchtig erwartet werden. Den zukünftigen Mangel an Fachkräften sieht er als ein großes Risiko der Wirtschaft. „Sie haben Mut und gehen weiter zu Neuem“ bezog sich Religionslehrer Josef Haberkorn auf Persönlichkeiten der Bibel, die dadurch vieles erreichten. Diesen Mut, Vertrauen in die Zukunft und Gottes Segen gab er den Absolventen mit auf den weiteren Lebensweg.

Anknüpfend an Bosses Grußwort unterstrich Kreishandwerksmeister Robert Klauer die Bedeutung der zukünftigen Fachkräfte und würdigte die Leistungen und das Durchhaltevermögen der Abschlussschüler. Als „Eintrittskarte für Neues“ bezeichnete die Vorsitzende des Fördervereins der Berufsschule Birgit Pfeifer den Abschluss. „Die beruflichen Chancen sind gut für diejenigen, die die Herausforderungen und die Verantwortung annehmen“.

Durch den anschließenden Höhepunkt, die Ehrung der Absolventen und Preisträger, führte der stellvertretende Schulleiter Ingo Mayer, der auch seinerseits sein Lob und seine Anerkennung aussprach. Neun Absolventen erreichten den hervorragenden Durchschnitt von 1,00. Den Staatspreis, der abhängig von der Vorqualifikation ist, erhielten fünf Schüler.

Hervorragend umrahmt wurden die Feierlichkeiten durch das Musikensemble „Notenaustausch“ und die Lehrerband „Metal & Friends“.

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Karriere Verwaltung

Stadt Kaufbeuren – aktuelle Stellenangebote im neuen Jobportal von Wir sind Kaufbeuren

Erzieher – Fachinformatiker – Berufspraktikum – Fachkraft für Wasserversorgungstechnik und einige mehr

Die Inhalte der Stellenangebote jetzt unter www.wir-sind-kaufbeuren.de/stadtkf-stellenangebote

  • Staatl. anerkannte/n Erzieher/in (m/w/d)
  • Fachinformatiker/in (m/w/d) (Fachrichtung: Systemintegration)
  • Studierende/n im Studiengang Soziale Arbeit oder Sozialwirtschaft (m/w/d)
  • Fachinformatiker/in (Anwendungsentwicklung) (m/w/d)
  • Sozialpädagogische Einführungsjahr im Rahmen der Ausbildung zum/zur Erzieher/in (m/w/d)
  • Berufspraktikum im Rahmen der Ausbildung zum/zur Erzieher/in (m/w/d) –
  • Berufspraktikum für den Beruf als Erzieher/in
  • Praktikant/in (m/w/d)
  • Staatl. anerkannte/n Kinderpfleger/in (m/w/d)
  • Fachkraft für Wasserversorgungstechnik (m/w/d)
  • Flüchtlings- und Integrationsberatung (m/w/d)
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Bildung Karriere Veranstaltung

Informationsabend der staatlichen Fachakademie für Sozialpädagogik Kaufbeuren zur Berufsausbildung Erzieher:in

Entdecke die Welt der Sozialpädagogik

Am Donnerstag, den 29. Februar 2024 um 18:00 Uhr lädt die Staatliche Fachakademie für Sozialpädagogik Kaufbeuren zu einem informativen Abend ein. Besucher:innen haben die Möglichkeit, sich aus erster Hand über die abwechslungsreiche Ausbildung zur/zum Erzieher:in zu informieren. Die Fachakademie heißt alle Interessierten herzlich willkommen.

Der Infoabend bietet die Gelegenheit, mehr über die vielfältigen Möglichkeiten der Ausbildung an der Fachakademie zu erfahren. Angehende Erzieher:innen werden darüber informiert, wie sie durch das Aufstiegs-BAföG elternunabhängig unterstützt werden, um ihre Ausbildung zu absolvieren und sich somit für eine erfolgreiche Karriere in der frühkindlichen Bildung oder einem anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeld zu qualifizieren. Je nach zuvor erworbenem Schulabschluss kann die Ausbildung verkürzt werden. Der zusätzliche Erwerb der Fachhochschulreife ist möglich.

Von praktischen Erfahrungen in einem breiten Arbeitsfeld bis hin zu theoretischem Wissen in Pädagogik und Psychologie bietet die Ausbildung an der Fachakademie eine umfassende Vorbereitung auf die verantwortungsvollen Herausforderungen des Berufslebens als Erzieher:in.

Der Informationsabend bietet allen Besucher wertvolle Einblicke in die Welt der Sozialpädagogik. Interessierte sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen und die Möglichkeit zu nutzen, ihre Zukunft in der frühkindlichen Bildung zu starten.

Weitere Informationen erhalten Sie über die Homepage der Fachakademie (www.faks-kf.de)

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Karriere Wirtschaft

HAWE Hydraulik in Kaufbeuren – aktuelle Stellenangebote im neuen Jobportal

HAWE Hydraulik in Kaufbeuren – aktuelle Stellenangebote im neuen Jobportal von Wir sind Kaufbeuren

Die Inhalte der Stellenangebote jetzt unter www.wir-sind-kaufbeuren.de/hawe-stellenangebote

  • Konstrukteur/Entwickler R&D Valves Press & Products m/w/d
  • Montagemitarbeiter m/w/d, Vollzeit
  • CNC-Maschinenbediener Drehen m/w/d
  • Projekt- und Entwicklungsingenieur R&D Boat & Power Train m/w/d
  • KFB Schülerpraktikum Industriemechaniker m/w/d
  • Praktikant oder Werkstudent für unsere Montageplanung m/w/d
  • Praktikant / Werkstudent R&D Testing Boat & Power Train m/w/d
  • 2024 Ausbildung zum Produktionstechnologen m/w/d
  • Praktikant/Werkstudent/Abschlussarbeit R&D Simulation & Testing m/w/d
  • Werkstudent Akustikdemonstrator R&D Simulation & Testing m/w/d

mehr zu HAWE Hydraulik hier im Branchenbuch von Wir sind Kaufbeuren

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Bildung Karriere Veranstaltung

Berufsinformation zum Ausbildungsberuf Landwirt/in

Anmeldeschluss 18.02.2024

Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kaufbeuren lädt zusammen mit der staatlichen Berufsschule Ostallgäu zur Berufsinformationsveranstaltung zum Ausbildungsberuf Landwirt/in ein. Bei der Veranstaltung wird der Ablauf der Ausbildung, die Unterrichtsfächer an der Berufsschule und die Weiterbildungsmöglichkei-ten nach der Ausbildung vorgestellt.

  • Montag, 19.02.2024
  • 19:00 Uhr bis ca. 20:00 Uhr
  • Online über Webex
  • Anmeldeschluss 18.02.2024

Die Anmeldung ist über die Homepage des AELF Kaufbeuren www.aelf-kf.bayern.de möglich. An die in der Anmeldung angegebene E-Mail-Adresse wird der Zugangslink zur Webex-Veranstaltung gesendet.

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Gesundheit Karriere Wirtschaft

„Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!“ – Tanja Deschler und Karin Ulbrich im Interview

Im Gespräch erzählen sie, warum sich der Einstieg als Pflegefachhelferin vor der Ausbildung gelohnt hat und was sie an der neu gestarteten Teilzeit-Ausbildung in Buchloe so gut finden.

„Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!“ – Tanja Deschler und Karin Ulbrich im Interview

Tanja Deschler und Karin Ulbrich stehen beide mitten im Leben und haben in der Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe in Buchloe ihre berufliche Laufbahn gewechselt. Inzwischen haben die beiden Mütter die Ausbildung zur Pflegefachfrau drangehängt. Im Gespräch erzählen sie, warum sich der Einstieg als Pflegefachhelferin vor der Ausbildung gelohnt hat und was sie an der neu gestarteten Teilzeit-Ausbildung in Buchloe so gut finden.

Frau Deschler, Frau Ulbrich, Sie sind beide nicht die typischen Auszubildenden, die noch am Anfang ihres Lebens stehen. Was hat Sie dazu bewogen, noch einmal die Schulbank zu drücken?

Deschler: Ich habe zunächst längere Zeit als Friseurin gearbeitet, was mir viel Spaß gemacht hat. Aber ich hatte eigentlich auch schon früher immer den Wunsch, Krankenpflegerin zu werden – immerhin sind meine Mutter und meine Schwester ebenfalls in diesem Beruf tätig. Nachdem meine drei Kinder nun Teenager sind und größtenteils selbstständig durchs Leben gehen, habe ich die Gelegenheit genutzt und noch einmal umgeschult. Lustigerweise im genau gleichen Alter, in dem meine Mutter den Pflegeberuf ergriffen hat.

Ulbrich: Bei mir war es ganz ähnlich. Ich arbeitete zunächst als Zahnarzthelferin, später rund sechs Jahre lang in einem ambulanten Pflegedienst. In meiner Freizeit war ich Palliativbegleiterin. Mich hat das Thema Pflege also schon immer beschäftigt. Jetzt habe ich meinen Mut zusammen genommen und bin nochmal zur Schule gegangen.

Sie haben zunächst die einjährige Ausbildung zur Pflegefachhelferin absolviert und sind nun im zweiten Lehrjahr an der Berufsschule für Krankenpflege. Bereuen Sie im Nachhinein diesen Umweg?

Deschler: Nein, auf keinen Fall. Meine Schul- und Lernzeit ist ja schon ein paar Jahre her und ich war mir nicht ganz sicher, ob es wirklich passt. Daher dachte ich mir, dass ich über die relativ kurze Ausbildungszeit von einem Jahr einfach mal reinschnuppern kann – um dann möglichst weiter zu machen. Es hat alles perfekt funktioniert, nun konnten wir beide sogar die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau um ein Jahr verkürzen …

… weil Ihnen das Jahr aus der Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe angerechnet wurde …

Deschler: … genau. Karin und ich haben beide die dortige Ausbildung entsprechend gut abgeschlossen – dadurch konnten wir gleich ins zweite Lehrjahr einsteigen.

Ulbrich: Wir sind beide glücklich, dass alles so geklappt hat wie wir uns das vorgestellt haben. Aber selbst, wenn nicht – nach der einjährigen Ausbildung zur Pflegefachhelferin wären uns ja schon alle Türen offen gestanden.

Nun wird ja die Ausbildung zur Pflegefachhelferin zum ersten Mal auch in Teilzeit angeboten. Wäre das auch etwas für Sie beide gewesen?

Ulbrich: Auf jeden Fall, da hätte ich nicht lange überlegen müssen. Diese Art der Ausbildung hätte es mir im Gegenteil schon etwas früher ermöglicht, nochmal die Schulbank zu drücken – weil sie für mich als Mutter sehr gut mit dem Tagesablauf meiner Kinder kompatibel ist.

Deschler: Auch ich hätte mich sofort für die Teilzeit-Ausbildung entschieden. Da ist man nochmal flexibler, hat mehr Zeit für seine Kinder und auch für die Lerninhalte. Aber wir haben es ja letztlich auch in Vollzeit geschafft (lacht).

Ulbrich: Wir können jedenfalls die Ausbildung zur Pflegefachhelferin nur empfehlen. Ein spannender Beruf, viele interessante Einblicke und ein tolles Team an Lehrkräften und Praxisanleitern, die einem immer weiterhelfen, wenn man Fragen hat. Einfach ausprobieren – nach dem Motto: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!

Die Vorteile der Ausbildung in Teilzeit:

  • Festanstellung in den Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren
  • Während des Praxisblocks: Arbeitszeit nur vier Stunden am Tag
  • Heimatnaher Praxiseinsatz
  • Während des Theorieblocks: Unterricht von 8 bis 12:45 Uhr in unserer Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe in Buchloe
  • Monatliches Gehalt von 595,48 Euro
  • 30 Tage Urlaub im Jahr (wird in Ferienzeit geplant)
  • Ausbildungsstart: Ab 1. April 2024 alle zwei Jahre
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Karriere

Kaufbeuren und das Umland hat ein eigenes Jobportal

Gewinnen Sie neue MitarbeiterInnen für Ihr Unternehmen mit nur 12,90 Euro im Monat!

Das neue Jobportal von „Wir sind Kaufbeuren“ ist die ideale Plattform für alle, die in Kaufbeuren und Umgebung nach einer neuen beruflichen Herausforderung suchen. Ob Teilzeit, Vollzeit, Ausbildung, duales Studium, Praktikum oder ehrenamtliche Tätigkeit – hier finden Sie aktuelle und attraktive Stellenangebote aus der Region.

Für nur 12,90 Euro im Monat können Sie als Arbeitgeber Ihre offenen Positionen (ohne Mengen- und Zeitbeschränkung) auf dem Jobportal von „Wir sind Kaufbeuren“ veröffentlichen und von der hohen Reichweite der lokalen Online-Plattform profitieren. Erreichen Sie gezielt potenzielle Bewerberinnen und Bewerber aus Kaufbeuren und einem Umkreis von etwa 10 km, zu dem auch Gemeinden wie Irsee, Pforzen, Germaringen, Mauerstetten oder Apfeltrang gehören.

Nutzen Sie die Chance, sich als attraktiver Arbeitgeber in der Region zu präsentieren und qualifizierte Fachkräfte für Ihr Unternehmen zu gewinnen. Mit dem Jobportal von „Wir sind Kaufbeuren“ sind Sie immer einen Schritt voraus im Wettbewerb um die besten Talente.

Mediadaten Wir sind Kaufbeuren (Stand. Januar 2024):

  • Portal: ca. 40.000 Zugriffe pro Monat
  • Facebook: 4.209 Follower
  • Instagram: 2.452 Follower
  • LinkedIn: 1.028 Follower
  • X: 427 Follower
  • Threads: 149 Follower
  • Eigener Online-Newsletter: 1.176 Abonnenten
  • YouTube: 207 Abonnenten

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Wir sind Kaufbeuren
Die Plattform für Kaufbeuren und das Umland
Neugablonzer Straße 5
87600 Kaufbeuren

Telefon: 08341-874632
Mobil: 0170-2824561

E-Mail: redaktion@wir-sind-kaufbeuren.de
Internet: www.wir-sind-kaufbeuren.de

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Jugend Karriere Wirtschaft

Berufliche Ausbildung weiter im Aufwind – deutlich mehr Verträge im Jahr 2023

Bald beginnt die heiße Bewerbungsphase für den Berufsstart im Herbst.

Mehr als 9.000 junge Menschen haben im Jahr 2023 in Bayerisch-Schwaben eine Ausbildung in einem IHK-Beruf gestartet. Das sind noch einmal 4,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Der positive Trend auf dem Ausbildungsmarkt setzt sich damit weiter fort. „Immer mehr junge Menschen erkennen wieder, dass eine Ausbildung beste Karrierechancen bietet“, sagt Dr. Christian Fischer, Leiter der Abteilung Ausbildung bei der IHK Schwaben. „Gleichzeitig haben viele Betriebe ihre Ausbildungsbemühungen verstärkt, um sich aktiv gegen den Arbeitskräftemangel zu stemmen.“ Allein im Allgäu wurden 2023 mehr als 3.700 Ausbildungsverträge geschlossen.

Damit sind derzeit insgesamt mehr als 20.000 junge Menschen in einem bayerisch-schwäbischen Unternehmen aus Produktion, Handel und Dienstleistung in Ausbildung. Deutliche Zuwächse gab es vor allem im Hotel- und Gaststättengewerbe (+ 11,7 Prozent), das sich nach harten Einschnitten in der Corona-Krise weiter erholt, sowie in der Industrie (+ 6,9 Prozent) und im Bankenwesen (+ 24,3 Prozent). In diesen Branchen zeigt sich der Arbeitskräftemangel besonders deutlich. Aus diesem Grund haben viele Betriebe ihr Engagement in der Ausbildung noch einmal verstärkt, berichtet IHK-Experte Fischer. „Es ist bemerkenswert, dass die Unternehmen trotz der vielen Herausforderungen, mit denen sie derzeit konfrontiert sind, schon heute Verantwortung für die Arbeitskräfte von morgen tragen.“

Bewerbermangel wird sich weiter verschärfen

Viele Unternehmen hätten sogar noch mehr junge Menschen ausgebildet, berichtet Fischer. Mehr als 4.400 aktive Ausbildungsbetriebe im Bereich Produktion, Handel und Dienstleistung gibt es aktuell in Bayerisch-Schwaben, davon fast 1.700 im Allgäu. „Bei etlichen Betrieben blieben aber auch im vergangenen Jahr trotz intensiver Bemühungen Ausbildungsstellen unbesetzt, weil sich kein geeigneter Bewerber fand.“ Der IHK-Experte geht davon aus, dass sich das Problem weiter verschärfen wird. Prognosen zeigen, dass die Zahl der Schulabsolventen in den kommenden Jahren deutlich zurückgehen wird. „Für die Unternehmen steigt damit der Aufwand, gute Bewerberinnen und Bewerber von sich zu überzeugen“, so Fischer. „Die jungen Leute dagegen können sich freuen: Die Chancen, einen Ausbildungsplatz im Wunschberuf zu bekommen, standen nie besser.“

Wichtig: Rechtzeitig mit der Jobsuche beginnen

Und noch ein weiterer Trend zeichnet sich ab: Unternehmen und Bewerber finden immer später zueinander. War es früher üblich, dass sich junge Menschen bereits ein oder zwei Jahre vor Ende ihrer Schulzeit um einen Ausbildungsplatz bemühten, werden heute viele Verträge erst nach dem offiziellen Ausbildungsstart geschlossen. Allein in Bayerisch-Schwaben starteten 2023 rund 1.600 junge Menschen erst nach dem 1. September in ihre Ausbildung. „Das eröffnet zwar auch denjenigen eine Chance, die sich erst spät entscheiden oder von einer weiterführenden Schule oder einer Hochschule in den Beruf wechseln“, so Fischer. Andererseits verpassen die Spätstarter unter Umständen wichtigen Unterrichtsstoff in der Berufsschule. Fischer empfiehlt daher dringend, sich so schnell wie möglich auf die Suche nach dem Traumberuf zu machen und nicht unnötig abzuwarten.

IHK rechnet mit hoher Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen

Damit auch in diesem Jahr möglichst viele Auszubildende und Unternehmen zusammenfinden, ist die IHK Schwaben an vielen Stellen aktiv. Sie unterstützt die Betriebe mit vielfältigen Beratungsangeboten, ist auf Berufsinfo-Messen vertreten und wirbt bei jungen Menschen auch mit ungewöhnlichen Aktionen, z. B. mit einem Pop-up-Store, der in diesem Sommer wieder in Kempten eröffnet werden soll. „Wir können es uns nicht leisten, dass interessierte Schulabgänger ohne Ausbildungsplatz bleiben, weil sie nicht wissen, welche Möglichkeiten sie haben oder wie sie Zugang zum Ausbildungsmarkt finden“, betont Fischer. Daher ist die Berufsorientierung an den Schulen ein Schwerpunkt der IHK-Arbeit. „Mit den Zwischenzeugnissen, die die Schülerinnen und Schüler Ende Februar erhalten, beginnt die heiße Phase der Bewerbung für den Ausbildungsstart im Herbst“, so Fischer. Er rechnet auch für dieses Jahr mit einer hohen Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen.

Kontakt für Unternehmen und Jobsuchende

Interessierte Jugendliche sowie Unternehmen, die ausbilden möchten, können sich an die Hotline der Berufsorientierung der IHK Schwaben unter 0821 3162-100 wenden. Informationen zu den Angeboten der IHK Schwaben gibt es unter ihk.de/schwaben/ausbildung. Eine Übersicht über offene Ausbildungsstelle in der Region finden Interessierte unter ihk-lehrstellenboerse.de.

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Bildung Karriere Soziales

Die Freiwilligenagentur Knotenpunkt bietet Schülern ab der 8. Klasse die Chance, sich im Rahmen eines „FSJ“ sozial zu engagieren

Sozial engagieren, Verantwortung übernehmen und wichtige soziale Kompetenzen trainieren

Die Freiwilligenagentur Knotenpunkt im Generationenhaus Kaufbeuren e.V. bietet Schülerinnen und Schülern ab der 8. Klasse von Mittelschulen, Realschulen und Gymnasien die Chance, sich im Rahmen eines „Freiwilligen Sozialen Schuljahrs“ sozial zu engagieren, Verantwortung zu übernehmen und wichtige soziale Kompetenzen zu trainieren.

Die Einsatz-Möglichkeiten sind vielfältig. Sie reichen von der Kinderbetreuung im Kindergarten oder Hort über Hausaufgabenbetreuung, Mithilfe in Vereinen, im Naturschutz oder im Tierheim bis zur Unterstützung im Arbeitskreis Asyl oder im Stadtmuseum.

Über die Dauer eines Schuljahres umfasst die ehrenamtliche Tätigkeit außerhalb des Unterrichts insgesamt 30 Stunden. Der gemeinnützige Dienst kann wöchentlich oder blockweise z.B. am Wochenende oder in den Ferien geleistet werden.

Die Schüler:innen verpflichten sich zur regelmäßigen und eigenverantwortlichen Tätigkeit in ihrer ausgesuchten Einsatzstelle. Schulen und Eltern unterstützen und fördern die Teilnahme.

Mit einer „Rahmenvereinbarung für das Freiwillige Soziale Schuljahr“ wird die Ernsthaftigkeit des jeweiligen Einsatzes bekräftigt. Am Schuljahresende erhält jeder Teilnehmer ein aussagefähiges Zertifikat, das für die schulische oder berufliche Weiterentwicklung (z.B. Bewerbungen) genutzt werden kann.

