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AOK-Preis für betriebliche Gesundheitsförderung

Der GesundMacher Award soll junge Mitarbeitende motivieren, Gesundheitsförderung im eigenen Betrieb zu etablieren.

GesundMacher gesucht

Gerade jüngere Arbeitnehmende wissen heutzutage ein gesundes Arbeitsumfeld zu schätzen – und sind bereit, sich dafür zu engagieren. Die AOK Bayern belohnt mit dem GesundMacher Award junge Mitarbeitende, die für ihren eigenen Betrieb kreative gesundheitsfördernde Konzepte entwerfen. „Wir geben kein Thema vor, so können die Nachwuchskräfte selbst ihre Schwerpunkte setzen“, so Stefan Rampp, Experte für betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) bei der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu. Die Teilnehmenden können beispielsweise Vorschläge zu gesunder Ernährung, Bewegung oder Stressmanagement im Unternehmen machen, aber auch Pläne zu Suchtprävention, gesundheitsbewusster Führung oder Diversität entwickeln. Wichtig dabei ist, dass die Anregungen den Arbeitsalltag spürbar verbessern. Die drei besten Konzepte zeichnet die AOK mit jeweils 5.000 Euro für Gesundheitsaktionen im jeweiligen Unternehmen aus.

Weitere Informationen zur Ausschreibung und zur Anmeldung gibt es auf www.aok.de/bayern/gesundmacher oder bei BGM-Experte Stefan Rampp bei der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu unter der Rufnummer 08341 / 431-2369 oder per E-Mail an stefan.rampp@by.aok.de.

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Neues aus dem Weltladen Kaufbeuren: GREENBOMB Herren T-Shirt

Anzeige. Lust auf Frühling?

Das GREENBOMB Herren T-Shirt vereint nachhaltige Materialien mit modernem Design. Das Shirt besteht aus 100 % GOTS-zertifizierter Bio-Baumwolle. Damit steht es für faire Produktionsbedingungen und ein angenehmes, natürliches Tragegefühl.

Der hochwertige Stoff bleibt auch nach vielen Wäschen formstabil und weich. GREENBOMB – nachhaltige Qualität, die man sehen und spüren kann. Viele Farben und Design`s stehen zur Auswahl.

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Neues aus dem Weltladen Kaufbeuren: Produkt des Monats April – 10 % Rabat auf Filztäschchen aus Nepal

Anzeige. Filztäschchen – der Weltladen Kaufbeuren führt viele verschiedene Designs und Größen

Diese Filztäschchen werden, wie auch andere Filzprodukte überwiegend von Frauen in Heimarbeit gefertigt.

Es ermöglicht den Frauen von zu Hause aus zum Familieneinkommen beizutragen, zu einem fairen, gemeinsam ausgehandelten Preis. Auch stärkt es gleichzeitig ihr Selbstbewusstsein und ihre Rolle innerhalb der Familienstrukturen. Die Filzprodukte von Artisan Community, werden in detailreicher Handarbeit aus Neuseeländischer No-Museling-Schafwolle hergestellt.

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Werbung Wirtschaft

Last-Minute-Angebot vor Ostern: Individuelle Körbchen bei Hyma-Laya gestalten

Anzeige. Geschenk gesucht? So lässt sich das Osterkörbchen entspannt erledigen

Wer kurz vor Ostern noch ohne passendes Körbchen dasteht, findet bei Hyma-Laya in Kaufbeuren eine unkomplizierte Lösung. Vor Ort können individuelle Osterkörbchen zusammengestellt werden – ganz nach persönlichem Geschmack.

Während das Körbchen vorbereitet wird, bietet sich die Gelegenheit, im Café im hinteren Teil des Geschäfts eine Pause einzulegen. Dort stehen Kaffeespezialitäten und Tee zur Auswahl, die den Besuch angenehm abrunden. Die Kombination aus Einkauf und Cafébesuch macht den Einkauf entspannt und zu etwas Besonderem – gerade in den Tagen vor Ostern.

Öffnungszeiten vor Ostern

  • Dienstag bis Donnerstag: 10–13 Uhr / 14–18 Uhr
  • Karsamstag: 10–13:30 Uhr

Adresse:
Hyma-Laya Kaufbeuren
Kaiser-Max-Str. 13
87600 Kaufbeuren

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Radfahren: Die perfekte Mischung aus Bewegung und Natur!

„Mit der AOK-Radlzeit jetzt wieder sportlich durchstarten!“

Fahrradfahren gut für die Gesundheit und die Umwelt

Fahrradfahren ist ein alltagstauglicher Sport, bei dem Kalorien verbraucht und gleichzeitig Glücksgefühle freigesetzt werden. Immer mehr Deutsche bevorzugen ihr Fahrrad als Transportmittel. Kein anderes Verkehrsmittel, von den Füßen einmal abgesehen, hat eine so gute Umweltbilanz wie das Fahrrad. Es produziert keine Schadstoffe, keinen Lärm, braucht wenig Platz und ist gut für die Gesundheit und Fitness. Obendrein schont das Radfahren die Finanzen.

Tolle Aktionsangebote zum Radfahren in der Region

„Mit der AOK-Radlzeit möchten wir über die vielfältigen Mitmachangebote informieren. Nutzen auch Sie die regionalen Aktionen, um sich zum Radfahren zu motivieren“, appelliert Bernd Ruppert als Direktor der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu. Nachfolgend stellen wir Ihnen die Aktionsangebote zum Radfahren in der Region kurz vor.

Mit dem Rad zur Arbeit

Den Arbeitsweg zur Trainingsstrecke machen. Fahren Sie im Aktionszeitraum von Mai bis August an 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit. Mit Ihrer Registrierung unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de haben Sie zudem die Chance auf viele tolle Preise.

Radtourenprogramm des ADFC

Im Zeitraum von März bis Oktober veranstaltet der ADFC Kaufbeuren-Ostallgäu regelmäßige Radtouren. Ob ADFC-Mitglied oder nicht, zu den Radtouren sind alle willkommen. Das Jahresprogramm sowie weitere Informationen finden Sie auf der ADFC-Homepage unter www.kf-oal.adfc.de.

Stadtradeln – Radeln für ein gesundes Klima

Beim Stadtradeln treten die Bürgerinnen und Bürger der angemeldeten Kommunen gemeinsam in die Pedale und fahren an 21 Tagen um die Wette. Auch in diesem Jahr sind die Stadt Kaufbeuren und der Landkreis Ostallgäu beim Stadtradeln wieder als Kommunen dabei. Interessierte können sich auf der Internetseite www.stadtradeln.de zur Kampagne anmelden und für ihre Kommune fleißig Kilometer sammeln.

Hochwertige Preise beim Aktionsgewinnspiel

„Wer zusätzlich an unserem Aktionsgewinnspiel zur AOK-Radlzeit teilnimmt, hat die Chance auf hochwertige Preise im Gesamtwert von 1.000 Euro“, so Bernd Ruppert. Unter Anderem gibt es Fahrradzubehör in Höhe von je 300 Euro von den Partnerbetrieben Fahrbar Bikes (Kaiser-Max-Straße 17, 87600 Kaufbeuren), Oberdorfer Radhaus (Kaufbeurener Straße 1, 87616 Marktoberdorf) und Bike Station Füssen (Luitpoldstraße 11, 87629 Füssen) zu gewinnen. Die kostenfreie Teilnahme ist über den Link zur Aktionsseite möglich.

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Die Damen sagen Danke!

Julia Czeschlick (Co-Kapitänin), Sandrine Uhlig (Kapitänen), Sabrina Oppenrieder (Co-Kapitänin) ©️ Herzfotografin Lisa-Marie

Frischer Look für die Rückrunde!

Seit Mitte der Vorrunde treten die Damen der SpVgg Kaufbeuren beim Aufwärmen vor den Spielen wieder geschlossen und einheitlich auf dem Platz auf. Möglich macht das die Unterstützung der Firma Stumpe Glas, die das gesamte Team inklusive Trainer mit neuen Aufwärmshirts ausgestattet hat. Die bisherigen Shirts waren in die Jahre gekommen. Zudem sorgten neue Spielerinnen dafür, dass ein durchgehend einheitliches Erscheinungsbild zuletzt nicht mehr gegeben war. Mit der neuen Ausstattung hat sich das nun geändert: Das Team präsentiert sich wieder als geschlossene Einheit.

Unterstützung, die sichtbar wird

Die neuen Shirts greifen den gewohnten Look auf und sorgen gleichzeitig für ein modernes Auftreten. Gerade beim gemeinsamen Aufwärmen vor den Spielen wird der Teamgedanke nun wieder deutlich sichtbar.

Motivierter Start in die Rückrunde

Mit dem neuen Outfit starten die Damen der SpVgg Kaufbeuren am Sonntag in die Rückrunde. Die Mannschaft zeigt sich dankbar für die Unterstützung und geht mit zusätzlicher Motivation in die kommenden Spiele.

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Neues aus dem Weltladen Kaufbeuren: Vorfreude auf Ostern mit fairen und nachhaltigen Geschenken

Anzeige. Farbenfrohe Fair Trade Osterdeko

Der süße Osterhase aus feiner Bio Vollmilchschokolade ist ein faires Highlight für jedes Osternest oder ein besonderes Präsent für besondere Menschen!

Farbenfrohe Fair Trade Osterdeko , wie Osteranhänger , Eierwärmer und farbenfrohe Filzblumen , die in einer Werkstatt in Kathmandu, Nepal von Hand gefertigt werden. Die Werkstatt ist Mitglied der WFTO (World Fair Trade Organisation) und bezahlt ihren Beschäftigten nicht nur einen fairen Lohn, sondern setzt auch auf hohe Sozialstandards und geregelte Arbeitszeiten.

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EnergieInfoTag bei Sandler – Energie für Gebäude | 28.03.2026

Foto: Energie für Gebäude KG

SpeedPower und ClimatePower im Fokus

Am EnergieInfoTag haben Interessierte die Möglichkeit, das SpeedPower Heizsystem hautnah zu erleben. In einer praxisnahen Vorführung – bewusst ohne zusätzliche Dämmung – wird mithilfe einer Wärmebildkamera anschaulich gezeigt, wie das System arbeitet und wie es die Leistung eines Wärmeerzeugers optimal ausschöpfen kann.

Ein weiteres Highlight der Veranstaltung ist die Vorstellung der neuen Flächenheizung ClimatePower, die im Jahr 2025 mit dem Bundesinnovationspreis ausgezeichnet wurde. Besucher erhalten dabei einen Einblick in die Funktionsweise sowie die Vorteile moderner Flächenheizsysteme.

Darüber hinaus vermittelt die Veranstaltung grundlegendes Wissen rund um zeitgemäße Heizungstechnik und umweltfreundliche Wärmeerzeugung. Es wird aufgezeigt, wie sich Heizungsprojekte effizient und zukunftssicher umsetzen lassen – sowohl für Sanierungen als auch für Neubauten.

Termin: Samstag, 28. März 2026

Uhrzeit: 10:00 – 13:00 Uhr

Ort: Mindelheimer Straße 25, 87600 Kaufbeuren

Bitte beachten Sie, dass das Programm pünktlich um 10:00 Uhr beginnt.

Interessierte können sich vorab online anmelden:

👉 Zur Anmeldung

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Neues aus dem Weltladen Kaufbeuren: Tagua – Schmuck aus Kolumbien

Anzeige. Fair Trade, nachhaltig und einzigartig. Hergestellt von einem Familienbetrieb in Bogota, Kolumbien

Tagua ist der Samen der Steinnusspalme (Phytelephas macrocarpa) und wächst in den Regenwaldgebieten Südamerikas. Der ausgereifte, getrocknete Samen ist steinhart und kann gesägt, geschnitten, gefärbt und poliert werden.

Fair Trade, nachhaltig und einzigartig. Hergestellt von einem Familienbetrieb in Bogota, Kolumbien.

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Werbung Wirtschaft

Die Spotlight-Kampagne von Wir sind Kaufbeuren bringt Veranstaltungen gezielt ins digitale Blickfeld

Die Spotlight-Kampagne von Wir sind Kaufbeuren

Ihre Aktion im Rampenlicht: Wie lokale Sichtbarkeit planbar wird

Wer eine Veranstaltung, Eröffnung oder kurzfristige Aktion plant, steht oft vor derselben Frage: Wie erreicht man die richtige Zielgruppe zur passenden Zeit? Genau hier setzt die sogenannte Spotlight-Kampagne von „Wir sind Kaufbeuren“ an.

Das Format ist darauf ausgelegt, Inhalte sichtbar in der Region zu platzieren – eingebettet in ein redaktionelles Umfeld und kombiniert mit einer crossmedialen Verbreitung.

Sichtbarkeit dort, wo die Region hinschaut

„Wir sind Kaufbeuren“ versteht sich als digitale Plattform für das regionale Leben. Nachrichten, Veranstaltungen und Unternehmensinhalte treffen hier auf eine breite lokale Leserschaft. Laut Mediadaten erreicht das Portal rund 95.000 Zugriffe pro Monat und ergänzt diese Reichweite durch Social Media und einen eigenen Newsletter .

Die Spotlight-Kampagne nutzt genau diese Kanäle. Inhalte erscheinen nicht isoliert als Anzeige, sondern im Kontext aktueller Berichterstattung. Dadurch entsteht eine andere Form der Wahrnehmung als bei klassischer Werbung.

Multimedial und flexibel einsetzbar

Ein zentrales Merkmal der Kampagne ist die Kombination verschiedener Medienformate. Texte, Bilder, Videos oder Audioinhalte lassen sich miteinander verbinden und durch Banner ergänzen.

Gleichzeitig bleibt das Modell flexibel: Kampagnen können kurzfristig gestartet und bereits für einzelne Wochen gebucht werden. Das macht das Format besonders interessant für zeitlich begrenzte Aktionen wie Events oder Sonderverkäufe.

Zwei Modelle zur Auswahl – schon ab 59,00 Euro pro Woche

Die Kampagne wird in zwei Varianten angeboten:

  • Spotlight „direkt“: Veröffentlichung von Inhalten im Portal, Verbreitung über Social Media und Newsletter sowie ergänzende Bannerplatzierungen
  • Spotlight „plus“: zusätzliche Präsenz durch ein großformatiges Banner auf der Startseite

Beide Modelle setzen auf eine regelmäßige, wöchentliche Ausspielung der Inhalte .

Regionale Ansprache ohne große Streuverluste

Ein Vorteil liegt in der klaren regionalen Ausrichtung. Unternehmen, Vereine oder Institutionen erreichen gezielt Menschen in Kaufbeuren und Umgebung. Die Inhalte erscheinen dort, wo sich Nutzer ohnehin über das lokale Geschehen informieren.

Diese Nähe zur Zielgruppe kann dazu beitragen, Aufmerksamkeit nicht nur kurzfristig zu erzeugen, sondern auch eine wiederkehrende Präsenz aufzubauen.

Mediadaten Wir sind Kaufbeuren (Stand: März 2026)

  • Portal: ca. 95.000 Zugriffe pro Monat
  • Facebook: 4.889 Follower (rund 580.000 Aufrufe pro Monat)
  • Instagram: 3.791 Follower (rund 350.000 Aufrufe pro Monat)
  • LinkedIn: 1.613 Follower
  • X: 420 Follower
  • Threads: 409 Follower
  • Eigener Online-Newsletter: 1.589 Abonnenten (Öffnungsrate: 35-42 %, Klickrate: 18-24 %)
  • YouTube: 253 Abonnenten

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Wir sind Kaufbeuren

Kontakt: Claus Tenambergen

Neugablonzer Str. 5

87600 Kaufbeuren

Telefon: 08341 874632

Mobil: 0170 2824561

E-Mail: info@wir-sind-kaufbeuren.de

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Allgemein Werbung Wirtschaft

Autoren live erleben: nächste Lesung bei Thalia Kaufbeuren am 26. März 2026

Anzeige. Persönliche Geschichten, spannende Krimis und Lebensmut zwischen Buchseiten

Seit Februar bietet Thalia Kaufbeuren ein abwechslungsreiches Programm für Literaturfreunde: Autor*innen präsentieren ihre neuesten Werke – und geben dabei intime Einblicke in ihre Geschichten. Ob Krimi, Lebenshilfe oder Reiselust – jede Lesung verspricht besondere Begegnungen zwischen Publikum und Buch. Alle Lesungen finden bei Thalia Kaufbeuren, Salzmarkt 14, 87600 Kaufbeuren statt.

26. März: Christine Thiele – „Mal eben leben – Trotz Krise“

Krisen machen keine Termine. Sie platzen rein und stellen alles auf den Kopf. Zwischen To-do-Listen, Familienchaos und Termindruck: Wann war deine letzte echte Pause? Am 26. März um 19:30 Uhr liest Christine Thiele aus ihrem Buch „Mal eben leben – Trotz Krise“. In zwölf kleinen Kapiteln – ihren „Kaffeepausen“ – vermittelt die Autorin alltagsnahe Impulse für mentale Gesundheit. Besonders in stressigen Phasen lädt das Buch dazu ein, innezuhalten und Kraft zu schöpfen. Die Lesung verspricht eine Mischung aus Inspiration, Humor und ehrlicher Lebensrealität. Eintritt 10 Euro. Weitere Informationen in der Buchhandlung und unter thalia.de/veranstaltungen

28. Mai: Franz Xaver Gernstl – „Glück gehabt! Über das Unterwegssein“

Der TV-bekannte Autor Franz Xaver Gernstl ist am 28. Mai in Kaufbeuren zu Gast. In seiner Lesung spricht er über 42 Jahre Reisen und Begegnungen: Von Irland bis Jesolo, vom Gardasee bis nach Los Angeles. In seinem Buch „Glück gehabt!“ feiert er die kleinen Zufälle des Lebens – stets mit einem offenen Blick für das Wesentliche. Eintritt 12 Euro. Weitere Informationen in der Buchhandlung und unter thalia.de/veranstaltungen

Veranstaltungsort & Tickets

Alle Lesungen finden bei Thalia Kaufbeuren, Salzmarkt 14, 87600 Kaufbeuren statt. Weitere Informationen in der Buchhandlung und unter thalia.de/veranstaltungen. Eine frühzeitige Platzreservierung wird empfohlen.

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Soziales Werbung Wirtschaft

Kantine „frisch & fair“: das neue Zuverdienstangebot bindet Menschen mit Beeinträchtigungen in den Arbeitsalltag ein

Ein Arbeitsplatz, der Teilhabe möglich macht

Das Zuverdienstangebot der Kantine frisch & fair gGmbH schafft eine einfache und flexible Möglichkeit für Menschen mit Beeinträchtigungen, am Arbeitsalltag teilzuhaben. Im Kantinenbetrieb übernehmen die Teilnehmenden unter Anleitung kleine, klar strukturierte Aufgaben – etwa in der Vorbereitung, im Service oder bei unterstützenden Tätigkeiten in Küche und Ausgabe.

Dabei entsteht eine wirtschaftlich verwertbare Leistung, die sichtbar zum täglichen Ablauf beiträgt.

Arbeit mit Struktur und Sinn

Durch die Mitarbeit in der Kantine erleben die Teilnehmenden einen geregelten Tagesablauf. Die Aufgaben sind so gestaltet, dass sie verständlich und gut umsetzbar sind. Gleichzeitig entsteht ein Arbeitsumfeld, in dem Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung im Mittelpunkt stehen. Die Arbeit im Team ermöglicht es den Beteiligten, praktische Fähigkeiten zu entwickeln und Sicherheit im Umgang mit verschiedenen Tätigkeiten zu gewinnen.

Mehr als nur Beschäftigung

Das Zuverdienstangebot stärkt nicht nur praktische Kompetenzen. Auch soziale und persönliche Fähigkeiten entwickeln sich weiter. Wer regelmäßig Teil eines Teams ist, erlebt, dass der eigene Beitrag zählt und geschätzt wird. Diese Erfahrungen können sich positiv auf Selbstvertrauen, Stabilität und Lebensqualität auswirken. Die Kantine wird so zu einem Ort, an dem Teilhabe im Alltag sichtbar wird.

Kontaktaufnahme

Kantine frisch & fair
Sudetenstr. 73 (Verwaltung)
87600 Kaufbeuren – Neugablonz

📞 Telefon: 0155 60 80 86 37
✉️ E-Mail: k.rathjen@kantine-kf.de

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Politik Werbung

Internationaler Frauentag, 40 Sitze aber nur 11 Frauen im aktuellen Stadtrat

Zum 115. Weltfrauentag machen die Kaufbeurer Grünen auf bestehende Ungleichheiten aufmerksam

Trotz zahlreicher Fortschritte sei Gleichstellung im politischen Alltag weiterhin nicht selbstverständlich, heißt es aus dem Stadtverband. Im Kaufbeurer Stadtrat werden derzeit lediglich 11 der 40 Sitze von Frauen besetzt. „Diese Zahlen zeigen deutlich, dass politische Repräsentation noch immer unausgewogen ist“, so die Vorstandssprecherin Maren Levin. Die anstehende Kommunalwahl am 8. März biete den Wählerinnen und Wählern die Möglichkeit, gezielt Frauen zu unterstützen und damit ein Zeichen für mehr Vielfalt in der Kommunalpolitik zu setzen. Auch die geschlechtsspezifische Lohnlücke sei weiterhin ein Thema, das viele Frauen betreffe. „Gleiche Arbeit verdient gleichen Lohn – daran hat sich bis heute nichts geändert“, betonen die Grünen.

Um mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, ist der Stadtverband am Samstag, 7. März, mit einem Infostand auf dem Neugablonzer Wochenmarkt vertreten. Zusätzlich öffnet das „Grüne Wohnzimmer“ in der Schmiedgasse 8 am Samstag ab 10:30 Uhr seine Türen. Dort stehen Mitglieder des Stadtverbands für Fragen und Austausch zur Verfügung. Als kleine Aufmerksamkeit werden am Infostand und im Grünen Wohnzimmer selbstgebackene „feministische“ Plätzchen verteilt – versehen mit Botschaften wie „Girls support Girls“ oder „You go Girl!“. Die Grünen möchten damit ein niederschwelliges Angebot schaffen, um über Gleichstellung, politische Teilhabe und aktuelle Herausforderungen ins Gespräch zu kommen.

Wahlwerbung zur Kommunalwahl 2026

Dieser Beitrag ist Wahlwerbung.

Verantwortlich: Grüne Stadtverband Kaufbeuren, vertreten durch Elitsa Stambolova und Maren Levin, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde von den genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt sind ausschließlich die genannten Verantwortlichen verantwortlich.

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Politik Werbung

Für 60 Jahre Mitgliedschaft in der SPD wurde kürzlich Ernst Niklas geehrt

Besondere Ehrung für profilierten Kaufbeurer

Für 60 Jahre Mitgliedschaft in der SPD wurde kürzlich Ernst Niklas geehrt. Die Co-Vorsitzenden des Ortsvereins Kaufbeuren Pascal Lechler und Catrin Riedl besuchten den Jubilar gesundheitsbedingt zuhause und verbanden die Ehrung mit einer Plauderstunde, in der so manche Begebenheit aus den letzten 6 Jahrzehnten wachgerufen wurde.

Nach Jahren im Dienst der Bundeswehr, leitete Niklas das Diakonische Werk in Augsburg. Im Rahmen dieser Tätigkeit setzte sich Niklas auf Anregung und in Zusammenarbeit mit dem damaligen Pfarrer an der Dreifaltigkeitskirche Günther Grötzner, für die Errichtung der Tagesstätte für Psychische Gesundheit ein. Noch heute existiert diese wertvolle Einrichtung in der Bismarckstraße. Nach einigen Jahren folgte die dazugehörige Beratungsstelle, heute noch in der Kaiser-Max-Straße verortet.

Neben einer Urkunde überbrachten die Vorsitzenden eine goldene Ehrennadel, die nur besonders langjährigen Mitglieder zuteil wird.

Wahlwerbung zur Kommunalwahl 2026

Dieser Beitrag ist Wahlwerbung.

Verantwortlich: SPD-Ortsverein Kaufbeuren, vertreten durch die Vorsitzenden Catrin Riedl und Pascal Lechler, Am Breiten Bach 8, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde von den genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt sind ausschließlich die genannten Verantwortlichen verantwortlich.

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Neues aus dem Weltladen: 10 % auf Kunsthandwerk aus Recyclingstoffen

Anzeige. Gefertigt in Burkina Faso

Produkt des Monats März: 10 % auf Kunsthandwerk aus Recyclingstoffen – gefertigt in Burkina Faso

Ob Sänger, Gitarrist, Surfer oder viele andere Design- Figuren,alle haben sie eins gemeinsam: Sie werden von kreativen Künstlern aus Burkina Faso aus Altmetall und Recyclingmaterial in mühevoller Handarbeit resourcenschonend und nachhaltig gefertigt.

Der faire Handel unterstützt die afrikanischen Künstler und fördert den transparenten Vertrieb nach Europa und sorgt für faire Bezahlung

mehr vom Weltladen Kaufbeuren hier im Businessportal von Wir sind Kaufbeuren

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Politik Werbung

OB Stefan Bosse zum Thema Abwanderung ALUMAT: Alle in der Vergangenheit angebotenen Flächen oder Lösungen wurden aus unterschiedlichen Gründen abgelehnt

Stellungnahme durch Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse auf die Presseveröffentlichung von Oliver Schill, 2. Bürgermeister (Grüne) – drohender Wegzug von Kaufbeurer Vorzeigeunternehmen

Die Erweiterungsabsicht von ALUMAT und die Drohungen, Kaufbeuren zu verlassen, sofern kein Grundstück zur Verfügung gestellt wird, sind hinreichend bekannt. Alle in der Vergangenheit angebotenen Flächen oder Lösungen in Bestandsgebäuden sowie vermittelte private Angebote wurden durch ALUMAT aus unterschiedlichen Gründen abgelehnt. Teilweise wurde auch angeführt, man habe bereits ein Grundstück in einer anderen Kommune erworben oder stehe kurz vor dem Erwerb. Inzwischen besteht das Unternehmen auf einer verbindlichen Flächenzusage im noch nicht entwickelten Gewerbegebiet „Hart“ an der Apfeltranger Straße.

Die Vergabe der dort künftig zur Verfügung stehenden Flächen ist dem Stadtrat vorbehalten. Entscheidungskriterien werden hierbei neben der Zahl der entstehenden Arbeitsplätze, die erwarteten Gewerbesteuerzahlungen, die Zukunftsfähigkeit der Branche bzw. des Geschäftsmodells und die Nachnutzung bisheriger Firmengebäude sein. Ob ALUMAT sich hier gegen die anderen Interessenten durchsetzen kann, ist offen. Das Unternehmen wurde bei allen Gesprächen auf die Entscheidungskriterien des Stadtrates und das noch laufende Bebauungsplanverfahren als Grundlage für Teilflächenvergaben hingewiesen. Ich stehe derzeit mit mehreren ansiedlungswilligen Unternehmen in engem Austausch. Unter anderem befinden wir uns aktuell in sehr konkreten Gesprächen mit einem Unternehmen,  das die gesamte neu entstehende Gewerbefläche erwerben und darauf über 100 Millionen Euro investieren möchte. Die Verhandlungen werden auf Wunsch des Unternehmens derzeit noch vertraulich geführt.

Oberbürgermeister und Stadtverwaltung müssen verlässliche Verhandlungspartner sein, die dem Wunsch nach Vertraulichkeit nachkommen und erst dann den politischen Raum bzw. die Öffentlichkeit informieren,  wenn Unternehmen dies freigeben. Dieser Wunsch hat sehr häufig unternehmensinterne Gründe.

