Kreative Abendabenteuer für Kinder im Kunsthaus und Stadtmuseum
Nächtliche Entdeckungstouren im Museum
Im November und Dezember 2024 bieten das Kunsthaus und das Stadtmuseum in Kaufbeuren ein besonderes Erlebnis für Familien: die Veranstaltungsreihe „Nachts im Museum“. Familien mit Kindern ab 6 Jahren können an zwei Freitagabenden das Kunsthaus und das Stadtmuseum erkunden – mit einzigartigen Programmen, die speziell für diese Abende zusammengestellt wurden. Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 17 Uhr und finden außerhalb der regulären Öffnungszeiten statt.
Abenteuer im Kunsthaus: Fantastische Welten bauen
Datum: Freitag, 15.11.2024 Thema: Erkundung der Ausstellung LIMINAL ZONE | Zwischen Welten und anschließendes Bauen eigener fantastischer Zwischenwelten aus unterschiedlichen Materialien. Uhrzeit: 17:00 Uhr Eintritt: 5 €, Anmeldung unter info@querkunst-kaufbeuren.de
Nacht im Stadtmuseum: Taschenlampenführung für die ganze Familie
Datum: Freitag, 13.12.2024 Thema: Wenn Bilder sprechen könnten… Taschenlampenführung für Kinder und Familien. Uhrzeit: 17:00 Uhr Eintritt: 3 €, Voranmeldung unter 08341/966 8390 bzw. stadtmuseum@kaufbeuren.de
Anmeldung und weitere Informationen
Das Angebot „Nachts im Museum“ richtet sich an Familien und bietet eine außergewöhnliche Gelegenheit, das Kunsthaus und das Stadtmuseum Kaufbeuren einmal in einem ganz anderen Licht kennenzulernen. Interessierte sollten sich frühzeitig anmelden.
ESV Kaufbeuren Oldstars treffen auf den EC Hubertus Apfeltrang – Ein Event für die Thomas Holzmann Stiftung e.V.. Eintritt frei, Spenden erbeten. Spielbeginn 19:15 Uhr
Am Freitag, den 8. November 2024, erwartet die Eishockeyfans ein besonderes Highlight in der energie schwaben arena in Kaufbeuren: Ein Benefizspiel zwischen den ESV Kaufbeuren Oldstars und dem EC Hubertus Apfeltrang zugunsten der Thomas Holzmann Stiftung e.V.. Der Spielbeginn ist um 19:15 Uhr. Die Zuschauer dürfen sich auf ein packendes Aufeinandertreffen und auf bekannte ehemalige Gesichter aus der Eishockeyszene freuen. Der Eintritt ist frei, jedoch werden Spenden für die Stiftung erbeten, die den gesamten Erlös für die Unterstützung von Thomas Holzmann einsetzen wird.
„Ein Spiel mit großer Bedeutung“
Herbert Distel, Mitorganisator der Veranstaltung, betont die Wichtigkeit des Benefizspiels für Thomas Holzmann und die Stiftung: „Für uns hat das Spiel wieder eine große Bedeutung. Sämtliche Spenden gehen zugunsten der Holzmann Stiftung e.V., über die das Geld direkt Thomas zugutekommt. Sein Schicksal bewegt uns alle sehr. Und dabei ist er ein so toller Mensch geblieben.“ Thomas Holzmann ist aufgrund eines schweren Schicksalsschlags dauerhaft auf Hilfe angewiesen. Herbert Distel bringt die Motivation hinter dem Event auf den Punkt: „Die Spenden aus dem Spiel sollen ihm helfen, seine Hilfe zu finanzieren.“ Ein bewegender Aufruf, der zeigt, wie die Eishockeyfamilie zusammensteht.
Ehemalige ESVK-Größen im Einsatz
Die ESV Kaufbeuren Oldstars treten mit einer Auswahl ehemaliger Spieler an, die in ihrer aktiven Zeit Besonderes geleistet haben und das Publikum begeisterten. Zu den Größen auf dem Eis gehören unter anderem Dieter Medicus und Manfred Schuster, die als die „Kaufbeurer Stadtmauer“ bekannt wurden, Heiner Römer, Marc Pethke, Rolf Hammer oder auch Max Schmidle.
Ein toller Abend mit geselligem Abschluss
Nach dem Spiel wird es für die Spieler der beiden Mannschaften ein gemütliches Beisammensein im VIP-Raum der Arena geben. Heiner Römer freut sich bereits auf das Event: „Es wird sicher wieder ein schönes Spiel für uns und für die Zuschauer,“ erklärt der ehemalige Publikumsliebling. Mit einem Augenzwinkern ergänzt er: „Zudem freue ich mich schon auf die anschließende Spielanalyse im VIP-Raum.“
Der ESVK siegte am 01.11.2024 daheim gegen Crimmitschau mit 4:1. Foto: Benjamin Lahr
Der Spielbericht, die Highlights, die Bilder des Spiels, die Stimmen des Spiels und die anschließende Pressekonferenz
Der ESV Kaufbeuren empfing zum heutigen 16. Spieltag der laufenden DEL2-Saison die Eispiraten Crimmitschau in der energie schwaben arena. Bei den Jokern kehrte Jere Laaksonen in das Line-up zurück, ansonsten gab es keine Änderungen im Vergleich zur 2:4 Niederlage bei den Lausitzer Füchsen. Ehe das Spiel begann gab es noch einige Danksagungen und Jubilare zu feiern. Unter anderem wurde Simon Schütz für sein 300. absolviertes Spiel für den ESV Kaufbeuren letzten Sonntag gegen die Lausitzer Füchse geehrt. Die Joker gewannen ein buchstäblich hart umkämpftes Spiel vor 3100 Zuschauern mit 4:1.
Die Highlights des Spiels
Die Partie startete furios. Die Eispiraten Crimmitschau brachten in der ersten Minute einen Schuss auf das Tor, den Daniel Fießinger erst spät vor sich unter der Fanghand begraben konnte. Die Gäste spitzelten den Puck von unter dem Goalie der Joker über die Linie, das Tor zählte nach Überprüfung im Video jedoch nicht. Das erste Drittel war zu Anfang etwas zerfahren. Kaufbeuren versuchte stetig die Scheibe tief zu spielen und hinterherzugehen, Crimmitschau hingegen wagte es des Öfteren über die linke Offensivseite. So richtig gefährlich wurde es aber zunächst nicht. Das änderte sich in der elften Spielminute, als die Joker sich schön durch die Angriffszone kombinierten. Schlusspunkt des Kombinationsspiels war ein Pass Jamal Watsons aus der Rundung, der zu einem Schlenzer von Samir Kharboutli führte, welcher im linken Kreuzeck an Freund und Gegner vorbei im Tor landete und das 1:0 markierte. Wenige Minuten später setzte sich Marvin Feigl klasse an der Bande hinter dem Gästetor gegen seinen Gegenspieler durch. Quirin Bader nahm den freien Puck mit und passte zu Leon Sivic im Slot. Der junge Stürmer fuhr zum rechten Bullypunkt und schlenzte ebenfalls in das linke Kreuzeck. Der Spielstand somit 2:0. Wenige Sekunden nach dem Treffer gab es eine ähnliche Szene wie zu Beginn. Die Scheibe kam in Richtung Daniel Fießinger der zwar die Schoner dicht machen konnte, jedoch blieb diese in der Folge vor ihm auf dem Eis liegen. Die Eispiraten stocherten mehrmals nach, ehe Ladislav Zikmund die Scheibe von Daniel Fießinger weg in den Slot bewegte. Dort stand Gregory Kreutzer und versenkte zum 2:1. Im Anschluss gab es noch eine Strafe gegen Ole Olleff wegen Spielverzögerung. Daraus entwickelte sich allerdings nichts mehr und es ging in die erste Pause.
Die Bilder des Spiels
Das zweite Drittel begann mit einer Strafe gegen Scott Feser wegen Stockschlags. Das Powerplay der Hausherren war allerdings ausbaufähig. Außerdem ging Crimmitschau aggressiv gegen den Puck, somit fiel kein Tor. Nichtsdestotrotz wirkten die Joker frischer. Die Gäste taten sich schwer gefährlich vor den Kasten zu kommen. Den ein oder anderen Konter fuhren sie trotzdem. So auch Mitte des Spielabschnitts als Ladislav Zikmund als Puckführender in Begleitung von Denis Shevryin unbedrängt vor Daniel Fießinger auftauchte. Der Querpass kam und der Torwart der Hausherren rettete glänzend mit der Fanghand. Der Puck prallte nach oben und kam in hohem Bogen wieder herunter bis er letztendlich auf der Linie von der Kaufbeurer Verteidigung geklärt wurde. Kurz darauf erhielt Tobias Lindberg eine kleine Strafe wegen Bandenchecks. Wie auch im vorherigen Powerplay taten sich die Joker schwer – es fiel kein Tor. Dann wurde es brenzlig für den ESVK. Samir Kharboutli führte einen Konter mit viel Tempo an, allerdings ging die Scheibe verloren. Die übermotivierten Mannen in Rot-Gelb waren dadurch ungeordnet in der Verteidigung. Lois Spitzner fuhr durch und schlenzte an die Latte. Aus der gleichen Situation heraus erhielt Samir Kharboutli eine kleine Strafe wegen Haltens. Das Überzahlspiel der Gäste war jedoch ebenso erfolglos. Kurz vor Ende des Drittels verlor Dieter Orendorz seinen Stock und bearbeitete in der Folge Ladislav Zikmund im Slot mit hohem Körpereinsatz, was diesem gar nicht gefiel. Es folgte ein kurzes Gerangel woraufhin sich Orendorz und Zikmund für zwei Minuten auf der Strafbank wiederfanden. Der Spielabschnitt endete torlos.
Die Stimmen zum Spiel
Das letzte Drittel startete wieder mit einer Strafe. Dieses Mal traf es Premysl Svoboda wegen Behinderung. In Unterzahl setzte sich Simon Schütz stark im Aufbau der Gäste mit seinem Körper durch und erzwang hierdurch ein Beinstellen von Mirko Sacher. In der nächsten Unterbrechung im vier gegen vier verpasste Ole Olleff Max Oswald einen Schlag ins Gesicht. Nolan Yaremko griff ein, was jedoch zur Nebensache wurde da Premysl Svoboda und Ladislav Zikmund schon mitten im Fight waren. Ladislav Zikmund und Premysl Svoboda erhielten jeweils fünf Strafminuten wegen Faustkampfes, Ole Olleff und Nolan Yaremko jeweils zwei wegen übertriebener Härte. Kurz darauf sollten sich die Joker wieder freuen dürfen. Fabian Koziol schlenzte von der linken Seite auf das Tor. Der Puck prallte im Torraum von Samir Kharboutli zu Premysl Svoboda im Slot ab, möglicherweise war es auch ein beabsichtigtes Zuspiel. Die Kaufbeurer Nummer 57 brachte seinen Schlenzer im halbleeren Tor zum 3:1 unter. Danach wurde es äußerst unübersichtlich. Es brachen mehrere Gerangel und Fights an der Mittellinie aus. Als sich die Situation wieder beruhigt zu haben schien befanden sich Premysl Svoboda und Alexander Schmidt im Faustkampf. Daraus ergaben sich folgende Strafen: Premysl Svoboda erhielt fünf Minuten wegen Faustkampfes, durch seine zweite fünf Minuten Strafe ergab sich eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Nolan Yaremko erhielt zwei Minuten wegen Stockschlags plus zwei Minuten wegen übertriebener Härte. Bei den Gästen erhielt Alexander Schmidt fünf Minuten wegen Faustkampfes, Ole Olleff erhielt zwei Minuten wegen übertriebener Härte plus zwei Minuten wegen unerlaubten Körperangriffs. Nachdem das Spiel wieder zum Sportlichen überging, wechselten die Eispiraten Oleg Shilin im Tor für einen sechsten Feldspieler aus und nahmen eine Auszeit. Der zusätzliche Mann brachte ihnen aber nichts mehr ein. Die Joker machten den Sieg durch ein Empty-Net-Goal von Jamal Watson perfekt. Passend zum Spiel fing sich Gregory Kreutzer zehn Sekunden vor Abpfiff neben dem Spielgeschehen eine Strafzeit wegen Stockschlages. Die Partie endete mit einem 4:1 Sieg der Joker über die Eispiraten Crimmitschau.
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Auch dieses Jahr stellt die Stadt Kaufbeuren mehrere Kubikmeter Streusplit in geringen Mengen für den Privatgebrauch zur Verfügung
Dieser wird an 14 verschiedenen Standorten im gesamten Stadtgebiet bereitgestellt. Die Bürgerinnen und Bürger können ab spätestens Freitag, 08. November 2024, den Streusplit an den jeweiligen Splitabholplätzen entnehmen.
An folgenden Stellen kann der Streusplit abgeholt werden:
Neugablonz:
Gürtlerstraße/Ecke Perlengasse
Fichtenweg
Proschwitzerstraße
Kaufbeuren:
Liegnitzer Straße/Elbinger Straße
Herzog-Friedrich-Straße Containerplatz
Hofanger/Sonneneck
Tänzelfestplatz
Schelmenhofstraße: Parkplatz Bahnhof
Sparkassen Parkhaus Containerplatz
Quartiersplatz Sophie-von-La-Roche-Straße
Grafensteigle
Oberbeuren:
12. Feuerwehrhaus
Hirschzell
13. Feuerwehrhaus
Kleinkemnat:
14. Feuerwehrhaus
Eigentümer in der Pflicht
Für das Räumen und Streuen von Gehwegen sind die Eigentümerinnen und Eigentümer des angrenzenden Grundstücks verantwortlich. Die Gehwege sollten so geräumt und gestreut werden, dass zwei Fußgänger gefahrlos aneinander vorbeigehen können. Das entspricht ungefähr einer Breite von einem Meter. Bei anhaltendem Schneefall oder Glätte sind die Eigentümer verpflichtet, in angemessenen Zeitabständen erneut zu räumen und zu streuen. Sie müssen ihrer Streupflicht werktags ab 7 Uhr, sonn- und feiertags ab 8 Uhr nachgekommen. Die Streupflicht endet um 20 Uhr.
Was ist beim Räumen zu beachten?
Die Stadt Kaufbeuren bittet darum, den Schnee an den Rand des Gehweges zu räumen und nicht auf die Straße. Damit ist bei Tauwetter ein guter Wasserablauf gewährleistet. Manchmal lässt es sich nicht vermeiden, dass Schneereste bei der Räumung der Straße durch die Schneepflüge wieder auf den frisch geräumten Gehwegen landen. Hier bittet der Bauhof um Verständnis. Nähere Informationen entnehmen sie der Räum- und Streuverordnung der Stadt Kaufbeuren.
Mannschaft des Jahres wurde die Staffel 2 der Lebenshilfe Kaufbeuren-Ostallgäu
Sport spielt in Kaufbeuren eine zentrale Rolle. Egal, ob zum Beispiel Eishockey, Boxen, Fechten, Fußball, Faustball, Turnen, ob alleine oder in Mannschaft. In rund 55 Sportvereinen betätigen sich die Kaufbeurerinnen und Kaufbeurer von jung bis alt sportlich. Vielen von ihnen nehmen im Rahmen dessen auch an Wettbewerben teil – und das mit großem Erfolg. Die Stadt Kaufbeuren ehrt deshalb jedes Jahr die erfolgreichsten Kaufbeurer Sportlerinnen und Sportler.
In diesem Jahr fand die Sportlerehrung wieder im Stadttheater statt. Rund 100 Sportlerinnen und Sportler sind für ihre Einzel- und/oder Mannschaftsleistungen bei den verschiedensten Wettbewerben von Oberbürgermeister Stefan Bosse mit einer Urkunde ausgezeichnet worden. Und auch in diesem Jahr wurden der Sportler, die Sportlerin und die Mannschaft des Jahres gekürt. Neu bei dieser Wahl: die Gäste vor Ort hatten die Möglichkeit, ihre Stimmen in diesen Kategorien in einem Live-Voting über ihr Smartphone abzugeben. Eine Jury von vier Mitgliedern hatte jeweils einen Stimmanteil von 20 % und auch das Publikum konnte mit einem Anteil von 20 % zur Wahl beitragen.
Sportler des Jahres:
Joel Kaiser Inline-Skaten bei den World Games Special Olympics in Berlin. 2. Platz über 1.000 Meter im Einzelwettbewerb
Sportlerin des Jahres:
Mona Weber Gewichtheben. 1. Platz bei den Bayerischen Meisterschaften der Jugend in der Klasse bis 49kg mit einer Leistung von 30kg im Reissen und 40kg im Stoßen
Mannschaft des Jahres:
Die Staffel 2 der Lebenshilfe Kaufbeuren-Ostallgäu Leichtathletik Laufteam über 4×400 Meter. 1. Platz bei den Bayerischen Special Olympics Winterspielen – unified (behinderte und nicht behinderte Menschen gemeinsam)
Außerdem hatte sich die Stadt dazu entschlossen, passend zum Rahmen der Sportlerehrung auch die erfolgreichsten Teilnehmer des Stadtradelns 2024 zu ehren. Auch sie wurden von Oberbürgermeister Stefan Bosse mit einer Urkunde ausgezeichnet.
Insgesamt waren in Kaufbeuren beim Stadtradeln dieses Jahr 48 Teams mit über 1.100 Teilnehmenden dabei, die gemeinsam rund 215.000 Kilometer erradelt und damit den Ausstoß von 36 Tonnen CO2 vermieden haben.
Stadtradln
Die besten Schulteams:
Platz: Jakob-Brucker-Gymnasium. 179 aktive Radelnde mit 30.319 geradelten Kilometern
Platz: Marien-Gymnasium. 245 aktive Radelnde mit 27.342 geradelten Kilometern
Platz: Sophie-La-Roche Realschule. 56 aktive Radelnde mit 8.033 geradelten Kilometern
Die besten Einzelradler und –radlerinnen:
Platz: Paul Meichelböck für den ADFC Kaufbeuren mit 2.359 geradelten Kilometern
Platz: Reinhold Grondinger für den Alpenverein mit 2.211 geradelten Kilometern
Platz: Ewald Aschenbrenner für das Marien-Gymnasium mit 1.586 geradelten Kilometern
Oberbürgermeister Stefan Bosse gratuliert allen Geehrten ganz herzlich: „Tolle Leistungen, die unsere Kaufbeurer Sportlerinnen und Sportler hier wieder gezeigt haben. Jeder von Ihnen kann zu Recht stolz sein. Die Erfolge jedes und jeder Einzelnen, egal in welcher Sportart, zeigen, wie viel Leidenschaft in den Vereinen steckt. Ich bin froh und dankbar, dass wir so eine tolle Vereinskultur in unserer schönen Stadt haben. Sie spielt auch nicht zuletzt eine ganz zentrale Rolle in unserer sozialen Gemeinschaft.“
Dr. Thomas Jahn, Kaufbeurer Stadtrat und stellvertretender Landesvorsitzender der neuen Partei Werteunion, hat seinen Austritt aus der CSU vollzogen. Die Entscheidung, sich von den Christsozialen abzuwenden, hat auf kommunaler Ebene bereits konkrete Konsequenzen: Jahn wurde aus der CSU-Fraktion im Kaufbeurer Stadtrat ausgeschlossen. Die CSU-Satzung verbietet Mitgliedern in konkurrierenden Parteien aktiv zu sein. In der letzten Stadtratssitzung sorgte die CSU für Klarheit und teilte den Ausschluss mit. Dr. Thomas Jahn positioniert sich nun als zentraler Akteur der Werteunion in Bayern und vertritt diese auch als Mitglied im Kaufbeurer Stadtrat, in dem nun zehn Parteien vertreten sind. (CSU, Generation KF, FW, Grüne, FDP, KI, WerteUnion, AFD, SPD, BSW)
Jahns Wechsel wirkt sich auch auf die Mittelstands-Union (MU) im Ostallgäu aus, deren Vorsitz er zuvor innehatte. In einer außerordentlichen Sitzung wurde Benjamin Schick als Nachfolger gewählt.
Neuer Termin für ausverkaufte Veranstaltung im PODIUM Kaufbeuren
Die für Freitag, den 22. November angekündigte Kabarett-Veranstaltung mit Sigi Zimmerschied im PODIUM Kaufbeuren (↲ WsK-Marktplatz), muss auf Freitag, den 31. Januar 2025 verlegt werden. Die Veranstaltung ist bereits ausverkauft, die gekauften oder reservierten Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit.
Bei Terminproblemen mit dem neuen Veranstaltungsdatum, bitte die Karten an den Vorverkaufsstellen umgehend zurückgeben bzw. beim PODIUM Kaufbeuren die Reservierung stornieren.
Grund der Verschiebung ist das Angebot des Fernsehens, die Hauptrolle in mehreren Tatort-Krimis zu übernehmen. Dabei fallen die Dreharbeiten leider in den Zeitraum des ursprünglich geplanten Auftrittstermins.
Fleischverarbeitender Betrieb konnte seinen Erdgasverbrauch halbieren
Durch neue Heiztechnik und dank der Abwärmenutzung mit der eXergiemaschine konnte die traditionsreiche Schinkensalzerei und -räucherei August Meschede GmbH ihren Gasverbrauch halbieren. Vor allem von der neuen Regelungstechnik ist Geschäftsführer Alwin Meschede begeistert: „Der Regler optimiert nicht nur die Abwärmenutzung, er macht auch alle Wärmeflüsse transparent. Da kann ich sozusagen beim Energiesparen zusehen.“
Mit 500 Schinken pro Woche gehört die Schinkensalzerei und -räucherei August Meschede GmbH in Meschede nicht zu den fleischverarbeitenden Betrieben mit hohem Mengendurchsatz, hat aber einen hohen Energieverbrauch pro Kilogramm Ware. Denn Schinken muss zum Reifen bei ganz bestimmten Temperaturen und der jeweils passenden Luftfeuchtigkeit gelagert werden, damit im Laufe vieler Monate Delikatessen wie der Sauerländer Bauern-Knochenschinken entstehen. „Das Konditionieren der Luft erfordert daher ganzjährig Wärme und Kälte“, sagt Alwin Meschede, der den Familienbetrieb nun zusammen mit seinem Bruder in der fünften Generation führt.
Abwärmenutzung bot großes Verbesserungspotenzial
Als die Sanierung der alten Erdgasheizung anstand, nahmen die beiden Geschäftsführer dies zum Anlass, das Energiesparpotenzial genau zu prüfen und den Betrieb klimafreundlicher zu machen. „Wir hatten bereits eine Wärmerückgewinnung, die Abwärme unserer Kälteanlage nutzbar machte, aber wir wussten: Das Potenzial war längst nicht ausgereizt“, erinnert sich Meschede.
Die Abwärme gelangte mit ungefähr 40 °C in einen Pufferspeicher und diente zum Vormischen der Hallenheizung. „Wir konnten die Abwärme aber zum Beispiel nicht für die Warmwasserbereitung nutzen.“ Und warmes Wasser braucht der Betrieb in großen Mengen, Tausende von Litern jeden Tag. Es dient nicht nur dem Reinigen von Anlagen, sondern es wird auch zum Waschen der Schinken benötigt. Um die hohen Temperaturen für die Warmwasserbereitung zu erzeugen, arbeitete stets der Erdgasbrenner.
eXergiemaschine hebt Abwärme auf ein gut nutzbares Temperaturniveau
Der SHK-Fachbetrieb EKI-Therm GmbH aus Bestwig wusste, wie sich der hohe Erdgasverbrauch senken lässt: durch eine bessere Abwärmenutzung mit der eXergiemaschine. Dies ist eine ganz spezielle Wasser-Wasser-Wärmepumpe, die varmeco und ihr Schweizer Partner BMS-Energietechnik für höhere Quellentemperaturen und für eine große Temperaturspreizung konzipiert haben.
Das Gerät entnimmt einem Wärmepuffer über zwei Kreisläufe Wasser mittlerer Temperatur, im Falle der Räucherei bei ca. 40 °C. Ein Teil davon wird auf 65 °C erhitzt und steht zum Heizen und für die Warmwasserbereitung zur Verfügung. Der andere Teil des Wassers wird gekühlt und führt so zu einer niedrigeren Rücklauftemperatur zur Kälteanlage. Aufgrund der guten Kühlung können die Verdichter effektiver arbeiten und die Kältetechnik verbraucht weniger Strom.
Energiesparen wurde in Form von Fördergeldern belohnt
Die größere Einsparung entsteht auf der Wärmeseite: Dank der besseren Abwärmenutzung ist deutlich weniger Erdgas nötig. Entsprechend verringern sich die lokalen CO2-Emissionen. „Die Energiebilanz ist so viel besser, dass wir die Zusatzinvestition in die eXergiemaschine zu einem Viertel gefördert bekommen haben“, sagt Alwin Meschede.
Heizungstechnik wurde rundum erneuert
Kurz nach der Genehmigung des Förderantrags startete die Umrüstung: Die alte 100-kW-Erdgastherme wich einer neuen mit halber Leistung. Diese Leistungsreduktion wurde aufgrund der besseren Abwärmenutzung mit der eXergiemaschine möglich. Zudem wurden statt des alten 800-l-Wärmespeichers zwei neue varmeco-Speicher mit je 2000 l eingebaut. Einer davon ist für den Niedertemperaturbereich vorgesehen. Er nimmt die Abwärme aus der Kältetechnik auf.
Der andere 2000-l-Speicher dient als Hochtemperaturspeicher. An ihn sind Verbraucher wie die Heizkreise für die Räucherei sowie ein neuer Warmwasserbereiter (ein varmeco-Frischwassererwärmer Vario fresh-nova für bis zu 60 l/min) angeschlossen.
Abwärme dient nun der Warmwasserbereitung, Gasverbrauch halbiert
Die eXergiemaschine mit 20 kW max. thermischer Leistung hebt die Wärmeenergie aus dem Niedertemperaturspeicher auf das höhere Temperaturniveau von ca. 65 °C. „Dadurch haben wir genug Energie zur Warmwasserbereitung, ohne dass die Gastherme laufen muss“, erläutert Meschede. Zwar benötigt die eXergiemaschine als Wärmepumpe Strom, zeigt sich aber genügsam: Für jede Kilowattstunde Strom liefert sie über 5 kWh Wärme. Den zusätzlichen Kosten für Elektrizität steht somit eine vielfach höhere Einsparung beim Erdgas gegenüber.
Meschede zum Fernzugriff auf die Regelung: „Ich kann beim Energiesparen zusehen.“
Durch die Installation einer neuen, übergeordneten Regelung ließ sich die Energieeinsparung noch steigern. Der Systemregler VarCon380 von varmeco managt sämtliche Energiequellen und -senken. Außerdem zeigt er die Betriebsmodi und Energieflüsse, speichert die Daten für eine Auswertung und managt Alarme. Über den Webzugriff können Meschede sowie das Team von varmeco die Anlage einsehen und parametrieren. Meschede scherzt: „In der Weboberfläche kann ich sozusagen beim Energiesparen zusehen.“
Lokale CO2-Emissionen gegenüber früher halbiert
Dank der Transparenz, welche der neue varmeco-Systemregler schafft, ließen sich Verbesserungspotenziale finden. Unter anderem stellte sich heraus, das eine andere Pumpenregelung zu einer noch besseren Einkopplung der Abwärme führt. „Aufgrund dieser zusätzlichen Einsparungen konnten wir unseren Verbrauch an Erdgas und unseren CO2-Ausstoß schließlich halbieren“, freut sich der Geschäftsführer. Klimaschutz, der sich rechnet: Nach etwa 7,5 Jahren wird sich die Investition in die moderne Heiz- und Regelungstechnik und in die eXergiemaschine amortisiert haben.
Die eXergiemaschine, die varmeco und ihr Schweizer Partner BMS-Energietechnik entwickelt haben, stellt eine optimierte Temperaturschichtung im Pufferspeicher (Heizspeicher) her. Dazu arbeitet im Inneren des Geräts eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe mit Nennwärmeleistungen Qth von 3 bis 40 kW, die für eine große Temperaturspreizung von etwa 50 K im Pufferspeicher ausgelegt ist und auch bei Quelltemperaturen von 55 °C und mehr arbeitet.
Während des Betriebs entnimmt die eXergiemaschine über zwei Kreisläufe Wasser aus der Mitte des Speichersystems. Ein Kreislauf leitet Wasser zum Kondensator der Wärmepumpe, wo es erhitzt wird, bevor es in den heißen Teil des Speichers gelangt. Der andere Kreislauf führt über den Verdampfer und leitet das dort heruntergekühlte Wasser anschließend in den unteren, kalten Speicherbereich.
Die eXergiemaschine ist in der 3- und 5-kW-Ausführung als kompaktes Wandgerät (siehe Bild) und in den Leistungsklassen 5 bis 40 kW Wärmeleistung als Standgerät erhältlich. Eine noch größere eXergiemaschine für Krankenhäuser, Wohnblöcke oder zum Beispiel den Gewerbeeinsatz ist derzeit in der Entwicklung.
Kaufbeuren unterliegt mit 1:3 und kämpft mit Defensive
Die SpVgg Kaufbeuren musste sich am Wochenende dem SV Türkgücü Königsbrunn mit 1:3 geschlagen geben und verpasste es, die Gäste in deren ersten Saisonsieg in Schach zu halten. Königsbrunn dominierte das Spiel von Beginn an, während Kaufbeuren keinen wirklichen Zugriff fand. Der Auftakt zur Niederlage lag in einem frühen Abspielfehler, der zur ersten Führung der Gäste führte.
In der 30. Spielminute nutzte Endrit Ahmeti einen Abspielfehler im Strafraum der Kaufbeurer aus und sorgte für das 0:1. Kurz nach der Pause zeigte die SVK jedoch ein anderes Gesicht: In der 47. Minute gelang Robin Conrad nach einem entschlossenen Angriff der Ausgleichstreffer. Dieser Erfolg schien das Team kurzzeitig zu stabilisieren.
Starke Phase der Kaufbeurer nach der Halbzeit
Nach dem Ausgleich fand Kaufbeuren besser ins Spiel und konnte Druck aufbauen. „Nach dem Ausgleich hatten wir zwei, drei Chancen zur Führung und hatten auch das Spiel unter Kontrolle“, erklärte Kapitän Robin Conrad. Zwei bis drei gute Chancen ließen die Kaufbeurer jedoch ungenutzt.
Königsbrunn nutzt die späten Chancen eiskalt aus
Ab der 70. Minute geriet Kaufbeuren zunehmend in die Defensive. Königsbrunn erspielte sich mehrere Möglichkeiten, die jedoch zunächst an Kaufbeurens Torwart Harald Killimann oder durch knappe Fehlschüsse scheiterten. Doch die Defensive der SVK hielt nicht bis zum Schluss: In der 88. Minute traf Burhan Bytyqi nach einem weiteren Abwehrfehler zur erneuten Führung für Königsbrunn. Kurz darauf setzte Ousmane Jaiteh mit dem Treffer zum 1:3 den Schlusspunkt.
Reaktionen und Ausblick
„Natürlich ist es ärgerlich, kurz vor Schluss noch das 1:3 zu kassieren, aber es hätte heute einfach nicht sein sollen,“ äußerte sich Conrad nach dem Spiel. Die kommenden Wochen bleiben anspruchsvoll für die Kaufbeurer. Sie stehen vor drei schweren Partien: Auswärts gegen Wiggensbach und Mering, dazwischen ein Heimspiel gegen Thalhofen. In dieser Situation wäre jeder Punkt ein wichtiger Gewinn.
Der ESVK siegt am 25.10.2024 im Heimspiel gegen Dresden mit 5:2. Foto: Benjamin Lahr
Der Spielbericht, die Highlights, die Bilder des Spiels, die Stimmen zum Spiel und die anschließende Pressekonferenz
Zum 14. Spieltag empfing der ESV Kaufbeuren am Freitagabend in der heimischen energie schwaben arena die Dresdner Eislöwen zum ersten Freitagsheimspiel der laufenden Saison. Im Vergleich zum 5:1 Sieg gegen die Blue Devils Weiden letzten Sonntag, kehrte Dieter Orendorz in den Kader von Daniel Jun zurück, Bence Farkas und Jakob Peukert waren nicht dabei. Die Joker gewannen nach toller Leistung vor 2.416 Zuschauern mit 5:2.
Die Highlights
Die Partie startete mit einer kleinen Bankstrafe für die Joker wegen Spielens mit zu vielen Feldspielern. Diese Unterzahl überstanden sie. Ein Passversuch Sami Blomqvists aus der Rundung in den Slot prallte vom Verteidiger fast in das Tor, Dresden konnte jedoch rechtzeitig klären. Bis zur Mitte des Drittels sahen die Zuschauer eine ausgeglichene Partie mit vielen intensiven Duellen um den Scheibenbesitz. Ein Beweis hierfür war ein Check von Dieter Orendorz, der seinen Gegenspieler kopfüber in die Kaufbeurer Bank bugsierte. Wenige Sekunden später erhielt Bruno Riedl zwei Strafminuten wegen Behinderung, die den Jokern nichts einbrachte. Den ersten rot-gelben Jubel verursachte Sami Blomqvist, der über die rechte Seite in das gegnerische Drittel bis in den Slot fuhr und Danny aus den Birken zum 1:0 tunnelte. Es folgte eine kurze Druckphase der Dresdner Eislöwen die gleichermaßen kurios, wie auch unvorteilhaft für die Eislöwen endete. Drew LeBlanc gab einen Torschuss ab und fuhr zum Nachsetzen auf Daniel Fießinger zu, der die Scheibe sicher hatte. Dass er von der Kaufbeurer Abwehr weggeschoben wurde gefiel ihm scheinbar gar nicht und so gab es eine kleine Rudelbildung aus der folgende Strafen resultierten. Jamal Watson, Colby McAuley, Drew LeBlanc und Dane Fox erhielten je zwei Strafminuten wegen unnötiger Härte. Zusätzlich erhielt Dane Fox zwei plus zwei Strafminuten wegen versuchten Kopfstoßes. Zehn Sekunden in Unterzahl verpasste Oliver Granz Dani Bindels einen Stockschlag, somit ergaben sich zwei Minuten fünf gegen drei für die Joker. Es dauerte nicht lange, da kombinierten sich die Männer von Daniel Jun glänzend zum Treffer. Sami Blomqvist passte von der blauen Linie links neben das Tor zu Joey Lewis, der wiederum quer durch den Slot zu Nolan Yaremko weiterleitete. Der Kanadier zog direkt ab und verwandelte seinen ersten Treffer für die Joker zum 2:0 im Netz. Wenige Sekunden später spielte Fabian Koziol von der blauen Linie nach rechts zu Samir Kharboutli, der sich zum Tor drehte und seinen Schlenzer halbhoch rechts im Kasten zum 3:0 unterbrachte. Mit fünf Sekunden Reststrafe auf der Uhr ginge es in die erste Pause.