„Gerne unterstützen wir interessierte Schülerinnen und Schüler bei der Suche nach einer geeigneten Einsatzstelle und begleiten sie im Verlauf ihrer gemeinnützigen Tätigkeit“, so Helga Holzhausen, Leiterin der Freiwilligenagentur Knotenpunkt.

Nähere Infos unter Telefon 08341/9080898 oder auf www.knotenpunkt-kaufbeuren.de/projekte

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Bildung Karriere Veranstaltung

Infoabend zum Besuch der Landwirtschaftsschule Kaufbeuren am 16. Januar 2024

Im Herbst 2024 startet ein neues Semester an der Landwirtschaftsschule

Dazu findet am Dienstag, den 16. Januar 2024, um 20.00 Uhr, ein Infoabend am AELF Kaufbeuren (Am Grünen Zentrum 1, 87600 Kaufbeuren) statt. Die Lehrkräfte geben einen Überblick über das landwirtschaftliche Fachschulwesen einschließlich Landwirtschaftsschule und Meisterprüfung.

Infoabend

  • Dienstag, 16.01.2024
  • Beginn: 20.00 Uhr
  • Veranstaltungsort: Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kaufbeuren, Grünes Zentrum 1 | 87600 Kaufbeuren
  • Teilnahme: kostenfrei

Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage

Foto: Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kaufbeuren

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Karriere Verwaltung

Willkommensempfang für neue Mitarbeitende der Stadt Kaufbeuren

Vergangene Woche hat Oberbürgermeister Stefan Bosse im historischen Sitzungssaal des Rathauses neue Mitarbeitende aus den verschiedensten Bereichen der gesamten Stadtverwaltung begrüßt.

Rund 100 neue Kolleginnen und Kollegen haben in der zweiten Jahreshälfte 2023 ihren Dienst bei der Stadt Kaufbeuren aufgenommen.

Oberbürgermeister Stefan Bosse freute sich: „Ich bin froh und dankbar, dass Sie sich für die Stadt Kaufbeuren als Ihren neuen Arbeitgeber entschieden haben. Auch wir spüren bei der Stadtverwaltung die Auswirkungen der Fluktuation in Personalbereich. Und da ist es umso schöner, dass wir so viele neue Kolleginnen und Kollegen hier bei uns begrüßen dürfen. Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Freude bei Ihren Tätigkeiten hier bei uns.“

Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein hatten die Anwesenden Gelegenheit, sich auch untereinander kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen.

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Karriere Panorama Soziales

daheim! Betreutes Wohnen zuhause in Kaufbeuren sucht Dich

Haushaltskasse auffüllen und dazu ehrenamtlich engagieren!

Kontakt:
daheim! Betreutes Wohnen zuhause
Simone Schneble
Eine Einrichtung der Hospitalstiftung zum Hl. Geist
Baumgarten 36
87600 Kaufbeuren

Simone.Schneble@Kaufbeuren.de
Tel.: +49 8341 437-204

Produktion: Hospitalstiftung zum Hl. Geist

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Karriere Wirtschaft

Sparkasse Allgäu ehrt treue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Kürzlich hatte der Vorstand und Personalrat der Sparkasse Allgäu zur Jubiläumsfeier geladen

„Die Jubiläumsfeier ist eine schöne Tradition, die wir seit vielen Jahren pflegen. Dieses Jahr feiern wir nach der Fusion erstmals gemeinsam in der neuen Sparkasse Allgäu und wollen die Tradition fortführen“, betonte Tobias Streifinger, stv. Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Allgäu bei der Begrüßung der Gäste. Zusammen mit seinen Vorstandskollegen und Vertreterinnen aus dem Personalrat honorierte er den großen Erfahrungsschatz der Jubilarinnen und Jubilare als eine starke Säule des Unternehmens. „Sie sind das Gesicht der Sparkasse. Wir sind stolz auf Ihre lange Betriebszugehörigkeit“, würdigte er die Jubilarinnen und Jubilare.

Geehrt wurden:

  • 20 Kolleginnen und Kollegen für 25 Jahre bei der Sparkasse und
  • 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für 40 Jahre im öffentlichen Dienst.

Darüber hinaus wurden 28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Freizeitphase der Altersteilzeit oder den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. „Ich danke Ihnen für Ihren Einsatz, Ihre Zeit und Ihre Treue. Vielen Dank, dass wir mit Ihnen zusammenarbeiten durften“, zollte er den scheidenden Mitarbeitenden Respekt und wünschte alles Gute für den neuen Lebensabschnitt.

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Karriere Panorama Wirtschaft

Leitungswechsel an der Fachakademie für Sozialpädagogik. Beate Fröhlich beendet ihre bewegte Karriere

Wachstum in Zeiten des Wandels. Infoabend am Donnerstag, 29. Februar 2024 ab 18.00 Uhr in der Aula der Fachakademie

Über zwei Jahrzehnte hinweg ging Beate Fröhlich im Schulgebäude der Adolph-Kolping-Straße aus und ein. Nun endet ihre bewegte Karriere als Lehrkraft und Schulleitung an der Außenstelle der Berufsschule Kaufbeuren. Zuletzt hat die rührige Außenstellenleiterin hier die Berufsfachschule für Kinderpflege und für Ernährung und Versorgung sowie Teile der Friseurausbildung geführt.

2015 entstand unter ihrer Leitung die Fachakademie für Sozialpädagogik in Kaufbeuren, welche mittlerweile zur größten staatlichen Fachakademie in Bayern herangewachsen ist und die Region mit Nachwuchs an notwendigen Erzieher:innen versorgt. Auf Fröhlichs Initiative hin wurde das Leitbild Bildung zur nachhaltigen Entwicklung in der Kaufbeurer Erzieherausbildung verankert – und das lange bevor das Thema en Vogue wurde. Ihrem Engagement, Humor und lösungsorientiertem Arbeiten ist es zu verdanken, dass die Schulfamilie die turbulenten Jahre des Aufbaus, Wachstums, zahlreichen Umstrukturierungen der Ausbildung auch während der Pandemiejahren gemeistert hat und weiterhin optimistisch in die Zukunft blickt.

Zum Schuljahr 2023/24 übergibt Fröhlich die Verantwortung für die Außenstelle in der Adolph-Kolping-Straße wie auch die Leitung der Fachakademie und verabschiedet sich wohlverdient in den Ruhestand.
Die Leitung für das gesamte Haus in der Adolph-Kolping-Straße übernimmt Markus Schiele.

Die Fachakademie stellt sich nun mit einem Leitungsteam breiter auf. So tritt die Seminarlehrerin für Musik, Katharina Kopeinig als Mitarbeiterin der Schulleitung die Leitung der Fachakademie an. Unterstützt wird sie durch die Abteilungsleiter Ferdinand Rubel, der nach wie vor als Ansprechpartner für die praktischen Anteile fungiert, und Matthias Link, der für den schulischen Teil der Erzieherausbildung zuständig ist. Das gesamte neue Leitungsteam ist seit der Gründung an den Aufbauarbeiten beteiligt und startet nun mit jahrelanger Erfahrung in die neue Herausforderung.

„Wir werden auch weiterhin das Mögliche tun, um den herrschenden Erziehermangel abzufedern“ betont Kopeinig ihre Verpflichtung „im Moment sind wir personell und räumlich schon an der Grenze, was wir leisten können.“

Allein in der Fachakademie sind ca. 260 Erzieher:innen in Ausbildung, von denen über 60 noch in diesem Schuljahr neben ihrem Berufsabschluss und dem Bachelor Professional in Sozialwesen teilweise die Hochschulreife verliehen wird.

„Seitdem der Gesetzgeber die Ausbildung umstrukturiert hat, können die Studierenden elternunabhängig BaföG beziehen, welches nicht mehr zurückgezahlt werden. Es gibt nun auch Möglichkeiten zur Verkürzung für verschiedene Schulabschlüsse. Deshalb fahren wir dreizügig; also in drei Parallelklassen am Standort“ ergänzt Fröhlich. „Es scheint als würden die staatlichen Maßnahmen wirken und mehr junge Menschen das Interesse an der vielseitigen und verantwortungsvollen Aufgabe gewinnen.“

Neben dem qualitativen Zuwachs soll aber auch eine stabile Qualität gewährleistet werden. Die Fachakademie setzt seit diesem Jahr neben den bewährten Konzepten auf die Kooperation mit der Kulturwerkstatt zur Implementierung der Theaterpädagogik oder auf die Möglichkeit zum Schüleraustausch im Rahmen von Erasmus+. Da sind sich Schiele und Fröhlich einig „Bei uns geht es neben Lerninhalten und dem Erwerb von beruflichen Kompetenzen auch immer um die Persönlichkeitsbildung des Einzelnen.“

Die Fachakademie lädt alle Interessierten herzlich zu einem Infoabend am Donnerstag, 29. Februar 2024 ab 18.00 Uhr in der Aula der Fachakademie ein. Weitere Informationen finden Sie unter: www.faks-kf.de

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Jugend Karriere Wirtschaft

Für die IHK-Auszubildenden haben die Abschlussprüfungen begonnen

Mehr als 1.000 junge Menschen aus dem Allgäu gehen bei den Prüfungen an den Start

Für fast 2.900 Auszubildende in Bayerisch-Schwaben laufen seit dieser Woche die IHK-Abschlussprüfungen. Darunter sind mehr als 1.000 Prüfungsteilnehmende aus dem Allgäu. „Für die jungen Leute sind die Abschlussprüfungen ein wichtiger Meilenstein auf ihrem Weg in das Berufsleben“, sagt Patrick Augustin, Leiter der Abteilung Ausbildungsprüfungen bei der IHK Schwaben. „Wir drücken allen Prüfungsteilnehmenden die Daumen.“

Zunächst standen am 28. und 29. November die schriftlichen Abschlussprüfungen in 36 kaufmännischen und gastronomischen Berufen mit mehr als 1.400 Teilnehmenden an – darunter mehr als 450 aus dem Allgäu. Dabei wurden unter anderem angehende Bank- oder Einzelhandelskaufleute sowie Restaurantfachkräfte oder Köche geprüft. Ab dem 5. Dezember folgen die Prüfungen in den gewerblich-technischen Berufen – von der Industriemechanikerin über den Mechatroniker bis zur Elektronikerin. Dazu sind rund 1.500 Auszubildende in mehr als 100 Berufen gemeldet, rund 600 stammen aus dem Allgäu. „Die Auszubildenden, die jetzt zu den Prüfungen antreten, sind die Fachkräfte von morgen. Ihnen stehen mit dem erfolgreichen Berufsabschluss in unserer Region alle Türen offen“, sagt Patrick Augustin, Leiter der Abteilung Ausbildungsprüfungen. „Denn die Unternehmen in Bayerisch-Schwaben suchen dringend gut ausgebildete Beschäftigte.“

Betriebe und Schulen arbeiten Hand in Hand
Rund 4.500 Ausbildungsbetriebe in Bayerisch-Schwaben – davon mehr als 1.700 im Allgäu – engagieren sich in der dualen Ausbildung und haben in den vergangenen Jahren dazu beigetragen, die jungen Leute optimal auf die nun laufenden Prüfungen vorzubereiten. „Auch die beruflichen Schulen tragen maßgeblich zum Erfolg der beruflichen Bildung bei“, sagt Augustin.

Ehrenamtliche Prüfungsfachleute garantieren hohes Ausbildungsniveau
Um den IHK-Berufsabschluss zu erreichen, müssen die Azubis neben dem schriftlichen Teil Anfang kommenden Jahres noch mündliche oder praktische Prüfungen meistern. Über 4.500 ehrenamtliche Prüfungsfachleute aus den Unternehmen sowie Lehrkräfte aus den Berufsschulen unterstützen die IHK bei den Prüfungen. „Nur durch dieses Engagement ist es möglich, die Ausbildungsqualität auf so hohem Niveau zu halten“, sagt Augustin. Die schriftlichen IHK-Abschlussprüfungen werden bundesweit gleichzeitig organisiert und finden in den Berufsschulen sowie in Stadt- und Mehrzweckhallen statt.

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Karriere Verwaltung

OB Bosse: alles Gute für den nun anstehenden Ruhestand

Oberbürgermeister Stefan Bosse hat letzte Woche zahlreiche Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung Kaufbeuren in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

In einer feierlichen Zeremonie im historischen Sitzungssaal bedankte er sich bei allen für die langen geleisteten Dienste, das Engagement, die Treue zur und die Identifikation mit der Stadt. Fast alle Kolleginnen und Kollegen waren mehrere Jahrzehnte bei der Stadt Kaufbeuren angestellt. Allen Kolleginnen und Kollegen wurde eine kleine Laudatio gelesen, die einen kurzen Rückblick auf ihre Zeit bei der Stadt Kaufbeuren gegeben hat. Natürlich auch inklusive der ein und anderen lustigen, stimmungsvollen Anekdote während der Zusammenarbeit.

Oberbürgermeister Stefan Bosse erklärte: „Wir danken Ihnen für Ihre langjährigen Tätigkeiten bei der Stadt Kaufbeuren. Gleichzeitig wünsche ich Ihnen alles Gute für den nun anstehenden Ruhestand.“

In den Ruhestand 2023 wurden verabschiedet:
Alois Ammersinn, Karl-Heinz Bestfleisch, Lydia Braun, Alfred Dodel, Werner Fehr, Heinz Fenz, Robert Fichtl, Thomas Geyrhalter, Lilli Greilich, Anita Haas, Anton Haug, Maria Henzel, Elsa Hintergard, Marlies Hohenadl, Beate Holderried, Kerstin Jany-Voges, Josef Kleiner, Marita Knauer, Michael Kormann, Brigitte Lang, Karin Mogk, Roland Pochmann, Galina Povorov, Johanna Purps, Thomas Püschel, Heinrich Rad, Sabine Seibt, Klaus Schaller, Monika Schelle, Heidemarie Schlichtherle, Claus Schmidt, Roland Schneider, Michael Stindl, Johann Peter Strodel, Brigitte Tison, Elke Vogl, Rita Waskow.

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Karriere Soziales Veranstaltung

Große Resonanz beim Marktplatz der FreiwilligenAgentur Knotenpunkt

Ehrenamt im Fokus: Schirmherrin Cornelia Otto zeigte sich begeistert von der Freude und dem Engagement der Aussteller.

Beim 12. Marktplatz im Sparkassenforum Kaufbeuren am vergangenen Sonntag präsentierten sich 24 Vereine und Organisationen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Das Spektrum reichte weit: Von Selbsthilfeangeboten, Gesundheit, Sozialdiensten, Jugendarbeit und Migration über Bildung und Sport bis hin zur Reparatur von Kleingeräten war eine bunte Mischung aus Vereinen mit ihren ehrenamtlichen Kräften vertreten. Schirmherrin Cornelia Otto zeigte sich begeistert von der Freude und dem Engagement der Aussteller.

Seit vielen Jahren findet zusammen mit dem Martinimarkt der Marktplatz der „Freiwilligenbörse“ im Sparkassenforum der Sparkasse Allgäu statt. Das Generationenhaus Kaufbeuren e. V. bietet dabei in Zusammenarbeit mit der städtischen Abteilung „Kaufbeuren aktiv“ Vereinen und Organisationen die Möglichkeit, sich selbst zu präsentieren und auch ehrenamtliche Kräfte für ihren Verein zu finden. Für Tobias Streifinger, Vorstand und Hausherr der Sparkasse Allgäu, ist diese Veranstaltung ein Anliegen: „Wir unterstützen diese Vielfalt an Vereinen mit ihren ehrenamtlichen Aktivitäten zur Präsentation sehr gerne.“ Ich bin der festen Überzeugung, dass die Kaufbeurer Gesellschaft ohne die vielen Freiwilligen weder funktionsfähig, noch so lebens- und liebenswert wäre“, sagte die Schirmherrin, die als Referatsleiterin bei der Stadt für Kinder, Jugend, Bildung und engagierte Stadt zuständig ist.

Buntes Programm
Mit einer spannenden Vorführung des Puppentheaters, den Showeinlagen der Wertachgarde und Dance Soulution sowie der eindrucksvollen Präsentation der Taekwondo-Gruppe war für reichliche Abwechslung gesorgt. Alle Aufführungen wurden vom lautstarken Applaus der zahlreichen kleinen und großen Besucher begleitet.

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Karriere Wirtschaft

Zentrale Verleihung der Meisterbriefe Hauswirtschaft

Auch zwei Absolventinnen der Staatlichen Technikerschule für Agrarwirtschaft Fachrichtung Ernährungs- und Versorgungsmanagement aus Kaufbeuren durften diesen Preis entgegennehmen

89 Meisterinnen der Hauswirtschaft konnten in Ansbach bei einem Festakt ihre Meisterbriefe in Empfang nehmen. Zudem erhielten die besten Absolventinnen aller hauswirtschaftlichen Fortbildungsberufe den Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung.

Zwei Absolventinnen aus Kaufbeuren

Auch zwei Absolventinnen der Staatlichen Technikerschule für Agrarwirtschaft Fachrichtung Ernährungs- und Versorgungsmanagement aus Kaufbeuren durften diesen Preis entgegennehmen. Anita Kugler aus Lengenwang und Franziska Steinhauser aus Altusried bekamen den Meisterpreis verliehen. Als deutliches Zeichen für die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung erhalten alle Absolventinnen der Fortbildungsberufe der Hauswirtschaft den Meisterbonus der bayerischen Staatsregierung in Höhe von aktuell 3.000 Euro.

„Berufe der Hauswirtschaft haben Zukunft“

„Berufe der Hauswirtschaft haben Zukunft“, machte Regierungspräsidentin Dr. Engelhardt-Blum in ihrem Grußwort deutlich. „Fachkräfte der Hauswirtschaft werden in unserer modernen Dienstleistungsgesellschaft dringend benötigt!“ Aufgrund der demographischen und gesellschaftlichen Veränderungen ist ein steigender Bedarf für die Versorgung und Betreuung von Senioren oder Kindern oder die Unterstützung von Familien zu erwarten.

Fachkräfte haben vielfältige Berufschancen

Fachkräfte haben vielfältige Berufschancen, zum Beispiel in hauswirtschaftlichen Betrieben und Privathaushalten, in Gastronomie und Hotellerie, als Anbieter von hauswirtschaftlichen Dienstleistungen oder als Party-serviceunternehmen. Auch in Kitas und im schulischen Ganztag sind sie für die hauswirtschaftliche Versorgung und Betreuung und die Vermittlung von Alltagskompetenzen begehrt.

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Blaulicht Karriere Soziales Wirtschaft

Großer Empfang für neue Auszubildende beim BRK Ostallgäu

42 Auszubildende wollen Menschen helfen

42 junge Leute haben im Herbst eine Ausbildung in der Pflege, in der Heilerziehungspflege, in der Rettung, in der Verwaltung oder in der Hauswirtschaft beim BRK-Kreisverband Ostallgäu begonnen. „Ich freue mich sehr, dass sie sich für eine Zukunft beim Roten Kreuz entschieden haben“, so Kreisgeschäftsführer Thomas Hofmann und wünscht den Auszubildenden viel Erfolg für den neuen Lebensabschnitt.

Für die Berufsstarterinnen und Berufsstarter aus Kaufbeuren und dem Ostallgäu gab es gleich zu Beginn einen großen Empfang. Gemeinsam mit über 1000 weiteren aus ganz Bayern wurden sie beim Starttag Ausbildung von Andreas Krahl, Vizepräsident des Bayerischen Roten Kreuzes, in Fürth begrüßt: „Sie sind die Zukunft des Roten Kreuzes und damit unser wertvollstes Gut.“ Ein Poetry Slam, ein Quiz-Gewinnspiel und energiegeladene Deutschpop-Songs live von Parabelflug förderten das erste gegenseitige Kennenlernen und kamen bei den Teilnehmenden gut an.

Alle Auszubildenden eint, dass sie sich für Berufswege entschieden haben, bei denen sie Menschen in Notlagen oder bei der Bewältigung der täglichen Aufgaben helfen wollen. „Genau diese Menschlichkeit ist es, die die Rotkreuz-Gemeinschaft ausmacht. Dazu kommen unsere grundlegenden Werte wie die Sicherheit für unsere Beschäftigten und eine wertschätzende Atmosphäre mit Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse der Mitarbeitenden“, betont Thomas Hofmann.

Und wenn der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung dann in der Tasche ist, bietet die führende Hilfsorganisation in Bayern noch einen Vorteil: Die Türen stehen offen für vielfältige Möglichkeiten, sich in der Rotkreuzgemeinschaft weiterzuentwickeln und Karriere zu machen.

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Karriere Politik Soziales Veranstaltung Verwaltung

Festakt zum Abschluss der Erweiterung und Sanierung des Jakob-Brucker-Gymnasiums

Am Samstag, 21.10.2023, fand vor Ort der Festakt zum Abschluss der Erweiterung und Sanierung des Jakob-Brucker-Gymnasiums statt. Nach sechs Jahren Bauzeit und Gesamtkosten von rund 28 Millionen Euro, wovon 12 Millionen Euro vom Freistaat Bayern gefördert wurden, ist eine Schule entstanden, die mit modernster Technik für die Zukunft ihrer Schülerinnen und Schüler gerüstet ist.

