Kategorien
Bildung Karriere Wirtschaft

„Nacht der Landwirtschaft“ setzt ein Zeichen für Zusammenhalt im Ostallgäu

Ein festlicher Abend für die Landwirtschaft

Blonhofen/Kaufbeuren, Ende November – Das festlich geschmückte Stadltheater in Blonhofen wurde zur Bühne für ein besonderes Ereignis: Die „Nacht der Landwirtschaft“ fand zum vierten Mal statt und brachte Menschen aus der Region zusammen, um gemeinsam zu feiern, sich auszutauschen und die Leistungen junger Landwirtinnen und Landwirte zu würdigen.

Eingeladen hatten der Verband für landwirtschaftliche Fachbildung (vlf) im Ostallgäu, der Maschinenring Ostallgäu sowie der Bayerische Bauernverband (BBV) Kaufbeuren. Josef Wagner, Vorsitzender des Maschinenrings, begrüßte zahlreiche Gäste, darunter auch Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verbänden.

Stolz auf die nächste Generation

Eröffnet wurde der Abend mit einer feierlichen Polonaise, gestaltet von den Schülerinnen und Schülern der Landwirtschaftsschule sowie der Technikerschule Kaufbeuren. In seiner Rede betonte vlf-Vorsitzender Josef Müller die Bedeutung der jungen Generation:
„Seid stolz auf euch, denn ihr seid die Zukunft der Landwirtschaft.“

Ehrungen als Höhepunkt

Ein zentraler Programmpunkt war die Ehrung der neuen Landwirtschaftsmeisterinnen und -meister. Neben Glückwünschen und Gutscheinen erhielten sie das traditionelle Meister-Hofschild. Überreicht wurde es von Hubert Fischer, unterstützt von Kreisbäuerin Karina Fischer sowie Kreisobmann Andreas Schmid. Auch die Absolventinnen und Absolventen der Technikerschule und der Agrarbetriebswirte wurden für ihre Leistungen ausgezeichnet.

Musik, Tanz und starke Auftritte

Für musikalische Stimmung sorgte das Allgäu Quintett, das die Tanzfläche bis spät in die Nacht füllte. Höhepunkte des Abends waren zudem die energiegeladenen Auftritte der Akrobatikgruppe und der Tanzformation One Passion vom VfL Buchloe, die mit ihren Choreografien das Publikum begeisterten.

Ein Abend, der Gemeinschaft erlebbar machte

Die vierte „Nacht der Landwirtschaft“ war mehr als ein geselliges Fest. Sie zeigte eindrucksvoll, wie stark Zusammenhalt, Anerkennung und Tradition die Region prägen – und machte Vorfreude auf die nächste Ausgabe im kommenden Jahr.

Kategorien
Karriere

Bester Autohaus Arbeitgeber 2025

Unser Kaufbeurer Betrieb wurde von den Mitarbeitern wieder unter die Top-10 der Besten Autohaus Arbeitgeber gewählt!

Mit Stolz können wir verkünden, dass unser Standort in Kaufbeuren 2025 mit dem begehrten Titel „Bester Autohaus Arbeitgeber“ ausgezeichnet wurde. Diese Auszeichnung basiert auf den Stimmen unserer Mitarbeiter, die maßgeblich darüber entscheiden, welche Autohäuser diesen Titel tragen dürfen.

Dank des engagierten Kaufbeurer Teams konnten wir erneut den Preis als einer der besten Arbeitgeber der Branche aufsteigen. Wir möchten uns herzlich bei allen Kollegen für ihren unermüdlichen Einsatz und ihr Vertrauen bedanken, denn nur durch das fantastische Miteinander haben wir diese Ehrung verdient.

Herzlichen Glückwunsch an unser Team – gemeinsam gehen wir weiterhin den erfolgreichen Weg!

Kategorien
Karriere Verwaltung

Willkommensempfang für neue Mitarbeitende der Stadt Kaufbeuren

Die Stadtverwaltung ist mit rund 1.300 Mitarbeitenden einer der größten Arbeitgeber in Kaufbeuren

Oberbürgermeister Stefan Bosse hat im historischen Sitzungsaal des Rathauses neue Mitarbeitende der Stadt Kaufbeuren begrüßt. Rund 170 neue Kolleginnen und Kollegen haben dieses Jahr in den verschiedensten Bereichen der Stadtverwaltung ihren Dienst angetreten.

Die Stadtverwaltung ist mit rund 1.300 Mitarbeitenden einer der größten Arbeitgeber in Kaufbeuren. Sie bietet als kreisfreie Stadt ein sehr breites und vor allem attraktives Feld an verschiedenen Tätigkeiten – auch im Bereich Ausbildung und Studium.

Oberbürgermeister Stefan Bosse ist es wichtig, die neuen Kolleginnen und Kollegen persönlich willkommen zu heißen: „Ich freue mich sehr, dass Sie sich bewusst für die Stadt als Ihren neuen Arbeitgeber entschieden haben und bin überzeugt davon, dass Sie alle tolle Arbeit leisten werden und wünsche Ihnen viel Spaß und Freude bei Ihren Tätigkeiten hier bei uns.“

Personalreferent Andreas Bauer setzt vor allem auf ein gutes Miteinander: „Wichtig ist, dass wir uns als Team sehen, entsprechend zusammenhalten und den Dienst an den Bürgerinnen und Bürgern immer im Fokus behalten.“

Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein hatten alle Anwesenden die Gelegenheit, sich untereinander kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen.

Kategorien
Karriere Wirtschaft

Das ändert sich für Unternehmen und Beschäftigte im Jahr 2026

IHK-Experten klären auf: Diese Vorschriften treten im neuen Jahr in Kraft.

Neues Jahr, neue Vorschriften: Im Jahr 2026 treten einige rechtliche Änderungen in Kraft, die Unternehmen und ihre Beschäftigten unmittelbar betreffen – vom Mindestlohn bis zu Vorschriften zu Nachhaltigkeitsversprechen. Die Experten der IHK Schwaben erklären, worauf man sich nach dem Jahreswechsel einstellen muss.

Der gesetzliche Mindestlohn wird angehoben

Ab dem 1. Januar 2026 steigt der Mindestlohn in Deutschland auf 13,90 Euro. Die Erhöhung hat Auswirkungen auf die Minijobs. „Wird der allgemeine Mindestlohn erhöht, steigt auch die Minijobgrenze“, sagt Anna Rommel, Arbeitsrechts-Expertin der IHK Schwaben. Damit liegt die Minijobgrenze ab Januar 2026 bei 603,00 Euro monatlich. Die Jahresverdienstgrenze erhöht sich entsprechend auf 7.236 Euro. Der Mindestlohn gilt in der Regel für alle Beschäftigten in Deutschland über 18 Jahre. Aber Achtung: Für einzelne Branchen gelten aufgrund anderer gesetzlicher oder tarifvertraglicher Regelungen höhere Mindestlöhne. Auch die Mindestvergütung für Auszubildende steigt – ab 2026 im ersten Ausbildungsjahr auf 724 Euro brutto, im zweiten auf 854 Euro, im dritten sind es 977 Euro und im vierten 1.014 Euro. „Der größte Teil der Auszubildenden erhält ohnehin eine deutliche höhere Vergütung“, erklärt Dr. Christian Fischer, Leiter der Abteilung Ausbildung der IHK Schwaben. „In vielen Tarifverträgen ist zudem eine Vergütung oberhalb der gesetzlichen Mindestvergütung vorsehen.“

Unternehmen müssen Gehälter offenlegen

Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie, die bis 7. Juni 2026 auf Bundesebene umgesetzt werden muss, soll die Lohntransparenz fördern und das Lohngefälle zwischen Männern und Frauen verringern. „Die Richtlinie bringt für Unternehmen weitreichende neue Auskunfts- und Berichtspflichten mit sich, etwa zum durchschnittlichen Einkommen im Betrieb“, sagt Anna Rommel aus dem Beratungszentrum Recht und Betriebswirtschaft. So müssen Unternehmen zukünftig u. a. Gehaltsunterschiede nachvollziehbar begründen können, Entgeltstrukturen einführen und dokumentieren oder den Bewerbern in Stellengesuchen eine Gehaltsspanne für die Stelle mitteilen..

CO₂-Preis steigt: Höhere Kosten fürs Tanken und Heizen

Der CO₂-Preis für fossile Brennstoffe steigt weiter – und damit die Kosten für Unternehmen und Beschäftigte. Das Brennstoffemissionshandelsgesetz sieht vor, dass Inverkehrbringer pro Tonne CO₂, die bei der Verbrennung von Diesel, Benzin, Erdgas, Flüssiggas und Heizöl entsteht, eine Abgabe zahlen müssen. Aktuell liegt diese bei 55 Euro. Ab 2026 werden Emissionszertifikate über Auktionen vergeben, der Preis bewegt sich dann in einem Korridor zwischen 55 und 65 Euro. „Die Kosten für die CO₂-Zertifikate werden in der Lieferkette bis zu den Verbrauchern weitergereicht und werden damit z. B. an der Tankstelle oder beim Heizen mit Gas und Öl spürbar werden“, erklärt der IHK-Energieexperte Dr. Robert Gonda. Entlastung gibt es für rund 100 Unternehmen in Bayerisch-Schwaben, die vom günstigeren Industriestrompreis profitieren, der ab Jahresbeginn 2026 für drei Jahre gilt.

Welche Kosten Unternehmen durch den höheren CO₂-Preis entstehen, lässt sich hier nachrechnen: ihk.de/co2-preisrechner

Von Widerruf bis Reparatur: Neue Pflichten für Hersteller und (Online-)Händler

Bestellungen einfach per Klick auf einen Button widerrufen – ab 19. Juni müssen Online-Händler das ihren Kunden ermöglichen. Die Anbieter müssen einen gut sichtbaren Widerrufsbutton auf ihrer Internetseite einbauen. Zudem müssen Hersteller bestimmter Produktgruppen und Händler ihren Kunden künftig ein Recht auf Reparatur anbieten, wenn diese wirtschaftlich sinnvoller ist als ein Ersatz. Ab September 2026 kommen verpflichtende Gewährleistungs- und Garantielabels hinzu. Sie sollen Verbraucher besser darüber informieren, welche gesetzlichen Ansprüche und Haltbarkeitsgarantien für ein Produkt gelten. „Die Unternehmen sollten sich jetzt bereits darauf vorbereiten“, sagt Eva Schönmetzler aus dem Beratungszentrum Recht und Betriebswirtschaft.

Umwelt- und Nachhaltigkeitsversprechen nur mit Nachweis

Unternehmen, die ihr Produkt als „umweltfreundlich“ oder „klimaneutral“ bewerben, müssen diese Aussagen künftig wissenschaftlich belegen. Das schreibt die neue Green-Claims-Verordnung vor, die ab Mitte 2026 in der EU gilt. Zu Werbezwecken verwendet werden dürfen nur noch geprüfte Siegel.

Sinkt der Mehrwertsteuersatz in der Gastronomie?

Ab dem 1. Januar 2026 soll in der Gastronomie der Mehrwertsteuersatz auf Speisen von derzeit 19 Prozent auf 7 Prozent gesenkt werden. Für Getränke gilt weiterhin der reguläre Steuersatz von 19 Prozent. Das Bundeskabinett hat die Senkung beschlossen, Bundestag und Bundesrat müssen noch zustimmen.

Neuigkeiten für Pendler und Dienstwagenfahrer

Gute Nachricht für alle Beschäftigten, die pendeln müssen: Die Pendlerpauschale erhöht sich von 30 auf 38 Cent. Wer mit einem Verbrenner fährt, muss allerdings an der Tankstelle tiefer in die Tasche greifen (siehe CO₂-Preis). Auch bei E-Autos gibt es einige Änderungen: Die Befreiung von der Kfz-Steuer wurde verlängert. Für vollelektrische Dienstwagen gibt es höhere Preisgrenzen für die reduzierte Besteuerung. Beschäftigte, die vom Arbeitgeber ein Elektroauto als Dienstwagen gestellt bekommen, profitieren von einem Steuervorteil im Vergleich zum konventionellen Verbrenner.

Weniger Geld für Photovoltaikanlagen-Betreiber

Ab Februar 2026 sinkt die Vergütung für eingespeisten Solarstrom um rund 1 Prozent pro Kilowattstunde. Die genaue Höhe hängt weiterhin von der Größe der Photovoltaikanlage und der Art der Einspeisung ab. Für alle Anlagen, die 2026 neu in Betrieb gehen, bleibt die 20-jährige Festvergütung zunächst bestehen. Ab 2027 ist jedoch mit neuen gesetzlichen Regelungen zu rechnen. Die schrittweise Absenkung setzt sich fort: Zum 1. August 2026 erfolgt die nächste Reduzierung um etwa 1 Prozent.

Ein Pass für Batterien mit allen wichtigen Infos

Die EU-Batterieverordnung verpflichtet Hersteller, ab 2026 wichtige Informationen über Zusammensetzung, Rezyklatanteil und Nachhaltigkeit von Industrie und Elektrofahrzeugbatterien auf den Produkten anzugeben. Über einen digitalen Batteriepass mit QR-Code können Verbraucher spätestens ab 2027 Materialherkunft, CO₂-Fußabdruck, Rezyklatanteil und Leistungsdaten abrufen.

Kategorien
Bildung Karriere Wirtschaft

Spitzenleistung aus der Region Kaufbeuren-Ostallgäu: IHK ehrt beste Azubis aus Bayerisch-Schwaben

13 Top-Absolventen aus der Region Kaufbeuren/Ostallgäu auf großer Bühne ausgezeichnet

Rund 8.400 junge Menschen in Bayerisch-Schwaben haben in diesem Jahr ihre Ausbildung in einem IHK-Beruf erfolgreich abgeschlossen. Für 133 von ihnen gab es kürzlich besonderen Grund zur Freude: Sie wurden als Prüfungsbeste ihres Ausbildungsberufs in der WWK-Arena in Augsburg geehrt. Mit dabei: 13 Absolventinnen und Absolventen aus Kaufbeuren und dem Ostallgäu.

Die Veranstaltung unter dem Titel „Champions 2025“ würdigte die Leistungen der besten Auszubildenden aus der Region. Insgesamt kamen 48 der Geehrten aus dem Allgäu – ein starkes Signal für die Ausbildungsqualität vor Ort.

Anerkennung für herausragende Leistungen

„Die duale Ausbildung ist für junge Menschen der erste Schritt ins berufliche Leben“, betont Björn Athmer, Regionalgeschäftsführer der IHK Schwaben für das Allgäu. Für die jungen Erwachsenen eröffne sie nicht nur berufliche Perspektiven, sondern auch persönliche Entwicklungsmöglichkeiten.

Die 13 Top-Azubis aus Kaufbeuren und dem Ostallgäu wurden persönlich ausgezeichnet und erhielten neben einer Urkunde auch einen Pokal. Die feierliche Ehrung fand vor der eindrucksvollen Kulisse des Stadions statt und wurde durch ein Rahmenprogramm begleitet.

Ein Erfolg vieler Beteiligter

Der Erfolg der Auszubildenden ist nicht allein ihr Verdienst. Auch die Ausbildungsbetriebe, Berufsschulen, Eltern sowie die rund 5.400 ehrenamtlichen IHK-Prüferinnen und -Prüfer tragen wesentlich zur Qualität der Ausbildung bei. „Das System der dualen Ausbildung, an dem viele Akteure mitwirken, ist ein Garant für den wirtschaftlichen Erfolg unserer Region“, so Athmer.

Ausbildungsbereitschaft im Allgäu weiterhin hoch

Trotz aktueller wirtschaftlicher Herausforderungen ist die Ausbildungsbereitschaft im Allgäu ungebrochen. Derzeit bilden rund 1.700 Unternehmen in der Region aktiv aus. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt auf ähnlich hohem Niveau wie im Vorjahr. „Gut ausgebildete Fachkräfte sind heute gefragter denn je“, sagt Athmer. Die duale Ausbildung biete deshalb auch in wirtschaftlich unsicheren Zeiten stabile Perspektiven.

Kategorien
Allgemein Bildung Karriere Wirtschaft

Knapp zwei Jahre wurde es generalsaniert – jetzt erstrahlt das Ausbildungszentrum der Kolping Akademie Kaufbeuren in neuem Glanz

Wiedereröffnung nach Generalsanierung. Das neue Ausbildungszentrum wurde umfassend modernisiert und zukunftsfähig gemacht – für eine noch bessere Lernumgebung

Knapp zwei Jahre wurde es generalsaniert – jetzt erstrahlt das Ausbildungszentrum der Kolping Akademie am Standort Kaufbeuren in neuem Glanz. Um die Wiedereröffnung der modernisierten Räume gebührend zu feiern, lud Akademieleiterin Kirsten Kotter mit ihrem Team zu einem Festakt am Donnerstag, den 16. Oktober 2025. Denn, so Kirsten Kotter: „Wir haben unser Ausbildungszentrum in den letzten Monaten modernisiert und technisch auf den neuesten Stand gebracht. Wir sind sehr stolz auf das Ergebnis und freuen uns darauf, die Qualität unserer Bildungsangebote durch den Umbau noch weiter steigern zu können.“

Die Wiedereröffnungsfeier stand unter dem Motto „Neue Räume, neue Möglichkeiten – Zukunft bauen“. So ließen sich die Verantwortlichen beim Umbau vom Konzept ‚New Work‘ inspirieren – einem Ansatz, der die positive Wirkung einer modernen Lern- und Arbeitsumgebung auf Psyche und Energie betont. Kotter weiter: „Unser modernisiertes Haus zeigt die ganze Bandbreite unserer Arbeit und soll, neben unseren Mitarbeitenden, vor allem unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern zugutekommen.“

Impulse für die Arbeitswelt von morgen und Grußworte

Thematischen Input erhielten die Gäste der Wiedereröffnung von der Unternehmensberaterin Sabine Kierner. In ihrem Impulsvortrag eröffnete sie neue Perspektiven auf moderne Arbeitswelten und betonte: „‚New Work‘ ist Einstellungssache und ein beherztes Ja ist entscheidend für den Erfolg. Diese Entschlossenheit spüre ich hier deutlich – und das zeigt sich im Ergebnis.“ Auch von anderer Seite gab es Anerkennung für das Ergebnis der Sanierung. Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse sagte in seinem Grußwort: „Glückwünsche zur aufwändigen und sehr gelungenen Modernisierung. Wir sind sehr dankbar für die Möglichkeiten, die Kolping für die Stadtgesellschaft Kaufbeuren hier schafft.“ Roland Kober, Vorstandsvorsitzender der Kolping Akademie, ergänzte: „Heute dürfen wir uns über ein top ausgestattetes, modernes Ausbildungszentrum freuen, mit dem wir ein starkes Zeichen für die Zukunft der beruflichen Bildung in der Region setzen.“

Offenes Haus und kreative Highlights

Nach der Segnung der neuen Räumlichkeiten durch Kolping-Präses Wolfgang Kretschmer konnten die Besucherinnen und Besucher die neugestalteten Bereiche erkunden und Unterricht live miterleben. Neben spannenden Einblicken – von der Jugendberufshilfe über die Werkstätten bis hin zu digitalen Angeboten, Erwachsenenbildung und den Ambulanten Hilfen zur Erziehung – gab es im neu eröffneten Kolping-Laden zudem Selbstgemachtes aus Azubi-Hand zu kaufen.

Umfassende Sanierung und Erneuerung der Gebäudetechnik

Als ältester der sechs Hauptstandorte des Kolping Bildungswerks in der Diözese Augsburg blickt die Akademie in Kaufbeuren auf über 50 Jahre Bildungsarbeit zurück. Diese intensive Nutzung hat Spuren hinterlassen und machte die Generalsanierung notwendig. Zudem haben sich die Anforderungen stark verändert: Während früher Werkstätten und klassische Ausbildungsangebote im Vordergrund standen, liegt der Schwerpunkt heute zunehmend auf Erwachsenenbildung und Sprach- und Integrationskursen.

Die Sanierung, die im April 2024 begann und rund 4 Millionen Euro kostete, wurde maßgeblich von der Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger finanziert. Auch die Bischöfliche Finanzkammer in der Diözese Augsburg unterstützte mit finanziellen Zuschüssen. Neben einer vollständigen Erneuerung der Gebäudetechnik wurden die Räumlichkeiten modernisiert und neu konzipiert: Jeder Arbeitsbereich hat nun ein eigenes Stockwerk, es gibt lichtdurchflutete Unterrichtsräume für Sprachkurse, optimierte Bedingungen für Auszubildende sowie speziell eingerichtete Online-Schulungsräume für digitalen Unterricht. Ein neu gestaltetes Bistro und der innovative Lernraum „Zukunftsforum“ runden das Konzept ab. Dieser Raum mit Podiumsplätzen bietet Jugendlichen die Möglichkeit, Unterricht interaktiv und kreativ zu erleben.

Kategorien
Allgemein Bildung Karriere Wirtschaft

Heilpädagogik ganz nah erleben – Studierende der Fachakademie treffen regionale Fachkräfte

Einblicke in die Praxis: Heilpädagogik aus erster Hand

Mit dem heilpädagogischen Praxistag startet das neue Schuljahr für die Studierenden der Fachakademie für Sozialpädagogik in Kaufbeuren praxisnah und mit starkem regionalem Bezug. Auch in diesem Jahr sind wieder zahlreiche Fachkräfte aus elf heilpädagogischen Einrichtungen der Region an die Akademie in der Adolph-Kolping-Straße gekommen, um Einblicke in ihren Berufsalltag zu geben und die unterschiedlichen Tätigkeitsfelder der Heilpädagogik vorzustellen.

Regionale Einrichtungen zeigen Vielfalt heilpädagogischer Arbeit

Vertreten waren unter anderem Einrichtungen der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Augsburg, Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren, das Gerhardinger Haus, die Biberburg, Lebenskonzepte Budjarek, der Stankt Georgshof, das Rudolf-Dreikurs-Kinderhaus sowie überregionale Träger wie Regens Wagner und Der Weg.

In elf praxisorientierten Workshops berichteten die Referentinnen und Referenten von Herausforderungen, Chancen und Besonderheiten ihrer jeweiligen Arbeitsbereiche – von der stationären Kinder- und Jugendhilfe über die inklusive Arbeit mit Menschen mit Behinderung bis hin zur ambulanten Familienunterstützung.

Berufsfeld mit Perspektive

Für die angehenden Erzieherinnen und Erzieher im zweiten Studienjahr ist dieser Tag mehr als nur eine erste Orientierung: Er markiert den Auftakt zur intensiven Auseinandersetzung mit einem der wichtigsten Handlungsfelder ihres künftigen Berufs.

„Viele denken bei dem Beruf Erzieherin oder Erzieher sofort an die Arbeit im Kindergarten. Dabei ist das Spektrum deutlich breiter“, erklärt Julia Wildner, Praxislehrkraft an der Fachakademie. „Unsere Absolventinnen und Absolventen sind in ganz unterschiedlichen Bereichen gefragt – und werden mit offenen Armen empfangen.“

Fachkräftemangel und Nachwuchsförderung

Auch für die Einrichtungen ist der Tag eine wertvolle Gelegenheit, zukünftige Fachkräfte zu gewinnen und ihr spezifisches Profil vorzustellen. Denn der Fachkräftemangel ist nach wie vor spürbar – besonders in heilpädagogischen Einrichtungen.

Im November treten die Studierenden dann ihr Praktikum im heilpädagogischen Bereich an – ein wichtiger Baustein ihrer zweijährigen Ausbildung. Das Berufspraktikum im dritten Jahr wird schließlich in einem Arbeitsfeld absolviert, das die Studierenden selbst wählen – oft basierend auf den Erfahrungen und Eindrücken, die sie unter anderem am Praxistag gesammelt haben.

10 Jahre Fachakademie Kaufbeuren

Die Fachakademie engagiert sich seit ihrer Gründung im Jahr 2015 für die Stärkung der sozialpädagogischen Versorgung in der Region. So haben sich dieses Jahr 140 neue junge Menschen auf den Weg gemacht, diesen vielseitigen und abwechslungsreichen Beruf zu erlernen.

Unter dem Motto EntdeckenErfahrenErleben lädt die Fachakademie alle Familien am 6. Februar 2026 zu einem Tag der offenen Tür in das Haus an der Adolph-Kolping-Straße 3 ein – zur Feier des zehnjährigen Bestehens.

Kategorien
Karriere Senioren

Beratung mit Erfahrung: Kostenloser Sprechtag für Unternehmer in Kaufbeuren

AktivSenioren unterstützen mit Know-how – Wirtschaftsförderung lädt ein

Unterstützung für Unternehmer: Kostenlos, kompetent und individuell

Ob Fragen zur Existenzgründung, zur Optimierung von Betriebsabläufen oder zur Betriebsnachfolge – beim nächsten Sprechtag der AktivSenioren im Rathaus Kaufbeuren stehen erfahrene Unternehmer und Führungskräfte aus dem Ruhestand mit Rat zur Seite.

Das kostenfreie Angebot wird gemeinsam von der Wirtschaftsförderung der Stadt Kaufbeuren und dem Verein AktivSenioren Bayern e.V. organisiert. Der nächste Termin findet statt am:

🗓️ Donnerstag, 25. September 2025
🕓 von 16:00 bis 18:00 Uhr

Persönliche Gespräche auf Augenhöhe

Die Gespräche mit den AktivSenioren dauern jeweils rund 30 Minuten. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich – telefonisch unter 08341 437-103. Nach Absprache sind auch individuelle Termine außerhalb des Sprechtags möglich.

Andreas Bauer, Referatsleiter der Wirtschaftsförderung, betont den Mehrwert des Angebots:

„Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit den AktivSenioren. Dieses Angebot ist eine tolle Möglichkeit für unsere Unternehmen, von der Expertise erfahrener Unternehmer zu profitieren.“

Ehrenamtlich, vertraulich und praxisnah

Die AktivSenioren Bayern e.V. sind ein gemeinnütziger Verein. Ihre Mitglieder – ehemalige Unternehmerinnen, Unternehmer und Führungskräfte – beraten ehrenamtlich, neutral und vertraulich.

Stefan Geyrhalter, Mitglied der AktivSenioren, erklärt:

„Wir unterstützen Unternehmer dabei, erfolgreich zu sein. Mit langjähriger Erfahrung und dem Netzwerk von 400 Mitgliedern bieten wir kompetente Beratung, individuell auf die Bedürfnisse der Klienten abgestimmt.“

Ob Start-up, Familienbetrieb oder gewachsenes Unternehmen – der Sprechtag bietet eine gute Gelegenheit, sich unverbindlich und fundiert beraten zu lassen.

🔗 Weitere Informationen: www.aktivsenioren.de

Kategorien
Karriere Wirtschaft

Berufsstart mit Perspektive: 25 Auszubildende starten bei Mayr Antriebstechnik

Mit Technik, Persönlichkeit und Innovation in die Zukunft

Am 1. September 2025 starteten insgesamt 25 neue Auszubildende bei Mayr Antriebstechnik ins Berufsleben. Diese werden in den kommenden 2 bis 3½ Jahren in den Berufen

  • Industriemechaniker/-in,
  • Fachkraft für Metalltechnik Zerspanungstechnik,
  • Fachkraft für Lagerlogistik,
  • Mechatroniker/-in,
  • Technischer Produktdesigner/-in,
  • Fachinformatiker/-in für Systemintegration,
  • Industriekaufmann/-frau und
  • Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation

ausgebildet.

Innovation und Praxis in der Ausbildung

Die Leitgedanken des renommierten Familienunternehmens sind Sicherheit, Zuverlässigkeit und Innovation – sie gelten nicht nur für die Produkte, sondern auch im Hinblick auf die Ausbildung. Seit diesem Jahr dürfen die gewerblichen Auszubildenden an einem neuen Industrieroboter in der Lehrwerkstatt ihre Fachkenntnisse weiter ausbauen. Sie erlernen dabei nicht nur den Aufbau und die Struktur von Programmen, sondern setzen eigene Ideen um, erkennen Problemstellungen und entwickeln eigenständig Lösungen. Das praxisorientierte Arbeiten fördert die Kreativität und das Innovationsdenken der jungen Menschen. „Ziel ist es, dass die Auszubildenden auch in ihrem späteren Fertigungsdurchlauf eigene Impulse zur Automatisierung setzen können“, so der gewerblich-technische Ausbildungsleiter Daniel Keppeler.

Persönlichkeitsentwicklung durch ‚Ausbildung mit Tiefe‘

Zudem ergänzt der Betrieb seine fachlich fundierte Ausbildung um weitere Bausteine zur Persönlichkeitsentwicklung und zu Schlüsselqualifikationen. „Wir möchten mit dem Konzept ‚Ausbildung mit Tiefe‘ echten Mehrwert für die Jugendlichen bieten“, so Geschäftsführer Ferdinand Mayr, dem es ein Herzensprojekt ist, auch sich selbst einzubringen. „Wer hat im hektischen Alltag schon Zeit, sich mit sich selbst, seinen Schwächen und Stärken und der gezielten persönlichen Weiterentwicklung zu beschäftigen?“ Hier hat Mayr Antriebstechnik mit externer Unterstützung ein ausbildungsbegleitendes Programm geschaffen, welches persönlich durch den Geschäftsführer eröffnet und über die Ausbildung hinaus begleitet wird.

Langfristige Perspektiven für junge Fachkräfte

Durchschnittlich hat Mayr Antriebstechnik rund 80 Lehrlinge in der Ausbildung. Das entspricht in etwa 11 Prozent der gesamten Belegschaft. Nach der Ausbildung kann der Betrieb nahezu alle Lehrlinge übernehmen und bietet den jungen Menschen damit langfristig eine sichere Perspektive. Derzeit sind rund 60 Prozent der etwa 750 Beschäftigten in Mauerstetten ehemalige Mayr-Auszubildende.

Berufswahl leicht gemacht: Das neue Ausbildungsquiz

Für Jugendliche auf der Suche nach dem passenden Ausbildungsberuf bietet Mayr Antriebstechnik jetzt ein neues Ausbildungsquiz an: Egal ob Technik, Organisation oder Handwerk – das Quiz hilft dabei, die eigenen Interessen und Stärken besser einzuschätzen.

👉 Direkt das Ausbildungsquiz testen: https://www.mayr.com/de/karriere/ausbildung/ausbildungsquiz

Kategorien
Bildung Karriere

Berufsstart bei der Stadt Kaufbeuren: 11 neue Auszubildende beginnen ihre Laufbahn

Vielfalt im Team: Vom Rathaus bis zum Wasserwerk – die Stadt begrüßt motivierten Nachwuchs

Zum Start des neuen Ausbildungsjahres im September 2025 hat die Stadt Kaufbeuren gleich 11 neue Auszubildende begrüßt – ein starkes Zeichen für die Attraktivität der Stadt als Arbeitgeber und Ausbilder in der Region.

Die neuen Kolleginnen und Kollegen starten in ganz unterschiedlichen Bereichen durch: Von der Verwaltung über die Informationstechnologie bis hin zum Wasserwerk und den Bädern ist alles dabei. Auch in den städtischen Kindertageseinrichtungen geht es wieder los – mit Berufspraktikantinnen und -praktikanten sowie Teilnehmenden am sozialpädagogischen Einführungsjahr, die sich auf dem Weg zur staatlich anerkannten Erzieherin bzw. zum Erzieher befinden.

Empfangen wurden die neuen Talente im historischen Sitzungssaal des Rathauses – persönlich und herzlich durch die Personalverantwortlichen der Stadt.

„Ich freue mich sehr, dass sich erneut so viele junge Menschen für eine Ausbildung bei der Stadt Kaufbeuren entschieden haben“, so Ausbildungsleitung Isabell Wittek.
Und auch Oberbürgermeister Stefan Bosse begrüßt die neuen Auszubildenden: „Als einer der größten Arbeitgeber in der Region bieten wir spannende Perspektiven, echte Teamarbeit und einen sinnvollen Beitrag für unsere Stadt. Ich wünsche allen einen tollen Start, viel Freude und Erfolg – und heiße Sie ganz herzlich willkommen!“

Ein gelungener Einstieg

Der Start in die Ausbildung ist ein großer Schritt – umso wichtiger ist ein Umfeld, das von Anfang an Zusammenhalt, Offenheit und Miteinander lebt. Genau das stand beim Einstieg unserer neuen Auszubildenden im Mittelpunkt: In lockerer Atmosphäre konnten erste Kontakte geknüpft, Wege durchs Rathaus entdeckt und die ersten Hürden gemeinsam genommen werden.

