Kategorien
Soziales Sport

Begeistert von der Vielfalt und der Professionalität des Angebots

Sparkasse Kaufbeuren unterstützt den Turnverein Kaufbeuren mit einer Spende

Sparkasse Kaufbeuren unterstützt den Turnverein Kaufbeuren mit einer Spende

Mit 11 Abteilungen und Sportarten von Aikido über Tischtennis bis hin zu Handball ist der Turnverein Kaufbeuren breit aufgestellt und steht für die Förderung der körperlichen und nicht zuletzt auch der mentalen Gesundheit. Über 75 qualifizierte Übungsleiter und Übungsleiterinnen sorgen für einen anspruchsvollen und abwechslungsreichen Sportbetrieb.

Verein, Vorstand und Abteilungsleiter sind ständig bemüht, neue Wege zu beschreiten und moderne Trends zu integrieren. In allen Bereichen finden sich Mitglieder jeglicher Altersklassen, die die erfolgreiche Arbeit des Vereins genießen und wertschätzen.

Diesen großartigen Einsatz möchte die Sparkasse Kaufbeuren fördern und honorieren und überreichte dem Turnverein Kaufbeuren eine Spende in Höhe von 1.000 Euro.

„Wir sind begeistert von der Vielfalt und der Professionalität dieses Angebots. Gerade in der heutigen digitalen Zeit ist Bewegung und körperlicher Ausgleich besonders wichtig für die Gesundheit“, finden Tobias Streifinger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Kaufbeuren und Birgit Pfeifer, stellv. Vorstandsmitglied der Sparkasse Kaufbeuren, die beide selbst begeisterte Sportler sind.

Zurück

Kategorien
Sport

Zwei Leistungsträger und Publikumslieblinge bleiben Joker

Philippe Bader

Auf der Saisonabschlussfeier des ESV Kaufbeuren am vergangenen Freitagabend konnte ESVK-Geschäftsführer Michale Kreitl zwei weitere Personalien für die Saison 2023/2024 verkünden

Mit Jere Laaksonen und Max Oswald bleiben dem ESVK zwei Spielertypen erhalten, die von den Joker Fans auch aufgrund ihrer Spielweise in einem sehr hohen Maße geschätzt werden.
Jere Laaksonen geht in der kommenden Spielzeit in seine bereits sechste Spielzeit im Trikot des ESV Kaufbeuren. In der abgelaufenen Saison kam der Deutsch-Finne als Mittelstürmer der dritten Formation auf zehn Tore und sieben Torvorlagen in 52 Spielen.

Max Oswald hat mir seinen erst 22 Jahren nun auch schon seine dritte volle Spielzeit in der DEL2 absolviert und hat in der Saison 2022/2023 mit 21 Scorerpunkten dazu auch seine bisher Punktbeste Spielzeit absolviert. Neben Scorerpunkten gibt es vom Kaufbeurer Eigengewächs dazu auch immer wieder den einen oder anderen krachenden, aber auch fairen Check zu sehen.

ESVK Geschäftsführer Michael Kreitl zu den beiden Vertragsverlängerungen: „Max Oswald und Jere Laaksonen sind zwei Spieler, die eine sehr hohe Identifikation mit dem ESVK und den Fans haben. Dazu sind sie auch beide zwei Spielertypen, die perfekt zu unserer Art Eishockey zu spielen passen und auf beiden Seiten des Eises hart arbeiten. Für uns stand es außer Frage, dass wir mit Jere Laaksonen und Max Oswald auch in Zukunft zusammenarbeiten wollen. Wir sind sehr glücklich darüber, dass dies nun auch der Fall ist.“

Zurück

Kategorien
Sport

Verdiente Niederlage

Die SpVgg Kaufbeuren verliert klar bei Türkgücü Königsbrunn

Zu einem verdienten Erfolg kam Türkgücü Königsbrunn gegen die SpVgg Kaufbeuren, sie gewannen 2:0 (2:0). Bei besserer Chancenauswertung hätte es zum Schluss auch höher ausfallen können.

Nach drei Minuten hätte die SVK in Führung gehen müssen, Yannik Keller konnte jedoch den Ball per Kopf nicht unterbringen. Kurz darauf war es Ardi Rramanaj, der ebenfalls per Kopf übers Tor abschloss. In der 10. Minute dann der erste Angriff der Königsbrunner, und gleich die Führung. Ebrima Sanyang hatte keine Mühe, den Ball nach einem schnellen Konter über die Linie zu drücken.

Die SVK drückte weiter, musste jedoch in der 21. Minute das 2:0 hinnehmen. Camara Nam verwandelte sicher einen Foulelfmeter. Die Königsbrunner hatten nun mit der sicheren Führung das Spiel im Griff und hatten weitere Möglichkeiten, die leichtsinnig vergeben wurden.

Die zweite Halbzeit begann mit weiteren Chancen der Königsbrunner, während die SVK am Strafraum mit ihrem Latein am Ende waren. Auch eine Überzahl für 10 Minuten brachte für die Kaufbeurer keinen Erfolg. Zum Schluss war es SVK Torwart Fabio Zeche, der eine höhere Niederlage verhinderte und so blieb es bei der 2:0 Niederlage für die Kaufbeurer.

Zurück

Kategorien
Sport

Zwei Leistungsträger und Publikumslieblinge bleiben Joker

Philippe Bader

Vertragsverlängerungen mit Max Oswald und Jere Laaksonen

Auf der Saisonabschlussfeier des ESV Kaufbeuren am heutigen Freitagabend konnte ESVK-Geschäftsführer Michale Kreitl zwei weitere Personalien für die Saison 2023/2024 verkünden. Mit Jere Laaksonen und Max Oswald bleiben dem ESVK zwei Spielertypen erhalten, die von den Joker Fans auch aufgrund ihrer Spielweise in einem sehr hohen Maße geschätzt werden.

Jere Laaksonen geht in der kommenden Spielzeit in seine bereits sechste Spielzeit im Trikot des ESV Kaufbeuren. In der abgelaufenen Saison kam der Deutsch-Finne als Mittelstürmer der dritten Formation auf zehn Tore und sieben Torvorlagen in 52 Spielen.

Max Oswald hat mir seinen erst 22 Jahren nun auch schon seine dritte volle Spielzeit in der DEL2 absolviert und hat in der Saison 2022/2023 mit 21 Scorerpunkten dazu auch seine bisher Punktbeste Spielzeit absolviert. Neben Scorerpunkten gibt es vom Kaufbeurer Eigengewächs dazu auch immer wieder den einen oder anderen krachenden, aber auch fairen Check zu sehen.

ESVK Geschäftsführer Michael Kreitl zu den beiden Vertragsverlängerungen: „Max Oswald und Jere Laaksonen sind zwei Spieler, die eine sehr hohe Identifikation mit dem ESVK und den Fans haben. Dazu sind sie auch beide zwei Spielertypen, die perfekt zu unserer Art Eishockey zu spielen passen und auf beiden Seiten des Eises hart arbeiten. Für uns stand es außer Frage, dass wir mit Jere Laaksonen und Max Oswald auch in Zukunft zusammenarbeiten wollen. Wir sind sehr glücklich darüber, dass dies nun auch der Fall ist.

Zurück

Kategorien
Sport

Maik Niepelt besteht die Meisterprüfung zum 4. Dan

Monatelanges Training wird belohnt

Nach 4.5 Jahren Wartezeit legte der Formentrainer des Taekwondo Team Buron Kaufbeuren Maik Niepelt die Bundesdanprüfung zum 4. Dan in Krumbach ab. Niepelt trainierte monatelang mit seinen Partnern Jonathan Spitz und Denise Hof (beide 1. Dan) auf diesen besonderen Tag.

An dieser hochkarätigen Prüfung konnten Prüflinge aus ganz Deutschland ab den 4. – 9. Dan teilnehmen.

Unter den strengen Augen des Prüfungswartes der Deutschen Taekwondo Union (DTU) Wilfried Pixner, sowie seinen Prüfern Ehrenpräsident Heinz Gruber (9. Dan), Kwak Kum Sik (9. Dan) und Klaus Ermler (8. Dan) standen 5 Prüfungsfächer auf dem Programm.

Etwas nervös startete der 39-Jährige mit der Überprüfung der zwei Formen. Anschließend präsentierte er den drei Prüfern ein hochklassiges Einschrittkampfprogramm mit sehenswerten Techniken. Das einstudierte Selbstverteidigungsprogramm gegen zwei bewaffnete Gegner zeigte die jahrelange Erfahrung des Kampfsportlers. Anschließend zertrümmerte er mit verbundenen Augen ein freigehaltenes Fichtebrett in Kopfhöhe mit einer eingedrehten Sprungtechnik. Der Spezialbruchtest gab nicht nur gute Wertungsnoten der Prüfer, sondern auch viel Applaus der zahlreichen Zuschauer. Sichtlich stolz auf den neuen Danträger war Coach und 1. Vorsitzende Michaela Zimmermann, die nach bestandener Prüfung mit Sekt auf den Prüfling wartete.

Das Taekwondo Team Buron Kaufbeuren hat nun einen 5. Dan, zwei 4. Dangrade sowie zahlreiche 1.-3. Dangrade ausgebildet. Dies zeigt von der hohen Qualität des Breitensportvereins.

Zurück

Kategorien
Sport

SG Kaufbeuren/Neugablonz empfängt TSV Gilching zum vorletzten Heimspiel der Saison

Die Handballsaison neigt sich langsam dem Ende zu und auch die Protagonisten der SG Kaufbeuren/Neugablonz biegen auf die Zielgerade ein. Zum vorletzten Heimspiel begrüßen sowohl die Damen als auch die Herren den TSV Gilching.

Gute Voraussetzungen für die Herren der SG am heutigen Samstagabend. „Alle Mann an Bord“ konnte nach dem letzten Training verkündet werden. Damit steigen die Chancen auf eine Wiederholung des knappen Hinspielerfolges (26:25) erheblich.

Aber auch so sind die Wertachstädter klarer Favorit in dieser Partie. Die Gilchinger stehen auf dem 10. Platz in der Bezirksoberliga und haben auf den rettenden 8. Rang bereits 10 Punkte Rückstand. So wie es z.Z. ausschaut, sind sie damit abgestiegen. Allerdings muss man immer berücksichtigen das sich jederzeit etwas ändern kann – je nachdem wieviel Absteiger aus den höheren Klassen es aus dem Bezirk Alpenvorland werden.

Mit der 25:27 Heimniederlage gegen den TSV Weilheim am Donnerstagabend haben sie aber wohl endgültig die Weichen auf Bezirksliga gestellt. Trotzdem müssen die Kaufbeurer gewarnt sein. Unterschätzen darf man den TSV auf keinen Fall. Immerhin haben sie mit Toni Skember den viertbesten Schützen der BOL in ihren Reihen. Die Schmuckstädter sind mit 18:16 Punkten zwar im gesicherten Mittelfeld (6.), doch der Zug in Richtung Rang vier ist noch nicht abgefahren. Immenstadt (5.; 18:16) und die SG Kempten/Kottern (4.; 19:15) sind noch in Reichweite. Und kommenden Samstag spielen die beiden SG´s in Kempten noch gegeneinander. Aber dazu müssen die Mannen von Trainer Chryplewicz die restlichen Partien erfolgreich gestalten und heute mit einem möglichst klaren Erfolg ein Ausrufezeichen setzen.

Extra motivieren braucht man die Mannschaft sicherlich nicht mehr. Die Möglichkeit der beste Allgäuer Verein in der BOL am Ende der Saison zu sein, und zusätzlich die ewigen Rivalen Immenstadt und Kempten auch noch hinter sich zu lassen, sollte Motivation genug sein. Die Zuschauer können sich auf alle Fälle auf eine sehenswerte Partie freuen.

Anwurf ist um 17:30 Uhr in der Sporthalle in Neugablonz.

Für die Damen der SG steht am Samstag das letzte Heimspiel der Saison an. Letztes Wochenende war es dann doch soweit – und die SG musste ihr Spiel gegen Oberhausen ersatzlos absagen. Aufgrund zusätzlicher Krankheitsausfälle standen nur sechs Spielerinnen zur Verfügung. Für diesen Samstag schaut es so aus, als ob sich die Damen sogar mit dem Luxus einiger Wechselmöglichkeiten vom heimischen Publikum verabschieden können.

Der Anspruch der SG sollte es sein sich noch einmal von der besten Seite zu zeigen und dem Publikum ein attraktives Handballspiel zu präsentieren. Die SG´lerinnen können frei aufspielen, da sich an ihrer Situation in der Tabelle nichts mehr ändern wird. Für Gäste aus Gilching geht es hingegen noch um die Sicherung des Relegationsplatzes. Sie stehen also unter Druck und dürfen auf keinen Fall die Punkte in Kaufbeuren liegen lassen. Das Hinspiel der beiden Teams endete mit einer knappen 18:20 Niederlage für die SG, es gibt also Hoffnung auf ein spannendes Spiel.

Anpfiff der Partie ist direkt nach dem Herrenspiel um 19:30 Uhr in der Turnerstraße.

Zurück

Kategorien
Sport

SpVgg Kaufbeuren unterliegt Haunstetten bei schwierigen Bedingungen

Spielbericht SpVgg Kaufbeuren gegen TSV Haunstetten

Am vergangenen Wochenende spielten die SpVgg Kaufbeuren und der TSV Haunstetten bei nasskaltem Wetter gegeneinander. Der TSV Haunstetten konnte in der zweiten Halbzeit alle drei Tore erzielen und gewann das Spiel mit 3:0.

In der ersten Halbzeit waren beide Mannschaften sehr kämpferisch und es gab viele Zweikämpfe. Allerdings konnten sich keine der beiden Mannschaften klare Chancen erarbeiten. In der 48. Minute erzielte Ole Bauer für den TSV Haunstetten das erste Tor des Spiels. Die SpVgg Kaufbeuren erhöhte danach den Druck, aber sie konnten nicht an der sattelfesten Abwehr um Kapitän Daniel Obermeier vorbeikommen.

Die SpVgg Kaufbeuren geriet auch in Schwierigkeiten mit dem Schiedsrichter und so mussten die Spieler Riehle und Erol für 10 Minuten vom Platz. In der 85. Minute traf Christian Bernhardt für den TSV Haunstetten aus 35 Metern Entfernung zum 2:0. Nur zwei Minuten später erzielte Laurent Kuci das dritte Tor für den TSV Haunstetten nach einem Konter.

Das Spiel endete mit Strafen und gelben Karten für beide Mannschaften. Aufgrund einer disziplinierten Abwehrleistung konnte der TSV Haunstetten den Sieg nicht unverdient für sich beanspruchen.

Zurück

Kategorien
Sport

U21 Förderverträge für Leon Sivic und Fabian Nifosi

Philippe Bader

Vertragsauflösung mit Leon van der Linde

Der ESV Kaufbeuren kann im Zuge der Planung für die Saison 2023/2024 drei weitere Personalien bekanntgeben. Die U20 Spieler Leon Sivic (Stürmer) und Fabian Nifosi (Verteidiger), die beide in der abgelaufenen Spielzeit auch schon zu Einsätzen bei den Jokern in der DEL2 kamen, haben jeweils einen U21 Fördervertrag über zwei Jahre beim ESVK unterschrieben. Die zwei Youngster sind 2004er Jahrgänge und somit auch weiter für die U20 Mannschaft des ESV Kaufbeuren e.V. spielberechtigt.

ESVK Geschäftsführer Michael Kreitl zu den beiden Talenten: Fabian Nifosi wie auch Leon Sivic waren in der abgelaufenen Spielzeit absolute Leistungsträger in unserer U20 Mannschaft und haben dazu in der Oberliga für den EV Füssen und in der DEL2 erste Erfahrungen sammeln können. Die beiden jetzt ab der kommenden Saison mit U21 Förderverträgen auszustatten ist der logische nächste Schritt.“

Der noch ein Jahr gültige Fördervertrag mit Verteidiger Leon van der Linde wurde dagegen in beidseitigen Einverständnis aufgelöst. Nach dem Saisonabschlussgespräch zwischen den sportlichen Verantwortlichen der Joker und dem Spieler, waren beide Partien der Meinung, dass dies die beste Entscheidung ist.

Der ESVK bedankt sich bei Leon van der Linde für seinen Einsatz und seine Zeit beim ESV Kaufbeuren und wünscht für den weiteren sportlichen wie privaten Weg alles erdenklich Gute.

Zurück

Kategorien
Panorama Sport

ESVK und Linara Kaufbeuren gehen weiterhin gemeinsame Wege

Marc Pohl

ESVK Geschäftsführer Michael Kreitl und Marketingleiter Marc Pohl von Linara konnten sich über ein weiteres Kooperationsjahr einigen

In der nächsten Saison gehen der ESVK und Linara Kaufbeuren weiterhin gemeinsame Wege

So konnte man sich bei einem Gespräch zwischen ESVK Geschäftsführer Michael Kreitl und Marketingleiter Marc Pohl von Linara über ein weiteres Kooperationsjahr einigen.

> mehr zu Linara hier im Marktplatz des Stadtportals

Linara bleibt damit auf dem Videowürfel zu sehen und bietet seinen Mitarbeitern, Kunden sowie Geschäftspartnern die Möglichkeit, zu den Heimspielen ins Stadion zu gehen. Und das ganz edel im VIP-Bereich. Dieses Schmankerl bleibt den Mitarbeitern somit erhalten.

Zurück

Kategorien
Sport

Platz 4 für Tobais Schill

Tobias Schill vom Ski-Club Kaufbeuren weiter in der Spitzengruppe der Skiliga Bayern

Der Reithlift am Fuß des Tegelbergs stand auf dem Programm der Skiliga Bayern des Bayerischen Skiverbands. Doch aufgrund der prekären Schneelage musste an den Gudiberg in Garmisch verlegt werden. Dort fanden bereits die beiden Auftaktrennen dieser Saison statt. Somit durften zum zweiten Mal mehr als 140 Athletinnen und Athleten in den Altersklassen U16 und U14 ihr Können auf einer der steilsten und schwierigsten Weltcup-Slalompisten unter Beweis stellen. Für das Team des Allgäuer Skiverbandes wurde erneut auch Tobias Schill vom Ski-Club Kaufbeuren (SCK) nominiert.

Wie schon beim Auftaktwochenende wurde an beiden Renntagen ein Vielseitigkeitsslalom mit jeweils zwei Durchgängen ausgetragen. Das heißt, zuerst ging es vom Start weg mit Doppeltoren in den Steilhang. Danach gab es bis ins Ziel klassische Kippstangen. Die Läuferinnen und Läufer mussten also blitzschnell ihre Fahrtechnik umstellen, wenn sie um die Podestplätze mitfahren wollten. In der Altersklasse U16 männlich gelang dies einer Spitzengruppe von sechs Athleten besonders gut. Dazu gehörte auch Tobias Schill vom SCK. Die sechs Athleten boten Hochspannung bis zum letzten Lauf. Jedes Doppeltor wurde attackiert, die Kippstangen schmetterten Schlag auf Schlag in die Piste.

Am Ende waren es nur wenige Hundertstel, die über die Rangfolge der sechs Spitzenplätze entschieden. So lag Tobias Schill am ersten Renntag mit nur einem Hundertstel hinter dem viertplatzierten Ryan Püschel vom SC Garmisch, der hier auf seinem Trainingshang unterwegs war. Am zweiten Renntag lag Tobias Schill nach dem ersten Durchgang auf Platz 3. Max Macherey vom SC Aising-Pang gelang es dann mit dem zweiten Lauf, ganz knapp noch vor Tobias Schill ins Ziel zu fahren.

Nach seinem dritten Platz beim Auftaktwochenende stellte Tobias Schill mit seinen Plätzen 4 und 5 unter Beweis, dass er sich in der Spitzengruppe der Skiliga Bayern fest etabliert hat. Mit den beiden Rennen sicherte er zudem insgesamt 95 Punkte in der Mannschaftswertung für das Team des Allgäuer Skiverbands.

Zurück

Kategorien
Sport

Hammer-Teamleistung bringt gutes Gefühl

SVK siegt in Oberstdorf

Ein ausgeglichenes Allgäuderby am 23. Spieltag mit Chancen auf beiden Seiten, mit einem Matchpoint kurz vor Schluss für die SpVgg Kaufbeuren gegen FC Oberstdorf. Daniel Osowski traf zum 3:2 Endstand

Kevin Riehle brachte die Kaufbeurer früh in Führung, beide Mannschaften hatten Möglichkeiten, nur die SVK traf in der ersten Halbzeit, Ahmet Alkan traf zur 2:0 Pausenführung.

Die Kaufbeurer kamen gut aus der Halbzeit, mit Chancen die Führung auszubauen, doch die Oberstdorfer hatten nun das Glück auf ihrer Seite und trafen innerhalb 5. Minute zweimal zum Ausgleich. In der 84. Minute waren dann die Kaufbeurer wieder dran, ein schneller Spielzug und Osowski schloss perfekt ab zum Endstand. „Unsere Moral an dem Tag war enorm, wir wollten unbedingt den Sieg, und zum Schluss auch verdient. Es war eine Hammer-Teamleistung und wir konnten so mit guten Gefühl die Heimreise antreten,“ so SVK Kapitän Johannes Martín.

Zurück

Kategorien
Sport

Unentschieden im Derby

In einem spannenden Ostallgäuderby trennten sich am 22. Spieltag die SpVgg Kaufbeuren und der FC Thalhofen leistungsgerecht 1:1 (1:1)

Bereits in der ersten Spielminute gingen die Gäste in Führung. Linus Zeiler nutzte ein Missverständnis der SVK Abwehr aus und hatte keine Mühe den Ball im Tor unter zu bringen. SVK Stürmer Kevin Riehle scheiterte in der 4 min an Torwart Lukas Kress.

Weitere Möglichkeiten hatten die Kaufbeurer zum Ausgleich, doch bei Kress war Endstation. Nach einem schnellen Konter hätte das 0:2 fallen müssen, doch Linus Zeiler rutschte freistehend aus, SVK Torwart Fabio Zeche konnte noch klären.

In der 43 min dann das 1:1. Ahmet Alkan lies 2 Spieler von Thalhofen ins Leere laufen und donnerte anschließend den Ball in den Winkel. Nach der Pause suchten beide Mannschaften weiter die Offensive, Alkan und Yannik Keller auf Seiten der SVK , sowie Niklas Zeiler und Patrick Sandner verfehlten knapp das Ziel oder scheiterten an Kress oder Zeche.

Hektik kurz vor Schluss, Oguzhan Erol musste mit gelb-rot den Platz verlassen. SVK Trainer Mahmut Kabak und Gäste Trainer Florian Niemeyer waren sich einig, das Spiel hatte Klasse und Tempo, und beide können mit dem Unterschieden leben. >> Schiedsrichter Lukas Schön leitete das Derby trotz zeitweise bissige Zweikämpfe souverän.

Zurück

Kategorien
Sport

Eine weitere wichtige Personalie ist unter Dach und Fach

Philippe Bader

ESVK Top-Scorer Jacob Lagacé verlängert Vertrag um zwei Jahre

ESVK Top-Scorer Jacob Lagacé verlängert Vertrag um zwei Jahre

Eine weitere wichtige Personalie ist unter Dach und Fach. Mit Jacob Lagacé hat der Top-Scorer des ESV Kaufbeuren seinen Vertrag in der Wertachstadt um zwei weitere Jahre verlängert. Der Kanadier kam zu Saisonbeginn aus Norwegen nach Kaufbeuren in die DEL2 und hat sich nach ein paar anfänglichen Startschwierigkeiten perfekt in den Kader der Joker eingefügt und wurde am Ende der Hauptrunde mit 17 Toren und 38 Torvorlagen aus 46 Spielen interner Top-Scorer des ESVK. Dazu überzeigte der frischgebackene Familienvater aber nicht nur durch seinen Scoringtouch, sondern auch durch unermüdlichen Einsatz und den einen oder anderen harten, aber auch fairen Check. Dazu kämpfte und spielte sich der 33 Jahre alte Kanadier auch schnell in die Herzen der Joker Fans und avancierte auch in windeseile zu einem absoluten Publikumsliebling in der energie schwaben arena.

ESVK-Geschäftsführer Michael Kreitl dazu: „Jacob Lagacé bringt alles mit was ein guter Mittelstürmer in der DEL2 braucht. Er kann das Spiel machen, kann Scoren und ist in der Offensive wie Defensive ein harter Arbeiter. Auch in den Specialteams hat er seine Qualitäten und ist dazu auch sehr mannschaftsdienlich. Wir sind daher sehr froh, dass er weiter in Kaufbeuren bleibt und ein wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft sein wird.“

Jacob Lagacé zu seinem Verbleib beim ESVK: „Ich habe hier unter anderem die Möglichkeit eine große und wichtige Rolle in unserem Teamgefüge einzunehmen. Auch haben wir eine super Ansammlung von tollen Spielern und Charakteren in unserer Mannschaft. Weiter liebe ich einfach auch diese einmalige Energie, die unsere Fans im Stadion verbreiten. Dazu fühlen sich meine Familie und ich in Kaufbeuren wirklich sehr wohl.“

Zurück

Kategorien
Sport

Nach vorne gebracht und professionalisiert

Michael Kreitl bleibt weiter Geschäftsführer des ESVK

Der ESVK steht in vielen Bereichen für Kontinuität. Vor allem auch im Bereich der Geschäftsleitung. Seit Gründung der ESVK Spielbetriebs GmbH im Jahr 2015 hat Michael Kreitl das Amt des Geschäftsführers und Sportlichen Leiters in Personalunion inne. Erst kürzlich haben die Gesellschafter der ESVK Spielbetriebs GmbH den auslaufenden Vertrag mit dem früheren Eishockey-Profi um zwei weitere Jahre verlängert.

ESVK-Gesellschafter Thomas Petrich dazu: „Michael Kreitl hat seit dem Beginn seiner Geschäftsführertätigkeit den ESV Kaufbeuren zusammen mit seinem Team Stück für Stück nach vorne gebracht und stets weiter professionalisiert. Dazu hat er auch die sportlichen wie finanziellen Aspekte des Clubs stets im Blick und weißt dementsprechende Erfolge im Bereich des Sponsorings auf. Insbesondere ist auch sein Einsatz für die Entwicklung von jungen Eishockeyspielern zu erwähnen, die beim ESV Kaufbeuren in einem hohen Maße nach einem strickten Plan gefördert werden. Es ist schön zu sehen, dass Jahr für Jahr immer wieder Spieler aus dem eigenen Nachwuchs den Weg in die erste Mannschaft finden. Weiter hat er stets ein gutes Gespür für die Entwicklungen im Eishockeysport im Allgemeinen. Auch ist er in verschiedenen Gremien und Ausschüssen innerhalb der DEL2 sehr angesehen.“

Zurück

Kategorien
Sport

Sieg und Niederlage gab es für die Handballer der SG Kaufbeuren/Neugablonz beim SV Pullach

Die Herren gewannen knapp mit 31:29 (15:16), während die Damen mit 19:33 (8:12) eine weitere Niederlage einstecken mussten

Herrenmannschaft

Beim Gastauftritt der Herren I der SG beim SV Pullach entwickelte sich von Beginn an eine umkämpfte Partie. Die Isartaler stehen mitten im Abstiegskampf und wollten eine der letzten Chancen in eigener Halle nutzen und unbedingt beide Punkte holen.

In der Abwehr fand die SG in der ersten Halbzeit nicht den notwendigen Zugriff und hatte immer wieder Probleme mit dem Kreisspiel der Pullacher. Die Kaufbeurer gerieten auch folgerichtig zunächst mit 6:3 (7.Minute) in Rückstand. Dann legten sie einen 0:4 Lauf hin und konnten bis zur 13. Minute die erste Führung (6:7) erzielen. Das Spiel änderte nun öfters mal das Pendel. Mal schlug es zugunsten der SG aus, mal entschied es sich für die Seite des SVP. Bis zum Habzeitpfiff war die Heimmannschaft mit 16:15 einen Hauch im Vorteil.

In der der zweiten Hälfte zeigten die Wertachstädter dann eine starke kämpferische Leistung. Die Abwehr stand nun sicherer und der erneut starke und top motivierte Attlia Aponyi im Kasten war „Der Turm in der Schlacht“. Mit zwei gehaltenen Siebenmetern und zahlreichen, entschärften Würfen war er ein phänomenaler Rückhalt. Pullach gab sich aber nicht geschlagen und kam in der 46. Minute beim 24:24 erneut zum Ausgleich. Danach hatte die SG wieder einen 4 Tore Lauf zum 28:24 (54.). Dies war dann auch die Vorentscheidung. Mit diesem hart umkämpften und wichtigen Sieg steht die SG auf Platz sechs. Punktgleich mit Herrsching (7.) und Immenstadt (6.). Weilheim (3.) und Kempten/Kottern (4.) haben einen Zähler mehr und auf den achten Rang (Isar-Loisach) sind es auch nur zwei Punkte. Es ist also immer noch eine enge Kiste, was sich in der Bezirksoberliga diese Saison abspielt.

Im Angriff war es diesmal Christoph Dreher, der mit insgesamt 9 Toren der Erfolgsgarant war.

Die SG spielte mit: Aponyi, Klöck J. (beide Tor): Hohenreiter, Heil 2, Haggenmüller R. 1, Höhne, Klöck N. 6, Haggenmüller J. 5, Glas 1, Dreher 9, Spitschan 6, Konstantin 1.

Damenmannschaft

Am Samstag mussten auch die Damen beim SV Pullach ran. Im Hinspiel konnte man unter anderen Bedingungen die Partie lange offenhalten. Das war diesmal anders. Und auch kein neues Bild: Eine volle Pullacher Bank gegen die mager besetzte SG-Bank. Größere Schwierigkeiten bereitete den Damen die Eisfläche an Hallenboden in Pullach. Die ersten Minuten brauchte man, um sich an die rutschigen Verhältnisse zu gewöhnen. Zusätzlich fehlte der Druck im Angriff, so dass die Gastgeberinnen schnell bis auf 7:1 davonziehen konnten. Nach einem Time Out fing man sich auf Seiten der SG wieder und konnte auf 6:9 verkürzen. Und schließlich mit nur 4-Toren Abstand mit 8:12 in die Halbzeit gehen. Ein Teilerfolg für die tapfer kämpfenden Damen.

In der zweiten Halbzeit setzten die Hausherrinnen dann auf ihre personelle Überlegenheit und erhöhten das Tempo. Sie brachten das auf Parkett, womit sich die SG zurzeit schwertut – Druck auf die Abwehr. Die Wertachstädterinnen versuchten sich dennoch unermüdlich dem Ansturm entgegenzustellen. Am Ende stand, trotz Kampf und Einsatz, eine deutliche 19:33 Niederlage zu Buche.

Für die SG spielten: Kinberger (Tor); Mayr (5/4), Keller (1), Warholak (8), Seidler (2), Widmann (1), Dobryanskiy (2), Hefele, Bertram.

Zurück

Kategorien
Sport

Die Karibik zu Gast in Kaufbeuren

Sportlerinnen und Sportler aus Aruba trainieren in Kaufbeuren für die Special Olympics World Games 2023. Die Stadt Kaufbeuren freut sich Gastgeberkommune des Host Town Programs zu sein

Im Rahmen der Host Town Tage der Special Olympics World Games 2023 werden Sportlerinnen und Sportler aus Aruba (Insel in der Karibik) in Kaufbeuren erwartet. In der Zeit vom 12. Juni bis 15. Juni 2023 werden die Gäste herzlich willkommen geheißen.

Nach Ihrem Aufenthalt und Training in Kaufbeuren fahren sie weiter nach Berlin. Dort finden vom 17. Juni bis 25. Juni 2023 erstmals in Deutschland die Special Olympics World Games statt.

Die Stadt Kaufbeuren ist bestrebt, den Sportlerinnen und Sportler aus Aruba einen tollen Aufenthalt zu bieten. Neben der Beherbergung wird die Stadt den Gästen auch die Möglichkeit geben, an verschiedenen Trainingsmöglichkeiten teilzunehmen (Badminton, Bowling, Fußball, Schwimmen und Tischtennis). In diesem Zuge werden demnächst die städtischen Vereine angefragt, ob sie Trainingsmöglichkeiten zur Verfügung stellen können. Damit können Sie die Sportlerinnen und Sportler unterstützen. Auch ist eine Führung durch das Schloss Neuschwanstein sowie die Besichtigung der Wertachtal-Werkstätten in Füssen geplant.

Am Abend des 14. Juni soll unter dem Motto „Inklusive dir!“ im neugestalteten Bereich des Jordan-Parks eine schöne Abendveranstaltung für die gesamte Stadtbevölkerung sowie unserer Gäste veranstaltet werden.

Die Stadt Kaufbeuren fördert seit vielen Jahren umfangreich die Inklusion in der Stadt. Deshalb ist sie stolz darauf, als Gastgeberstadt der Olympioniken aus Aruba dieses Thema sichtbar zu machen und weiter zu unterstützen.

Referatsleiterin Frau Cornelia Otto betont: „Die Stadt Kaufbeuren freut sich auf die Ankunft der Sportlerinnen und Sportler aus Aruba und auf die Gelegenheit, die Werte von Inklusion und Teilhabe zu feiern. Wir möchten alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Institutionen aufrufen, sich an dieser Initiative zu beteiligen und gemeinsam an einer inklusiven Gesellschaft zu arbeiten.“

Zurück

Kategorien
Sport

Dem Druck standgehalten

SpVgg Kaufbeuren erfüllt Pflichtaufgabe gegen Bad Grönenbach

Dem Druck standgehalten

SpVgg Kaufbeuren erfüllt Pflichtaufgabe gegen Bad Grönenbach und siegt mit 4:1

„Es war natürlich schon ein gewisser Druck da, gegen den Tabellenletzten erwartet jeder einen klaren Sieg“, so SVK Trainer Mahmut Kabak nach dem 4:1 Erfolg gegen Bad Grönenbach.

Die Kaufbeurer erwischten einen Traumstart, nach fünf Minuten bereits die Führung. Michael Uhrmann drückte den Ball ins freistehende Tor aus drei Metern. Robin Conrad nach einem schnellen Konter erhöhte auf 2:0. Beide Mannschaften hatte auf dem tiefen Boden ihre Probleme, doch an Torchancen mangelte es nicht. In der 52. Minute war dann wieder Conrad zu Stelle nach einem Sololauf von Michael Uhrmann.

Grönenbach gab sich noch nicht geschlagen und verkürzte auf 1:3. Beide Mannschaften vergaben nun wieder hochkarätige Möglichkeiten, bis Samy Fischer in der Schlussminute den Sack zum Endstand von 4:1 zumachte.

„Wir hatten bis zur 70. Minute das Spiel gut unter Kontrolle, haben dann gebettelt um ein weiteres Tor. Positiv war jedoch, dass wir viele Aktionen im Strafraum von Grönenbach hatten, doch es hätten schon mehr Tore sein können. Wichtig waren die drei Punkte und jetzt gilt unser Augenmerk auf Donnerstag zum Derby gegen Thalhofen“, so der SVK Coach und hoffte dabei auf eine tolle Kulisse.

Zurück

Kategorien
Sport Veranstaltung

5. Kaufbeurer Topfit-Lauf am 07. Mai 2023

Anzeige: Unter dem Motto „Wir bewegen Kaufbeuren“ findet im Mai der 5. Kaufbeurer Topfit-Lauf statt. Jetzt hochwertige Laufsocken sichern bei der Mitmachaktion der AOK

Unter dem Motto „Wir bewegen Kaufbeuren“ findet der 5. Kaufbeurer Topfit-Lauf am Sonntag, den 07. Mai 2023 statt. Für alle Laufbegeisterten und Familien ist wieder ein vielfältiges Programm geboten. Das Topfit Sport & Wellness Center unter Mithilfe des Kaufbeurer Leichtathletik Clubs KLC organisieren dieses Laufevent. Wie in den letzten Jahren übernimmt Oberbürgermeister Stefan Bosse die Schirmherrschaft. Die Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren und die AOK Kaufbeuren-Ostallgäu unterstützen das Sportevent.

Eine tolle Strecke erwartet die Läufer des 5. Kaufbeurer Topfit-Lauf

Start und Ziel ist gegenüber vom Topfit Sport & Wellness Center an der Buronstraße „Gewerbe-gebiet Untere Au“ und verläuft zunächst über den Fahrradweg entlang der B16 nach Leinau und von dort zurück im Grünen, östlich der Wertach zum Ausgangspunkt. Die Laufstrecke ist so ausgewählt, dass keine Straßensperrungen erforderlich sind. Die Kinder laufen auch ungefährlich auf der neuen Gewerbeerschließungsstraße „Untere Aue“. Alle Läufer erhalten eine Startnummer mit integriertem Zeitnahmechip. Die Zeitnahme ist eine Nettozeitmessung.

Startschuss der einzelnen Läufe zwischen 13:15 und 14:00 Uhr

Für Kinder gibt es bereits ab 13:15 Uhr einen Kinderlauf über 400 oder 800 Meter. Jedes Kind erhält im Ziel eine Topfit-Medaille und ein Geschenk. Der Lauf mit dem Startschuss für den 5- oder 10-km-Lauf für Jogger und Walker beginnt um 14:00 Uhr. Für einen Teamwettbewerb können sich mindestens fünf Teilnehmer derselben Distanz melden. Dies gilt für Freunde, Vereine, Firmen oder Familienangehörige. Den Siegern sowie den größten Teilnehmergruppen werden Urkunden und Pokale überreicht. Allen Läufern stehen in den Räumen vom Topfit die Umkleide- sowie Duschmöglichkeiten zur Verfügung.

Ein vielfältiges Programm erwartet Sie!

Die Verantwortlichen vom Topfit und KLC mit den vielen Helfern hoffen auf gutes Wetter, zahl-reiche Teilnehmer und ein anfeuerndes Publikum. Als Rahmenprogramm gibt es eine Hüpfburg und Kinderschminken. Zudem haben sportlich Begeisterte die Möglichkeit kostenfrei Bubble-Soccer in der Topfit-SoccerArena oder Tennis zu spielen. Für das leibliche Wohl sorgen die Schülerinnen der Marienschule mit selbstgebackenen Kuchen und Wienerle. Neben isotonischen Getränken gibt es auch Obst für die Läufer und Läuferinnen.

Ab sofort ist die Online-Anmeldung möglich

Interessierte und alle Laufbegeisterte können sich im Internet unter www. topfit-club.de und im Topfit Sport & Wellness Center informieren und zum Lauf anmelden. Anmeldungen sind bis 02. Mai 2023 unter https://my.raceresult.com/234791/registration möglich oder in der Nachmeldezeit direkt beim Topfit Sport & Wellness Center. Kurzfristig Entschlossene können sich auch am Veranstaltungstag in der Zeit von 11 bis 13 Uhr nachmelden.

AOK-Mitmachaktion zum 5. Topfit-Lauf 2023

Die AOK Direktion Kaufbeuren-Ostallgäu ist auch in diesem Jahr unser offizieller Gesundheitspartner des 5. Kaufbeurer Topfit-Lauf 2023.

Einfach das Bild oder den Link anklicken, das Formular ausfüllen und Sie erhalten kostenfrei ein Paar AOK-Laufsocken in Ihrer Größe und den Folder mit Tipps & Tricks zum sportlichen Lauferlebnis per Post zugeschickt.

Die AOK Kaufbeuren-Ostallgäu wünscht Ihnen viel Spaß beim Topfit-Lauf!

 

*Bezahlte Partnerschaft / Anzeige
„Wir sind Kaufbeuren“ bietet lokalen Unternehmen eine Onlineplattform.
Dieser Artikel erscheint in Zusammenhang mit einer bezahlten Partnerschaft von „Wir sind Kaufbeuren“ und der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu sowie dem TOP-Fit Sport & Wellness Center

> Die AOK Kaufbeuren-Ostallgäu ist Partner von Wir sind Kaufbeuren. Mehr zur AOK Kaufbeuren-Ostallgäu hier im Marktplatz 

 

 

 

> Das TOP-Fit Sport & Wellness Center ist Partner von Wir sind Kaufbeuren. Mehr zum TOP-Fit Sport & Wellness Center hier im Marktplatz

Zurück

Kategorien
Sport Veranstaltung

Kung Fu – warum trainiert man Formen und Abläufe

Am 20.4. um 20.30 Uhr findet ein Info – Abend zu chinesischen Kampfkünsten statt. Dietrich Rowek erklärt den Sinn von Haltungs- und Bewegungsschulung für das Trainning der traditionellen Kampfkünste in China

Dabei werden Atemtechniken, Stretching und die innere Aufrichtung des Skeletts erklärt. Übungstipps für die Teilnehmer runden die Theorie ab.

Termin:20.04.2023
Ort: Tai Chi Schule Rowek im Kung Fu Zentrum Kaufbeuren, Neugablonzer Str.17
Zeit: 20:00 Uhr
Eintritt: 5,00 Euro

< mehr zur Tai Chi Schule Rowek im Marktplatz des Stadtportals

Zurück

Kategorien
Sport

Der ESVK-Kader verändert sich!

Philippe Bader

Zwei Torhüter, ein Verteidiger und drei Stürmer verlassen die Joker

Der ESV Kaufbeuren kann im Zuge der Kaderplanung für die Spielzeit 2023/2024 folgende sechs sichere Abgänge bekanntgeben. Dabei handelt es sich um die Torhüter Maximilian Meier und Dieter Geidl sowie um Verteidiger Tobias Echtler und die Stürmer Markus Schweiger, Markus Lillich und Mikko Lehtonen.

ESVK-Geschäftsführer Michael Kreitl äußert sich zu den einzelnen Abgängen wie folgt:

Zu Markus Schweiger:
„Markus Schweiger feierte mit 17 Jahren bereits sein DEL2 Debüt unter unserem damaligen Trainer Andreas Brockmann und entwickelte sich in den letzten vier Spielzeiten Schritt für Schritt zu einem top DEL2 Spieler. Sein Weg führt ihn nun auch konsequenterweise in Deutschlands höchste Spielklasse. Wir wünschen Markus Schweiger dabei nur das Beste und freuen uns natürlich auch sehr, dass es ein weiterer junger Spieler aus underen Reihen in die DEL geschafft hat.“

Zu Maxi Meier:
„Maximilian Meier hat in den letzten beiden Jahren auch eine tolle Entwicklung genommen. Bei seinen Einsätzen hat er stets gezeigt, dass auf ihn immer Verlass ist. Nun ist es aber auch bei ihm der nächste Schritt in der Karriereplanung angesagt. Wir wünschen Maxi Meier bei seinem neuen Club viel Erfolg und bedanken uns gleichzeitig für seine Zeit beim ESVK.“

Zu Tobias Echtler:
„Tobias Echtler ist in den letzten Jahren den gleichen erfolgreichen Weg wie einige andere junge Spieler beim ESVK gegangen. Aus der U20 Mannschaft des ESV Kaufbeuren, hat er es auch dank vieler Spiele per Förderlizenz in der Oberliga bei seinem Heimatverein EV Füssen, zu einem Platz im Kader der Joker in der DEL2 geschafft. Wir wünschen Tobias Echtler bei seinem neuen Club viel Erfolg und sind auch ihm sehr dankbar für seine Zeit in Kaufbeuren.“

Zu Markus Lillich:
„Markus Lillich hatte nach seiner Rückkehr aus Bayreuth zwei durchaus gute Jahre bei uns. Er hat sich aber schon frühzeitig für eine neue Herausforderung entschieden und wird sich zur Spielzeit 2023/2024 somit ebenfalls einem anderen Club anschließen. Auch Markus Lillich wünschen wir bei seinem neuen Club viel Erfolg und bedanken uns für seinen Einsatz im Trikot des ESVK.“

Zu Mikko Lehtonen:
„Wir sind Mikko Lehtonen sehr dankbar, dass er nach der Verletzung von John Lammers sich schnell dazu entschieden hat, wieder beim ESVK auszuhelfen. Wie schon nach der letzten Saison ist es aktuell noch völlig offen, wie es für ihn nun weitergeht. Egal wie er sich entscheidet, wir wünschen Mikko Lehtonen weiterhin nur das Beste.“

Zu Dieter Geidl:
„Torhüter Dieter Geidl war in den letzten beiden Jahren eine verlässliche Nummer drei und war dazu ein wichtiger Bestandteil der U20 Mannschaft. In der aktuellen Saison konnte er auch viel Eiszeit per Förderlizenz in Lindau sammeln. Der nächste Schritt für Dieter Geidl ist es nun weiter viel zu spielen und er hat sich dazu entschlossen, dies bei einem neuen Club zu tun. Wir danken Dieter Geidl für seinen Einsatz im Trikot des ESVK und wünschen ihm viel Erfolg für die Zukunft.“

Nach aktuellem Stand haben folgende Spieler bereits einen Vertrag für die Saison 2023/2024:
Daniel Fießinger, Dieter Orendorz, Simon Schütz, Alexander Thiel, Leon van der Linde, Philipp Bidoul, Yannik Burghart, Tyler Spurgeon und Johannes Krauß.