Unter anderem machten es ein undichtes Dach und auch Brandschutzmängel nötig, dass das Gebäude aus den 1970er Jahren saniert werden musste. Ein kompletter Neubau wäre nur in einem deutlich kleineren Rahmen genehmigt worden. Deshalb hatte sich die Stadt Kaufbeuren dazu entschlossen, das Hauptgebäude zu sanieren und zu erweitern. In den neu konzipierten Räumen sollen sich die Schüler wohlfühlen, zusammenkommen, gemeinsam lernen und kreativ sein. Der Festakt wurde mit vielen Programmpunkten der Schülerinnen und Schüler für die geladenen Gäste untermalt. Das Schulorchester unter der Leitung von Robert Gleichsner gestaltete die musikalische Begleitung unter anderem mit der Titelmusik aus dem Film „Braveheart“ und die Percussion-Gruppe beeindruckte mit ihren Trommelsticks auf Aluleitern – passend mit Bauhelm und Warnweste.

Unter den Gästen waren unter anderen neben dem Schulleiter des Jakob-Brucker-Gymnasiums Christof Walter, den Architekten des Projekts, auch Oberbürgermeister Stefan Bosse, der zweite Bürgermeister Oliver Schill, die dritte Bürgermeisterin Dr. Erika Rössler, Stadträte und auch der Ministerialbeauftragte für die Gymnasien in Bayern, Dr. Christoph Henzler. Oberbürgermeister Stefan Bosse bezeichnete das neue, alte Gymnasium als Leuchtturm der regionalen Bildungslandschaft und bedankte sich: „Die Sanierung und Erweiterung des Jakob-Brucker-Gymnasiums hat für alle Beteiligten eine gewaltige Kraftanstrengung dargestellt. Ich bin überzeugt, dass für die Schule eine sehr gute Lösung entstanden ist, die lange Zeit tragen wird. Mein Dank gilt allen am Bau Beteiligten für die gründliche Planung und Durchführung. Der Schulleitung und dem Lehrerkollegium danke ich für die konstruktive Begleitung des Vorhabens, der ganzen Schulfamilie für das Ertragen von Einschränkungen während der Bauzeit.“

Im Anschluss an den Festakt gab es noch einen Tag der offenen Tür, bei dem sich die Besucherinnen und Besucher in Führungen selbst ein Bild des neuen Jakob-Brucker-Gymnasiums machen konnten. Der gesamte Tag war hervorragend organisiert und eignete sich in idealer Weise dafür, das Jakob-Brucker-Gymnasium zu präsentieren. Abschließend geht der Dank an die unzähligen Beteiligten, die in der gesamten Phase des Planens und Bauens an zahlreichen Stellen dafür sorgten, dass das Projekt nun abgeschlossen ist.

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Karriere Verwaltung

25 oder 40 Jahre beim gleichen Arbeitgeber sind längst keine Selbstverständlichkeit mehr

Mit einer Jubiläumsfeier sind am Donnerstag, 12.10.2023, Mitarbeitende für ihre langjährige Arbeit bei der Stadt Kaufbeuren von Oberbürgermeister Stefan Bosse ausgezeichnet worden

Vier Kolleginnen und Kollegen feierten ihr 40-jähriges, 12 Kolleginnen und Kollegen ihr 25-jähriges Dienstjubiläum. Oberbürgermeister Stefan Bosse bedankte sich in einer Feierstunde: „25 oder sogar 40 Jahre Tätigkeit beim gleichen Arbeitgeber sind längst keine Selbstverständlichkeit mehr. In Zeiten des akuten Fachkräftemangels aber umso wichtiger. Ich danke den Kolleginnen und Kollegen für ihre langjährigen Dienste und die Arbeit für die Stadt.“ Er überreichte allen eine Urkunde und ein kleines Geschenk. Danach gab es für alle noch ein gemütliches Beisammensein mit einem kleinen Buffet.

Seit 25 Jahren im Dienst der Stadt Kaufbeuren sind: Markus Neumann, Alois Ammersinn, Anton Höbel, Jürgen Bär, Claudia Corriga, Markus Trinkwalder, Alexandra Gabriel, Hermann Grondinger, Birgit Haas, Karin Gatscher, Andrea Dröber, Uwe Grzesiuchna.

Für 40 Jahre Tätigkeit bei der Stadt Kaufbeuren wurden geehrt: Dieter Frei, Elke Schad, Elisabeth Huber, Marlise Sigrist-Kleiner.

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Karriere Veranstaltung

Neuer Qualifizierungskurs zum Hospizbegleiter*in startet

Der Hospizverein Kaufbeuren / Ostallgäu bietet ab Oktober 2023 wieder einen neuen Qualifizierungskurs für ehrenamtliche Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter an. Der Kurs befähigt die Teilnehmenden zur achtsamen Begleitung sterbender Menschen

Ein Praktikum rundet den theoretischen Teil ab. Insgesamt beläuft sich der Umfang auf 13 Module unter professioneller Leitung, mit feierlichem Abschluss voraussichtlich im Juni 2024. Interesse geweckt?

Nähere Informationen über den Inhalt und Umfang der Ausbildung erhalten Sie auf der Homepage des Hospizvereins unter www.hospizverein-kf-oal.de und über das Hospizbüro, täglich von 9 bis 12 Uhr, unter 08341/994443.

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Karriere Panorama

Ackern schafft Wirkung – Die GemüseAckerdemie

Schulen können sich für das Bildungsprogramm bewerben. Die AOK Bayern unterstützt die GemüseAckerdemie des Vereins Acker e.V. Interessierte Schulen können sich bewerben

Gemüse und Obst liegt im Supermarkt rund ums Jahr im Regal. Wer weiß da noch so genau, welche Lebensmittel eigentlich bei uns wachsen und wann man sie erntet? Hier liefert die GemüseAckerdemie jungen Menschen praktische Antworten. Die GemüseAckerdemie ist ein Ernährungs- und Gesundheitsbildungsprogramm für die 3. bis 8. Jahrgangsstufe. „So wollen wir den Schülerinnen und Schülern Wertschätzung für Natur und Lebensmittel sowie Wissen über gesunde Ernährung vermitteln“, sagt Susanne Hasel, Ernährungsexpertin der AOK-Direktion Kaufbeuren-Ostallgäu.

Zum Start der GemüseAckerdemie legen die Schülerinnen und Schüler einen Schulgarten als interaktiven Lernort an. Ziel der Aktivitäten im Schulgarten ist es, die Ernährungskompetenz der Kinder zu stärken und die Weichen für gesundes Essverhalten zu stellen. Der starke Praxisbezug fördert neben dem Ernährungsverhalten auch die Bewegungsfreude und sozialen Kompetenzen der Kinder.

Im Schulgarten für’s Leben lernen
Die Kinder ackern mit Kopf, Hand und Herz und bewirtschaften ihren Acker von der ersten Pflanzung bis zur Ernte unter fachkundiger Anleitung selbst. Dabei erleben sie nicht nur, wie lecker und vielseitig frisches Gemüse ist, eine interaktive Lernplattform mit vielen kreativen Anbautipps und Rezeptideen für Zuhause rundet das Bildungsprogramm noch ab. Dazu kommt, dass auf dem Acker andere Kompetenzen gefragt sind als im Klassenzimmer: vermeintlich schwächere Schülerinnen und Schüler entpuppen sich auf einmal als ‚Acker-Profis‘ und ernten Anerkennung und Selbstvertrauen. Denn Erfolgserlebnisse auf dem Acker steigern das Selbstbewusstsein.

Das Bildungsprogramm wird von der AOK Bayern gefördert
Die AOK Bayern unterstützt die GemüseAckerdemie des Vereins Acker e.V. im siebten Jahr und schickt bereits über 180 Schulen ins Feld. „In den vergangenen Jahren sind mit Unterstützung des Schulprogramm bereits die Gemüsegärten der Josef-Landes-Schule Kaufbeuren, der Gustav-Leutelt-Schule Kaufbeuren, der Don-Bosco-Schule Marktoberdorf, der Erich-Kästner-Schule Füssen, der Johann-Jakob-Herkommer-Schule Füssen und des Gymnasium Füssen angelegt oder wiederbelebt worden“, so Susanne Hasel.

Interessierte Schulen können sich bewerben
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Interessierte Schulen können sich bis 30.11.2023 formlos mit einem kurzen Schreiben an team-sued@acker.com bewerben. Bei Interesse zur Teilnahme oder bei weiteren Fragen zum Schulprogramm GemüseAckerdemie hilft Martina Zollitsch-Essenwanger von der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu gerne weiter: Telefon: 08341 431-116 oder E-Mail: martina.zollitsch-essenwanger@by.aok.de

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Karriere Wirtschaft

Dobler Bauunternehmung begrüßt 40 neue Auszubildende

Die Ausbildung starteten sie direkt mit der Einführungswoche in einer erlebnispädagogischen Einrichtung in Österreich. Dort stand vor allem Teambuilding in Gruppen auf der Tagesordnung

Am 1. September 2023 hieß die Dobler Bauunternehmung 40 neue Auszubildende in den klassischen Ausbildungsberufen des Bauhauptgewerbes (Maurer, Straßenbauer, Beton- und Stahlbetonbauer) sowie Land- und Baumaschinenmechatroniker, Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik, Industriekaufleute, Bauzeichner sowie Kaufleute für Digitalisierungsmanagement willkommen.

Die Ausbildung starteten sie direkt mit der Einführungswoche in einer erlebnispädagogischen Einrichtung in Österreich. Dort stand vor allem Teambuilding in Gruppen auf der Tagesordnung, u.a. bauten die Azubis in Gruppenarbeit eine Seilbahn über eine Schlucht und absolvierten einen Hochseilparcours. Zum Abschluss der Einführungstage freute sich die Geschäftsführung mit Abteilungsleitern die Eltern der Auszubildenden im Dobler-Dienstleistungszentrum in Kaufbeuren begrüßen zu können. Den Eltern wurden die vergangenen Tage in Kurzpräsentationen vorgestellt. Anschließend hatten Sie die Möglichkeit das Dienstleistungszentrum in Kaufbeuren kennenzulernen.

Die Dobler Bauunternehmung legt mit insgesamt 110 Auszubildenden ein sehr hohes Augenmerk auf den eigenen Nachwuchs. Aktuell bildet die Firma Dobler in 20 verschiedenen Ausbildungsberufen an den Standorten Kaufbeuren (Hauptsitz), Augsburg, Bad Wörishofen, Kempten, Kißlegg, Lindenberg, München, Penzberg und Sonthofen aus. Im zentralen Ausbildungszentrum in Kaufbeuren finden für die Azubis in den Wintermonaten zusätzliche praxisnahe interne Fortbildungen durch eigene Führungskräfte statt, kurzum der ideale Einstieg zum Aufstieg bei der Firma Dobler.

Dobler freut sich schon jetzt auf die Bewerbungen für einen Ausbildungsplatz 2024. Bewerbungen
online unter www.dobler.de/karriere. Weitere Informationen zur Ausbildung und der Firmengruppe Dobler unter www.dobler.de.

 

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Karriere Politik

Eine Chance auf den ersten Arbeitsmarkt

Frisch & Fair plant Großküche im Innovapark

Die ehemalige Kantine des Innovaparks in Neugablonz soll als inklusive Großküche wieder in Betrieb genommen werden. Beim Besuch der Landtagsabgeordneten Christina Haubrich, Stimmkreiskandidat Holger Jankovsky und Bezirkstagskandidatin Ursula Reichenmiller-Thoma, zeigte Geschäftsführer Kevin Kärst sein Vorhaben.

Die Kantine Frisch & Fair ist ein integratives Projekt, in dem Menschen mit geistiger, seelischer oder körperlicher Behinderung ihren Bedarfen entsprechend praxisnah gefördert werden. Die beiden Filialen in Neugablonz und in der Ludwigstraße Kaufbeuren bieten täglich frische Tagesgerichte und Snacks.

Dabei arbeitet Kärst unter anderem mit etepetete zusammen – ein Münchner Unternehmen, das Gemüse rettet, welches zu krumm für den Supermarkt ist. Mit einem betriebseigenen therapeutischen Bauernhof in der Region kann die Kantine Frisch & Fair selbst einen Teil ihres Bedarfs an Gemüse, Salat und Obst sowie Eiern freilaufender Hühner decken. „Ich bin vom Gesamtkonzept sehr überzeugt. Wie hier Nachhaltigkeit und Inklusion vereint werden, ist beispielhaft,“ so Christina Haubrich, Landtagsabgeordnete und gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion.

Im Innovapark entsteht zur Zeit das nächste Projekt von Herrn Kärst, das Anfang Oktober starten soll: ein Restaurant mit Großküche für Catering, Schul- und KiTa-Essen. Einrichtungsleiter Kevin Kärst lobt hier ausdrücklich die gute Zusammenarbeit mit dem Betreiber des Innovaparks, der Firma Dobler. Diese sei von Anfang an offen für das Projekt gewesen und hätten ihn und sein Team sehr gut unterstützt. Landtagskandidat Holger Jankovsky sieht in dem Projekt eine gute Perspektive für das Schulessen, für das beim flächendeckenden Ausbau der Ganztagsschule der Bedarf stark ansteigt. „Bisher wird sehr viel Essen täglich von Mindelheim nach Kaufbeuren und Umgebung gefahren, weil dort der einzige Anbieter mit so hoher Kapazität ist,“ so Jankovsky, der im Kaufbeurer Stadtrat als Beauftragter für Kinder und Jugend tätig ist. Die Grünen fordern bei der Landtagswahl, dass das Schulessen in Zukunft für alle Kinder kostenlos sein soll.

In der Großküche wurde beim Besichtigungstermin schon mal der Probelauf für Spätzle gezeigt. Das Restaurant samt Großküche soll ein Inklusionsunternehmen werden, in dem Menschen mit allen Förderbedarfen arbeiten können bis hin zur Arbeit auf dem ersten Arbeitsmarkt im Restaurant-/Großküchenbetrieb.

Ursula Reichenmiller-Thoma, Bezirkstagskandidatin: „Man merkte den Menschen an: Das ist ihr Herzensprojekt. Alle arbeiten je nach ihrer Belastungsfähigkeit begeistert mit. Im künftigen Inklusionsunternehmen wird für Viele ein Traum mit echter Zukunftsperspektive wahr. Wir Grüne wollen im Bezirkstag Schwaben genau solche Übergangsmöglichkeiten in den ersten Arbeitsmarkt fördern und ausbauen.“

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Karriere Panorama

16 neue Auszubildende starten bei der Stadt Kaufbeuren

Nachdem es ein gemeinsames Kennenlernen mit den Personalverantwortlichen im historischen Sitzungssaal des Rathauses gab, wurden die Auszubildenden ihren Fachabteilungen anvertraut

Mit Beginn ihrer Ausbildung am 1. September 2023 hat die Stadt Kaufbeuren 16 Auszubildende begrüßt. Nachdem es ein gemeinsames Kennenlernen mit den Personalverantwortlichen im historischen Sitzungssaal des Rathauses gab, wurden die Auszubildenden ihren Fachabteilungen anvertraut.

Die Stadt bietet ein vielfältiges Ausbildungsangebot an. Hier werden beispielsweise klassische Verwaltungsberufe, aber auch Fachinformatik, Fachangestellte für Bäderbetriebe, Fachkräfte für Wasserversorgungstechnik, KFZ-Mechatronik, Abwassertechnik, Veranstaltungsorganisation oder auch Straßenwärter und Straßenwärterinnen ausgebildet. Nicht nur die fachliche Vorbereitung für die künftige Tätigkeit liegt der Stadt besonders am Herzen. Deshalb warteten auf die neuen Auszubildenden nicht nur die vielen neuen Kolleginnen und Kollegen, sondern sie bekamen auch eine Führung durch das historische Rathaus und zum Einstand ein gemeinsames Pizzaessen. So soll der Start in den neuen, spannenden Lebensabschnitt erleichtert werden. Ebenso gibt es für die Auszubildenden eine Patin bzw. einen Paten, der ihnen zur Seite gestellt wird. Diese sind selbst noch in der Ausbildung und wissen daher genau, welche Fragen und Herausforderungen sich zu Beginn der Ausbildung und zum Rathaus ergeben und können so unkompliziert helfen, Lösungen zu finden und ihre eigenen Erfahrungen einbringen.

Oberbürgermeister Stefan Bosse freut sich über die zahlreichen neuen Auszubildenden: „Es ist großartig, dass wir wieder so viele Ausbildungsstellen besetzen konnten und dass sich diese jungen Menschen für die Stadt Kaufbeuren entschieden haben. Damit beginnen sie alle ihre Ausbildung bei einem der größten Arbeitgeber in der Region. Deshalb freue ich mich ganz besonders, sie alle hier begrüßen zu können.“

Neben den 16 Auszubildenden, sind seit September auch 16 Praktikantinnen und Praktikanten in der Ausbildung, die ihren Abschluss als Erzieherin oder Erzieher machen möchten. Eingesetzt entweder im Rahmen des Sozialpädagogischen Einführungsjahres, im einjährigen Berufspraktikum oder im Optiprax, leistet die Stadt Kaufbeuren mit den zehn Kindertageseinrichtungen hier ihren eigenen, wichtigen Beitrag zur Deckung des Fachkräftemangels im pädagogischen Bereich.

Infos rund um das Thema Ausbildung oder Karriere bei der Stadt Kaufbeuren finden Sie unter: https://www.kaufbeuren.de/karriere.

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Karriere Panorama

12 junge Talente starten ihre berufliche Zukunft

Erfolgreicher Ausbildungsstart bei der VR Bank Augsburg-Ostallgäu

Mit großer Freude begrüßt die VR Bank Augsburg-Ostallgäu zwölf engagierte junge Menschen, die am 01. September den ersten Schritt in ihre berufliche Zukunft antreten. Unter ihnen befinden sich zehn Auszubildende, die den Beruf des Bankkaufmanns bzw. der Bankkauffrau erlernen werden, ein Auszubildender im Bereich IT-Fachinformatik sowie eine duale Studentin.

Die jungen Talente dürfen sich auf eine erstklassige Ausbildung in einem modernen Umfeld mit netten und hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen freuen. Die Auszubildenden im Bereich Bankkaufmann/Bankkauffrau werden während ihrer Ausbildungszeit alle Facetten des Bankgeschäfts kennenlernen. Der angehende Fachinformatiker wird in den kommenden Jahren das technische Rückgrat der Bank weiter stärken und innovative IT-Lösungen entwickeln. Die duale Studentin wird Theorie und Praxis optimal verknüpfen und wertvolle Einblicke in verschiedene Unternehmensbereiche gewinnen. Neben der Vermittlung von fundierten Fachkenntnissen stehen aber auch Werte wie Teamarbeit, Kundenorientierung und Innovation auf dem Ausbildungsplan.

Helmuth Geppert, Mitglied des Vorstandes der VR Bank, ließ es sich nicht nehmen, die „Neuen“ persönlich zu begrüßen. „Wir sind begeistert, in diesem Jahr 12 motivierte und ehrgeizige junge Menschen in unserem Team begrüßen zu dürfen. Wir richten unsere Ausbildung danach aus, die individuellen Stärken jedes Einzelnen zu fördern und ihnen eine solide Grundlage für eine erfolgreiche berufliche Laufbahn zu bieten“, so Geppert.

Für großes Staunen sorgte ein Präsent bereits am ersten „Arbeitstag“. Jeder der Zwölf erhielt ein nagelneues Tablet als Geschenk überreicht. Die Nutzung der digitalen Kanäle nimmt inzwischen einen festen Platz im Bankalltag ein, deshalb bietet die VR Bank ihren Auszubildenden eine zeitgemäße und digitale Lernerfahrung. Thomas Zuber, stellvertretender Personalleiter der VR Bank erklärt dazu: „Die Bankausbildung ist heutzutage viel mehr als nur der klassische Umgang mit Geld. Sie ist vielseitig, modern und gleichzeitig sehr persönlich“.

Zum Start stehen für die angehenden Finanzfachleute gemeinsame Einführungstage mit dem Ziel des gegenseitigen Kennenlernens auf dem Programm. Ebenso ein Rundgang durch die Abteilungen in den Niederlassungen in Augsburg, Kaufbeuren und Marktoberdorf. Anschließend werden die Azubis dann wohnortnah in den einzelnen Geschäftsstellen eingesetzt. Zunächst erlangen die Azubis einen Einblick in die Servicetätigkeiten der Bank und werden dann Schritt für Schritt an die Kundenberatung herangeführt. Um Zusammenhänge verstehen zu lernen, sind aber auch interne Abteilungen wie IT oder Controlling Stationen in der Bankausbildung.

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Karriere

Die Hospitalstiftung sucht für ihr Alten- und Pflegeheim

Stellenanzeige: Leitung eines Pflegebereichs (m/w/d) mit rund 25 Mitarbeitenden und gut 30 Bewohnerinnen und Bewohnern

Lebensqualität und Sicherheit für Menschen, die bei uns leben und arbeiten, ist unser Ziel. Mit Führung unterstützen wir uns gegenseitig auf dem Weg dorthin. Begleiten Sie uns als:

Stellenanzeige:

Leitung eines Pflegebereichs (m/w/d)
mit rund 25 Mitarbeitenden
und gut 30 Bewohnerinnen und Bewohnern

Für unseren gemeinsamen Weg sollten Sie dabei haben:

  • Talent, Herz und Erfahrung im Umgang mit Menschen und Führung
  • Dreijährige Ausbildung zur Pflegefachkraft
  • Weiterbildung zur Leitung einer pflegerischen Einheit

Wir bringen mit:

  • Einen sicheren Arbeitsplatz mit sehr guten Arbeitsbedingungen
  • Gesundheitsförderung, Supervision, Führungskräfte-Coaching
  • Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • viel Freiraum für eigene Ideen, Engagement und berufliche Weiterentwicklung
  • Bezahlung nach Entgeltgruppe P 13 des Tarifvertrags des öffentlichen Dienstes (TVöD)
  • Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes, wie beispielsweise Zusatzversorgung, Leistungsentgelt und Jahressonderzahlung

mehr zum Altenheim der Hospitalstiftung zum Heiligen Geist in Kaufbeuren hier im Marktplatz des Stadtportals

Nutzen Sie diese Chance und rufen Sie uns gleich einmal an.

