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Sport Veranstaltung

Schwarzgurtprüfung

In den eigenen Räumlichkeiten des Taekwondo Team Buron Kaufbeuren

Das Taekwondo Team Buron Kaufbeuren (TTBK) richtete eine Schwarzgurtprüfung in den eigenen Räumlichkeiten aus. Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte waren alle Prüfungsteilnehmer unter 18 Jahre. Dies hat den Hintergrund, dass man beim Team Buron bereits mit 3 Jahren bei den Kampfschlümpfen mit Taekwondo beginnen kann.

Nach dreimonatiger intensiver Vorbereitung und einem schweißtreibenden Danvorbereitungslehrgang, der vier Wochen vorher stattfand, stellten sich 5 Prüflinge des Team Buron Kaufbeuren und eine Prüfungsteilnehmer vom TSV Neubiberg des Herausforderungen. Als Prüfer fungierte der ehemalige Landestrainer Jens Bolduan (4. Dan).

3 Stunden wurden die Dananwärter in den Fächern Formen, Einschrittkampf, Wettkampf, Selbstverteidigung und Bruchtest geprüft.

Jüngste, derzeitige Kinderschwarzgurtträgerin (Poom) ist nun Sarah Speiser. Die 14Jährige begann mit 4 Jahren beim Taekwondo Team Buron Kaufbeuren ín der Gruppe der Kampfschlümpfe mit der Kampfsportart Taekwondo. Aufgrund der individuellen Förderung von Formentrainer Maik Niepelt und späterem Feinschliff in der Fortgeschrittenengruppe von Hannah und Michaela Zimmermann war hier der perfekte Grundstein gelegt. Die deutsche Jugendcupsiegerin präsentierte sich in Bestform und zeigte eine tolle Prüfung.

Raphael Hafenmaier hatte keine leichte Vorbereitung. Ein unglücklicher Nasenbeinbruch beim Zusammenstoß mit seinem Trainingskameraden zeigte die Intensität der Vorbereitungszeit. Der 15Jährige ließ sich davon aber nicht beirren und arbeitete mit 5 Trainingseinheiten die Woche an seinem großen Ziel. Prüfer Jens Bolduan lobte Hafenmaier für seine sehenswerte Prüfung. Er erhielt in allen Prüfungsfächern überdurchschnittliche Wertungen. Als Assistenztrainer fungiert er ebenfalls seit Jahren, um dort sein Wissen an unseren Nachwuchs weiterzugeben.

Auch Anna Paul hatte im Vorfeld mit einem Bänderanriss zu kämpfen. Die 15Jährige, die seit Jahren ein Aushängeschild im Formenbereich des TTBK ist, glänzte trotz Handicap in allen Prüfungsfächern mit bravour und zeigte tolle Techniken. Aus sie ist bereits ein großes Vorbild für unseren Kleinsten, sie fungiert seit 2022 als Hilfstrainerin.

Moritz Kranz (15) und Rafail Petrakidis (15) rundeten die 100% Erfolgsquote bei dieser Danprüfung ab. Die beiden Gymnasiasten zeigten, dass bei Team Buron Breitensport auf Spitzenniveau betrieben wird. Beide starten seit Jahren zusammen mit Hafenmaier erfolgreich als Team im aktiven Formenlaufen. Sie zeigten Beide gute Leistungen in allen Prüfungsfächern und einen sehenswerten Bruchtest, bei dem sie mit einer Sprungtechnik über ein Hinderniss ein Brett zerstörten und erhielten hierfür auch von den Zuschauern kräftigen Applaus.
Der Vorstand ließ es sich nicht nehmen, nach bestandener Prüfung den neuen „Meistern des Taekwondo“ den schwarzen Gürtel zu überreichen.

 

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Panorama

Schöffenwahl 2023

Stadt Kaufbeuren sucht ehrenamtliche Richterinnen und Richter

Im Frühjahr 2023 werden bundesweit die Schöffinnen und Schöffen für die Amtszeit von 2024 bis 2028 gewählt. Gesucht werden in unserer Stadt Kaufbeuren circa 50 Frauen und Männer, die am Amtsgericht Kaufbeuren und Landgericht Kempten als Vertreter des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen. Aus diesen Vorschlägen wählt der Schöffenwahlausschuss beim Amtsgericht in der zweiten Jahreshälfte 2023 die Haupt- und Ersatzschöffen.

Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber, die in Kaufbeuren wohnen und am 1.1.2024 mindestens 25 und höchstens 69 Jahre alt sein werden. Wählbar sind deutsche Staatsangehörige, die die deutsche Sprache ausreichend beherrschen. Wer zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt wurde oder gegen wen ein Ermittlungsverfahren wegen einer schweren Straftat schwebt, die zum Verlust der Übernahme von Ehrenämtern führen kann, ist von der Wahl ausgeschlossen. Auch hauptamtlich in oder für die Justiz Tätige (Richter, Rechtsanwälte, Polizeivollzugsbeamte, Bewährungshelfer, Strafvollzugs-bedienstete usw.) und Religionsdiener sollen nicht zu Schöffen gewählt werden.

Schöffinnen und Schöffen sollten über soziale Kompetenz verfügen, das heißt das Handeln eines Menschen in seinem sozialen Umfeld beurteilen können. Von ihnen werden Lebenserfahrung und Menschenkenntnis erwartet. Die ehrenamtlichen Richterinnen und Richter müssen Beweise würdigen, das heißt die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein bestimmtes Geschehen wie in der Anklage behauptet ereignet hat oder nicht, aus den vorgetragenen Zeugenaussagen, Gutachten oder Urkunden ableiten können. Die Lebenserfahrung, die eine Schöffin oder ein Schöffe mitbringen muss, kann aus beruflicher Erfahrung und/oder gesellschaftlichem Engagement resultieren. Dabei steht nicht der berufliche Erfolg im Mittelpunkt, sondern die Erfahrung, die im Umgang mit Menschen erworben wurde.

Das verantwortungsvolle Amt einer Schöffin und eines Schöffen verlangt in hohem Maße Unparteilichkeit, Selbstständigkeit und Reife des Urteils, aber auch geistige Beweglichkeit und – wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes – gesundheitliche Eignung. Juristische Kenntnisse irgendwelcher Art sind für das Amt nicht erforderlich.

Schöffinnen und Schöffen müssen ihre Rolle im Strafverfahren kennen, über Rechte und Pflichten informiert sein und sich über die Ursachen von Kriminalität und den Sinn und Zweck von Strafe Gedanken gemacht haben. Sie müssen bereit sein, Zeit zu investieren, um sich über ihre Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten weiterzubilden. Wer zum Richten über Menschen berufen ist, braucht Verantwortungsbewusstsein für den Eingriff in das Leben anderer Menschen durch das Urteil. Objektivität und Unvoreingenommenheit müssen auch in schwierigen Situationen gewahrt werden, etwa wenn der Angeklagte aufgrund seines Verhaltens oder wegen der vorgeworfenen Tat zutiefst unsympathisch ist oder die öffentliche Meinung bereits eine Vorverurteilung ausgesprochen hat.

Schöffinnen und Schöffen sind mit den Berufsrichtern gleichberechtigt. Für jede Verurteilung und jedes Strafmaß ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit in dem Gericht erforderlich. Gegen beide Schöffinnen und Schöffen kann niemand verurteilt werden. Jedes Urteil – gleichgültig ob Verurteilung oder Freispruch – haben die Schöffinnen und Schöffen daher mit zu verantworten. Wer die persönliche Verantwortung für eine mehrjährige Freiheitsstrafe, für die Versagung von Bewährung oder für einen Freispruch wegen mangelnder Beweislage nicht übernehmen kann, sollte das Schöffenamt nicht anstreben.

In der Beratung mit den Berufsrichtern müssen Schöffinnen und Schöffen ihren Urteilsvorschlag standhaft vertreten können und sich nicht von besseren Argumenten überzeugen lassen. Ihnen steht in der Hauptverhandlung das Fragerecht zu. Sie müssen sich verständlich ausdrücken, auf den Angeklagten wie andere Prozessbeteiligte eingehen können und an der Beratung argumentativ teilnehmen. Ihnen wird daher Kommunikations- und Dialogfähigkeit abverlangt.