Die Bilder des Spiels
Der ESVK siegt am 25.10.2024 im Heimspiel gegen Dresden mit 5:2. Foto: Benjamin LahrDer ESVK siegt am 25.10.2024 im Heimspiel gegen Dresden mit 5:2. Foto: Benjamin LahrDer ESVK siegt am 25.10.2024 im Heimspiel gegen Dresden mit 5:2. Foto: Benjamin LahrDer ESVK siegt am 25.10.2024 im Heimspiel gegen Dresden mit 5:2. Foto: Benjamin LahrDer ESVK siegt am 25.10.2024 im Heimspiel gegen Dresden mit 5:2. Foto: Benjamin LahrDer ESVK siegt am 25.10.2024 im Heimspiel gegen Dresden mit 5:2. Foto: Benjamin LahrDer ESVK siegt am 25.10.2024 im Heimspiel gegen Dresden mit 5:2. Foto: Benjamin LahrDer ESVK siegt am 25.10.2024 im Heimspiel gegen Dresden mit 5:2. Foto: Benjamin LahrDer ESVK siegt am 25.10.2024 im Heimspiel gegen Dresden mit 5:2. Foto: Benjamin LahrDer ESVK siegt am 25.10.2024 im Heimspiel gegen Dresden mit 5:2. Foto: Benjamin LahrDer ESVK siegt am 25.10.2024 im Heimspiel gegen Dresden mit 5:2. Foto: Benjamin LahrDer ESVK siegt am 25.10.2024 im Heimspiel gegen Dresden mit 5:2. Foto: Benjamin LahrDer ESVK siegt am 25.10.2024 im Heimspiel gegen Dresden mit 5:2. Foto: Benjamin Lahr
Der zweite Spielabschnitt startete mit einer erneuten Strafe gegen die Dresdner Eislöwen. Dieses Mal musste Niklas Postel wegen Beinstellens das Eis verlassen. Die Joker machten es zwar gut im Powerplay und engten die Gäste ein, der Torerfolg blieb aber aus. Das zweite Drittel war alles in allem ereignisloser als das erste. Beide Mannschaften erspielten sich aber trotzdem ihre Chancen mit leichtem Vorteil bei den Hausherren. In der 31. Minute musste Fabian Koziol wegen einer Spielverzögerung auf die Strafbank. Dresden setzte nicht das gewünschte Überzahlspiel um und blieb ohne Tor. Kurz nach Ablaufen der Strafe konnte jedoch Niklas Postel an der blauen Linie den Pass zum durchstartenden Nicolas Schindler bringen, der Daniel Fießinger im Slot per Schlenzer zum 3:1 überwinden konnte. Bis zur Pause ging es weiter hin und her. Der Spielstand blieb aber bestehen.
Die Stimmen zum Spiel
Das letzte Drittel startete erneut mit einer Strafe. Dieses Mal gegen Simon Schütz wegen Behinderung. Im Powerplay der Gäste schlenzte Simon Karlsson den Puck von der blauen Linie, eventuell noch vor dem Tor abgefälscht, zum 3:2 ein. Die Eislöwen machten von nun an Druck, vor allem mit intensivem Körperspiel, was die Joker etwas in Bedrängnis brachte. Sie gaben sich aber nicht auf und hielten so gut dagegen wie sie konnten. So auch in der 52. Spielminute als Tomas Schmidt seinem Gegenspieler an der Mittellinie den Puck vom Schläger schlug. Nolan Yaremko erhielt jene Scheibe, fuhr alleine auf Danny aus den Birken zu und umkurvte ihn zum 4:2. Eine Minute später lief Sami Blomqvist, wie bei seinem Treffer zuvor, über die rechte Seite auf den Goalie der Gäste zu. Dieses Mal prallte der erste Schuss ab, im zweiten Versuch schoss er dann aber den Dresdner Verteidiger auf der Torlinie an und der Puck rutschte zum 5:2 in den Kasten. Zwei Minuten vor Schluss erhielt Bruno Riedl noch eine kleine Strafzeit wegen hohen Stocks. Die Joker konnten kein Tor mehr in Überzahl erzielen, somit blieben die drei Punkte beim Spielstand von 5:2 nach einer tollen Leistung der Mannschaft in Rot-Gelb in Kaufbeuren.
Unter dem Motto „Logistik in Bewegung“ versammelten sich am 5. Oktober über 200 Läuferinnen und Läufer zum jährlichen Branchenlauf von Ansorge Logistik in Biessenhofen. Trotz kühlerer Temperaturen brachten zahlreiche Einzelteilnehmer und diverse Firmenteams ihre Sportlichkeit auf der Fünf- oder Zehn-Kilometer-Strecke zum Ausdruck.
Für die jüngsten Teilnehmer gab es wieder den beliebten Bambini-Lauf quer über das Firmengelände. Den krönenden Abschluss bildete eine stimmungsvolle After-Run-Party, die nicht nur den Sportlerinnen und Sportlern, sondern auch deren Angehörigen viel Freude bereitete.
„Es ist jedes Jahr ein spannendes Event für die Transport- und Logistikbranche. Viele Unternehmen aus dem Ökosystem waren vertreten zum Netzwerken, für gutes Essen und nette Gespräche“, so Benedikt Roßmann, Geschäftsführer von Ansorge Logistik. Hauptsponsoren der Veranstaltung waren in diesem Jahr Krone Trailer und die Autohausgruppe KreuterMedeleSchäfer.
Zahlreiche Laufbegeisterte von Ansorge Logistik traten gemeinsam mit führenden Branchenvertretern an den Start, darunter Auflieger-Hersteller wie Kögel und Krone, Software-Anbieter wie TIS und Soloplan. Aber auch Speditionen- und Logistiker sowie Vertreter der Banken- und Versicherungsbranche beteiligten sich engagiert.
Am Montag, den 04. November 2024, findet in der Schraderstraße 11, 87600 Kaufbeuren ein Schnuppertag zum KINDERYOGA statt. Teilnehmen kann jedes Kind ab 7 Jahren.
Eine Anmeldung unter dksb-kf@web.de ist erforderlich. Der Schnuppertag ist kostenlos.
Weltweit für den Frieden: Sammlungsauftakt auf dem Wochenmarkt mit Oberbürgermeister Stefan Bosse (rechts), Oberstleutnant Sascha Heck (links), Major Thomas Vallentin (hinten rechts), Oberstabsgefreiter Pierre Bartusch (hinten links) und Familie Jones aus den USA. Foto: Luftwaffe / Philipp Radetzki
Gemeinsam aktiv für Frieden und Verständigung
Wenn der Herbst Einzug hält, sammeln Soldatinnen und Soldaten des Fliegerhorstes Kaufbeuren wieder Spenden im Namen des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Die Spendenbeträge werden für die vielfältige Arbeit des Volkbundes genutzt, in deren Fokus neben der Kriegsgräberfürsorge vor allem das Engagement der Erinnerungskultur steht.
Den Auftakt der diesjährigen Sammlung gaben Oberbürgermeister Stefan Bosse und Oberst Thorsten Milewski, Kommandeur des Fliegerhorstes Kaufbeuren, gemeinsam auf dem Wochenmarkt in Kaufbeuren. Zu den Spenderinnen und Spendern zählte unter anderem auch Elmar Rothermel aus Wildpoldsried, der seit etwa 40 Jahren mit dem Stand seiner Gärtnerei am Wochenmarkt Kaufbeuren vertreten ist. Zum Gedenken an das 70 -jährige Bestehen des Friedens, habe man auf dem Hungerberg ein großes Kreuz gebaut – „in der Adventszeit wird das beleuchtet und man kann es von der Straße ganz gut sehen“. Für den Gärtnermeister ein Zeichen, dass „die Erinnerungen an den Krieg nicht ganz verloren gehen und dass wir das hoffentlich nicht mehr wieder erleben müssen.“
Marktbesucherinnen und -besucher zeigen sich beeindruckt vom Engagement des Volksbundes für deren Arbeit mit den Kriegsgräbern und den Einsatz gegen das Vergessen. „Ich find‘s schön, solche Aktionen und ein paar Euro hat man immer übrig, um so etwas Wichtiges zu unterstützen,“ sagt Lena Bosse und betont dabei die Aufklärung hinsichtlich der Geschichte für die jungen Generationen.
Die eingegangenen Spenden fließen vollständig an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Die humanitäre Organisation setzt sich für die Bewahrung der Erinnerungskultur ein und organisiert internationale Begegnungen sowie Bildungsangebote für junge Menschen an den Ruhestätten der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. Insgesamt betreut der Volksbund mehr als 830 Kriegsgräber- und Gedenkstätten in 46 Ländern. Diese Stätten erinnern an die Geschichte und mahnen dazu, Frieden, Freiheit und Menschlichkeit zu bewahren.
Die Straßensammelaktion in Kaufbeuren startet am Donnerstag, den 16. Oktober 2025,und endet am Freitag, den 31. Oktober 2025. Sammlungsorte für Spenden sind unter anderem am Modepark Röther, Forettle Center, Kaufland sowie auf den Wochenmärkten in Kaufbeuren und Neugablonz.
An Allerheiligen sammeln Helferinnen und Helfer zusätzlich auf den Friedhöfen der Stadt. Die diesjährige Gedenkfeier zum Volkstrauertag findet am Sonntag, den 16. November im Alten Friedhof Kaufbeuren statt.
Möchtest du Yoga kennenlernen und suchst nach einem sanften, auf dich abgestimmten Einstieg? Dann ist unser Viniyoga-Anfängerkurs genau das Richtige für dich! Der Kurs umfasst insgesamt acht Termine, geht von 22.10. bis 10.12.2024 und findet immer dienstags von 18:15 Uhr bis 19:30 Uhr statt. Auch ein späterer Einstieg in den Kurs ist möglich.
In diesem achtwöchigen Kurs legen wir besonderen Wert darauf, dass jede Bewegung und jede Atemübung auf dich und deinen Körper abgestimmt ist. Hier findest du einen sicheren und einladenden Raum, um dich in deinem eigenen Tempo zu bewegen, zu atmen und zu entspannen. Wir nehmen uns die Zeit, die Grundlagen von Yoga verständlich zu erklären und zeigen dir, wie du jede Übung so anpassen kannst, dass sie für dich angenehm und förderlich ist.
Lass uns gemeinsam entdecken, wie gut sich Yoga anfühlen kann – auf der Matte und im Alltag. Du wirst überrascht sein, wie viel Freude und Entspannung diese Praxis dir bringen kann
Neue Stunde Vinyasa Flow mit Anja Herber
In dieser neuen Stunde für Praktizierende mit Vorkenntnissen erwartet dich ein kraftvoller, fließender Vinyasa Flow, das heißt eine atemfokussierte Aneinanderreihung von Asanas. Auch statische Haltungen werden geübt und du darfst dich außerdem auf ein paar Elemente aus dem Yin Yoga freuen. Ein kleines Rundum-Paket, ideal für den Start in den Feierabend.
Immer donnerstags von 17 bis 18:30 Uhr.
Sichere dir jetzt deinen Platz in unserem neuen Anfängerkurs oder der neuen Stunde Vinyasa Flow und melde dich an unter https://www.8sam-yoga.de/stundenplan/.
Über das 8sam Yogastudio: Das 8sam Yogastudio (↲ WsK-Marktplatz) ist ein Ort der Ruhe und Entspannung mitten in Kaufbeuren. Mit einer Vielzahl von Kursen, offenen Stunden und Events für alle Erfahrungsstufen bietet das Studio eine Gemeinschaft für alle, die ihre Yogapraxis vertiefen oder gerade erst damit beginnen möchten.
Für weitere Informationen zu unseren Kursen und Events besuch unsere Webseite www.8sam-yoga.de oder schreib uns eine Mail auf info@8sam-yoga.de.
Spielertrainer Erduan Topallaj begrüßt bei Futsal Allgäu Neuzugang Arda Diri. Foto: Andreas Stelz
Spannung in der Regionalliga: Duell gegen die Münchner Löwen
Nach zwei Niederlagen in Folge steht Futsal Allgäu in der Regionalliga Süd vor einer wegweisenden Partie. Am kommenden Samstag treffen die Allgäuer in München auf den TSV 1860, die Münchner Löwen. Für die Dribbelkünstler aus dem Allgäu geht es um 19 Uhr in die bayerische Landeshauptstadt, um die nächste Herausforderung anzunehmen.
Beide Teams hatten einen schwierigen Start in die Saison. Sowohl Futsal Allgäu als auch die Münchner konnten bislang nur einen Sieg verbuchen, wobei die Löwen bereits ein Spiel mehr absolviert haben. In der vergangenen Saison waren die Duelle der beiden Mannschaften stets hart umkämpft. Zweimal ging der TSV 1860 München jeweils knapp mit 4:3 als Sieger vom Platz.
Personalsorgen bei Futsal Allgäu
Vereinsvorstand Tom Neitzel sieht dennoch optimistisch auf das kommende Spiel: „Wenn alle verfügbaren Spieler da sind, wird es mit Sicherheit ein enges, aber auch schönes Spiel“, so Neitzel. Allerdings gibt es auf Seiten der Allgäuer einige personelle Fragezeichen.
Der Einsatz von Mathias Franke ist noch unsicher, und Mirhan Kaya wird voraussichtlich ausfallen. Trotz dieser Rückschläge ist das Team um Spielertrainer Erduan Topallaj motiviert. Topallaj selbst, obwohl angeschlagen, wird spielen: „Wir sind heiß auf dieses Match. Es wird ein hart umkämpftes Duell um drei Punkte“, so Kaya.
Junges Talent verstärkt das Team
Für frischen Wind sorgt Neuzugang Arda Diri. Der erst 18-jährige Spieler kommt aus dem Nachwuchs des TSV Landsberg und gehört seit September dem DFB U19-Futsalstützpunkt München an. Diri gilt als ambitioniert und talentiert, was auch Alexander Günter, Leiter des Futsalstützpunktes, bestätigt: „Arda ist motiviert, zeigt eine gute Einstellung und hat die nötigen Voraussetzungen, um es im Futsal weit zu bringen.“
Günter selbst ist in der Futsalszene kein Unbekannter. Der 37-jährige Sportlehrer aus Neugablonz hat in der ersten Bundesliga für den SSV Jahn Futsal Regensburg gespielt und war sogar für die deutsche Nationalmannschaft aktiv.
Unterstützung für Unternehmen – Wirtschaftsförderung und AktivSenioren bieten Hilfe an
Am Donnerstag, den 24. Oktober 2024, von 16:00 bis 18:00 Uhr, können Unternehmen in Kaufbeuren ein kostenloses Beratungsangebot wahrnehmen. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Kaufbeuren und die AktivSenioren Bayern bieten gemeinsam Beratungsgespräche für alle betriebsrelevanten Fragen an. „Wir freuen uns, dieses Angebot in Zusammenarbeit mit den AktivSenioren anbieten zu können“, sagt Wirtschaftsförderer Tobias Müller.
Umfassende Beratung durch erfahrene Unternehmer
Die AktivSenioren Bayern bestehen aus erfahrenen Unternehmern und leitenden Angestellten im Ruhestand, die Unternehmen ehrenamtlich und unabhängig beraten. Ob Existenzgründung, Betriebsübernahme, Unternehmenssicherung oder Nachfolge – alle unternehmerischen Fragen können in einem persönlichen Gespräch besprochen werden. Die Beratungsgespräche dauern etwa 30 Minuten und finden im Altbau des Rathauses statt. Interessierte Unternehmen werden gebeten, sich im Voraus unter der Telefonnummer 08341 437-103 einen Termin zu sichern.
Expertise nutzen – Herausforderungen meistern
„Wir möchten Unternehmen dabei unterstützen, erfolgreich zu sein und neue Chancen zu nutzen“, erklärt AktivSenior Carsten Grams. Die langjährige Erfahrung und das Fachwissen der AktivSenioren bieten Unternehmern wertvolle Unterstützung bei der Lösung betrieblicher Herausforderungen. Individuelle Beratungstermine außerhalb der Veranstaltung sind nach Absprache ebenfalls möglich.
Wichtige Informationen für alle Bürgerinnen und Bürger
In der Woche vom 21. bis 25. Oktober 2024 findet im Stadtgebiet Kaufbeuren die Biotonnenreinigung statt. Die Stadtverwaltung bittet alle Bürgerinnen und Bürger, ihre Biotonnen rechtzeitig, spätestens bis 06:30 Uhr, zur Leerung bereitzustellen. Wichtig: Die Tonnen dürfen erst nach der Reinigung wieder befüllt werden, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
Kulturelle Highlights und Genuss pur: Der VdK-Ortsverband Kaufbeuren reist nach Friaul
Der diesjährige Jahresausflug des VdK-Ortsverbandes Kaufbeuren führte die Mitglieder und Gäste auf eine fünftägige Reise nach Italien. Vom Ausgangspunkt in Lignano, einer charmanten Küstenstadt in Friaul-Julisch Venetien, starteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer täglich zu neuen Entdeckungen.
Faszinierende Städte und atemberaubende Landschaften
Die Reise bot ein abwechslungsreiches Programm: Die Gruppe besuchte die historischen Städte Goritza, Palmanova, Caorle, Spilimbergo und San Daniele. Jede dieser Städte hatte ihren eigenen Charme und bot faszinierende Einblicke in die Geschichte und Kultur der Region. Neben den beeindruckenden Sehenswürdigkeiten konnten die Reisenden auch die malerischen Landschaften genießen, die jede Tour zu einem Erlebnis machten.
Wissenswerte Einblicke dank der Reiseleitung
Unter der Leitung einer ortskundigen Reiseleitung erhielten die Teilnehmer umfassende Informationen zu den besuchten Orten. Ob historische Fakten, kulturelle Besonderheiten oder Anekdoten über das Leben in Friaul – die Reiseleitung ließ keine Fragen offen und trug so maßgeblich zum Verständnis der Region bei.
Besondere Erlebnisse: Mosaikkunst, Wein und Schinken
Besonders im Gedächtnis bleiben dürften einige außergewöhnliche Programmpunkte. In Spilimbergo besuchte die Gruppe eine weltberühmte Mosaikschule, die für ihre kunstvollen Arbeiten bekannt ist. Hier erhielten die Reisenden Einblicke in das traditionelle Handwerk der Mosaikkunst.
Ein weiteres Highlight war eine Weinprobe mit regionalen Köstlichkeiten, bei der die Teilnehmer nicht nur Weine der Region, sondern auch das kulinarische Erbe Friauls kennenlernten. Ein Besuch in einer Schinkenfabrik rundete das Programm ab. Dort konnten die Gäste den berühmten San-Daniele-Schinken verkosten und mehr über seine Herstellung erfahren.
Ein gelungener Ausflug voller Eindrücke
Nach fünf ereignisreichen Tagen traten die Reisenden die Heimreise nach Kaufbeuren an. Trotz der vielen Erlebnisse und Eindrücke ging die Zeit für viele viel zu schnell vorbei. Mit neuen Erinnerungen und einem tieferen Verständnis für die Kultur und Geschichte Italiens kehrten sie zurück in den Alltag.
In den meisten Straßen sind nur bestimmte Abschnitte betroffen
Die Stadt Kaufbeuren saniert ab Anfang November 2024 bis voraussichtlich Ende März 2025 Abwasserkanäle in Kaufbeuren Mitte und im südlichen Stadtgebiet. Die Firma Max Bögl wird die Arbeiten im Auftrag der Stadt Kaufbeuren ausführen. Die Sanierung erfolgt in sogenannter geschlossener Bauweise. Das bedeutet, dass keine Aufgrabungen vorgesehen sind. Gearbeitet wird jeweils von Schacht zu Schacht.
Der Kanal wird in folgenden Straßen saniert:
Adolph-Kolping-Straße
Am Bärenwald
Am Graben
Auerbergweg
Äußere Buchleuthenstraße
Berliner Platz
Bismarckstraße
Brunnenweg
Falkensteinweg
Forettle
Füssener Straße
Ganghoferstraße
Heinzelmannstraße
Innere Buchleuthenstraße
Johannes-Haag-Straße
Kunz-von-der-Rosen-Straße
Otto-Leutkircher-Straße
Otto-Müller-Straße
Sankt-Mang-Weg
Schelmenhofstraße
Schraderstraße
In den meisten Straßen sind nur bestimmte Abschnitte betroffen. Pro Sanierungsabschnitt sind mehrere Arbeitsschritte der beauftragen Fachfirma erforderlich. Anwohner müssen sich jedoch immer nur kurzzeitig auf Behinderungen einstellen.
In Einzelfällen kann es notwendig sein, dass Grundstücke, die im Sanierungsbereich liegen, betreten werden müssen. Die direkt betroffenen Anwohner werden darüber rechtzeitig vor Beginn der Arbeiten informiert.
Wer anderen in Kaufbeuren professionell aufs Dach steigt, bei dem sollen die Löhne auch mitklettern: Die IG BAU fordert 8 Prozent mehr Lohn für Dachdecker. Foto: IG BAU | Tobias Seifert
IG BAU fordert deutliche Lohnerhöhung für Dachdecker
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) setzt sich für höhere Löhne im Dachdeckerhandwerk in Kaufbeuren ein. Konkret wird eine Lohnerhöhung von 8 Prozent gefordert. Dies würde den Stundenlohn für Dachdecker auf 22,81 Euro anheben. Bei einer Vollzeitstelle könnten Arbeitnehmer so monatlich etwa 3.850 Euro verdienen. Auch die Auszubildenden und Angestellten im Bereich sollen von einem „kräftigen Plus im Portemonnaie“ profitieren.
Laut Michael Jäger, Vorsitzender der IG BAU Schwaben, sei die Lohnerhöhung dringend notwendig. „Für die harte Arbeit, die die Profis bei Wind und Wetter auf den Dächern in Kaufbeuren leisten, ist das Lohn-Plus fällig“, so Jäger. Der aktuelle Mindestlohn für Dachdecker liegt derzeit bei 15,60 Euro pro Stunde.
Tarifverhandlungen stehen bevor
Am 22. Oktober findet die zweite Verhandlungsrunde zwischen der IG BAU und dem Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) statt. Hierbei wird weiter über die Lohnanpassungen verhandelt, die von der IG BAU für notwendig gehalten werden, um die finanzielle Situation der Dachdecker zu verbessern.
Kurs Augenschule – Entdecke das Potenzial deiner Augen
Hast du mal einen AugenBlick Zeit?
Ich möchte dich gerne mitnehmen auf Entdeckungsreise in die Welt deiner Augen. Die Welt deiner Augen ist aktiv, bunt und vielfältig – in der heutigen Zeit allerdings vielen Stressfaktoren ausgesetzt. Bildschirmarbeit, Kunstlicht, Tätigkeiten bei denen die Augen lange Fokus halten müssen, Handys und vieles mehr. Das alles raubt den Augen Energie.
Die gute Nachricht dabei, wir können aktiv Gutes für unsere Augen tun. Wir können lernen sie wirkungsvoll zu entspannen, unseren Sehsinn fördern und das Potential zu entfalten. Und noch eine gute Nachricht, das macht auch noch viel Freude.
In einer kleinen Gruppe führe ich dich in acht Terminen über den „Erlebnisspielplatz“ deiner Augen. Du lernst viele Tools für deine Augen, die wertvoll sind aber nicht einmal viel Zeit benötigen. Alle Tipps sind leicht umsetzbar und überall anwendbar. Egal ob drinnen oder draußen, mit Leichtigkeit und Freude. Auf wundervolle AugenBlicke.
Für Alle, die erstmal schnuppern wollen, um die Augenschule und mich kennenzulernen, gibt es einen Schnuppertermin am Dienstag, den 29. Oktober, circa 60 Minuten. Auch hier bitte vorher anmelden bei post@heilpraxis-streicher.de. Energieausgleich 20 Euro.
Personelle Engpässe und verpasste Chancen – SG Kaufbeuren/Neugablonz kämpft ohne Erfolg
Bitteres Wochenende für die SG Kaufbeuren/Neugablonz: Drei Niederlagen in drei Spielen
Ein schwieriges Wochenende liegt hinter den Handballern der SG Kaufbeuren/Neugablonz. Gleich drei Mannschaften traten an – und alle drei mussten Niederlagen hinnehmen. Sowohl die erste Herrenmannschaft als auch die Reserve und die männliche C-Jugend konnten ihre Spiele nicht für sich entscheiden.
Deutliche Niederlage der ersten Mannschaft gegen Eichenauer SV
Die erste Herrenmannschaft der SG verlor mit 14:27 beim Eichenauer SV. Trainer Christian Klöck hatte sich mehr erhofft, zumal er mit einem nahezu vollständigen Kader gerechnet hatte. Doch kurzfristige krankheitsbedingte Ausfälle und Verletzungen machten der Mannschaft einen Strich durch die Rechnung. Besonders schmerzlich war der Ausfall von Torhüter Nils Hipper, und auch die Spieler Gollmitzer, Fürstenberg und Bartelt mussten passen. Bene Glas konnte nur kurz eingesetzt werden, und Micha Mohring fiel in der zweiten Halbzeit verletzt aus.
Diese personellen Probleme führten dazu, dass die Kaufbeurer fast keine Wechselmöglichkeiten hatten, während Eichenau mit einer vollen Bank antreten konnte. Trotz allem hielt die SG in den ersten Minuten gut mit, vergab aber einige klare Chancen. Eichenau nutzte seine Gelegenheiten konsequent und führte nach 11 Minuten bereits mit 10:3.
Stabilisierung nach schwierigem Start
Nach diesem frühen Rückstand stabilisierte sich die SG Kaufbeuren/Neugablonz. Vor der Pause konnte die Mannschaft den Rückstand auf fünf Tore verkürzen und ging mit einem 15:20 in die Kabine. Mit dieser Aufholjagd keimte Hoffnung auf, das Spiel doch noch drehen zu können.
Fehlende Wechseloptionen brechen das Genick
In der zweiten Hälfte wollten die Wertachstädter an die Leistung der letzten 20 Minuten anknüpfen, doch erneut blieben viele Chancen ungenutzt. Eichenau nutzte diese Schwächen und baute durch schnelle Konter den Vorsprung weiter aus. Ohne Auswechselspieler hatte die SG dem hohen Tempo nichts mehr entgegenzusetzen. Trotz der Niederlage von 14:27 bleibt der Kampfgeist der Mannschaft hervorzuheben. Sie gaben bis zum Schlusspfiff nicht auf.
„Auch wenn es eine deutliche Niederlage war, sehe ich in einigen Bereichen Fortschritte“, resümierte Trainer Klöck. „Darauf können wir im Training aufbauen und hoffen, nächste Woche gegen Waltenhofen mit der Unterstützung der Zuschauer die ersten Punkte zu holen.“ Ob das gelingt, hängt auch von der gesundheitlichen Lage im Team ab. Der Trainer hofft, dass die angeschlagenen Spieler rechtzeitig fit werden.
Zweite Mannschaft und C-Jugend ebenfalls unterlegen
Auch die zweite Herrenmannschaft der SG Kaufbeuren/Neugablonz hatte es schwer. Ohne Auswechselspieler war das Team bei der SG Kempten/Kottern II chancenlos und musste eine 19:33-Niederlage hinnehmen.
Die männliche C-Jugend war beim TSV Mindelheim gefordert. In ihrem Nachholspiel unterlagen die Nachwuchsspieler mit 30:39.
Foto: v.l.n.r Vladislav Cojocaru, Elke Kottmair, Frank Strodel beim „Rendezvous der Künste“ im September 2023. Foto: Stadtmuseum Kaufbeuren
Ein Wandelkonzert der besonderen Art
Am Mittwoch, den 23.10.2024, lädt das Stadtmuseum Kaufbeuren, um 18.30 Uhr zum „Rendezvous der Künste“ mit der Augsburger Sopranistin Elke Kottmair und den Musikern Frank Strodel (Klarinette) und Vladislav Cojocaru (Akkordeon) ein. Der literarisch-musikalische Rundgang durch das Museum wurde 2023 anlässlich des 10- bzw. 20-jährigen Jubiläums des Stadtmuseums und des Freundeskreises des Kaufbeurer Stadtmuseums e.V. von der Musikerin entwickelt.
Ein Wandelkonzert der besonderen Art
In einem Wandelkonzert der besonderen Art werden ausgewählte Räume des Museums im Licht von Musik und Literatur u.a. der 1920er Jahre neu beleuchtet. Die Gäste tauchen beim Rundgang in die Welt der „Roaring Twenties“ ein, während die Exponate im Wechselspiel mit zeitgenössischen Melodien und Texten zum Leben erwachen. Humorvolle Chansons wie „Benjamin, ich hab nichts anzuzieh‘n“ und auch ernste Lieder aus der Zeit des Nationalsozialismus machen die Themen der einzelnen Ausstellungsräume atmosphärisch erlebbar.
Das musikalische Spektrum ergänzen Schriftstellerinnen wie Sophie La Roche und Emerenz Meier, deren thematisch passende Texte das Frauenbild und die progressive Denkweise dieser beeindruckenden Literatinnen näherbringen. Höhepunkt des Abends ist die Uraufführung eines neu vertonten Gedichts von Emerenz Meier, das eigens für diesen Abend komponiert wurde und zum ersten Mal erklingen wird. Der Abend möchte Kunst, Musik und Literatur in faszinierender Harmonie verschmelzen. Mobile Sitzgelegenheiten ermöglichen einen entspannten Kunstgenuss. Karten sind im Vorverkauf des Stadtmuseum Kaufbeuren für 12 € erhältlich (Di¬–So, 10–17 Uhr). Mitglieder des Fördervereins erhalten freien Eintritt.
Die Sängerin Elke Kottmair
Elke Kottmair wurde in Augsburg geboren und studierte an der Hochschule für Musik Würzburg sowie an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Gastverträge für Opern-, Operetten- und Musicalproduktionen führten sie an verschiedene Bühnen in Augsburg, Baden bei Wien, Berlin, Frankfurt, München, Rostock, an das Staatstheater Cottbus und die Oper Halle. Von 2004 bis 2016 zählte die Sopranistin zum festen Solistenensemble der Staatsoperette Dresden.
Ihre rege Konzerttätigkeit führte und führt sie durch Europa, Asien und die USA und ihre enorme künstlerische Bandbreite lässt sie auch im Chanson- und Kabarettbereich große Erfolge verbuchen. Seit Oktober 2018 schloss die Sopranistin am Leopold- Mozart- Zentrum der Universität Augsburg den berufsbegleitenden Aufbaustudiengang Master Musikvermittlung/ Konzertpädagogik ab. Ferner hält sie zusätzlich zu ihrer sängerischen Tätigkeit seit 2018/19 einen Lehrauftrag am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg inne, daneben schreibt sie Stücke für ihre Auftritte als Musikkabarettistin.Elke Kottmair ist Preisträgerin des Bundeswettbewerbs Gesang und des Internationalen Robert-Stolz-Wettbewerbs.
V.l.n.r.: Christoph Rothe, Sophie Wagner, Tobias Müller und Svenja Moller. Foto: Chiara Bienek/Stadt Kaufbeuren
Seit dem 01. Oktober 2024 ist Svenja Moller als Pressesprecherin Teil des Teams
Seit dem 01. Oktober 2024 ist Svenja Moller als Pressesprecherin Teil des Teams der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Kaufbeuren und damit eine neue Ansprechpartnerin innerhalb der Stadtverwaltung.
Gemeinsam mit Christoph Rothe, Sophie Wagner (Teamassistenz) und Tobias Müller kümmert sie sich zukünftig um alle Angelegenheiten rund um das Thema Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Dazu gehört selbstverständlich die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den örtlichen und überörtlichen Medien, aber auch die Social Media Kanäle der Stadt Kaufbeuren oder die Rathaus-Post.
Svenja Moller hat nach ihrem Studium in Köln im Eventmanagement gearbeitet. Später ist sie in die Medienbranche gewechselt und war dort als Online-Redakteurin für regionale und überregionale Themen sowie Suchmaschinenoptimierung zuständig.
„Ich freue mich darauf, die Branche nun von der anderen Seite kennenzulernen und vor allem freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen aus den Medien“, erklärt Svenja Moller. „Ich bin gespannt darauf, welche Erfahrungen aber auch Herausforderungen mich bei der Stadt Kaufbeuren erwarten.“
Das Team der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit erreichen Interessierte am besten per Mail unter pressestelle@kaufbeuren.de oder persönlich unter diesen Rufnummern:
Christoph Rothe: 08341/437-6847 Svenja Moller: 08341/437-187 Sophie Wagner (Teamassistenz): 08341/437-103 Tobias Müller: 08431/437-156
Von rechts nach links: MdL Bernhard Pohl, Manfred Hauser (Kaltental), Ilse Aigner (Landtagspräsidentin), Inge Weiß (Rieden), Christian Schlegel (Stöttwang), Fritz Obermaier (Westendorf) und Michael Abel (Kraftisried), Foto: „Bildarchiv Bayerischer Landtag“, Fotograf Matthias Balk
Die Bürgermeister und ihr Landtagsabgeordneter zogen ein positives Fazit: „Sollte man wiederholen!“
Unter dem Motto „Bürgermeister im Gespräch“ hat der Bayerische Landtag die etwa 800 ehrenamtlichen Bürgermeister aus ganz Bayern zum Dialog ins Maximilianeum eingeladen. Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) und Bernhard Pohl, Erster Stellvertretender Vorsitzender der Freie Wähler-Landtagsfraktion, konnten fünf Bürgermeister aus dem Ostallgäu begrüßen. Vor allem der Norden des Landkreises war mit Bürgermeisterin Inge Weiß (Rieden) und ihren Kollegen Manfred Hauser (Kaltental), Fritz Obermaier (Westendorf) und Christian Schlegel (Stöttwang) stark vertreten, auch Michael Abel (Kraftisried) war mit von der Partie.