Mit allen weiteren Spielern aus dem Kader der Saison 2022/2023 ist der ESVK in Gesprächen und ist in vielen Fällen sehr optimistisch, schon in den nächsten Tagen und Wochen weitere Personalentscheidungen vermelden zu können.

Zurück

Kategorien
Sport Veranstaltung

Attraktives und witterungsunabhängiges Ferienprogramm

Zusätzliche Zeiten für den Öffentlichen Eislauf in den Osterferien in der energie schwaben arena

Die laufende Saison im Eisstadion Kaufbeuren neigt sich langsam dem Ende zu. Bevor jedoch mit den Arbeiten für das Abtauen begonnen wird, weitet das Kommunalunternehmen Eisstadion Kaufbeuren AöR über die Osterferien die Zeiten für den Öffentlichen Eislauf nochmals stark aus.

Gerade auch Familien haben so die Möglichkeit, ein attraktives und witterungsunabhängiges Ferienprogramm zu familien-freundlichen Preisen in der energie schwaben arena zu erleben.

Folgende Zeiten sind für den Publikumslauf geplant:

  • Mo. 03.04. bis Do. 06.04.23 von 11:45 bis 13:15 Uhr
  • Karfreitag 07.04.23 bis Ostermontag 10.04.23 jeweils von 13:00 bis 15:00 Uhr
  • Di. 11.04. bis Do. 13.04.23 von 11:45 bis 13:15 Uhr
  • Freitag 14.04.23 von 13:00 – 15:00 Uhr

Zudem findet wie gewohnt auch der Öffentliche Eislauf am Montagabend von 20:30 bis 22:00 Uhr sowie am Mittwoch von 20:15 bis 21:15 Uhr statt.

Zurück

Kategorien
Sport

Sichtungstraining der SpVgg Kaufbeuren

Für die Jahrgänge 2007/08, 2009/10 und 2011/12. Am Sonntag, 16.04.2023 im Sportpark Haken

Zurück

Kategorien
Soziales Sport

Viel Freude und die Simulation des Ernstfalles

126 Teilnehmende in 21 Mannschaften maßen sich beim Kreiswettbewerb der Wasserwacht Ostallgäu im Hallenbad Kaufbeuren und zeigten tolle Leistungen im Schwimmen und in der Theorie

Viel Freude und die Simulation des Ernstfalles

126 Teilnehmende in 21 Mannschaften maßen sich beim Kreiswettbewerb der Wasserwacht Ostallgäu im Hallenbad Kaufbeuren und zeigten tolle Leistungen im Schwimmen und in der Theorie

Ein Pfiff, kurz darauf ein lautes Platschen, dann Klatschen und laute Anfeuerungsrufe vom Rand, während im Becken um die Wette geschwommen wird. Beim Rettungsschwimmwettbewerb der Kreiswasserwacht Ostallgäu zeigten 126 Kinder, Jugendliche und Erwachsene in 21 Teams neben ihren Fähigkeiten im Wasser und in der Theorie vor allem auch ihre Begeisterung für das Rettungsschwimmen gepaart mit einer großen Portion Teamgeist.

Man sah Andreas Gmeindner, Vorsitzender der Kreiswasserwacht Ostallgäu, seine Freude an, dass dieser Wettbewerb endlich – nach langer Corona-Pause – wieder abgehalten werden durfte. Er dankte der großen Anzahl an Teilnehmenden und betonte: „Ihr seid für mich alle Gewinner, weil ihre eure Zeit opfert, um anderen zu helfen“. Dem schloss er ein dreifaches „Patsch-Nass“ für die Schiedsrichter, das Schminkteam des Jugendrotkreuzes, für die Verpflegungsgruppe der Bereitschaft Buchloe und vor allem auch für das Kaufbeurer Ausrichterteam des Wettbewerbs an.

Fotos: Marketingagentur Tenambergen

„Alle fünf Jahre tragen unsere Ortsgruppen Kaufbeuren und Neugablonz diesen Wettbewerb aus“, erklärte Vorsitzender Elmar Gailhofer. Denn für die Schwimmwettkämpfe brauche man ein Hallenbad. Mittlerweile gebe es noch in Buchloe, Marktoberdorf, Nesselwang, Obergünzburg und Kaufbeuren eine ganzjährige Trainingsmöglichkeit. Dabei blickt er mit Sorge auf die in Kürze anstehende Schließung des Kaufbeurer Hallenbades aufgrund von dringend durchzuführenden Renovierungsarbeiten. „Für uns heißt das, dass wir nur im Sommer im Freibad trainieren können.“

„Rund 15 Helferinnen und Helfer waren am Wochenende für den Auf- und Abbau, die Verpflegung und die Organisation des Wettbewerbs verantwortlich“, so Dieter Horn, Vorsitzender der Ortsgruppe Neugablonz. Er selbst war als Schiedsrichter im Einsatz. „Ich kenne mich gut mit den Anforderungen aus, da ich das wöchentliche Training für die erwachsenen Wasserretter im Kaufbeurer Bad leite.“ Bei der Wasserwacht stehe nicht die Leistungsorientierung, sondern vielmehr das Motto im Vordergrund: „Wir haben Spaß am Sport und Freude am Helfen.“

Im Kinder- und Jugendbereich sind es Ines Lautenbacher, Benedikt Bihler und erstmals auch Leonie Kühnel, die den Wertachstädter Nachwuchs ausbilden. Seit Anfang des Jahres bereiteten sie ihre Schützlinge intensiv auf die vielseitigen Wettbewerbsaufgaben in den drei Altersstufen vor. Dazu zählen Wasserwacht-Wissen, Knotenkunde, Erste-Hilfe-Fertigkeiten, Gruppenspiele und natürlich Schwimmen, Tauchen, Flossenschwimmen, Transport- oder Kleiderschwimmstaffeln. „Wir führen die Kinder und Jugendlichen an die Rettungsübungen heran, die im Ernstfall angewandt werden. Auch die Schwimmdisziplinen und Staffeln orientieren sich an der Realität späterer Rettungseinsätze“, erklärte Jugendleiterin Ines Lautenbacher. „Wir sind überrascht, wie gut es im Wettbewerb gelaufen ist“, sind alle drei Betreuenden stolz auf ihre Schützlinge.

Auch Teilnehmerin Nina war zufrieden mit ihrem ersten Wettkampf in der zweiten Altersstufe. „Am Anfang war ich sehr aufgeregt, doch mit der Zeit legte es sich.“ Johannes aus ihrem Team schwamm sogar schon mit einer Jacke und schob dabei einen Ball mit dem Kopf vorwärts, erzählte sie weiter. Die sechsköpfigen Mannschaften müssen vor allem aber auch im Team zusammen arbeiten können.

Traditionell endete das Kreiswasserwachtschwimmen mit der Siegerehrung. In diesem Jahr war auch Marcus Kern, Geschäftsführer der Wasserwacht Bayern und technischer Leiter der Buchloer Wasserwacht, vor Ort. „Für mich ist die Jugendarbeit wichtig, weil das unser Nachwuchs ist.“ Ihnen und ihren Betreuerinnen und Betreuern galt ganz besonders der donnernde Applaus bei der Pokalverleihung.

Für die Erstplatzierten aus Buchloe (Stufe 1), Füssen (Stufe 2) und Obergünzburg (Stufe 3) heißt es nun fleißig weitertrainieren. Sie dürfen die Wasserwacht Ostallgäu im April auf Bezirksebene beim Sepp-Linder-Pokal in Memmingen vertreten. Der Wanderpokal für die punktestärkste Ortsgruppe ging dieses Jahr nach Obergünzburg. Sie waren mit sieben Teams in nahezu jeder Altersstufe am Start und erschwammen sich so einen Vorsprung von 10.000 Punkten gegenüber Marktoberdorf auf Platz zwei, gefolgt von Buchloe und Kaufbeuren, Füssen sowie Nesselwang.

Ergebnisse (Wasserwacht-Ortsgruppen):

  • Stufe 1 (Jg. 2013 – 2015): 1. Buchloe, 2. Füssen, 3. Kaufbeuren, 4. Obergünzburg (1), 5. Marktoberdorf, 6. Obergünzburg (2)
  • Stufe 2 (Jg. 2010 – 2012): 1. Füssen, 2. Marktoberdorf, 3. Kaufbeuren, 4. Buchloe, 5. Obergünzburg
  • Stufe 3 (Jg. 2007 – 2009): 1. Obergünzburg, 2. Nesselwang, 3. Kaufbeuren, 4. Buchloe, 5. Marktoberdorf, 6. Füssen
  • Juniorinnen/Junioren: (Jg. 2005 – 2006): 1. Marktoberdorf
  • Damen: 1. Buchloe
  • Herren: 1. Obergünzburg
  • Damen/Herren gemischt: 1. Obergünzburg

Zurück

Kategorien
Sport

Nicht alle Sorgen los, aber auf einem sehr guten Weg

Handballer der SG Kaufbeuren/Neugablonz gewinnen ihr Heimspiel gegen den TSV Herrsching II. Alle Infos dazu und zur Damenschaft, männlichen A- und C-Jugend sowie zur weiblichen B-Jugend

Mit einem 30:26 (16:11) gewinnen die Handballer der SG Kaufbeuren/Neugablonz ihr Heimspiel gegen den TSV Herrsching II. Die männl. A-Jugend machte mit einem 31:21 (11:15) bei der JSG Alpsee/Grünten die Meisterschaft in der ÜBOL Süd-West perfekt.

Am Samstag erwarteten die Mannen von Trainer Dariusz Chryplewicz die Landesligareserve des TSV Herrsching. Nach der deutlichen Hinspielniederlage wollten die Kaufbeurer Wiedergutmachung betrieben. Dazu waren sie auch dieses mal besser und nahezu komplett aufgestellt. Nur Patrick Spitschan und Florian Bartelt fehlten krankheits- bzw. verletzungsbedingt.

Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, dass bis zur 8. Minute erst 4 Treffer gesehen hat (2:2). Dann kamen die Gastgeber besser in die Partie und lagen mit 8:4 (17.) in Front. Die Gäste kamen aber immer wieder heran (9:7; 19.). Nun legte die SG eine Zwischenspurt ein und ging mit einer 16:11 Führung in die Pause. Garant in der ersten Halbzeit war eine Topleistung von Keeper Attila Aponyi, der dem TSV einige freie Würfe und einen Strafwurf weg nahm.

Die zweiten 30 Minuten fingen so an, wie die ersten aufgehört hatten. Die Kaufbeurer erzielten das erste Tor und bauten den Vorsprung bis auf 10 Treffer (24:14; 39.) aus. Ab dem 25:15 in der 42. Spielminute war es dann plötzliche eine andere Partie. Der Faden bei der SG war gerissen und die Gäste vom Ammersee kamen mit einem 0:6 Lauf auf vier Tore heran. Technische Fehler und ungenaue und überhastete Abschlüsse führten zu einem 25:21. Langsam fingen sich die Wertachstädter aber wieder und hielten ihre Führung konstant zwischen 5 und 6 Toren. Erst eine Minute vor dem Ende verkürzte der TSV noch einmal auf vier Treffer zum 30:26 Endstand. Zwar sind die Kaufbeurer noch nicht alle Sorgen los, aber auf einem sehr guten Weg, auch kommende Saison wieder in der Bol zu spielen.

Für die SG waren erfolgreich: Klöck J. Aponyi (beide Tor); Birgés 2, Heil 1, Haggenmüller R., Klöck N. 12, Haggenmüller J. 1, Glas 1, Dreher 3, Sagner 1, Ahic 6, Balkow 3.

Damenmannschaft

Ebenfalls am Samstag empfingen die Damen der SG den TSV Herrsching II. Die Bank der SG war wie erwartet mager besetzt und die Wechselmöglichkeiten stark eingeschränkt. Dafür experimentierte man auf dem Feld mit unterschiedlichen Varianten. Leider fehlte es im Angriff über weite Phasen am nötigen Druck auf die Defensive der Ammerseeerinnen. Die Abwehr hingegen fand sich immer besser und konnte den TSV an einfachen Torabschlüssen hindern. Von einer starken Torhüterleistung gestärkt, schaffte man es bis zur Halbzeit den Abstand auf unter 10 Toren zu halten und ging mit einem 5:13 in die Pause.

In der Halbzeitsand wurde ein mannschaftsinternes Ziel definiert, dass sich die Damen für die zweite Halbzeit vornahmen zu erreichen. Mit einem Endstand von 11:25 konnten die SG´lerinnen ihr Ziel erfreulicherweise umsetzen und belohnten so ihren Kampfgeist. Jetzt heißt es vor allem am Angriff und der Passsicherheit zu arbeiten, ehe es nächstes Wochenende zum SV Pullach geht.

Für die SG spielten: Möller (Tor); Grimm (3), Mayr, Keller (2), Schadeck, Warholak (3/1), Seidler (2), Dobryanskiy (1).

Männliche A-Jugend

Die männl. A-Jugend erkämpfte sich in einem emotionalen Spiel bei der JSG Alspsee/Grünten die letzten Punkte zur verdienten Meisterschaft. Der direkte Vergleich und das bessere Torverhältnis gegenüber dem TSV Schongau gab dabei den Ausschlag.

Bis auf den verhinderten Davis Spitschan konnte die Mannschaft komplett in der Immenstädter Halle antreten. Die Gastgeber erwischten die Kaufbeurer zu Anfang gleich kalt und gingen mit 4:1 in Führung. Jetzt waren die SG´ler nicht nur geistig auf der Platte, sondern auch körperlich. Die Gegner wurden früher attackiert und innerhalb von zwei Minuten wurde der Rückstand egalisiert. Nach 15 Minuten hieß es dann 6:9 für die Wertachstädter. Diese Führung gaben sie auch nicht mehr ab. Mit 15:11 ging es in die Pause und am Ende stand ein 31:21 Auswärtserfolg auf der Anzeigetafel und die Meisterschaft in der ÜBOL Staffel Süd-West war gesichert. Ein schöner Abschied auf für einen der beiden Coaches. Christan Sobl hört nach 10-jähriger Trainertätigkeit auf und hatte so einen tollen und verdienten Abschied.

Für die SG spielten in dieser Konstellation ein letztes Mal: Max Alles (Tor); Noah Amberger 2, Farid Tinfisse, Morice Grunzig 3, Bastian Bartel 3, Niklas Senftl 4, Aleksej Weber, Valentin Narkov 1, Daniel Sobl 7, Bence Dömsödi 2, Tim Huber 9.

Männliche C-Jugend

Die männl. C-Jugend konnte in ihrem letzten Spiel auch noch einmal zwei Punkte holen und gewann gegen die HSG Dietmannsried/Altusried am Ende sicher mit 31:22.

Weibliche B-Jugend

Schwerer tat sich die weib. B-Jugend gegen die JSG Alpsee/Grünten. Zwar hatten sie sich viel vorgenommen, doch die Nervosität war spürbar. Nach 16 Minuten hieß es erst 1:1. Zur Pause lagen die Kaufbeurerinnen sogar mit 3:5 in Rückstand. In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel der Gastgeberinnen besser. Der Ausgleich wurde geschafft und die Führung erzielt. Am Ende hieß es dann knapp 12:10 für die SG. Die Gäste haben aber nach einem vermeintlichen, nicht geahndeten Foul, Einspruch angekündigt. Das war auch die letzte Partie für die weibl. B-Jugend. Die Mannschaft wird komplett in die A-Jugend gehen. Da es für die ÜBOL weder im weiblichen noch im männlichen Bereich mangels Mannschaftsmeldungen eine Qualifikation gibt, wird die Mannshaft – wahrscheinlich – dort antreten und eine gute Rolle spielen.

Zurück

Kategorien
Panorama Sport

Jordan Badepark schließt ab 9. April für die geplanten Sanierungsmaßnahmen

Am Karsamstag, 8. April, können Besucherinnen und Besucher des Kaufbeurer Jordan Badeparks ein letztes Mal zum Planschen und Schwimmen kommen

Ab dem Ostersonntag, 9. April, schließt das Hallenbad bis zur Wiedereröffnung im Herbst 2024. Für den Winter 2023/2024 müssen die Besucherinnen und Besucher aber auch die Vereine auf die umliegenden Schwimmbäder ausweichen. Die Stadt Marktoberdorf hat erfreulicherweise Schwimmzeiten zugesagt. Dazu wird es noch eine weitere Abstimmung mit den Vereinen geben. Die Schließungszeit im Winter ist unerlässlich, um sämtliche Maßnahmen bis zum Start der Hallenbadsaison 2024/2025 fertig zu stellen.

Die Sanierungsmaßnahmen umfassen viele verschiedene Bereiche des Hallenbads. Aber auch im Außenbereich gibt es kleinere Baustellen.

Dazu gehören u.a.:

  • die Badewasseraufbereitung
  • die Sanierung des Untergeschosses im Hallenbad
  • neu gestalteter Personalbereich für die Mitarbeitenden
  • neue Brandschutztüren und Sicherheitsbeleuchtung
  • die Sanierung von Fassade und Dach der Schwimmhalle
  • die Erneuerung des Rutschendachs und anschließende Montage einer Photovoltaik-Anlage zur Stromerzeugung
  • der Einbau von Edelstahlbecken
  • neue Fließen in der Schwimmhalle
  • Abbruch der Spindeltreppe im Außenbereich
  • Sanitär- und Umkleidebereich im Hallenbad
  • Erneuerung Schwimmeisteraufsicht im Freibad
  • Sanitär- und Umkleidebereich im Freibad
  • Lüftungsanlagen im Umkleide- und Sanitärbereich

Oberbürgermeister Stefan Bosse erklärt: „Wir investieren in den neu gestalteten Personalbereich aber auch in den barrierefreien Ausbau. Die Technik der Badewasseraufbereitung wird ebenfalls modernisiert und auf den neuesten Stand gebracht. Wir haben überall gute Lösungsmöglichkeiten gefunden, um den Besucherinnen und Besuchern nach der Wiedereröffnung ein tolles Badegefühl zu vermitteln.“

Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf über 10 Millionen Euro. Davon sind im Idealfall rund 1,1 Millionen Euro förderfähig durch Bundesmittel. Die verbleibenden Kosten werden aus kommunalen Mitteln bezahlt.

Bleiben wird der Wärmeverbund zwischen Eisstadion und Hallenbad. Das Blockheizkraftwerk versorgt das Kommunalunternehmen Eisstadion weiterhin mit Strom und Wärme.

Vorausblick auf den Sommer: Die Freibadsaison rückt bereits näher. Das Erlebnisbad in Neugablonz soll nach aktuellem Stand bereits Mitte Mai öffnen, das Freibad in Kaufbeuren dann Anfang Juni. Die beiden Öffnungen sind von der Witterung abhängig. Der genaue Termin wird jeweils rechtzeitig bekannt gegeben.

Zurück

Kategorien
Panorama Sport

Auto Singer weiterhin Mitglied im ESVK NEXT GENERATION CLUB

Das Autohaus verlängert damit seine Unterstützung des ESVK-Nachwuchses um weitere drei Jahre

Auto Singer weiterhin Mitglied im ESVK NEXT GENERATION CLUB

Das Autohaus verlängert damit seine Unterstützung des ESVK-Nachwuchses um weitere drei Jahre

Der ESV Kaufbeuren NEXT GENERATION Club ist ein Netzwerk aus lokalen und regionalen Unternehmen, die mit ihrem Clubbeitrag die hochwertige und bundesweit anerkannte Nachwuchsarbeit des ESVK unterstützen. Neben diesem Wert erhalten die Unternehmen Leistungen über Netzwerktreffen, freien Eintritt bei den Spielen der U20 und einiges mehr.

Nun hat aktuell Auto Singer seine langjährige ESVK-Unterstützung bestätigt und die Clubmitgliedschaft um weitere drei Jahre verlängert. Die Vertragsunterzeichnung fand im Rahmen des Halbfinalspiels der U20 zur Deutschen Meisterschaft gegen die Jungadler Mannheim in der energie schwaben arena statt.

> mehr zu Auto Singer auch im Marktplatz des Stadtportals

Karlheinz Peukert, geschäftsführender Vorstand des ESV Kaufbeuren e.V.: „Wir sind Carl Clemens Singer und Carl Hans-Jörg Singer von Auto Singer sehr dankbar. Seit vielen Jahren sind sie Sponsor der 1. Mannschaft wie auch des Nachwuchses des ESVK und haben damit einen spürbaren Anteil am „Kaufbeurer-Weg“. Diese Philosophie beinhaltet, junge Menschen auf qualitativ hohem Niveau auszubilden, auf eine eventuelle Profi-Karriere vorzubereiten und möglichst viele Talente in die 1. Mannschaft zu integrieren.

Zu Auto Singer

Auto Singer ist ein modern ausgerichteter Familienbetrieb, der Kundenzufriedenheit, Qualitätsbewusstsein und einen hohen Serviceanspruch miteinander vereint. Standorte sind Kaufbeuren, Marktoberdorf und Buchloe. Hier werden Fahrzeuge der Marken VW, Audi, Skoda, Seat und Cupra verkauft. Mehr zu Auto Singer unter www.autosinger.de

Zurück

Kategorien
Sport

Starker Auftritt bei der südbayerischen Meisterschaft Technik

Talentförderteam des Taekwondo Team Buron Kaufbeuren zeigt gute Leistungen. Zudem: Das Taekwondo Team richtet wieder einen Selbstverteidigungskurs für Mädchen/Frauen aus. Der Kurs beginnt am 19.04.23

Einen starken Auftritt zu Beginn der Saison 2023 zeigte das Talentförderteam des Taekwondo Team Buron Kaufbeuren bei der südbayerischen Meisterschaft Technik Nachwuchs in Gauting. Leider konnten nur 6 Sportler an den Start gehen, da zeitgleich die Trainerausbildung der Bayerischen Taekwondo Union Online stattfand und hier ebenfalls 6 Trainer des TTBK teilnahmen.

Der Formenlauf ist ein festgeschriebener Bewegungsablauf gegen einen imaginären Gegner, ein sogenannter Schattenkampf. Je nach Gürtelgraduierung steigen hier die geforderten Techniken. 5 Punktrichter werten, ähnlich wie im Eiskunstlauf, Technik und Präsentation in maximal 3 Durchgängen.

Im Teamlauf Junioren starteten Natalie Smolik, Lisa-Marie und Charlotta Langner. Sie zeigten an diesem Tag eine tolle Synchronität und sicherten sich Platz 1 vor dem Team aus Gauting. Zeitgleich starteten Rosie Simpson, Lilli Wegner und Luise Glocker (beide Irsee) in der Klasse Teamlauf Kadetten. Auch sie holten Gold vor den Teams aus Waldtrudering und Unterhaching.

In einem großen Starterfeld von 22 Startern gingen Luise Glocker, Rosie Simspon, Lilli Wegner, Natalie Smolik und Charlotta Langner an den Start. Im Team noch gemeinsam am Start, waren sie hier Konkurrenten.
Knapp an Bronze vorbei schrammte Luise Glocker und holte Platz 4. Lilli Wegner musste sich mit Platz 6 zufriedengeben, Charlotta Langner landete mit Platz 10 im Mittelfeld während es für Natalie Smolik (16. Platz) und Rosie Simpson (18. Platz) nicht unter die TOP 10 reichte.

Im Einzel der Junioren überraschte Lisa Marie Langner mit Platz 2. Sie setzte ihre Trainingsleistungen an diesem Tag perfekt um und zeigte drei tolle Präsentationen.

Das Trainerteam von Maik Niepelt und Michaela Zimmermann waren mit dem Ergebnis ihrer Sportler sehr zufrieden. Mit 6 Teilnehmern reichte es zu Platz 5 (punktgleich mit Post SV München auf Platz 4) in der Mannschaftswertung von 16 teilnehmenden Vereinen. Als nächstes startet das TTBK am 13.05.2023 bei der Nordbayerischen Meisterschaft in Altdorf.

Das Taekwondo Team Buron Kaufbeuren richtet wieder einen Selbstverteidigungskurs für Mädchen/Frauen aus. Der Kurs beginnt am 19.04.23 von 18.15 – 19.15 Uhr in den Räumlichkeiten des Taekwondo Team Buron Kaufbeuren (nähere Informationen und Anmeldung ab sofort unter www.taekwondo-kaufbeuren.de oder bei Michaela Zimmermann 0172/8427058).

Zurück

Kategorien
Sport

Schlüsse für die kommende Saison ziehen

Philippe Bader

ESVK scheidet nach vier Spielen aus den Playoffs aus

Spiel vier in der Playoff-Serie gegen den EC Bad Nauheim stand heute für den ESV Kaufbeuren in der hessischen Kurstadt auf dem Plan. Die Mannschaft von Trainer Marko Raita musste die Partie gewinnen um weiter im Wettbewerb zu bleiben. Im Lineup gab es dabei ein paar Änderungen. Mikko Lehtonen rutschte für Jacob Lagacé in den Kader sowie Yannik Burghart für den verletzten Max Hops. Dazu kehrte Tobias Echtler nach seiner Spielsperre ebenfalls wieder in das Lineup zurück. Im Tor stand Daniel Fießinger.

Die Partie hätte dann aus Sicht der Joker nicht schlechter beginnen können, wie sie es tat. Simon Schütz kassierte nach genau 50 Sekunden für einen Check gegen die Bande, eine fünf plus Spieldauerdisziplinarstrafe und nur weitere sechs Sekunden später stand es auch schon 1:0 für die Hessen. Fabian Hermann konnte dabei einen Rebound zum ersten Treffer des Abends im Kasten von Daniel Fießinger unterbringen. In der vierten Minute erhöhten die Nauheimer dann auch schon auf 2:0. Daniel Weiß konnte immer noch im Powerplay agierend einen Schuss direkt vor Daniel Fießinger zum 2:0 abfälschen. Kurz darauf verhinderte der Kaufbeurer Torhüter mit zwei überragenden Reflexen den dritten Treffer der Hessen. Als die Joker nach sechs Minuten wieder komplett waren, zeigte sich die Mannschaft von Trainer Marko Raita auch in der Offensive. Die beste Chance für die Wertachstädter hatte nach gut neun Minuten Max Oswald, der mit einem Schuss aus kurzer Distanz nur die Latte traf.

In der Folge hatten noch Mikko Lehtonen, Alex Thiel und Tyler Spurgeon gute Chancen für die Allgäuer auf dem Schläger. Den Hessen aber reichte eine weitere wirklich gute Möglichkeit um in der 16. Minute auf 3:0 zu stellen. Pascal Steck wurde vor dem ESVK Kasten völlig vergessen und dieser ließ sich diese Chance dann auch nicht entgehen und traf zum dritten Mal an diesem Abend für die Hausherren. Der ESVK war zu diesem Zeitpunkt mit Sicherheit keine drei Tore schlechter, wie aber schon im Spiel am Sonntag hatte die Mannschaft einfach eine zu hohe individuelle Fehlerquote. Dazu fehlte es auch wieder einmal in der Offensive vor Felix Bick an der nötigen Ruhe und Cleverness im Torabschluss.

Im zweiten Abschnitt hatten die Kaufbeurer dann nach 22 Minuten ein erstes Powerplay. In diesem hatten die Joker auch die eine oder andere Möglichkeit, so richtig gefährlich wurde es aber nicht für Felix Bick im Kasten der Hessen. Kaum wieder vollzählig fingen sich die Allgäuer aber in der 25. Minute einen vier auf zwei Konter ein, welchen die Nauheimer in Person von Jordan Hickmott zum 4:0 abschließen konnten. Den Jokern konnte man in diesem Spiel mit Sicherheit nicht den Willen absprechen, aber warum auch immer, funktionierte wie schon so oft in den letzten Spielen, einfach nicht viel beim ESVK. Dass die Mannschaft an sich auch weiter sehr verunsichert wirkte, war natürlich auch nicht zu übersehen und so brachte auch ein weiteres Powerplay der Kaufbeurer nach 29 Minuten keinen Torerfolg ein. Viel mehr hatte dieses zweite Drittel dann aber auch nicht zu bieten und die Joker gingen mit einen 4:0 Rückstand in die letzten 20 Minuten einer eigentlich fantastischen Saison, die ein Ende fand, welches sich die Mannschaft und auch die Fans der Joker so auf jeden Fall nicht verdient hatten.

Im letzten Drittel lief das Spiel dann eigentlich nur noch vor sich hin. Der ESVK war weiter bemüht, hatte auch immer wieder den einen oder anderen guten Torabschluss unter anderem von Florian Thomas, der im letzten Drittel als Verteidiger auflief und den angeschlagenen Dieter Orendorz ersetzte. In der 53. Spielminute belohnten sich die Joker dann doch noch mit einem Treffer. John Lammers hämmerte die Scheibe dabei auf Höhe des rechten Bullypunktes in die Maschen des Nauheimer Tores zum 4:1. Daniel Fießinger konnte kurze Zeit später dann noch einen Alleingang von Tim Coffman entschärfen, während Markus Lillich noch eine gute Chance der Joker liegen gelassen hatte. Fünf Minuten vor dem Ende nahm Marko Raita dann Daniel Fießinger zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis und versuchte somit noch einmal das unmögliche möglich zu machen. Eine Minute vor dem Ende der Partie war es dann Marius Erk, der mit einem Treffer in das leere ESVK Gehäuse den 5:1 Endstand herstellte.

Nun heißt es für die sportlich Verantwortlichen beim ESVK dieses bittere Aus in den Playoffs zusammen mit der Mannschaft aufzuarbeiten und daraus die richtigen Schlüsse für die kommende Saison zu ziehen.

Statistik zum Spiel auf del-2.org.

Zurück

Kategorien
Sport Veranstaltung

Spieltag für die U13, U14 und U17

Am kommenden Wochenende stehen für die Junioren der SpVgg Kaufbeuren erneut Punktspiele an

Während die U13 zu ihrem dritten Spiel in der BOL Schwaben nach Wiggensbach fährt, holen die U14 Junioren noch ein Spiel aus der Hinrunde gegen den FC Niederrieden nach.

Für die U17 startet die Saison erst am Sonntag mit der Begegnung gegen den TSV 1861 Nördlingen. Dabei empfangen die Kaufbeurer den Gegner im Parkstadion. Nach dem die Mannschaft die Hinrunde mit dem 1. Platz beenden konnte, ermöglichte sie sich die Teilnahme in der Aufstiegsrunde zur Landesliga.

Zurück

Kategorien
Sport

Weiterhin Anschluss ans Tabellenmittelfeld

Wichtiger Auswärtserfolg für die Handballer der SG Kaufbeuren/Neugablonz in der Bezirksoberliga

Die SG Kaufbeuren/Neugablonz gewann bei der HSG Isar-Loisach mit 32:23 (18:12). Die Damen unterlagen bei der HSG mit 31:26 (16:13).

Mannschaftliche Geschlossenheit, eine stabile Abwehr und ein stark haltender Torhüter Attila Aponyi waren die Grundlage für den wichtigen und verdienten 32:23 Sieg der Kaufbeurer bei der HSG Isar-Loisach.

Die Gastgeber waren nur in der Anfangsphase mit 2:0 in Führung. Danach wurden die Aktionen der Gäste immer sicherer und nach 5 Minuten gelang die erstmalige Führung (2:3). Die HSG glich dann postwendend aus. Beim 6:9 gelang den Wertachstädtern dann die erstmalige Drei-Tore-Führung (15.). Damit gaben sich die Loisacher aber nicht zufrieden und glichen bis zur 22. Minute erneut aus (11.11). bis dahin war es ein Spiel auf Augenhöhe. Dann starteten die Gäste einen 0:5 Lauf (11:16; 28.) und konnten in einer dominierenden Schlussphase der ersten Hälfte den Vorsprung bis zur Halbzeit sogar auf 12:18 erhöhen.

In der Halbzeitpause ermahnte Coach Dariusz Chryplewicz seine Mannschaft, weiter konzentriert zu bleiben. Und das setzen sie auch um. Mit schönen Aktionen wurde die Führung weiter ausgebaut (12:20; 33/15:23; 39.). Die SG ließ sich nun nicht mehr die berühmte Butter vom Brot nehmen, sondern spielte die Führung routiniert bis zum Schlusspfiff herunter.

Die Mannschaft hatte die Ausfälle von Niklas Klöck, Patrick Spitschan und Markus Konstantin zu verkraften. Doch mit zahlreichen verschiedenen Torschützen wurde das bestens kompensiert. Armin Ahic (insgesamt 8 Tore) zeigte sich als sicherer Siebenmeterschütze und traf 6 von 7. Nachwuchsspieler Philipp Höhne erzielte drei Treffer von der Außenposition und Konstantin Balkow (4) sorgte mit seiner Erfahrung immer wieder für viel Ruhe im Spiel der SG.

Dieser wichtige 32:23 Auswärtserfolg hat auch dafür gesorgt, dass die Kaufbeurer weiter Anschluss ans Tabellenmittelfeld halten. Kommendes Wochenende kommt es dann in eigener Halle zum Aufeinandertreffen gegen die Landesligareserve des TSV Herrsching. Dabei wollen die Kaufbeurer für die herbe 34:22 Schlappe vom Hinspiel revanchieren und in eigener Halle als Sieger vom Platz gehen.

Die SG spielte mit Aponyi, Klöck J. (beide Tor); Birgés 4, Heil 2, Haggenmüller R., Höhne 3, Haggenmüller J. 2, Glas 5, Dreher 3, Ahic 8, Kinberger 1, Balkow 4, Krüger.

Damenmannschaft

Zwar konnten die Damen auch auswärts bei der HSG Isar-Loisach nicht punkten, doch die Rumpftruppe von Trainer „Kuba“ Mrklas schlug sich tapfer. Nach 3 Minuten lagen sie allerdings schon 0:3 im Hintertreffen, doch nach gut 5 Spielminuten hatten sie den Rückstand egalisiert. Und bis zur 14. Minute war die Partei recht ausgeglichen (8:6). Dann legten die Gastgeberinnen einen Zwischenspurt ein und in Minute 19 hieß es dann 12:7. Doch die Moral der Wertachstädterinnen war intakt und so verkürzten sie auf 12:14 (28.) und gingen mit einem 13:16 Rückstand in die Pause. I

n der zweiten Hälfte ließen dann zwar die Kräfte nach, aber nicht der Kampfgeist. Die SG´lerinnen konnten auch in der zweiten Hälfte einen 7-Tore-Rückstand (44.) aufholen und kamen bis auf zwei Treffer (25:23; 53.) wieder heran. Doch dann hatten endgültig die Loisacherinnen die Nase vorn. Mit 31:26 gewannen sie schließlich die Partie ein wenig zu hoch. Mit diesem Auftritt können die Damen sicherlich zufrieden sein und darauf kann man aufbauen.

Für die SG spielten: Kinberger (Tor); Mayr 4, Keller 1, Hefele, Warholak 10, Schober 1, Seidler 6, Bertram 1, Mayer 3.

Weibliche C-Jugend

Die weibl. C-Jugend gewann auch ihr letztes Spiel bei der HSG Dietmannsried/Altusried. Mit 37:18 machten sie die Saison perfekt. 20:0 Punkte, 370:154 Tore (+216) sprechen für sich. Mit Mia Heiland stellten sie auch die beste Torschützin der Liga. Bezeichnend aber auch, dass noch drei weitere Spielerinnen der SG unter den ersten acht in dieser Wertung zu finden sind. Auch die beste Abwehr ging an die Kaufbeurerinnen. Nur durchschnittlich 15;4 Treffer ließen sie pro Partie zu. Völlig verdient ging also Platz eins in der ÜBL Süd-West in die Wertachstadt.

Männliche B-Jugend

Die männl. B-Jugend unterlag ersatzgeschwächt bei der HSG Dietmannsried/Altusried mit 26:36 und die männl. C-Jugend musste sich beim TV Memmingen mit 21:32 geschlagen geben.

 

Zurück

Kategorien
Sport

BSK verliert erstes Spiel nach der Winterpause

Gegen den TSV Kammlach gab es eine knappe Niederlage

BSK verliert erstes Spiel nach der Winterpause
Gegen den TSV Kammlach gab es eine knappe Niederlage

Der TSV Kammlach gewann daheim in der Kreisliga Mitte gegen den BSK Olympia Neugablonzmit 2:1. Patrick Funk brachte den TSV in der 27. Minute mit 1:0 in Führung. Wenige Augenblicke später der Ausgleich durch Gürkan Gürktürk. 225 Zuschauer bejubelten in der 69. Minute den zweiten Treffer für die Gastgeber durch Patrick Funk. Der BSK findet sich nach der Niederlage auf Rang neu.

Die Winterpause ist vorüber. Jetzt ist der BSK Olympia Neugablonz wieder gefordert. In der Kreisliga Mitte haben die Schmuckstädter am Sonntag um 14 Uhr ihr Auftaktmatch beim TSV Kammlach. Ohne Dzhan Karabash (verletzt) und Benjamin Maier (verhindert) muss der BSK antreten. Nach seinem Kehlkopfbruch ist Ersoy Ümre mittlerweile aus dem Krankenhaus entlassen worden, allerdings wird der 39-jährige Führungsspieler in dieser Saison wohl nicht mehr zum Einsatz kommen.

Zurück

Kategorien
Sport

Joker verlieren auch Spiel drei

Philippe Bader

Vor 3.100 Zuschauern, das bedeutete ausverkauft, holt Bad Nauheim einen 4:3 Auswärtserfolg und erreicht damit den Matchpuck ins heimische Colonel-Knight-Stadion. Der Spielbericht, die Highlights und die Statistik

Joker verlieren auch Spiel drei

Der ESV Kaufbeuren wollte zum 3. Heimspiel der Playoff-Serie zwischen den Jokern und dem EC Bad Nauheim den ersten Sieg feiern. Das Trainerteam um Marko Raita konnte auf einen vollen Kader zurückgreifen, einzig Tobias Echtler fehlte aufgrund seiner Strafe vom Auswärtsspiel. Für ihn rückte Phillip Bidoul in das Lineup. Mikko Lehtonen pausierte erneut als überzähliger Kontingentspieler. Vor 3.100 Zuschauern, das bedeutete ausverkauft, holten die Gäste einen 4:3 Auswärtserfolg und holen damit den Matchpuck ins heimische Colonel-Knight-Stadion.

Die Gäste erwischten den besseren Start und durften nach einer Strafe gegen Tomas Schmidt nach rund 3 gespielten Minuten erstmals in Überzahl agieren. Hier ist es eine gut ausgespielte Kombination der Kurstädter die Daniel Weiß in die erste Führung des Abends ummünzt. Direkt im Gegenzug gab es eine Strafe gegen Andreas Pauli wegen Beinstellen. Die Joker fanden jedoch keinen Weg um Felix Bick im Tor der Gäste zu überwinden. In der 7. Spielminute gab es Strafzeiten gegen beide Mannschaften. Marc El-Sayed sowie Florian Thomas und Max Oswald musste in die Kühlbox. Die Kurstädter auch in der Folge die Mannschaft mit mehr Spielanteilen. Die Hausherren taten sich schwer über einen geordneten Spielaufbau in das Drittel der Hessen zu kommen. Kurz vor Ende ist es dann Kevin Schmidt der eine abprallende Scheibe perfekt im Slot serviert bekam und Daniel Fießinger überwand. Ein paar Sekunden vor Ende musste Joey Lewis aufgrund eines Bandenchecks in die Strafbank. Mit einem Spielstand von 0:2 ging es in die erste Pause.

Die Gäste starteten mit Überzahl in die Partie und dort traf Fabian Herrmann per Bauerntrick zum 3:0. Das Team von Marko Raita in der Folge mit etwas mehr offensiven Aktionen. Joey Lewis konnte in der 24. Spielminute seine Einzelaktion zum Anschlusstreffer ummünzen. Eine Strafzeit gegen Phillip Wachter wegen Unnötiger Härte ermöglichte ein Powerplay der Joker. Doch es sind die Gäste, die durch Taylor Vause den alten 3-Tore-Vorsprung wiederherstellten. Ein Ellenbogencheck von Patrick Seifert zog eine fünfminütige Strafzeit nach sich. Die Überzahl des ESVK wirkte unkoordiniert und es fehlten die klaren Ideen. Die Kurstädter hatten keine Mühen die numerische Überlegenheit des ESVK zu killen. Das Team von der Wertach auch in der Folge nicht mit dem nötigen Biss, das Spiel noch auf ihre Seiten zu ziehen. Die Aufforderung der Fans zu kämpfen zeigte dann doch Wirkung und man versuchte jetzt wieder in die Partie zu kommen. Es fehlte jedoch weiter die Präzision im Abschluss oder der Blick für den Mitspieler. Die Kurstädter skateten mit einer 4:1 Führung in die Pause.

Direkt zu Beginn des Schlussabschnittes gab es einen Schreckmoment für die mitgereisten Fans aus der Kurstadt. Grayson Pawlenchuk rutschte unglücklich in die Bande und musste verletzt in die Kabine. Die Joker zeigten Moral, aber es scheiterten u.a. Jere Laaksonen und Alexander Thiel aus aussichtsreichen Positionen. In Minute 46 gab es eine Bankstrafe gegen die Gäste, wegen Spielen mit zu vielen Feldspielern. Dieses Powerplay wirkte konsequenter und zielstrebiger wie die Vorangegangenen. Markus Lillich traf nur das Gestänge und Felix Bick musste mehrmals entscheidend eingreifen. Die Hausherren versuchten nochmal alles, aber es fehlte in vielen Aktionen auch etwas das Glück, um hier nochmal etwas entscheidend zu verändern. Auch ein Schuss von Sebastian Gorcik landete nur am Pfosten. 4 Minuten vor Ende verließ dann auch Daniel Fießinger den Kasten zu Gunsten des weiteren Feldspielers. Ein von Tyler Spurgeon abgefälschter Schuss kurz vor Ende stellte den Spielstand auf 4:2. 25 Sekunden vor Abpfiff ist dann Jere Laaksonen, der die Scheibe erneut hinter Felix Bick brachte. Die Schlussoffensive begann zu spät und so gingen die Gäste als Sieger vom Eis.

Statistik zum Spiel auf del-2.org.