Besonders wertvoll: Das Patensystem, bei dem erfahrene Azubis den Neuen zur Seite stehen. So entsteht eine vertrauensvolle Begleitung auf Augenhöhe – mit Menschen, die genau wissen, wie sich der Anfang anfühlt.

Ausbildung mit Zukunft

Die Stadt Kaufbeuren bietet ein abwechslungsreiches, praxisnahes und zukunftsorientiertes Ausbildungs- und Karriereangebot in vielen Bereichen. Alle Infos zu den Ausbildungen und aktuell freien Stellen finden Sie  unter: https://www.kaufbeuren.de/karriere.

Kategorien
Bildung Karriere

Ausbildungsstart bei der AOK: Fünf Neue in Kaufbeuren-Ostallgäu

Mit Verantwortung ins Berufsleben: AOK begrüßt neue Auszubildende

Zum 1. September starten fünf Auszubildende bei der AOK Direktion Kaufbeuren-Ostallgäu in ihr Berufsleben als Sozialversicherungsfachangestellte. Bei der AOK Bayern beginnen insgesamt 275 junge Menschen ihre Ausbildung. Die Azubis erwerben in den kommenden Jahren umfangreiches Fachwissen in allen Bereichen der Kranken- und Pflegeversicherung und lernen nach und nach alle ausbildungsrelevanten Abteilungen kennen.

„Bereits vom ersten Tag an übernehmen unsere Auszubildenden verantwortungsvolle Aufgaben – selbstverständlich begleitet und unterstützt von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen“, so Bernd Ruppert, Direktor der AOK Direktion Kaufbeuren-Ostallgäu. Eine fachlich fundierte Ausbildung garantiere den gewohnt kompetenten und kundenorientierten Beratungsservice bei allen Anliegen der Versicherten. Die AOK-Direktion bildet zurzeit insgesamt elf junge Menschen aus, in ganz Bayern sind es rund 730 künftige Sozialversicherungsfachangestellte. Die Übernahmequote bei der AOK Bayern ist mit 99 Prozent überdurchschnittlich hoch.

Digitalisierung als fester Bestandteil der Ausbildung

„Unsere Arbeitswelt wird immer digitaler und das berücksichtigen wir auch bei der Ausbildung unserer jungen Kolleginnen und Kollegen, in der Theorie mit digitalen Unterrichtsbausteinen sowie in der Praxis“, sagt Daniela Altnöder, Aus- und Fortbildungsleitung der AOK Direktion Kaufbeuren-Ostallgäu. Um die Beratungs- und Versorgungsangebote der AOK zu nutzen, wünschen sich Versicherte und Arbeitgeber unterschiedliche Zugänge – persönlich, aber auch über digitale Kanäle. So bietet die AOK bei Bedarf ihren Versicherten beispielsweise das sogenannte Online-Büro über eine digitale Plattform an, über die sie ihre Anträge direkt stellen und entsprechende Formulare gemeinsam mit den AOK-Expertinnen und -Experten sofort ausfüllen können. Das Bewerbungsverfahren läuft bei der AOK Bayern ebenfalls teilweise online ab, das heißt, Bewerberinnen und Bewerber reichen ihre Unterlagen digital ein. Wer sich für eine Karriere bei der AOK Bayern interessiert, findet Informationen über die Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten (m/w/d) oder über das duale Studium „Management in der Gesundheitswirtschaft“ (Bachelor of Science) unter www.aok.de/karriere.

Kategorien
Karriere

Verstärkung gesucht: Hausmeister/in für Altenheim der Hospitalstiftung Kaufbeuren

Arbeiten, wo Fürsorge zählt – werden Sie Teil eines engagierten Teams

Das Alten- und Pflegeheim der Hospitalstiftung Kaufbeuren sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine engagierte Unterstützung im Bereich:

Hausmeister/in als Krankheitsvertretung (m/w/d)
In Voll- oder Teilzeit

Was Sie mitbringen sollten

  • Freude an der Arbeit mit älteren Menschen
  • Handwerkliche Ausbildung oder entsprechende Erfahrung
  • Technisches Geschick und Zuverlässigkeit

Was wir bieten

  • Vergütung nach Tarif des öffentlichen Dienstes (inkl. Sonderzahlungen und Zusatzrente)
  • Angebote zur Gesundheitsförderung (z. B. EGYM-Wellpass)
  • Ein Arbeitsplatz in einer wertschätzenden Umgebung

Jetzt bewerben

Wenn Sie Interesse haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung:

Altenheim der Hospitalstiftung
Gartenweg 9
87600 Kaufbeuren
📧 altenheim-hospitalstiftung@kaufbeuren.de

Fragen?
Küchenchef Klaus Martin beantwortet sie gerne telefonisch:
📞 08341 / 90921-136

Kategorien
Karriere

Altenheim der Hospitalstiftung Kaufbeuren sucht stellvertretende Küchenleitung

Die Großverpflegungsküche produziert täglich rund 200 Frühstücke, Mittag- und Abendessen

Das Altenheim der Hospitalstiftung Kaufbeuren sucht eine stellvertretende Küchenleitung und Beauftragte bzw. Beauftragten für das digitale Essenssystem (m/w/d).

Die Großverpflegungsküche produziert täglich rund 200 Frühstücke, Mittag- und Abendessen. Nach entsprechender Einarbeitung übernimmt die neue Fachkraft neben der Speisenzubereitung auch die Stellvertretung der Küchenleitung – mit Schwerpunkt auf Einführung und Betrieb des digitalen Essensmanagements.

Gesucht wird eine ausgebildete Koch/Köchin, Hauswirtschaftsmeister/-technikerin oder hauswirtschaftliche Betriebsleitung mit Herz für ältere Menschen und grundlegenden Computerkenntnissen.

Das bietet die Hospitalstiftung:

  • Krisensicherer Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst
  • Planbare Freizeit und Mitgestaltung des Dienstplans
  • Bezahlung nach Entgeltgruppe 7 TVöD mit Zusatzrente, Sonderzahlungen und Schichturlaub
  • Gesundheitsförderung (Wellpass, Einspringbonus)
  • Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten

Bewerbungen bitte an:
Altenheim der Hospitalstiftung, Gartenweg 9, 87600 Kaufbeuren
E-Mail: altenheim-hospitalstiftung@kaufbeuren.de

Für Fragen steht Küchenchef Klaus Martin unter 08341/90921-136 zur Verfügung.

Die Hospitalstiftung wird von der Stadt Kaufbeuren verwaltet.

Kategorien
Karriere Soziales

Feierliche Ehrung der Arbeitsjubilare beim BRK-Kreisverband Ostallgäu

Ein starkes Zeichen für Menschlichkeit, Engagement und Beständigkeit

In einer feierlichen Veranstaltung hat der BRK-Kreisverband Ostallgäu seine langjährigen Mitarbeitenden für ihre Treue und ihr außergewöhnliches Engagement geehrt. Von 10-jährigen bis hin zu 40-jährigen Dienstjubiläen wurde eine beeindruckende Bandbreite an Lebens- und Berufserfahrung gewürdigt – stets im Dienst am Menschen.

Kreisgeschäftsführer Thomas Hofmann betonte in seiner Rede die besondere Bedeutung der Jubilare: „Gerade in bewegten Zeiten wie diesen – mit technologischem Wandel, globalen Krisen und wachsender Unsicherheit – sind Sie, die Mitarbeitenden des Roten Kreuzes, ein verlässlicher Anker für die Menschen, die Hilfe brauchen. Ihr Einsatz für das Wohl anderer und ihre Menschlichkeit zeichnen sie aus. Dafür danken wir Ihnen von Herzen.“

Auch Personalratsvertreter Michael Lerf fand bewegende Worte: „Sie sind nicht nur Teil eines Teams, sondern Teil einer großen Idee – der Rot-Kreuzbewegung. Ihre Arbeit, ihre Fürsorge und ihr Wissen hinterlassen Spuren – sichtbar und spürbar. Ihre Haltung ist Vorbild für viele.“

Besonders emotional wurde es bei der persönlichen Vorstellung der Jubilare. Bereichs- und Einrichtungsleitungen würdigten die Mitarbeitenden mit sehr persönlichen Worten, erzählten von besonderen Momenten, Stärken und Geschichten aus dem Arbeitsalltag. Dabei wurde deutlich: Jeder einzelne Jubilar ist weit mehr als ein Name auf einer Liste – er oder sie ist Teil einer starken Gemeinschaft.

Die Geehrten des BRK Ostallgäu: Kreisverband:

  • Kreisverband: Jörg Busse, Tatjana Ziegler (beide 30 Jahre), Anita Trippensee (25 Jahre), Bärbel Fischer, Werner Hummel, Johanna Jäger (alle 10 Jahre)
  • Rettungsdienst: Josef Julius, Oliver Kohlscheen, Lothar Rauch (alle 30 Jahre), Manfred Keitel, Stephan Steger (beide 25 Jahre), Florian Näher (20 Jahre), Katharina Zecherle (10 Jahre)
  • Clemens-Kessler-Haus (Marktoberdorf): Carola Rothe (25 Jahre), Figan Erdem (20 Jahre).
  • Gulielminetti-Haus (Marktoberdorf): Michaela Bockart, Wolfgang Glodeck, Irina Mai, Maria Simpro Manzan-Hapatinga, Rita Mühlbauer (alle 10 Jahre).
  • St. Georgshof (Rettenbach): Maja Loges (30 Jahre), Franziska Stoll (20 Jahre), Ramona Merkel (10 Jahre). St. Martin (Füssen): Oliver Raul Martinez (10 Jahre). St. Michael (Füssen): Brunhilde Geiger (40 Jahre)

Bilder des Abends. Fotos: Marketingagentur Tenambergen

Kategorien
Karriere Wirtschaft

Technikerinnen starten durch: Abschlussfeier an der Technikerschule für Ernährungs- und Versorgungsmanagement in Ruderatshofen

Technikerinnen für die Zukunft – Mit Engagement und Fachkompetenz in die Berufswelt

Am Donnerstag, dem 31. Juli, fand die feierliche Schulschlussfeier der Technikerschule für Ernährungs- und Versorgungsmanagement in Ruderatshofen statt. In einem stimmungsvollen Rahmen verabschiedeten sich neun Absolventinnen nach zwei intensiven Schuljahren in eine neue berufliche Zukunft. Sie haben nun den Titel „Staatlich geprüfte Technikerin für Ernährungs- und Versorgungsmanagement“ in der Tasche. Neun von ihnen erhielten zusätzlich die Fachhochschulreife, drei Absolventinnen starten nun in ein Praxisjahr.

Feierlicher Auftakt und Gratulationen aus der Politik

Die Feier begann mit einer Andacht in der Pfarrkirche Ruderatshofen, gestaltet von Diakon Andreas Fischer. Er ermutigte die Absolventinnen, ihre Begeisterung für die Bereiche Hauswirtschaft und Versorgung aktiv weiterzugeben und als Botschafterinnen für ein zukunftsweisendes Berufsfeld aufzutreten. Anschließend wurde im Gasthof Walburg gefeiert. Oberbürgermeister Stefan Bosse, Landrätin Maria Rita Zinnecker und der Bürgermeister von Ruderatshofen, Johann Stich, gratulierten den Absolventinnen persönlich. Landrätin Zinnecker, selbst studierte Ökotrophologin, betonte die Bedeutung der Schule für die Region: „Unsere Technikerschule ist ein wichtiger Pfeiler für die Fachkräfte von morgen. Sie verfügt über eine moderne Ausstattung und bietet eine praxisnahe Ausbildung.“

Rückblick und Auszeichnungen für die Jahrgangsbesten

Im weiteren Verlauf blickten die Semesterleitungen, Frau Hummel und Frau Ostermeier, auf die vergangenen zwei Schuljahre zurück. Sie beschrieben diese Zeit als geprägt von Engagement, Zusammenhalt und zahlreichen Projekten. Frau Ostermeier verglich die Schulzeit mit einer Bergtour: „Mit steilen Anstiegen, gegenseitiger Unterstützung und dem festen Willen, gemeinsam das Ziel zu erreichen.“ Nach diesem Rückblick erhielten die Absolventinnen ihre Zeugnisse. Besonders hervorgehoben wurden Marie Palkowitsch, Lena Schempp und Magdalena Tzschorn als Jahrgangsbeste. Die Vorsitzende des Ehemaligenverbands der Technikerschule, Barbara Schuster, überreichte ihnen Präsente.

Unterhaltsames Rahmenprogramm und Dank an das Kollegium

Für Unterhaltung sorgte das Rahmenprogramm: Ein interaktives Quiz testete das Wissen über Schule und Lehrkräfte. Ein unterhaltsamer Fotorückblick, erstellt von den Studierenden, zeigte Highlights der Schulzeit. Die Absolventinnen bedankten sich bei Lehrkräften und Mitarbeitenden für die engagierte Begleitung während der Ausbildung.

Ein gelungener Abschluss mit Blick in die Zukunft

Eröffnet und beendet wurde die Schulschlussfeier von Behörden- und Schulleiter Dr. Paul Dosch. In seiner Rede würdigte er die Leistungen der Absolventinnen und betonte die Bedeutung ihrer Ausbildung für die Zukunft der Gesellschaft. Dank ihres breit gefächerten Wissens und ihrer praxisnahen Qualifikation stehen den Absolventinnen nun vielfältige berufliche Wege offen – unter anderem in der Lebensmitteltechnologie, im Hygienemanagement, in der Gemeinschaftsverpflegung oder im Gesundheitswesen. Die Feier bildete somit einen würdigen Schlusspunkt und zugleich einen motivierenden Auftakt für die nächsten Schritte im Berufsleben.

Kategorien
Bildung Karriere

Abschluss mit Perspektive – Start in die berufliche Zukunft

Berufsschule Kaufbeuren feiert 271 Absolventinnen und Absolventen

Ein Festtag für die Absolventinnen und Absolventen

Mit viel Applaus und festlicher Atmosphäre verabschiedete die Berufsschule Kaufbeuren 271 junge Menschen, die ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben. Die Abschlussfeier wurde nicht nur zum Rückblick, sondern vor allem zum Ausblick – auf das, was nun folgt: der Einstieg in die Berufswelt

Individuelle Leistungen im Mittelpunkt

Schulleiter Bertram Knitl eröffnete die Feier und stellte die Vielfalt der Abschlüsse in den Mittelpunkt: „271 Absolventen bedeuten 271 individuelle Leistungen aus unterschiedlichen Bereichen.“ Besonders hob er die 39 Absolventinnen und Absolventen hervor, die einen Notendurchschnitt von 1,5 oder besser erreicht hatten – darunter neun mit der Traumnote 1,0. Zudem erhielten 28 Schülerinnen und Schüler ihren mittleren Schulabschluss, der ihnen neue Bildungs- und Berufswege eröffnet.

Anerkennung aus Politik und Wirtschaft

Auch Vertreter aus Politik und Wirtschaft würdigten die Leistungen der Absolventinnen und Absolventen.

Oberbürgermeister Stefan Bosse sprach von einem „Festtag für die Absolventen und für die Stadt“ und betonte den hohen Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften: „Sie werden händeringend in den Unternehmen gebraucht und erwartet.“

Der Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke gratulierte und erinnerte an den Wert des Berufsschulabschlusses: „Hinter der Urkunde steckt Können, Wissen und erlernte Fertigkeiten – das ist das Werkzeug für die Zukunft.“

Unternehmer Michael Kühn richtete einen praktischen Appell an die jungen Menschen: „Handeln Sie lösungsorientiert.“ Der Abschluss sei ein Fundament, auf dem sich viel aufbauen lasse – beruflich wie persönlich.

Dank, Rückblick und neue Ziele

In der Schülerrede blickten Patricia Hermann und Yannick Nowotny auf die zurückliegenden Jahre und sprachen von harter Arbeit, die sich gelohnt habe. Das Zeugnis sei sichtbarer Beweis für diese Anstrengung. Sie bedankten sich bei den Lehrkräften: „Danke, sie haben uns ermutigt, gefordert und gefördert.“ Gleichzeitig erinnerten sie daran: „Die berufliche Reise hat jetzt erst begonnen.“

Auch Birgit Pfeifer, Vorsitzende des Fördervereins, richtete sich an die Absolventinnen und Absolventen: „Seien Sie stolz auf Ihre Arbeit und gehen Sie mit Neugier in die Zukunft.“

Ehrungen als Höhepunkt der Feier

Ein besonderer Moment war die Auszeichnung der Jahrgangsbesten, durch den stellvertretenden Schulleiter Christian Gruber. Sechs Staatspreisträger wurden für ihre außergewöhnlichen Leistungen besonders gewürdigt. Gruber wünschte allen Absolventinnen und Absolventen Glück und Erfolg auf ihrem weiteren Weg.

Für den musikalischen Rahmen sorgte die Band Different Flavours, die mit Klavier, Bass und Gesang eine stimmungsvolle Kulisse schuf. Die Musik unterstrich den feierlichen Charakter des Abends und rundete die Veranstaltung gelungen ab.

Mit dieser Feier entlässt die Berufsschule Kaufbeuren eine neue Generation von Fachkräften in die Arbeitswelt. Ausgestattet mit Wissen, Fähigkeiten und Motivation stehen ihnen viele Wege offen – ein gelungener Abschluss und zugleich ein neuer Anfang.

Kategorien
Bildung Karriere Wirtschaft

Schülerinnen der Marien-Realschule Kaufbeuren erhalten praktischen Einblick in das breite Spektrum des hauswirtschaftlichen Berufsfeldes

Welttag der Hauswirtschaft: Einblick in ein oft unterschätztes Berufsfeld

Am Welttag der Hauswirtschaft 2025 bekamen rund 30 Schülerinnen der 8. Jahrgangsstufe der Marien-Realschule Kaufbeuren einen praktischen Einblick in das breite Spektrum des hauswirtschaftlichen Berufsfeldes. Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kaufbeuren organisierte gemeinsam mit Studierenden der Technikerschule für Ernährungs- und Versorgungsmanagement einen abwechslungsreichen Aktionstag unter dem Motto „Konsum.Beruf.Nachhaltig“.

Drei Stationen – ein Ziel: praktische Bildung mit Mehrwert

Station 1: Energiebällchen aus Vorratsresten

In der Küche stand die Resteverwertung im Mittelpunkt. Gemeinsam mit den Technikerschülerinnen überlegten die Schülerinnen, wie sich übrig gebliebene Zutaten wie Nüsse, Rosinen oder Haferflocken sinnvoll nutzen lassen. Das Ergebnis: kleine Energiebällchen – nachhaltig, lecker und einfach selbst gemacht.

Station 2: Schnittlauch – mehr als nur ein Küchenkraut

Ein zweiter Workshop widmete sich dem Schnittlauch. Neben Kostproben wie Schnittlauch-Pesto und -Brot lernten die Teilnehmerinnen, wie vielseitig das Küchenkraut in der Küche und als Dekoration verwendet werden kann. Abschließend säten sie ihre eigenen Pflanzen in mitgebrachte Joghurtschälchen – ein Mitbringsel mit Lerneffekt.

Station 3: Nachhaltiger Schuhkauf und Pflege

Beim Thema Schuhe ging es um langlebige Materialien, faire Produktion und bewussten Konsum. Nach einer kurzen Theorieeinheit durften die Schülerinnen ihre mitgebrachten Sneakers reinigen – mit sichtbarem Erfolg. Die praktische Anwendung zeigte: Nachhaltigkeit beginnt im Kleinen.

Hauswirtschaft als Beruf mit Perspektive

Im Anschluss informierte Bildungsberaterin Inge Habel über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich Hauswirtschaft. Neben klassischen Wegen besteht auch die Möglichkeit, sich an der Technikerschule zur Führungskraft mit Ausbildereignung weiterzubilden.

Fazit: Vielfältig, relevant und zeitgemäß

Organisatorin Marleen Hummel, Lehrerin an der Technikerschule, zog ein positives Fazit: „Wir konnten zeigen, dass der Berufszweig Hauswirtschaft – genauso wie die frisch gereinigten Sneakers – alles andere als verstaubt ist. Er ist vielseitig, entwickelt sich stetig weiter und bringt wertvolle Kompetenzen für Alltag und Beruf mit.“

Kategorien
Bildung Jugend Karriere

Die FOSBOS Kaufbeuren verleiht 333 Hochschulreifezeugnisse im Modeon Marktoberdorf

Für herausragende schulische Leistungen wurden mehrere Absolventinnen und Absolventen besonders geehrt

In feierlichem Rahmen erhielten am Freitag, den 11. Juli 2025, insgesamt 333 Schülerinnen und Schüler der Fach- und Berufsoberschule Kaufbeuren ihre Abschlusszeugnisse. Die Vergabe fand bei zwei Veranstaltungen im Modeon in Marktoberdorf statt: Am Vormittag wurden die Absolventinnen und Absolventen der 12. und 13. Klassen der Berufsoberschule sowie die der 13. Klassen der Fachoberschule geehrt, am Nachmittag folgten die Schülerinnen und Schüler der 12. Klassen der Fachoberschule.

Schulleiter Björn Mellies und sein Stellvertreter Christoph Thiel gratulierten den Absolventinnen und Absolventen herzlich. In ihrer Festrede widmeten sie sich dem Begriff der „Reife“ und stellten diesen in einen größeren Zusammenhang. Die jungen Menschen, so Mellies, verfügten nun über die notwendige Reife, um den „letzten Schritt“ in ein selbstverantwortliches Leben zu gehen und aktiv zur Gestaltung der Gesellschaft beizutragen. Dabei betonte die Schulleitung, dass nicht allein der Notendurchschnitt zähle, sondern auch soziale und emotionale Kompetenzen. Ein besonderer Dank ging daher auch an Eltern, Lehrkräfte, Freunde und Mitschülerinnen und Mitschüler, die diesen Bildungsweg begleitet und unterstützt haben.

Am Ende seiner Rede appellierte Schulleiter Mellies an die jungen Erwachsenen, die Welt nicht nur mit Wissen, sondern vor allem mit Herz und Empathie mitzugestalten: Es brauche heute Menschen, die nicht nur für sich selbst denken, sondern auch bereit seien, die Perspektiven anderer einzunehmen.

Auch Oberbürgermeister Stefan Bosse, der hierfür eigens seine 24 Stunden-Tour unterbrach, sowie Kaufbeurens Bürgermeisterin Dr. Erika Rössler würdigte die Leistungen der Absolventinnen und Absolventen. Bosse, selbst ehemaliger FOS-Absolvent, berichtete darüber, wie viele Personen des öffentlichen Lebens und der Wirtschaft in der Region den Weg über FOS und BOS gegangen seien und Rössler hob hervor, dass sich alle Absolventinnen und Absolventen hier nach dem mittleren Schulabschluss bewusst noch für diesen fordernden Bildungsweg entschieden hätten.

Ein weiterer Programmpunkt war die Würdigung des besonderen Engagements vieler Schülerinnen und Schüler, die sich neben dem regulären Unterricht in zahlreichen Arbeitsgemeinschaften engagiert haben. Stellvertretend für den Elternbeirat dankten Sandra Gassert und Silke Vogel jenen jungen Erwachsenen, die sich unter anderem in der Schülerzeitung, der Umwelt-AG, der Initiative „Schule ohne Rassismus“, dem Schulsanitätsdienst, der Event-AG oder dem Theaterseminar eingebracht hatten.

Für herausragende schulische Leistungen wurden mehrere Absolventinnen und Absolventen besonders geehrt: Luca Hörberg erzielte in der 12. Klasse der Berufsoberschule mit einem Notendurchschnitt von 1,16, die beste Leistung, Sophie Epple mit 1,84 in der 13. Klasse. Die BOS führt Schülerinnen und Schüler mit bereits abgeschlossener Berufsausbildung innerhalb nur eines Jahres zur Fachhochschulreife und einem weiteren Jahr zur allgemeinen oder fachgebundenen Hochschulreife. Den besten Abschluss der Schule insgesamt im Fachabitur erzielte mit Jasmin Beck erstmals ebenfalls eine BOS-Schülerin – eine aufgrund der kurzen Zeit bis zum Fachabitur besonders hervorzuhebende Leistung. Mit einem Notendurchschnitt von 1,01 ist dies zugleich die beste Leistung bayernweit in der Ausbildungsrichtung Gesundheit.

Mit Gesamtergebnissen von 1,05 sowie 1,14 schlossen Mina Mentner und Amelie Wohlwender als zweit- bzw. drittbeste Fachabiturientinnen der Schule ab. Beste Abiturientin der Schule ist Franziska Wohlfahrt mit einem Notendurchschnitt von 1,07. Weitere hervorragende Ergebnisse im Abitur erreichten Lukas Mayer und Anna Herzog mit dem zweit- bzw. drittbesten Abitur. Für ihre besonderen Leistungen erhielten die Geehrten Anerkennungen in Form von Geldpreisen durch den Elternbeirat sowie den Förderverein der Schule und die jeweiligen Schulbesten in Abitur und Fachabitur durch den Kreisverband der Volks- und Raiffeisenbanken im Ostallgäu und Kaufbeuren.

Im Anschluss an die offiziellen Reden wurden allen Schülerinnen und Schülern ihre Abschlusszeugnisse feierlich überreicht. Unter dem Applaus des Publikums betraten sie einzeln die Bühne, wo sie von ihren Klassenleitungen und dem Schulleiter persönlich beglückwünscht wurden. Eine besondere Note erhielt die Veranstaltung durch die Projektion von Einschulungsfotos der Absolventinnen und Absolventen – ein berührender Rückblick auf ihren bisherigen Lebensweg.

Musikalisch umrahmt wurde die Feier von der Schulband, die unter anderem englisch- und türkischsprachige Titel präsentierte. Für einen heiteren und gleichzeitig nachdenklichen Beitrag sorgte die SMV mit ihren Abschiedsreden. Lovpreet Mann und Jasmin Beck sowie Nemanja Dekanovic und Philipp Weißenberger machten in ihren Reden deutlich, dass die erreichten Abschlüsse kein Zufall seien. „Man wächst nicht an den einfachen Tagen, sondern an denen, an denen man weitermacht“, so die Vertreter der SMV zum Schluss – ein Satz, der vielen noch lange in Erinnerung bleiben dürfte.

Kategorien
Karriere Wirtschaft

Präzision in Bewegung: Ihre Chance bei mayr® Antriebstechnik. CNC-Dreher und CNC-Fräser gesucht

CNC-Dreher und CNC-Fräser gesucht: Jetzt bewerben und Technik gestalten

Mayr® Antriebstechnik mit Sitz in Mauerstetten sucht qualifizierte CNC-Dreher und CNC-Fräser zur Erweiterung des Produktionsteams. Das international tätige Familienunternehmen entwickelt und fertigt mechanische Antriebslösungen wie Kupplungen und Bremsen, die weltweit in Maschinen zum Einsatz kommen.

Gesucht werden Fachkräfte, die ihre technischen Kenntnisse in einem modernen und zukunftsorientierten Arbeitsumfeld einbringen möchten. Neben einem hohen Qualitätsanspruch setzt das Unternehmen auf Teamarbeit und gezielte Weiterentwicklung der Mitarbeitenden.

mehr zu mayr® Antriebstechnik hier im Businessportal von Wir sind Kaufbeuren

Arbeitsumfeld mit regionaler Verankerung

Am Standort in Mauerstetten kommen moderne CNC-Technologien zum Einsatz. Die Produktion erfolgt überwiegend in Deutschland, mit Fokus auf präzise gefertigte Bauteile.

mayr® Antriebstechnik legt als familiengeführtes Unternehmen Wert auf stabile Strukturen, langfristige Perspektiven und eine enge Verbindung zur Region. Bewerbende finden ein Umfeld, das Sicherheit mit technischer Entwicklung verbindet.

Das bietet der Arbeitgeber:

  • Einsatz neuester Technologie
  • Unabhängiger, familiengeführter Betrieb
  • Klare Ausrichtung auf die Region

Technisches Know-how für weltweite Anwendungen

Mit rund 750 Beschäftigten am Stammsitz und über 1.350 weltweit gehört das Unternehmen zu den führenden Anbietern im Bereich mechanischer Antriebstechnik. Die Produkte sichern Bewegungsabläufe in Maschinen und Anlagen – von Verpackungstechnik bis zur Medizintechnik.

Die internationale Präsenz von Mayr® stützt sich auf Niederlassungen und Partner in über 40 Ländern. Dabei bildet der Standort im Allgäu das industrielle Herzstück des Unternehmens. Weitere Informationen zur ausgeschriebenen Stelle sowie zur Bewerbung:
mayr.com/karriere

Kategorien
Karriere Wirtschaft

Jobchance in Kaufbeuren: Höbel Umwelt sucht einen Baumaschinenführer (m/w/d)

Höbel Umwelt stellt ein – Standort Kaufbeuren: Jetzt bewerben als Baumaschinenführer (m/w/d)

Die Höbel Umwelt GmbH sucht Verstärkung am Standort Kaufbeuren. Du hast Erfahrung mit Baggern, Radladern oder Siebanlagen? Dann bietet dir dieser Job die Möglichkeit, in einem familiären Team Verantwortung zu übernehmen.

Ein kurzer Einblick in den Job:

  • Du führst Bagger mit Greifer und Magnet sowie Radlader
  • Du bedienst Hacker und Siebanlagen
  • Du übernimmst Be- und Entladungen, kontrollierst Anlieferungen
  • Du wartest und pflegst die Maschinen

Kategorien
Blaulicht Karriere

Feuerwehrdienst künftig bis 67 erlaubt – Landtag beschließt Gesetzesänderung

Bayerns Freiwillige Feuerwehren erhalten rechtlichen Rückenwind für die Zukunft

München. „Ich freue mich sehr, dass die von vielen Feuerwehrleuten geforderte Erhöhung der Altersgrenze für den aktiven Dienst auf 67 Jahre kommt“, sagte der Landtagsabgeordnete Peter Wachler zur jetzt vom bayerischen Parlament beschlossenen Änderung des Bayerischen Feuerwehrgesetzes. Sie tritt bereits am 16. Juli 2025 in Kraft:

„Mit dieser Novelle haben wir wichtige Weichen für die Zukunft unserer Freiwilligen Feuerwehren gestellt, in denen 320.000 Männer und Frauen ehrenamtlich eine hervorragende Arbeit zum Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger machen! Ganz herzlichen Dank dafür!“

Ziel: Auch in Zukunft genügend Feuerwehrleute gewinnen!

Mit der Novelle werden die Rahmenbedingungen für den Dienst in den Freiwilligen Feuerwehren optimiert und an die aktuellen Entwicklungen angepasst. „Das ist die Voraussetzung dafür, um auch in Zukunft in ganz Bayern und damit natürlich auch hier in meinem Stimmkreis Kaufbeuren genügend Freiwillige gewinnen zu können“, betonte der Landtagsabgeordnete.

Erfreulich sei, so Peter Wachler, dass alle beteiligten Ausschüsse, die am Gesetzgebungsverfahren beteiligt waren, einstimmig und ohne Änderungen für die Novelle gestimmt haben: „Das belegt die hohe Akzeptanz der maßgeblich von der CSU vorgeschlagenen Änderungen. Insbesondere mit der Anhebung der gesetzlichen Altersgrenze für den aktiven Dienst von 65 Jahren auf das gesetzliche Renteneintrittsalter von aktuell 67 Jahren wird dem Rechnung getragen“.

Weitere Änderungen des Gesetzes beinhalten unter anderem eine Entschädigung für Ausbilder auf Standort- und Kreisebene, Neuerungen beim Kostenersatz bei Fehlalarmen durch sogenannte eCall-Notrufe sowie eine datenschutzrechtliche Rechtsgrundlage für Bildaufzeichnungen durch Drohnen oder Löschroboter.

Die wesentlichen Änderungen des Gesetzentwurfs finden Sie auf https://www.stmi.bayern.de/service/gesetzentwuerfe/  

Kategorien
Bildung Karriere Wirtschaft

Endspurt auf dem Ausbildungsmarkt: Diese Jobs sind besonders gefragt

In zwei Monaten startet das Ausbildungsjahr. Die Chancen für Bewerber stehen gut.

