Von Bildung bis Standortfragen: IHK startet mit neuem Arbeitsprogramm

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IHK-Regionalversammlung Kaufbeuren & Ostallgäu. Vorne von links: Sonja Wiedemann, Heinrich Mayr, Susen Knabner, Christian Karner, Ingrid Bußjäger-Martin, Florian Hausmann, Frank Jakob Hinten von links: Christoph Hermann, Armin Rehm, Udo Lademann, Björn Athmer, Peter Leo Dobler, Stefan Fritz, Benjamin Rossmann, Christian Heiserer, Johanna Eggensberger, Dr. Martin Knestel, Tobias Streifinger, Franz Widmann. Foto: Conny Kurz

Regionalversammlung Kaufbeuren und Ostallgäu will wichtige Zukunftsthemen angehen

Das Arbeitsprogramm steht, jetzt geht es an die Umsetzung: Die IHK-Regionalversammlung Kaufbeuren und Ostallgäu hat sich für die bevorstehende Legislaturperiode einiges vorgenommen. Vor allem die Themen Aus- und Weiterbildung, aber auch wichtige Fragen des Wirtschaftsstandortes sowie Unterstützung von StartUps stehen im Fokus. „Um die Wirtschaft und unsere Region voranzubringen, benötigen wir den Schulterschluss mit allen wichtigen Akteuren. Denn: Wirtschaft beginnt mit WIR“, sagt Peter Leo Dobler, Vorsitzender der IHK-Regionalversammlung.

Die IHK-Regionalversammlung ist das regionale Parlament für die Unternehmerinnen und Unternehmen aus Produktion, Handel und Dienstleistungen aus Kaufbeuren und dem Ostallgäu. Die 31 Mitglieder machen sich stark für die Interessen der Wirtschaft vor Ort. „Unsere Region gehört zu den stärksten Wirtschaftsräumen“, sagt Dobler. „Doch die Rahmenbedingungen für unsere Betriebe haben sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert“ Neben geopolitischen Unsicherheiten, sind es die hohen Energiepreise, ein sich dramatisch zuspitzender Arbeitskräftemangel, eine schwächelnde Inlandsnachfrage sowie insbesondere die schwierigen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen, die den Unternehmen massiv zusetzen. „Wir dürfen nicht nur nach Berlin oder München schauen, sondern müssen die Herausforderungen auch vor Ort anpacken“, so Dobler. „Umso mehr freuen wir uns, dass sich unsere regionalen Betriebe aktiv und mit eigenen konstruktiven Vorschlägen einbringen. Das zeigt den großen Zusammenhalt in unserer Region“, sagt Björn Athmer, Regionalgeschäftsführer der IHK.

Aus- und Weiterbildung: Gemeinsam gegen den Arbeitskräftemangel

Einen inhaltlichen Schwerpunkt in den kommenden Jahren wollen die Unternehmen beim Thema Aus- und Weiterbildung setzen. Denn der Arbeitskräftemangel wird sich auch in den kommenden Jahren weiter verschärfen. „Aufgrund des demographischen Wandels werden künftig noch weniger Menschen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen“, erklärt Tobias Streifinger, IHK-Vorstandsmitglied. „Wir müssen daher alle vorhandenen Potenziale nutzen, damit unsere Betriebe auch weiterhin auf gut qualifizierte Arbeits- und Fachkräfte setzen können.“ Die IHK-Regionalversammlung sieht auch vor Ort wichtige Ansatzpunkte. „Wir wollen jungen Menschen spannende Einblicke in unsere vielfältigen Betriebe in der Region ermöglichen und sie für die Duale Ausbildung begeistern. Erste Pläne hierzu werden im Rahmen der IHK-Regionalversammlung diskutiert“, betont Streifinger.

Optimale Bedingungen vor Ort für die Unternehmen

Weiteren Handlungsbedarf gibt es laut IHK-Regionalversammlung im Bereich des Wirtschaftsstandortes. Die 31 Mitgliedsunternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen sind auf optimale Standortortbedingungen angewiesen. „Wir wollen in Gesprächen mit der Politik die Zusammenarbeit zwischen den Behörden und den Allgäuer Betrieben verbessern. So können wir idealerweise gemeinsam Prozesse optimieren und die Abläufe schneller bewältigen“, sagt Stefan Fritz, Vorstandsmitglied der Regionalversammlung.

Für Arbeitsplätze und Wohlstand in der Region

Die Sommer-Sitzung der Regionalversammlung fand bei der Georg Jos. Kaes GmbH in Mauerstetten statt. Nach einer spannenden Betriebsbesichtigung haben die Unternehmerinnen und Unternehmer deutlich gemacht, wie wichtig der Beitrag der Wirtschaft für die weitere Entwicklung der Region ist. „Ohne entschlossen handelnde Unternehmerinnen und Unternehmer gäbe es keine zukunftsweisenden Innovationen, Arbeitsplätze in der Region gingen verloren und das für den Wohlstand notwendige Wirtschaftswachstum bliebe aus“, machte Björn Athmer, Regionalgeschäftsführer der IHK, deutlich. „Daher ist es wichtig, Unternehmertum auf vielfältige Weise zu stärken und den Austausch unter einander zu fördern.“

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