Zurück

Kategorien
Sport

Auch Spiel zwei geht an den EC Bad Nauheim

Philippe Bader

ESVK unterliegt in Bad Nauheim trotz 2:0 und 3:2 Führung am Ende mit 3:5

 

Am heutigen Freitagabend fand in Bad Nauheim das zweite Spiel der best-of-seven Serie zwischen dem ESV Kaufbeuren und dem EC Bad Nauheim statt. ESVK Trainer Marko Raita schickte dabei mit der Ausnahme,Yannik Burghart für den kurzfristig ausgefallen Johannes Krauß, das gleiche Lineup auf das Eis wie schon am Mittwoch in Spiel eins.

Die Joker hatten wie schon im ersten Spiel der Serie einen sehr guten Start und setzten sich in den ersten gut fünf Minuten immer wieder im Drittel der Nauheimer fest und kamen dabei auch immer wieder zum einen oder anderen guten Torabschluss. In der sechsten Minute hatten die Kurstädter dann ein erstes Powerplay, welches die Kaufbeurer aber gut verteidigten. Nach dem Überzahlspiel für die „Roten Teufel“ war das Spiel dann auch ausgeglichener. Dies änderte sich dann in der 12. Minute. Die Joker hatten ein erstes Powerplay und dieses war durchaus gefällig und gerade als die Nauheimer wieder komplett waren, trafen die Allgäuer zum 0:1. Simon Schütz trug die Scheibe bis hinter das Tor der Nauheimer und fand dann den perfekt stehenden Joey Lewis. Dieser zog direkt ab und ließ Felix Bick im Tor mit seinem Schuss in den rechten Torwinkel keine Abwehrmöglichkeit. Gut eine Minute später hatte der ESVK durch John Lammers und Tyler Spurgeon noch eine gute Doppelchance liegen gelassen. In den letzten Minuten des ersten Drittels schafften es die Hessen dann den ESVK vermehrt unter Druck zu setzen und Daniel Fießinger musste dabei unter anderem gegen Tim Coffman und Jordan Hickmott in höchster Not noch eingreifen um einen Gegentreffer zu verhindern. Mit der Schlusssekunde gab es wie schon das ganze Drittel über bei der einen oder anderen Unterbrechung, noch kleinere Scharmützel zwischen den Spielern beider Mannschaften.

Statistik zum Spiel auf del-2.org

Die Highlights des Spiels auf del-2.org

Das zweite Drittel war dann ein sehr wildes. Die Joker hatten nach 23 Minuten ein weiteres Powerplay, was leider nicht erfolgreich war. Kaum waren die Joker wieder komplett, musste Max Oswald von Marius Erk, nach dem die Partie wegen einer Abseitsentscheidung schon unterbrochen wurde, einen heftigen Check gegen den Kopf einstecken. Nach dem die Schiedsrichter sich das Vergehen auch nochmals im Videobeweis anschauten, viel die Entscheidung auf fünf plus Matchstrafe. Der Joker Stümer konnte die Partie leider auch nicht fortsetzen. Die Kaufbeurer nutzten dies dann auch sofort zum 0:2. Alex Thiel wurde von Jacob Lagacé im Slot freigespielt und traf gegen den machtlosen Felix Bick. Im Anschluss musste der Joker Defender aber ebenfalls nach einen „Foulspiel“ auf die Strafbank und die Hausherren konnten bei vier gegen vier Feldspieler den Anschlusstreffer markieren. Torschütze bei einem schnell vorgetragenen Konter war Grayson Pawlenchuk in der 27. Minute. Nach 32 Minuten musste dann auch ein ESVK Spieler vorzeitig zum Duschen. Tobias Echtler bekam für einen Check mit dem Stock, der ebenfalls im Videobeweis nochmals überprüft wurde, eine fünf plus Spieldauerstrafe. Die Joker verteidigten das anschließende Powerplay der Hessen eigentlich bravourös, bis Jacob Lagacé im eigene Drittel einen Fehlpass fabrizierte und die Nauheimer sich noch einmal festsezten konnten. Andreas Pauli traf aus dieser Situation heraus, in der 37. Minute mit einem Nachschuss im Fallen, zum 2:2 Ausgleichstreffer. Die Joker zeigten sich dabei aber nicht geschockt und trafen nach Ablauf der Strafe wiederum durch Alex Thiel zum 2:3. Der ESVK Verteidiger machte dabei mit einem platzierten Schuss von der blauen Linie seinen zweiten Treffer an diesem Abend. Nach dem erneuten Führungstreffer waren die Joker aber irgendwie von der Rolle und die Hessen konnten sich einige Chancen erarbeiten. Eine davon nutzte Tim Coffman 95 Sekunden vor der Pausensirene mit einem Bauerntrick zum erneuten Ausgleich. Mit dem Spielstand von 3:3 ging es dann auch in die zweite Pause.

Der Schlussabschnitt war dann eigentlich die ganzen 20 Minuten über sehr ausgeglichen. Man merkte beiden Mannschaften an, dass keiner einen Fehler machen wollte. So waren große Chancen wirklich Mangelware und der spielentscheidende Treffer war dann auch ein sehr umstrittener. Daniel Weiß fälschte einen Schuss mit einem sehr verdächtigen hohen Stock zum 4:3 für die Hessen ab. Die Schiedsrichter entschieden auf dem Eis aber auf ein gutes Tor und bemühten im Anschluss auch viele Minuten lang den Videobeweis. Schlussendlich erkannten diese dann am Ende den Treffer auch an. Die Joker hatten in der Folge noch durch Alex Thiel und Nico Appendino zwei gute Chancen auf den Ausgleichstreffer. Eine Minute vor dem Ende, der ESVK agierte schon mit dem sechsten Feldspieler, traf Nauheims Taylor Vause von hinter der eigenen Torlinie zum 5:3 Endstand in den leeren Joker Kasten und das Spiel war entschieden.

Weiter geht es am Sonntag mit dem dritten Spiel der Serie in der ausverkauften energie schwaben arena weiter.

Statistik zum Spiel auf del-2.org

Die Highlights des Spiels auf del-2.org

Zurück

Kategorien
Sport

Große Vorfreude auf Heimspiele am Samstag und Sonntag

Die U20 des ESVK bestreitet kommendes Wochenende seine Heimspiele im Halbfinale zur Deutschen Meisterschaft. Der Kartenvorverkauf gegen Mannheim läuft bereits

Die U20 Mannschaft des ESV Kaufbeuren e.V. konnte sich bekanntermaßen in einem fast schon epischen Playoff-Viertelfinale in fünf Spielen gegen den EV Landshut durchsetzen und bestreitet aktuell das Halbfinale gegen den absoluten Top-Favoriten Jungadler Mannheim.

> zum Ticket-Online-Shop

Die ersten beiden Spiele fanden am vergangenen Wochenende (Samstag und Sonntag) in Mannheim statt. Spiel eins konnte der ESVK für sich entscheiden. Spiel zwei ging an Mannheim.

Spiel drei der best-of-five Serie steigt am kommenden Samstag, den 18. März um 17:00 Uhr in der energie schwaben arena. Spiel vier am Sonntag (19.03.2023) um 10:30 Uhr ebenfalls in Kaufbeuren. Tickets für beide Spiele sind im Ticket-Online-Shop des ESVK erhältlich. Zusätzlich können Karten auch in der ESVK Geschäftsstelle und an der Tageskasse erworben werden.

Zurück

Kategorien
Sport

Schlechter Start in die Playoffs

Philippe Bader

ESVK unterliegt vor ausverkauftem Haus dem EC Bad Nauheim mit 4:2. Der Spielbericht, die Highlights, die Pressekonferenz und die Stimmen zum Spiel

ESVK unterliegt vor ausverkauftem Haus dem EC Bad Nauheim mit 4:2

Zum 1. Playoff-Heimspiel traf der ESVK in der heimischen energie schwaben arena auf den EC Bad Nauheim. Das Trainergespannt konnte auf einen vollen Kader zurückgreifen und so feierte Simon Schütz sein Comeback nach Verletzungspause. Mikko Lehtonen pausierte als überzähliger Spieler mit Ausländerlizenz. Vor 3100 Zuschauern feierten die Kurstädter einen 4:2 Auswärtssieg.

Das Spiel begann gut aus Sicht der Hausherren und so musste Patrick Seifert bereits nach rund 20 Sekunden wegen Spielverzögerung vom Eis. Die Joker schafften es jedoch nicht, Felix Bick zu überwinden und so überstand der EC Bad Nauheim die Unterzahl unbeschadet. Die Joker ließen sich nicht beirren und dann war es John Lammers, der in der 5. Spielminute den ersten Treffer dieser Runde erzielte. Der Routinier behielt im Slot die Übersicht und drückte die Scheibe durch die Hosenträger von Felix Bick über die Linie. Die Hessen fanden in der Folge besser in die Partie. Eine schöne Bewegung von Jacob Lagacé zwang Phillip Wachter zum Ziehen einer Strafzeit. Erneut standen die Gäste sicher und killten die Unterzahl. Das Team von Marko Raita blieb aber weiter am Drücker und erspielte sich gute Tormöglichkeiten. Ein Haken von Jacob Lagacé eine Minute vor Ende des Drittel ermöglichte es dann auch Harry Lange erstmals seine Powerplayformation auf das Eis zu schicken. Hier dauerte es keine 20 Sekunden, ehe die Gäste zuschlugen. Eine schöne Kombination von Tim Coffmann und Kevin Schmidt vollendete Fabian Herrmann zum Ausgleich. Mit einem Spielstand von 1:1 ging es in die erste Drittelpause.

 

Zu Beginn des zweiten Spielabschnittes hatte Tyler Spurgeon die erneute Führung auf der Kelle, doch er scheiterte an einem gut parierenden Felix Bick. Im nächsten Wechsel war es Sebastian Gorcik, der aus aussichtsreicher Position scheiterte. Die Rot-Gelben auch in der Folge am Drücker. Aus dieser Druckphase heraus ist es dann Sebastian Gorcik, der aus Höhe des Bullypunktes ins Tor traf. Im direkten Gegenzug ist es dann eine abgefälschte Scheibe von Patrick Seifert die Daniel Fießinger überwand und postwendend den Ausgleich herstellte. Ein hoher Stock von Leo Hafenrichter brachte die Joker jedoch nur Sekunden später erneut in Überzahl. Der Trend zu Ende der Hauptrunde setzte sich auch hier fort. Das Team von Marko Raita fand keinen Weg gefährlich vor das Gehäuse von Felix Bick zu kommen. Ein schnell ausgespielter Konter von Taylor Vause wurde von Grayson Pawlenchuk zur erstmaligen Führung der Gäste umgemünzt. Im direkten Gegenzug verpasste Joey Lewis per Alleingang den Spielstand zu neutralisieren. Eine Strafzeit wegen Behinderung gegen John Lammers brachte die Hessen in Überzahl. Doch ein Haken von Tim Coffman an Alexander Thiel stellte kurze Zeit später wieder Gleichzahl auf dem Eis da. Ein Stockschlag von Kevin Schmidt schickte den zweiten Nauheimer in die Kühlbox. Diese Phase verstrich ohne Tor für beide Seiten. Die Chancenverwertung war bis dato das Problem der Joker und so scheiterte auch Simon Schütz bei einem Alleingang. In der Folge wird das Spiel aufgeheizter und vor allem die Gäste finden immer öfters den Weg in die gefährlichen Zonen. Mit 3:2 verabschiedeten sich beide Teams in die Pause.

Die Joker kamen mit viel Elan aus der Kabine und versuchten alles, um das Spiel schnell wieder auszugleichen. Ein Foul von Joey Lewis brachte die Hausherren jedoch erneut in Unterzahl. Der Defensivverbund der Kaufbeurer stand aber sicher und killte die Unterzahl. Kurz darauf wanderten Sebastian Gorcik und Phillip Wachter auf die Strafbank. In dieser Phase hatte Markus Lillich, nach Querpass von Jere Laaksonen, eine gute Möglichkeit, doch die Scheibe wollte nicht über die Linie. In Minute 54 ist es Tim Coffmann der sein Duell in der Mitte gewann und zum 4:2 einschob. Am Ende spielten die Gäste die Zeit konsequent herunter und auch das Ziehen des Torhüters brachte keinen Erfolg. Die Hessen feiern am Ende einen 4:2 Auswärtserfolg.

Statistik zum Spiel auf del-2.org.

Zurück

Kategorien
Sport

Entspannung in der Bewegung mit Tai Chi

Wöchentliches Training im Zentrum Chonji (im Top Fit). Es sind keine Vorkenntnisse nötig und ist besonders auch für Anfänger geeignet

Tai Chi Chuan ist eine fernöstliche Bewegungsart, die dich zur Ruhe kommen lässt und die für jedermann geeignet ist. Oft sieht man Bilder von Chinesen früh morgens im Park, die in Zeitlupe ihre Bewegungsfolgen durchführen.

Die fließenden runden Übungen fördern die Gesundheit, Beweglichkeit und das Körperbewußtsein. Sie machen einfach auch Spaß.

> mehr zum Das Zentrum Chon Ji hier im Stadtportal

> mehr zum TOP-Fit Sport & Wellness Center hier im Stadtportal

Alle Interessierten treffen sich jeweils am Freitag um 19 Uhr im Top Fit in Kaufbeuren. Jeder ist herzlich willkommen, einfach vorbeizukommen.

Ort: TOP-Fit Sport & Wellness Center, Buronstraße (bei Kreisverkehr Nord), im Übungsraum 1 im 1. Stock.

Es sind keine Vorkenntnisse nötig und ist besonders auch für Anfänger geeignet.

Weitere Infos bei Wolfgang Dollansky 0177 542 03 26 (Zentrum Chon Ji) www.zentrumchonji.de / info@zentrumchonji.de

Zurück

Kategorien
Sport

Großer Andrang beim ESVK-Fanstammtisch

Beim Fanstammtisch am Montagabend konnte der ESV Kaufbeuren eine weitere Vertragsverlängerung bekanntgeben. Mit dem offensivstarken Alexander Thiel ist es den Jokern gelungen, eine weitere wichtige Stütze vorzeitig an den Club zu binden

Fotos: Claus Tenambergen

ESVK Geschäftsführer Michael Kreitl dazu: „Alexander Thiel ist ein sehr wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft und hat unter den Trainern Marko Raita und Daniel Jun auch nochmals einen Schritt in seiner Rolle als Verteidiger gemacht. Weiter gehört er auch unserer Kapitänsriege an und zeigt auch seine Qualitäten als Führungsspieler auf und neben dem Eis. Dazu ist „Thielo“ gebürtiger Kaufbeurer und identifiziert sich auch zu 100 Prozent mit dem ESVK. Somit sind wir rundum glücklich, dass er weiter für den ESVK spielt.“

Insgesamt war es ein gelungener Stammtisch. Neben der Vertragsverlängerung wurde das neue Playoff-Trikot mit dem neuen Brustsponsor Alex Koller vorgestellt. Nach Interviews, geführt von Moderator Phil Bader, mit Michael Kreitl sowie Alex Thiel und Max Oswald, konnten die Fans ihre Fragen stellen.

Die zahlreichen Meldungen hatte alle etwas gemeinsam: man ist begeistert von der bisherigen erfolgreichen Saison und freut sich auf die am Mittwoch startenden Playoffs gegen Bad Nauheim.

Zurück

Kategorien
Sport

Alex Thiel verlängert beim ESVK um zwei Jahre

Philippe Bader

Beim Fanstammtisch am Montagabend konnte der ESV Kaufbeuren eine weitere Vertragsverlängerung bekanntgeben. Mit dem offensivstarken Alexander Thiel ist es den Jokern gelungen, eine weitere wichtige Stütze vorzeitig an den Club zu binden

Seine Punkteausbeute in der Hauptrunde war dabei sehr beeindruckend. In 49 Spielen traf der Rechtsschütze gleich 13-mal und bereitete weitere 18 Tore seiner Teamkameraden vor. Der gebürtige Kaufbeurer, der nicht nur mit seinen offensiven Skills und seine Führungsqualitäten in der laufenden Saison zu glänzen wussten, wird also nun auch in der kommenden Spielzeit weiter für den ESVK auflaufen.

ESVK Geschäftsführer Michael Kreitl dazu: „Alexander Thiel ist ein sehr wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft und hat unter den Trainern Marko Raita und Daniel Jun auch nochmals einen Schritt in seiner Rolle als Verteidiger gemacht. Weiter gehört er auch unserer Kapitänsriege an und zeigt auch seine Qualitäten als Führungsspieler auf und neben dem Eis. Dazu ist „Thielo“ gebürtiger Kaufbeurer und identifiziert sich auch zu 100 Prozent mit dem ESVK. Somit sind wir rundum glücklich, dass er weiter für den ESVK spielt.“

Alexander Thiel zu seiner Vertragsverlängerung: „Ich fühle ich mich in Kaufbeuren und im Verein total wohl und habe dazu eine gute Rolle in der Mannschaft. Es ist mir eine Ehre weiterhin für meinen Heimatverein aufzulaufen und ich hoffe nach über 300 Spielen im Jokerdress noch viele weitere dazu kommen.“

Zurück

Kategorien
Sport

DEL 2 Trainer und Torhüter des Jahres

Philippe Bader

Auszeichnungen für Marko Raita und Daniel Fießinger

Im Rahmen der DEL Award Show in Düsseldorf wurden die besten Spieler und der beste Trainer der aktuellen Saison verkündet.

Gegen eine starke Konkurrenz setzte sich Hunter Garlent von den Lausitzer Füchsen bei der Wahl zum Spieler des Jahres der Deutschen Eishockey Liga 2 (DEL2) durch.

Zudem wurde der Kanadier auch Stürmer des Jahres und erhielt beide Trophäen von DEL2-Geschäftsführer René Rudorisch sowie Weißwassers Geschäftsführer Dirk Rohrbach. In Düsseldorf konnte erstmals auch der Trainer des Jahres geehrt werden. Die Auszeichnung gewann Marko Raita vom ESV Kaufbeuren. DerFinne kam im Sommer zum ESV Kaufbeuren und sorgte zusammen mit seinem Co-Trainer Daniel Jun für eine sehr erfolgreiche Hauptrunde der Allgäuer. „Marko Raita hat nicht nur ein erfolgreiches Spielsystem injiziert, sondern fördert auch die jungen Spieler in ihrer Weiterentwicklung“, erklärt DEL2-Geschäftsführer Rudorisch.

Die Wahl zum besten Torhüter hat mit Daniel Fießinger ebenfalls ein Spieler des ESVK klar für sich entschieden. Im Sommer wechselte er ins Allgäu und war schnell ein starker Rückhalt für die Buron Joker. Da war die Freude groß, als der ESVK die vorzeitige Vertragsverlängerung mit Fießinger um zwei Jahre bekannt gab. Seine Eiszeit in der Hauptrunde betrug 2369:29 Minuten mit einer Fangquote von 91,74 Prozent und einem Gegentorschnitt von 2,15.

Alle Auszeichnungen im Überblick:

Bester Goalie: Daniel Fießinger (ESV Kaufbeuren)
Bester Verteidiger: Maximilian Faber (EC Kassel Huskies)
Bester Stürmer: Hunter Garlent (Lausitzer Füchse)
Bester Rookie: Alec Ahlroth (EC Kassel Huskies)
Bester U21-Förderspieler: Fabian Herrmann (EC Bad Nauheim)
Bester Trainer: Marko Raita (ESV Kaufbeuren)
Bester Spieler: Hunter Garlent (Lausitzer Füchse)

Gewinner der Hauptrunde: EC Kassel Huskies
Fairplay-Gewinner: Eispiraten Crimmitschau
DEL2-Topscorer: Marcel Müller (Krefeld Pinguine)

Zurück

Kategorien
Sport

1x Gold, 6x Silber und 3x Bronze

14 Sportler des Taekwondo Team Buron Kaufbeuren starteten beim größten Nachwuchsturnier Bayerns, dem Neubiberg Cup in der Disziplin Zweikampf und Formenlaufen. 220 Sportler aus 18 Vereinen gingen bei diesem Einladungsturnier an den Start

1x Gold, 6x Silber und 3x Bronze

14 Sportler des Taekwondo Team Buron Kaufbeuren starteten beim größten Nachwuchsturnier Bayerns, dem Neubiberg Cup in der Disziplin Zweikampf und Formenlaufen. 220 Sportler aus 18 Vereinen gingen bei diesem Einladungsturnier an den Start.

Das Taekwondo Team Buron Kaufbeuren holte sich hier 1x Gold, 6x Silber und 3x Bronze und 1x Platz 4 und war nach der langen Wettkampfpause mit dem Ergebnis mehr als zufrieden.

Mit einem neuen Wettkampfteam ging das Team Buron Kaufbeuren an den Start. Nur zwei Starter standen bereits auf der Kampffläche, alle anderen schnupperten zum ersten Mal Vollkontaktluft.

Der Erfolg konnte sich sehen lassen, Sinan Özmen, Laura Schampel (Irsee) und Erik Fomicev holten sich bei ihrem ersten Turnierstart Silber, die Bronzemedaille sicherte sich Vincent Mükusch.

Zum ersten Mal Vollkontaktluft schnupperte auch der 12-jährige David Gerle. Mit seinem druckvollen Kampfstil gewann er das Halbfinale klar nach Punkten. Im Finale musste er sich nach einem KO in der 3. Runde vorzeitig geschlagen geben, war jedoch sichtlich stolz auf seine Silbermedaille.

Einen „heißen Fight“ lieferte sich für das Team Buron der jüngste Kaufbeurer Leonard Präg. Voll konzentriert zeigte er im Halbfinale sehenswerte Aktionen und gewann den Kampf klar nach Punkten. Im Finale lieferte er sich einen Schlagabtausch um Gold. 10 Sekunden vor Schluss lag er knapp in Führung, konnte diese aber nicht halten und verlor somit Gold. Eine mehr als verdiente Silbermedaille für den 9Jährigen.
Niklas Negele und Fynn Heckl starteten zum zweiten Mal bei einem Vollkontaktturnier. Beide profitierten bereits aus ihren Erfahrungen vom ersten Start und sicherten sich jeweils Silber.

Im stark besetzten Formenlauf präsentierte sich das Team Buron mit geschlossener Mannschaftsleistung.

Das neue Kadettenteam Luise Glocker, Lilli Wegner und Rosie Simpson zeigten Nervosität bei ihrem ersten gemeinsamen Start und schrammten mit Platz 4 knapp an Bronze vorbei.

Das Juniorenteam Natalie Smolik, Lisa Marie Langner und Charlotta Langner zeigten eine gute Präsentation, konnten jedoch in der starken Klasse bis Rot/Schwarzgurt als Blaugurte keine vordere Platzierung erkämpfen.

Im Einzel holte sich die 12Jährige Nathalie Smolik überraschend die Bronzemedaille bei 19 Startern in ihrer Altersklasse. Sie konnte nahtlos in der neuen Leistungsklasse an ihre vorherigen Leistungen anknüpfen.

In einem großen Starterfeld von 21 Startern gingen Luise Glocker, Rosie Simspon und Lilli Wegner an den Start. Im Team noch gemeinsam am Start, waren sie hier Konkurrenten. Nach sensationellen Vorläufen standen Wegner und Glocker im Finale der TOP 8. Hier liefen die zwei Irseer Mädchen punktemäßig allen anderen Starterinnen davon. Platz 1 und 2 wurde im Stechen zwischen den Beiden ausgetragen. Hier sicherte sich Lilli Wegner knapp den Sieg und somit Gold von 21 Starterinnen vor ihrer Vereinskameradin Luise Glocker, die mit Silber ebenso glücklich war.

Durchwegs zufrieden zeigten sich die Trainer Maik Niepelt (Formen) und Michaela Zimmermann und Raphael Hafenmaier (Wettkampf) mit ihrer neuen Talentfördergruppe.

Als nächster Turnierstart steht die Nachwuchsmeisterschaft bei den Südbayerischen Formenmeisterschaften vor der Tür.

Zurück

Kategorien
Sport

Knapp dran an einer faustdicken Überraschung

Knappe Niederlage für die Herren I der Handballer der SG Kaufbeuren/Neugablonz in der Bezirksoberliga. Sie verloren gegen den SC Unterpfaffenhofen mit 20:23 (12:11)

1. Herrenmannschaft

Sie waren sehr knapp dran an einer faustdicken Überraschung. Leider gingen am Ende die Kräfte ein wenig aus und die Mannen um Kapitän Julian Haggenmüller mussten sich schlussendlich doch geschlagen geben. Zwar hat sich das Lazarett auf Kaufbeurer Seite ein wenig gelichtet, doch man merkte den gerade wieder genesenen Spieler das fehlende Training an. Obwohl es bis weit in die zweite Halbzeit sehr gut ausgeschaut hatte.

Die Wertachstädter überraschten ihre Gäste mit einem super Start. Jonas Klöck hielt mit tollen Paraden seinen Kasten sauber und sein Gegenüber bekam in den ersten 10 Minuten keinen Ball zu fassen. Beim Stand von 8:3 für die SG musste der gegnerische Coach bei gespielten 10:35 bereits seine erste Auszeit nehmen. Das zeigte dann auch Wirkung. Die Aktionen der Gäste wurden zielführender und die Abwehr kam immer besser ins Spiel. Die Kaufbeurer scheiterten in der Folgezeit immer wieder am Keeper oder an teilweise überhasteten Abschlüssen. Der Tabellenführer kam jetzt immer näher, doch der Kaufbeurer Schlussmann hielt seine Mannschaft weiter im Spiel. Über ein 10:6 (18. Minute) kam der SCU jetzt immer näher ran und erzielte Sekunden vor der Halbzeit den 11:11 Ausgleich. Doch mit dem Pausenpfiff konnte Benedikt Glas zur 12:11 Führung einnetzen.

In die zweiten 30 Minuten kamen die Gäste besser rein. Zwei Tore in Folge bedeuteten die erstmalige Führung. Doch mit drei Treffern in Folge durch Niklas Klöck wechselte diese wieder (15:13; 40.). Doch das sollte auch der letzte Vorsprung für die Schmuckstädter gewesen sein. Unterpfaffenhofen nahm jetzt immer mehr das Heft in die Hand. Die Gastgeber konnten zwar noch zweimal den Ausgleich erzielen (18:18, 50:00), doch dann schwanden die Kräfte. Der Tabellenführer startete einen 0:5 Lauf und die Partie war entschieden. Lediglich zwei Treffer zum 20:23 Endstand ließen sie noch zu.

Die SG war knapp dran an einer Überraschung. Doch der Trainingsrückstand einiger Spieler aufgrund Verletzungen und Krankheit war einfach zu groß. Trotzdem waren Moral und der Kampf bis zum Schlusspfiff vorhanden. Die Niederlage gibt außerdem wichtigen Auftrieb und Selbstvertrauen für die kommenden Spiele. In dem Wissen, dass man auch mit den besten Teams der Bezirksoberliga mithalten kann, sollte der Abstieg bei den noch ausstehenden sechs Partien kein Thema sein.

Einen Bärendienst erwies der TSV Herrsching der SG. Sie sagten ihre Partie bei der SG Kempten/Kottern am Freitag kurzfristig ab. Die Landesligamanschaft hatte zeitgleich eine Partie zu bestreiten und die A-Jugend einen Doppelspieltag. So hatten sie keine spielfähige Mannschaft zur Verfügung. Ein Termin für eine Spielverlegung konnte aufgrund der kurzfristigen Absage auch nicht organisiert werden. So bekommen die Kemptener die Punkte zugesprochen. Die Illerstädter haben damit auch den direkten Vergleich mit Herrsching gewonnen. Doch sie wollen lieber auf einem sportlichen Weg den Abstiegskampf ausfechten als durch einen Sieg am grünen Tisch. Man wird sehen, ob die sehr kurzfristige Absage einen Einfluss darauf haben wird.

Für die SG spielten: Klöck J., Aponyi (Tor); Birgés 1, Heil 2, Haggenmüller R., Klöck N. 10, Haggenmüller J., Glas 2, Dreher 1, Spitschan 1Ahic 2, Konstantin, Seidel 1, Krüger.

Damenmannschaft

Die Damen hatten ebenfalls den Tabellenführer aus der Münchner Vorstadt zu Gast und kassierten einen herben Dämpfer.

Die Personalsituation ist weiter angespannt und somit standen die Vorzeichen für diese Partie zum wiederholten Male nicht wirklich gut. Ziel war es, an der Leistung mit Aufwärtstrend von letzter Woche anzuknüpfen. Doch das war nix. Von all der Bewegung, Flexibilität, Kreativität und Teamgeist war in dieser Partie nichts zu finden. Statisches Spiel, Einfallslosigkeit, viele technische Fehler und mangelnde Präzision im Abschluss führten dazu, dass die Gastgeberinnen ihr erstes Tor erst in der 22. Minute verbuchen konnten. Die Damen des SCU legten von Minute eins an los und ließen sich von der Schläfrigkeit der SG-Damen in keiner Weise anstecken. Sie nutzten jeden Fehler gnadenlos aus. Beim Stand von 2:22 ging es für beide Mannschaften in die Kabinen. Auch die zweite Hälfte war nicht unbedingt besser. Die Gäste machten genau dort weiter, wo sie aufgehört hatten und erzielten ein einfaches Tor nach dem anderen. die Gastgeberinnen dagegen bissen sich an der aggressiven Abwehr des Tabellenführers die Zähne aus. Alles in allem war von der guten Leistung der letzten Woche nichts zu sehen. Beim Stand von 9:40 wurde das Spiel abgepfiffen.

Für die beiden Trainingseinheiten bis zum nächsten Spiel wartet einiges an Arbeit auf die Damen, bevor es am Sonntagabend zum Rückspiel zum aktuellen Tabellennachbarn von der HSG Isar-Loisach geht.

Für die SG spielten: Kinberger (Tor); Grimm (1), Mayr (4), Keller, Schadeck, Warholak (3), Schober, Wiedmann, Hefele, Dobryanskiy, Bertram (1).

Männliche A-Jugend

Die männl. A-Jugend machte es in ihrer Partie gegen den TSV Landsberg unnötig spannend. Nach 18 Spielminuten führten sie 14:6 und zur Pause sicher mit 18:13. Kurz nach Wiederanpfiff kassierten die Gastgeber eine rote Karte, die sie aber erst nicht beeindruckte und die Führung weiter ausgebaut wurde (21:14; 36.). Dann mussten sie zwei Verletzungsausfälle kompensieren und die Wechselmöglichkeiten im Rückraum waren äußerst eng. Vom 24:18 (41.) holten die Gäste innerhalb von 7 Minuten auf zum 25:24 auf. Mit viel Kampf und Einsatz schafften es die Kaufbeurer aber doch noch den Vorsprung über die Zeit zu bringen und einen verdienten 32:31 Sieg zu feiern.

Die übrigen Ergebnisse:

  • Herren II – TSV Landsberg II 31:31
  • Weibl. B-Jugend – TSV Landsberg 22:7; TV Waltenhofen
  • Männl. C-Jugend 31:24, männl. C-Jugend – JSG Alpsee/Grünten (a.K.) 20:23
  • Männl. B-Jugend – TSV Gilching 24:37.

Zurück

Kategorien
Ratgeber Sport

Rücken aktiv stärken

Tag der Rückengesundheit am 15. März. Die AOK Kaufbeuren-Ostallgäu informiert, wie man Schmerzen vermeiden kann

Rückenprobleme können viele Ursachen haben. Zu viel Sitzen, Arbeiten in unbequemen Körperhaltungen, belastendes Heben und Tragen, aber auch Stress und Termindruck können Rückenschmerzen hervorrufen. „Wer Schmerzen im Rücken hat, muss sich in aller Regel keine Sorgen machen. Zumeist steckt hinter dem Schmerz keine ernsthafte Erkrankung“, so Martina Zollitsch, Bewegungsexpertin von der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu. Oft lösen Verspannungen der Muskulatur oder eine kurzfristige Überlastung die Beschwerden aus. Besonders davon betroffen sind Büroangestellte am Schreibtischarbeitsplatz. Stundenlanges Sitzen in der gleichen Körperhaltung kann zu diesen schmerzhaften Verspannungen führen.

Rücken in Bewegung halten

Abhilfe schafft vor allem körperliche Betätigung. Dabei spielt es keine Rolle, in welcher Form man aktiv ist. „Hauptsache, man bewegt sich und seinen Rücken regelmäßig in ausreichendem Maß“, so Martina Zollitsch. Im Büro ist es hilfreich, kleine, regelmäßige Aktivitäten in den Arbeitsalltag einzubauen. Mehr Bewegung im Büroalltag bringt zum Beispiel der Gang zum Drucker, Kopierer oder auch zu einem Papierkorb, der nicht direkt am Arbeitsplatz steht. Statt den Kollegen eine E-Mail zu schicken, ist ein kurzer Besuch drei Büros weiter eine aktivierende Abwechslung. Auch bewusst geplante, regelmäßige Pausen unterstützen die Rückengesundheit: Kurz aufstehen und den Arbeitsplatz verlassen, um zum Beispiel in die Teeküche zu gehen oder, wenn genug Zeit ist, einen kleinen Spaziergang zu machen, wirkt sich bereits positiv aus. Vor allem ein ausgewogener Mix aus Sitzen, Stehen und Gehen hält gesund. Sinnvoll ist dabei ein Verhältnis von 60 Prozent dynamischem Sitzen, 30 Prozent Stehen und 10 Prozent gezieltem Umhergehen. „Dynamisches Sitzen bedeutet, die Sitzposition häufiger zu wechseln und damit Muskulatur und Knochen unterschiedlich zu belasten. Das beugt Verspannungen vor“, so Martina Zollitsch. Ähnliches gilt für das Stehen. Auch hier sollte man regelmäßig seine Position verändern, beispielsweise durch das Verlagern des Körpergewichts von einem Bein auf das andere. Zusätzlich unterstützen eine aufrechte Körperhaltung und leicht gebeugte Kniegelenke.

Arbeitsplatz anpassen

Wichtig ist auch die Ausstattung am Schreibtischarbeitsplatz. „Von der Höhe des Bürostuhls über die Ausrichtung des Bildschirms bis zur Position der Tastatur – all diese Faktoren beeinflussen die Rückengesundheit“, so Martina Zollitsch. Der Arbeitsstuhl sollte verstellbar und auf die individuelle Arbeitshöhe und Körpermaße ausgerichtet sein. Auch höhenverstellbare Schreibtische können entlasten. Sie bieten eine weitere Möglichkeit, Haltungsmonotonie zu unterbrechen, da Arbeitnehmende regelmäßig Stehphasen einstreuen können.

Die AOK unterstützt Rückengesundheit mit dem interaktiven Online-Programm „Rückenaktiv im Job“. Fachleute helfen den Teilnehmenden, Belastungsfaktoren zu erkennen und geben individuelle Tipps, wie man diese am Arbeitsplatz und in der Freizeit ausgleichen kann. Wer sich für das Online-Angebot interessiert, kann sich kostenfrei anmelden unter www.aok.de/bayern/rueckenaktiv-im-job

Zurück

Kategorien
Sport

ESVK Stammtisch mit Kadernews

Philippe Bader

Vorstellung des neuen Playoff-Trikots, Verkauf des Playoffschals und neues über den zukünftigen Kader am Montagabend im VIP-Raum der energie schwaben arena

Vorstellung des neuen Playoff-Trikots, Verkauf des Playoffschals und neues über den zukünftigen Kader am Montagabend im VIP-Raum der energie schwaben arena

Am Montag dem 13. März findet im VIP Raum der energie schwaben arena ein Fanstammtisch satt. Dazu möchte der ESVK, bevor es am Mittwoch mit den Playoffs los geht, gerne alle Fans und Interessierten ab 18:30 Uhr einladen.

Dabei werden Spieler und Verantwortliche des ESVK mit vor Ort sein und für nette Gespräche, Anregungen sowie natürlich auch für kritische Worte zur Verfügung stehen. Als kleines Schmankerl wird auch eine wichtige Personalie für den Spielerkader 2023/2024 exklusiv auf dem Stammtisch bekanntgeben.

Dazu wird auch das Playoff-Trikot, welches die Joker bei den Heimspielen in den diesjährigen Playoffs tragen werden, vorgestellt. Das gute dabei, für die Spiele in der Endrunde ist es dem ESVK noch kurzfristig gelungen einen Brustsponsor zu gewinnen. Weiter kann auch der limitierte Playoff-Schal 2023 erworben werden.

Für das leibliche Wohl ist während des Stammtisches selbstverständlich auch gesorgt.

Zurück

Kategorien
Sport Werbung

Günstig Mitglied werden beim Deutschen Alpenverein (DAV)

Helga Obermüller

Bewegungskampagne für Sportvereine mit Gutscheinaktion. Jahresmitgliedschaft in der DAV Sektion Kaufbeuren-Gablonz zu einem reduzierten Preis

Günstig Mitglied werden beim Deutschen Alpenverein (DAV)

Bewegungskampagne für Sportvereine mit Gutscheinaktion

Mit dem ReStart-Programm unterstützt die Bundesregierung den Sport beim Neustart. Ziel ist es, nach der Corona-Pandemie wieder mehr Menschen in Deutschland in Bewegung zu bringen und für den Vereinssport zu begeistern. Sport im Verein macht mehr Spaß und bietet auch eine Reihe von gesundheitlichen Vorteilen.

Dank einer aktuellen Aktion des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) kann eine Jahresmitgliedschaft in der DAV Sektion Kaufbeuren-Gablonz zu einem reduzierten Preis abgeschlossen werden. Pro Person gibt es einen Sportvereinsscheck in Höhe von 40 Euro für Neumitglieder. Familien profitieren besonders und können bis zu drei Gutscheine herunterladen. Alle Informationen über die Aktion gibt es auf der Homepage des DAV unter www.alpenverein-kaufbeuren-gablonz.de.

Eine Mitgliedschaft beim Deutschen Alpenverein bietet einige Vorteile: Jährlich ein umfangreiches Kurs- und Tourenprogramm, günstiger Kletteranlagen benutzen, preiswerte Hüttenübernachtungen sowie umfangreichen Versicherungsschutz. Das Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Von Wandern bis Hochtour – von Klettern bis Mountainbiken. Freude an der Bewegung gemeinsam im Verein bringt gegenseitige Motivation und neue Impulse für das eigene Leben.

Zurück

Kategorien
Sport

ESVK beendet Hauptrunde auf dem dritten Platz

Philippe Bader

Joker mit 2:1 Niederlage in Ravensburg zum Saisonabschluss – Playoff-Viertelfinale gegen den EC Bad Nauheim. Alle Informationen zum Ticketing

Am 52. Spieltag kam es für den ESV Kaufbeuren beim Auswärtsspiel in Ravensburg zum Showdown um den zweiten Tabellenplatz in der Endabrechnung der DEL2 Hauptrunde 2022/2023.

Dabei mussten die Trainer Marko Raita und Daniel Jun weiter verletzungsbedingt auf Simon Schütz und Philipp Bidoul verzichten, dazu fehlte krankheitsbedingt Joey Lewis. Leon van der Linde war per Förderlizenz für den EV Lindau im Einsatz. Im Tor stand Daniel Fießinger.

> Alle Informationen zum Ticketing sind hier zu finden.

Statistik zum Spiel auf del-2.org.

Das Spiel wog von Anfang an hin und her. Die Joker hatten dabei gleich zu Beginn der Partie nach einer Minute ein erstes Powerplay, welches leider ungenutzt blieb. Im Anschluss hatten beide Mannschaften immer wieder die eine oder andere Schusschance, aber so richtig gefährlich wurde es nicht vor den beiden Torhütern Jonas Stettmer und Daniel Fießinger. Ein weiteres Überzahlspiel der Allgäuer nach elf Minuten blieb trotz guter Chancen leider wieder ohne einen eigenen Treffer. In der 14. Minute wurde es richtig gefährlich vor Daniel Fießinger, der die Scheibe gegen den Ravensburger Stürmer frei vor sich zwar parieren konnte, aber aus Sicht der Joker gab es in dieser Abwehraktion noch eine Strafe für Markus Lillich. Das erste Powerplay der Oberschwaben am heutigen Abend war dann durchaus gefährlich, aber die ESVK Defensive blieb stabil. Drei Minuten vor der Pause waren es dann wieder die Ravensburger die im Powerplay agieren konnten, aber auch dieses Mal waren die Kaufbeurer Unterzahlspezialisten auf der Hut. So ging es für beide Teams ohne einen Treffer zum ersten Pausentee.

Das zweite Drittel war aus Sicht der Joker dann sehr ärgerlich. Der ESVK übernahm eigentlich die Spielkontrolle und verbrachte viel Zeit in der Zone der Towerstars. Die Allgäuer kamen dabei aber leider nicht zu den ganz großen Chancen und die Oberschwaben waren immer wieder bei Kontern gefährlich bzw. warteten auf Fehler der Joker. Ein erster Konter von Fabian Dietz, der allerdings im Ansatz gar nicht so gefährlich aussah, landete am Pfosten des Joker Gehäuses. Ein Abspielfehler nach einem gewonnen offensiven Bully brachte Josh MacDonald dann einen Alleingang ein, aber auch er scheiterte am Pfosten. Fast im Gegenzug hatten die Joker ihre bis dahin wohl größte Chance. Max Oswald wurde bei einer zwei auf eins Situation gut von Jere Laaksonen bedient, scheiterte mit seinem Schuss dann aber an der Fanghand von Jonas Stettmer. In der 33. Minute wiederholte sich dann schon eine Szene aus dem zweiten Drittel. Die Joker mit einem offensiven Bullygewinn, Fehlpass und Josh MacDonald ist auf und davon. Dieses Mal blieb der Kanadier alleine vor Daniel Fießinger aber cool und versenkte mit einer schönen Bewegung zum 1:0 für die Hausherren. Zwei Minuten später musste der Kaufbeurer Schlussmann dann schon wieder hinter sich greifen. Im Powerplay agierend war es Louis Latta der die Scheibe aus kurzer Distanz an Daniel Fießinger vorbei brachte und auf 2:0 erhöhen konnte. Kurz vor der Pause gab es dann noch eine Strafe für die Ravensburger, so dass die Joker mit einer Überzahl in den Schlussabschnitt starten konnten.

Dies Powerplay war dann sehr druckvoll und gerade als die Strafzeit abgelaufen war, zog Fabian Koziol trocken ab und traf zum 2:1 Anschlusstreffer für seine Farben. Ein dicker Abspielfehler von Tomas Schmidt kurze Zeit später in der eigene Zone, hätte den Towerstars dann fast wieder die schnelle 2-Tore Führung zurückgebracht. Josh MacDonald traf dabei dann aber glücklicherweise nur den Pfosten. Die Joker versuchten nun natürlich wieder vermehrt ihr Glück in der Offensive. Dabei sprangen bis zur 50. Spielminute zwei sehr gute Ausgleichsmöglichkeiten heraus. Tyler Spurgeon verpasste nach einen Schuss von John Lammers eine gute Nachschussmöglichkeit und Nico Appendio scheiterte nach einem tollen Zuspiel von Jacob Lagacé an Jonas Stettmer. Ein Powerplay des ESVK nach 54 Minuten war dann leider wie so oft in letzter Zeit einfach nicht gefährlich genug, um die Ravensburger richtig unter Druck zu setzten oder gar einen Treffer zu erzielen. So auch dann die letzten Minuten. Die Joker taten sich gegen stark verteidigende Oberschwaben schwer, zu richtig gefährlichen Möglichkeiten zu kommen. Auch die Herausnahme von Daniel Fießinger zu Gunsten eines sechsten Feldspielers, gut zwei Minuten vor dem Ende, half dabei nichts mehr. So musste sich die Mannschaft von Trainer Marko Raita am Ende den Towerstars mit 2:1 geschlagen geben und rutschte in der Endabrechnung nach 52 Spieltagen noch vom zweiten auf den dritten Tabellenplatz.