Bald ist es geschafft: Die Real-, Wirtschafts- und Mittelschüler im Allgäu brüten über ihren letzten Abschlussprüfungen oder haben sie bereits hinter sich. Doch wie geht es danach weiter? Viele Absolventen lassen sich mit ihrer Entscheidung Zeit. Das zeigt sich auch auf dem Ausbildungsmarkt. „Seit der Corona-Krise spüren wir, dass die jungen Menschen und die Unternehmen immer später zusammenfinden“, berichtet Dr. Christian Fischer, Leiter der Abteilung Ausbildung bei der IHK Schwaben. Bislang sind schwabenweit rund 4.800 neue Ausbildungsverträge für das kommende Ausbildungsjahr eingegangen, im Allgäu sind es gut 2.000. Die gefragtesten Berufe: Industriekaufleute, Industriemechaniker, Kaufleute für Büromanagement, Mechatroniker und Verkäufer.

Am 1. September startet das neue Ausbildungsjahr in den knapp 1.700 IHK-Ausbildungsbetrieben im Allgäu. Trotz der wirtschaftlich unsicheren Situation ist die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe aus Produktion, Handel und Dienstleistungen nach wie vor hoch, berichtet IHK-Ausbildungsexperte Dr. Christian Fischer. Mehr als 2.500 offene Lehrstellen sind derzeit allein in Bayerisch-Schwaben im „IHK-Ausbildungsatlas“ eingetragen. Der „Ausbildungsatlas“ ist die regionale Jobbörse für Ausbildungs- und Praktikumsplätze. „Das zeigt, dass sich die Unternehmen aktiv gegen den Fachkräftemangel stemmen“, so Fischer.

In den letzten Wochen werden noch viele Verträge geschlossen

Allerdings fehlen den Unternehmen vielfach die geeigneten Bewerberinnen und Bewerber, um die Stellen auch zu besetzen. Die Folge: Zwei Monate vor dem offiziellen Ausbildungsstart sind bei der IHK Schwaben erst rund 4.800 Ausbildungsverträge eingetragen, das sind 6,3 Prozent weniger als zum gleichen Zeitpunkt im vergangenen Jahr. Im Allgäu sind es bislang gut 2.000 Verträge – 7 Prozent weniger als im Vorjahr. 2024 waren insgesamt knapp 9.000 junge Menschen in Bayerisch-Schwaben in eine Ausbildung gestartet. Bei der IHK Schwaben ist man zuversichtlich, dass in den letzten Wochen noch viele weitere Verträge hinzukommen werden.

Unternehmen spüren den fehlenden Abi-Jahrgang

In diesem Jahr kämpfen die Unternehmen mit einer besonderen Herausforderung: Aufgrund des Wechsels vom acht- auf das neunjährige Gymnasium sinkt die Zahl der Schulabsolventen in Bayerisch-Schwaben laut Berechnungen des Kultusministeriums von rund 23.000 auf etwa 19.500. „Damit geht auch die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber um einen Ausbildungsplatz deutlich zurück“, so Fischer. Vor allem in kaufmännischen Berufen werden traditionell viele Auszubildende mit Hochschulreife eingestellt, etwa bei Banken oder im IT-Bereich. Der Anteil der Auszubildenden, die zuvor das Gymnasium absolviert haben, lag zuletzt bei rund 7 Prozent. „Viele Unternehmen werden in diesem Jahr daher Absolventen der Fachoberschulen oder Realschulen in klassischen Abi-Berufen einstellen, sodass letztlich auch Mittelschülerinnen und -schüler profitieren“, prognostiziert Fischer. „Die Chancen, einen Ausbildungsplatz zu finden, standen selten besser.“

In diesen Jobs stehen die Chancen besonders gut

Die meisten Verträge entfallen auch in diesem Jahr auf die „Klassiker“: Industriekaufmann/-frau, Industriemechaniker/-in, Kaufleute für Büromanagement, Mechatroniker/-in sowie Verkäuferin und Verkäufer. Dabei lohnt sich auch der Blick in andere Bereiche, sagt Fischer. „Vor allem in der Lagerlogistik, in der Gastronomie oder bei einigen Kaufleuten sind nach wie vor viele Stellen offen.“ Auch Mechatroniker werden noch immer gesucht. Fischer rät den Absolventen, die noch unentschlossen sind, es auf jeden Fall mit einer Bewerbung zu probieren: „Gut ausgebildete Fachkräfte werden in der Region quer durch alle Branchen gesucht.“ Und das wird auch noch länger so bleiben: Laut aktuellem IHK-Arbeitsmarktradar fehlen in Bayerisch-Schwaben derzeit mehr als 10.000 Arbeitskräfte mit Berufsausbildung. Bis 2027 wird sich die Lücke auf 11.300 vergrößern.

IHK Schwaben unterstützt mit zahlreichen Angeboten

Die IHK Schwaben unterstützt interessierte Jugendliche und Unternehmen, damit offene Ausbildungsplätze besetzt werden. Das Expertenteam der IHK Schwaben hilft unter der Hotline 0821 3162-100 und bietet Unterstützung bei individuellen Fragen – egal, ob es um die Wahl des passenden Jobs oder das richtige Anschreiben für die Bewerbung geht. „Unser Beratungsteam steht nicht nur jungen Menschen, sondern auch interessierten Eltern mit Rat und Tat zur Seite“, betont Fischer. Darüber hinaus gibt es zahlreiche digitale Info-Angebote unter ihk.de/schwaben/ausbildung. Im IHK-Ausbildungsatlas unter derausbildungsatlas.de kann nach offenen Ausbildungsplätzen in der Region gesucht werden.

Kategorien
Karriere

Noch keinen Ausbildungsplatz? Im Jobportal von „Wir sind Kaufbeuren“ wirst du vielleicht fündig

Hier eine Auswahl

Wer noch keinen Ausbildungsplatz für2025 oder 2026 gefunden hat, kann im Jobportal von „Wir sind Kaufbeuren“ fündig werden. Zahlreiche Unternehmen aus der Region bieten dort Ausbildungsplätze in ganz unterschiedlichen Berufsfeldern an – von Technik über IT bis hin zu Gesundheit, Logistik und Verwaltung.

Technik und Handwerk: Vielfältige Möglichkeiten bei HAWE Hydraulik

Das Unternehmen HAWE Hydraulik ist mit einer Vielzahl technischer Ausbildungsstellen vertreten. Gesucht werden:

  • Industriemechaniker (m/w/d) – Ausbildungsstart 2026
  • Fachkräfte für Lagerlogistik (m/w/d) – Ausbildungsstart 2026
  • Produktionstechnologen (m/w/d) – für 2025 und 2026
  • Fachkräfte für Metalltechnik in den Fachrichtungen Montage und Zerspanung – 2026
  • Zerspanungsmechaniker (m/w/d) – 2026

Ergänzend dazu bietet das Allgäuer Elektrohaus GmbH eine Ausbildung zum/zur Elektroniker/-in für Energie- und Gebäudetechnik an – Start ist hier 2025.

Kaufmännisch, digital oder technisch? Weitere Ausbildungsangebote

Im Bereich IT und Finanzen suchen regionale Arbeitgeber ebenfalls Auszubildende:

Logistik: Vom Lager bis auf die Straße

Die Ansorge Logistik bietet gleich mehrere Ausbildungsplätze an:

  • Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d)
  • Berufskraftfahrer*in mit Führerscheinklasse CE (m/w/d)
  • Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistungen (m/w/d)

Diese Berufe bieten einen direkten Einstieg in die Abläufe moderner Logistikbetriebe.

Gesundheit und soziale Berufe

Wer sich für medizinische oder soziale Berufe interessiert, findet ebenfalls passende Angebote:

Jetzt bewerben und durchstarten

Das Jobportal von „Wir sind Kaufbeuren“ bietet einen übersichtlichen Zugang zu offenen Ausbildungsstellen in der Region. Es lohnt sich, regelmäßig vorbeizuschauen – neue Angebote kommen laufend hinzu.

🔍 Direkt zum Portal: wir-sind-kaufbeuren.de/jobportal

Kategorien
Karriere Wirtschaft

Anwaltskanzlei Back & Kollegen – Neu im Jobportal: Rechtsanwaltsfachangestellte/r (m/w/d) in Teilzeit gesucht

Der Einsatz erfolgt flexibel an beiden Kanzleistandorten

Die Anwaltskanzlei Back & Kollegen sucht eine/n Rechtsanwaltsfachangestellte/n (m/w/d) in Teilzeit zur Unterstützung an den Standorten Kaufbeuren und Mindelheim. Zum Aufgabenbereich gehören u. a. die Abrechnung von Rechtsanwaltsgebühren, Büroorganisation, Fristenüberwachung sowie Mahn- und Vollstreckungsverfahren.

Weitere Informationen zum Stellenangebot sind im Jobportal von Wir sind Kaufbeuren verfügbar: www.wir-sind-kaufbeuren.de/jobs/rechtsanwaltsfachangestellte-r-teilzeit

Kategorien
Bildung Karriere Wirtschaft

Neue Perspektive für Studierende bei der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu: Werkstudentenstelle im Bereich Marketing & Gesundheit

Werkstudentenstelle im Bereich Marketing & Gesundheit jetzt im Jobportal von „Wir sind Kaufbeuren“

Einstieg mit Mehrwert: Die AOK sucht Verstärkung

Die AOK Kaufbeuren-Ostallgäu ist langjähriger Partner von „Wir sind Kaufbeuren“ – und jetzt auch im Jobportal vertreten.

Für das Team „Markt und Gesundheit“ wird eine Werkstudentin (m/w/d) gesucht.

Die Stelle richtet sich an eingeschriebene Studierende, die Praxiserfahrung im Bereich Marketing und Gesundheitsförderung sammeln möchten. Neben der Mitarbeit bei Veranstaltungen, Social-Media-Inhalten und Pressearbeit, der Unterstützung des Teams bei der Planung und Umsetzung von Marketingaktionen, bietet die AOK auch Einblicke in interne Abläufe wie Adressmanagement oder Medienbewirtschaftung.

Was die Stelle besonders macht

Die Tätigkeit kann flexibel mit dem Studium kombiniert werden – Homeoffice ist möglich, die Arbeitszeiten während des Semesters betragen bis zu 20 Stunden pro Woche, in den Semesterferien bis zu 38,5 Stunden.

Die AOK bietet eine strukturierte Einarbeitung, eine tarifliche Vergütung und ein wertschätzendes Arbeitsumfeld in einem kollegialen Team.

👉 Jetzt mehr erfahren und direkt bewerben:
🔗 Zum Stellenangebot im Jobportal von „Wir sind Kaufbeuren“

Kategorien
Allgemein Karriere

„ROCK YOUR HAIR 25“: Bühne frei für das Friseurhandwerk

Kreativität, Nachwuchs und Gemeinschaft im Rampenlicht

Mit der Veranstaltung „ROCK YOUR HAIR 25“ setzte die Friseurinnung Ostallgäu ein starkes Zeichen für die Zukunft des Friseurhandwerks. Über 300 Besucherinnen und Besucher erlebten im Melodrom Kaufbeuren eine moderne Bühnenshow, die Kreativität, handwerkliches Können und Teamgeist vereinte.

Der Fokus des Abends lag bewusst auf dem Friseurnachwuchs. Zahlreiche Auszubildende präsentierten ihr Können – viele von ihnen zum ersten Mal auf einer Bühne. Selbst eine Teilnehmerin aus dem ersten Lehrjahr war Teil der Liveshow und überzeugte durch Selbstvertrauen und handwerkliches Geschick.

Damit wurde deutlich, welches Engagement und Potenzial in den jungen Talenten steckt – ein eindrucksvolles Plädoyer für die Ausbildung im Friseurberuf.

Vielfalt auf und hinter der Bühne

Die Show begann mit einer Lasershow, die das Melodrom-Team eindrucksvoll inszenierte. Im weiteren Verlauf sorgten verschiedene Programmpunkte für Abwechslung und Begeisterung:

  • Fabian Ziems, bekannt aus The Voice Kids, überzeugte stimmlich
  • Die Künstlergruppe Anam Cara beeindruckte mit akrobatischen Darbietungen
  • Eine Poledance-Performance setzte tänzerische Akzente
  • Hussein Saleh (Wella) und Coach Niki Prasidou lieferten fachliche Impulse aus der Praxis

Die gelungene Mischung aus Fachkompetenz und Bühnenkunst zeigte eindrucksvoll, wie vielseitig das Friseurhandwerk heute ist.

Gemeinschaft macht den Unterschied

„Dieses Event zeigt, was wir gemeinsam auf die Beine stellen können“, betonte Melanie Hoffmann, Obermeisterin der Friseurinnung Ostallgäu. Ihr Dank galt allen Mitwirkenden, insbesondere den Ausbildungsbetrieben, die ihren Lehrlingen die Teilnahme ermöglichten.

Auch Günther Fischer, langjähriges Innungsmitglied und Mitorganisator, zeigte sich begeistert: „Mit wie viel Herzblut unsere jungen Talente auf der Bühne standen – das war beeindruckend. Dieser Abend hat das Potenzial unseres Berufs sichtbar gemacht.“

Mehr als eine Show

„ROCK YOUR HAIR 25“ war nicht nur eine Bühnenshow, sondern eine Hommage an das Friseurhandwerk – modern, emotional und gemeinschaftlich gedacht. Die Veranstaltung vermittelte, wie lebendig und zukunftsorientiert das Handwerk sein kann, wenn Ideen geteilt, Talente gefördert und Netzwerke gestärkt werden.

Kategorien
Gesundheit Karriere

Krankenstand bleibt in Kaufbeuren und im Ostallgäu hoch

Regionale Unterschiede und leichte Verschiebungen bei Dauer und Häufigkeit

Im Jahr 2024 haben sich in Kaufbeuren und im Ostallgäu etwas weniger AOK-versicherte Beschäftigte krankgemeldet als 2023. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der AOK Bayern. „Im Vergleich zum Vorjahr sank der Krankenstand in Kaufbeuren von 6,8 Prozent um 0,3 Prozentpunkte auf 6,5 Prozent. Im Ostallgäu blieb der Krankenstand sowohl 2023 als 2024 unverändert bei 5,5 Prozent.“, erläutert Bernd Ruppert, Direktor der AOK Kaufbeuren Ostallgäu.

Damit liegen die AOK-versicherten Berufstätigen in Kaufbeuren über, jedoch im Ostallgäu unter dem bayerischen Durchschnitt von 5,9 Prozent. Der Regierungsbezirk Schwaben weist mit einem Krankenstand von 5,9 Prozent im Jahr 2024 den gleichen Wert auf wie der Freistaat. Bei den Landkreisen erreicht Kronach die höchste Quote von 7,8 Prozent, die Landkreise Garmisch und München rangieren mit je 4,8 Prozent am untersten Ende der Skala.

Leichte Veränderungen bei Dauer und Häufigkeit der Arbeitsunfähigkeiten
Kaufbeurer waren etwas häufiger und dafür etwas kürzer krank als 2023. Im Ostallgäu stieg die Häufigkeit leicht an, allerdings wurde die durchschnittliche Arbeitsunfähigkeitsdauer etwas kürzer. „Die Gesamtzahl der Krankmeldungen stieg im Vergleich zum Vorjahr mit 260,7 Krankmeldungen je 100 AOK-versicherte Berufstätige in Kaufbeuren um 0,3 Prozent an und ging mit 190,7 Krankmeldungen je 100 AOK-versicherte Berufstätige im Ostallgäu um 0,2 Prozent zurück“, so Bernd Ruppert. Die durchschnittliche Dauer der Erkrankungen je Mitglied hat sich in Kaufbeuren auf 23,9 Tage verringert und im Ostallgäu auf 20,30 Tage erhöht. Zum Vergleich: Insgesamt waren im Freistaat die AOK-versicherten Beschäftigen durchschnittlich 21,6 Kalendertage krank.

Atemwegsererkrankungen verursachen die meisten Krankmeldungen
Atemwegserkrankungen verursachten 2024 in Bayern die meisten Krankmeldungen: 79,3 Krankmeldungen je 100 Versicherte. 2023 gingen 78,1 Krankmeldungen je 100 Versicherte auf diese Diagnosegruppe zurück. „In Kaufbeuren entfielen im vergangenen Jahr 103,3 Krankmeldungen je 100 AOK-versicherte Berufstätige auf Atemwegserkrankungen gegenüber 101,3 im Jahr 2023“, so Bernd Ruppert (Ostallgäu 2024: 75,8/ 2023: 76,1). Bayernweit blieben die Muskelskelett-Erkrankungen in etwa gleich und belegten mit 39,1 Krankmeldungen je 100 Versicherte den zweiten Platz (2023: 39,0). In Kaufbeuren und dem Ostallgäu ergibt sich ein ähnliches Bild: Die Zahl der Krankmeldungen je 100 AOK-versicherte Berufstätige sank von 47,0 (2023) in Kaufbeuren auf 44,1 und im Ostallgäu von 32,0 (in 2023) auf 31,4.

Die meisten Ausfalltage durch Muskel-Skelett-Erkrankungen
Betrachtet man die Dauer der jeweiligen Erkrankung, so verursachen Muskel- und Skeletterkrankungen in Kaufbeuren und im Ostallgäu von allen Krankheitsarten weiterhin die meisten Ausfalltage. Statistisch gesehen war wegen Muskel- und Skeletterkrankungen 2024 jeder AOK-versicherte Berufstätige in Kaufbeuren 6,4 Tage und im Ostallgäu 5,7 Tage krankgeschrieben (Bayern: 6,06 Tage). 5,4 Fehltage in Kaufbeuren und 3,9 Fehltage im Ostallgäu ergaben sich aus Atemwegserkrankungen (Bayern: 4,32) sowie 3,5 Krankheitstage in Kaufbeuren und 3,2 im Ostallgäu aufgrund von psychischen Erkrankungen (Bayern: 3,44).

Fehlzeiten entgegenwirken
Die AOK Bayern hat 2024 knapp 2.300 Unternehmen mit 5.700 Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) unterstützt. Mehr Informationen für Unternehmen sind auf www.aok.de/fk/bayern/ >Betriebliche Gesundheit > Aus der Praxis zu finden. Versicherte, die individuell etwas für ihre Gesundheit tun wollen, finden Angebote zu gesunder Ernährung, Bewegung und Entspannung unter www.aok.de/pk/bayern/ > Die AOK – mehr als nur versichert > Gesundheitskurse.

Kategorien
Bildung Jugend Karriere

Berufsorientierung erleben: Woche der Aus- und Weiterbildung 2025 in Bayern. Veranstaltungen auch in Kaufbeuren

Kaufbeuren beteiligt sich mit spannenden Angeboten

Einblick in die Berufswelt – Praxisnah und persönlich

Vom 26. Mai bis 1. Juni 2025 findet in ganz Bayern erneut die Woche der Aus- und Weiterbildung statt. Unternehmen, Betriebe, Berufsschulen und Institutionen laden Interessierte ein, hinter die Kulissen zu schauen und sich aus erster Hand über Berufe und Weiterbildungsangebote zu informieren. Die Aktionswoche richtet sich nicht nur an Schülerinnen und Schüler, sondern auch an Eltern, Lehrkräfte und alle, die sich über berufliche Perspektiven informieren möchten. Neben offenen Türen bieten viele Veranstalter Workshops, Schnuppertage und Informationsveranstaltungen, die praxisnahe Eindrücke vermitteln und den Einstieg in die Berufswelt erleichtern.

Kaufbeuren beteiligt sich mit spannenden Angeboten

Auch in Kaufbeuren nehmen Betriebe und Einrichtungen aktiv an der Woche der Aus- und Weiterbildung teil. Zwei Veranstaltungen bieten dort ganz besondere Einblicke:

Kunsthandwerk zum Anfassen: Die Staatliche Berufsfachschule für Glas und Schmuck

Wann? Freitag, 30. Mai 2025, 08:30–12:10 Uhr
Wo? Staatliche Berufsfachschule für Glas und Schmuck, Dürerweg 5, 87600 Kaufbeuren

Hier haben Interessierte die Möglichkeit, den Ausbildungsalltag in künstlerischen Berufen kennenzulernen. Die Schule bietet Ausbildungen in den Berufen:

  • Goldschmied/-in
  • Silberschmied/-in
  • Graveur/-in
  • Glas- und Porzellanmaler/-in

Während eines geführten Rundgangs durch die schuleigenen Werkstätten gibt es Einblicke in kreative Techniken und Arbeitsweisen. Ergänzt wird das Programm durch eine Ausstellung aktueller Arbeiten. Die Ausbildung dauert drei Jahre und findet in Vollzeit statt. Workshops und eine intensive Betreuung durch erfahrene Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister ergänzen das Ausbildungsangebot.

Einblick in den Öffentlichen Dienst: Landesamt für Finanzen

Wann? Mittwoch, 28. Mai 2025, 13:00–16:00 Uhr
Wo? Bearbeitungsstelle Kaufbeuren des Landesamtes für Finanzen, Alte Weberei 8, 87600 Kaufbeuren

Das Landesamt für Finanzen informiert über Ausbildungswege und duale Studiengänge im Bereich Verwaltung, öffentlicher Dienst und Recht. Schülerinnen und Schüler erhalten die Gelegenheit, Fragen zu stellen, Arbeitsfelder kennenzulernen und mit Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen. Wer sich für einen Beruf im Staatsdienst interessiert, kann hier wichtige erste Eindrücke sammeln.

Weitere Informationen und Beteiligungsmöglichkeiten

Alle Informationen zur Aktionswoche, zu Veranstaltungen, Teilnahmebedingungen sowie Angebote für Eltern, Schulen und Betriebe gibt es auf der offiziellen Website der Woche der Aus- und Weiterbildung. Dort können auch eigene Veranstaltungen angemeldet oder Teilnahmemöglichkeiten für Gruppen organisiert werden.

Kategorien
Karriere Wirtschaft

Specialist Process-Automation (m/w/d) als treibende Kraft bei der VWEW-Digitalisierungsstrategie

Neu im Jobportal von Wir sind Kaufbeuren

Die Vereinigte Wertach-Elektrizitätswerke GmbH (VWEW-energie) erweitert ihre Digitalisierungsstrategie und sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt Verstärkung: Gesucht wird ein Specialist Process-Automation (m/w/d) für die Hauptverwaltung in Kaufbeuren.

Als regionaler Energieversorger treibt VWEW-energie die Energiewende mit eigenen Ökostromlösungen, modernen Stromnetzen und innovativen Services rund um Elektromobilität aktiv voran. Die neue Position soll bestehende Prozesse analysieren, optimieren und durch Automatisierung effizienter gestalten.

Geboten werden ein sicherer Arbeitsplatz, flexible Arbeitszeiten, attraktive Sozialleistungen und ein zukunftsorientiertes Umfeld.

Das vollständige Stellenangebot finden Sie unter:
👉 www.wir-sind-kaufbeuren.de/jobs/specialist-process-automation-m-w-d/

Kategorien
Karriere Veranstaltung

Pflege-Ausbildung kennenlernen & medizinisches Wissen vertiefen

Zwei kostenlose Veranstaltungen in Kaufbeuren – vor Ort und online

Am Donnerstag, 22. Mai 2025, lädt die Berufsfachschule für Pflege Kaufbeuren von 14:30 bis 16:30 Uhr zu einem informativen Nachmittag für alle ein, die sich für den Pflegeberuf interessieren.

Besucherinnen und Besucher können die Schulräume besichtigen, sich in individuellen Beratungsgesprächen über Inhalte, Abläufe und Perspektiven der Pflegeausbildung informieren und mit dem Lehrpersonal ins Gespräch kommen.


📍 Ort: Kemnater Straße 8, 87600 Kaufbeuren
👥 Teilnahme: Ohne Anmeldung möglich

Online-Vortrag: Durchblutungsstörungen an den Beinen erkennen und behandeln

Am Dienstag, 27. Mai 2025, um 19:00 Uhr bieten die Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren einen kostenlosen Online-Vortrag zum Thema „Durchblutungsstörungen an den Beinen – was tun?“ an.

Referentin ist Dr. Ute Dammer, Chefärztin der Gefäßchirurgie und Leiterin des Gefäßzentrums Kaufbeuren. Sie erklärt, wie arterielle Durchblutungsstörungen entstehen, welche Symptome typisch sind und welche modernen Diagnose- und Behandlungsverfahren heute eingesetzt werden.

Der Vortrag wird per Webex-Livestream übertragen und ist bequem von zuhause aus über Laptop, Tablet oder Smartphone abrufbar.

🌐 Zugangslink: www.kliniken-oal-kf.de/events
👥 Teilnahme: Ohne Anmeldung möglich

Für alle offen und kostenlos

Beide Veranstaltungen sind kostenfrei und richten sich an alle Interessierten – ob für die berufliche Orientierung oder zur persönlichen Gesundheitsvorsorge.

Kategorien
Karriere Wirtschaft

Jetzt neu im Jobportal von Wir sind Kaufbeuren: die Akustik Freunde bilden zum Hörakustiker aus

Jetzt eine Ausbildung zum Hörakustiker starten. Die Akustik Freunde in Kaufbeuren freuen sich auf Bewerbungen für diese spannende und abwechslungsreiche Ausbildung

Ausbildung zum Hörakustiker (m,w,d)

Die Stellenausschreibung finden Sie im Jobportal von Wir sind Kaufbeuren

Die Ausbildung ist interessant und umfangreich:

  • Hörakustik
  • Gehörschutz
  • In-Ear Monitoring
  • Raumakustik

Über die Akustik Freunde GmbH in Kaufbeuren

Die Akustik Freunde GmbH mit Sitz in Kaufbeuren ist ein regionaler Spezialist für individuelles Hören. Das Unternehmen unter der Leitung von Inhaber Malco Bonafede bietet moderne Hörtests, persönliche Beratung sowie die fachgerechte Anpassung von Hörgeräten, Gehörschutz und In-Ear-Monitoring. Im Mittelpunkt stehen höchste Qualitätsstandards, eine ehrliche Betreuung und die Zufriedenheit der Kundinnen und Kunden. Mit einem nachhaltigen Anspruch, technischem Know-how und großem Engagement setzt sich die Akustik Freunde GmbH zudem als Ausbildungsbetrieb aktiv für die Zukunft des Hörakustiker-Handwerks ein.

Für Unternehmen: Jetzt im Jobportal werben!

Sie sind ein Unternehmen und suchen neue Mitarbeitende oder Auszubildende?
Dann werden Sie Teil des Jobportals „Wir sind Kaufbeuren“ – für nur 12,90 Euro pro Monat!

➡️ Mehr Infos und Anmeldung:
🔗 www.wir-sind-kaufbeuren.de/werben-im-portal/jobportal

Kategorien
Karriere Soziales

Gemeinsam stark fürs Handwerk: Freisprechung in Kaufbeuren

Sparkasse Allgäu und Kreishandwerkerschaft feiern 48 junge Gesellinnen und Gesellen

Im feierlichen Rahmen erhielten am 10. April im Stadtsaal 48 junge Gesellinnen und Gesellen von der Kreishandwerkerschaft ihr Prüfungszeugnis, drei ehemalige Auszubildende erhielten eine Ehrung als Prüfungsbeste.
Weitere Auszeichnungen durch die Stiftung „Haus des Handwerks“ erhielten sieben junge Handwerkerinnen und Handwerker für hervorragende Prüfungsleistungen mit einem Meisterkurs-Gutschein und einer Geldprämie.
Kreishandwerksmeister Robert Klauer moderierte die Feier. Er wünschte den neuen Geselleninnen und Gesellen alles Gute auf ihrem weiteren Berufs- und Lebensweg.
Der Vizepräsident der Handwerkskammer Schwaben sprach die Absolventen offiziell von ihren Ausbildungspflichten frei.
Auch Hubert Weikmann, stellv. Vorstandsmitglied der Sparkasse Allgäu erkannte in seinem Grußwort die Leistung, das Engagement und das Durchhaltevermögen der jungen Handwerker/innen an und wünschte ihnen viel Erfolg für den weiteren Berufsweg.
Dank der finanziellen Unterstützung durch die Sparkasse konnte die Veranstaltung würdig gestaltet werden.
Die enge Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft, insbesondere mit verlässlichen Partnern wie der Sparkasse Allgäu ist für uns von großer Bedeutung. Sie ermöglicht es, den jungen Handwerkerinnen und Handwerkern einen würdigen Start in ihren neuen Lebensabschnitt zu bieten“, so Kreishandwerksmeister. Die Kreishandwerkerschaft dankt der Sparkasse für die gute Zusammenarbeit und das gemeinsame Engagement für den Handwerksnachwuchs.

Kategorien
Karriere Soziales

BRK-Bereitschaften im Ostallgäu wählen neue Leitung

Tobias Hollmann übernimmt das Amt von Gundula Fichtl – digitale Abstimmung erstmals im Einsatz

Bei der Mitgliederversammlung der Bereitschaften im BRK Kreisverband-Ostallgäu gab Gundula Fichtl das Amt als Kreisbereitschaftsleiterin ab. In dieser Funktion koordinierte und leitete sie acht Jahre lang die Tätigkeiten und Belange der fünf Bereitschaften Buchloe, Kaufbeuren, Marktoberdorf, Obergünzburg und Pfronten/Füssen. Die über 400 Mitglieder der ehrenamtlichen Bereitschaften engagieren sich für die Gesellschaft in den Bereichen: Sanitätsdienst bei Veranstaltungen, Unterstützung des Regelrettungsdienstes, psychologische Nachbetreuung bei Notfällen, Bereitstellung von Notunterkünften und Mahlzeiten sowie bei Katastrophen- oder Großschadenslagen. „Ich habe es gerne gemacht, aber nun sollen Jüngere ran und wir haben gute Leute, die nachkommen“, so Gundula Fichtl.

Bei den alle vier Jahre stattfindenden Wahlen ließ Wahlleiter Gary Kögel die knapp 70 anwesenden stimmberechtigten Mitglieder erstmals digital abstimmen. Fichtls bisheriger Stellvertreter Tobias Hollmann übernimmt nun die Führung der Bereitschaften. In den zurückliegenden acht Jahren an der Seite der Kreisbereitschaftsleiterin gewann der Kaufbeurer viel Erfahrung für seine neue Aufgabe. Sein Amt als Stellvertreter übernimmt Marvin Gorke-Effenberger. Er kam über die Wasserwacht und das Jugendrotkreuz zum BRK und ist in der vierten Amtsperiode Bereitschaftsleiter in Kaufbeuren. Zweiter Stellvertreter bleibt Andreas Allgaier von der Bereitschaft Pfronten.

Kategorien
Karriere Senioren

Erfahrene Unterstützung für Unternehmer: Kostenloser Sprechtag der AktivSenioren in Kaufbeuren

Individuelle Beratung zu Gründung, Unternehmensführung und Nachfolge am 28. April

Ob Existenzgründung, Optimierung von Betriebsabläufen, Entwicklung neuer Geschäftsmodelle oder Betriebsübergabe, beim kostenlosen Sprechtag im Rathaus Kaufbeuren beantworten erfahrene Experten alle Fragen dazu. Das monatliche Angebot der Wirtschaftsförderung der Stadt und der AktivSenioren Bayern findet nächstes Mal am
Montag, den 28. April 2025,
von 16:00 bis 18:00 Uhr statt.