Interessenten für das Schöffenamt in allgemeinen Strafsachen (gegen Erwachsene) können sich bis zum 17.02.2023 im Bürgerbüro der Stadt Kaufbeuren (Am Graben 3, 87600 Kaufbeuren) bewerben. Nähere Informationen und den Bewerbungsbogen erhalten Sie im Bürgerbüro oder auf unserer Homepage https://www.kaufbeuren.de

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Panorama Veranstaltung

Ukrainische Jugendliche lernen beim Deutschkurs die Stadt kennen

Gemeinsames Projekt der Berufsschule Kaufbeuren, dem Generationenhaus Kaufbeuren und der vhs Kaufbeuren

Ein spezieller Deutschkurs für ukrainische Jugendliche, die keinen Platz in einem Integrationskurs bzw. in einem Brückenkurs Deutsch bekommen haben, wurde von Anfang November bis Ende Dezember in Räumen der Volkshochschule durchgeführt. Bei dem gemeinsamen Projekt der Berufsschule Kaufbeuren, dem Generationenhaus Kaufbeuren und der vhs Kaufbeuren wurde den geflüchteten Jugendlichen im Alter von 16 bis 23 Jahren neben dem Deutschunterricht zusätzlich ein Freizeitangebot unterbreitet.

In enger Zusammenarbeit mit dem Stellvertretenden Schulleiter der Berufsschule Kaufbeuren, Ingo Mayer, konnte für die „unversorgten ukrainischen Jugendlichen“ so eine schnelle Lösung gefunden werden. Dabei wurde der Deutschunterricht mit der Berufsschule abgestimmt und auch das gleiche Lehrwerk verwendet. Als schwierig erwies sich allerdings die Suche nach einer geeigneten Lehrkraft für den Unterricht. Glücklicherweise wurde mit Maryna Zolotarova eine ukrainische Deutschlehrerin gefunden, die sich ehrenamtlich für die jungen Leute engagiert und Wert darauf legt, dass die Jugendlichen „neben der deutschen Sprache auch die Kultur und Geschichte der Stadt Kaufbeuren“ kennenlernen. So wurden mit den Schülerinnen und Schülern verschiedene Aktivitäten durchgeführt, von der englischsprachigen Stadtführung über Kreativkurse bis hin zum Eislaufen im Eisstadion.

Schulische und berufliche Möglichkeiten
Ergänzt wurde das Zusatzangebot durch gemeinsame Vormittage im Generationenhaus, das mit seinen Projektmitteln erheblich zur Finanzierung des Deutschkurses beigetragen hat. Bei diesen Treffen wurden die Jugendlichen auch von vhs-Bildungsberater Jürgen Wendlinger über die schulischen und beruflichen Möglichkeiten informiert. Dabei konnte über die einzelnen beruflichen und persönlichen Pläne der jungen Ukrainerinnen und Ukrainer gesprochen werden. Die Vorstellungen sind ganz verschieden: einige Jugendliche möchten möglichst bald zurück in die Ukraine, andere wie der 18jährige Artem, können sich eine Berufsausbildung oder auch ein späteres Studium in Deutschland gut vorstellen.

Ab Anfang Februar ist die Fortsetzung des Deutschkurses geplant, um die ukrainischen Jugendlichen weiterhin beim Spracherwerb und der Integration zu unterstützen

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„RückenFit ins neue Jahr starten“

Anzeige: AOK-Gesundheitstipp

Mit regelmäßigen AOK-Gesundheitstipps wollen wir Sie durch das neue Jahr begleiten. Werden Sie doch gleich aktiv und tun etwas Gutes für Ihren Rücken. Denn unser Rücken mit seinen Muskeln und Bändern wird im Alltag in der Regel viel zu wenig gefordert. Dabei ist eine kräftige sowie dehnfähige Muskulatur der beste Schutz gegen Rückenschmerzen.

Muskelaufbau mit dem Fitnessband

Das Fitnessband ist ein relativ simples Trainingsgerät. Der Vorteil besteht darin, mit wenigen Übungen effektive Trainingsergebnisse erzielen zu können. Es besteht aus einem dehnbaren Material.

Für wen ist das Training mit dem Fitnessband geeignet?