Was aber wohl nichts daran ändert, dass die Joker insgesamt eine tolle und starke Hauptrunde 2022/2023 absolviert haben und völlig zurecht den besten Tabellenplatz seit der Gründung der DEL2 oder auch besser gesagt, seit der Rückkehr in die zweite Liga nach dem Aufstieg im Jahr 2009 belegt haben. Nach ein paar Tagen Ruhe und Erholung beginnt nun dann Mitte der Woche die intensive Vorbereitung auf die am 15. März in der energie schwaben beginnende best-of-seven Serie gegen den EC Bad Nauheim.

Zurück

Kategorien
Sport

Joker von der Rolle

Philippe Bader

ESVK unterliegt den Heilbronner Falken mit 1:8. Am Sonntag kommt es in Ravensburg zum Showdown um Platz zwei. zDie Highlights, die Pressekonferenz und die Stimmen zum Spiel

Zum letzten Heimspiel der DEL2-Hauptrunde der Saison 2022/2023 traf der ESV Kaufbeuren in der energie schwaben arena auf die Heilbronner Falken. Das Trainergespann musste verletzungsbedingt weiter auf Simon Schütz verzichten. Krankheitsbedingt fehlte auch Joey Lewis. Yannik Burghart, Tomas Schmidt und Jere Laaksonen standen dafür wieder im Kader des Zweiplatzierten. Die Joker verloren ihr Heimspiel mit 1:8.

> zu den Highlights, der Pressekonferenz und den Stimmen zum Spiel

Die Joker kamen gut in die Partie und hatten durch Sebastian Gorcik früh die Chance in Führung zu gehen. Sein Schuss war jedoch zu unplatziert und stelle Florian Mnich vor keine Probleme. Auch in der Folge blieben die Allgäuer die spielbestimmende Mannschaft. Doch in der 5. Spielminute ist es ein Konter der Gäste, den Alexander Tonge durch die Hosenträger von Daniel Fießinger verwertete. Das Team von Marko Raita zeigte sich unbeeindruckt, es fehlte jedoch die Präzision im Abschluss. Was die Joker verpassten machten die Falken eiskalt. Erneut Konter der Heilbronner und wieder war es Alexander Tonge, der Daniel Fießinger überwinden konnte. Die Hausherren steckten nicht auf und erspielten sich weiter viele Möglichkeiten. In der 18. Spielminute gab es die erste Strafzeit gegen die Heilbronner Falken. Kapitän Christopher Fischer erhielt nach Betrachten der Bilder 5 Strafminuten von den Unparteiischen. Ein Beinstellen von River Rymsha an Alexander Thiel ermöglichte den Buron Joker volle Zwei-Minuten in doppelter Überzahl. Zu viele Stockfehler liesen dieses jedoch bis zur Drittelende ohne Treffer verstreichen. So ging es mit einem Spielstand von 2:0 in die erste Pause.

Die Joker weiter in doppelter Überzahl und direkt der erste Schuss von John Lammers landete am Pfosten. Auch Sebstian Gorcik scheiterte aus aussichtreicher Position, ehe River Rymsha auf das Eis zurückkehrte. Zu viele Stockfehler auf Seiten der Joker liesen auch die Strafe gegen Christopher Fischer ohne Treffer verstreichen. Erneut ein Fehler in der Hintermannschaft der Rot-Gelben: Jeremy Williams traf per platzierten Handgelenkschuss in den Winkel. Direkt im Gegenzug ist es August von Ungern-Sternberg, der Nico Appendino verlud und dann sauber zum 0:4 abschloss. Ein weiterer Fehler im Aufbau beim Team von Marko Raita und wieder sind die Männer von Martin Jiranek der Nutznießer der Aktion. Jeremy Williams traf nach Vorlage von Alexander Tonge. Ein Stockschlag von Julius Ramoser brachte die Joker ab der 34. Spielminute erneut in Überzahl. Hier durften dann auch die Fans des ESVK erstmals jubeln: Jacob Lagacé konnte Florian Mnich durch das Five-Hole bezwingen. Doch die Freude währte nur kurz: Julian Lautenschlager lief alleine auf den mittlerweile eingewechselten Maximilian Meier zu und stellte den alten Vorsprung wieder her. Mit einem Spielstand von 1:6 ging es in die zweite Unterbrechung.

Ein Beinstellen von Yannik Burghart brachte kurz nach Drittelbeginn auch erstmals die Falken in Überzahl. Ein Pass von Alexander Tonge auf Jeremy Williams und dieser traf in den Winkel zum 1:7. Die Spieler des ESVK gaben nicht auf und versuchten nochmal, den einen oder anderen Treffer zu erzielen. Man scheiterte aber an Florian Mnich oder an der Präzision im Abschluss. Die Gäste konzentrierten sich aufs Verteidigen und die Joker taten sich schwer, wirklich in gefährliche Schusspositionen zu kommen. Das Tor von Justin Kirsch in Minute 59 stellte den Endstand von 1:8 dar.

Statistik zum Spiel auf del-2.org

Zurück

Kategorien
Sport

Die Hauptrunde 2022/2023 endet

Philippe Bader

ESVK spielt am Freitag daheim gegen Heilbronn – zum Abschluss geht es nach Ravensburg

Sechs Punkte sind in der DEL2 Hauptrunde 2022/2023 noch zu vergeben und der ESV Kaufbeuren trifft dabei am letzten Spieltagswochenende vor dem Beginn der Playoffs noch auf die Heilbronner Falken und die Ravensburg Towerstars. Für den ESVK geht es auf Tabellenplatz zwei stehend nun auch darum, sich auch noch die bestmögliche Ausgangsposition für die Playoffs zu sichern. Dabei kann es am Sonntag in Ravensburg zum direkten Duell um den zweiten Tabellenplatz kommen.

Tickets
Tickets für das letzte Heimspiel der Hauptrunde der Joker gegen die Heilbronner Falken sind aktuell noch im Ticket-Online-Shop in allen bekannten Vorverkaufsstellen und in der ESVK-Geschäftsstelle erhältlich.

Freitagabend gegen Heilbronn
Mit den Heilbronner Falken kommt am Freitag eine Mannschaft nach Kaufbeuren, die nicht mehr in den Kampf um die Pre-Playoff-Plätze eingreifen kann. Auf Tabellenplatz 13 liegend können die Falken um Headcoach Martin Jiranek aber noch das Heimrecht in den Playdowns erreichen, haben dies aber im Duell mit den Selber Wölfen nicht mehr in der eigenen Hand. Spielbeginn in der energie schwaben arena ist um 19:30 Uhr.

Sonntag in Ravensburg
Am Sonntag geht die Reise für die Joker dann nach Oberschwaben. Das Spiel bei den Ravensburg Towerstars, kann je nach Ausgang der Partien am Freitag, ein direktes Duell um den zweiten Tabellenplatz werden. Die Mannschaft von Trainer Peter Russel liegt aktuell mit 89 Punkten auf der Habenseite genau einen Punkt hinter dem ESVK. Erstes Bully in der CHG-Arena ist um 18:30 Uhr.

Der Kader der Joker
Nach dem erfolgreichen Comeback von Fabian Koziol am letzten Wochenende, deutet sich am Freitag gegen die Heilbronner Falken nun auch die Rückkehr von Tomas Schmidt in den Kader an. Auf jeden Fall wieder mit an Bord ist Stürmer Jere Laaksonen. Simon Schütz, Yannik Burghart und Philipp Bidoul werden dagegen noch weiter pausieren müssen und den Trainern im Ligaendspurt somit nicht zur Verfügung stehen.

Live dabei aber nicht im Stadion
Alle Spiele des ESVK werden selbstverständlich auch Live im kostenpflichtigen Stream auf SpradeTV übertragen. Auf dem ESVK Twitter Kanal gibt es wie gewohnt auch unseren Liveticker von allen Heimspielen mit den wichtigsten Informationen über das aktuelle Spielgeschehen.

Zurück

Kategorien
Sport

Sieg beim Malermeister Jall CUP

Die D Junioren der SpVgg Kaufbeuren setzen erneut ein Ausrufezeichen

Die U13 der SpVgg Kaufbeuren knüpft an den starken Leistungen der Hallenmeisterschaften an. Nach der gewonnen Schwäbischen Hallenmeisterschaft und der erfolgreichen Teilnahme an der Landesmeisterschaft mit dem 5. Platz, bleibt das Team von Levent Karaaslan seiner Linie treu.

Im sehr gut besetzten Hallenturnier beim TV Haldenwang – dem Malermeister Jall CUP, konnten die Kaufbeurer erneut alle ihre Rivalen hinter sich lassen.

Lediglich eine Niederlage in den Gruppenspielen gegen den FV Ravensburg musste hingenommen werden. Diese Begegnung konnten die Ravensburger mit 0:1 für sich entscheiden.
Alle anderen fünf Begegnung gewannen die Wertachstetter und konnten den Pokal mit nach Hause nehmen.

Mit diesem letzten Turnier verabschiedet sich das Team aus der Hallensaison.

„Die Mannschaft spielte eine hervorragende Hallensaison“, so der Coach Levent Karaaslan. Er fügt noch hinzu: „Ganz Bayern kennt jetzt das Team der SpVgg Kaufbeuren und sie wissen, dass auch in Kaufbeuren guter Fußball gespielt wird!“

Zurück

Kategorien
Sport

Leistungsträger bleibt beim ESVK

Simon Schütz verlängert um 2 Jahre. „Die Entscheidung, in Kaufbeuren zu bleiben, war einfach für mich.“

Mit Simon Schütz bleibt dem ESVK ein absoluter Leistungsträger für die kommenden zwei Spielzeiten erhalten. Somit geht der 25 Jahre alte Verteidiger in der Spielzeit 2023/2024, mit seinen vier Förderlizenzjahren bei den Jokern eingerechnet, bereits in seine siebte Spielzeit in der Wertachstadt.

In der aktuellen Saison besticht der Linksschütze unter den Trainern Marko Raita und Daniel Jun mit absoluten Top-Werten. In bisher 42 Spielen kommt der gebürtige Regensburger für den ESV Kaufbeuren auf 26 Scorerpunkte (3 Tore / 23 Torvorlagen) und einem Plus/Minus Wert von plus 24.

ESVK-Geschäftsführer Michael Kreitl: „Simon Schütz hat diese Saison komplett bewiesen, was wir schon zum Ende der letzten Saison gesehen haben. Er ist ein top Verteidiger in der DEL2, der vor allem durch seine Geschwindigkeit und seine Zweikampfstärke ein enorm wichtiger Faktor für unser Spiel ist. Weiter hat er auch eine sehr hohe Identifikation mit dem Verein und seinem Umfeld. Daher sind wir natürlich sehr glücklich darüber, dass er sich dazu entschieden hat, weiter beim ESVK zu spielen.“

Simon Schütz zu seinem Verbleib beim ESVK: „Die Entscheidung, in Kaufbeuren zu bleiben, war einfach für mich. Wir haben alle Voraussetzungen, auch weiterhin erfolgreiches Eishockey zu spielen. Ich bekomme hier viel vertrauen von den Trainern, wodurch ich mein volles Potential ausschöpfen kann. Ich bin stolz und dankbar, weiterhin das Rot-Gelbe Trikot zu tragen und freue mich jetzt unglaublich auf die Playoffs. Wir haben schon bewiesen, dass wir noch viel erreichen können.“

Zurück

Kategorien
Sport

Historisch!

Die Faustballer des TV Neugablonz haben Geschichte geschrieben

Historisch!

Die Faustballer des TV Neugablonz haben Geschichte geschrieben

Die 1. Männermannschaft hat am vergangenen Wochenende Abteilungsgeschichte geschrieben.

Sie war nicht nur als erste Mannschaft jemals bei den Relegationsspielen zur 1. Bundesliga Faustball dabei, sondern sie hat den Aufstieg geschafft!

Nun spielt sie in der kommenden Saison in der 1. Bundesliga!

Zurück

Kategorien
Sport

Sieg und Niederlage

Seniorenteams der Handballer der SG Kaufbeuren/Neugablonz: Überraschung bei den Herren. Fehlende Konstanz bei den Damen

Sieg und Niederlage gab es für die beiden Seniorenteams der Handballer der SG Kaufbeuren/Neugablonz am vergangenen Wochenende. Während die Herren I überraschend beim TV Immenstadt mit 21:22 (11.11) gewannen, mussten die Damen in ihrem Heimspiel den SC Weßling mit 13:33 (6:14) den Vortritt lassen.

1. Herrenmannschaft

Die erste Herrenmannschaft der SG trat am Samstag zum Nachholspiel beim TV Immenstadt an. Zwar lichteten sich die Reihen der Verletzten und Kranken ein wenig, doch nach wie vor musste Coach Chryplewicz auf vier Stammspieler verzichten. Neu dagegen war der ungarische Neuzugang bei den Kaufbeurern. David Birges ist ein talentierter Nachwuchsspieler, der endlich seine Spielgenehmigung erhalten hatte und somit eingesetzt werden konnte.

Die Mannschaft wollte sich auch für die derbe Heimniederlage revanchieren und ging dementsprechend engagiert in die Partie. Die Wertachstädter lagen von Beginn fast immer in Führung. Beim Halbzeitstand von 11:11 wurden dann die Seiten gewechselt.

In der zweiten Hälfte legten die SG´ler dann noch eine Schippe drauf und lagen teilweise mit drei Toren in Front. Basis hierfür war eine starke Abwehrleistung mit hervorragen disponierten Keepern dahinter. In der Schlussphase der Partie wurden die Kaufbeurer, aufgrund ihres kleinen Kaders, müder und somit unkonzentrierter. Die Städtler kamen noch einmal auf und es wurde unnötig spannend. Mit viel Einsatz und Kampf brachten die Kaufbeurer dennoch den knappen Vorsprung über die Zeit und holten sich somit den verdienten 21:22 Auswärtserfolg. Der Sieg war umso wichtiger, da die SG damit weiter den Anschluss an das Tabellenmittelfeld halten konnte.

Da die NuLiga Website immer noch technische Schwierigkeiten hat, ist leider kein Spielbericht und somit auch keine Torschützen verfügbar.

1. Damenmannschaft

„Noch fehlt die Konstanz“, lautete das Fazit der Damen der SG nach der Partie gegen den SC Weßling am Sonntag.
Der Beginn der Partie startet aus Sicht der SG gut. Von den Unsicherheiten, die durch den Ausfall einiger Stammspielerinnen die letzten Begegnungen vorherrschten, war in dieser Phase wenig zu merken. Das Team um Coach Mrklas zeigte sich selbstsicher und fand die Lücken in der gegnerischen Abwehr. So konnten die Gastgeberinnen das erste Tor für sich verbuchen. Bis zum 5:7 gestalteten sie das Spiel auch offen. Danach stellten sich die Gäste besser auf die Kaufbeurerinnen ein. Sie nutzte die Abspracheprobleme in der Abwehr um zum Torerfolg zu kommen. Die SG ihrerseits hatte jetzt Probleme im Angriff. Das führte dazu, dass es mit 6:14 in die Halbzeit ging.

In der Pause wurde auf die Schwachstellen eingegangen und wieder mehr Bewegung im Angriffsspiel gefordert. Leider gelang es den Damen nicht, das umzusetzen. Im Angriff fehlte weiter der Zugriff oder man scheiterte an der starken Weßlinger Torfrau. So dauerte es ganze 15 Minuten, bis die SG zu ihrem ersten Treffer in der zweiten Hälfte kam. Trotz des großen Rückstands gaben sich die Wertachstädterinnen aber nicht auf. Während der Partie gab aber immer wieder gute Ansätze – sowohl in Angriff wie auch in der Abwehr. Allerdings fehlt es noch an der Konstanz, so dass am Ende mit 13:33 eine deutliche Niederlage auf der Anzeigetafel stand.

Jetzt haben die Damen bis Sonntag Zeit sich auf das Rückspiel gegen den SC Weßling vorzubereiten.

Für die SG spielten: Kinberger, Simon (beide Tor); Grimm (3), Mayr (3/2), Keller, Koch (4/1), Schadeck, Seidler, Wiedmann, Nowak, Dobryanskiy, Schober (1/1), Bertram (2).

Weibl. C-Jugend

Die weibl. C-Jugend hatte am Sonntag die HSG Dietmannsried/Altusried zu Gast. Die Mädels hatten mit ihren Gegnerinnen keine Schwierigkeiten und konnten einen hohen 49:6 Erfolg einfahren. Damit stehen sie mit 16:0 Punkten weiterhin verlustpunktfrei an der Tabellenspitze und sind nur noch 2 Siege von der perfekten Saison entfernt.

Zurück

Kategorien
Sport

Heimrecht in den Playoffs gesichert

Philippe Bader

ESVK gewinnt bei den Selber Wölfen mit 5:3. Tickets für das letzte Hauptrunden-Heimspiele der Joker gegen die Heilbronner Falken aktuell noch erhältlich

Der ESV Kaufbeuren musste am Sonntag vor dem 50. Spieltag der DEL2 eine weitere schlechte Nachricht aus der medizinischen Abteilung hinnehmen. Philipp Bidoul war nach einem Check aus dem Dresden Spiel, neben Simon Schütz und Tomas Schmidt, heute im Auswärtsspiel bei den Selber Wölfen verletzungsbedingt nicht im Einsatz. Dazu fehlten weiterhin auch die beiden Stürmer Jere Laaksonen und Yannik Burghart. Leon Sivic und Fabian Nifosi waren mit der U20 Mannschaft in den Playoffs im Einsatz. Im Tor der Joker stand Daniel Fießinger.

Der ESVK kam wie so oft gut in die Partei und hatte in den ersten neun Minuten durchaus etwas Oberwasser und durch Markus Schweiger und Tyler Spurgeon auch zwei richtig gute Chancen. Ein erstes Powerplay der Selber nach neun Minuten brachte in der zehnten Minute dann den Führungstreffer für die Wölfe. Peter Trska zog mit einen satten Direktschuss von der blauen Linie ab und die Scheibe fand den Weg an Daniel Fießinger vorbei zum 1:0 ins Netz. Mit dem Gegentreffer war bei den Jokern dann irgendwie der Wurm drin. Daniel Fießinger musste zwei Mal in höchster Not gegen Nikita Naumann retten und hielt seine Mannschaft somit im Spiel. Gerade als die Allgäuer zum Ende der Partie wieder besser in das Spiel kamen, gab es den nächsten Nackenschlag. In der Offensive wurde ein Foulspiel an Markus Schweiger nicht wahrgenommen und im Konter wurde Sebastian Gorcik auf die Strafbank geschickt. Da dass sonst so starke und zuverlässige Kaufbeurer Unterzahlspiel aktuell leider etwas anfällig geworden ist,  kam es wie es kommen musste und die Selber trafen erneut. Torschütze nach einer schönen Kombination, vier Sekunden vor der Drittelpause zum 2:0, war Arturs Kruminsch. So ging es mit diesem Spielstand dann auch zum ersten Pausentee.

Die ersten drei Minuten des Mittelabschnittes waren auch Sicht der Joker absolut zum Vergessen, ohne dabei aber glücklichwerweise oder auch Dank Daniel Fießinger, Schaden zu nehmen. Ein erstes Powerplay des ESVK nach 21 Minuten bescherte den Wölfen zuerst eine drei auf eins Situation und wenig später auch noch einen Alleingang. Daniel Fießnger rette beide Mal in höchster Not und hielt seine Mannschaft weiter in der Partie. Die Joker bekamen im besagten Powerplay so agr nichts zusammen und man ahnte wohl schon schlimmes. Nach dem die Selber aber in der 24. Minute eine weitere gute Chance liegen ließen, war auf einmal fast nur noch der ESVK am Drücker. Nicolas Appendino schickte in der 25. Minute Jacob Lagacé auf die Reise und dieser traf mit der Rückhand zum 2:1 Anschlusstreffer. Michael Bitzer im Tor der Wölfe war gegen den platzierten und harten Rückhandschuss des Joker Top-Scorers chancenlos. Die Allgäuer hatten dann nach ihrem ersten Treffer, bis zu einem Unterzahlspiel in der 34. Minute, eine sehr starke Phase und das Spiel fand eigentlich nur in der Defensiven-Zone der Selber statt. Das schon erwähnte Powerplay der Hausherren war dann wieder sehr druckvoll und der ESVK hatte alle Hände voll zu tun, dieses unbeschadet zu überstehen. Gerade als John Lammers von der Strafbank zurück kam, konnte er einen Schuss der Wölfe, welcher über die Bande die Zone verließ aufnehmen und in Richtung Michael Bitzer druchstarten. Wölfe Defender Petr Triska versuchte noch einzugreifen, der Schuss des Kanadiers aber schlug genau im linken Torwinkel zum 2:2 Ausgleichstreffer ein. In der Folge waren es weiter die Kaufbeurer, die in der Offensive gute Chancen hatten und eine Minute vor der zweiten Pause gingen die Joker dann sogar in Führung. Tyler Spurgeon fälschte einen Schuss von Alexander Thiel entscheidend zum 2:3 in die Maschen ab. Direkt nach dem dritten Treffer hatte Tobias Echtler bei einer zwei auf drei Situation sogar noch die Möglichkeit auf einen vierten Treffer. Michael Bitzer parierte den Schuss des Kaufbeurer Verteidigers aber sicher. So ging es mit einem Spielstand von 2:3 in die Pause.

Die Joker hatten im letzten drittel nach 43 Minuten im Powerplay die Chance ihre Führung auszubauen, taten dies aber leider nicht. Im Gegenteil. Wie schon John Lammers für den ESVK, konnte Egils Kalns von der Strafbank kommend einen Alleingang starten und traf trocken zum 3:3 in den linken Torwinkel. Die Wertachstädter handelten sich dann zu allem Überfluss in der 46. und 48. Spielminute zwei Strafen hintereinander ein. Das Spiel drohte also wieder zu kippen. Die Mannschaft von Trainer Marko Raita aber agierte dieses Mal im Unterzahlspiel sehr stark und kurz vor dem Ablauf der zweiten Strafe konterten die Joker eiskalt. Tobias Echtler behielt nach einer Scheibeneroberung die Übersicht und initiierte mit einem Pass auf Sebastian Gorcik eine zwei auf eins Situation, welche Max Oswald mit einem Direktschuss zum 3:4 abschloss. Nur eine Minute später trafen die Allgäuer erneut. Michael Bitzer konnte einen Schuss von Jacob Lagacé nicht festhalten und Markus Schweiger verwertete den Rebound zum 3:5. Die restlichen Minuten spielten die Kaufbeurer clever zu Ende und sicherten sich somit drei wichtige Punkte. Zwei Spieltage vor dem Ende der DEL2 Hauptrunde 2022/2023, haben die Joker nun auch schon den vierten Platz in der Tabelle sicher und werden in der ersten Playoff-Runde somit auch das Heimrecht genießen.

Tickets für das letzte Hauptrunden-Heimspiele der Joker gegen die Heilbronner Falken sind aktuell noch im Ticket-Online-Shop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen und in der ESVK-Geschäftsstelle erhältlich.

Statistiken zum Spiel auf del-2.org.

Zurück

Kategorien
Panorama Sport

8sam Yoga ist neuer Partner im Stadtportal „Wir sind Kaufbeuren“

Die Schule bietet Yoga für Alle an. Die Schule, das sind Stephanie Schönberger, Gründerin und Leiterin des 8sams, und ihr Team qualifizierter Lehrerinnen und Lehrer

8sam Yoga ist neuer Partner im Stadtportal „Wir sind Kaufbeuren“

Die Schule bietet Yoga für Alle an. Die Schule, das sind Stephanie Schönberger, Gründerin und Leiterin des 8sams, und ihr Team qualifizierter Lehrerinnen und Lehrer.

> mehr zu 8sam Yoga hier im Marktplatz des Stadtportals

Yoga ist eine spirituelle Praxis, die den Körper, den Geist und die Psyche anspricht und den Menschen fitter fürs Leben machen möchte. Yoga ist kein Sport und wird in der Schule „8sam Yoga“ auch nicht so angeboten. Die Asana-Praxen können dennoch körperlich fordernd sein.

8sam Yoga unterrichtet traditionelles Yoga, Hatha-Yoga, Ashtanga Inspired Yoga, Yin & Yang Yoga, Kundalini Yoga, Vinyasa Yoga, Yoga für Anfänger, Prä- und Postnatal Yoga und Yoga für Kinder. Außerdem bietet 8sam Yoga individuellen Einzelunterricht an. Fast alle Stunden gibt es auch online.

> Erfolgreiches Marketing – werden Sie Partner im Marktplatz von Wir sind Kaufbeuren

Zurück

Kategorien
Soziales Sport

Gesundheit wird zur Teamsache

Gesundheitspartnerschaft zwischen dem SVO Germaringen und der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu abgeschlossen

Gesundheit wird zur Teamsache

Gesundheitspartnerschaft zwischen dem SVO Germaringen und der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu abgeschlossen

Mit dem neuen AOK-Partnerschaftsprogramm möchte sich die AOK Bayern verstärkt für die Gesundheitsförderung in den Sportvereinen engagieren. Über eine Gesundheitspartnerschaft werden von der AOK verschiedenste Gesundheitsangebote im Wert von bis zu 7.000 Euro pro Jahr übernommen. Den Sportvereinen entstehen dabei keine zusätzlichen Kosten.

> mehr zur AOK Kaufbeuren-Ostallgäu hier im Stadtportal

Der SVO Germaringen ist mittlerweile der dritte Sportverein im Ostallgäu, der sich über das AOK-Partnerschaftsprogramm freuen darf. Nach guten Vorgesprächen trafen sich Willi Wamhoff als Sport-Vorstand des SVO Germaringen und Stefan Rampp als AOK-Teamleiter Markt & Gesundheit nun zur gemeinsamen Unterzeichnung der Absichtserklärung für die Gesundheitspartnerschaft.

Mit dem Team der neuen Gesundheitsbeauftragen des SVO Germaringen ging es anschließend direkt in die Maßnahmenplanung für 2023. Eines der Höhepunkte wird dabei sicherlich der gemeinsam gestaltete Erlebnistag beim LINARA-Jugendcup am 08.07.2023. Die Fußballer der A-Jugend dürfen in der Saison 2023/ 2024 am umfassenden Performance-Programm teilnehmen. Für die Trainer soll im Winter zudem ein Workshop zum Team-Building im Mannschaftssport stattfinden. Außerdem erhalten alle Mitglieder des SVO Germaringen zukünftig regelmäßige AOK-Gesundheitstipps und -Mitmachangebote. Beide Seiten sehen den geplanten Aktionen mit Spannung entgegen und freuen sich auf die wachsende Gesundheitspartnerschaft.

Auch weitere Sportvereine aus der Region dürfen sich bei Interesse am neuen AOK-Partnerschaftsprogramm gerne bei Stefan Rampp (Teamleiter Markt & Gesundheit, Tel.: 08341/431-2369 oder E-Mail: stefan.rampp@by.aok.de) melden.

Zurück

Kategorien
Sport Verwaltung

Sport verbindet

Austausch zwischen Vereinen und Stadt im Rahmen des Sportentwicklungsplans

Sport verbindet – Austausch zwischen Vereinen und Stadt im Rahmen des Sportentwicklungsplans

Die Stadt Kaufbeuren hat sich zum Ziel gesetzt, die Rahmenbedingungen für Sport und Bewegung in unserer Stadt zu verbessern. Um weiterhin allen, die aktiv sind oder es werden möchten, attraktive Möglichkeiten zu bieten, erarbeiten wir derzeit mit dem Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung (IKPS) einen Sportentwicklungsplan, der mit Mitteln aus der Städtebauförderung unterstützt wird. Dieser soll auch aufzeigen, welche Wünsche und Bedarfe die Bevölkerung und die Sportvereine haben.

Hierzu wurden im vergangenen Jahr Vereine, Bildungsträger und auch die Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, in einer repräsentativen Umfrage Rückmeldung zur aktuellen Situation zu geben und Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten. Die aus den Antworten gewonnenen Erkenntnisse wurden nun in bisher drei von vier Sitzungen präsentiert. Zu den Sitzungen wurden neben Mitgliedern des Stadtrats und der Stadtverwaltung, die den Prozess begleiten, Vertreter aus den Bereichen Bildung, Freizeit und nun Sportvereine eingeladen. Bei der aktuellen Sitzung wurden nicht nur Ergebnisse präsentiert, sondern auch Möglichkeiten vorgestellt, welche Wege andere Städte und Vereine gehen. Unter der Leitung von IKPS werden in den Arbeitsgruppensitzungen speziell auf die Bedürfnisse von Kaufbeuren zugeschnittene Fragestellungen erörtert, die zum einen die sportlichen Gegebenheiten von allen Seiten beleuchten und zum anderen potentielle Verbesserungsmöglichkeiten im Bereich Sport und Bewegung in Kaufbeuren herausarbeiten.

Aktiv zu sein und sich zu bewegen sorgt für eine positive Lebensenergie. Engagieren sich Menschen darüber hinaus in einem lokalen Sportverein, wächst die Verbundenheit mit der Kommune. Leider hat die Corona Pandemie die Mitgliederzahlen um fast 10% sinken lassen – diese Entwicklung hinterlässt spürbare Folgen. Vor diesem Hintergrund ist eine gezielte Werbung neuer Mitglieder und eine gelingende Kooperation der Vereine untereinander umso bedeutsamer.

In der kommenden Sitzung wird es abschließend um das Thema „Sportstätten“ gehen, die natürlich eine gewichtige Rolle bei der aktiven Ausübung des jeweiligen Sports einnehmen. Bereits jetzt ist festzustellen, dass die Stadt Kaufbeuren auf eine vielfältige Sportlandschaft blicken kann, in der die verschiedensten Sportarten gefördert werden. Ein besonderer Dank gilt deshalb allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die das innerhalb der Vereine möglich machen.

Zurück

Kategorien
Sport

Joker treffen auf Eislöwen und Wölfe

Philippe Bader

Dresden kommt am Freitagabend zum Top-Spiel nach Kaufbeuren

Die DEL2 Hauptrunde 2022/2023 biegt in großen Schritten auf die Zielgerade ein. Für den ESV Kaufbeuren stehen am Wochenende dabei die Spieltage 49 und 50 auf dem Spielplan. Die Joker haben einen Platz in den Playoffs dabei schon sicher in der Tasche, nun geht es für die Mannschaft von Trainer Marko Raita aber noch darum, sich die bestmögliche Ausgangsposition für die am 15. März beginnenden Playoffs zu erkämpfen. Im Idealfall verteidigen die Allgäuer dabei ihren aktuellen zweiten Tabellenplatz. In der Endabrechnung nach 52. Spieltagen wird der ESVK aber mindestens den fünften Tabellenplatz belegen.

Tickets
Tickets für die zwei restlichen Hauptrunden-Heimspiele der Joker gegen die Dresdner Eislöwen und die Heilbronner Falken sind aktuell noch im Ticket-Online-Shop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen und in der ESVK-Geschäftsstelle erhältlich.

Freitagabend gegen Dresden
Mit den Dresdner Eislöwen gibt am Freitagabend ein absolutes Top-Team seine Visitenkarte in Kaufbeuren ab. Die Mannschaft von Trainer Petteri Kilpivaara liegt mit 79 Punkten auf der Habenseite auf dem vierten Tabellenplatz ist somit noch in Tuchfühlung zum den drittplatzierten Ravensburg Towerstars mit 83 Punkten und den Jokern die mit 87 Punkten auf dem zweiten Platz stehen. Erstes Bully in der energie schwaben arena ist um 19:30 Uhr.

Sonntag in Selb
Am Sonntag geht es für die Joker dann nach Selb. Die „Wölfe“ um ihren Headcoach Sergej Waßmiller befinden sich noch mitten im Kampf um die Pre-Playoff-Plätze. Aktuell beträgt der Rückstand, auf Tabellenplatz 12 liegend, für die Selber aber auf den rettenden zehnten Platz schon sieben Punkte. Spielbeginn in der Netzsch-Arena ist um 17:00 Uhr.

Der Kader der Joker
Die ESVK Trainer Marko Raita und Daniel Jun haben aktuell ein paar Sorgenfalten auf der Stirn. Die Coaches müssen weiter auf Tomas Schmidt und Simon Schütz verzichten, bei Fabian Koziol deutet sich dagegen ein erster Einsatz in dieser Saison an. Im Sturm fehlen weiterhin Yannik Burghart sowie vermutlich auch Jere Laaksonen. Der Finne laboriert an einer Unterkörperverletzung und wird nach aktuellen Erkenntnissen wohl am Wochenende nicht auflaufen.

Live dabei aber nicht im Stadion
Alle Spiele des ESVK werden selbstverständlich auch Live im kostenpflichtigen Stream auf SpradeTV übertragen. Auf dem ESVK Twitter Kanal gibt es wie gewohnt auch unseren Liveticker von allen Heimspielen mit den wichtigsten Informationen über das aktuelle Spielgeschehen.

Zurück

Kategorien
Sport

ESVK unterliegt in toller Partie dem Spitzenreiter

Philippe Bader

Joker müssen sich nach großem Kampf am Ende gegen die Kassel Huskies geschlagen geben

Spitzenspiel in der energie schwaben arena. Zu ungewohnter Bullyzeit empfing der ESV Kaufbeuren zum Nachholspiel des 28. Spieltags den Ligaprimus aus Nordhessen. Gegen die Kassel Huskies musste Marko Raita neben den bekannten Ausfällen Fabian Koziol, Tomas Schmidt, Simon Schütz, Yannik Burghart auch auf Jere Laaksonen verzichten. Vor 2.674 Zuschauern endete das Spiel mit 3:2 für den Tabellenführer.

Die Highlights, die Pressekonferenz und die Stimmen zum Spiel sind auf esvk.tv abrufbar.

Das Spiel begann, wie man erwarten konnte, mit viel Tempo von beiden Mannschaften. In der 5. Spielminute ist es dann die erste Unachtsamkeit im Spiel der Hausherren, die in Person von Tristan Keck direkt bestraft wurde. Der Kassler Angreifer lief nach einem guten Anspiel alleine auf Daniel Fießinger und lies dem Kaufbeurer Torhüter keine Abwehrchance. Im direkten Anschluss wurde Max Oswald von Tom Geischeimer zu Fall gebracht und ermöglichte dem ESVK das erste Powerplay des Abends. Die Huskies standen sicher und killten die Unterzahl ohne nennenswerte Tormöglichkeiten zuzulassen. Doch ein Wechselfehler auf Seiten der Huskies brachte die Joker erneut in numerische Überzahl. Auch diesmal fand der Sturm der Allgäuer keinen Weg durch den Defensivverbund der Gäste. In Minute 12. verlor Leon van der Linde im eigenen Drittel die Scheibe an Timothy McGauley und der Top-Scorer der Nordhessen erhöhte dann per platzierten Handgelenkschuss zum Spielstand von 2:0. Im direkten Gegenzug ist es Daniel Fießinger zu verdanken, dass es nicht 3:0 stand. Im Anschluss gab es dann auch die erste Strafzeit gegen die Wertachstädter: Alexander Thiel musste wegen Hakens in die Kühlbox. Die Joker zeigten bis dato keine schlechte Leistung, doch individuelle Fehler brachten die Gäste immer wieder in gute Abschlusssituationen. Kurz vor Ende ist es erneut Tristan Keck mit dem Breakaway, doch er fand erneut seinen Meister in Daniel Fießinger. Sekunden vor der Drittelpause gab es eine Strafe gegen das Team von Bo Subr. Joel Keussen musste wegen Hohen Stocks vom Eis.

In den Mittelabschnitt startete der ESVK mit noch knappen zwei Minuten in Überzahl. Der Tabellenerste blieb erneut Herr des Geschehens und ließ keinen Gegentreffer zu. Direkt nach Ablauf der Strafe war es dann aber Markus Lillich, der die Scheibe durch das Five-Hole von Gerald Kuhn zum Anschlusstreffer beförderte. Die Joker wirkten wacher nach dem Treffer und versuchten, das Spiel auf ihre Seite zu ziehen. Bo Subrs Teams stemmte sich dagegen und schaffte es immer wieder Daniel Fießinger zu prüfen. Ein Beinstellen von Thomas Reichel an Tobias Echtler brachte erneut das Special Team der Joker auf das heimische Eis. Nicolas Appendinos Strafe wegen Bandencheck nach 20 Sekunden in Überzahl neutralisierte die Überzahl. In dieser Gleichzahl ist es Darren Mieszkowski der am Pfosten scheiterte. Doch direkt nachdem beide Mannschaften wieder komplett waren, musste Marco Müller wegen Behinderung vom Spielfeld. Die Joker schafften es erstmalig im Powerplay wirklich Druck auf das Gehäuse von Gerald Kuhn auszuüben, doch der Puck fand nicht den Weg über die Linie. Ein Faustschlag von Alec Alroth an Max Oswald brachte die Buron Joker erneut in numerische Überzahl. Mit fortlaufender Uhr fanden die Allgäuer mehr Ansätze gefährlich vor dem Tor der Nordhessen aufzutauchen. In dieser Spielphase war es Johannes Krauß, der sieht das viel Verkehr vor dem Tor der Gäste herrschte und dann per platzierten Handgelenkschuss zum Ausgleich traf. Direkt nach dem Treffer waren es Phillip Bidoul wegen Haltens und Oleg Leon Tschwanow aufgrund von Unnötiger Härte, die auf die Strafbank wanderten. Mit einem Spielstand von 2:2 ging es in die zweite Drittelpause.

Ein Beinstellen von Markus Schweiger zu Beginn des Schlussabschnittes an Joel Keussen brachte die Huskies in Überzahl. Die Buron Joker verteidigten aufopferungsvoll und killten die Strafzeit. Die Nordhessen hatten in der Folge die besseren Chancen und so scheiterte unter anderem Steven Seigo am Lattenkreuz. Das Spiel erinnerte an eins in den Playoffs und so gab es zu Mitte des Schlussabschnittes mehrere Strafzeiten. Joel Lowry erhielt 2 Strafminuten wegen Bandenchecks und 2 wegen Unnötiger Härte, sowie zusätzlich noch eine 10-minütige Disziplinarstrafe. Vom ESVK musste Jacob Lagacé wegen Unnötiger Härte vom Eis. Das Team von Marko Raita fand jedoch keinen Weg, um wirklich Gefahr für Gerald Kuhn darzustellen. Ein Haken von Florian Thomas brachte die Schlittenhunde, kurz nachdem sie wieder vollzählig waren, in numerische Überlegenheit. In dieser Überzahl ist es ein Schuss von Maximilian Faber, den Louis Spitzner unhaltbar für Daniel Fießinger abfälschte. Angepeitscht von einer lautstarken energie schwaben arena versuchten die Joker schnell auszugleichen. 90 Sekunden vor Ende zog Marko Raita Daniel Fießinger zu Gunsten des sechsten Feldspielers. Tristan Keck verfehlte hier jedoch unbedrängt das Gehäuse. Am Ende brachten die Gäste die Zeit rum und feiern den Auswärtserfolg.

Für den ESVK geht es am kommenden Freitag mit einem Heimspiel gegen die Dresdner Eislöwen weiter. Tickets für das Spiel gegen den Tabellenvierten aus Sachsen sind noch im Ticket-Online-Shop, in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.

Statistik zum Spiel auf del-2.org.

Zurück

Kategorien
Sport

U20 des ESVK startet in die Playoffs

Im Viertelfinale zur Deutschen Meisterschaft kommt es zum großen Derby gegen den EV Landshut. Erstes Heimspiel ist am Sonntag

Sie gehört schon jetzt zu den sechs besten Mannschaften Deutschlands. Am kommenden Wochenende beginnt für sie das Viertelfinale zur Deutschen Meisterschaft. Die Rede ist von der DNL U20 des ESV Kaufbeuren e.V. „Wir sind sehr stolz auf die Mannschaft und das Trainerteam“, freut sich der sportliche Leiter Jogi Koch über das bisher Erreichte. Denn einfach war es über die Saison für die junge Mannschaft um Coach Andi Becherer nicht unbedingt. “Wir möchten unseren Nachwuchs fördern und fordern. So standen bei zahlreichen Spielen in der DNL Division I Talente nicht zur Verfügung, da sie in der eigenen 1. Mannschaft in der DEL2 oder bei einem der Förderlizenzpartner in der Oberliga gespielt haben”, so Koch weiter. „Das große Engagement aller hat sich aber gelohnt. Jetzt kommen die Playoffs und die Vorfreude ist natürlich riesengroß.“

ESVK gegen den alten Rivalen EV Landshut

Nach dem vergangenen Wochenende steht auch der Gegner fest. So kommt es zu einem der spannendsten Derbys im deutschen Eishockey. Denn angesetzt ist das große Duell zwischen dem ESVK und dem alten Rivalen EV Landshut. Gespielt wird im Best-of-Five Modus um den Einzug ins Halbfinale. Auftakt zur Viertelfinal-Serie ist am Samstag, 25.02.2023 in Landshut. Am darauffolgenden Sonntag, 26.02 kommt es dann zur Auseinandersetzung in der energie schwaben arena. Beginn in Kaufbeuren ist um 10:30 Uhr.

Andi Becherer: „Das ganze Team würde sich unglaublich freuen, wenn so viel Zuschauerinnen und Zuschauer wie möglich ins Eisstadion kommen und die Jungs lautstark unterstützen würden. Ein Erlebnis, welches man so schnell nicht vergisst: große Kulisse, das ewig alte Derby gegen Landshut und das im Viertelfinale zur Deutschen Meisterschaft.“

Tickets für das Heimspiel am Sonntag

Karten für das Heimspiel am Sonntag können ab Mittwochnachmittag über Eventim erworben werden. Zudem gibt es in der Geschäftsstelle im Eisstadion am Donnerstag von 16-18 Uhr einen Sonderverkauf. Außerdem hat die Tageskasse am Sonntag geöffnet. Einlass ins Stadion ist ab 09:30 Uhr.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt

Zwei Kioske haben am Sonntag für die Zuschauer geöffnet. Passend zu einem Spiel am Sonntagvormittag werden dort unter anderem Weißwürste angeboten.

 

Zurück

Kategorien
Sport

Teilnahme an den Playoffs gesichert

Philippe Bader

ESVK gewinnt in Bad Nauheim

Der ESV Kaufbeuren reiste am Sonntag nach Hessen zum EC Bad Nauheim. ESVK Trainer Marko Raita musste in der Partie des 48. Spieltags dabei neben den bekannten Ausfällen von Fabian Koziol, Tomas Schmidt und Yannik Burghart auch verletzungsbedingt auf Simon Schütz verzichten. Für Simon Schütz, der den Trainern wohl erst zu den Playoffs wieder zur Verfügung steht, rückte Leon van der Linde in das Line Up. Im Tor der Joker stand Daniel Fießinger.

Der ESVK kam gut in die Partie und die ersten 95 Sekunden fanden ausschließlich in der Zone der Hausherren statt. Die Joker hatten dabei auch zwei Torschüsse zu verzeichnen, Felix Bick im Tor der Nauheimer war aber zur Stelle. Der erste Angriff der Hessen sollte dann auch so gleich den ersten Treffer bringen. Torschütze Tim Coffman konnte dabei einen Pass vor das Gehäuse von Daniel Fießinger direkt im Tor der Joker zum 1:0 unterbringen. Nach dem Führungstreffer für die Nauheimer war das Spiel in den restlichen 18 Minuten des ersten Drittels eigentlich sehr ausgeglichen. Beide Mannschaften hatten immer wieder mal einen guten Angriff parat, beide Torhüter aber ließen im ersten Drittel keinen weiteren Treffer zu und so ging es mit dem Spielstand von 1:0 auch zum ersten Pausentee.