Bereits bei der ersten Gesprächsrunde von 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr war Bernhard Pohl als Stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses gefragt. Er stellte sich auf dem Podium gemeinsam mit Innenminister Joachim Herrmann und dem Geschäftsführer der Bayerischen Akademie für Verwaltungsmanagement Jürgen Busse den Fragen der etwa 200 Anwesenden Bürgermeister. Es ging, wie nicht anders zu erwarten, um die Kommunalfinanzen. Alle waren sich einig, dass der Schlüssel schlechthin beim Bürokratieabbau liegt. Mehr Vorschriften – mehr Personal – mehr Kosten, dieser Teufelskreis muss durchbrochen werden und das geht nur, wenn alle kommunalen und staatlichen Ebenen an einem Strang ziehen.
Die Bürgermeister und ihr Landtagsabgeordneter zogen ein positives Fazit: „Sollte man wiederholen!“
Der Hospizverein bittet um telefonische Anmeldung unter 08341-99 44 43.
Am Mittwoch, den 08.10.2024 bietet der Hospizverein Kaufbeuren/Ostallgäu Trauernden wieder die Möglichkeit, sich im geschützten Rahmen bei Kaffee und Kuchen á la carte, mit ebenfalls Betroffenen sich zu treffen und auszutauschen.
Das Trauercafé findet in den Räumen des Generationenhaus, Hafenmarkt 6-8 in Kaufbeuren von 14:30 bis 16:30 Uhr statt.
Der Hospizverein bittet um telefonische Anmeldung unter 08341-99 44 43.
Der Vorstand der Bürgerstiftung Kaufbeuren. v.l. Helmuth Geppert, Susanne Jehl, Günther Marz, Winfried Nusser, (Vorsitzender), Gertrud Gellings, Alfred Riermeier. Foto: Claus Tenambergen
Eine sehr aktive Bürgerstiftung Kaufbeuren stellt ihre zahlreichen Projekte, Veranstaltungen und Aktionen vor. Das Video der PK und die textlichen Ausführungen
Kombinationsprogramm Bewegung & Gedächtnis Die Bürgerstiftung Kaufbeuren und die Bürgerstiftung Ostallgäu haben in Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat ein neues Kombinationsprogramm aus Bewegung und Gedächtnis für die Kaufbeurer Bürgerinnen und Bürger ins Leben gerufen. Im Rahmen des Projektes werden sogenannte „Alltagsfertigkeiten“ trainiert, damit diese erhalten bleiben.
Meisterkurs Kaufbeuren 2024 Klavier – Streichinstrumente – Kammermusik – Komposition Internationale Meisterkurse zum Neuen Jahr Der Meisterkurs Kaufbeuren an der Ludwig-Hahn – Sing – und Musikschule der Stadt Kaufbeuren wurde 2008 von der deutsch-amerikanischen Pianistin und Klavierpädagogin Caroline Oltmanns gemeinsam mit dem Schulleiter der Musikschule, Martin Klein, gegründet. Aus dem anfänglich recht kleinen Klavierkurs für Schüler der Musikschule und Interessierte aus Kaufbeuren, entwickelte sich bis heute ein Kurs für Klavier, Streichinstrumente und Kammermusik. Erstmals wurde im Meisterkurs 2024 neben Klavier und Violine auch Cello und Komposition angeboten.
Programm zur Grundmusikalisierung ab Klasse 1 in der Beethovenschule in Kooperation mit der Sing – und Musikschule begonnen werden könnte.
Stadtranderholung Kindern ab dem vollendeten 1. Schuljahr (bis 14 Jahre) ermöglicht sie mit jährlich neuem Motto sinnvolle Freizeitgestaltung in den ersten beiden Sommerferienwochen
Finanzielle Unterstützung der Kulturwerkstatt für den „Jahrmarkt der Träume“ im Zirkuszelt am Tänzelfestplatz. 120 Mitwirkende zeigten ein besonderes Stück unter der Zirkuskuppel.
Kinderuni 1. Halbjahr 2024:
25. Januar 2024 um 16 Uhr in der Kulturwerkstatt im Gablonzer Haus. Prof. Dr. Ing. Thorsten Schöler: „Wer Ordnung hält, ist nur zu faul zum Suchen“.
07. März 2024 um 16 Uhr in der Kulturwerkstatt im Gablonzer Haus. OStRin Regina Schauder: „Sisi – märchenhafte Kaiserin von Österreich?“
18. April 2024 um 16 Uhr in der Kulturwerkstatt im Gablonzer Haus. Prof. Dr. Gerald Beck: „Wie funktioniert eigentlich Gesellschaft? Eine Gruppenreise in die Welt der Soziologie“.
06. Juni 2024 um 16 Uhr in der Kulturwerkstatt im Gablonzer Haus. Prof. Dr. Thomas Eimüller: „Die kunterbunte Welt der Farben“.
18. Juli 2024 um 16 Uhr in der Kulturwerkstatt im Gablonzer Haus. Tobias Huber, M.Sc: „Wie Künstliche Intelligenz das Spielen lernt. Selbständiges Lernen in ChatGPT und Co“
7. Kinderklassik im Stadttheater. Gastspielgruppe Papageno aus Wien präsentierte eine kindgerechte Fassung von Beethovens Oper „Fidelio“.
9. Finanzielle Unterstützung des Frauenhauses in Kaufbeuren
10 Bücherregal in der Sparkassenpassage. Ein laufendes, gut angenommenes Projekt
Projekte 2. Halbjahr 2024 und Ausblick 2025
Kombinationsprogramm Bewegung & Gedächtnis läuft weiter
Grundmusikalisierung ab der 1. KlasseProgramm zur Grundmusikalisierung ab Klasse 1 in der Beethovenschule in Kooperation mit der Sing – und Musikschule. Ein fortlaufendes Projekt.
Seniorenakademie der VHSDr. Thorsten Schöler zum Thema „Künstliche Intelligenz -das Zeitalter der schlauen Maschinen“ am 15. Oktober im Rahmen unserer Seniorenakademie. Die rasante technische Entwicklung durch KI ist gesellschaftlich sehr relevant und betrifft auch die Zielgruppe 60Plus.
Pädagogische Schulküche in der Schrader Grundschule Pädagogischen Schulküche mit zwei Kochbereichen und entsprechenden Arbeitsflächen und Aufbewahrungsmöglichkeiten im Erdgeschoß des Schraudolph-Gebäudes. Gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit sind im Lehrplan der bayerischen Grundschule verankert.
Kinderuni
17. Oktober 2024 um 16 Uhr in der Kulturwerkstatt im Gablonzer Haus. Prof. Dr. Andreas Gaumann: „Können Zellen miteinander “reden”? Auf das richtige Signal kommt es an!“
21. November 2024 um 16 Uhr in der Kulturwerkstatt im Gablonzer Haus Prof. Dr. Markus Heyl: „Was ist ein Atom?“
23. Januar 2025 um 16 Uhr in der Kulturwerkstatt im Gablonzer Haus. Torben Simm: „Aus was besteht das Universum?“
20. März 2025 um 16 Uhr in der Kulturwerkstatt im Gablonzer Haus. Prof. Dr.med. Stefan Buchmann: „Verletzungen beim Sport – was kann kaputt gehen und wie heilt es wieder?“
08. Mai 2025 um 16 Uhr in der Kulturwerkstatt im Gablonzer Haus. Prof. Dr.med. Helmut Diepolder: „Endoskopie: Blicke ins Innere des Körpers zur Diagnostik und Therapie“
05. Juni 2025 um 16 Uhr in der Schraderschule Kaufbeuren. Prof Dr. Kerson Schloegl-Flierl und M.A. Paula Ziethmann: „Kann Künstliche Intelligenz gut oder böse sein?“
03. Juli 2025 um 16 Uhr in der Schraderschule Kaufbeuren. Prof. Dr. Simone M. Müller: „Was macht mein Müll auf dem Mond? Eine planetare Geschichte des Abfalls“
6. Familienkonzert 06.10.2024 um 17:00 Uhr im Stadttheater Kaufbeuren Mitmachkonzert „Flow_ers – Pop meets Barock“ Ein neues, spannendes Musikprojekt, „Flow_ers – Pop meets Barock“ präsentiert die Bürgerstiftung Kaufbeuren als Veranstalter. Ein Konzertformat, bei dem die Zuhörer nicht nur Musik genießen, sondern aktiv teilnehmen können. Das Konzert richtet sich vor allem an junge Menschen, doch auch ältere Musikbegeisterte sind herzlich eingeladen, diese innovative Form der Musikdarstellung zu erleben. Das Konzert ist ein Mix aus Pop und Barockmusik, um vor allem Klassik und Barockmusik jungen Menschen näher zu bringen. Auf der Bühne sind sowohl professionelle Musiker und Musikstudierende der Hochschule für Musik und Theater München als auch Schülerinnen des Marien-Gymnasiums Kaufbeuren zu sehen. Gemeinsam gestalten sie ein interaktives Musikerlebnis, bei dem das Publikum zum Teil des Konzerts wird.
7. Adventssingen in St. Cosmas und Damian. 1.12.2024 17.00 Uhr St. Cosmas und Damian
8. Adventssingen in St. Cosmas und Damian. 1.12.2024 17.00 Uhr St. Cosmas und Damian
9. Suchtpräventionsprojekt-Besuch auf der Fazenda da Esperanca / Gut Bickenried In diesem Suchtpräventionsprojekt lernen Schülern der 8ten Klassen Menschen mit Suchterfahrung persönlichen kennen. Sie bekommen bei einem Rundgang über das Gelände und einer Präsentation einen umfassenden Einblick in das Leben der Bewohner. Dabei wird auf die Risiken und Gefahren der Sucht- sowie Rauschmittelbenutzung besonders eingegangen. Wie ein Neuanfang nach der Abhängigkeit in der Einrichtung aussehen kann, wird anschaulich präsentiert.
10. Kinderklassik 7.2.2025 Kinderkonzert Kikolino Alle Kinder in KF im Vorschulalter und Grundschulalter 3. Klasse sollen die Möglichkeit bekommen, ein Musiktheater für Kinder in der Stadt zu besuchen. Ziel ist es, dass jedes Kind in Kaufbeuren bis zum Ende der Grundschulzeit mindestens einmal ein Musiktheater erlebt und das Stadttheater Kaufbeuren als kulturellen Erlebnisraum kennengelernt hat. KiKolinos Tanz mit Tönen, Tasten und Trommeln
KINDERKONZERT mit vielen Mitmachaktionen
KiKolino, ein kleiner frecher Kobold, der am liebsten Töne isst
und zwar mit Zimtzucker und Schlagsahne, begegnet heute der Ballerina Laura, die ihn mit zauberhaften Zuckerfeen und weißen Schwänen bekannt macht und ihm außerdem zeigt, was Käsefondue mit dem klassischen Tanz gemeinsam hat und wie man sogar mit den Füßen Musik machen kann.
Bei vielen lustigen Mitmachaktionen entdeckt das Publikum zusammen mit der Schlagzeugerin Cristina, wie viel mitreißender Rhythmus in einem Salat steckt und lauscht Lieblingsmusik u.a. von Bartók, Mozart und Tschaikowsky.
11 Senioren / Malprojekt im Heinzelmannstift.wird im Herbst nochmals von der Bürgerstiftung Kaufbeuren durchgeführt
12. Bücherregal. ein fortlaufendes Projekt
Die Bürgerstiftung Kaufbeuren
Bei Stiftungen wird das Stiftungskapital nie angegriffen, sondern nur der entsprechende Ertrag daraus verwendet. Die Gelder, welche durch unsere Stifterinnen und Stifter eingebracht wurden, sind gut und sicher angelegt. Unter anderem hat die Stiftung Wohnungen erworben, welche vermietet sind.
Wir freuen uns aber auch über jede weitere Art von Zuwendungen sowie Erbschaften.
Der Vorteil einer bestehenden Stiftung ist, dass Struktur, Satzung, Vorstand, Steuerberater etc. bereits vorhanden sind und trotzdem der individuelle Wunsch des Stifters umfassend berücksichtigt werden kann. Und sein Kapital bleibt immer erhalten und wird nie angegriffen!
Es gibt hier zahlreiche Möglichkeiten bis hin, dass der Name des Zustifters mit einem bestimmten Projekt seiner Wahl verbunden sein wird.
Die Verwendung der Mittel wird von der Regierung von Schwaben geprüft und genehmigt.
Die Verwaltungskosten der Stiftung sind minimal, alle Beteiligten arbeiten ehrenamtlich für die Stiftung. Jährlich werden ca. 20.000.– € aus dem Anlageertrag für Veranstaltungen und Projekte verwendet.
Sie finden uns in 44 Geschäftsstellen im gesamten Allgäu. In unseren Geschäftsstellen bieten wir umfassenden Service und kompetente Beratung. Wenn’s um Geld geht, sind wir immer in Ihrer Nähe. Unsere freundlichen und kompetenten Mitarbeiter sorgen für eine qualifizierte und individuelle Beratung sowie eine schnelle und problemlose Abwicklung all Ihrer Geldgeschäfte.
Sparkasse Allgäu – Weil’s bei uns um mehr als Geld geht. Wir sind ein moderner Finanzdienstleister und gleichzeitig fest in der Region Allgäu verwurzelt. Mit unseren Geschäftsstellen von Oberstdorf bis Buchloe und unseren Hauptsitzen im Herzen von Kempten und Kaufbeuren kennen wir unsere Kundinnen und Kunden und deren Bedürfnisse gut. Darauf sind wir stolz. Wir sind Lebensbegleiter, Unterstützer und Wirtschaftsförderer aus Leidenschaft.
Der ESVK besiegt am 06.10.2024 daheim Ravensburg mit 3:1. Foto. Benjamin Lahr
Die Joker gewannen durch eine tolle Leistung vor 2.662 Zuschauern
Am Sonntagabend zum neunten Spieltag der laufenden DEL2-Saison stand das nächste Derby für den ESV Kaufbeuren an. Zu Gast waren die Ravensburg Towerstars. Colby McAuley komplettierte das Line-Up im Vergleich zum letzten Spiel gegen Landshut, ansonsten gab es keine Änderungen. Die Joker gewannen durch eine tolle Leistung vor 2.662 Zuschauern mit 3:1.
Die Highlights des Spiels
Die Partie begann sogleich mit einer Strafzeit gegen Julian Eichinger wegen Hakens. Mit 53 Sekunden Rest auf der Uhr, musste dann der nächste Ravensburger raus. Es traf Robbie Czarnik wegen Beinstellens. In eigener Unterzahl schafften es die Towerstars einen Gegenangriff aufzubauen, der aber von Simon Schütz mit einem harten Check unterbunden wurde. Aus dieser Situation gelangte die Scheibe zu Nolan Yaremko im Slot, der den besser postierten Premysl Svoboda auf der linken Seite sah. Der Pass kam und der Tscheche schoss Ilya Sharipov aus kurzem Winkel an. Der Goalie der Gäste konnte den Puck nicht festmachen und so rutschte dieser zum 1:0 über die Linie. Der ESV Kaufbeuren war im Vergleich zum Spiel gegen Landshut wie ausgewechselt. Sie setzten Ravensburg unter Druck, gingen hart und erfolgreich in die Zweikämpfe, außerdem machten sie die zweiten Pucks fest. Den Gästen blieb lediglich die Möglichkeit zu Kontern.
Die Bilder des Spiels
Der ESVK besiegt am 06.10.2024 daheim Ravensburg mit 3:1. Foto. Benjamin LahrDer ESVK besiegt am 06.10.2024 daheim Ravensburg mit 3:1. Foto. Benjamin LahrDer ESVK besiegt am 06.10.2024 daheim Ravensburg mit 3:1. Foto. Benjamin LahrDer ESVK besiegt am 06.10.2024 daheim Ravensburg mit 3:1. Foto. Benjamin LahrDer ESVK besiegt am 06.10.2024 daheim Ravensburg mit 3:1. Foto. Benjamin LahrDer ESVK besiegt am 06.10.2024 daheim Ravensburg mit 3:1. Foto. Benjamin LahrDer ESVK besiegt am 06.10.2024 daheim Ravensburg mit 3:1. Foto. Benjamin LahrDer ESVK besiegt am 06.10.2024 daheim Ravensburg mit 3:1. Foto. Benjamin LahrDer ESVK besiegt am 06.10.2024 daheim Ravensburg mit 3:1. Foto. Benjamin LahrDer ESVK besiegt am 06.10.2024 daheim Ravensburg mit 3:1. Foto. Benjamin LahrDer ESVK besiegt am 06.10.2024 daheim Ravensburg mit 3:1. Foto. Benjamin LahrDer ESVK besiegt am 06.10.2024 daheim Ravensburg mit 3:1. Foto. Benjamin LahrDer ESVK besiegt am 06.10.2024 daheim Ravensburg mit 3:1. Foto. Benjamin LahrDer ESVK besiegt am 06.10.2024 daheim Ravensburg mit 3:1. Foto. Benjamin Lahr
Mitte des Drittels lief Maximilian Hadraschek unbedrängt vor das rot-gelbe Tor. Sein Schuss verfehlte das Ziel und seine Anstrengungen den Puck zurückzuerobern endeten in einer Strafe wegen Beinstellens. Zunächst fing Nickolas Latta den Querpass Sami Blomqvists in der Aufstellung der Joker ab, lief alleine auf Daniel Fießinger zu, verfehlte dann aber ebenso den Kasten. Im eigenen Aufbau ließ Jamal Watson seinen Gegenspieler an der blauen Linie mit einem schönen Deking durch die Beine aussteigen, passte von rechts quer zu Premysl Svoboda und dieser brachte sowohl das 2:0 auf die Anzeigetafel, als auch den zweiten Powerplaytreffer am heutigen Tag auf sein Punktekonto. Ebenso hervorzuheben ist das Unterzahlspiel der Joker. Joey Lewis musste kurz vor Schluss noch auf die Strafbank wegen Beinstellens. Die Männer in Rot-Gelb machten in diesen zwei Minuten vieles richtig. Die Schüsse der Gäste wurden größtenteils geblockt, freiliegende Scheiben wurden erobert und es wurde mehrfach geklärt. Die Towerstars hatten im Verlauf dieses ersten Drittels durchaus ihre Chancen, der ESV Kaufbeuren machte es ihnen jedoch sehr schwer diese herauszuspielen. Mit dem Spielstand von 2:0 ging es in die Pause.
Die Stimmen zum Spiel
Das zweite Drittel startete mit einer Strafe gegen Tomas Schmidt wegen Haltens. In eigener Unterzahl parierte Daniel Fießinger einen Direktschuss von Erik Jinesjö Karlsson glänzend. Anschließend klärten die Joker wieder mehrmals. Mitte des Drittels räumte Adam Payerl Dani Bindels im Slot ab, wofür er zwei Minuten wegen Stockchecks erhielt. Das Überzahlspiel der Joker war wieder druckvoll, es wurde viel auf den Kasten geschossen, aber leider ohne Erfolg. Kurz darauf umkurvte Joey Lewis das Gästetor und legte zu Sami Blomqvist in den Slot ab. Dieser verwandelte den Puck rechts im Tor zum 3:0. Weniger Minuten später war es Matthew Santos, der seinen Schlagschuss von der blauen Linie zum 3:1 durch die Beine Daniel Fießingers ummünzen konnte. Die Ravensburg Towerstars hatten gegen Ende des Drittels mehr vom Spiel. Die Joker fanden sich immer öfter in der eigenen Zone wieder. Kurz vor Schluss gab es dann noch eine Schrecksekunde für den ESVK, als Premysl Svoboda beim Schlagschuss seines Gegenspielers von dessen Schläger im Gesicht getroffen wurde und blutend liegen blieb. Er konnte glücklicherweise nach einer Behandlung in der Pause weiterspielen. Mit einem 3:1 auf der Anzeigetafel ging es in die zweite Pause.
Die anschließende Pressekonferenz
Zu Anfang des letzten Spielabschnitts taten sich die Joker weiterhin schwer aus der eigenen Zone zu kommen, die Towerstars hielten den Druck aufrecht. Die Situation verschärfte sich Mitte des Drittels, als Nolan Yaremko wegen eines Bandenchecks seine Mannschaft in Unterzahl brachte. Die Joker machten es wieder gut im Penalty Kill und klärten mehrfach. Nach dieser Situation mauerte der ESVK regelrecht. Offensiv aktiv waren nur noch die Gäste. Aber die Joker machten es gut. Sie zerstörten über weite Strecken das Spiel der Towerstars und nahmen ihnen ein wenig die Lust am Eishockey. Vier Minuten vor Ende zogen die Gäste ihren Torwart, zwei Minuten vor Ende nahmen sie die Auszeit, doch auch diese Maßnahmen sollten nicht mehr zum Erfolg beitragen. Der ESV Kaufbeuren setzte sich mit 3:1 gegen die Ravensburg Towerstars durch.
Fehlstart ins zweite Drittel – Joker chancenlos in Landshut
Am Freitagabend stand für den ESV Kaufbeuren in der DEL2 der achte Spieltag auf dem Plan. Dabei gastierten die Joker beim EV Landshut in der Fantec Arena. ESVK Trainer Daniel Jun konnte setzte dabei auf das gleiche Lineup wie am Mittwoch gegen Rosenheim, mit einer Änderung: Vom Kooperationspartner Redbull München stand Sten Fischer als siebter Defender im Aufgebot.
Die Highlights des Spiels
Der ESV Kaufbeuren zeigte in den ersten zehn Minuten eine durchaus starke Auswärtspartie und kam auch sofort zu ein paar gute Chancen. Die größte hatte nach zwei Minuten Sami Blomqvist, der mit einem Schuss aus dem Slot heraus an der Latte scheiterte. Zuvor hatte auch Max Oswald schon eine gute Möglichkeit auf einen frühen Treffer leigen gelassen. In der Folge wog das Spiel hin und her, wobei der ESVK bis dahin auch immer ein wenig besser wirkte. Dies änderte sich mit einer Strafe gegen Nolan Yaremko in der elften Minute aber komplett. Schon im Powerplay hatten die Niederbayern durch Jack Olin Doremus zwei dicke Chancen, die Daniel Fießinger genauso parieren konnte, wie einen Hammer von Tor Immo. Obwohl die Joker das Unterzahl ohne Gegentreffer überstehen konnten, war dann fast nur noch der EV Landshut am Drücker. Auch ein eigenes Überzahlspiel nach 17. Minuten verhalf der Mannschaft von Trainer Daniel Jun nicht wieder in die Spur zu finden. Daraus resultierte dann in der 20. Spielminute noch der Gegentreffer zum 1:0. Jesse Koskenkorva hatte, nach dem sich die Joker zuvor im eigenen Drittel die Scheibe klauen ließen, nach einem Pass in den hohen Slot viel Zeit und konnte nach ein paar Schritten punktgenau in den linken Torwinkel abschließen. So ging es dann für die Joker mit einem Rückstand in die erste Pause.
Die anschließende Pressekonferenz
Im zweiten Drittel fand der ESVK dann überhaupt nicht mehr statt. Der EV Landshut konnte schalten und walten wie es ihm beleibte. Schafften es die Kaufbeurer, vorallem Dank eines sehr starken Daniel Fießinger, noch bis zur 30. Minute einen weiteren Gegentreffer zu verhindern. In der 29. Minute hätte Joey Lewis dann soagr fast aus dem Nichts noch den 1:1 Ausgleichstreffer erzielt, was Jonas Langmann im Tor des EVL gerade noch so verhindern konnte. Beim ESVK brachen danach alle Dämme. Zuerst durfte Tobias Echtler mit viel Platz Daniel Fießinger mit einem Schuss durch die Beine zum 2:0 überwinden. Vom Bully weg schaffte es der EVL nur neun Sekunden später eine zwei auf eins Situation zu kreieren und David Stieler bedankte sich mit dem 3:0. Keine zwei Minuten später sollte es dann auch schon 4:0 stehen. Robin Drothen hatte viel Zeit und Platz und konnte Daniel Fießinger bei einem weiteren Konter mit einem platzierten Schuss zum vierten Mal an diesem Abend überwinden. ESVK Trainer Daniel Jun nahm daraufhin eine Auszeit und tauschte dazu seinen Torhüter. Rihards Babulis stand fortan für Daniel Fießinger im Tor der Kaufbeurer. Seine Vorderleute konnten sich in der Folge bzw. zum Ende des Drittels wieder ein wenig bessern, konnten aber trotzdem glücklich darüber sein, dass der Spielstand zur zweiten Pause nur 4:0 lautete.
Joker unterliegen beim EV Landshut deutlich mit 7:0
Im Schlussabschnitt hatten die Kaufbeurer dann gleich zu Beginn zwei dicke Chancen auf einen eigenen Treffer. Zuerst scheiterte Samir Kharboutli im Nachschuss am fast leeren Gehäuse und kurz darauf Dani Bindels an Jonas Langmann bei einem Alleingang. Danach ging wieder alles seinen für heute Abend gewohnten Weg. Eine Strafe gegen Simon Schütz konnten die Joker gerade so, auch dank toller Paraden von Rihards Babulis, noch ohne Gegentreffer überstehen. Aber auch mit fünf Feldspielern bekamen die Kaufbeurer die Scheibe nicht unter Kontrolle und so hatte John Rogl in 47. Minute viel Zeit und Platz und konnte mit einem harten Schuss unter die Latte auf 5:0 stellen. Drei Minuten später war dann Jesse Koskenkorva mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend zur Stelle und erhöhte auf 6:0. Ein Powerplaytreffer der Hausherren in der 57. Minute durch Tor Immo, der nur noch ins leere Tor einschieben musste, bedeutete dann auch den Endstand von 7:0. Eine Minute vor dem Ende konnte Rihards Babulis dann noch einen Alleingang von To Immo entschärfen und seine Mannschaft vor einer noch höheren Niederlage bewahren.
Für den ESVK gibt es nach dieser deutlichen Niederlage nicht viel Zeit zum nachdenken. Denn am Sonntag um 18:30 Uhr steht schon das nächste Heimspiel gegen die Ravensburg Towerstars auf dem Programm. Tickets für die kommenden Heimspiele sind weiter im Ticket-Online-Shop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der ESVK-Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich.
Moralischer Kraftakt: SVK erkämpft Unentschieden nach enttäuschender erster Halbzeit
Die SpVgg Kaufbeuren zeigte im Auswärtsspiel gegen den Tabellenletzten Türkgücü Königsbrunn eine beeindruckende Moral und sicherte sich nach einem 3:0-Rückstand noch einen Punkt. Nach einer schwachen ersten Halbzeit und zwei weiteren Gegentoren zu Beginn der zweiten Hälfte stand es bereits 3:0 für den Gastgeber, der bisher noch ohne Sieg war.
Die Partie begann denkbar schlecht für die Kaufbeurer, als Türkgücü bereits in der 7. Minute nach einem Eckball in Führung ging. Die Gäste fanden in der ersten Halbzeit kaum ins Spiel und konnten keine nennenswerten Torchancen kreieren. Auch nach der Pause bot sich zunächst kein besseres Bild, und der Tabellenletzte konnte seine Führung mit zwei weiteren Treffern ausbauen.
Doch nach dem 3:0-Rückstand ging ein Ruck durch die Mannschaft der SVK. Den Anfang der Aufholjagd machte Martin Singer, der nach einem Pass von Robin Conrad in der 60. Minute auf 3:1 verkürzte. Wenige Minuten später war es Maximilian Nieberle, der den Anschlusstreffer zum 3:2 erzielte. Nun war der SVK zurück im Spiel und setzte den Gegner massiv unter Druck. In der 87. Minute gelang schließlich Cagatay Aksu der viel umjubelte Ausgleichstreffer zum 3:3 per Volley, nach einer perfekten Flanke von Erol.
In den letzten Minuten erarbeiteten sich die Kaufbeurer weitere hochkarätige Chancen, der Siegtreffer wollte jedoch nicht mehr fallen. Besonders ärgerlich: Ein Treffer von Robin Conrad in der 95. Minute wurde wegen Abseits aberkannt. „Nach so einem Rückstand zurückzukommen, zeigt von großer Moral. Der Treffer in der Nachspielzeit wäre noch das i-Tüpfelchen gewesen“, kommentierte der erleichterte Trainer Fred Jentzsch, der den verhinderten Chefcoach Mahmut Kabak vertrat.
Auch Kapitän Robin Conrad, der im Spiel zweimal das Aluminium traf, zeigte sich nach dem Abpfiff mit gemischten Gefühlen: „Die Gegentore waren vermeidbar, bis zur 60. Minute waren wir einfach nicht im Spiel. Vielleicht lag es auch am Kunstrasenplatz. Danach haben wir aber eine unglaubliche kämpferische Leistung gezeigt und hätten fast noch den Sieg geholt.“
Wermutstropfen des Spiels waren die Verletzungen von Jonas Ruf und Can Uygun, die beide vorzeitig das Spielfeld verlassen mussten. Am kommenden Samstag steht für die SVK das dritte Auswärtsspiel in Folge an, diesmal gegen den TSV Babenhausen, der am vergangenen Donnerstag eine deutliche Niederlage in Germaringen einstecken musste.
Feitagabend geht es nach Landshut – Sonntag weiteres Heimspiel gegen die Ravensburg Towerstars
Nach dem ersten 6-Punktewochenende des ESV Kaufbeuren in der noch jungen DEL2 Saison 2024/2025 mit Siegen in Crimmitschau und gegen die Selber Wölfe, geht es für die Joker am Mittwochabend (Donnerstag Feiertag) schon in das nächste Heimspiel, dabei sind die Starbulls Rosenheim in der Wertachstadt zu Gast. Am Freitagabend steht dann schon das Derby in Landshut (19:30 Uhr) und am Sonntag der Klassiker gegen die Ravensburg Towerstars (18:30 Uhr) in der energie schwaben arena auf dem Programm.
Tickets: Tickets für die kommenden Heimspiele sind weiter im Ticket-Online-Shop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der ESVK-Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich.
Medien: Vorschau-Interview mit Dieter Orendorz für die kommenden Spiele gegen Rosenheim, Landshut und Ravensburg.
Der Kader der Joker: Trainer Daniel Jun kann am Mittwoch im Spiel gegen die Starbulls Rosenheim das erste Mal auf seinen Neuzugang Tomas Schmidt zurückgreifen. Ansonsten fehlt verletzungsbedingt weiterhin Alexander Thiel.
Der Gegner der Joker:
Starbulls Rosenheim. Die Mannschaft von Trainer Jari Pasanen wurde zur neuen Saison auf einigen Positionen verändert. Im Tor setzen die Rosenheimer auf den Finnen Oskar Autio und auf das Eigengewächs Patrik Mühlberger. In der Defensive stehen neben Top-Verteidiger Shane Hanna weiter Maximilian Vollmayer, Dominik Tiffels, Hagen Kaisler und Dominik Kolb zur Verfügung. Neu sind Pascal Zerressen, Simon Gnyp und Zack Dybowski an der Mangfall. Im Sturm haben sich die Starbulls mit Ville Järveläinen (deutscher Pass), Ludwig Nirschl, Fabian Kuqi, Travis Ewanyk und ex-Joker Charlie Saurault verstärkt. Dazu gesellen sich die bekannten Gesichter um Kapitän C.J. Strech, Manuel Strodel, Norman Hauner und auch Lukas Laub.
EV Landshut. Bei den Niederbayern steht mit Jonas Langmann weiterhin ein absoluter Top-Torhüter im Kasten. Als Backups stehen die sehr talentierten Philipp Dietl und Johannes Kurrer parat. In der Defenisve gab es in der Mannschaft von Trainer Heiko Vogler kaum Veränderungen im vergleich zum Vorjahr. Neu ist Rückkehrer Alexander Dersch, der nach einer Saison Bad Nauheim zurück an den Gutenbergweg wechselte. Dazu stehen weiterhin Kapitän Nick Pageau, Wade Bergmann, John Rogl, Andreas Schwarz oder auch Tobias Echtler im Kader des EVL. Aufgrund einer schwerern Verletzung fehlt mit Luca Zitterbart ein sehr guter Defender für einen längeren Zeitraum. Im Sturm gab es mit Jack Olin Doremus einen weiteren Rückkehrer, der US-Amerikaner kehrte aus Bietigheim zu seiner ersten Europastation zurück nach Niederbayern. Mit Tor Immo konnten die Landshuter dazu einen absoluten Top-Ausländer in die DEL2 holen. Der Schwede überzeugte schon in der Saison 2022/2023 beim EHC Freiburg auf ganzer Linie. Ein weiterer Kontingentspieler ist der Finne Jesse Koskenkorva. Dazu stehen u.a. noch David Zucker, Benjamin Zientek, Julian Kornelli (derzeit Verletzt), David Stieler oder mit Yannick Wenzel auch ein Neuzugang aus Frankfurt im Kader des EVL.
Ravenburg Towerstars: Die Oberschwaben haben mit Bohuslav Subr einen neuen Trainer an der Bande stehen. Der schon sehr ausgewogene Kader wurde zur neuen Spielzeit nochmals gezielt verstärkt. Im Sturm sind die drei Kontingentspieler Erik Karlsson aus Schweden, sowie die Kanadier Mathew Santos und Adam Payerl neu bei den Towerstars. Auf dem Deutschen Sektor sind ex-Joker und der neue Kapitän Maximilian Hadraschek, die Brüder Louis und Nick Latta oder auch Fabian Dietz große Stützen in den Sturm-Reihen der Oberschwaben. In der Defensive ist vor allem Rückkehrer Simon Sezemsky zu nennen, der wie Julian Eichinger eine starke Waffe im Powerplay der Puzzlestädter ist. Dazu stehen neben Julian Eichinger mit Florin Ketterer und Denis Pfaffengut noch zwei weitere Defensiv-Spezialisten im Kader der Ravensburger. Auf der Torhüterposition können die Towerstras auf Ilja Sharipov und Nico Pertuch zurückgreifen.