08341/90921-116 (Fr. Thiel) oder -115 (Hr. Scupin)

Wenn Sie sich gleich bewerben wollen:
Altenheim der Hospitalstiftung
Gartenweg 9, 87600 Kaufbeuren
altenheim-hospitalstiftung@kaufbeuren.de

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Karriere Wirtschaft

Durchschnittlich rund 80 Lehrlinge in der Ausbildung

Am 1. September 2023 starteten insgesamt 28 neue Auszubildende bei Mayr Antriebstechnik ins Berufsleben. Sicherheit und Zuverlässigkeit: Nach der Ausbildung kann der Betrieb nahezu alle Lehrlinge übernehmen

Diese werden in den kommenden 3 bis 3½ Jahren in den Berufen Industriemechaniker/-in, Mechatroniker/-in, Technischer Produktdesigner/-in, Fachinformatiker/-in für Systemintegration sowie Industriekaufmann/-frau, Fachkraft für Lagerlogistik und Mediengestalter/-in Digital und Print ausgebildet.

Sicherheit und Zuverlässigkeit sind zentrale Werte des renommierten Allgäuer Familienunternehmens. Sie gelten nicht nur als Werbeslogan für die Produkte, sondern auch im Hinblick auf die Ausbildung. Durchschnittlich hat mayr® Antriebstechnik rund 80 Lehrlinge in der Ausbildung. Das entspricht in etwa 11 Prozent der gesamten Belegschaft. Nach der Ausbildung kann der Betrieb nahezu alle Lehrlinge übernehmen und bietet den jungen Menschen damit langfristig eine sichere Perspektive. Derzeit sind rund 60 Prozent der etwa 750 Beschäftigten in Mauerstetten ehemalige mayr®-Auszubildende.

mehr zu Mayr Antriebstechnik hier im Marktplatz des Stadtportals

Das Besondere an mayr® Antriebstechnik ist die Ausrichtung als Familienunternehmen. Geschäftsführer Ferdinand Mayr leitet das Unternehmen mittlerweile in fünfter Generation. Dieses Engagement durch die Familie schafft Konstanz und Zuverlässigkeit. Kunden, aber auch die Mitarbeitenden weltweit können sich darauf verlassen. Tradition und Innovation sind dabei die tragenden Säulen, die seit Generationen die Stabilität garantieren. In einer Welt, die immer schnelllebiger und unsicherer wird, bedeutet dies Zuverlässigkeit und langfristige Sicherheit – auch in Krisenzeiten.

So hat mayr® Antriebstechnik in den vergangenen Jahren kräftig in den Stammsitz investiert. Damit untermauert das Unternehmen seine Stabilitätspolitik und setzt langfristig auf eine nachhaltige Standortsicherung im Allgäu. Gleichwohl ist die Firma mit über 40 Niederlassungen und Vertretungen rund um den Globus international stark aufgestellt.

Mehr Informationen zur Ausbildung bei Mayr Antriebstechnik unter www.mayr.com/de/karriere/ausbildung

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Karriere Politik

Gemeinsam Bildung im Blick

Bereits zum 2. Mal trafen sich die Schul- und Bildungsbeauftragten Kempten und Kaufbeuren, Barbara Haggenmüller und Arthur Müller. Einig waren sich die beiden, dass es personell an den Schulen „brennt“

Die beiden Beauftragten waren sich einig, dass Bildung eines der zentralen Zukunftsthemen ist, und faire Bildungschancen für jedes Kind wichtig sind, um sich selbstwirksam zu erleben und den Herausforderungen des Lebens gewachsen zu sein. Gerade, weil Schule ein Ort sein soll, der Kindern Mut statt Druck macht, ist eine gute Ausstattung der Schulen wichtig.

Die Themen der beiden Städte ähneln sich an vielen Punkten: Schwierig sei es, dass die Kommunen als Sachaufwandsträger mit den immensen Kosten für den Gebäudeunterhalt und Neubau bis über die Grenzen belastet würden. „Hier muss sich dringend etwas am System der Förderrichtlinien ändern“ sind sich die beiden einig.

Gerade im Hinblick auf den Anspruch auf Ganztagsbetreuung ab 2026 sind großzügige Räumlichkeiten und ausreichend Grünflächen um Schulen dringend erforderlich. „Kinder sollen sich wohl in ihrer Schule fühlen, sie sollen sich nicht wie Kaninchen eingepfercht fühlen“ so Arthur Müller.

Auch das Gewinnen von Fachkräften für die Ganztagsbetreuung stellt für beide Kommunen eine Herausforderung dar. Kleine Unterschiede zeigen sich bei der Mittagsverpflegung in den Schulen: Während in Kempten mehrere kleine Caterer die Mittagsverpflegung zur Verfügung stellen, konzentriert sich die Essensversorgung an den Kaufbeurer Schulen auf wenige Anbieter, u. a. einem großen, der dann wiederum eher für Preissteigerungen verantwortlich ist. Hier wünschen sich die beiden auch eine schnelle Entwicklung hin zu mehr regional erzeugten Biolebensmitteln.

Einig waren sich die beiden, dass es personell an den Schulen „brennt“, und nur dank der hohen Motivation und des großen Einsatzes der Lehrkräfte der Schulbetrieb noch relativ gut funktioniere, trotz hoher Krankenstände und Unterrichtsausfall. Mit Sorge denken die beiden an die nächsten Jahre, wenn die geburtenstarken Jahrgänge das Rentenalter erreichen. „Dafür haben wir keinen Plan, und es ist nicht erkennbar, dass das Kultusministerium einen hat“ so Barbara Haggenmüller.

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Karriere

Mit Qualität und Sympathie – bereichere unser Team!

Stellenanzeige: Freue dich auf einen sicheren Arbeitsplatz in unserer etablierten Versicherungsagentur Haumayr in Kaufbeuren und werde Teil eines sympathischen Teams, das mit Spaß und Leidenschaft arbeitet

Wir suchen

  • vertriebsorientierte Kundenbegeistern m/w/d
  • passionierte Büroleitung m/w/d

Vereinbare ein unverbindliches Kennenlerngespräch

(keine Bewerbung, kein Lebenslauf, einfach nur ein nettes Gespräch)

Elke Haumayr
Ringweg 23
87600 Kaufbeuren
Tel.: 49 (0)8341 904720
E-Mail: Elke_Haumayr@haumayr.vkb.de

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Karriere Wirtschaft

Ausbildung der Spezialisten von morgen ist die Zukunft von HAWE

Zum 01.09. starteten bei der Firma HAWE 20 neue Auszubildende eine Ausbildung zum Industriemechaniker, Zerspanungsmechaniker, Fachkraft für Metalltechnik -Fachrichtung Montage bzw. Zerspanungstechnik sowie die Fachkraft für Lagerlogistik

Zum 01.09.2023 starteten bei der Firma HAWE 20 neue Auszubildende eine Ausbildung zum Industriemechaniker, Zerspanungsmechaniker, Fachkraft für Metalltechnik -Fachrichtung Montage bzw. Zerspanungstechnik sowie die Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d).Nach einer ersten Begrüßungsrunde mit dem Werksleiter und den Ausbildern von Kaufbeuren, erfuhren die Azubis viel Neues hinsichtlich der neuen Abläufe im Berufsalltag und wie die Grundausbildung bei HAWE strukturiert abläuft. Zudem dürfen sich die Azubis über den in Kürze stattfinden Azubi-Tag in München freuen.

mehr zu HAWE hier im Marktplatz des Stadtportals

Die Ausbildung der Spezialisten von morgen ist die Zukunft von HAWE. Aus diesem Grunde bildet HAWE jedes Jahr bis zu 20 Azubis am Standort Kaufbeuren aus. Unser Ziel ist es, junge und qualifizierte Nachwuchskräfte in ein festes Arbeitsverhältnis zu übernehmen.Wir freuen uns schon jetzt auf Bewerbungen für einen Ausbildungsplatz als Industriemechaniker, Zerspanungsmechaniker, Produktionstechnologen sowie Fachkraft für Metalltechnik in den Fachrichtungen Montage oder Zerspanungstechnik für das Jahr 2024. Bewirb Dich jetzt!HAWE-Hydraulik entwickelt und produziert Hydraulik-Komponenten und Systeme für den Maschinen- und Anlagenbau. Professionell arbeiten über 2500 Menschen an Lösungen für eine Welt unter Druck- für Kunden der Märkte Energie, Infrastruktur, effiziente Produktion, Ernährung & Natur, Ressourcen, Medizintechnik, Personenrückhaltesysteme, Pressen und Marine.Sie denken über eine Ausbildung nach? Bewerben Sie sich jetzt direkt online: www.hawe.com

Weitere Informationen zur Ausbildung erhalten Sie auch gerne telefonisch unter 089 / 379100 – 3130.

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Karriere Wirtschaft

Das soziale Miteinander vom ersten Tag an fördern

Die AOK begrüßt vier Auszubildende in der Direktion Kaufbeuren-Ostallgäu. Im gesamten Allgäu sind es insgesamt 14 neue Auszubildene

Zum 1. September haben 14 Auszubildende im Allgäu ihr Berufsleben bei der AOK Bayern begonnen. Davon starten vier Auszubildende bei der Direktion Kaufbeuren-Ostallgäu, sieben Auszubildende bei der Direktion Kempten-Oberallgäu-Lindau sowie drei Auszubildende bei der Direktion Memmingen-Unterallgäu. „Es freut mich die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kempten zu begrüßen. Der erste Tag der Ausbildung ist immer etwas ganz Besonderes. Toll, dass wir unser Team verstärken,“ so Thomas Michel, Direktor der AOK Kempten-Oberallgäu-Lindau. Insgesamt bildet die AOK Bayern aktuell rund 670 junge Menschen aus.

Die AOK Bayern vernetzt sich hierzu im Allgäu – die Einstellung der jungen Menschen findet jeweils vor Ort, die Ausbildung aller findet in den drei Direktionen statt, dazu kommen die Berufsschule in Augsburg und die fachtheoretische Ausbildung in Hersbruck bei Nürnberg. „Es ist uns als AOK wichtig, das soziale Miteinander vom ersten Tag an zu fördern. Daher hat sich die AOK Bayern dazu entschieden, vor Ort die Auszubildenden einzustellen und sie regional auszubilden. Unsere Arbeitswelt wird immer digitaler und das berücksichtigen wir auch bei der Ausbildung unserer jungen Kolleginnen und Kollegen“, so Regina Merk-Bäuml, Direktorin der AOK Memmingen-Unterallgäu.

„Bereits vom ersten Tag an übernehmen unsere Auszubildenden verantwortungsvolle Aufgaben – selbstverständlich begleitet und unterstützt von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen“, ergänzt Bernd Ruppert, Direktor der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu. Eine fachlich fundierte Ausbildung garantiere den gewohnt kompetenten und kundenorientierten Beratungsservice bei allen Anliegen der Versicherten.

Trotzdem legt die AOK Bayern nach wie vor einen großen Wert auf die Präsenz vor Ort für ihre Versicherten. Die Ausbildung läuft in hybrider Form ab. Es gibt Inhalte, die im Online-Unterricht oder im Präsenz-Unterricht vermittelt werden, aber auch noch die klassische, persönliche Ausbildung im 1:1 Kontakt in den Geschäftsstellen.

Begleitet werden sie in der gesamten Zeit von Daniela Altnöder, Ausbildungsleiterin im Allgäu und damit Ansprechpartnerin für 36 Auszubildende. „Mir ist es wichtig, dass alle an allen Standorten einen Teil ihrer Ausbildung absolvieren, um einen möglichst großen Überblick über die verschiedenen Aufgaben zu bekommen. Schließlich ergeben sich so die besten Möglichkeiten für die jungen Menschen, sich nach der Ausbildung für einen Job zu entscheiden.“, so Daniela Altnöder.

Das Bewerbungsverfahren läuft bei der AOK Bayern ebenfalls teilweise online ab, das heißt, Bewerberinnen und Bewerber reichen ihre Unterlagen digital ein. Wer sich für eine Karriere bei der AOK Bayern interessiert, findet Informationen über die Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten (m/w/d) oder über das Duale Studium „Management in der Gesundheitswirtschaft“ (Bachelor of Science) unter www.aok.de/karriere.

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Karriere Panorama

Endspurt vor dem neuen Ausbildungsjahr

 

Die Unternehmen im Allgäu bilden deutlich mehr aus. Allerdings fehlen noch immer hunderte Bewerber

Am 1. September startet das neue Ausbildungsjahr. Nach wie vor sind im Allgäu viele Ausbildungsplätze unbesetzt. IHK-Ausbildungsexperte Dr. Christian Fischer appelliert an die Schulabsolventen: „Eine Ausbildung bietet beste Perspektiven und viele Karriereoptionen. Die Wirtschaft in Bayerisch-Schwaben sucht nach wie vor nach gut ausgebildeten Fachkräften. Es lohnt sich, sich auch jetzt noch zu bewerben.“ Die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen ist groß. Es zeichnet sich ab, dass die Zahl der neuen Ausbildungsverträge die des Vorjahres deutlich übertreffen wird.

Im vergangenen Jahr waren im Allgäu mehr als 3.600 Ausbildungsverträge in IHK-Berufen neu abgeschlossen worden, über 1.700 Unternehmen bilden derzeit aus. Schwabenweit waren es im Jahr 2022 8.700 neue Ausbildungsverträge im Bereich Produktion, Handel und Dienstleistungen – das war ein Plus von fast fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Und auch in diesem Jahr zeichnet sich ein weiterer Zuwachs ab. „Die Unternehmen stemmen sich aktiv gegen den Fachkräftemangel. Viele haben ihr Ausbildungsangebot sogar noch einmal ausgeweitet“, berichtet Dr. Christian Fischer, Abteilungsleiter Ausbildung bei der IHK Schwaben. Aktuell sind bei der IHK Schwaben fast 6.500 neue Ausbildungsverträge für 2023 eingetragen. Zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr waren es etwa 6.250 gewesen. Auch im Allgäu sind es mit aktuell fast 2.800 neuen Verträgen deutlich mehr als im vergangenen Jahr.

Noch viel Bewegung auf dem Ausbildungsmarkt

Fischer geht davon aus, dass die Zahlen bis zum Jahresende weiter kräftig ansteigen werden. „Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass auch über den offiziellen Ausbildungsstart im September hinaus viel Bewegung auf dem Ausbildungsmarkt ist.“ Viele Schülerinnen und Schüler lassen sich Zeit mit der Berufsorientierung und starten erst in die Bewerbungsphase, wenn sie bereits ihr Zeugnis in der Hand haben. Gute Chancen, einen Ausbildungsplatz zu finden, haben Spätstarter allemal. Denn nach wie vor sind in Bayerisch-Schwaben viele Stellen im Angebot. In der IHK-Lehrstellenbörse sind aktuell fast 1.000 offene Ausbildungsplätze für September eingetragen.

Chancen für Bewerber waren selten so gut

Offene Stellen gibt es quer durch alle Branchen, besonders im Bereich Lager, in der Gastronomie und Hotellerie sowie in der Industrie. Im Allgäu haben die Unternehmen rund 400 Ausbildungsplätze für September gemeldet, die in der IHK-Lehrstellenbörse zu finden sind. „Die Chancen der jungen Menschen waren selten so gut wie in diesem Jahr – auch wenn nicht immer der Wunschberuf direkt vor der Haustüre angeboten wird“, sagt Fischer. Er rät Bewerbern, die bislang nicht fündig wurden, bei der Suche flexibel zu sein und sich über Alternativen zu informieren. Denn die Möglichkeiten in der dualen Ausbildung und das Angebotsspektrum sind groß und oft nicht in vollem Umfang bekannt. „Bei 140 Berufsbildern, die die Unternehmen in Bayerisch-Schwaben anbieten, dürfte für alle Fertigkeiten und Interessen etwas dabei sein“, so Fischer. Der IHK-Bildungsexperte vermutet, dass auch in diesem Jahr etliche Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben werden. Laut einer IHK-Umfrage konnte im vergangenen Jahr jeder zweite Betrieb in Bayerisch-Schwaben nicht alle offenen Stellen besetzen.

So unterstützt die IHK Schwaben bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz

Um möglichst vielen jungen Menschen beim Start ins Berufsleben zu helfen, ging die IHK Schwaben auch in diesem Jahr ungewöhnliche Wege. So gab es neben Berufsinfo-Messen und verschiedenen digitalen Info-Angeboten einen Pop-up-Store in der Kemptener Innenstadt, in dem sich junge Menschen beraten lassen konnten. Mit der bundesweiten Kampagne „Ausbildung macht mehr aus uns“ wirbt die IHK Schwaben für eine Aufwertung der dualen Ausbildung.

Interessierte, die noch offene Ausbildungsplätze suchen, unterstützt die IHK Schwaben mit diesen Angeboten:

  • Das Expertenteam der IHK Schwaben hilft unter der Hotline 0821 3162-100 und bietet Unterstützung bei individuellen Fragen. „Unser Beratungsteam steht nicht nur jungen Menschen, sondern auch interessierten Eltern mit Rat und Tat zu Seite“, betont Fischer.
  • Wer einen Ausbildungsplatz sucht, kann unter ihk-lehrstellenbörse.de bequem nach Beruf und Region suchen.
  • Darüber hinaus gibt es zahlreiche digitale Info-Angebote unter ihk.de/schwaben/ausbildung.

 

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Karriere Soziales

Premiere: Erstmals gemeinsame Abschlussfeier

53 Gesundheitsfachkräfte der Pflegeschulen Kaufbeuren und Buchloe feiern Abschluss

Allen Grund zum Feiern haben die frisch examinierten Pflegefachkräfte der Berufsschule für Krankenpflege Kaufbeuren sowie der Berufsschule für Krankenpflegehilfe Buchloe. Nach der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung freuen sie sich auf den Einstieg in einen Beruf, der laut Schulleiterin Steffi Kohler „sinnstiftend, motivierend und wahnsinnig abwechslungsreich ist“.

Auf der gemeinsamen Abschlussfeier am 2. August im Stadtsaal Kaufbeuren gratuliert Kohler, die beide Schulen leitet: „Wir wünschen allen Absolventinnen und Absolventen, dass sie mit der gleichen Motivation und Neugier in ihr Berufsleben starten, mit der sie bereits die Ausbildung in unseren Häusern bestritten haben.“ Insgesamt haben 41 Pflegefachfrauen und –männer sowie 12 Pflegefachhelferinnen erfolgreich in den Schulen der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren ihr Examen abgelegt. „Die Einrichtungen in der Region erwarten euch sehnsüchtig“, gibt Kohler den Absolventen mit, die künftig einen wertvollen Beitrag zur hochwertigen Gesundheitsversorgung leisten werden.

Zum ersten Mal feiern die Absolventinnen der Berufsfachschule für Pflege Kaufbeuren und der Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe Buchloe gemeinsam dieses wichtige Ereignis. „Möglich wurde das, weil seit Beginn der generalistischen Ausbildung beide Ausbildungen Pflege und Krankenpflegehilfe zum gleichen Datum im Jahr starten und enden – so kommen auch die Pflegehelfer:innen in den Genuss des verdienten großen öffentlichen Rahmens“, freut sich die stellvertretende Schulleiterin der Krankenpflegehilfeschule in Buchloe, Cordula Unglert-Heck. „Dank unserer modern eingerichteten Schule mit zwei interaktiven Displays, einem gut ausgestatteten Demoraum für praktische Übungen und einem Sozialraum mit Küche können die 12 Schülerinnen und Schüler top-vorbereitet in den Beruf einsteigen – oder die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachkraft dranhängen“, so Unglert-Heck weiter. Zwei der sechs Absolventen, die das vorhaben, können die Lehre laut Unglert-Heck sogar um ein Jahr reduzieren- aufgrund ihres hervorragenden Notendurchschnitts von 1,0.

„Unabhängig vom Notendurchschnitt sind wir stolz auf alle unsere Absolventen“, stellt Axel Wagner heraus. Der Pflegedirektor der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren freut sich insbesondere auf die insgesamt 32 ehemaligen Schülerinnen und Schüler aus beiden Schulen, die nun in den drei Häusern in Kaufbeuren, Füssen oder Buchloe arbeiten werden. „Wir heißen euch willkommen und möchten mit euch die Gesundheitsversorgung im Ostallgäu und in Kaufbeuren weiter vorantreiben.“

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Karriere Panorama

„Ein Hoch auf uns!“

Schulschlussfeier der Staatlichen Technikerschule für Agrarwirtschaft

Die Staatliche Technikerschule für Agrarwirtschaft Kaufbeuren verabschiedete ihre diesjährigen Absolventinnen und Absolventen im Festsaal des Grünen Zentrums. Die Schulschlussfeier wurde durch ein buntes und sehr kurzweiliges Rahmenprogramm aus Beiträgen, Reden, Zeugnisübergabe und anschließenden Empfang begleitet. „Ein Hoch auf uns!“, diesen Titel hatte die Abschlussklasse für ihre Verabschiedung von Schule und Lehrkräften gewählt.

