Am Vormittag des 13. April 2026 ist es im Kaufbeurer Stadtteil Neugablonz zu einem Brand in einem freistehenden Einfamilienhaus gekommen, das seit einiger Zeit als Bürogebäude genutzt wurde. Der Eigentümer, der sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im Gebäude befand, bemerkte das Feuer selbst und alarmierte umgehend die Feuerwehr. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand die Küche im Erdgeschoss bereits in Vollbrand.
Schneller Einsatz verhindert größere Schäden
Die Feuerwehr leitete sofort Löschmaßnahmen ein – sowohl von außen als auch im Innenangriff unter schwerem Atemschutz. Durch das zügige Eingreifen konnte verhindert werden, dass sich die Flammen auf das gesamte Gebäude ausbreiten. Nach rund zweieinhalb Stunden war der Einsatz beendet. Insgesamt waren 31 Einsatzkräfte mit mehreren Fahrzeugen vor Ort. Im Anschluss an die Löscharbeiten wurde das Gebäude belüftet und gesichert.
Einrichtung vollständig zerstört
Trotz des schnellen Einsatzes wurde die gesamte Einrichtung des Hauses durch das Feuer zerstört. Der entstandene Sachschaden wird auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt.
Hund aus brennendem Haus gerettet
Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Ein im Gebäude befindlicher Hund namens „Ludwig“ konnte von der Feuerwehr gerettet und seinem Besitzer übergeben werden.
Ermittlungen zur Brandursache laufen
Die genaue Ursache des Feuers ist derzeit noch unklar. Nach ersten Erkenntnissen wird jedoch von einem technischen Defekt ausgegangen. Hinweise auf eine vorsätzliche Tat liegen bislang nicht vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Die nächste Kinderuni der Bürgerstiftung Kaufbeuren widmet sich einem der bekanntesten Erzähler der Literaturgeschichte: Hans Christian Andersen. Unter dem Titel „Sein Leben – Seine Märchen“ nimmt Referent Thomas Garmatsch Kinder und Interessierte mit auf eine Reise durch das Werk und die Lebensgeschichte des dänischen Dichters.
Märchen, die bis heute begleiten
Andersens Geschichten werden bis heute weltweit gelesen. Figuren wie „Die kleine Meerjungfrau“, „Die Schneekönigin“ oder „Des Kaisers neue Kleider“ sind festen Bestandteil vieler Kindheiten. Sie erzählen von Mut, Fantasie und oft auch von leisen Zwischentönen, die zum Nachdenken anregen.
Nicht nur seine Werke, auch Andersens Lebensweg wirkt stellenweise wie eine Erzählung. In der Kinderuni wird der Frage nachgegangen, welche Verbindung zwischen seinem Leben und seinen Figuren besteht. Dabei richtet sich der Blick auch auf seine weniger bekannten Scherenschnitte sowie auf seine zahlreichen Reisen.
Und dann ist da noch eine ungewöhnliche Frage: Welche Rolle spielt eigentlich eine große Tasse Kakao? Die Antwort darauf gibt es während der Veranstaltung – gemeinsam geht es gedanklich in Andersens „fliegendem Koffer“ bis nach Kopenhagen.
Ein erfahrener Erzähler auf der Bühne
Thomas Garmatsch leitet seit über 30 Jahren die Kaufbeurer KULTURwerkstatt. Als Regisseur im Kinder- und Jugendtheater hat er viele Figuren aus Andersens Märchen auf die Bühne gebracht und kennt Hintergründe, die über die bekannten Geschichten hinausgehen.
Termin und Ort
Die Veranstaltung findet am 23. April 2026 um 16:00 Uhr in der Kulturwerkstatt Kaufbeuren statt.
Frauen- und Männer-Nationalteams testen am 23. April im Rahmen der WM-Vorbereitung
Am 23. April 2026 steht Kaufbeuren ganz im Zeichen des internationalen Eishockeys. Im Rahmen der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaften treffen gleich zwei deutsche Nationalteams auf starke Gegner – und das an einem einzigen Spieltag.
Den Anfang macht um 16:30 Uhr die deutsche Frauen-Nationalmannschaft. Sie trifft auf das Team aus der Schweiz, das seit Jahren zu den etablierten Nationen im europäischen Eishockey zählt. Für die deutsche Auswahl bietet die Partie eine wichtige Standortbestimmung kurz vor der WM.
Abendspiel: Männer gegen die Slowakei
Am Abend folgt um 20:00 Uhr das zweite Länderspiel. Dann steht die Männer-Nationalmannschaft auf dem Eis und misst sich mit der Slowakei. Die Begegnung gilt als Härtetest in der finalen Phase der Turniervorbereitung.
Ein Ticket für zwei Spiele
Besucher profitieren von einem besonderen Angebot: Eine Eintrittskarte berechtigt zum Besuch beider Partien. Damit bietet sich die Gelegenheit, gleich zwei internationale Spiele an einem Tag live zu verfolgen.
Bewegung, Atem und Fokus: So gelingt der Einstieg oder die Vertiefung der Yogapraxis
Das 8sam Yogastudio kündigt den Start neuer Präventionskurse nach den Osterferien an. Unter der Anleitung von Studiochefin Stephanie Schönberger und Yogalehrerin Anja Herber richtet sich das Angebot an Anfängerinnen und Anfänger, Wiedereinsteigende sowie Fortgeschrittene. Die Kurse sind von der Zentralen Prüfstelle Prävention zertifiziert und können von gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst werden.
Übersicht der Präventionskurse mit Stephanie Schönberger und Anja Herber ab April 2026:
Montags, ab 13.4.2026, 17 – 18:15 Uhr: Hatha Yoga Level I mit Stephanie Schönberger Perfekt für alle mit etwas Yogaerfahrung, die ihre Praxis sanft vertiefen möchten.
Montags, ab 13.4.2026, 18:30 – 19:45 Uhr: Hatha Yoga Deep Dive Level II mit Stephanie Schönberger Eine intensive Yogastunde für geübte TeilnehmerInnen, die Kraft, Atmung und Bewegungsfluss in Einklang bringen möchten.
Dienstags, ab 14.4.2026, 9 – 10:15 Uhr: Mit Hatha Yoga in den Tag Level I mit Stephanie Schönberger Starte sanft dynamisch in den Tag und vertiefe Asanas, Atemübungen und Meditation. Für Teilnehmer mit etwas Yogaerfahrung.
Donnerstags, ab 16.4.2026, 18:45-19:30 Uhr: Hatha Yoga für AnfängerInnen und WiedereinsteigerInnen mit Anja Herber Du möchtest endlich mit Yoga beginnen oder wieder weitermachen? Dann ist dieser Kurs vielleicht der richtige für dich. Ideal, um mit Yoga zu beginnen oder nach einer Pause wieder einzusteigen. Erlerne Grundlagen, Atembewusstsein und einfache Übungen für mehr Wohlbefinden im Alltag.
Freitags, ab 17.4.2026, 8:30 – 9:45 Uhr: Mit Hatha Yoga in den Tag Level II mit Stephanie Schönberger Für Praktizierende mit guten Vorkenntnissen, körperlicher Fitness und Freude an einer kraftvollen, atemfokussierten Praxis.
Das 8sam Yogastudio versteht sich als Raum für Ruhe und Konzentration im Alltag. Das Angebot umfasst Kurse, offene Stunden und Workshops für unterschiedliche Erfahrungsstufen. Ziel ist es, sowohl Einsteigerinnen und Einsteigern als auch Fortgeschrittenen eine kontinuierliche Praxis zu ermöglichen.
Vortrag in Kaufbeuren gibt Einblicke in ungewöhnliche Überlebensstrategien
Der Bund Naturschutz, Ortsgruppe Kaufbeuren, lädt im Rahmen seines Jahresprogramms zu einem besonderen Vortrag ein. Unter dem Titel „True Crime in Nature“ beleuchtet Referentin Farina Graßmann die oft überraschenden Strategien, mit denen Tiere und Pflanzen ihr Überleben sichern.
Täuschung, Diebstahl und mehr – Strategien der Natur
Was zunächst nach menschlichen Verhaltensweisen klingt, gehört auch im Tier- und Pflanzenreich zum Alltag: Täuschung, Diebstahl oder sogar tödliche Angriffe sind Teil natürlicher Prozesse. Farina Graßmann zeigt in ihrem Vortrag, wie vielfältig und raffiniert diese Mechanismen ausgeprägt sind.
Dabei geht es unter anderem um Täuschungsmanöver, mit denen Tiere ihre Feinde austricksen, um geschickt konstruierte Fallen im Pflanzenreich sowie um Arten, die sich Vorteile auf Kosten anderer verschaffen. Der Vortrag wirft einen sachlichen Blick auf diese Phänomene und ordnet sie in den Kontext natürlicher Überlebensstrategien ein.
Ein Abend für Naturinteressierte
Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für ökologische Zusammenhänge interessieren und einen neuen Blick auf die Natur gewinnen möchten. Der Vortrag findet am Donnerstag, 16. April, um 19.30 Uhr im Kolpingsaal, Adolf-Kolping-Straße 2a in Kaufbeuren statt. Veranstalter ist der Bund Naturschutz Kaufbeuren. Der Eintritt ist frei.
Verkehrsunfall im Bereich des Kreisverkehrs zwischen Leinau und Irsee. Foto: Feuerwehr Kaufbeuren
Polizei- und Feuerwehreinsätze in Kaufbeuren: Mehrere Vorfälle in kurzer Zeit
In den vergangenen Tagen kam es in Kaufbeuren und Umgebung zu mehreren Einsätzen von Polizei und Feuerwehr. Neben beschädigten Fahrzeugen und einer Unfallflucht wurden auch Hilfeleistungen und ein Verkehrsunfall gemeldet.
Reifen an geparkten Autos zerstochen
Polizei sucht Zeugen
KAUFBEUREN/OBERBEUREN. Im Zeitraum von Donnerstag, etwa 12 Uhr, bis Freitagvormittag, etwa 10 Uhr, wurden in der Straße „Am Mösle“ an zwei geparkten Fahrzeugen jeweils die beiden rechten Reifen zerstochen. Betroffen sind ein roter Ford Tourneo sowie ein schwarzer VW Golf. Der entstandene Schaden beläuft sich auf rund 600 Euro. Die Polizei Kaufbeuren bittet unter der Telefonnummer 08341/933-0 um Hinweise aus der Bevölkerung.
Gartenzaun beschädigt – Verursacher flüchtet
Unfall im Tannengrund
KAUFBEUREN. Am 11.04.2026 wurde gegen 16:30 Uhr ein Gartenzaun im Tannengrund angefahren und beschädigt. Der Verursacher entfernte sich anschließend, ohne seinen gesetzlichen Pflichten nachzukommen. Der Sachschaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt. Hinweise zum Unfallhergang nimmt die Polizei Kaufbeuren unter der Telefonnummer 08341/933-0 entgegen.
Feuerwehr öffnet Wohnungstür
Kerze sorgt für nächtlichen Einsatz
KAUFBEUREN. In der Nacht auf den 12.04.2026 wurde die Feuerwehr gegen 00:12 Uhr in die Moosmangstraße alarmiert. Grund war eine Wohnungsöffnung: Eine Person hatte sich ausgesperrt, während in der Wohnung noch eine Kerze brannte. Die Einsatzkräfte konnten die Tür ohne Schaden öffnen. Von der Kerze ging keine unmittelbare Gefahr aus. Der Einsatz dauerte rund 51 Minuten. Insgesamt waren neun Einsatzkräfte mit den Fahrzeugen MZF 1/11/1 und LF 1/43/1 vor Ort.
Verkehrsunfall bei Leinau
Feuerwehr Kaufbeuren muss nicht eingreifen
KAUFBEUREN/LEINAU. Am 12.04.2026 wurde die Feuerwehr Kaufbeuren gegen 20:40 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Bereich des Kreisverkehrs zwischen Leinau und Irsee (OAL12) alarmiert. Ein Fahrzeug war von der Straße abgekommen. Die Feuerwehr Pforzen übernahm die Einsatzarbeiten vor Ort, sodass die Kräfte aus Kaufbeuren nicht eingreifen mussten.
Der Einsatz für die Kaufbeurer Feuerwehr dauerte etwa 35 Minuten. Insgesamt waren 15 Einsatzkräfte mit mehreren Fahrzeugen, darunter SBR (KF 1), MZF 1/11/1, LF 1/40/1 und RW 1/61/1, im Einsatz.
Kaufbeuren bestätigt erste Spielerabgänge – weitere Entscheidungen angekündigt
Nach der Trennung vom Trainerteam um Leif Carlsson und Patric Wener sowie vom sportlichen Leiter Patrick Reimer treibt der ESV Kaufbeuren die personelle Neuausrichtung weiter voran. Nun hat der Club die ersten Entscheidungen im Spielerkader getroffen.
Sechs Abgänge bestätigt
Mit Joe Cassetti, Dartagnan Joly, Henri Kanninen, Tyson McLellan, Jonny Tychonik und Cody Porter verlassen sechs Kontingentspieler den ESVK. Sie gehörten zum Aufgebot der Saison 2025/2026.
Der Verein bedankte sich in einer offiziellen Pressemitteilung bei allen Spielern für ihren Einsatz im Trikot der Joker und wünschte ihnen für ihre sportliche und private Zukunft alles Gute.
Weitere Gespräche laufen
Wie der Verein berichtet, sind die Kaderplanungen damit noch nicht abgeschlossen. Weitere Abgänge seien möglich. Gleichzeitig befindet sich der ESV Kaufbeuren mit mehreren Spielern in Gesprächen über deren Zukunft beim Club. Einige Akteure stehen bereits für die Saison 2026/2027 unter Vertrag. Weitere Informationen will der ESVK in den kommenden Tagen bekanntgeben.
Wenn aus einzelnen Tönen Bands werden: Der Workshop „5ButtonBeaz“ in Kaufbeuren
Seit Dienstag, 7. April, findet in der Ludwig Hahn Sing- und Musikschule in Kaufbeuren zum fünften Mal der Bandworkshop „5ButtonBeaz“ statt. Insgesamt 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit unterschiedlichen musikalischen Hintergründen, Instrumenten und Erfahrungsständen sind dabei.
Gemeinsam Musik entwickeln
Betreut werden die jungen Musikerinnen und Musiker von drei Dozenten und einer Dozentin aus der regionalen Musikszene. Im Laufe der Woche werden sie zu Bands zusammengestellt. In diesen Formationen sammeln sie praktische Erfahrungen und erhalten Einblicke in Spieltechniken, Improvisation, Arrangement sowie den Umgang mit Equipment. Im Mittelpunkt steht jedoch das gemeinsame Musizieren. Die Teilnehmenden lernen, aufeinander zu hören, sich abzustimmen und eigene Ideen in die Gruppe einzubringen.
Abschlusskonzert im Stadttheater
Am Samstag, 11. April, präsentieren die Bands um 11 Uhr im Stadttheater Kaufbeuren die Ergebnisse ihrer Arbeit. Innerhalb weniger Tage sind so verschiedene Stücke und Arrangements entstanden, die nun auf die Bühne kommen. Da der Workshop stilistisch offen angelegt ist – von Rock und Pop über Jazz, Blues bis hin zu Funk – erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Programm.
Das Konzert ist öffentlich, der Eintritt ist frei.
Breite Unterstützung aus der Region
Der Workshop ist ein Gemeinschaftsprojekt der Allgäuer Jazz Initiative e.V., der städtischen Abteilungen Kultur und Kaufbeuren-aktiv, der Volkshochschule sowie der Ludwig Hahn Sing- und Musikschule. Ziel ist es, junge Menschen für Musik zu begeistern und ihnen praxisnahe Erfahrungen zu ermöglichen.
Gefördert wird das Projekt im Rahmen des Programms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Frauen, Senioren und Jugend. Die Firma Kirchweihtal unterstützt den Workshop zusätzlich, indem sie die Busfahrten für alle Teilnehmenden übernimmt.
Nach personellen Veränderungen in der sportlichen Leitung folgen weitere Entscheidungen hinter der Bande
Nach der Trennung von Patrick Reimer als sportlicher Leiter hat der ESV Kaufbeuren zwei weitere Personalentscheidungen getroffen: Cheftrainer Leif Carlsson und Co-Trainer Patric Wener werden künftig nicht mehr für den Club tätig sein.
Leif Carlsson war im Januar 2026 nach Kaufbeuren zurückgekehrt. Seine Aufgabe war klar umrissen: Wie bereits in der Saison 2024/2025 sollte er den ESVK vor dem Abstieg bewahren. Unterstützt wurde er dabei von seinem Landsmann Patric Wener, der zeitgleich als Co-Trainer verpflichtet wurde. Trotz der gemeinsamen Bemühungen gelang es dem Trainerduo nicht, den drohenden Abstieg abzuwenden. Die sportliche Entwicklung führte nun zu der Entscheidung, die Zusammenarbeit zu beenden.
Neustart nach Abstieg – Club stellt sportliche Führung neu auf
Nach einer schwierigen und enttäuschenden DEL2-Saison 2025/2026 zieht der ESV Kaufbeuren erste personelle Konsequenzen. Der sportliche Abstieg in die Oberliga markiert einen Einschnitt – nun folgt der Umbau in der sportlichen Leitung.
Trennung mit sofortiger Wirkung
Patrick Reimer wurde am heutigen Mittag von seinen Aufgaben als sportlicher Leiter entbunden. Das beschlossen die zuständigen Gremien der ESVK Spielbetriebs GmbH & Co. KG. Die Entscheidung gilt mit sofortiger Wirkung. Seine bisherigen Aufgaben werden vorerst vom künftigen Cheftrainer sowie der aktuellen Geschäftsführung übernommen. Die Vorstellung des neuen Cheftrainers soll in Kürze erfolgen.
„Keine leichte Entscheidung“
ESVK-Geschäftsführer Tobias Peukert betont die Tragweite des Schrittes: „Uns ist der Schritt, Patrick Reimer von seinen Aufgaben als sportlicher Leiter zu entbinden, alles andere als leichtgefallen. Gerade aus menschlicher Sicht war dies eine sehr schwere Entscheidung. Aus sportlicher Sicht sahen wir uns aber leider nach mehreren Gesprächen und der Analyse der abgelaufenen Saison dazu gezwungen.“ Peukert machte zugleich deutlich, dass der Abstieg ein Umdenken erforderlich mache: „Der ESVK braucht nach dem Abstieg aus der DEL2 aus sportlicher Sicht einen kompletten Neustart.“
Gremium spricht von „Business-Entscheidung“
Auch Thomas Petrich, Gesellschafter und Beiratsmitglied, unterstreicht die Beweggründe: „Es war im Gremium und auch für mich persönlich eine sehr schwere Entscheidung. Allerdings sehen wir es als unumgänglich an, uns nach dieser Saison im sportlichen Bereich komplett neu aufzustellen.“ Zugleich stellte er klar, dass die Entscheidung nicht gegen die Person Reimer gerichtet sei: „Am Ende des Tages ist es eine Business-Entscheidung. Patrick Reimer hat ein rotgelbes ESVK-Herz, und das wird sich aus unserer Sicht auch nicht ändern.“
Weitere Kaderentscheidungen stehen bevor
Parallel zur personellen Veränderung in der sportlichen Leitung laufen die Planungen für die kommende Saison auf Hochtouren. In den vergangenen Tagen wurden mit allen Spielern Abschlussgespräche geführt. Weitere Meldungen sollen zeitnah folgen – insbesondere zu feststehenden Abgängen. Bereits in der kommenden Woche will der Club zudem erste Spieler für die Saison 2026/2027 vorstellen.
Ausstellungsbegleiter Christoph Thoma und Ausstellungsbegleiterin Gabriele Tietz bei der Führung „Wenn es zu Ende geht“. Fotos: Stadtmuseum Kaufbeuren
„Wenn es zu Ende geht – Vom guten Umgang mit Sterben, Tod und Trauer damals und heute“: Führungen am 25. April und 3. Mai 2026 im Rahmen des Jubiläumsjahres von Hospizverein und SAPV
Wie sind Menschen früher mit Sterben, Tod und Trauer umgegangen – und was bedeutet das für uns heute? Diesen Fragen widmet sich eine besondere Führung im Stadtmuseum Kaufbeuren, die im Rahmen des Jubiläumsjahres des Hospizvereins Kaufbeuren/Ostallgäu e.V. und des SAPV-Teams Kaufbeuren-Ostallgäu angeboten wird.
Im Mittelpunkt stehen zwei Termine im Frühjahr: am Samstag, 25. April, um 14 Uhr sowie am Sonntag, 3. Mai 2026 um 11 Uhr. Die rund 90-minütigen Führungen greifen historische Bräuche, religiöse Darstellungen und lokale Traditionen auf und setzen sie in Bezug zu heutigen Perspektiven auf die Zeit am Lebensende.
Museumsleiterin Petra Weber M.A. beschreibt den Ansatz der Führung, die von den Ausstellungsbegleitern Gabriele Tietz und Christoph Thoma entwickelt wurde,so: „Unter dem Titel ‚Wenn es zu Ende geht – Vom guten Umgang mit Sterben, Tod und Trauer damals und heute‘ führen wir durch ausgewählte Bereiche des Museums. Exponate – etwa aus der Abteilung ‚Kreuze & Heilige‘ – dienen als Ausgangspunkt, um über Abschied, Erinnerungskultur und den Wandel unseres Blicks auf das Lebensende ins Gespräch zu kommen. Dabei beziehen wir auch andere Kulturen und Religionen mit ein.“
Ergänzt wird die historische Perspektive durch einen Blick in die Gegenwart. Der Hospizverein Kaufbeuren/Ostallgäu e.V. und das SAPV-Team geben Einsichten in ihre Arbeit und zeigen, wie Begleitung am Lebensende heute konkret aussehen kann.
„Wir möchten Menschen ermutigen, sich frühzeitig und ganz persönlich mit diesen Themen auseinanderzusetzen – nicht erst, wenn sie unmittelbar betroffen sind“, sagt Michael Feistl, 1. Vorsitzender des Hospizvereins Kaufbeuren/Ostallgäu e.V. „Das hilft, Berührungsängste abzubauen und einen offenen Umgang damit zu finden.“
Begleitet wird die Veranstaltung erneut vom „Baum des Lebens“, einer Mitmach-Aktion des Jubiläumsjahres. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, ihre Gedanken zur Frage festzuhalten, was ihnen am Lebensende wichtig wäre. „Der Baum des Lebens ist bei allen bisherigen Veranstaltungen auf große Resonanz gestoßen“, sagt Feistl. „Viele Menschen nutzen die Möglichkeit, ihre Gedanken aufzuschreiben und an den Baum zu hängen. Das zeigt, wie groß das Bedürfnis ist, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen.“
Der Hospizverein Kaufbeuren/Ostallgäu e.V. feiert 2026 sein 30-jähriges Bestehen, das SAPV-Team Kaufbeuren-Ostallgäu blickt auf zehn Jahre Tätigkeit zurück. Mit Veranstaltungen wie dieser möchten die Veranstalter zum Austausch einladen und den gesellschaftlichen Dialog über Sterben, Tod und Trauer fördern. Die Teilnahme ist kostenpflichtig (Eintritt 6 € bzw. 5 € ermäßigt zzgl. 4 € Führungsgebühr), eine Anmeldung ist unter 08341/966 8390 bzw. stadtmuseum@kaufbeuren.de erforderlich.
Im Dorfgemeinschaftshaus Sonne in Hirschzell sind in den kommenden Wochen mehrere Termine geplant.
Frühschoppen im April
Am Sonntag, 12. April 2026, findet ab 10:00 Uhr ein Frühschoppen statt. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit für Gespräche in entspannter Atmosphäre.
Geselliger Abend Ende April
Am Freitag, 24. April 2026, folgt ein geselliger Abend. Beginn ist um 19:00 Uhr.
Maifest am 1. Mai
Das Maifest wird am Freitag, 1. Mai 2026, ab 10:00 Uhr gefeiert und findet unabhängig vom Wetter statt. Für das Maifest werden wieder Kuchenspenden benötigt. Diese können am Veranstaltungstag ab 10:00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus abgegeben werden.
Bereits am Sonntag, 26. April 2026, gegen 10:00 Uhr, wird ein neuer Maibaum aufgestellt.
v.l. Claudia Richter, Jürgen Wittek, Matthias Hartmann, Michael Martin (Gasthof Engel), Alois Foldenauer, Ulla Foldenauer. Foto: Oberbeurer Bühne
Rückblick auf die Spielsaison, klare Wahlergebnisse und neue Ideen für die Zukunft
Die Oberbeurer Bühne e. V. hat kürzlich ihre Mitgliederversammlung im Gasthof „Engel“ abgehalten. Dabei konnte 1. Vorstand Alois Foldenauer auf ein erfolgreiches Theaterjahr mit starker Resonanz zurückblicken. Im Mittelpunkt stand die Komödie „Göttinnen weiß blau“, die beim Publikum großen Anklang fand. Insgesamt wurde das Stück neun Mal aufgeführt – alle Vorstellungen waren ausverkauft. „Mein besonderer Dank gilt Moni Schmid für die erneut hervorragende Regie sowie allen aktiven Schauspielerinnen und Schauspielern für eine wirklich äußerst gelungene Vorstellung“, sagte Foldenauer.
Vereinsleben bleibt wichtiger Bestandteil
Auch das Vereinsleben kam laut Foldenauer nicht zu kurz. Ob bei der traditionellen Jahresabschlussfeier im „Engel“ oder beim Sommergrillen am Pfarrsaal: „Die Gemeinschaft der Oberbeurer Bühne freut sich immer, wenn sie sich sieht.“ Zudem bedankte sich der Vorstand bei mehreren Mitgliedern für ihre 25-jährige Zugehörigkeit zum Verein.
Vorstand im Amt bestätigt
Die anschließenden Neuwahlen ergaben ein klares Bild: Alle Kandidatinnen und Kandidaten wurden ohne Gegenkandidaten gewählt und nahmen ihre Ämter an. Alois Foldenauer bleibt erster Vorstand, Ulla Foldenauer zweite Vorständin. Kassierer Jürgen Wittek und Schriftführerin Claudia Richter wurden ebenfalls bestätigt. Im Spielausschuss engagieren sich künftig Marina Bachmann, Petra Schneiderat, Stefanie Wendt und Christina Lembke. Zur Vorsitzenden wurde Stefanie Wendt gewählt.
Blick auf das Jubiläumsjahr
Unter dem Punkt „Wünsche und Anträge“ wurde auch das anstehende 100-jährige Jubiläum thematisiert. Die Mitglieder sammelten erste Ideen für die Umsetzung.
Die Kaufbeurer Initiative für Frieden, internationalen Ausgleich und Sicherheit (KIFIAS) lädt zum österlichen Friedens-Spaziergang am Ostermontag, den 6. April 2026, ein. In der Tradition der Ostermärsche steht die Veranstaltung für Frieden und Abrüstung sowie für ein respektvolles Miteinander.
Haltung und Anliegen der Initiative
Die Initiative orientiert sich inhaltlich an der Nisdorfer Erklärung und formuliert ihr Selbstverständnis klar: Sie setzt sich ein für Frieden und Verständigung, für eine Kultur der Wertschätzung und des gegenseitigen Respekts. Begegnungen sollen auf Augenhöhe stattfinden, getragen von einem lebendigen und gewaltfreien Dialog.
Über Grenzen hinweg sieht sich KIFIAS verbunden mit friedfertigen Menschen aller Nationen, Religionen und Kulturen. Die Initiative versteht sich als Teil einer gemeinsamen Erde, die es auch für kommende Generationen zu bewahren gilt. Ein zentrales Anliegen ist es, sogenannte Feindbilder zu erkennen, zu hinterfragen und abzubauen. Sie gelten als eine Ursache für Spaltung und Konflikte. Ziel ist ein friedliches Zusammenleben aller Menschen und Völker.
Ablauf des Friedens-Spaziergangs
Eingeladen sind alle, die sich für ein Miteinander ohne gegenseitige Bedrohung und Aufrüstung einsetzen möchten.
Treffpunkt: Ostermontag, 6. April 2026, um 12:30 Uhr
Ort: Jordanpark Kaufbeuren, am Monopteros
Geplant ist zunächst ein gemeinsamer Zug durch die Stadt. Anschließend führt der Weg entlang der Wertach bis nach Biessenhofen. Unterwegs ist eine Picknick-Pause vorgesehen (Selbstversorgung). Am Abend klingt die Veranstaltung im Gasthof Stegmühle aus. Eine Rückreise ist per Zug ab Bahnhof Biessenhofen möglich.
Zusammenarbeit mit anderen Initiativen
Der Spaziergang findet im Austausch mit Teilnehmenden des „Ostermarsch Draußen“ der Bürgerinitiative für Frieden und Abrüstung München (BIFA) sowie weiteren Initiativen aus der Region statt.
Immer wenn der Frühling kommt, ist es wieder so weit: Der Bund Naturschutz in Kaufbeuren ruft zum alljährlichen „Frühjahrsputz“ in der Stadt auf
Diesmal war der Start am Samstag, 14. März und wieder kamen zahlreiche Menschen zum Helfen. Dabei waren eine Gruppe Jugendlicher vom Fischereiverein Kaufbeuren, eine Gruppe vom Arbeitskreis Asyl und neu die Kinderfeuerwehr Hirschzell, dazu noch viele Familien und Einzelpersonen. Insgesamt beteiligten sich mehr als 100 Erwachsene und Kinder aus dem gesamten Stadtgebiet.
Einen Tag vorher hatte schon der Kindergarten Peter und Paul im Haken fleißig Müll gesucht und gefunden, selbst die Kleinsten waren schon mit Eimern und Handschuhen unterwegs. Einig waren sich alle darüber, dass es erschreckend zu sehen ist, was in der Natur entsorgt wird. Die großen Stapel mit vollen Abfallsäcken, die der Bauhof zur Entsorgung dann abgeholt hat, zeigen, wieviel Müll achtlos und rücksichtslos auf die Wege und in die Büsche geworfen wird. Verpackungen von Schnellimbissen säumen die Straßenränder und am Wertachufer findet sich von alten Matratzen bis zu Getränkeflaschen Abfall aller Art. Ein besonderes Problem sind die unzähligen Zigarettenkippen – dabei sind diese besonders schädlich für das Grundwasser und Tiere und Pflanzen. Kippen liegen wirklich überall, auf Wegen, in Wohngebieten und Parkplätzen genauso wie in Grünflächen und Spielplätzen.
Trotz des relativ unfreundlich kalten Wetters hatten alle viel Spaß zusammen, das Jagdfieber hatte vor allem die Jugendlichen und Kinder gepackt. Eine Brotzeit am Verkehrsübungsplatz zum Abschluss der Aktion war ein kleines Dankeschön für alle, die Zeit hatten. Die Ortsgruppe des Bunds Naturschutz freute sich wieder über eine kleine Spende von Oberbürgermeister Bosse und seine Grußworte.
Im Anschluss an diesen Sammelsamstag gab und gibt es noch an vielen Schulen und bei der Kinderfeuerwehr Neugablonz mehrere Wochen lang Müllsammeltage, insgesamt haben sich mehr als 1100 Kinder angemeldet! (Bericht folgt). Die ganze Aktion wird großzügig unterstützt vom V-Markt und der Sparkasse Allgäu.
Wer Interesse hat, bei kommenden Aktionen des BN mitzumachen oder im BN-Team mitzuarbeiten, ist jederzeit herzlich willkommen. Kontakt: kaufbeuren@bund-naturschutz.de
Von links: Markus Ressel, 2. Schützenmeister Alfons Groß, Schützenkönig und Ehrenschützenmeister Günter Nentwich, Jugendkönigin Kimberly Simons, 1. Schützenmeister Patrick Nentwich, Kirill Baschkov. Tanja Nentwich
Königsschießen 2026 mit großer Beteiligung – Vereinsmeister, Ehrengaben, Gedächtnispokale und Könige geehrt
Das traditionelle Königsschießen der Altschützen Kaufbeuren e.V. war auch im Jahr 2026 wieder ein voller Erfolg. In feierlicher Atmosphäre wurden die neuen Könige gekürt, die besten Schützinnen und Schützen der Vereinsmeisterschaft ausgezeichnet und die Sieger der Gedächtnispokale geehrt. Der Abend stand ganz im Zeichen der Kameradschaft, der Treffsicherheit und der gelebten Schützentradition.