Referatsleiter Andreas Bauer: „Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit den AktivSenioren. Dieses Angebot ist eine tolle Möglichkeit für unsere Unternehmen, von der Expertise erfahrener Unternehmer zu profitieren.“ Die Gespräche dauern etwa 30 Minuten. Eine Anmeldung unter Telefon 08341 437-103 ist erforderlich. Auch individuelle Beratungstermine sind nach Absprache möglich.
„Wir unterstützen Unternehmer dabei, erfolgreich zu sein,“ erklärt AktivSenior Stefan Geyrhalter. „Mit langjähriger Erfahrung und dem Netzwerk von 400 Mitgliedern bieten wir kompetente Beratung, individuell auf die Bedürfnisse der Klienten abgestimmt“.
Die AktivSenioren sind ein gemeinnütziger Verein von erfahrenen Unternehmern und Führungskräften im Ruhestand. Sie begleiten ehrenamtlich, vertraulich und neutral zu allen Fragen der Unternehmensführung. Weitere Informationen unter www.aktivsenioren.de

Kategorien
Karriere Wirtschaft

Kaufbeurer Firma Sandler erhält Bundespreis für Innovation

Oberbürgermeister und Wirtschaftsreferent gratulieren vor Ort zur Auszeichnung für zukunftsweisende Flächenheizung

„In der Stadt, in der die Zentralheizung durch Johannes Haag erfunden wurde, gibt es jetzt ein weiteres Mal Hoffnung auf eine epochale Erfindung“, zeigte sich Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse bei seinem Besuch des Unternehmens Sandler – Energie für Gebäude KG sichtlich begeistert.
Stefan Bosse und Wirtschaftsreferent Andreas Bauer haben die Firma besucht, um zum Gewinn des Bundespreises für Innovationen 2025 zu gratulieren und sich selbst ein Bild von der ausgezeichneten neuartigen Flächenheizung „ClimatePower“ zu machen. Dabei handelt es sich um Fertigmodule für Wand und Decke, die mit niedrigen Temperaturen betrieben werden und mit denen auch Bestandsgebäude mit vergleichsweise geringem Aufwand nachgerüstet werden können.
„Aus meiner Sicht ist der Bundesinnovationspreis völlig zurecht an Sandler – Energie für Gebäude KG verliehen worden. Ich als Kaufbeurer Oberbürgermeister freue mich ganz besonders, wenn in unserer Stadt solche innovativen und zukunftsweisenden Produkte entstehen“, sagte Stefan Bosse bei seinem Besuch.
Das Unternehmen arbeitet durch innovative Technik und durchdachte Konzepte daran, dass Heizungsanlagen effizienter, sparsamer und bis 2045 CO2-neutral laufen und ihre Kundinnen und Kunden so energieautark wie möglich werden. Sandler – Energie für Gebäude KG wurde deshalb nun bereits zum vierten Mal durch das Bundeswirtschaftsministerium ausgezeichnet.
Davon ist auch Andreas Bauer beeindruckt: „Wenn ein Unternehmen viermal mit dem Innovationspreis prämiert wird, zeugt das von besonderem Erfindungsreichtum. Ich drücke Martin und Benjamin Sandler und ihrem Team die Daumen, dass es auch in Zukunft so erfolgreich für sie weitergeht. Genau solchen Menschen braucht es, um die Energiewende zu schaffen.“

Kategorien
Karriere Soziales

Abschied mit Herz: Gaby Schremmel geht in den Ruhestand

Nach 13 Jahren in der Tagespflege der Stiftsterrassen endet eine besondere Laufbahn

Gaby Schremmel begann ihre Laufbahn in der ersten Tagespflege des Roten Kreuzes in der Hüttenstraße in Neugablonz. Dank ihrer Erfahrung wirkte sie zwei Jahre später am Aufbau der neuen Tagespflege in den Stiftsterrassen Kaufbeuren mit. Von Anfang an prägte sie dort die Betreuung und Begleitung der Gäste mit großer Herzlichkeit und Fachkompetenz.

Als ausgebildete Diätassistentin war Gaby Schremmel insbesondere auch für die Speiseplangestaltung verantwortlich. Dabei brachte sie nicht nur ihr Fachwissen, sondern auch viel Einfühlungsvermögen ein – immer mit dem Ziel, den Gästen nicht nur gesunde, sondern auch genussvolle Mahlzeiten zu bieten.
„Frau Schremmel war eine tragende Säule unseres Teams. Ihre Fürsorge und ihre positive Ausstrahlung werden uns und unseren Gästen sehr fehlen“, so Einrichtungsleiterin Helga Lehmann bei der feierlichen Verabschiedung.

Kategorien
Karriere Veranstaltung

Clevere Ideen gesucht: Betriebsräte aus Kaufbeuren können sich jetzt bewerben

Noch bis Ende April läuft die Frist für den Deutschen Betriebsräte-Preis 2025

Der Countdown läuft: Noch bis Ende April werden in Kaufbeuren „Vorzeige-Betriebsräte“ gesucht. Sie sollen sich um den Deutschen Betriebsräte-Preis 2025 bewerben. Dazu hat die IG BAU Schwaben aufgerufen. „Es geht um originelle Ideen, die dem Betrieb einen Push geben: Um prima Projekte, die Arbeitsplätze attraktiver machen und damit den Spaß am Job nach oben schrauben“, sagt Michael Jäger.

Der Vorsitzende der IG BAU Schwaben ist überzeugt: „Hinter den Werkstoren in Kaufbeuren stecken clevere Konzepte für neue Arbeitszeitmodelle. Genauso innovative Ideen, die helfen, Unfälle zu vermeiden – auf den Baustellen ebenso wie in der Gebäudereinigung. Das alles ist preisverdächtig.“ Mit einem Klick geht es hier zur Bewerbung für den Deutschen Betriebsräte-Preis: www.dbrp.de.

Von der Starthilfe für Azubis bis zur Optimierung der Arbeitsplätze für Ältere mit einem 60plus-Job-Programm: „Die Themen-Palette, um die sich Betriebsräte kümmern, ist breit. Sie reicht auch von besseren Job-Chancen für die, die ohne Ausbildung im Betrieb als Hilfskräfte arbeiten, bis zum Job-Lotsen für Beschäftigte, die aus dem Ausland kommen“, sagt Michael Jäger. Selbst Ideen für ein gutes Energie- oder Müllkonzept im Unternehmen gehören dazu, so die IG BAU Schwaben.

Der Deutsche Betriebsräte-Preis sei ideal, um Leuchtturm-Projekte aus Kaufbeuren ins Rampenlicht zu rücken: „Die besten Projekte schlagen bundesweit Wellen“, so Jäger. A und O für die Arbeit eines Betriebsrates sei es natürlich, „das Scharnier zwischen Chef und Belegschaft immer wieder gut zu ölen: Betriebsräte sorgen für ein gutes Arbeitsklima und helfen, Jobs zu sichern“, sagt Michael Jäger von der IG BAU Schwaben. Deshalb sei es wichtig, dort, wo es noch keinen Betriebsrat gebe, eine Arbeitnehmervertretung zu gründen. Das sei bereits ab fünf Beschäftigten möglich.

Kategorien
Karriere Sport

Neuer Geschäftsführer beim ESV Kaufbeuren

Tobias Peukert übernimmt kaufmännische Leitung – klare Trennung von Sport und Wirtschaft

Mit Tobias Peukert bekommt die ESVK Spielbetriebs GmbH [&] Co. KG ab sofort einen neuen Geschäftsführer. Dabei werden wie schon angekündigt der kaufmännische und der sportliche Bereich beim ESVK ab sofort getrennt.

Wie schon bekanntgegeben, hat Patrick Reimer ab 01. Mai 2025 als neuer Sportlicher Leiter die komplette Verantwortung für den sportlichen Bereich beim ESV Kaufbeuren inne.

Für den kaufmännischen Bereich zeigt sich ab jetzt der vierköpfige Beirat der ESVK Spielbetriebs GmbH [&] Co. KG, bekanntermaßen bestehend aus Tobias Peukert, Thomas Petrich, Karl-Heinz Kielhorn und Peter Otte, gemeinsam verantwortlich. Tobias Peukert ist dazu auch repräsentativ aus dem Gremium heraus der neu benannte Geschäftsführer der ESVK Spielbetriebs GmbH [&] Co. KG.

ESVK-Gesellschafter und Beiratsmitglied Thomas Petrich dazu: „Wir haben wie angekündigt den kaufmännischen und sportlichen Bereich mit der neu geschaffenen Stelle des sportlichen Leiters voneinander getrennt. Klar war auch, dass wir aktuell nicht beide Stellen mit einer externen Vollzeitstelle besetzen können und wollen. Aus unserer tiefsten Überzeugung besetzen wir den Posten des Geschäftsführers nun aus unserem Beirat heraus mit Tobias Peukert. Der Beirat, mit Tobias Peukert an der Spitze, wird sich also ab sofort um die kaufmännischen Belange der ESVK Spielbetriebs GmbH [&] Co. KG kümmern.“

Tobias Peukert über seine neue Aufgabe in Zusammenarbeit mit dem Beirat: „Ich freue mich sehr, nun die kaufmännischen Geschicke zusammen mit meinen Kollegen Karl-Heinz Kielhorn, Thomas Petrich und Peter Otte leiten zu dürfen. Für mich ist der ESVK eine Herzensangelegenheit, weshalb die Bereitschaft sich auch in diesem Bereich mehr einzubringen sofort gegeben war. Uns ist bewusst, dass sehr viel Arbeit vor uns liegt und wir einige strukturelle Themen etablieren und ausbauen müssen. Wir wollen beim ESVK auch in Zukunft gutes und professionelles Eishockey sehen, weshalb wir gerade die wirtschaftlichen und strukturellen Voraussetzungen schaffen müssen, um auch perspektivisch in der engen und inzwischen von Jahr zu Jahr wirtschaftlich deutlich stärkeren DEL2 mithalten zu können. Hier gilt es für uns als Standort die entsprechenden Schritte einzuleiten, um den ESVK in eine wirtschaftlich wie sportlich stabile Zukunft zu führen.

Kategorien
Karriere

BRK Ostallgäu mit neuem Vorstand und starken Zeichen der Anerkennung

Mitgliederversammlung würdigt Engagement und vollzieht Generationswechsel

Über 100 Mitglieder des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) Kreisverband Ostallgäu kamen zur alle vier Jahre stattfindenden Mitgliederversammlung zusammen, um gemeinsam Bilanz zu ziehen, verdiente Ehrenamtliche zu ehren und einen neuen Vorstand zu wählen.

Vorsitzende Barbara Strobel eröffnete den Abend mit emotionalen Worten: „Einer alleine kann nie erreichen, was wir gemeinsam erreichen.“ In ihrer letzten Rede als Vorsitzende würdigte sie das Engagement der Mitglieder und erinnerte an die sieben Grundsätze des Roten Kreuzes. Sie begrüßt, dass erstmals ein Konventionsbeauftragter in den Vorstand gewählt werde. Er ist verantwortlich für die Ausbildung, Beratung und Verbreitung von Wissen über das humanitäre Völkerrecht.

Ein bewegender Höhepunkt der Veranstaltung war die Ehrung langjährig engagierter Mitglieder. Für außergewöhnlichen ehrenamtlichen Einsatz erhielten Harald Reckziegel, Josef Doser und Harald Burck die goldene Ehrennadel des BRK. Mit der silbernen Ehrennadel wurden Dr. Christof Albert, Dr. Erika Rössler, Gisela Streichert und Ralf Kinkel für ihre 16-jährige Verbandstätigkeit ausgezeichnet. Alois Mögele, seit 1993 Schatzmeister, erhielt eine Gedenkmünze mit dem Porträt des Rotkreuz-Gründers.

Nach 28 Jahren verabschiedete sich Barbara Strobel aus dem Vorstand. BRK-Präsidentin Angelika Schorer hob ihr Wirken als Justitiarin und spätere Vorsitzende hervor: „Sie war Impulsgeberin und prägte unser Miteinander mit Menschlichkeit und Klarheit.“ Für ihre Verdienste erhielt sie die goldene Ehrennadel des Roten Kreuzes. Die Mitglieder verabschiedeten sie mit Standing Ovations.

Der Geschäftsbericht von Kreisgeschäftsführer Thomas Hofmann zeigte die beeindruckende Größe des Verbands: 2024 zählte der Kreisverband über 18.000 Mitglieder, davon 4.400 in den ehrenamtlichen Gemeinschaften. Hinzu kommen 941 hauptamtliche Mitarbeitende. „Ich bin stolz auf unser starkes Miteinander im Ehren- und Hauptamt“, so Hofmann.

Die Neuwahlen, erstmals digital durchgeführt von Bezirksgeschäftsführer Robert Augustin, führten zu einem Vorstand mit bewährten und neuen Gesichtern. Gisela Streichert übernimmt künftig den Vorsitz, unterstützt von Dr. Christof Albert und Hans-Peter Winterhalder als Stellvertreter. Jörg Bamberger (Chefarzt), Dr. Jan Savarino (stv. Chefarzt), Monika Meier (Schatzmeisterin), Ralf Kratel (stv. Schatzmeister), Ralf Kinkel (Justiziar) und Dietmar Fichtl (Konventionsbeauftragter) ergänzen das Gremium.

Präsidentin Schorer und Bezirksvertreterin Christine Kratzer-Haugg würdigten die positive Entwicklung eines der größten Kreisverbände in Bayern. „Das BRK ist zukunftsfähig und sie tragen alle mit dazu bei.“

Kategorien
Karriere Wirtschaft

Jetzt neu im Jobportal von Wir sind Kaufbeuren: Stellenangebote der ATM Training GmbH

Karriere in der Flugsicherung – neue Perspektiven bei ATM Training GmbH in Kaufbeuren

Diese Stellen sind aktuell ausgeschrieben

Die Kaufbeuren ATM Training GmbH sucht neue Kolleginnen und Kollegen – alle ausgeschriebenen Positionen finden Sie im Jobportal von Wir sind Kaufbeuren:

  • Quereinsteiger zum Simulationsassistenten (m/w/d) – Teilzeit
  • Personalreferent (m/w/d) – Teilzeit
  • Leitung Management Services (m/w/d) – Teilzeit
  • Theorielehrer (m/w/d) – Teilzeit/Vollzeit

Ein Unternehmen mit besonderer Mission

Die ATM Training GmbH (KAT) ist neu im Jobportal von Wir sind Kaufbeuren vertreten. Das Unternehmen mit Sitz in Kaufbeuren ist ein Tochterunternehmen der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH und auf die Aus- und Weiterbildung militärischen Flugsicherungspersonals spezialisiert. Seit der Gründung im Jahr 2016 arbeitet die KAT eng mit der Bundeswehr zusammen. Der Fokus liegt auf praxisnahen Trainings in den Bereichen Flugverkehrskontrolle, Flugberatung und Flugbetrieb. Die Lehrgänge finden auf einem modernen Ausbildungscampus statt und erfüllen die hohen Anforderungen militärischer Ausbildungsstandards. Ein erfahrenes Team aus ehemaligen Soldaten und zivilen Fachkräften sorgt für ein professionelles Lernumfeld – abgestimmt auf die Bedürfnisse der Bundeswehr. Mehr auf der Homepage unter www.kat.aero

Für Unternehmen: Jetzt im Jobportal werben!

Sie sind ein Unternehmen und suchen neue Mitarbeitende oder Auszubildende?
Dann werden Sie Teil des Jobportals „Wir sind Kaufbeuren“ – für nur 12,90 Euro pro Monat!

➡️ Mehr Infos und Anmeldung:
🔗 www.wir-sind-kaufbeuren.de/werben-im-portal/jobportal

Kategorien
Gesundheit Karriere

95 Dienstjubiläen bei der Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren: Geschichten des Engagements

Langjährige Mitarbeit zeigt Verbundenheit – persönliche Einblicke hinter den Zahlen

Insgesamt 95 Mitarbeiterinnen konnten im vergangenen Jahr ein Dienstjubiläum von 10 Jahren oder mehr bei der Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren und den Wertachtal-Werkstätten feiern. Darunter 21 bei der Lebenshilfe sowie 12 Mitarbeiterinnen und 62 Beschäftigte der Wertachtal-Werkstätten.
Eine gute Basis für ein langfristiges Arbeitsverhältnis.
Ihr 20-jähriges Jubiläum feierte Katja Brückner. Sie ist seit 2004 an verschiedenen Standorten in der Verwaltung der Wertachtal-Werkstätten tätig. Damals begann sie als eine der ersten Auszubildenden in der Verwaltung ihre Ausbildung zur Bürokauffrau.
Nach der Ausbildung wechselte sie in die Verwaltung der P-Werkstatt (Werkstatt für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung) in der Darrestraße in Neugablonz. Dort fühlte sie sich schnell heimisch. „Das familiäre Klima und die gute Stimmung sind mir bis heute in bester Erinnerung geblieben“, sagt sie. Seit der Zusammenlegung der Verwaltung von Wertachtal-Werkstätten und Lebenshilfe 2024 ist sie in der Porschestraße 30 tätig. Dort unterstützt sie im Einkauf die Kolleginnen bei Bestellungen und Rechnungen, koordiniert Termine für die Betriebsärztin und arbeitet dem Bereich Arbeitssicherheit zu. Besonders schätzt sie an ihrer Arbeit die Flexibilität und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten.

Natürlich hat sie den Wandel der letzten Jahre bemerkt: Das Unternehmen ist gewachsen, Strukturen haben sich verändert. „Früher war alles familiärer, jetzt ist es größer – aber das bringt auch neue Chancen“, so Brückner. Die Möglichkeit, immer wieder neue Aufgaben zu übernehmen, macht den Job für sie ideal: „Das ist eine gute Basis für ein langjähriges Arbeitsverhältnis.“ Mit Leidenschaft am Werk Vor 45 Jahren begann Helmut Daser seine Arbeit bei den Wertachtal-Werkstätten in Kaufbeuren – und ist bis heute mit Leidenschaft dabei. Er kann sich noch genau erinnern: „1.9.1979!“, kommt es wie aus der Pistole geschossen. Vor 45 Jahren begann er seine Arbeit bei den Wertachtal-Werkstätten in Kaufbeuren – und ist bis heute mit Leidenschaft dabei. Damals, im Eröffnungsjahr der Werkstatt in der Porschestraße 30, startete er in der Näherei. „Wir haben Werkzeugtaschen, Geldbeutel und Schlüsselanhänger genäht. Und für die Werkzeugtaschen wurde sogar gestanzt!“ erinnert er sich. Seine Tätigkeiten waren über die Jahre vielfältig – unter anderem bearbeitete er Schläuche für die Automobilindustrie. Heute ist er in den Wertachtal-Werkstätten Marktoberdorf in einer Montagegruppe tätig. Eine Aufgabe, die ihm besonders in Erinnerung geblieben ist? „Das Verpacken für Fendt – das hat mir richtig Spaß gemacht!“ Auch in seiner Freizeit ist er voller Tatendrang. Wann immer möglich, fährt er mit dem Fahrrad zur Arbeit, geht spazieren oder trifft sich zum gemeinsamen Musizieren. Seine große Leidenschaft sind Kulturveranstaltungen: Vor Kurzem ging es in die Oper, als nächstes ins Festspielhaus nach Füssen. Ans Aufhören denkt Helmut Daser nicht und lacht: „50 Jahre? Die schaff ich schon!“

Das Thema Autismus voranbringen Rosi Haser-Neumayer begann ihren Weg bei der Lebenshilfe 1984 als Gruppenleitung in der Heilpädagogischen Tagesstätte für geistige Entwicklung am Sonneneck 47 in Kaufbeuren. „Das war und ist meine Heimat bei der Lebenshilfe“, sagt sie. Ursprünglich wollte sie nur zwei Jahre bleiben – doch daraus wurde eine beeindruckende Karriere von 40 Jahren. Besonders schätzte sie die Vielfalt ihrer Arbeit: „Es gab immer neue Themen zu entdecken, viel Abwechslung und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen.“ Die Fachweiterbildung „Menschen mit Autismus begleiten“ brachte 2011 einen neuen Fokus: „Ich habe alles aufgesogen wie ein Schwamm“, erzählt Haser-Neumayer. Diese Weiterbildung veränderte ihren Blick auf viele Herausforderungen im Arbeitsalltag. Sie begann, ihr Wissen mit anderen zu teilen, bot Beratungen an und unterstützte Schulbegleiterinnen. Es entstand die Projektgruppe Autismus. „Unser Ziel ist es, mehr Verständnis für Menschen mit Autismus zu schaffen“, erklärt sie. Besonders wichtig ist ihr dabei der Einsatz von unterstützenden und visuellen Hilfsmitteln aus dem TEACCH-Ansatz (Treatment and Education of Autistic and related Communications Handicapped Children).
Seit zwei Jahren ist sie offiziell in Rente, arbeitet aber weiterhin mit 15 Stunden pro Woche im Fachbereich Autismus. Ihr Wunsch für die Zukunft? „Dass mehr Hilfsmittel und Techniken im Alltag selbstverständlich werden. Struktur und klare Abläufe reduzieren für alle den Stress.“ – das ist für sie gelebte Teilhabe.

Kategorien
Karriere Wirtschaft

Jobs mit Perspektive: Vielfältige Stellenangebote und Ausbildungsplätze bei Ansorge Logistik für Fahrer, Lager und Büro

Die aktuellen Stellenangebote und Ausbildungsplätze jetzt im Jobportal von Wir sind Kaufbeuren

Ansorge Logistik steht für moderne Logistiklösungen, nachhaltige Transportwege und sichere Arbeitsplätze. Aktuell sucht das mittelständische Unternehmen Verstärkung in verschiedenen Bereichen – ob auf der Straße, im Lager oder im Büro. Wer sich beruflich neu orientieren möchte, findet hier vielfältige Möglichkeiten mit Zukunft.

Die aktuellen Stellenangebote:

  • Berufskraftfahrer Nahverkehr (m/w/d) auf neuen Elektro-LKW
  • Berufskraftfahrer (m/w/d)
  • Staplerfahrer*in (m/w/d) in Vollzeit
  • Kaufmann/-frau (m/w/d) für Spedition & Logistikdienstleistungen (Ausbildung)
  • Lageristin / Staplerfahrerin (m/w/d) in Vollzeit
  • Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d) (Ausbildung)
  • Administrativer Mitarbeiter & operativer Allrounder (m/w/d) (Teilzeit/Vollzeit)
  • Teamleiter Lager (m/w/d) am Standort in Germaringen

zu den Stellenagebot hier im Jobportal von Wir sind Kaufbeuren

Das Unternehmen: Logistik mit Verantwortung

Ansorge Logistik ist ein inhabergeführtes Unternehmen mit rund 500 Mitarbeitenden an fünf Standorten in Deutschland und Italien. Der Hauptsitz befindet sich in Biessenhofen / Allgäu. auf einer Fläche von ca. 300.000 m² bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Logistikdienstleistungen für Kunden aus verschiedenen Branchen.

Für Unternehmen: Jetzt im Jobportal werben!

Sie sind ein Unternehmen und suchen neue Mitarbeitende oder Auszubildende?
Dann werden Sie Teil des Jobportals „Wir sind Kaufbeuren“ – für nur 12,90 Euro pro Monat!

➡️ Mehr Infos und Anmeldung:
🔗 www.wir-sind-kaufbeuren.de/werben-im-portal/jobportal

Kategorien
Bildung Karriere

Technik hautnah: Girls‘ Day auf dem Fliegerhorst Kaufbeuren

Einblick in die Bundeswehr – Mädchen erleben spannende Berufsperspektiven

Vielseitig, abwechslungsreich und spannend – am 3. April gibt das Technische Ausbildungszentrum der Luftwaffe Abteilung Süd wieder besondere Einblicke im Rahmen des Girls‘ Days. Insgesamt können 25 Mädchen ab dem 15. Lebensjahr daran teilnehmen. Ihnen werden ausgewählte technische Berufe der Luftwaffe vorgestellt.

Seit vielen Jahren wird der Mädchen-Zukunftstag auch im Fliegerhorst Kaufbeuren wahrgenommen. Dass die Arbeiten und Tätigkeiten im Fliegerhorst Kaufbeuren vielschichtig und interessant sind, ist kein Geheimnis. Der Schwerpunkt liegt auf den technischen Berufen, die ausgebildet werden. Um den Alltag in der Bundeswehr zu erklären, werden die Gruppen von Soldatinnen und Soldaten betreut, die sich auch auf die Fragen freuen und darüber hinaus einen Einblick in ihr Tätigkeitsfeld geben. Im Rahmen des Girls‘ Days gibt es für die Teilnehmerinnen auch ein kostenloses Mittagessen in der Truppenküche.

Nähere Informationen gibt es über die Homepage www.girls-days.de. Interessierte klicken auf den Button „Girls‘ Day-Platz finden“ und geben die Stichworte Kaufbeuren (Wo?) und Bundeswehr (Was?) ein. Die Anmeldung erfolgt nur über die offizielle Plattform.

Für weitere Fragen steht Oberleutnant Benjamin Dempfle, Presseoffizier des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe Abteilung Süd, gerne telefonisch unter 08341-921150 zur Verfügung.

Kategorien
Bildung Karriere

Erfolgreicher Etappenschritt für angehende Landwirte

Landwirtschaftsschule Kaufbeuren verabschiedet erstes Semester mit Feierstunde

Grund zum Feiern hatten die Studierenden der Landwirtschaftsschule Kaufbeuren. 21 Studierende konnten das erste Semester erfolgreich abschließen. In einer Feierstunde am Freitag, 14. März, verabschiedeten der Behördenleiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kaufbeuren, Paul Dosch, und Schulleiter Benedikt Kuhn die Studierenden. „Sie haben Ihren ersten Meilenstein auf dem Weg zum staatlich geprüften Wirtschafter für Landbau erfolgreich gemeistert“, so Schulleiter Kuhn.
Das Wintersemester hatte im Oktober vergangenen Jahres am AELF Kaufbeuren begonnen. Im Laufe des Semesters beschäftigten sich die jungen Landwirtinnen und Landwirte mit allen Themen, die für die spätere Betriebsführung wichtig sind, wie zum Beispiel Buchführung, das Meistern schwieriger Gespräche oder mögliche Verbesserungsmaßnahmen im Pflanzenbau und in der Tierhaltung. Höhepunkte des vergangenen Semesters waren ein Seminar zur Persönlichkeits- und Teambildung in der Landvolkshochschule Wies bei Steingaden sowie das Landtechnikseminar in Landsberg am Lech.


In dieser Woche startet das 2. Semester, das mit 15 Praxisschultagen den Studierenden Einblicke in andere landwirtschaftliche Betriebe bietet und die Themen des vorangegangenen Theoriesemesters in der Praxis vertieft. Mit dem 3. Semester im kommenden Winter schließen die Studierenden ihre Ausbildung an der Landwirtschaftsschule ab.


Im Oktober 2025 startet wieder ein neues 1. Semester an der Landwirtschaftsschule. Voraussetzung zum Besuch der Schule ist ein Berufsabschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf der Landwirtschaft. Interessentinnen und Interessenten melden sich bei Benedikt Kuhn (Tel. 08341 9002-1212).

Kategorien
Karriere Wirtschaft

Verstärkung gesucht: Büroposition bei JOAS Kaufbeuren offen

Teilzeit oder Vollzeit – Jetzt bewerben und Teil eines familiären Teams werden

Das Unternehmen JOAS Kaufbeuren, ein Betrieb mit 15 Mitarbeitenden, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt Unterstützung im Büro. Die Stelle ist in Vollzeit oder Teilzeit zu besetzen. Gesucht wird ein*e Bürokaufmann/Bürokauffrau (m/w/d), der/die zuverlässig Aufgaben im organisatorischen und administrativen Bereich übernimmt.

JOAS Kaufbeuren ist Partner von Wir sind Kaufbeuren. Zu JOAS Kaufbeuren im Businessportal

Kategorien
Karriere Ratgeber

Smartphone am Arbeitsplatz: Was ist erlaubt und was nicht?

IHK-Rechtsexperte erklärt die wichtigsten Regeln

E-Mails checken, Nachrichten schreiben oder einen Blick in Social Media werfen – das Smartphone ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Aber welche Regeln gelten bei der privaten Smartphone-Nutzung am Arbeitsplatz? Jonathan Wehrstein, Fachberater im Beratungszentrum Recht und Betriebswirtschaft der IHK Schwaben, rät Unternehmen und ihren Beschäftigten, klare Regelungen zu treffen: „So lassen sich Konflikte und Missverständnisse schon im Vorfeld vermeiden.“

Grundsätzlich gilt: Unternehmen haben das Recht, die Nutzung privater Smartphones während der Arbeitszeit zu reglementieren, etwa durch eine betriebliche Vereinbarung, eine Regelung im Arbeitsvertrag oder eine Betriebsordnung. Gibt es keine Regeln, ist das für Beschäftigte allerdings kein Freifahrtschein. „Beschäftigte dürfen ihr Smartphone auch dann nicht bedenkenlos privat nutzen“, betont Jonathan Wehrstein. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind verpflichtet, ihre arbeitsvertraglichen Pflichten zu erfüllen. Eine exzessive private Smartphone-Nutzung kann als Verstoß gegen diese Pflichten gewertet werden, so Wehrstein.

Auch wenn eine gelegentliche Nutzung in den meisten Unternehmen toleriert wird, hat der IHK-Experte eine klare Empfehlung: „Um Sicherheit zu schaffen, sollten eindeutige Regelungen getroffen und diese klar kommuniziert werden.“ Dabei können auch Beschäftigte initiativ werden. Das gilt z. B. auch beim Aufladen des Smartphone-Akkus. „Auch das sollte mit der Unternehmensleitung im Vorfeld abgestimmt werden.“

Wie viel Smartphone im Job erlaubt ist oder nicht, ist Sache der Unternehmen. Dem Weisungsrecht des Arbeitgebers oder der Arbeitgeberin sind jedoch Grenzen gesetzt. Zu weitreichend wäre in vielen Fällen ein komplettes Smartphone-Verbot, das es den Beschäftigten untersagt, ihr Gerät mit in den Betrieb zu bringen oder es in der Pause zu nutzen. Allerdings gibt es Bereiche, in denen auch ein Smartphone-Bann tatsächlich möglich ist. Das kann zum Beispiel im Krankenhaus oder in Flugzeugen der Fall sein, wo Mobilfunkstrahlen andere Maschinen stören könnten. Auch Datenschutzaspekte spielen eine Rolle, erklärt der Arbeitsrechtler. „Wenn etwa mit sensiblen internen Dokumenten gearbeitet wird, ist es durchaus möglich, die Handynutzung vollständig zu untersagen.“ Und wie ist die Lage, wenn das Unternehmen seinen Beschäftigten Diensthandys zur Verfügung stellt? „Auch hier ist die private Nutzung nur gestattet, wenn sie mit dem Arbeitgeber oder der Arbeitgeberin ausdrücklich geregelt ist“, so Wehrstein.

Kategorien
Bildung Karriere

Ein neuer Lebensabschnitt beginnt: Berufsschule Kaufbeuren verabschiedet 177 Absolventen

Feierlicher Abschied im Stadtsaal – Herausragende Leistungen geehrt

Aufgrund von Baumaßnahmen in der Aula der Berufsschule Kaufbeuren fand die diesjährige Winter-Abschlussfeier in der festlichen Atmosphäre des Stadtsaals statt. Schulleiter Bertram Knitl eröffnete die Feierlichkeit mit einer herzlichen Begrüßung und einem Blick auf die Erfolge der nun ehemaligen Schüler/innen. Acht von 177 Absolvent/innen erreichten den Traumnotendurchschnitt von 1,0.  Zusätzlich zum Berufsschulabschluss wurde 22 Abschlussschüler/innen der „Mittlere Schulabschluss“ verliehen.

In seiner Rede betonte Knitl die Bedeutung von Fähigkeiten und Kompetenzen, die die Schüler/innen während ihrer Ausbildung entwickelt haben. „Ihr seid gut auf die digitale Welt von morgen vorbereitet. In diesen politisch bewegten Zeiten ist aber auch das Miteinander wichtiger denn je“, merkte er an.

„Es ist immer empfehlenswert, eine Lehre zu machen. Dadurch haben Sie eine solide Basis, um Respekt für die Leistungen anderer zu entwickeln“, erklärte Bürgermeister Oliver Schill und fügte hinzu: „Heute öffnet sich ein großes Tor für Sie. Entdecken Sie die Welt mit Mut, Zuversicht und Lebensfreude und helft, unsere Gesellschaft zu gestalten!“

Auch Landtagsabgeordneter Bernhard Pohl beglückwünschte die Absolvent/innen zu ihrem „ersten Schritt ins eigenständige Leben“. Er hob hervor, dass in Bayern viel Geld in Bildung investiert wird. „Wir haben wenig Rohstoffe, aber gut ausgebildete Menschen. Ihr seid die Zukunft!“

Religionslehrer Thomas Frommel verglich in seiner besinnlichen Rede Tradition mit Innovation und zitierte den Apostel Paulus: „Prüft alles und behaltet das Gute.“

Abschlussschülerin Liliana Martins Correia dankte in ihrer Rede allen Lehrkräften für ihre Unterstützung und betonte, wie sehr neben dem Fachlichen auch die politischen, gesellschaftlichen und sportlichen Diskussionen den Horizont der Schüler erweitert haben. Sie wünschte ihren Mitstreiter/innen, dass sie „wohl geformt auf einer Erfolgswelle schwimmen können“.