Gottesdienst

Diakon Andreas Fischer begann die Abschlussfeier mit einem geistlichen Impuls. „Nehmt euch Zeit zum Innehalten im Beruf und Privatleben und richtet euch dann wieder neu aus.“

„Es hat uns Lehrern auch Spaß gemacht!“

Dr. Paul Dosch, Behördenleiter am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kaufbeuren Kaufbeurens begrüßte neben Cornelia Simon, Vertreterin des Bayerischen Bauernverbandes, Oberbürgermeister Stefan Bosse und den Stellvertretenden Landrat Hubert Endhardt als Ehrengäste. In ihren Grußworten überbrachten sie die besten Wünsche für die Absolventinnen. Denn bedarfsgerechte Ernährung und Versorgung ist mittlerweile ein Zukunftsmarkt, der hohe Anforderungen an die Professionalität mit sich bringt.

„Sie haben es geschafft, das diesjährige Schuljahr geht mit dem heutigen Tag zu Ende! Heute ist Ihr Tag,“ mit diesen Worten begann Dosch seinen Rückblick. Über Höhen und Tiefen, das Ringen um das beidseitige Optimum wurde gesprochen. „Eines möchte ich auch besonders unterstreichen: es war für uns nicht nur Auftrag Sie zu unterrichten, sondern es hat uns Lehrern auch Spaß gemacht,“ schloss Dosch seine Rede ab.

Bunte Beiträge

Schülerinnen und Schüler und die Ehrengäste sorgten für ein buntes Rahmenprogramm der Schulschlussfeier. So übergaben Johannes Menzinger und Anita Kugler Geschenke an das Lehrerkollegium. Zum Schluss gab es von Amelie Köberle einen Rückblick, auch hier unter dem Motto „Ein Hoch auf uns!“

Die Besten der Besten

„Alle Schülerinnen und Schüler des Abschlussjahrgangs haben mit Bravour bestanden“, so Dr. Paul Dosch –Schulleiter. Die zwei besten Absolventinnen sind Anita Kugler aus Lengenwang und Franziska Steinhauser aus Frauenzell, jeweils mit einer hervorragenden Durchschnittsnote von 1,15!

Die Schülerinnen erhielten vom Ehemaligenverband der Technikerschule ein Präsent mit Einmachgläsern und Rezepten. Außerdem wird den beiden Besten im Herbst noch der Meisterpreis der Staatsregierung verliehen.

Neben dem erfolgreichen Abschluss zur staatlich geprüften Technikerin bzw. zum staatlich geprüften Techniker haben vier der Absolventinnen auch die Fachhochschulreife erworben.

Auf zu neuen Ufern

Die Weiterbildung zur Technikerin / zum Techniker bietet viele Varianten im Anschluss – von verschiedenen Weiterbildungsmöglichkeiten bis hin zum Studium an einer Hochschule. Einige der Absolventinnen und der Absolvent sind im Gastronomie- und Veranstaltungsbereich oder als Hauswirtschaftsleitung in sozialen Einrichtungen beschäftigt.

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Karriere Panorama

125 Jahre Landwirtschaftsschule Kaufbeuren

Abschluss: Landwirtschaftsschule verabschiedet 20 Absolventen

Gleich zwei Anlässe gab es für die Landwirtschaftsschule Kaufbeuren zu feiern. So konnten erneut 20 Studierende feierlich verabschiedet werden und außerdem kann die Landwirtschaftsschule Kaufbeuren auf ihr 125-jähriges Jubiläum zurückblicken. Sie ist damit die älteste aktive Landwirtschaftsschule in Schwaben.

125 Jahre Landwirtschaftsschule Kaufbeuren

Schulleiter Dr. Paul Dosch blickte zurück auf die Anfänge landwirtschaftlicher Ausbildung in Kaufbeuren, die bis ins Jahr 1833 zurückreichen. Jedoch konnte erst im Jahr 1898 die Schule in ihrer heutigen Form mit zwei Semestern eröffnen. Angefangen im Kaisergässchen in Kaufbeuren, war die Schule 92 Jahre in der Heinzelmannstraße und hat seit nunmehr fünf Jahren im Grünen Zentrum seinen dritten Standort in Kaufbeuren gefunden. „In all diesen Jahren hat die Landwirtschaft wie die landwirtschaftliche Fachbildung einen enormen Wandel durchlebt“, so Dosch. Diesen Wandel beschrieb eindrucksvoll die Familie Müller. Alfred Müller besuchte die Schule in den Jahren 1956 bis 1958 und berichtete über die damalige Aufbruchstimmung in der Landwirtschaft. Es war eine Zeit des Wandels, die Motorisierung nahm ihren Lauf, Hochsilos waren das Maß der Dinge. Als Unterrichtsfächer standen noch Naturlehre mit Physik und Chemie auf dem Stundenplan. Interessant waren für ihn alle Fächer, insbesondere das Fach Staatsbürgerkunde gab ihm viel Wissen für später. Als besonderes Kennzeichen befand er, dass „keine Patentrezepte, sondern Zusammenhänge vermittelt wurden“. Für ihn, wie für seinen Sohn und jetzigen Betriebsleiter Josef Müller, bildete die Schule auch die Grundlage für ein Netzwerk, für lebenslange Freundschaften. Anfang der 90er Jahre standen zunehmend unternehmerische Themen im Mittelpunkt. Beides wünscht sich auch sein Sohn Johannes, der die Schule ab dem kommenden Herbst besuchen wird, nämlich eine „gute Klassengemeinschaft, viele interessante Themen und gute Lehrer“.

In seinem Festvortrag betonte Dr. Maximilian Wohlgschaft, Leiter der Abteilung Bildung und Beratung im Landwirtschaftsministerium, die große Bedeutung der Aus- und Fortbildung. Dabei ging er auch auf den bayernweiten Schulversuch ein, an der auch die Landwirtschaftsschule Kaufbeuren mit einer veränderten Schwerpunktsetzung in den schulischen Inhalten beteiligt ist. Seiner Meinung nach, „braucht die Bildung Zeit“ und er appellierte an die Eltern, „das Beste, was sie ihren Kindern mitgeben können, ist eine gute Ausbildung“.

Feierlicher Abschluss der Landwirtschaftsschule

Für einen schönen Rahmen der Abschlussfeier sorgten der Gottesdienst von Diakon Andreas Fischer und die vlf-Kapelle unter der Leitung von Manfred Schrägle. Beste Wünsche und Ermutigung für die Absolventinnen und Absolventen überbrachten die Grußwortredner, stellvertretender Landrat Hubert Endhardt sowie Dr. Erika Rössler, 3. Bürgermeisterin der Stadt Kaufbeuren. Zudem wiesen sie auf die Bedeutung der Landwirtschaft wie auch der Schule für die Region hin. In seiner Ansprache wies Schulleiter Dosch darauf hin, dass es nicht so einfach ist, Schule und Arbeit auf den Betrieben unter einen Hut zu bringen. „Das haben wir auch bei manchen Studierenden gespürt. Wir Lehrkräfte haben aber eine wirklich großartige Klasse erlebt,“ so Dosch weiter. Als Jahrgangsbeste schnitten Sarah Becke aus Eurasburg, Josef Holzheu aus Buchloe sowie Mario Bauschmid aus Unteregg ab. Alle drei erhielten ein Stipendium zur Förderung der beruflichen Weiterbildung, das vom Landwirtschaftsministerium ausgelobt wird. Des Weiteren freuten sich alle drei über Geschenkgutscheine.

Moderiert wurde die Feier von Absolvent Philip Schuster. Über seine Erfahrungen bei der Teilnahme an einem Melkwettbewerb berichtete Josef Holzheu. Wegen Corona vergingen vom Bezirksentscheid über den Landes- bis hin zum Bundesentscheid vier Jahre. Letztlich hat sich seine Ausdauer gelohnt, da er dort mit seinem Partner einen hervorragenden zweiten Platz belegte. Einen humorvollen Rückblick in Wort und Bild gaben Stefan Diepolder und Johannes Beggel. Abgerundet wurde die Feier durch selbstgeschriebene Gedichte der Lehrer über die Absolventinnen und Absolventen.

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Karriere Veranstaltung

Carpe diem! Mache das Beste aus deinem Leben!

Private Wirtschaftsschule Frenzel verabschiedet 37 AbsolventInnen aus zwei Klassen

Den Start in einen neuen Lebensabschnitt markierte die feierliche Verabschiedung der Abschlussklassen des Jahrgangs 2022/23, die erstmalig im Gablonzer Haus stattfand. Eine weitere Neuerung bestand darin, dass die Vorbereitung und Organisation diesmal die AbschlussschülerInnen selbst auf die Beine gestellt hatten. Dabei wurden sie natürlich von den „Profis“ aus dem Lehrerkollegium unterstützt. Durch das Programm führte souverän ein Dreier-Team aus zwei Abschlusschülerinnen und einem Vorabschlussschüler.

> mehr zur Frenzel-Schule hier im Marktplatz des Stadtportals

In ihrer Begrüßungsrede gratulierte Schulleiterin Dr. Susanne Schedl zunächst den „Hauptpersonen“ zum erreichten Abschluss und freute sich mit ihnen über das nun sicher vorherrschende „wonnige Erholungs- und Stimmungshoch“. Dabei sollte aber auch ein Dank an die überaus wichtigen Unterstützer und Motivatoren, die Eltern, für das Vertrauen in die Schule und den lebhaften Kontakt ausgesprochen werden. Dem Lehrerkollegium wurde ebenfalls gedankt für die stetige Geduld und Professionalität bei der Vermittlung von Wissen, Bildung und Empathie ihrer Schützlinge. Susanne Schedl, die in beiden Klassen selbst als Deutschlehrerin tätig war, erinnerte in ihrer Rückschau an eine Lektüre, wo es um Recht, Gerechtigkeit und Moral ging. Daran knüpfte sie einen Appell, selbst im weiteren Leben kritisch zu denken, für die Gemeinschaft einzutreten, offen zu sein und nie abzustumpfen. Gleichzeitig gebe es aber auch so viel Schönes in der Welt, was es nun zu entdecken gelte. Mit dem berühmten Zitat von Horaz, „Carpe diem“ im Sinne von „Mache das Beste aus deinem Leben“ beendete die Schulleiterin ihre Rede.

Danach erfreute ein Achtklässler das Publikum mit zwei virtuos vorgetragenen Gitarren-Interpretationen der Rocksongs „Viva la vida“ von Coldplay sowie „Perfect“ von Ed Sheeran.

Vor der Zeugnisverleihung warfen dann die KlassenleiterInnen der Abschlussklassen noch einen Blick zurück auf die gemeinsamen Jahre. Claudia Lindner (V 10) freute sich insbesondere über die sehr gut gemeisterte Prüfung im Fach BSK, wo die Klasse sich bei der Vorbereitung gegenseitig unterstützt hatte. Markus Giesecke (Z 11) wurde sogar poetisch und verglich seine SchülerInnen mit „Berglöwen“, die sowohl bei der Abschlussfahrt nach Barcelona wie auch im schulischen Bereich Ausdauer und Mut bewiesen hätten.

Nun war endlich Zeit für die langersehnte Übergabe der Zeugnisse. Dabei gab es traditionell Ehrungen der Jahrgangsbesten, die von den Partnerfirmen Georg Jos. Kaes GmbH und der Sparkasse Kaufbeuren großzügig unterstützt wurden. Lobende Erwähnungen fanden zwei Schüler aus der Z11, sie hatten an der Entwicklung einer App für den Pausenverkauf gearbeitet. Einen absoluten „Traumschnitt“ von 1,0 erreichte eine Schülerin aus der V 10, die am 24.7. im Bayerischen Kultusministerium unter Beisein des Ministerpräsidenten bei der Bestenehrung alle schwäbischen Wirtschaftsschulen vertreten hat! Eine tolle Leistung!

Die Abschlussklassen selbst erinnerten auch aus ihrer Perspektive an die Frenzel-Zeit. Schülerinnen der V 10 blickten insgesamt sehr positiv auf die Jahre an der Schule zurück und freuten sich insbesondere über wertvolle Freundschaften, die hier geschlossen werden konnten. VertreterInnen der Z11 bezeichneten die Schulzeit als eine „unvergessliche Reise durch Höhen und Tiefen“, die nun zu Ende gehe. Geschenke an alle Lehrer, die in den Klassen unterrichtet hatten, drückten ebenfalls ein positives Fazit der gemeinsamen Zeit aus.

Blumen gab es am Ende auch noch von der Schul- und Geschäftsleitung für mehrere KollegInnen, mit denen ihre lange Betriebszugehörigkeit oder auch ihr besonderer Einsatz für die Schulfamilie gewürdigt wurde.

Am Ende klang der offizielle Teil der Feier mit Videofilmen der beiden Abschlussklassen sowie einem gemeinsamen Essen aus.

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Karriere Panorama Veranstaltung

Rosige Glückwünsche mit „A Wind of change“

366 Schülerinnen und Schülern gratulierte der Schulleiter der FOSBOS Kaufbeuren Björn Mellies mit einem persönlichen Handschlag und einer duftenden Rose zur bestandenen Prüfung auf der Bühne des Modeons in Marktoberdorf

Unter kräftigem Applaus der gesamten Schulgemeinschaft sowie der stolzen Familien und Gäste erhielt jede einzelne Schülerin und jeder Schüler von der jeweiligen Klassenleitung das Zeugnis über das Fachabitur, die fachgebundene Hochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife.

Die Glückwünsche der Stadt Kaufbeuren wurden den FOSBOS-Absolventinnen und -Absolventen durch die 3. Bürgermeisterin der Stadt Dr. Erika Rössler überbracht.

Björn Mellies und sein Stellvertreter Christoph Thiel spannten in ihrer Ansprache den Bogen von ihrer eigenen Jugend mit Telefonen an der Schnur, Liebesbriefen per Post und Kameras, in die man Filme noch per Hand einlegen musste, bis in das heutige digitale Zeitalter. „Sind Sie sich sicher, dass wir überhaupt diese Rede geschrieben haben?“, fragten sie ins Publikum. Neuerdings könne man sich ja nicht mehr ganz sicher sein, ob wirklich jede Arbeit dem Hirn und der Hand der Schülerinnen und Schüler entsprungen sei. Künstliche Intelligenz werde in unseren Leben noch einen großen Unterschied machen – im Guten wie im Schlechten. KI könne Menschen teilweise ersetzen – aber so Mellies – niemals ganz. Was künstliche Intelligenz nämlich nicht habe, seien soziale Kompetenzen, Gefühle oder Kreativität.

 

Für die Zukunft gab Mellies den Schülerinnen und Schülerinnen wie einst Steve Jobs den Standford-Absolventinnen und Absolventen die Losung „Bleibt hungrig und verrückt!“ mit auf den Weg. Thiel schloss daran an, indem er den Schülerinnen und Schülern sagte, dass das „Ver-rücken“ an einen anderen Ort auch immer zu einer größeren, zu einer eigenen Haltung führe, dem Ziel von Bildung schlechthin. Damit sei zum Beispiel gemeint, Verantwortung zu übernehmen, kritisch zu sein, eigene Vorschläge zu machen.

Die Organisatoren der Veranstaltung Carina Wiedemann und Tom Dörfler wurden in der Moderation tatkräftig von der Schülersprecherin der Berufsoberschule Celina Groschopp und dem SMV-Mitglied Alimat Bello unterstützt. Die Schülersprecherin der Fachoberschule Emily Elstner und das SMV-Mitglied Labinot Dobra sagten zu ihren Altersgenossinnen und Altersgenossen in ihren Abi-Reden, dass sie auf das, was sie mit diesem Abschluss erreicht haben, stolz sein sollten, egal welches Zeugnis und welcher Notenschnitt genau erreicht wurde.

Die Veranstaltung wurde von der FOSBOS-Band unter der Leitung von Tiny Schmauch musikalisch toll umrahmt und bot ein Repertoire ganz unterschiedlicher Couleur. Und zwischendurch rief der Lehrerchor mit Unterstützung der Schulband den Absolventinnen und Absolventen zu: „You are ready! Das habt ihr wirklich toll gemacht!“.

Schülerinnen und Schüler, die das Schulleben in besonderer Weise mitgestaltet haben, – im Schulsanitätsdienst, in der Schulband, in Event AG etc. – wurden geehrt, besondere Leistungen in der Cambridge Advanced English-Prüfung wurden gewürdigt sowie sehr gute Physik-Noten mit der Mitgliedschaft der Deutschen Physikalischen Gesellschaft belohnt. Die jeweils besten Absolventinnen und Absolventen der Fachoberschule und der Berufsoberschule wurden mit Geldpreisen ausgezeichnet.

Der Vorsitzende des Elternbeirates Thomas Denninger gratulierte zu den tollen Leistungen und überreichte den Drittbesten die ersten Geldpreise. Er sei sich sicher, dass die Schülerinnen und Schüler nun teamfähig seien – und zwar nicht im Sinne der deutschen Übersetzung “Toll ein anderer machts!“, sondern getreu der englischen Bedeutung “Together everybody achieves more!“, so Denninger.
Der Förderverein, vertreten durch die stellvertretende Vorsitzende Dr. Sabine Freund und das Vorstandsmitglied Andrea Geppert, schloss sich den Glückwünschen an und konnte die zweitbesten Absolventinnen und Absolventen ebenfalls finanziell belohnen.

Der Hauptsponsor des Fördervereins, der Kreisverband der Volks- und Raiffeisenbanken im Ostallgäu und Kaufbeuren unterstützt die FOSBOS Kaufbeuren seit vielen Jahren und konnte in dieser Zeit bereits viele Anschaffungen und Veranstaltungen an der Schule für die Schülerinnen und Schüler ermöglichen. Andreas Fischer, Vorsitzender des Kreisverbandes der Volks- und Raiffeisenbanken, ließ es sich als ehemaliger FOS-Absolvent nicht nehmen den Schülerinnen und Schülern persönlich zu gratulieren und dieses Jahr den gleich vier besten Absolventinnen und Absolventen einen Geldpreis in Höhe von je 500 Euro zu überreichen und sie mit einer Ehrenurkunde zu belobigen.

Am Abend schließlich wurde im Modeon gemeinsam bei Tanz und Essen dann der Abiball gefeiert. Die Band For Alice heizte den Gästen mit ihrer Musik ein und DJ Jonas Wood bediente anschließend verschiedene Musikgenres, so dass sicherlich jede und jeder auf seine Kosten kam.

Bester BOS-Schüler
Lukas Furch (1,42)

Preis: 50 € Büchercheck durch die FOSBOS Kaufbeuren

Die Drittbesten
Amelie Braun FG12a (1,32)
Mathias Steger FT12a (1,32)
Kathrin Heimlich FW13a (1,09)

Preis: Je 100 € vom Elternbeirat überreicht durch Thomas Denninger

Die Zweitbesten
(In FOSBOS 12 und FOSBOS 13)
Hayati Picakci FT12a (1,31) Lukas Malucha FT13 (1,06)

Preis: Je 100 € vom Förderverein der FOSBOS Kaufbeuren überreicht durch Fr. Dr. Sabine Freund und Fr. Andrea Geppert

Die Besten
Leonie Spatz FW12a (1,28)
Tim Mayer BGT12a (1,28)
Patricia Unruh BGT12a (1,28)
Emily Elstner FSG13b (1,05)

Preis: Je 500 € durch den Kreisverband der Volks- und Raiffeisenbank im Ostallgäu und Kaufbeuren überreicht durch Hrn. Andreas Fischer

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Karriere Wirtschaft

Du bist genau richtig!

Stellenangebot-Anzeige: Alexander Koller sucht für seine neue AXA Geschäftsstelle in Kaufbeuren Versicherungskaufmann/-frau (m/w/d), Kaufmann/-frau für Büromanagement und Interessierte aus anderen Branchen

Stellenangebot
Du bist genau richtig!

Alexander Koller: „Seit rund 20 Jahren betreibe ich eine AXA-Geschäftsstelle in Diedorf bei Augsburg. Nun möchte ich meine Versicherungstätigkeiten auf Kaufbeuren erweitern und eine neue Geschäftsstelle in der schönen, historischen Altstadt eröffnen. Dafür möchte ich ein neues Team zusammenstellen und suche Dich. Komm in unser Team, ich freue mich auf Dich!!

Komm in unser Team:

  • Versicherungskaufmann/-frau (m/w/d)
  • Kaufmann/-frau für Büromanagement
  • Interessierte aus anderen Branchen
  • In Vollzeit oder Teilzeit (Du bestimmst die Stundenanzahl)
  • Vor Ort im neuen Büro oder auch im Homeoffice.
  • Zur Kundenbetreuung im Innen- oder Außendienst.
  • Unabhängig vom Deinem Alter. Denn es gibt nicht zu alt oder zu jung

Du bist genau richtig!

  • Wenn Du Erfahrungen in der Versicherungsbranche hast oder neu einsteigen möchtest.
  • Du unzufrieden in Deiner jetzigen Position bist und ein neues Team suchst, in dem Du Dich wohlfühlen kannst.
  • Wenn Du eine Ausbildung in der Versicherungsbranche oder im kaufmännischen Bereich hast oder auch nicht.
  • Du einen Job mit flexiblen Arbeitszeiten suchst.
  • Wenn Du hilfsbereit, zuverlässig und motiviert bist sowie Spaß an der Arbeit hast.
  • Wenn Du in Deinen Stärken, Schwächen und Vorlieben gesehen werden und in Deinen Möglichkeiten gefördert werden möchtest.
  • Wenn Du eine attraktive Bezahlung mit Zusatzleistungen und interessanten Rahmenbedingungen suchst.
  • Wenn Du eine vielseitige und spannende Tätigkeit suchst, bei der Du Deine Stärken einbringen und Dich weiterentwickeln kannst.