Zum neuen Schützenkönig wurde Günter Nentwich gekrönt. Mit einem 88,5-Teiler bewies er Treffsicherheit und Nervenstärke. Der Titel des Wurstkönigs ging an Alfons Groß (100,6 Teiler), Brezenkönigin wurde Tanja Nentwich (153,9 Teiler).
Auch in der Jugendklasse wurden starke Ergebnisse erzielt. Kimberly Simons setzte sich mit einem 137,8-Teiler zum wiederholten Mal hintereinander durch und wurde zur Jugendkönigin 2026 ernannt. Der Titel des Wurstjugendkönigs ging an Kirill Baschkov (210,3 Teiler), Brezenkönig wurde Maximilian Rathenow (455,7 Teiler).
Im Rahmen der Vereinsmeisterschaft 2025 sicherten sich in den Luftgewehr-Disziplinen Kirill Baschkov mit 2326 Ringen (Schülerklasse), Tanja Nentwich mit 3345 Ringen (Damenklasse), Patrick Nentwich mit herausragenden 3778 Ringen (Herrenklasse), Günter Nentwich mit 3386 Ringen (Altersklasse) sowie Sabine Nentwich mit 2958,4 Ringen (Auflageklasse) die Titel der Vereinsmeisterin bzw. des Vereinsmeisters. In der Disziplin Luftpistole überzeugten Chiara Kral mit 2491 Ringen (Juniorenklasse), Sabrina Reisach mit 2887 Ringen (Damenklasse), Dennis Simons mit 3132 Ringen (Herrenklasse), Alfons Groß mit 3459 Ringen (Altersklasse) sowie erneut Alfons Groß mit 2999,6 Ringen (Auflageklasse) mit den besten Leistungen. Vereinsmeister in der Disziplin Zimmerstutzen Auflage wurde Willibald Geis mit 1369,5 Ringen.
Für besonders konstante Ergebnisse über das Jahr hinweg wurden auch die Jahresblatt’l verliehen. In der Jugend gewann Kirill Baschkov mit einem 78,8 -Teiler, bei den Erwachsenen sicherte sich Patrick Nentwich mit einem starken 8,2-Teiler die Auszeichnung.
Im Rahmen der Ehrungen wurde die Ehrengabe der Erwachsenenklasse an Petra Moser verliehen, die Ehrengabe der Jugendklasse ging an Emely Schropp und die Ehrengabe Nentwich, gestiftet von Familie Nentwich, erhielt Markus Ressel für seine hervorragende Leistung. Auch die Adlerserie wurde wieder mit Spannung verfolgt und fand großen Zuspruch unter den Mitgliedern.
Ein emotionaler Höhepunkt des Abends war die Vergabe der Gedächtnispokale- als Erinnerung an langjährige und engagierte Vereinsmitglieder. Ziel war es bei den Gedächtnispokalen möglichst nah an dem Teiler zu sein, so lange das verstorbene Mitglied bei den Altschützen war. Ausgeschossen wurde der Pokal Fritz Rättich (54 Jahre Mitglied) diesen gewann Markus Ressel mit einem 72,2-Teiler den Pokal Ludwig Schlichtherle (44 Jahre Mitglied) gewann Alfons Groß mit einem 117,3-Teiler und den Pokal Alois Resch (73 Jahre Mitglied) gewann Patrick Nentwich mit einem 17,7-Teiler.
Der gelungene Abend endete in geselliger Runde mit guter Stimmung, vielen Gesprächen und viel Applaus für alle Gewinnerinnen und Gewinner, Geehrten und Unterstützer. Die Altschützen Kaufbeuren e.V. blicken stolz auf das erfolgreiche Königsschießen 2026 zurück und starten motiviert in ein neues Schützenjahr.
Visualisierung des Gartenbereichs am Kindergartengebäude / Copyright: VISUAL
BUHO / PROMPT MY ROOM
Kurz vor dem Start: Familien können sich noch bis 4. April anmelden
Kaufbeuren – Der Verein Geborgen Aufblühen – Montessori Kaufbeuren e. V. lädt alle interessierten Familien zu einem Infoabend rund um den geplanten Montessori-Kindergarten ein. Für den Start im September 2026 sind noch drei Plätze frei – eine Anmeldung ist kurzfristig noch bis 4. April 2026 möglich.
Kleine Gruppe zum Start
Geplant ist für das erste Kindergartenjahr zunächst eine kleine Gruppe mit maximal 11 Kindern im Sinne einer sogenannten „Minikita“. Ziel ist es, den Kindern einen geschützten Rahmen zu bieten, in dem sie sich individuell und in ihrem eigenen Tempo entwickeln können.
Hybrider Infoabend – vor Ort und online
Der Infoabend findet am Dienstag, 31. März 2026, um 19 Uhr statt und wird sowohl vor Ort als auch online angeboten.
Ort: Apfeltranger Straße 16, Kaufbeuren
Online: Der Zugangslink wird rechtzeitig auf der Webseite des Vereins (www.geborgenaufbluehen.de) veröffentlicht
Interessierte Eltern erhalten Einblicke in die Montessori-Pädagogik, den geplanten Kindergartenalltag sowie organisatorische Themen wie Kosten und Anmeldeverfahren. Zudem besteht die Möglichkeit individuelle Fragen zu stellen.
Einblick in das Gartenkonzept
Der Verein betont, dass inzwischen auch die Planungen für die beiden Außenbereiche konkreter werden. Direkt am Gebäude entsteht ein geschützter Garten für den täglichen Aufenthalt (siehe Visualisierung). Ein weiteres Naturgrundstück am Märzenbach – nur wenige Gehminuten entfernt – wird zusätzliche Erfahrungsräume in der Natur bieten.
Dort sind unter anderem ein Bauwagen, Gemüsebeete, ein großer Sandbereich, eine Weidenhütte sowie eine Matschküche geplant. Ziel ist es, den Kindern intensive Naturerfahrungen zu ermöglichen und den Wechsel der Jahreszeiten aktiv erlebbar zu machen.
Jetzt informieren und letzte Plätze sichern
Der Verein freut sich über alle Familien, die sich für das Konzept interessieren und den Kindergarten von Beginn an mitgestalten möchten.
Diplom-Psychologin Anne Maike Winter hält am 16.04.2026 einen Impulsvortrags mit dem Titel „Neuro-Social-Safety – Wie psychologische Sicherheit vertrauensvolle Zusammenarbeit schafft“ in der Sparkassenpassage in Kaufbeuren. Foto: Stephanie Wolfsteiner
Auf Einladung der Wirtschaftsjunioren Kaufbeuren-Ostallgäu spricht Diplom-Psychologin Anne Maike Winter darüber, warum Offenheit in Teams Innovation begünstigt
Warum schweigen manche Teams im Meeting, während andere Ideen entwickeln? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Impulsvortrags „Neuro-Social-Safety – Wie psychologische Sicherheit vertrauensvolle Zusammenarbeit schafft“, zu dem die Wirtschaftsjunioren Kaufbeuren-Ostallgäu am 16. April 2026 in die Sparkasse in Kaufbeuren einladen.
Referentin des Abends ist Diplom-Psychologin Anne Maike Winter, die seit mehr als 22 Jahren mit Führungskräften und Teams arbeitet. Sie zeigt, wie Zusammenarbeit ins Stocken gerät, wenn Unsicherheit den Austausch hemmt – und wie Teams wieder in Bewegung kommen können, wenn sie mutiger, offener und kreativer zusammenarbeiten.
Im Zentrum steht der wissenschaftlich erforschte Begriff der psychologischen Sicherheit. Er beschreibt eine Teamkultur, in der Menschen Fragen stellen, Fehler ansprechen und den Status quo hinterfragen können. Fehlt diese Sicherheit, bleiben viele Gedanken unausgesprochen. Diese oft unsichtbare Atmosphäre in Teams entscheidet darüber, ob Ideen entstehen oder unausgesprochen bleiben. Die Teilnehmenden erfahren zudem, wie im Gehirn Gefühle von Belohnung oder Bedrohung entstehen und warum diese darüber entscheiden, ob Ideen geäußert oder zurückgehalten werden.
Anne Maike Winter setzt in ihrem Vortrag bewusst auf Praxisnähe und verbindet psychologisches Know-how mit klaren Bildern und einer Prise Humor. Statt theoretischer Modelle stehen übersichtliche Ansätze, konkrete Beispiele, Austauschmöglichkeiten und direkt umsetzbare Ideen im Mittelpunkt, mit denen sich Vertrauen, Offenheit und Mut im eigenen Umfeld stärken lassen.
„Psychologische Sicherheit gewinnt in vielen Unternehmen an Bedeutung. Mit der Veranstaltung möchten wir Impulse geben, die sich direkt in den Arbeitsalltag übertragen lassen“, sagt Vanessa Bockhorni, Vorsitzende der Wirtschaftsjunioren Kaufbeuren-Ostallgäu. „Der Abend richtet sich an Unternehmer, Führungskräfte und Gründer, die Zusammenarbeit in ihrem Team aktiv weiterentwickeln möchten.“
Der Einlass beginnt um 17:30 Uhr, der Vortrag startet um 18:00 Uhr und dauert etwa eine Stunde. Im Anschluss findet von 19:00 bis 20:00 Uhr ein Get-together im Amici in der Sparkassenpassage statt.
An der AS Illertissen rannte der Wallach die Autobahnauffahrt in Richtung Norden hoch
ILLERTISSEN / A 7. Der 13-jährige Belgische Warmblutwallach „Norbert“ jagte mit einem Ausflug auf die Autobahn seiner Besitzerin am Montagnachmittag einen gewaltigen Schrecken ein. Die 24-Jährige wollte das Pferd gegen 16:00 Uhr von einer Koppel holen, die sich in der Nähe der A7-Anschlussstelle Illertissen befindet. Dabei riss das Pferd sich los und galoppierte davon. An der AS Illertissen rannte der Wallach die Autobahnauffahrt in Richtung Norden hoch.
Ein 38-jähriger Autofahrer reagierte sofort richtig, schaltete das Warnblinklicht ein und fuhr in langsamen Schlangenlinien, um den nachfolgenden Verkehr zu warnen. Auch dahinterfahrende Lkw-Fahrer bremsten den rückwärtigen Verkehr durch Nebeneinanderfahren ab. Nach wenigen Hundertmetern auf der A 7 hatte Norbert offenbar keine Lust mehr, seinen Ausflug fortzusetzen und blieb stehen. Der Besitzerin und dem aufmerksamen Zeugen gelang es schließlich, Norbert einzufangen.
Mit einer Hundeleine, die eine hinzugerufene Polizeihundeführerin zur Verfügung stellte, gelang es, Norbert bis zum Eintreffen eines Pferdetransporters auf dem Seitenstreifen festzuhalten. Der 13-jährige Schimmel ließ sich schließlich widerstandslos in den Transporter verladen. Norberts Ausflug auf die Autobahn hatte zwar einigen Personen einen Schrecken eingejagt, hatte glücklicherweise jedoch ein Happy End, weder Pferd noch Verkehrsteilnehmer wurden verletzt. Insgesamt fünf Polizeistreifen waren im Einsatz zur Drosselung des Verkehrs und Sperrung des rechten Fahrstreifens.
Während Norbert verladen wurde, musste kurzzeitig auch der linke Fahrstreifen gesperrt werden. Es bildete sich daher ein kurzer Rückstau über die AS Illertissen hinaus, der sich im Anschluss jedoch wieder zügig auflöste.
Die Sicherheit in Kaufbeuren hat in den vergangenen Jahrzehnten zugenommen
Sicherheit ist das höchste Gut aller Städte – egal, ob in einer riesigen Millionenstadt oder in kleinen und beschaulichen Städten wie Kaufbeuren. Insbesondere dann, wenn die Stadt wirtschaftlich maßgeblich von der mittelständischen Wirtschaft lebt. Damit der Einzelhandel stabil laufen kann und Menschen sich an den öffentlichen Orten wohlfühlen, sind umfassende Sicherheitskonzepte gefragt. Bei modernen Sicherheitskonzepten spielt die Implementierung zeitgemäßer Technologie eine große Rolle.
Balance zwischen Sicherheit und Privatsphäre
Dass die Technik immer ausgefeilter wird, macht sich bei der Überwachungstechnik sehr bemerkbar. Intelligente KI-Kameras sind längst nicht mehr bloße Aufnahmegeräte, die ihre Umwelt aufzeichnen. Mittlerweile können sie zu intelligenten Ökosystemen zusammengeschlossen werden. Mithilfe der künstlichen Intelligenz können Aufnahmen in Echtzeit ausgewertet und mit den Aufnahmen anderer Kameras zu einem umfassenden Gesamtbild zusammengefügt werden. Sollte es zu problematischen Vorfällen kommen, können diese so im besten Fall lückenlos rekonstruiert werden.
Ein weiterer Vorteil ist, dass moderne KI-Kamerasysteme Bewegungsmuster erkennen können. Kommt es zu einer verdächtigen Abweichung, können sie automatisch Alarm schlagen. So wird wertvolle Zeit gewonnen. Wird nämlich erst dann Meldung gegeben, wenn ein Mensch einen kritischen Vorfall wie einen Einbruch bemerkt, ist es häufig schon zu spät und die Täter sind über alle Berge, ehe die Polizei eintrifft.
Datenschutz
Dass die Sicherheitstechnik mittlerweile so ausgeklügelt ist und ihr Umfeld so genau wahrnimmt, schafft auf der einen Seite Sicherheit, wirft aber natürlich auch Fragen der Privatsphäre auf. Schließlich sollten die Gesichter unbeteiligter Personen nicht einfach erkannt und ihre Bewegungsmuster verfolgt werden. Das passiert bei modernen Systemen auch nicht, da gemäß der Datenschutz-Grundverordnung agiert wird. Nicht benötigte Daten werden nach einer gewissen Zeit automatisch gelöscht, und irrelevante Gesichter werden auf den Aufnahmen automatisch unkenntlich gemacht.
Mit den genannten Möglichkeiten der Sicherheitskontrolle einerseits und der Anonymisierung sowie des Datenschutzes andererseits bieten moderne Überwachungssysteme große Vorteile für die innerstädtische Sicherheit. Es scheint sich zu lohnen, denn die Polizeistatistik zeigt einen Rückgang von Straftaten.
Sicherheit innerhalb lokaler Betriebe
Gerade auch für Unternehmen und den Einzelhandel in Kaufbeuren bieten diese modernen Sicherheitssysteme große Vorteile, da sie über herkömmliche Diebstahlprävention hinausgehen. Während die Systeme im öffentlichen Raum helfen können, Täter auf der Flucht zu verfolgen, finden sie auch innerhalb der Räumlichkeiten von Unternehmen Anwendung. Besonders in verwinkelten Lagerhallen mit vielen Regalreihen ist es schwer, den Überblick zu behalten. KI-Sicherheitstechnik ermöglicht dies, ohne dass jederzeit menschliche Mitarbeiter anwesend sein müssen.
Doch in einem Unternehmen ist nicht nur der Schutz vor Vandalismus oder Diebstahl von Waren und Materialien gefragt. Bei Unternehmen mit großem Besucherandrang ist ein gutes Bewegungsmanagement erforderlich. KI-Systeme können hier Besucherströme und -bewegungen analysieren. So kann eine sinnvolle Aufteilung und Gestaltung der Räumlichkeiten gewählt werden, die diese Bewegungsmuster begünstigt. Für die Unternehmer hat das nebenbei auch den Vorteil, dass sie die Präsentation ihrer Waren entsprechend planen können, was sich positiv auf den Umsatz auswirken kann.
Bei Unternehmensgebäuden ist die Fähigkeit moderner Technik, automatisch einen Alarm oder Notruf abzusetzen, besonders wertvoll. Ein plötzlich ertönender Alarm schlägt Einbrecher häufig sofort in die Flucht. Kommt es dennoch zu einem Diebstahl oder zu Sachbeschädigungen, wird zumindest keine Zeit verloren. Wichtige Minuten, die für das Stellen der Täter durch die Polizei entscheidend sein können.
Fazit
Die Sicherheit in Kaufbeuren hat in den vergangenen Jahrzehnten zugenommen, hauptsächlich weil sich die technischen Möglichkeiten stetig verbessern. Doch nicht nur die erhöhte Sicherheit ist ein Vorteil. Mit dem intelligenteren Einsatz der Geräte steigen auch der Datenschutz und die Privatsphäre unbeteiligter Personen. So können sich alle Menschen an öffentlichen Orten oder in den Unternehmen der Stadt frei bewegen und müssen sich nicht beobachtet fühlen – während sie sich gleichzeitig sicher fühlen können, weil problematische Vorgänge genau erfasst werden. Eine Win-win-Situation für alle Seiten – mit Ausnahme von Kriminellen. So kann ein Spaziergang durch die Stadt, beispielsweise im Rahmen des Angebots „Nicht mehr so gut zu Fuß“, wahrlich genossen werden.
Andreas Bauer, berufsmäßiger Stadtrat und Leiter des Referats Wirtschaft, Kultur, Personal und Digitalisierung. Foto: Claus Tenambergen
Andreas Bauer (CSU) verliert die Stichwahl. Bernd Stapfner von den Freien Wählern ist neuer Landrat
Die Stichwahl im Ostallgäu endet mit einem politischen Wechsel: Andreas Bauer (CSU) unterliegt Bernd Stapfner von den Freien Wählern. In einem engen Rennen setzt sich Stapfner mit 52,4 Prozent der Stimmen durch. Bereits zu Beginn des Wahlabends lag Stapfner knapp vorne, im Verlauf konnte er seinen Vorsprung ausbauen. Das Ergebnis kommt überraschend, da Bauer im ersten Wahlgang noch deutlich geführt hatte.
Andreas Bauer, seit Anfang 2024 Leiter des Referats für Wirtschaft, Kultur, Personal und Digitalisierung in Kaufbeuren, zeigte sich nach der Wahl als fairer Verlierer. Stapfner kündigte an, das Amt ab Mai bürgernah führen zu wollen.
Der Anstoß für das Buch war ein Zufallsfund: Ein verwittertes Denkmal (Marterl) im Kaufbeurer Forst weckte die Neugier des Autors
In der regionalen Musikszene ist er als „Doc Fetzer“ für seine Rock-Gitarre bekannt, nun erobert Stephan Wiegand als Autor die lokale Literaturlandschaft. Mit seinem Debütroman „Der Fall Höfelmayr“ widmet sich der Wahl-Kaufbeurer einem der spektakulärsten und zugleich vergessensten Kriminalfälle der Stadtgeschichte aus dem Jahr 1870.
Der Anstoß für das Buch war ein Zufallsfund: Ein verwittertes Denkmal (Marterl) im Kaufbeurer Forst weckte die Neugier des Autors. Wer war der Mann, dem hier gedacht wurde? Die Spur führte zu Johann Nepomuk Höfelmayr – einem wohlhabenden Gutsbesitzer, dessen Name heute vor allem mit der markanten Höfelmayr-Kapelle über der Stadt verbunden ist. Historische Fakten treffen auf literarische Erzählung.
Wiegand recherchierte monatelang in Archiven, um die Hintergründe des brutalen Mordes an Höfelmayr zu beleuchten. „Der Fall Höfelmayr“ verwebt diese akribisch gesammelten historischen Fakten mit einer fiktionalen Kriminalhandlung. Dabei entführt der Autor seine Leser direkt in das Kaufbeuren des 19. Jahrhunderts und lässt Orte wie die berühmte Kapelle, die Höfelmayr 1858 zu Ehren seiner verstorbenen Frau erbaute, in einem neuen, düsteren Licht erscheinen.
Über den Autor Stephan Wiegand, gebürtiger Unterfranke und seit Jahren in Kaufbeuren zu Hause, ist leidenschaftlicher Musiker und Regionalhistoriker. Mit seinem Werk möchte er die Grenze zwischen Unterhaltungsliteratur und Heimatgeschichte schließen.
Das Buch ist ab sofort als E-Book auf Amazon erhältlich. Eine Print-Version ist in Planung.
Der Lions Club Kaufbeuren meldet: Der beliebte Maibock ist für das Jahr 2026 ausverkauft!
Wir sind Kaufbeuren wünscht allen Akteuren auf der Bühne und allen Gästen eine schöne Veranstaltung.
Am Samstag, den 9. Mai, veranstaltet der Lions Club Kaufbeuren zum sechsten Mal den Benefiz-Maibock im Sonnenhof in Mauerstetten. Der Abend verbindet Kabarett, Live-Musik und gemeinsames Engagement für den guten Zweck.
Kabarettist Wolfgang Krebs und Mauke – die Band auf der Bühne
Das Hauptprogramm gestalten Wolfgang Krebs sowie Mauke – die Band. Beide treten in zwei Blöcken im Wechsel auf und sorgen für einen abwechslungsreichen Abend. Für Mauke – die Band ist der Auftritt ein besonderer Termin: Es ist die vorletzte Möglichkeit, die Musiker live zu erleben, bevor sie sich im September von der Bühne verabschieden. Die Musikvereinigung Neugablonz übernimmt die musikalische Umrahmung des Abends. Auch nach dem Hauptprogramm sorgt das Ensemble weiterhin für Unterhaltung und begleitet den Ausklang der Veranstaltung.
Einnahmen kommen dem guten Zweck zugute
Alle Künstler treten ohne Gage auf. Dadurch kann eine beachtliche Summe für soziale Projekte verwendet werden. Der Lions Club Kaufbeuren wird die Spendensumme zusätzlich aufstocken. Unterstützt wird die Veranstaltung außerdem von den Sponsoren Klemm Wasser & Wärme, Linara sowie Schaurich Werbung & Beschriftung.
Einlass, Tickets und weitere Informationen
Die Türen des Sonnenhofs öffnen um 18 Uhr, Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr. Für Besucher steht ein umfangreiches Speisen- und Getränkeangebot des Sonnenhofs bereit. Eintrittskarten sind erhältlich bei:
Zwischen Vergangenheit und Gegenwart: HERILO kehrt auf die Bühne zurück
Im Sommer 2026 wird die energie schwaben arena in Kaufbeuren erneut zur Musicalbühne. Mit „HERILO – Das Rad dreht sich weiter“ setzt die Produktion ihre Geschichte fort und verbindet dabei unterschiedliche Zeiten und Ebenen. Das neue Stück ist eigenständig konzipiert und lässt sich auch ohne Vorkenntnisse verstehen.
Eine Geschichte über Zeit, Identität und Entscheidungen
Im Mittelpunkt steht wieder die Figur Herilo, die durch ein rätselhaftes Rad zwischen Epochen reist. Die Handlung bewegt sich zwischen Mittelalter, Gegenwart und unbekannten Zeiten.
Dabei greift das Musical zentrale Themen auf:
Macht und Verführung
Wahrheit und Täuschung
Die Suche nach der eigenen Identität
Im Kern steht die Frage, wie ein Mensch seinen Weg findet, wenn die Zeit selbst zum unsicheren Faktor wird.
Live-Musik zwischen Rock und Blasmusik
Ein prägendes Element von HERILO ist die musikalische Umsetzung. Komponist Christian Adolf verbindet Rockmusik mit Blasmusik und schafft damit einen eigenständigen Klang.
Rund 40 Musikerinnen und Musiker stehen live auf der Bühne, darunter:
der Musikverein Hirschzell
eine eigens formierte Rockband
Diese Kombination trägt maßgeblich zur Atmosphäre der Inszenierung bei.
Visuelle Inszenierung in der Arena
Die Produktion nutzt eine großflächige Projektionsbühne, die unterschiedliche Bildwelten erzeugt. Historische Szenen wechseln sich mit modernen Darstellungen ab und verwandeln die Arena in eine durchgehende Bühnenlandschaft.
Ensemble mit bekannten Namen und regionalen Talenten
In den Hauptrollen sind unter anderem zu sehen:
Kevin Prinz als Herilo
Julia Haug als Maria
Lydia Pané als Marie
Eugen Schreiner als Mr. Nice
Dan Lucas als Carl
Thomas Wohlfahrt als Doc Thomas
Ergänzt wird das Ensemble durch zahlreiche Künstlerinnen, Künstler und Tänzer aus Kaufbeuren und der Region.
Kreativteam aus der Region
Die Inszenierung entsteht unter der Regie von Harald Holstein, das Drehbuch stammt von Franz Josef Körner. Ein umfangreiches Team übernimmt Umsetzung, Technik und Produktion.
Termine und Ablauf
Die Aufführungen finden im Juni und Juli 2026 statt.
Einlass: 18:00 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr
Veranstaltungsort: energie schwaben arena, Kaufbeuren
Tickets sichern: Vorverkauf gestartet
Der Vorverkauf hat am 30. November 2025 begonnen. Tickets sind erhältlich:
Zwei Abende voller Musik, Unterhaltung und regionaler Atmosphäre
Die Besucher erwartet eine Mischung aus traditioneller und moderner Party-Blasmusik. Ergänzt wird das musikalische Programm durch unterhaltsame Einlagen, die für Abwechslung sorgen und den Abend auflockern.
Mehr als nur Musik
Neben der Bühne bietet die Veranstaltung weitere Programmpunkte: Eine Tombola lädt zum Mitmachen ein, zudem ist für das leibliche Wohl gesorgt. Damit richtet sich die „Stadl Night“ an ein breites Publikum – von langjährigen Blasmusikfans bis hin zu jüngeren Gästen.
Alle Infos auf einen Blick
Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 20:00 Uhr, der Saaleinlass erfolgt bereits ab 19:00 Uhr. Veranstaltungsort ist der Pfarrsaal Oberbeuren. Der Eintritt beträgt 10 Euro. Karten sind im Vorverkauf ab dem 3. März 2026 bei Getränke Heberle erhältlich.
Zum 1. April 2026 sollen die Honorare für ambulante psychotherapeutische Leistungen um rund 4,5 Prozent sinken. Dies hat der Bewertungsausschuss beschlossen. Der Bewertungsausschuss, in dem die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband vertreten sind, legt fest, wie ärztliche und psychotherapeutische Leistungen für gesetzlich Versicherte vergütet werden.
„Diese Entscheidung fällt ausgerechnet in einer Zeit, in der psychische Erkrankungen zunehmen und Patientinnen und Patienten oft monatelang auf einen Therapieplatz warten“, berichtet die psychologische Psychotherapeutin Anabel Weinig, die eine eigene Praxis in Kaufbeuren führt. Gleichzeitig sind die Kosten für Praxen in den vergangenen Jahren gestiegen. Mieten, Personal und Energie haben sich deutlich verteuert. Eine Honorarkürzung erhöht daher den wirtschaftlichen Druck auf die ambulante Versorgung spürbar.
Die Auswirkungen könnten sich laut Weinig direkt auf die Versorgung auswirken: „Wenn die Behandlung gesetzlich Versicherter wirtschaftlich unattraktiver wird, droht eine stärkere Ausrichtung auf Privatpatienten. Für Kassenpatientinnen und -patienten könnten sich die Wartezeiten weiter verlängern.“ Auch die Finanzierung der neuen Weiterbildung für angehende Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten gerät unter Druck.
Kritik aus Fachwelt und Gesellschaft
Kritik kommt auch von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV): Deren Vorsitzender Dr. Andreas Gassen erklärte, die Entscheidung lasse die Interessen psychisch kranker Menschen außer Acht und treffe einen Versorgungsbereich, in dem die Nachfrage seit Jahren steigt.
Auch über Fachkreise hinaus wächst der Widerstand. In einer Online-Petition wird darauf hingewiesen, dass psychische Erkrankungen zu den häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit zählen und Therapieplätze bereits jetzt knapp sind. Eine Schwächung der ambulanten Versorgung stehe damit im Widerspruch zu politischen Zielen, die Erwerbsfähigkeit zu stärken.
„Dabei wird psychotherapeutische Arbeit ohnehin systematisch unterschätzt“, so Anabel Weinig. Die Vergütung basiert auf Annahmen einer nahezu vollständig ausgelasteten Therapiewoche und berücksichtigt wichtige Tätigkeiten wie Diagnostik, Dokumentation und Koordination nur unzureichend.
Proteste in München angekündigt
Vor diesem Hintergrund formiert sich Protest. Unter dem Motto „Psychotherapie verteidigen in München!“ sind Demonstrationen angekündigt: am 19.03.2026 um 15:45 Uhr am Haidenauplatz 1 sowie am 21.03.2026 um 16:00 Uhr am Gärtnerplatz.
Einordnung
„Wer an psychotherapeutischer Versorgung spart, spart nicht am System – sondern an der psychischen Gesundheit der Bevölkerung“, so Anabel Weinig.
Online-Schatztruhe 2026: Digitale Hilfe für den Familienalltag im Ostallgäu und in Kaufbeuren
Um Eltern den Zugang zu Bildungsangeboten möglichst einfach und ortsunabhängig zu ermöglichen, haben die Familienstützpunkte im Ostallgäu und in Kaufbeuren erneut ein digitales Familienbildungsprogramm zusammengestellt: die „Online-Schatztruhe“.
Von April bis Juni 2026 steht eine breite Auswahl an Online-Vorträgen und Infoabenden bereit, die sich mit zentralen Fragen des Familienalltags befassen.
Angebote für verschiedene Lebensphasen
Das Programm richtet sich an Familien in unterschiedlichen Lebenssituationen – von der Schwangerschaft über das Kleinkindalter bis hin zu Themen rund um Medien, Gesundheit und finanzielle Unterstützung.
Termine und Anmeldung
Eine Übersicht aller Termine sowie die jeweiligen Anmeldeinformationen finden Interessierte in der Familienapp Kaufbeuren Ostallgäu unter familienapp-kf-oal.de im Bereich „Downloads“ oder direkt im Familienkalender mit dem Suchbegriff „Online-Schatztruhe“.
Die Familienstützpunkte werden von den Familienbildungsstellen Ostallgäu und Kaufbeuren koordiniert.
Hinweis: Eine verbindliche Anmeldung ist für alle Veranstaltungen erforderlich – auch bei kostenfreien Angeboten. Bei Verhinderung wird darum gebeten, frühzeitig abzusagen, damit Personen auf der Warteliste nachrücken können.
Antragsdschungel bei Schwangerschaft und Geburt Mittwoch, 15.04. | 18:00 – 19:30 Uhr Donum Vitae mit dem Familienstützpunkt Hand in Hand, Kaufbeuren Anmeldung: kaufbeuren@donum-vitae-bayern.de
Bewegung bewegt alles in den ersten drei Lebensjahren Freitag, 17.04. | 09:00 – 10:30 Uhr Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) mit dem Familienstützpunkt Obergünzburg Anmeldung: https://www.aelf-kf.bayern.de/ernaehrung/familie/index.php
Kleine Hände, große Entdeckungen: Sinnes- und Materialerfahrungen (1–2 Jahre) Montag, 20.04. | 10:00 – 11:30 Uhr Familienstützpunkt Buchloe Anmeldung: familienstuetzpunkt@kinderschutzbund-buchloe.de
Babybrei trifft Fingerfood Dienstag, 21.04. | 10:00 – 11:30 Uhr Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) mit dem Familienstützpunkt Apfelkern, Kaufbeuren Anmeldung: https://www.aelf-kf.bayern.de/ernaehrung/familie/index.php
Kindergesundheit trotz Klimawandel – Risiken erkennen, Kinder schützen Mittwoch, 20.05. | 19:30 – 21:00 Uhr Familienstützpunkte Ostallgäu mit der Servicestelle Klima des Landkreises Ostallgäu Anmeldung bis 15.05.: familienstuetzpunkt@awo-fuessen-schwangau.de
Antragsdschungel bei Schwangerschaft und Geburt Mittwoch, 10.06. | 18:00 – 19:30 Uhr Donum Vitae mit den Familienstützpunkten Buchloe, Marktoberdorf, Obergünzburg Anmeldung: kaufbeuren@donum-vitae-bayern.de
Bewegung bewegt alles in den ersten drei Lebensjahren Freitag, 12.06. | 09:00 – 10:30 Uhr Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) mit dem Familienstützpunkt Obergünzburg Anmeldung: https://www.aelf-kf.bayern.de/ernaehrung/familie/index.php
Babybrei trifft Fingerfood Dienstag, 23.06. | 10:00 – 11:30 Uhr Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) mit dem Familienstützpunkt Hand in Hand, Kaufbeuren Anmeldung: https://www.aelf-kf.bayern.de/ernaehrung/familie/index.php
Das Bockbierfest beginnt um 20:00 Uhr, der Einlass ist ab 19:30 Uhr möglich
Die Fastenzeit ist traditionell auch Bockbierzeit. In Großkemnat wird dieser Brauch wieder gemeinsam gefeiert: Zum Kemnater Bockbierfest sind Besucherinnen und Besucher am Samstag, 21. März 2026, in den beheizten Burgspielstadel eingeladen. Unter dem Motto „Hast du Bock?“ erwartet die Gäste ein Abend mit Musik, Geselligkeit und regionaler Feststimmung.