Der Mittelabschnitt war die ersten gut sechs Minuten weiter ausgeglichen, wobei die Joker immer mehr die Spielkontrolle übernahmen. Die erste ganz große Chance auf den Ausgleichstreffer hatte Markus Lillich, der in 26. Minute mit einem Direktschuss aus den Slot heraus an der Fanghand von Felix Bick scheiterte. Ein Powerplay des ESVK gut eine Minute später war durchaus gefällig, so richtig gefährlich wurde es für Felix Bick aber nicht. Der ESVK blieb auch nach Ablauf der Strafe weiter am Drücker und ein von Tyler Spurgeon abgefälschter Schuss landete in der 29. Minute zuerst am Pfosten und am Ende in der Fanghand von Felix Bick. Nach dem anschließenden Bully trafen die Kaufbeurer dann aber doch zum wohlverdienten Ausgleich. Mikko Lehtonen passte von der linken Bandenseite zum aufgerückten Nico Appendino vor das Gehäuse von Felix Bick und der Joker Verteidiger konnte die Scheibe zum 1:1 einnetzen. Der ESVK war in der Folge weiter spielbestimmend und erspielte sich immer wieder gute Chancen. Ein weiteres Powerplay nach 36 Minuten spielten die Kaufbeurer nicht sonderlich gut und hatten sogar Glück, dass Daniel Fießinger einen Konter von Tim Coffman entschärfen konnte. Kaum wieder vollzählig, waren die Nauheimer ein wenig am Drücker, der ESVK aber konnte sich gut befreien und Markus Schweiger gelang eine Minute vor der Pause sogar noch der Führungstreffer. Max Oswald setzte einen Nauheimer Defender im Forechecking stark unter Druck, Florian Thomas reagierte nach dem Scheibengewinn blitzschnell und passte auf dem im Slot völlig freistehenden Joker Youngster. Dieser ließ sich dann nicht zwei mal bitten und traf aus kurzer Distanz gekonnt zum 1:2. Kurz vor der Pause musste mit Sebastian Gorcik noch ein Joker auf die Strafbank und somit begann der Schlussabschnitt für den ECN mit gut 90 Sekunden im Powerplay auf der Uhr.

Das Powerplay der Hausherren verteidigten die Joker zunächst gut und auch Daniel Fießinger war zur Stelle wenn er gebraucht wurde. Der ESVK zog sich aber mit längerer Spieldauer wieder eher etwas zurück, was auch daran gelegen haben könnte, dass der Druck der Nauheimer von Minute zu Minute und Stück für Stück größer wurde. In der 46. Minute hatte Mick Köhler aus kurzer Distanz eine erste dicke Chance für die Hessen. Er scheiterte jedoch an Daniel Fießinger. Der ESVK war in dieser Phase der Partie dann vielleicht auch etwas zu passiv. Ein Powerplay in der 53. Minute war dann so etwas wie das Signal für die Hessen, ihre Schlussoffensive zu starten. Die erste Chance zum Ausgleich hatte dabei gleich Grayson Pawlenchuk der alleine auf Daniel Fießinger zu laufen konnte, aber an der schnellen Fanghand des Kaufbeurer Torhüters scheiterte. Auch das weitere Powerplay der Nauheimer war brandgefährlich und Daniel Fießinger hatte dabei alle Hände voll zu tun. Gerade als die Joker wieder komplett waren und die Scheibe auch aus dem Drittel brachten, fing man sich unnötigerweise einen Konter ein. Grayson Pawlenchuk passte die Scheibe von Außen kommend vor das Tor zum mitgelaufenen Taylor Vause und dieser schaffte es trotz Bedrängnis die Scheibe zum 2:2 im Kaufbeurer Kasten unterzubringen. Die Allgäuer ließen aber trotz des späten Ausgleichstreffers die Köpfe nicht hängen und suchten ihr Glück auch wieder in der Offensive. Zwei Minuten vor dem Ende war es Joey Lewis, der den Puck von Tobias Echtler zu gespitzelt bekam und frei vor Felix Bick eiskalt zum 2:3 verwandelte. Die Nauheimer nahmen dann natürlich ihren Torhüter vom Eis und versuchten mit sechs gegen fünf Feldspielern noch einmal alles. Die ESVK Defensive stand eigentlich gut, auch wenn Daniel Fießinger am Ende noch zwei starke Paraden auspacken musste und somit den Jokern den Sieg sicherte.

ESVK gewinnt in Bad Nauheim mit 3:2

Mit diesen drei Punkten sicherte sich die Mannschaft vom Trainer Marko Raita dann schon fünf Spiele vor dem Ende der DEL2 Hauptrunde die Teilnahme an den Playoffs. Mit nun 87 Punkten auf dem Konto, werden die Joker nach 52 Spieltagen mindestens den fünften Tabellenplatz inne haben.

Für den ESVK geht es bereits am Rosenmontag mit dem Nachholspiel gegen die Kassel Huskies in der energie schwaben arena weiter. Tickets für das Spiel gegen den Spitzenreiter der DEL2 sind noch im Ticket-Online-Shop, in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.

Statistik zum Spiel auf del-2.org.

Zurück

Kategorien
Sport

Heimsieg gegen Regensburg

Philippe Bader

Joker gewinnen gegen die Eisbären Regensburg mit 5:2

Heimsieg gegen Regensburg Joker gewinnen gegen die Eisbären Regensburg mit 5:2 Am 47. Spieltag empfing der ESV Kaufbeuren in der heimischen energie schwaben arena die Eisbären Regensburg. Das Trainerteam um Marko Raita musste auf Fabian Koziol, Tomas Schmidt und Yannik Burghart verzichten. Leon van der Linde war per Förderlizenz in Lindau auf dem Eis. Vor 2.273 Zuschauern gewann der ESVK mit 5:2.

Nach 17 gespielten Sekunden durften die Fans bereits das erste Mal jubeln: John Lammers trug die Scheibe in das gegnerische Drittel, spielte quer auf seinen kongenialen Partner Tyler Spurgeon und der überwand Devin Williams. Keine 10 Sekunden später hieß es erneut: Tor für die Joker. Vom Bullypunkt ging es schnell nach vorne, wo Jacob Lagacé allein auf den Regensburger Goalie fuhr, diesen per Körpertäuschung verlud und den Doppelschlag perfekt machte. Die Gäste zeigten sich unbeeindruckt und drückten bereits im nächsten Wechsel auf den Anschlusstreffer. Das Team von Marko Raita war jedoch eiskalt vor dem Tor und so zappelte auch der nächste Angriff im Netz. Die Stürmer der Joker brachten die Scheibe wieder schnell durch die neutrale Zone, wo Tyler Spurgeon auf Johannes Krauß ablegte und dieser per Handgelenkschuss traf. Als Reaktion wechselte Max Kaltenhauser Patrick Berger für Devin Williams ein. Die letzte Spielaktion vor dem Powerbreak brachte dem ESVK die erste Überzahl des Abends ein: Jakob Weber konnte Jere Laaksonen nur noch per Haken stoppen und musste so folgerichtig in die Kühlbox. Die Allgäuer erspielten sich gute Tormöglichkeiten, doch Patrick Berger hielt seinen Kasten sauber. Nach Ablauf der Strafe hatten die Oberpfälzer wieder mehr Spielanteile, doch es fehlte die Präzision im Abschluss. Die Reaktion der Hausherren ließ nicht lange auf sich warten. So schafften es die Rot-Gelben, nach einer Drangphase, erneut eine Strafzeit herauszuholen: Petr Heider musste wegen eines Unkorrekten Köperangriffs für zwei Minuten vom Eis. Während des Powerplay fiel dann auch der nächste Treffer für die Wertachstädter: Jacob Lagacé auf John Lammers und der legte weiter auf Alexander Thiel, welcher per Direktschuss traf. Kurz vor der Drittelpause gab es dann auch die erste Strafe gegen den ESV Kaufbeuren. Max Oswald wurde wegen Stockchecks vom Eis gestellt. Mit einem Spielstand von 4:0 ging das Spiel in die erste Drittelpause.

Die Gäste starteten mit knappen 2 Minuten in numerischer Überlegenheit in das Drittel. Der Defensiv-Verbund der Hausherren stand jedoch sicher und killte die Unterzahl ohne Gegentreffer. Kurz nachdem man wieder komplett war, stellten die Schiedsrichter jedoch Florian Thomas wegen Hakens vom Eis und so durften die Oberpfälzer erneut in Überzahl agieren. Die Allgäuer standen jedoch sicher und es blieb beim Spielstand von 4:0. Die wohl beste Chance für den Anschluss hatte Corey Trivino in der 27. Spielminute, doch er scheiterte am glänzend parierenden Daniel Fießinger. Ein Beinstellen von Jacob Lagacé brachte die Buron Joker zur Mitte des zweiten Spielabschnittes erneut in Unterzahl. Der ESV Kaufbeuren hielt aber seinen Kasten sauber. Jacob Lagacé zeigte zwischendurch auch wieder seine technische Klasse und umkurvte die Hintermannschaft der Gäste, scheiterte aber an Patrick Berger. In der 37. Spielminute erklang verhaltener Jubel in der energie schwaben arena: Tyler Spurgeon brachte die Scheibe von hinter der Grundlinie in das Getümmel im Slot, wo der Puck vom Schlittschuh des Regensburger Verteidigers abprallte und über die Torlinie rutschte. Die Schiedsrichter entschieden auf dem Eis auf Tor und bestätigten die Entscheidung auch zusätzlich durch den Videobeweis. Am Ende wurde der Treffer Johannes Krauß zugesprochen. Mit dem Ergebnis von 5:0 verabschiedeten sich dann auch beide Mannschaften in die letzte Pause des Abends.

Kurz nach Wiederanpfiff gab es eine Strafe gegen das Team von Max Kaltenhauser. Kyle Osterberg musste wegen Beinstellens in die Kühlbox. Die Gäste standen sicher und überstanden die Unterzahl schadlos. Eine Strafzeit wegen Beinstellens gegen Daniel Fießinger brachte die Hausherren erneut in numerische Unterlegenheit. Der Torhüter in Rot und Gelb ließ sich davon jedoch nicht beirren und hielt seinen Kasten sauber. Nach 49 Spielminuten durften dann auch die mitgereisten Fans aus Regensburg erstmals jubeln: Einen schnell ausgespielten Konter vollendete Tomas Schwamberger durch die Hosenträger von Daniel Fießinger. Kurz darauf gab es eine Strafe gegen die Eisbären. Top-Scorer Corey Trvinino musste nach einer Behinderung vom Eis. Die beste Chance in dieser Phase hatte Jere Laaksonen, doch der scheiterte an Patrick Berger, der in den Spagat ging. Diese Strafzeit verstrich aus Sicht der Oberpfälzer ohne Gegentor. In Minute 53. ist es erneut Tomas Schwamberger, der auf den Spielstand von 5:2 verkürzte. Zum Ende hin konzentrierten sich die Joker auf die eigene Defensive und spielten die Zeit herunter. Am Ende blieb es beim Spielstand von 5:2.

Statistik zum Spiel auf del-2.org.

Zurück

Kategorien
Sport

Publikumsliebling bleibt ein Joker

Philippe Bader

ESVK gelingt Vertragsverlängerung mit Daniel Fießinger

Vor der aktuellen Spielzeit wechselte Daniel Fießinger vom DEL Club Red Bull München nach Kaufbeuren in die DEL2 und wurde auf Anhieb ein sehr starker Rückhalt für seine neue Mannschaft. Dazu avancierte der 26 Jahre alte Torhüter auch so gleich zu einem absoluten Publikumsliebling in der energie schwaben arena. Seine persönlichen Statistiken in der Saison 2022/2023 sind dazu einfach auch nur zum staunen. In bisher 33 Spielen kommt der gebürtige Allgäuer auf einen Gegentorschnitt von 1,94 und eine Fangquote von 92,6 Prozent. Dazu strahlt er auf seine Vorderleute durch seine stets ruhige und besonnene Art auch eine große Sicherheit aus. Daniel Fießinger wird nun also auch die nächsten beiden Spielzeiten das Tor der Joker hüten.

ESVK Geschäftsführer Michael Kreitl zur Vertragsverlängerung mit Daniel Fießinger: „Daniel Fießinger hat von Anfang an gezeigt, dass er eine absolute Verstärkung für uns ist. Seine Statistiken in der aktuellen Saison sprechen dazu ja auch einfach für sich. Wir sind Rund um glücklich, dass wir den Vertrag mit ihm nun frühzeitig und das gleich um zwei Jahre, verlängern konnten.“

Daniel Fießinger zu seinem Verbleib beim ESVK: „Für mich passt hier in Kaufbeuren einfach alles. Die Trainer, die Mannschaft, das komplette Umfeld und natürlich auch die Fans sind einfach klasse. Weiter darf ich hier viel spielen, genieße das Vertrauen der Trainer und wir haben als Mannschaft Erfolg. Dazu genieße ich es auch sehr, dass meine Frau und meine Familie oftmals bei den Spielen vor Ort sein können und mich im Stadion unterstützen. Alles in allem ein einfach tolles Gesamtpaket. Jetzt gilt es für uns aber auch weiter wichtige Punkte zu sammeln, um für die anstehenden Playoffs noch die bestmögliche Ausgangsposition zu haben.“

Zurück

Kategorien
Sport

Drei Spiele in vier Tagen

Philippe Bader

Joker treffen auf Regensburg, Bad Nauheim und Kassel. Vorberichte, Infos über den Kader, Tickets und mehr

Drei Spiele in vier Tagen

Gleich drei Spiele in vier Tagen stehen für den ESV Kaufbeuren in der DEL2 auf dem Programm. Die Joker erwarten dabei am Freitagabend zur Partie des 47. Spieltages die Eisbären Regensburg in der energie schwaben arena. Am Sonntag geht die Reise für die Mannschaft von Trainer Marko Raita dann nach Hessen. Am 48. Spieltag sind die Wertachstädter dabei beim EC Bad Nauheim zu Gast. Am Montag steht dann in Kaufbeuren schon das Nachholspiel vom 24. Spieltag gegen den unangefochtenen Spitzenreiter Kassel Huskies an.

Tickets
Tickets für die vier restlichen Hauptrunden- Heimspiele der Joker sind aktuell noch im Ticket-Online-Shop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen und in der ESVK-Geschäftsstelle erhältlich.

Freitagabend gegen Regensburg
Am Freitagabend sind die Eisbären Regensburg in der erdgas schwaben arena zu Gast. Die Mannschaft von Trainer Max Kaltenhauser kämpft aktuell um einen Platz in den Pre-Playoffs und hat sich mit 62 Punkten aus 46 Spielen sechs Spieltage vor dem Ende der DEL2 Hauptrunde in eine sehr gute Ausgangslage gebracht und hat den vorzeitigen Klassenerhalt somit in der eigenen Hand. Das Spiel gegen den aktuellen DEL2 Aufsteiger wird von ESVK Goldsponsor Autohaus Allgäu präsentiert. Die Joker werden dabei unter anderen mit dem Logo des Autohauses KreuterMedeleSchäfer GmbH & Co. KG auf der Trikotbrust auflaufen. Weiter gibt es in den Drittelpausen Fahrzeugvorstellungen auf der Eisfläche. Erstes Bully ist um 19:30 Uhr.

Sonntag in Bad Nauheim
Am Sonntag führt der DEL2 Spielplan den ESVK nach Hessen. Dabei sind die Joker beim EC Bad Nauheim zu Gast. Das Team von Trainer Harry Lange steht nach 46 Spielen und mit 74 Punkten auf dem Konto auf dem sechsten Tabellenplatz. Spielbeginn im Colonel-Knight-Stadion ist dabei um 18:30 Uhr.

Montag gegen Kassel
Am Rosenmontag gibt dann mit den Kassel Huskies das absolute und unangefochtene Spitzenteam der DEL2 in Kaufbeuren seine Visitenkarte ab. Der vorzeigte Hauptrunden Meister um Trainer Bohuslav Subr zieht mit bisher 45 absolvierten Spielen und sagenhaften 113 Punkten einsam seine Kreise an der Tabellenspitze. Erstes Bully in der energie schwaben arena ist um 19:30 Uhr.

Der Kader der Joker
Nach aktuellem Stand muss Trainer Marko Raita weiter auf Fabian Koziol, der nach seiner schweren Verletzung wieder im Mannschaftstraining ist sowie auf Tomas Schmidt und Yannik Burghart verzichten.

Live dabei aber nicht im Stadion
Alle Spiele des ESVK werden selbstverständlich auch Live im kostenpflichtigen Stream auf SpradeTV übertragen. Auf dem ESVK Twitter Kanal gibt es wie gewohnt auch unseren Liveticker von allen Heimspielen mit den wichtigsten Informationen über das aktuelle Spielgeschehen.

Zurück

Kategorien
Sport Veranstaltung

Eröffnung der Kunsteisbahn in Neugablonz – viel Spaß Kinder!

Kunsteislaufbahn, Glühwein, Punsch und Speisen. Hüttenzauber mit Eislaufbahn für Kids wieder am Bürgerplatz Neugablonz. Seit Mittwoch, 15.02. / 15 Uhr hat nun alles geöffnet

Am Mittwoch, 15. Februar um 15 Uhr ist der Hüttenzauber mit einer Kunsteislaufbahn am Bürgerplatz Neugablonz im Rahmen einer kleinen Eröffnung gestartet. Insgesamt geht er bis zum 12.März. Bis dahin steht das Angebot Kindern bis zwölf Jahren, mittwochs bis sonntags, von 15 bis 20 Uhr kostenlos zur Verfügung. 

> jetzt keine Nachricht mehr verpassen und den kostenlosen Newsletter von Wir sind Kaufbeuren abonnieren

Die Kunsteisbahn wird von Holzbuden umrahmt, die für ein gastronomisches Angebot sorgen. Egal ob Bratwurst, Glühwein oder Punsch, hier finden alle Besucherinnen und Besucher das Richtige für sich.

Ulf Jäkel, 1. Vorsitzender des veranstaltenden Kaufbeuren Tourismus und Stadtmarketing e.V., bedankte sich in seiner Eröffnungsrede bei den Sponsoren VWEW-energie, der Consilio Unternehmensberatungs-GmbH, der Firma Remax und der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren. Jäkel: „Vielen Dank für die große Unterstützung. Nur mit Ihrer Hilfe konnte das Eislaufvergnügen vom Kaufbeurer Stadtmarketing organisiert und ab sofort kostenfrei für die Kleinen bereit gestellt werden. “ Sehr positiv sei, ergänzte Jäkel, dass die Bahn  keine Energie, da kein Kunsteis verwendet wird, verbrauche und somit im Betrieb CO2-neutral sei.

Oberbürgermeister Stefan Bosse freute sich sehr über die neue Kunsteisfläche. „In der eher etwas ruhigeren Zeit nach Fasching ist es ein tolles Angebot für Kinder hier im Stadtteil Neugablonz.“

Der Veranstalter bittet zu berücksichtigen, dass auf der Eisbahn eine Helmpflicht besteht. Eislaufhilfen sind vorhanden.

Wie auch im vergangenen Jahr gibt es zwei Holzhütten, die der Neugablonzer Gastronom Patrick Hartmann von Kaufburger in Kooperation mit der Kantine frisch&fair betreibt. Dort werden unter anderem Glühwein, Punsch und natürlich auch Speisen zum Verkauf angeboten. Das erklärt Lena Schweitzer, Kaufbeuren Tourismus und Stadtmarketing, „ist ein Mehrwert“ für die wartenden Eltern und Begleiter.

Manfred Böck von der Bodyliner Group Kaufbeuren, stellt als externer Betreiber die Bahn zur Verfügung. Dank einer gesonderten Spende der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren ist der angebotene Schlittschuhverleih für alle kostenlos.

Mit Straßenschuhen darf die Bahn nicht betreten werden. Sie besteht aus speziellem Hartplastik, der durch einen aufgetragenen Schmierfilm das Gleiten auf Metallkufen ermöglicht. Durch das Pflegeverfahren mittels einer Scheuer- und Saugmaschine werden die 100 Quadratmeter Fläche gewartet. 

Zurück

Kategorien
Soziales Sport

Geplantes Testspiel wurde zum Benefiz-Spiel

Die SpVgg Kaufbeuren Familie spendet für die Erdbebenopfer in der Türkei

Die Betroffenheit aller ist groß! Ein Jahrhundert-Erdbeben, dass Zigtausenden das Leben gekostet und tausende obdachlos gemacht hat.

Die SpVgg Kaufbeuren wollte helfen….Anfang der Woche sind schon Hilfspakete die die Familien gespendet und mit dem LKW auf den Weg in die Türkei gebracht worden.

> Lesen Sie auch hier im Stadtportal: Die Stadt Kaufbeuren bittet um Hilfe. Erdbebenhilfe Türkei.

Die Hilfsbereitschaft endete aber damit nicht. Eine Geldspendenaktion sollte schneller und gezielter vor Ort helfen. Kurzerhand wurde vom Jugendleiter der SpVgg Kaufbeuren, Levent Karaaslan, eine Sammelaktion ins Leben gerufen.

Das geplante Testspiel der B Junioren wurde zum Benefiz-Spiel und die Einnahmen aus dem Kioskverkauf für die SVK-Spendenaktion bereitgestellt. Innerhalb weniger Tage sind dabei 3200 Euro zusammengekommen.

Mit dem Geld werden vor Ort dringend benötigtes Material gekauft. Babynahrung, Hygieneartikel, Wasser, Decken, und und und…..

Zurück

Kategorien
Sport

Platz 3 auf der Weltcuppiste

Tobias Schill vom Ski-Club Kaufbeuren startet in Garmisch mit einem Podestplatz in der Skiliga-Bayern Schüler

Platz 3 auf der Weltcuppiste

Tobias Schill vom Ski-Club Kaufbeuren startet in Garmisch mit einem Podestplatz in der Skiliga-Bayern Schüler

Der legendäre Gudiberg in Garmisch. Eine der steilsten und schwierigsten Slalompisten im alpinen Weltcup. Wo Anfang des Jahres die Weltelite der Herren im Slalom ihr Können zeigten, fanden die beiden Auftaktrennen der Skiliga-Bayern des Bayerischen Skiverbands statt. Insgesamt gingen 160 Athletinnen und Athleten in den Altersklassen U16 und U14 an den Start. Dank seiner guten Trainingsleistungen wurde auch Tobias Schill vom Ski-Club Kaufbeuren (SCK) wieder für das Team des Allgäuer Skiverbandes nominiert und erhielt einen der limitieren Startplätze.

Ursprünglich waren ein Riesenslalom und am Folgetag ein Slalom geplant. Wegen der prekären Schneelage wurde aus Sicherheitsgründen an beiden Renntagen ein Vielseitigkeitsslalom mit jeweils zwei Durchgängen ausgetragen. Am Start ging es mit Doppeltoren direkt in den Steilhang. Vom Übergang bis ins Ziel hieß es dann blitzschnell die Fahrtechnik umstellen. Denn hier warteten die klassischen Kippstangen auf die Läuferinnen und Läufer.

Die hoch motivierten jungen Rennläuferinnen und Rennläufer zeigten gute Leistungen und die begehrten Stockerlplätze waren hart umkämpft. Dem Kaufbeurer Tobias Schill gelang es, gleich im ersten Rennen der Skiliga-Bayern auf das Podest zu fahren. Auf der herausfordernden Weltcuppiste errang Tobias Schill mit einer Gesamtzeit von 1 Minute 20,47 Sekunden Platz 3 in seiner Altersklasse U16, wobei ihn nur vier Hundertstel vom Zweitplatzierten Johannes Bierling vom SC Partenkirchen trennten. Tobias Schill sicherte damit 60 Punkte in der Mannschaftswertung für das Team des Allgäuer Skiverbands.

Noch besser startete Tobias Schill in den zweiten Renntag. Nach dem ersten Durchgang stand er mit einer Zeit von 34,90 Sekunden und damit einem deutlichen Vorsprung auf dem ersten Platz. Mit Spannung wurde der zweite Durchgang erwartet und das gesamte Team des Allgäuer Skiverbands feuerte an. Doch der rechte Ski bekam bereits am vierten Doppeltor einen Schlag und die Bindung löste aus. Zum Glück konnte der Kaufbeurer auf dem linken Ski den Schwung noch zu Ende fahren und sicher abschwingen.

Auch wenn dass Rennen damit zu Ende war, gab es am Abend noch eine positive Nachricht. Dank seiner guten Ergebnisse und seiner Platzierung in der Deutschen Schülerpunkteliste hat er sich die Startberechtigung für die Bayerische Meisterschaft 2023 erworben.

Zurück

Kategorien
Sport

Heftige Schlappe für die Handballer der SG Kaufbeuren/Neugablonz

Die Herren verlieren gegen den TV Immenstadt. Auch die Damen unterliegen in ihrer Heimpartie gegen den TSV Landsberg. Zudem alles zur weibl. C-Jugend, weibl. B-Jugend und mänl. B-Jugend

Die Herren verlieren gegen den TV Immenstadt mit 19:31 (14:13)

„Das war heute nix“, lautete das Fazit des Hallensprechers, als am Samstag kurz vor 19:00 Uhr die Partie der Bezirksoberliga zwischen den Kaufbeuren und den Gästen aus Immenstadt abgepfiffen wurde. Mit 19:31 wurde die SG in eigener Halle deklassiert. Obwohl es bis zum Halbzeitpfiff gut ausgeschaut hatte. Da lagen die Schmuckstädter sogar mit 14:13 noch in Führung.

Doch der Reihe nach. Mit Niklas Klöck, Christoph Dreher, Markus Konstatin, Tim Huber und Florian Bartelt fehlten Coach Dariusz Chryplewicz fünf wichtige Stammspieler. Das zu kompensieren war fast unmöglich. Doch die SG kam überraschend gut ins Spiel und lag nach 10 Minuten sogar mit 4:2 in Führung. Beim 6:6 (18.) konnten die Gäste dann das erste mal dann ausgleichen. Leider vermochten es die Gastgeber nicht, einmal mehr als zwei Tore zwischen sich und dem TVI zu bringen. So kamen die Städtler immer wieder zum Ausgleich. Mit einem knappen, aber verdienten 14:13, ging es dann in die Pause. Überragend in den ersten 30 Minuten einmal mehr Jonas Klöck im Kasten der Kaufbeurer. Auch sein Gegenüber Simon Weigl konnte sich mehrfach auszeichnen. Matthias Seidel, der von Anfang an Spielanteile bekam, lieferte eine starke Partie in der ersten Halbzeit ab. Philipp Höhne konnte sich ebenfalls in die Torschützenliste eintragen. So konnte es weiter gehen – dachten zumindest alle.

Aber die Zuschauer hatten die Rechnung ohne die Immenstädter gemacht. Sekunden nach Wiederanpfiff erzielten sie den Ausgleich. Die SG antwortete zwar prompt und ging nach 32 Spielminuten noch einmal mit zwei Treffern in Führung (16:14). Doch das sollte auch das letzte mal sein. Mit einem 0:5 Lauf drehte der TVI das Spiel (40.). Von da an war von Seiten der Gastgeber nur noch wenig bis keine Gegenwehr mehr zu spüren. Zwar keimte noch einmal Hoffnung auf (17:19; 41.), doch das war´s dann auch schon. Die Gäste schalteten und walteten wie sie wollten und die SG scheiterte mit den besten Chancen am gegnerischen Torhüter. Auch war diesmal kein Aufbäumen zu erkennen. Eigentlich das, was das Team in den letzten Wochen noch ausgezeichnet hat.

Am Ende stand eine hohe, aber leider auch völlig verdiente, 19:31 Niederlage auf der Anzeigetafel. Auch wenn es durch die vielen Ausfälle keine eingespielte Mannschaft war, muss man – bei den hohen Ansprüchen die sie an sich selbst haben – einfach mehr erwarten. 5 Treffer in 30 Minuten ist eindeutig zu wenig. Für die SG bedeutet dies, dass sie nun mit 10:14 Punkten auf den 8. Platz abgerutscht sind. Zwar sind es immer noch vier Zähler Abstand zum SV Pullach, aber viele Punktverluste dürfen sie sich jetzt nicht mehr erlauben.

Für die SG spielten: Aponyi, Klöck J. (beide Tor); Heil 2, Haggenmüller R., Vucicevic 1, Höhne 1, Haggenmüller J. 1, Glas, Spitschen 2, Ahic 4, Kinberger, Seidel 4, Balkow 4. Kreuziger.

Die Damen unterliegen in ihrer Heimpartie gegen den TSV Landsberg mit 13:32 (6:14)

Die Damen unterlagen dem TSV Landsberg zwar deutlich, dennoch wurden die interne Zielsetzung aber erfüllt.

Durch die vielen Ausfälle haben die Damen ihre Ziele für die laufende Saison neu ausgerichtet. Hauptaugenmerk liegt jetzt in der Stärkung des Selbstvertrauens jeder einzelnen Spielerinn. Jede, aber vor allem die Jungen, sollen sich neuen Herausforderungen stellen, ausprobieren und an ihren Aufgaben wachsen. Kampf- und Teamgeist sollen auf und neben dem Platz gestärkt und ausgestrahlt werden. Die Ergebnisse Rücken somit in den Hintergrund.

Mit diesem Mindset empfingen die Damen dann den TSV Landsberg zum Derby. Im Vorfeld versuchte die SG die Begegnung aufgrund der angespannten Personalsituation zu verschieben. Das Ansuchen wurde allerdings von den Gästen abgelehnt. Eine mager besetzte Kaufbeurer Bank stellte sich also der vollen Kapelle des TSV. Auch wenn die Gastgeberinnen den besseren Start erwischten und mit zwei Toren in Führung gehen konnte, setzten sich in der Folgezeit die Gäste schnell ab und konnten bis zur Halbzeit schon deutlich auf 14:6 erhöhen. Die Kaufbeurerinnen ließen sich davon jedoch nicht entmutigen und arbeiteten weiter an ihren Zielen. Sich ausprobieren, neuen Aufgaben stellen und auch in ungewöhnlichen Konstellationen auf dem Feld Verantwortung übernehmen. Natürlich klappte hier nicht alles und es gab Unsicherheiten und Unstimmigkeiten. Diese nutzen die Lechstädterinnen um vor allem über Konter zum Torerfolg zu kommen. Doch auch die kämpferische Einstellung der SG passte. Bis zum Schluss ließ man, trotz schwindender Kräfte und wachsendem Abstand, die TSV´lerinnen nicht einfach aufs Tor werfen. Schöne Paraden der Torfrau und das Rückzugverhalten der SG verhinderten einen noch deutlicheren Sieg der Gäste.

Die 13:32 Niederlage, die am Ende auf der Anzeigetafel stand, fiel zwar deutlich aus, doch haben die SG-Damen ihre Vorsätze als Team erfüllt. Jetzt haben die Mädels um Coach Mrklas bis zum nächsten Spiel zwei Wochen Zeit, um an ihrer Abwehr und dem Angriff zu arbeiten und sich weiter zu finden.

Für die SG spielten: Simon (Tor); Mayr (7/1), Keller, Koch (1), Schadeck, Schober (1), Seidler (2), Nowak (1), Dobryanskiy (1).

Am Sonntag hatte die Reserve der SG den TSV Murnau zu Gast.

Auch hier was es bis zur Pause eine ausgeglichene Partie (15:15). Gegen Ende der Partie ließ bei den Gastgebern dann immer mehr die Kraft nach der TSV brachte das Spiel mit 27:31 nach Hause.

Weibl. C-Jugend

Die weibl. C-Jugend konnte gegen die SG Biessenhofen/Marktoberdorf zwar mit 30:26 gewinnen, aber das Ergebnis rückte in den Hintergrund. Eine Spielerin der Gäste verletzte sich zwei Minten vor Abpfiff schwer und musste von der Platte getragen werden. Die Mannschaft und die Verantwortlichen der SG wünschen gute Besserung.

Weibl. B-Jugend

Eine Überraschung schaffte die weibl. B-Jugend. Sie hatten den verlustpunktfreien TSV Herrsching zu Gast. Das Hinspiel ging deutlich an die Mannschaft vom Ammersee und diesmal fehlten der SG noch zwei wichtige Spielerinnen. Verstärkung kam glücklicherweise aus der C-Jugend. In einer torarmen– aber bis zur letzten Sekunde – spannenden Partie gewannen die Kaufbeurerinnen schließlich hochverdient mit 12:11 (5:4). Matchwinnerin war Keeperin der SG. Laura Reichle entschärfte etliche Würfe der Gäste und hielt so ihr Team immer wieder im Spiel. Und die Spannung bis zur letzten Sekunde ist nicht nur ein Sprichwort. 12 Sekunden vor dem Abpfiff versenke Laura Preissler den Ball im Kasten von Herrsching und schaffte so die faustdicke Überraschung.

Die SG spielte mit: Reichle (Tor); Willnecker, Christmann 4, Wesche 1, Preissler 3, Würl, Weber, Rydval, Wiedmann, Holste, Burkard, Keseric 4, Müller.

Mänl. B-Jugend

Die mänl. B-Jugend musste sich dem TSV Landsberg mit 27:39 geschlagen geben.

 

Zurück

Kategorien
Sport

U13 der SpVgg Kaufbeuren schlägt sich beachtlich

Zwei Siege und zwei Niederlagen bei den 7. Bayrischen Hallenmeisterschaften der U13 Junioren. Dabei konnte der Underdog aus Kaufbeuren sogar gegen den FC Ingolstadt 04 gewinnen

Zehn U13 Mannschaften aus ganz Bayern trafen sich in Burghausen um den Hallenmeister auszuspielen. Neben den gesetzten NLZ Teams vom FC Augsburg, TSV 1860 München und dem FC Ingolstadt nahmen die sieben Bezirksmeister daran teil. Die SpVgg Kaufbeuren als Schwäbischer Hallenmeister trat für den Bezirk Schwaben an.

Neben dem Team vom JFG Straubinger Land waren die Wertachstädter als Underdog bei dem Hochklassigen Turnier vertreten. Die Jungs der SVK zeigten bei dem Turnier aber, dass auch mit ihnen zu rechnen ist.

In der ersten Begegnungen gelang den SVK Talenten ein Sieg gegen den BFV-NLZ 1. FC Schweinfurt 05 mit 3:1.

Im zweiten Spiel stand die SG Quelle Fürth als Gegner auf dem Platz. Ein bis auf die letzte Minute offenes Spiel, beide Teams kämpften bis zum Ende mit vollem Einsatz. Nach zahlreichen vergeben Chancen der Kaufbeurer konnte die SG Quelle Fürth noch in der letzten Minute der Begegnung den Siegtreffer erzielen. Die Kaufbeurer mussten sich 1:0 geschlagen geben.

Im dritten Spiel gelang den Kaufbeurer bei einem hoch spannenden Spiel ein 2:1 Sieg gegen das BuLig/NLZ Team vom FC Ingolstadt 04.

Mit diesem Sieg hatten die Wertachstädter das weiterkommen in der eigenen Hand. In der letzten Begegnung gegen den TSV 1860 München war alles drin. Im Spiel gegen die 60er machte sich jedoch der Nachteil des kleinen Kaders bemerkbar. Während die Gegner 6-7 Spieler auf der Bank hatten, konnte die SVK auf lediglich drei Spieler zurückgreifen. „Bei so einem Kräfteraubendem Hochklassigen Turnier ist das ein wichtiger Punkt“, berichtet der Coach Levent Karaaslan. Am Ende reichte es für die SVK nicht. Ein deutliches 4:0 bescherte den Löwen den Einzug in die Finalrunden.

Im Finale standen dann der FC Augsburg und der TSV 1860 München gegenüber. Die Begegnung konnte am Ende der FC Augsburg mit 2:0 für sich entscheiden.

Zurück

Kategorien
Sport

Overtime Niederlage in Weißwasser

Joker müssen sich nach guter Auswärtspartie am Ende mit 3:2 nach Verlängerung geschlagen geben

Der DEL2 Spieltag Nummer 46 stand für den ESV Kaufbeuren am Sonntagabend in Weißwasser auf dem Spielplan. ESVK Trainer Marko Raita konnte dabei wieder auf Torhüter Daniel Fießinger und Verteidiger Dieter Orendorz zurückgreifen. Leon van der Linde und Dieter Geidl waren dafür wieder in der Oberliga Süd für die Lindau Islanders im Einsatz. Verletzungsbedingt fehlten weiter Fabian Koziol und Tomas Schmidt sowie krankheitsbedingt Yannik Burghart. Mikko Lehtonen pausierte.

Der ESVK hatte einen guten Start in die Partie. Bereits nach wenigen Sekunden hatte Tyler Spurgeon nach einem Pass von John Lammers gleich eine richtig dicke Chance, konnte die Scheibe dabei aber nicht komplett kontrollieren und das Spielgerät ging am Tor vorbei. Die Joker waren in der Folge weiter spielbestimmend und kamen auch immer wieder mal zu dem einen oder anderen guten Torabschluss. Eine Strafe gegen Alexander Thiel brachte den Lausitzern dann ein erstes Powerplay und dieses nutzte Top-Scorer Hunter Garlent auch zum Führungstreffer für die Füchse. Der Kanadier traf dabei mit einem trockenen Handgelenkschuss genau unter die Torlatte und ließ ESVK Torhüter Daniel Fießinger keine Abwehrchance. Die Kaufbeurer zeigten sich vom Gegentreffer keines Falls geschockt und waren weiter am Drücker. So richtig gefährlich wurde es vor Füchse Keeper Ville Kolppanen aber oftmals nicht. Gut eine Minute vor der Pause rettete der Finne aber noch mit einer ganz starken Parade gegen Joey Lewis, der nach einem Querpass von Jere Laaksonen aus kurzer Distanz zum Abschluss kam. So ging es mit einem Spielstand von 1:0 in die erste Pause.

Gleich zum Beginn des Mitteldrittels bekamen die Joker eine erste Möglichkeit sich im Powerplay zu zeigen. Dabei hatten die Kaufbeurer zwei gute Möglichkeiten durch Tyler Spurgeon und Sebastian Gorcik sowie im zweiten Anlauf eine weitere gute Chance durch Johannes Krauß. In der 24. Minute waren dann die Lausitzer in Überzahl und dieses Mal zeigten die Joker auch ein starkes Unterzahlspiel. Das Drittel war im Endeffekt ein Spiegelbild des ersten Abschnittes. Der ESVK bestimmte das Spielgeschehen und beide Mannschaften waren in der Defensive sehr stabil. In der 29. Minute hatten die Allgäuer eine gute Konterchance über Markus Schweiger und Sebastian Gorcik, nach einen schnellen Passspiel kam Jacob Lagacé am Ende vor dem Tor aber nicht mehr entscheidend an die Scheibe. Pech hatten die Joker, als Tyler Spurgeon nach einem Zuspiel von John Lammers in der 32. Minute nur die Latte traf. Gut eine Minute später war dann aber Sebastian Gorcik mit dem 1:1 Ausgleichstreffer zur Stelle. Markus Schweiger behielt vor dem Tor die Übersicht, legte auf den Tschechen ab und dieser traf zum hoch verdienten Ausgleich für seine Farben. Im Anschluss an den ersten Treffer für die Joker hatten Tobias Echtler und Jacob Lagacé wiederum gute Chancen liegen gelassen und verpassten es somit, einen schnellen zweiten Treffer in dieser doch sehr engen Partie nachzulegen. Sekunden vor der Pause gerieten dann Joker Simon Schütz und Fuchs Tomas Anders aneinander. Beide bekamen dafür je fünf Strafminuten für „Fighting“. Simon Schütz wurde zusätzlich noch mit zwei Strafminuten wegen „Crosscheck“ bestraft und somit hatten die Lausitzer zu Beginn des dritten Drittels noch gut 90 Sekunden Überzahl auf der Stadionuhr stehen.

Das Unterzahlspiel zu Beginn des Abschnittes überstanden die Joker schadlos. Insgesamt war die Partie nun aber deutlich ausgeglichener wie in den ersten beiden Dritteln. In der 46. Minute hatten die Füchse durch Maximilian Adam und Hunter Garlent zwei sehr gute Chancen, aber Daniel Fießinger war zur Stelle. Zwei Minuten später setzte ESVK Scorer Jacob Lagacé zu einem Sololauf an und passte vor dem Tor zum mitgelaufenen Markus Lillich und dieser traf zum 1:2 für die Allgäuer. Eine Strafe gegen Max Oswald in der 49. Spielminute nutzten die Hausherren kurz vor dem Ablauf des Powerplays zum vermeintlichen 2:2 Ausgleichstreffer durch Maximilian Adam. Die Schiedsrichter überprüften den Treffer aber nochmals im Videobeweis und kamen zu dem Entschluss, dass eine Torhüterbehinderung an Daniel Fießinger vorlag und gaben den Treffer somit nicht. In der Folge hatten die Joker das Spielgeschehen dann wieder etwas besser im Griff. Die Füchse aber hatten durch Hunter Garlent die beste Chance dieser Phase, er scheiterte bei einem schnellen Komterangriff jedoch mit seinem Abschluss an Daniel Fießinger im Tor der Joker. Der ESVK hatte in der 55. und 56. Minute zwei dicke Möglichkeiten die Partie zu entscheiden. Zuerst vergab Max Hops nach einem Pass von Florian Thomas und kurze darauf rettete Ville Kolppanen mit einem starken Reflex nach einem Alleingang von Markus Schweiger. Ein weiteres Powerplay der Füchse im Anschluss überstanden die Kaufbeurer zunächst, die Lausitzer kamen aber doch noch zum Ausgleichstreffer. Nach dem die Füchse ohne Torhüter, aber mit sechs gegen fünf Feldspieler agierten, verteidigte der ESVK zunächst wirklich stark, verpasste es aber die Scheibe aus der eigenen Zone zu bekommen und ein von Clarke Breitkreuz abgefälschter Schuss landete zum 2:2 Ausgleichstreffer im Kasten der Joker. Direkt nach dem bitteren Gegentreffer hatten die Wertachstädter durch Jacob Lagacé, nach einer feinen Einzelleitung, sogar noch den Siegtreffer auf dem Schläger. Seinen Schuss konnte Ville Kolppanen aber zusammen mit dem Außenpfosten gerade noch abwehren.

In der anschließenden Overtime war es Maximilian Heim der mit einem Sololauf die Partie entschied und den 3:2 Endstand für die Hausherren herstellte.

Statistik zum Spiel auf del-2.org.

Zurück

Kategorien
Sport

ESVK schlägt den EVL in der Overtime

Philippe Bader

Joker gewinnen Derby vor ausverkauftem Haus mit 5:4 nach Verlängerung. der Spielbericht, die Highlights, die Pressekonferenz und die Stimmen zum Spiel

Mit 5:4 nach Verlängerung endete die Partie des 45. Spieltags zwischen dem ESV Kaufbeuren und dem EV Landshut. In der bereits seit Tagen ausverkauften energie schwaben arena sahen die 3.100 Zuschauer ein wahrlich packendes und unterhaltsames Spiel.

Beide Trainer hatten dabei nicht den kompletten Kader zur Verfügung. Auf Seiten des ESVK fehlten dabei Marko Raita vor allem die defensiven Stützen um Torwart Daniel Fießinger sowie Verteidiger Dieter Orendorz und Tomas Schmidt.

