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Gesundheit Sport

Performance Programm für die A-Jugend des SVO Germaringen

Über die Gesundheitspartnerschaft mit der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu nimmt die A-Jugend des SVO Germaringen an einem Performance Programm teil.

Die Spieler und ihre Trainer werden dabei vom ZAR Kaufbeuren – ehemals Medicus Gesundheitszentren – über eine Saison hinweg begleitet.

Der Startschuss wurde zuletzt mit dem im Profisport anerkannten Functional-Movement-Screen (FMS) gelegt. Die Fußballer der A-Jugend durchliefen dabei eine funktionelle Bewegungsanalyse, um Bewegungseinschränkungen, Asymmetrien und Kraftdefizite in Bewegungsmustern zu analysieren. Anschließend erhielt jeder Spieler anhand seiner Auswertung einen individuellen Trainingsplan.

Bevor im Frühjahr 2024 dann die FMS-Testwiederholung ansteht, dürfen die jungen Erwachsenen ihre Übungen nun zuhause oder im Training fleißig durchführen. Langfristig soll dadurch Verletzungen vorgebeugt und die sportliche Leistungsfähigkeit gesteigert werden. „Wir wünschen den Jugendfußballern des SVO Germaringen weiterhin viel Spaß am Performance Programm und vor allem Gesundheit!“, so Martina Zollitsch von der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu.

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Allgemein Gesundheit Werbung

Weihnachtsurlaub der Zahnarztpraxis Dr. Fabian Görlach

Die Zahnarztpraxis Dr. Fabian Görlach befindet sich vom 27. Dezember 2023 bis 5. Januar 2024 im Weihnachtsurlaub. Sie ist ab 8. Januar 2024 wie gewohnt für Ihre Patienten wieder da.

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Gesundheit

Kaufbeuren und das Ostallgäu liegen bei Rückenschmerzen über dem bayerischen Durchschnitt

Neuer AOK-Gesundheitsatlas Rückenschmerzen

Wer unter Rückenschmerzen leidet, ist damit nicht allein. So haben sich 31,2 Prozent der bayerischen Bevölkerung im Jahr 2021 wegen Rückenschmerzen ärztlich behandeln lassen. In Kaufbeuren waren es 38,7 Prozent im Landkreis Ostallgäu 32,9 Prozent. Das zeigt der neue Gesundheitsatlas Bayern des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). „Damit liegt die Zahl der betroffenen Kaufbeurer und im Ostallgäu über dem bayerischen Durchschnitt“, sagt Bernd Ruppert, Direktor bei der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu. Bei der Häufigkeit von Rückenschmerzen gibt es in den 96 bayerischen Kreisen und kreisfreien Städten große Unterschiede. Der niedrigste Anteil findet sich in Regensburg (23,3 Prozent), gefolgt vom Landkreis München (26,1 Prozent). Am häufigsten sind Rückenschmerzen mit 40,8 Prozent im Landkreis Kronach, dicht vor Landkreis und Stadt Hof (beide 39,8 Prozent). Im Vergleich der bayerischen Regierungsbezirke ist die Zahl der Patientinnen und Patienten mit Rückenschmerzen am niedrigsten in Oberbayern (28,7 Prozent) und am höchsten in Oberfranken (35,1 Prozent).

Quelle: WIdO 2023

Hilfreich: Weniger Sitzen und mehr Bewegung

Oft kann keine eindeutige Ursache für den Rückenschmerz gefunden werden. Dass jedoch Dauersitzen und Bewegungsmangel der Gesundheit schaden, ist wissenschaftlich bestätigt. Daher ist gerade bei unspezifischen Rückenschmerzen regelmäßige körperliche Aktivität die Basis jeglicher Therapie. „Wir unterstützen unsere Versicherten dabei, mehr Bewegung in ihren Alltag zu bringen und nachhaltig etwas für die eigene Gesundheit zu tun“, so Bernd Ruppert. AOK-Versicherte können aus einer Vielzahl von Gesundheitskursen das für sie passende Bewegungsangebot wählen. Sei es in Form von individuellen Online-Kursen wie dem Cyberpräventionskurs „Rücken-Coaching – Funktionelles Krafttraining“ oder im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) mit dem interaktiven Online-Programm „Rückenaktiv im Job“.