Musik und Live-Acts sorgen für Stimmung
Für die musikalische Unterhaltung sorgt die Stimmungskapelle „D’Kemnater Musikanten“. Ergänzt wird das Programm durch weitere Live-Acts, die für abwechslungsreiche Unterhaltung im Laufe des Abends sorgen.
Beginn am Abend – Einlass ab 19:30 Uhr
Das Bockbierfest beginnt um 20:00 Uhr, der Einlass ist ab 19:30 Uhr möglich. Die Veranstalter sorgen zudem für Speisen und Getränke, sodass auch das leibliche Wohl der Gäste nicht zu kurz kommt. Neben Musik und Bockbier sind im Laufe des Abends auch Überraschungen mit Pfiff und Schwung angekündigt. Die Veranstalter freuen sich auf zahlreiche Besucher und einen geselligen Abend im Burgspielstadel.
Lions Club Kaufbeuren lädt zum 6. Benefizabend nach Mauerstetten ein. Der Vorverkauf hat begonnen!
Am Samstag, den 9. Mai, veranstaltet der Lions Club Kaufbeuren zum sechsten Mal den Benefiz-Maibock im Sonnenhof in Mauerstetten. Der Abend verbindet Kabarett, Live-Musik und gemeinsames Engagement für den guten Zweck.
Kabarettist Wolfgang Krebs und Mauke – die Band auf der Bühne
Das Hauptprogramm gestalten Wolfgang Krebs sowie Mauke – die Band. Beide treten in zwei Blöcken im Wechsel auf und sorgen für einen abwechslungsreichen Abend. Für Mauke – die Band ist der Auftritt ein besonderer Termin: Es ist die vorletzte Möglichkeit, die Musiker live zu erleben, bevor sie sich im September von der Bühne verabschieden. Die Musikvereinigung Neugablonz übernimmt die musikalische Umrahmung des Abends. Auch nach dem Hauptprogramm sorgt das Ensemble weiterhin für Unterhaltung und begleitet den Ausklang der Veranstaltung.
Einnahmen kommen dem guten Zweck zugute
Alle Künstler treten ohne Gage auf. Dadurch kann eine beachtliche Summe für soziale Projekte verwendet werden. Der Lions Club Kaufbeuren wird die Spendensumme zusätzlich aufstocken. Unterstützt wird die Veranstaltung außerdem von den Sponsoren Klemm Wasser & Wärme, Linara sowie Schaurich Werbung & Beschriftung.
Einlass, Tickets und weitere Informationen
Die Türen des Sonnenhofs öffnen um 18 Uhr, Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr. Für Besucher steht ein umfangreiches Speisen- und Getränkeangebot des Sonnenhofs bereit. Eintrittskarten sind erhältlich bei:
MdL: Bernhard Pohl, Peter Wachler. Fotos: Pohl, Wachler
Fraktionsinitiativen im Landtag bringen Fördermittel für Kultur, Forschung und Infrastruktur
Mit sogenannten Fraktionsinitiativen ergänzen CSU und FREIE WÄHLER den bayerischen Staatshaushalt 2026. Mehr als 110 Millionen Euro sollen bayernweit in rund 600 Projekte fließen. Auch die Region Kaufbeuren sowie Gemeinden im Ostallgäu und Unterallgäu profitieren davon. Die beiden Landtagsabgeordneten Bernhard Pohl (Freie Wähler) und Peter Wachler (CSU) sehen darin wichtige Impulse für Kultur, Wissenschaft, Infrastruktur und gesellschaftliches Engagement vor Ort.
Fraktionsinitiativen als Instrument für regionale Projekte
Die Mittel wurden im Rahmen der Haushaltsverhandlungen im Bayerischen Landtag vorbereitet. Der Vorsitzende des Haushaltsausschusses Josef Zellmeier (CSU) und sein Stellvertreter Bernhard Pohl (Freie Wähler) hatten zuvor ein Gesamtvolumen von 110 Millionen Euro vereinbart. Bernhard Pohl betont die Bedeutung dieser Initiativen: Fraktionsinitiativen seien kein Sondervermögen der Regierungsfraktionen, sondern ergänzende Vorschläge für Projekte, die anschließend im Haushaltsausschuss beraten und beschlossen werden. „Mit diesem Instrument können wir regionale Projekte direkt im Haushaltsgesetz verankern. Damit stärken wir die Regionen des Freistaats und leisten einen Beitrag zu gleichwertigen Lebensverhältnissen in Bayern“, so Pohl.
Wachler sieht in den Förderungen ein deutliches Signal für die Region: „Unser Einsatz für die Region hat sich gelohnt. Mit den Fraktionsinitiativen unterstützen wir Projekte, die das Leben vor Ort stärken – von Kultur über Sport bis hin zum Ehrenamt.“
Kaufbeuren im Mittelpunkt der Förderung
Ein Schwerpunkt der Förderungen liegt in der Stadt Kaufbeuren. So stellt der Freistaat 400.000 Euro für erste Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen an der Martinskirche bereit. Das historische Gotteshaus gilt als Denkmal von nationaler Bedeutung. In den kommenden Jahren stehen umfangreiche Arbeiten an, unter anderem zur Stabilisierung der Statik.
Auch das Crescentiakloster erhält Unterstützung. Für die Planung eines sozialraumorientierten Wohnangebots für Menschen mit Behinderung im Gebäude Crescentiaplatz 11 werden 335.000 Euro bereitgestellt. Das Projekt soll sowohl sozialen Bedarf decken als auch einen städtebaulichen Impuls im Klosterareal setzen.
Weitere 50.000 Euro gehen an die Kulturwerkstatt Kaufbeuren, die seit Jahrzehnten Kinder und Jugendliche an Kunst und Theater heranführt.
Kultur und Erinnerungskultur
Auch kulturelle Projekte profitieren von den Initiativen.
Der Klarinettist Klaus Hampel, Kulturpreisträger der Stadt Kaufbeuren, erhält 50.000 Euro für eine Auftragskomposition, die sich mit den Verbrechen der NS-Diktatur auseinandersetzt. Das Projekt entsteht in Zusammenarbeit mit der israelischen Organisation „Violins of Hope“.
Darüber hinaus wird das Jewish Chamber Orchestra Munich mit 300.000 Euro unterstützt. Geplant ist eine Konzertreihe zwischen Bayern und Rom mit dem Werk „Die sieben letzten Worte Jesu am Kreuz“, die den interreligiösen Dialog fördern soll.
Forschung und große Veranstaltungen in der Region
Auch wissenschaftliche Projekte finden Berücksichtigung. Für die Fortsetzung der archäologischen Grabungen in der Hammerschmiede bei Pforzen stellt der Freistaat 550.000 Euro bereit. Die Forschungen unter Leitung von Professorin Madelaine Böhme haben in den vergangenen Jahren international beachtete Funde hervorgebracht.
Ein kulturelles Großereignis ist außerdem zum 100-jährigen Jubiläum des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes (ASM) geplant. In der Energie-Schwaben-Arena in Kaufbeuren soll ein internationales Blasmusik-Tattoo mit Musikkorps verschiedener Streitkräfte stattfinden. Dafür sind 110.000 Euro vorgesehen.
Weitere Projekte im Stimmkreis Kaufbeuren
Dazu gehören unter anderem:
100.000 Euro für Flutlichtanlagen im Waldstadion Neugablonz
60.000 Euro für mobile Bäume auf dem Bürgerplatz in Neugablonz
60.000 Euro für die Sanierung des Römerturms in Kaufbeuren
Entscheidung im Landtag steht noch aus
Die Fraktionsinitiativen werden nun im Haushaltsausschuss beraten. Eine endgültige Entscheidung des Bayerischen Landtags über den Haushalt 2026 wird im April erwartet. Zu beachten ist, dass sich im Haushaltsvollzug die eingeplanten Mittel aufgrund einer allgemeinen Haushaltssperre um rund zehn Prozent reduzieren können.
Pflegefachkräfte vertiefen Wissen zur Symptomlinderung und Begleitung schwer kranker Menschen
Am Montag, 2. März 2026, trafen sich rund 50 Pflegefachkräfte im Klinikum Kaufbeuren zu einer Fortbildung des Palliativ-Netzwerks Kaufbeuren-Ostallgäu. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie belastende Symptome in der letzten Lebensphase gelindert werden können – praxisnah, ganzheitlich und mit Blick auf die Bedürfnisse der Betroffenen.
Praxisnahe Strategien für die tägliche Pflege
Unter dem Titel „Ganzheitliche Palliativpflege: Strategien zur Symptomkontrolle bei Mundpflege, Übelkeit und Co.“ vermittelte die Referentin Claudia Lerchenmüller, Palliativ-Care-Fachkraft im stationären Hospiz in Kempten und Trauerbegleiterin, konkrete Ansätze für die tägliche Pflegepraxis. Unterstützt wurde sie von Simone Gnandt vom SAPV-Team Kaufbeuren.
Im Fokus standen typische Beschwerden wie Mundtrockenheit, Übelkeit und Erbrechen, Obstipation oder Atemnot. Diese Symptome können die Lebensqualität schwer kranker Menschen stark beeinträchtigen. Anhand von Fallbeispielen zeigten die Referentinnen, wie bereits einfache Maßnahmen und ein aufmerksamer Blick für die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten zur Entlastung beitragen können.
Aromapflege, Lagerung und Akupressur
Großes Interesse weckten praktische Methoden wie Aromapflege mit ätherischen Ölen, Akupressur oder unterstützende Lagerungstechniken. Ebenso wurden einfache Hilfsmittel vorgestellt, die sich direkt in den Pflegealltag integrieren lassen. Dabei wurde deutlich: Häufig sind es kleine, achtsame Maßnahmen, die für Betroffene spürbare Erleichterung bringen können.
Ein besonderes Hilfsmittel stellte Simone Gnandt vor: ein Set zur Herstellung leichter Aromaschäume für die Mundpflege. Es eignet sich vor allem für Patientinnen und Patienten, die nicht mehr essen oder trinken können, aber weiterhin Geschmack wahrnehmen. Dieses Gerät stieß bei den Teilnehmenden auf großes Interesse.
Austausch und Vernetzung im Mittelpunkt
Neben den fachlichen Inhalten bot die Fortbildung auch Raum für kollegialen Austausch. Pflegekräfte aus verschiedenen Einrichtungen nutzten die Gelegenheit, Erfahrungen zu teilen, Fragen zu diskutieren und voneinander zu lernen – ganz im Sinne des Netzwerkgedankens. „Lebensqualität zu fördern, auch wenn keine Heilung mehr möglich ist, gehört zu den wertvollsten Aufgaben in der Palliativversorgung“, betonte Referentin Claudia Lerchenmüller. Dieser Gedanke prägte den gesamten Nachmittag.
Die kostenfreie Veranstaltung ist Teil der regelmäßigen Fortbildungsreihe des Palliativ-Netzwerks Kaufbeuren-Ostallgäu. Weitere Informationen und kommende Termine sind auf der Website des Netzwerks zu finden.
Treffpunkt für Unternehmer, Führungskräfte und Gründer am 1. April im Karnbachs Restaurant. Jetzt noch bis zum 27. März anmelden.
Die Wirtschaftsjunioren (WJ) Kaufbeuren-Ostallgäu starten mit einem neuen Format: Am 1. April 2026 findet der erste Stammtisch der WJ in Kaufbeuren statt. In lockerer Runde haben Mitglieder, Gastmitglieder und Interessierte die Gelegenheit, sich kennenzulernen und ihr berufliches Netzwerk zu erweitern.
Austausch und neue Kontakte
Der Stammtisch richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte, Selbstständige sowie Gründerinnen und Gründer von Start-ups aus der Region. Ziel ist es, Menschen aus Wirtschaft und Unternehmertum zusammenzubringen und den persönlichen Austausch zu fördern. Gerade für Interessierte bietet das Treffen eine gute Gelegenheit, die Wirtschaftsjunioren und ihre Aktivitäten näher kennenzulernen.
Treffen in entspannter Atmosphäre
Das Treffen findet im Karnbachs Restaurant in der Kaiser-Max-Straße 41 in Kaufbeuren statt. Beginn ist um 18:00 Uhr. In ungezwungener Atmosphäre können die Teilnehmenden bei einem gemeinsamen Abendessen ins Gespräch kommen. Die Teilnahme erfolgt auf Selbstzahlerbasis.
Anmeldung
Eine Anmeldung ist bis 27. März 2026 möglich. Auch eine eventuelle Abmeldung sollte bis zu diesem Datum erfolgen.
In ihrem Format sprechen sie über Vermögensaufbau, Steuern, Immobilien und Altersvorsorge – praxisnah, verständlich und ohne kompliziertes Fachchinesisch
Mit ihrem neuen Podcast „Vermögen.Clever.Steuern“ bringen Steuerberaterin Anja und Finanzexperte Manuel Hörmann aus Kaufbeuren finanzielle Themen verständlich auf den Punkt. In ihrem Format sprechen sie über Vermögensaufbau, Steuern, Immobilien und Altersvorsorge – praxisnah, verständlich und ohne kompliziertes Fachchinesisch.
Der Podcast richtet sich besonders an Unternehmerinnen und Unternehmer, Selbstständige sowie Menschen, die ihre finanziellen Entscheidungen bewusst treffen und ihre Zukunft aktiv gestalten möchten. Ziel ist es, komplexe Finanz- und Steuerfragen verständlich zu erklären und Orientierung im oft unübersichtlichen Finanzalltag zu geben.
In den einzelnen Folgen greifen die beiden Gastgeber typische Fragen aus der Praxis auf: Welche Rolle können Immobilien beim Vermögensaufbau spielen? Welche steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten gibt es? Und worauf sollte man bei der langfristigen finanziellen Planung achten? Mit ihrem Podcast möchten Anja und Manuel vor allem eines erreichen: Finanzwissen zugänglich machen und Menschen ermutigen, sich aktiv mit ihren eigenen Finanzen zu beschäftigen.
Der Podcast „Vermögen.Clever.Steuern“ ist auf Spotify verfügbar.
Die Stadtratswahl 2026 in Kaufbeuren ist ausgezählt. Nach Auswertung aller 63 Stimmbezirke lag das vorläufige Endergebnis am 9. März um 00:31 Uhr vor. Insgesamt wurden 622.609 gültige Stimmen abgegeben. Die Wahlbeteiligung lag bei 54,2 Prozent.
Die CSU bleibt mit 30,0 Prozent der Stimmen stärkste politische Kraft im Kaufbeurer Stadtrat und stellt künftig zwölf Mitglieder. Dahinter folgen die Grünen mit sechs Sitzen. AfD sowie Freie Wähler kommen jeweils auf fünf Mandate.
Sitzverteilung im neuen Stadtrat
Mit 186.851 Stimmen erreicht die CSU zwölf Sitze im Stadtrat. Die Grünen kommen auf 94.574 Stimmen und sechs Mandate. Die AfD erhält 86.617 Stimmen und stellt fünf Stadträte. Ebenfalls fünf Sitze gehen an die Freien Wähler mit 71.415 Stimmen.
Die Kaufbeurer Initiative (KI) erreicht 57.106 Stimmen und erhält vier Sitze. Die SPD kommt auf 38.684 Stimmen und stellt zwei Stadträte. Zwei Sitze entfallen auch auf die Gruppierung GKF mit 27.206 Stimmen.
Jeweils einen Sitz erhalten FDP (15.343 Stimmen), Die Linke (18.419 Stimmen), BSW (12.463 Stimmen) sowie die Bürgerliste Zukunft Kaufbeuren (BZKf) mit 13.931 Stimmen.
Wahlbeteiligung
Von insgesamt 33.838 Stimmberechtigten beteiligten sich 18.348 Bürgerinnen und Bürger an der Wahl. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 54,2 Prozent. 654 Stimmzettel waren ungültig.
Diese Kandidatinnen und Kandidaten ziehen in den Stadtrat ein
CSU (12 Sitze)
Stephan Stracke
Christian Sobl
Johannes Böckler
Julia von Stillfried-Rattonitz
Markus Holste
Thorsten Friedrich
Tamur Khan
Dr. Erika Rössler
Gertrud Gellings
Verena Finsterwalder
Stefan Ostenrieder
Nigar-Tas Özlem
GRÜNE (6 Sitze)
Oliver Schill
Bettina Aernecke-Rottach
Holger Jankovsky
Marcus Kühl
Elitsa Stambolova-Fränkel
Tiny Schmauch
AfD (5 Sitze)
Christian Köhler
Elke Hübner
Torsten Dietrich
Robert Rabus
Gerhard Drescher
FREIE WÄHLER (5 Sitze)
Bernhard Pohl
Daniel Oppolzer
Dr. Ulrike Höhne-Wachter
Peter Kempf
Michael Martin
Kaufbeurer Initiative – KI (4 Sitze)
Alexander Uhrle
Robert Klauer
Kevin Kärst
Dr. Maximilian Schalück
SPD (2 Sitze)
Pascal Lechler
Catrin Riedl
GKF (2 Sitze)
Maximilian Nocker
Julia Bosse
FDP (1 Sitz)
Sebastian Zajicek
Die Linke (1 Sitz)
Max Würfel
BSW (1 Sitz)
Paul Meichelböck
BZKf (1 Sitz)
Dr. jur. Thomas Jahn
Insgesamt ziehen damit Vertreterinnen und Vertreter von elf politischen Gruppierungen in den neuen Kaufbeurer Stadtrat ein.
Bei der anschließenden Wahlparty im Vino zeigt Stefan Bosse sich glücklich mit seiner Wiederwahl. Foto: Claus Tenambergen
Amtsinhaber setzt sich deutlich durch – Wahlbeteiligung bei 54,6 Prozent
Die Bürgerinnen und Bürger von Kaufbeuren haben am 8. März 2026 einen neuen Oberbürgermeister gewählt. Nach dem vorläufigen Endergebnis bleibt Stefan Bosse (CSU / Freie Wähler) im Amt. Er erhielt 56,9 Prozent der Stimmen und setzte sich damit klar gegen seine Mitbewerber durch.
Klare Mehrheit für den Amtsinhaber
Mit 10.303 Stimmen konnte Stefan Bosse die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler hinter sich vereinen. Damit überschritt er deutlich die Marke von 50 Prozent und gewann die Wahl bereits im ersten Wahlgang.
Auf den weiteren Plätzen folgen:
Alexander Uhrle (KI) mit 3.836 Stimmen (21,2 %)
Oliver Schill (Grüne) mit 3.103 Stimmen (17,1 %)
Pascal Lechler (SPD) mit 880 Stimmen (4,9 %)
Insgesamt wurden 18.122 gültige Stimmen abgegeben.
Wahlbeteiligung bei über der Hälfte der Wahlberechtigten
Von 33.838 Wahlberechtigten beteiligten sich 18.464 Bürgerinnen und Bürger an der Wahl. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 54,6 Prozent. Der Anteil ungültiger Stimmen lag bei 1,9 Prozent (342 Stimmen). Damit waren 98,1 Prozent der abgegebenen Stimmen gültig.
In den Play-Downs geht es nun gegen den EHC Freiburg
Zum Hauptrundenabschluss der DEL2 Saison 2025/2026 gastiere der EC Bad Nauheim in der energie schwaben arena. Daniel Fießinger stand im Tor und Sami Blomqvist sein Comeback. Verletzungsbedingt fehlten heute Bernhard Ebner, Alec Zawatsky, Joe Cassetti und Henri Kanninen. Cody Porter, Dominik Groß, Pavel Nikitins und Florian Reinwald standen nicht im Lineup.
Die Bilder des Spiels
Foto: Benjamin LahrFoto: Benjamin LahrFoto: Benjamin LahrFoto: Benjamin LahrFoto: Benjamin Lahr
Für den ESVK begann die Partie dann denkbar ungünstig. Gleich der erste Torschuss der Gäste zappelte im Netz. Ein von Jordan Hickmott direkt vor dem Tor abgefälschter Schuss von der blauen Linie sorgte nach 62 Sekunden bereits für den ersten Treffer der Partie. Die Nauheimer hatten in den ersten Minuten auch etwas Oberwasser, und bei einem Alleingang, der nach einem eigentlich verunglückten Pass zustande kam, hätten die Wetterauer den Spielstand früh auf 0:2 stellen können; Daniel Fießinger im Tor der Joker konnte jedoch parieren. Der erste gute Angriff der Hausherren nach vier Minuten brachte dann auch den ersten Treffer für den ESVK. Nach einem schönen Pass von Yannik Burghart konnte Max Hadraschek schnell in die Offensive Zone eindringen und erwischte mit seinem Schuss Gäste-Torhüter Gerald Kuhn zwischen den Hosenträgern, wodurch er das Ergebnis auf 1:1 stellte. Die Wertachstädter waren nun auch besser in der Partie, und es entwickelte sich ein recht munteres Spiel. Die Hessen kamen immer wieder schnell und gefährlich in die Zone des ESVK, aber auch die Kaufbeurer schafften es zunehmend, sich offensiv zu zeigen. In der elften Minute brachte erneut die Kombination Yannik Burghart und Max Hadraschek einen Treffer. Diesmal brachte die Nummer drei der Allgäuer die Scheibe aus der Ecke schnell vor das Tor, und Max Hadraschek fälschte die Scheibe zum 2:1 ins Tor der Nauheimer ab. Die Joker hatten nun sogar etwas mehr vom Spiel, und nach einer Druckphase der ersten Sturmformation lag die Scheibe erneut im Tor der Hessen. Der Treffer wurde jedoch nach einem langen Videobeweisstudium von den Hauptschiedsrichtern aufgrund einer vorliegenden Torhüterbehinderung nicht anerkannt. Da auch keine weiteren regulären Treffer im ersten Abschnitt erfolgten, ging es mit dem Spielstand von 2:1 für den ESVK zum ersten Pausentee.
Im zweiten Abschnitt waren die Nauheimer das aktivere Team, allerdings waren ihre Aktionen nicht immer kontrolliert und präzise genug. Zudem konnten sich die Joker auf einen starken Daniel Fießinger im Tor verlassen, der mehrere gute Chancen der Hessen vereitelte. Ein erstes Powerplay in der Partie gehörte nach 24 Minuten den Roten Teufeln, welches die Kaufbeurer jedoch gut verteidigten. Der ESVK konzentrierte sich nun auch vermehrt auf ein schnelles Konterspiel und hatte dabei einen heute sehr gut aufgelegten Yannik Burghart in seinen Reihen, der in der 32. Minute seinen dritten Treffer an diesem Abend erzielte. Die Joker konnten nach einem schnellen Scheibengewinn einen Konter fahren; der flinke Außenstürmer schloss dabei gekonnt und gezielt mit einem flachen Schuss auf den Schoner von Gerald Kuhn ab, sodass der mitgelaufene Max Oswald den Nachschuss problemlos verwerten konnte. Kurz nach dem dritten Treffer der Kaufbeurer lieferten sich Brent Raedeke und Marius Erk einen Faustkampf, den der ESVK-Stürmer wohl nach Punkten für sich entscheiden konnte. In der 37. Minute folgte der nächste Konter der Allgäuer – und erneut ging es über Yannik Burghart, der sich über außen seinem Gegenspieler entkam und Dartagnan Joly bediente, sodass dieser die Scheibe nur noch zum 4:1 über die Linie drücken musste. Zwei Minuten vor der Pausensirene mussten die Rotgelben erneut in Unterzahl agieren, doch auch hier konnte der ESVK das Powerplay der Nauheimer erfolgreich killen, unter anderem dank einer starken Parade von Daniel Fießinger. So ging es mit noch 12 Sekunden in Unterzahl, aber mit einem Spielstand von 4:1 für die Kaufbeurer zum zweiten Pausentee.
Im Schlussabschnitt sollte nicht mehr allzu viel passieren. Der ESV Kaufbeuren musste nicht mehr viel machen, die Nauheimer konnten ihrerseits nicht mehr viel entgegensetzen. Dabei hatten die Hessen durchaus noch das Wissen, die Partie drehen zu müssen, da die Blue Devils Weiden mit 4:3 nach Overtime in Rosenheim gewonnen hatten und somit die Roten Teufel noch auf den vorletzten Tabellenplatz abrutschten sollten, wenn es beim Sieg des ESVK bleiben sollte. So kam es dann auch. Die Joker standen stabil in der Defensive und auch ein weiteres Powerplay der Wetterauer in der 50. Minute sollte daran nichts mehr ändern. Spätestens beim heute sehr starken Daniel Fießinger war für die Nauheimer, die ihr Glück durchaus immer wieder in der Offensive versuchten und auch viele Schüsse hatten, aber Endstation. So ging die Partie des 52. Spieltags am Ende durchaus verdient mit 4:1 an die Wertachstädter, die in den Play-Downs nun auf den EHC Freiburg treffen.
Feuer in Wohnblock: Großeinsatz der Feuerwehr – rund 40 Menschen vorübergehend ohne Unterkunft
Am Donnerstagnachmittag ist in einer Flüchtlingsunterkunft in Kaufbeuren ein Brand ausgebrochen. Rund 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren vor Ort. Mehrere Wohnungen wurden beschädigt, etwa 40 Bewohner mussten ihre Unterkünfte vorübergehend verlassen.
Rauchentwicklung beim Kochen löst Brand aus
Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Vorfall am 5. März 2026 gegen 15.30 Uhr in einem Asylbewerberheim an der Neugablonzer Straße. Eine 29-jährige Frau aus Somalia hatte in ihrer Wohnung im vierten Obergeschoss gekocht. Dabei entwickelte sich vom Herd aus starker Rauch. Die Frau verließ mit ihren Kindern die Wohnung, warnte anschließend Nachbarn und setzte einen Notruf ab.
Feuerwehr bekämpft Küchenbrand
Beim Eintreffen der Feuerwehr war bereits eine deutliche Rauchentwicklung aus der betroffenen Wohnung sichtbar. Daraufhin wurde die Alarmstufe erhöht. Die Einsatzkräfte bekämpften den Brand im Innenangriff mit einem C-Rohr sowie über die Drehleiter von außen. Der Brandherd befand sich in der Küche und hatte sich bereits auf Teile der Wohnung ausgedehnt. Durch die Rauchentwicklung wurden auch weitere Bereiche des Gebäudes in Mitleidenschaft gezogen. Besonders betroffen war die darüberliegende Wohnung, in die Rauch durch offenstehende Fenster zog.
Zwei Wohnungen unbewohnbar – Bewohner müssen umziehen
Die Brandwohnung im vierten Obergeschoss sowie die darüberliegende Wohnung wurden stark beschädigt und sind derzeit nicht bewohnbar. Insgesamt rund 40 Bewohner des Wohnblocks konnten vorerst nicht in ihre Wohnungen zurückkehren und wurden für die Nacht anderweitig untergebracht. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 120.000 Euro geschätzt.
Kriminalpolizei übernimmt Ermittlungen
Nach rund zwei Stunden Einsatzdauer übergab die Feuerwehr das Gebäude an die Polizei und den Betreiber der Unterkunft. Vor Ort informierten sich unter anderem Vertreter der Regierung von Schwaben sowie Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse über die Lage. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Kriminalpolizei Kaufbeuren. Nach aktuellem Stand gehen die Behörden von fahrlässigem Handeln als Brandursache aus.
Gastgeber Claus Tenambergen im Gespräch mit WA Connections Geschäftsführer Andi Wehl
Fachkräftemangel auf der einen Seite – lange Bewerbungsphasen auf der anderen. Warum finden Unternehmen und Bewerbende oft nicht zueinander? In dieser Folge des Klar.Text Business Podcasts spricht Claus Tenambergen mit Andi Wehl, Geschäftsführer von WA Connections mit Sitz in Kaufbeuren. WA Connections vereint regionale Jobbörse, Recruiting, Beratung und Interim-Management – mit einem klaren Fokus auf das Allgäu. Doch bei aller Struktur, moderner Technik und KI-Unterstützung gilt für Andi Wehl vor allem eines: Der Mensch steht im Mittelpunkt. Nicht der perfekte Lebenslauf, nicht die schnelle Besetzung, sondern echtes Interesse, Aufmerksamkeit und nachhaltiges Zusammenführen von Unternehmen und Bewerbenden.
Außerdem geht es in dieser interessanten und kurzweiligen Ausgabe um ein neues Format von WA Connections, das es so in Kaufbeuren und der Region noch nicht gegeben hat: das 1. Allgäuer Jobfestival am 13. Mai 2026 in der energie schwaben arena – ein Recruiting-Event mit Festivalcharakter, persönlich, modern und konsequent regional gedacht. Erleben sie ein kompetentes, ehrliches und menschliches Gespräch über Leidenschaft, Verantwortung und neue Wege für den Arbeitsmarkt im Allgäu. Hier auf Wir sind Kaufbeuren und überall, wo es Podcasts gibt.
Produktion: Claus Tenambergen Kaufbeuren, Februar 2026
Zwei Positionen, ein Dialog über Wahrnehmung und Gegenwart
Unter dem Titel „Stand der Dinge“ zeigt die Kaufbeurer Künstlerstiftung Arbeiten der Keramikkünstlerin Karin Palme sowie des international ausstellenden Künstlerpaars Jusha + Sven Mueller. Die Ausstellung bringt zwei unterschiedliche künstlerische Ansätze in einen spannungsreichen Austausch.
Konzentration auf das Wesentliche: Die Arbeiten von Karin Palme
Karin Palme reduziert ihre Formensprache auf wenige Grundelemente. Ihre keramischen Objekte folgen einer klaren, zurückgenommenen Gestaltung. Diese formale Reduktion lässt sich als eine Haltung verstehen, die an eine meditative Praxis erinnert. Die Arbeiten regen dazu an, über das Verhältnis von Mikro- und Makrokosmos nachzudenken. Dabei entstehen Räume für eigene Assoziationen. Die Werke erschließen sich nicht auf den ersten Blick, sondern fordern eine bewusste Betrachtung.
„Behind lines“: Jusha + Sven Mueller über das Davor und Dahinter
Das Künstlerpaar Jusha + Sven Mueller widmet sich in seinem aktuellen Zyklus „Behind lines“ den Fragen nach dem Davor und Dahinter. Überlagernde und sich überschneidende Linien ziehen sich durch Farbfelder und strukturieren die Bildfläche. Die Kompositionen thematisieren Gegenwärtigkeit und Gleichzeitigkeit eines Moments. Linien und Flächen stehen dabei in einem Spannungsverhältnis, das Bewegung und Verdichtung zugleich sichtbar macht.
Gegensätze mit gemeinsamen Bezügen
So unterschiedlich Keramik und Malerei erscheinen, zeigen sich im Formalen wie im Inhaltlichen Berührungspunkte. Beide Werkgruppen verlangen eine Sehhaltung, die sich dem schnellen Konsum entzieht. Wer sich Zeit nimmt, entdeckt Parallelen im Umgang mit Reduktion, Fläche und Raum. Die Ausstellung versteht sich damit als Einladung zum genauen Hinsehen.
Vernissage und Begleitprogramm
Die Vernissage findet am Freitag, 6. März 2026, um 18 Uhr statt. Es spricht Silvie Sperlich vom Bayerischen Rundfunk. Die musikalische Gestaltung übernimmt der Klarinettist Günter Schwanghart aus Ottobeuren. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der am 27. März 2026 um 18 Uhr von Dr. Elmar Zorn, Publizist und Kurator aus München, im Kunstgewölbe vorgestellt wird.
Ausstellungstermine auf einen Blick
Ort: Kunstgewölbe Kaufbeuren, Sparkasse Allgäu Laufzeit: bis 11. April 2026
Die Kombination aus verständlich aufbereitetem Fachwissen, praxisnaher Demonstration und individueller Beratung durch das gesamte Team kam bei den Besucherinnen und Besuchern äußerst positiv an
Trotz strahlendem Frühlingswetter verzeichnete Sandler Energie für Gebäude am vergangenen Samstag einen hervorragend besuchten Energie-Infotag. Über 50 Besucherinnen und Besucher nutzen die Gelegenheit, sich vor Ort über moderne Heiztechnik, innovative Energielösungen sowie zukunftsweisende Gebäudetechnik zu informieren.