Premiere von „Kunst um der Kunst willen“ am 28.09.2024 im Stadttheater Kaufbeuren. Foto: Claus Tenambergen / Wir sind Kaufbeuren
Ein Abend voller Vielfalt und kreativer Höhepunkte
Am 28. September 2024 öffnete das Stadttheater Kaufbeuren seine Türen zur Premiere des Varietétheaters „Kunst um der Kunst willen“. Sieben Theatergruppen der „Kaufbeurer Theaterlandschaften“ gestalteten einen abwechslungsreichen Abend, der mit einer gelungenen Mischung aus Schauspiel, Tanz und Performance das Publikum begeisterte. Die Vorstellung bot ein breites Spektrum künstlerischer Ausdrucksformen, die sowohl zum Lachen anregten als auch zum Nachdenken über die Frage „Was ist Kunst?“ einluden. Das Publikum zeigte sich begeistert und belohnte die Darbietungen mit viel Applaus.
Die Bilder des Abends
Premiere von „Kunst um der Kunst willen“ am 28.09.2024 im Stadttheater Kaufbeuren. Foto: Claus Tenambergen / Wir sind KaufbeurenPremiere von „Kunst um der Kunst willen“ am 28.09.2024 im Stadttheater Kaufbeuren. Foto: Claus Tenambergen / Wir sind KaufbeurenPremiere von „Kunst um der Kunst willen“ am 28.09.2024 im Stadttheater Kaufbeuren. Foto: Claus Tenambergen / Wir sind KaufbeurenPremiere von „Kunst um der Kunst willen“ am 28.09.2024 im Stadttheater Kaufbeuren. Foto: Claus Tenambergen / Wir sind KaufbeurenPremiere von „Kunst um der Kunst willen“ am 28.09.2024 im Stadttheater Kaufbeuren. Foto: Claus Tenambergen / Wir sind KaufbeurenPremiere von „Kunst um der Kunst willen“ am 28.09.2024 im Stadttheater Kaufbeuren. Foto: Claus Tenambergen / Wir sind KaufbeurenPremiere von „Kunst um der Kunst willen“ am 28.09.2024 im Stadttheater Kaufbeuren. Foto: Claus Tenambergen / Wir sind KaufbeurenPremiere von „Kunst um der Kunst willen“ am 28.09.2024 im Stadttheater Kaufbeuren. 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Foto: Claus Tenambergen / Wir sind KaufbeurenPremiere von „Kunst um der Kunst willen“ am 28.09.2024 im Stadttheater Kaufbeuren. Foto: Claus Tenambergen / Wir sind KaufbeurenPremiere von „Kunst um der Kunst willen“ am 28.09.2024 im Stadttheater Kaufbeuren. Foto: Claus Tenambergen / Wir sind KaufbeurenPremiere von „Kunst um der Kunst willen“ am 28.09.2024 im Stadttheater Kaufbeuren. Foto: Claus Tenambergen / Wir sind KaufbeurenPremiere von „Kunst um der Kunst willen“ am 28.09.2024 im Stadttheater Kaufbeuren. Foto: Claus Tenambergen / Wir sind KaufbeurenPremiere von „Kunst um der Kunst willen“ am 28.09.2024 im Stadttheater Kaufbeuren. Foto: Claus Tenambergen / Wir sind KaufbeurenPremiere von „Kunst um der Kunst willen“ am 28.09.2024 im Stadttheater Kaufbeuren. Foto: Claus Tenambergen / Wir sind KaufbeurenPremiere von „Kunst um der Kunst willen“ am 28.09.2024 im Stadttheater Kaufbeuren. Foto: Claus Tenambergen / Wir sind Kaufbeuren
Beteiligt waren das Theater Kaufbeuren, das Theater im Turm, die Moskitos, die Moskitoldies, Aufbruch-Umbruch, das Spot-Theater und die Oberbeurer Bühne. Die unterschiedlichen Herangehensweisen der Gruppen an das Thema Kunst – von klassischen bis hin zu komödiantischen Inszenierungen – schufen eine spannende und vielseitige Atmosphäre. Besonders die humorvollen und tiefgründigen Interpretationen der Frage nach dem Wert und der Bedeutung von Kunst verliehen dem Abend eine einzigartige Dynamik.
Eine zusätzliche Note erhielt der Abend durch die Aufführung der Wertachgarde, die mit ihrer eindrucksvollen Tanzchoreografie zu „Avatar auf Pandora“ das Publikum begeisterte.
Das Konzept dieser „Theater to stay“-Reihe, das mit hohem Engagement unter der Regie von Bernhard Fritsch auf die Beine gestellt wurde, traf bei den Zuschauern auf große Zustimmung. Es zeigte sich bereits an diesem Abend, dass dieses Format – nach dem Erfolg von „Theater to go“ – eine vielversprechende Zukunft haben könnte. Besonders die intensive Zusammenarbeit der Theatergruppen wurde aus den Reihen der Schauspielerinnen und Schauspieler als Bereicherung empfunden, die in der Zukunft noch stärkere Kooperationen ermöglichen könnte.
Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die gemeinsame Kunstperformance aller Beteiligten, die auf der Bühne und in den Rängen eindrucksvoll demonstrierte, dass Kunst nicht nur vielfältig ist, sondern auch Menschen miteinander verbindet und ein wesentlicher Bestandteil des Lebens bleibt.
Die charmante Moderation von Lucia Briechle und Tom Schumann führte das Publikum kompetent durch den Abend. Insgesamt ein stimmungsvoller Auftakt, der Vorfreude auf die weiteren Aufführungen weckt.
Die nächsten Vorstellungen im Stadttheater Kaufbeuren finden am 2., 4., 5., 18. und 19. Oktober jeweils um 19:30 Uhr im Stadttheater Kaufbeuren statt. Karten sind im Vorverkauf unter www.moskitoldies.de und an der Abendkasse erhältlich.
Die sympathischen Schneekugeln aus Neugablonz sind berühmt. Für viele symbolisieren sie heile Welt und Kindheitserinnerungen. So verstanden sind die Miniaturen zugleich Sehnsuchtsort und Gefühl. In der Sonderausstellung werden sie zu Wegbegleitern in das facettenreiche Thema HEIMAT – nur noch bis 2.10.2024!
Nachdem Kaufbeuren mehrmals den sicher geglaubten Empty Net Treffer nicht machte, erlöste Joey Lewis nach Zuspiel von Sami Blomqvist die Fans und netzte zum 5:3 Endstand ein
Der ESV Kaufbeuren traf Sonntagabend am sechsten Spieltag der laufenden DEL2-Saison in der energie schwaben arena auf die Selber Wölfe. Trainer Daniel Jun schickte die gleiche Mannschaft auf das Eis, die vergangenen Freitag einen 3:2 Sieg in Crimmitschau erringen konnten. Der ESVK bejubelte von 2.384 Zuschauern den ersten Heimspielsieg der laufenden Saison.
Die Highlights des Spiels
Die Partie startete relativ verhalten. Die Joker konnten sich die ersten Minuten jedoch mehr Spielanteile erkämpfen. Das Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften wendete sich aber nach wenigen Minuten. Die Joker schafften es kaum die Scheibe aus ihrer Zone zu befördern. Diesen Schwung nahmen die Gäste mit. Eine ungefährlich wirkende Situation führte dann zum ersten Treffer des Spiels. Maximilian Gläßl fuhr unbedrängt über die blaue Linie, holte aus und feuerte den Puck per Schlagschuss über den linken Schoner von Daniel Fießinger zum 0:1 in das Tor. Im Anschluss fing sich der ESVK dann wieder. Es ging viel hin und her. Nach Strafen auf beiden Seiten und Überzahlsituationen, die beiden Mannschaften nichts einbrachten durften sich die Joker dann freuen. Samir Kharboutli hinter dem Selber Tor suchte Premysl Svoboda im Slot. Dessen Versuch einer Direktabnahme ging jedoch am Puck vorbei, sodass die Scheibe von seinem Bein in Richtung Sami Blomqvist abprallte. Dieser ließ es sich nicht nehmen frech mit der Rückhand auf das Tor zu schießen und überraschte damit Kevin Carr, dem die Scheibe durch die Beine zum 1:1 Ausgleich rutschte. Die letzte Chance des Drittels kreierte Samir Kharboutli der mit seinem Sturmpartner Premysl Svoboda vor den Selber Kasten fuhr. Der entscheidende Querpass wurde jedoch von Chad Bassen verhindert. Somit ging es mit einem 1:1 in die Pause.
Die Stimmen zum Spiel
Zu Anfang des zweiten Spielabschnittes musste Joel Hofmann wegen Hakens auf der Strafbank Platz nehmen. Das folgende Powerplay der Joker sollte sich sogleich lohnen. Wieder war es eine ungefährlich wirkende Szene. Samir Kharboutli stand knapp vor der blauen Linie, zog einfach Mal ab und versenkte per Schlenzer zur 2:1 Führung für den ESVK über dem Schoner von Kevin Carr. Wenig später zeigten die Gäste ihre Reaktion auf den Gegentreffer. Jeroen Plauschin brachte den Puck aus der rechten Rundung nach hinten zu Moritz Raab. Dessen Schuss konnte Daniel Fießinger nur abprallen lassen, was Josh Winquist dankend annahm und den Nachschuss zum 2:2 verwandelte. Gegen Ende des Drittels gab es wieder Grund zur Freude für die Joker. Nolan Yaremko spielte den Aufbaupass zu Premysl Svoboda an der eigenen Spielerbank. Der Tscheche sah Colby McAuley in der Mitte und passte mit perfektem Timing zu ihm, sodass McAuley alleine auf das Gästetor zulaufen konnte. Er ließ Kevin Carr eiskalt aussteigen, schob gegen seine Bewegungsrichtung flach zum 3:2 ein und durfte somit seinen ersten Treffer für den ESV Kaufbeuren bejubeln. In der letzten Minute des zweiten Drittels fing sich Carson McMillan noch eine Strafe wegen Stockchecks. Der Kaufbeurer Aufbau in Überzahl lief über Samir Kharboutli, der den Puck hinter der blauen Linie zu Jamal Watson abspielte. Der Schuss des Kanadiers wurde von seinem Landsmann Colby McAuley in letzter Sekunde zum 4:2 abgefälscht. Im Kaufbeurer Jubel ging es in die zweite Pause.
Anschließende Pressekonferenz
Der letzte Spielabschnitt startete perfekt für die Selber Wölfe. Mark McNeill lief in die Kaufbeurer Zone und zog von der rechten Seite aus spitzem Winkel ab. Der Puck schlug punktgenau im Kreuzeck zum 4:3 ein. Wenig später musste Sami Blomqvist wegen eines Stockschlags auf die Strafbank. Selb brachte dies aber nichts ein. Mitte des Drittels durften zwei Joker unbedrängt auf das Gästetor zufahren. Nach Querpass von Max Oswald hielt Kevin Carr den Schuss von Colby McAuley jedoch sensationell. Wenige Sekunden später erhielt Fabian Nifosi zwei Minuten wegen Behinderung. In Unterzahl schaukelte sich ein Zweikampf zwischen Max Oswald und Josh Winquist so hoch, dass beide wegen übertriebener Härte in die Kühlbox mussten. Mit Ablaufen der Strafzeit von Fabian Nifosi erhielt dieser den Puck und lief frei mit Simon Schütz vor das Gästetor. Wieder war es Kevin Carr, der nach Kaufbeurer Querpass den Gegentreffer verhinderte. Zwei Minuten vor Schluss nahm Selb die Auszeit und wechselte einen sechsten Feldspieler für den Torwart ein. Nachdem Kaufbeuren mehrmals den sicher geglaubten Empty Net Treffer nicht machte, erlöste Joey Lewis nach Zuspiel von Sami Blomqvist die Fans und netzte zum 5:3 Endstand ein.
Der Lichterweg im Jahr 2022 in Friesenried. Foto: Dorfentwicklungsverein Friesenried
Aktion im Allgäu, für das Allgäu: mit Unterstützung lokaler Initiativen und engagierter Helfer erstrahlen die Lichter für einen guten Zweck
Die Aktion Lichterweg steht dieses Jahr ab 01.12.24 wieder für 5 Wochen an und die Vorbereitungen laufen seit Langem. Und seit Kurzem sogar auf Hochtouren. 48% der Glückslichter sind aktuell noch verfügbar. Die Restlichen sind bereits reserviert, in einem Umkreis von 1 Stunde Fahrzeit um Friesenried.
Thomas Rehle über den Lichterweg Friesenried:
„Der Lichterweg ist eine initiierte Aktion und über den Dorfentwicklungsverein Friesenried eingesteuert. Entstanden und umgesetzt wurde die Idee erstmals 2021. Als kurzfristig strengste COVID Auflagen 2021 sämtliche Weihnachtsmärkte ausfallen ließen, war der Lichterweg eine der wenigen Möglichkeiten öffentlich weihnachtliche Stimmung zu erleben.
So erlangte diese Non-Profit-Aktion u.a. durch Radio, Zeitungs- und TV Beiträge sowie Social Media schnell bayernweit Bekanntheit.
Der Lichterweg Friesenried beleuchtet den 650m langen Radweg Richtung Salenwang. Die Beleuchtung kommt von Privathaushalten die Bausätze, sogenannte Glückslichter, erwerben können und diese selbst dekorieren. Um sie dann für fünf Wochen an ihren reservierten Holzpfahl am Wegesrand zu binden. Das Ganze wirkt letztendlich wie ein Meer von leuchtenden Schneekugeln in der Dunkelheit, weit weg von befahrenen Straßen. Wunderschöne Puzzelstücke verschiedenster Menschen die am Ende ein faszinierendes Gesamtbild ergeben – vermutlich sorgt genau das und die Geschichten dahinter für die einmalige Atmosphäre.
Ein Besuch des Lichterwegs ist gratis und völlig unkommerziell. Auf dem Lichterweg selbst gibt es keinen Verkauf von Speisen und Getränken. Es gibt Rastmöglichkeiten an denen Besucher sich selbst versorgen und oftmals mit anderen teilen. Und dieses Alleinstellungsmerkmal wird auch ganz bewusst so bleiben.
Wer den (barrierefreien) Spaziergang genießt und etwas zurückgeben möchte, findet am Raststadl zwei Spendenkassen. Eine für Sternstunden und eine für den Förderkreis krebskranker Kinder im Allgäu.
Erstmalig können Kinder den Weihnachtscode lösen, sie müssen auf dem Weg den Zahlencode knacken und können am Raststadl damit eine Truhe öffnen – so läuft es sich sicher von allein. Im letzten Jahr hat der Lichterweg pausiert, zuvor beliefen sich die übermittelten Spenden auf ca. 20.000€“
Thomas Rehle über die Zusammenarbeit Aktion Lichterweg, Förderkreis krebskranker Kinder im Allgäu und Ludwig-Reinhard-Schule mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung:
„Die Berufsschulstufe der Ludwig-Reinhard-Schule hat sich proaktiv angeboten und bekommt vom Dorfentwicklungsverein die 2400 Einzelteile für die 240 Bausätze. Gemeinsam wird eine Art Serienfertigung trainiert und so spielerisch zusammengefügt und in Paketen verpackt. Je ein Paket geht an die Kliniken in Augsburg und Ulm. Dort werden z.B. in der Kunsttherapie mit krebskranken Kindern und deren Geschwistern die Glückslichter dekoriert.
Jedes Kind gestaltet ein Licht das später an einem Pfahl am Lichterweg leuchten wird und Glück bringen soll. Und ein weiteres das es für sich behalten darf, als mobiles Nachtlicht. Wir haben uns Zeit genommen den Förderkreis und die Gesichter dahinter kennen zu lernen und waren absolut überwältigt was diese leisten.
Das Lichterwegteam wünscht sich nicht nur ein stolzes Spendenergebnis zu deren Gunsten, sondern noch mehr eine wertvolle Plattform für diesen Verein und dazu eine schöne gemeinsame Zeit. Jede der 20 Klassen der Ludwig-Reinhard-Schule wird ebenfalls ein Licht für den Weg gestalten.
Dies wird alles in Summe ca. 1/3 des Wegs beleuchten, der Rest geht wie immer an Privathaushalte im ganzen Allgäu. Darunter auch sicher viele Lichter aus den letzten Jahren, die wieder an definierte Stellen gehängt werden dürfen. Darüber hinaus wird die Schule beim Schmücken des Weges helfen und der Förderkreis seine Weihnachtsfeier auf dem Lichterweg abhalten.
Es ist wunderbar wie sich jedes Jahr neue Dinge ergeben die den Spirit der Aktion widerspiegelt. Eine Aktion für alle Menschen, ohne Ausgrenzung – miteinander und füreinander. Auch das Thema gelebte Inklusion ist für uns Herzenssache. Natürlich wollen wir auch den Sternstunden die Treue halten, es gibt am Weg eine separate Spendenkasse für diesen tollen und etablierten Verein.
Im Übrigen, wie jedes Jahr sind auch alle Besucher eingeladen den Weg zu bereichern. Lest einfach anderen vor, macht Musik oder lasst der Kreativität anderweitig freien Lauf – gerne ganz spontan.“
Natalie Müller, 2. Vorsitzende vom „Förderkreis für krebskranke Kinder im Allgäu“ über die Vereinsarbeit:
„Wir, alle selbstbetroffene Eltern, unterstützen ausschließlich ehrenamtlich krebskranke Kinder und Jugendliche sowie deren Familien von Augsburg über Landsberg am Lech, Füssen, Oberstdorf, Kempten bis Memmingen und Krumbach, somit aus dem gesamten Allgäu und ein bisschen darüber hinaus. Wichtig ist uns die Unterstützung der ganzen Familie insbesondere auch der „Schattenkinder“. So werden oft die Geschwisterkinder genannt, die in der Therapiezeit meist im „Schatten“ ihrer erkrankten Geschwister stehen.
Wir unterstützen während der Therapie direkt, schnell und unbürokratisch, um Ihnen so zumindest die Last der finanziellen Unsicherheit zu nehmen. Ein Elternteil oder manchmal sogar beide können nicht mehr arbeiten gehen um sich um die Pflege des kranken Kindes und der Geschwister zu kümmern und so kommen zu den hohen Fahrtkosten in die Klinik auch noch Gehaltseinbußen dazu.
Außerdem statten wir die Kinderkrebsstationen in Augsburg und Ulm bei Bedarf mit Dingen aus, die den Familien den Aufenthalt so angenehm wie möglich machen sollen. Daneben finanzieren wir zum Beispiel die Musiktherapie in Augsburg sowie die Kunsttherapie in Ulm, um damit auch die emotionale Heilung positiv zu beeinflussen.
Wir laden die Familien regelmäßig zu Treffen und Ausflügen ein. Hier können sie sich in einem geschützten Raum frei austauschen und das Erlebte gemeinsam verarbeiten. Zweimal im Monat besuchen wir die Station mit frischem, selbst gebackenen Kuchen, um den Eltern eine kleine Pause vom Klinikalltag zu gönnen und uns ihre Sorgen und Nöte anzuhören. So wissen wir immer, was gerade gebraucht wird und wie wir dort helfen können, wo es am dringendsten benötigt wird.“
Bernd Neurohr, Schulleiter, über die „Ludwig Reinhard Schule“:
„Die Ludwig-Reinhard-Schule ist ein Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Dort werden 175 Kinder und Jugendliche mit hohem sonderpädagogischen Förderbedarf unterrichtet, die für ihre individuelle Entwicklung und ein erfolgreiches Lernen besondere Bedingungen benötigen.
Nachdem das Schulgebäude in Kaufbeuren voraussichtlich bis Sommer 2027 energetisch saniert und erweitert wird, sind die Schülerinnen und Schüler mit 45 Lehrkräften, 15 Pflegekräften, 40 Schulbegleitungen, der Sekretärin, dem Hausmeister und 1100 Umzugskartons in den vergangenen Pfingstferien übergangsweise in das leerstehende Mittelschulgebäude in Friesenried gezogen, auf dem Parkplatz der Schule wurde darüber hinaus eine zweistöckige Containeranlage errichtet.
Friesenried ist also mittlerweile das allmorgendliche Ziel von 26 Kleinbussen, die die Schülerinnen und Schüler aus der Stadt Kaufbeuren und den Landkreisen Ost- und Unterallgäu zur Schule bringen.
Lernen Schritt für Schritt! So ist der Unterricht dort angelegt. Und die Schule begleitet jeden dieser Schritte in Anpassung der Anforderung, des Tempos und der Lernbedingungen – ganz nach dem Bedarf des einzelnen Kindes oder Jugendlichen. Bis zur 12. Klasse besuchen diese die Ludwig-Reinhard-Schule und von basaler Förderung in Motorik und Wahrnehmung über Lesen Schreiben Rechnen bis hin zur Berufsvorbereitung in den letzten drei Schuljahren ist alles dabei.“
Die Ludwig Reinhard Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung baut aktuell die Bausätze zusammen. Foto: Ludwig Reinhard SchuleDie Ludwig Reinhard Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung baut aktuell die Bausätze zusammen. Foto: Ludwig Reinhard SchuleDie Ludwig Reinhard Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung baut aktuell die Bausätze zusammen. Foto: Ludwig Reinhard Schule
Lichterbausätze erwerben:
Samstag 12.10.24 von 14:00-18:00 Uhr am Familiennachmittag beim Tagesfestival „Für Vielfalt bunt“ in der Traube in Friesenried.
Spendenmöglichkeit: Wahlweise Förderkreis krebskranke Kinder im Allgäu und / oder Sternstunden
Dauer: 01.12.24 bis 05.01.25
Zeiten: täglich von ca. 16.30 Uhr Uhr bis 22.30 Uhr beleuchtet
Empfehlung: Wer Menschen begegnen will kommt Donnerstag- Sonntag 17-19 Uhr.
Sehr ruhig wird es Montag – Mittwoch und auch täglich ab 20 Uhr
Ort: 87654 Friesenried
Wegstrecke: 650m, eben bis sehr leichte Steigung, barrierefrei, asphaltiert, gestreut
Installierte LED ́s: ca. 17.000
Parkplätze: geringe Anzahl Salachweg 17, kurz vor Lichterweg. Große Anzahl im Ortskern an Kirche und Raiffeisenbank (Salenwanger Str. 1) Laufweg ca. 600m
„Mit der Eröffnung des Werks in Kaufbeuren haben wir vor zehn Jahren die Grundlage für die Weiterentwicklung unseres Geschäfts gelegt“
Effiziente und hochmoderne Fertigung des umsatzstärksten Produkts der HAWE Gruppe
Investitionsvolumen in dreistelliger Millionenhöhe in Industrie 4.0, Nachhaltigkeit und Mitarbeitende
Verlässlicher Arbeitgeber mit hoher Betriebszugehörigkeit
HAWE Hydraulik (↲ WsK-Marktplatz) hat im September das zehnjährige Bestehen seines Produktionsstandorts in Kaufbeuren begangen. Die Werkleitung überraschte die Belegschaft mit einem Empfang auf dem roten Teppich und überreichte Präsente, unter anderem Honig aus der Region. Der Standort im Allgäu ist das größte Werk des Unternehmens im internationalen Fertigungsverbund und spielt eine zentrale Rolle in der Produktion des umsatzstärksten Produkts Proportional-Wegeschieberventil Typ PSL. Diese Hydraulikventile finden Anwendung in mobilen Arbeitsmaschinen wie Baumaschinen, Kommunalfahrzeugen sowie Forst- und Landmaschinen.
„Mit der Eröffnung des Werks in Kaufbeuren haben wir vor zehn Jahren die Grundlage für die Weiterentwicklung unseres Geschäfts gelegt“, sagt Christof Gilnhammer, Chief Operations Officer (COO). In Summe hat HAWE im letzten Jahrzehnt einen dreistelligen Millionenbetrag in den Standort investiert, vor allem in hochmoderne Fertigungsanlagen und Gebäude. Heute beschäftigt das Unternehmen in Kaufbeuren rund 700 Mitarbeitende und erwirtschaftete 2023 etwa 40 Prozent des weltweiten Gruppenumsatzes in Höhe von 510 Millionen Euro.
Franz Pasta, Werkleiter Kaufbeuren: „Alle Produktionsschritte – von der Vorfertigung über die Oberflächenbehandlung bis hin zur Montage und dem Versand – werden vor Ort durchgeführt.“ Durch den optimal gestalteten Wertstrom ist eine effiziente Herstellung der Produkte möglich – sowohl in Großserien in verschiedenen Produktvarianten als auch bei der Losgröße 1, also einer kundenspezifischen Konfiguration.
Produktion in Kaufbeuren: effizient, flexibel und hochmodern
„Die Markt verlangt verstärkt individualisierte Produkte“, erklärt Gilnhammer: „Deshalb wollen wir unsere Kunden auch mit kleinen Stückzahlen beliefern können – zu wettbewerbsfähigen Preisen, den gewohnten Lieferzeiten und in gleichbleibend hoher Qualität. Dazu gestalten wir unsere Produktion so flexibel wie möglich.“
Diese Flexibilität und Effizienz erreicht HAWE in Kaufbeuren unter anderem durch die digitale Vernetzung der Produktion. So können die Mitarbeitenden die benötigten Stückzahlen und die geforderte Konfiguration des Produkts auf einem Bildschirm direkt am Montageplatz einsehen und werden mithilfe von Assistenzsystemen durch die einzelnen Montageschritte geführt. Die Logistik ist so mit der Produktion verknüpft, dass die für Kundenaufträge benötigten Teile bereits im automatischen Kleinteilelager kommissioniert werden, bevor sie für die Montage bereitgestellt werden. Dabei unterstützen fahrerlose Transportfahrzeuge.
Auch für Produkttests bietet der Standort Kaufbeuren hervorragende Voraussetzungen. In einem eigenen Testlabor können zwei mobile Arbeitsmaschinen von Kunden gleichzeitig aufgenommen werden, um die HAWE-Lösungen auf Herz und Nieren zu testen. Zusätzlich steht ein Akustikmessraum zur Verfügung, in dem Geräuschemissionen von Hydraulikpumpen nach nationalen und internationalen Normen gemessen werden.
Werte als Familienunternehmen: Menschen und Umwelt im Fokus
Im Bereich der Nachhaltigkeit setzt HAWE in Kaufbeuren auf innovative Lösungen wie ein Abwasserkonzept, bei dem eine Verdampfungsanlage das Abwasser aufbereitet und teilweise in den Produktionsprozess zurückführt. Grünstrom, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach der Produktionsstätte und verschiedene Wärmerückgewinnungssysteme sorgen dafür, dass die energiebedingten CO2-Emissionen durch den Produktionsprozess auf ein Minimum reduziert werden. Die derzeit noch unvermeidbaren Emissionen gleicht HAWE seit diesem Jahr durch zertifizierte Klimaschutzprojekte aus.
„Unsere Produktionshallen besitzen im Vergleich zu üblichen Industriebauten einen sehr hohen Glasanteil von 18 Prozent. In Kombination mit einer durchgängigen LED-Beleuchtung erreichen wir so eine sehr hohe Energieeffizienz bei der Beleuchtung“, erklärt Franz Pasta. Auch das Gelände rund um das Werk wird nachhaltig bewirtschaftet: Schafe pflegen die Grünflächen, während Bienen für die Bestäubung der umliegenden Bereiche sorgen. „Die Pflege der Tiere liegt in der Verantwortung der Auszubildenden am Standort – was ihnen großen Spaß bereitet“, ergänzt Pasta.
Derzeit absolvieren 62 junge Menschen ihre Ausbildung im dualen System und werden gezielt für den späteren Einsatz in der Produktion qualifiziert, zum Beispiel als Industrie- oder Zerspanungsmechaniker, Fachkräfte für Metalltechnik und Lagerlogistik oder als Produktionstechnologen.
Auch Werkleiter Franz Pasta begann seine Karriere bei HAWE im Jahr 2004 als Auszubildender zum Industriemechaniker im Werk Sachsenkam: „Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit bei HAWE liegt bei 13 Jahren. Als Familienunternehmen legen wir großen Wert auf den direkten Kontakt zu den Mitarbeitenden und deren Weiterentwicklung.“ Diese Werte möchte er als Werkleiter in Kaufbeuren weiter fördern. „Gleichzeitig liegt mir die Arbeitsplatzsicherheit unserer Mitarbeitenden sehr am Herzen. Diese erreichen wir unter anderem durch unsere innovative, nachhaltige und zukunftsfähige Produktion. Und das ist unsere Antwort auf den Druck des globalen Lohnkostenwettbewerbs“, betont Pasta.
Über HAWE Hydraulik
Als Technologieführer bietet HAWE Hydraulik mechatronische Steuerungen und elektro-hydraulische Antriebe, die die Welt der Maschinen und Anlagen in über 70 Branchen effizient und zuverlässig bewegen. 2.770 Mitarbeiter sind am Stammsitz in Aschheim/München, in 11 weiteren Standorten in Deutschland und in 20 Ländern weltweit dafür im Einsatz. HAWE Hydraulik ist ein verantwortungsbewusster und wertschöpfender Technologiepartner mit nachhaltigen und vertrauensvollen Geschäftsbeziehungen.
Der Vorstand des Freundes- und Förderkreis Blaue Blume Schwaben e. V. für die Jahre 2024-2026. Foto: Freundes- und Förderkreis Blaue Blume Schwaben e. V.
„Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Blauen Blume und Freundes- und Förderkreis“. Stärkung der Partnerschaft und Ausblick auf kommende Projekte
Am 20. September 2024 fand die 20. Jahreshauptversammlung des Freundes- und Förderkreises Blaue Blume Schwaben e. V. statt, die von Frau Marianne Wunder musikalisch am Klavier begleitet wurde. Der erste Vorsitzende, Herr Bernd Ruppert, begrüßte die anwesenden Mitglieder und Gäste und sprach seinen Dank an Herrn Wolfgang Vater, den Einrichtungsleiter der Blauen Blume gGmbH, sowie an deren Geschäftsführer Herrn Wilhelm Egger aus. Die Versammlung konnte dank ihrer Unterstützung im frisch renovierten Haus der Blauen Blume gGmbH stattfinden.
Im anschließenden Grußwort hob Frau Gräfin Julia von Stillfried das Engagement des Förderkreises und der Einrichtung hervor, welches auch von der Stadt Kaufbeuren sehr geschätzt und gerne unterstützt wird.
Rückblick und Erfolge des Vereins
Herr Ruppert blickte auf eine erfolgreiche zweijährige Amtszeit zurück. Trotz des Wechsels von Herrn Gerhard Schmid in den Ehrenvorsitz konnte sich der Verein zum Teil neu strukturieren und weiterhin wichtige Projekte für die Blaue Blume gGmbH realisieren. Durch zahlreiche Vorstandstreffen, sowie die Beantragung von Fördergeldern konnte der Verein seine Unterstützung deutlich ausbauen. Dank großzügiger Spenden und Zuschüsse wurden unter anderem die Innen- und Außenrenovierungen der Blauen Blume gGmbH mitfinanziert. Darüber hinaus förderte der Verein den Kauf von E-Bikes für die Mitarbeiter, um deren Mobilität bei Hausbesuchen zu verbessern, und unterstützte Halb- und Ganztagesausflüge, das Sommerfest sowie den Tag der offenen Tür, bei der auch das 20-jährige Bestehen des Freundes- und Förderkreises begangen wurde. Der Förderkreis beteiligte sich mit einem Infostand, Musik, Catering und der Jubiläumszeitung.
Vorstandswahlen und Ausblick
In der anschließenden Vorstandswahl wurden die ersten Erfolge bestätigt. Herr Bernd Ruppert wurde als erster Vorsitzender wiedergewählt. Frau Beate Loraine Bauer übernimmt den Posten der zweiten Vorsitzenden und Frau Sabine Martin wird als dritte Vorsitzende gewählt. Weiterhin wurden Frau Eva Kramer als Schatzmeisterin und Frau Claudia Demetz als Schriftführerin im Amt bestätigt. Als Beisitzer wurden Frau Irene Fritz, Frau Renate Jung, Frau Cordula Bartel und Herr Andreas Frey gewählt. Herr Günter Busold und Frau Eva Kern wurden als Rechnungsprüfer ernannt.
Der Vorstand des Freundes- und Förderkreis Blaue Blume Schwaben e. V. für die Jahre 2024-2026. Foto: Freundes- und Förderkreis Blaue Blume Schwaben e. V.
Nach der Wahl bedankte sich Herr Ruppert bei den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Frau Felicitas Freuding, Frau Helga Stadelbauer und Herrn Pascal Lechler für ihre langjährige Mitarbeit. Diese werden sich auch weiterhin in Unterstützungen für die Blaue Blume einbringen.
Einblick in die Arbeit der Blauen Blume gGmbH
Herr Wolfgang Vater, der Einrichtungsleiter der Blauen Blume gGmbH, gab den Mitgliedern einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen. Die Renovierung der Außenfassade konnte erfolgreich abgeschlossen werden, und die Besucher freuen sich bereits auf die bevorstehenden Arbeiten im Innenbereich. Seit dem 1. Juli 2024 sind alle Stellen wieder besetzt, und das Team der Blauen Blume steht sowohl im Behandlungsbereich als auch in der Aktions- und Begegnungsstätte zur Verfügung. Außerdem wird sich die Blaue Blume gGmbH erneut bei der Bayerischen Demenzwoche engagieren.
Würdigung langjähriger Mitglieder
Ein emotionaler Höhepunkt der Versammlung war die Ehrung der Mitglieder, die den Verein seit der Gründung, also seit 20 Jahren unterstützen. Herr Ruppert überreichte ihnen Urkunden und Präsente und bedankte sich herzlich für ihre Treue und tatkräftige Unterstützung.