Das letzte Grußwort richtete Robert Klauer von der Kreishandwerkerschaft den Blick auf die Zukunft und forderte die zukünftigen Facharbeiter/innen auf, aktiv zu werden: „Gestaltet die Zukunft, bevor eure Zukunft von jemandem anderen gestaltet wird.“

Durch den Höhepunkt des Abends, die Ehrung der Klassen- und Jahrgangsbesten, leitete der neue stellvertretende Schulleiter Christian Gruber, der erst seit Ende Februar im Amt ist. Besondere Würdigung wurde vier Absolvent/innen mit den Notendurchschnitt 1,0 zu Teil, die einen Staatspreis erhielten, der für besonders hervorragende Leistungen vergeben wird.

Die Lehrerband „Metal & Friends“ umrahmte die Feier mit rockigen Klängen.

Kategorien
Jugend Karriere

Starte deine Karriere: AOK Kaufbeuren-Ostallgäu sucht Azubis für 2026

Jetzt bewerben und Zukunft sichern!

Von der Schulbank zum Wunschberuf: Wer sich seinen Ausbildungsplatz sichern will, sollte darauf achten, wann die Bewerbungsphase beim gewünschten Ausbildungsbetrieb startet. „Wie bei den meisten großen Unternehmen beginnt auch bei der AOK die Suche nach geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern für den Berufsstart 2026 bereits jetzt“, so der Direktor Bernd Ruppert von der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu und empfiehlt: „Nicht warten, sondern jetzt schon Bewerbungen für das kommende Jahr einreichen.“

Die AOK bietet jedes Jahr bayernweit zum Berufsstart über 270 Ausbildungsplätze, aktuell werden rund 770 Azubis bei der bayerischen Gesundheitskasse ausgebildet. Bei der AOK-Direktion Kaufbeuren-Ostallgäu können im September nächsten Jahres fünf junge Menschen Sozialversicherungsangestellte werden. „Bewerberinnen und Bewerber können ihre Unterlagen einfach online unter www.aok.de/stellenmarkt hochladen“, so Bernd Ruppert.

AOK bietet gute berufliche Perspektiven

Die Azubis durchlaufen alle Fachbereiche und Abteilungen bei der AOK und erwerben dadurch umfangreiches Fachwissen in der Kranken- und Pflegeversicherung. In der AOK-Direktion Kaufbeuren-Ostallgäu unterstützen erfahrene Ausbilderinnen und Ausbilder den Berufsstart. Ergänzend lernt der AOK-Nachwuchs an verschiedenen Standorten der AOK Bayern weitere Arbeitsabläufe kennen. Im Bildungszentrum der AOK in Hersbruck gibt es mit qualifiziertem Fachunterricht und modernen Arbeitstechniken beste Voraussetzungen dafür, die Mitarbeitenden für eine passgenaue Betreuung der Versicherten zu schulen – egal ob diese die AOK in den Geschäftsstellen vor Ort, per Telefon oder online kontaktieren. „Wir legen viel Wert auf eine durchgehend qualitativ hochwertige Ausbildung und unsere Übernahmequote von 96 Prozent bestätigt dies eindrucksvoll“, so Bernd Ruppert. Spezielle Seminare zur Kundenbetreuung vervollständigen daher die Ausbildungsinhalte. „Zudem fördern wir persönliche Stärken und Potenziale unserer Auszubildenden, bieten entsprechende Entwicklungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten und zeigen vielfältige berufliche Perspektiven in unserem Unternehmen auf“, ergänzt Bernd Ruppert. Wer bei der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu in den Beruf starten will, kann sich unter www.aok.de/stellenmarkt online bewerben. Dort gibt es auch weitere Informationen zur Ausbildung bei der AOK. Berufsstartende können sich zudem persönlich informieren bei Stephan Killinger,AOK-Spezialist Rekrutierung Nachwuchskräfte, unter der Rufnummer 0911-218-10415 oder per E-Mail an stephan.killinger@by.aok.de.

Kategorien
Gesundheit Karriere Wirtschaft

Zahnarztpraxis Dr. Fabian Görlach in Kaufbeuren sucht Verstärkung!

ZMP oder ZMF (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit gesucht

Die Zahnarztpraxis Dr. Fabian Görlach in Kaufbeuren sucht ab dem 1. September 2025 eine engagierte Zahnmedizinische Prophylaxeassistenz (ZMP) oder eine prophylaxe-erfahrene Zahnmedizinische Fachangestellte (ZMF) (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit.

Jetzt bewerben!

Dr. Fabian Görlach und Team freuen sich auf Ihre Bewerbung per E-Mail an info@zahnarzt-goerlach.de oder direkt vor Ort in der Praxis:

📍 Zahnarztpraxis Dr. Fabian Görlach
Neugablonzer Str. 25
87600 Kaufbeuren

Foto: Dr. Görlach

Kategorien
Karriere Wirtschaft

Karrierechancen im Baugewerbe: Die Ernst Höbel GmbH sucht Verstärkung

Jetzt bewerben: Vielfältige Stellenangebote im Jobportal von Wir sind Kaufbeuren für Tief- und Hochbau

Die Ernst Höbel GmbH (↲ im WsK-Businessportal) , ein familiengeführtes Bauunternehmen mit über 50 Jahren Erfahrung, sucht engagierte Fachkräfte für verschiedene Bereiche des Baugewerbes. Mit einem breiten Leistungsspektrum im Tief- und Hochbau bietet das Unternehmen spannende Karrieremöglichkeiten für Facharbeiter, Poliere und Baugeräteführer.

Offene Stellenangebote

Aktuell sucht die Ernst Höbel GmbH motivierte Mitarbeiter für folgende Positionen:

  • Baugeräteführer (m/w/d)
  • Rohrleitungsbauer (m/w/d)
  • Straßenbauer (m/w/d)
  • Facharbeiter Tiefbau (m/w/d)
  • Kanalbauer (m/w/d)
  • Tragwerksplaner Hochbau (m/w/d)
  • Polier Tiefbau (m/w/d)

Alle Positionen sind in Vollzeit zu besetzen.

➡️ Jetzt bewerben über das Jobportal „Wir sind Kaufbeuren“: www.wir-sind-kaufbeuren.de/stellenangebote-hoebel

Über die Ernst Höbel GmbH

Als familiengeführtes Unternehmen mit Tradition bietet die Ernst Höbel GmbH sichere Arbeitsplätze mit abwechslungsreichen Projekten. Der Schwerpunkt liegt auf Industrie- und Gewerbebau, Hochbau, Tiefbau, Abbrucharbeiten und Holzbau. Moderne Maschinen und effiziente Bauprozesse sorgen für eine professionelle Umsetzung der Bauvorhaben.

Leistungen des Unternehmens

  • Hochbau: Industrie- und Gewerbebau, Schlüsselfertigbau, Ingenieurbau
  • Bau-Service: Renovierung, Innenausbau, Sanierung, Kanalarbeiten
  • Tiefbau: Vermessung, Erdbau, Straßenbau, Kanal- und Rohrleitungsbau
  • Abbruch: Rückbau, Entkernung
  • Holzbau: Dachstühle, Gauben, Fassaden, Carports

Für Unternehmen: Jetzt im Jobportal werben!

Sie sind ein Unternehmen und suchen neue Mitarbeitende oder Auszubildende?
Dann werden Sie Teil des Jobportals „Wir sind Kaufbeuren“ – für nur 12,90 Euro pro Monat!

➡️ Mehr Infos und Anmeldung:
🔗 www.wir-sind-kaufbeuren.de/werben-im-portal/jobportal

Kategorien
Karriere Ratgeber Senioren

Kostenloser Sprechtag der AktivSenioren

Erfahrene Unternehmer unterstützen Existenzgründer und Betriebe

Ob Existenzgründung, Optimierung von Betriebsabläufen, Entwicklung neuer Geschäftsmodelle oder Betriebsübergabe, beim kostenlosen Sprechtag im Rathaus Kaufbeuren beantworten erfahrene Experten alle Fragen dazu. Das monatliche Angebot der Wirtschaftsförderung der Stadt und der AktivSenioren Bayern findet nächstes Mal am Donnerstag, den 27. März 2025, von 16:00 bis 18:00 Uhr statt.
Referatsleiter Andreas Bauer: „Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit den AktivSenioren. Dieses Angebot ist eine tolle Möglichkeit für unsere Unternehmen, von der Expertise erfahrener Unternehmer zu profitieren.“ Die Gespräche dauern etwa 30 Minuten. Eine Anmeldung unter Telefon 08341 437-103 ist erforderlich. Auch individuelle Beratungstermine sind nach Absprache möglich. „Wir unterstützen Unternehmer dabei, erfolgreich zu sein,“ erklärt AktivSenior Stefan Geyrhalter. „Mit langjähriger Erfahrung und dem Netzwerk von 400 Mitgliedern bieten wir kompetente Beratung, individuell auf die Bedürfnisse der Klienten abgestimmt“. Die AktivSenioren sind ein gemeinnütziger Verein von erfahrenen Unternehmern und Führungskräften im Ruhestand. Sie begleiten ehrenamtlich, vertraulich und neutral zu allen Fragen der Unternehmensführung. Weitere Informationen unter
www.aktivsenioren.de

Kategorien
Bildung Karriere Wirtschaft

Neue Jobchancen beim Allgäuer Elektrohaus in Kaufbeuren

Elektroniker (m/w/d) – Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik. Kundendienstmonteur Elektrotechnik (m/w/d). Ausbildung zum/zur Elektroniker/-in – Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d

Das Allgäuer Elektrohaus mit Hauptsitz in Kempten und einem Standort in Kaufbeuren ist jetzt auf dem Jobportal von Wir sind Kaufbeuren vertreten. Das Unternehmen bietet spannende Karrieremöglichkeiten im Bereich Elektrotechnik und sucht derzeit neue Mitarbeitende und Auszubildende.

Aktuelle Stellenangebote

Das Allgäuer Elektrohaus hat derzeit folgende Positionen in Kaufbeuren ausgeschrieben:

🔹 Elektroniker (m/w/d) – Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik
📍 Standort: Kaufbeuren | ⏳ Vollzeit oder Teilzeit

🔹 Kundendienstmonteur Elektrotechnik (m/w/d)
📍 Standort: Kaufbeuren | ⏳ Vollzeit oder Teilzeit

🔹 Ausbildung zum/zur Elektroniker/-in – Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d) für 2025
📍 Standort: Kaufbeuren | 🏫 Ausbildung

Alle Details zu den Stellen der Allgäuer Elektrohaus GmbH:

➡️ www.wir-sind-kaufbeuren.de/stellenangebote-allgauer-elektrohaus

Zum Jobportal auf Wir sind Kaufbeuren
➡️ www.wir-sind-kaufbeuren.de/stellenangebote

Als Unternehmen suchen Sie neue Mitarbeitende und Auszubildende? Dann werden Sie Teil des Jobportals – für nur 12,90 Euro pro Monat!
➡️ www.wir-sind-kaufbeuren.de/werben-im-portal/jobportal

Über das Allgäuer Elektrohaus

Seit der Unternehmensgründung 1949 versteht sich die Allgäuer Elektrohaus GmbH als zuverlässiger und fairer Partner in Sachen Elektrotechnik. Wir überzeugen durch Preis, Leistung und Qualität. Unseren guten Ruf bei Kunden und Geschäftspartnern verdanken wir unserer fachlichen sowie unternehmerischen Kompetenz und einem stets kundenorientierten Handeln. Unser Bestreben ist es, diese Werte zu bewahren und weiterzuentwickeln. Wir sind für Sie da, wenn es um Ihre Gebäude- und Elektrotechnik geht und haben die Erfahrung für das Praktische und Machbare. Profitieren Sie von dem hohen technischen Standard, permanenter Weiterbildung und dem Qualitätsbewusstsein unserer Mitarbeiter. Unser Leistungsspektrum: Elektroinstallationen, Beleuchtungstechnik, Elektroheizungen, Sprech- und Rufanlagen, E-Mobilität, Telekommunikation, Datentechnik, Antennen- und Satellitenanlagen, Brandmeldetechnik, PV & Batteriespeicher, Videoüberwachung / Zutrittskontrollsysteme, Kunden- und Störungsdienst, E-Check. Mehr unter www.aeh-kempten.de

Kategorien
Bildung Karriere Veranstaltung

Techniker werden: Infoabend in Kaufbeuren bietet Orientierung

Weiterbildung neben dem Beruf – DAA-Technikum informiert über Möglichkeiten

Am Donnerstag, dem 13.03.2025 um 18:30 Uhr informiert die gemeinnützige Bildungseinrichtung DAA-Technikum vor Ort über die berufsbegleitenden Fortbildungs-Lehrgänge zum Staatlich geprüften Techniker in fünf verschiedenen Fachrichtungen in der Volkshochschule (VHS), Spitaltor 5, Raum 105 in Kaufbeuren.

Facharbeiter, Gesellen und techn. Zeichner der Industrie und des Handwerks aus den Bereichen Elektrotechnik, Datenverarbeitung, Mechatronik, Maschinenbau und Metallverarbeitung, Bautechnik (Hoch- und Tiefbau), Holztechnik und Heizungs-/Lüftungs-/Klimatechnik können sich persönlich vor Ort über die Aufstiegsqualifikationen informieren und u.a. spätere Dozenten kennen lernen.

Bei der Veranstaltung wird konkret auf folgende Themen eingegangen: Samstagsunterricht, Studienablauf und Aufwand, aktuelle Studieninhalte, eingesetzte Software, Zulassungsvoraussetzungen, Erwerb der Fachhochschulreife sowie Studienfinanzierung u.a. mit dem neuen „Aufstiegs-BaföG“ und weiteren Förderungsmöglichkeiten. Anwesende können sich auch zu individuellen Fragen und Problemen im Zusammenhang mit einer beruflichen Fortbildung beraten lassen.

Kostenlose ausführliche Informationsunterlagen zu den Lehrgängen sind bei der zentralen Studienberatung des gemeinnützigen DAA-Technikums erhältlich: Telefonnr. 0800 – 245 38 64 (gebührenfrei)  oder über das Internet: www.daa-technikum.de

Kategorien
Gesundheit Karriere Ratgeber

Netzwerktagung Betriebliches Gesundheitsmanagement: Gesundheit im Wandel gemeinsam gestalten

Innovative Ansätze für gesundes Arbeiten – AOK lädt zur Netzwerktagung ein

Die Arbeitswelt befindet sich in stetigem Wandel. Digitalisierung, Homeoffice oder hybrides Arbeiten verändern die Arbeitsbedingungen und stellen zugleich die Gesundheitsförderung im betrieblichen Umfeld vor neue Herausforderungen. Die AOK lädt daher unter dem Motto „BGM miteinander gestalten – innovativ. integriert. individuell.“ am 19. März zur Netzwerktagung Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ein. Die Teilnahme ist per Livestream möglich. „Die Veranstaltung richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, die sich im betrieblichen Gesundheitsmanagement engagieren“, so Bernd Ruppert als Direktor der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu.

Von Expertenwissen profitieren

Gesundheitsexperte Prof. Dr. Volker Nürnberg wird die Zukunft des BGM mit seinen aktuellen Trends und Entwicklungen aufzeigen. „Der technische Fortschritt wird auch im Betrieblichen Gesundheitsmanagement einziehen. KI und Big Data werden für die Gesundheitsförderung zukünftig an Bedeutung gewinnen“, so Prof. Dr. Volker Nürnberg, der an der Hochschule Allensbach und der TU München auf dem Gebiet der betrieblichen Gesundheitspolitik forscht und lehrt.

Anmeldung online

Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl begrenzt. Die Anmeldung zum Livestream ist möglich über aok.de/bayern/bgmmiteinandergestalten.

Kategorien
Bildung Jugend Karriere

Berufsbörse an der Sophie-La-Roche-Realschule: Orientierung für die Zukunft

Schule und Wirtschaft im Dialog – über 50 Unternehmen im direkten Austausch mit Jugendlichen

„Schulterschluss zwischen Schule und Wirtschaft“ – mit über 50 vertretenen Unternehmen, Behörden und Institutionen bot die Berufsinfomesse am Donnerstagabend, 13.02.2025, an der Sophie-La-Roche Realschule den Schülerinnen und Schülern der achten bis zehnten Jahrgangsstufe eine wertvolle Orientierungshilfe für ihre berufliche Zukunft. Aufgrund der wachsenden Teilnehmerzahl fand die Veranstaltung erstmals in der Turnhalle statt, in der Aula wäre die Vielzahl an Messeständen nicht mehr unterzubringen gewesen. Schulleiterin Cornelia Lipinski eröffnete die Messe und betonte, dass an diesem Tag wichtige Weichen für die Zukunft der Jugendlichen gestellt würden. „Es ist uns ein Herzensanliegen, unsere Schülerinnen und Schüler bestmöglichbei der beruflichen Orientierung zu unterstützen“, so Cornelia Lipinski und hob hervor, dass die Veranstaltung den Jugendlichen nicht nur wertvolle Informationen, sondern auch direkte Kontakte und persönliche Gespräche ermögliche. Besonders dankte sie den Unternehmen, die erneut Praktikumsplätze zur Verfügung stellten. Auch Bürgermeister Oliver Schill freute sich über die enge Zusammenarbeit zwischen Schule und Unternehmen. „Die Schülerinnen und Schüler stehen heute im Mittelpunkt. Sie sollten die Gelegenheit nutzen, sich nicht nur rational, sondern auch mit dem Herzen für ihren Berufsweg zu entscheiden“, ermutigte er die Anwesenden. An den Ständen der Unternehmen konnten sich die Jugendlichen umfassend über verschiedene Ausbildungsberufe und Karrierewege informieren. Die 15 Fachvorträge boten zusätzliche Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder. Viele Schülerinnen und Schüler nutzten die Möglichkeit, gezielt Fragen zu stellen und erste Kontakte zu potenziellen Ausbildungsbetrieben zu knüpfen. „Ich finde es super, dass man hier direkt mit den Unternehmen sprechen kann. Es ist viel leichter, sich für einen Beruf zu entscheiden, wenn man mit „echten Leuten aus der Branche“ redet. Die Vorträge waren sehr hilfreich, um zu verstehen, was einen im Job erwartet. Jetzt habe ich eine viel bessere Vorstellung davon, was ich später mal machen möchte!“, so ein Neuntklässler. Die Berufsinfomesse war erneut ein voller Erfolg und hat den Jugendlichen wertvolle Impulse für ihre Zukunft gegeben. Dank des Engagements der Unternehmen und der Schule konnten die Schülerinnen und Schüler praxisnahe Einblicke gewinnen und wichtige Entscheidungen für ihren weiteren Weg vorbereiten.

Text Ramona Wurzer

Kategorien
Karriere Wirtschaft

Karrierechance bei HAWE Hydraulik in Kaufbeuren

Karrierechance bei HAWE Hydraulik in Kaufbeuren

HAWE Hydraulik ist ein starker Partner von Wir sind Kaufbeuren und bietet attraktive Jobmöglichkeiten in der Region. Wer eine neue berufliche Herausforderung sucht oder den nächsten Karriereschritt gehen möchte, findet hier spannende Stellenangebote.

🔗 Zu den aktuellen Jobangeboten

Offene Stellen bei HAWE Hydraulik

📌 Schülerpraktika:

  • Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d)
  • Industriemechaniker (m/w/d)

📌 Ausbildungsplätze 2025:

  • Fachkraft für Metalltechnik – Fachrichtung Montage (m/w/d)
  • Produktionstechnologe (m/w/d)
  • Zerspanungsmechaniker (m/w/d)

📌 Vollzeitstellen:

  • CNC-Maschinenbediener Fräsen (m/w/d)
  • CNC-Maschinenbediener Drehen (m/w/d)
  • Instandhalter (m/w/d)

Warum HAWE Hydraulik?

Das Unternehmen steht für innovative Lösungen in der Hydraulikbranche und bietet seinen Mitarbeitenden langfristige Perspektiven, moderne Arbeitsbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten.

Jetzt bewerben!

Interessierte können sich direkt über den Link über offene Positionen informieren und ihre Bewerbung einreichen.

🔗 Alle Stellenangebote ansehen


Unternehmer aufgepasst:
Finden Sie die Talente, die Sie brauchen

Ihre Lösung für Personalmangel: das Jobportal von Wir sind Kaufbeuren

Sie suchen dringend Mitarbeiter, Fachkräfte oder Auszubildende? Mit dem Jobportal von „Wir sind Kaufbeuren“ erreichen Sie gezielt die richtigen Menschen in Kaufbeuren und Umgebung. Nutzen Sie unser Angebot, um Ihre offenen Stellen schnell und unkompliziert zu besetzen und Ihre betrieblichen Abläufe wieder zu stabilisieren. Das Jobportal von Wir sind Kaufbeuren: uneingeschränkte Nutzung aller Bereiche für nur 12,90 Euro mtl. mehr erfahren Sie hier

Mitarbeitermangel betrifft viele Unternehmen – und Stellenangebote gibt es bereits in großer Zahl. Um dennoch aufzufallen, müssen Sie Ihre Angebote an zahlreichen Stellen veröffentlichen und sie dort platzieren, wo Ihre Zielgruppe nach Jobs sucht. Als beliebtes und anerkanntes Medium in Kaufbeuren und der Umgebung erreichen wir täglich zahlreiche Menschen. Mit unserer starken regionalen Verankerung und digitalen Reichweite platzieren wir Ihre Botschaft zielgerichtet, authentisch und effektiv.

Kategorien
Karriere Wirtschaft

Mindestens 14,25 Euro pro Stunde für die „saubersten Jobs“ in Kaufbeuren

Neue Mindestlöhne in der Reinigungsbranche

Reinigungskräfte in Kaufbeuren können sich über einen höheren Stundenlohn freuen: Ab Januar 2025 gilt ein Branchen-Mindestlohn von 14,25 Euro pro Stunde für die Innenreinigung von Gebäuden. Das bedeutet eine Erhöhung um 75 Cent im Vergleich zum Vorjahr. Wie die IG BAU Schwaben mitteilt, wird der Stundenlohn im Januar 2026 weiter auf 15 Euro steigen – ein wichtiger Schritt für die rund 280 Beschäftigten in Kaufbeurens Gebäudereinigungsbranche.

Mehr Wertschätzung für harte Arbeit

„Dieser Lohnzuwachs bedeutet mehr Anerkennung für die anspruchsvolle Arbeit der Reinigungskräfte“, sagt Michael Jäger, Bezirksvorsitzender der IG BAU Schwaben. Mit der neuen Regelung ist der Gewerkschaft innerhalb von zwei Jahren ein Lohnplus von über 11 Prozent gelungen.

Auch Glas- und Fassadenreiniger profitieren: Ihr Stundenlohn steigt auf mindestens 17,65 Euro, was einer Erhöhung von 95 Cent entspricht. Damit wird ihre oft harte Arbeit im Freien bei Wind und Wetter fairer entlohnt.

Verbesserte Ausbildungsvergütung

Junge Menschen, die sich für eine Ausbildung in der Gebäudereinigung entscheiden, profitieren ebenfalls von den neuen Tarifen:

  • 1.000 Euro im ersten Ausbildungsjahr (plus 100 Euro)
  • 1.150 Euro im zweiten Jahr
  • 1.300 Euro im dritten Jahr

Michael Jäger betont: „Das ist ein klares Signal an Auszubildende: Die Gebäudereinigung bietet nicht nur sichere Arbeitsplätze, sondern auch eine faire Vergütung von Anfang an.“

Ein wichtiger Schritt für die Branche

Die neuen Mindestlöhne und verbesserten Ausbildungsbedingungen markieren einen bedeutenden Fortschritt für die Gebäudereiniger in Kaufbeuren. Sie stärken nicht nur die Wertschätzung für die Branche, sondern zeigen auch, wie wichtig gerechte Bezahlung für die Arbeit ist, die oft im Hintergrund geschieht, aber für alle sichtbar ist.

Kategorien
Gesundheit Jugend Karriere Kinder

Wechsel in Kinderarzt-Praxen: Dr. Anika Wagner übernimmt Leitung in Kaufbeuren und Buchloe

Langjährige Erfahrung trifft auf bewährte Strukturen

Dr. Volkmar Reschke verabschiedet sich nach fast drei Jahrzehnten aus der ärztlichen Leitung der Kinder- und Jugendmedizin-Praxen in Kaufbeuren und Buchloe. Zum Jahresbeginn 2025 übernimmt Dr. Anika Wagner seine Nachfolge und bringt ihre Expertise als erfahrene Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin ein.

Ein Generationswechsel mit guter Vorbereitung

Die Übergabe der ärztlichen Leitung war lange geplant: In den letzten Monaten arbeitete Dr. Wagner eng mit ihrem Vorgänger zusammen, um einen reibungslosen Wechsel zu gewährleisten. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und darauf, die wertvolle Arbeit von Dr. Reschke fortzuführen“, sagt Wagner. Sie betont die Bedeutung der Praxen als zentrale Anlaufstelle für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in der Region.

Reschkes Vermächtnis: Ein Leben für die Kinder- und Jugendmedizin

Dr. Volkmar Reschke prägte die medizinische Versorgung im Allgäu nachhaltig. Neben seiner Tätigkeit als Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin leitete er die Abteilung für Kinder- und Jugendpsychosomatik am Klinikum Kaufbeuren. Besonders engagierte er sich in der Ausbildung junger Kolleginnen und Kollegen. „Die letzten 29 Jahre waren eine intensive und bereichernde Zeit“, sagt Reschke.

Obwohl er die Leitung der Praxen abgibt, bleibt Reschke der Region treu: Er wird weiterhin als Psychotherapeut arbeiten und sich auf die Ausbildung in der psychosomatischen Grundversorgung spezialisieren.

Blick in die Zukunft

Mit Dr. Anika Wagner übernimmt eine engagierte Nachfolgerin die ärztliche Leitung, die auf fundierte Erfahrung zurückgreifen kann. Ihre Vision ist es, die bewährte Arbeit der Praxen fortzusetzen und dabei den Fokus auf die Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien zu legen.

Kategorien
Karriere Wirtschaft

Moritz Stigler tritt in den Vorstand der VR Bank Augsburg-Ostallgäu eG ein

Neuer Experte für Strategie und Digitalisierung ab Januar 2025

Die VR Bank Augsburg-Ostallgäu eG (↲ WsK-Marktplatz) erweitert ihr Vorstandsteam: Zum 1. Januar 2025 übernimmt Moritz Stigler (39) eine Vorstandsposition. Der erfahrene Bankmanager, zuletzt Generalbevollmächtigter der Münchner Bank eG, bringt umfassende Expertise in den Bereichen Strategie, Digitalisierung und Vertrieb mit. Gemeinsam mit Dr. Hermann Starnecker, Heinrich Stumpf und Christoph Huber wird Stigler die Geschicke der Genossenschaftsbank lenken.

Umfangreiche Erfahrung und fundierte Ausbildung

Moritz Stigler begann seine Karriere als Bankkaufmann und hat sich über Jahre hinweg zu einem anerkannten Experten im Bankwesen entwickelt:

  • Studium an der Frankfurt School of Finance & Management
  • MBA-Abschluss an der Steinbeis-Hochschule Berlin in Kooperation mit der ADG Business School Montabaur

In seinen mehr als 15 Jahren in Führungspositionen war Stigler unter anderem bei der UniCredit Bank AG tätig, bevor er 2015 zur Münchner Bank eG wechselte. Dort verantwortete er als Generalbevollmächtigter Themen wie Personal, Strategie, Digitalisierung, Innovation, Vertriebssteuerung und Marketing.

Stimmen zur Berufung

Georg Köpf, Aufsichtsratsvorsitzender der VR Bank Augsburg-Ostallgäu eG, betont:
„Mit Moritz Stigler legen wir einen wichtigen Grundstein für die Zukunftsfähigkeit unserer Bank. Er vereint Erfahrung, Innovationskraft und eine genossenschaftliche Haltung.“

Vorstandssprecher Dr. Hermann Starnecker ergänzt:
„Mit ihm stärken wir nicht nur unser Vorstandsteam, sondern auch unsere regionale Präsenz. Wir bleiben nah an unseren Kunden und setzen weiterhin auf persönliche Beziehungen und Vertrauen.“

Kontinuität und Zukunftsfähigkeit

Die Berufung von Moritz Stigler zeigt die klare Ausrichtung der VR Bank Augsburg-Ostallgäu eG: Neben der Sicherung der traditionellen Werte einer Genossenschaftsbank wird der Fokus auf Digitalisierung und moderne Vertriebsstrategien gelegt, um die Herausforderungen der Zukunft erfolgreich zu meistern.

Kategorien
Karriere Veranstaltung

Willkommensempfang für neue Mitarbeitende der Stadt Kaufbeuren

Oberbürgermeister Stefan Bosse begrüßt 140 neue Kolleg*innen im Rathaus

Im Jahr 2024 haben rund 140 neue Mitarbeitende in verschiedenen Bereichen der Stadtverwaltung Kaufbeuren ihren Dienst angetreten. Beim offiziellen Willkommensempfang im historischen Sitzungssaal des Rathauses hieß Oberbürgermeister Stefan Bosse die neuen Kolleg*innen persönlich willkommen. Damit wächst die Belegschaft der Stadt auf insgesamt etwa 1.300 Beschäftigte.

Vielfalt an Aufgaben in der Stadtverwaltung

Die Stadt Kaufbeuren bietet ein breites Spektrum an Arbeitsplätzen, das von unterschiedlichsten Ausbildungs- und Studienrichtungen genutzt werden kann. Oberbürgermeister Bosse betonte in seiner Ansprache die wichtige Rolle der Mitarbeitenden:
„Ich bin stolz auf unsere Stadt, weil Sie alle großartige Arbeit leisten. Letztendlich geht es darum, unsere Aufgaben so zu erfüllen, dass die Bürgerinnen und Bürger zufrieden sind.“

Ein starkes Team als Grundlage

Personalreferent Andreas Bauer hob die Bedeutung des Teamgedankens hervor:
„Mir ist es wichtig, dass wir uns als Stadtfamilie und als Team verstehen.“
Dieser Gemeinschaftsgedanke soll die Zusammenarbeit stärken und die neuen Kolleg*innen in ihrer neuen beruflichen Umgebung willkommen heißen.

Kennenlernen und Vernetzen

Nach der Begrüßung bot ein gemütliches Beisammensein Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und sich untereinander auszutauschen. Der Empfang unterstrich den Wert von Gemeinschaft und Zusammenarbeit in der Stadtverwaltung.

Kategorien
Blaulicht Jugend Karriere

Das BRK als Arbeitgeber und Ausbilder – Wir sind Kaufbeuren sprach mit Thomas Hofmann, dem Geschäftsführer des Kreisverband Ostallgäu

Unsere Türen stehen immer offen für diejenigen, die sich weiterentwickeln wollen

Wir sind Kaufbeuren sprach mit Thomas Hofmann, dem Geschäftsführer des BRK-Kreisverband Ostallgäu, über die vielfältigen Möglichkeiten und Perspektiven, die das Bayerische Rote Kreuz als Arbeitgeber bietet. Von flexiblen Arbeitsbedingungen über attraktive Ausbildungswege bis hin zu individuellen Karrierechancen und dem wichtigen Miteinander.

Wir sind Kaufbeuren: Herr Hofmann, das BRK-Kreisverband Ostallgäu ist ein bedeutender Arbeitgeber in der Region. Was zeichnet das BRK als Arbeitgeber besonders aus?

Thomas Hofmann: Beim Bayerischen Roten Kreuz geht es um weit mehr als nur um einen Beruf. Wir sind eine Gemeinschaft, die sich der Menschlichkeit verschrieben hat. Das spürt man in unserer Arbeit täglich. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten nicht nur, um Geld zu verdienen, sondern weil sie anderen Menschen helfen wollen. Darüber hinaus legen wir großen Wert auf ein förderndes Miteinander, flexible Arbeitszeiten und ein wertschätzendes Arbeitsumfeld. Wir sind mit rund 900 Mitarbeitenden im gesamten Ostallgäu aktiv, und das nicht nur in der Rettung, sondern auch in der Pflege, der Betreuung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und vielen anderen sozialen Bereichen.