Im Mittelpunkt standen die Fachvorträge von Benjamin Sandler und Martin Sandler. Dabei blieb es nicht bei theoretischen Ausführungen: Direkt in die Präsentationen wurden anschauliche Live-Vorführungen integriert. Sowohl das Climate-Power-System als auch das Speed-Power-System wurden in Echtzeit demonstriert. Mithilfe einer Wärmebildkamera konnten die Gäste unmittelbar verfolgt werden, wie effizient und leistungsstark die Technik arbeitet – ein beeindruckender Praxiseinblick, der für große Begeisterung sorgt.
Die Kombination aus verständlich aufbereitetem Fachwissen, praxisnaher Demonstration und individueller Beratung durch das gesamte Team kam bei den Besucherinnen und Besuchern äußerst positiv an. Viele zeigten sich beeindruckt von den innovativen Lösungen und den konkreten Möglichkeiten für energieeffizientes Bauen und Sanieren.
Nächster Energie-Infotag am 28. März 2026
Der nächste EnergieInfoTag in Präsenz findet am 28. März 2026 von 10:00 bis 14:00 Uhr in Kaufbeuren bei Sandler Energie für Gebäude statt. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um rechtzeitige Anmeldung gebeten efg.de/energieinfotag.
Live-Talk am Mittwoch
Bereits am kommenden Mittwoch von 17:00 bis 18:00 Uhr lädt Sandler Energie für Gebäude wieder zu einem Live-Talk ein. Die Teilnahme ist online über die Unternehmenswebsite oder über YouTube möglich. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.efg.de
Bei der Übergabe anwesend waren Michael Schneider (Tafel), Monika Bürger und Frau Till (SKM), Ursula Gollmitzer (Kinderbrücke Allgäu) sowie Dr. Erika Rössler von der Stadt Kaufbeuren. Für Hirschzell-gemeinsam-aktiv nahmen Michael Hirschvogel, Katharina Wiedemann, Katrin Steiner, Julia Wildner und Katja Seitz teil. Foto: Hirschzell-gemeinsam-aktiv.de
Beim Helferfest werden Spenden aus Weihnachtsmarkt und „Hirschzell leuchtet“ übergeben
Beim Helferfest des Vereins „Hirschzell-gemeinsam-aktiv.de“ (HGA) am 7. Februar 2026 im Dorfgemeinschaftshaus Sonne in Hirschzell standen nicht die Organisatoren, sondern die Spendenempfänger im Mittelpunkt. Insgesamt 5.500 Euro konnten an soziale Einrichtungen und Projekte in der Region übergeben werden.
4.000 Euro aus dem Weihnachtsmarkt
Der Erlös des Weihnachtsmarkts in Hirschzell in Höhe von 4.000 Euro ging an die Kinderbeihilfe der Stadt Kaufbeuren, die Tafel Kaufbeuren, den SKM Kaufbeuren – unter anderem für die Wärmestube – sowie an die Kinderbrücke Allgäu.
1.500 Euro aus „Hirschzell leuchtet“
Weitere 1.500 Euro stammen aus der Aktion „Hirschzell leuchtet“. Die Spende ging an die Biberburg Pforzen sowie an die Grundschule Hirschzell.
Bei der Übergabe waren Katrin Neitzel und Luca Eder von der Biberburg Pforzen sowie Ute Schönhaar von der Grundschule Hirschzell anwesend. Für die Aktion „Hirschzell leuchtet“ nahmen Katharina Wiedemann, Brigitte Schneider und Julia Schneider teil. Foto: Hirschzell-gemeinsam-aktiv.de
Engagement mit Wirkung
Die Spendensumme ist das Ergebnis zahlreicher ehrenamtlicher Stunden und der Unterstützung vieler Besucherinnen und Besucher der Veranstaltungen. Mit den Erlösen aus Weihnachtsmarkt und „Hirschzell leuchtet“ werden Einrichtungen gestärkt, die im Alltag wichtige soziale Aufgaben übernehmen.
Das Team um das 1. Allgäuer Jobfestival am 13.05.2026. Foto: WA Connections
82 Aussteller und weiter wachsend: Das Allgäuer Jobfestival nimmt Fahrt auf
Am 13. Mai 2026 findet in der energie schwaben arena Kaufbeuren erstmals das Allgäuer Jobfestival statt. Was zunächst als regionale Karrieremesse gedacht war, entwickelt sich zu einer Plattform für Austausch, Bewerbung und Weiterbildung im gesamten Allgäu. „Wir wollten keine klassische Messe mit langen Vorträgen und Distanz zwischen Stand und Besucher“, sagt Geschäftsführer Andi Wehl vom Veranstalter WA Connections. „Unser Ansatz ist direkter Austausch auf Augenhöhe – ohne Hürden, ohne komplizierte Prozesse.“
82 Aussteller – zusätzliche Plätze für die Region
Aktuell sind 82 Aussteller fest angemeldet. Kurzfristig wurden weitere 15 Standplätze für Betriebe aus dem Raum Füssen und Kempten geschaffen. Unternehmen aus Kaufbeuren, Buchloe, Bad Wörishofen, Mindelheim, Marktoberdorf, Obergünzburg, Kempten und Füssen sind vertreten. Für Wehl ist das ein klares Signal: „Die Rückmeldungen zeigen, dass der Bedarf groß ist. Viele Betriebe suchen den direkten Draht zu Nachwuchs- und Fachkräften – genau den schaffen wir hier.“
Bewerbung per App – direkt vor Ort
Ein zentrales Element des Festivals ist die digitale Bewerber-App. Sie hat den Beta-Test abgeschlossen, die Zugänge werden im April verschickt. Besucher können sich damit direkt auf der Messe bei Unternehmen bewerben – ohne Papierunterlagen. „Wer Interesse hat, soll nicht erst Wochen später eine Bewerbung verschicken müssen“, so Wehl. „Wir verkürzen den Weg zwischen Kennenlernen und Bewerbung auf wenige Minuten.“ Ergänzt wird das Angebot durch kostenfreie Bewerbungsfotos (nach Kapazität), Jobcoaching sowie Styling-Tipps für den ersten Eindruck im Gespräch.
Mehr als eine klassische Jobmesse
Das Konzept geht bewusst über den Rahmen einer üblichen Jobmesse hinaus. Geplant sind unter anderem:
Kostenfreie Anreise mit der Bayerischen Regiobahn zwischen Füssen und Buchloe
Ein Genuss- und Eventzelt mit regionalen Produkten
Live-Musik während des Festivals
Ein Zugsimulator der BRB
Probefahrten mit Jobbikes
Shuttlefahrten im ESVK-Mannschaftsbus
Gewinnspiele und Mitmachaktionen
„Wir möchten die Jobsuche in ein Umfeld bringen, in dem man sich gerne aufhält“, erklärt Wehl. „Gerade junge Menschen brauchen keine steife Atmosphäre, sondern echte Begegnungen.“
Angebote für verschiedene Zielgruppen
Das Festival richtet sich an mehrere Gruppen gleichzeitig.
Für Schülerinnen, Schüler und Auszubildende Sie können Ausbildungsbetriebe unkompliziert kennenlernen, Berufe entdecken, die online wenig sichtbar sind, und direkt mit Ausbildern ins Gespräch kommen.
Für Fachkräfte, Studierende und Quereinsteiger Sie erhalten die Möglichkeit, sich unmittelbar vor Ort zu bewerben, neue regionale Arbeitgeber kennenzulernen und berufliche Perspektiven auszuloten.
Für Eltern Sie bekommen Einblicke in Bewerbungsprozesse, Unterstützung bei der Vorbereitung und können gemeinsam mit ihren Kindern Orientierung gewinnen.
Für Unternehmen und HR-Verantwortliche Neben der Präsentation als Arbeitgeber steht der fachliche Austausch im Fokus.
„Wir sehen das Festival als Plattform für die gesamte Region“, sagt Wehl. „Es geht nicht nur um Ausbildung, sondern um berufliche Entwicklung insgesamt.“
Fachprogramm für Unternehmen
Neben dem offenen Messebereich bietet das Jobfestival kompakte Impulsvorträge für Aussteller und Firmenbesucher. Thematisch geht es um Fachkräftesicherung, Personalstrategie und aktuelle rechtliche Entwicklungen.
Geplant sind unter anderem Beiträge zum Qualifizierungschancengesetz und zum Potenzial des Quereinstiegs (Sabine Dirnberger), zur Azubigewinnung 2026 und den Ergebnissen des Choosely-Beta-Tests (Dominik Baum) sowie zur Entgelttransparenz und fairen Gehaltssystemen (Smaro Sideri). Weitere Vorträge beschäftigen sich mit Automatisierung im HR (Marc Stratmann), strategischer Ausbildungsplanung (Simone Oßwald), Onboarding-Angeboten der GKV (Melanie Fuchs) sowie mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Unternehmen (Christian Dorer). Auch Mitarbeitergesundheit (EGYM Wellpass) und Beiträge regionaler Institutionen wie Allgäu GmbH, Klaus Härtel und der Arbeitsagentur sind vorgesehen.
„Wir wollen nicht nur Kontakte vermitteln, sondern auch Impulse geben, wie sich Unternehmen zukunftsfähig aufstellen können“, betont Wehl.
Digitale Vernetzung über den Messetag hinaus
Mit dem Kemptener Startup Choosely besteht zudem eine Kooperation im Bereich digitaler Berufsorientierung. Die App wurde mit über 30 Ausbildungsbetrieben, fünf Schulen und rund 400 Jugendlichen getestet. Mit dem Jobfestival startet sie im Ostallgäu. „Berufsorientierung endet nicht an einem Messetag“, sagt Wehl. „Digitale Lösungen helfen, den Kontakt langfristig zu halten.“
Organisation mit regionalem Netzwerk
Hinter dem Projekt steht ein Kernteam um Andi Wehl sowie rund 30 Helferinnen und Helfer. Technik, Bühne, Kommunikation, IT und Organisation werden gemeinsam umgesetzt. „Ohne die Unterstützung aus der Region wäre das nicht möglich“, so Wehl. „Das Festival ist ein Gemeinschaftsprojekt.“
Entstanden ist ein kurzweiliger, amüsanter Podcast, der eindrucksvoll zeigt, wie sehr Holger Jankovsky und Werner Pohl „ihr“ Stadttheater am Herzen liegt
Spontan, herzlich und voller Begeisterung: In dieser Podcastfolge spricht Gastgeber Claus Tenambergen mit zwei echten Theatermenschen – Holger Jankovsky und Werner Pohl. Beide verbindet eine tiefe Leidenschaft für das Theater. Seit vielen Jahren stehen sie selbst auf der Bühne, führen Regie und prägen das kulturelle Leben in Kaufbeuren maßgeblich mit. Im Mittelpunkt steht das wunderbare Stadttheater Kaufbeuren – ein architektonisches Juwel mit großer Geschichte und dem ältesten Theater-Vorhang Deutschlands. Ein Haus mit Charakter, Charme und Vergangenheit – aber auch mit Herausforderungen. Denn wie so oft bei historischen Gebäuden ist der Renovierungsbedarf hoch. Die Stadt Kaufbeuren als Eigentümerin kann notwendige Maßnahmen nur begrenzt finanziell stemmen.
Genau hier setzt eine neue Initiative an: Anfang 2026 wurde der Förderverein Stadttheater Kaufbeuren e.V. gegründet. Die Vorstandschaft besteht aus: Holger Jankovsky, Werner Pohl , Cindy Monning-Jankovsky , Robert Fischer-Briechle und Martin Valdés-Stauber. Mit viel Engagement und Tatkraft möchten die Initiatoren künftig Renovierungsmaßnahmen unterstützen und zugleich ein lebendiges Vereinsleben etablieren. Der Förderverein versteht sich nicht nur als finanzielle Unterstützung, sondern als aktiver Teil der vielfältigen Theaterlandschaft in Kaufbeuren – offen, mitgestaltend und voller Ideen. Entstanden ist ein kurzweiliger, amüsanter Podcast, der eindrucksvoll zeigt, wie sehr Holger Jankovsky und Werner Pohl „ihr“ Stadttheater am Herzen liegt – und wie viel Herzblut in dieser neuen Bewegung steckt. Jetzt reinhören und erfahren, wie aus Leidenschaft Verantwortung wird – für ein Theater mit Geschichte und Zukunft.
Der Podcast hier auf Wir sind Kaufbeuren, auf den Social-Media-Accounts von Wir sind Kaufbeuren und überall dort, wo es Podcasts gibt.
Warum Lebensqualität und Sicherheit aktive Kommunalpolitik brauchen
Kaufbeuren steht vor einem entscheidenden Jahrzehnt. Die Stadt an der Wertach ist geprägt von ihrer historischen Altstadt, zwei Zentren, Stadtteilen mit viel Geschichte und einer gewachsenen Stadtstruktur. Gleichzeitig steht sie vor großen Herausforderungen – und genau hier ist kommunalpolitische Verantwortung gefragt. „Eine lebenswerte und sichere Stadt entsteht nicht zufällig. Sie braucht klare Ziele, verantwortungsvolle Entscheidungen und ein starkes Miteinander“, sagt Johannes Böckler, Stadtrat in Kaufbeuren.
Gerade für Familien bietet Kaufbeuren vieles, was es zum Leben braucht: ein breites Angebot an Kindertagesstätten, Grund- und weiterführenden Schulen, zahlreiche Sportanlagen sowie ein vielfältiges Kulturangebot. Böckler betont: „Kaufbeuren hat eine angenehme Größe – hier sind die Wege kurz und vieles lässt sich schnell erreichen, vom Arbeitsplatz über Freizeit- und gastronomische Angebote bis zur Natur und den vielfältigen Naherholungsflächen in und um Kaufbeuren. Dazu kommt eine starke Gemeinschaft mit einem breiten Angebot an Vereinen und Initiativen, das unsere Stadt trägt.“
Wer im Stadtrat Verantwortung trägt, muss Potenziale frühzeitig erkennen
Doch diese Stärken bleiben laut Böckler nur erhalten, wenn sie politisch begleitet und weiterentwickelt werden. Genau hier sieht er die Aufgabe des Stadtrats. Denn für ihn ist die Lebensqualität keine abstrakte Größe, sondern eine konkrete kommunalpolitische Aufgabe. Betreuungsplätze müssen bedarfsgerecht geplant, Schulstandorte gestärkt und Sport- sowie Kulturangebote langfristig unterstützt werden. „Wer im Stadtrat Verantwortung trägt, muss gute Rahmenbedingungen setzen und Potenziale frühzeitig erkennen“, erläutert er.
Unzertrennbar verbunden mit einer lebenswerten Stadt sind für Böckler die zahlreichen Vereine und das Ehrenamt, als eine tragende Säule des gesellschaftlichen Lebens in Kaufbeuren. „Unser Ehrenamt ist ein großer Schatz. Als Stadtrat ist es immens wichtig, diesen nicht nur zu verwalten, sondern aktiv zu gestalten und zu unterstützen.
Sicherheit als Grundvoraussetzung
Zur Lebensqualität gehört für Böckler auch das Thema Sicherheit. Kaufbeuren gilt im bayernweiten Vergleich als einer der sichersten Städte mit geringer Kriminalitätsbelastung. Für Familien, ältere Menschen und alle Bürgerinnen und Bürger sei das ein wichtiger Faktor. „Sicherheit entsteht durch Zusammenarbeit – zwischen Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten, Verwaltung und Bürgerschaft“, so Böckler. Ebenso bedeutend seien eine vorausschauende Stadtplanung, gut beleuchtete Wege und gepflegte öffentliche Räume. „Ich stehe für eine Stadt, in der sich Menschen sicher fühlen, gerne leben und Perspektiven finden. Dafür braucht es Erfahrung, Sachverstand und klare Entscheidungen im Stadtrat.“
Informationen zu Johannes Böckler
Johannes Böckler ist seit dem Jahr 2014 Mitglied des Kaufbeurer Stadtrats und gehört der CSU-Fraktion an. In der aktuellen Wahlperiode von 2020 bis 2026 ist er als ordentliches Mitglied im Stadtrat, im Bauausschuss, im Werkausschuss sowie seit Juli 2025 auch in der Stadtratsklausur aktiv. Zudem wirkt er als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Mobilität (1. Stellvertreter), im Schul-, Kultur- und Sportausschuss sowie im Verwaltungs-, Finanz- und Stiftungsausschuss (jeweils 2. Stellvertreter) mit.
Für die Stadtratswahl am 8. März 2026 kandidiert Johannes Böckler erneut für die Kaufbeurer CSU – auf Liste 1, Platz 7.
Wahlwerbung zur Kommunalwahl 2026
Dieser Beitrag ist Wahlwerbung.
Verantwortlich: Johannes Böckler, Mindelheimer Straße 7, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde vom genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt ist ausschließlich der genannte Verantwortliche verantwortlich.
Der ESV Kaufbeuren e.V. vor entscheidenden Wochen – ein Überblick zum 80-jährigen Vereinsjubiläum
Beim ESV Kaufbeuren beginnt auch im Nachwuchsbereich die entscheidende Phase der Saison. In der sogenannten „Crunchtime“ kämpfen mehrere Teams um Meistertitel, den Einzug in die nächste Runde oder um vordere Tabellenplätze. Im Jahr des 80-jährigen Bestehens des Clubs zeigt sich die Nachwuchsarbeit des Vereins in starker Form.
U20: Pre-Playoffs im Best-of-3-Modus
Die U20 hat sich mit Platz 3 in der Qualifikationsgruppe für die Pre-Playoffs zur Meisterrunde qualifiziert. Gegner im Best-of-3-Modus ist der EV Landshut.
Termine:
Samstag, 28.02., 17:00 Uhr: EV Landshut – ESV Kaufbeuren
Dienstag, 03.03., 19:00 Uhr: ggf. Spiel 3 in Kaufbeuren
U15: Gute Ausgangsposition in der Meisterrunde
Die U15 liegt nach 14 Spielen (8 Siege, 5 Niederlagen, 1 Overtime-Niederlage) mit 25 Punkten auf Platz 4 der Meisterrunde. Die Saison läuft noch bis zum 15.03.
Nächste Spiele:
Samstag, 28.02., 14:30 Uhr: ESV Kaufbeuren – EV Landshut
08.03. in Mannheim
14.03. in Regensburg
15.03. in Ingolstadt
U13: Tabellenführung in der Meisterrunde
Die U13 steht nach 15 Spielen mit 38 Punkten (12 Siege, 1 Niederlage, 2 Overtime-Niederlagen) an der Spitze der Meisterrunde. Das Torverhältnis von 93:37 unterstreicht die bisherige Saisonleistung. Die Runde dauert noch bis zum 29.03.
Samstag, 07.03., 14:30 Uhr: ESV Kaufbeuren – EV Landshut
Damenmannschaft steht im Finale der Frauen-Bayernliga
Auch die Damenmannschaft spielt um den Titel. Nach der Hauptrunde mit 32 Punkten aus 12 Spielen (10 Siege, 1 Niederlage, 1 Overtime-Niederlage) und einem Torverhältnis von 59:8 belegte das Team Platz 1. In den Playoffs setzte sich die Mannschaft gegen Regensburg durch und zog ins Finale ein. Dort wartet der ESC Kempten. Die Termine stehen noch nicht fest.
Nachwuchsarbeit als Fundament des Vereins
Neben den älteren Jahrgängen sind auch die jüngeren Teams im Einsatz. Die U11 (Team A und B), die U9 (Team A und B) sowie die U7 bestreiten weiterhin Spiele und Turniere.
Großen Zuspruch erfährt zudem die Schlittschuh- und Eishockeyschule des Vereins. Sie findet jeden Samstag von 08:00 bis 09:45 Uhr in der Energie Schwaben Arena statt und bietet Kindern einen Einstieg in den Eissport.
Karlheinz Peukert, geschäftsführender Vorstand des ESV Kaufbeuren e.V., betont: „Wir sind stolz auf unsere sehr erfolgreiche Nachwuchsarbeit und danken an dieser Stelle allen Trainern, Betreuerinnen und Betreuern, allen ehrenamtlichen Helfern sowie allen Sponsoren und Unterstützern. Ohne deren Hilfe wäre vieles nicht möglich. Wir wünschen allen Mannschaften in dieser spannenden Phase der Saison viel Erfolg und viel Spaß.“
Training und Organisation verbinden – gesucht wird ein Allround-Talent mit Herz und Struktur
Kinder stärken, Werte vermitteln und zugleich im Hintergrund den Überblick behalten: Das pädagogisch orientierte Zentrum Kindertraining & Coaching Lydia Jörg in Kaufbeuren erweitert sein Team. Gesucht wird ein Allround-Talent (m/w/d) für Training und Backoffice in Teilzeit. Wer Sport liebt, gerne mit Kindern arbeitet und organisatorisches Geschick mitbringt, findet hier eine vielseitige Aufgabe.
Eine Aufgabe mit Verantwortung – auf der Matte und im Büro
Auf der Trainingsfläche
Im Mittelpunkt steht das ganzheitliche Kindertraining nach dem bewährten JUNIOR HEROES®-Konzept. Das Training richtet sich an Kinder ab drei Jahren und fördert spielerisch Selbstbehauptung, soziale Kompetenzen, koordinative Fähigkeiten sowie den respektvollen Umgang miteinander. Gesucht wird eine Persönlichkeit, die Kinder stärkt, Selbstbewusstsein fördert und Werte wie Respekt, Disziplin und Mut vorlebt.
Im Backoffice
Neben dem Training gehört auch die organisatorische Unterstützung des Teams zur Aufgabe. Dazu zählen administrative Tätigkeiten sowie die Kommunikation mit Eltern. Struktur, Zuverlässigkeit und ein freundliches Auftreten sind hier gefragt.
Was Bewerberinnen und Bewerber mitbringen sollten
Begeisterung für Sport und Bewegung
Erfahrung im Kinder- oder Kampfsport ist von Vorteil
Organisationstalent und Freude an Büroarbeit
Ein echtes Interesse an der Arbeit mit Kindern
Kindertraining & Coaching in Kaufbeuren: Ganzheitlicher Ansatz für Familien
Kindertraining & Coaching Lydia Jörg unterstützt Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien dabei, Selbstbewusstsein, innere Stärke und wichtige Lebenskompetenzen zu entwickeln. Das Zentrum kombiniert Bewegung, Wertearbeit und Selbstreflexion in einer wertschätzenden Umgebung. Neben dem Kindertraining werden individuelle Coaching-Angebote für Erwachsene und Familien angeboten. Durch die Verbindung von Kindertraining und Coaching kann ganzheitlich und individuell gearbeitet werden. Die Trainings- und Coachingangebote laufen ganzjährig – nur fünf Wochen im Jahr ist das Zentrum geschlossen. Dank der flexiblen Struktur ist ein Einstieg jederzeit möglich – ganz ohne Wartelisten.
Jetzt bewerben
Interessierte können eine Direktnachricht senden oder ihre Kurzbewerbung per E-Mail einreichen:
Die Vorstandschaft der Wasserwacht Ortsgruppen Kaufbeuren und Neugablonz gemeinsam mit den Wasserwacht-Jubilaren bei der Jahreshauptversammlung 2026. Von links: Stefan Busch, Christian Poth, Charlotte Kiefer, Malte Rainer , Robert Reinold, Stephanie Horn, Elmar Gailhofer, Florian Lautenbacher, Dieter Horn, Ines Lautenbacher, Sabine Melchior, Björn Melchior, Christian Leonhart, Andreas Gmeindner und Thomas Hofmann. Foto: Claus Tenambergen
Tätigkeitsberichte und Ehrung langjähriger Mitglieder
Elmar Gailhofer, Vorsitzender der Ortsgruppe Kaufbeuren, blickte in seinem Bericht auf das vergangene Vereinsjahr zurück. Insgesamt leisteten die Wasserretter rund 475 Wachstunden in den städtischen Freibädern, am Bärensee sowie am Oggenrieder Weiher. Erfreulich sei die Qualifikation von Christian Leonhart zum Rettungstaucher, der nun die SEG Kaufbeuren unterstützt. Die Einsatzbereitschaft der Wasserwacht wird durch regelmäßige Übungsabende sichergestellt. Besonders positiv bewertete Gailhofer, dass das vergangene Jahr ohne eine einzige SEG-Einsatzalarmierung verlief: „Kein Einsatz ist ein gutes Jahr.“ Erneut wurden die bewährten Schulschwimmkurse für die Sophie-La-Roche-Realschule sowie die Wirtschaftsschule Frenzel sowie ein Rettungsschwimmerkurs für externe Jugendleiter durchgeführt.
Dieter Horn, Vorsitzender der Ortsgruppe Neugablonz, dankte der Stadt für die Finanzierung der Hallenbad-Sanierung. Er hob außerdem die Zusammenarbeit mit der Wasserwacht Marktoberdorf hervor. „Gemeinsame Übungen stärken nicht nur die Einsatzfähigkeit, sondern auch das gegenseitige Kennenlernen.“
Den Bericht über die Jugendarbeit präsentierten Ines Lautenbacher und Johanna Roth mit eindrucksvollen Bildern. „Man kann nur jedes Jahr staunen, wie viel Kreativität und Engagement das Gruppenleiterteam investiert, um den Wasserwacht-Nachwuchs nun schon im dritten Jahr ohne Hallenbad bei der Stange zu halten,“ zeigten sich Gailhofer und Horn beeindruckt:
Technische Leiterin Charlotte Kiefer zog eine positive Bilanz ihres ersten Jahres im Amt. Dank der guten Unterstützung durch ihren Vorgänger Gert Weinert gelang ein sanfter Einstieg. Schwerpunkte waren die Einführung einer einheitlichen digitalen Verwaltung sowie einer sicheren digitalen Zwei-Wege-Personenalarmierung über das Tetra-Pager-System.
In seinem Grußwort machte Oberbürgermeister Bosse Hoffnung auf eine Eröffnung des Hallenbades im Herbst 2026. BRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Hofmann sowie Andreas Gmeindner von der Kreiswasserwacht lobten den starken Zusammenhalt der beiden Ortsgruppen und die hervorragende Jugendarbeit. Das sei ohne Hallenbad kein Selbstläufer. Ihr Wunsch für das neue Jahr: „Kommt immer wohlbehalten von euren Einsätzen zurück.“
Zum Abschluss der Versammlung wurden zahlreiche Mitglieder für ihre langjährige Vereinszugehörigkeit geehrt: Christian Leonhart (5 Jahre), Stephanie und Dieter Horn (10 Jahre), Sabine Melchior (25 Jahre), Björn Melchior und Robert Reinold (jeweils 30 Jahre), Stefan Busch (35 Jahre), Christian Poth (40 Jahre), Elke Gromer-Gailhofer (45 Jahre) sowie Elmar Gailhofer für 50 Jahre Treue zur Wasserwacht.
Handwerk, Mittelstand, Standortpolitik – warum wirtschaftliche Fachkenntnis im Stadtrat wichtig ist
Eine stabile kommunale Wirtschaft ist kein Selbstläufer – sie braucht klare Rahmenbedingungen, Planungssicherheit und politische Entscheidungen, die den Standort langfristig stärken. „Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten ist es wichtig, dass der Stadtrat die Herausforderungen von Betrieben kennt und mitdenkt – von der Gewerbeflächenentwicklung bis zur Fachkräftefrage“, sagt Johannes Böckler, Malermeister und Stadtrat in Kaufbeuren.
Als Inhaber eines Kaufbeurer Handwerksbetriebs mit Mitarbeiterverantwortung weiß Böckler, worauf es kleinen und mittleren Unternehmen ankommt. „Die mittelständische Wirtschaft ist das Rückgrat Kaufbeurens – vom Handwerk über den Handel bis zur Industrie. Ich vertrete eine Politik, die auf wirtschaftlichen Fachkenntnissen beruht und vorausschauend plant.“
Diese Haltung ist nötig – denn Kaufbeuren steht wirtschaftlich unter Druck: „Wenn wir neue Unternehmen anziehen und bestehende Betriebe in der Stadt halten wollen, müssen wir als Kommune aktiv gestalten – mit klarer Flächenstrategie, gut erreichbaren Gewerbegebieten und planbarer Infrastruktur“, betont Böckler. Von großer Bedeutung ist für ihn dabei das neue Gewerbegebiet Im Hart Nord (an der Apfeltranger Straße), das aus seiner Sicht zügig vorangebracht werden muss. Auch weitere mögliche Flächen gelte es frühzeitig zu identifizieren und zu entwickeln. „Wirtschaft braucht Raum – und den müssen wir schaffen, wenn wir unsere Einnahmebasis stärken und gute Arbeitsplätze in der Stadt sichern wollen.“
Böckler setzt auf Vernunft und Fachkenntnisse in diesem so wichtigen Thema „Wirtschaft“ für Kaufbeuren. „Es braucht im Stadtrat Menschen, die nicht nur über Wirtschaft sprechen, sondern sie aus eigener Erfahrung kennen.“ Denn, da ist sich Böckler sicher: „Wer Unternehmer ist und Verantwortung für Mitarbeiter trägt, entscheidet praxisnah – mit wirtschaftlichem Verständnis und dem Blick für die Menschen im Betrieb.“
Informationen zu Johannes Böckler
Johannes Böckler ist seit dem Jahr 2014 Mitglied des Kaufbeurer Stadtrats und gehört der CSU-Fraktion an. In der aktuellen Wahlperiode von 2020 bis 2026 ist er als ordentliches Mitglied im Stadtrat, im Bauausschuss, im Werkausschuss sowie seit Juli 2025 auch in der Stadtratsklausur aktiv. Zudem wirkt er als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Mobilität (1. Stellvertreter), im Schul-, Kultur- und Sportausschuss sowie im Verwaltungs-, Finanz- und Stiftungsausschuss (jeweils 2. Stellvertreter) mit.
Für die Stadtratswahl am 8. März 2026 kandidiert Johannes Böckler erneut für die Kaufbeurer CSU – auf Liste 1, Platz 7.
Wahlwerbung zur Kommunalwahl 2026
Dieser Beitrag ist Wahlwerbung.
Verantwortlich: Johannes Böckler, Mindelheimer Straße 7, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde vom genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt ist ausschließlich der genannte Verantwortliche verantwortlich.
Mit dem neuen Bürgerbudget „L(i)ebenswertes Kaufbeuren“ laden der Rotary Club Kaufbeuren und die Stadt Kaufbeuren alle Bürgerinnen und Bürger ein, eigene Ideen einzubringen, die unsere Stadt im Jahr 2026 noch attraktiver, lebenswerter und liebenswerter machen. Bis zum 22. Februar 2026 können Projektideen eingereicht werden, die das Zusammenleben in Kaufbeuren verbessern, das Gemeinwohl fördern und sichtbar zur Verschönerung oder Belebung unserer Stadt beitragen. Die besten Ideen werden bis spätestens April 2026 durch eine unabhängige Jury ausgewählt und veröffentlicht.
Oberbürgermeister Stefan Bosse: „Das Bürgerbudget ist ein starkes Signal dafür, dass wir in Kaufbeuren auch in dieser finanziell schwierigen Zeit an einem Strang ziehen. Ich danke dem Rotary Club Kaufbeuren ausdrücklich für diese Kooperation. Jetzt sind die Bürgerinnen und Bürger gefragt: Bringen Sie Ihre Ideen ein und lassen Sie uns unsere Stadt gemeinsam weiterentwickeln.“
Wer kann mitmachen?
Teilnahmeberechtigt sind:
alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Kaufbeuren,
insbesondere auch Kinder und Jugendliche ab 14 Jahren,
sowie gemeinnützige Einrichtungen, Schulen und Vereine aus Kaufbeuren.
Was wird gefördert?
Gefördert werden Einzelprojekte zwischen 500 und 5.000 Euro, die:
im Kalenderjahr 2026 umgesetzt werden können,
sichtbar und nachhaltig zur Lebensqualität in Kaufbeuren beitragen,
möglichst vielen Menschen zugutekommen (Gemeinwohlorientierung),
den öffentlichen Raum oder das soziale Miteinander bereichern,
und Kaufbeuren im besten Sinne „lebenswerter“ oder „liebenswerter“ machen.