Den Arbeitsalltag rückengerecht gestalten

Dabei helfen Expertinnen und Experten, Belastungsfaktoren zu erkennen. Impulse, um das Arbeiten auch im Homeoffice aktiver zu gestalten, erhalten Beschäftigte im Seminar „Fit im Office – Das Online-Seminar mit Bürostuhltraining“. Darüber hinaus unterstützt die AOK Betriebe bei der Rückengesundheit ihrer Mitarbeitenden mit der Schulung zum AOK-Ergo-Guide „Büro“. „Hier lernen die Teilnehmenden unter anderem einen Büroarbeitsplatz ergonomisch einzurichten oder welche typischen Beschwerdebilder durch zu langes Sitzen entstehen können“, erläutert Bernd Ruppert. Die Ergo-Guides können das Erlernte direkt mit den Kolleginnen und Kollegen in ihrem Betrieb umsetzen. Bisher konnte die AOK bereits über 200 Personen aus rund 200 Betrieben in Bayern zum Ergo-Guide „Büro“ ausbilden. Dabei bietet die AOK Bayern nicht nur Mitarbeitenden mit Bildschirmarbeit ein passgenaues Angebot. So hat die AOK speziell für Pflegekräfte in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen den Workshop „Fit für die Pflegeschicht“ entwickelt und darauf zugeschnitten, mit wechselnden Arbeitszeiten besser zurechtzukommen.

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Gesundheit Panorama Wirtschaft

Kinderklinik Kaufbeuren: Rückkehr von Chefarzt Prof. Markus Rauchenzauner

Der alte und neue Chefarzt der Pädiatrie plant gemeinsam mit dem Vorstand der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren die Entwicklung eines Kinderzentrums und eines Medical Boards.

Professor Markus Rauchenzauner kehrt nach einem halben Jahr zurück ans Klinikum Kaufbeuren. Der alte und neue Chefarzt der Pädiatrie plant gemeinsam mit dem Vorstand der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren die Entwicklung eines Kinderzentrums und eines Medical Boards.

„Ich habe in den vergangenen Wochen und Monaten gemerkt, wie sehr mir Kaufbeuren fehlt“, fasst Rauchenzauner den Grund für seine Rückkehr ins Allgäu zusammen. „Die Stadt ist mir über die vergangenen Jahre mehr ans Herz gewachsen als ich es gedacht hatte – sowohl die Kollegen in der Kinderklinik als auch meine Kontakte darüber hinaus.“

Die Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte zum 1. Februar 2024 gebe ihm nun die Möglichkeit, ein hochmodernes Kinderzentrum in Kaufbeuren aufzubauen. „Das Kinderzentrum wird eine umfassende Versorgung für Kinder bieten“, erklärt Rauchenzauner. „Wir integrieren innovative Therapieansätze, modernste medizinische Dienstleistungen und eine kinderfreundliche Umgebung.“

Geplant ist, die ambulante und stationäre Versorgung der Kinder und Jugendlichen unter einem Dach zu vereinen, um die Patienten möglichst ganzheitlich zu behandeln – auch über die akute Krankheitssymptomatik hinaus. „Gerade bei Heranwachsenden können oft ganz unterschiedliche Leiden miteinander zusammenhängen, seien sie physischer oder psychischer Natur“, betont Rauchenzauner. Daher müssten in der Pädiatrie immer viele Rädchen ineinander greifen, so der Chefarzt weiter. „Das erreichen wir am besten, wenn wir die verschiedenen Expertisen in einer Struktur bündeln.“

Einführung eines Medical Boards für verbesserte Gesundheitsversorgung

Im Zuge dieser Weiterentwicklung wird unter der Leitung von Professor Rauchenzauner ein Medical Board ins Leben gerufen. Dieses Expertenteam wird das Leistungsangebot der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren weiterentwickeln, um die Versorgungsqualität stets auf einem hohen Niveau zu halten. Dabei behält das Medical Board die neuesten Entwicklungen in der Medizin im Blick, um passende Therapieoptionen für die Bewohner in Kaufbeuren und im Ostallgäu bereitzustellen.