Das Fitnessband eignet sich für alle Alters und – Fitnessgruppen, es fördert den muskulären (Wieder)-Aufbau, steigert die Mobilität und die körperliche Leistungsfähigkeit. Ursprünglich wurde das Fitnessband in der Physiotherapie eingesetzt, um Muskeln sanft zu rehabilitieren. Mittlerweile ist es als Ergänzung zum herkömmlichen Fitnesstraining nicht mehr wegzudenken. Durch die Beschaffenheit baut sich beim Training ein konstanter Widerstand auf: Je stärker Sie das Band dehnen, desto höher ist der Kraftaufwand. Diese langsame Spannungszu und -abnahme ist nicht nur schonend für die Muskeln und die Gelenke, sondern sie ist auch sehr effizient. So werden auch kleinere Muskelgruppen trainiert, die beim Krafttraining mit Geräten oft vernachlässigt werden.

Darum sind Fitnessbänder gut für die Gesundheit

Gute Muskelkraft und Muskelausdauer helfen dabei, den Bewegungsapparat gesund zu halten, aktiv zu sein, tägliche Aufgaben gut zu bewältigen und somit auch das Risiko für Verletzungen zu minimieren. Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass eine geringe Muskelkraft zu Einschränkungen führt, die das Risiko für verschiedene Erkrankungen erhöhen. In der Folge kann die Lebenserwartung sinken. Dies trifft besonders auf Menschen zu, die bereits unter chronischen Krankheiten, wie einer Störung des Zuckerstoffwechsels (Diabetes mellitus), Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Knochenschwund (Osteoporose), leiden.

Wie funktionieren die Übungen mit dem Fitnessband?

Schultern, Rücken, Arme, Beine, Bauch – mit einem Fitnessband lassen sich alle Muskelgruppen und Körperpartien trainieren. Indem die Übungen langsam ausgeführt werden, entsteht ein besonderer Kräftigungseffekt in der Muskulatur. Übungen mit einem Fitnessband lassen sich im Stehen und im Sitzen ausführen. Menschen mit weniger Übung fangen besser im Sitzen an. So ist es möglich, sich ganz auf das Training zu konzentrieren, ohne sich mit der Standfestigkeit und der eigenen Balance beschäftigen zu müssen. Für das Training mit dem Fitnessband gibt es ein paar wenige Regeln, die jeder beachten sollte:

  • Spannen Sie bei allen Übungen die Körpermitte an und halten Sie diese Spannung.
  • Richten Sie das Becken auf.
  • Ziehen Sie den Bauchnabel nach innen in Richtung Wirbelsäule.
  • Führen Sie alle Übungen langsam und vorsichtig aus. Ruckartige Bewegungen können zu Verletzungen führen.
  • Für einen Trainingseffekt eignen sich zwei bis drei Durchgänge mit jeweils zehn bis 20 Wiederholungen mehrmals pro Woche.

Sichern auch Sie sich kostenfrei Ihr Fitnessstudio für die Hosentasche. Einfach das Bild oder den Link anklicken, das Formular ausfüllen und Sie erhalten Ihr AOK-Fitnessband inklusive Trainingsanleitung kostenfrei per Post zugeschickt.

Die AOK wüscht Ihnen viel Spaß beim Muskelaufbau mit dem AOK-Fitband!

 

> Die AOK Kaufbeuren-Ostallgäu ist Partner von Wir sind Kaufbeuren. Mehr zur AOK Kaufbeuren-Ostallgäu hier im Marktplatz.

 

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„Wir sind Kaufbeuren“ bietet lokalen Unternehmen eine Onlineplattform.
Dieser Artikel erscheint in Zusammenhang mit einer bezahlten Partnerschaft von „Wir sind Kaufbeuren“ und der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu

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Sport Veranstaltung

Gürtelprüfungen Taekwondo Team Buron Kaufbeuren

Letzte Prüfung im Jahr 2022

Erste Vorsitzende und Prüferin Michaela Zimmermann (5. Dan) prüfte die Fächer Grundtechniken, Formen, 1-Schritt-Kampf, Steppschule, Pratzenübungen, Freikampf, Selbstverteidigung und Theorie. Alle Kinder wurden von ihren zuständigen Trainern perfekt vorbereitet und zeigten gute Leistungen. Vom Partnerverein VFL Buchloe nahm ebenfalls ein Sportler mit Erfolg teil.