Wahlwerbung zur Kommunalwahl 2026

Dieser Beitrag ist Wahlwerbung.

Verantwortlich: CSU-Ortsverband Kaufbeuren vertreten durch die Ortsvorsitzende Julia von Stillfried, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde vom genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt ist ausschließlich der genannte Verantwortliche verantwortlich.

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Allgemein Politik Werbung

„Weg mit den Stolperfallen“: Grüne fordern echte Barrierefreiheit und informieren sich beim Weltmarktführer ALUMAT

Schill kritisiert drohenden Wegzug von Kaufbeurer Vorzeigeunternehmen. Stellungnahme von Oberbürgermeister Stefan Bosse

Barrierefreiheit ist mehr als nur ein Schlagwort. Sie entscheidet darüber, ob Menschen am gesellschaftlichen Leben teilhaben können oder in den eigenen vier Wänden isoliert werden. Barrierefreie Übergänge ohne Stolperfallen stand daher im Mittelpunkt eines Unternehmensbesuchs der Grünen beim Kaufbeurer Traditionsunternehmen ALUMAT-Frey GmbH. Zweiter Bürgermeister und Oberbürgermeisterkandidat Oliver Schill informierte sich gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Stephanie Schuhknecht und Stadtratskandidatin Sabine Eichinger über innovative Lösungen für schwellenlose Türsysteme.

Zwei Zentimeter als „Gefängnismauer“

Für Sabine Eichinger, die für den Stadtrat kandidiert und selbst Rollstuhlfahrerin ist, ist das Thema eine Herzensangelegenheit. „Das Bild, dass eine Rollstuhlfahrerin eine zwei Zentimeter hohe Schwelle problemlos überwinden kann, ist schlichtweg falsch“, betont Eichinger. „In der Regel ist man auf Hilfe angewiesen. Solche Schwellen an Balkon- oder Terrassentüren machen eine Wohnung für Betroffene zum Gefängnis.“

Ein „Hidden Champion“ aus der Nachbarschaft

Wie das technisch geht, zeigt der „Hidden Champion“ ALUMAT seit über 30 Jahren. Während bei Außentüren bislang Schwellen von mindestens zwei Zentimetern als Standard gelten, setzt das Unternehmen auf schwellenlose Magnet-Doppeldichtungen. „Es gibt im Neubau keine technischen Gründe mehr, an zwei Zentimetern festzuhalten“, betonte Geschäftsführerin Claudia Rager-Frey. „Da die Technik auch im Bestand funktioniert, ließen sich Stolperfallen fast überall beseitigen.“

Politischer Handlungsbedarf in Bayern

Auch Stephanie Schuhknecht sieht politischen Handlungsbedarf. In Bayern könne Wohnraum bislang noch als barrierefrei gelten, selbst wenn Balkon oder Terrasse nur über eine bis zu 15 Zentimeter-Schwelle erreichbar seien. „Wenn in den meisten anderen Bundesländern längst menschenfreundlichere Regelungen gelten, darf Bayern hier nicht hintenanstehen. Das darf einem eben nicht ‚Wurst‘ sein!“, so die Abgeordnete.

Kaufbeuren als Vorbild

Oliver Schill sieht die Stadt Kaufbeuren in der Pflicht, hier voranzugehen. Für ihn ist der Besuch bei ALUMAT ein klares Signal für seine Ziele als möglicher Chef im Rathaus: „Wir müssen weg von Scheinlösungen, die den Betroffenen im Alltag nicht helfen. Ich will, dass Kaufbeuren unter meiner Führung zum Vorbild wird. In allen städtischen Gebäuden und bei Projekten, die wir fördern, muss echte Barrierefreiheit zum Standard werden.“ Mit innovativer Technik aus der eigenen Stadt, so der Tenor des Besuchs, ließen sich Stolperfallen für Rollstuhlfahrer und Familien mit Kinderwagen gleichermaßen beseitigen.

Politischer Paukenschlag: Abwanderung wegen Platzmangel

Am Rande des Besuchs wurde jedoch eine Entwicklung bekannt, die Bürgermeister Oliver Schill sichtlich irritierte: Das expandierende Unternehmen ALUMAT plant, den Standort Kaufbeuren zu verlassen. Hintergrund ist der wachsende Flächenbedarf. Nach Angaben des Unternehmens bemüht sich ALUMAT seit circa sechs Jahren um den Erwerb eines geeigneten Grundstücks. „Bis heute haben wir keine verbindliche Zusage und damit keine Planungssicherheit“, erklärte die Geschäftsführung. Oliver Schill zeigt sich über diese Entwicklung und die Informationspolitik der Verwaltung unter Oberbürgermeister Stefan Bosse fassungslos: „Dass ich erst durch den Zufall eines Unternehmensbesuchs vom drohenden Wegzug eines solchen Vorzeigeunternehmens erfahre, ist unverständlich. Es kann nicht sein, dass die Verwaltung den Stadtrat über einen so bedeutsamen wirtschaftspolitischen Vorgang im Unklaren lässt.“

Besonders kritisch sieht Schill die Vergabe von Flächen im angrenzenden Gewerbegebiet „Im Hart“, das der Stadtrat neu auf den Weg gebracht hat. „Dass hier tatenlos zugeschaut wird, wie ein Hidden Champion unsere Stadt verlassen möchte, während direkt nebenan neue Flächen entstehen, wäre mit mir als Oberbürgermeister nicht passiert“, stellt Schill klar. Unter seiner Führung müsse die Wirtschaftsförderung zur Chefsache werden, um innovative Betriebe und Arbeitsplätze langfristig in Kaufbeuren zu halten.

Wahlwerbung zur Kommunalwahl 2026

Dieser Beitrag ist Wahlwerbung.

Verantwortlich: Grüne Stadtverband Kaufbeuren, vertreten durch Elitsa Stambolova und Maren Levin, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde von den genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt sind ausschließlich die genannten Verantwortlichen verantwortlich.

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Samstag, 7.3.2026: Ideen-Box on Tour mit Michael Maurers Jahrmarktkabinett

Grüne laden zum Austausch auf dem Neugablonzer Wochenmarkt ein

Am Samstag, 7. März 2026, macht die Ideen-Box der Kaufbeurer Grünen erneut Station auf dem Neugablonzer Wochenmarkt. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, ihre Gedanken, Wünsche oder Verbesserungsvorschläge für die Stadt einzubringen.

Ideen für Kaufbeuren – unkompliziert und direkt

Am Infostand können Besucherinnen und Besucher ihre Anregungen einfach in die Ideen-Box einwerfen. Ob größere Visionen für die Stadtentwicklung oder kleine Verbesserungen für den Alltag – jede Idee ist willkommen. Der Oberbürgermeisterkandidat und Zweite Bürgermeister Oliver Schill sowie die Stadtratskandidat*innen der Grünen nehmen die Vorschläge entgegen und prüfen sie im Anschluss persönlich.

Historische Pferdesulkys als besondere Attraktion

Für junge Marktbesucher gibt es an diesem Tag eine besondere Attraktion: Michael Maurers Jahrmarktkabinett bringt eine kleine Herde lenkbarer Pferdesulkys mit. Die dreirädrigen Fahrzeuge stammen aus Frankreich und England und sind teilweise bis zu 90 Jahre alt. Die historischen Stücke wurden aufwendig restauriert und geben einen Einblick in frühere Jahrmarktsattraktionen.

Einladung zum Gespräch

Die Grünen laden alle Interessierten ein, am Infostand vorbeizuschauen, ins Gespräch zu kommen und ihre Ideen für Kaufbeuren einzubringen.

Wahlwerbung zur Kommunalwahl 2026

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Verantwortlich: Grüne Stadtverband Kaufbeuren, vertreten durch Elitsa Stambolova und Maren Levin, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde von den genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt sind ausschließlich die genannten Verantwortlichen verantwortlich.

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6. März 2026 – Spieleabend im Grünen Wohnzimmer

Der Raum ist offen für alle, kostenlos und ohne Anmeldung

Die Grünen Kaufbeuren laden ein zu einem entspannten Abend mit Videospielen, Gesellschaftsspielen und VR. Einfach vorbeikommen, mitspielen und neue Leute kennenlernen. Der Raum ist offen für alle, kostenlos und ohne Anmeldung.

  • Wann: 6.03.2026, 16–21 Uhr
  • Wo: Das Grüne Wohnzimmer – Schmiedgasse 8

Wahlwerbung zur Kommunalwahl 2026

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Verantwortlich: Grüne Stadtverband Kaufbeuren, vertreten durch Elitsa Stambolova und Maren Levin, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde von den genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt sind ausschließlich die genannten Verantwortlichen verantwortlich.

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Moser-Wiese: Ein grüner Dreiklang für Kaufbeurens Zukunft

Oberbürgermeister-Kandidat Oliver Schill stellt sein Zukunftsbild vor. Mehr Grün, mehr Wohnen und mehr Jobs

Mehr Grün, mehr Wohnen und mehr Jobs

Die Moser-Wiese, jene zentrale Grünfläche nördlich des Finanzamtes, gilt seit Jahren als eine der wertvollsten Entwicklungsflächen Kaufbeurens. Für den Zweiten Bürgermeister und Oberbürgermeisterkandidaten der Grünen, Oliver Schill, ist klar: „Diese Fläche ist ein entscheidender Schlüssel für die Zukunft unserer Stadt“, betont Schill.

Im Rahmen seines Wahlkampfs zur Kommunalwahl 2026 präsentiert Oliver Schill nun ein konkretes Zukunftsbild für das Areal zwischen Neugablonzer Straße, Bahngleisen und Wertach. Sein Konzept basiert auf einem „Dreiklang“: Mehr Grün, mehr Wohnen und mehr Jobs.

Die „grüne Lunge“: Der Wertach-Park

„Ich möchte auf der Moser-Wiese ein lebendiges, zeitgemäßes Stadtquartier schaffen“, erklärt Oliver Schill. Der erste Baustein dieses Ansatzes: Mehr Grün. Entlang der Wertach soll der bestehende Grünzug behutsam erweitert und zu einem zusammenhängenden „Wertach-Park“ entwickelt werden. Er ist die grüne Lunge für das ganze Quartier. „Eine intakte grüne Infrastruktur steigert Lebensqualität, schützt vor Hitze und macht die Stadt resilienter gegenüber Klimafolgen“, erläutert Schill.

Die Vision der Moserwiese hier in Bildern

Bezahlbares Wohnen nach bewährtem Vorbild

Auf diesem Fundament fußt der zweite Baustein: Mehr Wohnen. Auf dem Areal stellt sich Bürgermeister Oliver Schill maßvoll verdichteten Geschosswohnungsbau vor. Ein neues Wohnviertel, urban, durchmischt und bezahlbar. Schills Ziel ist klar: „Bezahlbares wohnen für alle, und zwar mitten in der Stadt, nicht am Stadtrand.“ Mit dem neuen Projekt „Wertach-Park“ könnte der städtische Eigenbetrieb Immobilien nach dem Vorbild „Blasius-Blick“ erneut selbst aktiv werden. Durch die unmittelbare Nähe zum künftigen Bahnhalt „Haken“ eigne sich das Viertel zudem ideal für innovative, autoarme Mobilitätskonzepte.

Wirtschaftskraft durch den „Campus-KF“

Als dritten Baustein nennt Schill: mehr Jobs. Unter dem Stichwort „Campus-KF“ will er auf der Moser-Wiese eine neue Gewerbefläche schaffen. Schill reagiert damit auf die bekannte wirtschaftliche Schwäche der Stadt, mahnt daher zur Qualität: „Fläche allein reicht nicht. Wir müssen gezielt Unternehmen aus Zukunftsbranchen gewinnen, die hochwertige Arbeitsplätze schaffen und pro Hektar eine überdurchschnittliche Gewerbesteuer erwarten lassen.“

Entlastung für die Wohngebiete: Die „Moser-Spange“

Zur Gesamtentwicklung gehört für Schill die „Moser-Spange“. Sie verbindet die Neugablonzer Straße direkt mit der Augsburger Straße. „Bisher wälzt sich dieser Verkehr durch die Alte Post- und Kelsstraße. Diese Wohngebiete haben eine Entlastung verdient“, so der OB-Kandidat. Die neue Verbindung wird zudem leistungsfähige Radwege enthalten, um die Mobilitätswende voranzutreiben.

Visualisierung macht Ideen greifbar

Um die Ideen anschaulich zu machen, nutzt Schill und sein Team moderne KI-Technik zur Visualisierung. „Das Ergebnis ist keine fertige Planung, sondern eine Illustration, die meine Idee greifbar machen soll“, erläutert Oliver Schill. Bewusst ausgeblendet sind dabei angrenzende, bereits absehbare Projekte wie der Umbau zur ebenerdigen Kreuzung mit Erneuerung der über 40 Jahre alten Wertachbrücke sowie der neue Bahnhalt im Haken, um den Fokus auf das Potenzial der Fläche selbst zu richten. Oliver Schill: „Die Moser-Wiese bietet Kaufbeuren die Chance, kompakt, grün und wirtschaftlich stärker zu werden. Diese Chance sollten wir mutig und mit Weitblick nutzen.“

Wahlwerbung zur Kommunalwahl 2026

Dieser Beitrag ist Wahlwerbung.

Verantwortlich: Grüne Stadtverband Kaufbeuren, vertreten durch Elitsa Stambolova und Maren Levin, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde von den genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt sind ausschließlich die genannten Verantwortlichen verantwortlich.

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Angrillen mit der CSU Kaufbeuren am 6.3.2026 vor dem Neptunbrunnen in der Altstadt

Von 16-18 Uhr mit OB Stefan Bosse und seinem CSU-Team ’26

Am Freitag, den 6.3.2026, lädt die CSU Kaufbeuren alle Bürgerinnen und Bürger zum „Angrillen“ ein: von 16-18 Uhr grillt OB Stefan Bosse und sein CSU-Team ’26 Würstl vor dem Neptunbrunnen in der Kaiser-Max-Straße.

Die CSU Kaufbeuren informiert dort über ihr politisches Programm für die Kommunalwahl und stellt ihre Stadtratskandidaten vor.

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Verantwortlich: CSU-Ortsverband Kaufbeuren vertreten durch die Ortsvorsitzende Julia von Stillfried, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde vom genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt ist ausschließlich der genannte Verantwortliche verantwortlich.

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Altstadt Kaufbeuren – Donnerstag, 5.3.2026: Ideen-Box on Tour

Bürgerinnen und Bürger können am 5. März ihre Ideen für die Stadt einbringen

Die Ideen-Box der Kaufbeurer Grünen macht am Donnerstag, 5. März 2026, erneut Station in der Altstadt von Kaufbeuren. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, ihre Gedanken, Wünsche und Vorschläge für die Entwicklung der Stadt einzubringen.

Vorschläge unkompliziert am Infostand abgeben

Am Infostand können Besucherinnen und Besucher ihre Ideen einfach aufschreiben und in die Box werfen. Ob größere Vorhaben für die Stadtentwicklung oder kleine Verbesserungen im Alltag – alle Anregungen sind willkommen.

Austausch mit Kandidierenden

Vor Ort stehen Oberbürgermeisterkandidat und Zweiter Bürgermeister Oliver Schill sowie Stadtratskandidat*innen der Grünen für Gespräche zur Verfügung. Sie nehmen die eingereichten Vorschläge entgegen und wollen diese persönlich prüfen.

Interessierte können vorbeikommen, ihre Ideen teilen und mit den Grünen ins Gespräch kommen. Ziel der Aktion ist es, Anregungen aus der Bürgerschaft aufzunehmen und die Entwicklung Kaufbeurens gemeinsam zu gestalten.

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Die nächsten Info-Stände der CSU Kaufbeuren: am 5.3. in der Altstadt – am 7.3. auf einen „Kaffee mit OB Stefan Bosse“ in Neugablonz

Mit den CSU Stadtratskandidaten und OB Stefan Bosse ins Gespräch kommen

Infostände dieser Woche der CSU Kaufbeuren

Zum letzten Mal vor der Kommunalwahl informiert die CSU Kaufbeuren über ihr politisches Programm an Infoständen auf den Wochenmärkten. Gleichzeitig stellen sich die Stadtratskandidaten vor.

  • Diese Woche finden Infostände mit OB Stefan Bosse statt am Donnerstag, 5.3.26, von 9 bis 12 Uhr, auf dem Wochenmarkt in der Altstadt.
  • Am Samstag, 7.3.26, heißt es wieder „Auf einen Kaffee mit Oberbürgermeister Stefan Bosse“, von 8 bis 12 Uhr in Neugablonz auf dem Wochenmarkt.

Die CSU Kaufbeuren lädt alle Bürgerinnen und Bürger auf eine Tasse Kaffee und gute Gespräche mit Oberbürgermeister Stefan Bosse und den Kandidaten für die Stadtratswahl ein.

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Wahlkampfendspurt der CSU Kaufbeuren: „Kaufbeuren blüht auf“

„Wir wollen Kaufbeuren in den nächsten 6 Jahren aufblühen lassen. Dafür ist es wichtig, eine starke und durchsetzungsstarke Fraktion zu bekommen.“

Am 1. März 2026, dem meteorologischen Frühlingsanfang, lud die CSU Kaufbeuren unter dem Motto „Kaufbeuren blüht auf“ zum Wahlkampfendspurt mit Frühlingscocktails und guter Laune-Musik von DJ Dieter Schaurich in den Kolpingsaal ein.

CSU-Ortsvorsitzende Julia von Stillfried bedankte sich bei allen Kandidatinnen und Kandidaten für ihren unermüdlichen Einsatz im Wahlkampf und rief zur Zuversicht für die bevorstehenden Wahlen auf: „Wir wollen Kaufbeuren in den nächsten 6 Jahren aufblühen lassen. Dafür ist es wichtig, eine starke und durchsetzungsstarke Fraktion zu bekommen.“ Ihre positive Energie und Überzeugung strahlten durch den Raum und motivierten die Anwesenden, engagiert in die letzte Wahlkampfwoche zu gehen.

Oberbürgermeister Stefan Bosse sprach über die Fortschritte, die Kaufbeuren in den letzten Jahren gemacht hat und betonte die Wichtigkeit der Zusammenarbeit zwischen Bürgerschaft und Politik. „Wir stehen am Anfang eines neuen Kapitels für Kaufbeuren. Die Weichen für eine blühende Zukunft Kaufbeurens werden jetzt gestellt,“ sagte Bosse. Der Bahnhofsumbau, die Entwicklung des Gewerbegebietes Im Hart und die gefundene gute Lösung für den Wiederaufbau des Vereinsheims Oberbeuren stimmten ihn hoffnungsfroh.

Mit einem starken Team ‘26, einer positiven Einstellung und der Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger blickt die CSU optimistisch auf die bevorstehenden Wahlen. „Kaufbeuren blüht auf“ – dieser Slogan wird weiterhin Inspiration für eine blühende und lebenswerte Stadt sein.

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Verantwortlich: CSU-Ortsverband Kaufbeuren vertreten durch die Ortsvorsitzende Julia von Stillfried, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde vom genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt ist ausschließlich der genannte Verantwortliche verantwortlich.

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SPD Kaufbeuren: Endspurt im Kommunalwahlkampf mit Straßenkunst, Brezen und Informationen

Donnerstag, 05.3.2026 und Freitag, 06.3.26

Am Donnerstag, 05.3.2026 findet von 9-12 Uhr in der oberen Kaiser-Max-Str. vor dem Unverpacktladen „Frohnatur“ der nächste Infostand der SPD Kaufbeuren statt. Hier gewinnen Interessierte nochmals Einblick in die Pläne der SPD zur Attraktivierung der Altstadt.

Am Freitag, 06.3.26 findet der Infostand ebenfalls in der Altstadt von 14 bis ca. 16 Uhr am „Tastmodell“ statt. Hier erwarten Interessierte ebenfalls Informationen zu den Plänen der SPD zur Attraktivierung der Altstadt.

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Verantwortlich: SPD-Ortsverein Kaufbeuren, vertreten durch die Vorsitzenden Catrin Riedl und Pascal Lechler, Am Breiten Bach 8, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde von den genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt sind ausschließlich die genannten Verantwortlichen verantwortlich.

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BLICKLICHT gGmbH lädt zum „Letzte Hilfe Kurs“ am 6. März ein

Ein Angebot für alle, die Angehörige in der letzten Lebensphase begleiten möchten

Wenn ein Mensch am Ende seines Lebens angekommen ist, fühlen sich Angehörige oft überfordert. Was ist jetzt wichtig? Was hilft wirklich? Und wie kann man einfach da sein, ohne etwas falsch zu machen? Antworten auf diese Fragen gibt der Letzte Hilfe Kurs, den die BLICKLICHT gGmbH am 6. März 2026 von 14 bis 18 Uhr in der Momm Villa, Am Bleichanger 33 in Kaufbeuren veranstaltet.

Wissen wiederentdecken – Hilfe im Abschied

Der Kurs richtet sich an alle, die sich mit dem Thema Sterbebegleitung auseinandersetzen möchten – unabhängig von Vorkenntnissen oder persönlicher Erfahrung. Ziel ist es, Grundwissen zu vermitteln und das Gefühl von Hilflosigkeit zu reduzieren. Denn vieles von dem, was früher selbstverständlich zum Familien- und Gemeinschaftsleben gehörte, ist heute kaum noch präsent. Dabei lässt sich dieses Wissen neu erlernen.

Inhalte des Letzte Hilfe Kurses

Der Kurs behandelt in kompakter Form vier zentrale Themenbereiche:

  • Grundwissen rund um das Sterben sowie Vorsorge
  • Orientierung und Sicherheit
  • Einfache Handgriffe für die Begleitung
  • Mut und Zuversicht, den letzten Weg nicht allein gehen zu müssen

Teilnahme und Anmeldung

Die Teilnahme am Letzte Hilfe Kurs ist offen für alle Interessierten. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der BLICKLICHT gGmbH.

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Wahlkampfendspurt in Kaufbeuren: René Westermayr sucht das direkte Gespräch

René Westermayr kandidiert bei der Stadtratswahl am 8. März 2026 für die Freien Wähler auf Liste 2, Platz 12

In den letzten Tagen vor der Stadtratswahl am Sonntag, den 08. März 2026 setzt der Kaufbeurer Kandidat René Westermayr noch einmal auf den unmittelbaren Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Bei mehreren öffentlichen Terminen im Stadtgebiet steht er persönlich für Gespräche, Fragen und Anregungen zur Verfügung. =b beim traditionellen Starkbieranstich oder auf den Infoständen der Freien Wähler im Stadtgebiet, möchte Westermayr weiterhin Präsenz zeigen und setzt bewusst auf das persönliche Wort.

Mittwoch, 04. März

Starkbieranstich der Freien Wähler in Oberbeuren

Den Auftakt im Wahlkampfendspurt bildet der traditionelle Starkbieranstich mit Rahmenprogramm im Gasthaus Engel in Oberbeuren.

Ort: Gasthaus Engel, Oberbeuren
Zeit: ab 19:00 Uhr

In geselliger Atmosphäre bietet sich die Gelegenheit, politische Themen ebenso wie lokale Anliegen direkt anzusprechen. Westermayr wird gemeinsam mit den anderen Kandidaten der Freien Wähler vor Ort sein und freut sich auf den Austausch mit den Gästen.

Donnerstag, 05. März

Infostand in der Kaiser-Max-Straße

Am Donnerstagvormittag ist René Westermayr in der Innenstadt präsent.

Ort: Kaiser-Max-Straße, vor Suree’s Siam Store
Zeit: 09:00 – 12:00 Uhr

Am Kaufbeurer Wochenmarkt informiert der Kandidat über seine Ziele für die kommende Legislaturperiode und nimmt sich Zeit für persönliche Gespräche.

Freitag, 06. März

Infostand V-Markt Kaufbeuren

Ort: Buron Center Kaufbeuren
Zeit: 14:00 – 18:00 Uhr

Am Freitagnachmittag setzt Westermayr sein Angebot zur Information im Buron Center fort. Besonders Berufstätige und Familien haben hier die Möglichkeit, unkompliziert mit ihm ins Gespräch zu kommen.

Samstag, 07. März

Doppelter Einsatz in der Kaufbeurer Altstadt und in Neugablonz

Vormittag:
Ort: Kaiser-Max-Straße, Neptunbrunnen
Zeit: 09:00 – 12:00 Uhr

Nachmittag:
Ort: V-Markt Neugablonz
Zeit: 14:00 – 18:00 Uhr

Am letzten Samstag vor der Wahl zeigt der Kandidat noch einmal volle Präsenz, zunächst am Neptunbrunnen in der Kaiser-Max-Straße, später im V-Markt in Neugablonz. Ziel ist es, möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern nochmals die Gelegenheit zu geben, den Kandidaten kennenzulernen und Ihre Anliegen persönlich vorzubringen.

Der persönliche Austausch steht im Mittelpunkt

René Westermayr betont, dass ihm gerade in den letzten Tagen vor der Wahl der direkte Dialog besonders wichtig sei. „Kommunalpolitik lebt vom Gespräch“, so der Kandidat. Mit mehreren Terminen quer durch Kaufbeuren geht der Wahlkampf damit in seine entscheidende Phase. Wer noch Fragen hat oder sich ein persönliches Bild machen möchte, hat in den kommenden Tagen mehrfach Gelegenheit dazu.

Bei der Stadtratswahl am 8. März 2026 kandidiert er für die Freien Wähler auf Liste 2, Platz 12. Über breite Unterstützung aus der Bürgerschaft würde er sich freuen.

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Verantwortlich: Freie Wähler Kreisvereinigung Kaufbeuren e.V., René Westermayr, Gutenbergstraße 2a, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde von den genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt sind ausschließlich die genannten Verantwortlichen verantwortlich.

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Starkbieranstich in Oberbeuren: FREIE WÄHLER laden zum geselligen Abend ein

Politischer Austausch und bayerische Tradition am 4.3.2026 im Gasthof Engel

Die FREIEN WÄHLER Kaufbeuren laden zum Starkbieranstich am Mittwoch, 4. März, um 19 Uhr in den Gasthof Engel nach Oberbeuren ein. Die Veranstaltung verbindet politische Begegnung mit bayerischer Wirtshauskultur.

Musik und Bewirtung im Mittelpunkt

Für die musikalische Unterhaltung sorgt die Irseer Heubodenmusik. Mit traditioneller Blasmusik schafft sie den passenden Rahmen für einen geselligen Abend. Auch kulinarisch ist für die Gäste gesorgt: Das Team des Gasthofs Engel übernimmt die Bewirtung und bietet eine Auswahl an Speisen und Getränken an.

Einladung an alle Interessierten

Die FREIEN WÄHLER freuen sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher und auf einen gemeinsamen Abend in angenehmer Atmosphäre.

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Verantwortlich: Freie Wähler Kreisvereinigung Kaufbeuren, vertreten durch Bernhard Pohl, Gutenbergstraße 2a, 87600 Kaufbeuren

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SPD Kaufbeuren betont beim Politischen Aschermittwoch klare Werte und nachhaltige Stadtentwicklung

Der Kaufbeurer SPD-Oberbürgermeisterkandidat Pascal Lechler stellte sich als authentischer und ehrlicher Kandidat vor

Beim Politischen Aschermittwoch der SPD Kaufbeuren im Gasthaus „Rose“ standen die Bedeutung sozialdemokratischer Werte und die Zukunft der Stadtentwicklung im Mittelpunkt. Gastredner war der Memminger Oberbürgermeister Jan Rothenbacher, der bis vor zwei Jahren jüngster Oberbürgermeister Deutschlands war. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung vom Ensemble „Zwoate Mahd“.