Ein Eigenanteil oder Eigenleistung ist wünschenswert, aber keine Voraussetzung.
Wie wird entschieden?
Die Auswahl erfolgt transparent durch eine Jury aus Vertreterinnen und Vertretern des Rotary Clubs Kaufbeuren und der Stadt Kaufbeuren sowie der Bürgerschaft.
Kriterien der Entscheidung sind:
Gemeinwohlorientierung und Nutzen für die Stadtgesellschaft
Nachhaltigkeit und Realisierbarkeit im Jahr 2026
Sichtbarkeit und öffentliche Wirkung
Kreativität und Originalität der Idee
Einbindung von Bürgern, Vereinen oder Jugendlichen
Die Entscheidung über die Förderung erfolgt bis zum 31. März 2026, die Bekanntgabe der geförderten Projekte erfolgt spätestens im April 2026.
Wie hoch ist das Budget?
Insgesamt stehen 15.000 Euro für die Förderung von Bürgerprojekten zur Verfügung. Die Finanzierung erfolgt durch den Rotary Club Kaufbeuren, die Umsetzung in Kooperation mit der Stadt Kaufbeuren.
Wie funktioniert die Einreichung?
Die Projektideen können bis zum 22. Februar 2026 bei der Stadt Kaufbeuren eingereicht werden – per Mail an referat200@kaufbeuren.de oder per Post an:
Stadt Kaufbeuren Referat 200 Kaiser-Max-Straße 1 87600 Kaufbeuren
Nach Umsetzung des Projekts ist ein kurzer Abschlussbericht (max. 1 Seite, gern mit Fotos) einzureichen, der den Verlauf, die Ergebnisse und den Nutzen für die Stadtgesellschaft beschreibt.
„Als Rotary Club Kaufbeuren freuen wir uns sehr, das Bürgerbudget bereitstellen zu können. Unser Ziel ist es, bürgerschaftliches Engagement zu fördern und Projekte zu unterstützen, die das Miteinander stärken und unsere Stadt noch lebens- und liebenswerter machen. Wir sind überzeugt, dass gute Ideen dort entstehen, wo Menschen sich aktiv einbringen“, erklärte Prof. Dr. med. Stefan Maier vom Rotary Club Kaufbeuren. “ „L(i)ebenswertes Kaufbeuren“ lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger, ihrer Kreativität und ihrer Liebe zu unserer Stadt. Ob groß oder klein, innovativ oder traditionell – jede Idee, die unser Kaufbeuren schöner, offener oder gemeinschaftlicher macht, ist willkommen!“
Wirtschaftsreferent Andreas Bauer: „Aus einem Impuls von Seiten der Rotarier wurde eine gemeinsam gesponnene Idee und ein konkretes Projekt in Form des Rotary Bürgerbudgets – aus der Stadtgesellschaft für die Stadtgesellschaft. Kaufbeuren packt wieder ein Stück mehr an – dank des Projekts des Rotary Clubs Kaufbeuren mit seinem Präsidenten Stefan Maier.“
Der Kaufbeurer Rathaussturm am 12.02.2026. Foto: Aufbruch-Umbruch
Wortgefecht, Wahlkampf und klare Botschaften am 12. Februar
Der Rathaussturm am 12. Februar 2026 hat in Kaufbeuren erneut für Aufmerksamkeit gesorgt. Trotz unsicherer Wetterlage und angekündigtem Regen und Sturm hielten die Verantwortlichen am traditionellen Schlagabtausch fest. Der symbolische Machtwechsel zwischen Günther „Güschi“ Seydel und Oberbürgermeister Stefan Bosse wurde durchgeführt. Er fand vor dem Rathaus statt, wäre aber bei noch schlechterem Wetter ins Innere des Rathauses verlegt worden. Schon im Vorfeld war klar: Eine komplette Absage sollte vermieden werden. Der Rathaussturm gilt vielen als fester Bestandteil des Faschings in der Stadt.
15. Rathaussturm seit der Wiederbelebung
In seiner Begrüßung erinnerte Güschi an den Neustart der Tradition: „Vor 17 Jahren – im Fasching 2010 – haben Wolfgang Krebs und ich unsere beliebte Tradition, den Rathaussturm an Weiberfasching, wiederbelebt. Heute sind wir versammelt, um dies das 15. Mal zu schaffen.“ Wolfgang Krebs war beruflich verhindert, ließ jedoch Grüße ausrichten. Mit dabei waren die Kaufbeurer Wertachgarde, die Saskaler Armee, Aufbruch-Umbruch, Jürgen „Hausl“ Richter sowie die KG Kunstreiter Kaufbeuren als Gastgeber. Die Kunstreiter spendierten traditionell die Krapfen nach dem Sturm.
Anfeindungen im Netz: Bühnenabschied wird überdacht
Neben dem närrischen Treiben wurde auch ein ernstes Thema angesprochen. Nach der Absage der Burongaudi war es im Internet zu teils heftigen Reaktionen gekommen. Güschi Seydel und Hausl Richter fanden dazu deutliche Worte. Kritik, Anschuldigungen und Unterstellungen schadeten aus ihrer Sicht dem Ehrenamt – insbesondere, wenn sie von Personen kämen, die selbst keine Verantwortung in der Organisation großer Veranstaltungen übernehmen.
Im Zuge der Anfeindungen erklärten beide, sich davon nicht beeinflussen zu lassen und ihren angekündigten Abschied von dieser Bühne nochmals zu überdenken. Seydel betonte zudem, dass er die Burongaudi zwar nur interimsweise übernommen habe, sie im kommenden Jahr jedoch nochmals selbst verantworten wolle. Mit der diesjährigen Absage wolle er die Veranstaltung nicht aus der Hand geben.
Gereimte Spitzen und gespielter Zorn: Das Streitgespräch
Der Höhepunkt war erneut das gereimte Wortgefecht zwischen Güschi und OB Bosse – mit viel Ironie, politischen Seitenhieben und bewusst überspitztem Zorn. Bosse eröffnete mit einer Mischung aus Lob und Kampfansage. Mit fast 70 höre man nicht einfach auf, wenn man über Jahrzehnte den Fasching geprägt habe. Und überhaupt: Er werde die Wahl gewinnen, „und damit ist klar, wir streiten hier weiter die nächsten sechs Jahr´“.
Güschi wies die Nettigkeiten zurück – Rathaussturm sei kein Ort für Sanftmut. „Jetzt rück Deine Schlüssel flott raus“, forderte er, verwies auf „leere Kassen“ und kündigte an, bis Aschermittwoch zu zeigen, „wie’s geht, wenn man einfach nur sein Handwerk versteht“. Bosse konterte scharf. Die Tür bleibe zu, die Narren seien „Maulhelden“ und wollten ausgerechnet Sparsamkeit predigen, während sie in der fünften Jahreszeit Geld „verjubeln“. Mit Blick auf 1960 mahnte er augenzwinkernd: „Mach bloß kein Feuer, der Wiederaufbau kommt uns teuer.“
Güschi erinnerte an das Vorjahr: Vieles sei versprochen worden, doch „kaum warst Du wieder an der Macht“, sei es vergessen gewesen. Im Wahlkampf werde dem Wähler wieder viel zugesichert – aus Angst vor der Abwahl. Auch die wachsenden Schulden und fehlender Weitblick wurden in Reime gepackt. Bosse drehte den Spieß um und nahm die Narren selbst ins Visier: Wer „wochenlang nur Schampus trinken“ könne, solle nicht über Haushaltsdisziplin dozieren. Der Ton wurde lauter, der „Schuldenturm“ beschworen, die Türen symbolisch „verrammelt“.
Doch wie es das Ritual verlangt, folgte die Wende. Bosse bot „Brot, Bier und Wein“ sowie den „Friedenstrunk“ an und übergab den Schlüssel „zu treuen Händen“. Güschi erklärte daraufhin:
„Wir haben’s wieder mal vollbracht, der Fasching ist jetzt an der Macht.“
Mit einem „Hüh-Hott, Muh-Haggl und Schwaben-weiß-blau“ war das Rathaus erneut in Narrenhand.
Hausl Richter: „So dia Beira…“ – Dialekt, Derblecken und viel Selbstironie
Dann kam Hausl. Und mit ihm der Dialekt.
„So dia Beira, griaßts eich Gott, jedes Johr derselbe Trott“, begann er – und stellte gleich klar: „In dr Kälten standat mir da doba, miaß mer eis o sell mol loba, trotzen wir selbst Schnee und Schturm, und auf uns herunter grüßt der Fünfknopfturm!“ Besonders begrüßte er eine Schülergruppe aus Paris. Mit einem dreifachen „Vive la France“ hieß er sie willkommen – und witzelte, sie würden wahrscheinlich kein Wort verstehen und daheim erzählen: „Dia Deitscha send dodal verruckt!“
In seiner Rede nahm Hausl halb schimpfend, halb schmunzelnd alles aufs Korn, was Kaufbeuren bewegt: leere Kassen, das Hallenbad, Baustellen, Stadtbild, E-Roller-Fahrer „ohne Liacht“, die „grad aus fahrat und it links und rechts schauat“. Auch die geschlossenen Toiletten im Rosental blieben nicht verschont. Wenn’s koa Klo mehr gibt, „na kennat dr getrost an dia mobila Baim oifach naseicha“ – ein typischer Hausl-Satz zwischen Derbheit und Lacher.
Er wetterte gegen Dauer-Nörgler: „Bittschea, na mochats doch sell alle besser, hört’s auf mit dem Gjammer.“
Gleichzeitig zeigte er Heimatstolz: Trotz allem sei Kaufbeuren „a scheane Schtadt“. Man müsse halt zusammenhalten. Selbst weltpolitische Themen fanden Platz. Autokraten bekamen ihr Fett weg – deutlich formuliert, aber eingebettet in die närrische Übertreibung:
„Ja liabe Leit, jeatz hammer mea glacht, doch i weiß it wia´s weltweit so weiter goht, i denk mir “Guat Nacht”. was do alls passiert, denk i mir gibts bloß no Deppen, wenn i kennt dät i dean Putin, Orban, Erdogan und Trump oifach verschleppen, und eana ins Gsicht schreia, jeatz gend doch a Ruah, Hurrasaxndi, nehmt ihr Drogen? Alkohol und seit ständig bloß zua, wir wollen Frieden, koin Krieg, jetzt herat mol auf, am liabschta dät i all verschlaga, in an Sack nei und jeder haut drauf, wir sind doch alls Menscha und jeder wills schea, aber SAUDUMME Arschlecher weads leider allat gea!“
Ein Rathaus in Narrenhand
Am Ende des Schlagabtauschs war das Ritual vollzogen. Der Schlüssel wechselte den Besitzer – und Güschi erklärte in gewohnter Reimform die närrische Regentschaft:
„Herr Oberbürgermeister, eins ist klar, wir übernehmen jetzt wie jedes Jahr ab sofort hier das Regieren, werden den Rat und Sie abführen. In die Kasse schauen wir nicht rein, denn da wird nicht viel drinnen sein. Wir haben’s wieder mal vollbracht, der Fasching ist jetzt an der Macht.“
Mit einem donnernden „Hüh-Hott, Muh-Haggl und Schwaben-weiß-blau“ war das Rathaus endgültig in Narrenhand – zumindest bis Aschermittwoch.
Vorab ist eine Onlineanmeldung auf der Schulhomepage notwendig
Die Anmeldung für das kommende Schuljahr an der Staatlichen Fachoberschule und der Staatlichen Berufsoberschule Kaufbeuren ist dieses Jahr von Montag, 23. Februar bis Freitag, 6. März 2026 jeweils von 8:30 bis 15:00 Uhr möglich. Zusätzliche Anmeldezeiten sind am Donnerstag, 26. Februar 2026 und Dienstag, 3. März 2026 jeweils von 18:00 bis 20:00 Uhr.
Im gleichen Zeitraum können sich Interessierte auch für die seit diesem Schuljahr eingeführte Integrationsvorklasse anmelden.
An der FOS gibt es folgende Ausbildungsrichtungen:
Gesundheit, Sozialwesen, Wirtschaft und Technik.
An der BOS:
Gesundheit, Wirtschaft und Technik.
Vorab ist eine Onlineanmeldung auf der Schulhomepage (www.fosbos-kf.de) notwendig. Dort sind auch alle weiteren Informationen zur Anmeldung zu finden.
Um interessierten Familien das Konzept näher vorzustellen, lädt der Verein zu einer Online-Informationsveranstaltung am Dienstag, 24. Februar 2026, um 20:00 Uhr ein
In Kaufbeuren entsteht derzeit ein neuer Montessori-Kindergarten in Trägerschaft einer engagierten Elterninitiative. Der Verein „Geborgen aufblühen – Montessori Kaufbeuren e.V.“ plant die Eröffnung zum September 2026 und bietet Kindern einen achtsamen, kindzentrierten Start in den Kindergartenalltag. Für den Start sind noch begrenzte Betreuungsplätze verfügbar.
Der Kindergarten wird als Elterninitiative geführt. Eltern gestalten den Trägerverein aktiv mit und schaffen gemeinsam einen Ort, an dem Kinder sich geborgen fühlen und individuell begleitet werden. Kleine Gruppen, eine familiäre Atmosphäre und eine enge Zusammenarbeit zwischen Eltern und Fachkräften sind zentrale Bestandteile des Konzepts.
Die Montessori-Pädagogik stellt das Kind in den Mittelpunkt: Kinder wählen ihre Aktivitäten selbstständig, arbeiten mit Montessori-Materialien und werden von pädagogischen Fachkräften achtsam begleitet. Ziel ist es, Selbstständigkeit, soziale Kompetenzen und Freude am Lernen zu fördern.
Um interessierten Familien das Konzept näher vorzustellen, lädt der Verein zu einer Online-Informationsveranstaltung am Dienstag, 24. Februar 2026, um 20:00 Uhr ein. Dabei werden das pädagogische Konzept, die Struktur der Elterninitiative sowie das Aufnahmeverfahren vorgestellt. Anschließend besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
Aktuelle Infos zur Teilnahme an der Online-Veranstaltung stehen auf der Website www.geborgen-aufbluehen.de zur Verfügung.
Der Kindergarten steht Familien aus Kaufbeuren und dem Umland offen. Angemeldet werden können Kinder, die im September 2026 mindestens zwei Jahre und neun Monate alt sind. Anmeldungen für das Betreuungsjahr 2026/27 sind noch bis 28. Februar 2026 möglich. Sie erfolgt direkt über den Verein und nicht über das Kita-Bedarfsanmeldeverfahren der Stadt Kaufbeuren.
Die Podcasts zur Kommunalwahl am 08. März 2026 in Kaufbeuren
Am 08. März 2026 ist Kommunalwahl in Kaufbeuren. In diesem Podcast-Format „Klar.Text – Kaufbeuren wählt seinen OB“ spricht Claus Tenambergen mit allen Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Kaufbeuren: Stefan Bosse (Oberbürgermeister, CSU), Pascal Lechler (Stadtrat, SPD), Oliver Schill (2. Bürgermeister, Stadtrat, Grüne), Alexander Uhrle (Stadtrat, Kaufbeurer Initiative). Alle vier Gespräche (veröffentlicht in einzelnen Podcast-Ausgaben) folgten dem exakt gleichen Aufbau, denselben Themen und denselben Fragen. Kein Kandidat wusste vorab, was gefragt wird. Alle Podcasts wurden im engen zeitlichen Umfeld aufgezeichnet und zeitgleich veröffentlicht – damit sich niemand an Aussagen der Mitbewerber orientieren konnte. Ziel dieses Podcast ist es, verständliche Positionen und konkrete Ideen der Kandidaten zu erhalten, die den Wählerinnen und Wählern ein klares Bild vermitteln sollen.
Themen
Kandidatencheck & öffentliche Wahrnehmung – Rückblick auf den AZ-Kandidatencheck – Kritik an Kuschelkurs, fehlenden Kontroversen und klaren Profilen
Rückschau auf die letzten 6 Jahre – Bewertung der Stadtentwicklung – Eigene Rolle, Erfolge, Fehler und Versäumnisse
Persönlichkeit & Führungsverständnis – Rolle, Verantwortung und Einfluss des Oberbürgermeisters – Abgrenzung zu den Mitbewerbern – Persönliche Schwerpunkte im Wahlkampf
Mit einem literarisch-musikalischen Bühnenstück feiert Thorsten Friedrich gleich zwei eigene Jubiläen
Ein vollbesetztes Stadttheater, große Emotionen und ein außergewöhnlicher Kulturabend: Mit einem literarisch-musikalischen Bühnenstück feierte Thorsten Friedrich am Mittwoch, 4. Februar 2026, gleich zwei Jubiläen. Seit 20 Jahren ist der Kaufbeurer als freier Seelsorger, Autor und Redner selbständig tätig, vor zehn Jahren gründete er zudem seinen Dienstleistungsbetrieb „das kontor – Dienstleistungen für Seele und Mensch“ in Neugablonz. Dass Friedrich diesen Anlass nicht mit einem klassischen Festakt, sondern mit Kunst und Kultur beging, erwies sich als stimmige Entscheidung – das Publikum dankte es mit lang anhaltenden Standing Ovations.
Eröffnet wurde der Abend durch Oberbürgermeister Stefan Bosse, der in seiner Begrüßung die Bedeutung von Friedrichs Wirken für die Stadt hervorhob. Bosse bezeichnete Friedrich als einen Menschen, der zuhört, begleitet und Worte findet, wenn andere sprachlos sind. All diese Erfahrungen, so der Oberbürgermeister, spiegelten sich auch in dem Bühnenwerk wider, das an diesem Abend zur Aufführung kam.
Der Titel des Abends lautete: „Abfahrt 07:48 Uhr, Gleis 2, Ankunft ungewiss“ – eine literarisch-musikalische Bahnfahrt durch das Leben, geschrieben von Thorsten Friedrich selbst. Gemeinsam mit der renommierten Konzert- und Opernsängerin Heike de Young und dem Pianisten Hans Joachim Willrich brachte er das Werk nun erstmals in Kaufbeuren auf die Bühne, nachdem es 2017 in Bergisch Gladbach seine Premiere gefeiert hatte.
Schon der Beginn setzte ein starkes Zeichen: Mit dem schrillen Pfiff einer Trillerpfeife verwandelte Friedrich das Theater in einen Bahnsteig, der Zug des Lebens setzte sich in Bewegung. Im Zentrum der Geschichte steht Yves Perdon, 42 Jahre alt, alleinreisend, verletzt von einer gescheiterten Beziehung und auf der Suche nach Sinn, Liebe und Identität. Während draußen die Landschaft vorbeizieht und drinnen das monotone „Ratatatat“ der Schienen den inneren Rhythmus vorgibt, entfaltet sich ein intensiver innerer Monolog.
Die Reise führt durch zerstörte Hoffnungen und Sehnsüchte, durch Erinnerungen an Jugend, verpasste Chancen, Oberflächlichkeit und Einsamkeit in einer scheinbar erfolgreichen Welt. Zugleich öffnen Begegnungen im Zug neue Perspektiven: ein fremdes Ehepaar, das nach 55 Ehejahren noch immer Hand in Hand durchs Leben geht, Kindheitserinnerungen an unbeschwerte Tage, flüchtige Bekanntschaften und die Frage, was echte Liebe eigentlich ausmacht. Immer wieder wird deutlich: Das Leben ist Bewegung, Bruchstück, Zufall – und doch voller Möglichkeiten.
Musikalisch wurde diese innere Reise eindrucksvoll begleitet. Lieder wie „Fremd bin ich eingezogen“, „Dream a little dream with me“, „Moonriver“, „Memory“, „Hallelujah“ oder „Over the Rainbow“ gaben den Gedanken und Emotionen des Protagonisten eine zusätzliche Ebene. Heike de Young überzeugte mit großer stimmlicher Präsenz und Ausdruckskraft, während Hans Joachim Willrich am Flügel den Abend sensibel und kraftvoll zugleich trug. Zuschauer sprachen von Gänsehautfeeling, Tränen der Rührung ausgelöst durch die Musik und ab und an hörte man, wie Besucher im Theaterrund leise mitsangen.
Hervorgehoben wurde auch Friedrichs Fähigkeit als Vorleser. Eine Besucherin brachte es auf den Punkt: „Er liest wunderbar, kraftvoll, gut betont – man hört ihm einfach gerne zu.“ Mit seiner ausdrucksstarken Stimme und der spürbaren Leidenschaft für das gesprochene Wort gelang es ihm, das Publikum inhaltlich zu fesseln und die literarische Reise lebendig werden zu lassen.
Am Ende steht Yves Perdon allein am Bahnsteig. Der Zug ist weitergefahren, die Ankunft bleibt ungewiss. Doch statt Resignation bleibt Hoffnung: Es geht weiter, neue Züge werden kommen, neue Begegnungen warten. Mit dem Schlusslied „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ schloss sich der Kreis – und das Publikum erhob sich geschlossen von den Plätzen.
Investitionen auf hohem Niveau – fachliches Wissen und Erfahrungen im Stadtrat sind wichtig
Kaufbeuren nimmt bei den Bauinvestitionen im Vergleich der kreisfreien Städte einen Spitzenplatz ein. In den vergangenen zehn Jahren hat die Stadt über 310 Millionen Euro investiert – ein Rekordwert, der sich in zahlreichen abgeschlossenen oder laufenden Projekten widerspiegelt: Schulen wie das Jakob-Brucker-Gymnasium, die Gustav-Leutelt-Schule oder die Sophie-la-Roche-Realschule wurden saniert bzw. erweitert, neue Kindertagesstätten errichtet, das Hallen- und Freibad modernisiert und sogar ein neues Eisstadion gebaut. Auch der Neubau des Wertstoffhofs, Investitionen in die Feuerwehr, den Hochwasserschutz und die städtische Infrastruktur zeigen: Kaufbeuren baut – und das sichtbar. (mehr dazu in einem Beitrag von OB Stefan Bosse)
„Gerade deswegen braucht es Menschen mit Erfahrung und technischem Verständnis in den politischen Gremien“, sagt Johannes Böckler, Malermeister und Stadtrat in Kaufbeuren. Als Unternehmer im Handwerk kennt er die Herausforderungen, die mit Bauprojekten verbunden sind – vom ersten Entwurf bis zur finalen Umsetzung. Dieses Wissen bringt er gezielt in seine politische Arbeit ein.
Als ordentliches Mitglied im Bauausschuss begleitet er regelmäßig städtische wie auch gewerbliche Bauvorhaben – nicht nur aus politischer, sondern auch aus fachlicher Sicht. Dabei geht es ihm vor allem bei kommunalen Projekten um eine realistische Einschätzung von Machbarkeit und Kosten sowie um die Frage, wie Bauprojekte langfristig wirken. Böckler betont: „Gerade in Zeiten hoher Baukosten, strengen gesetzlichen Vorgaben und knapper Kassen ist es wichtig, dass in Kaufbeuren mit Fachverstand geplant und gebaut wird – wirtschaftlich tragfähig, nachhaltig und technisch durchdacht. Dafür setze ich mich mit meiner Erfahrung ein.“
Wer einmal selbst auf der Baustelle gestanden hat, siehe laut Böckler vieles anders. Diese Bodenhaftung helfe, kommunalpolitische Entscheidungen realistischer einzuordnen. Denn am Ende, so Böckler, stehe für ihn die Stadt samt seinen Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt. „Für deren Zukunft lohnt es sich, sich täglich einzusetzen.“
Informationen zu Johannes Böckler
Johannes Böckler ist seit dem Jahr 2014 Mitglied des Kaufbeurer Stadtrats und gehört der CSU-Fraktion an. In der aktuellen Wahlperiode von 2020 bis 2026 ist er als ordentliches Mitglied im Stadtrat, im Bauausschuss, im Werkausschuss sowie seit Juli 2025 auch in der Stadtratsklausur aktiv. Zudem wirkt er als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Mobilität (1. Stellvertreter), im Schul-, Kultur- und Sportausschuss sowie im Verwaltungs-, Finanz- und Stiftungsausschuss (jeweils 2. Stellvertreter) mit.
Für die Stadtratswahl am 8. März 2026 kandidiert Johannes Böckler erneut für die Kaufbeurer CSU – auf Liste 1, Platz 7.
Wahlwerbung zur Kommunalwahl 2026
Dieser Beitrag ist Wahlwerbung.
Verantwortlich: Johannes Böckler, Mindelheimer Straße 7, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde vom genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt ist ausschließlich der genannte Verantwortliche verantwortlich.
Die Burongaudi und die anschließende Open-Air-Faschingsparty am Lumpigen Donnerstag, 12. Februar 2026, in der Kaufbeurer Kaiser-Max-Straße müssen leider wetterbedingt abgesagt werden. Die Veranstalter trafen diese Entscheidung in enger Abstimmung mit der Stadt. Grund sind die angekündigten Regenfälle und insbesondere böiger Wind, die eine sichere Durchführung im Freien nicht zulassen.
Sicherheitsbedenken und Sorge um Material
Neben den allgemeinen Sicherheitsbedenken gibt es konkrete Probleme für die teilnehmenden Gruppen: Kapellen befürchten Schäden an Instrumenten und Noten, Garden machen sich Sorgen um ihre aufwendig gestalteten Kostüme. Auch für die vielen bunten Gruppen wäre ein Auftritt in Regenkleidung kaum ein fröhlicher Anblick – weder für die Mitwirkenden noch für das Publikum.
Die Veranstalter betonen, dass ihnen die Entscheidung nicht leichtgefallen ist. Viele Beteiligte haben viel Zeit, Engagement und auch finanzielle Mittel in die Vorbereitung investiert.
Narrenpass-Partys finden statt
Trotz der Absage der Open-Air-Veranstaltungen behalten die Narrenpass-Partys ihre Gültigkeit. Der „Narrenpass“ (8 Partys | 1 Eintritt) bleibt gültig und die damit verbundenen Events werden wie geplant durchgeführt.
Verständnis und Faschingsfreude erwünscht
Die Veranstalter bitten alle Beteiligten und Besucherinnen und Besucher um Verständnis. Sie wünschen weiterhin eine schöne und fröhliche Faschingssaison – auch wenn ein Teil der Feierlichkeiten in diesem Jahr ins Wasser fällt.
Der Business-Podcast: Gastgeber Claus Tenambergen Im Gespräch mit Michael Feistl, (1. Vorsitzender) und Alexandra Scharpf (ehrenamtliche Hospizbegleiterin)
Über das Sterben zu sprechen fällt vielen schwer – und doch gehört es zum Leben. In dieser Podcast-Folge nimmt sich Gastgeber Claus Tenambergen Zeit für genau dieses Thema: für Nähe, Mitmenschlichkeit und das, was wirklich zählt. Im Gespräch mit Michael Feistl, 1. Vorsitzender des Hospizvereins Kaufbeuren/Ostallgäu e.V., und Alexandra Scharpf, ehrenamtliche Hospizbegleiterin, geht es um den besonderen Hospizgedanken, um die wertvolle Arbeit der haupt- und ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und -begleiter sowie um bewegende Erfahrungen aus der Begleitung von Familien mit sterbenden Angehörigen. Es sind leise, eindrückliche Momente der Begegnung, die zeigen, wie viel Halt, Würde und Menschlichkeit Hospizarbeit geben kann. Gleichzeitig blicken wir auf das Jubiläumsjahr 2026: Der Hospizverein feiert 30 Jahre seines Bestehens – und lädt mit zahlreichen Veranstaltungen, Gesprächen, Kulturformaten und einer besonderen Baumaktion alle Menschen in Kaufbeuren und im Ostallgäu zum Mitfeiern und Mitbegegnen ein. Ein Gespräch, das zeigt, wie besonders der Hospizverein ist, wie sehr der Mensch im Mittelpunkt steht – und wie wichtig es ist, diesen Weg nicht allein zu gehen. Alle Veranstaltungen im Detail unter:https://hospizverein-kf-oal.de/30-jahre-hospizverein.html
Produktion: Claus Tenambergen Datum: Januar 2026 Aufnahmeort: Kaufbeuren
Der Business-Podcast: Gastgeber Claus Tenambergen im Gespräch mit Dr. med. Theresa Schuster (ärztliche Leitung) und Heidi Hailand (pflegerische Leitung)
Was bedeutet gute Begleitung am Lebensende, wenn Heilung nicht mehr möglich ist? Genau darüber spricht Claus Tenambergen in dieser Folge des Kar.Text Business Podcasts mit Dr. med. Theresa Schuster, ärztliche Leitung, und Heidi Hailand, pflegerische Leitung der SAPV Kaufbeuren-Ostallgäu. Es ist ein warmes, offenes Gespräch über palliative Arbeit, gelebten Teamgeist und Menschlichkeit – über ein multiprofessionelles Miteinander, das schwerstkranke Menschen und ihre Angehörigen begleitet: rund um die Uhr, an sieben Tagen die Woche, kostenfrei für die Betroffenen. Die SAPV arbeitet unter der Trägerschaft des Hospizverein Kaufbeuren-Ostallgäu, der im Jahr 2026 sein 30-jähriges Jubiläum feiert. Gleichzeitig blickt die SAPV auf zehn Jahre spezialisierte ambulante Palliativversorgung in der Region zurück. Eine Erfolgsgeschichte mit Herz, getragen von Menschen, die für andere in ihrer letzten Lebensphase da sind. + Alle Veranstaltungen zum Jubiläum im Detail unter: https://hospizverein-kf-oal.de/30-jahre-hospizverein.html
Produktion: Claus Tenambergen Datum: Januar 2026 Aufnahmeort: Kaufbeuren
Sabine Natterer (stehend) von Sabines Igel-Reha erklärt den Gästen der BRK Tagespflege Stiftsterrassen anschaulich das Leben der Igel. Der Igel „Dotty“ durfte sogar vorsichtig gestreichelt werden. Foto: Helga Lehmann
Sabine Natterer, Betreiberin der Igelauffangstation Sabines Igel-Reha aus Dösingen, kam gemeinsam mit Igel „Dotty“ zu den Seniorinnen und Senioren
Einen besonderen Besuch erlebten die Gäste in der Tagespflege Stiftsterrassen des BRK Kreisverband Ostallgäu. Sabine Natterer, Betreiberin der Igelauffangstation Sabines Igel-Reha aus Dösingen, kam gemeinsam mit Igel „Dotty“ zu den Seniorinnen und Senioren. Mit viel Fachwissen brachte sie den Anwesenden die faszinierende Welt der Igel näher.
Alle die wollten, durften – geschützt durch Handschuhe – den Igel vorsichtig streicheln. Währenddessen erzählte Sabine Natterer anschaulich über die Lebensweise der stacheligen Tiere und beantwortete zahlreiche Fragen. Dabei wurde deutlich, wie bedroht der Igel mittlerweile ist: Während es in den 1970er-Jahren noch rund zehnmal so viele Igel gab wie heute, sind ihre Bestände stark zurückgegangen. Igel sind nachtaktive Einzelgänger. Ist ein Tier tagsüber unterwegs, deute dies meist auf Krankheit oder Not hin, erklärte sie.
Auch über Ernährung und Fortpflanzung informierte Sabine Natter: Igel fressen vor allem Insekten, aber auch Eier, Mehlwürmer sowie geeignetes Katzenfutter mit hohem Fleischanteil ohne Getreide und Gelee. Ein- bis zweimal im Jahr bekommen sie Nachwuchs, meist drei bis fünf Jungtiere. Ein ausgewachsener Igel trägt beeindruckende 5.000 bis 8.000 Stacheln. „Der Igelbesuch war für alle Beteiligten eine schöne Abwechslung und hat den Schutz dieser wichtigen Wildtiere ins Bewusstsein gerückt“, so Helga Lehmann, Leitung der Tagespflege.
Eine Reise voller Überraschungen – Faschingsverein feiert mit Herz und Humor
Mit langanhaltendem Applaus und vielen lachenden Gesichtern feierte das Publikum am Freitagabend die Premiere der Jubiläumsshow des Faschingsvereins „Aufbruch-Umbruch“. Die Stimmung im ausverkauften Stadtsaal war von Beginn an ausgelassen, das Publikum ließ sich sofort mitreißen. Der Auftakt der Show – ein humorvoll inszenierter Aufbruch zum Memminger Flughafen – erwies sich als gelungene Idee und sorgte gleich zu Beginn für viele Lacher.
