Interview mit Christian Möller - Trainer der SpVgg Kaufbeuren

Am Samstag beginnt für die SpVgg Kaufbeuren eine weitere Spielzeit in der Fußball-Landesliga-Südwest

Christian Möller - Trainer der SpVgg Kaufbeuren. Foto: Stefan Günter

Jetzt gilt es: Am Samstag beginnt für die SpVgg Kaufbeuren eine weitere Spielzeit in der Fußball-Landesliga-Südwest. Für Christian Möller und sein Team geht es gleich zum Meisterschaftsfavoriten nach Nördlingen. Der 43-jährige Cheftrainer stand vor seinen ersten 90 Minuten als verantwortlicher Coach der SVK Rede und Antwort:

Wie lautet deine Bilanz nach dem Sieg über den TSV 1862 Babenhausen?

Möller: Es war ein torreicher Abschluss. Wir haben die Chancen zum Torerfolg genutzt. Das Ergebnis fiel auch der Temperaturen wegen etwas zu hoch aus. Sicherlich können wir auf die zweite Halbzeit aufbauen. Babenhausen hatte nur zwei Auswechselspieler dabei.

Von den insgesamt fünf Testspielen konnte die SVK drei Partien gewinnen. Für dich unterm Strich eine zufriedenstellende Vorbereitungsphase?

Möller: Ja. Im großen und ganzen bin ich mit der Vorbereitungsphase zufrieden. Die Mannschaft hat sehr gut mitgezogen und sich auch auf die vielen neuen Sachen eingelassen. Was mich freut, dass sie sie auch angenommen und umgesetzt haben. Wir müssen aber weiterhin in den Bereichen akribisch weiterarbeiten. Wir wollen einen offensiveren Fußball zelebrieren. Daher müssen die Spieler auch ihre Laufwege kennen.

Insgesamt wurden 12 Tore geschossen und neun Treffer kassiert. Was heißt das?

Möller: Wir müssen versuchen, druckvoller nach vorne zu agieren. Die Ansätze sind da, aber es fehlt noch zum Teil der letzte Ball, um die Situation zum Torerfolg zu beenden. Mit den 12 geschossenen Toren bin ich zufrieden. Zum Schluss lief es mit der Defensive, anders noch bei den Duellen zu Beginn der Vorbereitungsphase gegen den 1. FC Sonthofen und TV Bad Grönenbach, als wir hier zusammen sieben Gegentreffer kassierten.

Ist die Mannschaft fit und gut vorbereitet für den Auftakt am Samstag in Nördlingen?

Möller: Sie ist in einer guten körperlichen Verfassung. Läuferisch können wir auch dagegen halten. Die Mannschaft fiebert der Partie am Samstag schon entgegen.

Wie hast du die Vorbereitungsphase gesehen?

Möller: Die Mannschaft und der Verein haben mich hervorragend aufgenommen. Das Team hat versucht meine Ideen im Spielsystem umzusetzen. Ich selbst fühle mich persönlich sehr wohl bei der SVK. Zudem bekommst du nicht oft die Chance eine Landesliga-Mannschaft unmittelbar vor der Haustür zu trainieren. Dafür bin ich dankbar. Ich bin überzeugt, dass in der Mannschaft viel Qualität steckt.

Bist du vor dem Auftaktspiel in Nördlingen angespannt?

Möller: Ich verspüre wie das Team auch eine gewisse Vorfreude. Wir fahren natürlich dort hin, um zu gewinnen. Ziel ist, so zu spielen, damit Nördlingen Probleme bekommt, dann können wir unsere Akzente setzen. Sicherlich klingt das wie eine Kampfansage an Nördlingen. Wir wollen mit einem Erfolg zurück nach Kaufbeuren kehren. Wir haben Respekt, aber keine Angst. Dass wir zu Beginn gegen einen Titelaspiranten spielen, ist gar nicht so verkehrt. So wissen wir gleich von Anfang an, wo wir stehen. Allerdings gebe ich zu bedenken, dass Nördlingen eine überragende Qualität in allen Mannschaftsteilen hat.

Das Interview führte Stefan Günter

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