„Wir freuen uns außerordentlich über die Rückkehr von Professor Rauchenzauner“, sagt Andreas Kutschker. „Wir wissen um seine Expertise und sind froh, mit dieser Lösung auch an die vielen Punkte anknüpfen zu können, die das von ihm in der Region aufgebaute Netzwerk bereithält“, so der Vorstand der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren. Kutschker bedankt sich zugleich bei Professor Rainer Burghard, der die Kinderklinik im Sommer übernommen hatte und noch bis Ende Januar interimsmäßig leitet. „Mit seiner Erfahrung und seiner empathischen Art hat er für Verlässlichkeit gesorgt und für eine kontinuierlich hohe medizinische Versorgung“, betont Kutschker abschließend.

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Gesundheit Senioren Soziales

Friseur-Innung Ostallgäu unterstützt Hospizverein Kaufbeuren/Ostallgäu

Die Friseur-Innung Ostallgäu lässt die langjährige Tradition der ‚Weihnachtsspende statt Kundengeschenke‘ nach Coronapause wieder aufleben

Insgesamt kam heuer ein Betrag von 2.300 Euro für den Hospizverein Kaufbeuren/Ostallgäu zusammen.

Diese Summe soll den Verein in der Arbeit im Zusammenhang mit den beiden Hospizzimmer unterstützen. Bisher gibt es nach gesetzlichen Bestimmungen keine Finanzierung für ein stationäres Hospiz in unserer Region. Betroffene Menschen müssen oft in umliegende Einrichtungen verlegt werden. Angehörige haben somit weite Anfahrtswege.

Durch die Hospizzimmer in den Senioren- und Pflegeheimen Waal und Steinholz wird es den Beteiligten erleichtert. „Ein Stück Lebensqualität in der letzten Lebensphase!“ Das ist der Friseurinnung und Obermeisterin Melanie Hoffmann ein großes Anliegen. „Gerne unterstützen wir eine bedarfsgerechte und wohnortnahe Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Menschen in unserer Region.“

Während der Coronazeit, in der die Friseure selbst sehr stark beeinträchtigt waren, spendierten viele Innungsmitglieder Haarschnitte für das Pflegepersonal der Krankenhäuser im Ostallgäu in Ihren Salons. Im Mai dieses Jahres fand die Modepräsentation nach einem neuen, modernen Konzept in der Kult-Disco „Melodrom“ statt. Um junge Menschen für den Friseurberuf zu begeistern, ließen sich Obermeisterin Melanie Hoffmann und Kollege Günther Fischer einiges einfallen.

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Gesundheit Wirtschaft

AOK Kaufbeuren unterstützt HAWE Hydraulik SE in Sachen betrieblicher Gesundheitsförderung

Ausbildung zur BGM-Fachkraft durch die AOK Bayern. Gesunde Unternehmen brauchen gesunde Beschäftigte

„Die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liegt mir sehr am Herzen“, betont Katharina Toth von HAWE Hydraulik SE in Kaufbeuren. Deshalb hat Michael Pfleghaar an der modularen Ausbildung zur Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement der AOK Bayern teilgenommen und diese erfolgreich mit einer schriftlichen und mündlichen Prüfung absolviert.

Im Mittelpunkt dieser überbetrieblichen Ausbildung stehen grundlegende Kompetenzen zum Prozess des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) sowie deren praxisnahe Anwendung. „Durch die Weiterbildung erhielt ich einen tiefen Einblick in die Möglichkeiten eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements und konnte beim intensiven Erfahrungsaustausch mit anderen Unternehmensvertreterinnen und -vertretern viele neue Ideen zur Umsetzung in meinem Unternehmen gewinnen“, resümiert Michael Pfleghaar.

In regelmäßigen Abständen bietet die AOK Bayern den ausgebildeten BGM-Fachkräften Netzwerktreffen an, um im Austausch zu bleiben und weiterhin von den Erfahrungen der Anderen im Sinne von Best Practice zu lernen. Fachliche Beiträge helfen zudem, auf dem aktuellen Stand der Entwicklungen im betrieblichen Gesundheitsmanagement zu bleiben.

Gemeinsam mit den BGM-Fachkräften und den Führungskräften möchte die AOK Bayern in den Betrieben ein strukturiertes, nachhaltiges betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich auf den Weg bringen. Neben Gesundheitsaktionen und gesundheitsförderlichen Maßnahmen zu Themenfeldern wie gesunder Ernährung, Bewegung, Suchtprävention, Stressmanagement oder Ressourcenstärkung werden dabei auch gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen geschaffen, die der Belegschaft zielgerichtet Unterstützung bei ihrer Tätigkeit bieten. Die AOK Bayern initiiert und begleitet jährlich in rund 2.000 bayerischen Unternehmen strukturierte BGM-Projekte.