Wir sind Kaufbeuren: Sie haben die Flexibilität angesprochen. Was tun Sie konkret, damit es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gut geht?

Thomas Hofmann: Wir bieten ein umfassendes Paket, das über die üblichen Leistungen hinausgeht. Neben der Vergütung, die sich an den Tarifverträgen des öffentlichen Dienstes orientiert, gibt es betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen und Schichtzulagen. Wichtig ist uns auch die Gesundheitsförderung – sei es durch Angebote oder finanzielle Zuschüsse. Ein weiterer Punkt sind flexible Arbeitszeiten, die es unseren Mitarbeitenden ermöglichen, Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren. Das Gesamtpaket muss stimmen, damit sich alle wohl fühlen und gerne bei uns arbeiten.

Wir sind Kaufbeuren: Das BRK ist auch ein wichtiger Ausbilder in der Region. Wie sieht es mit der Nachwuchsförderung aus?

Thomas Hofmann: Absolut richtig. Dieses Jahr haben 52 junge Menschen eine Ausbildung bei uns begonnen. Wir bieten Ausbildungen in der Pflege, Heilerziehungspflege, im Rettungsdienst, in der Verwaltung und in der Hauswirtschaft an. Uns ist bewusst, dass wir angesichts des Fachkräftemangels noch stärker in die Ausbildung investieren müssen. So haben wir beispielsweise im Rettungsdienst die Zahl der Ausbildungsplätze und die Anzahl der Lehrrettungswachen erhöht, um mehr jungen Menschen die Chance auf eine qualifizierte Ausbildung zu geben. Wir sind auch Mitglied im Ostallgäuer Ausbildungsverbund Pflege, um hohe Ausbildungsstandards zu gewährleisten.

Wir sind Kaufbeuren: Was bieten Sie Menschen, die sich noch nicht sicher sind, welcher Beruf zu ihnen passt?

Thomas Hofmann: Wir sind sehr offen, wenn es darum geht, jungen Menschen oder auch Quereinsteigern Möglichkeiten zur Orientierung zu bieten. Bei uns gibt es Schnupperpraktika, das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ), den Bundesfreiwilligendienst, mehrwöchige Helferausbildungen und vieles mehr. Diese Angebote geben Interessierten die Chance, Einblicke in verschiedene Berufsfelder zu gewinnen und herauszufinden, was am besten zu ihnen passt. Und das Schöne dabei ist: Wir sind offen für Menschen aus allen Kulturkreisen und beruflichen Hintergründen.

Wir sind Kaufbeuren: Und wie sieht es nach der Ausbildung aus? Welche Perspektiven bieten Sie?

Thomas Hofmann: Unsere Türen stehen immer offen für diejenigen, die sich weiterentwickeln wollen. Wir legen großen Wert auf Weiterbildung und die individuelle Entwicklung unserer Mitarbeitenden. Bei uns kann man Karriere machen – sei es als Fachkraft, als Quereinsteiger oder nach einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung. Wir bieten vielfältige Möglichkeiten innerhalb der Rotkreuzgemeinschaft, um beruflich weiterzukommen. Wichtig ist uns dabei immer der persönliche Austausch auf Augenhöhe.

Wir sind Kaufbeuren: Vielen Dank für das Gespräch, Herr Hofmann!

Wer sich für eine Karriere beim BRK Kreisverband Ostallgäu interessiert, findet weitere Informationen unter www.brk-ostallgaeu.de/karriere.

Kategorien
Karriere Wirtschaft

Die Löhne für die Jobs auf den Dächern in Kaufbeuren klettern nach oben

Lohn-Plus für Beschäftigte in Dachdeckerbetrieben

Dachdecker in Kaufbeuren können sich freuen: Ab diesem Monat steigen die Tariflöhne im Dachdeckerhandwerk um 3,8 Prozent. Für einen Gesellen bedeutet das monatlich rund 135 Euro mehr. Die IG BAU Schwaben sieht darin einen wichtigen Erfolg und teilt mit, dass weitere Lohnsteigerungen bereits fest geplant sind. Bis 2026 soll das Gehaltsplus insgesamt etwa 10 Prozent betragen.

„Die Lohnerhöhungen sind für die kommenden drei Jahre gesichert. Das gibt den Dachdeckern in der Region eine solide Perspektive“, betont Michael Jäger, Vorsitzender der IG BAU Schwaben. Die neuen Tarife gelten für Beschäftigte, die in einem Betrieb der Dachdecker-Innung tätig sind und Gewerkschaftsmitglieder sind.

Schwerer Job, angemessene Entlohnung

Michael Jäger hebt die Herausforderungen des Berufs hervor: „Dachdecker leisten harte Arbeit unter teils extremen Bedingungen – von Nässe und Kälte bis hin zu glühender Hitze. Dazu kommt das Risiko von Arbeitsunfällen. Das Lohn-Plus ist deshalb mehr als gerechtfertigt.“

Nicht nur die körperliche Belastung, sondern auch das Verantwortungsbewusstsein, das auf den Dächern gefragt ist, verdienen Anerkennung. „Ein falscher Schritt kann gravierende Folgen haben. Diese besondere Sorgfalt sollte entsprechend honoriert werden“, fügt Jäger hinzu.

Attraktive Konditionen für den Nachwuchs

Auch für Auszubildende gibt es Grund zur Freude: Die Ausbildungsvergütung wurde deutlich angehoben. Ab sofort verdienen Azubis im ersten Lehrjahr 1.000 Euro, im dritten Jahr steigt der Betrag auf 1.460 Euro. Hinzu kommt die Aussicht auf ein 13. Gehalt, das im nächsten Jahr sogar um acht Stundenlöhne erhöht wird.

„Der Beruf des Dachdeckers wird immer attraktiver, gerade für junge Menschen, die eine solide Ausbildung mit Perspektiven suchen“, erklärt Jäger. Die IG BAU sieht darin einen wichtigen Schritt, um dem Fachkräftemangel in der Branche entgegenzuwirken.

Kategorien
Bildung Karriere

Spitzenleistung aus Kaufbeuren – Samuel Lilie gehört zu Bayerns besten Azubis

Landesbester Personaldienstleistungskaufmann startet in die Praxis

Mit einem beeindruckenden Abschluss gehört Samuel Lilie aus Kaufbeuren zu den besten Auszubildenden Bayerns. Der 27-Jährige absolvierte seine Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann bei der rotros GmbH und wurde von der IHK Schwaben als Landesbester ausgezeichnet.

Der Weg zur Exzellenz

Lilie startete seine berufliche Laufbahn mit einem Studium der Psychologie und erlangte einen Bachelor-Abschluss. Doch der Wunsch, Theorie in die Praxis umzusetzen, führte ihn zu einer dualen Ausbildung. „Entgegen des normalen Weges entschied ich mich nach dem Studium für eine praxisnahe Ausbildung“, berichtet Lilie.

Diese Entscheidung zahlte sich aus: Bei der rotros GmbH zeigte er herausragendes Engagement und erzielte bei der bundesweit einheitlichen Abschlussprüfung 96 von 100 möglichen Punkten.

Würdigung durch die IHK

Björn Athmer, Regionalgeschäftsführer der IHK Schwaben, betonte die hohe Qualität der dualen Ausbildung in Bayerisch-Schwaben. „Herr Lilies Leistung ist ein Beleg für die exzellente Ausbildungsarbeit der Betriebe in unserer Region. Die duale Ausbildung bietet eine ideale Grundlage für beruflichen Erfolg.“

Karriere bei KNESTEL Technologie & Elektronik

Heute arbeitet Samuel Lilie bei der KNESTEL Technologie & Elektronik GmbH in Kaufbeuren als Personalreferent. Dort ist er für das Recruiting neuer Mitarbeiter verantwortlich und bringt sein theoretisches Wissen und seine praktischen Fähigkeiten erfolgreich ein.

Stolz auf den Nachwuchs

Robert Troschke, Geschäftsführer der rotros GmbH, ist stolz auf seinen ehemaligen Auszubildenden: „Samuel Lilie hat bei uns eine großartige Leistung gezeigt. Als Personaldienstleister legen wir großen Wert auf die Förderung junger Talente. Sein Erfolg ist auch unser Erfolg.“

Duale Ausbildung: Eine Erfolgsgeschichte aus Schwaben

Insgesamt wurden dieses Jahr 15 Landesbeste und vier Bundesbeste aus Bayerisch-Schwaben ausgezeichnet. Samuel Lilies Erfolg zeigt einmal mehr die Stärke der dualen Ausbildung und die exzellente Qualität der Ausbildungsbetriebe in der Region.

Die rotros GmbH und Samuel Lilie sind ein leuchtendes Beispiel dafür, wie berufliche Bildung individuelle Karrierewege ebnet und regionale Wirtschaftskraft stärkt.

Kategorien
Karriere Panorama Wirtschaft

„Die Gesichter der Sparkasse“ – Sparkasse Allgäu ehrt langjährige Mitarbeitende

Ein Abend voller Wertschätzung und Rückblick auf Jahrzehnte der Treue

Die Sparkasse Allgäu (↲ WsK-Marktplatz) ehrte bei ihrer diesjährigen Jubilarfeier ihre langjährigen Mitarbeitenden und blickte dabei auf beeindruckende 1.854 Jahre Betriebszugehörigkeit zurück. Der festliche Abend wurde von Vorstandsvorsitzendem Manfred Hegedüs mit einem Gedicht eröffnet, das Poesie und Humor geschickt miteinander verband.

Dank und Ehrungen für Jahrzehnte der Treue

Insgesamt wurden 49 Mitarbeitende für ihre langjährige Zugehörigkeit gewürdigt:

  • 36 Mitarbeitende für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit
  • 12 Mitarbeitende für 40 Jahre
  • eine Mitarbeiterin, Maria Wechs, für beeindruckende 50 Jahre Engagement.

Maria Wechs, die zudem in den Ruhestand verabschiedet wurde, stand im besonderen Fokus des Abends. Hegedüs würdigte ihre Leistungen und die prägenden Entwicklungen, die sie in fünf Jahrzehnten bei der Sparkasse erlebt hat – von der Schreibmaschine bis zum Online-Banking.

Abschied in den Ruhestand

Neben den Jubilaren verabschiedete die Sparkasse Allgäu auch 14 Mitarbeitende in den Ruhestand. Hegedüs hob hervor, dass diese Kolleginnen und Kollegen weiterhin ein wichtiger Teil der Unternehmensgeschichte bleiben.

Festlicher Ausklang in entspannter Atmosphäre

Ein Drei-Gänge-Menü, anregende Gespräche und ein Ambiente der Dankbarkeit rundeten den Abend ab. Die Veranstaltung zeigte deutlich, wie wichtig das Engagement der Mitarbeitenden für die Sparkasse Allgäu ist. „Sie sind das Gesicht unserer Sparkasse. Ohne Sie wäre das, was wir heute sind, nicht möglich“, betonte Hegedüs abschließend.

Kategorien
Bildung Karriere

HÖBEL setzt Maßstäbe: Platz 1 bei den Handwerks-Betrieben

HÖBEL als Top-Ausbilder als „AusbildungsAss“ im Bundesministerium ausgezeichnet

„Nun dürfen wir ein Unternehmen würdigen, das mit außergewöhnlichem Engagement und einem zukunftsweisenden Ausbildungskonzept neue Maßstäbe im Handwerk setzt. Seit über 50 Jahren wird hier nicht nur gearbeitet, sondern auch in die nächste Generation intensiv investiert. Die Jury war besonders beeindruckt von der kreativen Vielfalt der Angebote.

Das Konzept steht für Innovation, Herzblut, vor allem für eine gelebte familiäre Unternehmenskultur, die weit über die Branche hinaus strahlt. Mit solchem Einsatz wird nicht nur das Handwerk attraktiv gemacht, es wird zukunftsfähig gestaltet. Und so wird dieser Betrieb zu einem Vorbild für viele andere – zumindest hoffe ich das inständig.“ – mit diesen Worten leitete Marco Jaeger, Bundesvorsitzender der Junioren des Handwerks, die Preisübergabe ein.

Ein kurzer Film stellte die Ernst Höbel GmbH (↲ WsK-Marktplatz) den anwesenden Gästen vor. Darin kamen auch Ausbildungsleiter Markus Ponzer, Personalleiterin Petra Krone, Leiter Hochbau Matthias Reis und die Auszubildende Antonia Forster zu Wort. Anschließend nahm Monika Vietz, Marketingleitung, die Auszeichnung stellvertretend für das Bauunternehmen in Empfang.

Bereits zum 28. Mal verlieh die Junge deutsche Wirtschaft den Förderpreis „Ausbildungs-Ass“. Mit dem Preis ehren die Wirtschaftsjunioren Deutschland zusammen mit den Junioren des Handwerks, der INTER Versicherungsgruppe sowie den Partnern „der Handel“ und das „handwerk magazin“ Unternehmen, Initiativen und Schulen für ihr besonderes Engagement in Sachen Ausbildung.

Preisverleihung im festlichen Rahmen

Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und wurde von Michael Kellner, Parlamentarischer Staatssekretär im BMWK und Beauftragter für den Mittelstand, eröffnet. Nach einem Empfang im Ministerium widmete sich die Preisverleihung zunächst dem Thema mentale Gesundheit in der Ausbildung.

Mentale Gesundheit als Kernthema

Unter dem Motto „Stay Zen – Lebensphasenorientierte Ausbildung“ widmeten sich Keynotes und eine Expertenrunde der Frage, wie zeitgemäße Ausbildungsansätze dazu beitragen können, die psychische Belastung von Auszubildenden zu reduzieren und gleichzeitig Lehrstellen attraktiver zu gestalten.

Zum Abschluss der Veranstaltung bot ein entspanntes Get-together Nominierten, Preisträgern und Gästen die Gelegenheit, sich auszutauschen und zu vernetzen.

Kategorien
Karriere Verwaltung

Dank und Anekdoten beim feierlichen Abschied: Oberbürgermeister Bosse ehrt langjährige Mitarbeitende für Engagement und Treue

Dank und Anekdoten des Oberbürgermeisters Stefan Bosse

Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung sind von Oberbürgermeister Stefan Bosse in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet worden.

Im historischen Sitzungssaal des Rathauses bedankte er sich während der feierlichen Zeremonie bei allen Anwesenden für ihr Engagement, die Treue zur Stadt und für die langen geleisteten Dienste. Die meisten der Kolleginnen und Kollegen waren mehrere Jahrzehnte Angestellte der Stadt Kaufbeuren. Oberbürgermeister Stefan Bosse hielt allen eine kleine Laudatio, die einen kurzen Rückblick auf ihre Zeit bei der Stadt Kaufbeuren gegeben hat. Natürlich auch inklusive der ein und anderen lustigen, stimmungsvollen Anekdote während der Zusammenarbeit.

Oberbürgermeister Stefan Bosse: „Ich bedanke mich herzlich bei Ihnen für Ihre Treue und langjährigen Tätigkeiten bei der Stadt Kaufbeuren. Dass Menschen so lange oder auch ihr gesamtes berufliches Leben bei ein und demselben Arbeitgeber verbringen, gibt es heutzutage immer seltener. Ich wünsche Ihnen alles Gute für den nun anstehenden Ruhestand.“

In den Ruhestand 2024 wurden verabschiedet:

Uwe Grzesiuchna, Christine Schießler, Jörg Ruckdeschel, Gunthilde Graf, Marlies Dinkel-Meggle, Petra Rathjen, Wilhelm Schneider, Johannes Gossner, Jürgen Schlamber, Werner Wilhelm, Anna Fetsch, Elsa Mertin, Alexander Gossmann, Anita Kleinheinz, Reinhard Besel, Bertram Zech, Andrea Gimple, Stefan Schwarzberg, Lilia Posochin, Ulrike Villa-Fuchs, Alfred Riermeier, Bernhard Nieberle, Annett Brückner, Janina Kopp, Marliese Sigrist-Kleiner, Gabriele Prestele.

Kategorien
Allgemein Bildung Karriere

Infotag „Soziale Berufe haben Zukunft“ in Kaufbeuren

Chancen und Berufsmöglichkeiten im sozialen Bereich entdecken

Am Freitag, den 22. November 2024, findet im Haus St. Martin (Spitaltor 4, Kaufbeuren) ein Infotag rund um soziale Berufe statt. Zwischen 8:30 und 13:30 Uhr können Interessierte die vielfältigen Berufsfelder in der Sozial- und Gesundheitsbranche kennenlernen. Der kostenlose Infotag richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Erwachsene, Berufsumsteiger sowie Neuzugewanderte, die sich für Berufe in Pflege, Erziehung und Gesundheit interessieren.

Vielfältiges Ausstellerangebot und umfassende Beratungsmöglichkeiten

Rund 20 Aussteller aus der Region präsentieren Berufsbilder wie Pflegefachkraft, Rettungssanitäter/in, Kinderpfleger/in und viele weitere Optionen. Zudem informieren Fachleute von Berufsfachschulen, Altenheimen, dem Roten Kreuz, der Hochschule Kempten und weiteren Institutionen über Ausbildungswege, Karrierechancen und Studienmöglichkeiten.

Persönliche Beratung und individuelle Einblicke in Berufsbilder

Der Infotag bietet Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen mit Expertinnen und Experten, die sich Zeit für individuelle Fragen nehmen und detailliert über die Berufsbilder informieren. Organisiert wird die Veranstaltung von der Bildungsberatung Kaufbeuren, dem Bildungsbüro der Stadt und weiteren lokalen Partnern.

Ansprechpartner für Rückfragen

Für Fragen steht Jürgen Wendlinger von der Bildungsberatung Kaufbeuren unter der Telefonnummer 08341-9996923 oder per E-Mail unter wendlinger@vhs-kaufbeuren.de zur Verfügung.

Kategorien
Karriere Senioren Wirtschaft

Pflegefachkraft gesucht – das Altenheim der Hospitalstiftung neu im Jobportal von Wir sind Kaufbeuren

Pflegefachkraft (Altenpfleger/in, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Pflegefachmann/-frau) gesucht

Hier geht es zu den Altenheim der Hospitalstiftung – Stellenangeboten im Jobportal

Die aktuellen Stellenangebote in Kaufbeuren

  • Pflegefachkraft (Altenpfleger/in, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Pflegefachmann/-frau) (m/w/d)

Zum Altenheim der Hospitalstiftung zum Heiligen Geist in Kaufbeuren hier im Marktplatz von Wir sind Kaufbeuren

Kategorien
Bildung Karriere

IHK ehrt die besten Auszubildenden

86 junge Allgäuer gehören zu den bayerisch-schwäbischen Spitzen-Azubis

Rund 9.000 junge Menschen aus Bayerisch-Schwaben haben in diesem Jahr ihre Ausbildung in einem IHK-Beruf abgeschlossen. Die 86 Besten aus dem Allgäu hat die IHK Schwaben nun in feierlichem Rahmen geehrt. Darunter waren 33 Absolventen aus dem Unterallgäu und Memmingen, 27 Absolventen aus dem Ostallgäu und Kaufbeuren, 21 Absolventen aus dem Oberallgäu und Kempten sowie fünf Absolventen aus dem Landkreis Lindau.

Von Automobilkaufmann bis Zerspanungsmechanikerin: In 180 Berufen aus Produktion, Handel und Dienstleistungen werden derzeit rund 20.000 junge Menschen in Bayerisch-Schwaben ausgebildet. Sie legen damit einen wichtigen Grundstein für ihre berufliche Karriere. 9.000 von ihnen haben in diesem Jahr einen entscheidenden Schritt auf dieser Karriereleiter genommen.

Sie haben ihre IHK-Prüfung erfolgreich abgelegt und damit ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Die Besten jedes geprüften Ausbildungsberufs, die mit „sehr gut“ abgeschlossen haben, werden von der IHK Schwaben geehrt. 86 Auszubildende aus dem Allgäu waren dafür nun zu einer Feier unter dem Motto „Gewusst. Gekonnt. Gekürt. Ausbildung macht mehr aus uns.“ nach Mindelheim geladen.

Bestes Rüstzeug für erfolgreichen Berufseinstieg

Dorothee Buhmann, stellvertretende IHK-Präsidentin, würdigte bei der Feierstunde die Leidenschaft und Disziplin der Absolventen. „Sie zeigen, was mit Engagement und Fleiß möglich ist“, sagte die stellvertretende IHK-Präsidentin an die jungen Menschen gerichtet. Buhmann richtete den Blick auch in die Zukunft. Die duale Ausbildung sei der erste Schritt ins berufliche Leben, sagte sie. „Er öffnet Türen für weitere Karriereschritte und Möglichkeiten, nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu wachsen.“

Garant für die Zukunft eines herausragenden Wirtschaftsstandorts

Im Mittelpunkt der Feierstunde standen die Absolventen. Zu ihrem persönlichen Erfolg beigetragen, haben jedoch viele weitere Akteure: die Ausbildungsunternehmen ebenso wie die rund 5.000 ehrenamtlichen Prüferinnen und Prüfer der IHK, die Schulen, Eltern sowie all jene, die in Gremien und Ausschüssen die Grundlagen für eine qualitätsvolle Ausbildung legen. „Das System der dualen Ausbildung ist Grundlage für den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg unserer Region und unseres Landes“, so Buhmann.

Ausbildungsbereitschaft ist ungebrochen

Fast 4.500 Ausbildungsunternehmen gibt es in Bayerisch-Schwaben, allein knapp 1.700 im Allgäu. Die Ausbildungsbereitschaft in diesen Betrieben ist trotz aller wirtschaftlichen Herausforderungen groß. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge bewegt sich auf ähnlich hohem Niveau wie im vergangenen Jahr.

„Das zeigt, dass die duale Ausbildung eine attraktive Wahl ist und jungen Menschen beste Perspektiven bietet. Die Unternehmen suchen aktiv nach Auszubildenden, um ihre Fachkräftelücken zu schließen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken“, sagte Wolfgang Haschner, Leiter des Geschäftsbereichs Bildung bei der IHK Schwaben.

Große Bühne für die Auszubildenden

Den Absolventen wurde bei der Feierstunde im Forum Mindelheim eine große Bühne geboten. Jeder erhielt einzeln seine Urkunde und einen Pokal. Auf der großen Leinwand war der Name zu lesen. Zudem gab es ein buntes Programm, unter anderem mit dem Musiker „Loopink“.

Kategorien
Karriere Ratgeber Veranstaltung

Gründerstammtisch Ostallgäu-Kaufbeuren am 21. November 2024: Netzwerktreffen für Start-ups

„Gründen aus der Arbeitslosigkeit: Von Gründern lernen, Fehler vermeiden und schneller zum Ziel“

Am Donnerstag, den 21. November 2024, lädt der Gründerstammtisch Ostallgäu-Kaufbeuren um 18 Uhr in den Innova Allgäu Hightech-Park in Kaufbeuren ein. Das Thema dieses Abends ist „Gründen aus der Arbeitslosigkeit: Von Gründern lernen, Fehler vermeiden und schneller zum Ziel“. Ziel des Stammtischs ist es, Erfahrungen zu teilen und Gründerinnen und Gründer miteinander zu vernetzen.

Zu Beginn wird Oxana Preisendanz von der Agentur für Arbeit Wege und Unterstützungsmöglichkeiten erläutern, die den Übergang von der Arbeitslosigkeit in die Selbstständigkeit erleichtern können. Im Anschluss stellen die Jungunternehmen sowerk GbR (Kaufbeuren) und Buron Logistik (Pforzen) ihre Gründungsgeschichten vor und sprechen über Herausforderungen und Erfolge. Die Referenten berichten offen über Meilensteine und Stolpersteine auf ihrem Weg.

Austausch ohne Werbung und Berater – Ehrliche Einblicke für Gründende

Im Mittelpunkt des Abends steht der persönliche Austausch ohne Werbung, Berater und Coaches. Die Teilnehmenden können Fragen stellen und von den Erfahrungen anderer profitieren, die den Schritt in die Selbstständigkeit bereits gewagt haben. Ziel ist ein offenes Gespräch über das Gründen, Wachsen und – wenn es mal so kommt – auch das Scheitern.

Hinweise zur Teilnahme: Der Eintritt ist frei, die Teilnehmerzahl begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich und online möglich unter: https://gruenderstammtisch-11.eventbrite.de.

Der Gründerstammtisch wird gemeinsam von den Wirtschaftsförderungen des Landkreises Ostallgäu und der Stadt Kaufbeuren, Allgäu Digital, den Wirtschaftsjunioren Kaufbeuren-Ostallgäu und den AktivSenioren Bayern organisiert und findet im Rahmen der Gründungswoche Deutschland statt.

Kategorien
Karriere Verwaltung

Mitarbeitende der Stadt Kaufbeuren werden für langjährige Arbeit ausgezeichnet

Stefan Bosse freute sich hinsichtlich der aktuellen Lage auf dem Arbeitsmarkt besonders über die langjährigen Dienste der Kolleginnen und Kollegen

Oberbürgermeister Stefan Bosse hat zahlreiche Mitarbeitende für ihre langjährige Arbeit bei der Stadt Kaufbeuren ausgezeichnet. Vier von ihnen feierten ihr 40-jähriges, 23 ihr 25-jähriges Dienstjubiläum.

Stefan Bosse freute sich hinsichtlich der aktuellen Lage auf dem Arbeitsmarkt besonders über die langjährigen Dienste der Kolleginnen und Kollegen. Die Zahl der Wechsel bei der Stadt hat in den vergangenen drei bis vier Jahren um 40 Prozent zugenommen. „Da merken wir, dass sich etwas verändert und dass es wirklich nicht selbstverständlich ist, dass man so lange dabei ist. Wir wollen einfach ‚Danke‘ sagen“, so Stefan Bosse. Er überreichte allen Jubilarinnen und Jubilaren eine Urkunde und ein kleines Geschenk. Anschließend gab es für alle noch ein gemütliches Beisammensein mit einem kleinen Buffet.

Seit 25 Jahren im Dienst der Stadt Kaufbeuren sind: Christine Rietzler, Jürgen Joachim, Elke Bubenik, Vitalij Siemens, Reinhard Besel, Manfred Britzger, Sabine Rethmann, Elke Bergmann-Paulus, Ernst Blum, Ludwig Haggenmiller, Gotthard Jahn, Bianca Keith, Birgit Ostenried, Klaus Swarovsky, Uwe Just, Julia Mergler, Hubert Nägele, Edwin Schreiegg, Nadja Stetinger, Tobias Frank, Elke Petzka, Helga Herb und Arthur Schmol. Für 40 Jahre Tätigkeit bei der Stadt wurden geehrt: Margit Karakas, Thomas Kindsmüller, Dagmar Spitschan und Christoph Stankmann.

Kategorien
Karriere Soziales

Großer Empfang für neue Auszubildende beim BRK Ostallgäu

Ausbildungsstart mit Einblicken und Begegnungen: Junge Berufseinsteiger beim BRK

52 junge Leute haben im Herbst eine Ausbildung in der Pflege, in der Heilerziehungspflege, in der Rettung, in der Verwaltung oder in der Hauswirtschaft beim BRK-Kreisverband Ostallgäu (↲ WsK-Marktplatz) begonnen. „Ich freue mich sehr, dass sie sich für eine Zukunft beim Roten Kreuz entschieden haben“, so Kreisgeschäftsführer Thomas Hofmann. „Wir sind ein sicherer Arbeitgeber.“ Er wünscht den Auszubildenden viel Erfolg für den neuen Lebensabschnitt.

Für die Berufsstarterinnen und Berufsstarter aus Kaufbeuren und dem Ostallgäu gab es gleich zu Beginn einen großen Empfang. Gemeinsam mit rund 1200 weiteren Auszubildenden aus ganz Bayern wurden sie beim Starttag Ausbildung von Präsidentin Angelika Schorer begrüßt: „Sie sind unsere Zukunft und daher von zentraler Bedeutung für das Bayerischen Roten Kreuz. Sie haben sich bewusst für das BRK entschieden. Das ehrt Sie und auch uns. Wir freuen uns, dass Sie ab sofort ein Teil unserer weltumspannenden Rotkreuzfamilie sind!“

Persönliche Einblicke in die Berufsfelder

Unter dem Motto „Das BRK zum Anfassen“ bot der Starttag den neuen Auszubildenden die Möglichkeit, Einblick in die verschiedenen Berufsfelder zu bekommen sowie die Führungskräfte des BRK persönlich zu treffen. „Wir hatten Gelegenheit, die historische Entwicklung des Rettungsdienstes hautnah mitzuerleben, denn alte Krankenwagen, Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeuge luden zum Entdecken ein“, erzählte Auszubildende Nina Wintergerst.

Wertvolle Tipps für den Berufsalltag

Ein weiterer Höhepunkt waren für sie die Vorträge der Schwesternschaft des Roten Kreuzes. Die Schwesternschaft ist ein Zusammenschluss von professionell ausgebildeten Krankenpflegerinnen und Pflegekräften, die sich den humanitären Grundsätzen des Roten Kreuzes verpflichtet haben und in der Pflege, Betreuung sowie Gesundheitsvorsorge tätig sind. Die erfahrenen Pflegekräfte gaben den jungen Leuten wertvolle Einblicke in ihren Beruf und standen für Fragen zur Verfügung. Außerdem lockten Gewinnspiele mit attraktiven Preisen und, was vielleicht am allerwichtigsten ist, die Berufsanfänger konnten sich gegenseitig kennenlernen.

Kategorien
Karriere

Ehrenamtliche zur Mitarbeit im Weltladen Kaufbeuren gesucht

Abwechslungsreiche Arbeit im Team vom Weltladen Kaufbeuren

Gemeinsam mit dem Weltladen Kaufbeuren die Welt bewegen: Interessante Einblicke in die Welt des Fairen Handels und eine abwechslungsreiche Arbeit.

Der Weltladen Kaufbeuren sucht Ehrenamtliche zur Mitarbeit.

Eine Bewerbung ist per E-Mail an info@weltladen-kaufbeuren.de, telefonisch über 08341/41915 oder persönlich im Laden in der Kaufbeurer Innenstadt (Kaiser-Max-Straße 20) möglich.

Kategorien
Karriere Panorama

Kaufbeurer Startup itletics im Finale der Allgäuer Gründerbühne 2024

itletics sichert sich einen Platz unter den Top 5 der Allgäuer Gründerbühne

Zum ersten Mal in der Geschichte der Allgäuer Gründerbühne hat es ein Startup aus Kaufbeuren ins Finale geschafft. Das Unternehmen itletics, spezialisiert auf die digitale Verwaltung von Hockeysportarten, gehört zu den besten fünf Startups der Region und wird am 18. November 2024 in der Kemptener BigBox um den Sieg pitchen.

Der Weg ins Finale: Die besten Startups der Region

Die Allgäuer Gründerbühne, die 2024 bereits in ihrer elften Auflage stattfindet, bot Startups aus der Region die Möglichkeit, sich bis zum 31. August mit einem Bewerbungsvideo zu präsentieren. Nach der Vorauswahl durch eine Jury, bei der die besten zehn Startups ausgewählt wurden, stellten sich diese im Halbfinale den Sponsoren bei Allgäu Digital. Fünf Startups konnten sich nach intensiven Diskussionen durchsetzen: cause Health (Haar), Speedletix (Memmingen), autarkize (Pfronten), Vinkona Solutions (Kempten) und itletics aus Kaufbeuren.

itletics: Die Zukunft der Hockeyverwaltung

Das Startup itletics überzeugt durch eine innovative App, die von Alexander Uhrle zusammen mit Pascal Hübner, Stefan Müller und Jürgen Gührer entwickelt wurde. Die App ermöglicht eine einfache und effiziente Verwaltung von Turnieren, Ligen und Mannschaften, insbesondere für Hockeysportarten wie Eishockey und Inlinehockey. Aktuell wird zudem eine KI getestet, die Planungen noch weiter erleichtern soll.

Durch die flexible Datenbankarchitektur kann die App auch auf andere Sportarten angepasst werden. Sie unterstützt derzeit Deutsch und Englisch, doch weitere Sprachen lassen sich problemlos ergänzen. Ein weiterer Pluspunkt: Alle Daten werden ausschließlich in Deutschland gehostet, was einen hohen Datenschutzstandard gewährleistet.

Diese Vorteile überzeugten nicht nur die Jury der Gründerbühne, sondern auch Kunden wie den Deutschen Rollsport- und Inlineverband, der 2025 bereits in die zweite Saison mit itletics geht, sowie den Veranstalter des weltweit größten Eishockey-Hobbyturniers.