Der Kaufbeurer SPD-Oberbürgermeisterkandidat Pascal Lechler stellte sich als authentischer und ehrlicher Kandidat vor, der Probleme offen anspricht. Seine langjährige Tätigkeit bei der Bundeswehr habe ihn gelehrt, verantwortungsvoll mit begrenzten Mitteln umzugehen. Lechler unterstrich zudem die wichtige Rolle der Vereine für Integration und gesellschaftlichen Zusammenhalt – besonders in einer Stadt wie Kaufbeuren mit ihren historisch gewachsenen Strukturen.

In seiner Rede hob Jan Rothenbacher die Grundprinzipien sozialdemokratischer Kommunalpolitik hervor. „Wir machen uns kleiner als wir sind“, betonte er mit Blick auf die starke kommunale Verankerung der SPD. Entscheidend sei eine Politik mit klaren Werten: „Alles hat einen Wertekontext.“ Die SPD stehe für soziale Gerechtigkeit, Verantwortung und langfristiges Denken.

Als zentrale Aufgabe bezeichnete Rothenbacher eine vorausschauende Stadtentwicklung gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern. „Strukturen ändern sich schnell, aber die Kultur bleibt“, so Rothenbacher. Kommunalpolitik müsse daher nachhaltige Impulse für Lebensqualität und Zusammenhalt setzen.

Anhand konkreter Beispiele aus Memmingen zeigte er erfolgreiche sozialdemokratische Politik vor Ort. Die Gestaltungssatzung für eine verkehrsberuhigte Innenstadt habe sich bewährt und werde von der Bevölkerung gut angenommen. Auch die Baumschutzverordnung funktioniere in der Praxis und verbinde Umweltschutz mit praktikablen Lösungen. Beide Maßnahmen sind zentrale Anliegen der SPD Kaufbeuren für eine nachhaltige Stadtentwicklung.

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Verantwortlich: SPD-Ortsverein Kaufbeuren, vertreten durch die Vorsitzenden Catrin Riedl und Pascal Lechler, Am Breiten Bach 8, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde von den genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt sind ausschließlich die genannten Verantwortlichen verantwortlich.

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Schill will Bildungspakt für Kaufbeuren

Rechtsanspruch als Chance für Qualität nutzen

Bildung ist Zukunftspolitik

Volles Haus, engagierte Wortmeldungen und eine klare Botschaft: Bildung ist Zukunftspolitik. Auf Einladung von Oberbürgermeisterkandidat und Zweitem Bürgermeister Oliver Schill wurde das Grüne Wohnzimmer in Kaufbeuren zum Forum für die Bildungszukunft der Stadt. Unter dem Titel „Bildung 4.0“ diskutierte Schill gemeinsam mit den Schulleitern Arthur Müller und Gerald Reglin sowie zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern über konkrete Weichenstellungen für die kommenden Jahre.

Ganztag neu denken: Qualität statt Pflichtprogramm

Im Zentrum des Abends stand der ab dem Schuljahr 2026/2027 geltende Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder. Ein Meilenstein mit weitreichenden Folgen für die Kommunen. Für Schill ist klar: „Dieser Anspruch darf nicht zur reinen Betreuungsverpflichtung werden, sondern muss zur Qualitätschance für unsere Stadt werden.“ Kaufbeuren habe jetzt die Möglichkeit, Ganztag neu zu denken: „Pädagogisch hochwertig, verlässlich organisiert und eng vernetzt mit dem gesellschaftlichen Leben vor Ort,“ ergänzt Schulleiter Gerald Reglin.

Der Bildungspakt: Vereine, Schulen und Kultur an einen Tisch

Kern dieses Ansatzes ist der „Bildungspakt Kaufbeuren“. Ziel ist eine verbindliche Vernetzung von Kitas, Schulen, Vereinen, Kulturträgern und Wirtschaft. „Die Nachwuchsarbeit unserer Vereine braucht im Ganztag eine verlässliche Zukunft. Unsere Aufgabe ist es, Sport, Musik und Kultur strukturell und dauerhaft zu integrieren“, so Schill. „Damit schaffen wir einen Ganztag, der ganzheitliche Bildung ermöglicht – nicht bloß Aufbewahrung.“

Stadtentwicklung beginnt bei Kita und Schule

Darüber hinaus sprach sich der Oberbürgermeisterkandidat für eine langfristige Bildungsstrategie aus, die Stadtentwicklung, Wohnbau und Bildungsinfrastruktur konsequent zusammendenkt. Schulleiter und Bildungsbeauftragter des Stadtrats Arthur Müller bekräftigt: „Neue Wohngebiete müssten von Anfang an mit ausreichend Kita- und Schulplätzen geplant werden. Bildungsinvestitionen seien keine freiwilligen Leistungen, sondern Voraussetzung für Familienfreundlichkeit und wirtschaftliche Stärke.“

Digitale Kompetenz statt digitales Konsumieren

Ein weiterer Schwerpunkt war die Digitalisierung. Schill kündigte an, die Schulen als Sachaufwandsträger weiterhin modern und leistungsfähig auszustatten. „Dafür habe ich mich als Zweiter Bürgermeister eingesetzt und das werde ich als Oberbürgermeister mit voller Überzeugung fortsetzen“, betonte er mit Blick auf flächendeckendes WLAN, zeitgemäße Endgeräte, verlässlichen IT-Support sowie klare Leitlinien für den verantwortungsvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz. „Unsere Kinder sollen die digitale Welt nicht nur konsumieren, sondern gestalten lernen.“

Die Veranstaltung zeigte: Kaufbeuren verfügt über engagierte Akteure und starke Ideen. Mit politischem Gestaltungswillen will Oliver Schill diese Kräfte bündeln, für einen Ganztag mit Qualität und für eine starke Bildungsregion Kaufbeuren. „Ich bin dankbar, dass wir mit Arthur Müller und Gerald Reglin zwei Stadtratskandidaten haben, die überzeugend für Bildung und damit für unsere Kinder und Jugendlichen antreten.“

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Dienstag 3.3.2026: Kaufbeuren ohne Stolperfallen – Infoabend zur Barrierefreiheit im Grünen Wohnzimmer

Als Referentin spricht Sabine Eichinger, die einen Überblick darüber gibt, welche Formen von Behinderungen im Alltag eine Rolle spielen

Unter dem Titel „Kaufbeuren ohne Stolperfallen“ laden die Kaufbeurer Grünen am Dienstag, 3. März, um 19 Uhr zu einem öffentlichen Informationsabend in das Grüne Wohnzimmer in der Schmiedgasse 8 ein. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Bürgermeister Oliver Schill lädt ein“ und richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die sich mit dem Thema Barrierefreiheit auseinandersetzen möchten.

Als Referentin spricht Sabine Eichinger, die einen Überblick darüber gibt, welche Formen von Behinderungen im Alltag eine Rolle spielen und welche Anforderungen sich daraus für eine barrierefreie Stadt ergeben. Sie erläutert, welche Maßnahmen Kommunen ergreifen können, um den Zugang zu öffentlichen Räumen, Wegen und Angeboten für alle Menschen zu erleichtern.

Ergänzt wird der Abend durch einen persönlichen Beitrag von Florian Zajicek. Er berichtet aus der Perspektive eines betroffenen Vaters über die Erfahrungen mit der Behinderung seiner Tochter und die Herausforderungen, die Familien im Alltag bewältigen müssen.

Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Menschen, die selbst auf Hilfsmittel angewiesen sind, als auch an junge Familien, Angehörige von behinderten Menschen und interessierte Bürgerinnen und Bürger.

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Stadtrat Johannes Böckler: für eine lebenswerte und sichere Stadt

Warum Lebensqualität und Sicherheit aktive Kommunalpolitik brauchen

Kaufbeuren steht vor einem entscheidenden Jahrzehnt. Die Stadt an der Wertach ist geprägt von ihrer historischen Altstadt, zwei Zentren, Stadtteilen mit viel Geschichte und einer gewachsenen Stadtstruktur. Gleichzeitig steht sie vor großen Herausforderungen – und genau hier ist kommunalpolitische Verantwortung gefragt. „Eine lebenswerte und sichere Stadt entsteht nicht zufällig. Sie braucht klare Ziele, verantwortungsvolle Entscheidungen und ein starkes Miteinander“, sagt Johannes Böckler, Stadtrat in Kaufbeuren.

Gerade für Familien bietet Kaufbeuren vieles, was es zum Leben braucht: ein breites Angebot an Kindertagesstätten, Grund- und weiterführenden Schulen, zahlreiche Sportanlagen sowie ein vielfältiges Kulturangebot. Böckler betont: „Kaufbeuren hat eine angenehme Größe – hier sind die Wege kurz und vieles lässt sich schnell erreichen, vom Arbeitsplatz über Freizeit- und gastronomische Angebote bis zur Natur und den vielfältigen Naherholungsflächen in und um Kaufbeuren. Dazu kommt eine starke Gemeinschaft mit einem breiten Angebot an Vereinen und Initiativen, das unsere Stadt trägt.“

Wer im Stadtrat Verantwortung trägt, muss Potenziale frühzeitig erkennen

Doch diese Stärken bleiben laut Böckler nur erhalten, wenn sie politisch begleitet und weiterentwickelt werden. Genau hier sieht er die Aufgabe des Stadtrats. Denn für ihn ist die Lebensqualität keine abstrakte Größe, sondern eine konkrete kommunalpolitische Aufgabe. Betreuungsplätze müssen bedarfsgerecht geplant, Schulstandorte gestärkt und Sport- sowie Kulturangebote langfristig unterstützt werden. „Wer im Stadtrat Verantwortung trägt, muss gute Rahmenbedingungen setzen und Potenziale frühzeitig erkennen“, erläutert er.

Unzertrennbar verbunden mit einer lebenswerten Stadt sind für Böckler die zahlreichen Vereine und das Ehrenamt, als eine tragende Säule des gesellschaftlichen Lebens in Kaufbeuren. „Unser Ehrenamt ist ein großer Schatz. Als Stadtrat ist es immens wichtig, diesen nicht nur zu verwalten, sondern aktiv zu gestalten und zu unterstützen.

Sicherheit als Grundvoraussetzung

Zur Lebensqualität gehört für Böckler auch das Thema Sicherheit. Kaufbeuren gilt im bayernweiten Vergleich als einer der sichersten Städte mit geringer Kriminalitätsbelastung. Für Familien, ältere Menschen und alle Bürgerinnen und Bürger sei das ein wichtiger Faktor. „Sicherheit entsteht durch Zusammenarbeit – zwischen Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten, Verwaltung und Bürgerschaft“, so Böckler. Ebenso bedeutend seien eine vorausschauende Stadtplanung, gut beleuchtete Wege und gepflegte öffentliche Räume. „Ich stehe für eine Stadt, in der sich Menschen sicher fühlen, gerne leben und Perspektiven finden. Dafür braucht es Erfahrung, Sachverstand und klare Entscheidungen im Stadtrat.“

Informationen zu Johannes Böckler

Johannes Böckler ist seit dem Jahr 2014 Mitglied des Kaufbeurer Stadtrats und gehört der CSU-Fraktion an. In der aktuellen Wahlperiode von 2020 bis 2026 ist er als ordentliches Mitglied im Stadtrat, im Bauausschuss, im Werkausschuss sowie seit Juli 2025 auch in der Stadtratsklausur aktiv. Zudem wirkt er als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Mobilität (1. Stellvertreter), im Schul-, Kultur- und Sportausschuss sowie im Verwaltungs-, Finanz- und Stiftungsausschuss (jeweils 2. Stellvertreter) mit.

Für die Stadtratswahl am 8. März 2026 kandidiert Johannes Böckler erneut für die Kaufbeurer CSU – auf Liste 1, Platz 7.

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Verantwortlich: Johannes Böckler, Mindelheimer Straße 7, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde vom genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt ist ausschließlich der genannte Verantwortliche verantwortlich.

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Für ein starkes, sicheres und lebenswertes Kaufbeuren

René Westermayr kandidiert bei der Stadtratswahl am 8. März 2026 für die Freien Wähler auf Liste 2, Platz 12

Mit klaren politischen Grundsätzen und starker kommunaler Verwurzelung bewirbt sich René Westermayr um einen Sitz im Stadtrat, weil ihm Kaufbeuren und der Erhalt unserer gewachsenen Werte besonders am Herzen liegen. Der 1981 Geborene tritt auf der Liste der Freie Wähler an und stellt seine Kandidatur unter das Leitmotiv eines starken, sicheren und lebenswerten Kaufbeuren.

Sein politisches Selbstverständnis beschreibt er als unabhängig, konservativ sowie konsequent ergebnis- und sachorientiert. Ideologischen Debatten erteilt er eine klare Absage. Stattdessen setzt er auf gesunden Menschenverstand, Eigenverantwortung statt Bevormundung sowie einen respektvollen Umgang miteinander. Eine deutliche Distanzierung von jeder Form des Extremismus versteht er als selbstverständliche Grundlage seines Handelns.

Nach dem Abitur am Jakob-Brucker-Gymnasium studierte er Rechtswissenschaften in Augsburg und Hagen. Beruflich ist er heute als Geschäftsführer, Vorstand und Aufsichtsrat in mehreren deutschen und europäischen Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien tätig. Seine wirtschaftliche Expertise und Führungserfahrung möchte er auch in die kommunalpolitische Arbeit einbringen.

René Westermayr ist verheiratet, katholisch und Vater eines elfjährigen Sohnes. Seine Heimatstadt liegt ihm nicht nur politisch, sondern auch gesellschaftlich am Herzen. Seit Jahren engagiert er sich ehrenamtlich in verschiedenen Funktionen: als Vorstand im Förderverein des Handballsports in Kaufbeuren e.V., als Beirat der SG Kaufbeuren/Neugablonz im TV Kaufbeuren e.V. und TV Neugablonz e.V. sowie als vom DOSB und DHB lizenzierter Trainer Leistungssport in der Jugendförderung.

Auch in seiner Freizeit bleibt er aktiv.

Neben Reisen, Literatur und gutem Essen ist er sportlich eng mit dem Handball verbunden und durch seinen Sohn begleitet ihn zudem die Begeisterung für den Eishockeysport.

Bei der Stadtratswahl am 8. März 2026 kandidiert er für die Freien Wähler auf Liste 2, Platz 12. Über breite Unterstützung aus der Bürgerschaft würde er sich freuen.

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Verantwortlich: Freie Wähler Kreisvereinigung Kaufbeuren e.V., René Westermayr, Gutenbergstraße 2a, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde von den genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt sind ausschließlich die genannten Verantwortlichen verantwortlich.

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Angrillen mit der CSU Kaufbeuren am 27.2.2026 vor dem Schneiderstadl in Hirschzell

Von 16-18 Uhr mit OB Stefan Bosse und seinem CSU-Team ’26

Am Freitag, den 27.2.2026, lädt die CSU Kaufbeuren alle Bürgerinnen und Bürger zum „Angrillen“ ein: von 16-18 Uhr grillt OB Stefan Bosse und sein CSU-Team ’26 Würstl vor dem Schneiderstadl in Hirschzell.

Die CSU Kaufbeuren informiert dort über ihr politisches Programm für die Kommunalwahl und stellt ihre Stadtratskandidaten vor.

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Donnerstag, 26.02.2026: Ideen-Box on Tour mit Stephanie Schuhknecht, MdL

Bürgerinnen und Bürger können am 26. Februar ihre Vorschläge direkt einbringen

Am Donnerstag, 26. Februar 2026, macht die Grünen-Ideen-Box erneut Station in der Kaufbeurer Altstadt. Ab 9 Uhr ist das Team am Salzmarkt vor Ort und lädt Bürgerinnen und Bürger dazu ein, ihre Gedanken, Wünsche und Anregungen für die Stadt einzubringen.

Ideen unkompliziert einreichen – von Alltagsthemen bis Zukunftsfragen

Am Infostand können Vorschläge unkompliziert in die Ideen-Box eingeworfen werden. Ob es um größere Zukunftsfragen oder um konkrete Verbesserungen im Alltag geht: Jede Anregung ist willkommen.

Oberbürgermeisterkandidat und Zweiter Bürgermeister Oliver Schill sowie die Stadtratskandidat*innen nehmen die eingehenden Vorschläge entgegen und prüfen diese persönlich.

Austausch mit der Landtagsabgeordneten Stephanie Schuhknecht

Als Gast wird die Landtagsabgeordnete Stephanie Schuhknecht erwartet. Sie gehört dem Bayerischen Landtag an und ist Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaft, Landesentwicklung, Energie, Medien und Digitalisierung.

Interessierte haben die Möglichkeit, mit ihr ins Gespräch zu kommen und Anliegen direkt anzusprechen.

Mitmachen und Stadtentwicklung mitgestalten

Die Aktion versteht sich als niedrigschwellige Möglichkeit zur Beteiligung. Wer sich einbringen möchte, kann vorbeikommen, das Gespräch suchen und eigene Impulse für die Entwicklung Kaufbeurens setzen.

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Ausstieg aus dem „Würgegriff der Bürokratie“ – Politischer Ascherdonnerstag der Freien Wähler

„Deutliche Worte zum Nachdenken, Hintergrundinformationen und Starkbier“: Das versprach die Einladung zum alljährlichen Ascherdonnerstag der Freien Wähler in diesem Jahr.

Die Besucher konnten sich im gut gefüllten Saal des Gasthauses „Zum Goldenen Schwanen“ in Frankenried davon überzeugen, dass die Veranstalter damit nicht zu viel versprochen hatten. Das Redner-Ensemble, bestehend aus Susen Knabner, Vorsitzende der Freien Wähler Ostallgäu und ehemalige Landesvorsitzende der Bayerischen Wirtschaftsjunioren, Tobias Gotthardt, Staatssekretär für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Bernd Stapfner, Landratskandidat für das Ostallgäu, und Bernhard Pohl, der Erste Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FW-Landtagsfraktion, sorgten dabei im politischen Teil der Veranstaltung für Stimmung. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung wie gewohnt von der Blasmusik Mauerstetten.

Armin Holderried, Bürgermeister von Mauerstetten, betonte als Hausherr nicht nur, dass in seiner Amtszeit seine Gemeinde in den fetten Jahren die Chance genutzt und klug investiert hatte, wovon man in den jetzt angebrochenen mageren Jahren zehren könne. Er sorgte auch später dafür, dass beim Anzapfen des Starkbierfasses nicht allzu viel Bier verloren ging.

Susen Knabner betonte, wie wichtig eine funktionierende Wirtschaft für das Wohlergehen eines Landes, einer Region, einer Kommune sei. „Wirtschaft schafft Arbeitsplätze und Lebensqualität – daher müssen wir die richtige Grundlage für die Unternehmen schaffen.“ Schließlich legte sie dar, warum Bernd Stapfner in Zukunft der richtige Landrat für das Ostallgäu ist, und gab der Hoffnung Ausdruck, dass sich ihre Vision von drei Hand in Hand arbeitenden FW-Landräten im Allgäu erfüllen möge.

Im Anschluss präsentierte Bernd Stapfner seine Agenda als Landratskandidat. „Mittelstand muss Chefsache sein!“ machte Stapfner deutlich. Die Stärkung des Mittelstands sieht er als zentrale Aufgabe. Er kündigte eine bürgernahe und unternehmerfreundliche Verwaltung mit weniger Bürokratie und mehr Digitalisierung an, sollte er zum Landrat gewählt werden. Auch den Landwirten sicherte er seine Unterstützung zu. Er wolle als Landrat nicht Ordnungsbehörde, sondern vorrangig Partner sein. „Die Landwirtschaft sichert die Ernährung unserer Bevölkerung und trägt durch die Pflege der Kulturlandschaft entscheidend zur Schönheit des Ostallgäus bei, Grundlage für den heimischen Tourismus“, erläuterte Stapfner. Als Polizeibeamter in leitender Funktion machte er aber auch klar, dass es bei der Sicherheit der Bevölkerung keine Abstriche geben werde. Das sei nicht verhandelbar. Als langjähriger Vorsitzender eines Veteranenvereins stehe das Ehrenamt als Kit unserer Gesellschaft im Mittelpunkt. Er werde im Übrigen auch viel Zeit bei den Bürgern und Bürgermeistern, dafür weniger in seinem Amtszimmer verbringen. Als amtierender zweiter Bürgermeister einer kleinen Gemeinde wisse er, wie wichtig der direkte Draht vor Ort sei.

Mit dem Zitat von Ludwig Erhard „Freiheit in Verantwortung“ leitete Wirtschafts-Staatssekretär Tobias Gotthard seine zündende und mit Szenenapplaus bedachte Rede zur Entbürokratisierung ein. Vertrauen sei hierfür das Schlüsselwort: In die Wirtschaft, in den Staat und in einen Gesetzesvollzug mit Augenmaß, ohne die Umsetzung von oben bis ins kleinste Detail zu reglementieren. „Wir nehmen in der Bayerischen Staatsregierung Entbürokratisierung ernst! Da wird es natürlich Widerstände geben, es muss aber gemacht werden. Der Freistaat hat von über 3500 Ausführungsvorschriften zum Gesetzesvollzug bereits 1119 gestrichen“, bilanzierte er.

Gotthard, früher selbst als Referent in Brüssel tätig, bezeichnete sich als glühenden Europäer, aber: „Wir müssen als Vertreter des Freistaats Bayern in Berlin und Brüssel noch deutlicher werden. Statt gute Miene zum bösen Spiel brauchen wir eine klare Kommunikation. Was Mist ist, muss weg! Das geht mit dem europäischen Vergaberecht los. Selbst bei der Landeshauptstadt München bewirbt sich bei normalen Ausschreibungen fast nie ein ausländisches Unternehmen. Es kann auch nicht sein, dass ich einem Unternehmen im Ostallgäu keine Investitionsförderung geben kann, weil es mehr als 250 Mitarbeiter hat, während in Osteuropa der Staat mit 40% und mehr fördert. Damit schaffen wir keine neuen Arbeitsplätze, wir verlagern sie nur weg von Bayern. Damit verschieben wir Wirtschaftskraft zu unseren Lasten, das geht so nicht weiter!“ wurde Gotthard deutlich.

Gotthard sprach sich nachdrücklich für die Stärkung der Kommunen aus. Er lobte Bernhard Pohl als „Säule für einen starken Haushalt im Bayerischen Landtag“ und wies darauf hin, dass der Freistaat die Mittel für die Kommunen noch einmal kräftig erhöht habe.

Zudem stellte Gotthardt die Forderungen auf, dass Leistung wieder stärker zu belohnen sei, dass anstelle einer Tageshöchstarbeitszeit eine Wochenhöchstarbeitszeit eingeführt werden solle und dass der Staat „die Finger von der Besteuerung von Überstunden lassen“ müsse. Die Besteuerung von vererbten Immobilien und Unternehmen sei ein Unding, weil die Erblasser das alles schon einmal versteuert hätten. Für die Rückkehr Deutschlands an die wirtschaftliche Weltspitze sei außerdem erschwingliche Energie wesentlich, daher sei das Ziel, den Strompreis in den nächsten drei Jahren zu halbieren. Last, but not least, distanzierte auch er sich von radikalen Kräften und sprach sich für Zusammenarbeit in der Mitte aus.

Bernhard Pohl als heimischer Landtagsabgeordneter hatte das letzte Wort vor dem Starkbieranstich. Er berichtete aus den Verhandlungen mit den kommunalen Spitzenverbänden, bei denen er auf Seiten des Freistaats mit am Tisch sitzt. „Wir haben zwei Drittel der zu erwartenden Defizite der Bezirke noch obendrauf gelegt, um Erhöhungen der Bezirksumlage zu vermeiden. Kaum war die Tinte trocken, kamen aber neue Schreckensmeldungen aus den sieben bayerischen Bezirken. So kann es nicht weitergehen! Der Bund muss das Bundesteilhabegesetz reformieren, damit die Kostenspirale endlich gebremst wird. Ansonsten fahren wir das System an die Wand“, wurde er deutlich. Er kündigte an, gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden nach Berlin zu fahren und die Abgeordneten ganz persönlich mit der Misere zu konfrontieren. Er verwies darauf, dass die Freien Wähler bei der Stärkung der Heimatregionen in Bayern gut vorankommen. Davon profitierten auch die Kommunen. Ein Lob hatte er für Mauerstettens Bürgermeister Armin Holderried parat. Er und sein Vorgänger Alexander Müller hätten Herausragendes bei der Entwicklung der Gemeinde Mauerstetten geleistet. Sie sei eine Vorzeigekommune im Ostallgäu. Er wünschte sich ein deutliches Ergebnis für eine Wiederwahl von Stefan Bosse und einen klaren Mandatszuwachs für seine Freien Wähler im Stadtrat. „In schwierigen Zeiten braucht es ein starkes Führungsteam. Stefan Bosse und ich sind hierzu bereit. Wir brauchen dazu aber auch stabile Mehrheiten, also eine starke Stadtratsfraktion der Freien Wähler.“ Er plädierte auch für eine Wahl von Bernd Stapfner, damit er endlich auch gemeinsam und auf Augenhöhe mit dem Landrat die Themen des Ostallgäus anpacken können. Die Vorgängerin habe den Kontakt leider nie gesucht.

Mit einem Lob für Staatssekretär Tobias Gotthard, der sich aktuell gemeinsam mit Bernhard Pohl und Stefan Bosse um die Ansiedlung eines größeren Unternehmens in Kaufbeuren bemüht, und mit dem er in Paris bei der Luft- und Raumfahrtausstellung insgesamt 35 Firmenbesuche absolviert hat, schloss er seine Rede. Mit frisch angezapftem Starkbier leitete er zum gemütlichen Teil des Abends über.

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Verantwortlich: Freie Wähler Kreisvereinigung Kaufbeuren, vertreten durch Bernhard Pohl, Gutenbergstraße 2a, 87600 Kaufbeuren

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Die nächsten Info-Stände der CSU Kaufbeuren: am 26.02. in der Altstadt – am 28.2.2026 „auf einen Kaffee mit OB Stefan Bosse“ in Neugablonz

Mit den CSU Stadtratskandidaten und OB Stefan Bosse ins Gespräch kommen

Infostände dieser Woche der CSU Kaufbeuren

Donnerstag, 26.2.2026, von 9 bis 12 Uhr

  • auf dem Wochenmarkt in der Altstadt. OB Stefan Bosse wird ab 10.30 Uhr am Stand sein und für Fragen zur Verfügung stehen.

Samstag, 28.2.2026, von 8 bis 12 Uhr

  • „Auf einen Kaffee mit Oberbürgermeister Stefan Bosse“, von 8 bis 12 Uhr auf dem Wochenmarkt in Neugablonz. Die CSU Kaufbeuren lädt alle Bürgerinnen und Bürger auf eine Tasse Kaffee und gute Gespräche mit Oberbürgermeister Stefan Bosse und den Kandidaten für die Stadtratswahl ein.

Wahlwerbung zur Kommunalwahl 2026

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Verantwortlich: CSU-Ortsverband Kaufbeuren vertreten durch die Ortsvorsitzende Julia von Stillfried, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde vom genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt ist ausschließlich der genannte Verantwortliche verantwortlich.

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SPD Kaufbeuren aktuell: Info-Stände und Veranstaltungen für die Woche vom 23. – 28.2.2026

Thema der Woche: „Feuer und Flamme“ für die Kandidierenden zur Stadtratswahl

Donnerstag, 26.2. | 9 – 12 Uhr
Infostand | Kaiser-Max-Str. | vor Unverpacktladen „Frohnatur“

Freitag, 27.2. | 14 – 16 Uhr | Altstadt am Tastmodell

Samstag, 28.2. | 8.30 – 12.00 | Neugablonz – Wochenmarkt
Special Event: Herzliche Einladung an alle Marktbesucher zu guten Gesprächen mit unseren Kandidierenden, bei Kaffeespezialitäten mit einem am Wochenmarkt bekannten Barista!