Vom Urlaubsflug zum Inselabenteuer
Was als Flucht vor dem Faschingsstress begann, entwickelte sich auf der Bühne zu einer abenteuerlichen Geschichte: Die Protagonisten, ursprünglich auf dem Weg in den Urlaub, stranden nach einem Flugzeugabsturz auf einer abgelegenen Insel. Dort treffen sie auf skurrile Charaktere, überraschende Ereignisse – und auf jede Menge Chaos, das mit viel Witz und Kreativität dargestellt wurde.
Musik, Tanz, Satire und Artistik wechselten sich in hohem Tempo ab. Ob Gardetanz, Akrobatik, Comedy oder Gesang – das Programm bot viel Abwechslung und zeigte das breite Können der Mitwirkenden.
Ein Abschied mit Standing Ovations
Für einen bewegenden Moment sorgte Regisseur und Schauspieler Jürgen Richter. In einer persönlichen Ansprache verabschiedete er sich von seiner langjährigen Bühnenfigur „Hausl“. Nach vielen Jahren im Kittel erklärte er: „Es ist an der Zeit, diese Rolle in Rente zu schicken.“ Das Publikum dankte ihm mit stehenden Ovationen für seine Leidenschaft und seinen Beitrag zur Vereinsgeschichte.
Ehrung für jahrzehntelanges Engagement
Ein weiterer emotionaler Höhepunkt des Abends war die Ehrung von Günther „Güschi“ Seydel. Für sein 40-jähriges ehrenamtliches Engagement im Verein erhielt er eine Auszeichnung vom Bund Deutscher Karneval. Sichtlich bewegt bedankte sich Seydel bei seinem Team und seiner Familie für die jahrelange Unterstützung.
Weitere Termine nicht verpassen
Wer die Premiere verpasst hat, hat noch Gelegenheit, die Show live zu erleben. Weitere Aufführungen finden am 6. Februar um 19:30 Uhr sowie am 7. Februar um 18:00 Uhr im Stadtsaal Kaufbeuren statt. Restkarten gibt es im Vorverkauf bei „Hyma-Laya“ in der Kaiser-Max-Straße oder an der Abendkasse – solange der Vorrat reicht.
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Der 41. Spieltag stand in der energie schwaben arena an. Der ESV Kaufbeuren empfing die Düsseldorfer EG. Die Joker mussten neben den bekannten Verletzten auch auf Vincent Schlenker verzichten. Rihards Babulis und Jakob Peukert waren für den EV Füssen im Einsatz. Pavel Nikitins spielte für die U20 und stand ebenfalls nicht zur Verfügung. Verloren wurde trotz beeindruckender Leistung vor 2.627 Zuschauern mit 2:4.
Die DEG kam mit viel Tempo in die Partie, was sich bereits nach vier Minuten auszahlte. Marco Münzenberger trieb die Scheibe über die blaue Linie und schlenzte direkt über die Stockhand von Cody Porter zum 0:1 ein. Die Joker wollten das aber nicht auf sich sitzen lassen und hielten dagegen. Fabian Koziol schickte per Bandenpass Florian Reinwald auf die Reise. Dessen Pass in den Slot kam zu Dominik Groß, der sogleich abzog. Niklas Lunemann hielt zunächst, war dann aber gegen den Nachschuss zum Ausgleich von Fabian Koziol chancenlos. Die erste Strafzeit erhielt wenige Sekunden darauf Sami Blomqvist aufgrund eines Stockschlags. Kaufbeuren machte das Beste aus der Unterzahl und klärte mehrfach. Kurz nach der Unterzahlsituation schoss Kevin Maginot aufs Tor. Den Abpraller verwertete dann Kevin Norén zur 1:2-Führung. Die erste Strafzeit auf Seiten der Düsseldorfer erhielt Moritz Kukuk wegen Stockschlags. Die Joker konnten bis zum Ende des Drittels keinen Vorteil aus der Überzahl ziehen und so ging es mit 40 Sekunden Reststrafe auf der Uhr in die Pause.
Die Bilder Spiels
Foto: Benjamin LahrFoto: Benjamin LahrFoto: Benjamin LahrFoto: Benjamin LahrFoto: Benjamin LahrFoto: Benjamin Lahr
Ohne Tor aus der Überzahl ging es ins zweite Drittel. Die Partie wurde im zweiten Drittel hitzig. Angefangen bei Simon Thiel, der gegen Cody Porter nachstocherte und sich dann Bernhard Ebner gegenüber sah. Für eine Rangelei erhielten beide zwei Minuten wegen übertriebener Härte. Fast direkt im Anschluss eine ähnliche Szene. Marco Münzenberger stocherte und, etwas überraschend, fuhr Jere Laaksonen hin. Wieder erhielten beide Spieler zwei Minuten wegen übertriebener Härte. Hart war das Spiel auch weiterhin. Viele Checks wurden zu Ende gefahren und beide Mannschaften gaben sich wenig. Die nächste Strafzeit erhielt Sten Fischer wegen Beinstellens. Kaufbeuren konnte keinen Nutzen daraus ziehen. Weiter ging es mit einer Strafzeit gegen Joel Hofmann wegen Behinderung. Die Joker waren sehr nahe an einem Treffer dran, nachdem Tyson McLellan im Slot den Pass von Sami Blomqvist aufs Tor brachte. Niklas Lunemann begrub den Puck jedoch unter sich. Ähnlich lief es sogleich für die Gäste, als Nicolas Geitners Schuss im Netz zappelte, nach Videobeweis aber zurückgenommen wurde, da ein Düsseldorfer Spieler in Cody Porter reinfuhr. Kurz vor Schluss musste Rio Kaiser wegen eines Bandenchecks auf die Strafbank, dann endete das Drittel mit 18 Sekunden Restüberzahl für die DEG.
Im letzten Drittel hatte zu Beginn Erik Bradford eine Top-Chance, die von Cody Porter souverän vereitelt wurde. Das Powerplay endete somit ohne Tor. Die nächste Chance hatte Dominik Groß, er kam aber nicht an Niklas Lunemann vorbei. Es war zu beobachten, dass beide Mannschaften diszipliniert agierten und die Hitze rausnahmen. Mitte des Drittels schickte Jere Laaksonen seinen Landsmann Sami Blomqvist auf die Reise, der von neben dem Düsseldorfer Kasten Vadim Schreiner im Slot fand. Dieser zog direkt ab und ließ den Puck zu seinem ersten Tor für den ESVK zum 2:2 im Netz zappeln. Wenige Minuten später fuhr Yushiroh Hirano um das Kaufbeurer Tor und passte quer durch den Slot an den langen Pfosten zu Kevin Orendorz, der nur noch den Schläger zum 2:3 reinfallen musste. Zwei Minuten vor Ende erhielt Ture Linden eine kleine Strafzeit wegen Beinstellens. Die Joker reagierten sofort, nahmen eine Auszeit und zogen Cody Porter für den sec
Reinigungskraft für Zahnarztpraxis (m/w/d) – werden Sie Teil eines freundlichen Praxisteams – auf Minijob-Basis
Die Zahnarztpraxis Dr. Fabian Görlach in Kaufbeuren sucht ab sofort eine zuverlässige Reinigungskraft. Sie möchten in einem angenehmen Umfeld arbeiten und Teil eines engagierten Teams werden? Dann freut sich Dr. Görlach auf Ihre Unterstützung.
Das wird geboten:
Tätigkeit in einer modernen, gut organisierten Praxis
Angenehme Arbeitsatmosphäre
Flexible Zeiteinteilung nach Absprache
Das sind Ihre Aufgaben:
Reinigung der Praxisräume
Pflege von Wartezimmer, Behandlungs- und Sanitärräumen
Einhaltung der hygienischen Anforderungen
Arbeitszeiten:
Mittwochs und freitags
Jeweils 2 Stunden
Arbeitszeit flexibel nach Absprache
Kontakt:
Bei Interesse melden Sie sich bitte telefonisch unter: 📞 08341 3346
Praxis für Zahnheilkunde Dr. Fabian Görlach Dr. Fabian Görlach Neugablonzer Str. 25 87600 Kaufbeuren
Martin Sandler und Benjamin Sandler. Foto: Screenshot / Homepage
Warum Heizen mehr ist als Technik: Sandler-Vorträge auf der Kaufbeurer Messe
Am 7. und 8. Februar 2026 ist die Firma Sandler – Energie für Gebäude KG mit eigenem Messestand auf der BAUPLUS Kaufbeuren vertreten. Neben zukunftsfähigen Heiztechnologien und individueller Beratung bietet das Unternehmen praxisnahe Fachvorträge – fundiert, verständlich und motivierend.
Nachhaltig handeln – verständlich erklärt
„Nachhaltiges Handeln bedeutet nicht automatisch Verzicht“, so Geschäftsführer Martin Sandler. Vielmehr gehe es um Orientierung, Verantwortung und selbstbestimmtes Entscheiden. Die vorgestellten Heizlösungen zielen auf CO₂-Neutralität bis 2045, Kosteneffizienz und mehr Unabhängigkeit.
Fachvorträge am Samstag, 07. Februar 2026
Vortragsraum 1:
12:00 Uhr – „Heizung erneuern – ohne das ganze Haus auf den Kopf zu stellen“ 🗣️ Benjamin Sandler, Sandler – Energie für Gebäude KG
14:00 Uhr – „Wärmepumpe, Biomasse, Solarenergie, Öl & Gas im Vergleich“ 🗣️ Martin Sandler, Sandler – Energie für Gebäude KG
Vortragsraum 2:
16:00 Uhr – „Nach Öl und Gas: Wie heizen wir in einer neuen Energiewelt?“ 🗣️ Martin Sandler, Sandler – Energie für Gebäude KG
Fachvorträge am Sonntag, 08. Februar 2026
Vortragsraum 1:
10:00 Uhr – „Nach Öl und Gas: Wie heizen wir in einer neuen Energiewelt?“ 🗣️ Martin Sandler, Sandler – Energie für Gebäude KG
12:00 Uhr – „Heizung erneuern – ohne das ganze Haus auf den Kopf zu stellen“ 🗣️ Benjamin Sandler, Sandler – Energie für Gebäude KG
13:00 Uhr –„Wärmepumpe, Biomasse, Solarenergie, Öl & Gas im Vergleich“ 🗣️ Martin Sandler, Sandler – Energie für Gebäude KG
Innovation im Fokus: Auszeichnung für ClimatePower
Die neu entwickelte Flächenheizung „ClimatePower“ von Sandler wurde auf der Internationalen Handwerksmesse 2025 mit dem Bundespreis für hervorragende innovatorische Leistungen ausgezeichnet. Das System ist flexibel einsetzbar, effizient und ein starkes Beispiel für praktischen Klimaschutz im Gebäude.
Messe-Infos im Überblick
📍 Ort: Allgäu-Messezentrum Kaufbeuren, Daniel-Kohler-Str. 2 🗓️ Datum: 7. & 8. Februar 2026 🕙 Öffnungszeiten: jeweils 10:00 – 18:00 Uhr
Die BAUPLUS bietet Besuchern aus der Region vielfältige Impulse rund ums Bauen, Sanieren, Wohnen und Modernisieren – mit Schwerpunkt auf Praxisnähe und regionaler Vernetzung.
Das Generationenhaus Kaufbeuren in der historischen Altstadt. Foto: Claus Tenambergen
Selbsthilfegruppe lädt zur Informationsveranstaltung in Kaufbeuren ein
Die Parkinsonselbsthilfegruppe Kaufbeuren lädt im Rahmen ihrer regelmäßigen Treffen zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung ein. Interessierte sind herzlich willkommen am Dienstag, den 3. Februar, um 14:00 Uhr im Generationenhaus Kaufbeuren (Hafermarkt). Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle, die sich über das Leben mit Parkinson informieren möchten. Ziel ist es, Einblicke in den Alltag mit der Krankheit zu geben und den Erfahrungsaustausch zu fördern.
Persönliches Gespräch mit der Gruppenleiterin möglich
Vor der Veranstaltung besteht die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch mit der Gruppenleiterin Gertrud Böck. Zwischen 13:00 und 14:00 Uhr können nach vorheriger Anmeldung individuelle Fragen gestellt und Kontakte geknüpft werden.
Eine Anmeldung ist über das Generationenhaus möglich: Telefonisch unter 08341–9080898 oder per E-Mail an info@generationenhaus-kf.de.
Keine medizinische Beratung
Wichtig zu beachten: Die Veranstaltung dient dem Austausch und der Information. Eine medizinische Beratung oder Diagnose wird nicht angeboten.
Mit Veranstaltungen, Karikaturen-Ausstellung und Mutmach-Impulsen – „Hoffnung schafft Klima“ startet 2026
Klimakrise im Schatten anderer Katastrophen?
Kriege, politische Eskalationen, gesellschaftliche Spannungen – viele Menschen fühlen sich von der gegenwärtigen Nachrichtenlage überfordert. Die tägliche Informationsflut erzeugt oft ein Gefühl von Ohnmacht. Inmitten dieser Krisen rückt eine Herausforderung zunehmend in den Hintergrund, obwohl sie langfristig alles überlagert: die Klimakatastrophe.
Doch was tun, wenn Betroffenheit lähmt? Kaufbeuren setzt ein Zeichen – mit einem mehrwöchigen Projekt, das Mut machen will und zeigt, dass jede*r Teil der Lösung sein kann.
„Hoffnung schafft Klima“ – ein Projekt der Vernetzung
Unter dem Leitwort „Hoffnung schafft Klima“ haben sich rund 30 Organisationen zusammengefunden – von Kirchengemeinden, Schulen, Stadtratsfraktionen über Umweltinitiativen bis hin zu Unternehmen. Gemeinsam wollen sie zeigen: Hoffnung entsteht dort, wo Menschen anfangen zu handeln.
Das Projekt erstreckt sich über das erste Quartal 2026 und will mit Ausstellungen, Workshops, Begegnungen, spirituellen Angeboten und Aktionen zur Auseinandersetzung und zum Mitmachen einladen. Dabei steht nicht Perfektion im Vordergrund, sondern Ermutigung: Kleine Schritte, bewusstes Entscheiden – das ist der Weg.
Karikaturen-Ausstellung als Auftakt: „Mit Volldampf in die Katastrophe?“
Ein zentrales Element ist die Karikaturen-Ausstellung im Sparkassengewölbe Kaufbeuren:
🖼 Mit Volldampf in die Katastrophe? 📅 30. Januar – 23. Februar 2026 📍 Sparkassengewölbe, Kaiser-Max-Straße, Kaufbeuren 🎟 Eintritt: frei 👉 Vernissage: 30.01. um 16:00 Uhr 👉 Finissage & Gespräch: 23.02. um 19:30 Uhr
Die Ausstellung greift Themen wie CO₂-Ausstoß, Energieverbrauch, Lebensmittelverschwendung oder Konsumverhalten auf – pointiert, humorvoll und schonungslos ehrlich. Die Zeichnungen eröffnen neue Perspektiven: nicht Schuld, sondern Erkenntnis. Nicht Anklage, sondern die Einladung zum Wandel.
Veranstaltungen: Begegnung, Bildung und Bewegung
Insgesamt sind über 25 Veranstaltungen geplant. Hier ein Überblick mit allen Details:
🗓 Begleitveranstaltungen (chronologisch)
Januar
30.01.2026, 19:00 Uhr 📍 Stadtbücherei Kaufbeuren Vortrag: „Klimawandel in Kaufbeuren? – 7 Klimalügen im Faktencheck“ 👤 Referent: Christian Löwe (Klimawissenschaftler) 🎟 Eintritt frei
Februar
06.02.2026, 19:00 Uhr 📍 Historischer Sitzungssaal, Rathaus Kaufbeuren Bibliolog: „Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte…“ Spiritueller Zugang zu Schöpfungstexten ✉ Anmeldung unter gradlwetchey@web.de
09.02.2026, 19:00 Uhr 📍 Pfarrzentrum St. Peter und Paul Vortrag & Diskussion: „Klimapolitik unter der Lupe“ 👤 Mit MdB Beate Walter-Rosenheimer 🎟 Eintritt frei
14.02.2026, 09:30–16:00 Uhr 📍 Biotop Fünfknopfturm / Montessori-Kinderhaus Workshop: „Öko-Markt kreativ – Aus Alt wird Bunt“ 🎨 Mit Benedikt Buchner (ONA Malerei) 🎟 5,00 € / ✉ Anmeldung: info@begamo.de
03.–09.03.2026 📍 Zollstock-Galerie, Kaufbeuren Fasten-Ausstellung: „Unverpackt durch die Fastenzeit“ Interaktive Ausstellung zu Konsum und Verzicht
09.03.2026, 10:00 Uhr 📍 Stadtbibliothek Kaufbeuren Schüler*innen-Aktionstag Mit Denkstationen & Gesprächsrunden für Schulklassen
09.03.2026, 19:00 Uhr 📍 Pfarrzentrum St. Peter und Paul Escape Game für Klimaprofis Spielerisches Lernen mit dem Umweltbildungsteam ✉ Anmeldung: gradlwetchey@web.de
13.03.2026, 19:30 Uhr 📍 Filmburg Marktoberdorf 🎥 Filmabend: „The Letter – Eine Botschaft für unsere Erde“ Film zur Umweltenzyklika Laudato si’ 🎟 Eintritt: 5,00 € / ✉ Anmeldung: gradlwetchey@web.de
20.03.2026, 15:00 Uhr 📍 Treffpunkt: Crescentiabrücke Kaufbeuren 🌿 Spiritueller Naturgang: „GANG in die Natur – existenziell, spirituell“ 👤 Leitung: Pfr. Bernhard Walter 🎟 Keine Anmeldung erforderlich
📌 Laufende & begleitende Angebote
Büchertisch mit Klimaliteratur (30.01.–23.02.) 📍 Thilo-Bachmann-Haus, Foyer
Einzelgespräche & Seelsorgeangebote 📍 Pfarrzentrum St. Peter und Paul ✉ Kontakt: winfriedkorn@aol.com
Mitmachprojekt für Kinder & Jugendliche 📍 Matthias-Lauber-Haus (ab 12.02.) 🧑 Offene Jugendarbeit Kaufbeuren
Kunstprojekte mit Schulklassen 📍 Kunstgewölbe Sparkasse (02.–23.02.2026) Thema: „Schöpfung und Zukunft“
Warum dieses Projekt?
Die Initiative „Hoffnung schafft Klima“ wurde im August 2025 von der AG Schöpfung der Pfarrei St. Peter und Paul Kaufbeuren ins Leben gerufen. Beobachtet wurde, dass viele Menschen von der Klimakrise tief betroffen sind – aber kaum mehr wissen, wie sie handeln sollen.
Das Projekt setzt bewusst einen anderen Akzent: Nicht moralischer Druck, sondern Ermutigung. Nicht Resignation, sondern Gestaltungskraft.
Ursprung der Ausstellung
Die Karikaturen-Ausstellung wurde vom Referat Weltkirche im Erzbistum Bamberg gemeinsam mit Renovabis konzipiert. Sie ist Teil der Renovabis-Pfingstaktion 2021, inspiriert vom Psalm 104: „Du erneuerst das Angesicht der Erde.“
Sie wurde bereits in mehreren Ländern Europas gezeigt und versteht sich als Beitrag zum gesellschaftlichen Dialog über Zukunft, Verantwortung und Hoffnung.
Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse. Foto: Claus Tenambergen
Die Rede hier als ungekürzte Textfassung und als Video
Am Donnerstag, 22.01.2026 fand der traditionelle Neujahrsempfang der Bundeswehr Kaufbeuren mit der Stadt Kaufbeuren statt. Sehen Sie hier die Rede des Oberbürgermeisters von Kaufbeuren, Stefan Bosse.
UngekürzteRede von OB Stefan Bosse beim gemeinsamen Neujahrsempfang Bundeswehr und Stadt Kaufbeuren am 22.1.26 im Offiziersheim
Sehr geehrter Herr Oberst Milewski, sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Stadträtinnen und Stadträte, liebe Soldatinnen und Soldaten, liebe Gäste,
Neujahrsempfänge haben ja eine ganz eigene Dramaturgie. Man blickt zurück, man blickt nach vorne – und alle hoffen insgeheim, dass die Rede kürzer ist als beim letzten Empfang und das Buffet bald eröffnet wird.
Ich kann Sie beruhigen: Ich habe mir vorgenommen, beides in einem ausgewogenen Verhältnis zu halten. Und außerdem: Wer gemeinsam mit der Bundeswehr feiert, weiß – Zeitmanagement gehört hier zur Grundausbildung.
Stadt und Bundeswehr – mehr Gemeinsamkeiten, als man denkt
Lieber Herr Oberst Milewski,
vielen Dank für das gute Miteinander zwischen Stadt und Standort. „Gemeinsam stark“ ist in der Tat unser Motto, und auf dieser Basis gelingt unglaublich viel!
Kaufbeuren ist stolz darauf, Garnisonsstadt zu sein. Stadtverwaltung und Bundeswehr haben übrigens erstaunlich viel gemeinsam: Beide arbeiten mit komplexen Strukturen und müssen jederzeit einsatzbereit sein.
Wir befinden uns aktuell in einer wirklich krisenhaften Situation. Für die Streitkräfte besteht erheblicher Anpassungsbedarf, dem man sich hier in Kaufbeuren hervorragend stellt. Dafür verfügt die Bundeswehr inzwischen über finanzielle Möglichkeiten, von denen man lange nur träumen konnte. Und das ist auch gut so.
Für die Kommunen bringt die aktuelle Situation ebenfalls zusätzliche Aufgaben im Rahmen des Operationsplans Deutschland mit sich, die mit Priorität abgearbeitet werden.
Zusätzlich befindet sich das ganze Land in der größten Wirtschafts- und Finanzkrise seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland.
Insofern finde ich es beachtlich, dass der Finanzausschuss des Stadtrates vor 48 Stunden dem Stadtrat einstimmig empfohlen hat, den Haushaltsentwurf für 2026 anzunehmen.
Wir werden damit im Jahr 2026 insgesamt 226 Millionen Euro in Kaufbeuren ausgeben!
An dieser Zahl sehen Sie: Wir sind nicht pleite. Wir haben nur kein Geld mehr …
Tatsächlich sparen wir jetzt im dritten Jahr ein, was irgendwie einzusparen ist.
Als ich nach dem Haushaltsbeschluss mit dem Team des Finanzreferates noch in die Kneipe gegangen bin, hat mich eine Frau angesprochen: Wir sollen doch Energie sparen?! Aber in der neuen Kita Liegnitzer Straße brennt die ganze Nacht das Licht. Bitte kümmern Sie sich.
Mein erster Gedanke: Wahrscheinlich haben wir die Lichtschalter eingespart … Inzwischen weiß ich, dass die Notbeleuchtung die ganze Nacht brennt.
Wir sparen und sparen, wirklich substanziell und spürbar. Seit Jahren keine Schönheitsreparaturen, seit Jahren im Bauunterhalt nur die dringendst notwendigen Maßnahmen – schauen Sie sich das grüne Netz an der Dachrinne des Rathauses an. Kein Geld für die Erneuerung von Fahrbahnmarkierungen. Jetzt musste sogar der städtische Zuschuss für Stoffwindeln dran glauben, der auf Antrag einer SPD-Kollegin in besseren Zeiten eingeführt worden war. Okay, dafür hatte sich ohnehin kaum jemand interessiert.
Während die Bundeswehr mit dem Adlerauge ein großartiges Standortmagazin herausgibt, haben wir die Rathauspost weitgehend eingestellt. Und im Stadtrat gibt es jetzt auch keine Brotzeit mehr – ist nicht wirklich schlimm, wir waren zuletzt ohnehin nur noch bei Obstspießen.
2025 – wirklich kein Jahr für schwache Nerven
Meine Damen und Herren, das Jahr 2025 war – wie soll ich sagen – kein Wellnessjahr. Kriege, Krisen, Inflation, Fachkräftemangel, eine Weltlage, bei der man morgens erst die Nachrichten liest und dann entscheidet, ob man den Kaffee stark oder sehr stark braucht. Und trotzdem gilt: Gerade in solchen Zeiten zeigt sich, was eine Stadt ausmacht: Handlungsfähigkeit, Zusammenhalt und die Fähigkeit, nicht bei jeder neuen Schlagzeile sofort den inneren Alarmknopf zu drücken.
Oder, militärisch formuliert: Nerven behalten, Lage prüfen, ruhig weiterarbeiten.
Und das haben wir gemacht und trotz allem geliefert.
Sicherheit – kein Selbstläufer
Sicherheit ist etwas, das man oft erst dann vermisst, wenn sie nicht mehr selbstverständlich ist. Wir merken es europaweit, wir merken es national – und wir merken es ganz konkret vor Ort. Dass Kaufbeuren zu den sichersten Städten Deutschlands gehört, ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis guter Arbeit von Polizei, Feuerwehr, Verwaltung – und ja: auch einer starken Bundeswehr als Teil unserer Sicherheitsarchitektur.
Unter den bayerischen Städten liegt nur Schwabach vor uns. Ich habe dort nachgefragt: Sie haben auch keine besseren Bürger – sie zählen einfach anders.
Kaufbeuren kann Krise
Die letzten fünfeinhalb Jahre waren geprägt von Corona, Ukraine-Krieg, Energiekrise, Inflation und einer kommunalen Finanzlage, die man höflich als „herausfordernd“ bezeichnet und ehrlich als „sportlich“. Es wäre einfach gewesen zu sagen: „Geht gerade nicht.“ Stattdessen haben wir gesagt: „Geht – aber mit Helm, Warnweste und klarer Prioritätenliste.“
Oder anders formuliert: Kaufbeuren kann Krise. Trotz allem: beeindruckende Ergebnisse:
Unsere Stadt wächst weiter. 48.236 Einwohnerinnen und Einwohner – ein Wachstum von 11 Prozent seit 2008.
Zugegeben: Das Wachstum ist langsamer geworden. Aber auch hier gilt: Nicht Sprint, sondern Marschtempo gewinnt Einsätze.
Wir haben massiv in Bildung, Betreuung und Familie investiert: 594 neue Betreuungsplätze, sanierte Schulen, neue Kitas, Waldkindergärten. Wir haben Infrastruktur erneuert, Hochwasserschutz geschaffen, einen neuen Wertstoffhof gebaut – und damit bewiesen, dass Fortschritt auch dort stattfinden kann, wo man ihn nicht sofort auf Instagram postet.
Bundeswehrstandort = Standortvorteil
Ein wachsender Bundeswehrstandort ist gut für Kaufbeuren. Er bringt Arbeitsplätze, Kaufkraft und Menschen, die gewohnt sind, Verantwortung zu übernehmen und die wir deshalb in Kaufbeuren schätzen. Und seien wir ehrlich: Wenn man weiß, dass im Ernstfall Profis in der Nähe sind, schläft man auch als Oberbürgermeister etwas ruhiger.
Digitalisierung – die zivile Geheimwaffe
Wir investieren konsequent in Digitalisierung. Nicht, weil es modern klingt, sondern weil es im Ernstfall handlungsfähig macht. Unsere IT ist leistungsfähig, sicher und zertifiziert.
ISO 27001 – das klingt nicht sexy, ist aber ungefähr so wichtig wie ein funktionierendes Funkgerät im Einsatz. Ein Staat, der digital nicht funktioniert, wirkt hilflos. Und Hilflosigkeit ist das Gegenteil von Sicherheit.
Ehrenamt – die Reserve unserer Stadt
Jede Armee weiß: Ohne Reserve geht nichts. In Kaufbeuren heißt diese Reserve: Ehrenamt. Menschen, die nachts aufstehen, wenn andere schlafen. Menschen, die helfen, ohne lange zu fragen.
Unsere Feuerwehr beweist das tagtäglich. Und ich sage: Diese Stadt wäre ohne ihr Ehrenamt nicht halb so sicher – und deutlich weniger sympathisch.
Blick nach vorne
Ja, die finanziellen Spielräume bleiben eng. Ja, wir müssen priorisieren, sparen, abwägen.
Aber: Kaufbeuren ist vorbereitet. Oder, um es bundeswehrtauglich zu sagen: Nicht jeder Tag ist Sonnenschein – aber die Ausrüstung ist in Ordnung.
Und vieles geschieht auch ohne städtische Mittel:
Das BKH wird für rund 100 Millionen saniert.
Bahnsteige werden dieses Jahr für 15 Millionen barrierefrei, und nächstes Jahr wird der Bahnhof für 4,4 Millionen neu gebaut.
Und durch das sogenannte Sondervermögen des Bundes kommen jährlich entsprechend unserer Bevölkerungszahl 1,9 Millionen nach Kaufbeuren. Damit werden wir u. a. die Neugablonzer Brücke neu bauen, die Konradin-Grundschule fertig sanieren und die Doppelturnhalle des Gymnasiums reparieren.
Wir sind hier in Kaufbeuren ein gutes Stück Deutschland! Genauer gesagt sind wir von der Bevölkerung her ein 1.750stel Deutschland (83,6 Mio.). Also: 1.750 × Kaufbeuren ist einmal Deutschland. Oder: 1.750 × Stefan Bosse ist 1 × Friedrich Merz. Wenn Sie mich nur mit 275 multiplizieren, kommt übrigens Markus Söder raus … (Bayern 13,25 Mio.)
Wenn Sie übrigens unsere Stadtfläche von 40 qkm nehmen, müssen Sie uns mit 8.941 multiplizieren, um die deutsche Fläche von fast 360.000 qkm zu erreichen.
Mir helfen diese Zahlen immer, weil damit in verschiedenen Bereichen eine Vergleichbarkeit hergestellt werden kann. Und da sieht man dann: Wir liegen ganz überwiegend im deutschen Durchschnitt oder sind besser …
Sehr geehrte Damen und Herren,
Psychologie entscheidet maßgeblich über Erfolg, da Faktoren wie Mindset, Motivation, Selbstwirksamkeit, Resilienz und die Art der Zielsetzung eine größere Rolle spielen als reine Intelligenz oder harte Arbeit; eine positive Einstellung, Durchhaltevermögen und das richtige Umfeld sind entscheidend, um Herausforderungen zu meistern und Zufriedenheit zu finden, auch wenn Erfolg subjektiv definiert wird.
Deshalb kommt es entscheidend auf die Führungskräfte an, was sie ausstrahlen, welche Stimmung sie verbreiten, welche Haltung sie haben – hier bei der Bundeswehr, in der Politik, im Sport.
Ich persönlich setze dabei ja unter anderem auf Autosuggestion. Ich schaue mir oft stundenlang positive Wörter an. Neulich habe ich mir immer und immer wieder das Wort Optimismus angeschaut und es mir vorgesprochen. Und wissen Sie, was ich dabei festgestellt habe?
Wenn Sie Optimismus rückwärts lesen, also beim letzten Buchstaben beginnen, heißt das: Sumsi mit Po …
Lassen wir uns also bitte durch die aktuell schwierige Situation unsere Zuversicht, unseren Mut und unsere gute Laune nicht verderben!
Schlusswort
Meine Damen und Herren, Kaufbeuren hat eine große Geschichte. Kaufbeuren hat eine starke Gegenwart. Und vor allem: Kaufbeuren hat eine Zukunft – und wir wissen, wie man sie sichert. Mit Verantwortung. Mit Humor. Und mit dem Wissen, dass Zusammenhalt die beste Sicherheitsstrategie ist.
Ich danke Ihnen allen – der Bundeswehr, dem Stadtrat, der Verwaltung, dem Ehrenamt, der Wirtschaft und allen, die Verantwortung übernehmen.
Ich wünsche Ihnen ein gutes, gesundes und friedliches neues Jahr.
Und ganz zum Schluss doch noch ein Wort zum ESVK – der Bietigheimer Oberst Milewski war so freundlich, nichts über die aktuelle Tabelle in der 2. Deutschen Eishockeyliga anzusprechen:
David Ben-Gurion, der ehemalige Staatschef von Israel, hat einmal gesagt: Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist. Ich sehe hier im Raum überall Realistinnen und Realisten:
Meine Damen und Herren – glauben wir gemeinsam daran, dass der ESVK die Abstiegsrunde aufmischt, glauben wir daran, dass wir die aktuelle Krise überwinden, glauben wir daran, dass sich die regelbasierte Zusammenarbeit der Staaten schließlich doch durchsetzt, und vor allem: Glauben wir nicht nur daran, sondern lassen Sie uns hart dafür arbeiten!
Vielen Dank – und nach den Hymnen ist das Buffet dann eröffnet.