Alexander Koller: „Melde Dich gerne direkt bei mir. Ich freue mich auf jedes persönliche Gespräch.“

Alexander Koller‘
AXA Geschäftsstelle Kaufbeuren
0173-7024661
alexander.koller@axa.de
www.axa-kaufbeuren.de

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Karriere Veranstaltung

Informationsveranstaltung für Weiterbildungen zum Techniker

Berufstätige können sich in Kaufbeuren beraten lassen

Am Donnerstag, dem 13.07.2023 um 18:30 Uhr informiert die gemeinnützige Bildungseinrichtung DAA-Technikum vor Ort über die berufsbegleitenden Fortbildungs-Lehrgänge zum Staatlich geprüften Techniker in fünf verschiedenen Fachrichtungen in der Volkshochschule (VHS), Spitaltor 5, Raum 105 in Kaufbeuren.

Facharbeiter, Gesellen und techn. Zeichner der Industrie und des Handwerks aus den Bereichen Elektrotechnik, Datenverarbeitung, Maschinenbau und Metallverarbeitung, Bautechnik (Hoch- und Tiefbau), Holztechnik und Heizungs-/Lüftungs-/Klimatechnik können sich persönlich vor Ort über die Aufstiegsqualifikationen informieren und u.a. spätere Dozenten kennen lernen.

Bei der Veranstaltung wird konkret auf folgende Themen eingegangen: Samstagsunterricht, Studienablauf und Aufwand, aktuelle Studieninhalte, eingesetzte Software, Zulassungsvoraussetzungen, Erwerb der Fachhochschulreife sowie Studienfinanzierung u.a. mit dem neuen „Aufstiegs-BaföG“ und weiteren Förderungsmöglichkeiten. Anwesende können sich auch zu individuellen Fragen und Problemen im Zusammenhang mit einer beruflichen Fortbildung beraten lassen.

Kostenlose ausführliche Informationsunterlagen zu den Lehrgängen sind bei der zentralen Studienberatung des gemeinnützigen DAA-Technikums erhältlich: Telefonnr. 0800 – 245 38 64 (gebührenfrei) oder über das Internet: www.daa-technikum.de

Text: Lars Dunker, DAA-Technikum.

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Karriere

Nach der Prüfung ist vor der Bewerbung

 

1.400 Ausbildungsplätze sind noch unbesetzt. In gut neun Wochen startet das Ausbildungsjahr. Chancen für Bewerber sind gut

Die Jugendlichen an den Gymnasien erhalten am Freitag ihre Abiturzeugnisse. Und auch die Real-, Wirtschafts- und Mittelschüler sind bei ihren Abschlussprüfungen auf der Zielgeraden. Wie geht es danach weiter? Mit dem Abschluss in der Tasche haben die Jugendlichen beste Chancen, noch in diesem Jahr eine Ausbildung zu starten, sagt Dr. Christian Fischer, Leiter des Fachbereichs Ausbildung bei der IHK Schwaben. „Das Angebot an offenen Stellen ist so groß wie nie.“ Mehr als 1.400 Ausbildungsplätze in IHK-Berufen sind derzeit für Bayerisch-Schwaben in der IHK-Lehrstellenbörse eingetragen, rund 580 davon im Allgäu.

Am 1. September startet das neue Ausbildungsjahr in den mehr als 1.700 IHK-Ausbildungsbetrieben im Allgäu. Trotz zahlreicher Krisen ist die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe aus Produktion, Handel und Dienstleistungen ungebrochen. „Viele Unternehmen möchten in diesem Jahr sogar mehr junge Menschen in Ausbildung bringen“, berichtet IHK-Ausbildungsexperte Fischer. Allerdings fehlen etlichen Betrieben bislang die passenden Bewerberinnen und Bewerber. In der IHK-Lehrstellenbörse unter ihk-lehrstellenboerse.de sind nach wie vor fast 1.400 offene Ausbildungsplätze für September eingetragen. Vor allem im Handel, in der Logistik, in der Industrie und der Dienstleistungsbranche suchen die Unternehmen nach Nachwuchs. Im Allgäu haben die Unternehmen rund 580 freie Ausbildungsplätze gemeldet. „Die Aussichten für die diesjährigen Absolventen sind perfekt: Wer jetzt eine Bewerbung schreibt, kann unter Umständen schon im September in eine Ausbildung starten“, so Fischer.

Beste Chancen auf einen krisensicheren Job

Bereits in den vergangenen Jahren war der Ausbildungsmarkt im Gegensatz zu früher spät in Schwung gekommen. „Die vielen Krisen haben nicht nur bei den Unternehmen, sondern auch bei den Jugendlichen für Unsicherheit gesorgt“, berichtet Fischer. Die Folge: Statt Monaten im Voraus werden Ausbildungsplätze häufig erst kurzfristig besetzt – zum Leidwesen der Unternehmen. Viele Schülerinnen und Schüler lassen sich Zeit mit der Entscheidung, wie es für sie nach dem Abschluss weiter gehen soll. „Eine Ausbildung bietet auf jeden Fall beste Chancen auf einen krisensicheren Job. Denn gut ausgebildete Fachkräfte werden in der Region quer durch alle Branchen gesucht“, so Fischer. Rund 60 Prozent aller bayerisch-schwäbischen Unternehmen sehen laut der aktuellen IHK-Konjunkturumfrage im Fachkräftemangel ein Risiko für ihre weitere wirtschaftliche Entwicklung. „Wer heute einen Ausbildungsabschluss vorweisen kann, dem stehen in der Region auf dem Arbeitsmarkt alle Türen offen“, berichtet Fischer. Bei 140 Berufsbildern, die die Unternehmen in Bayerisch-Schwaben anbieten, dürfte zudem für alle Fertigkeiten und Interessen etwas dabei sein.

IHK Schwaben unterstützt mit zahlreichen Angeboten

Wie können junge Leute jetzt noch fündig werden? Die IHK Schwaben unterstützt Interessierte und Unternehmen dabei, die noch offenen Ausbildungsplätze auch kurzfristig zu besetzen. Das Expertenteam der IHK Schwaben hilft unter der Hotline 0821 3162-100 und bietet Unterstützung bei individuellen Fragen – egal, ob es um die Wahl des passenden Jobs oder das richtige Anschreiben für die Bewerbung geht. „Unser Beratungsteam steht nicht nur jungen Menschen, sondern auch interessierten Eltern mit Rat und Tat zu Seite“, betont Fischer. „Denn oftmals sind die Mütter und Väter die wichtigsten Berufsberater ihrer Kinder.“ Darüber hinaus gibt es zahlreiche digitale Info-Angebote unter ihk.de/schwaben/ausbildung. Dort können Interessierte auch erfahren, mit welchen Angeboten die IHK Schwaben junge Menschen in der Region erreichen will, z. B. mit dem Pop-up-Store, der am 10. Juli in der Kemptener Innenstadt eröffnen wird, oder gezielten Nachvermittlungsaktionen mit lokalen Firmen.

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Karriere Wirtschaft

Ohne Dich bewegt sich nichts

HAWE Hydraulik sucht für den Standort Kaufbeuren einen Fertigungssteuerer m/w/d in Vollzeit

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Karriere Panorama Soziales

Vorstellung der Pflegeberufe in Kaufbeurer Schulen

Felix Franke

Das Netzwerk Pflege Kaufbeuren und die Bildungsberatung Kaufbeuren haben sich zusammengetan, um ein gemeinsames Projekt zur Stärkung des Pflegeberufs in verschiedenen Schulen in Kaufbeuren ins Leben zu rufen

Das Ziel des Projekts ist es, das Interesse junger Menschen für den Pflegeberuf zu wecken und sie über die vielfältigen Möglichkeiten in der Pflege zu informieren. Dazu wird in den Schulen (Mittelschule, Realschule, Gymnasium) eine Unterrichtsstunde gestaltet, die sich dem Pflegeberuf widmet und den Schülern einen Einblick in den Pflegeberuf ermöglichen soll. Der Start fand nun bereits in der Gustav-Leutelt-Schule statt. In Zusammenarbeit mit den Pflegeschulen sollen hier praktische und theoretische Inhalte der Pflegeausbildung dargestellt werden. Hubert Würzner, Leiter der Berufsfachschule für Altenpflegehilfe der gemeinnützigen Gesellschaft für soziale Dienste stellte die Inhalte der Ausbildung zum Pflegefachelfer vor.

„Nach Abschluss der einjährigen Ausbildung können sich die Absolventen bereits staatlich geprüfter Pflegefachelfer /staatlich geprüfte Pflegefachhelferin nennen und mit diesem Titel bereits in einer Einrichtung arbeiten,“ so Würzner in seiner Vorstellung. „Weiterhin besteht danach aber auch die Möglichkeit, die weitere Berufsausbildung zum Pflegefachman/Pflegefachfrau anzuschließen.“

„Diese Form der Ausbildung ist schon besonders, nach einem Jahr bereits eine erste Ausbildung abgeschlossen zu haben, gibt es in wenigen anderen Berufsfeldern.“ erklärt Jürgen Wendlinger, Bildungsberater der vhs Kaufbeuren. „Zudem sind die Pflegeausbildungen inzwischen ein Berufsfeld mit hoher Ausbildungsvergütung.“

Auch Felix Franke, Seniorenbeauftragter in Kaufbeuren und zuständig für das Netzwerk Pflege Kaufbeuren sieht im Pflegeberuf viele Vorteile. „Das Berufsbild wird in den Medien oft negativ dargestellt, es ist aber ein sehr abwechslungsreicher Beruf. Man ist viel unterwegs, hat mit Menschen zu tun und arbeitet im Team mit anderen zusammen. Auch das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun,“ sieht Franke als etwas Positives. Weiterhin bietet die Ausbildung auch viele Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten. Neben vielfältigen Weiterbildungen gibt es auch die Möglichkeit ein Studium an die Ausbildung dran zu hängen. Für manche Studiengänge ist die Pflegeausbildung sogar Voraussetzung.

In dem Projekt der Unterrichtsstunde können die Schüler dann selbst auch noch in die Rolle von älteren Menschen schlüpfen und anhand eines Alterssimulationsanzuges ausprobieren, wie es sich anfühlt, wenn Körperfunktionen teilweise eingeschränkt sind. Weiterhin können die Schüler den menschlichen Körper über virtuelle Realität kennenlernen. Eine besondere App in Zusammenhang mit einem speziellen T-Shirt bietet hier Einblicke in die Organe des Menschen und soll den Schülern auch die medizinischen Möglichkeiten und Fortschritte zeigen, die sich auch in einer Pflegeausbildung bieten.

Das Projekt des Netzwerks Pflege Kaufbeuren und der Bildungsberatung Kaufbeuren wird in den kommenden Monaten in weiteren Schulen fortgesetzt. Es ist ein wichtiger Schritt, um das Bewusstsein für den Pflegeberuf zu stärken und den Fachkräftemangel in diesem Bereich anzugehen.

Weitere Informationen über den Einstieg in den Pflegeberuf, die Pflegefachschulen in Kaufbeuren und Informationen über die Ausbildung finden Sie auf den Internetseiten des Netzwerks Pflege Kaufbeuren unter: www.pflege-weil.de

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Karriere Panorama Wirtschaft

Werden Sie interessanter für potenzielle Mitarbeiter

Um sich von Mitbewerbern abzuheben und Fachkräfte zu gewinnen, sollten Sie als Unternehmen auf sich aufmerksam machen. Mit einem Marktplatzeintrag (8,90 Euro/mtl.) können Sie regelmäßig Wissenswertes in Wir sind Kaufbeuren veröffentlichen

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Einstellungsgebühr: Einmalig: 59,00 Euro netto zzgl gesetzl. MwSt.

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Ihr direkter Kontakt

Wir sind Kaufbeuren
Das Stadtportal
Claus Tenambergen
Neugablonzer Str. 5
87600 Kaufbeuren

Telefon: 08341-874632
Mobil: 0170-2824561
E-Mail: info@wir-sind-kaufbeuren.de
Internet: www.wir-sind-kaufbeuren.de

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Karriere

ROMI`S Märzenburg braucht Verstärkung

Gesucht wird eine flexible Servicekraft als Aushilfe (Mini-Job)

Nähere Infos bei: ROMI`S Märzenburg, Kaufbeuren, Tel: 08341-8710810 oder Handy:0152-53000875

> mehr zu ROMI`S Märzenburg hier im Marktplatz des Stadtportals

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Karriere Sport

In Kaufbeuren findet das DEL2-Perspektiv-Camp 2023 statt

Nachwuchsspieler mit den Jahrgängen 2006 bis 2008 können sich ab sofort bewerben

Nachwuchs kommt Ende Juli in Kaufbeuren zusammen: Die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) führt auch 2023 ein Perspektiv-Camp für junge Nachwuchsspieler durch. Vom 26. bis zum 30. Juli 2023 findet das Trainingscamp für die Jahrgänge von 2006 bis 2008 (15- bis 17-Jährige) in Kaufbeuren statt.

Das umfangreiche ligaeigene fünftägige Camp dient der Nachwuchsförderung und wird durch die DEL2 finanziert. Eine Teilnahme für die jungen Talente ist kostenlos. Das Perspektiv-Camp wird von Talent- und Standortentwickler Markus Gleich sowie vielen Trainern begleitet. Beim ESVK, ein Vier-Sterne-Nachwuchsstandort, herrschen optimale Bedingungen für das Camp mit einer modernen Arena und fußläufigen Wegen vor. Zudem werden Trainer, Betreuer und weitere Verantwortliche das Camp mit ihrem Know-how unterstützen.

Insgesamt sind 48 Plätze für Eishockeyspieler und Torhüter vorhanden, die ihr Können und ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen und verbessern wollen. Die jungen Nachwuchsspieler erhalten während den fünf Tagen eine komplette Betreuung. Die Unterbringung, Versorgung sowie On- und Off-Ice-Trainingseinheiten und Informationsveranstaltungen sind inklusive.

Alle interessierten Nachwuchsspieler können sich über ihren jeweiligen Club oder ihre Eltern bewerben. Die Bewerbungsphase startet mittels elektronischem Anmelde-Fragebogen und endet am 11. Juni 2023. Alle eingehenden Unterlagen werden gesichtet und bewertet, um danach die Plätze zu vergeben. Die Vergabe erfolgt bis Ende Juni 2023. Alle Interessierten können sich über den Umfrage-Link https://www.surveymonkey.de/r/VSFD9PM für die Teilnahme am Camp bewerben.

René Rudorisch, Geschäftsführer DEL2: „Wir freuen uns, dass uns der Standort Kaufbeuren mit seiner Expertise in der Nachwuchsentwicklung in diesem Jahr bei der Durchführung des Camps unterstützt. Die Bedingungen vor Ort sind perfekt und ich bin überzeugt, dass eine Teilnahme am Camp zur Vorbereitung auf die neue Saison aber auch zur eigenen Weiterentwicklung und dem Vergleich mit anderen Talenten in den Altersklassen viele Vorteile bringt. Wir werden ein qualifiziertes Trainerpersonal unter Leitung von Markus Gleich vor Ort haben und im organisatorischen Bereich wieder von Andrea Wellhausen unterstützt werden, wofür wir sehr dankbar sind.“

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Karriere Sport

Der TV 1858 Kaufbeuren – Abteilung Turnen sucht Dich

Übungsleiter/Helfer für Erweiterung bzw. Aufrechterhaltung des Vereins-Angebotes im Breitensport

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Karriere Panorama Wirtschaft

Alexander Koller – neu in Kaufbeuren – das Interview!

Der erfahrene AXA-Geschäftsstellen-Inhaber aus Diedorf möchte in diesem Jahr in der Kaufbeurer Altstadt eine neue AXA-Geschäftsstelle eröffnen. Dafür sucht er aktuell geeignete Büroräume und ein neues Mitarbeiterteam

Seit rund 20 Jahren führt Alexander Koller erfolgreich eine AXA-Geschäftsstelle in Diedorf bei Augsburg. Dort bietet er neben Versicherungen auch Immobilienvermittlung und Baufinanzierung an. Nun hat er sich entschieden, seine Geschäftstätigkeit auf Kaufbeuren auszuweiten. In der Wertachstadt ist er kein Unbekannter. Als Fan und Sponsor des ESV Kaufbeuren engagiert er sich seit einigen Jahren in der Stadt. Vorübergehend liegt sein Büro in der Neugablonzer Straße 5, doch er ist auf der Suche nach eigenen Büroräumen sowie nach Mitarbeitern für seine neue AXA-Geschäftsstelle in Kaufbeuren.

Wir sind Kaufbeuren traf sich mit Alexander Koller zu einem Gespräch.

Wir sind Kaufbeuren: Herr Koller, Sie möchten mit Ihren Unternehmungen zukünftig auch in Kaufbeuren verstärkt aktiv sein. Wie kam es zu dieser Entscheidung?

Alexander Koller: Ich habe eine besondere Beziehung zu Kaufbeuren. Es ist eine wunderschöne Stadt mit viel Charme und Potenzial. Ein enger Kontakt besteht seit Jahren über den ESV Kaufbeuren. Dort bin ich Sponsor und versuche als ESVK-Fan auch die meisten Heimspiele zu besuchen. Durch das Eishockey habe ich viele Menschen vor Ort kennengelernt und ein gutes Netzwerk aufgebaut. Ich freue mich sehr, in Zukunft beruflich in Kaufbeuren aktiv zu sein und unsere Leistungen anzubieten.

Wir sind Kaufbeuren: Bleiben wir kurz beim ESVK. Warum unterstützen Sie den heimischen Eishockeyverein?

Alexander Koller: Es ist ein ganz besonderer Verein, bundesweit bekannt und ein Aushängeschild der Stadt. Ich bin beeindruckt von der Leistung, die hier mit begrenzten Mitteln Tag für Tag erbracht wird. Das gilt sowohl für den Profibereich als auch für den Nachwuchs. Ob Trainer, Betreuer, Spieler, Mitarbeiter und vor allem die Fans sind alle mit Herzblut dabei und zeigen eine große Leidenschaft und Emotion. Das ist etwas ganz Besonderes und ich bin stolz, ein Teil davon zu sein. Wichtig ist mir aber auch zu betonen: Es gibt viele andere Vereine in Kaufbeuren, die ebenfalls tolle Arbeit leisten und für unsere Gesellschaft wichtig sind. Ich freue mich darauf, diese näher kennenzulernen.

Wir sind Kaufbeuren: Aktuell suchen Sie Mitarbeiter und Räumlichkeiten für die neue AXA-Geschäftsstelle?

Alexander Koller: Ja, wir möchten den Menschen eine zentrale Anlaufstelle für ihre Versicherungsanliegen bieten. Dafür eignet sich ein Standort in unserer wunderschönen Altstadt ganz besonders. Ich habe ein gutes Gefühl, in diesem Umfeld eine neue AXA-Geschäftsstelle zu eröffnen. Jeder sieht natürlich, dass sich die Altstadt in ihrer Entwicklung etwas schwertut. Die neuen Räumlichkeiten wären aus meiner Sicht ein Beitrag zur Reduzierung der Leerstände und zur Belebung der Altstadt.

Wir sind Kaufbeuren: Haben Sie schon geeignete Räume gefunden?

Alexander Koller: Noch nicht. Wir fangen gerade an zu suchen. Die Büroräume sollten im Erdgeschoss, recht zentral erreichbar und mit einer hellen und positiven Atmosphäre sein. Unsere Kunden und das ganze Mitarbeiterteam sollen sich hier wohl fühlen. Ich bin mir sicher, dass wir das in nächster Zeit finden werden.

Wir sind Kaufbeuren: Das Mitarbeiterteam steht schon?

Alexander Koller: Ich kann natürlich auf einen großen Mitarbeiterstamm in Diedorf zurückgreifen. Ziel für Kaufbeuren ist aber, die Kundenbetreuung in die Hände eines neuen, motivierten Teams zu legen. Bei der Zusammenstellung bin ich offen für alle, die sich für die Versicherungsbranche begeistern können. Egal ob Sie schon Erfahrung haben oder neu einsteigen wollen, ob Sie eine Ausbildung in der Versicherungsbranche oder im kaufmännischen Bereich haben oder auch nicht. Ich biete Ihnen eine vielseitige und spannende Tätigkeit, bei der Sie Ihre Stärken einbringen und sich weiterentwickeln können. Ich lege Wert auf ein zufriedenes Team und bin daher flexibel bei der Gestaltung der Arbeitszeit, des Arbeitsortes und des Alters. Ob Sie lieber im Büro oder im Homeoffice arbeiten, in Kaufbeuren oder außerhalb wohnen, ob Sie Teilzeit oder Vollzeit bevorzugen, ob Sie jung oder alt sind, im Innen- oder Außendienst arbeiten wollen – das alles ist für mich nebensächlich. Wichtig ist mir nur, dass Sie hilfsbereit, zuverlässig und motiviert sind sowie Spaß an der Arbeit haben. Deshalb lade ich alle Interessierten ein, sich bei mir zu melden. Ich freue mich auf jedes persönliche Gespräch, in dem wir herausfinden, wie unser gemeinsamer Weg aussehen könnte.