Regionale Präsenz und soziale Verantwortung

Lokal ist itletics den Fans des ESV Kaufbeuren bekannt: Seit dieser Saison läuft ein Spot des Startups während der Powerbreaks. Außerdem engagiert sich itletics für den gemeinnützigen Verein Hockey for Hope und ist als Trikotsponsor im Schwabencup vertreten.

Das Finale in der Kemptener BigBox

Das Finale der Allgäuer Gründerbühne 2024 findet am 18. November in der Kemptener BigBox statt. Jury und Publikum entscheiden gemeinsam, wer die Preise im Gesamtwert von 12.000 Euro gewinnt. Bekannte frühere Teilnehmer des Wettbewerbs sind unter anderem der Ladestationenhersteller Numbat und Allgäuer Hofmilch.

Wer live dabei sein möchte, kann noch Karten über Eventbrite erwerben. Es wird spannend zu sehen, ob itletics den ersten Sieg für ein Startup aus Kaufbeuren bei der Gründerbühne erringen kann.

Kategorien
Karriere Soziales

Vier junge Frauen starten ins Freiwillige Soziale Jahr im Rettungsdienst beim BRK Ostallgäu

Insgesamt unterstützen dieses Jahr zwölf FSJler den Ostallgäuer Rettungsdienst

Sie haben bereits einen vierwöchigen Theorieblock für die Ausbildung zur Rettungssanitäterin hinter sich. Nun begrüßte Manfred Keitel, stellvertretender Leiter Rettungsdienst, die vier jungen Frauen an ihrer zukünftigen Arbeitsstelle beim BRK Kreisverband Ostallgäu. Sie leisten ein Jahr lang ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) beim Roten Kreuz. Alle vier eint, dass sie nach dem Abitur erst mal etwas Praktisches machen wollen, beruflich in die medizinische Richtung gehen und Menschen helfen möchten.

„Ein FSJ ist eine gute Möglichkeit, diesen Bereich näher kennenzulernen“, so Manfred Keitel. Er ist beim BRK Ostallgäu für die Ausbildung im Rettungsdienst zuständig. Insgesamt unterstützen dieses Jahr zwölf FSJler den Ostallgäuer Rettungsdienst. „Die Ersten begannen im September. Bis im November sind wir dann komplett.“

Mit Sorge blickt Manfred Keitel auf das nächste Jahr. Durch den fehlenden Abiturjahrgang befürchtet er einen geringeren Zulauf an Rettungsdiensthelfern im FSJ bzw. im Bundesfreiwilligendienst (BFD). Er hofft, dass die Attraktivität der Freiwilligendienste beim Roten Kreuz für eine Besetzung der Stellen ausreichen wird. „Außerdem nehmen wir schon jetzt Bewerbungen für 2025 entgegen.“

Für das FSJ-Kleeblatt steht als nächstes ein Blaulicht-Fahrertraining und die Einweisung in den Krankentransportwagen und den Rettungstransportwagen an. Dann beginnt der Dienst für (von rechts) Sarah Krauß und Franziska Maschke an der Rettungswache in Kaufbeuren, für Eva Häußer in Füssen und Saskia Mayr in Pfronten. Begleitend setzen sie ihre Ausbildung zur Rettungssanitäterin fort.

Mehr über das FSJ und BFD gibt es unter www.brk-ostallgaeu.de.

Kategorien
Allgemein Karriere Politik Wirtschaft

Lohnanstieg für Dachdecker in Kaufbeuren gefordert

IG BAU fordert deutliche Lohnerhöhung für Dachdecker

Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) setzt sich für höhere Löhne im Dachdeckerhandwerk in Kaufbeuren ein. Konkret wird eine Lohnerhöhung von 8 Prozent gefordert. Dies würde den Stundenlohn für Dachdecker auf 22,81 Euro anheben. Bei einer Vollzeitstelle könnten Arbeitnehmer so monatlich etwa 3.850 Euro verdienen. Auch die Auszubildenden und Angestellten im Bereich sollen von einem „kräftigen Plus im Portemonnaie“ profitieren.

Laut Michael Jäger, Vorsitzender der IG BAU Schwaben, sei die Lohnerhöhung dringend notwendig. „Für die harte Arbeit, die die Profis bei Wind und Wetter auf den Dächern in Kaufbeuren leisten, ist das Lohn-Plus fällig“, so Jäger. Der aktuelle Mindestlohn für Dachdecker liegt derzeit bei 15,60 Euro pro Stunde.

Tarifverhandlungen stehen bevor

Am 22. Oktober findet die zweite Verhandlungsrunde zwischen der IG BAU und dem Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) statt. Hierbei wird weiter über die Lohnanpassungen verhandelt, die von der IG BAU für notwendig gehalten werden, um die finanzielle Situation der Dachdecker zu verbessern.

Kategorien
Allgemein Karriere Werbung Wirtschaft

Die Sparkasse Allgäu ist neu im Jobportal von Wir sind Kaufbeuren

Zahlreiche Stellenangebote in Vollzeit, Teilzeit und als Werkstudent

Aktuell sind folgende Stellen zu besetzen:

  • Privatkundenberatung (w/m/d) in Voll- oder Teilzeit in unseren Filialen
  • Filialleitung (m/w/d) für unserer Filiale Fischen
  • Versicherungsbeauftragte:r (m/w/d) Schwerpunkt Firmenkundengeschäft
  • Mitarbeiter:in (m/w/d) im Kundenservice
  • Werkstudent:in im Kundenservice (m/w/d)

Zu den Stellenageboten unter https://www.wir-sind-kaufbeuren.de/stellenangebote-sparkasse-allgaeu

Sie finden uns in 44 Geschäftsstellen im gesamten Allgäu. In unseren Geschäftsstellen bieten wir umfassenden Service und kompetente Beratung. Wenn’s um Geld geht, sind wir immer in Ihrer Nähe. Unsere freundlichen und kompetenten Mitarbeiter sorgen für eine qualifizierte und individuelle Beratung sowie eine schnelle und problemlose Abwicklung all Ihrer Geldgeschäfte.

Sparkasse Allgäu – Hauptstelle
Ludwigstraße 26
87600 Kaufbeuren
Telefon: +49 (0) 831 20510
info@sparkasse-allgaeu.de
www.sparkasse-allgaeu.de

Sparkasse Allgäu – Weil’s bei uns um mehr als Geld geht. Wir sind ein moderner Finanzdienstleister und gleichzeitig fest in der Region Allgäu verwurzelt. Mit unseren Geschäftsstellen von Oberstdorf bis Buchloe und unseren Hauptsitzen im Herzen von Kempten und Kaufbeuren kennen wir unsere Kundinnen und Kunden und deren Bedürfnisse gut. Darauf sind wir stolz. Wir sind Lebensbegleiter, Unterstützer und Wirtschaftsförderer aus Leidenschaft.

Kategorien
Allgemein Karriere Wirtschaft

10 Jahre HAWE in Kaufbeuren: innovativ, nachhaltig und zukunftsfähig

„Mit der Eröffnung des Werks in Kaufbeuren haben wir vor zehn Jahren die Grundlage für die Weiterentwicklung unseres Geschäfts gelegt“

  • Effiziente und hochmoderne Fertigung des umsatzstärksten Produkts der HAWE Gruppe
  • Investitionsvolumen in dreistelliger Millionenhöhe in Industrie 4.0, Nachhaltigkeit und Mitarbeitende
  • Verlässlicher Arbeitgeber mit hoher Betriebszugehörigkeit

HAWE Hydraulik (↲ WsK-Marktplatz) hat im September das zehnjährige Bestehen seines Produktionsstandorts in Kaufbeuren begangen. Die Werkleitung überraschte die Belegschaft mit einem Empfang auf dem roten Teppich und überreichte Präsente, unter anderem Honig aus der Region. Der Standort im Allgäu ist das größte Werk des Unternehmens im internationalen Fertigungsverbund und spielt eine zentrale Rolle in der Produktion des umsatzstärksten Produkts Proportional-Wegeschieberventil Typ PSL. Diese Hydraulikventile finden Anwendung in mobilen Arbeitsmaschinen wie Baumaschinen, Kommunalfahrzeugen sowie Forst- und Landmaschinen.

„Mit der Eröffnung des Werks in Kaufbeuren haben wir vor zehn Jahren die Grundlage für die Weiterentwicklung unseres Geschäfts gelegt“, sagt Christof Gilnhammer, Chief Operations Officer (COO). In Summe hat HAWE im letzten Jahrzehnt einen dreistelligen Millionenbetrag in den Standort investiert, vor allem in hochmoderne Fertigungsanlagen und Gebäude. Heute beschäftigt das Unternehmen in Kaufbeuren rund 700 Mitarbeitende und erwirtschaftete 2023 etwa 40 Prozent des weltweiten Gruppenumsatzes in Höhe von 510 Millionen Euro.

Franz Pasta, Werkleiter Kaufbeuren: „Alle Produktionsschritte – von der Vorfertigung über die Oberflächenbehandlung bis hin zur Montage und dem Versand – werden vor Ort durchgeführt.“ Durch den optimal gestalteten Wertstrom ist eine effiziente Herstellung der Produkte möglich – sowohl in Großserien in verschiedenen Produktvarianten als auch bei der Losgröße 1, also einer kundenspezifischen Konfiguration.

Produktion in Kaufbeuren: effizient, flexibel und hochmodern

„Die Markt verlangt verstärkt individualisierte Produkte“, erklärt Gilnhammer: „Deshalb wollen wir unsere Kunden auch mit kleinen Stückzahlen beliefern können – zu wettbewerbsfähigen Preisen, den gewohnten Lieferzeiten und in gleichbleibend hoher Qualität. Dazu gestalten wir unsere Produktion so flexibel wie möglich.“

Diese Flexibilität und Effizienz erreicht HAWE in Kaufbeuren unter anderem durch die digitale Vernetzung der Produktion. So können die Mitarbeitenden die benötigten Stückzahlen und die geforderte Konfiguration des Produkts auf einem Bildschirm direkt am Montageplatz einsehen und werden mithilfe von Assistenzsystemen durch die einzelnen Montageschritte geführt. Die Logistik ist so mit der Produktion verknüpft, dass die für Kundenaufträge benötigten Teile bereits im automatischen Kleinteilelager kommissioniert werden, bevor sie für die Montage bereitgestellt werden. Dabei unterstützen fahrerlose Transportfahrzeuge.

Auch für Produkttests bietet der Standort Kaufbeuren hervorragende Voraussetzungen. In einem eigenen Testlabor können zwei mobile Arbeitsmaschinen von Kunden gleichzeitig aufgenommen
werden, um die HAWE-Lösungen auf Herz und Nieren zu testen. Zusätzlich steht ein Akustikmessraum zur Verfügung, in dem Geräuschemissionen von Hydraulikpumpen nach nationalen und internationalen Normen gemessen werden.

Werte als Familienunternehmen: Menschen und Umwelt im Fokus

Im Bereich der Nachhaltigkeit setzt HAWE in Kaufbeuren auf innovative Lösungen wie ein Abwasserkonzept, bei dem eine Verdampfungsanlage das Abwasser aufbereitet und teilweise in den Produktionsprozess zurückführt. Grünstrom, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach der Produktionsstätte und verschiedene Wärmerückgewinnungssysteme sorgen dafür, dass die energiebedingten CO2-Emissionen durch den Produktionsprozess auf ein Minimum reduziert werden. Die derzeit noch unvermeidbaren Emissionen gleicht HAWE seit diesem Jahr durch zertifizierte Klimaschutzprojekte aus.

„Unsere Produktionshallen besitzen im Vergleich zu üblichen Industriebauten einen sehr hohen Glasanteil von 18 Prozent. In Kombination mit einer durchgängigen LED-Beleuchtung erreichen wir so eine sehr hohe Energieeffizienz bei der Beleuchtung“, erklärt Franz Pasta. Auch das Gelände rund um das Werk wird nachhaltig bewirtschaftet: Schafe pflegen die Grünflächen, während Bienen für die Bestäubung der umliegenden Bereiche sorgen. „Die Pflege der Tiere liegt in der Verantwortung der Auszubildenden am Standort – was ihnen großen Spaß bereitet“, ergänzt Pasta.

Derzeit absolvieren 62 junge Menschen ihre Ausbildung im dualen System und werden gezielt für den späteren Einsatz in der Produktion qualifiziert, zum Beispiel als Industrie- oder Zerspanungsmechaniker, Fachkräfte für Metalltechnik und Lagerlogistik oder als Produktionstechnologen.

Auch Werkleiter Franz Pasta begann seine Karriere bei HAWE im Jahr 2004 als Auszubildender zum Industriemechaniker im Werk Sachsenkam: „Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit bei HAWE liegt bei 13 Jahren. Als Familienunternehmen legen wir großen Wert auf den direkten Kontakt zu den Mitarbeitenden und deren Weiterentwicklung.“ Diese Werte möchte er als Werkleiter in Kaufbeuren weiter fördern. „Gleichzeitig liegt mir die Arbeitsplatzsicherheit unserer Mitarbeitenden sehr am Herzen. Diese erreichen wir unter anderem durch unsere innovative, nachhaltige und zukunftsfähige Produktion. Und das ist unsere Antwort auf den Druck des globalen Lohnkostenwettbewerbs“, betont Pasta.

Über HAWE Hydraulik

Als Technologieführer bietet HAWE Hydraulik mechatronische Steuerungen und elektro-hydraulische Antriebe, die die Welt der Maschinen und Anlagen in über 70 Branchen effizient und zuverlässig bewegen. 2.770 Mitarbeiter sind am Stammsitz in Aschheim/München, in 11 weiteren Standorten in Deutschland und in 20 Ländern weltweit dafür im Einsatz. HAWE Hydraulik ist ein verantwortungsbewusster und wertschöpfender Technologiepartner mit nachhaltigen und vertrauensvollen
Geschäftsbeziehungen.

Mehr Informationen unter www.hawe.com

Kategorien
Bildung Karriere Wirtschaft

Eine umfassende Ausbildung mit vielen Facetten

Bei der VR Bank Augsburg-Ostallgäu starten zwölf junge Talente ins Berufsleben

Der Startschuss für eine spannende und vielseitige Karriere ist gefallen: Die VR Bank Augsburg-Ostallgäu hat zwölf motivierte Nachwuchstalente in ihre Reihen aufgenommen. Darunter befinden sich elf angehende Bankkaufleute sowie ein Auszubildender im Bereich IT-Informatik. Bereits am ersten Tag gab es eine besondere Überraschung: Zur Unterstützung ihres Ausbildungsalltags erhielten die neuen Azubis ein Tablet als Zeichen der modernen Ausrichtung der Bank.

Digitalisierung im Fokus

Die VR Bank setzt stark auf Digitalisierung und Innovation. „Unser Ziel ist es, die Auszubildenden optimal auf die Zukunft des modernen Bankgeschäfts vorzubereiten,“ erklärt Vorstandssprecher Hermann Starnecker. In der Ausbildung geht es längst nicht mehr nur um den klassischen Umgang mit Geld. Vielmehr erwartet die Azubis eine abwechslungsreiche Mischung aus moderner Technologie und persönlicher Kundenbetreuung.

Eine umfassende Ausbildung mit vielen Facetten

Die Ausbildung startet mit Einblicken in die Servicetätigkeiten der Bank und führt die jungen Talente schrittweise an die Kundenberatung heran. Auch ein intensives Kennenlernen interner Abteilungen wie IT, Controlling und Marketing steht auf dem Programm, um ein ganzheitliches Verständnis für das Bankgeschäft zu erlangen. Unterstützt werden sie dabei stets von einem engagierten und freundlichen Team.

Mit dem neuen Jahrgang an motivierten Nachwuchskräften und einem klaren Fokus auf digitale Innovationen sieht sich die VR Bank gut gerüstet, die Zukunft der Finanzwelt aktiv mitzugestalten.

Kategorien
Bildung Karriere

Start ins Berufsleben für 11 neue Auszubildende bei der Stadt Kaufbeuren

Oberbürgermeister Stefan Bosse freut sich über die zahlreichen neuen Auszubildenden

Insgesamt 11 neue Auszubildende hat die Stadt Kaufbeuren zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres im September 2024 begrüßt.

Die jungen Kolleginnen und Kollegen haben sich für die verschiedensten beruflichen Bereiche, in denen sie die Stadt Kaufbeuren ausbildet, entschieden. Zum Beispiel in der Verwaltung, in der Informationstechnologie, im Wasserwerk und dem Städtischen Bauhof. Des Weiteren beginnen in den Kindertageseinrichtungen wieder Berufspraktikanten und Praktikanten für das sozialpädagogische Einführungsjahr mit dem Ziel einer bzw. eines staatlich anerkannten Erzieherin bzw. Erziehers. Außerdem begrüßt die Stadt zum ersten Mal eine Auszubildende zur Heilerziehungspflegerin. Begrüßt wurden die neuen Auszubildenden durch Oberbürgermeister Stefan Bosse und die Personalverantwortlichen der Stadt im historischen Sitzungssaal des Rathauses.

Oberbürgermeister Stefan Bosse freut sich über die zahlreichen neuen Auszubildenden: „Ich freue mich sehr, dass sich wieder so viele junge Menschen für eine Ausbildung bei der Stadt Kaufbeuren als einen der größten Arbeitgeber in der Region entschieden haben. Ich wünsche Ihnen viel Freude und Erfolg und begrüße sie alle ganz herzlich bei uns.“

Es gab in einem lockeren Rahmen eine Rathaus-Führung und ein gemeinsames Pizzaessen. Außerdem wurden die Auszubildenden ihren Fachabteilungen anvertraut. Ebenso gibt es für jeden und jede eine Patin bzw. einen Paten, der ihnen zur Seite gestellt wird. Diese befinden sich ebenfalls noch in der Ausbildung und können deshalb genau nachvollziehen, welche Fragen und Herausforderungen sich zu Beginn der Ausbildung und zum Rathaus ergeben. Sie unterstützen und können unkompliziert helfen, Lösungen zu finden und ihre eigenen Erfahrungen einbringen.

Das Ausbildungs- und Karriereangebot der Stadt Kaufbeuren ist sehr vielfältig und abwechslungsreich.

Alle Infos zu den Ausbildungen und aktuell freien Stellen finden Sie unter: https://www.kaufbeuren.de/karriere.

Kategorien
Karriere Wirtschaft

Engagement für Kunden und Region: Andreas Frey blickt auf 40 Jahre in der HypoVereinsbank zurück

40 Jahre Treue: Andreas Frey feiert Dienstjubiläum bei der HypoVereinsbank

Am 1. September 2024 feierte Andreas Frey sein 40-jähriges Dienstjubiläum bei der HypoVereinsbank. Seit 2002 leitet er als Filialdirektor die Niederlassung in Kaufbeuren und hat die Bank und ihre Kunden in dieser Zeit durch zahlreiche Veränderungen in der Bankenwelt begleitet. Seine Karriere begann Frey bereits am 1. September 1984, als er seine Ausbildung in der Filiale Marktoberdorf startete. Seit 1994 trägt er Führungsverantwortung und war in dieser Funktion in verschiedenen Filialen im Allgäu tätig.

In seiner langen Laufbahn hat Frey nicht nur seine Mitarbeiter und Kunden durch Zeiten des Wandels geführt, sondern sich auch aktiv im Prüfungsausschuss der IHK Schwaben engagiert, dem er über 30 Jahre angehörte.

Neben seiner Arbeit als Filialdirektor lag Andreas Frey stets viel daran, die enge Verbindung zwischen der Filiale und dem Standort Kaufbeuren zu stärken. Dies gelang ihm unter anderem durch die Unterstützung lokaler Initiativen wie der Blauen Blume Kaufbeuren und dem Generationenhaus Kaufbeuren e.V.

In einer Feierstunde anlässlich seines Jubiläums betonte Frey die Bedeutung des persönlichen Kontakts – auch in einer zunehmend digitalen Welt. „Der persönliche Austausch und die Begleitung unserer Kunden durch ihre verschiedenen Lebensphasen sind nach wie wichtig“, sagte er.

Kategorien
Karriere Wirtschaft

AOK Kaufbeuren-Ostallgäu begrüßt neue Auszubildende

Start ins Berufsleben: Fünf junge Menschen starten ihre Ausbildung

Zum 1. September starteten fünf Auszubildende bei der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu in ihr Berufsleben als Sozialversicherungsfachangestellte. „In Bayern dürfen wir insgesamt 288 neue Auszubildende begrüßen und wir freuen uns, sie zu begleiten und zu unterstützen“, so Hetty Jäschke, Bereichsleiterin Personalentwicklung und Rekrutierung bei der AOK Bayern.

Die Azubis erwerben in den kommenden Jahren umfangreiches Fachwissen in allen Bereichen der Kranken- und Pflegeversicherung und lernen nach und nach alle ausbildungsrelevanten Abteilungen kennen.

„Bereits vom ersten Tag an übernehmen unsere Auszubildenden verantwortungsvolle Aufgaben in der Praxis – selbstverständlich unter Anleitung und gemeinsam mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen hier vor Ort“, Bernd Ruppert, Direktor der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu.

Eine fachlich fundierte Ausbildung garantiere den gewohnt kompetenten und kundenorientierten Beratungsservice bei allen Anliegen der Versicherten. Die AOK Bayern bildet derzeit rund 770 junge Menschen zu Sozialversicherungsfachangestellten aus. Die Übernahmequote bei der AOK Bayern ist mit 93 Prozent überdurchschnittlich hoch.

Zunehmende Digitalisierung

Versicherte und Arbeitgeber wünschen sich unterschiedliche Zugänge, um die Beratungs- und Versorgungsangebote der AOK zu nutzen – persönlich, aber auch über digitale Kanäle. So bietet die AOK ihren Versicherten unter anderem an, über eine digitale Plattform Anträge direkt zu stellen und entsprechende Formulare gemeinsam mit den AOK-Experten sofort ausfüllen zu können.

„Unsere Arbeitswelt wird immer digitaler und das berücksichtigen wir auch bei der Ausbildung unserer jungen Kolleginnen und Kollegen, sowohl in der täglichen Praxis wie auch in der Theorie mit digitalen Unterrichtsbausteinen“, so Daniela Altnöder, Aus- und Fortbildungsleiterin der AOK Direktionen im Allgäu.

Das Bewerbungsverfahren läuft bei der AOK Bayern ebenfalls teilweise online ab, das heißt, Bewerberinnen und Bewerber reichen ihre Unterlagen digital ein.

Wer sich für eine Karriere bei der AOK Bayern interessiert, findet Informationen über die Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten (m/w/d) oder über das Duale Studium „Management in der Gesundheitswirtschaft“ (Bachelor of Science) unter www.aok.de/karriere

Kategorien
Karriere Werbung Wirtschaft

Die Fachzahnarztpraxis Dr. Petkov in Neugablonz ist neu im Jobportal von Wir sind Kaufbeuren

Aktuell sind folgende Stellen zu besetzen:

  • Zahnmedizinische Fachangestellte (m/w/d)
  • Zahnmedizinische Fachassistentin (m/w/d) oder
  • eine Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin (m/w/d).

zur den Stellenageboten unter www.wir-sind-kaufbeuren.de/stellenagebote-dr-petkov

Wenn Sie Ihre Tätigkeiten sorgfältig erledigen und Ihnen die enge Zusammenarbeit in einem gut strukturierten, freundlichen Team wichtig ist, dann freut sich Dr. Petkov und das gesamte Team, von Ihnen zu hören!

Dr. med. dent. PETKO PETKOV
Fachzahnarztpraxis für Oralchirurgie & allgemeine Zahnheilkunde

Zahnarzt in Kaufbeuren
Reichenberger Straße 3
87600 Kaufbeuren
Telefon: 08341 / 61099
info@dr-petkov.de
www.dr-petkov.de

Zur Fachzahnarztpraxis

Die Fachzahnarztpraxis Dr. med. dent. Petko Petkov in Kaufbeuren/Neugablonz bietet Mitarbeitern ein anspruchsvolles und vielseitiges Arbeitsumfeld in der zahnmedizinischen Versorgung, mit einem besonderen Schwerpunkt auf Oralchirurgie. Die Praxis legt großen Wert auf eine patientenzentrierte Betreuung, bei der die enge Zusammenarbeit mit den Patienten und deren Mitwirken im Behandlungsprozess im Vordergrund steht. Ein eingespieltes Team, das sich durch regelmäßige Fortbildungen stetig weiterbildet, sorgt dafür, dass die Praxis immer auf dem neuesten Stand der Wissenschaft und Technik bleibt. Die Praxisphilosophie umfasst nicht nur die fachlich exzellente Behandlung, sondern auch eine besonders einfühlsame und angstfreie Betreuung der Patienten. Dies macht die Praxis zu einem attraktiven Arbeitsplatz für Fachkräfte, die Wert auf qualitativ hochwertige Zahnmedizin und ein positives Arbeitsklima legen.

Kategorien
Bildung Jugend Karriere

In den Ferien technische Berufe entdecken

HAWE Hydraulik SE macht es möglich und lädt den weiblichen Nachwuchs zum Mädchen für Technik-Camp ein.

In den Sommerferien spielerisch die Arbeitswelt der MINT-Berufe kennenlernen. Vom 05. bis 09. August durften zehn Mädchen bei HAWE Hydraulik in Kaufbeuren selbst Hand an die Maschinen anlegen, ihre technischen Talente entdecken und ihrem Traumberuf ein Stück näherkommen.
Das Mädchen für Technik-Camp ist eines von mehreren Camp-Formaten zur Berufsorientierung, umgesetzt von der Bildungsinitiative Technik 
– Zukunft in Bayern und finanziert von den bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbänden bayme vbm sowie dem bayerischen Wirtschaftsministerium.

Passt ein technischer Beruf zu mir? Vielleicht Zerspanungsmechanikerin, Industriemechanikerin, Produktionstechnologin oder Fachkraft für Metalltechnik? Die Teilnehmerinnen des Mädchen für Technik-Camps 2024 bei HAWE Hydraulik SE fanden genau darauf Antworten. Praxisnah und spielerisch lernten sie technische Ausbildungsberufe kennen und erprobten ihre eigenen Fähigkeiten und Interessen. Das Team der Ausbildung begleitete sie bei der Erstellung ihrer eigenen Werkstücke, z.B. eines Vier-Gewinnt-Spiels, welches natürlich als Erinnerung mit nach Hause genommen wurde.

HAWE Hydraulik SE war zum ersten Mal Gastgeber des Mädchen für Technik-Camps: „Mädchen können technische Berufe genauso gut wie Jungs, haben aber oftmals mehr Vorbehalte. Diese wollen wir abbauen und sind stolz auf den Beitrag, den wir mit dem Camp leisten. “, sagt der Ausbildungsleiter Thomas Schmid.

Nachwuchs fördern und für Technik begeistern

Die Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern wurde vor über 20 Jahren vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. ins Leben gerufen. In sieben thematisch verschiedenen Camp- Formaten engagiert sich die Initiative gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern für die Förderung junger Menschen im MINT-Bereich. Das Mädchen für Technik-Camp hat den Schwerpunkt, insbesondereMädchenanzusprechen,umHemmschwellenzuüberwindenund Frauenin MINT- Berufen zu stärken.

Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm sind Hauptförderer. bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt erklärt: „Mit den Mädchen für Technik-Camps ermöglichen wir Jugendlichen praxisnahe Berufsorientierung und erste Einblicke in die Welt der M+E Industrie. So begeistern wir die Schülerinnen frühzeitig für technische Ausbildungsberufe und bringen sie mit den Unternehmen vor Ort als mögliche Arbeitgeber von Morgen zusammen. Damit leisten die Camps einen wertvollen Beitrag zur Arbeitskräfte- und Fachkräftesicherung in der Region.“

Ein Feriencamp mit Sinn und Mehrwert

Mehr als ein Praktikum: Die Jugendgruppe wurde rund um die Uhr von einem professionellen Betreuungsteam begleitet, das für Spaß und Abwechslung sorgte. Auch in pädagogischer Hinsicht lohnt sich die Teilnahme: „Unsere Camps stärken die Technikkompetenz genauso wie Teamwork, Eigenverantwortung und Kommunikationsfähigkeit.“, erzählt Madlen Rast, Projektleiterin bei Technik – Zukunft in Bayern. „Damit jede dabei sein kann, ist die Teilnahme kostenlos.“

Die Erlebnisse ihrer einzigartigen Camp-Woche präsentierten die Teilnehmerinnen auf der Abschlussveranstaltung des Mädchen für Technik-Camps einem Publikum aus dem Unternehmen, Förderern, Eltern und Presse. Sie blicken nun auf ein einmaliges Ferienerlebnis zurück: „Das ist schon mein zweites Camp und es macht mir wieder genauso viel Spaß wie letztes Jahr; deswegen hab ich mich wieder gemeldet. Und da wir zuhause einen Baukasten haben, an dem man hydraulisch arbeiten kann, hat mich auch speziell diese Firma interessiert. Ich kann es allen nur empfehlen.“, sagt Alexandra, 13 Jahre. Und Annabell, ebenfalls 13 Jahre: „Mir gefällt das Camp besser als gedacht, ich habe an allen Tätigkeiten sehr viel Spaß und es klappt gut. Die Unterkunft, die Firma und alle Leute hier sind super. Ich würde das sofort wieder machen und kann mir auch vorstellen, in solch einem Betrieb meine Ausbildung zu machen.“

Kategorien
Bildung Karriere Wirtschaft

IHK Schwaben: Mehr als 3.000 junge Menschen starten im Allgäu in die Ausbildung

Ausbildungsbereitschaft ist hoch. Viele Stellen sind noch unbesetzt.

Am 1. September beginnt das neue Ausbildungsjahr. Rund 7.400 junge Menschen werden an diesem Tag eine Berufsausbildung bei einem bayerisch-schwäbischen Unternehmen aus Produktion, Handel und Dienstleistungen starten. Damit liegt die Zahl der Neuverträge auf einem ähnlich hohen Niveau wie im Vorjahr. „Die Unternehmen stemmen sich trotz aller wirtschaftlicher Herausforderungen aktiv gegen den Arbeitskräftemangel. Eine Ausbildung bietet jungen Menschen beste Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt“, sagt Dr. Christian Fischer, Leiter der Abteilung Ausbildung bei der IHK Schwaben. Im Allgäu beginnen mehr als 3.000 junge Menschen ihre Ausbildung in einem IHK-Unternehmen. 

Damit liegt die Zahl der Neuverträge im Allgäu in etwa auf dem Vorjahresniveau. 2023 waren zum 1. September gut 3.100 Neuverträge eingegangen. „Nach wie vor ist viel Bewegung auf dem Ausbildungsmarkt“, berichtet der IHK-Ausbildungsexperte. Fischer geht daher davon aus, dass die Zahlen in den kommenden Wochen weiter kräftig steigen werden. „Bereits in den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass auch weit über den offiziellen Ausbildungsstart hinaus noch Verträge geschlossen werden.“ Mit dem aktuellen Zwischenstand ist Fischer aber bereits sehr zufrieden. Denn viele Unternehmen kämpfen derzeit mit großen wirtschaftlichen Herausforderungen. „Dass die Unternehmen in dieser Situation in die Arbeitskräfte von morgen investieren, zeigt, welch hohen Stellenwert die Ausbildung junger Menschen für unsere Betriebe hat“, so Fischer. 

In diesen Branchen gibt es mehr Auszubildende

Leichte Zuwächse bei der Zahl der Ausbildungsverträge gibt es im gewerblich-technischen Bereich. Vor allem in den Metallberufen – von der Zerspanungsmechanikerin bis zum Maschinen- und Anlagenführer – rechnet man bei der IHK zum offiziellen Ausbildungsstart am 1. September mit einem Plus. Dafür gibt es schwabenweit bei den kaufmännischen Berufen einen leichten Rückgang. Lediglich im Banken- und Versicherungssektor gibt es mehr Verträge. Im Handel sowie im Hotel- und Gaststättengewerbe liegen die Ausbildungszahlen bislang leicht unter dem Vorjahresniveau. Hier werden erfahrungsgemäß aber auch noch nach dem offiziellen Ausbildungsbeginn zahlreiche Verträge geschlossen. 