Text: Oberbürgermeister Stefan Bosse
Produktion Video: Fliegerhorst Kaufbeuren Technisches Ausbildungszentrum der Luftwaffe Abteilung Süd Apfeltranger Straße 15 | DE 87600 Kaufbeuren Januar 2026
Kooperation mit Restaurant Vino schafft kurzfristige Lösung für öffentliches Bedürfnis
Aufgrund von Sparmaßnahmen musste das öffentliche WC im Rosental beim Rathaus vorübergehend geschlossen werden. Diese Maßnahme stieß bei vielen Bürgerinnen und Bürgern auf Kritik. Besonders im Rahmen der Bürgerbeteiligung wurden zahlreiche Rückmeldungen zur eingeschränkten WC-Situation laut.
Pragmatischer Lösungsweg: Böckler übernimmt Kosten für Restaurant-Nutzung
Stadtrat Johannes Böckler reagierte zügig auf die Anregungen aus der Bevölkerung. Um eine bürgerfreundliche Übergangslösung zu schaffen, initiierte er eine Kooperation mit dem benachbarten Restaurant „Vino am Rathaus“. Dort können Bürgerinnen und Bürger ab sofort kostenlos die sanitären Anlagen nutzen. Die entstehenden Kosten übernimmt Böckler persönlich.
Zusätzliche Optionen im Rathausgebäude
Neben dem Angebot im Restaurant bleibt auch das WC im 2. Obergeschoss des Rathauses für die Öffentlichkeit zugänglich. Damit bestehen weiterhin mehrere Möglichkeiten für die Nutzung öffentlicher Toiletten in unmittelbarer Nähe.
Zeitlich begrenzte Regelung mit Blick auf die Zukunft
Die Lösung mit dem Restaurant ist zunächst auf ein halbes Jahr angelegt. Danach soll eine Auswertung erfolgen, um zu prüfen, ob und wie das Angebot fortgesetzt werden kann.
Bürgernähe als Leitgedanke
„Es war mir wichtig, schnell und unkompliziert eine Lösung zu finden, die allen zugutekommt“, erklärt Böckler. Die Zusammenarbeit mit dem Restaurant zeige, dass durch Kooperation auf lokaler Ebene pragmatische Wege möglich seien, um den Alltag vieler Menschen zu erleichtern.
KAUFBEUREN. Am Samstagabend kam es in einer Erdgeschosswohnung Am Hofanger zu einem Zimmerbrand. Ein Christbaum fing Feuer, offenbar durch eine Kerze oder Lichterkette. Die 63-jährige Bewohnerin versuchte, den Brand mit Wasser zu löschen – dabei kam es zu einer Verpuffung.
Beim Eintreffen der Feuerwehr war das Feuer bereits gelöscht und die Frau hatte das Gebäude verlassen. Ein Atemschutztrupp stellte im Obergeschoss starke Rauchentwicklung fest. Diese wurde mittels Überdruckbelüftung beseitigt. Durch die Verpuffung wurde ein Fensterelement so stark beschädigt, dass es teilweise aus dem Mauerwerk gedrückt wurde. Die Feuerwehr entfernte das Element und verschalte es provisorisch.
Ein hinzugezogener Energieversorger überprüfte Gasanschluss und Heizung – ohne Beanstandungen. Die Bewohnerin wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Klinikum Kaufbeuren gebracht. Das Gebäude wurde abschließend durch die Feuerwehr gesichert.
Betrunken, ohne Führerschein – und mit dem Firmenwagen zur Disco
KAUFBEUREN. Ein 23-jähriger rumänischer Gastarbeiter benutzte am frühen Sonntagmorgen unbefugt den Transporter seines Arbeitgebers, um eine Diskothek zu besuchen. Nach einem Rauswurf wegen aggressiven Verhaltens setzte er sich betrunken wieder ans Steuer.
Der Mann fuhr durch eine Hecke, sprang auf eine Straße und setzte seine Fahrt mit über 2 Promille fort. Ein Zeuge verständigte die Polizei und verfolgte das Fahrzeug. Am Abstellort versteckte sich der Fahrer, konnte jedoch mit Hilfe seines Arbeitgebers identifiziert werden.
Wie sich herausstellte, war ihm bereits zuvor die Fahrerlaubnis wegen Trunkenheit entzogen worden. Gegen ihn laufen nun mehrere Strafverfahren. Der Sachschaden am Fahrzeug beläuft sich auf etwa 5.000 Euro, weitere Schäden werden noch ermittelt.
Kratzer an Autos: Sachbeschädigung in der Buchleuthenstraße
KAUFBEUREN. In der Zeit vom 14. bis 16. Januar wurden in der Äußeren Buchleuthenstraße zwei geparkte Pkw mutwillig zerkratzt. Der entstandene Sachschaden beträgt rund 3.000 Euro.
PFORZEN. An der Staatsstraße 2015 zwischen Pforzen und Schlingen wurde der Zaun eines Grundstücks beschädigt. Infolge dessen gelangten Wildtiere auf das Gelände und fraßen Knospen von jungen Weißtannen und Obstbäumen. Da die Tannen den Verbiss nicht überleben, müssen sie ersetzt werden.
Schaden: ca. 1.500 Euro Hinweise bitte an: Polizei Kaufbeuren
Plakate der SPD gestohlen
KAUFBEUREN / NEUGABLONZ. Zwischen dem 9. und 12. Januar wurden insgesamt neun Plakate der SPD an mehreren Orten in Neugablonz entwendet. Die Plakate wiesen auf eine bevorstehende Veranstaltung hin.
Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung: Tel. 08341 / 933-0
Für die Jubiläumsshow „Aufbruch/Umbruch“ im Stadtsaal Kaufbeuren sind noch einige Restkarten erhältlich. Wer dabei sein möchte, kann sich ab Mittwoch, dem 7. Januar 2026, Karten sichern.
Erhältlich sind die Tickets vor Ort bei Hyma Laya, Kaiser-Max-Straße 13 in Kaufbeuren, oder per E-Mail unter: gueschi-kf@t-online.de.
Neue Öffnungszeiten im Vorverkauf
Die Öffnungszeiten von Hyma Laya haben sich geändert:
Dienstag bis Freitag: 10:00–13:00 Uhr und 14:00–18:00 Uhr
Samstag: 10:00–15:00 Uhr
Termine der Show „Aufbruch/Umbruch“
Die Showabende finden an vier Terminen im Stadtsaal Kaufbeuren statt:
Die DAV Sektion Kaufbeuren-Gablonz stellt ihr neues Programm für das Jahr 2026 vor. Es richtet sich an Familien, Jugendliche sowie Einzelpersonen und bietet ein breites Spektrum alpiner Aktivitäten. Dabei stehen nicht nur klassische Wandertouren im Mittelpunkt, sondern auch Angebote wie Skitouren, Mountainbike-Ausfahrten oder Kajaksport.
Das Programm spricht sowohl Einsteigerinnen und Einsteiger als auch erfahrene Bergsportler an – mit Touren in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, Tagesausflügen und mehrtägigen Unternehmungen.
Mit Verantwortung und Freude in den Bergen unterwegs
Ein besonderes Augenmerk liegt auf einem verantwortungsbewussten Umgang mit der Natur. Alle Veranstaltungen sind so konzipiert, dass sie sowohl Sicherheit als auch Nachhaltigkeit fördern.
Ausgebildete Trainerinnen und Trainer sowie Fachübungsleiter bieten darüber hinaus zahlreiche Ausbildungsmöglichkeiten an. Diese reichen von Einführungskursen bis hin zu vertiefenden technischen Schulungen für Fortgeschrittene.
Ausbildung und Gemeinschaft im Fokus
Neben den Touren bietet das Programm auch Raum für persönliche Weiterentwicklung: Ob in Kursen zur Orientierung im Gelände oder bei der Planung von Hochtouren – das Programm unterstützt dabei, Kenntnisse zu vertiefen und Fähigkeiten im alpinen Raum auszubauen.
Playoff-Zeit für den ESV-Nachwuchs: Einsatz, Leidenschaft – und ein Spendenaufruf
Die Nachwuchsmannschaften des ESV Kaufbeuren e.V. stehen erneut vor einem besonderen sportlichen Highlight: den Playoffs. Für die jungen Talente beginnt damit die intensivste Zeit des Jahres – Wochen voller Spannung, hoher Erwartungen und dem Ziel, genau das abzurufen, worauf sie das ganze Jahr hingearbeitet haben. Diese Phase fordert mentale Stärke, Konzentration und echten Zusammenhalt im Team.
Mehr als nur Spiele: Was Playoffs für die Jugendlichen bedeuten
Dazu gehören auch die Auswärtsfahrten, die weit mehr sind als reine Pflichttermine – sie bedeuten wertvolle Erfahrungen, persönliche Entwicklung und die Chance, sich mit den stärksten Nachwuchsteams Deutschlands zu messen. Für einige ist es zudem ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu ihrem großen Ziel: eines Tages selbst für die Joker in der 1. Mannschaft aufzulaufen.
Finanzierung des sportlichen Traums
Doch solche Fahrten sind finanziell eine große Herausforderung. Allein im vergangenen Jahr haben die Playoff-Auswärtsfahrten Kosten von rund 60.000 € verursacht – inklusive Busfahrten, Unterkünften, Verpflegung sowie aller organisatorischen Maßnahmen für einen sicheren und reibungslosen Ablauf. Damit die Jugendlichen auch in diesem Jahr die Möglichkeit haben, ihren sportlichen Traum zu leben, benötigt der ESV Kaufbeuren e.V. Ihr Unterstützung.
Warum der Verein Ihre Hilfe braucht
Die enormen Kosten können weder der Verein noch die Familien alleine stemmen.
Jeder Euro hilft, die Auswärtsfahrten für alle Kinder und Jugendlichen zu ermöglichen.
Mit Ihrer Spende unterstützen Sie nicht nur den Sport – Sie investieren in Teamgeist, Fairplay, Leidenschaft und die Zukunft der jungen Spielerinnen und Spieler.
So funktioniert die GoFundMe-Kampagne des ESV Kaufbeuren e.V.
Über GoFundMe können Sie die Jugendabteilung schnell, sicher und transparent unterstützen:
Lesen Sie den QR-Code oder klicken Sie einfach auf den Spendenbutton und wählen Sie einen Betrag Ihrer Wahl.
Die Zahlung ist unkompliziert möglich – z. B. per PayPal, Kreditkarte oder Sofortüberweisung.
Jede Spende fließt direkt in die Jugendabteilung, ohne Umwege.
Auf Wunsch können Sie eine persönliche Nachricht hinterlassen oder anonym spenden.
Gemeinsam können Sie dafür sorgen, dass die ESVK-Jugend in den Playoffs wieder alles geben kann. Ob kleine oder größere Beträge – jede Hilfe bringt die jungen Talente einen Schritt weiter auf ihrem Weg. Der ESV Kaufbeuren e.V. bedankt sich für jede Unterstützung!
Anzeige. Geldbörsen und Lederwaren aus Indien und Nepal aus meist pflanzengefärbtem Naturleder
Chotanagpurgruppe – Faire Handelsgesellschaft mbH. Dies ist eine kleine Organisation, deren Ziel es ist, benachteiligte Handwerkergruppen in Indien und Nepal durch Fairen Handel zu unterstützen
Die Artikel werden dort von benachteiligten Produzentinnen und Produzenten hergestellt. Durch die Zahlung angemessener Preise und durch regelmäßige Abnahme von Waren, verbessern sich die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Produzentinnen und Produzenten. Chotanapurgruppe – Faire Handelsgesellschaft mbH, arbeitet seit vielen Jahren mit diesen Partnern zusammen und versucht dadurch die Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erweitern und das Interesse an einer ökologisch orientierten Produktionsweise zu erhöhen. Chotanapurgruppe Faire Handelsgesellschaft mbH ist anerkannter Lieferant des Weltladen-Dachverbandes.
Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der KJF Erziehungs-, Jugend- und Familienberatung Kaufbeuren-Ostallgäu lädt das Cico-Kino in Kaufbeuren zu einem besonderen Filmnachmittag ein. Gezeigt wird der vielfach ausgezeichnete Animationsfilm „Alles steht Kopf“ – eine unterhaltsame und zugleich tiefgründige Geschichte über Gefühle, Veränderungen und das Erwachsenwerden.
Dank der großzügigen Unterstützung durch die Bürgerstiftung Kaufbeuren ist der Eintritt für alle Besucher kostenfrei.
Worum geht es im Film?
Die elfjährige Riley steht vor einem Umbruch: Ein Umzug bringt ihre gewohnte Welt durcheinander – und damit auch die Kontrolle in ihrem Kopf. In ihrem Gehirn sitzen fünf Gefühle an den Steuerknöpfen: Freude, Kummer, Angst, Ekel und Wut. Gemeinsam versuchen sie, Rileys Alltag wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Der Film ist nicht nur unterhaltsam, sondern regt auch zum Nachdenken an – über emotionale Herausforderungen im Alltag von Kindern und Jugendlichen.
Veranstaltungsdetails auf einen Blick
Datum
Freitag, 09. Januar 2026
Uhrzeit
15:00 Uhr
Ort
Cico-Cinema, Daniel-Kohler-Straße 1, Kaufbeuren
Zielgruppe
Familien mit Kindern ab 8 Jahren
Eintritt
Kostenfrei dank der Spende der Bürgerstiftung Kaufbeuren
Familien stärken, Gemeinschaft fördern
Die Veranstaltung ist Teil der Jubiläumsfeierlichkeiten der KJF Beratungsstelle, die seit fünf Jahrzehnten Familien im Ostallgäu unterstützt. Mit diesem Filmnachmittag möchte die Einrichtung ein Zeichen setzen für Offenheit, Austausch und gemeinsames Erleben – Werte, die auch im Film eine zentrale Rolle spielen.
Stadtratskandidaten der FDP Kaufbeuren (v. l.): Kathrin Zajicek, Thomas Stoll, Sebastian Zajicek, Andreas Weiß, Martin Kirchner, Andreas Heinrich, Florian Kukla, Angelika Zajicek. Foto: FDP Kaufbeuren
Angeführt wird die Liste von Sebastian Zajicek
Mit einer offenen Liste und insgesamt 20 Kandidatinnen und Kandidaten tritt die FDP Kaufbeuren zur Stadtratswahl am 8. März 2026 an. Wie die Partei in einer Mitteilung schreibt, wolle sie mit einem „breit aufgestellten Team“ Verantwortung für die Stadt übernehmen – unabhängig von Parteizugehörigkeit. Die Liste vereine unterschiedliche berufliche Hintergründe und gesellschaftliches Engagement.
Spitzenkandidaten aus Verwaltung und Medien
Angeführt wird die Liste von Sebastian Zajicek, geschäftsleitender Beamter, und Thomas Stoll, Journalist. Auf den folgenden Plätzen stehen:
3. Kathrin Zajicek, Lehrerin 4. Andreas Weiß, Unternehmer 5. Andreas Heinrich, Student 6. Stefan Weiß, Rettungssanitäter 7. Florian Kukla, Revisor 8. Martin Kirchner, Berufsschullehrer 9. Angelika Zajicek, Rentnerin 10. Günter Beck, Rentner
Weitere Kandidierende
Auch auf den Listenplätzen 11 bis 20 zeigt sich die inhaltliche und berufliche Bandbreite der Liste:
11. Carmen Barth, Unternehmerin 12. Ernst Dollinger, District Sales Manager 13. Verena Weiß, Vertriebsmitarbeiterin 14. Werner Tiedmers, Rentner 15. Franziska Zajicek, Musiklehrerin 16. Martin Reckziegel, Angestellter 17. Jasmin Richert, Orthopädieschuhmacherin 18. Ludwig Gailer, Unternehmer 19. Andrea Zajicek, Zahnmedizinische Fachangestellte 20. Helmut Preissler, Rentner
Offene Liste als Signal für Mitgestaltung
Nach Angaben der FDP spiegelt die Liste einen Querschnitt der Kaufbeurer Stadtgesellschaft wider. Menschen mit Erfahrungen aus Verwaltung, Bildung, Wirtschaft und Gesundheitswesen seien ebenso vertreten wie Engagierte aus dem Ehrenamt. Die FDP betont, dass auch Nichtmitglieder kandidieren – ein Zeichen für Offenheit und Beteiligung.
Spitzenkandidat Sebastian Zajicek erklärt laut Mitteilung:
„Diese Liste steht für Aufbruch und Gestaltungswillen. Uns geht es nicht um Parteipolitik, sondern um konkrete Lösungen für Kaufbeuren. Wir wollen schneller entscheiden, transparenter handeln und eine Verwaltung fördern, die serviceorientiert arbeitet und den Menschen den Alltag erleichtert.“
Der Business-Podcast für starke Unternehmen vor Ort. Gastgeber: Claus Tenambergen
In dieser Folge spricht Claus Tenambergen mit Wolfgang Groß, Mitgründer und langjährigem Geschäftsführer der Hilfsorganisation humedica und Gründer der Stiftung „Nächstenliebe in Aktion“ in Kaufbeuren-Neugablonz, der er sich seit seinem Ruhestand 2019 mit voller Kraft widmet. Im Mittelpunkt stehen konkrete Hilfe für Menschen in schwierigen Lebenslagen, Begegnung statt Anonymität und neue Perspektiven für Menschen mit herausfordernden Biografien. Ein besonderer Blick gilt dem Family Store in der Hüttenstraße in Neugablonz – dem Second-Hand-Laden der Stiftung, der weit mehr ist als ein Geschäft: Generationenhaus, sozialer Treffpunkt, Ort der Nachhaltigkeit und Anlaufstelle für Menschen mit wenig Geld. Eine Folge über Verantwortung, Haltung – und darüber, wie Nächstenliebe im Alltag ganz praktisch aussieht.
Klar.Text Business – Der Podcast für starke Unternehmen vor Ort
Klar.Text Business bringt die Geschichten hinter erfolgreichen Unternehmen aus der Region auf den Punkt. Moderator Claus Tenambergen spricht mit Unternehmerinnen und Unternehmern über ihre Ideen, Werte, Produkte und die Menschen, die alles möglich machen. Echt, nahbar und inspirierend – Klar.Text Business zeigt, was lokale Wirtschaft bewegt.
v.l. Horst Vetter, Andres Schill und Frau Dr. Rössler. Foto. Kreisverkehrswacht Kaufbeuren
Schulweghelfer sind oft mehr als nur Verkehrshelfer – sie sind Vertrauenspersonen für viele Kinder
Sicherheit auf dem Schulweg ist keine Selbstverständlichkeit – sie ist das Ergebnis des engagierten Einsatzes unserer Schulweghelferinnen und Schulweghelfern. Um dieses Ehrenamt zu würdigen, lud die Kreisverkehrswacht mit dem zweiten Vorsitzenden Horst Vetter zu einer Feierstunde in den Sonnenhof, Mauerstetten ein. Horst Vetter dankte den anwesenden Helferinnen und Helfern nicht nur im Namen der Verkehrswacht, sondern vor allem im Namen der Kinder. Vetter: “Sie sorgen jeden Tag dafür, dass unsere Schülerinnen und Schüler sicher zur Schule kommen. Ihr Einsatz bei Wind und Wetter, an gefährlichen Übergängen und im dichten Verkehr schenkt den Kindern Orientierung und ein sicheres Gefühl.“
Schulweghelfer sind oft mehr als nur Verkehrshelfer – sie sind Vertrauenspersonen für viele Kinder. Ihre Arbeit gewinnt zunehmend an Bedeutung, denn in den letzten Jahren ist die Zahl der Schulwegunfälle bundesweit leider wieder angestiegen.
In Kaufbeuren und Umgebung sind wir mit rund 200 aktiven Schulweghelfern grundsätzlich gut aufgestellt. Dennoch sind neue Helferinnen und Helfer jederzeit herzlich willkommen. Jede zusätzliche Unterstützung entlastet die bereits Aktiven und hilft dabei, weitere Unfallschwerpunkte abzusichern.
Mitmachen und Sicherheit schenken!
Auch Kaufbeurens dritte Bürgermeisterin Frau Dr. Rössler würdigte das verdienstvolle Wirken. Horst Vetter und Frau Dr. Rössler zeichneten Andrea Schill aus Germaringen für Ihre 10jährige Tätigkeit als Schulweghelferin aus.
Anzeige. Exklusives Eishockey-Erlebnis am 23. Januar 2026 – Jetzt reservieren
Die VIP-Kabine des ESV Kaufbeuren ist auch in der aktuellen Saison wieder geöffnet und erfreut sich großer Beliebtheit. Unternehmen, Partner und Teams nutzen das besondere Angebot, um gemeinsame Zeit in sportlicher Atmosphäre zu verbringen.
Große Nachfrage – Letzter Termin am 23. Januar 2026
Die Buchungsliste zeigt deutlich: Das Interesse an der VIP-Kabine ist groß. Bereits jetzt sind nahezu alle Termine für die Saison 2025/2026 vergeben. Aktuell ist nur noch ein Datum verfügbar: Freitag, 23. Januar 2026, wenn der ESV Kaufbeuren auf die Blue Devils Weiden trifft (Spielbeginn: 19:30 Uhr).
Wer dieses exklusive Erlebnis buchen möchte, sollte sich zeitnah melden.
Persönliche Atmosphäre und gute Gespräche
Claus Tenambergen, Ansprechpartner für die VIP-Kabine beim ESVK, beobachtet immer wieder, wie gut das Angebot angenommen wird:
„Für mich ist es immer wieder schön zu sehen, wie positiv die Stimmung in der VIP-Kabine ist“, sagt Tenambergen. „Wie die Gruppen die Zeit genießen, das tolle Gemeinschaftsgefühl – dabei sorgt schon der erste Blick in die bestens ausgestattete Kabine für ein Lächeln.“
Das erwartet die Gäste in der VIP-Kabine
Die VIP-Kabine steht bei ausgewählten Heimspielen in der energie schwaben arena zur Verfügung. Sie eignet sich ideal für Gruppen von 15 bis 20 Personen und beinhaltet:
Restkarten, Geschenkideen und alle Infos rund um Hyma Laya in Kaufbeuren
Jubiläumsshow lädt zum Jahresbeginn ein
Die Kultshow „Aufbruch/Umbruch“ feiert ihr 40-jähriges Bestehen. Wer noch auf der Suche nach einem besonderen Weihnachts- oder Neujahrsgeschenk ist, kann sich Karten für die Jubiläumstermine sichern. Diese sind bei Hyma Laya in der Kaiser-Max-Straße 13 in Kaufbeuren erhältlich – zusammen mit weiteren Geschenkideen.
Öffnungszeiten von Hyma Laya
Damit der Last-Minute-Geschenkkauf gelingt, gelten in der Vorweihnachtszeit folgende Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 10–18 Uhr
Samstag: 10–12 Uhr
Heiligabend (24.12.): 10–14 Uhr
Anschließend geht Hyma Laya in den Betriebsurlaub bis einschließlich 6. Januar 2026.
Auch nach Weihnachten erreichbar – in dringenden Fällen
Wer es vor den Feiertagen nicht mehr schafft, kann ab dem 27. Dezember dennoch Karten reservieren – zum Beispiel als nachträgliches Weihnachtsgeschenk oder für Silvester und Neujahr. Dafür stehen folgende Kontaktmöglichkeiten bereit:
Termine der Jubiläumsshow „Aufbruch/Umbruch“ im Stadtsaal Kaufbeuren
Die Show verspricht auch im 40. Jahr bewegende Momente und kreative Inszenierungen. Diese Termine stehen fest:
Freitag, 30. Januar 2026, 19:30 Uhr (Premiere)
Samstag, 31. Januar 2026, 19:30 Uhr
Freitag, 6. Februar 2026, 19:30 Uhr
Samstag, 7. Februar 2026, 18:00 Uhr
Festliche Grüße vom gesamten Team
Das gesamte Team von Aufbruch/Umbruch sowie Hyma Laya wünschen allen Kundinnen und Kunden ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2026.
Eine kurze Auszeit – und Vorfreude auf neue Ausstellungserlebnisse
Die Weihnachtszeit lädt dazu ein, innezuhalten und neue Kraft zu schöpfen. Auch beim Bundesverband der Gablonzer Industrie e.V. nutzt man diesen Moment der Ruhe. Die Erlebnisausstellung in Kaufbeuren-Neugablonz macht Winterpause: Vom 19. Dezember 2025 bis einschließlich 19. Januar 2026 bleibt die Ausstellung geschlossen.
Ab Dienstag, dem 20. Januar 2026, sind die Türen wieder geöffnet. Besucherinnen und Besucher haben dann erneut die Möglichkeit, in die Welt des kunstvollen Schmucks und der feinen Handwerkskunst einzutauchen.
Bewährtes und Neues: Die Ausstellungen 2026
Mit dem Ende der Winterpause starten auch wieder die beiden Ausstellungen:
STILSICHER 2.0 – die aktuelle Sonderausstellung
SCHMUCK UND MEHR – die beliebte Dauerausstellung
Beide Formate laden dazu ein, sich inspirieren zu lassen, besondere Stücke zu entdecken und auch vor Ort zu erwerben. Die Ausstellung verbindet Tradition mit neuen Ideen und ermöglicht ein unmittelbares Erleben der Gablonzer Gestaltungskunst.
Was die Erlebnisausstellung bietet
Die Erlebnisausstellung ist nicht nur ein Ort zum Staunen, sondern auch zum Mitnehmen: Viele Artikel – von Schmuckstücken über modische Accessoires bis hin zu liebevoll gestalteten Souvenirs – können direkt vor Ort gekauft werden.
Das Besondere: Anfassen und Anprobieren ist ausdrücklich erlaubt. So wird der Besuch zu einem ganz persönlichen Erlebnis.
Zum ständigen Angebot gehören unter anderem:
Schmuckwaren, Schmucksteine und Perlen
Handtaschen, Gürtel und weitere Modeaccessoires
Spielwaren, dekorative Artikel und Geschenkideen
Die Sonderausstellungen ergänzen dieses Angebot regelmäßig und zeigen neue Perspektiven auf die Vielfalt der Gablonzer Industrie.
Mitglieder votieren einstimmig für die Übergabe der Aufgaben an die Stadt – der Verein Kaufbeuren Tourismus und Stadtmarketing e.V. stellt seine Arbeit zum Jahresende ein
Am Abend des 15. Dezember 2025 fand eine außerordentliche Mitgliederversammlung des Kaufbeuren Tourismus und Stadtmarketing e.V. statt. Einziger Tagesordnungspunkt: Die Zukunft des Vereins. Rund 20 anwesende Mitglieder stimmten einstimmig für einen klaren Schritt – die Aufgaben des Vereins werden an die Stadt übergeben, die Vereinsarbeit endet zum 31. Dezember 2025.
Der langjährige Vorsitzende Ulf Jäkel führte mit sichtlich bewegter Stimme durch die Sitzung. Er blickte auf die vergangenen Jahrzehnte zurück, würdigte die Entwicklung des Vereins und erklärte nochmals die Hintergründe. Die Mitglieder dankten ihm für seinen langjährigen Einsatz.
Auch Oberbürgermeister Stefan Bosse sprach den Beteiligten seinen Dank aus: „Es ist viel entstanden. Ich möchte Danke sagen – an Ulf Jäkel, an alle Vorstandsmitglieder, an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie an die vielen Ehrenamtlichen. Es ist ein großer Schritt. Die Stadtverwaltung wird den Weg weiter gestalten – aber es sind große Fußstapfen, in die wir treten.“
Hintergrund: Warum der Verein seine Arbeit einstellt
Die Entscheidung folgt einer längeren strukturellen Entwicklung. Bereits im Sommer 2025 hatte Ulf Jäkel in einem Interview offen über die Herausforderungen gesprochen:
Finanzielle Lage: Die städtischen Zuschüsse laufen zum Jahresende aus. Ein Weiterbetrieb ohne öffentliche Mittel wäre nicht möglich.
Gestiegene Anforderungen: Die Organisation von Veranstaltungen ist mit zunehmenden Sicherheitsauflagen und rechtlicher Verantwortung verbunden. Für ein rein ehrenamtlich geführtes Gremium ist das kaum noch tragbar.
Strukturelle Überschneidungen: Viele Aufgaben des Vereins wurden bereits durch städtische Mitarbeitende übernommen – auch das Personal der Tourist-Info ist bereits bei der Stadt angestellt.
Vor diesem Hintergrund fiel die Entscheidung, die bisherige Vereinsstruktur zu beenden – bei gleichzeitiger Fortführung aller wesentlichen Aufgaben durch die Stadtverwaltung.
Was sich ändert – und was bleibt
Ab dem 1. Januar 2026 übernimmt die Stadt Kaufbeuren unter dem bestehenden Namen „Kaufbeuren Tourismus und Stadtmarketing“ die bisherigen Tätigkeiten in neuer Struktur. Künftig ist die Abteilung „Kommunikation, Stadtmarketing und ÖPNV“ unter Leitung von Tobias Müller verantwortlich.
Für Bürgerinnen und Bürger bleibt vieles vertraut:
Die Tourist-Info bleibt am gewohnten Ort.
Die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner bleiben dieselben.
Veranstaltungen, Messeauftritte und Tourismusangebote werden nahtlos weitergeführt.
Ziel ist es, durch die städtische Trägerschaft für mehr Kontinuität, Rechtssicherheit und Zukunftsfähigkeit zu sorgen.
Ein Blick zurück: 41 Jahre Engagement für Kaufbeuren
Seit der Gründung 1983 – zunächst als Verkehrsverein – hat sich viel getan. Ulf Jäkel, seit Jahrzehnten prägende Figur im Stadtmarketing, erinnert sich: „Es war keine Entscheidung gegen etwas – sondern für die Zukunft.“
In den 2000er-Jahren wurde aus dem Verein ein modernes Stadtmarketinginstrument. Die Zahl der Übernachtungen stieg deutlich, die Veranstaltungsformate wurden vielfältiger, die Innenstadt erlebte durch zahlreiche Maßnahmen eine Belebung. „Wir haben uns nie auf Erreichtem ausgeruht – sondern immer geschaut, was der Stadt wirklich hilft“, so Jäkel.
Das traditionelle Weihnachtskonzert des Marien-Gymnasiums in der Dreifaltigkeitskirche Kaufbeuren statt. Foto: Marien-Gymnasium
Anschließender Austausch bei Glühwein und guter Stimmung in der Sparkassenpassage
Am vergangenen Mittwoch verwandelte sich die Dreifaltigkeitskirche in Kaufbeuren in eine festliche Bühne: Das Marien-Gymnasium hatte zu seinem traditionellen Weihnachtskonzert geladen. Die Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt – ein deutliches Zeichen dafür, wie sehr dieses Konzert zum festen Bestandteil der Vorweihnachtszeit in der Stadt gehört.
Ein abwechslungsreiches Programm
Das Programm war vielseitig und bot zahlreiche musikalische Facetten. Mitwirkende waren unter anderem die Schulchöre, die Schulband und das Orchester. Ergänzt wurde das Konzert durch mehrere Solistinnen, ein Gitarrentrio sowie eine ausdrucksstarke Tanzgruppe. Auch die Klasse 5A trug zum Gelingen des Abends bei. Die Kombination aus Musik, Gesang und Tanz sorgte für eine atmosphärisch dichte und gleichzeitig lebendige Aufführung.
Austausch bei Glühwein und guter Stimmung
Nach dem Konzert bot sich in der Sparkassenpassage Gelegenheit zum gemütlichen Ausklang. Bei Glühwein und Gesprächen tauschten sich Mitwirkende und Gäste über das Erlebte aus. Die vorweihnachtliche Stimmung war dabei ebenso präsent wie der gemeinschaftliche Geist, den das Konzert entfaltet hatte.
Am Freitagnachmittag, dem 12. Dezember 2025, gaben sich Katja Brauner und der Kaufbeurer Oberbürgermeister Stefan Bosse das Ja-Wort. Die standesamtliche Trauung fand im historischen Rathaus der Stadt statt. Katja Brauner trägt künftig den Namen Bosse.
Herzlicher Empfang vor dem Rathaus
Vor dem Rathaus hatte sich am Nachmittag eine große Menschenmenge versammelt. Als das frisch vermählte Paar nach der Trauung nach draußen trat, wurde es mit Applaus und Glückwünschen empfangen.