„Wir freuen uns, dass wir als Gesundheitskasse vor Ort seit diesem Jahr auch die HAWE Hydraulik SE in Sachen betrieblicher Gesundheitsförderung unterstützten dürfen“, so AOK-Direktor Bernd Ruppert. Mit rund 800 Mitarbeitenden gehört das Werk zu den wichtigsten Standorten des international tätigen Familienunternehmens. In Zusammenarbeit mit der AOK Bayern wurden dieses Jahr bereits einige Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung durchgeführt. Neben Gesundheitstagen zum bewegungsförderlichen Arbeiten für die Mitarbeitenden und Suchtseminaren zu den neuen Medien für die Auszubildenden werden regelmäßige Mitmachaktionen und Gesundheitstipps angeboten. In einer Abteilung findet derzeit außerdem ein umfangreiches Ergonomie-Programm statt. Auch in Zukunft sind von der HAWE Hydraulik SE in Kaufbeuren weitere Maßnahmen zur Förderung der Mitarbeitergesundheit geplant.

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Gesundheit Soziales

Demenzhelfer-Schulungen in Kaufbeuren abgeschlossen

Auch in diesem Jahr veranstaltete das Netzwerk Altenhilfe & Gerontopsychiatrie Kaufbeuren – Ostallgäu e.V. wieder eine Schulung für ehrenamtliche Senioren- und Demenzbegleiter.

In der Schulung ging es unter anderem über Grundlagen der Demenz, Möglichkeiten der Alltagsbegleitung, Handeln in Notfallsituationen, Kommunikation und Betreuung und aktivierende Beschäftigung und Teilhabe. Der Kurs fand wieder in den Räumlichkeiten der Blauen Blume Schwaben und im Altenheim der Hospitalstiftung Kaufbeuren statt. Die ambulante Versorgung und Begleitung Pflegebedürftiger und deren Angehörige wird auch in Zukunft immer mehr an Bedeutung zunehmen. Und so freuen sich sowohl die Teilnehmer/-innen als auch die Kursleiterinnen Gisela Roscher und Maria Reinhard über den erfolgreichen Abschluss der Schulung und die damit neugewonnenen ehrenamtlichen Senioren- und Demenzbegleiter.

Interessenten für nächste Schulungen zum Senioren- und Demenzbegleiter können sich jederzeit gerne in der Geschäftsstelle des Netzwerks Altenhilfe unter der Telefonnummer 08341/437 204 informieren und anmelden. Weitere Informationen zum Netzwerk und den Schulungsinhalten finden Sie auch unter www.altenhilfe-kaufbeuren-ostallgaeu.de.

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Gesundheit Senioren Soziales

Gutes tun – für andere und sich selbst. BRK-Schulung zum Alltagsbegleiter

Eine Schulung für ehrenamtliche Alltagsbegleiter bietet die Fachstelle für pflegende Angehörige des BRK-Kreisverbands Ostallgäu allen an, die Pflegebedürftige, Kranke oder Menschen mit Behinderung im Alltag unterstützen möchten.

Die Schulung findet ab 15. Januar fünfmal immer montags von 15.00 bis 19.30 Uhr im Gablonzer Siedlungswerk in der Sudetenstraße 105 in Neugablonz statt.

„Wir benötigen in der Nachbarschaftshilfe viele Helferinnen und Helfer“, so Annett Filser von der BRK-Fachstelle für pflegende Angehörige. Es sei heute zunehmend so, dass ältere Menschen mit Unterstützungsbedarf leider sehr lange auf Hilfe warten müssten.

„Je nach persönlicher Neigung können sich Ehrenamtliche in verschiedensten Bereichen engagieren“, erklärt Kollegin Corinna Praetorius. Sie nennt als Beispiele Spazieren gehen, für Gespräche da sein, Einkaufen gehen, bei E-Mails oder dem Smartphone unterstützen. „Gutes für Andere zu tun, gibt einem selbst auch ein gutes Gefühl“, betont Annett Filser. Daneben gibt es eine kleine Aufwandsentschädigung, eine Schulung und Fortbildungen, Austauschtreffen sowie die Übernahme der Unfall- und Haftpflichtversicherung im Rahmen der Hilfstätigkeit.