Gutes Azubis-Recruiting zahlt sich aus

Mehr denn je leiden die Unternehmen in diesem Jahr an einem Mangel an Bewerberinnen und Bewerbern. Viele Stellen konnten bislang nicht besetzt werden. Das Problem wird sich laut Fischer im nächsten Jahr verschärfen. Denn dann fällt wegen des Wechsels vom acht- auf das neunjährige Gymnasium ein kompletter Abi-Jahrgang weg. „Das werden wir auch auf dem Ausbildungsmarkt deutlich zu spüren bekommen“, ist sich der IHK-Experte sicher. Viele Unternehmen haben daher bereits in diesem Jahr vorgebeugt und ihr Ausbildungsangebot ausgeweitet. „Vor allem die Unternehmen, die bereits in den vergangenen Jahren in ihr Azubi-Recruiting investiert haben, um sich und ihr Ausbildungsangebot bekannt zu machen, konnten profitieren“, sagt Fischer. „Für kleinere Unternehmen ist es allerdings schwieriger geworden, im Wettbewerb um die besten Bewerberinnen und Bewerber zu bestehen.“

Bewerben lohnt sich auch jetzt noch

Wer noch in diesem Jahr mit einer Ausbildung starten möchte, sollte sich unbedingt noch bewerben. Nach wie vor sind in vielen Bereichen Ausbildungsplätze unbesetzt, insbesondere in der Logistik, im Handel oder auch in der Gastronomie. „Spätstarter haben nach wie vor eine Chance auf einen attraktiven Ausbildungsplatz“, sagt IHK-Experte Fischer.

Die Ausbildungszahlen im Detail

 Zahl der Ausbildungsbetriebe 
zum 31.12.2023
Voraussichtliche Zahl neuer Ausbildungsverträge 
zum 1.9.2024
Neue Ausbildungsverträge 
zum 1.9.2023
Memmingen und Unterallgäu4441.0201.031
Kaufbeuren und Ostallgäu441730753
Kempten und Oberallgäu6291.0501.050
Lindau177250274
Allgäu1.6913.0503.108
Bayerisch-Schwaben4.4067.3807.409
Kategorien
Karriere Panorama Verwaltung

EDV-Programm-Umstellung im Gewerbeamt Kaufbeuren. Einschränkungen Ende August

Die Stadt bittet außerdem zu beachten, dass in dem genannten Zeitraum auch keine Online-Gewerbemeldungen möglich sind

Auf Grund einer EDV-Programm-Umstellung im Gewerbewesen können im Zeitraum vom 21. August 2024 bis voraussichtlich 27. August 2024 Gewerbemeldungen (An-, Um-, Abmeldungen) nur angenommen, aber nicht verarbeitet und weitergeleitet werden.

Sollte eine Gewerbemeldung mit Gültigkeit in diesem Zeitraum vorgenommen werden müssen, bittet die Stadt Kaufbeuren um direkte Kontaktaufnahme unter der Telefonnummer 08341/437-312 oder per Email an gewerbewesen@kaufbeuren.de.

Die Stadt bittet außerdem zu beachten, dass in dem genannten Zeitraum auch keine Online-Gewerbemeldungen möglich sind.

Am 28. August und 29. August 2024 ist das Gewerbeamt dann auf Grund der Programmschulung geschlossen. Ab dem 30. August 2024 ist das Gewerbeamt dann wieder wie gewohnt für die Bürgerinnen und Bürger erreichbar.

Kategorien
Gesundheit Karriere Wirtschaft

61 frisch examinierte Pflegefachkräfte und Pflegehelfer feiern ihren Abschluss

Feierlicher Abschluss der Berufsfachschulen für Pflege und Pflegehilfe

61 frisch examinierte Pflegefachkräfte und Pflegehelfer:innen feierten am Donnerstag, den 01. August, gemeinsam ihren Abschluss im Gasthaus Zitt- Stadltheater in Blonhofen.

„Dass wir dieses Jahr wieder so viele neue Fachkräfte aus den Schulen entlassen dürfen ist fantastisch“ freut sich Steffi Kohler, Schulleiterin der Krankenpflegeschule in Kaufbeuren und Krankenpflegehilfeschule Buchloe. Insgesamt haben 41 Pflegefachkräfte, sowie 20 Pflegefachhelferinnen und -helfer erfolgreich in den Schulen der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren ihr Examen abgelegt. Mit der Hingabe und Motivation, die während der Ausbildungszeit gezeigt wurden, sind die Nachwuchskräfte laut Kohler mehr als bereit für die Berufswelt der Pflege.

Durch die generalistische Ausbildung können die Absolventinnen und Absolventen der Berufsfachschule für Pflege in Kaufbeuren nun sowohl als Altenpfleger:innen in den Beruf einsteigen als auch in der Krankenpflege und in der Kinderkrankenpflege. „Nach dem Abschluss steht ihnen vielfältigste Möglichkeiten innerhalb der Pflege offen“, betont Kohler.

„Wir freuen uns über jede Pflegekraft, die wir ausgebildet haben“ so Axel Wagner, „umso mehr, wenn sie bei uns im Klinikverbund bleiben und wir sie in den eigenen Reihen willkommen heißen können.“ Die Nachwuchskräfte leisten laut dem Pflegedirektor der Kliniken Ostallgäu Kaufbeuren mit ihrer Arbeit einen wertvollen Beitrag zur Sicherung der Gesundheitsversorgung im Allgäu.

Auch Sigrid Kothe zeigt sich erfreut. „Wir sind so stolz auf unsere neuen Pflegehelferinnen und Pflegehelfer“, lobt die stellvertretende Schulleiterin der Krankenpflegehilfeschule Buchloe ihre nun ehemaligen Schülerinnen und Schüler. Top vorbereitet können diese entweder direkt ins Berufsleben starten oder die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachkraft anhängen – was auch neun Absolvent:innen vorhaben. Vier davon können laut Kothe die Ausbildung sogar um ein Jahr verkürzen aufgrund ihres hervorragenden Notendurchschnitts.

„Für das kommende Jahr hoffen wir auf zahlreiche Bewerbungen für unsere neue Ausbildung in Teilzeit“ blickt Unglert-Heck in die Zukunft. Diese startet am 01. April 2025 und ist mit ca. 20 Wochenstunden speziell zugeschnitten auf alle, die mitten im Leben stehen und nicht die Kapazität für eine Ausbildung in Vollzeit haben. „Gerade von Müttern, für die nur eine Ausbildung in Teilzeit möglich ist, bekommen wir hierzu immer wieder Anfragen“, so Unglert-Heck. „Mit diesem Angebot möchten wir auch ihnen einen schnellen Weg in die Pflege ermöglichen.“

Schulleiterin Kohler ist froh über die gelungene Abschlussfeier und bedankt sich hierfür bei den großzügigen Spendern Th. Lückenotto GmbH, VR-Bank Kaufbeuren-Ostallgäu, Espachstift und Bestattungen Bönsel. „Nur durch ihre Unterstützung konnten wir diese tolle Feier so auf die Beine stellen“, stellt Kohler heraus.

Kategorien
Karriere Wirtschaft

ZAR Kaufbeuren – neu im Jobportal von Wir sind Kaufbeuren

Physiotherapeut – Therapieplanung Reha – Duales Studium (b.a.) Gesundheitsmanagement – Facharzt Orthopädie

Hier geht es zu den ZAR Kaufbeuren – Stellenangeboten im Jobportal

Die aktuellen Stellenangebote in Kaufbeuren

  • Physiotherapeut (m/w/d)
  • Therapieplanung Reha (m/w/d)
  • Facharzt Orthopädie (m/w/d)
  • Duales Studium (b.a.) Gesundheitsmanagement (m/w/d)

Zum Unternehmensauftritt des ZAR Kaufbeuren hier im Marktplatz von Wir sind Kaufbeuren

Kategorien
Bildung Jugend Karriere

Gemeinsamer Abschluss: Landwirtschaftsschule und Technikerschule Kaufbeuren verabschieden Absolventen

Erfolgreich und kompetent

Erstmals wurden die Absolventinnen und Absolventen der Technikerschule für Ernährungs- und Versorgungsmanagement Kaufbeuren und der Landwirtschaftsschule Kaufbeuren gemeinsam verabschiedet. Die gemeinsame Feier wurde durch ein buntes und sehr kurzweiliges Rahmenprogramm aus Beiträgen, einem moderierten Grußwort und der obligatorischen Zeugnisübergabe begleitet. Vorangegangen war ein Gottesdienst in der Pfarrkirche Ruderatshofen mit Diakon Andreas Fischer. „Nehmt euch Zeit zum Innehalten im Berufs- und Privatleben und auch die Zeit, um Danke zu sagen.“

Dr. Paul Dosch, Behördenleiter am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kaufbeuren, begrüßte für ein Grußwort neben den Vorsitzenden des Ehemaligenverbandes der Technikerschule, Eva Epp, sowie des Verbandes für landwirtschaftliche Fachbildung, Josef Müller, den Oberbürgermeister der Stadt Kaufbeuren, Stefan Bosse. „Ich freue mich, dass beide Schulen Ihren Sitz in Kaufbeuren haben.“, so Bosse, Außerdem brauche man engagierte und qualifizierte Menschen. Dazu zähle er insbesondere die Land- und Hauswirtschaft.

Schülerinnen und Schüler sorgten selbst für ein buntes Rahmenprogramm der Abschlussfeier. So blickten die Absolventinnen der Technikerschule in einem Klassentratsch auf ihre gemeinsame Schulzeit zurück. Das erste Schuljahr der Technikerschule lud Lehrer und Schüler zum gegenseitigen Wettnageln ein. Anschließend sorgten die Landwirtschaftsschüler mit einem Quiz aus fachlichen und gesellschaftlichen Fragen für Unterhaltung.

Absolventinnen und Absolventen der Landwirtschaftsschule Kaufbeuren. Foto: Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kaufbeuren | Stephanie Bittner

Als Jahrgangsbeste schnitten jeweils ab:

Technikerschule

  • Leoni Kustermann aus Baisweil

Landwirtschaftsschule

  • Monika Neher aus Markt Rettenbach
  • Andreas Immle aus Obergünzburg
  • Johannes Riedele aus Lauchdorf

Der Leiter der Landwirtschaftsschule, Benedikt Kuhn, blickte für beide Abschlussklassen auf das vergangene Schuljahr zurück und bedankte sich bei den Studierenden, auf die man sich stets verlassen konnte. Speziell den Landwirtschaftsschülern gab er mit auf dem Weg: „Schaffen Sie sich Zeit, der Betrieb solle für die Familie da sein und nicht die Familie für den Betrieb.“ Musikalisch gestaltet wurde die Schulschlussfeier von der vlf-Kapelle unter der Leitung von Manfred Schrägle.

Kategorien
Karriere Wirtschaft

VR Bank Augsburg-Ostallgäu neu im Jobportal von Wir sind Kaufbeuren

Fachinformatiker/-in – Controller – Ausbildung: Bankkaufmann – Duales Studium Bachelor of Arts

Hier geht es zu den VR Bank Augsburg-Ostallgäu – Stellenangeboten im Jobportal

Die aktuellen Stellenangebote

  • Fachinformatiker (m/w/d)
  • Controller (m/w/d)
  • Bankkaufmann/-frau (m/w/d) in Ausbildung
  • Duales Studium – Bachelor of

Zum Unternehmensauftritt der VR Bank Augsburg-Ostallgäu hier im Marktplatz von Wir sind Kaufbeuren

Kategorien
Karriere Wirtschaft

AXA Geschäftsstelle Alex Koller – Mitarbeiter für Vertrieb (m/w/d) gesucht!

AXA Geschäftsstelle Alexander Koller Kaufbeuren – aktuelle Stellenangebote im neuen Jobportal von Wir sind Kaufbeuren

Die Inhalte der Stellenangebote jetzt unter www.wir-sind-kaufbeuren.de/koller-stellenangebote

  • Mitarbeiter Vertrieb (m/w/d) im Außendienst für Versicherungen & Finanzen
  • Ausbildung 2024 – Kaufleute für Versicherungen und Finanzanlagen (m/w/d)

mehr zur AXA Geschäftsstelle Alexander Koller hier im Branchenbuch von Wir sind Kaufbeuren

WsK Inside

Gewinnen Sie neue MitarbeiterInnen für Ihr Unternehmen mit nur 12,90 Euro im Monat!

Das neue Jobportal von „Wir sind Kaufbeuren“ ist die ideale Plattform für alle, die in Kaufbeuren und Umgebung nach einer neuen beruflichen Herausforderung suchen. Ob Teilzeit, Vollzeit, Ausbildung, duales Studium, Praktikum oder ehrenamtliche Tätigkeit – hier finden Sie aktuelle und attraktive Stellenangebote aus der Region. mehr hier auf Wir sind Kaufbeuren

Kategorien
Karriere Wirtschaft

Die Skihütte in Oberbeuren sucht Verstärkung für die Küche

Was wäre die Skihütte ohne ihre Küche

Die beliebte Skihütte in Oberbeuren sucht engagierte Verstärkung für ihr Küchenteam. Was wäre die Skihütte ohne ihre Küche. Für diese zentrale Rolle wird nach qualifizierten Köchinnen und Köchen (m/w/d) gesucht.

Attraktive Arbeitsbedingungen

  • Die Skihütte bietet ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine überdurchschnittliche Bezahlung sowie Zuschläge für Sonn- und Feiertage.
  • Verschiedene Arbeitszeitmodelle stehen zur Verfügung, um den individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden.
  • Darüber hinaus wird ein hervorragendes Arbeitsklima geboten, das durch Wertschätzung und regelmäßige Betriebsfeiern unterstützt wird.

Flexible Bewerbungsmöglichkeiten

Interessierte Bewerberinnen und Bewerber können sich telefonisch, per Nachricht oder persönlich bewerben. Das junge Team der Skihütte freut sich darauf, neue Mitglieder willkommen zu heißen und bietet eine Vielzahl von Vorteilen – einzig Homeoffice ist bei dieser Position nicht möglich. 🙂

Für weitere Informationen und Bewerbungen kontaktieren Sie bitte die Skihütte in Oberbeuren unter

Über die Skihütte Oberbeuren

Kategorien
Jugend Karriere Soziales

Schüler der Kaufbeurer Beethovenschule erhielten im Altenheim der Hospitalstift Einblicke in das Berufsfeld der Altenpflege

Heimleiter Wolfgang Scupin: „Das Veranstaltungsformat ist durchaus auch für andere Schulen interessant.“

Die Beethoven Mittelschule und das Altenheim der Hospitalstiftung liegen in unmittelbarer Nachbarschaft an den südlichen Kaufbeurer Wertachauen. So entstand die Idee, dass Schülerinnen und Schüler die große Pflegeeinrichtung nebenan besuchen und einmal genauer inspizieren. Unterstützt wurden die beiden Einrichtungen vom Netzwerk Pflege Kaufbeuren.

Im Rahmen der Berufsorientierung wurden die Heranwachsenden durch die Berufseinstiegsbegleiterin Elena Stang auf dieses Treffen vorbereitet und entsprechend betreut: „Uns war insbesondere wichtig, dass sich Schüler aus der 7. Jahrgangsstufe freiwillig und somit aus eigenem Interesse für den Vormittag entscheiden konnten. “, so Stang.

Dadurch bekamen 16 Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sowohl einen Einblick in ein Altenheim, als auch in das Berufsfeld der Altenpflege zu bekommen. Durchaus eine berufliche Richtung, die sich manche Jugendliche vorstellen können: „Besonders aufgeregt war ich vor dem Betreten einer Wohnung. Aber als die Frau von sich erzählt hat und wie gut sie dort betreut wird, war die Aufregung schnell verflogen.“, berichtet Lakischa.

Auch Sumeja ist begeistert: „Vor allem die Arbeit mit der Puppe, der wir Spritzen geben durften, oder das Laufen mit den Gewichten, um sich alt zu fühlen, hat mir sehr viel Spaß gemacht!“.

Sehr zufrieden zeigte sich auch der stellvertretende Pflegedienstleiter Markus Hansen: „Es gab großes Interesse bei den Teilnehmenden und wir hoffen, dass Einige vielleicht bei uns Ferienarbeit oder gar eine Ausbildung machen“. Das sei jedoch auch jungen Menschen möglich, die nicht bei der Aktion dabei waren, fügt er mit einem Augenzwinkern hinzu.

Hansens Kolleginnen und Kollegen aus Pflege und Betreuung hatten sich auch alle Mühe gegeben, praktische Erfahrungen für die Besuchenden anzubieten. Vom Alterssimulations-Anzug bis zur Pflegepuppe, vom Rollstuhlfahren bis zur Beschäftigungsgruppe waren viele pflegespezifische Tätigkeiten auszuprobieren. „Bei allgemeinen Berufs-Infotagen ist eine so intensive Vorstellung des Pflegeberufs nicht möglich“, resümiert Heimleiter Wolfgang Scupin. Das Veranstaltungsformat sei durchaus auch für andere Schulen interessant.

Kategorien
Bildung Jugend Karriere Wirtschaft

Fokus kommendes Schuljahr: Info-Abend der Privaten Wirtschaftsschule Kaufbeuren am 4. Juli 24

Der Info-Abend findet in Präsenz im Schulgebäude statt

Am 4. Juli 2024 um 19 Uhr lädt die Private Wirtschaftsschule Frenzel zu einem Informationsabend ein. Interessierte Schüler und Schülerinnen und deren Eltern erhalten Informationen über die Schulform der Wirtschaftsschule sowie die Möglichkeiten eines Wechsels zum nächsten Schuljahr.

Die Private Wirtschaftsschule Frenzel bietet eine praxisnahe kaufmännische Ausbildung und schließt nach 2, 4 bzw. 5 Jahren mit der Mittleren Reife ab. Ein Übertritt ist in die 6. Klasse, 7. Klasse sowie in die zweistufige 10. Klasse möglich.

Der Info-Abend findet in Präsenz im Schulgebäude am Bleicherweg 2 in 87600 Kaufbeuren statt. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Bei Fragen wenden Sie sich an info@frenzelschule.de oder 08341 2554. Weitere Informationen unter: www.frenzelschule.de

Kategorien
Jugend Karriere Wirtschaft

Kostenfreies Feriencamp für Mädchen bei HAWE Hydraulik SE Kaufbeuren zur technischen Berufsorientierung

HAWE Hydraulik SE lädt zum kostenfreien „Mädchen für Technik-Camp“ in den Sommerferien ein

Abenteuer Berufswahl für Jugendliche in den Sommerferien: Mädchen für Technik-Camp bei HAWE Hydraulik SE in Kaufbeuren – Bewerbungsschluss 30. Juni

Technische Berufe kennenlernen, kostenlos und mit jeder Menge Spaß: Diese Gelegenheit bietet sich 12- bis 14-jährigen Schülerinnen in den Sommerferien! Das Unternehmen HAWE Hydraulik SE lädt zum Mädchen für Technik-Camp – die Bewerbung ist noch bis zum 30. Juni möglich. Das Camp ist ein Projekt der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern und wird gefördert von den bayerischen Metall-und Elektro-Arbeitgeberverbänden bayme vbm und dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.

Beim Mädchen für Technik-Camp erleben die Teilnehmerinnen eine einzigartige Ferienwoche: Begleitet von ihrem Betreuungsteam verbringen sie den Tag beim spannenden Unternehmen HAWE Hydraulik SE, arbeiten unter Anleitung von Auszubildenden und Ausbilder*innen an ihrem eigenen Werkstück und dürfen eigenständig feilen, bohren und löten.

Nach Feierabend übernimmt der Ferienspaß und natürlich wird auch gemeinsam übernachtet!

Noch bis zum 30. Juni kann man sich online ganz einfach bewerben: www.tezba.de/projekte/maedchen-fuer-technik-camp

Das Camp ist ein Projekt der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern und wird gefördert von den bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbänden bayme vbm und dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.

Kategorien
Karriere Panorama Wirtschaft

Bauarbeiter in Kaufbeuren bekommen jetzt eine „Schippe voll Lohn“ obendrauf

Kaufbeuren: Rund 830 Bau-Beschäftigte arbeiten in 38 Betrieben

Bauarbeiter in Kaufbeuren bekommen in diesem Monat dickere Lohntüten. „Wer in Kaufbeuren auf dem Bau arbeitet, kann jetzt pro Monat zwischen 260 und 314 Euro mehr im Portemonnaie erwarten – vom Bauhelfer bis zum Polier und Baustellenleiter, vom Maurer, Straßenbauer und Kranführer bis zur Bürokraft“, sagt Michael Jäger von der IG BAU Schwaben.

Die IG BAU Schwaben spricht von einem „Lohn-Plus, das die Arbeit deutlich attraktiver“ mache: „Es lohnt sich wieder, auf dem Bau in die Hände zu spucken. Der neue Tarifabschluss bringt – neben volleren Lohntüten – vor allem auch eins: Respekt für die Arbeit auf dem Bau“, so IG BAU-Bezirksvorsitzender Michael Jäger.

Außerdem ist, so die IG BAU Schwaben, schon jetzt klar: Jeweils zum April gibt es mehr Geld – im kommenden Jahr und auch in 2026. „Die nächsten Lohn-Stufen nach oben sind damit sicher“, sagt Michael Jäger.

Auch für Azubis werde die Ausbildung attraktiver: Wer in einem Bauunternehmen in Kaufbeuren seine Ausbildung mache, gehe jetzt im ersten Jahr schon mit 1.080 Euro pro Monat nach Hause. Das seien 145 Euro mehr als bislang. „In den kommenden beiden Jahren klettern die Ausbildungsvergütungen dann weiter nach oben. Der Bau macht sich damit interessant: Er wird für junge Leute wieder deutlich attraktiver und erhöht damit seine Chancen auf den dringend gebrauchten Fachkräfte-Nachwuchs“, sagt Michael Jäger.

Dabei sei der Tarifabschluss eine „schwere Geburt“ gewesen: „Ohne Arbeitskampf hätten die Arbeitgeber wohl keinen neuen Tarifvertrag unterschrieben. Erst die breite Warnstreikwelle hat das Bauhandwerk und die Bauindustrie in die Knie gezwungen und zum Einlenken gebracht“, so Jäger.

In den 38 Baubetrieben in Kaufbeuren arbeiten rund 830 Beschäftigte. Außerdem machen dort 63 junge Menschen ihre Ausbildung. Das teilt die IG BAU Schwaben mit. Die Gewerkschaft beruft sich dabei auf Zahlen der Arbeitsagentur. Vom neuen Bau-Tarifabschluss profitieren Beschäftigte, die in der IG BAU sind und bei einem Unternehmen arbeiten, das im Arbeitgeberverband des Bauhandwerks oder der Bauindustrie ist.

Die IG BAU ruft jetzt alle Bau-Beschäftigten zum „Lohn-Check“ auf. Die Gewerkschaft hat dazu einen „Lohn-Rechner“ geschaltet: tarifrechner.igbau.de. Außerdem gibt es für Gewerkschaftsmitglieder eine kostenlose Beratung per „Bau-Lohn-Hotline“: 069 / 95 737 – 427 (Festnetztarif). „Es lohnt sich, jetzt einen genauen Blick auf die Lohnabrechnung zu werfen. Denn das Lohn-Plus gibt es rückwirkend ab Mai. Das zusätzliche Geld muss also jetzt – im Juni – schon auf dem Konto sein“, erklärt Michael Jäger. 

Kategorien
Karriere Veranstaltung Wirtschaft

Tag der offenen Tür bei der Dobler Bauunternehmung in Kaufbeuren am 21.06.24

Das Bauunternehmen und Ausbildungsbetrieb Dobler lädt am 21. Juni 2024 zum Besichtigen ein

Die Firmengruppe Dobler ist ein Familienunternehmen mit einer über 150-jährigen Geschichte. Ob Hochbau, Tiefbau, Ingenieurbau oder schlüsselfertiges Bauen – Dobler plant, baut und betreibt mit kompetenten Mitarbeitern Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastrukturen. Seit fünf Generationen steht die Firma für handwerkliche Kompetenz und Zuverlässigkeit und ist dabei aufgrund der neun Standorte von München bis zum Bodensee ganz in Ihrer Nähe.

Möchten Sie die Firma Dobler mit ihren Projekten und interessanten Jobs sowie den Standort Kaufbeuren besser kennenlernen? Dann nutzen Sie die Chance und erhalten Sie am Tag der offenen Tür, am Freitag den 21. Juni 2024 von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr, einen umfangreichen Einblick hinter die Kulissen. Es erwarten Sie spannende Mitmach-Aktionen, wie Bagger fahren und Kran steuern. Anschließend können Sie sich bei einem kühlen Getränk und einer Kugel Eis in der Beach-Bar entspannen.

Nutzen Sie die Möglichkeit, um mit den Personalverantwortlichen ins Gespräch zu kommen, tauschen Sie sich über Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten aus und verschaffen Sie sich gleichzeitig einen Eindruck über einen der größten Arbeitgeber im Bauwesen im Raum Kaufbeuren.

  • Wann: Freitag, 21. Juni 2024, 14.00 – 17.00 Uhr
  • Ort: Dobler Ausbildungszentrum Kaufbeuren – Einfahrt über Mauerstettener Straße (gegenüber Pizzeria Castel del Monte). Hier stehen Parkplätze zur Verfügung.

Ausführliche Informationen finden Sie unter www.dobler.de/ganz-nah.

Kategorien
Karriere Wirtschaft

Agile Robots neu im Jobportal von Wir sind Kaufbeuren

Produktionsplaner Robotik – Facharbeiter elektromechanische Robotermontage – Entwickler Automatisierungstechnik – Robotik – Wartungs- und Reparaturtechniker Robotik – Monteur elektromechanische Robotermontage – Teamleitung Robotermontage

Hier geht es zu den Agile Robots – Stellenangeboten im Jobportal

Die aktuellen Stellenangebote

  • Produktionsplaner (m/w/d) Robotik
  • Facharbeiter elektromechanische Robotermontage (m/w/d)
  • Entwickler (m/w/d) Automatisierungstechnik – Robotik
  • Wartungs- und Reparaturtechniker (m/w/d) Robotik
  • Monteur elektromechanische Robotermontage (m/w/d)
  • Teamleitung Robotermontage (m/w/d)

Die Agile Robots SE ist ein internationales High-Tech Unternehmen mit Sitz in München und Produktionsstätten in Kaufbeuren, München, Stuttgart, Gemmingen, Augsburg sowie Peking und Shenzhen (China). Es ist eine Ausgründung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und will die Grenzen der Robotik erweitern.

Von Roboterintelligenz, die mit Machine Learning dazulernt, bis hin zu Vision Intelligence und Kraftwahrnehmung: Agile Robots steht für die einzigartige Verbindung von KI und Automatisierung. Wir entwickeln intelligente, bezahlbare und einfach bedienbare Robotiklösungen für hochkomplexe Herausforderungen in der Produktion.

Kategorien
Karriere

Höbel Umwelt neu im Jobportal von Wir sind Kaufbeuren

Die aktuellen Stellenangebote: Abroller-Fahrer (m/w/d) und Absetzer-Fahrer (m/w/d)

Hier geht es zu den Höbel Umwelt – Stellenangeboten im Jobportal

Mehr zu Höbel Umwelt im Marktplatz von Wir sind Kaufbeuren

Die Höbel Umwelt GmbH ist ein zertifizierter Entsorgungsbetrieb und ein verlässlicher Partner bei Entsorgung & Recycling, Containerservice, Kies und Biomasse. Unsere
Leistungen: Entsorgung & Recycling, Container, Kies. Höbel Umwelt ist ein Unternehmen der HÖBEL-Unternehmensgruppe.

Kategorien
Karriere Wirtschaft

Pralles Plus im Portemonnaie für Bäckerei-Azubis in Kaufbeuren

Bäckereien erleben „Azubi-Schwund“ | Nachwuchs-Offensive gestartet

Bäckerei-Azubis backen keine kleinen Brötchen mehr: Wer in den Bäckereien in Kaufbeuren eine Ausbildung macht, hat jetzt deutlich mehr im Portemonnaie. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hingewiesen. Es gebe eine wesentlich höhere Ausbildungsvergütung: „Wer seine Ausbildung anfängt, geht mit mindestens 860 Euro im Monat nach Hause. Das sind 180 Euro mehr als bislang. Im zweiten Ausbildungsjahr gibt es 190 Euro zusätzlich. Und im dritten bekommt der Bäckerei-Nachwuchs 1.085 Euro – ein Plus von 200 Euro. Im Schnitt haben die Bäckerei-Azubis damit rund ein Viertel mehr auf dem Konto“, sagt die Geschäftsführerin der NGG Allgäu, Claudia Weixler.

Außerdem werde es bis zum Jahresende noch eine Inflationsausgleichsprämie von 50 Euro pro Monat geben. Die NGG Allgäu ruft alle Bäckerei-Azubis in Kaufbeuren zu einem „Azubi-Konto-Check“ auf. „Wer das zusätzliche Geld noch nicht bekommt, sollte sich melden. Dazu gibt es auch noch ein Ticket-Geld von 29 Euro im Monat für den ÖPNV. Da kommt also einiges zusammen“, erklärt NGG-Geschäftsführerin Weixler.

Für die deutlich bessere Bezahlung vom Bäckerei-Nachwuchs habe sich die NGG in zähen Verhandlungen am Tariftisch stark gemacht. „Jeder Azubi in einer Bäckerei profitiert jetzt davon: Egal, ob es um die Ausbildung in der Backstube oder am Verkaufstresen geht. Wichtig ist, dass der Tarifabschluss dazu für alle Betriebe gilt – ohne Ausnahme“, erklärt Claudia Weixler. Für die „Azubi-Tarife“ gelte nämlich eine Allgemeinverbindlichkeit. Dafür habe sich die Gewerkschaft NGG zusammen mit dem Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks beim Bundesarbeitsministerium eingesetzt.

„Die Branche startet damit eine ‚Azubi-Offensive‘. Und das ist auch dringend notwendig. Denn nur so haben die Bäckereien überhaupt die Chance, Nachwuchs zu bekommen“, sagt Claudia Weixler. Die Geschäftsführerin der NGG Allgäu spricht vom „Akut-Problem Azubi-Schwund“: In allen Bäckereien in Bayern gebe es derzeit lediglich rund 2.500 Auszubildende. „Zehn Jahre zuvor waren es immerhin rund 5.200 Bäckerei-Azubis“, so Weixler. Die NGG beruft sich dabei auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit.

„Die Azubi-Zahlen bei den bayerischen Bäckereien sind damit dramatisch eingebrochen – um rund 52 Prozent. Jetzt geht es darum, diesen Trend zu stoppen“, sagt NGG-Geschäftsführerin Weixler. Die Arbeit in Bäckereien sei interessant und krisensicher. Um sie aber wirklich attraktiv zu machen, müsse auch der Lohn nach der Ausbildung stimmen: „Eine faire Bezahlung bedeutet, dass jede Bäckerei in Kaufbeuren den Tariflohn zahlt. Und das ist wichtig, um Bäcker und Fachverkäuferinnen bei der Stange zu halten. Denn die Qualität von Brot, Brötchen, Torten, Kuchen & Co. steht und fällt damit, ob ausgebildete Profis in der Bäckerei arbeiten“, macht Claudia Weixler deutlich.

Am Ende entscheide nicht zuletzt auch der Tariflohn darüber, wie gut die Ware sei, die über die Ladentheke gehe. Schon jetzt versuchten viele Betriebe, fehlende Fachkräfte durch Quereinsteiger zu ersetzen. „Backen ist ein Handwerk. Und das muss man lernen. Dazu müssen die Bäckereien aber auch eine gute Ausbildung bieten“, sagt die Geschäftsführerin der Bäcker-Gewerkschaft.

Mehr Informationen rund um Ausbildung, Arbeit und Bezahlung gibt es bei der Bäcker-Hotline der NGG: 040 / 380 13 265.

Gemeinsam mit dem Zentralverband des deutschen Bäckereiverbands hat die NGG im Vorfeld der Europawahl ein Zeichen für Vielfalt und Demokratie und gegen Hass und Ausgrenzung gesetzt. Die Erklärung „Backen braucht Vielfalt“ ist online abrufbar unter:
www.ngg.net/backen-braucht-vielfalt

Preloader Logo
Lokal. Lebendig. Aktuell. Für Kaufbeuren und das Umland