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Verantwortlich: SPD-Ortsverein Kaufbeuren, vertreten durch die Vorsitzenden Catrin Riedl und Pascal Lechler, Am Breiten Bach 8, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde von den genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt sind ausschließlich die genannten Verantwortlichen verantwortlich.

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„Bürgermeister Oliver Schill lädt ein“: Mobilität 2030 – Wege in die Zukunft

Eine Veranstaltung am 26.02.2026 ab 19:00 Uhr im Grünen Wohnzimmer aus der Reihe „Bürgermeister Oliver Schill lädt ein“

Was sind die Gründe für die derzeitigen Probleme beim Bahnanschluss Kaufbeurens? Wie sieht eine zukunftsfähige Verkehrsanbindung für unsere Stadt aus?

Darüber spricht OB‑Kandidat Oliver Schill am 26.02.2026 ab 19:00 Uhr im Grünen Wohnzimmer (Schmiedgasse 8, Kaufbeuren) mit Marcus Kühl, Stadtrat und Mobilitätsbeauftragter, sowie Lukas Ponkratz, Triebfahrzeugführer bei der BRB.

Die Gäste erläutern die aktuelle Situation, zeigen laufende und geplante Maßnahmen auf und diskutieren, was ein moderner, zukunftsgerichteter öffentlicher Verkehr für Kaufbeuren braucht. Die Veranstaltung richtet sich an alle Nutzerinnen und Nutzer von Bus, Bahn, Fahrrad oder E‑Scootern sowie an alle Interessierten.

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Verantwortlich: Grüne Stadtverband Kaufbeuren, vertreten durch Elitsa Stambolova und Maren Levin, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde von den genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt sind ausschließlich die genannten Verantwortlichen verantwortlich.

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Neues aus dem Weltladen Kaufbeuren: Hier kommt die Würze in den Teller!

Anzeige. Die Firma WeltPartner arbeitet seit Jahren mit Gewürzexperten zusammen, die auch ein ganzes Netz von Kleinbauern in Fragen des Bio-Anbaus und der Qualitätssicherung beraten

Bei dem Lieferanten des Weltladen WeltPartner kommen nur Gewürze in die Tüte, die mit ihrer Qualität und Aromaintensität den hohen Ansprüchen biologischer und fair gehandelter Gewürze gerecht werden. Sämtliche Zutaten des WeltPartner- Bio-Gewürz- und -Kräuter-Sortimentes stammen aus kontrolliert biologischem Anbau und werden schonend verarbeitet. Auf künstliche Zutaten wie z.B. Zusatzstoffe zur Körnung des Salzes und Farbstoffe wird verzichtet und eine radioaktive Bestrahlung ist generell bei Bio-Gewürzen nicht erlaubt.

Die Firma WeltPartner arbeitet seit Jahren mit Gewürzexperten zusammen, die auch ein ganzes Netz von Kleinbauern in Fragen des Bio-Anbaus und der Qualitätssicherung beraten.

mehr vom Weltladen Kaufbeuren hier im Businessportal von Wir sind Kaufbeuren

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Bayerische SPD Landesvorsitzende zu Gast in Kaufbeuren

Der Infostand der SPD Kaufbeuren wurde am Freitagnachmittag zu einem besonderen Höhepunkt im Kommunalwahlkampf

Die Co-Vorsitzende der BayernSPD Ronja Endres stellte Kandidierende vor und beeindruckte mit Detailwissen zu dessen Schwerpunkten der ehrenamtlichen Arbeit und persönlichem Engagement. Endres zeigte sich nach einem kurzen Spaziergang begeistert von Kaufbeurens Altstadt und versprach, bei nächster Gelegenheit auch Neugablonz zu besuchen.

Im Anschluss an die Veranstaltung im Freien lud der SPD Ortsverein zu einer Kaffeerunde in die Geschäftsstelle ein. Unter dem Motto: „Deine Frage – ihre Antwort“ plauderten die Anwesenden zu verschiedenen Themen und gewannen Einblicke in die politische Arbeit auf Landesebene.

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Zwischen Krapfen und Weltpolitik: Britta Haßelmann zu Gast im „Grünen Wohnzimmer“

Gemeinsam mit Oberbürgermeisterkandidat Oliver Schill und zahlreichen Gästen diskutierte sie über die Zukunft der Demokratie, Klimaschutz und einen notwendigen Neustart in der Kommunalpolitik

Ein leerstehender Laden, umgewandelt in einen Ort der Begegnung: Das „Grüne Wohnzimmer“ war bis auf den letzten Platz gefüllt, als die Kaufbeurer Parteisprecherinnen Elitsa Stambolova-Fränkel und Maren Levin den Gast aus Berlin begrüßten. Bei Krapfen und dem bereits „legendären“ Olli-Bier wurde schnell klar: Hier gibt es keine Distanz.

Nahbar und direkt: Politik zum Anfassen:

„Politik braucht Nähe. Wir müssen unser Herz nah bei den Menschen haben“, betonte Oberbürgermeisterkandidat Oliver Schill. Genau dafür habe man diesen Ort geschaffen, um „Face to Face“ und ohne Distanz über die Themen zu sprechen, die Kaufbeuren bewegen.

„Kein Rückwärtsgang beim Klimaschutz“

Britta Haßelmann schlug in ihrer Rede den Bogen von der Bundespolitik zur Verantwortung vor Ort. In Berlin agiere ihre Fraktion als konstruktive, aber kritische Opposition, etwa beim Sondervermögen: „Verhandelt waren echte, zusätzliche Investitionen, und nicht Verschiebebahnhöfe für Wahlgeschenke“, berichtete Haßelmann mit Verweis auf die zähen Gespräche mit Merz, Dobrindt & Co. „Und entscheidend ist, dass diese Investitionen jetzt bei den Menschen ankommen: in Brücken, Schulen und Bahnen.“

Besonders am Herzen lag ihr der Klimaschutz als Wirtschaftsfaktor für Deutschlands Zukunft. „Wirtschaftlicher Wohlstand und der Schutz unserer Lebensgrundlagen gehören untrennbar zusammen“, so Haßelmann. Wer erneuerbare Energien blockiere, gefährde Arbeitsplätze und verunsichere Handwerk und Bürger. Mit Blick auf bundespolitische Debatten warnte sie eindringlich vor einem „Rückwärtsgang“ beim Klimaschutz.

Haßelmann stärkt Schill den Rücken

Als langjährige Kommunalpolitikerin weiß Haßelmann, dass die großen Ziele in Berlin nur nur mit starken Städten erreicht werden können. Mit Blick auf Kaufbeuren sagte sie: „Was Kaufbeuren jetzt braucht, ist ein echter Neustart im Rathaus. Und Oliver Schill ist genau die richtige Besetzung dafür“, so Haßelmann. „Er bringt die notwendige fachliche Kompetenz und die tiefe kommunale Erfahrung mit, um Kaufbeuren sicher in die Zukunft zu führen. Vor allem spürt man: Er macht das mit Herz.“

Demokratie als Geschenk und Auftrag

Besonders leidenschaftlich wurde die Fraktionsvorsitzende beim Thema gesellschaftlicher Zusammenhalt. Deutschland sei kein „düsteres Land“. Vielmehr sei es ein Geschenk, in einer parlamentarischen Demokratie mitwirken zu können, in der Menschen unterschiedlicher Herkunft und Überzeugung friedlich zusammenleben. „Ich will dafür einstehen, dass Freiheit und Demokratie gelebt werden“, erklärte sie unter Beifall und ergänzte mit Blick auf Frauenrechte: „Wir werden uns die Freiheit dieses Lebens nicht nehmen lassen.“

Ihr Appell: Sich engagieren, das Gute wahrnehmen und den Feinden der Demokratie gemeinsam entgegentreten. Diesen Worten ließen die Anwesenden Taten folgen: Im Anschluss an die Diskussion zog die Gruppe gemeinsam zur Gegendemonstration „Kaufbeuren gegen rechts“ am Stadtsaal weiter, um dort mit ihrer Rede ein Zeichen gegen Ausländerfeindlichkeit und für Vielfalt zu setzen. „Das war gelebte Demokratie! Nicht nur reden, sondern handeln“, so Oliver Schill zum Abschluss. „Mit diesem Geist wollen wir Kaufbeuren in die Zukunft führen.“

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Unsere Stadtwälder – fit für die Zukunft!

Vortrag mit Martin Levin, ehemaligen Stadtförster von Göttingen und Gewinner der NABU-Waldmedaille 2025, am 22. Februar 2026 um 17 Uhr im Grünen Wohnzimmer

Die Zukunft der Stadtwälder steht im Fokus einer spannenden Veranstaltung, zu der der Grüne Stadtverband Kaufbeuren alle Interessierten herzlich einlädt!

Am 22. Februar 2026 um 17 Uhr findet im Grünen Wohnzimmer (Schmiedgasse 8, Kaufbeuren) ein Vortrag statt, der die Herausforderungen des Klimawandels und innovative Lösungen für unsere Wälder thematisiert.

Die Kaufbeurer Grünen freuen sich, den erfahrenen Martin Levin, ehemaligen Stadtförster von Göttingen und Gewinner der NABU-Waldmedaille 2025, als Referenten begrüßen zu dürfen. In seinem Vortrag wird er Konzepte vorstellen, die eine nachhaltige und klimaresiliente Entwicklung der Stadtwälder fördern.

Dieser Vortrag aus der Veranstaltungsreihe „Bürgermeister Oliver Schill lädt ein“ bietet Ihnen eine wertvolle Gelegenheit, mehr über naturnahe Konzepte zu erfahren, die nicht nur zur Artenvielfalt beitragen, sondern auch die Erholung und ein gesundes Stadtklima unterstützen. Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen! Seien Sie dabei und gestalten Sie die Zukunft unserer Stadtwälder aktiv mit!

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Bauen neu denken: Umweltminister Thorsten Glauber wirbt in Kaufbeuren für mehr Spielraum und neue Standards

Umweltminister Thorsten Glauber in Kaufbeuren!

Auf Einladung der Freien Wähler informierte der Bayerische Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz, Thorsten Glauber (FW), am Dienstagabend im Kolpingsaal über Möglichkeiten eines kostengünstigeren und ressourcenschonenden Bauens. Unter den Gästen begrüßte der Vorsitzende der FREIEN WÄHLER Kaufbeuren, Bernhard Pohl, auch Oberbürgermeister Stefan Bosse und den Fraktionsvorsitzenden der CSU-Stadtratsfraktion, Christian Sobl.

In seinen Ausführungen bestätigte Minister Glauber aus eigener kommunalpolitischer Erfahrung, dass insbesondere die Baukosten die Kommunen in ihren Investitionsmöglichkeiten stark belasten und damit auch den dringend notwendigen Wohnungsbau bremsen. Als eine Ursache stetiger Kostensteigerungen im Bauwesen kritisierte Glauber insbesondere überbordende Bauvorschriften und übertriebene und sachlich oft nicht zu rechtfertigende Standardvorgaben, was er mit zahlreichen Beispielen belegte. Möglichkeiten, hier gegenzusteuern, sieht der Minister u.a. im neu geschaffenen Gebäudetyp E und im seriellen Bauen. Vor allem der Gebäudetyp E, so Glauber, ermögliche das Abweichen von kostenverursachenden bautechnischen Vorgaben, ohne dass damit der Sicherheitsaspekt tangiert werde. Der Minister beziffert das Einsparpotential durch die Einführung dieses Gebäudetyps auf 20 – 30 % der Gesamtkosten.

„Deshalb habe ich für die Stadtratsfraktion der Freien Wähler einen Antrag im Stadtrat eingebracht, dass Kaufbeuren sich bei künftigen Bauvorhaben am Gebäudetyp E orientiert und diese Form für künftige Vorhaben erprobt. Der Antrag war erfolgreich“, so FREIE WÄHLER Stadtrat Peter Kempf.

Eine Ursache für die rasant steigenden Kosten liege, so Glauber, auch darin begründet, dass die Normausschüsse, die die Standards definieren, mit Fachleuten aus der Baubranche besetzt sind. Da gehe es weniger um Kosteneffizienz als darum, einen immer höheren Stand der Technik zu realisieren. Glauber erläuterte dies am Beispiel des Schallschutzes. Im Gegensatz zu früher nehme man heutzutage überhaupt keinen Straßenlärm mehr wahr, wenn man in einem neu errichteten Gebäude sitzt. Er warf außerdem die Frage auf, ob beim Passivhaus-Standard nicht ein Grenznutzen bereits überschritten sei. Damit meint der Minister, dass ab einem bestimmten Punkt Verbesserungen nur mit unverhältnismäßig hohen Kosten erkauft werden.

In einem anschließenden Podiumsgespräch zwischen Glauber und dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der FREIEN WÄHLER im Stadtrat, Peter Kempf, wurden einzelne Aspekte vertieft. Kempf nutzte aber auch die Möglichkeit, den Umweltminister zu seinen umweltpolitischen Zielsetzungen zu befragen. Glauber machte dabei deutlich, dass er keinen grundsätzlichen Widerspruch zwischen Ökologie und Ökonomie sehe. Mit seiner Politik, so Glauber, verfolge er das Ziel, beide Bereiche in Einklang zu bringen.

Der Umweltminister sprach sich sehr deutlich und leidenschaftlich für einen Umwelt- und Landschaftsschutz aus, der sich am Eigentum orientiert. Man müsse die Landschaft mit und nicht gegen die Grundstücksbesitzer entwickeln. Wenn im Raum steht, dass jeder größere Haselnussstrauch unter Schutz gestellt werde, dann wird der Eigentümer keine neuen Sträucher pflanzen.

Auch zur Frage der Politikverdrossenheit hatte Glauber eine klare Meinung. Er plädierte für klare Entscheidungen, auch wenn diese nicht immer jedem gefallen. Er sei immer einen geraden Weg gegangen und erinnerte daran, dass er beispielsweise zur Regelung der Überpopulation von Wölfen eine Wolfsverordnung in Kraft gesetzt habe, lange bevor sich der Bund des Themas angenommen habe. Dafür habe er nicht nur Beifall bekommen.

Diesen spendete aber das Publikum für den sachlichen, tiefgründigen und hochinformativen Auftritt des Staatsministers.

Bevor Stadtrat und Landtagsabgeordneter Bernhard Pohl (FW) die Anwesenden verabschiedete, ging Oberbürgermeister Bosse kurz auf die aktuelle Haushaltssituation der Stadt ein. Bei allem Sparzwang, so der OB, gebe es in Kaufbeuren aber keinen Investitionsstillstand. Der Haushaltsentwurf 2026, so der OB, sehe immer noch ein Investitionsvolumen von 21 Mio. Euro vor, mit denen u.a. die Erneuerung der Wertachbrücke in der Neugablonzer Str. sowie Schul- und Turnhallensanierungen umgesetzt werden.

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Verantwortlich: Freie Wähler Kreisvereinigung Kaufbeuren, vertreten durch Bernhard Pohl, Gutenbergstraße 2a, 87600 Kaufbeuren

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Angrillen mit der CSU Kaufbeuren am 20.2.2026 auf dem Rewe-Parkplatz in Neugablonz

Von 16-18 Uhr mit OB Stefan Bosse und seinem CSU-Team ’26

Am Freitag, den 20.2.2026, lädt die CSU Kaufbeuren alle Bürgerinnen und Bürger zum „Angrillen“ ein: von 16-18 Uhr grillt OB Stefan Bosse und sein CSU-Team ’26 Würstl auf dem Rewe-Parkplatz in Neugablonz.

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Verantwortlich: CSU-Ortsverband Kaufbeuren vertreten durch die Ortsvorsitzende Julia von Stillfried, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde vom genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt ist ausschließlich der genannte Verantwortliche verantwortlich.

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„Auf einen Kaffee mit OB Stefan Bosse“ am Sa., 21.2.2026, von 8-12 Uhr am Neuen Markt in Neugablonz

Mit den CSU Stadtratskandidaten und OB Stefan Bosse ins Gespräch kommen

Die CSU Kaufbeuren informiert auch diese Woche wieder auf dem Wochenmarkt in Neugablonz über ihr politisches Programm für die Kommunalwahl am 8. März 2026. “ Auf einen Kaffee mit Oberbürgermeister Stefan Bosse“ heißt es am Samstag, 21.2.2026, von 8-12 Uhr am Neuen Markt. Die CSU Kaufbeuren lädt dazu alle Bürgerinnen und Bürger auf eine Tasse Kaffee am Infostand ein, um sich zu informieren und mit den CSU Stadtratskandidaten und OB Stefan Bosse ins Gespräch zu kommen.

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„Energetisch sanieren, klug investieren“ – Bürgermeister Oliver Schill lädt ein

Am Donnerstag, 19. Februar 2026 um 19 Uhr im Grünen Wohnzimmer. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich zu informieren, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Bürgermeister Oliver Schill lädt ein“ findet am Donnerstag, 19. Februar 2026 um 19 Uhr im Grünen Wohnzimmer, Schmiedgasse 8, in Kaufbeuren der Vortrag „Energetisch sanieren, klug investieren!“ statt. Der Eintritt ist frei.

Steigende Energiekosten, neue gesetzliche Vorgaben und attraktive Förderprogramme – viele Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer fragen sich derzeit: Was lohnt sich wirklich? Dazu hat Bürgermeister Oliver Schill den Energieexperten und beratenden Ingenieur Dipl.-Ing. (FH) Rainer Bäurle eingeladen. Er gibt einen praxisnahen Überblick über die Grundsätze energetischer Sanierung: Energiebedarf senken, Effizienz steigern und erneuerbare Energien sinnvoll einsetzen.

Dabei zeigt Bäurle, wie sich bestehende Heizungen oft schon mit einfachen Maßnahmen optimieren lassen. „Ich komme immer wieder in Heizungskeller, wo die Anlage noch in den Werkseinstellungen läuft“, so der Experte. Bereits kleine Anpassungen können spürbare Einsparungen bringen.

Auch das viel diskutierte „Heizungsgesetz“ wird verständlich eingeordnet. Gemeint ist das Gebäudeenergiegesetz (GEG). Eine generelle Pflicht zum Austausch funktionierender Heizungen besteht nicht. Erst beim Einbau einer neuen Anlage müssen anteilig erneuerbare Energien berücksichtigt werden. Gleichzeitig wurden die Förderprogramme deutlich ausgeweitet – unter anderem über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Auch steuerliche Vorteile sind möglich.

Anhand konkreter Beispiele – etwa dem Einsatz einer Wärmepumpe auch im Altbau – wird aufgezeigt, wie sich Investitionen wirtschaftlich rechnen können. Zudem werden Chancen durch smarte Gebäudetechnik, Photovoltaik, Batteriespeicher und neue Möglichkeiten der regionalen Stromvermarktung vorgestellt.

„Energetische Sanierung ist Klimaschutz und Wirtschaftsfaktor zugleich. Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern Orientierung geben und Mut machen, die richtigen Entscheidungen für ihr Zuhause zu treffen“, betont Bürgermeister Oliver Schill. „Ich freue mich auf einen informativen Abend und den offenen Austausch.“

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich zu informieren, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren.

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Stadtrat Johannes Böckler: Für eine starke Wirtschaft und sichere Arbeitsplätze – damit Kaufbeuren als Standort Zukunft hat

Handwerk, Mittelstand, Standortpolitik – warum wirtschaftliche Fachkenntnis im Stadtrat wichtig ist

Eine stabile kommunale Wirtschaft ist kein Selbstläufer – sie braucht klare Rahmenbedingungen, Planungssicherheit und politische Entscheidungen, die den Standort langfristig stärken. „Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten ist es wichtig, dass der Stadtrat die Herausforderungen von Betrieben kennt und mitdenkt – von der Gewerbeflächenentwicklung bis zur Fachkräftefrage“, sagt Johannes Böckler, Malermeister und Stadtrat in Kaufbeuren.

Als Inhaber eines Kaufbeurer Handwerksbetriebs mit Mitarbeiterverantwortung weiß Böckler, worauf es kleinen und mittleren Unternehmen ankommt. „Die mittelständische Wirtschaft ist das Rückgrat Kaufbeurens – vom Handwerk über den Handel bis zur Industrie. Ich vertrete eine Politik, die auf wirtschaftlichen Fachkenntnissen beruht und vorausschauend plant.“

Diese Haltung ist nötig – denn Kaufbeuren steht wirtschaftlich unter Druck: „Wenn wir neue Unternehmen anziehen und bestehende Betriebe in der Stadt halten wollen, müssen wir als Kommune aktiv gestalten – mit klarer Flächenstrategie, gut erreichbaren Gewerbegebieten und planbarer Infrastruktur“, betont Böckler. Von großer Bedeutung ist für ihn dabei das neue Gewerbegebiet Im Hart Nord (an der Apfeltranger Straße), das aus seiner Sicht zügig vorangebracht werden muss. Auch weitere mögliche Flächen gelte es frühzeitig zu identifizieren und zu entwickeln. „Wirtschaft braucht Raum – und den müssen wir schaffen, wenn wir unsere Einnahmebasis stärken und gute Arbeitsplätze in der Stadt sichern wollen.“

Böckler setzt auf Vernunft und Fachkenntnisse in diesem so wichtigen Thema „Wirtschaft“ für Kaufbeuren. „Es braucht im Stadtrat Menschen, die nicht nur über Wirtschaft sprechen, sondern sie aus eigener Erfahrung kennen.“ Denn, da ist sich Böckler sicher: „Wer Unternehmer ist und Verantwortung für Mitarbeiter trägt, entscheidet praxisnah – mit wirtschaftlichem Verständnis und dem Blick für die Menschen im Betrieb.“

Informationen zu Johannes Böckler

Johannes Böckler ist seit dem Jahr 2014 Mitglied des Kaufbeurer Stadtrats und gehört der CSU-Fraktion an. In der aktuellen Wahlperiode von 2020 bis 2026 ist er als ordentliches Mitglied im Stadtrat, im Bauausschuss, im Werkausschuss sowie seit Juli 2025 auch in der Stadtratsklausur aktiv. Zudem wirkt er als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Mobilität (1. Stellvertreter), im Schul-, Kultur- und Sportausschuss sowie im Verwaltungs-, Finanz- und Stiftungsausschuss (jeweils 2. Stellvertreter) mit.

Für die Stadtratswahl am 8. März 2026 kandidiert Johannes Böckler erneut für die Kaufbeurer CSU – auf Liste 1, Platz 7.

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Verantwortlich: Johannes Böckler, Mindelheimer Straße 7, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde vom genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt ist ausschließlich der genannte Verantwortliche verantwortlich.

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Grüne Kaufbeuren: Familiensprechstunde mit Stephanie Schuhknecht am 17. Februar 2026

Stephanie Schuhknecht bringt langjährige Erfahrung aus der bayerischen Landespolitik mit

Am Montag, 17. Februar, um 16 Uhr haben Bürgerinnen und Bürger in Kaufbeuren die Möglichkeit, Stephanie Schuhknecht persönlich zu treffen. Im Rahmen einer offenen Familiensprechstunde lädt sie zum direkten Austausch über aktuelle politische Themen, persönliche Anliegen und Ideen für eine nachhaltige und gerechte Zukunft ein.

Die Sprechstunden findet im Grünen Wohnzimmer in der Schmiedgasse 8 in der Altstadt von Kaufbeuren

Stephanie Schuhknecht bringt langjährige Erfahrung aus der bayerischen Landespolitik mit. Zu ihren Schwerpunkten zählen unter anderem Wirtschaft, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Familienpolitik. In ihrer politischen Arbeit setzt sie sich dafür ein, ökologische Verantwortung und soziale Gerechtigkeit konsequent miteinander zu verbinden – praxisnah, lösungsorientiert und mit einem klaren Fokus auf die Bedürfnisse der Menschen vor Ort.

Die Familiensprechstunde bietet Raum für Fragen zur besseren Unterstützung von Familien, zu nachhaltiger Wirtschaft und moderner Arbeitswelt sowie zur regionalen Entwicklung. Gleichzeitig ist sie eine Einladung an alle Interessierten, ihre eigene Perspektive einzubringen und aktiv mitzudiskutieren. Für eine familienfreundliche Teilnahme ist gesorgt: Eine Kinderbetreuung wird vor Ort angeboten, sodass sich Eltern ganz auf das Gespräch konzentrieren können.

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Großes Interesse am Infostand der Sandler – Energie auf der BauPlus 2026. Zusatztermin für Energie-Infotag

Energie-Infotag in Kaufbeuren nach kurzer Zeit ausgebucht – Zusatztermin als Präsenzveranstaltung. LiveTalk am Mittwoch, 18. Februar, entfällt einmalig aufgrund der Faschingsferien

Die BauPlus 2026 war für die Energie für Firma Sandler Energie ein voller Erfolg: Das Interesse an praxisnahen und bezahlbaren Lösungen für die Heizungsmodernisierung im Bestand ist groß. Gut besuchte Vorträge, eine positive Resonanz und zahlreiche intensive Gespräche am Messestand prägten die Veranstaltung. Der Energie-Infotag am 28. Februar war deshalb innerhalb kürzester Zeit komplett ausgebucht.

Zusatztermin nun ebenfalls vor Ort

Ursprünglich als Online-Veranstaltung geplant, wird der nächste Energie-Infotag aufgrund der hohen Nachfrage ebenfalls in Präsenz stattfinden. Veranstaltungsort ist das Firmengebäude in Kaufbeuren.

Termin: Samstag, 28. März 2026
Uhrzeit: 10 bis 14 Uhr
Anmeldung: www.efg.de

LiveTalk pausiert während der Faschingsferien

Der regelmäßige LiveTalk am Mittwoch entfällt am 18. Februar einmalig aufgrund der Faschingsferien. Ab der darauffolgenden Woche findet das Format wieder wie gewohnt mittwochs von 17 bis 18 Uhr statt. Martin und Benjamin Sandler beantworten dabei live Fragen rund um Heiztechnik und energetische Sanierung.

Fokus auf nachhaltige Gebäudetechnik

Die Energie für Gebäude KG mit Sitz in Kaufbeuren ist auf nachhaltige Energie- und Gebäudetechnik spezialisiert. Das Unternehmen entwickelt effiziente Heiz- und Energiesysteme für Wohn- und Bestandsgebäude. Mit dem eigenen SpeedPower System bietet das Unternehmen eine Lösung, die erneuerbare Energien gezielt nutzt, Wärme bedarfsgerecht verteilt und zur Senkung der Heizkosten beitragen soll. Darüber hinaus entwickelt Sandler – Energie für Gebäude Flächenheizsysteme wie die ClimatePower Flächenheizung, die 2025 mit dem Bundespreis für Innovation ausgezeichnet wurde.

Energie für Gebäude KG
Mindelheimer Straße 25
87600 Kaufbeuren

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SPD Kaufbeuren aktuell: Info-Stände und Veranstaltungen für die Woche vom 16.-20.Februar

Thema der Woche: „Feuer und Flamme“ für die Kandidierenden zur Stadtratswahl

Mittwoch, 18.2. ab 18 Uhr, Politischer Aschermittwoch, Gasthof „Rose“ am Obstmarkt. Gast: Jan Rothenbacher, SPD, Oberbürgermeister in Memmingen (wurde bereits angekündigt).

Donnerstag, 19. Februar Infostand von 9-12.30 Uhr parallel zum Wochenmarkt, nähe Optik Kutter.