Die Highlights, die Pressekonferenz und die Stimmen zum Spiel sind auf esvk.tv abrufbar.

Die Landshuter erwischten den perfekten Start und nach nur zwanzig Sekunden nutzte Samir Kharboutli ein Durcheinander vor dem Kaufbeurer Tor zum 0:1. In der dritten Spielminute gab es dann die erste große Chance für den ESVK, doch Joey Lewis, vor dem Spiel für 300 Partien für den ESVK geehrt, verpasste das Zuspiel von Jere Laaksonen. Eine Zeigerumdrehung später jubelten die Heimfans dann schon, aber wegen eines hohen Stocks von Mikko Lehtonen war das vermeintliche Tor irregulär. Nachdem Simon Schütz und Benedikt Brückner auf der Strafbank Platz nahmen, bot sich deren Teamkollegen mehr Platz auf dem Eis. Dies nutzten wiederum die Gäste. Nachdem Julian Kornelli nach Zuspiel von Tyson McLellan den Puck nicht sauber traf, war es Adrian Klein, der beim darauffolgenden Konter einen Querpass von Brett Cameron zum 0:2 in der sechsten Minute vollstreckte. Das Momentum auf Landshuter Seite ließ diese auch eine Unterzahl schadlos überstehen. Die gefährlichste Chance hatte dann Markus Lillich vor dem Powerbreak, doch dessen Schuss landete am Torgestänge. Trotz des Rückstands hatten die Allgäuer zwar ein leichtes optisches Übergewicht, doch hatte Cameron eine Minute vor der Pause die beste Möglichkeit, als er auf einmal allein vor Maximilian Meier stand, dieser jedoch die Ruhe bewahrte und sich nicht ausspielen ließ.

> jetzt keine Nachricht mehr verpassen und den kostenlosen Newsletter von Wir sind Kaufbeuren abonnieren

Kaufbeuren startete in Überzahl ins Mitteldrittel, doch taten sich die Rot-Gelben offensiv anfangs noch schwer. In der 25. Minute erlöste Alexander Thiel die Fans. Max Oswald legte zu ihm an die blaue Linie ab und während Sebastian Vogl die Sicht versperrt war, ging Thiel sein Handgelenkschuss genau in den Winkel. Der Anschlusstreffer war eine Initialzündung für den Eissportverein und Tyler Spurgeon sowie Nicolas Appendino scheiterte Sekunden nach dem Tor an Vogl.

In Unterzahl hatte Julian Kornelli den Zwei Tore Vorsprung wieder auf dem Schläger, doch scheiterte er bei seinem Alleingang an Maximilian Meier. Beide Seiten hatten in der Folge ihre Möglichkeiten. Nah am Torerfolg war der ESVK dann in der 32. Minute. Die Hausherren setzte sich im Drittel fest und nur der Pfosten verhinderte Alexander Thiels zweiten Treffer. Man drückte angefeuert von den lautstarken Fans auf den Ausgleich, doch nach einem Konter jubelte Landshut. Marco Pfleger zog eiskalt in den linken Winkel ab und ließ die Heimkurve kurzzeitig verstummen. Kaufbeuren erholte sich aber rasch vom Schock und in der 38. Spielminute nutzte Topscorer Jacob Lagacé einen Abpraller, umkurvte Sebastian Vogl und legte die Scheibe zum erneuten Anschluss ins Netz. Angetrieben davon setzte der ESV sofort nach, sorgte für gefährliche Szenen vor dem Landshuter Tor, doch ein Tor sollte vorerst nicht fallen.

So ging das Spiel also mit einem Vorsprung von einem Tor für den EVL ins Schlussdrittel. In diesem hatte Landshut alsbald ein Powerplay. Dies verteidigten die Joker jedoch gut und drückten fortan wieder auf das Gehäuse von Sebastian Vogl. Die Scheiben kamen aufs Tor und man verpasste den Ausgleich vor allem bei Nachschüssen mehrfach nur knapp. Eine Strafzeit gegen Alexander Thiel sorgte den Niederbayern in der 48. Minute für Entlastung, die ihr hohes Tempo gerade aus dem ersten Drittel nicht mehr so konsequent gehen konnten. Besser machte es der Eissportverein. Statt Entlastung gab es nämlich den verdienten Ausgleich. Nach schöner Kombination über Joey Lewis, netzte Sebastian Gorcik aus nächster Distanz ein. Direkt im Anschluss trudelte der Puck dann am Gehäuse von Vogl vorbei. Die Niederbayern sahen sich einem hohen Druck ausgesetzt. Bastian Eckl lag der erneute Führungstreffer auf dem Schläger, als dieser einen Pass am langen Pfosten von Nick Pageau erhielt und Maximilian Meier ausspielen wollte. Aus dieser Situation folgte aber eine Strafzeit gegen die Dreihelmestädter. Während das Überzahl noch nicht zum Erfolg führte, änderte dies letztlich Johannes Krauß, der in der 58. Minute zum 4:3 traf. Wähnte man den ESVK schon auf der Siegerstraße, machten dies die Gäste noch zunichte. Nach einer Strafzeit gegen Tobias Echtler agierten sechs Landshuter gegen vier Kaufbeurer. Maximilian Meier wehrte einen Schuss von Maximilian Forster zwar mit der Schulter ab, jedoch behauptete Thomas Brandl im Slot den Puck und glich in der letzten Spielminute aus.

Damit ging es in die Verlängerung, in der Heiko Voglers Team sich einen unnötigen Stockschlag in der Angriffszone leistete und dadurch in Unterzahl geriet. Dies nutzte Jubilar Joey Lewis, der die energie schwaben arena nach einem Zuspiel von Simon Schütz mit seinem Treffer zum Beben brachte und den ESVK wieder in die Erfolgsspur. Ein Happy End nach einem nervenaufreibenden Spiel.

Statistik zum Spiel auf del-2.org.

Zurück

Kategorien
Panorama Soziales Sport

Gesundheitspartnerschaft von DAV und AOK

Bayernweite Kooperation wird auch vor Ort mit Leben erfüllt

Gesundheitspartnerschaft von DAV und AOK

Die AOK Bayern ist bereits seit einigen Jahren offizieller Gesundheitspartner der Jugend des Deutschen Alpenvereins (JDAV). „Auch regional möchten wir diese Kooperation weiter ausbauen“, so Stefan Rampp, Teamleiter Markt und Gesundheit bei der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu.

> mehr zur AOK Kaufbeuren-Ostallgäu hier im Marktplatz des Stadtportals

Hierzu fand zuletzt auch ein Treffen mit der DAV Sektion Kaufbeuren-Gablonz statt. Vorstand Ralf Trinkwalder zeigte ebenfalls Interesse und so wird die laufende Zusammenarbeit weiter ausgeweitet. Neben der AOK-Beteiligung am jährlichen Kinder- und Jugendaktionstag „Fun Festival“, dürfen sich die DAV-Mitglieder vor Ort zukünftig über regelmäßige AOK-Gesundheitstipps freuen.

> jetzt keine Nachricht mehr verpassen und den kostenlosen Newsletter von Wir sind Kaufbeuren abonnieren

Mit der AOK-Gipfelsprechstunde gibt es ein solches Angebot bereits seit längerem auf der bayernweiten Homepage des JDAV. Beim letzten Beitrag zum gesunden Schlaf in den Alpenvereinshütten, wurden von der AOK Bayern dazu 60 DAV-Hüttenschlafsäcke verlost. Mit Urs Ebner kommt einer der glücklichen Gewinner auch aus Kaufbeuren. Der Preis wurde nun am DAV-Vereinszentrum Kaufbeuren-Gablonz an ihn übergeben.

Zurück

Kategorien
Sport

Derby gegen den EV Landshut steht an

Sonntag geht die Reise in die Lausitz

Die DEL2 Hauptrunde 2022/2023 geht immer mehr dem Ende zu.

Es stehen die Spieltage 45 und 46 auf dem Programm. Dabei treffen die Joker um Stürmer Markus Lillich am Freitagabend vor ausverkauftem Haus auf den EV Landshut. Am Sonntag führt der Spielplan den ESVK dann nach Weißwasser zu den Lausitzer Füchsen.

Tickets

Das Heimspiel gegen den EV Landshut ist ausverkauft. Tickets für die vier restlichen Hauptrunden- Heimspiele der Joker sind aktuell noch im Ticket-Online-Shop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen und in der ESVK-Geschäftsstelle erhältlich.

Freitagabend Derbytime

Am Freitagabend kommt es in der ausverkauften energie schwaben arena zum Duell mit dem EV Landshut. Die Mannschaft von Chef-Trainer Heiko Vogler steht aktuell auf dem siebten Tabellenplatz. Nach 44 absolvierten Spielen haben die Niederbayern dabei 67 Punkte erspielt. Erstes Bully in der energie schwaben arena ist um 19:30 Uhr.

Sonntag in Weißwasser

Am Sonntagmorgen steht für den ESVK dann die lange Reise in die Lausitz auf dem Programm. Das Team von Trainer Petteri Väkiparta hat derzeit den zehnten Tabellenplatz inne und steckt somit mitten im Kampf um die begehrten Pre-Playoff-Plätze. Dabei haben die Lausitzer Füchse bisher 44 Spiele gespielt und dabei 57 Punkte eingesammelt. Spielbeginn in der Eisarena Weißwasser ist um 17:00 Uhr.

Der Kader der Joker

ESVK Trainer Marko Raita muss weiterhin auf die verletzten Fabian Koziol und Tomas Schmidt verzichten. Dabei gibt es von Fabian Koziol auf jeden Fall sehr gute Neuigkeiten. Der Verteidiger wird, wenn alles nach Plan läuft, in der kommenden Woche wieder in das Mannschaftstraining der Joker einsteigen und ist somit zum Ende der Spielzeit doch noch eine neue Option in der ESVK Defensive. Krankheitsbedingt fehlt dazu weiter Yannik Burghart. Etwas größere Fragezeichen stehen aktuell noch hinter den Einsätzen von Torhüter Daniel Fießinger und Stürmer Florian Thomas. Sebastian Gorcik und Joey Lewis, die am letzten Wochenende jeweils Verletzungen im Gesichtsbereich davontrugen, sind dagegen wohl auf jeden Fall einsatzfähig.

Live dabei aber nicht im Stadion

Alle Spiele des ESVK werden selbstverständlich auch Live im kostenpflichtigen Stream auf SpradeTV übertragen. Auf dem ESVK Twitter Kanal gibt es wie gewohnt auch unseren Liveticker von allen Heimspielen mit den wichtigsten Informationen über das aktuelle Spielgeschehen.

Zurück

Kategorien
Sport

Auslosung der Gruppen der Landesmeisterschaft U13-Junioren

Im Livestream des BFV’s konnte man die Ziehung Live verfolgen. Die SpVgg Kaufbeuren Junioren vertreten die Stadt Kaufbeuren in der Gruppe B

Auslosung der Gruppen der Landesmeisterschaft U13-Junioren

Am Dienstag den 07.02 wurden die Gruppen der Bevorstehenden Landesfinalmeisterschaften gezogen. Im Livestream des BFV’s konnte man die Ziehung Live verfolgen. Die SpVgg Kaufbeuren Junioren vertreten die Stadt Kaufbeuren in der Gruppe B

Mit in der Gruppe, FC Ingolstadt 04, 1. FC Schweinfurt 05, SG Quelle Fürth und der TSV 1860 München.

> jetzt keine Nachricht mehr verpassen und den kostenlosen Newsletter von Wir sind Kaufbeuren abonnieren

Beginn der Meisterschaft ist am Samstag den 11.02.23 um 10:00uhr in der Sportparkhalle in Burghausen. Da treffen sich die Mannschaften und spielen um die Krone des Bayrischen Hallenmeisters der U13 /2023.

Die erste Begegnung für die Wertachstätter ist dann um 10:45uhr gegen den 1. FC Schweinfurt 05.

Zurück

Kategorien
Soziales Sport

45 Medaillen in Bad Tölz

„Es war sensationell“, freut sich Markus Reichart von der Sportabteilung der Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren e.V. Insgesamt 45 Medaillen ergatterten die Athlet*innen der Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren bei den Special Olympics Winterspielen Bayern

45 Medaillen in Bad Tölz

„Es war sensationell“, freut sich Markus Reichart von der Sportabteilung der Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren e.V. Insgesamt 45 Medaillen ergatterten die Athlet*innen der Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren bei den Special Olympics Winterspielen Bayern in Bad Tölz und sind damit eines der erfolgreichsten Teams überhaupt.

Vom 23. Bis 26. Januar trat das Team mit fast 50 Athlet*innen, Unified-Partnern und einem gut eingespielten Betreuer- und Trainerteam in den Sportarten Stockschießen, Schneeschuhlauf, Ski Alpin und Klettern an.

> jetzt keine Nachricht mehr verpassen und den kostenlosen Newsletter von Wir sind Kaufbeuren abonnieren

Schneeschuhlaufen: Das Zugpferd
„Über die letzten Jahre hinweg gesehen sind unsere Schneeschuhläufer unser großes sportliches Zugpferd“, erklärt Sebastian Klee, ebenfalls Sportabteilung. Hier geht die Medaillenvergabe seit Jahren nur über die Athlet*innen der Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren. Allein in dieser Disziplin sicherte sich die Lebenshilfe insgesamt 20 Podiumsplätze.

Das erste Mal seit ein paar Jahren konnte die Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren mit Markus Knab wieder eine Goldmedaille in der 100-Meter-Distanz gewinnen. Die beiden Top-Athleten der Spiele – nicht nur im Schneeschuhlaufen – waren Max Giebenhain und Michael Huber mit jeweils zweimal Gold und einmal Silber. Michael Huber, der bereits zwei Goldmedaillen bei Special Olympics World Summer Games gewinnen konnte, darf sich damit berechtigte Hoffnungen auf eine Teilnahme bei den Winter World Games 2025 in Turin/Italien machen. Ebenso hervorzuheben sind die beiden Lebenshilfe-Athleten Sven Helfer mit einmal Gold und zweimal Silber, sowie das sportliche Multitalent Joel Kaiser (zweimal Silber und einmal Bronze), der ebenfalls bereits eine Goldmedaille bei den World Games in Los Angeles gewinnen konnte, und der sein Ticket für die diesjährigen Sommer World Games in Berlin lösen konnte.

Eine Besonderheit und für die Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren ebenfalls erfolgreich waren die Unified-Staffeln, bei der Behinderte mit Nicht-Behinderten in der Laufstaffel an den Start gehen. „Hier ist immer wieder ein besonderer Ehrgeiz bei den Athleten zu beobachten, weil bei der Staffel der Mannschaftsgedanke am direktesten zum Tragen kommt“, erläutert Klee. „Gerade im Sinne der Inklusion sind das große Highlights bei den Spielen.“

Klettern: Alle Medaillen im Vorstieg
Mindestens genauso erfolgreich waren die Athlet*innen beim Klettern. „Wir haben im Vorstieg komplett alle Medaillen abgeräumt“, ist Reichart stolz. Sensationell waren Roman Wachter und Mia Meggle, die Routen im 7. Schwierigkeitsgrad in Angriff genommen haben. Samantha Konert hat ihre Leistung wieder unter Beweis gestellt und alle drei Disziplinen dominiert: Speed, Toprope und Lead. Mona Pihusch erhielt Gold im Speed-Wettbewerb.

Beim Ski Alpin erhielten die Athlet*innen immerhin respektable vier Medaillen, auch wenn die Trainingsbedingungen im Ostallgäu nicht so gut waren: David Heger erhielt zweimal Silber, Stefan Welt zweimal Bronze. Im Stockschießen kam erschwerend zum Tragen, dass die über Jahre hinweg herausragend agierende Mannschaft aus Münzighof, die als amtierende Special-Olympics-Sieger angereist waren, sich auch bei diesen Spielen mit Topleistungen zeigten. Trotzdem gab es für die Athlet*innen der Lebenshilfe viermal Silber und einmal Bronze. „Das Wichtigste ist aber, dass alles verletzungsfrei lief“, resümiert Reichart.

Abschied mit Wehmut
Insgesamt 85 Delegationen und 620 Athlet*innen mit und ohne geistige Behinderung nahmen an den Wettkämpfen teil und nahmen damit an einer der größten, inklusiven Sportveranstaltungen des Jahres in Bayern teil. Als besonders emotional war für das Team der Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren die Eröffnungsfeier und die Abschlussfeier, bei der alle Athlet*innen von allen Mannschaften zusammenkamen. Beim Einlauf standen viele 100 Menschen am Straßenrand und bejubelten Athlet*innen, Betreuungspersonen und Trainer. Auch die Entzündung des Feuers von Special Olympics Bayern war ein ganz besonderer Moment. Entsprechend wehmütig stand dem die Abschlussfeier entgegen. Denn in Bad Tölz wurden nicht nur Wettkämpfe ausgetragen, sondern es wurden neue Freundschaften geschlossen und bestehende Kontakte intensiviert. Aber schon jetzt ist das nächste erklärte Trainingsziel bereits im Fokus: die Special Olympics Nationalen Winterspiele in Thüringen 2024, zu denen sich nahezu alle Athlet*innen aus dem Allgäuer Team erfolgreich qualifizieren konnten.

Zurück

Kategorien
Sport

U13 der SpVgg Kaufbeuren ist Schwäbischer Meister der D-Junioren

Mit dem Titel auch die Teilnahme an der Bayrischen Hallenmeisterschaft erreicht

U13 der SpVgg Kaufbeuren ist Schwäbischer Meister der D-Junioren

Mit dem Titel auch die Teilnahme an der Bayrischen Hallenmeisterschaft erreicht

Ungeschlagen setzte sich die U13 Mannschaft der SpVgg Kaufbeuren die Schwäbischen Hallenkrone in seiner Altersklasse auf.

Dabei konnten die Wertachstätter alle Bezirksmeister hinter sich lassen und mit dem Titel auch die Teilnahme an der Bayrischen Hallenmeisterschaft am kommenden Samstag, den 11.02 in Burghausen lösen.

> jetzt keine Nachricht mehr verpassen und den kostenlosen Newsletter von Wir sind Kaufbeuren abonnieren

Mit fünf Siegen und einem Untenschieden und einem Torverhältnis von 20:3 konnte sich das Ergebnis sehen lassen.

Gleich im ersten Spiel gegen den Rivalen aus der Allgäuer Meisterschaft dem FV Illertissen, gegen den das Team noch im Finale der Allgäuer verloren hatte, konnten die Kaufbeurer ein Zeichen setzten.
Ein klares 3:0 Ergebnis ebnete den Weg zum Titel.

Die weiteren Ergebnisse:
2:1 vs. FC Lauingen
8:0 vs. SSV Höchstädt
2:1 vs. TSV Bobingen
1:1 vs. TSV Meitingen
4:0 vs. TSV Krumbach

Zurück

Kategorien
Sport

Heimniederlage gegen Bayreuth

Philippe Bader

Maximilian Meier startete für Daniel Fießinger, welcher neben Yannik Burghart und Simon Schütz kranheitsbedingt ausfiel. Fabian Koziol und Tomas Schmidt verpassten das Spiel aufgrund einer Verletzung. Für Sebastian Gorcik, der sich am Spiel in Krefeld am

Zum 44. Spieltag der DEL2-Saison 2022/2023 traf der Zweitplatzierte ESV Kaufbeuren in der heimischen energie schwaben arena auf das Tabellenschlusslicht aus Bayreuth. Maximilian Meier startete für Daniel Fießinger, welcher neben Yannik Burghart und Simon Schütz kranheitsbedingt ausfiel. Fabian Koziol und Tomas Schmidt verpassten das Spiel aufgrund einer Verletzung. Für Sebastian Gorcik, der sich am Spiel in Krefeld am Freitag verletzte, stand Mikko Lehtonen im Kader. Vor 2.229 Zuschauern.

> jetzt keine Nachricht mehr verpassen und den kostenlosen Newsletter von Wir sind Kaufbeuren abonnieren

Die Joker starteten mit viel Schwung in die Partie. Das Team um Ex-Joker Branden Gracel beschränkte sich zu Beginn an nur aufs Kontern. Im fortlaufenden Spielverlauf schafften es die Bayreuther sich in die Partie zu arbeiten. Dem Team von Marko Raita gelang es aber immer wieder, sich im Drittel der Tigers festzusetzen. Die Gäste hielten die Offensive der Rot-Gelben jedoch konsequent von den gefährlichen Zonen fern. Die Männer von Marko Raita versuchten es oft mit Schüssen von der blauen Linie, doch die Bayreuther blockten oder waren beim Rebound zur Stelle. Die Offensive von Marco Vorderbrüggen fand kaum statt, aber wenn, dann war Maximilian Meier präsent. Die Allgäuer fanden keinen Weg in den Slot und so waren Tormöglichkeiten Mangelware. Beste Möglichkeit für die Joker kurz vor der Pause: Mikko Lehtonen und Joey Lewis fuhren einen Konter. Doch der Schuss des Finnen stellte kein Problem für Branden Halverson da. Mit einem Spielstand von 0:0 verabschiedeten sich beide Mannschaften in die Pause.

In der Anfangsminute war es Markus Lillich, der frei vor Brandvon Halverson zum Abschluss kam. Der Bayreuther Goalie fuhr jedoch blitzschnell die Fanghand aus. Doch auch die Tigers tauchten in Person von Jesse Roach gefährlich vor Maximilian Meier auf. In der 25. Spielminute durften dann die Fans der Joker erstmals jubeln: John Lammers positionierte sich an der blauen Linie und traf per platzierten Handgelenkschuss zur Führung. Der Treffer zeigte Wirkung und die Bayreuther kamen kaum noch aus dem Defensivdrittel. Kurz darauf gabt es dann auch die erste Strafzeit des Abends: Lubor Pokovic bekam nach mehrmaligem Stockschlagen an Max Oswald 2+2 Strafminuten. Die Joker fanden schnell in die Aufstellung und hatten durch Alexander Thiel und Tyler Spurgeon direkt gute Möglichkeiten. Doch die Bayreuther trafen etwas glücklich. Maximilian Meier war aus der Position und das nutzte Jan-Luca Schumacher zum Ausgleich. Direkt im Anschluss die Gäste mit einem Konter und erneut war es knapp, doch die Scheibe rutschte am Pfosten vorbei. Sekunden später war es ein Querpass von Branden Gracel, den Ville Järveläinen nur haarschaarf verpasste. Im Anschluss gab es eine Strafzeit gegen Patrick Kurz wegen Haltens und die Joker durften erneut in numerischer Überlegenheit agieren. Die Allgäuer fanden aber keinen Weg vor das Tor und die Tigers lauerten auf ihre Chancen auf Konter. Am Ende verstrich das Powerplay der Kaufbeurer ohne nennenswerte Möglichkeit. Mit einem Gleichstand von 1:1 ging es in die letzte Pause des Abends.

Wieder kamen die Rot-Gelben mit Druck aus der Kabine und Markus Schweiger scheiterte nur knapp. Direkt im Anschluss gab es zwei Strafminuten gegen Johannes Krauß wegen Haltens. Hier fällt das Tor für die Bayreuth Tigers. Es herrschte viel Verkehr vor Maximilian Meier und das nutzte Bret Schäfer eiskalt und traf in den Winkel. Die Joker waren in der Folge bemüht, das Spiel wieder auf ihre Seite zu ziehen. Doch auch die Tigers blieben gefährlich und schafften es immer wieder Fehler der Hausherren in gute Möglichkeiten umzumünzen. Zur Mitte des Drittels gab es dann eine Strafzeit gegen die Bayreuth Tigers. Patrick Kurz musste wegen Beinstellens in die Kühlbox. Mikko Lehtonen trifft dort zu Beginn nur den Pfosten. Das Powerplay wirkte aber besser wie noch zweitweise im zweiten Abschnitt, doch der Torerfolg blieb verwehrt. Kaufbeuren kämpfte, fand aber kein Mittel, um wirklich Druck auf das Gehäuse der Gäste zu generieren. Auch eine Schlussoffensive sollte am Spielstand von 2:1 zu Gunsten der Gäste nichts mehr ändern.

Statistik zum Spiel auf del-2.org.

Zurück

Kategorien
Sport

Noah Schüttler gewinnt Silber beim European Youth Olympic Festival

Der Kaufbeurer Biathlet Noah Schüttler hat beim Winter European Youth Olympic Festival (EYOF) im italienischen Forni Avoltri (Friaul-Julisch Venetien) den größten Erfolg seiner noch jungen Karriere gefeiert

In der Biathlon-Mixed Staffel über 4x 6 km gewann der Athlet des Ski-Club Kaufbeuren mit dem Team Deutschland die Silbermedaille.

Nur 1,2 Sekunden fehlten dem deutschen Quartett (1:17:12.5 Stunden) mit Alma Siegismund (SSV Altenberg), Julia Tannheimer (DAV Ulm), Noah Schüttler (Ski-Club Kaufbeuren) und David Schmutz (DAV Ulm) am Ende zu Gold, dass sich die französische Staffel (1:17:11.3) sicherte. Bronze ging an das Gastgeberland Italien (1:17:34.3.).

> jetzt keine Nachricht mehr verpassen und den kostenlosen Newsletter von Wir sind Kaufbeuren abonnieren

Gänsehautfeeling als Staffel-Führender

Die zweite DSV-Athletin Julia Tannheimer, die schon Gold im Einzel gewann, übergab als Führende an Noah Schüttler, der an Position drei lief. „In der Staffel waren sehr viele Zuschauer da, wenn du da als Führender auf die Strecke gehst und du dich auch noch im Stream auf der Leinwand siehst, dann ist das schon Gänsehautfeeling pur,“ erinnert sich Schüttler, der am Schießstand das Drumherum dann aber gekonnt ausblendete. Der 16-jährige Oberbeurer benötigte beim Stehend-Schießen zwar drei Nachlader, vermied die Strafrunde und konnte so seinem Teamkollegen David Schmutz noch 15 Sekunden Vorsprung mitgeben.

Silber gewonnen, nicht Gold verloren

Am Ende war das anhand der Einzelergebnisse favorisierte französische Quartett allerdings zu stark. Entsprechend war sich die deutsche Staffel auch einig, nicht Gold verloren, sondern Silber gewonnen zu haben.

Schon vor dem krönenden Staffelabschluss zeigte Schüttler – „im Nationalmannschafts-Outfit für Deutschland zu laufen gab nochmal den Extra-Kick“ – vor allem beim Sprint über 7,5 km eine hervorragende Leistung. Mit einer fehlerfreien Schießleistung lief er im Feld der 69 Athleten auf Rang 14 und war damit der mit Abstand beste deutsche Athlet. Zur Top Ten, die fast ausnahmslos aus Athleten des Jahrgangs 2005 bestand, fehlten dem Oberbeurer (Jahrgang 2006) nur drei Sekunden.

Mit Motivation zur Aufholjagd im Deutschlandpokal

Nach dem Kräftemessen mit den besten europäischen Nachwuchsbiathleten geht es für Noah Schüttler jetzt im Biathlon Deutschlandpokal weiter, wo er durch die EYOF-Teilnahme die Rennen am Notschrei im Schwarzwald verpasste und seine Führung erstmal abgeben musste. „Für die nächsten Rennen nehme ich von der EYOF-Woche sehr viel Motivation mit und zudem habe ich auch einiges gelernt, was mir jetzt im Deutschlandpokal hoffentlich helfen wird“, erklärte der Schüler des Christophorus Sportinternats in Berchtesgaden, wo jetzt auch auf der Schulbank eine Aufholjagd ansteht.

Zurück

Kategorien
Sport

ESVK unterliegt in Krefeld

Philippe Bader

In der Partie des 43. Spieltages musste ESVK Trainer Marko Raita krankheitsbedingt auf Yannik Burghart, Daniel Fießinger und Simon Schütz sowie verletzungsbedingt auf Fabian Koziol und Tomas Schmidt verzichten. Dazu fehlte Max Oswald wegen schulischen Ver

ESVK unterliegt in Krefeld mit 3:0

Am Freitagabend stand für den ESV Kaufbeuren ein Auswärtsspiel beim Tabellenvierten Krefeld Pinguine auf dem Plan. In der Partie des 43. Spieltages musste ESVK Trainer Marko Raita krankheitsbedingt auf Yannik Burghart, Daniel Fießinger und Simon Schütz sowie verletzungsbedingt auf Fabian Koziol und Tomas Schmidt verzichten. Dazu fehlte Max Oswald wegen schulischen Verpflichtungen und Nico Appendino spielte für Red Bull München in der DEL. Im Tor stand Maximilian Meier.

Der ESVK kam gut in die Partie und hatte in einem ersten Powerplay nach vier Minuten auch sehr gute Abschlüsse von Alexander Thiel und Tyler Spurgeon. Kaum waren die Krefelder wieder komplett hatte Markus Schweiger nach einen starken Forecheck von Florian Thomas die nächste gute Torchance für die Joker. Sergej Belov im Tor der Pinguine war aber zur Stelle und verhinderte auch eine knappe Minute später die nächste ESVK Chance von Markus Lillich. Der im Slot zum Schuss kam. Ein weiteres Überzahlspiel für die Allgäuer in der achten Minute brachte dann zuerst die erste große Chance für den KEV. Alexander Weiß setzte zum Solo an und wurde erst vom stark haltenden Maxi Meier im Tor der Kaufbeurer gestoppt. Die Joker hatten im Powerplay dann noch gefährliche Schüsse von John Lammers und Markus Lillich aufzuweisen. Ein Treffer aber gelang nicht. In der 12. Minute musste Maxi Meier erneut sein ganzes Können gegen Leon Niederberger zeigen und im direkten Konter sicherte Sergej Belov die Scheibe nach einem Schuss von John Lammers.
War der ESVK in den ersten gut 12 Minuten spielbestimmend, so wurden die Hausherren zum Ende des Drittels immer gefährlicher. Drei Minuten vor der Pause hatte Dennis Miller, nach dem er zuerst einen Passversuch aus der Luft abfing, alleine vor Maxi Meier ein ganz dickes Ding auf dem Schläger, der Joker Torhüter rettete aber das Unentschieden zur Pause. So ging es mit einem Leistungsgerechten Ergebnis von 0:0 zum ersten Pausentee.

Das zweite Drittel begann mit einem Paukenschlag. Markus Lillich hatte nach einem schönen Rückhandpass von John Lammers frei vor Sergej Belov eigentlich die ganz große Chance auf den Führungstreffer für die Joker. Dem Kaufbeurer Stürmer rutschte die Scheibe aber über den Schläger und im dirketen Gegenzug machte Routinier Marcel Müller das 1:0 für die Pinguine. Der ESVK zeigte sich aber nicht geschockt und das obwohl die Mannschaft auch noch auf Sebastian Gorcik verzichten musste. Der Tscheche musste nach einem Check im Gesicht genäht werden und war dazu im Krefelder Krankenhaus zur Behandlung. Die Joker hatten nach dem Gegentreffer eine starke Phase und genügend Möglichkeiten das Spiel auszugleichen. Die beste davon hatte Joey Lewis, der aus halbrechter Position im Slot nur den Pfosten traf. Die Krefelder hatten dann in der 31. Spielminute eine weitere gute Chance, den Direktschuss von Dennis Miller konnte Maxi Meier aber entschärfen. Ein Powerplay der Pinguine nach 33 Minuten verteidigten die Joker stark und kaum waren die Kaufbeurer wieder komplett, gab es die dreifach Chance für Tyler Spurgeon, Jacob Lagacé und John Lammers, alle drei schafften es aber nicht, die Scheibe im Kasten von Sergej Belov unterzubringen. Zum Ende des Drittels wurde das Spiel wieder ausgeglichener und die Krefelder konnten in der 39. Minute mit 2:0 in Führung gehen. Ein Pass von Victor Knaub vor das Joker Tor konnte Kael Mouillierat mit dem Schlittschuh über die Linie lenken. Die Schiedsrichter konsultierten dazu den Videobeweis, da aber keine Kick-Bewegung des Torschützen mit den Schlittschuh vorlag, wurde der Treffer auch regelkonform anerkannt. Somit ging es für die Joker mit einem zwei Tore Rückstand in die zweite Pause.
Der Schlussabschnitt ist dann schnell erzählt. Die Joker versuchten auch mit einer Reihenumstellung, unter anderem spielte Jacob Lagacé an der Seite von Tyler Spurgeon und John Lammers, das Spiel noch einmal zu drehen. Zwar kam der ESVK auch immer wieder zu der einen oder anderen guten Gelegenheit, so richtig gefährlich wurde es aber nicht für Sergej Belov im Kasten der Pinguine. Auch ein weiteres Powerplay nach 48 Minuten war nicht für einen ersten Treffer gut. Irgendwie merkte man der Mannschaft an, dass sieben Ausfälle plus das zusätzliche Fehlen nach dem ersten Drittel von Sebastian Gorcik, nicht so einfach zu kompensieren war. Die Krefelder machten dann vier Minuten vor dem Ende mit einem schönen und schnellen Spielzug den Deckel auf die Partie und erhöhten auf 3:0. Torschütze war Alexander Weiß, wobei die Scheibe wohl von einem Kaufbeurer Defender entscheidend in das Tor abgefälscht wurde. Die letzten Minuten spielten die Hausherren die Partie clever zu Ende und die Joker mussten sich trotz der vielen Ausfälle und einer eigentlich erneut guten Auswärtspartie in der Fremde aber wieder geschlagen geben.

Am Sonntag geht es für den ESVK dann mit einem Heimspiel gegen die Bayreuth Tigers weiter. Karten für das Heimspiel gegen die Bayreuth Tigers sind aktuell noch im Ticket-Online-Shop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen und in der ESVK-Geschäftsstelle erhältlich.

> Statistik zum Spiel auf del-2.org.

Zurück

Kategorien
Sport

ESVK erwartet am Sonntag die Bayreuth Tigers

Philippe Bader

Für den ESV Kaufbeuren stehen am Wochenende in der DEL2 zwei weitere Spiele auf dem Programm. Die Joker treten am 43. Spieltag dabei bei den Krefeld Pinguine an. Am 44. Spieltag empfangen die Allgäuer dann die Bayreuth Tigers in der energie schwaben arena

ESVK erwartet am Sonntag die Bayreuth Tigers

Für den ESV Kaufbeuren stehen am Wochenende in der DEL2 zwei weitere Spiele auf dem Programm. Die Joker treten am 43. Spieltag dabei bei den Krefeld Pinguine an. Am 44. Spieltag empfangen die Allgäuer dann die Bayreuth Tigers in der energie schwaben arena

Tickets

Karten für das Heimspiel gegen die Bayreuth Tigers sind aktuell noch im Ticket-Online-Shop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen und in der ESVK-Geschäftsstelle erhältlich.

> jetzt keine Nachricht mehr verpassen und den kostenlosen Newsletter von Wir sind Kaufbeuren abonnieren

Freitagabend Auswärtsspiel in Krefeld

Am Freitag geht es für den ESVK schon früh auf Reisen. Die Joker gastieren nämlich am Abend um 19:30 Uhr bei den Krefeld Pinguinen in der Yayla Arena. Der DEL-Absteiger um Trainer Boris Blank liegt derzeit auf dem vierten Platz und hat dabei 69 Punkte auf dem Konto.

Sonntag Heimspiel gegen Bayreuth

Am Sonntag gastieren dann die Bayreuth Tigers in Kaufbeuren. Die Mannschaft wird von Trainer Rich Chernomaz trainiert und hat nach 42. Spieltagen 32 Punkte ergattert. In der Tabelle bedeutet dies den 14. Platz. Coach Rich Chernomaz wird aufgrund einer Sperre von zwei Spielen am Sonntag in Kaufbeuren nicht an der Bande der Tigers stehen. Vertreten wird er dabei wohl vom in Kaufbeuren bestens bekannten Marc Vorderbrüggen. Erstes Bully ist um 17:00 Uhr.

Der Kader der Joker

Mit Verteidiger Alexander Thiel kehrt ein Akteur aus dem Verletztenlazarett am Wochenende wieder in den Kader zurück. Weiter fehlen dagegen Fabian Koziol, Tomas Schmidt und Yannik Burghart. Offen ist noch, ob Nico Appendino in München oder in Kaufbeuren zum Einsatz kommen wird. Da alle fünf Kontingentspieler einsatzbereit sind, hat Trainer Marko Raita hier weiterhin die angenehme Qual der Wahl.

Live dabei aber nicht im Stadion

Alle Spiele des ESVK werden selbstverständlich auch Live im kostenpflichtigen Stream auf SpradeTV übertragen. Auf dem ESVK Twitter Kanal gibt es wie gewohnt auch unseren Liveticker von allen Heimspielen mit den wichtigsten Informationen über das aktuelle Spielgeschehen.

Zurück

Kategorien
Sport

ESVK Nachwuchsspieler/innen bei U-Nationalmannschaften

Dirk Wohlgemuth

Kilian Thalmann, Jan-Luca Augst, Nikita Metzger, Lina Kleinheinz, Jonas Fischer und Fabian Nifosi im Februar unterwegs

Drei U15 Spieler bei DEB U15 Sichtung
Auf Vorschlag des zuständigen U16 Honorar-Bundestrainers Robert Schroepfer, sowie der Landestrainer sind die drei ESVK Spieler Kilian Thalmann, Jan-Luca Augst und Nikita Metzger zur Teilnahme an der Sichtung der U15 Herren-Nationalmannschaft vom 16.02. bis 18.02.2023 in Füssen eingeladen. Lina Kleinheinz bei der U16 Nationalmannschaft.

> jetzt keine Nachricht mehr verpassen und den kostenlosen Newsletter von Wir sind Kaufbeuren abonnieren

Auf Vorschlag der zuständigen Bundestrainer wurde Lina Kleinheinz aus der U15 Mannschaft des ESV Kaufbeuren zur Teilnahme am Lehrgang mit Länderspielen der U16 Frauen-Nationalmannschaft vom 10. bis 12.02.2023 in Füssen und Telfs/AUT eingeladen.

Jonas Fischer erhält Einladung zur U18 Nationalmannschaft
Auf Vorschlag des U18 Bundestrainers Alexander Dück wurde Jonas Fischer aus der U20 Mannschaft des ESV Kaufbeuren zur Teilnahme am 4-Nationen-Turnier der U18 Herren-Nationalmannschaft vom 07.-12.02.2023 in Poprad/SVK recht herzlich eingeladen.

Fabian Nifosi erhält Einladung zur U19 Nationalmannschaft
Auf Vorschlag des U19-Bundestrainers Tobias Abstreiter wurde Fabian Nifosi aus der U20 Mannschaft des ESV Kaufbeuren zur Teilnahme am 5-Nationen-Turnier der U19 Herren-Nationalmannschaft vom 06. bis 11.02.2023 in Ängelholm/SWE recht herzlich eingeladen.

Zurück

Kategorien
Sport

Sondermeldung des ESV Kaufbeuren

Philippe Bader

Tumor-Diagnose bei Yannik Burghart

ESVK Stürmer Yannik Burghart wurde letzte Woche erfolgreich ein Tumor im Unterleib operativ entfernt. Der junge Stürmer der Joker muss sich nun aber selbstverständlich noch weiteren Untersuchungen stellen, wie und wann Yannik Burghart dann auch wieder in den Trainings- oder Spielbetrieb einsteigen kann, ist derzeit noch völlig offen.

Der ESVK wünscht Yannik Burghart und seiner Familie viel Kraft und Optimismus und wir sind in dieser schwierigen Zeit natürlich mit unseren Gedanken bei ihm. Wir hoffen dazu natürlich, dass er schnellstmöglich wieder auf das Eis zurückkehren kann.

„Wir sind Kaufbeuren“ schließt sich den Gedanken des ESVK an und wünscht Yannik Burghart viel Kraft und eine schnelle Genesung!

Zurück

Kategorien
Sport Veranstaltung

Das Kung Fu Zentrum Kaufbeuren ist neuer Partner im Stadtportal „Wir sind Kaufbeuren“

Das Training des Zentrums um Inhaber Sifu Gerhard Eichele in der Neugablonzer Straße 17 basiert auf den Trainingsmethoden des Lok Yiu Wing Chun. Einer der effektivsten Kampfstile und ideal für körperliche und geistige Stärke

Werde Teil einer Jahrhunderten alten bewährten Tradition und Übertragung dieser faszinierenden Kampfkunst. Wir bieten Trainings für Männer, Frauen, Kinder und Jugendliche – in Einzel- und Gruppenunterricht an.

> Zum Kung Fu Zentrum im Marktplatz

 

Das Trainingsangebot im Überblick:

  • Lok Yiu Wing Chun – Kampfkunst – Selbstverteidigung
  • Kung Fu Gymnastik- und Bewegungstraining
  • Kung Fu Krafttraining und Dehnungsübungen
  • Meditation – Entspannung – Ruhe
  • Tibetisches Atem-Yoga

Lok Yiu Wing Chung – durch regelmäßiges Training lernst Du:

  • Eine extrem effektive Selbstverteidigung
  • Eine Verbesserung der Koordination
  • Eine Verbesserung der Haltung und Stützmuskulatur
  • Eine größere Konzentration und den Fokus auf mehr Aufmerksamkeit
  • Situationen so zu akzeptieren, wie sie sind und einfache Lösungsmöglichkeiten zu finden
  • Die Steigerung Deines Selbstvertrauens
  • Die Technik zu mehr Stressabbau
  • Die Gewinnung von mehr Ruhe und Gelassenheit

Zurück

Kategorien
Sport

Schwarzes Wochenende für die Handballer der SG Kaufbeuren/Neugablonz

Die Herren I und die Damen unterliegen in Ottobeuren, während die Zweite beim TSV Mindelheim eine Niederlage einstecken musste

1. Herrenmannschaft verliert in Ottobeuren

Der SG gehen langsam die Spieler aus! In einer bis zum Schluss spannenden Partie verloren die Kaufbeurer Handballer beim TSV Ottobeuren II knapp mit 26:25 (12:12).

Die Niederlage ist umso bitterer, wenn man bedenkt, dass sich Chris Dreher bereits in der Anfangsphase den Finger auskugelte und ins Krankenhaus musste. Damit fiel in der Folgezeit einer der Dreh- und Angelpunkte vorzeitig aus.

Nach Markus Konstantin, Tim Huber und jetzt auch Chris Dreher fallen bereits 3 Spieler für die nächsten Spiele aus. Hinzu kommt, dass Patrick Spitschan aufgrund einer Schulterverletzung nur kurz spielen konnte. Auch sein Einsatz die nächsten Wochen steht in den berühmten Sternen.

Ottobeuren hingegen verstärkte sich mit dem Spielmacher der Ersten, Philip Eßlinger, der allein 7 Tore erzielte.

In der ersten Hälfte konnten die Ausfälle noch einigermaßen kompensiert werden und mit einem 12:12 ging es in die Kabinen. Doch dann lagen die Unterallgäuer immer mit zwei bis drei Toren in Front. Hoffnung kam noch einmal auf, als Niklas Klöck in der 55. Spielminute zum 22.22 ausgleichen konnte, doch die Gastgeber konterten prompt und erhöhten gleich wieder zum 26:23. Armin Ahic und Benedikt Glas verkürzten noch einmal auf 25:26, doch die letzte Chance zum Ausgleich konnte nicht genutzt werden. So musste die SG mit einer bitteren Niederlage die Heimreise antreten. Aufgrund der kämpferischen und der aufopferungsvollen Leistung der Mannschaft wäre ein Unentschieden absolut verdient gewesen.
Gleich nächsten Samstag wartet bei der HSG Würm/Mitte 22 die nächste schwere Auswärtspartie auf die Kaufbeurer.