Wir sind Kaufbeuren: Bilden Sie auch aus?

Alexander Koller: Jungen Menschen eine Zukunftsperspektive zu bieten ist mir ein wichtiges Anliegen. Daher kann ich mir für die Zukunft sehr gut vorstellen, in der Geschäftsstelle in Kaufbeuren auszubilden.

Wir sind Kaufbeuren: Sie suchen aktuell mit dem Slogan „Du bist genau richtig!“. Was soll der zum Ausdruck bringen?

Alexander Koller: Du bist genau richtig – bei uns – in der neuen Geschäftsstelle und als Person. Jeder Mensch ist in seiner Art individuell. Jeder hat seine Stärken, Schwächen und Vorlieben, die ihn von anderen abheben. Ich finde es wichtig, den Menschen nicht zu verbiegen, sondern in seinen Möglichkeiten zu stärken, zu fördern und mit ihm zusammen als Team an den Zielen zu arbeiten. Es braucht eine berufliche und zwischenmenschliche Zufriedenheit, um sich wohlzufühlen und sein Potenzial auszuschöpfen. Diesen Umgang lebe ich eigentlich jeden Tag vor. So macht es Spaß zu arbeiten.

Wir sind Kaufbeuren: Wie sind Ihre zeitlichen Ziele für die AXA-Vertretung in Kaufbeuren?

Alexander Koller: So schnell wie möglich (lacht). Wir arbeiten sehr intensiv daran. Ich hoffe, dass wir bis zum Sommer das passende Personal und die geeigneten Räume gefunden haben. Dann können wir mit der Einrichtung der Büroräume und der Einarbeitung des Teams beginnen. Mein Wunsch ist es, dass wir im Herbst unsere neue Geschäftsstelle in der Altstadt eröffnen können. Bis dahin sind wir übergangsweise in der Neugablonzer Straße 5 zu finden, wo wir bereits jetzt für unsere Kunden da sind.

Wir sind Kaufbeuren: Und wie wird dann eröffnet?

Alexander Koller: Ich denke, dass wir uns da schon etwas Nettes einfallen lassen werden. Die Lage in der Altstadt bietet sich an, um eine kleine Feier mit unseren Kunden, Partnern und den Menschen vor Ort zu veranstalten.
Wir sind Kaufbeuren: Herr Koller, wir danken für das Gespräch und wünschen Ihnen für die nächsten Wochen viel Glück und Erfolg.

Alexander Koller: Vielen Dank!

 

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Karriere Veranstaltung

Mayr Antriebstechnik veranstaltet eine „Nacht der Ausbildung“ am 12. Mai in Mauerstetten

Zwischen 19 und 22 Uhr haben Jugendliche gemeinsam mit ihren Eltern die Gelegenheit, sich über die Ausbildungsmöglichkeiten beim renommierten Allgäuer Maschinenbauunternehmen zu informieren, vor Ort in den Betrieb zu schnuppern und in lockerer Atmosphäre

Mayr Antriebstechnik veranstaltet eine „Nacht der Ausbildung“ am 12. Mai in Mauerstetten bei Kaufbeuren

Zwischen 19 und 22 Uhr haben Jugendliche gemeinsam mit ihren Eltern die Gelegenheit, sich über die Ausbildungsmöglichkeiten beim renommierten Allgäuer Maschinenbauunternehmen zu informieren, vor Ort in den Betrieb zu schnuppern und in lockerer Atmosphäre Gespräche zu führen.

Interessierte erwartet ein abwechslungsreiches Programm, bei dem sie das Unternehmen kennenlernen und erfahren, was eine Ausbildung sowie das Arbeiten bei Mayr Antriebstechnik ausmacht. Zum Programm gehören unter anderem Führungen durch das Firmen- und Produktionsgebäude, Vorträge zum Thema Ausbildung und ein Bewerbungscheck. Auszubildende und Ausbilder werden persönlich anwesend sein, um Fragen zu beantworten und einen Einblick in den Arbeitsalltag zu geben. Auch Schüler, die noch nicht in der Vorabschluss- oder Abschlussklasse sind und sich für ein Schülerpraktikum interessieren, sind herzlich willkommen.

Auf der Webseite www.azubis.mayr.de können Sie ab sofort einen persönlichen Beratungstermin buchen. Das erspart Ihnen ggf. nicht nur Wartezeiten – die Teilnahme an der „Nacht der Ausbildung“ garantiert gleichzeitig auch eine direkte Einladung zum Vorstellungsgespräch. Unter www.azubis.mayr.de finden Sie auch weitere Informationen zur „Nacht der Ausbildung“ sowie zu allen Ausbildungsmöglichkeiten bei Mayr Antriebstechnik.

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Karriere

Ohne Dich bewegt sich nichts

HAWE Hydraulik sucht für den Standort Kaufbeuren: Instandhalter m/w/d – in Vollzeit

> Jetzt bewerben unter (Link zur HAWE-Homepage)

> mehr zu HAWE Hydraulik Kaufbeuren hier im Marktplatz des Stadtportals

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Karriere

Ohne Dich bewegt sich nichts

HAWE Hydraulik sucht für den Standort Kaufbeuren: CNC-Maschinenbediener an einer flexiblen und hochautomatisierten Fertigungsstraße (FFS) m/w/d – in Vollzeit

> Jetzt bewerben unter (Link zur HAWE-Homepage)

> mehr zu HAWE Hydraulik Kaufbeuren hier im Marktplatz des Stadtportals

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Karriere Panorama

Landwirtschaftsstudierende im Dialog

„Miteinander statt übereinander reden“ – Studierende und Gymnasiasten im direkten Gespräch mit Schülerinnen und Schülern der 10. Klasse des Jakob-Brucker-Gymnasiums Kaufbeuren

„Miteinander statt übereinander reden“ ist das Motto der 20 Studierende der Landwirtschaftsschule Kaufbeuren. Gemeinsam mit den 10. Klassen des Jakob-Brucker-Gymnasiums Kaufbeuren standen die Junglandwirte den Schülerinnen und Schülern zu Ihren Fragen rund um die Landwirtschaft, aber auch zu ihrem eigenen Alltag als Landwirt Rede und Antwort.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde gingen die jungen Landwirte begleitet von Bildern und Videos Ihrer eigenen Betriebe darauf ein, wie ein moderner Kuhstall aussieht, wie die Tiere gefüttert werden und warum z.B. die Weidewirtschaft im Allgäu von Bedeutung ist. Auch wurden mittels Kurzvorträge u.a. die Digitalisierung in der Landwirtschaft, der Unterschied zwischen konventioneller und ökologischer Landwirtschaft sowie die Ausbildungsmöglichkeiten in der Landwirtschaft aufgezeigt. Aktuelle Themen wie der Wolf und die Energiekosten kamen nicht zu kurz.

Begleitet wurden die fachlichen Impulsvorträge durch interessierte Fragen der Schülerinnen und Schüler:

Seid Ihr Landwirte aus Überzeugung und wie lange gibt es Euren Hof schon?

„Auf den meisten Familienbetrieben hierzulande leben drei Generationen unter einem Dach. Jeder hilft mit und alle leben von dem, was der Betrieb erwirtschaftet. Für uns ist Landwirtschaft nicht nur irgendein Job, sondern wir „leben“ die Landwirtschaft und machen unsere Arbeit aus Leidenschaft“. Allerdings steckt zum Führen eines landwirtschaftlichen Betriebes ein hoher Aufwand und viel Fleiß dahinter. „Ich habe mich freiwillig entschieden früh und abends zu Melken, auch am Wochenende die Arbeit zu tun, Du musst halt mit Herz dabei sein“, so Eva-Maria
Häringer.

Wie hat sich die Agrarpolitik für Euch und für Eure Betriebe verändert? Wie sieht es mit dem Höfesterben aus?

„Manchmal hat man das Gefühl, dass Entscheidungen getroffen werden von Verantwortlichen die weit weg sind von der täglichen Landwirtschaft“. Die Vorgaben z.B. bei der Düngung, im Pflanzenschutz müssen angemessen sein und sollten nicht über das Ziel hinausschießen. „Auch wir sehen uns in der Verantwortung“ z.B. in Hinblick auf den Klimawandel und dessen Auswirkungen und Veränderungen in der Landwirtschaft. „Über Zusammenschlüsse und Verbände versuchen wir Landwirte auch unsere Anliegen in der Politik anzubringen“, so der Studierende Stefan Diepolder der Landwirtschaftsschule Kaufbeuren.

Bei Euch in der Landwirtschaftsklasse sind auch Frauen dabei?
Eine Bemerkung aus der 10 c, der reinen Jungen Klasse des Gymnasiums

„Ja, wir können uns auch gut durchsetzen und körperlich genauso zupacken“, so Eva-Maria Häringer, eine von vier weiblichen Studierenden der Landwirtschaftsschule Kaufbeuren. „Es gibt kein klassisches Rollenbild in der Landwirtschaft“ so Johannes Beggel. „Also die Frau im Haus und „nur“ für die Kindererziehung zuständig, der Mann draußen in der Landwirtschaft. Das gibt es so nicht mehr.“

Der Wusch der landwirtschaftlichen Studierenden ist kurz zusammengefasst:
„Macht Euch ein eigenes Bild! Geht zu den landwirtschaftlichen Betrieben hin und fragt den Landwirt direkt was Euch interessiert Ihn! Uns ist es wichtig Vorurteile auszuräumen!“

Eine gelebte praktische Umsetzung des Faches Persönliche Bildung und Kommunikation der Landwirtschaftsschule hat für alle Beteiligten neue Blickwinkel eröffnet, den Verbraucherdialog gefördert und die Öffentlichkeit für landwirtschaftliche Themen sensibilisiert. Auf einen Vorortbesuch der Schüler des JBG auf einem landwirtschaftlichen Betrieb von Studierenden mit verschiedenen Standbeinen freuen sich alle!

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Karriere

Höbel Umwelt sucht Verstärkung!

Die Höbel Umwelt GmbH sucht Verstärkung im Entsorgungscenter Kaufbeuren: Eine technische Aushilfe (m/w/d) an der Waage. Zudem bietet das Unternehmen noch eine Ausbildungsstelle für Kaufmann/-frau für Büromanagement an

Höbel Umwelt sucht Verstärkung!

Die Höbel Umwelt GmbH sucht Verstärkung im Entsorgungscenter Kaufbeuren: Eine technische Aushilfe (m/w/d) wird jeweils für Freitag und Samstag Vormittag an der Waage gebraucht. Zudem bietet das Unternehmen noch eine Ausbildungsstelle für Kaufmann/-frau für Büromanagement an

> mehr zu Höbel Umwelt hier im Marktplatz des Stadtportals

Hier steht vor allem der freundliche Kundenkontakt im Vordergrund, dazu kommen die Bedienung der Waage und die Verwaltung der Tageskasse. Eine Ausbildung wird nicht vorausgesetzt, Vorkenntnisse für Kies und Abfälle sind von Vorteil.

Und auch Nachwuchs wird gesucht: Spontan bietet das Unternehmen noch eine Ausbildungsstelle für Kaufmann/-frau für Büromanagement an. Den zukünftigen Azubi erwartet ein 2020 neu gebautes Bürogebäude, komfortable Büroausstattung mit zwei Bildschirmen, elektrisch höhenverstellbare Schreibtische und ein tolles Team!

Bewerbungen bitte an bewerbung@ernst-hoebel.de!

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Karriere Panorama

Zertifikate für die Leitungen der städtischen Kindertageseinrichtungen

Zusatzausbildung „Systemische Pädagogik“ erfolgreich bestanden

Zertifikate für die Leitungen der städtischen Kindertageseinrichtungen

Zusatzausbildung „Systemische Pädagogik“ erfolgreich bestanden

Den Abschluss Ihrer Zusatzausbildung „Systemische Pädagogik“ haben die Leitungen der städtischen Kindertageseinrichtungen der Stadt Kaufbeuren mit einer offiziellen Zertifikatsübergabe gefeiert. Bei der durch den Träger organisierten Zusatzausbildung von Juni 2022 bis März 2023 gab es in Kooperation mit dem KiMInstitut aus Gauting bei München Einblicke in das systemische Arbeiten.

Eine systemische Grundhaltung, lösungsorientierte Gesprächsführung und vielfältige Methoden helfen, Verhalten Einzelner im Kontext zu verstehen, festgefahrene Interaktionsmuster zu unterbrechen und kreative Lösungswege mit und für alle Beteiligten zu entwickeln. In der pädagogischen Praxis kann das neue Wissen im Rahmen der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit den Eltern, der Teamarbeit und der pädagogischen Arbeit eingesetzt werden.

Die städtischen Leitungen haben u. a. eine Einführung in systemisches Denken und Konstruktivismus erhalten, Methoden zur System- und Mustererkennung erlernt und Handwerkszeug im Bereich der Lösungs- und ressourcenorientierten Gesprächsführung erworben. Dadurch wurde die eigene Handlungs- und Beratungskompetenz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erweitert und der Blick auf die Ressourcen des Einzelnen gestärkt. Die Zusatzausbildung wurde mit einer Facharbeit und einer Präsentation des Facharbeitsthemas abgeschlossen.

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Karriere Panorama

Langfristige, neuartige Kooperation unterzeichnet

Treffen der HAWE Werks- und Ausbildungsleitung mit Vertretern der SpVgg Kaufbeuren

Treffen der HAWE Werks- und Ausbildungsleitung mit Vertretern der SpVgg Kaufbeuren

Bereits vor einigen Wochen wurde ein Vertrag über eine langfristige Partnerschaft zwischen HAWE und der Spielvereinigung Kaufbeuren unterzeichnet. Es wurde eine langfristige, neuartige Kooperation – eine Patenschaft mit der C-Jugend – vereinbart.

Die Firma HAWE unterstreicht damit die starke Verwurzlung mit der Stadt Kaufbeuren und hat die Möglichkeit sich bei Heimspielen der SVK zu präsentieren, um mit Jugendlichen und ihren Eltern ins Gespräch zu kommen.

Die Ziele dieser Kooperation sind zum einen Begeisterung für eine Ausbildung bei HAWE zu wecken und zum Anderen, Kinder und Jugendliche nicht nur sportlich zu fördern, sondern auch auf dem Weg ins Berufsleben zu unterstützen.

Also eine echte Win-Win Situation für beide Seiten. Geplant sind unter anderem ein jährliches Fußballturnier unter der Schirmherrschaft von HAWE sowie regelmäßige Werksführungen bei HAWE.

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Karriere Wirtschaft

Kostenfreie Meisterausbildung und Erhöhung des Meisterbonus

Bayern bereitet den Weg zur kostenfreien Meisterausbildung und erhöht den Meisterbonus dauerhaft auf 3.000 Euro. Aiwanger: „Wir machen die Meisterausbildung in Bayern attraktiver, berufliche Ausbildung bekommt auch finanziell mehr Wertschätzung“

Der Bayerische Ministerrat hat auf Initiative von Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger beschlossen, den bayerischen Meisterbonus dauerhaft auf 3.000 Euro zu erhöhen. Bisher wurden erfolgreiche Absolventen mit 2.000 Euro belohnt. Die Aufstockung gilt rückwirkend für alle seit dem 1. Januar 2023 erfolgreich absolvierten Weiterbildungsprüfungen zum Meister oder zu einem vergleichbaren (schulischen) Abschluss.

Staatsminister Aiwanger: „Der Wind dreht sich zugunsten praktischer Berufe. Mit dem erhöhten Meisterbonus investieren wir jährlich 30 Millionen Euro zusätzlich und zeigen damit unsere Wertschätzung für die berufliche Ausbildung auch finanziell. Wir brauchen Master und Meister. Qualifizierte Fachkräfte sind Dreh- und Angelpunkt für die Zukunftsfähigkeit unserer Betriebe und entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandorts.“

Erst Anfang März hatte der Bundesrat einen bayerischen Antrag für eine bundesweit kostenfreie Meisterausbildung einstimmig angenommen. Um Kostenfreiheit zu gewährleisten, müsste der Bund das Meister-BAföG deutlich aufstocken. Aktuell ist das jedoch nicht umgesetzt. Dadurch werden im Regelfall maximal drei Viertel der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren abgedeckt. Insbesondere im Handwerk fallen Restkosten von mehreren tausend Euro je Meisterfortbildung an.

Der Meisterbonus setzt einen starken Anreiz, sich beruflich weiterzubilden und die eigene Qualifikation zu stärken. Bayern wirkt damit dem Fachkräftemangel entgegen.

Beispielrechnungen: Bei der Weiterbildung zum Kfz-Techniker fallen rund 12.000 Euro Lehrgangs- und Prüfungsgebühren an. Über das Meister-BAfÖG erhalten erfolgreiche Absolventen rund 9.000 Euro als Kostenzuschuss. 3.000 Euro müssten aus eigener Tasche bezahlt werden. Jedoch zahlt Bayern noch den Meisterbonus in Höhe von nun 3.000 Euro als Prämie obendrauf. Bei der Bäcker-Fortbildung übernimmt das Meister-BAfÖG bis zu 7.500 Euro der Weiterbildungskosten (ohne Lebenshaltung) in Höhe von 10.000 Euro. Mit dem bayerischen Meisterbonus in Höhe von 3.000 Euro bleiben den erfolgreichen Absolventen eine Bildungsprämie von 500 Euro.

Aiwanger: „Unsere Meister sind uns diese Investition wert. Das ist ein kraftvolles Zeichen der Wertschätzung für die berufliche Bildung. Der Bund muss jetzt nachziehen und das Meister-BAfÖG endlich aufstocken.“

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Karriere Soziales

Berufsbörse in der Sophie-La-Roche-Realschule

Das BRK Ostallgäu stellte sich vor. „In allen Berufsbildern, in denen wir ausbilden, spielt der Mensch eine ganz entscheidende Rolleert“, Personalleiter Ralf Skoog

Was tun nach dem Realschulabschluss? Vielleicht anderen Menschen die Hand reichen, um ihnen zu helfen? „In allen Berufsbildern, die das Bayerische Rote Kreuz Kreisverband Ostallgäu ausbildet, spielt der Mensch eine ganz entscheidende Rolle und macht eine Ausbildung beim BRK so erstrebenswert“, sagte Personalleiter Ralf Skoog (im Bild rechts). Gemeinsam mit seinen beiden Mitarbeiterinnen der Verwaltung und Michael Schunke, Praxisanleiter Pflege, informierte er die Schülerinnen und Schüler auf der Berufsbörse in der Sophie-La-Roche-Realschule in Kaufbeuren.

Alle Schülerinnen und Schüler, die an den Rotkreuz-Stand kamen, waren offen und interessiert. „Nahezu jeder kennt uns vom Rettungsdienst und unsere Rettungswagen, die in der Stadt unterwegs sind. Dass wir ein modernes Unternehmen mit 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an verschiedenen Standorten im Ostallgäu und Kaufbeuren sind, wissen nicht alle“, sagte Michael Schunke. Im Gespräch erfuhren die jungen Leute, dass das Rote Kreuz 14 verschiedene Ausbildungsrichtungen in den Bereichen Pflege, Erziehung, Rettung, Verwaltung oder Hauswirtschaft/Gastronomie anbietet.

Die Größe des Kreisverbandes vermittle den Interessierten gleich eine Sicherheit, beschreibt Ralf Skoog. Wenn sie uns dann näher kennenlernen, erfahren sie auch schnell, wie kollegial und teamorientiert das Arbeiten beim BRK ist. Aber all dies allein würde in der heutigen Zeit nicht reichen, erläutert er weiter. „Es bedarf einer ganzen Reihe an Zusatzleistungen, die einen im Wettbewerb der Anbieter herausstechen lassen oder attraktiv machen. So bieten wir eine überdurchschnittlich gute tarifliche Vergütung, acht bezahlte Lerntage, eine Jahressonderzahlung, eine zusätzliche arbeitgeberfinanzierte Altersversorgung und eine Erfolgsprämie bei bestandener Abschlussprüfung.“

Hinzu käme die enorme Breite und Tiefe der Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten. Denn neben dem Rettungsdienst seien die Kolleginnen und Kollegen in sechs Einrichtungen der Pflege und Betreuung von Senioren und von Menschen mit einer psychischen Erkrankung tätig. Dabei fallen auch viele Aufgaben in der Verwaltung sowie in der Hauswirtschaft an.

„Wenn dann am Ende die Zufriedenheit unserer Auszubildenden, verbunden mit einer hochwertigen Ausbildung steht, haben wir alles richtig gemacht.“

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Karriere Veranstaltung

Tag der offenen Tür der Privaten Wirtschaftsschule Kaufbeuren

Die Schulform Wirtschaftsschule, das Lehrerkollegium, das Schulhaus sowie laufende Projekte kennenlernen

Einmal im Jahr öffnet die Private Wirtschaftsschule Frenzel ihre Türen für interessierte Schüler*innen und deren Eltern an.

Am Samstag, den 4. März 2023, können Interessierfte die Schulform Wirtschaftsschule, das Lehrerkollegium, das Schulhaus sowie laufende Projekte kennenlernen. Das Team der Frenzelschule beantwortet an diesem Tag sehr gerne alle Fragen rund um den Wechsel an die Wirtschaftsschule.

> mehr zur Wirtschaftsschule Frenzel hier im Marktplatz des Stadtportals

Die Private Wirtschaftsschule Frenzel bietet eine praxisnahe kaufmännische Ausbildung und schließt nach 2, 4 bzw. 5 Jahren mit der Mittleren Reife ab. Ein Übertritt ist in die 6. Klasse, 7. Klasse sowie in die zweistufige 10. Klasse möglich.