Am Freitag, 20. Februar wird die Co-Vorsitzende der BayernSPD Frau Ronja Endres Kaufbeuren besuchen. Ab 13.30 Uhr stellt Endres am Infostand der SPD Kandidierende für die Stadtratswahl am 8. März vor. Der Infostand findet in der Schmiedgasse am Tastmodell, nähe Buchhandlung Rupprecht statt. Ab 15 Uhr lädt die SPD interessierte Bürgerinnen und Bürger in die Geschäftsstelle | Am Breiten Bach 8 ein. Motto: Auf einen Kaffee mit Ronja Endres: „Deine Fragen – ihre Antworten.“

Samstag, 21.2. Infostand von 9-12.30 Uhr parallel zum Wochenmarkt in Neugablonz

Wahlwerbung zur Kommunalwahl 2026

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Verantwortlich: SPD-Ortsverein Kaufbeuren, vertreten durch die Vorsitzenden Catrin Riedl und Pascal Lechler, Am Breiten Bach 8, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde von den genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt sind ausschließlich die genannten Verantwortlichen verantwortlich.

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Politischer Ascherdonnerstag in Frankenried: FREIE WÄHLER Kaufbeuren laden zum Austausch ein

Ascherdonnerstag am 19. Februar im Gasthaus zum Goldenen Schwanen – am 4. März zum Starkbieranstich in den Gasthof Engel

Die FREIEN WÄHLER Kaufbeuren laden zum diesjährigen Ascherdonnerstag am 19. Februar um 19 Uhr in das Gasthaus zum Goldenen Schwanen in Frankenried ein. Die Veranstaltung verbindet politische Reden mit traditioneller Wirtshausatmosphäre.

Als Redner angekündigt sind Tobias Gotthardt, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Susen Knabner, Vorsitzende der Freien Wähler Ostallgäu, sowie Bernd Stapfner, Landratskandidat für das Ostallgäu. Ebenfalls erwartet wird Bernhard Pohl, 1. stellvertretender Vorsitzender der FREIE WÄHLER-Landtagsfraktion. Ein Grußwort spricht der Bürgermeister von Mauerstetten, Armin Holderried.

Politische Impulse und Hintergrundinformationen

Nach Angaben der Veranstalter sollen aktuelle politische Themen aufgegriffen und eingeordnet werden. Neben den Redebeiträgen ist Raum für Gespräche vorgesehen. Traditionell gehört auch Starkbier zum Ablauf des Abends.

Weiterer Termin Anfang März

Darüber hinaus laden die FREIEN WÄHLER Kaufbeuren am 4. März um 19 Uhr zum Starkbieranstich in den Gasthof Engel in Oberbeuren ein. Auch hier soll neben dem geselligen Teil der Austausch im Mittelpunkt stehen.

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Verantwortlich: Freie Wähler Kreisvereinigung Kaufbeuren, vertreten durch Bernhard Pohl, Gutenbergstraße 2a, 87600 Kaufbeuren

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Bereit für die Zukunft: Oliver Schill und Franziska Brantner setzen Impulse für Kaufbeuren

Beim Neujahrsempfang blickt OB-Kandidat Oliver Schill auf Erfolge zurück und skizziert einen klaren Plan für eine handlungsfähige Stadt

Volles Haus, Aufbruchsstimmung und prominenter Besuch aus Berlin: Die Kaufbeurer Grünen haben mit ihrem Neujahrsempfang den Startschuss für die heiße Phase der Kommunalwahl 2026 gegeben. Dass der Weg ins Rathaus über Erfahrung und klare Visionen führt, machten Oberbürgermeisterkandidat Oliver Schill und die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Dr. Franziska Brantner, MdB, in ihren engagierten Reden deutlich.

Schon bei der Begrüßung durch die Vorstandssprecherinnen Elitsa Stambolova Fränkel und Maren Levin wurde spürbar, dass dieser Wahlkampf auf einem starken Fundament steht. Ihr besonderer Dank galt dem „Greenteam Kaufbeuren“, dessen ehrenamtlicher Einsatz hinter den Kulissen den Abend – und die kommenden Wochen – erst möglich macht. Inmitten zahlreicher Gäste aus Politik und Stadtgesellschaft wurde schnell klar: Hier geht es um mehr als nur um Parteipolitik, es geht um die Zukunft der Stadt.

Bilanz mit Substanz und ein klarer Plan für Kaufbeuren

Oliver Schill zog eine Bilanz der Arbeit der Grünen im Stadtrat. Er verwies auf die Erweiterung des Jordanparks, den Erhalt des Kaiserweihers als ökologisch bedeutendes Gebiet sowie Fortschritte bei der Modernisierung des Bahnhofs. „Nur dank unseres Einsatzes kam es zur Anpassung der geplanten Bahnsteighöhe. Erst jetzt ist die Barrierefreiheit auf lange Sicht gesichert“, betonte Schill. „Erfolgreich waren wir auch beim Ausbau erneuerbarer Energien. Wir sehen das Dach des Hallenbads und die Freiflächenanlage in Brandeln“, so Schill. „Und wir sehen: Unsere Stadt profitiert, wenn wir handeln statt reden.“ Kritische Worte gab es von Bürgermeister Schill in Richtung einzelner Mitglieder des Stadtrats: „Selbstdarstellung dürfe nicht an die Stelle von Sacharbeit treten.“

Schill wirbt mit Erfahrung: „Ich starte sofort, ich weiß, wie’s geht“

Mit Blick auf seine OB-Kandidatur betonte Schill seine langjährige Erfahrung: „Ich war über 20 Jahre in Kommunalberatung unterwegs, bin jetzt seit 12 in Kommunalpolitik aktiv. Ich weiß, wie Verwaltung funktioniert. Ich übernehme vom ersten Tag an Verantwortung. Ich starte sofort, ich weiß, wie’s geht.“ Kaufbeuren brauche aus seiner Sicht eine verlässliche, transparente und handlungsfähige Stadtpolitik. „Wenn wir wieder eine starke Fraktion werden, machen wir mehr: Mehr für Klimaschutz, wirtschaftliche Stärke und soziale Verlässlichkeit.“

Brantner: „Klimaschutz ist Freiheitsenergie“

Bundespolitische Rückendeckung erhielt der Wahlkampf durch Dr. Franziska Brantner, die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen. In ihrem kraftvollen Impulsvortrag ermutigte sie zur Zuversicht und Verantwortung. „Behalten Sie im Kopf, dass es ein gutes Jahr werden kann, wenn wir die richtigen Entscheidungen treffen!“, sagte Brantner auch mit Blick auf die anstehende Kommunalwahl am 8. März dieses Jahres.

Dr. Franziska Brantner stellte in ihrem Impulsvortrag den Zusammenhang zwischen kommunalem Engagement und globalen Herausforderungen heraus. Erneuerbare Energien bezeichnete sie als „Freiheits und Friedensenergie“. Klimaschutz sei nicht nur ökologisch geboten, sondern auch wirtschaftlich eine Chance. „Die Frage ist nicht, wer es tut, sondern wer damit verdient“, sagte sie mit Blick auf den internationalen Wettbewerb um Klimatechnologien. Deutschland müsse Innovationen vorantreiben und bürokratische Hürden abbauen. Zugleich warb Brantner für politische Verlässlichkeit. Vertrauen in die Demokratie entstehe dort, wo Zusagen eingehalten würden. Friedenspolitik bedeute heute auch, Freiheit und Sicherheit entschlossen zu verteidigen.

In der Sicherheits- und Verteidigungspolitik stellte sie klar: „Grüne sind eine Friedenspartei. Man darf das aber nicht mit falsch verstandenem Pazifismus verwechseln.“ Friedenspolitik bedeute Solidarität mit Angegriffenen – und die Bereitschaft, Demokratie und Freiheit zu verteidigen.

Dialog und Aufbruchsstimmung

Im Anschluss nutzten die Gäste die Gelegenheit zum Austausch mit den Kandidatinnen und Kandidaten. Musikalisch begleitet wurde der Abend von der Jazzband „Undergrounds“, für das Buffet sorgte „Irenes Café“.

Der Neujahrsempfang machte deutlich: Die Grünen Kaufbeuren treten mit klaren Zielen, kommunaler Erfahrung und bundespolitischem Rückenwind in das Wahljahr 2026. „Wir stehen für Klimaschutz mit wirtschaftlicher Vernunft, für eine handlungsfähige Stadt und für soziale Verlässlichkeit“, so Oliver Schill. „Kaufbeuren kann mehr! Und wir sind bereit, Verantwortung zu übernehmen.“

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Oliver Schill: „Kommunale Finanzpolitik lässt sich nicht mit Rückspiegel-Argumenten erklären“

Haushaltsentscheidungen sind Entscheidungen des Stadtrats – Inflation ist kein politisches Versäumnis – Infrastruktur lässt sich nicht auf Vorrat bauen – Haushaltsrecht verpflichtet zu Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit

Die Debatte um frühere Investitionsentscheidungen der Stadt Kaufbeuren wird derzeit intensiv geführt. „Grundsätzlich ist es gut und richtig, dass Oberbürgermeisterkandidatinnen und -kandidaten unterschiedliche politische Positionen vertreten. Das hilft den Bürgerinnen und Bürgern bei ihrer Meinungsbildung“, erklärt Oliver Schill, zweiter Bürgermeister und Oberbürgermeisterkandidat der Grünen. „Wenn jedoch öffentlich Aussagen getroffen werden, die fachlich verkürzt oder in dieser Form nicht haltbar sind, dann müssen sie eingeordnet werden.“ Schill hatte dies bereits Anfang Februar getan. Da die Diskussion inzwischen fortgesetzt wird, sieht er Anlass für eine abschließende Klarstellung.

Haushaltsentscheidungen sind Entscheidungen des Stadtrats

„Zunächst ist festzuhalten: Nicht der Oberbürgermeister allein beschließt Investitionen, sondern der Stadtrat verabschiedet den Haushalt und damit das gesamte Investitionsprogramm“, betont Schill. Kritik, die allein auf den Oberbürgermeister zielt, greife daher systematisch zu kurz. „Wer Investitionsentscheidungen der Vergangenheit kritisiert, muss konsequenterweise auch den Stadtrat und die jeweiligen Mehrheiten in den Blick nehmen.“ In der laufenden Wahlperiode habe die Kaufbeurer Initiative sämtlichen Haushalten zugestimmt. „Eine Verweigerung der Zustimmung oder ein alternativer Investitionsvorschlag ist mir nicht bekannt.“

Inflation ist kein politisches Versäumnis

Der Verweis auf gestiegene Baupreise greife ebenfalls zu kurz. „Ja, Baukosten sind heute höher als vor zehn oder zwanzig Jahren. Das gilt allerdings nicht nur für öffentliche Bauprojekte – auch eine Kugel Eis war früher günstiger“, so Schill. „Diese Entwicklung nennt man Inflation. Sie taugt nicht als Argument, um frühere Haushaltsentscheidungen pauschal als falsch darzustellen.“

Würde man dieser Logik folgen, so Schill weiter, „hätte man konsequenterweise sämtliche heute notwendigen Infrastrukturmaßnahmen bereits unmittelbar nach der Währungsreform 1948 umsetzen müssen“. Das sei offensichtlich absurd – und zeige die Schwäche solcher Rückspiegel-Argumente.

Infrastruktur lässt sich nicht auf Vorrat bauen

Ein weiterer zentraler Punkt werde in der Debatte häufig ausgeblendet: „Infrastrukturinvestitionen können weder auf Lager produziert noch auf Vorrat finanziert werden“, erklärt Schill. Kommunale Investitionen müssten bedarfsgerecht, zeitlich abgestimmt und finanzierbar sein. „Alles andere wäre nicht nur fachlich unsinnig, sondern auch haushaltsrechtlich unzulässig.“

Haushaltsrecht verpflichtet zu Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit

Abschließend verweist Schill auf einen Grundpfeiler kommunaler Finanzpolitik: „Der Stadtrat ist an die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit gebunden. Sparsamkeit bedeutet nicht, nichts zu investieren – sondern Ausgaben auf das notwendige Maß zu begrenzen und sie dann möglichst effizient umzusetzen.“

Genau dieser Maßstab habe die Investitionspolitik der vergangenen sechs Jahre unter Führung der Partnerschaft von CSU und GRÜNE geprägt. Kaufbeuren habe in den vergangenen Jahren unter schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen erhebliche Investitionen gestemmt bei maximaler Auslastung der Verwaltung. „Das ist keine Politik des Zögerns, sondern eine Politik der verantwortungsvollen Prioritätensetzung“, so Schill.

Für ihn ist damit klar: „Kommunale Finanzpolitik lebt von Fakten, von rechtlichen Rahmenbedingungen und von langfristiger Verantwortung – nicht von vereinfachenden Vergleichen. Diese Einordnung ist mir wichtig. Damit ist das Thema für mich abgeschlossen.“

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Autoren live erleben: Drei Lesungen bei Thalia Kaufbeuren

Anzeige. Persönliche Geschichten, spannende Krimis und Lebensmut zwischen Buchseiten

In den kommenden Monaten bietet Thalia Kaufbeuren ein abwechslungsreiches Programm für Literaturfreunde: Drei Autor*innen präsentieren ihre neuesten Werke – und geben dabei intime Einblicke in ihre Geschichten. Ob Krimi, Lebenshilfe oder Reiselust – jede Lesung verspricht besondere Begegnungen zwischen Publikum und Buch. Alle Lesungen finden bei Thalia Kaufbeuren, Salzmarkt 14, 87600 Kaufbeuren statt.

Drei Termine, drei Bücher, drei Blickwinkel auf das Leben

26. Februar: Stephan Meier – „Riviera Express Bd. 4: Der Traum von Grimaldi“

Am 26. Februar um 19:30 Uhr nimmt Stephan Meier seine Zuhörer mit an die ligurische Küste. In seinem vierten Krimi rund um Commissario Gallo wird der Ermittler mit dem Tod eines alten Freundes konfrontiert – ein Fall, der persönlicher kaum sein könnte. Mediterrane Köstlichkeiten begleiten die spannungsgeladene Lesung in stimmungsvoller Atmosphäre. Eintritt: 13 Euro. Weitere Informationen in der Buchhandlung und unter thalia.de/veranstaltungen

26. März: Christine Thiele – „Mal eben leben – Trotz Krise“

Krisen machen keine Termine. Sie platzen rein und stellen alles auf den Kopf. Zwischen To-do-Listen, Familienchaos und Termindruck: Wann war deine letzte echte Pause? Am 26. März um 19:30 Uhr liest Christine Thiele aus ihrem Buch „Mal eben leben – Trotz Krise“. In zwölf kleinen Kapiteln – ihren „Kaffeepausen“ – vermittelt die Autorin alltagsnahe Impulse für mentale Gesundheit. Besonders in stressigen Phasen lädt das Buch dazu ein, innezuhalten und Kraft zu schöpfen. Die Lesung verspricht eine Mischung aus Inspiration, Humor und ehrlicher Lebensrealität. Eintritt 10 Euro. Weitere Informationen in der Buchhandlung und unter thalia.de/veranstaltungen

28. Mai: Franz Xaver Gernstl – „Glück gehabt! Über das Unterwegssein“

Der TV-bekannte Autor Franz Xaver Gernstl ist am 28. Mai in Kaufbeuren zu Gast. In seiner Lesung spricht er über 42 Jahre Reisen und Begegnungen: Von Irland bis Jesolo, vom Gardasee bis nach Los Angeles. In seinem Buch „Glück gehabt!“ feiert er die kleinen Zufälle des Lebens – stets mit einem offenen Blick für das Wesentliche. Eintritt 12 Euro. Weitere Informationen in der Buchhandlung und unter thalia.de/veranstaltungen

Veranstaltungsort & Tickets

Alle Lesungen finden bei Thalia Kaufbeuren, Salzmarkt 14, 87600 Kaufbeuren statt. Weitere Informationen in der Buchhandlung und unter thalia.de/veranstaltungen. Eine frühzeitige Platzreservierung wird empfohlen.

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„Auf einen Kaffee mit OB Stefan Bosse“ am Valentinstag, dem 14.2.2026, von 8-12 Uhr auf dem Wochenmarkt in Neugablonz

Mit den CSU Stadtratskandidaten und OB Stefan Bosse ins Gespräch kommen

Die CSU Kaufbeuren informiert auch diese Woche wieder auf dem Wochenmarkt in Neugablonz über ihr politisches Programm für die Kommunalwahl am 8. März 2026. “ Auf einen Kaffee mit Oberbürgermeister Stefan Bosse“ heißt es am Valentinstag, 14.2.2026, von 8-12 Uhr am Neuen Markt. Die CSU Kaufbeuren lädt dazu alle Bürgerinnen und Bürger auf eine Tasse Kaffee am Infostand ein, um sich zu informieren und mit den CSU Stadtratskandidaten und OB Stefan Bosse ins Gespräch zu kommen.

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Verantwortlich: CSU-Ortsverband Kaufbeuren vertreten durch die Ortsvorsitzende Julia von Stillfried, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde vom genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt ist ausschließlich der genannte Verantwortliche verantwortlich.

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Donnerstag, 12.02.2026: Die grünen Krapfen sind wieder am Start!

Kaufbeurer Ideen-Box on Tour

Am kommenden Donnerstag, 12.02.2026, ab 9 Uhr in der Kaiser-Max-Straße gleich beim Wochenmarkt gibt es die grüne Krapfen am Stand der Kaufbeurer Ideen-Box. Gemeinsam die Faschings-Freuden genießen und dabei seine Ideen, Wünsche und Verbesserungsvorschläge für Kaufbeuren entwickeln. Egal ob große Vision oder kleine Alltagsidee, einfach unkompliziert auf unserer Ideen-Postkarten notieren und in die Ideen-Box einzuwerfen.

Oberbürgermeisterkandidat Oliver Schill und die Stadtratskandidat*innen nehmen jede Anregung ernst und prüfen sie persönlich. „Wir machen darauf quasi unser ‚Hausaufgabenheft‘ für die kommende Stadtratsperiode ab 2026“, erklärt Oliver Schill. Weitere Stationen der Kaufbeurer Ideen-Box in dieser Woche sind: Freitag, 13.02.2026, ab 14 Uhr am Salzmarkt und am Samstag, 14.2.2026, ab 9 Uhr, auf dem Wochenmarkt Neugablonz.

Komm vorbei, sag Hallo, bring Deine Idee ein – und gestalte Kaufbeuren aktiv mit. Oberbürgermeisterkandidat Oliver Schill und die Stadtratskandidat*innen freuen uns auf viele Impulse!

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Lumpiger Donnerstag mit Britta Haßelmann, der Vorsitzenden der Grünen Bundestagsfraktion

Damit auch alle Eltern die Gelegenheit zum Austausch nutzen können hat der Grüne Stadtverband eine Kinderbetreuung organisiert

Am Donnerstag, den 12.2. um 15 Uhr öffnet der Grüne Stadtverband Kaufbeuren sein Grünes Wohnzimmer in der Schmiedgasse 8. Britta Haßelmann, die Fraktionsvorsitzende der Grünen Bundestagsfraktion kommt nach Kaufbeuren. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen ihre Fragen zu stellen und mit Haßelmann zu diskutieren.

Damit auch alle Eltern die Gelegenheit zum Austausch nutzen können hat der Grüne Stadtverband eine Kinderbetreuung organisiert. Außerdem warten die legendären Grünen Krapfen auf die Besucher.

Weitere Informationen: www.gruene-kaufbeuren.de

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Akustik Freunde Kaufbeuren: Jetzt Testhörer werden und das neue Hörsystem von Signia gratis Probetragen

Anzeige. Testen Sie, weil gutes Hören Lebensfreude ist. 200 € beim Kauf sparen

Testen ohne Risiko – jetzt bei Akustik Freunde

„Testhörer gesucht!“ – mit dieser Aktion lädt die Akustik Freunde GmbH in Kaufbeuren alle Interessierten dazu ein, das neue Hörsystem Pure Charge & Go IX von Signia kostenlos und unverbindlich zu testen. Wer sich nach dem Probetragen für den Kauf entscheidet, erhält einen Rabatt von 200 € auf den Eigenanteil*.

Die Aktion läuft bis zum 31. März 2026.
Online-Terminvereinbarung ist einfach über die Website möglich: 🔗 www.akustik-freunde.de

Was bietet das Signia Pure Charge & Go IX?

  • Bluetooth-Verbindung zu Smartphone, TV & PC
  • Bis zu 54 Stunden Akkulaufzeit
  • Hervorragendes Sprachverstehen – auch in schwierigen Hörsituationen

* Der Preisvorteil bezieht sich auf den Eigenanteil bei gesetzlich oder privat Versicherten. Keine Barauszahlung möglich.

Akustik Freunde: Persönlich hören – persönlich betreut

Die Akustik Freunde GmbH in Kaufbeuren ist regional bekannt für ihr feinfühliges Vorgehen und die Verbindung von moderner Technik mit individueller Beratung. Inhaber Malco Bonafede und sein Team setzen sich mit viel Herzblut für gutes Hören und zufriedene Kunden ein.

Ob Erstversorgung oder Feinanpassung: Im Mittelpunkt steht der Mensch – und das Hören, das zu seinem Leben passt.

Leistungen im Überblick

Hörtests & Analyse

Das Hörvermögen wird mit moderner Messtechnik überprüft und anhand individueller Hörprofile ausgewertet. Ziel ist eine passgenaue Versorgung, die sich am Alltag der betroffenen Person orientiert.

Hörgeräte & Zubehör

Zur Auswahl stehen diskrete Im-Ohr- sowie klassische Hinter-dem-Ohr-Systeme. Ergänzend dazu gibt es technisches Zubehör wie TV-Adapter oder Bluetooth-Kopplung, um den Hörkomfort im Alltag zu erhöhen.

Gehörschutz & In-Ear-Lösungen

Ob für Musiker, Sportler, Berufsgruppen mit Lärmexposition oder Menschen mit leichtem Schlaf: Maßgefertigter Gehörschutz bietet in verschiedensten Lebensbereichen zuverlässigen Schutz.

Tinnitus-Beratung

Bei dauerhaftem Ohrgeräusch kann die Belastung hoch sein. In Zusammenarbeit mit HNO-Ärzt:innen werden individuelle Maßnahmen zur Linderung erarbeitet – von speziellen Hörsystemen bis hin zu begleitendem Hörtraining.

Raumakustik

Für Musikräume, Bildungseinrichtungen oder Veranstaltungsorte stehen akustische Beratung und Lösungskonzepte zur Verfügung – mit dem Ziel, Sprachverständlichkeit und Klangqualität deutlich zu verbessern.

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Pascal Lechler bei Empfang und Messerundgang auf BauPlus

Die offizielle Eröffnung der Messe BauPlus in Kaufbeuren war traditionell ein Treffpunkt örtlicher und regionaler Politiker*innen

Passend hierzu fanden ausgewählte Unternehmen der Region beim Messerundgang das besondere Interesse. Auf dem Stand des örtlichen Energieversorgers VWEW begrüßte Geschäftsführer Stefan Fritz die Gruppe der „Who is who“ der Lokalpolitik.

Mit dabei der SPD Oberbürgermeisterkandidat Pascal Lechler. Sein besonderes Interesse fanden die Kaufbeurer Unternehmen Geyerhalter by Stammel und Sandler Energie für Gebäude.

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Keine Investitionen auf Vorrat! Oberbürgermeister erklärt städtische Investitionsplanung

Erneute Aussagen von OB-Kandidat Uhrle, wonach frühere Investitionen – etwa die Sanierung des Hallenbades – heute erhebliche Kostensteigerungen hätten vermeiden können, weist die Stadtspitze abermals entschieden zurück

Uhrle hatte in einer Pressemitteilung erklärt, dass man das Hallenbad bereits schon vor 10 Jahren im Jahr 2016 hätte sanieren können. Als Begründung führte er an, dass der Baupreisindex für gewerbliche Betriebsgebäude vom Jahr 2015 bis 2023 um ca. 60% angestiegen sei.

Zwar sei der deutliche Anstieg der Baukosten in den vergangenen Jahren unbestritten, erklärt Bosse. Die Schlussfolgerung, Investitionen seien in der Vergangenheit „zu zaghaft“ angegangen worden, gehe jedoch an der finanziellen Realität der Stadt Kaufbeuren völlig vorbei. Seit den 1980er Jahren steht Kaufbeuren vor großen finanziellen Herausforderungen. Der Sanierungsstau bei öffentlichen Gebäuden und Einrichtungen beläuft sich auf mehrere hundert Millionen Euro. Der Stadtrat war daher stets gezwungen, Prioritäten zu setzen.

Allein im Jahr 2016 stemmte die Stadt mehrere Großprojekte gleichzeitig: Unter anderem die Generalsanierung des Jakob-Brucker-Gymnasiums (rund 30 Mio. Euro), den Neubau des Eisstadions (25 Mio. Euro), den Ausbau der Ganztagsbetreuung an der Adalbert-Stifter-Schule sowie die Sanierung des Parkhauses Rathaus. Parallel wurde die umfangreiche Sanierung der Fußgängerzone vorbereitet. Vor diesem Hintergrund war eine zusätzliche Sanierung des damals voll funktionsfähigen Hallenbades weder sinnvoll noch finanzierbar – zumal dort erst 2009/2010 für rund 2,4 Mio. Euro umfassende Verbesserungen umgesetzt worden waren.

Großprojekte wie das Hallenbad müssen sorgfältig in die kommunale Investitionsplanung eingetaktet werden. Entscheidende Faktoren sind Finanzierbarkeit, Fördermöglichkeiten, konkurrierende Projekte, Nutzerinteressen sowie personelle Kapazitäten. Beim Hallenbad gab letztlich die veraltete Wassertechnik den Ausschlag, verbunden mit einem erst später verfügbaren Förderprogramm des Freistaats Bayern.

„Die Aussage, man hätte vor zehn Jahren einfach investieren müssen, blendet zentrale Fakten aus“, betont Oberbürgermeister Stefan Bosse. Weder Förderprogramme noch außergewöhnliche Entwicklungen wie Pandemie, Krieg und Inflation seien damals absehbar gewesen. Zudem lasse die kommunale Schuldenbremse Investitionen „auf Vorrat“ in dreistelliger Millionenhöhe nicht zu.

In den vergangenen zehn Jahren investierte Kaufbeuren insgesamt über 310 Millionen Euro und erreichte damit einen Spitzenplatz unter den kreisfreien Städten Bayerns – bei gleichzeitig maximaler Belastung der Verwaltung.

„Wer jetzt den Eindruck erweckt, es wäre noch deutlich mehr möglich gewesen, verkennt diese Realität völlig“, so Bosse abschließend.

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Stadtrat Johannes Böckler: Fachverstand fürs Bauen – warum Kompetenz im Stadtrat entscheidend für die Zukunft der Stadt ist

Investitionen auf hohem Niveau – fachliches Wissen und Erfahrungen im Stadtrat sind wichtig

Kaufbeuren nimmt bei den Bauinvestitionen im Vergleich der kreisfreien Städte einen Spitzenplatz ein. In den vergangenen zehn Jahren hat die Stadt über 310 Millionen Euro investiert – ein Rekordwert, der sich in zahlreichen abgeschlossenen oder laufenden Projekten widerspiegelt: Schulen wie das Jakob-Brucker-Gymnasium, die Gustav-Leutelt-Schule oder die Sophie-la-Roche-Realschule wurden saniert bzw. erweitert, neue Kindertagesstätten errichtet, das Hallen- und Freibad modernisiert und sogar ein neues Eisstadion gebaut. Auch der Neubau des Wertstoffhofs, Investitionen in die Feuerwehr, den Hochwasserschutz und die städtische Infrastruktur zeigen: Kaufbeuren baut – und das sichtbar. (mehr dazu in einem Beitrag von OB Stefan Bosse)

„Gerade deswegen braucht es Menschen mit Erfahrung und technischem Verständnis in den politischen Gremien“, sagt Johannes Böckler, Malermeister und Stadtrat in Kaufbeuren. Als Unternehmer im Handwerk kennt er die Herausforderungen, die mit Bauprojekten verbunden sind – vom ersten Entwurf bis zur finalen Umsetzung. Dieses Wissen bringt er gezielt in seine politische Arbeit ein.