Zum Abschluss lud Herr Ruppert alle Mitglieder zum nächsten „Abend der Begegnung“ am 29. September 2024 um 19 Uhr im Matthias-Lauber-Haus ein, welcher in Kooperation mit dem Autorenkreis Allgäu stattfinden wird.
Der Vorstand freut sich auf weitere erfolgreiche Jahre und dankt allen Mitgliedern und Unterstützern für ihr anhaltendes Engagement.
Vorstand 2024-2026
1. Vorsitzender: Bernd Ruppert (Direktor der AOK Kaufbeuren – Ostallgäu)
2. Vorsitzender: Beate Loraine Bauer
3. Vorsitzender: Sabine Martin
Schatzmeister: Eva Kramer
Schriftführer: Claudia Demetz
4 Beisitzer: Irene Fritz Renate Jung Cordula Bartel Andreas Frey
Dr. Markus Söder auf Kinotour in Kaufbeuren. Foto: Claus Tenambergen
Erfolgreiche Kinotour von Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder in Kaufbeuren
Am Montag, den 23. September 2024, fand im örtlichen Kino CICO in Kaufbeuren eine besondere Veranstaltung im Rahmen der Kinotour „persönlich“ von Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder statt. Der Kinosaal war bis auf den letzten Platz gefüllt, als Dr. Söder die Bühne betrat und das Publikum mit seiner unterhaltsamen und persönlichen Art begeisterte.
Dr. Markus Söder auf Kinotour in Kaufbeuren. Foto: Claus TenambergenDr. Markus Söder auf Kinotour in Kaufbeuren. Foto: Claus TenambergenDr. Markus Söder auf Kinotour in Kaufbeuren. Foto: Claus TenambergenDr. Markus Söder auf Kinotour in Kaufbeuren. Foto: Claus TenambergenDr. Markus Söder auf Kinotour in Kaufbeuren. Foto: Claus TenambergenDr. Markus Söder auf Kinotour in Kaufbeuren. Foto: Claus TenambergenDr. Markus Söder auf Kinotour in Kaufbeuren. Foto: Claus TenambergenDr. Markus Söder auf Kinotour in Kaufbeuren. Foto: Claus TenambergenDr. Markus Söder auf Kinotour in Kaufbeuren. Foto: Claus Tenambergen
Der Besuch von Ministerpräsident Dr. Markus Söder bot den Bürgerinnen und Bürgern eine seltene Gelegenheit, ihn in einem persönlichen und nahbaren Rahmen zu erleben. In einem kurzweiligen und pointierten Vortrag gewährte Dr. Söder tiefe Einblicke in sein privates Leben. Dabei sprach er offen über seine Familie, seinen Glauben, seine Kindheit sowie seine Begeisterung für Science-Fiction-Filme – zur Freude der Anwesenden stets anschaulich und unterhaltsam.
Darüber hinaus schilderte er die Anfänge und den Verlauf seiner politischen Laufbahn. Mit einem Blick hinter die Kulissen berichtete er, wie seine oft direkte und provokante Arbeitsweise nicht immer auf ungeteilte Zustimmung stieß, sowohl bei politischen Gegnern als auch innerhalb der eigenen Partei. Diese Herangehensweise brachte ihm zwar manche Herausforderung, doch hielt er unbeirrt an seinem großen Ziel fest: Ministerpräsident des Freistaates Bayern zu werden. Seine Erzählungen waren sowohl unterhaltsam als auch ausführlich, lediglich ab und unterbrochen durch die Stichworte des anwesenden Moderators.
Foto: Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, Kompetenzzentrum KoSIMA
Demografischer Wandel und sozialer Zusammenhalt in ländlichen Regionen Bayerns
Wie ist es eigentlich um den sozialen Zusammenhalt in ländlichen Regionen Bayerns bestellt und welche Ideen haben die Bürgerinnen und Bürger, um ihn zu stärken?
Das untersucht die Technische Hochschule Nürnberg bis 2026 in einem großen Forschungsprojekt in ganz Bayern. Gefördert wird das Heimatprojekt vom Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat.
Worum geht es im Heimatprojekt Bayern?
Sozialer Zusammenhalt: damit ist das konkrete soziale Miteinander vor Ort gemeint, das Gefühl von Zugehörigkeit und die Fragen des Gemeinwohls.
Die Erscheinungsformen und Rahmenbedingungen sozialen Zusammenhalts in ländlichen Regionen werden mit drei Befragungen und vier Vertiefungsprojekten untersucht.
Dabei kommen Menschen aus allen Regionen zu Wort, aus Dörfern und Kleinstädten, Alteingesessene und neu Zugezogene, Alt und Jung.
Wer kann mitmachen – und wie?
Zur Teilnahme sind die Bürger aller Kommunen eingeladen, die gemäß dem Landesentwicklungsplan Bayern (LEP) zum ländlichen Raum gehören.
Übergabe der symbolischen Schecks (vorn, von links): Vorsitzender des Hospizvereins Michael Feistl, Helferherz-Schriftführerin Britta Gött, Ärztliche Leiterin Dr. Theresa Schuster, Helferherz-Kassierin Marion Bickel, Pflegekraft Heidi Hailand und (hinten, von links) Zweite Helferherz-Vorsitzende Tamara Gött, Koordinatorin Mariana Eberhard und Helferherz-Vorsitzender Daniel Feneberg.
Foto: Hospizverein Kaufbeuren-Ostallgäu e. V.
1500 Euro für die letzte Lebensphase: Helferherz unterstützt Hospiz- und Palliativdienste
Insgesamt 1500 Euro spendete der Günzacher Hilfsverein H-F-T Helferherz an den Hospizverein und die Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) Kaufbeuren-Ostallgäu.
Der erste Vorsitzende des Hospizvereins, Michael Feistl, informierte, dass Sterben und Tod als natürlicher Teil des Lebens angesehen werde. Das Leben sollte bis zuletzt in Würde möglich sein. Die ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und -begleiter erachten es als wichtig, dass die Wünsche der Patienten beachtet werden und den Angehörigen in dieser schweren Phase geholfen wird.
Seitens der SAPV wurde die persönliche Beratung und Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen erläutert. Diese Dienste in der letzten Lebensphase werden auch zuhause in größtmöglicher Abstimmung aller Beteiligten durchgeführt.
Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kaufbeuren und seine Kooperationspartner laden alle Interessierten herzlich zu den nächsten Veranstaltungen im Oktober 2024 innerhalb des Netzwerks „Generation 55plus“ ein.
Bewegungsveranstaltung| „Aktiver Körper, beweglicher Geist – Übungen für eine bessere Koordination“
Bewegung bedeutet für viele Menschen Wohlbefinden und Lebensqualität und hilft dabei, körperlich und geistig fit zu bleiben! Erfahren Sie in diesem Angebot, welche Bedeutung der Koordination für einen selbstbestimmten Alltag zukommt. Unsere Bewegungsexpertin zeigt leichte, alltagsnahe Übungen zur Schulung von Koordination, Reaktionsfähigkeit und geistiger Fitness und gibt Tipps, wie Sie Ihren Alltag bewegter gestalten können.
Veranstaltungsort: Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kaufbeuren, Am Grünen Zentrum 1, 87600 Kaufbeuren
Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und Schuhe sowie ein Handtuch und ein Getränk mit.
Anmeldeschluss: 07.10.2024
Vortrag | Gesundheit zum Einnehmen? Nahrungsergänzungsmittel
Ab der Lebensmitte verändern sich Körper und Stoffwechsel. Der Energiebedarf sinkt, der Nährstoffbedarf bleibt gleich oder erhöht sich. Wie kann die Ernährung daran angepasst werden? Mehr essen? Besser essen? Oder sind Nahrungsergänzungsmittel die Lösung? Erfahren Sie, was hinter den Präparaten steckt, wann sie sinnvoll sein können und worauf es bei einer ausgewogenen Ernährung ankommt. Die Ernährungspyramide rundet das Thema ab.
Koch-Praxis| Kochen für den kleinen Haushalt: Kochen für starke Knochen mit Gemüse und Milchprodukten
Vom Familien- zum Ein-/Zwei-Personen-Haushalt! Dies erfordert oftmals eine Umstellung der gewohnten Koch- und Essroutinen. In dieser praktischen Veranstaltung erhalten v.a. Koch-Anfänger und Ungeübte Tipps und Tricks zum Kochen mit Gemüse und Milchprodukten und dazu, wie Sie Ihre Ernährung ausgewogen und bedarfsgerecht gestalten können.
Veranstaltungsort: Haus der Begegnung, Jahnstraße 12, 87616 Marktoberdorf
Teilnahme: 5,- Euro für Lebensmittelkost sind vor Ort zu zahlen
Bitte bringen Sie eine Schürze, ein Geschirrtuch und Gefäße für übrige Speisen mit.
Anmeldeschluss: 14.10.2024
Bewegungsveranstaltung| Kleine Schritte, große Wirkung – Wanderung durch den Stadtwald Buchloe
Wer rastet, der rostet! Bewegung ist eine Wohltat für Körper, Geist und Seele und hilft dabei, lange mobil und selbstständig zu bleiben. Erfahren Sie bei einer Wanderung selbst, wie wohltuend Bewegung an der frischen Luft ist! Dabei macht unsere Referentin immer wieder „bewegte Pausen“ und zeigt leichte, aber wirkungsvolle Übungen, die sich einfach im Alltag umsetzen lassen.
Samstag, 19. Oktober 2024
14:00 – 16:00 Uhr
Referentin: Nicole Christine Becker I Trainerin C und B Breitensport Erwachsene/Ältere und Prävention)
Kooperationspartner: VHS Buchloe
Veranstaltungsort: Parkplatz an der Schießstätte Buchloe, Schießstattstraße 21, 86807 Buchloe
Teilnahme: kostenfrei
Bitte achten Sie bei dieser Veranstaltung auf dem Wetter angepasste Kleidung und festes Schuhwerk. Ein Getränk kann mitgebracht werden.
Anmeldeschluss: 17.10.2024
Koch-Praxis| Kochen für den kleinen Haushalt: Praktische Vorratshaltung – Lebensmittelreste vermeiden
Vom Familien- zum Ein-/Zwei-Personen-Haushalt! Dies erfordert oftmals eine Umstellung der gewohnten Koch- und Essroutinen. In dieser praktischen Veranstaltung erhalten v.a. Koch-Anfänger und Ungeübte Tipps und Tricks zu Resteverwertung und Vorratshaltung und dazu, wie Sie Ihre Ernährung ausgewogen und bedarfsgerecht gestalten können.
Keine Tore gab es im Mittwochsspiel zwischen Neugablonz und Betzigau/Wildpoldsried. Hier versucht Gürkan Gürtürk (grünes Dress) seinem Gegner zu entwischen. Foto: Stefan Günter
Beide Teams trennen nur zwei Zähler voneinander
Sepp Herbergers Weisheiten sind auch heute noch treffender denn je. „Das nächste Spiel ist immer das schwerste“ verinnerlicht wohl jede Mannschaft, auch der BSK Olympia Neugablonz. Die Schmuckstädter müssen nach ihrem torlosen Auftritt gegen die SG Betzigau/Wildpoldsried – es war übrigens der erste in dieser Saison – nun am Sonntag auswärts beim SC Untrasried antreten. Anpfiff ist um 14 Uhr.
Mit dem Spielverlauf gegen die Oberallgäuer könne Headcoach Nicolas Zenkner zufrieden sein, „wohl aber nicht mit dem Ergebnis.“ Trotzdem sei es für ihn wichtig, dass die Null stand. Denn zum ersten Mal in dieser Spielzeit kassierten die Schmuckstädter keinen Gegentreffer. „Wir haben gegen Betzigau einen sehr engagierten Auftritt hingelegt. Allerdings brauchen wir zu viele Chancen für ein Tor“, betont der 30-jährige Übungsleiter, der bereits den Blick auf den nächsten Gegner, den SC Untrasried, gerichtet hat. Der Aufsteiger liegt in der Tabelle auf Rang neun. Neugablonz ist Zwölfter.
Beide Teams trennen nur zwei Zähler voneinander. Zenkner erwartet in keiner Weise ein einfaches Spiel. Zuletzt kassierte Untrasried gegen Spitzenreiter Seeg-Hopferau-Eisenberg eine knappe 0:1-Niederlage. Allerdings warten sie seit drei Pflichtspielen in der Kreisliga Allgäu Süd jedoch auf ein Erfolgserlebnis. Denn zuvor gab es empfindliche Pleiten gegen Obergünzburg (1:5) und Kottern (0:4). „Wir haben Selbstvertrauen getankt und sind weiterhin auf einem guten Weg“, schwört BSK-Coach Nicolas Zenkner seine Jungs auf dieses nicht gerade leichte Match ein. In der Historie trafen beide Mannschaften noch nie aufeinander. Es ist also eine Premiere, die der BSK natürlich siegreich gestalten möchte. Kapitän Michael Henne fehlte krankheitsbedingt gegen Oberstaufen und Betzigau-Wildpoldsried. Offen ist noch, ob der 30-Jährige in Untrasried wieder das Team aufs Feld führen wird.
Die Oberbeurer Bühne inmitten der Proben. In der derzeit laufenden Probephase wird an den letzten Feinheiten geschliffen, um die Premiere von „Kunst um der Kunst willen – Ein Varietétheater to stay" am 28. September 2024 gebührend feiern zu können. Foto: Oberbeurer Bühne
Oberbeurer Bühne inmitten der Proben für das Varietétheater – Die Premiere steht kurz bevor
Die Vorfreude ist groß – In knapp einer Woche verwandelt sich das Stadttheater Kaufbeuren in einen Schauplatz künstlerischer Vielfalt. Unter dem Titel „Kunst um der Kunst willen – Ein Varietétheater to stay“ wird das Publikum an sechs Abenden in ein außergewöhnliches Theatererlebnis entführt. Inszeniert wird das Ganze von sieben lokalen Theatergruppen.
Auch die Oberbeurer Bühne befindet sich inmitten der Proben für das Varietétheater. Bekannt für ihre humorvolle und mitreißende Inszenierung von Komödien und zeitgemäßen Themen, präsentiert der Theaterverein mit „Hausmeister Bamberger und die Kunst“ ein heiteres und kurzweiliges Theaterstück, das Kunst, Humor und Chaos auf originelle Weise vereint.
Das Stück verspricht gute Laune und einen augenzwinkernden Blick auf die moderne Kunstwelt. Hausmeister Bamberger, der für seinen erkrankten Kollegen einspringen muss, bringt mit seiner unkonventionellen Art ordentlich Schwung in die Ausstellung. Während er sich in Abwesenheit der Galeristin mit den vermeintlichen Kunstwerken herumschlägt, passieren allerlei Missgeschicke. Und als dann die Künstlerin selbst und eine reiche Sammlerin auftauchen, wird das Ganze zu einem heiteren Durcheinander voller Überraschungen.
Die Oberbeurer Bühne hat sich über die Jahre einen festen Platz in der Kaufbeurer Kulturszene erarbeitet und begeistert mit ihrem kreativen Zugang zu aktuellen Themen sowie traditionellem Theater ihr Publikum.
In der derzeit laufenden Probephase wird an den letzten Feinheiten geschliffen, um die Premiere am 28. September 2024 gebührend zu feiern.
Präsentiert wird das Varietétheater von Theaterlandschaften Kaufbeuren, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die Vielfalt der lokalen Theaterkultur auf die Bühne zu bringen. Jede Gruppe trägt mit ihrem eigenen Stil zu einem facettenreichen Programm bei, das das Publikum in eine Welt künstlerischen Ausdrucks entführt.
Die Aufführungen finden am 28. September, 2., 4., 5., 18. und 19. Oktober jeweils um 19:30 Uhr statt.
Karten gibt es an der Abendkasse und im Vorverkauf unter www.moskitoldies.de
„Der klare Vorteil dieses Verfahrens für Versicherte ist, dass sie ab kommendem Jahr weniger Aufwand haben, wenn sie die ePA nutzen möchten.“
Bis Mitte November bekommen AOK-Versicherte im Freistaat Post von ihrer Gesundheitskasse. Die AOK Bayern informiert mehr als 4,5 Millionen Versicherte in einem persönlichen Brief über die elektronische Patientenakte (ePA). „Der Gesetzgeber hat die gesetzlichen Krankenversicherungen dazu verpflichtet, ihre Versicherten bereits in diesem Jahr über die Einführung der ‚ePA für alle‘ und das sogenannte Opt-out-Verfahren zu informieren, so Bernd Ruppert, AOK-Direktor der AOK in Kaufbeuren-Ostallgäu. Ab 2025 erhalten Versicherte automatisch eine persönliche ePA und können so einfach und schnell die digitalen Vorteile für ihre Gesundheitsversorgung nutzen.
Aktive Anmeldung nicht mehr nötig
Der Begriff Opt-out bedeutet, dass die persönliche ePA zwar automatisch angelegt wird, sich Versicherte aber auch jederzeit gegen das Einrichten der ePA entscheiden können. „Der klare Vorteil dieses Verfahrens für Versicherte ist, dass sie ab kommendem Jahr weniger Aufwand haben, wenn sie die ePA nutzen möchten“, so Bernd Ruppert. Bisher gilt noch das sogenannte Opt-in-Verfahren, bei dem sich Versicherte aktiv für die Nutzung einer ePA entscheiden und sich selbst um eine Anmeldung kümmern müssen. „Diese Änderung scheint auch in der Bevölkerung gut anzukommen: In einer Online-Umfrage im August dieses Jahres befürwortet eine Mehrheit der Befragten in Bayern (58 Prozent), dass allen gesetzlich Versicherten automatisch eine elektronische Patientenakte mit Möglichkeit zum Widerspruch angelegt werden soll“, so Bernd Ruppert.
Für Fragen rund um das Thema ePA hat die AOK Bayern für ihre Versicherten einen Beratungsservice eingerichtet, per Telefon unter 089 74265 503403 oder per E-Mail über epa@service.by.aok.de.
Die erste Buron Blade Night in Kaufbeuren. Fotos: Buronpictures
Sonnenschein und über 100 Teilnehmende: 1.640 € für Bedürftige bei der ersten Buron Blade Night gesammelt
Nach mehreren regenreichen Tagen kam pünktlich zur ersten Ausgabe der Buron Blade Night die Sonne raus, womit die veranstaltenden Organisationen, Hockey for Hope und der Rotary Club Kaufbeuren-Ostallgäu nicht groß rechneten, gab es in den Tagen zuvor noch Diskussionen, ob man nicht gleich verschieben sollte. Die Entscheidung, es am geplanten Datum durchzuziehen war somit gold- bzw. sonnenrichtig. Über einhundert Mitlaufende versammelten sich auf dem Tänzelfestplatz Kaufbeuren um sich zu bewegen und dabei etwas Gutes zu tun. Die Mehrheit waren auf Inlineskates, jedoch war man auch mit dem Fahrrad, auf Rollschuhen oder im Fahrradanhänger unterwegs. Egal was man wählte: Der Spaß vereinte alle, denn wann bekam man zuletzt die Chance, auf den Straßen Kaufbeurens mit musikalischer Unterstützung unterwegs zu sein?
Die Polizeiinspektion Kaufbeuren sicherte mit Autos und Fahrrädern den Zug ab. Unterstützung erhielten sie hier von den Helfern und Veranstaltern der Blade Nights München und Innsbruck unter der Führung von Olaf Uhlig, welche extra für das Event aus München anreisten und denen man die langjährige Erfahrung solcher Veranstaltungen, wie schnell Straßen gesperrt, gesichert und wieder freigegeben wurde, anmerkte. Sie erwiesen sich als enorme Hilfe bei der ersten Durchführung. Der Tross, angeführt von einem 40-Tonnen-Elektro-LKW der Spedition Ansorge, auf welchem sich auch die Musikanlage und DJ Feliksen befand, ging vom Tänzelfestplatz über die Buronstraße auf die Mindelheimer Straße und von der Josef-Landes-Straße auf der Neugablonzer Straße zurück zum Start.
Die erste Buron Blade Night in Kaufbeuren. Fotos: Buronpictures
Da es keinerlei Zusammenstöße oder aber auch andere Vorfälle gab, waren am Ende auch Polizei und der Rettungsdienst des Roten Kreuzes, welcher am Ende fuhr, sehr zufrieden. Unterm Strich war es eine sehr gelungene Veranstaltung. Einziger Wehrmutstropfen für Ideengeber und Hauptorganisator Alexander Uhrle war, dass sich nicht noch mehr Teilnehmer*innen einfanden. Aufgrund des enorm positiven Zuspruchs am Ende der Veranstaltung, dürfte einer erneuten Ausgabe der Buron Blade Night im kommenden Jahr nichts im Wege stehen. Auch Olaf Uhlig, welcher kurz in Kaufbeuren lebte, bewertete die erste Ausgabe der Buron Blade Night äußerst positiv: „Das war Kaufbeuren aus einer ganz neuen Perspektive. Perfekt organisiert, tolle Stimmung und schöne Strecke. Gerne sind wir nächstes Mal wieder dabei.“
„Die diesjährige Blade Night betrachten wir mehr als einen Testlauf ob das Konzept in Kaufbeuren funktioniert. Für die Nächste wollen wir aus der Diesjährigen lernen und haben dann auch hoffentlich einen längeren Zug und können um so mehr Geld für Bedürftige sammeln“ so Uhrle. Bei der Folgeveranstaltung soll auch die Idee der Abschlussparty nochmal aufgegriffen werden, welche dieses Jahr primär an den Gema-Gebühren scheiterte.
Die Veranstalter riefen auf, kostümiert zu erscheinen, welcher mehrere Teilnehmer*innen folgten. Hierbei gab es auch einen Preis für das beste Kostüm, welches Andreas und seine Tochter Lilly gewannen. Sie kamen im Kostüm der Maximilian Trommler inkl. Fahne, was ihnen als Preis zwei Sitzplatzkarten für ein Heimspiel des ESV Kaufbeuren einbrachte.
Am Ende konnten 1.640€ für Bedürftige „erlaufen“ werden – ein großer Erfolg für die erste Ausgabe der Buron Blade Night.
Nach der kurzfristigen Absage durch die Schwabenakademie Irsee: Neue Location und hochkarätiges Programm und Unterstützung durch Schwabens Bezirkstagspräsidenten Martin Sailer
Das Cura Sui Yogafestival findet doch statt. In einer Pop-up-Version und statt im Kloster Irsee dieses Jahr in der Halle Auf den Auen in 87666 Pforzen.
Der Hintergrund: Aufgrund personeller Umstrukturierungen hat die Schwabenakademie, die ursprüngliche Veranstalterin, das Festival, das vom 27.-29.9.2024 im Kloster Irsee stattfinden sollte, am 3.9.2024 kurzfristig abgesagt. Die Absage führte unter anderem dazu, dass der Leiter der Schwabenakademie, Dr. Markwart Herzog, vorzeitig gehen musste.
Um das Cura Sui, das sich in den vergangenen Jahren – dank seines hochkarätigen Programms, des barocken Ambientes und der fantastischen Klosterküche – einen Namen als außergewöhnliches Indoor-Yogafestival gemacht hat, dennoch stattfinden zu lassen, hat die Leiterin und Initiatorin des Festivals, Stephanie Schönberger vom 8sam Yoga Kaufbeuren (↲ WsK-Marktplatz), nach neuen Räumlichkeiten gesucht. Und sie auch gefunden:
Cura Sui Yogafestival – The Pop-up Version findet vom 27.-29.9.2024, also zum ursprünglichen Termin, in der lichtdurchfluteten Halle der Xaver Blösch GmbH & Co. KG Auf den Auen in 87666 Pforzen statt. Die Tickets sind unter www.curasui-yogafestival.de online erhältlich.
Die Pop-up-Version des Cura Sui wird nicht mehr von der Schwabenakademie, sondern vom 8sam Yoga Kaufbeuren veranstaltet. Schwabens Bezirkstagspräsident Martin Sailer hat allerdings bereits seine Bereitschaft signalisiert, die Pop-up-Version des Festivals durch den Bezirk finanziell zu unterstützen.
Die Idee hinter dem Festival war und ist für die Leiterin Stephanie Schönberger, im Allgäu eine Veranstaltung anzubieten, in der Menschen vom Alltag abschalten, sich um sich, das gesunde Sein und das eigene körperliche und mentale Wohlergehen kümmern, sich mit Formen einer gelebten Spiritualität beschäftigen und sich mit Gleichgesinnten auf eine sehr friedliche Weise verbinden können.
Das Programm ist auch in seiner reduzierten Form abwechslungsreich, umfangreich und von hoher Qualität – dank der der eingeladenen LehrerInnen, MusikerInnen und Vortragenden aus ganz Deutschland und der Region.
Das Cura Sui Yogafestival will auch in seiner Pop-up-Version ein Raum für Bewegung, Begegnung und Berührung sein und ein unvergessliches Event für alle Beteiligten werden.
Das Kaufbeurer Ludwigsstraßenfest am 14.09.2024. Foto: Claus Tenambergen / Wir sind Kaufbeuren
Große Mühe und Kreativität – Wetter trübt jedoch ein wenig den Start
Am Samstag, den 14. September 2024, feierte Kaufbeuren die Premiere der „Summer-Streets“ mit dem ersten Ludwigsstraßenfest. Trotz widriger Wetterbedingungen war die Veranstaltung ein gelungenes Zeichen für Gemeinschaft und Engagement der lokalen Unternehmerinnen und Unternehmer.
Große Mühe und Kreativität – Wetter trübt jedoch ein wenig den Start
Im Vorfeld hatten sich die Verantwortlichen, darunter zahlreiche Geschäfte, Gastronomen und Unternehmen aus der Ludwigstraße, mit viel Engagement auf das Fest vorbereitet. Alles war angerichtet für ein erfolgreiches und unterhaltsames Straßenfest, bei dem Musik, kulinarische Angebote und Unterhaltung den Besucherinnen und Besuchern einen schönen Tag bereiten sollten. Doch das Wetter zeigte sich nicht von seiner besten Seite: Kalt und regnerisch startete der Festtag, was einer ausgelassenen Stimmung etwas im Wege stand.
Zum Glück hörte der Regen kurz nach Beginn der Veranstaltung auf, sodass sich immer mehr Menschen in die Ludwigstraße wagten. Im Laufe der Zeit zog es dann viele ins Innere der Gastronomen, um dort das Angebot und die Wärme zu genießen. Insgesamt hatte die Gemeinschaft der Ludwigstraße ein vielfältiges, informatives und unterhaltsames Angeboten aufgeboten. Die Verantwortlichen zeigten sich durchaus zufrieden mit der ersten Ausgabe ihres Straßenfestes. Die Besucher kamen trotz des Wetters, zeigten sich sehr interessiert und genossen das vielfältige Programm.
Ein Zeichen der Gemeinschaft – und eine hoffnungsvolle Zukunft
Das Engagement der Kaufbeurer Community in der Ludwigstraße ist ausdrücklich zu loben. Viele Akteure haben sich zusammengefunden, um ihren Standort gemeinsam voranzubringen. Die Veranstalter und Beteiligten des Ludwigsstraßenfests haben gezeigt, wie wichtig und erfolgreich die Zusammenarbeit der Kaufbeurer Einzelhändler, Gastronomen und Kulturschaffenden sein kann.
Das Ludwigsstraßenfest bildete den Auftakt der neuen „Summer-Streets“, einem Konzept, das es ermöglicht, öffentliche Straßenbereiche für kurze Zeiträume zu Veranstaltungen zu sperren und so das Leben in der Altstadt attraktiver zu gestalten. Diese Initiativen gehen auf intensive Gespräche zwischen Andreas Bauer, dem neuen Leiter des Referats für Wirtschaft, Kultur und Liegenschaften, sowie Vertretern aus Einzelhandel, Gastronomie und der Kultur- und Kreativwirtschaft zurück.
Es bleibt zu hoffen, dass das Ludwigsstraßenfest trotz des durchwachsenen Wetters eine Wiederholung findet – dann bei hoffentlich strahlendem Sonnenschein und noch mehr Besucherinnen und Besuchern, die den Flair der Kaufbeurer Altstadt genießen können.
Einladung der Stadt Kaufbeuren zur Infoveranstaltung mit Bürgerwerkstatt Nachverdichtungs- und Freiraumkonzept in den Stadtsaal Kaufbeuren
Im Rahmen des gesamtstädtischen Freiraumkonzeptes und des Nachverdichtungskonzepts, lädt die Stadt Kaufbeuren alle Bürgerinnen und Bürger zu einer Infoveranstaltung am 17. September 2024 zur Bürgerwerkstatt im Stadtsaal, Augsburger Straße 2, 87600 Kaufbeuren, zwischen 17:00 Uhr und 19:00 Uhr ein.
Es geht dabei darum, Freiräume und bauliche Nachverdichtungen im Stadtgebiet gezielt und gemeinsam zu entwickeln und an neue Herausforderungen anzupassen. Bei der Nachverdichtung geht es u.a um die Schaffung von Wohnraum in bereits bestehenden Gebäudestrukturen im städtischen Raum, um hier in Verbindung mit Neubauten und der Freiraumnutzung eine möglichst ideale Kombination zu schaffen.
Bauliche Entwicklungen und die Folgen des Klimawandels stellen Freiräume jedoch vor neue Herausforderungen, die es zu lösen gilt. Freiräume bilden hierbei zunächst alle nicht bebauten Flächen. Es geht außer um Grünflächen und Parkanlagen, um Plätze in der Stadt, um Freiflächen im Zusammenhang mit Verkehrsflächen (die Versorgung und Qualität von Fuß- u. Radwegen, Straßen, Straßenbegleitgrün), um die Versorgung mit Spielplätzen, Sportanlagen, aber auch um land- und forstwirtschaftlich genutzte Flächen und Gewässer, oder Brachen. Der Schwerpunkt der Betrachtung liegt auf den städtischen Freiräumen. Diese übernehmen viele wichtige Funktionen (Aufenthalt, Geselligkeit, Platz für Kultur, Sport und Spiel, Verkehr, ökologische Aspekte von Grün, usw.)
Das gesamtstädtische Freiraumkonzept und das Nachverdichtungskonzept dienen als Basis für die Fortschreibung des Landschafts- und Flächennutzungsplans. Es soll Möglichkeiten der Siedlungs- und Bauflächenentwicklung aufzeigen. Städtebauliche und Freiraumentwicklungen gilt es zusammen zu denken. Das Konzept soll zur wichtigen Arbeitsgrundlage für die Stadtverwaltung werden, um dieses Ziel zu erreichen.
Die Planung wird als Dialog verstanden. So werden Ziele und Maßnahmen auf die Bedürfnisse der Stadt und die ihrer Bewohner abgestimmt.
Aus diesem Grund lädt die Stadt Kaufbeuren alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zur Veranstaltung ein. Ihre Hilfe wird benötigt, um die Stärken, Schwächen, Potentiale und Bedarfe in der Stadt ganzheitlich erfassen zu können.
Trotz der Absage hoffen die Veranstalter auf eine zukünftige Gelegenheit, das Fest nachzuholen
Das für Freitag, den 13. September 2023, geplante SPD-Sommerfest in der Altstadt von Kaufbeuren muss aufgrund schlechter Wetterprognosen leider abgesagt werden. Der SPD-Ortsverein bedauert diesen Schritt sehr, zumal die Veranstaltung in den vergangenen beiden Jahren ein großer Erfolg war und viele Besucher anzog.
Das Fest, das ursprünglich vor den Räumen der SPD in der Straße Am Breiten Bach 8 stattfinden sollte, hätte prominente Gäste aus der bayerischen Politik empfangen. Der stellvertretende Generalsekretär der SPD Bayern, Dr. Nasser Ahmed, sollte den Besuchern Einblicke in das Regierungsprogramm zur anstehenden Landtagswahl geben und den Abend mit frischen politischen Impulsen bereichern. Auch die Kandidierenden der SPD für die Landtags- und Bezirkstagswahl – Susanne Sorgenfrei, Michael Helfert, Claudia Miller und Renate Domin – waren für das Fest angekündigt.
Trotz der Absage hoffen die Veranstalter auf eine zukünftige Gelegenheit, das Fest nachzuholen.
„Sie werden lachen, es geht um den Tod.“ – Spontanes Schauspiel zum Thema Leben, Tod, Trauer, Sterben und Liebe.
Die ausgebildeten Improvisationstheater Schauspielerinnen und Theaterpädagoginnen Simone Schmitt und Christine Holzer bieten ein kurzweiliges Spontanschauspiel zum Thema Tod und Trauer an. Niveauvoll bespielen die „Tabutanten“ dieses schwere Thema und bieten dadurch eine Strategie zur Resilienz!
Lassen Sie sich auf einen berührenden und humorvollen Abend ein.
Am 18.09. und 25.09.2024 jeweils von 18:15 – 20:15 Uhr bei querKUNST in Kaufbeuren
Am 18.09. und 25.09.2024 jeweils von 18:15 – 20:15 Uhr bei querKUNST in Kaufbeuren in Zusammenarbeit mit der Notruf- und Beratungsstelle bei häuslicher Gewalt Kaufbeuren-Ostallgäu.
Kunst kann für Betroffene von häuslicher Gewalt ein Anker sein und dabei helfen, Ruhe zu finden, neue Perspektiven zu eröffnen und zu empowern. Zudem bringt es Menschen zusammen und viel Freude mit sich, wenn man gemeinsam künstlerisch aktiv ist.
Wir überlegen an den beiden Abenden, was Empowering für uns bedeutet, was uns in schweren Zeiten stärkt bzw. schützt und wie wir das bildnerisch kreativ mit Farben, Formen oder Symbolen umsetzen können. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du selbst Berührungspunkte mit dem Thema häusliche Gewalt hast oder einfach nur Lust hast, mit anderen Menschen Kunstwerke zu erschaffen und deine Ideen zum Ausdruck zu bringen. Die Kunstwerke werden im November in Kaufbeuren ausgestellt und können im Zuge dessen auch erworben werden, wenn die Teilnehmer*innen diese spenden.