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Karriere Wirtschaft

Die Azubis durchlaufen alle Fachbereiche und Abteilungen

AOK Kaufbeuren-Ostallgäu: Bereits jetzt den Ausbildungsplatz für 2024 sichern

Wer sich erst mit seinem Schulabschlusszeugnis auf Ausbildungsplatzsuche begibt, ist meist zu spät dran. Viele Unternehmen suchen ihre zukünftigen Auszubildenden bereits frühzeitig. So war der 17. Februar mit der Übergabe der Zwischenzeugnisse vielfach der Auftakt für die Bewerbungsphase um einen Ausbildungsplatz für das kommende Jahr 2024. Auch die AOK in Kaufbeuren startet jetzt ihren Bewerbungsprozess. „Bewerberinnen und Bewerber können ihre Unterlagen schnell und einfach online unter www.aok.de/stellenmarkt hochladen“, so Mirja Eberle-Karunarathna, Ausbildungsleiterin bei der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu.

Ausbildung in modernem Unternehmen

„Eine durchgehend qualitativ hochwertige Ausbildung hat in unserem Unternehmen einen großen Stellenwert“, so Mirja Eberle-Karunarathna. Die Azubis durchlaufen alle Fachbereiche und Abteilungen bei der AOK und erwerben dadurch umfangreiches Fachwissen in der Kranken- und Pflegeversicherung. In der AOK-Direktion Kaufbeuren-Ostallgäu unterstützen erfahrene Ausbilderinnen und Ausbilder den Berufsstart. Ergänzend lernt der AOK-Nachwuchs an verschiedenen Standorten der AOK Bayern weitere Arbeitsabläufe kennen, die ihre Beratungskompetenz fördern. „Wir legen viel Wert auf eine gute umfassende Beratung unserer Versicherten rund um die vielfältigen Leistungen und Angebote der AOK“, so Mirja Eberle-Karunarathna. Spezielle Seminare zur Kundenbetreuung vervollständigen die Ausbildungsinhalte. „Zudem fördern wir persönliche Stärken und Potenziale unserer Auszubildenden, bieten entsprechende Entwicklungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten und zeigen vielfältige berufliche Perspektiven in unserem Unternehmen auf“, ergänzt Mirja Eberle-Karunarathna.

Wer bei der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu in den Beruf starten will, kann sich unter www.aok.de/stellenmarkt online bewerben. Dort gibt es auch weitere Informationen zur Ausbildung bei der AOK. Vor Ort können sich Berufsstarter informieren bei Mirja Eberle-Karunarathna unter der Rufnummer 08341-431-131 beziehungsweise per E-Mail an mirja.eberle-karunarathna@by.aok.de.

 

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Karriere Soziales Verwaltung

Mehr Nachhaltigkeit in der Gemeinschaftsverpflegung

Projektwoche zur nachhaltigen Ernährung an der Technikerschule beschäftigt sich u.a. mit Einsatz von Bioprodukten

Immer mehr Menschen wünschen sich häufiger regionale, biologische und nachhaltige Gerichte in der Gemeinschaftsverpflegung, wie etwa Kantinen und Mensen. In der derzeit laufenden Projektwoche beschäftigen sich die Studierenden der Technikerschule für Ernährungs- und Versorgungsmanagement in Kaufbeuren mit Möglichkeiten die Nachhaltigkeit in den Einrichtungen zu erhöhen. „Das Thema Nachhaltigkeit wird in der Küche immer wichtiger“, so Lehrkraft Monika Barnsteiner, „uns ist es wichtig, unsere Studierenden, die später auch als Führungskräfte in der Gemeinschaftsverpflegung tätig sind, auf dieses Zukunftsthema vorzubereiten.“

Eine Möglichkeit zur Steigerung der Nachhaltigkeit ist der Einsatz von Biolebensmitteln, die am besten in der Region erzeugt werden und dadurch kürzere Transportwege haben. Aus diesem Grund beschäftigen sich die Studierenden zu Beginn der Projektwoche mit den Anforderungen an die Produktion und Verarbeitung von Biolebensmitteln, deren Umsetzung in der biozertifizierten Großküche der Technikerschule und regionalen Qualitätssiegeln wie dem Bayerischen Bio-Siegel. Abgerundet wird der Themenblock durch die Besichtigung der Bio-Hofkäserei Huber in Waltenhofen.

Eine weitere Erhöhung kann durch die Energieeinsparung in der Küche, wie etwa durch energieeffiziente Geräte erreicht werden. Durch die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, beispielsweise anhand optimierter Einkaufs- und Speisenplanung sowie effizienter Gestaltung der Produktionsabläufe, kann die Nachhaltigkeit weiter verbessert werden. Jedoch bringen sehr gute Ansätze wenig, wenn sie nicht in der Praxis ankommen. Aus diesem Grund entwickeln die Studierenden im Rahmen einer Projektarbeit Konzepte wie Lebensmittelverschwendung im Küchenalltag vermieden werden kann. Eine Idee ist die Zusammenstellung einer Schulungsunterlage für das Küchenpersonal, um zum Thema Lebensmittelverschwendung zu sensibilisieren und Praxistipps an die Hand zu geben. „Die Sensibilisierung der Mitarbeiter ist ein erster Schritt Lebensmittelverschwendung zu reduzieren und damit einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit in der Gemeinschaftsverpflegung zu leisten“, so die zuständige Lehrkraft Sabine Schäfer.

Bis die Projektideen der Studierenden zur Umsetzung kommen, wird es noch etwas dauern. Für Betriebe der Gemeinschaftsverpflegung, die ihre Nachhaltigkeit durch mehr biologische und/oder regionale Lebensmittel erhöhen wollen, bieten die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kaufbeuren und Augsburg sowie die Öko-Modellregionen Ostallgäu und Günztal Beratungen an. Auf Basis von Einkaufsanalysen werden gemeinsam Ansatzpunkte für einen höheren Anteil (bio)regionaler Lebensmittel entwickelt und mögliche Lieferanten identifiziert.

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Karriere

Jetzt an der FOSBOS Kaufbeuren anmelden

Insgesamt werden folgende Ausbildungsrichtungen an der Fachoberschule angeboten: Gesundheit, Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung; an der Berufsoberschule: Gesundheit, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung

Der Anmeldezeitraum für die FOSBOS Kaufbeuren dauert vom 27.02.2023 bis 10.03.2023. Insgesamt werden folgende Ausbildungsrichtungen an der Fachoberschule angeboten: Gesundheit, Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung; an der Berufsoberschule: Gesundheit, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung.

> Die vorab nötige Dateneingabe für die Anmeldung ist bereits freigeschaltet

Der Anmeldezeitraum, in dem Sie persönlich erscheinen müssen, ist von 27.02.2023 bis 10.03.2023 jeweils von 08:30 bis 15:00 Uhr und zusätzlich Donnerstag, 02.03.2023 und Dienstag, 07.03.2023 jeweils von 18:00 bis 20:00 Uhr.

Folgende Unterlagen sind mitzubringen: gültiger Lichtbildausweis, tabellarischer Lebenslauf mit Lichtbild, Zeugnis des mittleren Schulabschlusses oder Halbjahreszeugnis, Nachweis zum Masernschutz; bei der Anmeldung für die BOS zusätzlich Berufsschulabschlusszeugnis bzw. Berufsausbildungszeugnis und IHK-Zeugnis/Gesellenbrief

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Karriere Verwaltung Wirtschaft

Kostenloser Sprechtag der AktivSenioren für Unternehmen im Rathaus Kaufbeuren

Unter dem Motto „gemeinsam Zukunft schaffen“ bieten die Wirtschaftsförderung der Stadt Kaufbeuren in Zusammenarbeit mit den AktivSenioren Bayern eine kostenlose Beratung an

am Freitag, den 24. Februar 2023 von 10:00 bis 12:00 Uhr

Von der Existenzgründung oder Betriebsübernahme über die Unternehmenssicherung und –entwicklung bis zur Geschäftsnachfolge können alle Fragen besprochen werden. Für die etwa halbstündigen kostenlosen Gespräche im Rathaus Altbau wird um Terminvereinbarung unter Telefon 08341 437-103 gebeten. Auch individuelle Beratungstermine sind nach Absprache möglich.

Die AktivSenioren sind erfahrene Unternehmer und leitende Angestellte im Ruhestand, die Unternehmen in allen betrieblichen Fragen ehrenamtlich begleiten. Mit eigener Erfahrung und einer umfangreichen Datenbank zu allen unternehmerischen Bereichen werden Unternehmen individuell beraten. Weitere Informationen unter www.AktivSenioren.de

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Karriere Panorama Veranstaltung

vhs Kaufbeuren – das neue Programm ist gestartet

Das neue vhs-Programm Frühjahr/Sommer 2023 ist online! Jetzt zum Download im Stadtportal

In die Kurse, fertig, los!
Das neue vhs-Programm Frühjahr/Sommer 2023 ist online!

> PDF-Download

Insgesamt rund 400 preisgünstige Kurse und Veranstaltungen finden sich im neuen vhs-Programm, wie z. B. Island- Feuerinsel am Polarkreis, online Smalltalk trainieren, Kroatisch für Anfänger oder eine Auszeit im Wald.

> jetzt keine Nachricht mehr verpassen und den kostenlosen Newsletter von Wir sind Kaufbeuren abonnieren

FÜR DICH, FÜR MICH, FÜR ALLE – so steht es auf dem Titelbild des neuen Programmhefts – finden sich Kurse in den Bereichen Gesundheit, Sprachen, Gesellschaft, Beruf & EDV, Kultur, junge vhs, Grundbildung und Studium generale. Anmelden kann man sich ab sofort unter www.vhs-kaufbeuren.de

Informationen und Anmeldung
Volkshochschule Kaufbeuren, Spitaltor 5,
Telefon 08341/99969-0; info@vhs-kaufbeuren.de, www.vhs-kaufbeuren.de

PDF Download des Programmheftes (1 MB)

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Karriere Ratgeber

Neuer Schwung für die Ausbildung

 

Mehr Verträge trotz vieler Krisen. Unternehmen bildeten im Jahr 2022 deutlich mehr aus als im Vorjahr. Kaufbeuren im Minus. Insgesamt bleiben viele Stellen unbesetzt

8.700 junge Menschen haben in Bayerisch-Schwaben im Jahr 2022 eine Ausbildung in einem IHK-Beruf aufgenommen. Das sind 4,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Erstmals seit Beginn der Pandemie zeigt sich damit ein deutlich positiver Trend. „Mit dem Ende fast aller Corona-Beschränkungen hat der Ausbildungsmarkt 2022 neuen Schwung erhalten. Da Jugendliche und Ausbildungsbetriebe besser zueinander fanden, starteten wieder mehr Auszubildende in den Beruf “, sagt Dr. Christian Fischer, Fachbereichsleiter Ausbildung in der IHK Schwaben. Im Allgäu wurden 3.614 Ausbildungsverträge geschlossen.

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Damit sind derzeit insgesamt mehr als 20.000 junge Menschen in einem bayerisch-schwäbischen Unternehmen aus Produktion, Handel und Dienstleistung in Ausbildung. Deutliche Zuwächse gab es im aktuellen Ausbildungsjahr vor allem im Hotel- und Gaststättengewerbe (+ 19.5 Prozent), das sich nach harten Einschnitten in der Corona-Krise allmählich wieder erholt, sowie in der Industrie (+ 9,2 Prozent). Laut IHK-Experte Fischer ist das vor allem auf den sich immer weiter verschärfenden Fachkräftemangel zurückzuführen. „Die Unternehmen tragen trotz der vielfältigen Krisen, mit denen sie zu kämpfen haben, Verantwortung für die Fachkräfte von morgen. Einige wollen ihr Ausbildungsangebot sogar ausweiten.“

Bewerbermangel wird sich weiter verschärfen
Mehr als 4.500 aktive Ausbildungsbetriebe im Bereich Produktion, Handel und Dienstleistung gibt es aktuell in Bayerisch-Schwaben. „Schon heute bleiben bei ihnen viele Stellen unbesetzt“, sagt der Fachbereichsleiter. Aufgrund des demographischen Wandels und sinkender Schülerzahlen dürfte sich das Problem in den kommenden Jahren weiter verschärfen. Die IHK Schwaben unterstützt die Betriebe mit vielfältigen Beratungsangeboten und wirbt mit ungewöhnlichen Aktionen für die duale Ausbildung, z. B. im Freibad oder in Pop-up-Stores. „Wir wollen die jungen Menschen dort abholen, wo sie sind“, sagt Fischer. Der Ansatz hat zuletzt Wirkung gezeigt.

Auch Spätstarter hatten gute Chancen
Bis zuletzt war viel Bewegung auf dem Ausbildungsmarkt gewesen – ein Trend, der sich in den vergangenen Jahren bereits abgezeichnet hatte. So wurden schwabenweit seit dem offiziellen Ausbildungsstart im September 2022 bis Ende des Jahres noch 1.500 zusätzliche Verträge geschlossen. „Auch diejenigen, die sich spät für eine Ausbildung entscheiden oder von einer weiterführenden Schule oder Uni in den Beruf wechseln, haben gute Chancen, fündig zu werden“, sagt Fischer. Während diese Situation für die jungen Menschen komfortabel ist, müssen die Unternehmen viel Arbeit investieren. „Wer heute gute Auszubildende finden will, muss um sie werben. Ohne aktives Azubi-Marketing geht es nicht mehr.“

IHK erwartet weiterhin hohe Ausbildungsbereitschaft
Auch für dieses Jahr rechnet Fischer mit einer hohen Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge könnte also weiter steigen – sofern die Betriebe ausreichend qualifizierte Bewerber und Bewerberinnen finden. Die IHK Schwaben ist daher in den kommenden Monaten auf zahlreichen Jobbörsen in den Regionen präsent. Mit individuellen Beratungs- und Infoangeboten unterstützt sie junge Menschen. „Mit den Zwischenzeugnissen, die die Schülerinnen und Schüler im Februar erhalten, beginnt bereits die heiße Phase der Bewerbung für den Ausbildungsstart im Herbst“, sagt Fischer.

Kontakt für Unternehmen und Jobsuchende
Interessierte Jugendliche sowie Unternehmen, die ausbilden möchten, können sich an die Hotline der Berufsorientierung der IHK Schwaben unter 0821 3162-100 wenden. Informationen zu den Angeboten der IHK Schwaben sowie einen Überblick über alle Jobbörsen in der Region gibt es unter ihk.de/schwaben/ausbildung.

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Karriere Panorama Ratgeber

Die vhs Kaufbeuren informiert

Das neue vhs-Programm Frühjahr/Sommer 2023 ist online! Jetzt zum Download im Stadtportal

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Karriere Wirtschaft

Krisensicher und bedeutungsvoll

Mit besonderen Zuckerl wie 31 Tage Urlaub, einer Antrittsprämie, einem eigenen Dienstwagen sowie Wertschätzung und Respekt versucht das Kaufbeurer Seniorenzentrum Espachstift, neue Fachkräfte von sich zu überzeugen

Krisensicher und bedeutungsvoll

Mit besonderen Zuckerl wie 31 Tage Urlaub, einer Antrittsprämie, einem eigenen Dienstwagen sowie Wertschätzung und Respekt versucht das Kaufbeurer Seniorenzentrum Espachstift, neue Fachkräfte von sich zu überzeugen

Neun Auszubildende arbeiten derzeit im Kaufbeurer Senioren- und Pflegeheim Espachstift. „Eine hervorragende Zahl“, sagt Kuratoriumsvorsitzender Ernst Schönhaar. Vor allem aber eine, die bei Weitem keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Früher, so erinnert sich Schönhaar, hätte die Einrichtung allein pro Woche zwei oder drei Initiativbewerbungen erhalten. Heute gelte es, „Anreize zu schaffen“, um als Arbeitgeber attraktiv zu werden. So arbeitet das Haus inzwischen eng und erfolgreich mit der Internationalen Pflegeschule von Kolping in Kempten zusammen. Die Auszubildenden dürfen in einem kleinen „Schülerwohnbereich“ und natürlich unter stetiger Anleitung erfahrender Praxisanleiter*innen ihre Erfahrungen sammeln.

Das Personal ist die wichtigste Komponente

Selbst auszubilden, eine Selbstverständlichkeit auch für Geschäftsführer Markus Poppler. „Unser Haus steht und fällt mit dem Personal. Das ist die wichtigste Komponente.“ Eine Ausbildung in der Pflege kann er nur empfehlen. „Unsere Branche wird an Bedeutung gewinnen“, sagt er mit Blick auf den demografischen Wandel. „Wir bieten einen der krisensichersten Jobs überhaupt“, sagt Poppler. Ein Job aber, das weiß auch der Geschäftsführer des Espachstifts, der nicht immer ein Zuckerschlecken ist. In den zurückliegenden Jahren erlebte auch seine Einrichtung mehrere Personalabgänge in Richtung Industrie. Die einrichtungsbezogene Impfpflicht und die Verpflichtung, während der kompletten Schichten eine FFP2-Maske zu tragen, sind zwei der Gründe dafür. Um das Personal konkurriere man mit anderen Pflegeheimen, ein regelrechter „Verdrängungsmarkt“ sei entstanden. Personalmangel und speziell zu wenig Nachwuchs, darüber klagen derzeit nicht nur Pflegeeinrichtungen, sondern auch zahlreiche Kliniken.

Besondere Benefits, um Fachpersonal zu gewinnen

Unter der Kampagne ‘mit dem Espachstift auf der Überholspur’ versucht das Espachstift nun mit besonderen Benefits für Mitarbeitende zu punkten, um entsprechendes Fachpersonal zu gewinnen. 31 Tage Jahresurlaub ist ein solches Zuckerl, eine Antrittsprämie in Höhe von 1000 Euro für Fachkräfte ein anderes. Markus Poppler: “Zudem legen wir viel Wert auf Wertschätzung und Respekt, gemeinsame Frühstücke und mehr.” Ein besonderes Highlight, so Poppler weiter, sei ein eigener Dienstwagen, der auch für private Zwecke genutzt werden kann. Doch nicht nur materiell könne die Arbeit im Espachstift glücklich machen, beschreibt Schönhaar. „Es sind die zwischenmenschlichen Dinge, die Glücksgefühle auslösen. Ich erlebe hier immer wieder sehr dankbare Bewohnerinnen und Bewohner.“ Die Möglichkeit sich zu bewerben, gibt es beim Espachstift übrigens ganz niederschwellig – unter anderem per Formular auf der Homepage der Einrichtung. „Wir ermöglichen hier das Maximale für unsere Mitarbeitenden und Personen, die sich bewerben möchten“, findet Poppler.

Mehr unter www.espachstift.de/deinneuerjob

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Karriere Veranstaltung

Pflanz dich zu uns!

Infotage 2023 Technikerschule Kaufbeuren

Die Technikerschule für Ernährungs- und Versorgungsmanagement Kaufbeuren, lädt zu den Informationstagen im Januar 2023 ein. Erleben Sie an drei Terminen die Technikerschule Kaufbeuren, Lehrkräfte und Studierende hautnah.

 

Infoveranstaltung | Vorstellung der Schule, Berichte von Ehemaligen & Mitmachaktionen

Bei einer Verlosung gibt es selbstgemachte Preise zu ergattern. Mitmachen lohnt sich! Bei den Online-Terminen kann mit einem 360°-Rundgang die Schulräume und die Schule virtuell durchlaufen werden – fast wie in der Realität. Eine weitere Besonderheit erwartet Sie bei den Berichten von ehemaligen Schülerinnen und Schülern der Technikerschule. Vor Ort können alle Räume besichtigt werden. Lehrkräfte und Studierende geben einen Einblick in die Inhalte und Fächer. Egal ob online oder live – kommen Sie gerne persönlich mit uns ins Gespräch.

  • Donnerstag, 26.01.2023
  • 19:00 – 20:30 Uhr
  • Veranstaltungsort: online
  • Teilnahme: kostenfrei
  • Anmeldeschluss: 25.01.2023
  • Freitag, 27.01.2023
  • 10:00 – 15:00 Uhr
  • Veranstaltungsort: Am Grünen Zentrum 3 87600 Kaufbeuren
  • Teilnahme: kostenfrei
  • Anmeldeschluss: 25.01.2023
  • Samstag, 28.01.2023
  • 11:00 – 12:30 Uhr
  • Veranstaltungsort: online
  • Teilnahme: kostenfrei
  • Anmeldeschluss: 25.01.2023

Die Staatliche Technikerschule für Agrarwirtschaft Kaufbeuren Fachrichtung Ernährungs- und Versorgungsmanagement ist eine Schule betreut durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Der Sachaufwandsträger ist der Landkreis Ostallgäu.

Nähere Informationen zur Veranstaltung und die Anmeldung finden Sie unter: www.technikerschule-kaufbeuren.bayern.de . Der QR-Code führt ebenfalls zur Anmeldung.

Nach Anmeldung für die Online-Termine wird der Teilnahmelink via Mail einen Tag vor der Veranstaltung verschickt. Die Technikerschule Kaufbeuren kann am Freitag, 27. Januar 2023 vor Ort zwischen 10 und 15 Uhr besichtigt werden. Schulklassen können sich geschlossen über eine Ansprechperson anmelden.

Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch unter 08341 9002-0 oder per E-Mail an poststelle@aelf-kf.bayern.de.

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