Als ordentliches Mitglied im Bauausschuss begleitet er regelmäßig städtische wie auch gewerbliche Bauvorhaben – nicht nur aus politischer, sondern auch aus fachlicher Sicht. Dabei geht es ihm vor allem bei kommunalen Projekten um eine realistische Einschätzung von Machbarkeit und Kosten sowie um die Frage, wie Bauprojekte langfristig wirken. Böckler betont: „Gerade in Zeiten hoher Baukosten, strengen gesetzlichen Vorgaben und knapper Kassen ist es wichtig, dass in Kaufbeuren mit Fachverstand geplant und gebaut wird – wirtschaftlich tragfähig, nachhaltig und technisch durchdacht. Dafür setze ich mich mit meiner Erfahrung ein.“

Wer einmal selbst auf der Baustelle gestanden hat, siehe laut Böckler vieles anders. Diese Bodenhaftung helfe, kommunalpolitische Entscheidungen realistischer einzuordnen. Denn am Ende, so Böckler, stehe für ihn die Stadt samt seinen Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt. „Für deren Zukunft lohnt es sich, sich täglich einzusetzen.“

Informationen zu Johannes Böckler

Johannes Böckler ist seit dem Jahr 2014 Mitglied des Kaufbeurer Stadtrats und gehört der CSU-Fraktion an. In der aktuellen Wahlperiode von 2020 bis 2026 ist er als ordentliches Mitglied im Stadtrat, im Bauausschuss, im Werkausschuss sowie seit Juli 2025 auch in der Stadtratsklausur aktiv. Zudem wirkt er als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Mobilität (1. Stellvertreter), im Schul-, Kultur- und Sportausschuss sowie im Verwaltungs-, Finanz- und Stiftungsausschuss (jeweils 2. Stellvertreter) mit.

Für die Stadtratswahl am 8. März 2026 kandidiert Johannes Böckler erneut für die Kaufbeurer CSU – auf Liste 1, Platz 7.

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K.I. zeigt Verwunderung über Grünen-Reaktion auf Investitionsaussage von OB-Kandidat Uhrle

Eine ungekürzte Stellungnahme der Kaufbeurer Initiative

Mit scharfer, jedoch zeitlich verzögerter Kritik reagierte die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, vertreten durch Oliver Schill, auf eine Aussage des OB-Kandidaten der Kaufbeurer Initiative, Alexander Uhrle. Wer sich für diese Aussage interessiert, muss genauer hinschauen: Es handelt sich dabei nicht um eine Pressemitteilung, sondern um eine Antwort in einem aufgezeichneten Gespräch mit zwei Erstwählern.

Auf die Frage der beiden jungen Erwachsenen, welche Fehler die Stadt Kaufbeuren gemacht habe beziehungsweise welche aktuellen Probleme man offen benennen könne, erklärte Uhrle, dass Fehler zunächst relativ zu betrachten seien. Wörtlich führte er aus: „Was uns jetzt Probleme bereitet, ist, dass man in den Jahren zuvor bei Investitionen zu zaghaft war, […] um einfach die Schulden niedrig zu halten, jetzt muss in vielen Bereichen saniert werden und jetzt ist es halt teuer.“

Als Beispiel nannte Uhrle, dass man das Hallenbad bereits vor 10 Jahren schon hätte sanieren können. Hier spielt im Hintergrund, dass der Baupreisindex für gewerbliche Betriebsgebäude vom Jahr 2015 bis 2023 um ca. 60% anstieg (Indexbasiswert 100 im Jahr 2015, im Jahr 2023 bereits auf 162,7). Die Aussage blieb dabei neutral in Bezug auf konkrete Verantwortlichkeiten, zumal die Kaufbeurer Initiative – einschließlich Uhrle selbst, der seit 2019 politisch aktiv ist – an entsprechenden Entscheidungen beteiligt war.

Bemerkenswert ist zudem, dass Uhrle sinngemäß die inhaltlich identische Einschätzung bereits bei der Podiumsdiskussion im Kolpingsaal geäußert hatte, ohne dass es damals zu Reaktionen seitens anderer Fraktionsvertreter kam. Ob Uhrles Antwort im Erstwählergespräch als gezielte Kritik an anderen politischen Akteuren – wie es die Pressemitteilung der Grünen nahelegt –, als allgemeine Erkenntnis angesichts der Entwicklungen der letzten Jahre oder als Form der Selbstkritik zu verstehen ist, können sich Interessierte selbst erschließen.

Das vollständige Video ist auf den Instagram-Kanälen der Kaufbeurer Initiative (@kaufbeurer.initiative), auf Uhrles politischem Kanal (@alex.uhrle_ki) sowie auf seiner Website www.uhrle.com im Bereich „Videos“ abrufbar. Dort sind auch weitere Kurzvideos und Interviewausschnitte veröffentlicht.

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SPD Kaufbeuren lädt zum Dialog ein: Infostände in der Altstadt und in Neugablonz

Persönlicher Austausch an drei Tagen

Die SPD Kaufbeuren nutzt die kommende Woche, um mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. An drei verschiedenen Tagen und Standorten bieten Mitglieder der Partei Gelegenheit zum Austausch und stellen ihre Ideen für die Altstadt vor.

Termine und Orte im Überblick

  • Donnerstag, 12. Februar 2026
    ⏰ 9:00 – 12:30 Uhr
    📍 Altstadt | Tastmodell
  • Freitag, 13. Februar 2026
    ⏰ 13:30 – 16:30 Uhr
    📍 Altstadt I Salzmarkt
  • Samstag, 14. Februar 2026
    ⏰ 9:00 – 12:00 Uhr
    📍 Neugablonz | Wochenmarkt

Themen: Stadtentwicklung und Bürgeranliegen

Im Fokus der Infostände steht die Zukunft der Altstadt. Die SPD stellt geplante Ideen und Konzepte zur Diskussion. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, Fragen zu stellen und eigene Anregungen einzubringen. Die Vertreterinnen und Vertreter der Partei stehen dabei für persönliche Gespräche zur Verfügung.

Faschingszeit mit süßem Gruß

Als kleine Aufmerksamkeit gibt es eine passende Überraschung zur Faschingszeit – eine köstliche Kleinigkeit.

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Wer heute Investitionen fordert, muss erklären, warum er gestern zugesehen hat

Oliver Schill ordnet die aktuelle Investitionsdebatte ein: Verantwortung endet nicht beim Wahlkampf

Die aktuelle Debatte über angeblich versäumte Investitionen in Kaufbeuren verlangt nach einer sachlichen Einordnung. „Es ist zu einfach, heute mit dem Finger auf andere zu zeigen, ohne die eigene Verantwortung und die der eigenen Partei zu benennen“, erklärt Oliver Schill, zweiter Bürgermeister und Oberbürgermeisterkandidat der Grünen mit Blick auf die aktuellen Vorwürfe von Alexander Uhrle von der Kaufbeurer Initiative.

„Gemeinsam mit meinem CSU-Kollegen Christian Sobl haben wir gleich zu Beginn dieser Wahlperiode zusammen mit der Verwaltungsspitze den finanziellen Spielraum der Stadt präzise ausgelotet“, betont der zweite Bürgermeister und OB-Kandidat Oliver Schill (Grüne). „Wir sind damit bewusst bis an die Grenze des wirtschaftlich Vertretbaren gegangen – und das mit Erfolg.“

Über die aktuelle Kritik von Alexander Uhrle zeigt sich Bürgermeister Schill doch verwundert. „In der laufenden Wahlperiode ist mir kein einziger Antrag der Kaufbeurer Initiative bekannt, der eine Ausweitung des Investitionsvolumens gefordert hätte. Im Gegenteil: Jeder Haushalt wurde ausdrücklich mitgetragen und gelobt.“ Widersprüchlich findet Schill auch die pauschalen Vorwürfe, die Stadt habe in der Vergangenheit zu wenig investiert. Bürgermeister Schill erinnert: „In der Zeit von 2014 bis 2020 hat die Kaufbeurer Initiative gemeinsam mit der CSU regiert. Gerade bei der Kinderbetreuung lautete die Leitlinie damals ‚auf Sicht fahren‘. Ein Ansatz, der maßgeblich von der Kaufbeurer Initiative mitgetragen und eingefordert wurde.“

Auch der Verweis auf das Beispiel Hallenbad verdeutlicht die Widersprüchlichkeit der Uhrle-Kritik. „Wer heute sagt, man hätte vor zehn Jahren handeln müssen, sollte auch sagen, wer damals die Verantwortung trug“, betont Schill. „2016 lag diese bei einer knappen Mehrheit aus CSU und Kaufbeurer Initiative.“

Hinzu kommt: Die entscheidende inhaltliche Arbeit im Stadtrat findet im Verwaltungs- und Finanzausschuss sowie im Bauausschuss statt. „Wer weder dem einen noch dem anderen Gremium angehört, kennt viele Zusammenhänge nur aus der Distanz“, so Schill. „Gerade für das Amt des Oberbürgermeisters halte ich Detailkenntnis, finanzielle Kompetenz und Verantwortungserfahrung für unverzichtbar.“

Für Schill ist klar: „Kaufbeuren braucht keinen Oberbürgermeister, der im Wahlkampf Probleme entdeckt, sondern eine Führung, die sie rechtzeitig erkennt, finanziell einordnet und löst.“ Er selbst bringe dafür zwölf Jahre Stadtratsarbeit, fünf Jahre Erfahrung als zweiter Bürgermeister sowie fundierte Expertise aus über 20 Jahren Kommunal- und Haushaltsarbeit mit – unter anderem als Referent für Staatshaushalt und Finanzcontrolling im Bayerischen Bauministerium. „Verantwortung des zukünftigen Oberbürgermeisters endet nicht im Wahlkampf. Sie beginnt dort“, fasst Schill zusammen.

Wahlwerbung zur Kommunalwahl 2026

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Schulze und Schill im Dialog: Schulzes Stammtisch bringt frischen Rückenwind für Kaufbeuren

Bei „Schulzes Stammtisch“ der Grünen im Gasthaus Rose wurde deutlich, worum es im Kommunalwahlkampf geht: klare Antworten, echte Gespräche und Rückenwind für OB-Kandidat Oliver Schill

Beim politischen Stammtisch der Kaufbeurer Grünen füllte sich das Gasthaus Rose schnell. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, mit Katharina „Katha“ Schulze, Vorsitzende der Grünen Landtagsfraktion, und OB-Kandidat Oliver Schill ins Gespräch zu kommen. Begrüßt wurden die Gäste von Maren Levin und Elitsa Stambolova-Fränkel, den beiden Vorsitzenden der Grünen Kaufbeuren.

In seinem Impuls erläuterte Oliver Schill, warum die Einladung an Katha Schulze bewusst mitten im Kommunalwahlkampf erfolgte: „Viele Herausforderungen lassen sich nur gemeinsam auf kommunaler und landespolitischer Ebene lösen“, so Bürgermeister Schill. „Die Menschen erwarten klare Antworten und kein Zuständigkeitsgerangel.“ Der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern sei dafür unverzichtbar. Mit Blick auf seine Bewerbung um das Amt des Oberbürgermeisters formulierte Schill eine klare Botschaft in Richtung Rathaus: „Eine Stadt führt man nicht durch Jammern, sondern durch Mut, Zuversicht und eine klare Richtung. Und vor allem: gemeinsam.“

Katharina Schulze bezeichnete Oliver Schill als „Traumkandidaten“ für den Chefsessel im Kaufbeurer Rathaus. „Ich kenne Oliver seit seinem Start im Kaufbeurer Stadtrat vor zwölf Jahren. Er ist kompetent, erfahren und hat das Herz am richtigen Fleck.“ Schill stehe für klare Werte und echte Nähe zu den Menschen, so Schulze.

In ihrem Impulsvortrag positionierte sich Schulze deutlich an der Seite der Kommunen in Bayern. Sie forderte von der Staatsregierung eine bessere finanzielle Ausstattung der Städte und Gemeinden. „Unsere Kommunen brauchen keine Gängelung durch komplizierte Förderprogramme“, so Schulze. „Sie brauchen mehr Geld, über das sie direkt und eigenverantwortlich entscheiden können.“ Zudem stellte sie den „Bayern-Bausparer“ vor, der Familien mit kleinen und mittleren Einkommen den Weg ins Eigenheim erleichtern soll.

Darüber hinaus ordnete Schulze aktuelle politische Entwicklungen ein – von globalen Krisen bis hin zu konkreten kommunalen Fragen. Klimawandel, geopolitische Konflikte und gesellschaftliche Spannungen verunsicherten viele Menschen. „Manchmal möchte man am liebsten den Kopf in den Sand stecken“, sagte sie. Ihr Vater habe ihr jedoch früh mitgegeben: „Du kriegst die Welt nicht besser gemeckert, Du musst sie besser machen.“ Politik beginne mit dem Gespräch und mit der Bereitschaft zuzuhören.

In der anschließenden Diskussion ging es unter anderem um Baumschutz, Medienkompetenz, politische Teilhabe und flexible Schulanfangszeiten. Schulze betonte die Bedeutung einer widerstandsfähigen Gesellschaft gegenüber Desinformation. Kunst und Kultur spielten dabei eine zentrale Rolle. Der Stammtisch zeigte eindrucksvoll, wofür die Grünen in Kaufbeuren stehen: für Dialog und lösungsorientierte Politik. Oliver Schill zog ein positives Fazit: „Wir haben viele kluge Anregungen aus der Bürgerschaft mitgenommen. Diese Ideen werden wir in der kommenden Stadtratsperiode berücksichtigen.“

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Grüne Kaufbeurer Ideen-Box auf Tour: 06.02. am Salzmarkt und 07.02. auf dem Wochenmarkt Neugablonz

Oberbürgermeisterkandidat Oliver Schill und die Stadtratskandidat*innen nehmen jede Anregung ernst und prüfen sie persönlich

Die Grünen Kaufbeuren gehen wieder mit ihrer Kaufbeurer Ideen-Box auf Tour. Die nächsten Halte stehen nun fest: Freitag, 06.02.2026, ab 14 Uhr am Salzmarkt und am Samstag, ab 9 Uhr, auf dem Wochenmarkt Neugablonz.

An beiden Terminen gibt es unsere druckfrische Wahlbroschüre „Wir. Machen. Mehr.“ Auf 72 Seiten zeigen wir, wer wir sind, wofür wir stehen und wie wir unsere Stadt mutig und menschlich gestalten wollen. Zusammen mit Oliver Schill als neuen Oberbürgermeister mit Kompetenz, Erfahrung und Herz. Oliver Schill ist der Oberbürgermeister, den unsere Stadt jetzt braucht.

Am Samstag auf dem Wochenmarkt in Neugablonz wieder mit dabei: Spiele aus dem Jahrmarkt-Kabinett von Michael Maurer aus Aitrang.

Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, ihre Ideen, Wünsche und Verbesserungsvorschläge für Kaufbeuren ganz unkompliziert auf Postkarten zu notieren und in die Ideen-Box einzuwerfen – egal ob große Vision oder kleine Alltagsidee. Oberbürgermeisterkandidat Oliver Schill und die Stadtratskandidat*innen nehmen jede Anregung ernst und prüfen sie persönlich.

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Ideen‑Box on Tour – wir kommen zu Dir!

Nächster Termin ist Donnerstag, 05.02.2026, ab 9 Uhr am Salzmarkt.

Die Grünen Kaufbeuren gehen mit ihrer Kaufbeurer Ideen-Box auf Tour und machen Halt auf den Wochenmärkten der Stadt. Nächster Termin ist Donnerstag, 05.02.2026, ab 9 Uhr am Salzmarkt.

Besonders an diesem Termin: Unser Stand wird begleitet von Spielen aus dem Jahrmarkt-Kabinett von Michael Maurer aus Aitrang sowie einer Gebärdensprachdolmetscherin, damit wirklich alle mitmachen können.

Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, ihre Ideen, Wünsche und Verbesserungsvorschläge für Kaufbeuren ganz unkompliziert auf Postkarten zu notieren und in die Ideen-Box einzuwerfen – egal ob große Vision oder kleine Alltagsidee. Unser Oberbürgermeisterkandidat Oliver Schill und die Stadtratskandidat*innen nehmen jede Anregung ernst und prüfen sie persönlich.

Komm vorbei, sag Hallo, bring Deine Idee ein – und gestalte Kaufbeuren aktiv mit. Wir freuen uns auf viele Impulse!

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In 10 Jahren über 310 Millionen investiert – Oberbürgermeister Stefan Bosse blickt auf zahlreiche Projekte

Bosse: „Wir hatten über die Jahre so viel Geld eingesetzt, dass die Bauabteilung die Mittel teilweise gar nicht verbrauchen konnte.“

Innerhalb der letzten 10 Jahre hat Kaufbeuren die Rekordsumme von über 310 Millionen Euro investiert. Oberbürgermeister Stefan Bosse blickt auf zahlreiche Projekte, die die Stadt seit 2016 verwirklicht hat.

Seit 2016 wurden insbesondere folgende Schulen konsequent saniert und ausgebaut:

  • Jakob Brucker Gymnasium
  • Adalbert-Stifter-Grundschule
  • Generalsanierung Berufsfachschule für Glas und Schmuck
  • Ausbau Konradinschule zur Ganztagsschule mit Mensa
  • Energetische Sanierung Sophie-la-Roche Realschule
  • Gustav-Leutelt Schule
  • Ludwig-Reinhard Schule
  • Turnhalle Krautlussweg

Auch in anderen Bereichen wurde kräftig investiert:

  • Hohe Zuwendungen an Kindertagesstätten freier Träger
  • Sanierung der Fußgängerzone
  • Erweiterung / Neubau Feuerwehr Kaufbeuren
  • Städtische Kindertagesstätten (Leinauer Hang, Grünwalder Straße, Freibad Neugablonz, Wolftrigelstraße)
  • Wertstoffhof
  • Hochwasserschutz Oberbeuren
  • Sanierung Hallen- und Freibad Kaufbeuren
  • Augsburger Straße – Erneuerung Bahnbrücke –
  • Neubau des Eisstadions
  • Investitionen in Informationstechnologie

„Wir hatten über die Jahre so viel Geld eingesetzt, dass die Bauabteilung die Mittel teilweise gar nicht verbrauchen konnte. Bis zum Jahr 2024 hatten wir deshalb ständig gewaltige Haushaltsreste vor uns hergeschoben.“

Im Vergleich der 25 kreisfreien Städte in Bayern lag Kaufbeuren die letzten 10 Jahre durchgängig auf dem letzten Platz bei der Steuerkraft. Bei den Bauinvestitionen (je Einwohner) war die Stadt dagegen teilweise sogar auf Platz 1, hat also (je Einwohner) mehr investiert als jede andere kreisfreie Stadt in Bayern:

Ranking – kreisfreie Städte – Baumaßnahmen je EW:

  • 2024: 2
  • 2023: 4
  • 2022: 8
  • 2021: 10
  • 2019: 1
  • 2016: 10

Aktuell müssen alle Kommunen massiv sparen. Trotzdem werden auch 2026 in Kaufbeuren noch über 28 Millionen Euro investiert.

Möglich war dieser „Investitions-Booster“ durch das kreative Ausnutzen aller Zuschussmöglichkeiten. Kaufbeuren hatte in den vergangen Jahren überdurchschnittliche Förderungen erhalten können, weil die Stadt als „Raum mit besonderem Handlungsbedarf eingestuft worden war.

Laut OB Bosse arbeitet Kaufbeuren daran, schnellstmöglich seine Investitionskraft wieder zu stärken. „Das Programm der Stabilisierungshilfen des Freistaates Bayern bedeutet jetzt schon einen starken Lichtblick am Ende des Tunnels“ gibt sich Bosse zuversichtlich für die nächsten Jahre.

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Verantwortlich: CSU-Ortsverband Kaufbeuren vertreten durch die Ortsvorsitzende Julia von Stillfried, 87600 Kaufbeuren.

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Transparenz: Wahlwerbung zur Kommunalwahl

Transparenzerklärung zu den Werbebannern auf der Startseite

Kaufbeurer Initiative – Buron.de

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Verantwortlich: Kaufbeurer Initiative e.V., vertreten durch den Vorsitzenden Alexander Uhrle, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde vom genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt ist ausschließlich der genannte Verantwortliche verantwortlich.

CSU – Stefan Bosse

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Verantwortlich: CSU-Ortsverband Kaufbeuren vertreten durch die Ortsvorsitzende Julia von Stillfried, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde vom genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt ist ausschließlich der genannte Verantwortliche verantwortlich. Das Foto ist Eigentum des Auftraggebers. Fotograf: Ralf Lienert.

Bündnis90/Die Grünen

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SPD

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Verantwortlich: SPD-Ortsverein Kaufbeuren, vertreten durch die Vorsitzenden Catrin Riedl und Pascal Lechler, Am Breiten Bach 8, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde vom genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt ist ausschließlich der genannte Verantwortliche verantwortlich.

Johannes Böckler

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Verantwortlich: Johannes Böckler, Mindelheimer Straße 7, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde vom genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt ist ausschließlich der genannte Verantwortliche verantwortlich. Das Foto ist Eigentum des Auftraggebers. Fotograf: Ralf Lienert.

Freie Wähler

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Verantwortlich: Freie Wähler Kreisvereinigung Kaufbeuren, vertreten durch Bernhard Pohl, Gutenbergstraße 2a, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde vom genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt ist ausschließlich der genannte Verantwortliche verantwortlich.

René Westermayr

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Verantwortlich: Freie Wähler Kreisvereinigung Kaufbeuren e.V., René Westermayr, Gutenbergstraße 2a, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde von den genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt sind ausschließlich die genannten Verantwortlichen verantwortlich.

Stephanie Bittner

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Verantwortlich: Stephanie Bittner, Salzstraße 30c, 87600 Kaufbeuren. Der Beitrag wurde vom genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt ist ausschließlich der genannte Verantwortliche verantwortlich. Das Foto ist Eigentum des Auftraggebers.

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Bildung 4.0: Bürgermeister Schill lädt ein zum Dialog über die Zukunft der Bildung in Kaufbeuren

Am 5. Februar 2026 um 19 Uhr im Grünen Wohnzimmer Kaufbeuren

Bildung ist der Schlüssel für eine lebenswerte und zukunftsfähige Stadt. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Bürgermeister Oliver Schill lädt ein“ findet am 5. Februar 2026 um 19 Uhr im Grünen Wohnzimmer Kaufbeuren die Dialogveranstaltung „Bildung 4.0 in Kaufbeuren“ statt.

Bürgermeister Oliver Schill lädt Bürgerinnen und Bürger, Fachkräfte, Eltern sowie Engagierte aus Bildung, Wirtschaft und Politik ein, gemeinsam über die Bildungszukunft Kaufbeurens zu diskutieren. Eingeladen sind zwei ausgewiesene Experten der Kaufbeurer Bildungs- und Schullandschaft: Arthur Müller, Schulleiter und Bildungsbeauftragter des Stadtrats, sowie Gerald Reglin, Schulleiter und Stadtratskandidat bei der Kommunalwahl 2026.

„Bildung ist die Grundlage für eine lebenswerte Stadt. Wir müssen schon heute die Weichen für morgen stellen. Ich freue mich auf den Austausch mit unseren Experten, um gemeinsam Ideen für eine moderne Bildungslandschaft in Kaufbeuren zu entwickeln“, sagt Bürgermeister Oliver Schill.

Im Sofa-Gespräch diskutieren Bürgermeister und die beiden Experten über zentrale Fragen der Bildungsentwicklung: Von frühkindlicher Bildung über Schule, Ganztagsbetreuung und Digitalisierung bis hin zu Demokratieerziehung und Erwachsenenbildung. Das Publikum ist ausdrücklich eingeladen, sich mit Fragen, Anregungen und eigenen Erfahrungen aktiv einzubringen.

Themen des Abends sind unter anderem:

  • Standortfaktor Bildung: Kaufbeuren als Familien- und Bildungsregion attraktiv und zukunftsfähig gestalten
  • Stadtentwicklung & Gesamtkonzept: Infrastruktur für Kindergärten, Schulen und Ganztagesbetreuung langfristig planen
  • Ganztagesbetreuung ab 2026/2027: Rechtsanspruch, Betreuungsquoten, Qualität und Fördermittel
  • Digitalisierung & KI in Bildungseinrichtungen: Aktueller Stand und Perspektiven für Schulen
  • Demokratieerziehung von Anfang an: Mitwirkungsmöglichkeiten für Grundschulkinder
  • Unterstützungskräfte an Schulen: FSJ, Ehrenamt, Sprach- und Lesepaten
  • Berufsorientierung & Erwachsenenbildung: Angebote an Schulen und in nichtstädtischen Einrichtungen

Der Eintritt ist frei, alle Interessierten sind herzlich eingeladen, mitzudiskutieren, Impulse zu geben und gemeinsam die Bildungszukunft Kaufbeurens mitzugestalten.

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„Unsere Ziele für Kaufbeuren“: die kommenden Infostände der SPD Kaufbeuren

Wünschenswertes, notwendige Ziele und grundsätzliche Einstellungen prägen die Wahlprogramme der Parteien und Gruppierungen zur Kommunalwahl.

Die kommenden Infostände bietet die SPD Kaufbeuren deshalb mit dem Schwerpunkt Wahlprogramm: „Unsere Ziele für Kaufbeuren“ an.

Zu folgenden Zeiten informieren Stadträte und Kandidierende zu Themen wie Stadtwachstum, Wirtschaftsförderung, Umweltschutz und Kinderbetreuung:

  • Donnerstag, 5.2.2026 von 9-12.30 Uhr parallel zum Wochenmarkt in der nur wenige Meter entfernten SPD-Geschäftsstelle, Am Breiten Bach 8. Hier erwarten die Besucher*innen auch Kaffee, Tee und Kuchen.
  • Freitag, 6.2. von 14 bis 16 Uhr am Tastmodell gegenüber Neptunbrunnen
  • Samstag, 7.2.2026 von 9-12.30 Uhr auf dem Wochenmarkt in Neugablonz am Neuen Markt.

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Neues aus dem Weltladen Kaufbeuren: Klangschalen und Zubehör

Anzeige. Auch als schönes Geschenkset mit Kissen erhältlich

Der Weltladen in Kaufbeuren führt eine große Auswahl an Klangschalen, in verschiedenen Größen mit passendem Klöppel. Diese werden in Nepal von Hand getrieben oder gegossen und sind beliebt als Begleitung bei der Meditation, für Klangmassagen oder auch als Musikinstrument.

mehr vom Weltladen Kaufbeuren hier im Businessportal von Wir sind Kaufbeuren

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70 Jahre Ulrike Seifert: Ein Leben für Gleichstellung und Familienpolitik

Im Grünen Wohnzimmer feierten die Kaufbeurer Grünen den runden Geburtstag ihrer langjährigen Stadträtin Ulrike Seifert

Bei Kaffee und Kuchen wurde ihr jahrzehntelanges Engagement für Gleichstellung, Frauen- und Familienpolitik gewürdigt und gemeinsam der Blick nach vorne gerichtet, auch mit Blick auf die Stadtratswahl 2026.