Corinna Praetorius begrüßt eine wichtige Neuerung. Wer in den Bereichen Gesundheit, Soziales, Betreuung, Pflege oder Hauswirtschaft eine mindestens einjährige Ausbildung oder zwei Jahre Berufserfahrung hat, könne ab sofort ohne weitere Schulung in der Nachbarschaftshilfe des Roten Kreuzes tätig werden.

Wer sich für eine ehrenamtliche Tätigkeit in der Nachbarschaftshilfe oder als pflegende Angehörige für die Schulung interessiert, kann sich bis 11. Dezember bei der Fachstelle für pflegende Angehörige, Tel. 08342/9669 43 und unter www.brk-ostallgaeu.de/kurse anmelden. Für Interessierte, die im Januar keine Zeit haben, gibt es im April ein weiteres Schulungsangebot in Marktoberdorf.

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Gesundheit Panorama Sport

Preisverleihung für die Teilnehmer am Stadtradeln Kaufbeuren 2023

Im Aktionszeitraum zwischen dem 19.06.2023 und dem 09.07.2023 haben in diesem Jahr 1.204 Radelnde in 58 Teams insgesamt rund 236.000 Kilometer erradelt. Das waren über 12.000 Kilometer mehr als im Jahr 2022.

Damit wurden rund 38 Tonnen CO2 eingespart. Im direkten Vergleich mit anderen teilnehmenden Kommunen in Deutschland und Bayern stehen die Kaufbeurer Stadtradelnden überall auf guten Plätzen. Deutschlandweit auf Platz 299 von 2.836 und bayernweit auf Platz 54 von 533 Kommunen.

Jedes teilnehmende Team und auch jeder Einzelradelnde hat erneut tolle Leistungen erbracht und so einen wichtigen Beitrag zur CO2-Einsparung und dem Umweltschutz beigetragen. Hierfür wurden die Teilnehmer von Kaufbeurens zweitem Bürgermeister Oliver Schill in einer kleinen Feierstunde mit Preisen ausgezeichnet.
Hier die Erstplatzierten in den jeweiligen Kategorien:

Bestes Schulteam – meiste Kilometer:
Das Marien-Gymnasium mit rund 36.300 Kilometern

Bestes Team – meiste Kilometer absolut ab 100 aktive Radelnde:
Das Marien-Gymnasium mit 260 aktiven Radelnden und rund 36.300 Kilometern

Bestes Team – meiste Kilometer absolut bis 99 aktive Radelnde:
Pfarreiengemeinschaft Kaufbeuren mit 60 aktiven Radelnden und rund 13.250 Kilometern

Bestes Team – meiste Kilometer pro Person:
Kaufbrooklyn City Riders mit zwei aktiven Radelnden und 835 Kilometer pro Person

Bester Einzelradler:
Manfred Eberle mit rund 1.650 Kilometern

Die Teilnehmenden Christine Frank und Christoph Gießing haben während der Aktion komplett auf die Nutzung eines PKW verzichtet und sind 489 bzw. 449 Kilometer mit dem Fahrrad gefahren.

Kaufbeuren nimmt seit 2019 am Stadtradeln teil. Ziel ist es, in den 21 Aktionstagen möglichst viele

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Gesundheit

Tag der Krebsvorsorge am 28. November – AOK rät zur Früherkennung

Im Kampf gegen Krebserkrankungen sind Vorsorgeuntersuchungen ein wesentlicher Faktor. Gerade deshalb wäre eine höhere Nachfrage wünschenswert. Auch in Kaufbeuren und im Landkreis Ostallgäu nahmen im Jahr 2022 im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 weniger AOK-Versicherte die Krebsvorsorge in Anspruch.

„Bei allen Krebs-Früherkennungsuntersuchungen sehen wir – wie schon 2020 und 2021 – in Kaufbeuren und im Ostallgäu weiterhin eine geringere Teilnahme als vor der Pandemie“, sagt Bernd Ruppert, Direktor der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu.

