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Für den Erhalt eines besonderen Ortes: Sparkasse Allgäu spendet 10.000 Euro an das Crescentiakloster Kaufbeuren

Mitten im Herzen der Kaufbeurer Altstadt ist das Crescentiakloster seit Jahrhunderten ein Ort des Glaubens, der Gemeinschaft und der gelebten Nächstenliebe. Die Franziskanerinnen verbinden dort franziskanische Spiritualität mit dem Dienst am Menschen und prägen das Leben in der Stadt mit Gebet, Gastfreundschaft, sozialem Engagement und Bildungsarbeit. Damit dieser besondere Ort auch für kommende Generationen erhalten bleibt, unterstützte die Sparkasse Allgäu das Crescentiakloster Kaufbeuren mit einer Spende in Höhe von 10.000 Euro. Das Geld fließt in die laufende, kostenintensive Sanierung des Nordtrakts, bei der marode Balken des Dachstuhls im Konventbau instandgesetzt werden sollen.

Hintergrund der Baumaßnahme ist der zunehmende Sanierungsbedarf am historischen Dachtragwerk sowie am Traufgesims des denkmalgeschützten Gebäudes. Im Rahmen der Arbeiten werden statische Sicherungen vorgenommen, historische Bauteile rekonstruiert und die Dachkonstruktion erneuert. Der Konventbau gilt als bedeutendes Einzelbaudenkmal und geht in Teilen auf das 15. Jahrhundert zurück.

Überreicht wurde die Spende von Kaufbeurer Oberbürgermeister Stefan Bosse als Vertreter des Verwaltungsrats der Sparkasse Allgäu und Tobias Streifinger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse, an Schwester Johanna Maria Höldrich, Oberin im Crescentiakloster. „Das Crescentiakloster ist tief in der Geschichte Kaufbeurens verwurzelt. Seine Ursprünge reichen bis ins 13. Jahrhundert zurück und bis heute ist es ein bedeutender geistlicher und sozialer Ort in unserer Stadt. Solche Bauwerke zu erhalten heißt auch, Geschichte, Identität und gelebte Werte für kommende Generationen zu bewahren“, betont Tobias Streifinger.

Urkundlich erstmals 1261 als „Schwestern vom Maierhof“ erwähnt, erlangte das Kloster insbesondere im 18. Jahrhundert durch Schwester Maria Crescentia Höss, die seit 2001 als Heilige verehrt wird, große Bedeutung. Mit ihrer Spende leistet die Sparkasse Allgäu einen wichtigen Beitrag zum Erhalt dieses kulturellen Erbes und unterstreicht zugleich ihre Verbundenheit mit Einrichtungen, die das Leben in der Region auf besondere Weise prägen.

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Sparkasse Allgäu ehrt treue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Kürzlich hatte der Vorstand und Personalrat der Sparkasse Allgäu zur Jubiläumsfeier geladen

„Die Jubiläumsfeier ist eine schöne Tradition, die wir seit vielen Jahren pflegen. Dieses Jahr feiern wir nach der Fusion erstmals gemeinsam in der neuen Sparkasse Allgäu und wollen die Tradition fortführen“, betonte Tobias Streifinger, stv. Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Allgäu bei der Begrüßung der Gäste. Zusammen mit seinen Vorstandskollegen und Vertreterinnen aus dem Personalrat honorierte er den großen Erfahrungsschatz der Jubilarinnen und Jubilare als eine starke Säule des Unternehmens. „Sie sind das Gesicht der Sparkasse. Wir sind stolz auf Ihre lange Betriebszugehörigkeit“, würdigte er die Jubilarinnen und Jubilare.

Geehrt wurden:

  • 20 Kolleginnen und Kollegen für 25 Jahre bei der Sparkasse und
  • 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für 40 Jahre im öffentlichen Dienst.

Darüber hinaus wurden 28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Freizeitphase der Altersteilzeit oder den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. „Ich danke Ihnen für Ihren Einsatz, Ihre Zeit und Ihre Treue. Vielen Dank, dass wir mit Ihnen zusammenarbeiten durften“, zollte er den scheidenden Mitarbeitenden Respekt und wünschte alles Gute für den neuen Lebensabschnitt.

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