Die Kaufbeurer Grünen feierten den 70. Geburtstag von Ulrike Seifert. Die langjährige Stadträtin ist eine der prägendsten Persönlichkeiten der Kaufbeurer Kommunalpolitik. Im „Grünen Wohnzimmer“, dem offenen Begegnungs- und Diskussionsraum der Grünen in der Innenstadt, kamen Vorstand- und Fraktionsmitglieder bei Kaffee und Kuchen zusammen, um auf bewegte politische Jahrzehnte zurückzublicken und gemeinsam den Blick nach vorne zu richten, auch mit Blick auf die Stadtratswahl 2026.

Ulrike Seifert war es stets ein zentrales Anliegen, dass Politik auch aus Sicht von Frauen für Frauen und Familien gestaltet wird. Als ausgebildete Erzieherin und Genderpädagogin brachte sie diese Perspektive seit 2008 konsequent in die Stadtratsarbeit ein. Ehrenamtlich trug sie maßgeblich dazu bei, dass der Slogan „Familienziel Kaufbeuren“ mehr wurde als ein bloßer Werbespruch. Mit konkreten Maßnahmen und klaren politischen Impulsen unterlegte sie eine familienfreundliche Stadtpolitik und ließ diese im Alltag der Menschen Wirklichkeit werden. Für ihr langjähriges Engagement wurde sie 2009 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Ein besonderer Meilenstein ihres Wirkens war die Einrichtung des Gleichstellungsbeirats der Stadt Kaufbeuren, dessen Vorsitz sie übernahm.

„Gleichstellung ist ein Thema, für das wir jeden Tag aufs Neue eintreten müssen. Nicht nur wir Frauen, sondern auch Männer“, betonte Ulrike Seifert zu ihrem runden Geburtstag: „Ich wünsche mir einen Oberbürgermeister Oliver Schill, weil ich weiß, dass mein Herzensthema bei ihm in guten Händen ist.“

Kreisvorsitzende Maren Levin würdigte Seiferts Wirken: „Ulrike hat unsere politische Arbeit über viele Jahre geprägt. Sie steht für eine Politik, die zuhört, Verantwortung übernimmt und gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt.“ Ihre Co-Vorsitzende Elitsa Stambolova-Fränkel ergänzte: „Ihr Einsatz für Gleichstellung und Familienpolitik bleibt für uns Auftrag und Ansporn.“

Auch Oliver Schill, zweiter Bürgermeister und Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters, unterstrich die Bedeutung Seiferts Engagements: „Ulrike Seifert hat Kaufbeuren nachhaltig geprägt. Sie hat gezeigt, wie wichtig konsequente Gleichstellungspolitik und echte Familienfreundlichkeit für eine lebenswerte Stadt sind.“ Kreisverband und Stadtratsfraktion gratulieren Ulrike Seifert herzlich zu ihrem 70. Geburtstag und danken ihr für ihr jahrzehntelanges, wegweisendes Engagement für Kaufbeuren.

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SPD Kaufbeuren lädt ein am 3. Februar : „Sozialer Wohnungsbau im Dialog – Bund trifft Kommune“

Mit dabei: Pascal Lechler, SPD-Oberbürgermeisterkandidat für Kaufbeuren

Wohnen ist mehr als ein Dach über dem Kopf – es ist ein grundlegendes Bedürfnis und ein Menschenrecht. Der soziale Wohnungsbau ist ein zentrales Instrument, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Das ist heute wichtiger denn je, wie auch eine aktuelle Studie zeigt: Laut Pestel-Institut fehlen in Kaufbeuren rund 800 Wohnungen.

Das Ziel der SPD-Bundestagsfraktion: Bezahlbarer, zukunftsfähiger und sozialer Wohnraum für alle Generationen – vom Studierendenwohnheim über barrierefreie Seniorenwohnungen bis hin zu Familienwohnungen und geförderten Neubauten in der Innenstadt. Welche Förderprogramme stellt der Bund bereit? Wie können Bund und Kommunen mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen? Vor welchen Herausforderungen steht Kaufbeuren beim sozialen Wohnungsbau?

Einladung zur Veranstaltung

„Sozialer Wohnungsbau im Dialog: Bund trifft Kommune“

📅 Termin: 3. Februar 2026 (Nachholtermin)
🕖 Uhrzeit: 19:00–20:30 Uhr
📍 Ort: SPD Kaufbeuren, Am Breiten Bach 8, 87600 Kaufbeuren

Anmeldungen bitte an heike.heubach.wk@bundestag.de

Mit dabei ist Pascal Lechler, SPD-Oberbürgermeisterkandidat für Kaufbeuren. Er bringt die kommunale Perspektive ein und berichtet aus erster Hand über die wohnungspolitischen Herausforderungen und Lösungsansätze vor Ort. Im Dialog zwischen Bundes- und Kommunalpolitik sollen Wege aufgezeigt werden, wie bezahlbarer Wohnraum realisiert werden kann – auch und gerade in kleineren Städten wie Kaufbeuren.

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Infostand einmal anders: SPD Kaufbeuren lädt ins „Café KOMM“

Bei Kaffee, Tee und Kuchen aufwärmen, Informationen zum Wahlprogramm der SPD erhalten und an kleinen Aktionen teilnehmen

Das winterliche Wetter im Vorfeld der Kommunalwahl am 8. März lädt nicht unbedingt dazu ein, am politischen Infostand zu verweilen und ins Gespräch zu kommen. Deshalb nutzt die SPD Kaufbeuren die unmittelbare Nähe ihrer Geschäftsstelle zur Kaiser-Max-Straße und zur Fußgängerzone für ein Alternativ-Angebot: Im „Café KOMM“ (Am Breiten Bach 8) können sich Interessierte bei Kaffee, Tee und Kuchen aufwärmen, Informationen zum Wahlprogramm der SPD erhalten und an kleinen Aktionen teilnehmen.

Am Donnerstag, den 29. Januar und 29. Februar wird beispielsweise unter dem Motto „Jedes Blatt ein Wunsch“ ein Wünschebaum für alle Kaufbeurerinnen und Kaufbeurer aufgestellt. Je nach Wetterverhältnissen könnte das Café KOMM auch an weiteren Terminen seine Pforten öffnen. Der nächste Infostand in Neugablonz, ohne Café, aber mit Pavillon und Wünschebaum, findet am Samstag, dem 31. Februar statt.

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Blicklicht bietet am 6.2.2026 wieder einen Qualifizierungskurs für ehrenamtliche Hospiz- und Palliativbegleiter

Die Ausbildung dauert ein halbes Jahr und bereitet umfassend auf die sensible Aufgabe vor

Die gemeinnützige Organisation Blicklicht bietet 2026 wieder einen Qualifizierungskurs für ehrenamtliche Hospiz- und Palliativbegleiter an. Gesucht werden Interessierte, die Menschen in der letzten Lebensphase und deren Angehörige unterstützen möchten. Die Ausbildung dauert ein halbes Jahr und bereitet umfassend auf die sensible Aufgabe vor. Behandelt werden Themen wie Kommunikation, Spiritualität, Demenz, Trauer, Achtsamkeit, Lebensqualität und die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergänglichkeit. Praktische Einblicke erhalten die Teilnehmer*innen durch Hospitationen in Pflegeeinrichtungen oder auf der Palliativstation.

Die nächste Qualifizierung zur Palliativbegleitung startet am 06. Februar 2026. Egal ob jung oder lebenserfahren, mit oder ohne Vorerfahrung: Was zählt, ist die Bereitschaft, Menschen am Lebensende beizustehen. Denn Hospizarbeit berührt und verändert das eigene Leben.

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Buch-den-Uhrle: Kaufbeurer Initiative startet neue Formate im Kommunalwahlkampf

Jungwählerparty am 7. Februar

Die Kaufbeurer Initiative (KI) setzt im Kommunalwahlkampf 2026 auf neue, niedrigschwellige Formate des persönlichen Austauschs und der gezielten Ansprache junger Wählerinnen und Wähler. Mit zwei Aktionen – „Buch-den-Uhrle“ und einer Jungwählerparty – möchte die KI politische Gespräche außerhalb klassischer Veranstaltungsformate ermöglichen.

Buch-den-Uhrle: Persönliche Gespräche in individuellem Rahmen

Über die persönliche Webseite von OB-Kandidat Alexander Uhrle (www.uhrle.com) können Bürgerinnen und Bürger ab sofort Gesprächstermine mit ihm buchen. Die Treffen können sowohl online als auch persönlich stattfinden. Als besondere Option wird zusätzlich eine gemeinsame Runde auf einem Trimm-Dich-Pfad angeboten. Die Idee kam von Frau Stefanie, aufgrund der sportlichen Vernachlässigung seitens Uhrle in den letzten Monaten. Es wird ausschließlich sportlich niedrigeres Niveau angeboten um einen parallelen Austausch zu ermöglichen.

Buchungsanfragen sind ab sofort möglich. Die Durchführung der Gespräche beginnt ab dem 14. Februar.

Jungwählerparty am 7. Februar

Nach den Veranstaltungen für Familien und Senioren im vergangenen Jahr, gibt es nun ein Format für junge Erwachsene. Um diese anzusprechen, organisiert die Kaufbeurer Initiative gemeinsam mit dem Friseurstudio Art of Hair und der Bar Spital eine Jungwählerparty am Freitag, 7. Februar. Angemeldete Teilnehmende erhalten im Spital bis zu drei kostenlose Getränke. Parallel dazu wird das Art of Hair temporär in eine Tanzfläche umgewandelt. Für die musikalische Gestaltung sorgt DJ Jamie Montana, der insbesondere bei jüngeren Gästen bekannt ist. Zusätzlich werden – je nach Verfügbarkeit – kostenlose Stylings angeboten.

Die Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Gutscheine für Getränke sowie der Zugang zum Partybereich werden ausschließlich nach Registrierung über www.buron.de vergeben. Das entsprechende Anmeldeformular ist dort unter dem Menüpunkt „Jungwählerparty“ zu finden.

Anmeldeschluss ist der 1. Februar.

Mit beiden Formaten verfolgt die Kaufbeurer Initiative das Ziel, politische Gespräche persönlicher, direkter und lebensnaher zu gestalten – insbesondere auch für Menschen, die klassische politische Veranstaltungen bislang kaum wahrnehmen.

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Grüner Stadtverband lädt zum Neujahrsempfang ein – Franziska Brandtner MdB zu Gast in Kaufbeuren

Oliver Schill: „Der Neujahrsempfang ist eine gute Gelegenheit, um Ideen zu bündeln und gemeinsam an Lösungen für unsere Stadt zu arbeiten.“

Der Stadtverband von Bündnis 90/Die Grünen in Kaufbeuren lädt für Sonntag, 1. Februar 2026, 12:00 Uhr, zum traditionellen Neujahrsempfang in die Kolping Akademie ein. Gastgeber ist Bürgermeister Oliver Schill. Als besonderen Gast wird Dr. Franziska Brantner MdB erwartet. Sie wird in Ihrem Vortrag aktuelle politische Entwicklungen einordnen und Impulse für die kommenden Monate setzen.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich mit den Vertreterinnen und Vertretern des Grünen Stadtverbands, dem Oberbürgermeister Oliver Schill sowie weiteren Gästen aus der Stadtgesellschaft zu vernetzen.

Oliver Schill betont die Bedeutung des Austauschs: „Der Neujahrsempfang ist eine gute Gelegenheit, um Ideen zu bündeln und gemeinsam an Lösungen für unsere Stadt zu arbeiten.“

Für das das leibliche Wohl und Kinderbetreuung ist gesorgt. Die musikalische Begleitung übernimmt die aufstrebende Jazzband „Undergrounds“.

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Pflege im Fokus: Bürgermeister Oliver Schill lädt zum Dialog über die Zukunft der Pflege in Kaufbeuren ein

Der Eintritt ist frei, alle Interessierten sind herzlich eingeladen, mitzudiskutieren

Pflege betrifft uns alle – als Betroffene, Angehörige oder mit Blick auf die eigene Zukunft. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Bürgermeister Oliver Schill lädt ein“ findet am 28. Januar 2026 um 19 Uhr im Grünen Wohnzimmer Kaufbeuren (Schmiedgasse 8) die Dialogveranstaltung „Pflege im Fokus“ statt.

Bürgermeister Oliver Schill hat dazu Bettina Aernecke-Rottach als ausgewiesene Expertin eingeladen. Sie leitet das Heinzelmannstift Kaufbeuren und ist im Palliativnetzwerk Kaufbeuren-Ostallgäu aktiv. Gemeinsam sprechen sie über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der Pflege in der Stadt.

„Pflege geht uns alle an – heute oder spätestens morgen. Mir ist wichtig, dass wir offen darüber sprechen, welche Angebote es bereits gibt und wo wir als Stadt gemeinsam besser werden können“, betont Bürgermeister Oliver Schill.

Das Gespräch ist als Sofa-Gespräch angelegt: Bürgermeister und Expertin kommen miteinander ins Gespräch, anschließend sind die Gäste eingeladen, sich mit Fragen, Anregungen und eigenen Erfahrungen aktiv zu beteiligen. Ziel ist ein offener Austausch darüber, wie Pflege in Kaufbeuren heute organisiert ist und wie sie künftig weiterentwickelt werden kann. Thematisiert werden unter anderem ambulante und stationäre Angebote, Beratungs- und Unterstützungsstrukturen, der Pflegestützpunkt, palliative Versorgung, Fachkräftegewinnung sowie die Unterstützung pflegender Angehöriger.

Der Eintritt ist frei, alle Interessierten sind herzlich eingeladen, mitzudiskutieren.

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Neues aus dem Weltladen Kaufbeuren: Fairer Bio-Teeanbau, der Menschenwürde und Natur respektiert

Anzeige. Warum fairer Tee mehr ist als nur ein Getränk

Fairer Bio-Teeanbau, der Menschenwürde und Natur respektiert, ist seinen Preis wert. Alle GEPA-Tees sind bio – und sogar der Faden der Teebeutel besteht aus Bio-Baumwolle. Eine breite Vielfalt an Teevariationen und besonderen Highlights lässt dich im Alltag innehalten – fairer Teegenuss für jeden Moment.

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Das Grüne Wohnzimmer: Neuer Begegnungsraum der Grünen in der Kaufbeurer Innenstadt

„Wir wollen Politik nahbar und verständlich machen“

Mitten in der Stadt, mitten im Gespräch: Die Grünen Kaufbeuren eröffnen einen neuen offenen Raum für Austausch, Information und Begegnung. Ab sofort lädt das „Grüne Wohnzimmer“ in der Schmiedgasse 8, am Obstmarkt, alle Bürgerinnen und Bürger ein, Politik hautnah zu erleben. Ohne Anmeldung, ohne Hürden, einfach vorbeikommen.

„Politik lebt vom Gespräch und vom Austausch und genau das soll hier möglich sein“, erklärt Bürgermeister Oliver Schill. „Es ist ein wichtiger Schritt, politische Diskussionen für alle zugänglich zu machen und die Bürgerinnen und Bürger direkt einzubinden.“

In dem neuen Begegnungsraum finden regelmäßig Vorträge, offene Diskussionsrunden, Aktionen für Kinder sowie Informationsveranstaltungen zu den grünen Zielen und Ideen für Kaufbeuren statt. „Wir wollen Politik nahbar und verständlich machen“, betont Maren Levin, Vorsitzende des Kreisverbands der Grünen Kaufbeuren. „Das grüne Wohnzimmer ist ein Ort, an dem jede und jeder willkommen ist, Fragen stellen, zuhören oder selbst aktiv mitgestalten kann.“

Elitsa Stambolova-Fränkel, ebenfalls Vorsitzende des Kreisverbands, ergänzt: „Mit diesem Raum schaffen wir nicht nur einen Ort für politische Diskussion, sondern auch für Begegnung, Kultur und neue Perspektiven. Wir freuen uns auf viele spannende Gespräche und Begegnungen mitten in Kaufbeuren.“

Drei Mal pro Woche ist auch der Bezirksverband Schwaben vor Ort. Geschäftsführer Nathan Lüders steht jeweils montags bis mittwochs von 9 bis 13 Uhr für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

Bürgermeister Oliver Schill: „Unsere Aktion ‚Das Grüne Wohnzimmer‘ ist zudem ein anschauliches Beispiel für die temporäre Nutzung eines Leerstands in der Kaufbeurer Altstadt. Für uns ein Konzept, das Stadtleben, Kultur und Politik miteinander verbindet.“

Alle Informationen zu den Veranstaltungen, Themen und Programmen gibt es online unter: gruene-kaufbeuren.de/termine

Wahlwerbung zur Kommunalwahl 2026

Dieser Beitrag ist Wahlwerbung.

Verantwortlich: Grüne Stadtverband Kaufbeuren, vertreten durch Elitsa Stambolova und Maren Levin, 87600 Kaufbeuren

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BLICKLICHT gGmbH lädt zum „Letzte Hilfe Kurs“ am 30. Januar 2026 ein

Ein Angebot für alle, die Angehörige in der letzten Lebensphase begleiten möchten

Wenn ein Mensch am Ende seines Lebens angekommen ist, fühlen sich Angehörige oft überfordert. Was ist jetzt wichtig? Was hilft wirklich? Und wie kann man einfach da sein, ohne etwas falsch zu machen? Antworten auf diese Fragen gibt der Letzte Hilfe Kurs, den die BLICKLICHT gGmbH am 30. Januar 2026 von 14 bis 18 Uhr in der Momm Villa, Am Bleichanger 33 in Kaufbeuren veranstaltet.

Wissen wiederentdecken – Hilfe im Abschied

Der Kurs richtet sich an alle, die sich mit dem Thema Sterbebegleitung auseinandersetzen möchten – unabhängig von Vorkenntnissen oder persönlicher Erfahrung. Ziel ist es, Grundwissen zu vermitteln und das Gefühl von Hilflosigkeit zu reduzieren. Denn vieles von dem, was früher selbstverständlich zum Familien- und Gemeinschaftsleben gehörte, ist heute kaum noch präsent. Dabei lässt sich dieses Wissen neu erlernen.

Inhalte des Letzte Hilfe Kurses

Der Kurs behandelt in kompakter Form vier zentrale Themenbereiche:

  • Grundwissen über das Sterben und über Vorsorge
  • Orientierung und Sicherheit im Umgang mit der letzten Lebensphase
  • Praktische Handgriffe für die Begleitung zu Hause
  • Mut und Zuversicht, diesen Weg nicht allein gehen zu müssen

Das Angebot will nicht nur informieren, sondern auch ermutigen – und zeigt Möglichkeiten auf, wie man einem sterbenden Menschen mit Nähe und Zuwendung begegnen kann.

Teilnahme und Anmeldung

Die Teilnahme am Letzte Hilfe Kurs ist offen für alle Interessierten. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der BLICKLICHT gGmbH.

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Bürgermeister lädt zum offenen Stammtisch – Katha Schulze kommt nach Kaufbeuren

Wahlwerbung. Politik zum Anfassen – im Gespräch mit Katha Schulze. Am 19. Januar 2026

Am 19. Januar lädt Bürgermeister Oliver Schill zu „Schulzes Stammtisch“ ins Gasthaus Rose am Obstmarkt ein. Ab 18 Uhr haben Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, mit Katha Schulze, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayerischen Landtag, ins Gespräch zu kommen.

In entspannter Atmosphäre wollen Schulze und Schill aktuelle politische Themen diskutieren, Fragen beantworten und gemeinsam über die Zukunft unserer Stadt und unseres Landes nachdenken.

Weitere Informationen: www.gruene-kaufbeuren.de

Wahlwerbung zur Kommunalwahl 2026

Dieser Beitrag ist Wahlwerbung.

Verantwortlich: Grüne Stadtverband Kaufbeuren, vertreten durch Elitsa Stambolova und Maren Levin, 87600 Kaufbeuren

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Gesundheit Kinder Werbung

„Der richtige Schulranzen für die Einschulung“

Schulranzen-Starter-Wochen bei Lederwaren Geyrhalter in der Fußgängerzone Kaufbeuren vom 17.01.2025 bis 27.03.2026

Die Einschulung rückt immer näher? Die Kindergartentasche wird vom Schulranzen abgelöst. Ein ergonomischer Schulranzen ist jetzt wichtig und entlastet den Rücken Ihres Kindes. Ein rückengerechtes Tragen ist jetzt wichtig, denn Ihre Kleinen müssen ein enormes Gewicht schultern. Nutzen Sie das kostenfreie Beratungsangebot: Kommen Sie im Aktionszeitraum mit Ihrem Vorschulkind zu Lederwaren Geyrhalter in Kaufbeuren. Finden Sie den perfekten Schulranzen für Ihr Kind und lassen diesen vor Ort ergonomisch anpassen, denn die Rückengesundheit Ihres Kindes liegt uns am Herzen.

„Schulranzenberatung hoch2“ mit AOK-Ergonomieexpertin Tanja Fröhlich-Schlaak

An den beiden Samstagen, 17. Januar und 24. Januar, von 10:00 bis 15:00 Uhr ist AOK-Ergomieexpertin Tanja Fröhlich-Schlaak bei Lederwaren Geyrhalter vor Ort und berät Sie zum Thema „Gesunder Rücken im Schulalltag“.

Mitmachen und Schulranzensets gewinnen

Nehmen Sie am AOK-Gewinnspiel teil und gewinnen Sie eines von zwei Schulranzensets im Wert von ca. 300 Euro für Ihre Kleinen. Zum Gewinnspiel gelangen Sie direkt über folgenden link . Die Teilnahme erfolgt unabhängig von Beratung oder Einkauf.

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Was war denn das? Kaufbeurer CSU überrascht zum Wahlkampfauftakt

Wahlwerbung. Der Auftakt jedenfalls war ungewöhnlich, mutig – und ein Signal: Die CSU Kaufbeuren geht gemeinsam weiter

Wer am Montagabend, 12. Januar 2026, den Kaufbeurer Stadtsaal betrat, rieb sich zunächst verwundert die Augen. Wo man sonst gediegene Bestuhlung, warmes Licht und ein eher klassisches Ambiente erwartet, bot die CSU Kaufbeuren einen Wahlkampfauftakt, der mit vielen Erwartungen brach – und genau darin seine Wirkung entfaltete.

Schon im Eingangsbereich begann das ungewohnte Erlebnis: Neonröhren leuchteten in den blauen Parteifarben, die Eingangstür wurde für jeden Gast persönlich geöffnet. Dahinter ein abgedunkelter Saal, künstlich vernebelt, grelle Lichtblitze, die zuckten, Laserstrahlen, die durch den Raum schnitten. Dazu wummernde Bässe und treibende Technoklänge. Ein Auftritt, der eher an ein Club-Event als an eine politische Veranstaltung erinnerte.

Kaum im Saal angekommen, folgte jedoch die nächste Überraschung – eine sehr charmante Ortsvorsitzende Julia von Stillfried begrüßte die Gäste persönlich, an ihrer Seite Oberbürgermeister Stefan Bosse. Beide freuten sich sichtlich über den großen Zuspruch, trotz Regen, Eis und winterlicher Kälte. Schnell wurde klar: Dieser Auftakt war kein Selbstzweck, sondern Ausdruck eines Wandels. Die CSU Kaufbeuren präsentiert sich verändert – moderner, jünger, offener.

Bilder des Abends

Ein Blick ins Publikum bestätigte diesen Eindruck. Alle Altersgruppen waren vertreten, Frauen und Männer, Alteingesessene Kaufbeurer und Zugezogene. Die CSU hat sich in Kaufbeuren neu aufgestellt, und dieses neue Gesicht steht ihr gut. Sie zeigt sich zeitgemäß, ohne ihre Wurzeln zu verleugnen. Dass Moderne und Tradition kein Widerspruch sein müssen, bewies der weitere Verlauf des Abends eindrucksvoll.

Nach der Begrüßungsrede von Julia von Stillfried gehörte die Bühne dann zunächst der Ballettakademie König-Sräga. Zu dem ESC-Schlager „Ein bisschen Frieden“ präsentierten die Tänzerinnen eine feinfühlige, träumerische Choreografie. Die Botschaft des Liedes wirkte wie eine Brücke – hin zur anschließenden Bewerbungsrede von Oberbürgermeister Stefan Bosse.

Bosse sprach über eine Zeit, die weltpolitisch wie gesellschaftlich von Unsicherheit geprägt ist. Gerade deshalb, so seine Botschaft, könne man dankbar sein, in einem Land zu leben, das für Frieden und Freiheit eintritt. Seine Rede war bemerkenswert offen und ehrlich. Immer wieder betonte er die Kompetenz und Stärke des „Team ’26“, mit dem er erneut zur Wahl antreten möchte. Die Stadtratskandidatinnen und -kandidaten, so Bosse, spiegelten die Stadtgesellschaft Kaufbeurens wider. Dieses Team habe sich vorgenommen, auch in schwierigen Zeiten verantwortungsvoll Politik zu gestalten.

Ehrlichkeit und Vertrauen spielten dabei eine zentrale Rolle. „Wir machen heute keine teuren Wahlversprechen“, sagte der Oberbürgermeister. Auch das unterscheide diesen Kommunalwahlkampf von vielen vorherigen. Es gehe vielmehr darum, Kaufbeuren sicher durch eine Phase großer Herausforderungen zu führen. Bosse verwies auf die laufende Legislatur, in der Corona-Pandemie, der Krieg in der Ukraine, die erneute Wahl Donald Trumps in den USA und eine steigende Inflation die politischen Rahmenbedingungen grundlegend verändert haben.

Gleichzeitig machte er deutlich, wie wichtig deshalb belastbare Netzwerke nach München, Berlin und Brüssel seien – und er diese auch aktiv nutzt. Das sei einer der Gründe, warum er erneut kandidiere. „Ich weiß, wen ich anrufen muss“, so Bosse. Ein neuer Amtsinhaber müsse sich diese Strukturen erst aufbauen – im Rathaus, im Umland und bei den staatlichen Stellen. „Das wäre in dieser Zeit nicht gut für Kaufbeuren.“

Bosse verstand es, den Saal für sich zu gewinnen. Seine Rede war alles andere als trocken, vielmehr erklärend, nahbar und immer wieder humorvoll. Für zusätzliche Unterhaltung sorgte Kabarettist Wolfgang Krebs, der zunächst als Markus Söder und später als Hubert Aiwanger auf die Bühne trat und den Oberbürgermeister am Rednerpult mehrfach ablöste. Allein die Auswahl dieser Rollen machte deutlich, dass sich die Denkweise innerhalb der Kaufbeurer CSU verändert hat.

Wo früher zwischen Stefan Bosse und dem Freie-Wähler-Politiker Bernhard Pohl harte Auseinandersetzungen dominierten, steht heute Einigkeit im bürgerlichen Lager im Vordergrund. „Gemeinsam weiter – für eine gute Zukunft von Kaufbeuren“ lautet der Leitspruch. Eine klare Abgrenzung zu den extremen Rändern eint die demokratischen Kräfte. Entsprechend groß war der Applaus, als Wolfgang Krebs in der Rolle des ehemaligen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber die AfD und ihr Führungspersonal um Alice Weidel frontal angriff.

Dieser besondere und spontane Moment geschah mitten in der Vorstellung der 40 Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat. Krebs, Fraktionsvorsitzender Christian Sobl, Ortsvorsitzende Julia von Stillfried und Oberbürgermeister Stefan Bosse präsentierten jeweils zehn Namen. Dabei wurde deutlich, worum es bei der Kommunalwahl geht: um ein Abbild der Stadtgesellschaft. Vorgestellt wurden engagierte Bürgerinnen und Bürger, Akademiker ebenso wie Handwerker und Unternehmer, medizinisches Fachpersonal, Banker, Selbständige und Angestelte – Menschen, die ihre Erfahrung und ihr Wissen für Kaufbeuren einbringen wollen.