Bei einer Finissage am 25.11.2024 wird die Ausstellung feierlich beendet und die einzelnen Werke werden ihren neuen Besitzer*innen übergeben. Die Einnahmen und Spenden kommen der Notruf- und Beratungsstelle bei häuslicher Gewalt zugute.
Möchtest Du deine Ideen kreativ zum Ausdruck bringen? Dann melde Dich über die Homepage von querKUNST e.V. zur Aktion an.
Die Teilnahmegebühr beträgt 40 € für beide Termine, oder erwerbe gleich eine Fünferkarte (Mappenkurs) für 75€ und gönne Dir selbst häufiger in entspannter Atmosphäre eine Auszeit vom turbulenten Alltag.
Als eines Tages die Erwachsenen behaupten, wir Alle hätten keine Zukunft mehr, machen sich die Kinder auf den Weg um diese zu finden. Auf dieser schwierigen Suche bleiben sie jedoch nicht allein und werden immer mehr in ein aufregendes Abenteuer hineingezogen.
Verrückte Akrobatik, fantasievolle Figuren, aufregende Zirkusnummern und viele komische Momente verbinden sich immer mehr zu einem temporeichen Zirkusspektakel voller Poesie.
Das Publikum erlebt eine faszinierende Welt voller Spaß und Spontanität an einem magischen Ort zwischen Gestern und Morgen!
Die Kulturwerkstatt macht es mit Hilfe ihrer Sponsoren möglich.
Ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie.
Regie: das Team der Kulturwerkstatt Fotos: Christoph Jorda Musik: Manfred Eggensberger
Premiere: Fr. 13.09. 2024 19:00 Uhr im Zelt auf dem Tänzelfestplatz
Weitere Vorstellungen: Sa. 14. u. So. 15. 17 Uhr Do. 19. u. Fr. 20. 19 Uhr Sa. 21. 15 Uhr und 19 Uhr
Kartenverkauf: Buchhandlung Menzel 08341 98244, Engels Genussreich 08341 9349252, Stadtmuseum 08341 9668390 oder online über www.kulturwerkstatt.eu/Reservix
Der Hospizverein bittet bis 10.09.2024 um telefonische Anmeldung unter 08341-99 44 43.
Am Mittwoch, den 11.09.2024 bietet der Hospizverein Kaufbeuren/Ostallgäu Trauernden wieder die Möglichkeit, sich im geschützten Rahmen bei Kaffee und Kuchen á la carte, mit ebenfalls Betroffenen sich zu treffen und auszutauschen.
Das Trauercafé findet in den Räumen des Generationenhaus, Hafenmarkt 6-8 in Kaufbeuren von 14:30 bis 16:30 Uhr statt.
Der Hospizverein bittet bis 10.09.2024 um telefonische Anmeldung unter 08341-99 44 43.
Stöbern, Spenden und Staunen. Gaukler der Kulturwerkstatt treten auf und werben für ihr Projekt
Am Samstag, den 07.09.2024 veranstaltet der Lionsclub Kaufbeuren wieder den bekannten Büchermarkt. Von 9 bis 17 Uhr besteht Gelegenheit zum Stöbern und Einkaufen, von 9 bis 13 Uhr können guterhaltene Bücher abgegeben werden.
Mit dem Erlös wird diesmal das Zirkusprojekt der Kulturwerkstatt unterstützt, weshalb von 10 bis 12 Uhr Gaukler der Kulturwerkstatt auftreten und für dieses Projekt werben werden.
Jeder ist herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.
Der Lions-Büchermarkt findet an jedem ersten Samstag im Monat statt. Anfahrt: Momm-Gewerbepark, Am Bleichanger 44, 87600 Kaufbeuren
Die Kaufbeurer Zahnarztpraxis Dr. Fabian Görlach befindet sich vom 16.-30.08 2024 im Betriebsurlaub. Ab 02.09.2024 ist sie wie gewohnt für Ihre Patienten wieder da.
Auto Singer mit Standorten in Kaufbeuren, Marktoberdorf und Buchloe wurde nun für die ausgezeichnete Qualität im Service bei Auto Singer in Buchloe ausgezeichnet
„Ausgezeichnete Qualität im Service“ – diese Auszeichnung erhalten jedes Jahr nur die besten Volkswagen Partnerbetriebe wie die Auto Singer GmbH & Co.KG. Für die hervorragenden Leistungen im Service bekam das Team die Urkunde von Volkswagen Deutschland überreicht. Den Ausschlag gaben vor allem die Bewertungen der Kundinnen und Kunden – erreicht werden mussten bei der Zufriedenheitsbefragung mindestens 4,8 von 5 Sternen.
„Unsere Servicemannschaft hat eindrucksvoll gezeigt, wie guter Service in einem Autohaus gelebt wird. Wir geben jeden Tag unser Bestes, um die Wünsche unserer Kundinnen und Kunden zu erfüllen. Vielen Dank an jeden einzelnen Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin. Diese Auszeichnung ist eine Wertschätzung für das gesamte Team“, sagt Carl Singer.
Volkswagen zeichnet mit dieser Anerkennung Autohäuser aus, die im Verlauf eines Jahres mit sehr guter Arbeitsqualität und einer hochwertigen Kundenbetreuung überzeugt haben. Am meisten zählt dabei die Meinung der Kunden. Auto Singer Buchloe gehört mit seiner Servicequalität zu den besten Servicepartnern von Volkswagen in Deutschland. „Besonders freut uns, dass vor allem die positiven Kundenstimmen zu dieser Auszeichnung geführt haben“, äußert sich Bernhard Mayr, Geschäftsführer After Sales bei Auto Singer.
Peter Hermges ist als Leiter der Servicesparte bei Volkswagen Deutschland stolz auf die Leistungen und gratuliert den ausgezeichneten Betrieben: „Qualität und Kundennähe sind die zentralen Merkmale im Service. Das Team von Auto Singer hat eindrucksvoll gezeigt, wie bester Service im Alltag funktioniert. Herzlichen Glückwunsch an die gesamte Mannschaft für diese hervorragende Leistung.“
Kaufbeurer Schriftenreihe: Jubiläumsband im Herbst 2024. Wer es Ende September zugestellt bekommen will, meldet sich bitte bis 15.8.
Seit über zwei Jahrzehnten erscheint die Kaufbeurer Schriftenreihe. In der vom Stadtarchiv, Stadtmuseum und Heimatverein Kaufbeuren herausgegebenen Reihe erscheint im Herbst 2024 der 25. Band, der sich mit „Kaufbeuren unter dem Hakenkreuz, Band 3“ beschäftigt.
Der Heimatverein lässt seinen Mitgliedern das 464 Seiten starke Buch als kostenlose Jahresgabe zukommen. Aus Kostengründen wird künftig so verfahren: Wer es Ende September zugestellt bekommen will, meldet sich bitte bis 15.8. per Post
Die Mitglieder können das Buch aber auch in der Zeit von 1.10. bis 31.12. jeden Freitag zwischen 15 und 17 Uhr kostenlos im Heimatverein-Archiv Unter dem Berg 16 a abholen. Nichtmitglieder können das im Bauer-Verlag erscheinende Werk im Buchhandel für 18 Euro erwerben.
Foto: Altenheim der Hospitalstiftung zum Heiligen Geist in Kaufbeuren
Netzwerk Altenhilfe & Gerontopsychiatrie Kaufbeuren-Ostallgäu e.V. und Blaue Blume Schwaben laden zu Kursen im Herbst ein
Für Menschen, die sich ehrenamtlich, in Familie oder Nachbarschaft um demenzkranke Menschen kümmern, gibt es auch dieses Jahr wieder eine Demenzhelferschulung, organisiert durch das Netzwerk Altenhilfe & Gerontopsychiatrie Kaufbeuren-Ostallgäu e.V. gemeinsam mit der Blauen Blume Schwaben.
In der Schulung können Laien eine Grundbasis für die Demenz- und Alltagsbegleitung erlernen. Demenz ist eine Erkrankung, die nicht nur die Betroffenen, sondern auch ihre Angehörigen und das gesamte soziale Umfeld vor Herausforderungen stellt. Eine kompetente Betreuung und Unterstützung sind von entscheidender Bedeutung, um den Betroffenen ein würdevolles und möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.
Die Lehrinhalte beschäftigen sich unter anderem mit der Erlebniswelt Demenzkranker, Beschäftigungsmöglichkeiten, Krankheitsbilder, Betreuungsrecht, Notfallsituationen, Angehörigen-Arbeit und hauswirtschaftlicher Versorgung. Die Kursleitungen sind erfahrene Experten auf dem Gebiet der Demenzbetreuung. Der Kurs besteht aus einer ausgewogenen Mischung aus theoretischen Inhalten, praktischen Übungen und Fallbeispielen.
Der Kurs findet im Herbst in den Räumlichkeiten des Alten- und Pflegeheims der Hospitalstiftung, Gartenweg 9 in Kaufbeuren und in der Blauen Blume, Prinzregentenstr. 9 ebenfalls in Kaufbeuren statt, Interessierte können sich bereits jetzt in der Geschäftsstelle des Netzwerks, Baumgarten 32, 87600 Kaufbeuren, Tel. 08341/437204 oder unter info@altenhilfe-kf-aol.de anmelden.
Ein schönes Bild: Die Abschlussklassen der Jörg-Lederer-Mittelschule versammelten sich vor der offiziellen Feier noch zum Gruppenfoto. Foto: Annchristin Kunze
Die feierliche Ausgabe der Abschlusszeugnisse war ein wichtiger Moment, während Bilder der Schülerinnen und Schüler gezeigt wurden
In stimmungsvollem Ambiente sind die Absolventinnen und Absolventen der Jörg-Lederer-Mittelschule Kaufbeuren im Rahmen einer Abschlussfeier im Stadtsaal verabschiedet worden.
In seiner launigen Begrüßung hob Rektor Christian Gebauer die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler hervor und erinnerte sich an humorvolle und bewegende Momente. Dabei dankte er nicht nur Eltern, sondern auch Lehrkräften für ihre Unterstützung.
Für den Elternbeirat sprach Bettina Ziegler. In ihren Ausführungen erinnerte sie an die Unterstützung des Elternbeirats, beispielsweise bei der Organisation der Schulparty und des Schulfestes.
Einen emotionalen Rückblick überbrachten die beiden Sprecherinnen und Sprecher der Abschlussklassen, Lea Kölsch und Dario Stogniev. Sie brachten besonders ihre Dankbarkeit zum Ausdruck.
Ein weiterer Höhepunkt war die Verabschiedung durch die Klassenlehrer: Meryen Krasnic (9a), Chrisowalantis Papadakos (9b), Sabrina Behringer (Praxisklasse 9), David Putzer (M10a) und Wolfgang Lugert (M10b) richteten herzliche Worte an ihre Klassen und zeigten emotionale Bilder von Ausflügen und besonderen Momenten.
Die besten im Gesamt-QA der Jörg-Lederer-Mittelschule, von links, Rektor Christian Gebauer, Verena Ullmann, 9a (1,7), Marvin Mothes, 9a (2,0), Lena Berk 9b (2,2), Furkan Üstün (2,2) und Jasmine Holfeldt. Foto: Annchristin Kunze
Jasmine Holfeld, Stiftungsmanagerin der Frank-Hirschvogel-Stiftung, und Christian Gebauer ehrten die besten Schülerinnen und Schüler in den Abschlussprüfungen. Folgende Schülerinnen und Schüler wurden für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet:
Beste Leistungen im QA:
Milena Ullmann, Marvin Mothes, Lena Berk, Furkan Üstün und Fahris Selman
Beste Leistungen im MSA:
Andrej Reiner, Viktoria Angelova, Maximilian Herz, Ilias Karakasidis
Beste Leistungen in den praktischen Fächern im QA:
Technik: Mykyta Ostapenko
Soziales: Fabio Cihan
Wirtschaft: Milena Ullmann
Sport: Emre Kösem
Kunst: Aesha Abou Habra
Beste Leistungen in den praktischen Fächern im MSA:
Technik: Berat Caliskan
Soziales: Lea Kölsch
Wirtschaft: Andrej Reiner
Beste Leistungen in der Praxisklasse:
Technik: Viktoria Weber
Ernährung und Soziales: Altina Fazliu
Die feierliche Ausgabe der Abschlusszeugnisse war ein weiterer wichtiger Moment, während Bilder der Schülerinnen und Schüler gezeigt wurden. Der Segen der beiden Religionspädagogen Thomas Dressel (katholisch) und Marco Mangold (evangelisch) verlieh der Veranstaltung eine spirituelle Note. Musikalisch untermalt wurde die Feier von der Schulband, die mit „Count on me“ und „Grenade“ für die passende Stimmung sorgte. Zum Abschluss sorgte die Lehrerband mit dem Song von Cat Stevens „Father and son“ für einen bewegenden Ausklang.
v.l.n.r.: Susanne Ferschl (MdB), Angelika Lausser, Elke Schad, Markus Ellenrieder (jeweils Mitglied im Vorstand des Generationenhauses). Foto: Maximilian Richter. Büro Ferschl
Spendenscheck über 750€ vom Verein der Linken im Bundestag
Am Dienstag besuchte die Allgäuer Bundestagsabgeordnete Susanne Ferschl das Generationenhaus Kaufbeuren. Nach einem Austausch über aktuelle Projekte und Herausforderungen konnte Ferschl einen Spendenscheck über 750€ vom Verein der Linken im Bundestag überreichen, um die Ehrenamtlichen vor Ort zu unterstützen. Die Gelder des Vereins speisen sich aus den gespendeten Diäten-Erhöhungen der Bundestagsabgeordneten. Ziel ist es so, verschiedene soziale, kulturelle oder andere progressive Projekte finanziell zu unterstützen.
„Das Generationenhaus ist aus Kaufbeuren nicht mehr wegzudenken. Seit mittlerweile über 15 Jahren kommen hier Menschen aus der Region zusammen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder Einkommen.“, so die Abgeordnete.
Susanne Ferschl zeigte sich begeistert vom Engagement der über 200 Ehrenamtlichen: „Sie bieten vielfältige und niedrigschwellige Angebote. Ob Lesepaten für Schulkinder, Kinderbetreuung, Kreativwerkstatt, Integrationslotsen oder Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen. Alles findet hier seinen Platz. Damit sind sie ein wichtiger Anlaufpunkt für die Stadtgesellschaft. Ich habe großen Respekt vor ihrer Arbeit und bin froh, sie ein wenig finanziell unterstützen zu können.“
Angelika Lausser, Vorstand des Generationenhaus Kaufbeuren e.V., freut sich über die Unterstützung: „Mein Wunsch ist es, dass das Generationenhaus das Wohnzimmer der Stadt wird. Ich freue mich, wenn immer wieder Menschen zu uns kommen und sich bei uns im Haus wohlfühlen. Dafür danke ich unseren vielen ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen, ohne sie wäre dies alles nicht möglich.“
Doch auch die Politik sei gefordert: „Das Ehrenamt braucht mehr Wertschätzung. Besonders Frauen engagieren sich dort, wo Maßnahmen aus der Politik fehlen. Das betrifft im Besonderen die Bereiche Kinderbetreuung und Bildung. Hier gibt es noch einiges zu tun.“, ergänzt Ferschl.
Am Samstag, 27. Juli verwandelte sich der Obstmarkt in der Altstadt von Kaufbeuren in einen Ort voller Musik und guter Laune. Beim zweiten ARTigen Samstag brachte die Urban Brass-Band „Breath Attack“ aus Augsburg die Besucher mit ihrem groovigen Sound in beste Stimmung. Die sechsköpfige Band, gegründet im Sommer 2020, schaffte es mühelos, zahlreiche Passanten zum Stehenbleiben zu bewegen.
Ab 11 Uhr erklangen die Klänge von Bariton- und Tenorsaxophon, Trompete und Posaune über den Obstmarkt. Unterstützt von Sousaphone und Schlagzeug, kreierten die Musiker einen treibenden Beat, der das Publikum erfreute. Die positive Energie der Band übertrug sich dabei schnell auf die zahlreichen Zuschauer.
Die Besucher des zweiten ARTigen Samstags werden den groovigen Sound und die mitreißende Art von „Breath Attack“ sicherlich in Erinnerung behalten. Die historische Altstadt von Kaufbeuren bot dabei die perfekte Kulisse für dieses musikalische Ereignis.
Die ARTigen Samstage 2024 im Überblick
20. Juli Puppenspielverein 27. Juli Breath Attack 3. August Aramelo 10. August Adi Hauke
(von hinten links): Andreas Fischer (Vorsitzender des Kreisverbandes der Volks- und Raiffeisenbanken im Ostallgäu und Kaufbeuren), Dr. Sabine Freund (Stellv. Vorsitzende des Fördervereins), Beatrice Reichhart, Martin Oswald (Mitarbeiter der Schulleitung), Thomas Denninger (Vorsitzender des Elternbeirates), Björn Mellies (Schulleiter), Amelie Braun, Patricia Unruh, Tim Mayer, Verena Osterried, Magdalena Brugger. Fotos: Markus Jeni
Schulleiter Mellies gab den Absolventinnen und Absolventen mit auf den Weg, Erfolg nicht vorrangig durch äußere Anerkennung oder materiellen Wohlstand zu definieren
339 Absolventinnen und Absolventen der FOSBOS Kaufbeuren konnten Schulleiter Björn Mellies und sein Stellvertreter Christoph Thiel bei den diesjährigen beiden Abschlussfeiern im MODEON Marktoberdorf zum Erreichen des bedeutenden Etappenzieles „Fachabitur bzw. Abitur“ gratulieren. In einer gemeinsamen Rede würdigten die beiden die Motivation und das Durchhaltevermögen der Abiturientinnen und Abiturienten, die notwendig waren, um ihr Ziel zu erreichen. „Schnelle Erfolge können schnell auch wieder vorbei sein. Wahre Erfolge werden selten über Nacht erreicht“, so Mellies, und wie bei einem Marathonlauf gehe es im Leben darum kontinuierlich voranzuschreiten – Schritt für Schritt.
Bei „diesem sportlichen Programm an der FOSBOS“, so Thiel, benötigten die Schülerinnen und Schüler Kondition und Leidensfähigkeit, aber auch Zuversicht, um Hürden zu nehmen und Rückschläge zu verkraften. Und trotz der großen Anstrengung auf der Strecke hätten die Schülerinnen und Schüler dabei viel Wertvolles mitgenommen. Sie seien zu sozialkritischen, kommunikativen jungen Erwachsenen gereift, dank all denjenigen, die die „Läuferinnen und Läufer“ auf dem FOSBOS-Weg zum Abitur so sehr angefeuert und gut versorgt hätten: dank den Mitschülerinnen und Mitschülern, den Eltern und natürlich den Lehrkräften, die den jungen Menschen als „Trainer“ zur Seite standen.
Schulleiter Mellies gab den Absolventinnen und Absolventen mit auf den Weg, Erfolg nicht vorrangig durch äußere Anerkennung oder materiellen Wohlstand zu definieren. Vielmehr solle jede und jeder seine eigene Definition von Erfolg finden. So könne Erfolg z.B. auch bedeuten, einen positiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten, sich für andere einzusetzen oder im Einklang mit den eigenen Werten zu handeln. Sein Stellvertreter Thiel erinnerte an die diesjährige Ausstellung „Lebensträume“ des St. Georgshofs Rettenbach am Auerberg in der Schule und schlussfolgerte, dass alle Menschen ganz verschiedene Lebensträume hätten und diese auch verfolgen sollten.
Die Glückwünsche der Stadt Kaufbeuren wurden durch den 2. Bürgermeister der Stadt Kaufbeuren Oliver Schill überbracht. „Ihr könnt sicher sein, dass eure Eltern, eure Lehrer und alle die zur Schulfamilie zählen, sehr stolz auf euch sind, auch wenn die Allgäuer Mentalität dies nicht immer so deutlich zum Ausdruck bringt!“
Der Vorsitzende des Elternbeirates Thomas Denninger gratulierte den – während der Fußball-EM – aus seiner Sicht „eigentlichen Champions“ zu ihrem Erfolg und überreichte den jeweils drittbesten Absolventinnen und Absolventen mit Fachabitur oder Abitur eine kleine „Finanzspritze“.
Dr. Sabine Freund und Iris Becker freuten sich für den Förderverein, den jeweils Zweitbesten der FOSBOS Kaufbeuren in der Jahrgangsstufe 12 bzw. 13 einen Geldpreis überreichen zu dürfen. Der Förderverein der FOSBOS Kaufbeuren bereicherte das Schulleben in diesem Schuljahr maßgeblich durch die finanzielle Unterstützung der Durchführung von Theateraufführungen und Schülerfahrten sowie der Schaffung von gemütlichen Sitzgelegenheiten und Lernlandschaften an der Schule und vielem mehr.
Die beste Fachabiturientin und der beste Abiturient der Schule schließlich wurden vom Hauptsponsor des Fördervereins der Schule, dem Kreisverband der Volks- und Raiffeisenbanken im Ostallgäu und Kaufbeuren, in Person des Kreisverbandsvorsitzenden Andreas Fischer sowie dem Vorstandssprecher der VR-Bank Augsburg-Ostallgäu Dr. Hermann Starnecker mit einem hohen Geldpreis ausgezeichnet.
Die Organisatoren der Veranstaltung, die Koordinatoren für das Schulleben Carina Wiedemann und Tom Dörfler, wurden in der Moderation tatkräftig von den SMV-Mitgliedern Daniel Seidl und Melda-Leyla Ümre unterstützt, die durch die zwei Veranstaltungen der Zeugnisverleihung führten. SMV-Mitglied Elisa Jäger und Schülersprecher Seymen Cirak resümierten in ihren Abi-Reden humorvoll und oft mit einem Augenzwinkern die FOSBOS-Zeit. „Das, was unser Miteinander an der FOSBOS Kaufbeuren gravierend ausmachte, ist die Schulfamilie“, befand die SMV und bedankte sich herzlich bei den „guten Seelen aus dem Sekretariat“, den Lehrerinnen und Lehrern, die AGs anboten und bei den Pädagoginnen und Pädagogen, die bei Bedarf auch mal „Klassentherapie“ statt Unterricht machten. Zum Schluss baten Elisa und Seymen noch: “Kümmern Sie sich gut um unsere zukünftigen Rentenzahler!“
Musikalisch gestaltet wurde die Feier wieder routiniert von der FOSBOS-Band unter der Leitung von Tiny Schmauch, die mit einem vielseitigen Repertoire an Musikstücken und mit versierten Musikerinnen und Musikern begeisterte. Zwischendurch sang der Lehrerchor mit Unterstützung der Schulband den Absolventinnen und Absolventen „Ein Hoch auf Euch!“.
Schülerinnen und Schüler, die das Schulleben in besonderer Weise mitgestaltet haben – im Schulsanitätsdienst, in der Schulband, der Event-AG, der Umwelt-AG, der Theater-AG, der Schülerzeitung oder der AG „Schule ohne Rassismus“ – wurden geehrt. Besondere Leistungen in der Cambridge Advanced English-Prüfung wurden gewürdigt und sehr gute Physik-Noten wurden mit der Mitgliedschaft in der Deutschen Physikalischen Gesellschaft belohnt.
Unter kräftigem Applaus der gesamten Schulfamilie sowie stolzer Eltern und Gäste wurde schließlich jeder Schülerin und jedem Schüler von der Klassenleitung das Zeugnis des Fachabiturs, der fachgebundenen Hochschulreife oder der allgemeinen Hochschulreife überreicht. Anschließend erhielten jede Abiturientin und jeder Abiturient Glückwünsche und eine Rose vom Schulleiter Björn Mellies.
Der Abiball im MODEON zwei Tage später schließlich rundete die Feierlichkeiten zum Ende dieser wichtigen Lebensetappe der frisch gebackenen Abiturientinnen und Abiturienten ab.
Preis: Je 200 € vom Förderverein der FOSBOS Kaufbeuren überreicht durch Dr. Sabine Freund und Iris Becker
Die Besten im Fachabitur und Abitur
Pia Geiger FG12b (1,14) Tim Mayer BG13 (1,10)
Preis: Je 500 € durch den Kreisverband der Volks- und Raiffeisenbank im Ostallgäu und Kaufbeuren überreicht durch Andreas Fischer bzw. Dr. Hermann Starnecker
Vertreter:innen der Kinderkrebshilfe Königswinkel und der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren feiern die Eröffnung des Therapie-Spielplatzes gemeinsam: Oliver Wunder, Andrea Lehmann, Dr. Rainer Karg, Klinikclown Christiane Ziegler, Hermann Härtl, Klinikclown Margit Obermaier, Andreas Kutschker. Foto: Klinikum Kaufbeuren
Therapie-Spielplatz am Klinikum eröffnet
Für strahlende Kinderaugen sorgt der neue Therapie-Spielplatz am Klinikum Kaufbeuren. Finanziert durch eine großzügige Spende der Kinderkrebshilfe Königswinkel soll er die Therapien von chronisch kranken Kindern der Kinderklinik unterstützen.
„Es erfüllt uns mit großer Freude, dass wir diesen Therapie-Spielplatz realisieren konnten“, betont Dr. Rainer Karg. Der Präsident der Kinderkrebshilfe Königswinkel, die krebskranke sowie schwerkranke Kinder und deren Familien in der Region begleitet, ist vom Ergebnis des Spielplatzes begeistert. „Unsere Spende ist hier bestens untergebracht“, so Karg bei seinem Besuch am 16. Juli 2024.
Mit rund 33. 000 Euro ermöglichte die Kinderkrebshilfe den Bau des neuen Therapie-Spielplatzes, der speziell auf die Bedürfnisse chronisch kranker Kinder abgestimmt ist. Er bietet eine Vielzahl von Spielgeräten und Aktivitäten, die sowohl Spaß machen als auch die motorischen Fähigkeiten, das Gleichgewicht und die Koordination der Kinder fördern.
„Wir sind sehr dankbar für die großzügige Unterstützung der Kinderkrebshilfe Königswinkel“ stellt Andreas Kutschker heraus. Der neue Therapie-Spielplatz ist laut dem Vorstand der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren ein bedeutender Schritt zur Verbesserung der Lebensqualität der kleinen Patient:innen und fügt sich perfekt in das ganzheitliche Behandlungskonzept des neuen Kinderzentrums Ostallgäu-Kaufbeuren ein. Seit vielen Jahren finanziert die Kinderkrebshilfe weiterhin die Klinikclowns in der Kinderklinik Kaufbeuren, die mit ihrem wöchentlichen Besuch regelmäßig ein Lächeln in die Gesichter der Kinder zaubern.
Eine langjährige Partnerschaft wird noch intensiver fortgesetzt
Die VR Bank Augsburg-Ostallgäu steht für ausgezeichnete Beratung, zeitgemäßer Service und steht nah am Menschen. Sie engagiert sich für die Region und fördern den Mittelstand. Sie verbindet und schafft Vertrauen.
Sie berät in zahlreichen Geschäftsstellen in Kaufbeuren, dem Ostallgäu und der Region Schongau kompetent und fair und hilft dabei, Ziele und Wünsche zu verwirklichen.
Kaufbeurer Puppenspielverein bei den ARTigen Samstagen 2024 in Kaufbeuren. Foto: Claus Tenambergen
Gelungener Auftakt der ARTigen Samstage am 20.07.2024
Bei strahlendem Sonnenschein und glücklichen jungen Besucherinnen und Besuchern auf dem Obstmarkt eröffnete der Kaufbeurer Puppenspielverein die diesjährigen „ARTigen Samstage“. Unter dem Motto „Kunst und Kultur zur Einkaufszeit“ werden bei den Kaufbeurer Artigen Samstagen an vier Samstagen, vom 20. Juli bis zum 10. August, verschiedene kulturelle Events das Einkaufserlebnis in der Altstadt von Kaufbeuren bereichern.
Der Auftakt der Veranstaltungsreihe wurde mit dem Stabfigurenstück „Kasper packt den Koffer“ gefeiert, das vom Puppenspielverein Kaufbeuren e.V. präsentiert wurde. Diese lustige Theateraufführung, speziell für Familien konzipiert, fand auf der neuen mobilen Stabfigurenbühne statt und begeisterte vor allem die jungen Besucher, die sich rege am Stück beteiligten.
Die „ARTigen Samstage“ bieten ein vielfältiges Programm und laden die Besucher ein, Kunst und Kultur während ihrer Einkaufszeit zu genießen. Die Events finden jeweils von 11 bis 15 Uhr auf der Bühne am Obstmarkt statt und versprechen, das Einkaufserlebnis in Kaufbeurens Innenstadt zu einem besonderen Highlight zu machen.
Die Veranstaltungsreihe wird bei gutem Wetter fortgesetzt und bietet eine perfekte Gelegenheit, das kulturelle Angebot der Stadt Kaufbeuren zu erleben und zu genießen.
Die ARTigen Samstage 2024 im Überblick
20. Juli Puppenspielverein 27. Juli Breath Attack 3. August Aramelo 10. August Adi Hauke
Diese Schatulle wurde 1948 Oberbürgermeister Georg Volkhardt vom ukrainischen Komitee übergeben und anschließend in die Museumssammlung aufgenommen. Das Geschenk wurde als Dank der ukrainischen „Displaced Persons“, die von 1945 bis 1948 in der Stadt lebten, überreicht. Foto: Stadtmuseum Kaufbeuren
Wer hat Briefe, Erinnerungen, persönliche Aufzeichnungen aus diesen Nachkriegsjahren an die ehemaligen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter in Kaufbeuren und Umgebung?
Das Stadtmuseum bereitet derzeit mit Unterstützung der freiberuflichen Historikerin Dr. Maria Anna Willer und der Künstlerin Cornelia Renz ein Ausstellungsprojekt zum Thema Zwangsarbeit in Kaufbeuren vor, das im November eröffnen wird. Das Projekt wird gefördert vom Kulturfonds des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Aktuell ist das Projektteam auf der Suche nach Briefen, Fotos, Erinnerungen und persönlichen Aufzeichnungen zu Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern in der Stadt.
Kaufbeuren zum Kriegsende: 3.371 Menschen aus 24 Nationen
Als die amerikanischen Streitkräfte Ende Juli 1945 Kaufbeuren von der NS-Diktatur befreiten, fanden sie viele Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter in und nahe der Stadt Kaufbeuren vor. Am 16.5.1945 übermittelt der Bürgermeister der Stadt Kaufbeuren der amerikanischen Militärregierung 3.371 Namen ausländischer Personen aus 24 Nationen. Sie waren zur Zwangsarbeit in der Munitionsherstellung verpflichtet, einige arbeiteten in der Landwirtschaft, in städtischen Haushalten oder in Firmen und Gewerbebetrieben in und bei Kaufbeuren.
Unterbringung der „Displaced Persons“
Die amerikanische Militärregierung richtete mehrere Lager für die aus ihren Heimatländern Verschleppten oder unter falschen Versprechungen Angeworbenen ein: Diese befanden sich im Gasthaus Rosenau, im Hofbräuhaus, in der Mechanischen Baumwollspinnerei, im Gasthaus Tell, im “Anwesen Johannes” in der Haagstr. 24 und in einem Anwesen in der Ganghoferstraße. Auch im ehemaligen Barackenlager Steinholz in der Gemeindeflur Mauerstetten wurde für die Unterbringung der “Displaced Persons” herangezogen. Die Lager wurden nach Nationalitäten der ausländischen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter belegt. So wurde Mitte Mai auf dem „Barackengelände des Fliegerhorstes“ in der Gemeindeflur von Oberbeuren oder Apfeltrang ein „Ungarnlager“ eingerichtet, und in Kaufbeuren wurden Räume in der Berufsschule am Spitaltor 7 für ein „Polenlager“ belegt. Viele der “Displaced Persons” blieben in Kaufbeuren und Umgebung bis Ende der 1940er Jahre, zum Beispiel, weil sie auf ihre Papiere für die Auswanderung warten mussten.
Aufruf an die Kaufbeurer Stadtgesellschaft: Erinnerungen gesucht
Mit der Befreiung von der NS-Diktatur konnte die Kaufbeurer Bevölkerung erstmals einen freien, unreglementierten Umgang mit den ausländischen Menschen halten. Das Stadtmuseum Kaufbeuren richtet sich daher an die Kaufbeurer Stadtgesellschaft: Wer hat Briefe, Erinnerungen, persönliche Aufzeichnungen aus diesen Nachkriegsjahren an die ehemaligen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter in Kaufbeuren und Umgebung? Wer erinnert sich an elf jüdische „Displaced Persons“, die von 1946/47 bis 1952 in Kaufbeuren lebten? Gibt es Kaufbeurerinnen und Kaufbeurer, die Kontakt mit der Familie Jakobowic aus Lodz hatte, die von 1947 bis 1951 in der Ledergasse 9 lebten (Eltern: Jakob und Rosa Jakobowic, Sohn Marek Jakobowic, geboren 1943). Das Stadtmuseum bittet um Kontaktaufnahme unter petra.weber@kaufbeuren.de bzw. 08341/966 83 90.
Trainer Kabak zufrieden mit 4:1 Sieg gegen FC Füssen
Am Wochenende stehen für die SVK noch zwei Spiele an, bevor die neue Saison beginnt. Am Samstag tritt das Team im Totopokalspiel gegen den SV Salamander Türkheim an, wobei Trainer Mahmut Kabak eine gemischte Mannschaft aufstellen wird. Am Sonntag empfängt der SVK den FC Stätzling in Kaufbeuren. „Das wird ein wichtiger Gradmesser, wo wir stehen,“ betont Kabak. Der FC Stätzling verpasste den Aufstieg in die Landesliga knapp nach einer Niederlage im Relegationsspiel gegen Thalhofen.
Am vergangenen Dienstag war der FC Füssen zu Gast im Parkstadion. Trotz einer frühen Führung der Gäste durch Christian Möller in der 20. Minute, drehte Kaufbeuren das Spiel noch vor der Halbzeit. Robin Conrad erzielte zwei Tore und Ömer Dasdemir verwandelte einen Elfmeter. In der zweiten Halbzeit erhöhte Lane Salihaj auf 4:1. Trotz zahlreicher weiterer Chancen blieb es bei diesem Ergebnis. Beide Trainer zeigten sich zufrieden mit der Leistung ihrer Teams. „Wir haben viel Tempo in unserem Angriffsspiel gesehen, und das Pressing funktionierte ebenfalls gut. Natürlich gibt es noch Verbesserungsbedarf, insbesondere bei Standardsituationen,“ analysierte Kabak nach dem Spiel.