Ergebnisse:

9. Kup (Weiß-Gelbgurt)
Niklas Auger, Veronika Walter, Tara Utku

8. Kup (Gelbgurt)
Emira Syla, Ludwig Müller, Sophia Janser, Yasin Özmen, Jonathan Roth, Valentino Lettore, Lennart Niese, Laura Jung, Rosie Simpson, Sebastian Zolotas, Edward Dorst, Florian Popp (VFL Buchloe)

7. Kup (Gelb/Grüngurt)
Niklas Negele, Petrit und Lorik Hoxha, David Gerle, Luise Glocker

4. Kup (Blaugurt)
Natalie Smolik, Lisa-Marie und Charlotta Langner

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Sport

Joker unterliegen beim ersten Spiel des Jahres

Philippe Bader

Niederlage in Landshut

Das erste Spiel des Jahres 2023 führte den ESV Kaufbeuren nach Niederbayern zum EV Landshut. Trainer Marko Raita musste verletzungsbedingt auf Fabian Koziol und Yannik Burghart verzichten. Philipp Bidoul und Leon van der Linde waren noch bei der U20 WM in Kanada. Nico Appendino weilte in München. Im Tor stand Daniel Fießinger.

Die Joker erwischten den perfekten Start in die Partie und gingen bei einem schnellen Konter in der ersten Minute schon mit 0:1 in Führung. Johannes Krauß brachte die Scheibe vor das Tor und Jacob Lagacé tippte den Puck durch die Hosenträger von Luka Gracnar über die Linie. Nur wenige Sekunden nach dem Führungstreffer des ESVK rettete Fabian Nifosi im liegen vor einen einschussbereiten Landshuter Stümer und verhinderte das schnelle 1:1. In der Folge hatten die Kaufbeurer viel Scheibenbesitz und übten viel Druck auf die Hausherren aus. Daraus resultierten gute Chancen durch Simon Schütz und Alexnder Thiel, welche leider nicht zum Erfolg führten. So ab der sechsten Spielminute wurde das Spiel dann, untypisch für den ESVK, etwas wild. Viele Fehler auf beiden Seiten und die größeren machten zunächst die Joker. Zuerst wurde Julian Kornelli ganz alleine vor Daniel Fießinger viel Platz gegönnt und der Kaufbeurer Torhüter konnte gerade noch das 1:1 verhindern. Keine Minute später spielte Tobias Echtler im eigenen Drittel einen Fehlpass und Jakob Mayenschein konnte alleine auf Daniel Fießinger zu laufen. Wiederum aber blieb der Joker Torhüter der Sieger. In der 10. Minute konnten die Niederbayern dann doch ausgleichen, wiederum ein unnötiger Scheibenverlust der Joker bescherte dem EVL eine zwei auf eins Situation über Marco Pfleger und dieser bediente Jakob Mayenschein, der zum 1:1 traf. Die Joker konnten aber nur gut eine Minute später schon zurückschlagen. In Überzahl traf Tyler Spurgeon nach einem Pass von Jacob Lagacé in seiner typischen Art mit einem tip in zum 1:2. Der ESVK hatte aber in der eigenen Zone weiter arge Probleme und der erneute Ausgleichstreffer der Landshuter war die Folge. Jack Doremus konnte Daniel Fießinger in Minute 15 mit einen tip in aus kurzer Distanz durch die Beine zum 2:2 überwinden. Das Spiel wog in den letzten Minuten des ersten Drittels weiter hin und her. 16 Sekunden vor der Pause gingen die Kaufbeurer dann aber wiederum in Führung. John Lammers reagierte nach einem verungklückten Pass vor das Tor von Dieter Orendorz am schnellsten und konnte Luka Gracnar mit der Rückhand zum 2:3 überwinden. Mit diesem Spielstand ging es dann auch zum ersten Pausentee.