Die SG spielte mit: Sosonow, Aponyi, Klöck J. (alle Tor); Heil, Haggenmüller R., Klöck N. 10, Haggenmüller J. 6, Glas 3, Dreher, Spitschan, Ahic 5, Seidel.

1. Damenmannschaft verliert in Ottobeuren

Am Sonntag ging es für die Damen zum Tabellendritten nach Ottobeuren. Ziel für diese Partie war es die Gastgeberinnen so lange wie möglich zu ärgern. Das gelang der SG in den ersten Minuten sehr gut. Nach einem Blitzstart und einer 2:0-Führung konnten die Wertachstädterinnen das Spiel die ersten 20 Minuten offen gestalten. Ottobeuren tat sich in dieser Spielphase erstaunlich schwer. Die Kaufbeurerinnen brachten im Angriff Druck auf die Reihen des TSV und verhinderten in die Gegenstoßmaschinerie der Gastgeberinnen zu geraten. In der Abwehr stand man, tatkräftig unterstützt durch die Torfrau, stabil. Leider folgten dann in kurzer Zeit drei verletzungsbedingte Ausfälle für die SG. Dadurch kam es zum Bruch im Spiel der Kaufbeurerinnen, was die Unterallgäuerinnen ausnutzen konnten um sich bis zur Halbzeit auf ein 16:8 abzusetzen.

In der Pause hieß es für die SG durchschnaufen und neue Kräfte zu sammeln. Zwei der ausgefallenen Spielerinnen signalisierten für die zweite Halbzeit wieder einsatzbereit zu sein, was die Personalsituation etwas entschärfen konnte. Man wollte an die gute Leistung zu Beginn der ersten Halbzeit anknüpfen, Doch jetzt waren es jetzt die Hausherrinnen, die den besseren Start erwischten. Über Konter und Abwehrfehler der SG konnten sie schnell für klare Verhältnisse sorgen. Die Schmuckstädterinnen kämpften tapfer weiter, aber man merkte ihnen die schwindenden Kräfte zunehmend an. Das nutze der TSV in den letzten fünf Minuten noch einmal um das Ergebnis durch Konter auf ein deutliches 38:16 hochzuschrauben.

Für die SG spielten: Kinberger (Tor); Mayr (2), Keller, Koch, Schadeck, Warholak (2), Schober (1), Seidler (2), Nowak, Dobryanskiy (3), Bertram, Weiss (6/1).

2. Herrenmannschaft

Die Zweite stand beim TSV Mindelheim II von Anfang an auf verlorenem Posten. Die Unterallgäuer bestimmten das Geschehen und lagen zur Pause schon mit 18:10 in Front. Damit war die Partie bereits entschieden. Am Ende verkaufte sich die Rumpftruppe der SG nicht schlecht, doch an der 38:26 Niederlage gab es nichts zu rütteln.

Weibliche B-Jugend

Die weibl. B-Jugend war beim TSV Schongau zu Gast. Danke einer starken Abwehr und einer super haltenden Torfrau kassierten sie nur 14 Treffer. Doch mit einer Wurfausbeute von 12 eigenen Toren war die Partie nicht zu gewinnen. So mussten sie sich gegen ihren „Angstgegner“ wieder mal geschlagen geben. Diesmal mit 12:14 (7:10).

 

 

Zurück

Kategorien
Sport

Auswärtsniederlage in Crimmitschau

Philippe Bader

Joker unterliegen in Westsachsen mit 2:1

Für den ESV Kaufbeuren stand am heutigen Sonntag ein Auswärtsspiel bei den Eispiraten Crimmitschau an. Bei der Partie des 42. Spieltages musste ESVK Trainer Marko Raita weiter auf Fabian Koziol, Tomas Schmidt, Yannik Burghart und Alexander Thiel verzichten. Im Tor stand Maxi Meier. Sebastian Gorcik pausierte als überzähliger Kontingentspieler und John Lammers rückte an die Seite von Markus Schweiger und Jacob Lagacé.

> jetzt keine Nachricht mehr verpassen und den kostenlosen Newsletter von Wir sind Kaufbeuren abonnieren

Die Eispiraten hatten dann in den ersten Minuten der Partie ein wenig Übergewicht und drängten die Joker immer wieder in die eigene Zone. Ein erstes Powerplay für die Westsachsen nach zwei Spielminuten, welches der ESVK aber gut verteidigte, unterstützte den Anfangschwung der Crimmitschauer. In der neunten und zehnten Minute hatten die Eispiraten dann durch Dominik Walsh und Filip Reisnecker zwei gefährliche Abschlüsse, aber Maxi Meier im Kasten der Joker war zur Stelle. Der ESVK hatte in der elften Minute seine erste richtig gute Offensiv-Aktion, Markus Lillich kam frei im hohen Slot zum Abschluss und Ilja Sharipov im Kasten der Crimmitschauer konnnte gerade noch so mit der Schulter retten. In der 13. Minute hatten die Joker ein erstes Powerplay, welches aber etwas zu hektisch war und nur eine wirklich gute Möglichkeit durch Tyler Spurgeon hervorbrachte. Ein weiteres Überzahlspiel des ESVK nach 17 Minuten war dann schon gefährlicher, aber den ganz großen Druck konnten die Allgäuer dabei nicht aufbauen. Sechs Sekunden vor der Pausensirene fingen sich die Kaufbeurer dann noch eine Strafe ein und somit starteten die Crimmitschauer mit 114 Sekunden in Überzahl in das zweite Drittel.

Das Powerplay der Hausherren verteidigten die Joker dann stark und übernahmen mit Ablauf der Strafe auch die Spielkontrolle. Der ESVK setzte sich dabei immer wieder im Drittel der Crimmitschauer fest, war dann aber oftmals irgendwie zu ungenau und schaffte es leider nicht, sich wirklich gefährliche Aktionen vor Ilja Sharipov zu erarbeiten. In der 26. Minute konterten die Westsachsen dann eiskalt. Ein Joker Defender war schon auf dem Weg zur Wechselbank, als Top-Scorer Henri Kanninen ein langer Pass an der blauen Linie erreichte und der Finne traf alleine vor Maxi Meier durch dessen Hosenträger zum 1:0. Ein Powerplay der Wertachstädter gut eine Minute nach dem ersten Treffer der Partie war dann leider auch nicht von Erfolg gekrönt. In der Folge spielte sich wieder viel im Drittel der Crimmitschauer ab, der ESVK aber wieder ohne die ganz großen Chancen und die Eispiraten wieder mit dem Konter. In der 32. Minute war Filip Reisnecker auf und davon und traf mit einem trockenen Handgelenkschuss auf der Stockhandseite gegen Maxi Meier zum 2:0 für die Westsachsen. Wie schon beim Heimspiel am Freitag gegen den EHC Freiburg fingen sich die Joker einfach zu viele Kontermöglichkeiten ein. Bei einer vier gegen vier Situation in der 36. Minute hatte Dieter Orendorz frei im Slot die wohl beste ESVK Chance, der Verteidiger schoss aber über das Gehäuse. Eine Minute vor der zweiten Pause bekamen die Kaufbeurer noch ein Powerplay zugesprochen. Dabei ergaben sich zwei gute Schussmöglichkeiten für Jacob Lagacé und Mikko Lehtonen, beide Male aber war Ilja Sharipov zur Stelle und bewahrte seine Mannschaft vor dem Anschlusstreffer. Somit ging es mit einem Spielstand von 2:0 in die zweite Pause.

Im Schlussabschnitt bauten die Joker immer wieder Druck auf die Defensive der Eispiraten auf und hatten in der Überzahlsequenz zum Beginn auch zwei richtig gute Einschussmöglichkeiten. Ein weiteres Powerplay der Joker nach 45 Minuten brachte dann auch endlich den ersten Treffer für die Wertachstädter. Die Crimmitschauer waren zwar gerade wieder zu fünft, als Nico Appendino einen Handgelenkschuss im linken Torwinkel versenkte. Ilya Sharipov im Kasten der Eispiraten war gegen den Schuss des ESVK Defenders machtlos, vor allem auch, weil Tyler Spurgeon dem Torhüter der Westsachsen perfekt die Sicht nahm. Der ESVK war also wieder im Spiel und keine Minute später hätte es auch schon zwei zu zwei stehen können. Ein Schuss von Dieter Orendorz landete aber leider nur am rechten Pfosten. Gespielt waren da 49 Minuten. Die Joker bauten wiederum weiter Druck auf, richtig gefährlich wurde es aber für Ilya Sharipov irgendwie nicht. Der ESVK hatte einfach die ganze Partie über Schwierigkeiten sich trotz seiner optischen Überlegenheit, auch wirklich hochkarätige bzw. klare Chancen zu erspielen. Gut 90 Sekunden vor dem Ende nahm Trainer Marko Raita dann Maxi Meier noch zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Aber auch dies war nicht mehr erfolgeich. So mussten sich die Allgäuer am Ende in Westsachsen mit 2:1 geschlagen geben.

> Statistik zum Spiel auf del-2.org. 

Zurück

Kategorien
Sport

ESVK besiegt den EHC Freiburg deutlich

Philippe Bader

Joker holen sich troz dreimaligen Rückstandes am Ende drei Punkte

Zum 41. Spieltag hieß das Duell in der energie schwaben arena ESV Kaufbeuren gegen EHC Freiburg. Gegen die Breisgauer musste Marko Raita neben Tomas Schmidt und Yannik Burghart auch auf Alexander Thiel verzichten. Für John Lammers rutschte Mikko Lehtonen in das Lineup. Die Allgäuer gewannen vor 2.381 Zuschauern mit 7:3.

> jetzt keine Nachricht mehr verpassen und den kostenlosen Newsletter von Wir sind Kaufbeuren abonnieren

Die Joker fanden gut in die Partie und hatten unter anderem durch Mikko Lehtonen früh gute Möglichkeiten. Das erste Tor des Abends erzielten jedoch die Gäste in der 2. Spielminute: Tor Immo fand bei einem Konter Kevin Orendorz und der überwand Daniel Fießinger. In der Folge gab es Chancen auf beiden Seiten. Die Allgäuer waren bemüht, das Momentum wieder auf ihre Seite zu ziehen, doch ein fahriger Spielaufbau und fehlende Abstimmung standen dem in dieser Phase im Wege. Die Freiburger wirkten bis dato spritziger und wacher wie die Hausherren. In der 12. Spielminute durften dann die Fans der Rot-Gelben erstmals jubeln: Tobias Echtler auf Simon Schütz, der nahm den Direktschuss und vor dem Tor fälschte Markus Schweiger unhaltbar für Patrick Cerveny ab. Der Treffer zeigte Wirkung und das Team von Marko Raita fand besser in die Partie. Ein Foul von Kevin Orendorz an Jacob Lagacé brachte die erste Überzahl des Abends für Rot-Gelb. Hier machte die erste Powerplayformation der Joker Druck auf den nächsten Treffer und ein vom Freiburger Verteidiger abgefälschter Schuss fand fast seinen Weg über die Linie. Am Ende überstanden die Gäste die numerische Unterlegenheit unbeschadet. Mit einem Spielstand von 1:1 ging es in die erste Pause des Abends.

Auch im zu Beginn des zweiten Drittels waren es wieder die Gäste, die früh zuschlugen: Nikolas Linsenmaier auf Tor Immo und der fand erneut den Schläger von Kevin Orendorz. Es war ein Spiegelbild des ersten Drittels: Die Breisgauer spielten in den Anfangsminuten dieses Abschnittes aggressiver und wirkten im Allen wacher. Ein Haken von Mikko Lehtonen gab auch für das Team von Robert Hoffmann die erste Überzahlmöglichkeit des Abends. Auch hier war es wieder die Kombination von Tor Immo und Kevin Orendorz die für Gefahr vor dem Tor von Daniel Fießinger sorgten. Ein Foul von Nikolas Linsenmaier an Joey Lewis egalisierte die Überzahl kurz vor Ablauf der Strafe. Die numerische Überlegenheit nutzten die Joker in Person von Mikko Lehtonen. Schön freigespielt von Jacob Lagacé traf der Finne mit einem satten Handgelenkschuss in den Winkel. Doch die Breisgauer schlugen direkt zurück. Fehlende Zuordnung in der Hintermannschaft der Joker ermöglichte Marvin Neher den Direktschuss und dieser traf über den Schoner von Daniel Fießinger. Ein Haken von Leon van der Linde an Marc Wittfoth brachte die Gäste erneut in Überzahl. Die Allgäuer standen sicher und so verstrich die numerische Unterlegenheit ohne Gegentreffer. Ein Schuss von Markus Lillich ging in Minute 13 eigentlich am Tor vorbei. Doch die Scheibe prallte von der Bande auf die andere Seite des Tores ab und Mikko Lehtonen stand goldrichtig und traf zum Ausgleich. Kurz darauf war es ein hoher Stock von Mick Hochreither an Markus Lillich, der es Marko Raita ermöglichte, erneut sein Special Team auf das heimische Eis zu schicken. Hier scheiterte ein Schuss von Markus Lillich noch an Patrick Cerveny, doch den Rebound drückte Sebastian Gorcik zur erstmaligen Führung über die Linie. Durch 3 Tore im Mitteldrittel ging der ESVK mit einer 4:3 Führung in die Pause.

Die Gäste kamen auch zum Schlussabschnitt besser aus der Kabine wie die Hausherren. Doch die Joker machten nicht die gleichen Fehler wie in den Dritteln davor. Ein Schuss von Tyler Spurgeon in der 44. Spielminute scheiterte an der Latte. Das Team von Marko Raita gab nicht auf und konnte durch Florian Thomas in Minute 46 die Führung ausbauen. Einen Schuss von Nicolas Appendino konnte Patrick Cerveny nur prallen lassen, der Routinier behielt die Übersicht und traf zum 5:3. Ein hoher Stock von Nikolas Linsenmaier an Jacob Lagacé brachte erneut die Kaufbeurer Powerplayformation ins Spiel. Auch hier zeigten die Rot-Gelben ihre Klasse: Mikko Lehtonen legte quer auf Jacob Lagacé und der traf per Direktschuss über den Schoner von Patrick Cerveny zur Drei-Tore-Führung. Ein Beinstellen von David Makuzki brachte 6 Minuten vor Ende des Drittels die Breisgauer erneut in Unterzahl. Die erste Reihe der Hausherren um Kapitän Tyler Spurgeon baute enormen Druck auf, konnte aber am Ende kein Kapital daraus schlagen. Freiburg überstand die Unterzahl unbeschadet. Ein Faustkampf zwischen Max Oswald und Marc Wittfoth führte für beide Spieler bis Ende der Spielzeit in die Kühlbox. Eine Strafe gegen Jacob Lagacé brachte zudem den ESVK für die letzten 250 Sekunden des Schlussdrittels in Unterzahl. Als dann noch Nicolas Appendino wegen Stockschlag vom Eis musste spielten die Freiburger für knappe 90 Sekunden in doppelter Überzahl. Trainer Robert Hoffmann setzte alles auf eine Karte und zog Patrick Cerveny zugunsten eines weiteren Feldspielers. Der ESVK verteidigte souverän und konnte trotz drei Mann weniger auf dem Eis seinen Kasten sauber halten. Der von der Strafbank kommende Jacob Lagacé sorgte mit seinem Treffer in das leere Tor zum 7:3 Endstand.

> Statistik zum Spiel auf del-2.org.

 

 

Zurück

Kategorien
Sport

Joker treffen auf Wölfe und Eispiraten

Philippe Bader

In großen Schritten geht es in der DEL2 nun auf die Zielgerade. Das letzte Saisonviertel hat begonnen und der Kampf um die besten Ausgangspositionen im Kampf um die Meisterschaft und den Klassenerhalt ist im vollen Gang

Der ESVK trifft am Wochenende dabei auf den EHC Freiburg und reist nach Westsachsen zu den Eispiraten Crimmitschau.

Tickets
Karten für das Heimspiel gegen den EHC Freiburg sind aktuell noch im Ticket-Online-Shop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen und in der ESVK-Geschäftsstelle erhältlich.

Freitagabend Heimspiel gegen Freiburg
Am Freitag gastiert mit dem EHC Freiburg der aktuelle Tabellensiebte der DEL2 in Kaufbeuren. Die Mannschaft von Trainer Robert Hoffmann hat aktuell 39 Partien absolviert und sich dabei im bisherigen Saisonverlauf 61 Punkte erspielt. Erstes Bully in der energie schwaben arena ist um 19:30 Uhr.

Sonntag in Crimmitschau
Am Sonntag geht die Reise für die Joker dann nach Westsachsen zu den Eispiraten Crimmitschau. Das Team von Trainer Marian Bazany steht derzeit mit 40 absolvierten Spielen und 50 Punkten auf dem Konto auf dem zwölften Tabellenplatz und kämpft damit um die wichtige Teilnahme an den Pre-Playoffs. Spielbeginn im Kunsteisstadion im Sahnpark ist um 17:00 Uhr.

Der Kader der Joker
Die Nachrichten aus der Medizinischen Abteilung waren zu Wochenbeginn nicht gerade positiv. Neben Fabian Koziol, der sich aktuell im Reha-Training befindet und dabei sichtbar gute Fortschritte macht, fehlt weiterhin auch Tomas Schmidt. Eine Operation ist beim Verteidiger zwar nicht nötig, wie lange Tomas Schmidt ausfällt, ist aber derzeit nicht genau zu sagen. Weiter wird Trainer Marko Raita am Wochenende auch auf Alex Thiel verzichten müssten. Der Punktbeste Joker Defender wird aufgrund einer Unterkörperverletzung wohl pausieren somit nicht zur Verfügung stehen. Yannik Burghart wird dem ESVK dazu auf unbestimmte Zeit leider auch nicht zur Verfügung stehen. Der junge Stürmer muss sich kurzfristig einer Operation unterziehen und fällt somit bis auf weiteres aus.

Live dabei aber nicht im Stadion
Alle Spiele des ESVK werden selbstverständlich auch Live im kostenpflichtigen Stream auf SpradeTV übertragen. Auf dem ESVK Twitter Kanal gibt es wie gewohnt auch unseren Liveticker von allen Heimspielen mit den wichtigsten Informationen über das aktuelle Spielgeschehen.

Zurück

Kategorien
Sport

Die C Junioren der SpVgg Kaufbeuren sind Allgäuer Hallenmeister

Mit Bravour beendete das Team die Allgäuer Hallenmeisterschaft in Memmingen

 

Die C Junioren der SpVgg Kaufbeuren sind Allgäuer Hallenmeister

Dabei konnte der Verein die Stadt Kaufbeuren als letzte noch verbliebene Mannschaft aus Kaufbeuren in dem Wettbewerb sehr gut vertreten. Mit drei Siegen aus vier Begegnung und einem Torverhältnis von 7:1 sicherten sich die Talente der SVK den 1. Platz in Ihrer Gruppe.

> jetzt keine Nachricht mehr verpassen und den kostenlosen Newsletter von Wir sind Kaufbeuren abonnieren

Im Halbfinale stand der SG Amendingen/Steinheim als Gegner. Diese Hürde wurde mit einem 2:0 überwunden und das Finale gesichert.

Im Finale stand ein bekannter Gegner. Es war das Team vom FC Thalhofen.

In der Quali musste sich die SVK gegen den FC Thalhofen noch geschlagen geben. Jetzt war es an der Zeit für die Revanche. Diesmal wurde dem Gegner keine Chancen gelassen. Die Begegnung entschied unser Team für sich. Mit einem 2:0 sicherten sie sich den Titel.

Mit dieser Platzierung lösten die Wertachstätter auch das Ticket zur Schwäbischen Hallenmeisterschaft die am kommenden Wochenende in Nördlingen stattfindet.

Zurück

Kategorien
Sport

SG Kaufbeuren/Neugablonz am Wochenende 28/29 2023

Auswärtsniederlage für die 1. Herrenmannschaft. Im Nachwuchs gab es Siege und Niederlagen

Auswärtsniederlage für die Handballer der SG Kaufbeuren/Neugablonz in der Bezirksoberliga

Sie unterlegen beim TSV Weilheim mit 34:29 (15:16). Die Zweite verlor ihr Heimspiel gegen den VfL Buchloe mit 27:33 (12:19).

Die Kaufbeurer erwischten bei ihrem Auftritt beim TSV Weilheim einen schlechten Start. Zwar konnten sie anfangs noch mithalten (5:5; 9. Minute), doch dann nahmen die Gastgeber das Heft in die Hand und zogen auf 11:6 und 12:7 (16.) weg. Doch die SG kam ins Spiel zurück und konnte die Partie bis zum Pausenpfiff zu ihren Gunsten drehen. Mit einer knappen 15:16 Führung ging es dann in die Halbzeit. Unglücklicherweise fiel ab der 20 Minute Tim Huber aus. Dieser verletzte sich und konnte von Trainer Dariusz Chryplewicz nicht mehr eingesetzt werden. Das war wieder eine Option weniger für den Coach. Trotz allem blieb die Partie bis in die 42. Minute ausgeglichen.

Doch beim Stand von 21:21 konnte Weilheim das Momentum nutzen. Die SG vergab zu viele Chancen. Diese Ballverluste und Fehlwürfe nutzten die Oberbayern aus, konnten durch Tempogegenstöße die Führung erzielen und schließlich ihren Vorsprung weiter ausbauen. Insgesamt war die Rückwärtsbewegung der Kaufbeurer an diesem Tag zu langsam und der TSV zu schnell. Bezeichnenderweise erzielten sie so ca. 50% ihrer Treffer. Mit 29:34 mussten die Schmuckstädter letztendlich dem Tabellendritten den Vortritt lassen. Trotzdem haben sie immer noch den sechsten Platz in der Bezirksoberliga inne. Aber kommenden Sonntag beim TSV Ottobeuren II sollten auch mal wieder ein Erfolgserlebnis her, um wieder Selbstvertrauen tanken zu können.

Für SG liefen in Weilheim auf: Klöck J., Sosonow, Aponyi (alle Tor); Haggenmüller R., Klöck N. 6, Bartelt 3, Haggenmüller J. 5, Glas, Dreher 6, Ahic 4, Konstantin u. Huber 2.

Ein glanzloser Sieg konnte die männl. A-Jugend aus dem Unterallgäu mit nach Hause bringen.

Zwar gewannen sie deutlich mit 25:36, doch so richtig Freude stellte sich nicht ein. Erst in der fünften Spielminute fiel das erste Tor für den Gastgeber. Kurz danach konnte die Kaufbeurer das erste Mal einnetzen. Insgesamt war das Spiel in der ersten Hälfte langsam und ideenlos. Zur Pause stand ein eher mageres 10:14 für die Schmuckstädter auf der Anzeigetafel.

So schlenderten die heutigen Kontrahenten bei einem Stand von 10:14 in die Halbzeitpause. Die zweite Halbzeit wurde dann besser. Das Tempo wurde erhöht und die Emotionen steigerten sich. In Summe zeigten die Kaufbeurer, dass sie zurecht auf dem ersten Tabellenplatz stehen und sie das Spiel zu jedem Zeitpunkt im Griff hatten.

Für die SG spielten: Alles, Spitschan L. (beide Tor); Amberger 4, Grunzig 3, Bartel 3, Huber F., Spitschan D. 4, Weber, Tinfissi, Dömsödi 7, Huber T. 15.

Ihr bestes Spiel zeigte die weibl. B-Jugend am Sonntag beim TSV Gilching.

Mit 16:29 (10:15) feierten sie ihren bislang höchsten Sieg. Die Reserve konnte bei ihrem Heimauftritt gegen den VfL Buchloe zwar mit 1:0 in Führung gehen, doch das war´s auch schon. Die Gäste glichen aus und waren bis zum Schlußpfiff immer in Führung. Schon zur Pause war die Partie beim 12:19 eigentlich entschieden. Am Ende hieß es dann 27:33 für die Gäste.

Mit einer gehörigen Portion Respekt fuhren die Mädels der weibl. B-Jugend am Sonntag nach Gilching. Zwar konnte das Hinspiel in eigener Halle gewonnen werden, doch mit 15:14 nur denkbar knapp. Diesmal machten sie es nicht so spannend. Die SG ging von Anfang an in Führung und gestattete der Heimmannschaft nur am Anfang der Partie öfters den Ausgleich. Dann legten die Wertachstädter immer wieder einen drauf und führten zur Halbzeit mit 10:15. Auch eine kurze Schwächephase in Halbzeit zwei überstand die Mannschaft gut und am Ende stand der bis dato höchste Erfolg zu Buche. Danke einer geschlossenen Mannschaftsleistung gewannen die Kaufbeurer verdient mit 16:29.

Die SG spielte mit: Reichle (Tor); Christmann 3, Wesche 1, Preissler 5, Wabersich 4, Rydval 3, Matthes 5, Burkhard, Keseric 5, Müller 3.

Die männl. C-Jugend musste sich in eigener Halle dem TSV Mindelheim mit 24:28 geschlagen geben.

Die weibl. C-Jugend wiederholte ihren Erfolg aus dem Hinspiel beim TSV Pfronten. Diesmal gewannen sie in Pfronten mit 37:21und festigten mit 12:0 Punkten die Tabellenspitze.

 

Zurück

Kategorien
Sport

Joker gewinnen Heimspiel gegen Ravensburg

Philippe Bader

ESVK schlägt Towerstars mit 2:1 vor ausverkauftem Haus. Der Spielbericht, die Highlights, die Stimmen zum Spiel, die Pressekonferenz und die Statistik

ESVK schlägt Towerstars mit 2:1 vor ausverkauftem Haus

Derbyzeit in der energie schwaben arena. Zum 40. Spieltag gastierten die Ravensburg Towerstars beim ESV Kaufbeuren. Das Spiel war tabellarisch gesehen für beide Mannschaften von Wichtigkeit, so könnten die Gäste bei Punktgewinn bis zu einem Punkt an die Joker heranrücken. Im Gegenzug würde Markos Raitas Mannschaft bei eigenem Sieg den Vorsprung auf 7 Punkte vergrößern. Im Kader der Wertachstädter fehlten verletzt Fabian Koziol, Jere Laaksonen und Tomas Schmidt. Mikko Lehtonen pausierte als überzähliger Kontingentspieler. Vor 3.100 Zuschauern gewann der ESVK am Ende mit 2:1.

> Statistik zum Spiel auf del-2.org

Die Joker starteten mit viel Schwung in die Partie und konnten nach knappen 90 Sekunden erstmals ihre Überzahlformation auf das Eis schicken. Von den Towerstars musste Oliver Granz wegen eines Haltens in die Kühlbox. Die Defensive der Oberschwaben stand sattelfest und killte diese numerische Überlegenheit ohne eine nennenswerte Torchance zuzulassen. Das Team von Marko Raita blieb auch in der Folge die Mannschaft mit mehr Spielanteil. Die Männer von Peter Russel konnten jedoch mit schnell ausgespielten Kontern immer wieder im Drittel der Hausherren für Gefahr sorgen. Die Gäste kämpften sich in der Folge in die Partie und übernahmen immer mehr die Spielkontrolle. Daniel Fießinger stand dadurch immer mehr im Fokus des Geschehens. In der 14. Spielminuten gab es dann Strafzeiten gegen beide Mannschaften. Vom ESVK saß Simon Schütz wegen unnötiger Härte und von den Towerstars war es Nickolas Latta wegen hohen Stocks. In dieser Phase gab es dann auch die beste Möglichkeit für die Hausherren. John Lammers verlud seinen Gegenspieler, passte auf seinen kongenialen Partner Tyler Spurgeon, doch dieser konnte die Scheibe nicht über die Linie drücken.

> jetzt keine Nachricht mehr verpassen und den kostenlosen Newsletter von Wir sind Kaufbeuren abonnieren

Die Unparteiischen zogen zur Sicherstellung einer richtigen Entscheidung den Videobeweis zu Rate. Dieser bestätigte, dass der Puck die Torlinie nicht komplett überquerte. Diese Szene hatte aber Signalwirkung und die Hausherren fanden wieder besser zu ihrem Spiel. Eine Strafe gegen Pawel Dronia wegen unnötiger Härte ermöglichte es Marko Raita erneut, seine Powerplayformation auf das heimische Eis zu schicken. Die Partie hatte Playoff-Charakter und so mussten Fabian Dietz und Alexander Thiel wegen unnötiger Härte vom Eis. Der ESVK ließ sich davon nicht beirren und Tyler Spurgeon fälschte einen Direktschuss von Max Oswald, unhaltbar für Jonas Langmann im Tor der Towerstars, zum ersten Treffer des Abends ab.

Beflügelt von der Führung begann auch der folgende Abschnitt mit viel Druck der Allgäuer. Nach 59 gespielten Sekunden im 2. Drittel durfte die ausverkaufte energie schwaben arena erneut jubeln: Jacob Lagacé fand Sebastian Gorcik im Slot und dieser traf per One-Timer zum 2:0. Die Towerstars fanden jedoch zeitnah eine Antwort und Sam Herr traf in der 23. Spielminute zum Anschluss. Der Tabellenzweite zeigte sich unbeeindruckt und hielt an seinem Spiel fest, doch die Gäste wurden besser und so gab es Chancen auf beiden Seiten. Eine fragwürdige Strafe gegen Max Oswald wegen Beinstellen brachte auch erstmals die Überzahlformation der Oberschwaben in die Partie. Die Towerstars fanden schnell in ihre Aufstellung, doch die Defensive der Joker stand sicher und lies nichts Gefährliches zu. In der Folge neutralisierten sich beide Mannschaften. Ein Lattenschuss von Nickolas Latta stellte die beste Chance in dieser Phase dar. Ein Beinstellen von Sebastian Gorcik an Tim Sezemsky gab den Towerstars erneut die Möglichkeit in Überzahl zu agieren. Auch hier blieben Daniel Fießinger und seine Vorderleute der Sieger des Geschehens und killten die Unterzahl. Fragwürdige Auslegungen der Schiedsrichter heizten die Stimmung unnötig auf. Mit einem Spielstand von 2:1 ging es in die letzte Unterbrechung des Abends.

Einen Konter der Ravensburger von Josh MacDonald konnte Jacob Lagacé nur durch ein Foul klären. Bei dem daraus resultierenden Penaltyschuss zeigte Daniel Fießinger seine Klasse und entschärfte den Schuss des Gefoulten. Beide Mannschaften konzentrierten sich in der Folge auf ihre Defensive, so blieben klare Tormöglichkeiten Mangelware. Die besseren Chancen hatten in dieser Phase die Gäste, doch Daniel Fießinger bestätigte seine gute Form der letzten Wochen. Die Hintermannschaft der Hausherren wirkte nicht mehr so sattelfest und so erarbeiteten sich die Oberschwaben immer mehr Spielanteil. Die Joker verteidigten klug und ermöglichten es Peter Russel nicht Jonas Langmann zu ziehen. Erst 30 Sekunden vor Ende gelang dies dem Tabellendritten. Mit viel Kampf und einer lautstarken energie schwaben arena im Rücken brachte des ESV Kaufbeuren den knappen Vorsprung über die Zeit.

Zurück

Kategorien
Sport

Denkbar knappe Niederlage im Spitzenspiel

Joker unterliegen trotz starker Leistung am Ende mit 2:1 beim Tabellenführer Kassel Huskies. Der Spielbericht, die Highlights und die Spielstatistik

 

39. Spieltag und die Joker mussten heute Abend zum unangefochtenen Tabellenführer der DEL2 nach Kassel reisen. ESVK Trainer Marko Raita musste im Top-Spiel, erster gegen zweiter der Tabelle, auf die beiden verletzten Verteidiger Fabian Koziol und Tomas Schmidt verzichten. Dazu bekam Top-Scorer Jacob Lagacé nach der erfolgten Geburt seiner Tochter vor zwei Tagen heute frei. Leon van der Linde und Yannik Burghart waren in der Oberliga mit Förderlizenzen ausgestattet für Lindau bzw. Füssen im Einsatz. Im Tor der Joker stand Daniel Fießinger.

> zu den Highlights auf www.del-2.org

Die erste Chance der Partie gehörte dann dem ESVK in Person von John Lammers, dessen Schuss von der Außenposition Gerald Kuhn im Tor der Huskies aber sicher parieren konnte. Rund um die vierte Spielminute hatten die Hausherren dann eine erste Druckphase. Steven Seigo prüfte mit einen Schuss aus der Zentrale Daniel Fießinger im Tor der Joker, der sicher halten konnten. Kurz darauf hatte Huskies Max Faber ebenfalls eine sehr gute Schussposition. Max Oswald aber konnte den Schuss des Kasseler Verteidigers gerade noch wegblocken. In der achten Spielminute hatte Markus Schweiger eine sehr gute Chance für den ESVK. Nach einem Pass vor das Tor von Johannes Krauß, konnte der wieselflinke Stürmer seinen Schläger in den Passversuch halten und Jerry Kuhn war mit einem schnellen Reflex gerade noch zur Stelle. In der zehnten Spielminute kamen die Hessen zu ihrem ersten Powerplay. Tristan Keck hatte dabei frei vor Daniel Fießinger die granz große Chance auf den ersten Treffer, er scheiterte jedoch am gewohnt starken Kaufbeurer Schlussmann. Auf der Gegenseite hatte Jere Laaksonen noch in Unterahl agierend ebenfalls eine rießen Chancen. Alleine vor Gerald Kuhn, scheiterte der Joker Sturmtank an den Beinschienen des schon am Boden liegenden Huskies Torhüters. Der ESVK hatte dann zwischen der 13. und 15. Spielminute eine ganz starke Phase und schnürte die Hessen unter großem Druck in deren Zone ein. Diese verteidigten aber auch stark und so kam es auch zu keiner ganz großen Abschlussmöglichkeit für die Joker. Zum Ende des Drittels waren dann wieder die Huskies am Drücker und hatten durch Jake Weidner zwei sehr gute Chancen. Daniel Fießinger aber war zur Stelle und somit ging es mit einem Leistungsgerechten 0:0 Unentschieden in die erste Pause.

> zur Spielstatistik auf www.del-2.org

Das zweite Drittel war dann vier Minuten alt, als die Huskies ein wenig aus dem Nichts in Führung gehen konnte. Ein Pass von der Bande vor das Tor konnte Jake Weidner direkt in den Kasten der Joker zum 1:0 ablenken. Die Partie hatte also ihren ersten Treffer und weil die Huskies daran wohl Gefallen gefunden hatten, musste Daniel Fießinger nur wenige Augenblicke nach dem Treffer für die Hessen in höchster Not gegen Darren Mieszkowski retten. Der Stürmer der Hessen kam nach einer zwei auf eins Situation frei zum Abschluss. In der Folge hatten die Kaufbeurer dann eine ganz gute Phase und kamen zum einen oder anderen guten Torabschluss. Die beste Chance hatte aber Tristan Keck, der bei einen Konter am stark reagierenden Daniel Fießinger scheiterte. Nach dieser Chance für den Top-Scorer der Hessen waren diese dann auch wieder etwas mehr am Drücker. Der ESVK hatte dann in der 33. Spielminute durch Jere Laaksonen eine große Chance. Der Deutsch-Finne zog im Slot stehend reaktionsschnell mit der Rückhand ab, Jerry Kuhn seine Fanghand schnellte aber ebenso schnell nach oben und so fischte dieser dann die Scheibe gerade noch so aus dem linken Torwinkel. Eine Minute später konnte sich Mikko Lehtonen vor das Tor der Huskies arbeiten und verzog seinen Abschluss dabei nur um Millimeter über das Lattenkreuzeck. Zwei Top-Chancen also für die Joker zum Ausgleich. Wiederum nur eine Minute später trafen die Allgäuer dann aber. Simon Schütz behauptete in der Zone der Huskies stark die Scheibe, verschaffte sich Platz und traf mit einem verdeckten Schuss zum 1:1 Ausgleichstreffer. Zum Ende des Drittels waren es dann wieder die Kasseler die mehr Spielanteile hatten und kamen dabei eine Minute vor der Pause auch noch zu ihrem zweiten Powerplay.

> jetzt keine Nachricht mehr verpassen und den kostenlosen Newsletter von Wir sind Kaufbeuren abonnieren

Das dritte Drittel begannen die Joker dann noch mit 48 Sekunden in Unterzahl und überstanden diese schadlos. In der 42. Minute kamen die Allgäuer dann zu ihrem ersten Überzahlspiel. Alex Thiel hatte in diesem dann die ganz dicke Chance den ESVK in Führung zu bringen, Gerald Kuhn parierte aber sehr stark. Die Wertachstädter hatten die Chance liegen gelassen und die Huskies schlugen eiskalt zu. Nach dem Mikko Lehtonen im Aufbau einen Pass zu John Lammers nicht genau anbrachte, konnte Tomas Sykora in Unterzahl alleine auf Daniel Fießinger zu laufen und traf gekonnt zum 2:1 für die Hausherren. Die Kaufbeurer hatten in der weiteren Überzahl dann noch eine gute Möglichkeit durch Sebastian Gorcik, aber auch er scheiterte mit seinen Schuss an Gerald Kuhn im Tor der Kasseler. In der Folge hatten die Hessen dann wieder etwas mehr vom Spiel und ein weiteres Powerplay in der 49. Minute. Aber auch dieses überstanden die stark agierenden Joker schadlos. Dazu hätte nach einem hohen Stock gegen Jere Laaksonen ein Kasseler Spieler auf die Strafbank müssen. Die Schiedsrichter konnten die Szene an der blauen Linie aber wohl so nicht wahrnehmen und trotz langer Diskussionen zwischen den Spieloffiziellen spielten die Allgäuer weiter in Unterzahl. In der Schlussminute überschlugen sich die Ereignisse dann nocheinmal. Simon Schütz wurde in der eignen Zone von Tristan Keck von den Beinen geholt. Bei angezeigter Strafe tankte sich der ESVK Defender dann bis vor das Tor der Huskies und legte quer auf Mikko Lehtonen. Der Finne vergab dann dabei leider den fast schon sicheren Ausgleichstreffer für seine Farben. In der letzten Minute agierten die Joker dann ohne Torhüter Daniel Fießinger, dafür aber mit sechs Feldspielern. Erneut Mikko Lehtonen, Tyler Spurgeon und Alex Thiel hatten dabei noch Möglichkeiten das Spiel auszugleichen. Leider sollte dies aber nicht mehr gelingen. So mussten sich die Wertachstädter trotz einer starken Partie beim unangefochtenen Tabellenführer in Kassel am Ende denkbar knapp mit 2:1 geschlagen geben.

Am Sonntag geht es für den ESV Kaufbeuren dann mit einem Heimspiel vor ausverkaufter Kulisse gegen die Ravensburg Towerstars weiter. Spielbeginn ist um 17:00 Uhr.

Zurück

Kategorien
Sport

Zwei Spitzenspiele für die Joker

Philippe Bader

Schwere Aufgaben stehen an – ESVK reist nach Kassel und erwartet die Ravensburg Towerstars

Für den ESV Kaufbeuren stehen am Wochenende die DEL2 Spieltage 39 und 40 auf dem Programm. Dabei treffen die Joker am Freitagabend auf den unangefochtenen Spitzenreiter Kassel Huskies und am Sonntag kommt es in der energie schwaben arena zum Duell mit den Ravensburg Towerstars.

Tickets – Heimspiel fast ausverkauft!
Karten für das Heimspiel gegen die Ravensburg Towerstars sind aktuell noch im Ticket-Online-Shop in allen bekannten Vorverkaufsstellen und in der ESVK-Geschäftsstelle erhältlich. Sitzplätze sind dabei schon ausverkauft. Im Stehplatzbereich sind noch ca. 150 Karten verfügbar.

Freitagabend in Kassel
Am Freitag kommt es in der Kasseler Eissporthalle zum absoluten Spitzenspiel der DEL2. Dabei reisen die Joker als Tabellenzweiten zu den Kassel Huskies. Die Mannschaft von Trainer Bo Subr dreht an der Tabellenspitze mit 92 Punkten aus 37 Spielen einsam ihre Runden an der Tabellenspitze. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.

Sonntag Heimspiel gegen Ravensburg
Das Heimspiel am Sonntag hat es für die Joker dann auch in sich. Es steht das Duell gegen die Ravensburg Towerstars an. Die Oberschaben haben auf Tabellenplatz vier stehend mit 62 Punkten und 37 absolvierten Partien, vor kurzen erst einen Trainerwechsel von Tim Kehler, zum letztjährigen Erfolgscoach Peter Russell hinter sich gebracht. Erstes Bully in der energie schwaben arena ist um 17:00 Uhr.

Der Kader der Joker
Sicher ist, ESVK Trainer Marko Raita muss in den kommenden Wochen weiter auf die Verteidiger Fabian Koziol (Reha) und Tomas Schmidt sowie auf Torhüter Dieter Geidl verzichten. Ansonsten sind nach aktuellem Stand vor dem heutigen Abschlusstraining alle weiteren Spieler an Board. So dass die Trainer nicht nur auf den Kontingentstellen, sondern auch auf dem deutschen Sektor auf jeweils einen Spieler verzichten müssen.

Live dabei aber nicht im Stadion
Alle Spiele des ESVK werden selbstverständlich auch Live im kostenpflichtigen Stream auf SpradeTV übertragen. Auf dem ESVK Twitter Kanal gibt es wie gewohnt auch unseren Liveticker von allen Heimspielen mit den wichtigsten Informationen über das aktuelle Spielgeschehen.

Zurück

Kategorien
Sport

Arbeitssieg gegen die Lausitzer Füchse

Philippe Bader

ESVK gewinnt Heimspiel gegen Weißwasser. Der Spielbericht, die Highlights, die Pressekonferenz und die Stimmen zum Spiel

ESVK gewinnt Heimspiel gegen Weißwasser mit 2:1

Zum 38. Spieltag der DEL2 Saison 2022/2023 gastierten die Lausitzer Füchse in der energie schwaben arena. Marko Raita musste für dieses Spiel auf die verletzten Spieler Fabian Koziol und Tomas Schmidt verzichten. Markus Lillich und Sebastian Gorcik bekamen eine Pause. Im Tor bekam Maximilian Meier den Vorzug vor Daniel Fießinger. Vor 1.952 Zuschauern gewinnt der ESV Kaufbeuren sein Heimspiel am Ende mit 2:1.

> die Highlights, die Pressekonferenz und die Stimmen zum Spiel auf ESVK.TV

Die Gäste kamen besser in die Partie und so stand Maximilian Meier schon früh im Fokus des Geschehens. Ein Schuss von Lane Scheidl scheiterte in der 3. Spielminute am Gestänge. Die erste gute Chance für die Hausherren hatte dann Mikko Lehtonen, der die Hintermannschaft der Füchse überlief, aber am Ende Nikita Quapp nicht überwinden konnte. Der ESVK kam in der Folge besser in die Partie und übernahm immer mehr Spielanteile. Doch auch die Sachsen blieben gefährlich und so scheiterte unter anderem Jan Nihenhuis am Pfosten. Die Gäste schafften es immer wieder, Fehler der Kaufbeurer Abwehr in gute Tormöglichkeiten umzumünzen. Das Team von Marko Raita wurde in dieser Phase immer dann gefährlich, wenn man es schaffte seine Geschwindigkeit auszuspielen. In der 13. Spielminute ist es dann ein Schuss von Maximilian Hops, der genau passte und unhaltbar für Nikita Quapp im Winkel einschlug. Der Treffer zeigte Wirkung und die Allgäuer drückten auf das nächste Tor. Hieraus resultierte auch die erste Strafzeit des Abends: Maximilian Adam konnte Johannes Krauß nur mit einem Stockschlag verteidigen. Das Überzahl der Hausherren, fand trotz guter Möglichkeiten, nicht den Weg hinter die Linie. Mit einem Spielstand von 0:1 ging es dann in die erste Drittelpause des Abends.