Die SVK muss weiterhin auf Andreas Weidereder und Maximilian Niebele verzichten. Zudem fehlen einige Spieler urlaubsbedingt. Am Sonntag gegen Stätzling wird Harald Killimann im Tor stehen, während Neuzugang Emre Sahin gegen Füssen im Tor stand. Wer zum Saisonstart das Tor hüten wird, ist noch offen. „Wir haben die Qual der Wahl,“ so Kabak.
Susanne Ferschl empfängt Allgäuerinnen und Allgäuer im Bundestag
Auf Einladung der Allgäuer Bundestagsabgeordneten, Susanne Ferschl, kamen knapp 50 Allgäuer und Allgäuerinnen zu Besuch in den Deutschen Bundestag. Darunter waren unter anderem Schülerinnen der Pflegeschule Kaufbeuren und Ehrenamtliche des Arbeitskreis Asyls Kaufbeuren. Auf dem Programm stand neben einem Besuch im Deutschen Bundestag auch ein Besuch im Gesundheitsministerium und die Besichtigung des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit.
Ferschl dazu: „Es ist mir immer wichtig, Menschen aus meinem Wahlkreis in Berlin zu empfangen, von meiner Arbeit zu berichten und Fragen zu beantworten. Ich bin dankbar für den Austausch, denn nur so erfahren wir als Politiker wie die Gesetze, die wir beschließen sich tatsächlich auf die Betroffenen auswirken und welche Themen den Menschen unter den Nägeln brennen. Diesmal berichteten Pflegeschülerinnen und Lehrkräfte von der Ausbildungsqualität und Ehrenamtliche des AK Asyls über den Job-Turbo.“
Falls Sie auch Interesse an einer Teilnahme an einer Berlinfahrt haben, melden Sie sich im Wahlkreisbüro unter 08341/9618100 oder schauen auf www.susanne-ferschl.de nach.“
Kaufbeuren Marketing bedankt sich bei den Wertachtalwerkstätten, der Lebenshilfe sowie allen weiteren Teilnehmenden
Am Mittwoch, den 10.07.2024 fand im Rahmen der CleanUP Days Allgäu eine Müllsammelaktion entlang des Wertachwanderwegs in Kaufbeuren statt.
Zusammen mit der Gärtnergruppe der Wertachtalwerkstätten und der Lebenshilfe organisierte Kaufbeuren Tourismus- und Stadtmarketing e.V. dieses Jahr erneut einen CleanUP Day in Kaufbeuren, der sich reger Beteiligung erfreute. Gemeinsam haben sich die zwei Gruppen auf den Weg gemacht und den insgesamt 6,5 km langen Wertachwanderweg von 9:30 bis 12:00 Uhr vom Müll befreit.
Kaufbeuren Marketing bedankt sich bei den Wertachtalwerkstätten, der Lebenshilfe sowie allen weiteren Teilnehmenden.
Die CleanUP Days Allgäu fanden im Rahmen der Woche der Nachhaltigkeit vom 05. bis 14. Juli statt.
Der Eingriff in den bestehenden Mischwald mit standortheimischen Baumarten ist unvermeidlich, um die Verkehrssicherheit wieder herzustellen
An der Frühlingstraße in Irsee in Richtung des Hofguts Bickenried finden in der Woche vom 15. bis 19. Juli Verkehrssicherungsarbeiten am Wald des Bezirks Schwaben statt. Der genaue Zeitpunkt ist witterungsabhängig, die Arbeiten dauern etwa zwei Tage. Bis zum Abschluss der Maßnahme ist die Straße in diesem Bereich für Fahrzeuge aller Art sowie für Fußgänger und Radfahrer gesperrt.
In Folge des Starkregenereignisses Anfang Juni haben sich mehrere Hangrutschungen im Gemeindegebiet des Marktes Irsee ereignet. Besonders gravierend war ein Murenabgang am Hofgut Bickenried, der die Ortsverbindungsstraße von Irsee nach Kleinkemnat verschüttet hatte.
An einer steilen Hangkante im Wald ist unweit der Straße ein Hangabriss entstanden. Im gewachsenen Waldboden ist ein Riss von etwa 20 m Länge erkennbar, der bis zu 10 cm auseinanderklafft. Die an der betroffenen Stelle stehenden Bäume sind nicht mehr stand-sicher. Da sich diese im Fallbereich der öffentlichen Straße befinden und auf Grund ihrer Größe eine erhebliche Gefahr darstellen, ist die Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer auf der Ortsverbindungsstraße nicht mehr gewährleistet. Daher müssen die Bäume schnellstmöglich entfernt werden. Durchgeführt wird die Maßnahme von der Forstbetriebsgemeinschaft Kaufbeuren in Zusammenarbeit mit regionalen Fachfirmen.
Der Eingriff in den bestehenden Mischwald mit standortheimischen Baumarten ist unvermeidlich, um die Verkehrssicherheit wieder herzustellen. Der Eingriff wird so schonend wie möglich für den bestehenden Wald durchgeführt. Rechtlich und fachlich sind die Fällarbeiten mit der unteren Naturschutzbehörde des Landratsamtes Ostallgäu abgestimmt.
Informationen zu den Einsätzen der Feuerwehr Kaufbeuren der letzten Tage
Person aus 3. Stock gerettet
13.07.2024, 10:43 | Neugablonzer Straße
Die Feuerwehr Kaufbeuren wurde zu einer Drehleiterrettung alarmiert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr haben den Rettungsdienst unterstützt und den Patienten aus dem 3. OG mit der Drehleiter gerettet.
Einsatzdauer: 33min Einsatzkräfte: 14 Personen Fahrzeuge im Einsatz: DLK 1/30/1, LF-KatS 1/41/1
Ausgelöster Rauchwarnmelder
13.07.2024, 02:40 | Allensteiner Straße
Die Feuerwehr Kaufbeuren wurde zu einem ausgelösten Rauchwarmelder alarmiert. Ausgelöster privater Rauchmelder in einem leer stehenden Reihenmittelhaus, wurde durch einen Nachbar, wahrgenommen. Die Polizei und der Nachbar versuchten den Besitzer zu erreichen. Der Besitzer aus Buchloe brachte den Hausschlüssel an die Einsatzstelle. Der piepsende Rauchmelder im 1. Obergeschoss wurde kontrolliert und deaktiviert. Kein Rauch und kein Feuer feststellbar. Kein weiterer Einsatz für die Feuerwehr.
Einsatzdauer: 1h 6min Einsatzkräfte: 12 Personen Fahrzeuge im Einsatz: MZF 1/11/1, DLK 1/30/1, LF 1/43/1
Die Feuerwehr Hirschzell wurde zu einer Gebäudesicherung alarmiert. Der Bach im Birkental hat abermals die Wasserfassung überlaufen und ist über den Heriloring abgeflossen. Treibgut war bereits vom Rechen entfernt. Wasserlauf und Gullis kontrolliert.
Einsatzdauer: 42min Einsatzkräfte: 7 Personen Fahrzeuge im Einsatz: FL-Hz 43/1
Straße überschwemmt
12.07.2024, 21:06 | B12 Kaufbeuren > Höhe Frankenrieder Str.
Die Feuerwehr Kaufbeuren wurde zu einer überschwemmten Straße alarmiert. Die Frankenriederstr. wurde kontrolliert. Drei Flächenstellen, mit fließendem Wasser, vom Hirschzeller Sportplatz kommend, mit ca. 1 cm Wasserhöhe. Kein Einsatz für die Feuerwehr erforderlich.
Einsatzdauer: 35min Einsatzkräfte: 3 Personen Fahrzeuge im Einsatz: KdoW 1/10/1, MZF 1/11/1
Vorsorgliche Alarmierung wegen des Unwetters
12.07.2024, 19:30 | Feuerwehrgerätehaus Kaufbeuren Neugablonzer Straße
Die Feuerwehr Kaufbeuren wurde aufgrund des Unwetters vorsorglich durch die Leitstelle Allgäu alarmiert. Die Einsatzkräfte besetzten die Abschnittsführungsstelle in der Wache 1 und koordinierten die einzelnen Einsätze.
Einsatzdauer: 1h 32min Einsatzkräfte: 21 Personen Fahrzeuge im Einsatz: SBM (KF 1/1)
Kleintier-Rettung
12.07.2024, 18:18 | Füssener Straße
Die Feuerwehr Kaufbeuren wurde zu einer Tierrettung alarmiert. Eine Schlange mit einer Länge von ca. 1m hatte sich hinter einer Wandverkleidung versteckt. Die Einsatzkräfte entfernten die Holzvertäfelung und haben die Schlange eingefangen und in der freien Natur wieder ausgesetzt.
Einsatzdauer: 1h 3min Einsatzkräfte: 5 Personen Fahrzeuge im Einsatz: MZF 1/11/1
Person eingeschlossen
12.07.2024, 14:57 | Buronstraße
Die Feuerwehr Kaufbeuren wurde zu einer Nottüröffnung alarmiert. Die Einsatzkräfte haben die Wohnungstüre für den Rettungsdienst geöffnet. Die Person wurde dem Rettungsdienst übergeben. Die Türe wurde wieder instand gesetzt. Rettungsdienst beim Abtransport zum Rettungswagen unterstützt. Wohnungsschlüssel an die Polizei übergeben.
Einsatzdauer: 1h 15min Einsatzkräfte: 9 Personen Fahrzeuge im Einsatz: DLK 1/30/1, LF 1/43/1
Die Feuerwehr Kaufbeuren wurde nach einem heftigen Gewitterschauer zu einem weiteren Einsatz alarmiert. Durch den Starkregen stand ein Keller bis zu 10 cm unter Wasser. Die Einsatzkräfte haben das Wasser mit einem Wassersauger beseitigt.
Einsatzdauer: 53min Einsatzkräfte: 5 Personen Fahrzeuge im Einsatz: LF 2/41/1
Der traditionelle Einzug des Festwirts: über Sedanstraße, Ludwigstraße, Am Breiten Bach, Kaiser-Max-Straße, Ringweg, Am Graben, Neugablonzer Straße bis zum Festplatz mit sämtlichen Kaufbeurer Schützenvereinen, Trachtenverein D´Wertachtaler, den Schaustellern, dem Festwagen der Aktienbrauerei und den oben angeführten Kapellen zum Festplatz.
Die Bilder des Festumzugs. Fotos: Claus Tenambergen / Wir sind Kaufbeuren
Kurzweilige Aufführung begeistert rund 1.400 Besucher im Rondell
Die Eröffnung des Tänzelfests 2024 war ein voller Erfolg und begeisterte rund 1.400 Besucher, die sich im Rondell am Tänzelfestplatz versammelt hatten. Eine abwechslungsreiche und kurzweilige Zeremonie entführte die Anwesenden in eine aktuelle und historische Welt, in deren Mittelpunkt die Kinder standen.
Traditionsgemäß startete die Eröffnung mit einem ökumenischen Gottesdienst, bei dem die Kinder gesegnet wurden. Diese Zeremonie ging nahtlos in eine Reihe von Aufführungen über, die eine perfekte Mischung aus modernen, historischen sowie heiteren und auch nachdenklichen Momenten boten. Dabei zog das Stück, verfasst von Rosi Lauerwald und inszeniert von der Kulturwerkstatt, einen roten Faden vom heutigen Tänzelfest zurück bis ins Mittelalter und verzauberte das Publikum.
Ein Highlight des Abends war der feierliche Moment, als der Oberbürgermeister das Tänzelfest offiziell für eröffnet erklärte. Die Tänzelfestknabenkapelle sorgte mit dem traditionellen Zapfenstreich und dem gemeinsam mit dem Publikum gesungenen „Kaufbeurer Heimatlied“ wie gewohnt für einen ganz besonderen Moment. Der Abend fand seinen perfekten Ausklang bei einem gemütlichen Umtrunk in geselliger Runde.
Die Besucher waren von der knapp zweistündigen Eröffnung begeistert und belohnten die Darbietungen mit großem Applaus. Das Kaufbeurer Tänzelfest 2024 hat eindrucksvoll gezeigt, warum es das beliebteste Fest in Kaufbeuren ist. Nun können sich Groß und Klein auf eine Reihe unvergesslicher Erlebnisse freuen, die in den kommenden Tagen auf sie warten.
Kreativ im Museumshof. Foto: Stadtmuseum Kaufbeuren
Ferien-Atelier im idyllischen Museumshof
Bereits zum fünften Mal lädt das Stadtmuseum ab dem 1. August 2024 während der Sommerferien zum Ferien-Atelier im Museumshof ein. Die Termine finden parallel zum Kaufbeurer Wochenmarkt statt, also donnerstags von 10 bis 12 Uhr. Eltern können das Markttreiben genießen oder ihre Einkäufe erledigen, während die Kinder im Museum kreativ sind.
Kreativ im Museumshof An insgesamt sechs Terminen können die Kinder bei wechselnden Themen unterschiedliche Gestaltungstechniken ausprobieren und mit den eigenen Händen kreativ sein. Es wird mit Papier und Pappe gearbeitet, mit selbstgemachten Stempeln auf Stoffe gedruckt, Kaleidoskope und Insektenhotels gebaut und vieles mehr.
Ferienspaß mit dem Ferienpass Die Termine des Ferien-Ateliers sind Teil des Sommer-Ferienpasses und richten sich an Schulkinder ab sechs Jahren. Auch Kinder ohne Ferienpass können teilnehmen. Bei Regen finden die Workshops im Museumspädagogikraum statt. Aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl ist eine vorherige Anmeldung unter 08341/9668390 oder stadtmuseum@kaufbeuren.de notwendig.
Termine: Jeweils donnerstags von 10–12 Uhr; die Themen können kurzfristig noch variieren.
Der Umzug beim Tänzelfest. Foto: Tänzelfestverein Kaufbeuren
Über 1.650 Kinder in historischen Gewändern, begleitet von 35 Festwägen und etwa 170 Reitpferden, nehmen daran teil
Das Kaufbeurer Tänzelfest, das älteste historische Kinderfest Bayerns, erreicht seinen Höhepunkt mit dem großen Festumzug am Sonntag (14.07.2024) und Montag (15.07.2024). Dieser prächtige Umzug, der die Geschichte der Stadt von der Karolinger- bis zur Biedermeierzeit nachstellt, bietet ein farbenfrohes und lebendiges Bild der Vergangenheit Kaufbeurens.
13:30 Uhr: Einzug Kaiser Maximilians Zutritt mit Festabzeichen
ca. 14:15 Uhr: Großer Festzug Zutritt mit Festabzeichen
Der Festumzug beginnt traditionell mit dem feierlichen Einzug von Kaiser Maximilian I., begleitet von Glockengeläut. Der Kaiser wird von begeisterten „Untertanen“ begrüßt und empfängt die Ehrungen der Obrigkeit und der Stadträte, bevor der eigentliche Umzug startet.
Mehr als 1.650 Kinder in historischen Kostümen, begleitet von 35 Festwagen und etwa 170 Pferden, nehmen an dem Umzug teil. Jede dargestellte Figur im Umzug hat einen historischen Bezug, was dem Spektakel eine besondere Authentizität verleiht. Die Kinder repräsentieren wichtige Epochen und Persönlichkeiten aus der Geschichte Kaufbeurens und lassen so die Vergangenheit lebendig werden.
Für Besucher, die das Geschehen gut verfolgen möchten, gibt es Tribünenkarten. Diese bieten einen bequemen Sitzplatz mit guter Sicht auf den Einzug des Kaisers und den anschließenden Festzug.
Das Tänzelfest ist nicht nur eine Feier der Geschichte, sondern auch ein Fest der Gemeinschaft und Tradition, das jedes Jahr Tausende von Besuchern anzieht. Es ist ein Highlight im Veranstaltungskalender der Stadt und ein Erlebnis, das man nicht verpassen sollte.
Vorgelesen wird am Freitag den 28.06.2024 von 16:30 bis 18 Uhr und am Samstag den 29.06.2024 von 15:30 Uhr bis 18 Uhr
Die Abteilung Gleichstellung und Familie beteiligt sich im Rahmen des Projektes ElternChanceN an dem diesjährigen Altstadtsommer mit einer Vorleseaktion für Kinder.
Die Vorleseaktion findet, unter dem Motto „Im Land der Träume“ im Berggarten des Crescentiaklosters statt. Vorgelesen wird am Freitag den 28.06.2024 von 16:30 bis 18 Uhr und am Samstag den 29.06.2024 von 15:30 Uhr bis 18 Uhr.
In dem „Vorlesegarten – im Land der Träume“ stellen Vorleserinnen anhand ausgewählter Textstellen ein Kinder- bzw. Jugendbuch vor. Hierfür konnten einige bekannte Vorleserinnen aus der Politik, Gesellschaft und Verwaltung gewonnen werden. Es werden, in den beiden Tagen, insgesamt sechs Bücher für unterschiedliche Altersgruppen vorgestellt.
1. Ausgabe von Lokal.Töne. Einsendeschluss ist Dienstag, der 25. Juni 2024.
Liebe Kaufbeurerinnen und Kaufbeurer,
ich empfinde eine große Vorfreude“! Mit meinem Portal „Wir sind Kaufbeuren“ werde ich ab sofort monatlich einen Podcast produzieren und veröffentlichen. Der Podcast trägt den Namen „Lokal.Töne“ und steht unter dem Motto: Menschen. Meinungen. Momente. In jeder Folge lade ich eine interessante Person ein, um mit ihr über persönliche, berufliche und viele weitere Themen zu sprechen. Die erste Ausgabe erscheint Anfang Juli.
Mein erster Gast bei „Lokal.Töne“ wird unser Oberbürgermeister Stefan Bosse sein. Ich freue mich sehr auf das Gespräch und darauf, neue, persönliche Einblicke in sein Leben zu gewinnen. Natürlich werde ich auch seine Aufgaben und Aktivitäten als Oberbürgermeister sowie seine Meinung zur aktuellen Situation in Kaufbeuren thematisieren.
Ihre Fragen sind gefragt!
Ein besonderes Highlight in jedem Podcast werden die Fragen der Bürgerinnen und Bürger sein. Deshalb meine Bitte: Senden Sie mir die Fragen, die Sie gerne an den Oberbürgermeister stellen möchten, zu. Aufgrund der begrenzten Zeit kann ich nicht alle Fragen berücksichtigen, aber vielleicht schafft es genau Ihre Frage in die Sendung. Oder viele möchten dasselbe wissen, sodass daraus eine Gruppenfrage wird.
Ich freue mich auf Ihre Fragen und E-Mails!
Bitte senden Sie Ihre Fragen per E-Mail an info@wir-sind-kaufbeuren.de. Einsendeschluss ist Dienstag, der 25. Juni 2024.
Ich bin gespannt und freue mich auf jede Ihrer Fragen und E-Mails.
Am Montag, 24.06.2024, herrscht auf Grund einer internen betrieblichen Maßnahme im Ausländeramt der Stadt Kaufbeuren nur eingeschränkter Betrieb.
An diesem Tag können deshalb nur Terminkunden bedient werden. Termine können über die Homepage der Stadt www.kaufbeuren.de oder über folgenden QR-Code vereinbart werden:
Im Jordanpark präsentieren ab 09:00 Uhr 22 Bläsergruppen und 4 Quartette aus ganz Bayern ihr musikalisches Können
Kaufbeuren steht heuer ganz im Zeichen der Jagdkultur. Rund 360 Jagdhornbläserinnen und -Bläser kommen am 22. Juni nach Kaufbeuren und stellen sich einem Wettbewerb.
Im Jordanpark präsentieren ab 09:00 Uhr 22 Bläsergruppen und 4 Quartette aus ganz Bayern ihr musikalisches Können. Das große gemeinsame Abschlusskonzert findet um ca. 14:30 Uhr vor dem Rathaus in der Kaiser-Max-Straße statt, ein fulminanter Hörgenuss mit vielen Jagdhörnern für die Öffentlichkeit. Ab ca. 13:15 Uhr beginnt schließlich die Siegerehrung in Eisstadion. Als Schirmherren für die Veranstaltung konnten der Oberbürgermeister der Stadt Kaufbeuren, Stefan Bosse und der Präsident des Bayerischen Jagdverbandes, Ernst Weidenbuch, gewonnen werden. Mit dabei sind auch die Bayerische Jagdkönigin Felizitas Schauer und zahlreiche Ehrengäste.
Der Jagdschutz- und Jägerverein Kaufbeuren freut sich auf zahlreiche Zuhörer und Interessierte beim Platzkonzert in Kaufbeuren vor dem Rathaus.
Informationen und Formulare ab sofort auf kaufbeuren.de
Das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat hat aufgrund der aktuellen Überschwemmungen im Freistaat die Möglichkeit von Soforthilfen für Betroffene geschaffen.
Außerdem wurden Antragsstellungen auf Gewährung von Notstandsbeihilfen und/oder Staatsbürgschaften aus dem „Härtefonds Finanzhilfen“ bereitgestellt. Bürgerinnen und Bürger, die solche Soforthilfen in Anspruch nehmen möchten, sollen die dafür vorgesehenen Anträge bei den zuständigen Landratsämtern/kreisfreien Städten stellen.
Die Stadt Kaufbeuren stellt auf ihrer Homepage www.kaufbeuren.de ab sofort alle erforderlichen Informationen und Formulare für die Beantragung der Soforthilfen zur Verfügung. Für Rückfragen zu gestellten Anträgen, steht von Seiten der Stadtverwaltung Frau Huber aus der Kämmerei telefonisch unter 08341 437-212 zur Verfügung.
v.l.n.r. Alexander Koller (AXA Geschäftsstelle Kaufbeuren), Nick Linsner und Tobias Linsner. Foto: Claus Tenambergen
Zu gewinnen gab es ein Original-Trikot des ESVK
Tobias Linsner aus Kaufbeuren nahm vor einiger Zeit an einem Gewinnspiel der AXA-Geschäftsstelle Alexander Koller in Kaufbeuren teil. Zu gewinnen gab es ein aktuelles Trikot des ESV Kaufbeuren. Tobias Linsner übergab seinen Gewinn an seinen Sohn Nick, der sich ein Trikot in seiner Größe bestellen durfte.
Mit den Linsners traf es genau die richtigen. Tobias ist langjähriger Fan des ESVK und Dauerkartenbesitzer für die Heimspiele der Buron-Joker. Sohn Nick spielt im Nachwuchs des ESV Kaufbeuren e.V. als Torhüter.
Alexander Koller zeigt sich begeistert über die Gewinner-Familie: „Ich freue mich sehr, dass die Linsners gewonnen haben. Als ebenfalls leidenschaftlicher Fan des ESVK weiß ich, was ein Original-Trikot seines Lieblingsverein bedeutet.“ Schmunzelnd fügt Koller hinzu, dass dies aber sicher nicht das erste Trikot des ESVK für die sympathische und eishockeybegeisterte Familie sei.
Mit einem Organspendeausweis oder dem Eintrag ins Organspende-Register kann man schon zu Lebzeiten Klarheit schaffen und so die Angehörigen entlasten. Foto: AOK-Bundesverband
Ängste und Vorurteile zum Thema Organspende abbauen
Der Tag der Organspende – in diesem Jahr der 1. Juni – soll dazu beitragen, Ängste und Vorurteile zu diesem Thema abzubauen und sich bewusst noch zu Lebzeiten für oder gegen eine Organspende zu entscheiden. „Seit März dieses Jahres kann man seine persönliche Entscheidung zur Organspende nicht nur mithilfe eines Organspendeausweises oder einer Patientenverfügung, sondern auch digital im neuen Organspende-Register dokumentieren“, so Bernd Ruppert als Direktor der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu. Alle Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren können sich kostenfrei eintragen. Bis Mitte Mai nahmen bereits rund 116.000 Menschen die Möglichkeit wahr, ihren Willen digital zu hinterlegen.
Dokumentierter Wille entlastet Angehörige
Der unerwartete Tod eines geliebten Menschen ist für Hinterbliebene ein schmerzhaftes Ereignis. In dieser Situation mit der Frage nach einer Organspende konfrontiert zu werden, bringt für sie eine große zusätzliche Belastung – vor allem dann, wenn der Wille der Verstorbenen nicht bekannt ist. „Deshalb ist es so wichtig, sich mit dem Thema Organspende zu befassen, eine individuelle Entscheidung zu treffen und die Angehörigen davon in Kenntnis zu setzen“, so Bernd Ruppert. Mit einem Organspendeausweis oder dem Eintrag im Organspende-Register schafft man Klarheit und nimmt den Druck von den Angehörigen. Was hingegen den Organspendeausweis nicht ersetzen kann, ist ein Organspende-Tattoo. „Das wird lediglich als Willensbekundung angesehen und hat nur symbolischen Charakter“, erläutert Bernd Ruppert. In ihrem aktuellen Bericht weist die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) darauf hin, dass die Angehörigen in fast drei Viertel (74,2 Prozent) der Fälle einer Organspende nicht zustimmen. Auch wenn es in Bayern im Jahr 2023 mit 126 Organspendern etwa so viele Spendende wie im Jahr 2022 (128) gab: Die Zahl der Menschen, die im Freistaat auf ein Spenderorgan warten, liegt laut Bayerischem Gesundheitsministerium bei rund 1.200
Entscheidungshilfen nutzen
Die AOK hilft mit dem Online-Angebot „Entscheidungshilfe Organspende“ dabei, Argumente für oder gegen eine Organspende zu finden. Dazu gehören rechtliche Fragestellungen genauso wie Fragen zu den medizinischen Voraussetzungen oder den Erfolgsaussichten für eine Transplantation. Auch der Ablauf einer Organspende wird beschrieben. „Für Menschen, die ihre Fragen lieber im persönlichen Kontakt klären wollen, gibt es ebenfalls ein Angebot“, so Bernd Ruppert. Die AOK unterstützt das „Infotelefon Organspende“ der DSO und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Expertinnen und Experten beraten montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr zu allen Anliegen rund um das Thema Organspende. Das Beratungsteam ist unter der kostenlosen Service-Telefonnummer 0800 90 40 400 erreichbar.
Erfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus Tenambergen
8.000 Euro konnten für wohltätige Zwecke ausgegeben werden
Der Lions Club Kaufbeuren feierte am Samstag, 04. März 2024 vor ausverkauftem Haus im Sonnenhof Mauerstetten einen beieindruckenden Erfolg mit seinem Benefiz-Maibock, der nun zum fünften Mal ausgetragen wurde. Die Veranstaltung, die sich als fester Bestandteil der lokalen Kultur etabliert hat, war bis auf den letzten Platz ausverkauft.
Erfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus TenambergenErfolgreicher 5. Benefiz-Maibocks des Lions Club Kaufbeuren am 04. Mai 2024. Foto: Claus Tenambergen
Der renommierte Kaufbeurer Kabarettist Wolfgang Krebs sorgte mit seinen Parodien bekannter Persönlichkeiten (Markus Söder, Robert Harbeck, Hubert Aiwanger, Georg Scheberl und Edmund Stoiber) für Begeisterungsstürme und eine ausgelassene Stimmung unter den Gästen. Seine Auftritte zählen mittlerweile zu den absoluten Highlights. Die Band Mauke unterhielt mit ihrem paurischen Dialekt, den gewohnt humorvollen Texten und der Interpretation bekannter Lieder bestens und bereitete damit zahlreiche schöne Momente zum Mitgehen. Nicht umsonst wurden sie mit diversen Preisen in der Vergangenheit ausgezeichnet, wie dem Kunst- und Kulturpreis der Stadt Kaufbeuren. Die Stadtkapelle Kaufbeuren umrahmte die ganze Veranstaltung und konnte wie gewohnt musikalisch überzeugen.
Alle Künstler traten ohne Gage auf. Auch die Veranstaltungstechnik Fuchs leistete ihren Beitrag ohne Entlohnung. Dank dieses ehrenamtlichen Engagements, Eintrittsgeldern der Gäste sowie den Sponsoren Linara Kaufbeuren und Schaurich Werbung & Beschriftung konnte die beachtliche Summe von 8.000 Euro für wohltätige Zwecke ausgegeben werden. In diesem Jahr wurden 4.000 Euro für „Die Tafel Kaufbeuren“ sowie 4.000 Euro für die Stiftung „Nächstenliebe in Aktion“ obligatorisch mit einem Spendenscheck überreicht. Dr. Norbert Rehle, Präsident des Lions Clubs, erwies sich als exzellenter Gastgeber und Moderator und dankte allen Beteiligten sowie den anwesenden Zuschauern.
Der Lions Club Kaufbeuren hat seine Rolle als unverzichtbarer Teil der Gemeinschaft erneut bestätigt, indem er eine Veranstaltung organisierte, die nicht nur unterhielt, sondern auch einen bedeutenden karitativen Beitrag leistete. Diese erfolgreiche Veranstaltung wird in Erinnerung bleiben, nicht nur wegen der hervorragenden Unterhaltung, sondern auch wegen ihres wertvollen Beitrags zur Unterstützung der lokalen Wohltätigkeitsorganisationen.
Das Feuerwehrmuseum Kaufbeuren öffnet im Mai seine Türen für alle großen und kleinen Feuerwehrfans. Im regulären Programm können die Besucher am 4. Mai von 10 bis 14 Uhr 300 Jahre Feuerwehr-Geschichte beim Rundgang durch die Ausstellung erleben. Am Internationalen Museumstag am 19. Mai öffnet das Museum von 13 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt.
Ferienprogramm für die Familie
An allen Öffnungstagen können Kinder mit ihren Eltern den Kinderpfad erkunden und spielerisch viel über die Geschichte der Feuerwehr lernen. Wer das Lösungswort findet, bekommt ein kleines Geschenk.
In den Pfingstferien öffnet das Museum zusätzlich am 22. Mai von 16 bis 18 Uhr und am 1. Juni von 10 bis 14 Uhr. Am 29. Mai findet um 14 Uhr eine Familienführung statt, für die eine Anmeldung unter fuehrung@fwm-kf-oal.de erforderlich ist. Sonderführungen für Gruppen können jederzeit vereinbart werden.
Feuerwehrmuseum unterwegs
Neben den Angeboten im Museum selbst präsentiert sich das Feuerwehrmuseum auch bei verschiedenen Veranstaltungen in der Region: Am 5. Mai beim Florianstag in Ruderatshofen, am 9. Mai beim Oldtimer-Treffen in Sulzberg und am 12. Mai beim Blaulicht-Tag in Altenstadt bei Schongau können Besucher historische Fahrzeuge bestaunen und sich am Infostand über die Arbeit des Museums informieren.
Der Vorverkauf der D´Schoinaschnätterer startet traditionell am 01.05.2024 von 10:00 bis 11:30 Uhr am Buron-Center
Die Termine der Kabarett-Abende:
13./14./17./20. und 21.09.2024 im BKH-Festsaal in Kaufbeuren.
Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr.
Nach dem 01.05.2024 gibt es eventuelle Restkarten über die E-Mail schnaetterer@aol.com. Die Karten kosten wieder 15,00 € je Stück. Auf das Publikum wartet traditionell ein bunter Abend mit Live-Musik der Hot-Spots und einem bunten Kabarett-Gipfel gemischt aus Politik, Alltäglichem, Klamauk und allerlei Blödeleien.
Seit sechs Jahrzehnten begleitet die Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren Menschen mit Beeinträchtigung und deren Familien in allen Lebensphasen. Was einst als Elterninitiative begann, ist heute ein Verein, der sich unermüdlich für die Entwicklung hin zu einer gleichberechtigten Gesellschaft einsetzt und Inklusion als Grundvoraussetzung einer funktionierenden Gesellschaft denkt und lebt.
60 Jahre und voller jugendlichem Elan
Anlässlich des Jubiläums erzählt Wolfgang Neumayer, 1. Vorstand der Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren: „Es war die Idee, sich selbst zu helfen, nachdem es sonst keinerlei Hilfen gab und die Erkenntnis, dass es so nicht weitergehen konnte, die einige Eltern von Kindern mit geistiger Beeinträchtigung in Kaufbeuren dazu brachte, die Lebenshilfe Kaufbeuren zu gründen.“ Man schrieb das Jahr 1964. Nur drei Jahre später war es auch in Marktoberdorf soweit: 1992 schlossen sich beide Initiativen zur Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren zusammen.
„Die Mütter und Väter der Gründergeneration haben richtig die Ärmel aufgekrempelt. Sie haben bei null angefangen und mit hohem persönlichem Einsatz den Grundstein für unsere heutige Lebenshilfe gelegt. Vor ihrer Leistung verneigen wir uns in großem Respekt.“, so Neumayer. Auch was in den folgenden Jahrzehnten der Entwicklung aufgebaut wurde, könne sich sehen lassen: „Da dürfen wir schon ein wenig stolz darauf sein. Klar, es gab auch schwierige Zeiten, aber unsere Lebenshilfe war immer eine ‚lernende‘, eine die versucht hat, aus Problemen Kraft zu schöpfen und sich weiterzuentwickeln“, führt Neumayer weiter aus. Die Frage „Was bringt das für die Menschen mit Beeinträchtigung?“, war und ist dabei immer wichtigste Leitlinie.
So haben sich im Laufe der Jahrzehnte viele Sichtweisen geändert: Fand man früher den „Schonraum“ in Sondereinrichtungen angemessen, wird heute gleichberechtigte Teilhabe in allen Bereichen des Lebens angestrebt. Begegnete man früher den Menschen mit Beeinträchtigung in einem Geist von Schutz und Fürsorge, will man heute ihre größtmögliche Selbstbestimmung. Haben wir lange Zeit in bester Absicht Entscheidungen für die Menschen getroffen, wollen wir heute nichts mehr ohne sie regeln. Gibt es bisher hauptsächlich standardisierte Unterstützungsangebote, sollen diese künftig mehr auf die persönlichen Bedürfnisse ausgerichtet sein.