Auch hier zeigte sich der Wandel innerhalb des Ortsverbands. Das CSU-Team ’26 ist jünger und weiblicher als auf früheren Listen, eine Mischung aus Erfahrung, Kompetenz und frischen Ideen. Am Ende des Abends, als alle Kandidatinnen und Kandidaten gemeinsam auf der Bühne standen, war aber vor allem eines deutlich spürbar: Hier steht ein echtes Team!

Umso gespannter darf man sein, welche Veränderungen dieser neue Geist nicht nur im Wahlkampf, sondern auch in der künftigen Stadtpolitik mit sich bringen wird. Der Auftakt jedenfalls war ungewöhnlich, mutig – und ein Signal: Die CSU Kaufbeuren geht gemeinsam weiter.

Wahlwerbung zur Kommunalwahl 2026

Dieser Beitrag ist Wahlwerbung.

Verantwortlich: CSU-Ortsverband Kaufbeuren, vertreten durch die Ortsvorsitzende Julia von Stillfried, 87600 Kaufbeuren

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Neues aus dem Weltladen Kaufbeuren: UMIWI – faire accessoires. natürlich. menschlich.

Anzeige. Jedes Schmuckstück ist ein handgefertigtes Unikat

UMIWI fördert Jugendliche, Frauen und Männer aus schwierigen Verhältnissen selbständig zu leben, kooperiert mit sozialen Organisationen, kleinen Bergvölkern in Thailand, Mexiko und Indien.

Durch eine faire Zusammenarbeit zwischen den Kooperationspartnern und UMIWI werden neben den generierten Einnahmen das Selbstwertgefühl und die Eigenständigkeit der Jungunternehmer und Organisationen gefördert.

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Politik Werbung

Die Kaufbeurer Initiative stellt Ihr Wahlprogramm für die Kommunalwahl am 8. März vor

Wahlwerbung. Kaufbeurer Initiative stellt Wahlprogramm vor: Realistisch, planbar, machbar – statt „Wünsch-dir-was“

Mit ihrem neuen Wahlprogramm für die Jahre 2026 bis 2040 beschreitet die Kaufbeurer Initiative gemeinsam mit ihrem Oberbürgermeisterkandidaten Alexander Uhrle und ihrer Stadtrats-„Macher-Liste“ bewusst neue Wege. Statt kurzfristiger Versprechungen oder kostspieliger Wunschkataloge setzt die Initiative auf ein strukturiertes, realistisch umsetzbares und wirtschaftlich verantwortbares Zukunftskonzept für Kaufbeuren. „Wir wollten kein Wahlprogramm schreiben, das auf dem Papier gut klingt, aber an Haushaltsrealitäten und Verwaltungsabläufen scheitert“, so Uhrle. „Unser Ansatz ist klar: Erst stabilisieren, dann modernisieren und darauf aufbauend gezielt innovieren.“

Drei Phasen statt leerer Versprechen

Kern des Programms ist eine klare zeitliche Gliederung in drei Phasen. In der ersten Phase (2026–2030) liegt der Fokus bewusst auf Verwaltungskonsolidierung, Effizienzsteigerung und strukturellem Aufbau. Angesichts der angespannten kommunalen Haushaltslage setzt die Kaufbeurer Initiative hier auf Maßnahmen, die finanzierbar, förderfähig und organisatorisch umsetzbar sind.

Erst darauf bauen die Phasen 2 (2031–2035) und 3 (2036–2040) auf, in denen größere Entwicklungsschritte – etwa in den Bereichen Innovationsnetzwerke, Energie- und Wärmekonzepte oder Smart-City-Anwendungen – gezielt und planbar umgesetzt werden sollen. „Innovation braucht ein solides Fundament. Genau das legen wir in den ersten Jahren“, heißt es aus dem Kreis der sogenannten „Macher-Liste“.

Mehr Beteiligung, mehr Transparenz, mehr Vertrauen

Ein zentrales Element des Wahlprogramms ist die deutliche Stärkung von Bürgerbeteiligung und Transparenz. Die Kaufbeurer Initiative will politische Entscheidungen nachvollziehbarer machen und die Menschen stärker in die Entwicklung ihrer Stadt einbinden. Konkret setzt man dabei unter anderem auf Bürgergenossenschaften, über die sich Bürgerinnen, Bürger und lokale Unternehmen direkt finanziell und inhaltlich an Projekten in Kaufbeuren beteiligen können. Ergänzt wird dies durch eine digitale Beteiligungsplattform, die es ermöglicht, Meinungen, Ideen und Rückmeldungen unkompliziert einzubringen – transparent und mit klarer Rückmeldung, was aus den Beiträgen wird.

Darüber hinaus spielen Open-Data-Ansätze, ein öffentlich einsehbares Smart-City-Dashboard sowie klar strukturierte Entscheidungsprozesse eine zentrale Rolle. Ziel ist es, politische Entscheidungen verständlicher zu machen, Vertrauen zu stärken und Verwaltungshandeln messbar und überprüfbar zu gestalten.

„Bürgerbeteiligung darf kein Schlagwort sein“, betont Uhrle. „Wir wollen Formate schaffen, die ernsthaft mitgestalten lassen – und gleichzeitig transparent machen, warum Entscheidungen so getroffen werden, wie sie getroffen werden.“

Klar strukturierte Inhalte statt politischer Beliebigkeit

Inhaltlich orientiert sich das Wahlprogramm an sechs klar definierten Handlungsfeldern: Wirtschaft, Bevölkerung, Verwaltung, Mobilität, Umwelt und Lebensqualität. Diese Struktur sorgt nicht nur für Übersichtlichkeit, sondern macht Fortschritte auch messbar und überprüfbar. Viele Maßnahmen sind bewusst modular angelegt, sodass sie schrittweise umgesetzt oder bei Bedarf an die wirtschaftliche Lage angepasst werden können.

Politik als Handwerk – nicht als Wunschkonzert

Mit ihrem Programm positioniert sich die Kaufbeurer Initiative klar gegen eine Politik der Maximalforderungen. Stattdessen versteht sie Stadtpolitik als Handwerk: gut vorbereitet, finanziell durchdacht und gemeinsam mit Bürgerschaft, Wirtschaft und Vereinen umgesetzt. „Wir machen keine Politik für Schlagzeilen, sondern für die nächsten 10 bis 15 Jahre“, so Uhrle. „Unser Wahlprogramm ist kein Wunschzettel, sondern ein Arbeitsplan, welcher sich an einer klassischen Geschäftsstrategie orientiert.“

Wahlprogramm ab sofort online einsehbar

Das vollständige Wahlprogramm der Kaufbeurer Initiative für den Zeitraum 2026 bis 2040 steht ab sofort hier als PDF zum Download bereit. Eine kompakte Zusammenfassung befindet sich derzeit in Vorbereitung.

Wahlwerbung zur Kommunalwahl 2026

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Verantwortlich: Kaufbeurer Initiative e.V., vertreten durch den Vorsitzenden Alexander Uhrle, 87600 Kaufbeuren

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Neues aus dem Weltladen Kaufbeuren: Wanduhren

Anzeige. Damit man immer weiß was die Stunde schlägt!

Diese Uhren mit Pendel werden in Bogotá, Kolumbien, hergestellt. Die große Auswahl und das unverwechselbare Design der Pendeluhren aus Metall,  begeistern Jung und Alt. Die Partnerwerkstatt OXIDOS bietet ihren MitarbeiterInnen eine feste, sichere Arbeits- und Ausbildungstelle mit fairen Löhnen und Sozialversicherung.

Das hochwertige Uhrwerk wird im Schwarzwald, Süddeutschland, hergestellt.

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Glückliche Gewinnerin beim AOK-Gewinnspiel

#ESVK: Mit neuem Trikot in die neue Saison“

Die AOK Bayern ist seit 2024 offizieller Gesundheitspartner des ESV Kaufbeuren. Neben den Gesundheitsmaßnahmen für die Jugendmannschaften finden im Rahmen der Partnerschaft auch regelmäßige Aktionen für alle Mitglieder und Fans statt.

Zuletzt wurden zwei der neuen ESVK-Heimtrikots mit den Unterschriften aller Profispieler verlost.

Unter anderem ist Kimberly Schepers eine der zwei glücklichen Gewinner. Mit strahlendem Lächeln nahm sie das Trikot entgegen.

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Nur noch ein Termin frei: VIP-Kabine des ESV Kaufbeuren fast ausgebucht. Jetzt reservieren!

Anzeige. Exklusives Eishockey-Erlebnis am 23. Januar 2026 – Jetzt reservieren

Die VIP-Kabine des ESV Kaufbeuren ist auch in der aktuellen Saison wieder geöffnet und erfreut sich großer Beliebtheit. Unternehmen, Partner und Teams nutzen das besondere Angebot, um gemeinsame Zeit in sportlicher Atmosphäre zu verbringen.

Große Nachfrage – Letzter Termin am 23. Januar 2026

Die Buchungsliste zeigt deutlich: Das Interesse an der VIP-Kabine ist groß. Bereits jetzt sind nahezu alle Termine für die Saison 2025/2026 vergeben. Aktuell ist nur noch ein Datum verfügbar:
Freitag, 23. Januar 2026, wenn der ESV Kaufbeuren auf die Blue Devils Weiden trifft (Spielbeginn: 19:30 Uhr).

Wer dieses exklusive Erlebnis buchen möchte, sollte sich zeitnah melden.

Persönliche Atmosphäre und gute Gespräche

Claus Tenambergen, Ansprechpartner für die VIP-Kabine beim ESVK, beobachtet immer wieder, wie gut das Angebot angenommen wird:

„Für mich ist es immer wieder schön zu sehen, wie positiv die Stimmung in der VIP-Kabine ist“, sagt Tenambergen. „Wie die Gruppen die Zeit genießen, das tolle Gemeinschaftsgefühl – dabei sorgt schon der erste Blick in die bestens ausgestattete Kabine für ein Lächeln.“

Das erwartet die Gäste in der VIP-Kabine

Die VIP-Kabine steht bei ausgewählten Heimspielen in der energie schwaben arena zur Verfügung. Sie eignet sich ideal für Gruppen von 15 bis 20 Personen und beinhaltet:

  • ein hochwertiges Buffet
  • persönliche Servicebetreuung
  • reservierte Sitzplätze auf der Tribüne
  • Zugang zum großen VIP-Raum nach Spielende

Jetzt informieren und reservieren

Alle Informationen zur VIP-Kabine finden Interessierte unter:
👉 www.esvk.de/heimspiel/die-vip-kabine.html

Letzter verfügbarer Termin:
📅 Freitag, 23.01.2026 – ESVK vs. Blue Devils Weiden
🕢 Spielbeginn: 19:30 Uhr

Kontakt für Reservierungen:
📞 08341 / 874632
📱 0170 / 2824561
📧 claus.tenambergen@esvk.de

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AOK-Gesundheitstipp: zuckerarm backen

Mitmachen und einen Mini-Teigschaber sowie Rezeptideen für Weihnachtskekse gratis erhalten

Die Vorliebe für Süßes ist den Menschen in die Wiege gelegt. In Urzeiten war dies oft lebensrettend, signalisierte Zucker doch: Die Frucht ist genießbar und energiereich. Heute bereitet die Lust auf Süßes Medizinern jedoch zunehmend Sorge.

Was Zucker problematisch macht

Ein zu hoher Zuckerkonsum kann durch einen Kalorienüberschuss zu einer Gewichtszunahme führen, als Folge davon drohen Übergewicht, Diabetes Typ 2 und Herzkrankheiten. Zuckerreiche Lebensmittel liefern oft viele Kalorien aber kaum wichtige Nährstoffe. Denn diese stecken nur in gesunden Snacks, z. B. einer Handvoll Nüsse oder einem Stück Obst – nicht aber in einer Tafel Schokolade.

Ist Zucker deshalb ganz tabu?

Maßvoll eingesetzt schadet er der Gesundheit nicht. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt Erwachsenen, höchstens 50 Gramm Zucker täglich zu verzehren, Kindern etwa die Hälfte. Tatsächlich nehmen wir aber fast doppelt so viel zu uns, nämlich rund 90 Gramm Zucker pro Tag.

Vorsicht – versteckter Zucker

Diese Menge ist schnell erreicht, zumal sich Zucker gerne dort versteckt, wo man ihn nicht vermutet. Das gilt vor allem für industriell verarbeitete Lebensmittel. Frucht­joghurts sind eine solche Zuckerfalle, aber auch der eher unverdächtige Ketchup. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe der Lebensmittel bringt oft erstaunliche Erkenntnisse. Dort kann Zucker auch unter anderen Bezeichnungen auftauchen: als Glucose, Saccharose, Maltose, Laktose, Dextrose oder (Malto-)Dextrine.

Alternativen zum Industriezucker 

Einen gesunden Ersatz für Haushaltszucker gibt es bislang nicht. Alternativen wie Dattelmus, Agavendicksaft oder Birkenzucker sind nicht uneingeschränkt zu empfehlen, denn auch sie enthalten Zucker. Am besten verzichtet man so weit wie möglich auf gesüßte Fertig­nahrungsmittel und süßt Selbstgemachtes nur in Maßen. 

Bald steht Weihnachten vor der Tür … 

… und überall lockt leckeres Weihnachtsgebäck. In vielen Familien ist es Tradition, in der Adventszeit gemeinsam zu backen: Spritzgebäck, Vanillekipferl, Zimtsterne und noch so vieles mehr. Weihnachtszeit ist Naschzeit, das wissen wir. Aber wir können auch hier bewusst auf unseren Zuckerkonsum achten. 

Unsere Zuckerspar-Tipps:

  • Natürlichere Süße liefern pürierte Trockenfrüchte (Datteln, Feigen, Aprikosen) und frische Bananen.
  • 20 bis 25 Prozent weniger Zucker als im Rezept angegeben funktioniert fast immer. Dabei sollte aber beachtet werden, dass sich auch die Konsistenz des Gebäcks mit der Zuckermenge oft etwas verändert.
  • Gewürze wie Vanille, Zimt, Anis, Kardamom oder Nelken tragen mit ihren Aromen dazu bei, den Geschmack auch mit weniger Zucker angenehm zu machen.
  • Einfach kleinere Plätzchen backen – denn meistens möchte man doch jede Sorte zumindest probieren.

Versuchen Sie es mit unseren zuckerarmen Plätzchen-Rezepten 

Mit Bananen gesüßte Kokoskugeln oder Spekulatius­kekse mit Datteln? 

Lassen Sie sich von unseren Rezeptideen inspirieren! Und für die kleinen Helfer bei der Weihnachtsbäckerei gibt es einen Mini-Teigschaber als Geschenk dazu.

Diese kostenfreie Teilnahme ist auf der Aktionsseite über folgenden Link oder QR-Code möglich.

Foto: AOK
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Neues aus dem Weltladen Kaufbeuren: Starfish- Schmuck, mit viel Liebe von Hand gefertigt

Anzeige. 100 % der Gewinne aus dem Verkauf helfen dabei, zuvor ausgebeuteten Frauen wieder Hoffnung zu geben

Das Starfish Project ist ein vielfältiges Team aus Männern, Frauen, Freiwilligen, Praktikanten und Mitarbeitern aus aller Welt, die sich leidenschaftlich dafür einsetzen, ausgebeuteten Frauen und Mädchen zu helfen, Freiheit zu erlangen, Unabhängigkeit zu erlangen und eine Karriere aufzubauen.

100 % der Gewinne aus dem Verkauf helfen dabei, zuvor ausgebeuteten Frauen wieder Hoffnung zu geben. Daraus entsteht einzigartiger Schmuck der frei von Haut- und umweltschädlichen Materialien,
wie Blei oder Cadmium, gefertigt wird

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Wir bringen’s: Frisch & fair direkt an die Haustür in Neugablonz

Neues Angebot der Kantine „frisch&fair“ startet im Januar 2026 in Neugablonz

In den vergangenen Wochen hat sich die Kantine frisch&fair intensiv mit der Weiterentwicklung ihres Angebots beschäftigt. Im Zuge dieser Neuausrichtung wurde die Filiale in der Sudetenstraße Anfang November geschlossen. Der damit verbundene Prozess eröffnete neue Möglichkeiten – vor allem in der Frage, wie Menschen künftig noch gezielter unterstützt werden können.

Neuer Service: Seniorenverpflegung mit Hauslieferung

Ab Januar 2026 bietet die Kantine frisch&fair unter dem Namen „Wir bringen’s“ eine tägliche Seniorenverpflegung mit Hauslieferung an – zunächst im Raum Neugablonz. Die frisch zubereiteten Mahlzeiten werden direkt an Haushalte geliefert, heiß, verzehrfertig und ohne Tiefkühlware. Mit dem neuen Angebot sollen insbesondere Menschen erreicht werden, die aus gesundheitlichen oder altersbedingten Gründen keine Möglichkeit haben, selbst einzukaufen oder zu kochen – oder denen der Weg in eine Filiale nicht mehr möglich ist.

„Wir bringen’s“ auf einen Blick

So funktioniert der neue Service

  • Täglich frisch gekocht – keine Tiefkühlware
  • Heiß und verzehrfertig geliefert
  • Einfache Bestellung per Telefon oder E-Mail
  • Liefergebiet: Neugablonz und Umgebung
  • Bezahlung bequem per Rechnung

Für alle, die sich zeitweise oder dauerhaft Unterstützung wünschen – sei es im Alter, nach einem Unfall oder während der Urlaubszeit von Angehörigen – ist der neue Lieferservice eine verlässliche Lösung.

Auf Wunsch kann das Essen auch weiterhin nach Voranmeldung in der Filiale in Neugablonz abgeholt werden.

Kontakt & Bestellung

Bestellungen oder Anfragen sind ab sofort möglich:
📞 08341 – 71 52 456 (Mo.–Fr. von 11–14 Uhr)
📧 wir-bringens@kantine-kf.de

Zur Kantine frisch&fair

Die Kantine verfolgt ein klares soziales Ziel: Sie schafft sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze für Menschen mit seelischer Beeinträchtigung und fördert eine inklusive Arbeitsumgebung. Hier erhalten Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten die Möglichkeit, ihr Potenzial zu entfalten – beruflich wie persönlich. Die Idee hinter der Kantine ist dabei so einfach wie wirkungsvoll: Durch gemeinsames Kochen werden praktische Fähigkeiten wie Organisation, Zuverlässigkeit und Selbstbewusstsein vermittelt – mit dem Ziel, soziale Teilhabe und persönliche Entwicklung zu ermöglichen.

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Auto Singer ist myVanture Partner

Abenteuer auf vier Rädern: Jetzt Camper mieten und durchstarten!

Ab sofort sind wir offizieller Partner von myVanture – dem unkomplizierten Camper-Vermietservice für alle, die Freiheit und Flexibilität lieben. Ob Wochenend-Trip, Familienurlaub oder Roadtrip durch Europa: Über unseren Partner kannst Du jetzt ganz bequem top-ausgestattete Camper direkt bei uns in Marktoberdorf mieten. Zur Auswahl stehen:

VW California Ocean

Perfekt für Familien oder Freunde: Der California Ocean bietet zwei komfortable Betten für insgesamt vier Personen, vier Sitzplätze sowie eine durchdachte Küchenzeile mit Gaskochfeld, Spüle, Kühlschrank und praktischen Staufächern.

VW Grand California

Für noch mehr Komfort unterwegs: Der Grand California punktet mit einem integrierten Bad, einer voll ausgestatteten Innenraumküche, viel Stauraum sowie Schlaf- und Sitzmöglichkeiten für bis zu vier Personen.

Jetzt Camper entdecken und direkt online buchen:

www.myvanture.com/mietstation/marktoberdorf

Weitere Informationen zu myVanture:

https://www.myvanture.com/faq/

Bereit für Dein nächstes Abenteuer? Dann los – die Straße ruft!

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Neues aus dem Weltladen Kaufbeuren: Ticket to the Moon – Wash Bag

Anzeige. Auf der Suche nach Geschenken?

Der Wash Bag von Ticket to the Moon bietet ausreichend Platz für all deine Pflege- und Hygieneartikel. Er lässt sich komplett öffnen, sodass du sofort den Überblick hast. Mehrere praktische Taschen – darunter wasserfeste, Mesh- und Nylonfächer – sorgen dafür, dass alles sauber sortiert bleibt.

Nachhaltig & fair produziert:
Ticket to the Moon setzt auf lokale Materialien und investiert in innovative Recyclingmethoden, um die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten. Als ethisch handelndes Unternehmen wird jedes Stoffstück, das beim Zuschnitt der vielseitigen Produkte übrig bleibt, weiterverarbeitet – zum Beispiel zu umweltfreundlichen Taschen oder Rucksäcken.

Weltladen Kaufbeuren
Kaiser-Max-Str. 20
87600 Kaufbeuren
/ Altstadt

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Festtage in ROMI’S Märzenburg: Genuss und Musik zum Jahreswechsel

Weihnachten und Silvester in stimmungsvoller Atmosphäre. Jetzt reservieren

ROMI’S Märzenburg in der Äußeren Buchleuthenstraße 35 in Kaufbeuren lädt rund um die Feiertage zu besonderen Momenten ein. Wer an Weihnachten oder Silvester gemütlich essen oder das Jahr musikalisch ausklingen lassen möchte, findet hier die passenden Angebote.

Öffnungszeiten an Weihnachten

Heiligabend (24.12.) bleibt das Restaurant geschlossen.

Am 1. Weihnachtsfeiertag (25.12.) öffnet Romi’s Märzenburg ab 11:30 Uhr. Serviert wird eine kleinere Speisekarte mit zusätzlichen, weihnachtlichen Menüs.

Am 2. Weihnachtsfeiertag (26.12.) beginnt der Service ab 18:00 Uhr. Auch hier wird um rechtzeitige Reservierung gebeten.

Silvester feiern in ROMI’S Märzenburg

Den Jahreswechsel können Gäste am 31. Dezember ab 19:00 Uhr in gemütlicher Atmosphäre feiern.

Ein abwechslungsreiches Buffet sowie Musik bis ins neue Jahr 2026 sorgen für einen gelungenen Abend.

Reservierungsschluss: 28.12.2025

Jetzt reservieren

Aufgrund der begrenzten Plätze wird eine frühzeitige Reservierung empfohlen.

📞 Festnetz: +49 (0) 8341 8710810
📱 Mobil: +49 (0) 152 53000875

Reservierungen sind telefonisch oder direkt vor Ort im Restaurant möglich.

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Im Herbst lohnt sich der Kfz-Versicherungscheck – für bessere Leistungen oder günstigere Beiträge

Anzeige. AXA Geschäftsstelle Alex Koller in Kaufbeuren berät beim cleveren Versicherungswechsel

Gute Gründe für den Wechsel im Herbst

Im November denken viele Autofahrerinnen und Autofahrer über ihre Kfz-Versicherung nach – und das aus gutem Grund. Die meisten Verträge können zum 30. November, in besonderen Fällen sogar darüber hinaus, gekündigt oder angepasst werden. Wer jetzt handelt, kann Geld sparen oder sich bessere Leistungen sichern.

Ein häufiger Anlass für den Wechsel: Die jährliche Beitragsmitteilung flattert ins Haus – und zeigt eine höhere Prämie als im Vorjahr. Dann lohnt es sich, genau hinzusehen und Angebote zu vergleichen.

Persönliche Beratung vor Ort in Kaufbeuren

Alexander Koller, Versicherungsexperte und Inhaber der AXA-Geschäftsstelle in Kaufbeuren, kennt die Situation vieler Kundinnen und Kunden: „Gerade im Herbst ist das Interesse an einem Wechsel groß. Viele sind überrascht, wie viel Sparpotenzial in ihrer Kfz-Versicherung steckt – oft bei besseren Leistungen als bisher.“

In seiner Geschäftsstelle in der Neugablonzer Straße bietet Koller individuelle Beratung und schnelle Vergleiche an. Dabei stehen nicht nur die Kosten, sondern auch der passende Versicherungsschutz im Mittelpunkt.

Wechsel leicht gemacht – mit Unterstützung vom Fachmann

Ein Versicherungswechsel ist unkomplizierter, als viele denken. Ein Beratungstermin, ein paar aktuelle Unterlagen – und schon ist eine Einschätzung möglich. Alex Koller und sein Team übernehmen auf Wunsch auch die Formalitäten des Wechsels.

Kontakt

AXA Geschäftsstelle Alexander Koller
Neugablonzer Straße 5
87600 Kaufbeuren
📞 08341 9560240
📱 0173 7024661
🌐 www.axa-kaufbeuren.de
✉️ alexander.koller@axa.de

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Individuelle Mode trifft auf Lichterglanz in Kaufbeuren. bi.st an beiden Tagen dabei

Altstadtfunkeln mit besonderen Angeboten bei bi.st

Am Freitag und Samstag, den 14. und 15. November 2025, verwandelt sich Kaufbeurens Altstadt in eine stimmungsvolle Kulisse aus Licht, Kultur und Kulinarik. Beim „Altstadtfunkeln – Kaufbeuren leuchtet & Candle Light Shopping“ sind die Geschäfte am Freitag bis 22 Uhr, am Samstag bis 20 Uhr geöffnet.

Das Modeatelier bi.st Kaufbeuren ist in ihrem im Store in der Ludwigstraße 18 an beiden Tagen mit besonderen Aktionen dabei:

  • Freitag: 15–22 Uhr
  • Samstag: 10–13 Uhr und 16–20 Uhr

mehr zu bi.st hier im Businessportal von Wir sind Kaufbeuren

Attraktive Angebote bei bi.st Kaufbeuren

Besucher:innen dürfen sich auf ein Einkaufserlebnis mit persönlicher Note freuen:

  • 50 % auf Capes vom Ständer – eine Gelegenheit, sich stilvoll für die kalte Jahreszeit einzukleiden.
  • Ab 100 € Einkaufswert: 1 Paar Pulswärmer gratis.
  • Ab 200 € Einkaufswert: Zusätzlich 10 % Rabatt auf den gesamten Einkauf.

Dazu gibt es Glühwein und Lebkuchen – ein kleines Dankeschön zum Aufwärmen und Wohlfühlen beim Shoppen.

Individuelle Mode mit persönlicher Beratung

bi.st Kaufbeuren steht für hochwertige Stoffe und maßgeschneiderte Einzelstücke. Ob Dirndl-Schürzen, Cocktailkleid, Rock, Jacke, Hochzeitsgewand – die Maßanfertigungen entstehen mit viel Liebe zum Detail und professioneller Beratung durch Renate Stallmann und Susanne Biglmaier.

Auch wer selbst kreativ werden möchte, findet hier den passenden Einstieg: In den regelmäßig stattfindenden Nähkursen werden die handwerklichen Grundlagen vermittelt.

Das exklusive Sortiment – lokal gefertigt

  • Dirndl-Schürzen
  • Pullunder
  • Röcke
  • Hochzeitsgwand
  • Lagerlebengwand
  • Capes aus hochwertigen Stoffen
  • Capes für Rollstuhlfahrer
  • Kinderrollstuhlcapes
  • Maßanfertigungen
  • Nähkurse
  • Home Deco
  • Accessoires, wie der Longscarf
  • Exklusive Stoffe

Die Stoffauswahl ist vielfältig – stets mit Fokus auf Qualität und Individualität.

Kategorien
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