Quelle: KJF Kinder- und Jugendhilfe Kaufbeuren-Ostallgäu

HIPPY Kaufbeuren – Jubliäum für die „Kinderbrücke Allgäu e.V.“

Kinderbrücke Allgäu e.V. fördert Familienbildungsprogramm seit 10 Jahren

Spendenübergabe Kinderbrücke Allgäu e.V. – HIPPY/ KJF Kinder- und Jugendhilfe Kaufbeuren-Ostallgäu. Von links: Andrea Serwuschok, Ursula Gollmitzer und Simone Burk-Seitz, Ludmilla Peil, Sausan Ibrahim, Oxana Pernizki und Yvanna Fries. Foto: KJF OAL
Spendenübergabe Kinderbrücke Allgäu e.V. – HIPPY/ KJF Kinder- und Jugendhilfe Kaufbeuren-Ostallgäu. Von links: Andrea Serwuschok, Ursula Gollmitzer und Simone Burk-Seitz, Ludmilla Peil, Sausan Ibrahim, Oxana Pernizki und Yvanna Fries. Foto: KJF OAL

Besonderen Anlass zur Freude gibt es in diesem Jahr für das Team der KJF Kinder- und Jugendhilfe Kaufbeuren-Ostallgäu: Die Kinderbrücke Allgäu e.V. fördert das Projekt für Eltern mit Migrationshintergrund und ihre Kinder im Vorschulalter im aktuellen HIPPY-Jahr 2021/22 nunmehr seit 10 Jahren. Dank dieser finanziellen Unterstützung ist es möglich, jährlich sechs Familien im Alter von vier bis fünf Jahren zusätzlich zu den im Projekt vorgesehenen Plätzen aufzunehmen und sie gezielt in der Förderung ihrer Kinder anzuleiten. „Eine so dauerhafte und umfängliche finanzielle Förderung eines Projektes durch einen verlässlichen Kooperationspartner ist für uns, gerade angesichts der aktuellen vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen und Bedarfslagen, keineswegs selbstverständlich und ein überaus wertvoller Beitrag zur Kontinuität der Arbeit“, schildert Andrea Serwuschok, Bereichsleitung der KJF Kinder- und Jugendhilfe Kaufbeuren-Ostallgäu.

Stellvertretend für das Team durften sie und Ludmilla Peil, Koordinatorin des Projektes in Kaufbeuren einen Scheck über einen Spende in Höhe von 9.760 € für die Arbeit von HIPPY im Jahr 2021/22 entgegennehmen, dankten den beiden Vorsitzenden Simone Burk-Seitz und Ursula Gollmitzer sowie dem gesamten Komitee der Kinderbrücke Allgäu e.V. herzlich für die langjährige und großzügige Unterstützung des Projektes und gratulierten zu diesem besonderen Juiläum.

HIPPY (Home Interaction for Parents an Preschool Youngsters) ist ein Familienbildungsprogramm, das Eltern mit Migrationshintergründen gezielt in der Förderung ihrer Kinder im Vorschulalter unterstützt. In regelmäßigen Hausbesuchen und Gruppentreffen erhalten Mütter und Väter individuelle Anleitung zur Vorbereitung der Kinder auf den Schulbesuch. Die Finanzierung der HIPPY-Programme erfolgt durch Zuschüsse der Stadt Kaufbeuren, aber auch Zuwendungen von Stiftungen und privaten Spendengebern. Neben der „Kinderbrücke Allgäu e.V.“ engagieren sich seit Jahren die Bürgerstiftung Kaufbeuren, die Prof. Dr. Peter Schegg´sche Waisenhausstiftung sowie die Michael-Wagner-Stiftung „Kinderlachen“ für das Projekt. Träger des Projektes ist die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V.

Das Team von HIPPY befindet sich derzeit bereits in den Planungen für das nächste Jahr. „Wir sind sehr froh, dass wir mittlerweile wieder weitgehend ohne pandemiebedingte Einschränkungen mit unseren Familien in Kontakt sein können“, so Ludmilla Peil, Koordinatorin des HIPPY-Projektes. So werden aktuell auch neu angekommene Familien mit Fluchthintergrund aus der Ukraine mit ihren Kindern in ein speziell auf ihre Situation angepasstes Programm aufgenommen. Zwei Gruppen für Eltern und Kinder in der Kaufbeurer Innenstadt und in Neugablonz haben kurzfristig nach den Osterferien gestartet.

 

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