Ein Stockschlag von Jacob Lagacé, kurz nach Beginn des Drittels, ermöglichte es Petteri Väkiparta erstmals sein Special Team auf das Eis zu schicken. Dieses war nach knappen 60 Sekunden erfolgreich: Ein Direktschuss von Jan Nijenhuis, nach Vorlage von Hunter Garlent und Maximilian Adam, überwand Maximilian Meier. Der ESVK war in der Folge bemüht, wieder in Führung zu gehen. Ein Stockschlag von Jere Laaksonen an Hunter Garlent brachte die Wertachstädter kurz vor Mitte des Drittels jedoch erneut in Unterzahl. Die Hausherren überstanden diese Phase unbeschadet. Das Spiel blieb ausgeglichen und es gab Chancen auf beiden Seiten. Ein Beinstellen an Phillip Bidoul von Louis Anders bestraften die Schiedsrichter und so durften die Allgäuer zum zweiten Mal in numerischer Überlegenheit agieren. Eine weitere Strafe gegen Sebastian Zauner noch knappen 60 Sekunden ermöglichte es den Hausherren in doppelter Überzahl zu spielen. Hier war es John Lammers, der seinen kongenialen Partner Tyler Spurgeon im Slot fand und dieser brachte den ESVK erneut in Führung. Dieser Treffer markierte auch den Endstand von 2:1 nach dem zweiten Spielabschnitt.

Auch zu Beginn des Schlussabschnittes war es ein ausgeglichenes Spiel. Es war jedoch immer wieder die Reihe um Topscorer Hunter Garlent, die der Hintermannschaft der Allgäuer große Probleme bereitete. Eine Strafe gegen die Lausitzer Füchs wurde, nach einer fairen Geste von Simon Schütz, der dem Schiedsrichter mitteile ohne Fremdeinwirkung zu Fall gekommen zu sein, zurückgenommen. Kurz darauf war es dann Nicolas Appendino, der 2+2 Strafminuten wegen hohen Stockes mit Verletzungsfolge von den Unparteiischen bekam. Das beste Unterzahlteam der Liga machte seinem Namen alle Ehre und killte die Strafzeit ohne Gegentor. Ein Bandencheck von Sebastian Zauner an Jacob Lagacé brachte die numerische Überlegenheit der Gäste zu einem Ende und so spielte man wieder in Gleichzahl. Die Rot-Gelben waren in der Folge die Mannschaft mit mehr Spielanteil, aber die Weißwasseraner setzten immer wieder gefährliche Konter. Es war ein ausgeglichenes Spiel zum Ende mit Torchancen auf beiden Seiten. Die Gäste versuchten nochmal alles und zogen Nikita Quapp zu Gunsten eines sechsten Feldspielers. Am Ende gewann der ESV Kaufbeuren ein enges Spiel mit 2:1.

> Statistik zum Spiel auf del-2.rg.

Zurück

Kategorien
Sport

Siege und Niederlagen

Berichte zu den Ergebnisse der Handballerinnen und Handballer der SG Kaufbeuren/Neugablonz am Wochenende

1. Herren-Mannschaft

Heimniederlagen für die Handballer der SG Kaufbeuren/Neugablonz. Die Herren I verloren gegen die SG Kempten/Kottern mit 26:27 (12:13) und die Damen unterlagen dem TV Waltenhofen deutlich mit 19:39 (7:12).
Gleich zum Jahresauftakt kam es am vergangenen Samstag zur Partie der Kaufbeurer SG gegen die SG Kempten/Kottern. Platz fünf gegen Platz sechs in der Bezirksoberliga verhieß Spannung und Dramatik. Beides bekamen die Zuschauer auch geboten – allerdings war es spielerisch kein Handball Leckerbissen.

Die Gastgeber gingen in der ersten Minute gleich in Führung. Doch postwendend erzielten die Illerstädter den Ausgleich. So ging es immer hin und her. Zwar konnten die Wertachstädter auch mal mit zwei Toren in Führung gehen (5:3, 11. Minute/6:4; 13.), doch das hielt nicht lange. Mit einem 0:3 Lauf konnte Kempten das Blatt zu ihren Gunsten wenden (16. Minute). Die Gäste lagen zwischenzeitlich auch mit zwei Treffern in Front (9:11; 16.), doch auch die Gastgeber können Rückstände aufholen. Kurz vor dem Halbzeitpfiff beim Stand von 12:12 nahm Gästecoach Sellei eine Auszeit und prompt gelang seiner Truppe mit dem Halbzeitpfiff die erneute Führung zum 12:13. In einer torarmen ersten Hälfte überzeugten vor allem die beiden Keeper. Ansonsten waren auf beiden Seiten viele Fehlwürfe zu verzeichnen.

So ging es dann auch weiter, nur das die Kaufbeurer diesmal konzentrierter waren und besser trafen. Auch Jonas Klöck im Tor konnte einige freie Bälle parieren und verhalf seinem Team in der 47. Minute zur ersten Drei-Tore-Führung (21:18). Beim Stand von 22:19 ging es in die letzten 10 Spielminuten. Kempten/Kottern bekam kurz hintereinander 2 Zeitstrafen aufgebrummt und die Gastgeber waren längere Zeit mit 6 gegen 4 in der Überzahl. Das war der Knackpunkt der Partie. Allerdings nicht zugunsten der Einheimischen SG. Im Gegenteil. Den Kaufbeurern gelang 7 Minuten kein Treffer, während die Gast-SG das Spielmomentum auf ihrer Seite hatte. 24:25 und zu spielen waren noch knapp 3 Minuten. 25:25 (57:15), 25:26 (59:08) und schließlich 26:26 (59:46). Mit diesem Unentschieden hätten beide Teams gut leben können. Und das Match hätte auch nicht wirklich einen Sieger verdient gehabt. Doch mit der Schlußsekunde bekamen die Gäste noch einen Strafwurf zugesprochen, den sie zum Leidwesen des Kaufbeurer Anhangs und der Mannschaft auch verwandelten. Mit 26:27 gingen die zwei Punkte in die Illerstadt. Am Tabellenbild ändert sich trotz der Niederlage nichts.

Kommendes Wochenende beim TSV Weilheim brauchen die Wertachstädter mehr Spielglück, wollen sie mit beiden Zählern wieder heimkommen.

Es spielten Sosonow, Klöck J (beide Tor); Heil 5, Haggenmüller R., Klöck N., Bartelt, Haggenmüller J., Glas, Dreher 6, Sputschan 2, Sagner 1, Ahic 2, Konstantin 3, Huber.

Damenmannschaft

Ebenfalls am Samstag empfingen die Damen den Tabellenführer aus Waltenhofen. Schon im Vorfeld standen die Zeichen für dieses Spiel auf Seiten der SG suboptimal – kein Torhüter und kaum Feldspieler.

Doch Sonja Simon, ehemalige Torhüterin, stellte sich zur Verfügung und auch Michelle Möller war außertourlich in ihrer Heimatstadt und somit standen zwei Keeper zur Verfügung. Auch zwei ehemalige Feldspielerinnen bekamen die Not mit und stellten sich in den Dienst der Mannschaft, so dass Coach Mrklas wenigstens eine spielfähige Truppe auf die Platte schicken konnte.

Gleich zu Beginn machten die Gäste allerdings klar, dass sie in Kaufbeuren den nächsten Schritt Richtung Meisterschaft machen wollten. Fehlende Abstimmung in der SG-Abwehr und abgefangene Bälle im Angriff brachten den TVW schnell mit 4:0 in Front. Nach einer Auszeit fanden die Schmuckstädterinnen langsam ins Spiel. Die Abwehr stabilisierte sich und auch im Angriff fand man jetzt den Weg zum Tor. Durch die nun starke Abwehr schaffte man es in der ersten Halbzeit den überlegenen Gegner in Schach zu halten. Zur Pause betrug der Rückstand lediglich fünf Toren (7:12).

Die Marschroute für die zweite Halbzeit war klar. Weiterhin stabil in der Abwehr stehen und die Gäste so lange wie möglich ärgern. Das gelang der SG leider nicht mehr allzu lange. Die schwindenden Kräfte der Wertachstädertinnen machten sich jetzt immer mehr bemerkbar. Der Tabellenführer, der mit einer vollen Bank anreiste, nutze dies natürlich aus. Durch Ballverluste und Kontertore baute Waltenhofen den Vorsprung immer weiter aus. Zwar gaben sich die Hausherrinnen bis zum Schluß nicht auf, aber letztlich stand eine deutliche 19:39 Niederlage auf der Anzeigetafel.

Mit einem dünnen Kader und gegen den starken Aufstiegsaspiranten hatte die Mannschaft nicht wirklich eine Chance. Trotzdem müssen sie nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern konzentriert weiter arbeiten, um beim nächsten Spiel die ersehnten ersten Punkte einzufahren.

Für die SG spielten: Simon, Möller (beide Tor); Grimm (2), Mayr (4), Keller, Warholak (3), Seidler (4), Nowak (2), Dobryanskiy, Bertram (1), Weiss (2).

Männliche A-Jugend

Die männl. A-Jugend wollte etwas gutmachen. Nach der, mit einem krankheitsbedingt stark dezimierten Kader, vermeidbaren Niederlage zum Jahresabschluß , war die Mannschaft gegen den TSV Herrsching II voll motiviert. Mit einer vollen Bank zeigten die Gastgeber von Anfang an, dass sie unbedingt gewinnen wollten. Doch zu unterschätzen war der Gegner auf keinem Fall. Die SG erwischte einen tollen Start und ging nach 5 Minuten mit 4:0 in Führung. Aus einer stabilen Deckung heraus, unterstützt von zwei starken Torleuten, praktizierten sie ein perfektes Umschaltspiel. Die gegnerischen Tore wurden oft durch die „Schnelle Mitte“ wieder kompensiert oder die 2. Welle brachte den gewünschten Treffer. Mit einem 21:11 für die Gastgeber ging es dann in die Pause. Auch in der zweiten Hälfte gaben sich die Kaufbeurer keine Blöße. Der Vorsprung betrug immer zwischen 10-15 Toren. Am Ende gewann die SG hochverdient mit 43:28 und führt weiterhin die Tabelle an.

Für die SG spielten und trafen: Alles, Spitschan L. (beide Tor); Amverger 9, Grunzig 2, Bartel 5, Huber F., Spitschan D. 2, Weber 2, Nakov 2, Dömsödi 4, Huber T. 11.

Männliche B-Jugend

Die männl. B-Jugend setzte sich ein einem umkämpften und spannenden Spiel knapp mit 34:32 gegen den TSV Schongau durch.

Männliche C-Jugend

Die männl. C-Jugend gewann beim TSV Landsberg mit 32:16 und sprang an die Tabellenspitze. Die Partie der weibl. B-Jugend gegen den Eichenauer SV wurde von den Gästen kurzfristig wegen Krankheit abgesagt.

Zurück

Kategorien
Sport

ESVK besiegt die Selber Wölfe

Philippe Bader

Arbeitssieg vor 2.250 Zuschauern. Der Spielbericht, die Highlights, die Pressekonferenz und die Stimmen zum Spiel

4:2 Arbeitssieg vor 2.250 Zuschauern

Am Sonntag waren die Selber Wölfe zu Gast in der energie schwaben arena. Die Hausherren kamen gut aus der Kabine und konnten die Oberfranken in den ersten fünf Minuten meist in deren Drittel beschäftigen. Alex Thiel hatte die erste nennenswerte Chance für den ESVK. Sein Schuss aus zentraler Position war dann aber sicher Beute für Michel Weidekamp, der das Tor der Wölfe hütete. Erst in der sechsten Minuten die ersten Torchancen für die Gäste durch Arturs Kruminsch und Petr Trska. Weiter blieben die Wölfe am Drücker und kamen durch Mark McNeill sowie Lukas Vantuch gefährlich vor das Kaufbeurer Gehäuse. Daniel Fießinger blieb hier jeweils Herr der Lage und vermied einen Rückstand. In dieser Drangphase der Wölfe dann ein Konter über John Lammers. Der zog aus der Halbdistanz ab, Michel Weidekamp wehrte zur Seite ab. Mikko Lehtonen nahm den Abpraller direkt und hatte Glück, dass der Puck von einem Selber Verteidiger unhaltbar abgefälscht wurde. Der ESVK erhöhte daraufhin wieder das Tempo und kam auch durch eine Strafzeit der Gäste zu einigen guten Chancen. In der 19. Minute dann ein perfekter Konter des ESVK. Ausgehend von Thomas Schmidt kam Johannes Krauß an die Scheibe und setzte den mitgelaufenen Markus Schweiger so gut in Szene, dass dieser den Puck nur noch ins Netz ablenken musste.

> Die Highlights, die Pressekonferenz und die Stimmen zum Spiel sind auf esvk.tv abrufbar

Das zweite Drittel begann mit einer Schrecksekunde. Nach einem Beinstellen rutschte Tomas Schmidt ungebremst in die Bande und verletzte sich dabei. Nachdem John Lammers bereits im ersten Drittel den Schläger eines Mitspielers ins Gesicht bekam war dies bereits der zweite Ausfall im Team der Joker. In den ersten zehn Minuten des zweiten Abschnitts waren die Joker trotz der beiden Ausfälle über weite Strecken das bessere und spielbestimmende Team. Nicolas Appendino, Max Oswald und Alexander Thiel hatten die besten Chancen für den ESVK. Im weiteren Spielverlauf wurde vor allem das Spiel der Gäste immer härter und von Nicklichkeiten geprägt. Die Joker ließen sich davon nicht beirren und brachten Michel Weidekamp immer wieder in größte Not. Der Puck wollte allerdings nicht über die Linie. Anders die Wölfe. Nach einem etwas glücklichen Scheibengewinn konnte Topscorer Mark McNeil den Anschluss für seine Farben erzielen.

Unverändert ging es im dritten Drittel weiter. Der ESVK versuchte immer wieder anzulaufen und erarbeitete sich immer wieder gute Chancen. So unter anderem durch Florian Thomas, der frei im Slot zum Abschluss kam. Aber auch die Selber ließen nicht locker und agierten weiterhin mit ihrem aggressiven Spielstil. Als der ESVK eine unnötige Strafe wegen zu vieler Feldspieler kassierten spielten es die Wölfe gekonnt aus. Wiederum war Mark McNeill zur Stelle und markierte den Ausgleich für die Selber. Das Spiel stand auf Messers Schneide. Nicolas Appendino ließ sich in der Ecke nicht abschütteln und legte auf Mikko Lehtonen zurück. Dessen Schuss durch Freund und Feind hindurch fand den Weg ins Netz zur abermaligen Führung für die Wertachstädter. Als dann Nick Miglio in der 58. Minute nochmals auf die Strafbank musste, schien der Sieg festzustehen. Aber weit gefehlt. Die Selber überstanden die Unterzahl schadlos und nahmen dann kurz vor Ende des Spiels ihren Torhüter vom Eis. Daniel Fießinger behielt bei einem Schuss von Peter Trska die Übersicht. Und es kam noch besser. Florian Thomas konnte sich die Scheibe ergattern und legte uneigennützig auf den mitgelaufenen Tobias Echtler ab, der ins leere Tor zum 4:2 Endstand verwandelte.

Das nächste Heimspiel der Joker findet dann bereits am Dienstagabend um 19:30 Uhr in der energie schwaben arena statt. Zu Gast sind dabei die Lausitzer Füchse. Eintrittskarten für die Heimspiele des ESVK sind im Ticket-Online-Shop (Klick zum Shop), in allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der ESVK-Geschäftsstelle und ab 90 Minuten vor Spielbeginn an der Abendkasse erhältlich.

> Staistik zum Spiel auf del-2.org

Zurück

Kategorien
Sport

ESVK holt in Dresden einen Punkt

Philippe Bader

Joker unterliegen in Dresden nach Verlängerung. Trainer Marko Raita musste dabei verletzungsbedingt auf Fabian Koziol sowie krankheitsbedingt auf Joey Lewis verzichten. Yannik Burghart feierte dafür nach seiner langer Verletzungspause heute sein Saisondeb

ESVK holt in Dresden einen Punkt

Joker unterliegen in Dresden nach Verlängerung. Trainer Marko Raita musste dabei verletzungsbedingt auf Fabian Koziol sowie krankheitsbedingt auf Joey Lewis verzichten. Yannik Burghart feierte dafür nach seiner langer Verletzungspause heute sein Saisondebüt für den ESVK

Joker unterliegen in Dresden mit 2:1 nach Verlängerung

Am 36. Spieltag der DEL2 Saison 2022/2023 gastierte der ESV Kaufbeuren als Tabellenzweiter beim aktuellen Tabellendritten Dresdner Eislöwen.

Joker Trainer Marko Raita musste dabei verletzungsbedingt auf Fabian Koziol sowie krankheitsbedingt auf Joey Lewis verzichten. Yannik Burghart feierte dafür nach seiner langer Verletzungspause heute sein Saisondebüt für den ESVK.

Leon van der Linde war, mit einer Förderlizenz ausgestattet, für den Oberligisten Lindau Islanders im Einsatz. Nico Appendino vom Kooperationspartner Red Bull München stand im Kader der Joker. Von den Kontingentspielern pausierte Jacob Lagacé, dessen Frau in Kürze das erste gemeinsame Kind erwartet. Im Tor stand Daniel Fießinger.

Die Eislöwen waren dann in den ersten Minuten das etwas agilere Team und kam in der zweiten Minute auch schon zu einer ersten großen Chance. Simon Karslon konnte nach einem Pass von hinter dem Tor aus dem hohen Slot direkt abziehen, scheiterte mit seinem Schuss an der schnellen Fanghand von Daniel Fießinger. Nur gut eine Minute später setzte Jordan Knackstedt zu einem Alleingang an, unter der Bedrängnis von Tobias Echtler, sein Abschluss war dann aber nicht genau genug und ging am Tor vorbei. Die Joker hatten in der achten Minute eine erste gute Chance, ein abgefälschter Schuss von Simon Schütz trudelte nur knapp am langen Eck vorbei. Die Hausherren waren dann bis zur 13. Minute weiter die Mannschaft mit mehr Aktionen in der Offensive, was sich dann aber nach einer dicken Chance von Max Oswald änderte. Der Powerforward der Joker scheiterte dabei mit einem Tip-in Versuch frei vor Janick Schwendener. Ein anschließendes Powerplay des ESVK war sehr druckvoll und brachte viele gute Schussmöglichkeiten. Janick Schwendener war jedoch mit starken Paraden zur Stelle udn verhinderte mehrfach den ersten Treffer des Abends. In Minute 16 hatten die Dresdner dann in Person von Ricardo Hendreschke das 1:0 auf dem Schläger, aber Daniel Fießinger parierte sensationel mit der linken Beinschiene. Eine Minute vor dem Ende des ersten Abschnittes scheiterte Florian Thomas, ähnlich wie schon zuvor Max Oswald, frei vor Janick Schwendener mit einem Tip-in. So ging es mit einem wohl auch leistungsgerechten 0:0 Unentschieden in die erste Pause.

Im zweiten Drittel kassierten die Joker nach 90 Sekunden eine erste Strafe. Das Unterzahl des ESVK war aber stark und Tyler Spurgeon hatte bei einem Konter freie Schussbahn vor Janick Schwendener. Der Kapitän der Rotgelben wurde dabei aber zwei mal von einem Dresdner Verteidiger mit einen Stockschlag behindert und scheiterte schlussendlich am Eislöwen Torhüter. Die Kaufbeurer waren dann in der Folge das aktivere Team und verbrachte mehr Zeit in der Offensive, wie in der Defenisve. Richtig gefährlich wurde es vor Jannik Schwendener aber erst in der 33. Minute. Bei einen Konter traf John Lammers aus dem Gewühl heraus nur den Pfosten und nur wenige Sekunden später vergab Jere Laaksonen frei vor Janick Schwendener. Der ESVK war in dieser Phase nahe am Führungstreffer, musste aber auch in der Defenisve immer auf der Hut sein. Nach einem Fehlpass im Aufbauspiel, war nach einen schnellen Pass der Eislöwen, Ricardo Hendreschke auf und davaon. Alleine vor Daniel Fießinger scheiterte der junge Stürmer an der schnellen Fanghand des ESVK Schlusmannes. Ein Strafe in der Offensiven-Zone gegen Mikko Lehtonen nach 37 Spielminuten hatten die Joker mit einem starken Penaltykilling fast komplett überstanden, da kassierte auch Nico Appendino eine Strafe. Somit nahmen die Dresdner noch gut eine Minute im Powerplay mit in das dritte Drittel.

Das Unterzahlspiel spielten die Joker weiter stark herunter, kamen aber dann bei fünf gegen fünf Feldpielern irgendwie nicht so richtig in die Partie zurück. Die Hausherren machten viel Druck und die Joker hatten damit ein paar Schwierigkeiten. In der 44. Minute hatten die Allgäuer dann eine zwei auf eins Situation. Florian Thomas scheiterte mit seinem Schuss aber Janick Schwendener und Johannes Krauß verpasste den Nachschuss. Eine Minute später musste mit Nico Appendino wieder ein Joker auf die Strafbaank und wieder verteidigten die Kaufbeurer stark in Unterzahl. Dazu war Daniel Fießinger zur Stelle wenn man ihn brauchte. In der 48. Minute war der heute einmal wieder sehr starke ESVK Torhüter aber geschlagen. Tom Knobloch schoss über die Außenbahn kommend die Scheibe haargenau über die Schulter des Kaufbeurer Torhüters in den linken Torwinkel. Der erste Treffer der Partie war also gefallen. Der ESVK brauchte einen Moment um sich vom Gegentreffer zu erholen, schaffte es dann aber auch wieder vermehrt in der Offensive Druck auszuüben. In der 54. Minute war es dann auch soweit. Nico Appendino kurvte um das Gehäuse der Eislöwen und traf in Bauerntrick-Manier zum 1:1 für die Wertachstädter. Das Spiel war also wieder ausgeglichen, was dem Spielverlauf insgesamt auch gerecht wurde. Die Eislöwen hatten drei Minuten vor dem Ende bei einer zwei auf eins Situation wohl noch die beste Chance das Spiel in der reglulären Spielzeit zu entscheiden. Jussi Petersen verzog nach einem Querpass aber knapp.

In der anschließenden Overtime waren es dann die Dresdner, die das Spiel in der 62. Minute für sich entscheiden konnten. Matej Mrazek zog vor das Tor, Daniel Fießinger konnte parieren und Tom Knobloch staubte zum 2:1 Siegtreffer für die Hausherren ab.

Für den ESV Kaufbeuren geht nun mit zwei Heimspielen weiter. Am Sonntag treffen die Joker um 17:00 Uhr auf die Selber Wölfe. Am Dienstag sind dann um 19:30 Uhr die Lausitzer Füchse in der energie schwaben arena zu Gast.

Eintrittskarten für die Heimspiele des ESVK sind im Ticket-Online-Shop (Klick zum Shop), in allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der ESVK-Geschäftsstelle und ab 90 Minuten vor Spielbeginn an der Abendkasse erhältlich.

> Statistik zum Spiel auf del-2.org. 

Zurück

Kategorien
Sport

U13 im Rau-Lärmschutzwände-Cup erfolgreich

Das NEXT GENERATION-Nachwuchsteam des ESV Kaufbeuren siegt trotz starker Teilnehmer beim eigenen Turnier in Kaufbeuren

U13 im Rau-Lärmschutzwände-Cup erfolgreich

Das NEXT GENERATION-Nachwuchsteam des ESV Kaufbeuren siegt trotz starker Teilnehmer beim eigenen Turnier in Kaufbeuren

Am 06. und 07. Januar war die energie schwaben arena in Kaufbeuren fest in der Hand der U13 Mannschaft des ESV Kaufbeuren, veranstaltete sie doch den Rau-Lärmschutzwände-Cup 2023. Außer Kaufbeuren nahmen Füssen, Peiting, Bayreuth, Bietigheim und Rosenheim teil. Es wurden immer zwei Halbzeiten gespielt, von denen jede extra gewertet wurde, für den Sieg beider Spielhälften gab es noch einen Zusatzpunkt, so dass maximal fünf Punkte erreicht werden konnten.

Im ersten Spiel traf Kaufbeuren auf Füssen. Anscheinend waren die Hausherren zu Beginn noch nicht bereit und verloren so die erste Spielhälfte mit 1:3, konnten aber die zweite mit 2:0 für sich entscheiden. Auch gegen Bietigheim zeigten noch nicht alle Spieler ihr Können. Sie spielten 1:1 und 2:1. Erst in der letzten Begegnung des Tages, gegen Bayreuth, traten sie mit großer Spielfreude an, und verwandelten in beiden Spielhälften ihre Torchancen und siegten mit 8:1 und 9:0.

Früh am Morgen traten die Kaufbeurer am Samstag gegen Peiting an. Auch dieses Spiel verlief noch recht zäh. Sie siegten aber trotzdem mit 2:0 und 3:1. Schon vor ihrem letzten Spiel, gegen die starken Rosenheimer, wussten die Kaufbeurer Kinder, dass bei einem Sieg der Turniersieg sicher wäre. Hier zeigten sie ihr bestes Turnierspiel. So agierten sie von Beginn an hoch motiviert, spielten mit Herzblut und großem Kampfgeist, boten schöne Spielzüge und siegten verdient mit 3:1 und 2:0.

Die Freude war natürlich riesengroß und die Trainer waren zufrieden, dass sich die Leistung ihrer Mannschaft im Laufe des Turniers kontinuierlich gesteigert hatte.

Ganz großes Lob verdienen auch die vielen Helfer, wie Eltern, Großeltern, Geschwister und Betreuerkollegen, die durch unermüdlichen Einsatz und Schaffenskraft dafür gesorgt hatten, dass Zuschauer und Gastmannschaften vorbildlich bewirtet und versorgt wurden, eine Tombola durchgeführt und Infos und Ergebnisse auf dem Videowürfel gezeigt werden konnten. Ein Dankeschön gebührt auch der Leistung des Bankdienstes, der Schiedsrichter, der Eismeister und auch den anderen ESVK Mannschaften, die für dieses Turnier auf viel Trainingszeit verzichtet hatten.
Stolz zeigten sich die Verantwortlichen des ESV Kaufbeuren auch darauf, dass während des Turniers eine Registrierungsaktion des DKMS für eine Stammzellenspende um Blutkrebs zu bekämpfen, durchgeführt werden konnte.

Schlusstabelle:

Zurück

Kategorien
Sport

Joker treffen auf Eislöwen, Wölfe und Füchse

Philippe Bader

ESVK reist am Freitag nach Dresden – Sonntag und Dienstag Heimspiele

Drei Spiele in fünf Tagen stehen für den ESV Kaufbeuren in der DEL2 aktuell auf dem Plan. Dabei haben die Joker am Freitag ein Auswärtsspiel bei den Dresdner Eislöwen sowie am Sonntag und Dienstag jeweils ein Heimspiel in der energie schwaben arena. Die Gegner sind dabei die Selber Wölfe und die Lausitzer Füchse.

Tickets

Eintrittskarten für die Heimspiele des ESVK sind im Ticket-Online-Shop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der ESVK-Geschäftsstelle und ab 90 Minuten vor Spielbeginn an der Abendkasse erhältlich.

Sonntag und Dienstag Heimspiele

Am Sonntag treffen die Joker in der energie schwaben arena auf die Selber Wölfe. Das Team von Trainer Sergej Waßmiller liegt derzeit nach 35 absolvierten Spielen und mit 50 Punkten auf dem achten Tabellenplatz. Erstes Bully ist um 17:00 Uhr.

Am Dienstag steht dann schon das nächste Heimspiel für die Mannschaft von Trainer Marko Raita auf dem Programm. Zu Gast in Kaufbeuren sind dabei die Lausitzer Füchse. Das Team aus Weißwasser von Coach Petteri Väkiparta steht derzeit auf dem 12. Tabellenplatz und im bisherigen Saisonverlauf 35 Partien absolviert und dabei 45 Punkte eingesammelt. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.

Freitagabend in Dresden

Eine weite Auswärtsfahrt steht für den ESVK am Freitag auf dem Programm. Die Joker reisen dabei in die Elbflorenz nach Dresden. Die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann belegt aktuell den dritten Tabellenplatz. Die Eislöwen haben bisher 37 Spiele absolviert und 59 Punkte auf dem Konto.
Spielbeginn in der sächsischen Landeshauptstadt ist um 19:30 Uhr.

Der Kader der Joker

Nach aktuellem Stand haben die Trainer Marko Raita und Daniel Jun am Wochenende fast ihren kompletten Kader zur Verfügung. Mit Yannik Burghart hat sich einer der langzeitverletzten aus dem Krankenstand zurückgemeldet und nimmt sein einigen Tagen nun wieder fest am Mannschaftstraining teil. Ob der Youngster schon am Wochenende eingesetzt wird, ist aber noch offen. Neben Fabian Koziol, wird dem ESVK aber in den nächsten Wochen mit Dieter Geidl auch noch ein weiterer Spieler etwas länger fehlen. So wird der jungen Torhüter aufgrund einer Oberkörperverletzung mindestens bis Ende des Monats fehlen.

Live dabei aber nicht im Stadion

Alle Spiele des ESVK werden selbstverständlich auch Live im kostenpflichtigen Stream auf SpradeTV übertragen. Auf dem ESVK Twitter Kanal gibt es wie gewohnt auch unseren Liveticker von allen Heimspielen mit den wichtigsten Informationen über das aktuelle Spielgeschehen.

Zurück

Kategorien
Sport

Vertragsverlängerung mit Dieter Orendorz

Philippe Bader

Defensiv-Verteidiger mit Führungsqualitäten bleibt ein Joker

Zur Spielzeit 20222/2023 wechselte Dieter Orendorz von den Kassel Huskies zum ESV Kaufbeuren und hat im Allgäu wohl nun seine neue sportliche Heimat gefunden. Der gebürtige Iserlohner hat beim ESV Kaufbeuren in der aktuellen Saison bisher starke Leistungen gezeigt und die ihn in gesteckten Erwartungen komplett erfüllt.

Weiter ist der 30-Jahre alte Verteidiger auch auf und neben dem Eis eine Führungspersönlichkeit und gehört dazu auch zur Kapitänsriege der Mannschaft unter Trainer Marko Raita an. Da sich Dieter Orendorz im Allgäu auch privat sichtlich wohlfühlt und die sportlichen Vorrausetzungen zwischen dem ESVK und Spieler auch gegeben sind, haben sich beide Partien nun auch schon frühzeitig über eine Vertragsverlängerung über zwei weitere Spielzeiten einigen können.

ESVK Geschäftsführer Michael Kreitl dazu: „Dieter Orendorz ist genau der Spielertyp den wir vor der Saison wollten und auch bekommen haben. Es hat sich bestätigt, dass er unserer eher jungen Defensive gut zu Gesicht steht und auch in der Kabine ein wertvoller Spieler ist. Für die Trainer und mich war es daher auch relativ schnell klar, dass wir ihn gerne weiter bei uns in Kaufbeuren haben wollen. Umso schöner ist es, dass auch er gerne weiter in Kaufbeuren bleiben wollte und wir uns so schnell und frühzeitig einig werden konnten.“

Zurück

Kategorien
Politik Sport

Neujahrstreffen mit dem Sport

Landtagsabgeordneter Bernhard Pohl im Austausch mit Vereinen aus der Region

Neujahrstreffen mit dem Sport

Landtagsabgeordneter Bernhard Pohl im Austausch mit Vereinen aus der Region

Der Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl hat zu einem Neujahrstreffen mit Sportvereinen eingeladen. Der Freie Wähler-Politiker wollte von den Vereinsfunktionären nicht nur wissen, wie sie die harte Phase der Corona-Pandemie überstanden haben, sondern welche Sorgen und Nöte sie besonders umtreibt. Vor allem das Ehrenamt steckt in einem Dilemma: Der Nachwuchs fehlt. Ältere Funktionäre finden keine Nachfolger. Nicht selten ist, dass bestehende Funktionäre weitere Ämter innerhalb ihres Vereins annehmen müssen.

Dass Bernhard Pohl immer ein offenes Ohr für den Sport hat, war besonders in der harten Phase der Corona-Pandemie zu erkennen. Denn als haushaltspolitische Sprecher seiner Fraktion im Bayerischen Landtag hat er sich vehement gekümmert, dass vor allem der Eishockeysport staatliche Unterstützung erhielt. Maßgeblichen Anteil hatte Pohl auch an der Verdoppelung der Vereinspauschale 2021, die der Haushaltsausschuss am Ende fast einstimmig beschlossen hat. Auch für 2023 ist die Verdoppelung der Vereinspauschale geplant. Das letzte Wort hat der Landtag, wenn er am 30. März dieses Jahres endgültig über den Haushalt abstimmt.

Einen finanziellen Aderlass hatte allerdings der Tauchclub Atlantik Kaufbeuren. Denn Schwimmen und Tauchen waren monatelang verboten. Um Mitglieder zu halten, wurde sogar der Beitrag während Corona gekürzt. Allerdings kämpft der Verein jetzt gegen die Zeit. Spätestens im April, wenn das Hallenbad Kaufbeuren aufgrund Renovierungsarbeiten längerfristig geschlossen bleiben muss, sind die Taucher erst einmal heimatlos. Die Trainingszeiten im Hallenbad Marktoberdorf seien deutlich teurer als in Kaufbeuren, sagt Vereinsvorstand Karl Eichinger. Wo der Verein künftig in den Wintermonaten mit seinen Mitgliedern unterkommt, bleibt offen. Vielmehr umtreibt allerdings alle Vereine eine große Sorge, engagierte und fleißige Ehrenamtler zu finden. Viele möchten sich die Bürde nicht antun, sodass einige Funktionäre, die schon jahrelang in Amt und Würden sind, alarmierende Töne anschlagen.

Während Karlheinz Peukert, geschäftsführender Vorstand beim ESV Kaufbeuren, weiterhin von einer zweiten Eisfläche träumt, der SV Mauerstetten und SV Pforzen im Nachwuchsfußball einen neuen Vorstand für die JFG suchen müssen, ist der Wunsch beim BSK Olympia Neugablonz nach einer Ausweitung der Trainingsplätze weiterhin sehr groß. Die Hoffnung, dass in diesem Jahr das neue Vereinsheim steht, muss der TSV Oberbeuren allerdings begraben. Vorstand Uwe Seidel geht derweil von 2024 aus.

Unterdessen suchen die Westendorfer weiterhin fieberhaft nach einem neuen Ringer-Abteilungsleiter. Doch primär wünschen sich die Vereinsvertreter den Abbau der Bürokratie. Gerade die 2023 eingeführte Umsatzsteuer für Vereinsfeste ist ein harter Schlag. Thomas Gärtner vom SV Mauerstetten sieht die große Gefahr, dass Vereinsfeste ausfallen und dadurch Einnahmen wegbrechen. Als völlig überzogen sieht dagegen Christina Reichhart vom SV Stöttwang die Auflagen des Gesundheitsamts, dass gefragt werde, welche Zutaten in einem privat gebackenen Kuchen vorhanden seien. Dagegen schloss Marius Kreit vom SV Pforzen bei den Neujahrswünschen mit den Worten: „Wir wollen mit unserer Fußballmannschaft in der Tabelle vor dem FC Blonhofen stehen. Zur 100 Jahrfeier des FCB kommen wir aber alle“, sagte er mit Blick auf alle zahlreichen Vereinsvertreter.

Pohl versprach die Anregungen mit in die Winterklausurtagung der FW-Fraktion zu nehmen. Er wies darauf hin, dass nicht alle Anregungen auch umzusetzen sind. „Bei Themen wie Entbürokratisierung oder Vereinfachung des Steuerrechts für Vereine müssen wir nicht nur Bretter bohren, sondern dicke Baustämme durchsägen. Da braucht es einen langen Atem. Entscheidend ist aber, dass wir die Belange des Sports hörbar und sichtbar und vor allen Dingen nachhaltig auf der politischen Bühne vertreten. Das tue ich seit meinem Einzug in den Bayerischen Landtag vor 14 Jahren genauso wie früher als Vereinsvorstand.“

Die zahlreichen Vereinsvertreter bedankten sich bei dem Abgeordneten für den mehr als dreistündigen Austausch und wünschen sich eine Fortsetzung im Sommer.

Zurück

Kategorien
Ratgeber Sport

Die Anatomie der Wirbelsäule

Vortrag im Kung Fu Zentrum Kaufbeuren. Dozent: Heilpraktiker Dietrich Rowek

Datum: 19.01.23
Uhrzeit: 19.45 Uhr
Ort: Kung Fu Zentrum Kaufbeuren, Neugablonzer Str.17

Kostenfrei

Thema: Die Anatomie der Wirbelsäule
Dozent: Heilpraktiker Dietrich Rowek

Dietrich Rowek erläutert die anatomischen Grundlagen der Muskulatur für die Atembewegungen. In diesem Vortrag wird deutlich, warum besonderes Atemtraining wie das Qi Gong nicht nur bei Asthma, sondern auch bei unbeweglichen Hüftgelenken oder Rückenschmerzen wichtig sein kann!

Zurück

Kategorien
Sport

ESVK siegt im Top-Spiel

Philippe Bader

Joker schlagen den EC Bad Nauheim nach furiosem Startdrittel mit 6:2

Zum 35. Spieltag der DEL2-Saison 2022/2023 und zeitgleich dem ersten Heimspiel im neuen Kalenderjahr traf der ESV Kaufbeuren auf den EC Bad Nauheim. Das Spiel hatte auch tabellarisch gesehen einen hohen Stellenwert für beide Mannschaften: Gerade einmal 5 Punkte standen zwischen dem Zweitplatzierten aus dem Allgäu und dem auf Platz 4 befindenden Gästen aus der Wetterau. Verletzt fehlten Yannik Burghart und Fabian Koziol. Krankheitsbedingt musste Marko Raita auf Leon van der Linde verzichten. Nicolas Appendino war für den Kooperationspartner aus München im Einsatz. Zudem rutschte Mikko Lehtonen für John Lammers zurück in die Aufstellung. Der ESV Kaufbeuren gewann vor 2.389 Zuschauern mit 6:2.

Die Zuschauer in der energie schwaben arena sahen nach 23 gespielten Sekunden bereits den ersten Treffer für den ESV Kaufbeuren. Simon Schütz eroberte die Scheibe, schaltete sich in den Angriff ein und legte dann klug auf Mikko Lehtonen ab. Der Finne schloss gezielt per Handgelenkschuss ab und traf in den Winkel. Keine 30 Sekunden später ertönten die nächsten Jubelschreie in der Arena: Sebastian Gorcik fing eine Scheibe an der eigenen blauen Linie ab und schickte dann Markus Schweiger auf die Reise. Der Youngster blieb eiskalt und schoss gekonnt durch die Hosenträger von Felix Bick zum 2:0. Die Gäste gaben nicht auf und konnten durch Tim Coffman kurz darauf den Anschlusstreffer erzielen. Der US-Amerikaner tankte sich durch die Hintermannschaft des ESVK und umspielte dann Daniel Fießinger. Es blieb ein flottes und hochwertiges Spiel und so ließ auch der nächste Treffer nicht lange auf sich warten. Die Joker fuhren einen 3 auf 2 Konter über Sebastian Gorcik, der einen Doppelpass mit Markus Schweiger spielte und dann per Direktschuss traf. Die Allgäuer waren auch in der Folge die spielbestimmende Mannschaft. Ein Schuss von Tobias Echtler wurde von Jere Laaksonen unhaltbar für Felix Bick in der 9. Spielminute zum 4:1 abgefälscht. Das Team von Trainer Harry Lange hatte große Probleme mit der Geschwindigkeit der Hausherren und so schafften es die Joker immer wieder sich im Drittel der Hessen festzusetzen. Mit Kontern schafften es jedoch auch die Nauheimer immer wieder für Gefahr zu sorgen. So trudelte ein Schuss von Michael Bartuli an der Linie entlang, ehe ein Verteidiger in Rot/Gelb die Scheibe unter seine Kontrolle brachte. Ein Haken von Tobias Wörle an Jacob Lagacé in der 14. Spielminute gab dann Marko Raita erstmals die Möglichkeit seine Überzahlformation auf das Eis zu schicken. Hier dauerte es nur Sekunden, ehe Tyler Spurgeon auf Vorlage von Mikko Lehtonen den nächsten Treffer erzielte. Bei angezeigter Strafe gegen Florian Thomas ist es dann Patrick Seifert, der Daniel Fießinger auf der Stockhand überwinden kann und das zweite Tor für seine Farben erzielte. Die Antwort durch Florian Thomas erfolgte aber zeitnah. Der Routinier überwand per Rückhand Felix Bick und stellte den 4-Tore Vorsprung wieder her. Mit einem Spielstand von 6:2 ging es dann in die erste Drittelpause.

Zu Beginn des 2. Spielabschnittes tauschte Harry Lange seine Torhüter. Für Felix Bick stand nun Rihards Babulis im Gehäuse. Die Gäste kamen besser aus der Kabine und schafften es, sich erstmal einen leichten Vorteil an den Spielanteilen zu erarbeiten. Die Hausherren gaben jedoch nicht auf und so entwickelte sich ein flottes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Eine Druckphase der Joker zur Mitte des Drittels konnten die Gäste schadlos überstehen. Beide Mannschaften neutralisierten sich in der Folge weitestgehend. Eine Strafe wegen Haken gegen Kevin Schmidt ermöglichte den Joker ihr zweites Powerplay des Abends. Insbesondere die erste Formation um Kapitän Tyler Spurgeon übte viel Druck auf das Tor von Rihard Babulis aus. Am Ende schafften es die Gäste jedoch, die numerische Unterzahl zu killen. Ein Beinstellen von Fabian Hermann kurz vor Ende des Drittel ließ die Hausherren erneut in Überzahl ran. Mit unverändertem Spielstand von 6:2 ging es in die letzte Pause des Abends.

Das Team von Marko Raita startete mit knappen 30 Sekunden numerischer Überlegenheit in das Spiel. Nauheim hielt dem Druck stand. Danach übernahmen die Gäste das Ruder, ehe Patrick Seifert durch Beinstellen Markus Schweiger zu Fall brachte und so seine Mannschaft erneut in Unterzahl spielen musste. Diese wurde neutralisiert, als Alexander Thiel Tim Coffmann zu Fall brachte und von den Schiedsrichtern in die Kühlbox geschickte wurde. Beide Mannschaften erzielten in der Phase keinen Treffer und so blieb es beim Spielstand von 6:2. Das Team von Harry Lange übernahm dann nochmal das Zepter und versuchte alles, doch eine der besten Defensive der Liga zeigte sich sattelfest. Eine Strafe gegen Jacob Lagacé wegen Beinstellens ermöglichte es den Gästen erneut in Überzahl zu agieren. Die Wetterauer drückten und kamen mehrmals in die Formation, doch die Endstation hieß Daniel Fießinger. Im weiteren Spielverlauf lag das Augenmerk der Hausherren auf der Defensive. Da die Hessen keinen Weg fanden diese zu überwinden, entwickelte sich ein sehr chancenarmes Spiel. Kurz vor dem Ende musste dann noch David Cerny wegen Haltens in die Kühlbox. Auch diese Strafzeit konnten die Männer von Harry Lange ohne Gegentreffer überstehen. Am Ende gewann der ESV Kaufbeuren aufgrund eines überzeugenden ersten Drittels mit 6:2.

Zurück

Preloader Logo
Lokal. Lebendig. Aktuell. Für Kaufbeuren und das Umland