Laut einer aktuellen Auswertung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) trifft dies auf vier Vorsorgeuntersuchungen zu: In Kaufbeuren und im Landkreis Ostallgäu zeigten sich bei den AOK-Versicherten rückläufige Zahlen bei der Vorsorge von Hautkrebs (minus 2,82 Prozent gegenüber 2019 in Kaufbeuren; minus 1,13 Prozent im Ostallgäu) und Gebärmutterhalskrebs (minus 1,67 Prozent in Kaufbeuren; minus 0,23 Prozent im Ostallgäu) sowie bei den Vorsorgeuntersuchungen der Brust (Mammographie: minus 4,78 Prozent in Kaufbeuren und 1,8 Prozent im Ostallgäu) und der Prostata (minus 1,85 Prozent in Kaufbeuren; minus 0.63 im Ostallgäu).

Zum Vergleich: Bayernweit gab es 2022 einen Rückgang der Vorsorgezahlen bei Hautkrebs (minus 9,6 Prozent gegenüber 2019), Gebärmutterhalskrebs (minus 7,3 Prozent) und den Vorsorgeuntersuchungen der Brust (Mammographie: minus 7,3 Prozent) und der Prostata (minus 2,2 Prozent).

Damit ist die Krebsvorsorge in Kaufbeuren und im Ostallgäu 2022 in etwa so stark zurückgegangen wie im Vorjahr. Im Vergleich zum Jahr 2021 gab es ebenfalls einen Rückgang bei der Vorsorge von Hautkrebs, Gebärmutterhalskrebs und Prostatakrebs sowie bei der Mammographie-Vorsorge.

Nur bei der Darmkrebsvorsorge verzeichnet die AOK regional und in ganz Bayern konstante Teilnahmeraten.

Früherkennung kann Leben retten
Insgesamt nehmen allerdings noch immer weit weniger als die Hälfte der berechtigten Versicherten die Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch. „Obwohl Bayern bei der Darmkrebsvorsorge im 10-Jahres-Vergleich bundesweit mit die höchstenTeilnahmezahlen aufweist, erreichen wir auch hier im Durchschnitt die 50-Prozent-Marke nicht“, bedauert Bernd Ruppert. Zum Tag der Krebsvorsorge am 28. November möchte die AOK daher verstärkt für die Früherkennung sensibilisieren. Erfahrungsgemäß erhöht Vorsorge die Heilungsrate, da Tumore in früheren Stadien entdeckt und besser behandelt werden können. „Das kann Leben retten“, bekräftigt Bernd Ruppert. Um die Öffentlichkeit noch besser rund um die Krebsvorsorge zu informieren, bietet die AOK daher für alle Interessierten online den „Vorsorg-O-Mat“ an. Nach Eingabe individueller Informationen wie Alter und Geschlecht erfährt man, welche Krebsfrüherkennungs-Untersuchungen anstehen und was sie beinhalten. Näheres unter www.aok.de/tagderkrebsvorsorge .

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Gesundheit Soziales Veranstaltung

Über 160 Teilnehmer bei VDK-Informationsveranstaltung „Haben Sie gut vorgesorgt“

Als Referentin hatten die Ortsverbände Frau Susanne Kristin, Fachanwältin für Familienrecht und schwerpunktmäßig im Erbrecht tätig, eingeladen.

Informationsveranstaltung „Haben Sie gut vorgesorgt“ des Sozialverbandes VdK, Ortsgruppen Kaufbeuren, Neugablonz und Mauerstetten-Germaringen am 18.11.2023

Zur Informationsveranstaltung „Haben Sie gut vorgesorgt“ konnten die drei Vorsitzenden Brigitte Hillebrand, Renate Domin und Herr Kreher der VdK Ortsverbände Kaufbeuren, Neugablonz und Mauerstetten-Germaringen, in der Mehrzweckhalle Mauerstetten, über 160 Teilnehmer begrüßen.

Als Referentin hatten die Ortsverbände Susanne Kristin, Fachanwältin für Familienrecht und schwerpunktmäßig im Erbrecht tätig, eingeladen. Diese informierte die Teilnehmer kompetent, anschaulich und an Hand von diversen Beispielen über die Notwendigkeit von Vorsorge- und Betreuungsvollmachten sowie über Patientenverfügungen.

Des Weiteren informierte Kristin auch über die Notwendigkeiten von Beglaubigungen bzw. Beurkundungen dieser Unterlagen, wo man diese bekommt und deren Gültigkeiten.

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