Ein besonderes Highlight bereitete die Feuerwehr Kaufbeuren: Sie war mit mehreren Fahrzeugen vor Ort und hatte einen Spalier aus Feuerwehrschläuchen aufgebaut, durch den das Brautpaar schreiten durfte.
Hoch hinaus mit der Drehleiter
Im Anschluss an die Zeremonie sorgte die Feuerwehr für einen weiteren symbolischen Moment. Mit der Drehleiter wurde das Paar im Korb des Fahrzeugs rund 30 Meter in die Höhe gefahren – ein Zeichen, das sinnbildlich für den besonderen Tag stehen dürfte.
Verstärkung gesucht: Versicherungskaufmann/-frau (m/w/d) und Mitarbeiter Vertrieb (m/w/d) im Außendienst für Versicherungen & Finanzen
Die AXA Geschäftsstelle Alex Koller erweitert ihr Team und bietet zwei Positionen an den Standorten Kaufbeuren und Diedorf:
Gesucht werden eine Versicherungskaufmann/-frau (m/w/d) für den Innen- oder Außendienst sowie eine Mitarbeiter*in Vertrieb (m/w/d) im Außendienst für Versicherungen und Finanzen. Beide Stellen sind in Teil- oder Vollzeit möglich, auch eine selbstständige Tätigkeit wird angeboten.
Wünschenswert sind Erfahrung im Versicherungsbereich, Kundenorientierung und Teamfähigkeit. AXA Koller bietet flexible Arbeitszeiten, individuelle Entwicklungsmöglichkeiten und attraktive Vergütung.
Die Mayr-Geschäftsführung mit den anwesenden Jubilaren/innen und Rentnern/innen: Ferdinand Mayr (1. Reihe stehend, ganz rechts), der diesmal selbst zu den Jubilaren gehörte, und Christian Illig (1. Reihe stehend, ganz links). Foto: Mayr Antriebstechnik
Stabilität in allen Lebenslagen
Mayr Antriebstechnik, das renommierte Mauerstettener Maschinenbau-Unternehmen, steht seit mehr als 125 Jahren für Stabilität und Sicherheit. Das zeigt auch die große Zahl langjähriger Mitarbeitender, die in diesem Jahr wieder geehrt wurden. „Ein Jubiläum bei Mayr Antriebstechnik ist weit mehr als eine Zahl auf dem Papier. Auch wenn die Summe der Zahlen gewaltig ist, unsere diesjährigen Jubilare verkörpern 680 gemeinsame Jahre im Unternehmen. Diese Jahre stehen für Beständigkeit, Loyalität und die Bereitschaft, gemeinsam mit dem Unternehmen zu wachsen und Veränderungen aktiv mitzugestalten“, sagte Christian Illig, CFO und Geschäftsführer von Mayr Antriebstechnik, in seiner Dankesrede.
Jeder Jubilar ein Teil der Mayr-Geschichte und Zukunft
„In einer Zeit, in der Flexibilität und Wandel oft im Vordergrund stehen, ist langjährige Zusammenarbeit ein besonderes Gut. Sie bedeutet, dass Menschen über Jahre hinweg Verantwortung übernommen, Wissen weitergegeben und die Unternehmenskultur geprägt haben. Jeder Jubilar ist ein Teil unserer Geschichte und Zukunft. Sie alle tragen dazu bei, dass Mayr mehr ist als nur ein Arbeitsplatz. Das Rückgrat unseres Unternehmens bilden alle Mitarbeitenden – ob langjährig oder neu im Team. Gemeinsam sorgen sie für Stabilität und Innovation: Die Erfahrung der Jubilare verbindet sich mit frischen Ideen und neuen Perspektiven. Dieses Zusammenspiel ist unser klarer Wettbewerbsvorteil in einem komplexen Arbeitsumfeld.“
In diesem Jahr gab es einen ganz besonderen Jubilar: Den geschäftsführenden Gesellschafter und CEO, Ferdinand Mayr, der das Unternehmen seit 10 Jahren mitgestaltet. Er feierte sein Firmenjubiläum im Kreis der Kolleginnen und Kollegen. Im Kommunikationszentrum genannt „mayr.com“ wurden neben Ferdinand Mayr 34 weitere Jubilarinnen und Jubilare für ihr Engagement geehrt.
Mit Wolfgang Vogt, Manfred Ostenried, Armin Konrad, Markus Barth, Peter Daffner und Roland Schier feierten 6 Mitarbeitende bereits ihr 40-jähriges Betriebsjubiläum. Für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden Verena Stechele, Bernd Dopfer, Waldemar Greilich, Ludwig Dröber, Thomas Herz, Peter
Deniffel, Adrian Kratz, Christoph Frick, Claudia Wittek und Patrick Schneck ausgezeichnet. Seit 10 Jahren arbeiten Anton Schneider, Andreas Nieberle, Max Bauer, Manuel Kropp, Georg Pollak, Uwe Richter, Bing Zhou, Markus Deppisch, Robin Csauth, Johannes Nieberle, Niklas Wiegand, Marco Carullo, Fabian Lutz, Isabel Winkler, Reinhold Depner, Janosch Huber, Andrea Dietzel und Günter Mayr im Unternehmen. In den Ruhestand verabschiedet wurden im Rahmen der Feierstunde Ulrike Huber, Lina Schäfer, Johann Mertin, Helmut Schregle, Ludwig Braun, Barbara Kampke, Reinhold Depner, Karl Unsin, Detlef Neiß, Dieter Fischer, Jürgen Beissel und Frank van der Zande.
Zwischen 10 und 12 Uhr ist er auf dem Markt unterwegs und verteilt kleine, weihnachtliche Give-aways an die Besucherinnen und Besucher
Der Wochenmarkt in Neugablonz lädt in diesem Jahr zu einer besonderen Weihnachtsaktion ein: Am Samstag, den 20. Dezember 2025, sorgt der Besuch des Weihnachtsmanns für festliche Stimmung. Zwischen 10 und 12 Uhr ist er auf dem Markt unterwegs und verteilt kleine, weihnachtliche Give-aways an die Besucherinnen und Besucher – eine herzliche Geste, die Groß und Klein auf die Feiertage einstimmt.
„Der Wochenmarkt ist für viele Menschen in Neugablonz ein fester Bestandteil der Woche. Gerade in der Adventszeit möchten wir das Miteinander stärken und unseren Gästen eine kleine Aufmerksamkeit schenken“, sagt Markus Slawik, Niederlassungsleiter der Deutschen Marktgilde.
Der Wochenmarkt in Kaufbeuren-Neugablonz (Neuer Markt) findet jeden Samstag von 7:30 bis 12:30 Uhr auf dem Bürgerplatz statt und bietet ein breites Sortiment an frischen Lebensmitteln, saisonalen Produkten und regionalen Spezialitäten. Die persönliche Beratung der Beschickerinnen und Beschicker macht den Markt zu einem beliebten Treffpunkt für alle, die Wert auf Qualität und Nähe legen.
„Der Besuch der alten Dame“ feiert Weihnachts-Premiere in Kaufbeuren
Die Moskitoldies stehen wieder auf der Bühne: die Theatergruppe in diesem Winter Friedrich Dürrenmatts bekanntes Drama „Der Besuch der alten Dame“ zur Aufführung. Die Premiere findet am 20. Dezember 2025 um 19:30 Uhr im Stadttheater Kaufbeuren statt.
Ein bekanntes Stück – neu interpretiert
Mit der Wahl dieses Stoffes greifen die Moskitoldies ein Stück Weltliteratur auf, das bis heute nichts an gesellschaftlicher Relevanz verloren hat. Die Inszenierung beleuchtet Themen wie Gerechtigkeit, Moral und die Verführbarkeit einer Gemeinschaft – ein Klassiker, der auch in der Weihnachtszeit zum Nachdenken anregt.
Weitere Aufführungstermine und Kartenvorverkauf
Nach der Premiere sind weitere Vorstellungen an folgenden Terminen geplant:
27., 28. und 31. Dezember 2025
02., 03. und 05. Januar 2026
Beginn ist jeweils um 19:30 Uhr im Stadttheater Kaufbeuren.
Ein stimmungsvoller Treffpunkt in der Vorweihnachtszeit
Am 10. und 11. Dezember 2025, jeweils von 15:00 bis 20:00 Uhr, verwandelt sich der Innenhof der Kolping Akademie Kaufbeuren in der Adolph-Kolping-Straße 2 in einen kleinen, liebevoll gestalteten Weihnachtsmarkt. Mit viel Engagement organisiert, ist der Markt weit mehr als ein Verkaufsstandort: Er ist Begegnungsort, Bühne für Kreatives – und gelebte Gemeinschaft.
An beiden Tagen bietet der Weihnachtsmarkt ein vielseitiges Programm für alle Altersgruppen
Handgemachtes und Kreatives
Produkte aus den schuleigenen Werkstätten zeigen, was mit handwerklichem Können und Kreativität entsteht – jedes Stück ein Unikat.
Kulinarisches aus aller Welt
Neben klassischem Glühwein und Punsch laden internationale Spezialitäten der Wohngruppe sowie weitere Leckereien aus dem hauseigenen Bistro zum Probieren ein.
Süßes für die Kleinen
Vor dem Kinderhaus „die kolping kinder“ duftet es nach Waffeln, Popcorn und anderen Naschereien – besonders für Familien ein beliebter Treffpunkt.
Adventsprogramm & neue Räume
Ein lebender Adventskalender, musikalische Beiträge und ein weihnachtlich gestaltetes Rahmenprogramm sorgen für festliche Stimmung. Besucherinnen und Besucher haben zudem die Möglichkeit, neue Räume der Akademie zu entdecken.
Mehr als ein Markt – ein Zeichen für gelebte Gemeinschaft
Der Weihnachtsmarkt steht exemplarisch für die Werte der Kolping Akademie: Gemeinschaftssinn, Offenheit und Engagement. Hier kommen Menschen zusammen – aus der Stadt, aus der Region, aus verschiedenen Lebensbereichen.
Die Kolping Akademie lädt herzlich ein: Kommen Sie vorbei, entdecken Sie Neues und genießen Sie zwei besondere Tage in weihnachtlicher Atmosphäre.
📍 Ort: Innenhof der Kolping Akademie, Adolph-Kolping-Str. 2, 87600 Kaufbeuren 📅 Datum: 10. & 11. Dezember 2025 🕒 Uhrzeit: jeweils von 15:00 bis 20:00 Uhr
Die Augenarztpraxis ist ab dem 07.01.2026 wieder für Sie da
Vom 22.12.25 bleibt die Augenarztpraxis Peter Otte in Kaufbeuren wegen Urlaub geschlossen. Ab Mittwoch, 07.01.2026, findet der Praxisbetrieb ab 8:00 Uhr wieder wie gewohnt statt.
Peter Otte und Team wünscht allen ein friedvolles Weihnachtsfest und das beste für 2026.
Oliver Schill hatte sich bereits 2020 zur Wahl gestellt und erreichte damals rund 23 Prozent der Stimmen
Am Nikolaustag stellte der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen im Gasthaus Rose in der Altstadt von Kaufbeuren seinen Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl vor. Oliver Schill, Fraktionsvorsitzender im Stadtrat und zweiter Bürgermeister, wurde einstimmig nominiert. „Die Oberbürgermeisterwahl ist der Schlüssel für die Zukunft unserer Stadt“, sagte Kreisvorsitzende Maren Levin vor den versammelten Gästen. Sie kündigte an, mit Schill neue Impulse im Rathaus setzen zu wollen.
Oliver Schill hatte sich bereits 2020 zur Wahl gestellt und erreichte damals rund 23 Prozent der Stimmen. Jetzt sei er bereit, mit noch mehr Erfahrung und Leidenschaft den Chefsessel im Rathaus zu erobern und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern die Zukunft zu gestalten.
„Gleichstellung, Klimaschutz, Bildung und Digitalisierung – diese Zukunftsthemen werde ich zur Chefsache machen“, verspricht Schill. Kaufbeuren leide seit nunmehr zwei Jahrzehnten unter einer Politik, „die im Kreis fährt, statt voranzukommen“. Seine Botschaft: „Eine Stadt führt man nicht durch Jammern, sondern durch Mut, Zuversicht und eine klare Richtung. Und vor allem: gemeinsam.“ Als „Architekt grüner Erfolge“ im Stadtrat habe Schill mehrfach bewiesen, wie strategische Weitsicht und Teamarbeit große Projekte möglich machen – etwa die Erweiterung des Jordanparks. „Es sind Menschen wie Oliver, die wir an der Spitze brauchen“, sagt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Holger Jankovsky.
„Oliver Schill weiß, wie der Hase politisch läuft“, ergänzt Co-Vorsitzende Elitsa Stambolova-Fränkel und hebt Schills enorme Fachkompetenz hervor: „Er bringt über 20 Jahre Erfahrung in der Kommunalberatung mit und arbeitet heute an einem der größten Digitalisierungsprojekte im Geschäftsbereich des Bayerischen Bauministeriums.“ Was Vorstand und Fraktion besonders schätzen: seine Verlässlichkeit, Geduld, Fleiß – und sein Herz für die Menschen. Stambolova. Fränkel weiter: „Für uns ist Oliver der ideale OB-Kandidat: kompetent, erfahren und mit dem Herz am richtigen Fleck.“
Zur Person
Oliver Schill, 53, Diplom-Kaufmann, verheiratet mit Dr. Monika Schill-Fendl, Sohn Tobias (18). Seit fünf Jahren Referent für Haushalt und Finanzcontrolling im Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr und dort mitverantwortlich für eines der größten Digitalisierungsprojekte im Geschäftsbereich. Zuvor über 20 Jahre selbstständiger beratender Betriebswirt mit Schwerpunkt öffentlicher Sektor. Politische Ämter: Seit 2014 im Stadtrat Kaufbeuren, seit 2016 Fraktionsvorsitzender, seit 2020 2. Bürgermeister, Mitglied im Sparkassenverwaltungsrat sowie im Aufsichtsrat der VWEW GmbH.
Ein stimmungsvoller Treffpunkt in der Vorweihnachtszeit
Am 10. und 11. Dezember 2025, jeweils von 15:00 bis 20:00 Uhr, verwandelt sich der Innenhof der Kolping Akademie Kaufbeuren in der Adolph-Kolping-Straße 2 in einen kleinen, liebevoll gestalteten Weihnachtsmarkt. Mit viel Engagement organisiert, ist der Markt weit mehr als ein Verkaufsstandort: Er ist Begegnungsort, Bühne für Kreatives – und gelebte Gemeinschaft.
An beiden Tagen bietet der Weihnachtsmarkt ein vielseitiges Programm für alle Altersgruppen
Handgemachtes und Kreatives
Produkte aus den schuleigenen Werkstätten zeigen, was mit handwerklichem Können und Kreativität entsteht – jedes Stück ein Unikat.
Kulinarisches aus aller Welt
Neben klassischem Glühwein und Punsch laden internationale Spezialitäten der Wohngruppe sowie weitere Leckereien aus dem hauseigenen Bistro zum Probieren ein.
Süßes für die Kleinen
Vor dem Kinderhaus „die kolping kinder“ duftet es nach Waffeln, Popcorn und anderen Naschereien – besonders für Familien ein beliebter Treffpunkt.
Adventsprogramm & neue Räume
Ein lebender Adventskalender, musikalische Beiträge und ein weihnachtlich gestaltetes Rahmenprogramm sorgen für festliche Stimmung. Besucherinnen und Besucher haben zudem die Möglichkeit, neue Räume der Akademie zu entdecken.
Mehr als ein Markt – ein Zeichen für gelebte Gemeinschaft
Der Weihnachtsmarkt steht exemplarisch für die Werte der Kolping Akademie: Gemeinschaftssinn, Offenheit und Engagement. Hier kommen Menschen zusammen – aus der Stadt, aus der Region, aus verschiedenen Lebensbereichen.
Die Kolping Akademie lädt herzlich ein: Kommen Sie vorbei, entdecken Sie Neues und genießen Sie zwei besondere Tage in weihnachtlicher Atmosphäre.
📍 Ort: Innenhof der Kolping Akademie, Adolph-Kolping-Str. 2, 87600 Kaufbeuren 📅 Datum: 10. & 11. Dezember 2025 🕒 Uhrzeit: jeweils von 15:00 bis 20:00 Uhr
Trotz der Niederlage zeigt sich: Die Kaufbeurer Mannschaft war defensiv stabiler als zuletzt.
m 21. Spieltag der DEL2-Saison 2025/2026 empfing der ESV Kaufbeuren die Eisbären Regensburg in der energie schwaben arena. Trotz einer angespannten Personalsituation – unter anderem fehlten Daniel Fießinger, John Rogl, Joe Cassetti, Dartagnan Joly und Sami Blomqvist – konnten die Joker vor 1.944 Zuschauern nach zwei Rückständen immerhin einen Punkt erringen.
Nico Appendino feierte sein Comeback, doch von Beginn an war der Auftritt der Hausherren von Unsicherheit geprägt. Regensburg nutzte die frühen Fehler in der Kaufbeurer Defensive konsequent.
Früher Rückstand: Regensburg nutzt Unsicherheiten
Schon in der sechsten Minute konnte Nick Mähler im Slot unbedrängt zum 0:1 einschießen. Die Gäste bestimmten in der Anfangsphase klar das Spiel. Kaufbeuren fand offensiv kaum statt – echte Gefahr für Regensburgs Torhüter Jonas Neffin entstand zunächst nicht.
In der 16. Minute erhöhte Alex Berardinelli nach einem Konter auf 0:2. Die Joker-Abwehr offenbarte auch hier deutliche Schwächen. Unruhe brachte zusätzlich ein Disput zwischen Topscorer Henri Kanninen und Schiedsrichter Lukas Kohlmüller: Zwei Strafen wegen eines Stockschlags und unsportlichen Verhaltens führten zu einer vierminütigen Unterzahl über Drittelgrenzen hinweg.
Joker kämpfen sich ins Spiel zurück
Nach der Pause zeigte sich der ESVK verbessert. Die verbliebene Unterzahl wurde stabil verteidigt, und in der Offensive setzte man nun erste Akzente. Ein starkes Penalty Killing rund um die 31. Minute mündete in ein Powerplay für Kaufbeuren.
Henri Kanninen leitete einen Konter ein, Tyson McLellan wurde unfair gestoppt – das folgende Überzahlspiel nutzte Max Kislinger mit einem Abstauber zum 1:2-Anschluss. Kurz danach verpassten Mayer und Kanninen nur knapp den Ausgleich. Mit einem knappen Rückstand ging es in die zweite Pause.
Die Bilder des Spiels
Foto: Benjamin LahrFoto: Benjamin LahrFoto: Benjamin LahrFoto: Benjamin LahrFoto: Benjamin LahrFoto: Benjamin LahrFoto: Benjamin LahrFoto: Benjamin LahrFoto: Benjamin LahrFoto: Benjamin LahrFoto: Benjamin Lahr
Aufholjagd mit Happy End – vorerst
Der Schlussabschnitt begann furios. In der 44. Minute glich Henri Kanninen nach einem Nachschuss zum 2:2 aus. Die Joker agierten nun mutiger, vor allem die Reihe mit Kanninen, McLellan und Zawatsky zeigte sich offensiv sehr präsent.
Ein Fehler im Spielaufbau brachte jedoch in der 47. Minute die erneute Führung für Regensburg: Donat Peter nutzte eine Unachtsamkeit eiskalt zum 2:3. Kaufbeuren wackelte, aber Torhüter Cody Porter bewahrte sein Team vor Schlimmerem.
Vier Minuten vor dem Ende kassierte der ESVK eine weitere Strafe. Doch auch diese Unterzahl wurde erfolgreich gemeistert. In der Schlussphase setzte Trainer Andrew Donaldson alles auf eine Karte, nahm den Torwart vom Eis – und wurde belohnt: Kapitän Bernhard Ebner traf per Direktschuss zum verdienten 3:3-Ausgleich.
Entscheidung im Penaltyschießen
In der Verlängerung hatten die Joker die besseren Gelegenheiten. Ein Powerplay in der letzten Minute brachte jedoch keinen Treffer. Im Penaltyschießen blieb ESVK ohne Erfolg, während Jeremy Bracco für Regensburg traf und den Zusatzpunkt sicherte.
Ein Punkt mit Signalwirkung?
Trotz der Niederlage zeigt sich: Die Kaufbeurer Mannschaft war defensiv stabiler als zuletzt. Der erkämpfte Punkt gegen einen starken Gegner könnte ein wichtiger Schritt in Richtung neuer Selbstsicherheit sein.
Spende ermöglicht neues E-Bike für Hospizarbeit in Kaufbeuren
Der Hospizverein Kaufbeuren-Ostallgäu e.V. freut sich über eine Spende in Höhe von 2.000 Euro von der Sparkasse Allgäu. Mit dem Betrag konnte ein E-Bike für die Koordinatorinnen des Vereins angeschafft werden, um ihre Einsätze im städtischen Raum noch flexibler und umweltfreundlicher zu gestalten. Die restlichen Kosten übernahm das örtliche Fachgeschäft Fahrrad Baumann. Die Spendenübergabe fand direkt vor Ort statt.
Sven Schmid, Leiter des Marktbereichs Kaufbeuren bei der Sparkasse Allgäu, und Thomas Schmid, Inhaber von Fahrrad Baumann, überreichten das neue E-Bike persönlich an Michael Feistl, den 1. Vorsitzenden des Hospizvereins, sowie Angelika Bergmann, Koordinatorin des Vereins. Durch das neue Fahrrad wird der Arbeitsalltag der Koordinatorinnen erleichtert – vor allem bei Besuchen im Stadtgebiet, wo oft kurze Wege zu bewältigen sind. Der Beitrag unterstützt die wichtige Arbeit des Hospizvereins und zeigt, wie lokale Partnerschaften einen praktischen Unterschied machen können.
Von Adventsfenster bis Silvesterabend – die Termine im Überblick
Aktuelle Termine aus Hirschzell
Das Dorfgemeinschaftshaus Sonne in Hirschzell lädt im Dezember zu mehreren Veranstaltungen ein, die Gemeinschaft, Musik und festliche Stimmung in den Mittelpunkt stellen. Nachfolgend eine Übersicht der bevorstehenden Termine.
Frühschoppen am Sonntag
Sonntag, 14.12.2025, ab 10:00 Uhr
Ein geselliges Beisammensein bei Getränken und Gesprächen erwartet die Gäste beim traditionellen Frühschoppen. Eine gute Gelegenheit, mit Nachbarn ins Gespräch zu kommen.
Freunde der alpenländischen Volksmusik können sich auf einen stimmungsvollen Nachmittag mit der Aufkircher Saitenmusik freuen. Eine Veranstaltung zum Innehalten in der Vorweihnachtszeit.
Adventsfenster: „Hirschzell leuchtet“
Mittwoch, 17.12.2025, 17:30–19:30 Uhr
Das Dorfgemeinschaftshaus lädt ein zum festlich gestalteten Adventsfenster. Neben weihnachtlicher Blasmusik wird auch ein liebevoll dekoriertes Fenster zu sehen sein. Der Abend steht ganz im Zeichen von Licht, Musik und Nachbarschaft.
Gemeinsamer Jahresausklang: Silvesterabend
Mittwoch, 31.12.2025, ab 20:00 Uhr
Zum Jahreswechsel wird gemeinsam gefeiert. Für das leibliche Wohl ist gesorgt – jedoch wird um Essensvorbestellung bis spätestens 20.12.2025 gebeten. Ein Abend für alle, die den Jahreswechsel in geselliger Runde verbringen möchten.
Weitere Veranstaltungen und Informationen
Alle aktuellen Termine sowie Details zu kommenden Veranstaltungen sind auf der Homepage des Dorfgemeinschaftshauses Sonne einsehbar. Dort finden Interessierte auch Hinweise zu geplanten Angeboten im neuen Jahr. 👉 Zur Veranstaltungsseite
Von links. Schulleiterin Kathrin Burkard, Gertrud Gellings und Gunther Marz, Bürgerstiftung und vorne im Bild: Anton. Foto: Grundschule Oberbeuren
Zur Spendenübergabe begrüßte die Schulleiterin Frau Kathrin Burkard Frau Gertrud Gellings und Herrn Günther Marz von der Bürgerstiftung
Die Grundschule Oberbeuren freut sich über eine großzügige Spende der Bürgerstiftung: Drei moderne, stufenlos höhenverstellbare Stehtische erweitern ab sofort die Lernlandschaft der Schule. Die Tische unterstützen das Arbeiten im „Churer Modell“, bei dem die Schülerinnen und Schüler ihren Arbeitsplatz flexibel wählen können. Als dynamische Stehtische ermöglichen sie gesundes Arbeiten im Stehen oder Sitzen – ergonomisch, bewegungsfördernd und für jedes Kind individuell anpassbar.
Zur Spendenübergabe begrüßte die Schulleiterin Frau Kathrin Burkard Frau Gertrud Gellings und Herrn Günther Marz von der Bürgerstiftung. Besonders beeindruckt zeigten sich beide, als Schüler Anton ihnen souverän die Handhabung sowie die Regeln zur Nutzung der neuen Stehtische erklärte.
Die Schulgemeinschaft bedankt sich herzlich für die Spende, die einen weiteren Schritt in Richtung zeitgemäßen, flexiblen und gesundheitsfördernden Lernens ermöglicht.
Trauercafé des Hospizvereins lädt zum Austausch in geschützter Atmosphäre ein
Am Mittwoch, den 10. Dezember 2025, lädt der Hospizverein Kaufbeuren/Ostallgäu erneut zum Trauercafé ein. Von 14:30 bis 16:30 Uhr haben Trauernde die Möglichkeit, sich in einem geschützten Rahmen mit anderen Betroffenen zu treffen und auszutauschen.
Das Angebot richtet sich an Menschen, die einen nahestehenden Menschen verloren haben und sich in ihrer Trauer nicht allein gelassen fühlen möchten. Bei Kaffee und Kuchen à la carte entsteht Raum für persönliche Gespräche, Erinnerungen und gegenseitige Unterstützung.
Offene Begegnung im Generationenhaus
Veranstaltungsort ist das Generationenhaus am Hafenmarkt 6–8 in Kaufbeuren. Das Café wird von Ehrenamtlichen begleitet, die Erfahrung im Umgang mit Trauernden mitbringen. Es besteht keine feste Programmstruktur – im Mittelpunkt steht das offene Gespräch.
Anmeldung erforderlich
Um besser planen zu können, bittet der Hospizverein um eine telefonische Anmeldung bis Dienstag, den 09. Dezember 2025, unter der Telefonnummer 08341–99 44 43. Die Teilnahme ist kostenlos, konsumiert wird auf eigene Rechnung.
Ein neues Musical-Kapitel über Identität, Liebe und die Macht des Moments
Das Rad dreht sich weiter – und mit ihm die Geschichte von Herilo. Ab dem 28. Juni 2026 kehrt die vielschichtige Figur aus dem 9. Jahrhundert auf die Bühne zurück. Das neue Musical „HERILO – Das Rad dreht sich weiter“ setzt die Erzählung fort, ohne Vorwissen vorauszusetzen. Im Mittelpunkt steht erneut der Kampf eines Einzelnen gegen das Unvermeidliche – gegen die Zeit selbst.
Herilo wird in ein Spiel aus Macht, Verführung und Unsicherheit gezogen. Ein mysteriöses Rad schleudert ihn durch verschiedene Epochen – dabei verschwimmen Wahrheit, Identität und Realität. Was bleibt, wenn nichts bleibt? Das Stück stellt die Frage, woran Menschen sich festhalten, wenn die Zeit selbst zum Gegner wird.
Inszenierung in der energie schwaben arena
Vom 28. Juni bis 5. Juli 2026 verwandelt sich die energie schwaben arena an fünf Abenden in eine eindrucksvolle Musicalkulisse. Wo normalerweise Eishockey gespielt wird, entsteht ein atmosphärischer Raum voller Musik, Emotion und visueller Kraft.
Aufführungstermine:
28.06.2026
02.07.2026
03.07.2026
04.07.2026
05.07.2026
Künstlerische Handschrift und musikalischer Klangkörper
Regisseur Harald Holstein setzt auf Spannung und emotionale Tiefe. Buch und Dramaturgie stammen von Franz-Josef Körner. Jeanine Bravo choreografiert mit kraftvoller Bewegung, während Christian Adolf erneut musikalische Grenzen auslotet: Eine Mischung aus Rock und Blasmusik prägt das Klangbild – unverwechselbar, live und kraftvoll.
Ein besonderes Highlight ist die Kooperation mit der Blasmusik Hirschzell und einer eigens formierten Rockband. Rund 40 Musikerinnen und Musiker sorgen gemeinsam für ein Live-Erlebnis, das selten in dieser Form zu sehen und zu hören ist.
Besetzung: Vertraute Gesichter und musikalische Größen
Kevin Prinz (u. a. „Zeppelin“) übernimmt wieder die Titelrolle. Julia Haug („Ludwig²“, Festspielhaus Neuschwanstein) spielt Maria. In der Rolle des Mr. Nice kehrt Eugen Schreiner zurück – sein Spiel aus Witz, Eleganz und dunklem Charisma sorgte bereits in der letzten Produktion für Begeisterung.
Ergänzt wird das Ensemble durch bekannte Namen wie:
Frank Pané (Bonfire)
Dan Lucas (The Voice Senior)
Thomas Wohlfahrt (Star Search)
Zusammen mit regionalen Talenten entsteht eine Mischung aus Professionalität und Heimatverbundenheit.
Visuelles Erlebnis und regionale Produktion
Ein aufwendig gestaltetes Bühnenbild mit großflächigen Projektionen schafft Welten zwischen Mittelalter, Traum und Moderne. So wird jede Szene zum atmosphärischen Bild.
Hinter der Produktion stehen Katharina und Wolfgang Wiedemann, die erneut zeigen, welche kreative Kraft aus der Region Kaufbeuren kommen kann.
Herilo erzählt weiter
„HERILO – Das Rad dreht sich weiter“ ist kein klassisches Fortsetzungsstück. Es ist ein eigenständiges Musical, das von Mut, Verantwortung und der Suche nach dem eigenen Weg erzählt. Ein kulturelles Ereignis, das Musik, Geschichte und Emotion zu einem besonderen Abend verbindet.
Weihnachten und Silvester in stimmungsvoller Atmosphäre. Jetzt reservieren
ROMI’S Märzenburg in der Äußeren Buchleuthenstraße 35 in Kaufbeuren lädt rund um die Feiertage zu besonderen Momenten ein. Wer an Weihnachten oder Silvester gemütlich essen oder das Jahr musikalisch ausklingen lassen möchte, findet hier die passenden Angebote.
Öffnungszeiten an Weihnachten
Heiligabend (24.12.) bleibt das Restaurant geschlossen.
Am 1. Weihnachtsfeiertag (25.12.) öffnet Romi’s Märzenburg ab 11:30 Uhr. Serviert wird eine kleinere Speisekarte mit zusätzlichen, weihnachtlichen Menüs.
Am 2. Weihnachtsfeiertag (26.12.) beginnt der Service ab 18:00 Uhr. Auch hier wird um rechtzeitige Reservierung gebeten.
Silvester feiern in ROMI’S Märzenburg
Den Jahreswechsel können Gäste am 31. Dezember ab 19:00 Uhr in gemütlicher Atmosphäre feiern.
Ein abwechslungsreiches Buffet sowie Musik bis ins neue Jahr 2026 sorgen für einen gelungenen Abend.
Reservierungsschluss: 28.12.2025
Jetzt reservieren
Aufgrund der begrenzten Plätze wird eine frühzeitige Reservierung empfohlen.
Weihnachtsurlaub: Die Praxis bleibt vom 23. Dezember bis einschließlich 6. Januar geschlossen
„Eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit wünscht Ihnen Dr. Fabian Görlach und sein Team“ – mit dieser herzlichen Botschaft verabschiedet sich das Praxisteam am 23.12.2025 in die wohlverdiente Winterpause. In dieser besonderen Zeit bedankt sich das gesamte Team für das entgegengebrachte Vertrauen im vergangenen Jahr.
Wichtige Info: Weihnachtsurlaub der Praxis
Bitte beachten Sie: Die Praxis bleibt vom 23. Dezember bis einschließlich 6. Januar geschlossen. Ab dem 07. Januar ist das Team wieder wie gewohnt für Sie da.
In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an den zahnärztlichen Notdienst.
Lokal. Lebendig. Aktuell. Für Kaufbeuren und das Umland
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