„Diese neuen Sichtweisen werden die Arbeit der Lebenshilfe und das Leben der Menschen mit Beeinträchtigung in den kommenden Zeiten verändern. Ihre Bedürfnisse werden noch mehr im Mittelpunkt stehen. Das ist gut“, fügt Neumayer hinzu und richtet sich abschließend direkt an alle Mitarbeiterinnen und Gestalterinnen: „Mit 60 Jahren blickt die Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren keineswegs auf einen kommenden Ruhestand voraus. Im Gegenteil: sie steht voll in Saft und Kraft und rüstet sich mit jugendlichem Elan für eine aktive Zukunft. Das hat mit den vielen Menschen zu tun, die unsere Lebenshilfe ausmachen. Danke an Euch alle! Und natürlich hat die Jubilarin auch einen Wunsch: Die engagierte, offene und durchaus auch kritische Unterstützung durch möglichst viele Menschen in unserer Region.“
Auch in Zukunft nah bei den Menschen
Genau diese Energie ist es, die die Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren auch weiterhin brauchen wird, um all die Vorhaben umzusetzen, die in den nächsten Jahren anstehen. „Wir sind da, wo die Menschen sind“, formuliert Neumayer den Grundsatz, der im Bundesteilhabegesetz vorgeschriebenen Sozialraumorientierung, die unter anderem durch mehrere Bauprojekte wie den Bau einer 16 Plätze fassenden Tagesbetreuung für Erwachsene nach dem Erwerbsleben, den Bau eines Wohnheims in Füssen mit 16 Plätzen für Menschen mit sehr hohem Unterstützungsbedarf sowie acht Plätzen für Menschen mit erworbener Hirnschädigung und einer neuen Einrichtung in Füssen mit Kindergarten, Frühförderstelle und Förderstätte, umgesetzt wird.
Außerdem stehen mit der Eröffnung einer Inklusionsfirma in der umgebauten Kulturwerkstatt Kaufbeuren und der Weiterführung der Ukraine-Partnerschaft echte Herzensprojekte an. Intern wird besonders die Weiterbildung aller Mitarbeiter*innen im Assistenzmodell nach Willem Kleine Schaars, die weitere Etablierung der Fachstelle für Selbstvertretung und der Ausbau der inklusiven Angebote der Offenen Hilfen verfolgt.
Zusammen feiern
Um all das gebührend zu feiern, präsentiert die Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren im Jubiläumsjahr ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm, das nicht nur die thematische Bandbreite ihrer Arbeit repräsentiert, sondern sich auch den Themen widmet, die ihr am Herzen liegen.
Die vollständige und ungekürzte Mail vom 18.04.2024 im Wortlaut
Sehr geehrte Stadträtin, sehr geehrter Stadtrat,
am 09.04. wurden die städtischen Elternbeiräte von Frau Stölzle und Frau Pfefferle umfassend und kompetent über die geplante Gebührenerhöhung sowie die drei verschiedenen Modelle, die diesbezüglich als Optionen zur Verfügung stehen, informiert.
Mittlerweile vernetzte sich die Mehrheit der Elternbeiräte (sowohl von städtischen Einrichtungen als auch von Einrichtungen der freien Träger) untereinander, so dass wir uns gemeinsam in die laufende Debatte einschalten wollen. Die Gedanken aller Elternbeiräte werden von Frau Stölzle nun gesammelt und Ihnen bei der Stadtratssitzung am 23.04. auch sicherlich genau und ausführlich vorgestellt. Allerdings gehen wir davon aus, dass Sie sich bereits vor dieser Sitzung darüber Gedanken machen, für welches Modell Sie abstimmen wollen, weswegen wir, die o.g. vernetzten Elternbeiräte, Ihnen auf diesem Wege schon jetzt unsere Überlegungen darlegen möchten.
Wenig überraschend präferieren wir Elternbeiräte der städtischen und der freien Träger natürlich das Modell 2, weil es die finanziellen Belastungen für alle betroffenen Eltern am fairsten verteilt und zukünftige Teuerungen vorhersehbar und damit planbar sind. Während wir uns als Kompromiss das Modell 3 noch vorstellen könnten, lehnen wir das Modell 1 entschieden ab.
Die Gründe, die aus unserer Perspektive gegen das Modell 1 sprechen, sind vielfältig. Es fällt uns prinzipiell schwer zu verstehen, warum die ursprüngliche Anweisung, Erträge um „bis zu 20 Prozent“ zu steigern, gerade im Familienbereich maximal ausgeschöpft wird. So wird beispielsweise der Hebesatz für die Grundsteuer B um 11,7 Prozent erhöht oder der Hebesatz der Gewerbesteuer „nur“ um etwa 7 Prozent. Auch Parkgebühren und der Schwimmbadeintritt werden deutlich steigen, was auch wieder verstärkt Familien treffen wird.
Aber während es sich beim Baden um eine Freizeitaktivität handelt, für die kostengünstigere Alternativen gefunden werden können (z.B. kostenlose Seen der Umgebung, Planschbecken zu Hause), sind Familien auf die Kindertagesstätten angewiesen und können daher die Kostensteigerung keinesfalls umgehen. Und wenn eine drastische Anhebung der Gebühren schon nicht vermeidbar ist, warum soll uns das auf einen Schlag zugemutet werden?
Wir verstehen natürlich das Argument der Inflation und der ständig wachsenden Kosten – denn das ist ja auch unsere private Realität. Auch wir leiden unter den ständigen Preiserhebungen in allen Lebensbereichen (z.B. dem erhöhten Schwimmbadeintritt), auch wir budgetieren, um private Delta zu vermeiden – dass nicht nur der kommunale Haushalt der Stadt Kaufbeuren, sondern eben auch viele private Haushalte finanziell angespannt sind und dementsprechend eine sofortige, noch in diesem Jahr stattfindende 20%-Erhöhung der Betreuungskosten so manche Kaufbeurer Familie vor finanzielle Herausforderungen stellen würde, brauchen wir daher vermutlich nicht näher auszuführen – schließlich schrieb die Stadt Kaufbeuren im letzten Betreuungsjahr in einem Elternbrief des Trägers ja selbst, dass „die aktuelle finanzielle Belastung in den Familien sehr hoch ist“.
Dementsprechend hegen wir auch gewisse Zweifel, ob sich das Modell 1 so auch wirklich rechnet, denn mit den plötzlich erhöhten Kosten wird auch die Anzahl der Anträge auf Kostenübernahme ansteigen. Dann passiert das, was so oft passiert und auch so oft kritisiert wird: Die Mitte der Gesellschaft trägt wieder eine finanzielle Belastung mehr.
In diesem Zusammenhang wollen wir auch darauf hinweisen, dass in der Vergangenheit, einer Zeit ohne Energiekrisen, hoher Kreditzinsen und ohne diese hohe Inflation, viele Kaufbeurer Eltern jahrelang keinerlei (oder nur sehr geringe) Kosten für die Betreuung ihrer Kinder aufbringen mussten und mit diesem Luxus unter dem Motto „Familienziel Kaufbeuren“ explizit geworben wurde. Mit Ihrem Stadtratsbeschluss vom 20.12.2022 zur Gebührenerhöhung wurde diesbezüglich dann ein Paradigmenwechsel eingeläutet, durch den wir in diesem laufenden Betreuungsjahr die erste Elterngeneration sind, die deutlich mehr für die Kinderbetreuung zahlt. Dass nun bereits nur ein Betreuungsjahr später die Kostenlage mit Modell 1 nochmal immens verschärft werden würde, trägt zu unserem Empfinden, massiv benachteiligt zu werden, bei. Es ist sehr ärgerlich, dass gerade wir die Opfer der finanziellen Fehlplanung der Vergangenheit werden und gerade uns im Vergleich und Verhältnis zu früher nun eine solch krasse finanzielle Bürde aufgezwungen wird.
Diese Ungerechtigkeit wird unserer Perspektive nach zusätzlich dadurch vertieft, dass die Qualität der Kinderbetreuung, für die wir nun mehr zahlen sollen, in vielen Einrichtungen öfter zu wünschen übriglässt. Von allen Problemen rund um die Platzvergabe abgesehen (das möchten wir hier jetzt bewusst ausklammern), gehören Personalnotstand bis hin zur Notbetreuung und Absenkung pädagogischer Standards zum Alltag vieler Eltern.
Um nur einige von viel zu zahlreichen Beispielen herauszugreifen:
Im Kindergarten „Naturinsel“ wurde im laufenden Betreuungsjahr an 16 Tagen (das sind mehr als drei Wochen!!) die Notbetreuung ausgerufen, was Eltern und Kinder in eine unfassbar schwierige Lage bringt. Zusätzlich leidet die Einrichtung unter erheblicher Personalfluktuation: vier Betreuer sowie eine Auszubildende (im Rahmen ihrer Ausbildung) haben die Einrichtung verlassen, sie wurden nur durch drei neue Betreuer ersetzt. Hinzu kamen insgesamt fünf verschiedene Springer aus anderen Einrichtungen – dass unter solchen Umständen kontinuierliche, pädagogisch sinnvolle Arbeit nur sehr erschwert und eingeschränkt möglich ist, brauchen wir vermutlich nicht extra dazuzuschreiben.
Ab 01.05. werden in der Einrichtung „Peter und Paul“ Öffnungszeiten allgemein gekürzt.
In der städtischen Kindertagesstätte „Heinzelmannstraße“ wurde sogar das ursprünglich offene Konzept nie ganz eingeführt und schließlich komplett zurückgenommen, weil es durch die Personalengpässe verständlicherweise nicht realisierbar war. Auch das St. Martinsfest wurde wegen des Personalmangels abgesagt.
Nun haben wir zwar ein gewisses Verständnis für diese (für alle Beteiligten) schwierigen Umstände und wir bemerken, dass sich alle Zuständigen bemühen, auftretende Probleme so gut und schnell wie möglich zu beseitigen. Wir möchten auch explizit darauf hinweisen, dass es durchaus auch einige Einrichtungen gibt, welche die dargestellten Probleme nicht teilen, sich sehr wohl fühlen und sehr zufrieden sind (z.B. Kita Leinauer Hang, Kita Jeschkenweg oder der Wald- und Naturkindergarten). Bei vielen anderen Eltern jedoch führt die Vorstellung, für „immer weniger Leistung“ plötzlich so viel mehr Geld zu zahlen, zu großem Unverständnis.
Aus diesen hier aufgeführten Gründen bitten wir Sie hiermit eindringlich, dass Sie, wenn eine Gebührensteigerung schon unvermeidlich ist, bei der Stadtratssitzung am 23.04. wenigstens für die sozialverträglichste Option, nämlich das Modell 2 (oder zumindest Modell 3), stimmen und auf das Modell 1 verzichten.
Zum Schluss möchten wir uns noch für die Zukunft mehr Transparenz, eine bessere Kommunikation und mehr Teilhabe am demokratischen Prozess wünschen. So berichtete die AZ bereits vor Wochen, also am 18.03., ausführlich über die vom Jugendausschuss beschlossene Gebührenerhöhung – solche wichtige, uns betreffenden Mitteilungen würden wir zukünftig gerne nicht erst aus der Presse erfahren. Auch wollen wir an dieser Stelle darauf hinweisen, dass einige freie Träger es bisher versäumten, ihre Elternbeiräte umfassend zu informieren und es tatsächlich auch immer noch Einrichtungen freier Träger (z.B. kath. Kindergarten „Peter und Paul“) gibt, die noch überhaupt nicht informiert wurden und die auch bei direkter Nachfrage am 09.04. bei der Einrichtungsleitung keinerlei Informationen zu den drei Modellen erhielten.
Wir bitten aber darum, dass unsere Erwägungen im Rahmen des Anhörungsrechtes nicht nur als bürokratische, juristisch notwendige Formalie registriert werden, sondern dass unsere Nöte als „Leidtragende“ von Ihnen bei der Urteilsfindung berücksichtigt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Der gesamte Elternbeirat des städtischen Wald- und Naturkindergarten
Katrin Kirsch, Vanessa Graziano und Aylin Friebel für die städtische Kinderkrippe
Turnerstraße
Der gesamte Elternbeirat des städtischen Kindergartens Naturinsel
Der gesamte Elternbeirat des städtischen Kinderhauses Heinzelmannstraße 1
Der gesamte Elternbeirat des städtischen Kindergartens Am Sonneneck
Der gesamte Elternbeirat des städtischen Kinderhauses Brunnenweg
Der gesamte Elternbeirat des städtischen Kinderhauses Am Leinauer Hang
Der gesamte Elternbeirat des Inklusiven Kinder- und Familienzentrums an der Grünwalder
Straße
Der gesamte Elternbeirat des städtischen Kindergartens Jeschkenweg
Der gesamte Elternbeirat des Kinderhauses am Freibad
Der gesamte Elternbeirat des AWO Hauses am Klosterwald
Der gesamte Elternbeirat des AWO Hauses für Kinder Oberbeuren
Der gesamte Elternbeirat des AWO Kindergartens Regenbogen – Hirschzell
Der gesamte Elternbeirat des Kindergartens Arche (Trägerschaft Humedica)
Der gesamte Elternbeirat des Lebenshilfe Kindergartens Kaufbeuren
Der gesamte Elternbeirat der katholischen Kindertageseinrichtung St. Ulrich
Der gesamte Elternbeirat des katholischen Kindergartens Heilige Familie
Der gesamte Elternbeirat des katholischen Kindergartens St. Cosmas
Der gesamte Elternbeirat des katholischen Kindergartens & Krippe St. Peter und Paul
Der gesamte Elternbeirat des katholischen Kindergartens & Krippengruppe Guter Hirte
links nach rechts: Markus Holy, Simone Holy, Michael Niavarani, Jennifer Frankl, Sabine Krause, Alexander Schwangart, Jens Krause. Foto: D´Schoinaschnätterer
Austausch der D´Schoinaschnätterer mit Michael Niavarani
Vorverkauf der D´Schoinaschnätterer startet traditionell am 01.05.2024 von 10:00 bis 11:30 Uhr am Buron-Center
Austausch der D´Schoinaschnätterer mit Michael Niavarani
Während viele derzeit noch vom Frühling träumen, arbeiten die D´Schoinaschnätterer bereits schon an ihrem Programm für die Veranstaltungen im Herbst.
Diese finden statt am:
13./14./17./20. und 21.09.2024 im BKH-Festsaal in Kaufbeuren.
Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr.
Karten gibt es für diese Abende wieder traditionell am 01.05.2024 von 10:00 bis 11:30 Uhr am Buron-Center (Nordseite/Parkplatz) in Kaufbeuren.
Nach dem 01.05.2024 gibt es eventuelle Restkarten über die email schnaetterer@aol.com. Die Karten kosten wieder 15,00 € je Stück. Auf das Publikum wartet traditionell ein bunter Abend mit Live-Musik der Hot-Spots und einem bunten Kabarett-Gipfel gemischt aus Politik, Alltäglichem, Klamauk und allerlei Blödeleien.
Zur Vorbereitung der Kabarett-Abende hat sich ein kreativer Part des Vereins mit der Regie letztes Wochenende bereits Anregungen bei einem der ganz Großen des Kabaretts geholt: bei Michael Niavarani, dem österreichischen Kabarettisten schlechthin, der auch als Schauspieler und Autor tätig ist. Niavarani ist u. a. Autor und künstlerischer Leiter des Kabaretts Simpl und des Theaters im Park in Wien. Nach dem Besuch des Kabarett Simpl konnte die Truppe sich mit diesem noch austauschen und er stand auch für ein gemeinsames Foto parat. Was die Regie von diesem Austausch mit nach Kaufbeuren holen wird, werden wir im Herbst sehen.
Zukunftsforscher Kai Gondlach im Mai 2024 in Kaufbeuren. Foto: Gondlach
Jetzt für das besondere Event anmelden. Auch Nicht-Wirtschaftsjunioren sind herzlich willkommen
Ein Haus ohne Stromanschluss? Was vor 120 Jahren noch eine revolutionäre Neuheit war, ist dieser Tage aus keinem Leben mehr wegzudenken: Elektrizität. Mit Künstlicher Intelligenz wird es sich genauso verhalten, prophezeit Zukunftsforscher Kai Gondlach.
Am 2. Mai 2024 präsentiert Zukunftsforscher Kai Gondlach in der VIP-Lounge der energie schwaben arena sein neuestes Werk „KI jetzt!“.zur Anmeldung
Die Veranstaltung verspricht ein besonderes Ereignis zu werden, das die Bedeutung Künstlicher Intelligenz im Alltag und deren unaufhaltsamen Aufstieg in der modernen Gesellschaft beleuchtet.
Gondlach, bekannt für seine fundierten Einblicke und Vorhersagen, wird Erkenntnisse aus Forschung und Beratungstätigkeit teilen. Nach dem Vortrag steht er für Fragen zur Verfügung und bietet Interessierten die Möglichkeit, handsignierte Bücher zu erwerben. In der exklusiven Atmosphäre der VIP-Lounge, umrahmt von einem Angebot an Snacks und Getränken, lädt die Veranstaltung dazu ein, die faszinierende Welt der KI zu erkunden.
Am 15. März 2024 luden die Kaufbeurer Grünen zu Ihrem traditionellen Frühjahrsemfang ein
Die auf einem kleinen Bauernhof im Ostallgäu aufgewachsene Kandidatin für das Europaparlament, Andie Wörle, hielt eine flammende Rede für die Europäische Idee: „Die Europäische Union ist der schönste Ort der Welt!
Sie bezog klare Stellung zu den demokratiefeindlichen Strömungen im Allgäu, in Bayern und in Europa: „In den letzten Wochen sind Millionen in Deutschland für unsere Demokratie auf die Straße gegangen. In Memmingen, in Kempten, in München in Kaufbeuren, in großen und kleinen Orten. Das macht Mut! Jetzt müssen sich alle Demokrat*innen zusammentun und sich gemeinsam gegen die rechten Kräfte in Europa stellen.“
Ulrike Seifert und Günter Matuschak begrüßten in ihrer Funktion als Vorstandssprecher die Gäste. Seifert betonte dabei die vielen Fortschritte für Gerechtigkeit und Frieden, die durch die europäische Union möglich wurden. Alleine in Kaufbeuren leben Bürger aus über 120 Nationalitäten zusammen.
Durch den Abend moderierte die Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft Ökologie, Maria Wißmiller.
Im Rahmen einer Fragerunde erläuterten Wörle, Wißmiller und der zweite Bürgermeister Oliver Schill, was Europa für sie persönlich bedeutet. Schill und Wißmiller schätzen vor allem die Reisefreiheit und den Euro als unkomplizierte gemeinsame Währung. Wörle ist die Friedenssicherung ein großes Anliegen: „Die Europäische Union heißt für mich Freiheit. Ich bin in den 90er Jahren auf einem Allgäuer Bauernhof aufgewachsen. Als ich ein Kind war, konnten wir daher nur ein paar Tage im Jahr in den Urlaub fahren. Wir sind in die europäischen Nachbarländer wie Italien, Österreich, Tschechien, Frankreich gefahren. Und ich kann mich dabei an keine Grenzen zwischen den europäischen Ländern mehr erinnern. Meine Erinnerung ist, dass wir einfach so ohne Kontrollen über den Brenner gefahren sind und am Gardasee waren. Und auch heutzutage kann ich einfach so morgen in den Zug steigen und nach Paris fahren. Das ist für mich das Symbol von Freiheit, was die Europäische Union uns schenkt.“
Andi Wörle: „Es geht bei der Europawahl um unsere Demokratie, um Rechte von Frauen, um Rechte von Minderheiten. Und es geht um unseren Wohlstand. All das möchten die Rechtsextremen zerstören.“
Für die Europakandidatin gehört zur Friedensicherung auch eine zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik:
Andi Wörle: „Zu Sicherheit gehört auch eine wettbewerbsfähige Industrie und Wirtschaft. Und das gibt es in Europa und Bayern nur, wenn wir den Green Deal der EU weiterentwickeln. Eine starke Wirtschaft, die gibt es nur mit sauberem und billigem Strom aus Sonne und Wind.“
Sie positionierte sich auch zum Ukrainekrieg:
Andi Wörle: „Frieden und Freiheit sind nicht selbstverständlich. Die tapferen Ukrainer*innen tun gerade alles, um auch unsere Sicherheit zu schützen. Deshalb müssen wir sie auch weiterhin dauerhaft militärisch unterstützen – so lange es dauert. Wir müssen den längeren Atem als Putin haben.“
Auf dem elterlichen Bauernhof hat Wörle gelernt, dass es sich lohnt, für Ziele die einem wichtig sind, hart zu arbeiten und nie aufzugeben. Zu diesen Zielen gehört für sie auch die Weiterentwicklung der Agrarförderungen:
Andi Wörle: „Für uns Grüne ist klar: Jeder Hof zählt. Wir setzen uns ein für die kleinen und familiengeführten Bauernhöfe in Bayern. Wir wollen eine Landwirtschaft stärken, die im Einklang mit der Natur wirtschaftet. Dafür müssen wir die europäische Agrarpolitik grundsätzlich auf den Kopf stellen.“
In Ihren Schlussworten freute sich Ulrike Seifert über die jüngsten Europäischen Erfolge, wie eine Europäische Mindestlohnrichtlinie und den Schutz der Frauenrechte im Rahmen der Istanbul-Konvention richtete, aber auch einen mahnenden Appell an die Besucher: „Bleibt hellhörig, verteidigt die erreichten Rechte und duldet keinen Schritt zurück.“
Wörle machte deutlich, warum ihr jede Stimme für Grün bei der Europawahl wichtig ist: „Aber eine Sache ist klar: Mit uns wird es keine Allianzen mit Rechtsaußen geben. Deswegen ist es so wichtig, am 9. Juni zur Wahl zu gehen!“
Anschließend nutzen die ca. 70 Besucher:innen die Gelegenheit zur Diskussion und anregenden Gesprächen bei Fingerfood und Getränken.
Zukunftsforscher Kai Gondlach im Mai 2024 in Kaufbeuren. Foto: Gondlach
Jetzt für das besondere Event anmelden. Auch Nicht-Wirtschaftsjunioren sind herzlich willkommen
Ein Haus ohne Stromanschluss? Was vor 120 Jahren noch eine revolutionäre Neuheit war, ist dieser Tage aus keinem Leben mehr wegzudenken: Elektrizität. Mit Künstlicher Intelligenz wird es sich genauso verhalten, prophezeit Zukunftsforscher Kai Gondlach.
Am 2. Mai 2024 präsentiert Zukunftsforscher Kai Gondlach in der VIP-Lounge der energie schwaben arena sein neuestes Werk „KI jetzt!“.
Die Veranstaltung verspricht ein besonderes Ereignis zu werden, das die Bedeutung Künstlicher Intelligenz im Alltag und deren unaufhaltsamen Aufstieg in der modernen Gesellschaft beleuchtet.
Gondlach, bekannt für seine fundierten Einblicke und Vorhersagen, wird Erkenntnisse aus Forschung und Beratungstätigkeit teilen. Nach dem Vortrag steht er für Fragen zur Verfügung und bietet Interessierten die Möglichkeit, handsignierte Bücher zu erwerben. In der exklusiven Atmosphäre der VIP-Lounge, umrahmt von einem Angebot an Snacks und Getränken, lädt die Veranstaltung dazu ein, die faszinierende Welt der KI zu erkunden.
Willkommensfest von Linara Kaufbeuren am 16. März 2024. Foto: Linara Kaufbeuren GmbH
Ein Tag voller Innovation, Spaß und Gemeinschaft
Am Samstag, den 16. März, öffnete Linara Kaufbeuren seine Türen für die breite Öffentlichkeit mit einem grandiosen Willkommensfest, das alle Facetten des beeindruckenden Neubaus erlebbar machte. In einer Atmosphäre, die Innovation und Gemeinschaftsgeist vereinte, lud Linara dazu ein, hinter die Kulissen des Unternehmens zu blicken und die vielfältigen Produkte und Dienstleistungen hautnah zu erleben.
Die rund 2.000 Besucher hatten die einzigartige Gelegenheit, sich in verschiedenen, interaktiven Mitmach-Aktionen zu versuchen, die sowohl unterhaltsam als auch informativ waren. Highlights waren unter anderem das Fotobuch-Gewinnspiel und spektakuläre Herausforderungen, wie der Versuch, mit einem Fußball möglichst fest gegen eine Glaswand von Linara zu schießen oder in ein Fenster einzubrechen. Diese Aktionen demonstrierten nicht nur die Qualität und Belastbarkeit der Linara Produkte, sondern sorgten auch für viel Spaß und Diskussionen unter den Teilnehmern.
Willkommensfest von Linara Kaufbeuren am 16. März 2024. Foto: Linara Kaufbeuren GmbHWillkommensfest von Linara Kaufbeuren am 16. März 2024. Foto: Linara Kaufbeuren GmbHWillkommensfest von Linara Kaufbeuren am 16. März 2024. Foto: Linara Kaufbeuren GmbHWillkommensfest von Linara Kaufbeuren am 16. März 2024. Foto: Linara Kaufbeuren GmbHWillkommensfest von Linara Kaufbeuren am 16. März 2024. Foto: Linara Kaufbeuren GmbHWillkommensfest von Linara Kaufbeuren am 16. März 2024. Foto: Linara Kaufbeuren GmbHWillkommensfest von Linara Kaufbeuren am 16. März 2024. Foto: Linara Kaufbeuren GmbHWillkommensfest von Linara Kaufbeuren am 16. März 2024. Foto: Linara Kaufbeuren GmbHWillkommensfest von Linara Kaufbeuren am 16. März 2024. Foto: Linara Kaufbeuren GmbHWillkommensfest von Linara Kaufbeuren am 16. März 2024. Foto: Linara Kaufbeuren GmbHWillkommensfest von Linara Kaufbeuren am 16. März 2024. Foto: Linara Kaufbeuren GmbHWillkommensfest von Linara Kaufbeuren am 16. März 2024. Foto: Linara Kaufbeuren GmbHWillkommensfest von Linara Kaufbeuren am 16. März 2024. Foto: Linara Kaufbeuren GmbHWillkommensfest von Linara Kaufbeuren am 16. März 2024. Foto: Linara Kaufbeuren GmbHWillkommensfest von Linara Kaufbeuren am 16. März 2024. Foto: Linara Kaufbeuren GmbHWillkommensfest von Linara Kaufbeuren am 16. März 2024. Foto: Linara Kaufbeuren GmbHWillkommensfest von Linara Kaufbeuren am 16. März 2024. Foto: Linara Kaufbeuren GmbHWillkommensfest von Linara Kaufbeuren am 16. März 2024. Foto: Linara Kaufbeuren GmbHWillkommensfest von Linara Kaufbeuren am 16. März 2024. Foto: Linara Kaufbeuren GmbHWillkommensfest von Linara Kaufbeuren am 16. März 2024. Foto: Linara Kaufbeuren GmbHWillkommensfest von Linara Kaufbeuren am 16. März 2024. Foto: Linara Kaufbeuren GmbHWillkommensfest von Linara Kaufbeuren am 16. März 2024. Foto: Linara Kaufbeuren GmbH
Für die jüngsten Gäste bot eine Kinderwerkstatt die Möglichkeit, sich kreativ und handwerklich zu betätigen. An den Werkbänken konnten sie unter Anleitung eigene kleine Kunstwerke schaffen, was nicht nur den Spaßfaktor erhöhte, sondern auch ihr Interesse an handwerklicher Tätigkeit weckte.
Das Rahmenprogramm mit Live-Cooking-Shows, Live-Musik und Autogrammstunden, etwa mit Spielern des ESVK, sowie das Angebot von Foodtrucks und einer Kaffeebar rundeten das Erlebnis ab und sorgten für Wohlbefinden und gute Laune bei den Besuchern.
Die Resonanz auf das Willkommensfest war durchweg positiv, was die Veranstalter besonders freute. Leif Würtz, Prokurist bei Linara, äußerte sich sehr zufrieden über das Willkommensfest: „Es war eine überwältigende Veranstaltung mit vielen tollen Erfahrungen und positiven Rückmeldungen. Wir sind dankbar für das große Interesse und freuen uns, am neuen Standort gut angekommen zu sein.“
Das Willkommensfest markierte somit nicht nur die feierliche Eröffnung des Neubaus, sondern auch den erfolgreichen Start in eine neue Ära für Linara Kaufbeuren. Weitere Informationen zum Neubau und den Angeboten von Linara finden sich auf der Webseite www.linara-kaufbeuren.de.
Was tun, wenn das neu gekaufte Shirt zuhause doch nicht gefällt? Oder die Frühlingsdeko, die im Laden überzeugt hat, so gar nicht in die Wohnung passt? Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass ein Kunde diese Waren beim Händler problemlos zurückgeben kann. Eva Schönmetzler, Fachberaterin im Beratungszentrum Recht und Betriebswirtschaft der IHK Schwaben, stellt klar: „Im stationären Einzelhandel gibt es kein generelles Recht auf Umtausch, sofern die Ware einwandfrei ist. Der Händler ist gesetzlich nicht verpflichtet, die Ware zurückzunehmen, wenn sie dem Kunden nicht gefällt.“
Die Regelungen zum Umtausch sind differenziert, sagt die IHK-Rechtsexpertin: „Nicht alle Geschäfte sind gesetzlich verpflichtet, Produkte zurückzunehmen.“ Doch es gibt Ausnahmen: Beim Online-Shopping muss der Händler in der Regel ein 14-tätiges Widerrufsrecht einräumen. Auch bei Verträgen, die Unternehmen außerhalb ihrer Geschäftsräume, etwa vor dem Ladengeschäft oder in der Fußgängerzone, abschließen, kann der Verbraucher die Ware ohne Angaben von Gründen zurückgeben – sofern sie nicht ausdrücklich vom Widerrufsrecht ausgenommen ist.
In der Praxis kommen viele Unternehmen den Kunden entgegen. „Die meisten Händler sind daran interessiert, zufriedene Kunden zu gewinnen, und gewähren aus Kulanz freiwillige Sonderrechte bei der Warenrückgabe“, erklärt Eva Schönmetzler. „Da die Rücknahme freiwillig erfolgt, besteht aber kein Anspruch auf Barauszahlung des Kaufpreises.“ Der Händler kann entscheiden, ob er einen Gutschein ausstellt, den Kaufpreis auszahlt oder sich der Kunde eine andere Ware aussuchen darf. Die Fachberaterin rät: „Damit der Händler die umgetauschte Ware weiterverkaufen kann, sollte sie auf jeden Fall unbenutzt und nicht geöffnet in der Originalverpackung zurückgegeben werden.“
Bei Waren mit Mängeln muss der Verkäufer haften
Anders sieht die Rechtslage aus, wenn die Ware mangelhaft ist. Grundsätzlich muss ein Verkäufer seinem Kunden eine mangelfreie und funktionierende Ware übergeben. Ist dies nicht der Fall, kann der Kunde Gewährleistungsansprüche gegenüber seinem Verkäufer geltend machen. Der Händler haftet zwei Jahre ab Kauf und Übergabe der Ware, auch wenn diese reduziert ist.
An der weltweit größten Aktion für mehr Klima- und Umweltschutz
Am Samstag, 23.03.2024, findet zum mittlerweile 18. Mal die „Earth Hour“ statt. An diesem Tag werden von 20:30 Uhr bis 21:30 Uhr auf der ganzen Welt die Lichter ausgeschaltet, um bei der weltweit größten Aktion für mehr Klima- und Umweltschutz ein Zeichen zu setzen. Organisiert wird sie von der Umweltorganisation WWF. Gemeinsam werden Millionen Menschen per Lichtschalter demonstrieren, dass ihnen der Schutz unseres Planeten am Herzen liegt und von Politik und Wirtschaft aktives Handeln eingefordert wird.
Wie in den vergangenen Jahren wird die Stadt Kaufbeuren aus diesem Anlass am Freitag, 22.03.2024, bis Montag, 25.03.2024, die Beleuchtung an der Stadtmauer, an der Blasiuskirche, die Beleuchtung der Dreifaltigkeitskirche sowie die Effektbeleuchtung am Rathaus ausschalten.
Die Stadt Kaufbeuren würde sich sehr freuen, wenn sich auch die Kaufbeurer Bürgerinnen und Bürger der Aktion vom WWF anschließen und am Samstag, 23.03.2024, in der Zeit von 20:30 Uhr bis 21:30 Uhr das Licht in ihren Wohnhäusern reduzieren bzw. wenn möglich sogar ganz abschalten würden.
Weitere Informationen zur „Earth Hour“ finden Sie im Internet unter www.wwf.de.
Stefan Horend (Schatzmeister Städtepartnerschaftsverein), Vizebürgermeister Nicola Lodi, Erika Holy, Ernst Holy (1. Vorsitzender Städtepartnerschaftsverein) und Stadtrat Fabio Felisatti. Foto: Peter Igel / Stadt Kaufbeuren
Nicola Lodi sagte seine Teilnahme am diesjährigen Tänzelfest zu
Der Vizebürgermeister von Ferrara, Nicola Lodi, machte auf seinem Weg nach München einen eintägigen Zwischenstopp in Kaufbeuren.
Er überbrachte die besten Grüße von Bürgermeister Alan Fabbri. Im Rahmen eines kleinen Empfangs, mit Getränken und kleinen Snacks, im alten Sitzungssaal konnten sich alle Anwesenden über aktuelle Themen der beiden Städte austauschen.
Der Besuch der kleinen Delegation aus Ferrara ist ein guter Beweis für die seit über 30 Jahren gelebte Städtepartnerschaft und den guten Austausch der beiden Städte.
Nicola Lodi sagte seine Teilnahme am diesjährigen Tänzelfest zu und sprach gleichzeitig eine Einladung zum weltweit ältesten Palio, einem historischen Pferderennen in Ferrara, aus. Ernst Holy, 1. Vorsitzender des Städtepartnerschaftsvereines bedankte sich für den Besuch und überreichte ein kleines Präsent an die Vertreter aus Ferrara.
Lokal. Lebendig. Aktuell. Für Kaufbeuren und das Umland
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