Zu Beginn des zweiten Drittels spielte dann nur der EV Landshut. Der ESVK hatte in allen Zonen arge Schwierigkeiten, zu seinem Spiel zu finden und war dazu auch sehr fehlerbehaftet. In der 21. Minute hatten die Joker zunächst schon Glück, dass ein Konter der Niederbayern nicht im Tor landete. Daniel Fießinger konnte gerade so den Einschlag verhindern. Nur wenige Sekunden später aber zappelte die Scheibe zum Ausgleichstreffer im Netz der Kaufbeurer. Jack Doremus schoss von der linken Bandenseite und sein Schuss rutschte Daniel Fießinger zum 3:3 durch die Beine. Der ESVK hätte nur eine Minute später aber wieder in Führung gehen können. Mikko Lehtonen scheiterte frei vor Sebastian Vogl, der zum Start des Drittels für den wohl angeschlagenen Luka Gracnar kam, am Pfosten und ein anschließendes Joker Powerplay war dann geprägt von Scheibenverlusten und Fehlpässen. Die Joker waren einfach von der Rolle. Samir Kharboutli nutzte dies dann in der 28. Minute zur erstmaligen Führung. Der Stümer des EVL konnte völlig freistehend einen Abpraller zum 4:3 verwerten. Die Wertachstädter schafften es dann aber, nach dem ein paar brenzlige Situationen überstanden wurden, auch wieder besser in die Partie zu kommen. Sekunden vor der Pause traf dann Tomas Schmidt, zum großen Jubel in der Gästekurve, zum 4:4 Auslgeich. Markus Schweiger brachte die Scheibe von hinter dem Tor in den Slot und der aufgerückte Defender traf trocken in den linken Torwinkel. Mit dem Spielstand von 4:4 ging es auch in die zweite Pause.

Das letzte Drittel ist dann schnell erzählt. Gleich zu Beginn des letzten Abschnittes zappelte die Scheibe im Tor der Joker. Marco Pfleger konnte dabei völlig freistehend am langen Pfosten nach einem Pass durch den hohen Slot zum 5:4 für die Niederbayern enschieben. Mit immer längerer Spielzeit merkte man den Hausherren ein wenig ihren Kräfteverschleiß an. Der EVL agierte verletzungsbedingt mit nur drei Stumreihen und überließ dem ESVK nun immer mehr die Spielkontrolle. Dabei konzentrierten sich die Landshuter auf das verteidigen und die Kaufbeurer kamen auch immer wieder zu der einen oder anderen guten Gelegenheit, die Sebastian Vogl aber alle samt entschärfen konnte. Gute 90 Sekunden vor dem Ende nahm ESVK Trainer Marko Raita seinen Torhüter zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis und die Joker machten in der Zone des EVL mächtig Dampf. John Lammers, Mikko Lehtonen und Jacob Lagacé hatten beste Chancen noch den Ausgleich zu markieren, aber dieser sollte nicht mehr fallen. Somit musste der ESVK die Heimreise in das Allgäu ohne Punkte im Gepäck antreten.

Statistik zum Spiel auf del-2.org

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Veranstaltung

Offener Frühstückstreff im Januar

Einladung für Menschen aller Generationen

Das Generationenhaus Kaufbeuren und der Familienstützpunkt Innenstadt KJF laden Menschen aller Generationen zu einem gemeinsamen Frühstück ein. Dabei können Erfahrungen ausgetauscht und neue Kontakte geknüpft werden.

Über eine Spende freuen sich die Verantwortlichen sehr.

Wann: Freitag, den 13. Januar 2023 von 9 bis 11 Uhr

Wo: Generationenhaus e.V., Hafenmarkt 6-8

Leitung: Annelie Gräser, Familienstützpunkt Innenstadt

Anmeldung im Generationenhaus, Tel. 08341 9080898 oder bei der KJF 08341/9023-0 oder E-Mail info.kaufbeuren-ostallgaeu-kjh.de

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Kultur Veranstaltung

WAS IHR WOLLT 12+

Kulturwerkstatt zeigt Werk von Shakespeare als inklusive Komödie

Gestrandet auf Illyrien beschließt die junge Viola sich am Hofe des Herzogs Orsino als Mann durchzuschlagen und gerät immer mehr in den Strudel von Rollenklischees und Geschlechteridentität. Doch wer liebt denn tatsächlich wen – wer ist Mann und wer ist Frau? Temporeich und voller Witz lässt Shakespeare seine Figuren an den Klippen des Wahnsinns vorbei schlittern und hält am Ende doch noch einen versöhnlichen Schluss parat. Mal runtergekommener Nachtclub, mal edles, barockes Zimmer, die Kulturwerkstatt lässt die Bühne lediglich durch Licht in diese unterschiedlichen Armosphären tauchen. Eine Inszenierung, die nicht nur optisch einige Überraschungen bereit hält. Ein Shakespeare für ein Publikum jeden Alters.

Menschen mit und ohne Behinderung wagen sich gemeinsam an diese Komödie und versuchen zu zeigen, wie hochaktuell sie heute eigentlich ist!

Regie: Simone Dopfer & Thomas Garmatsch;
Regieassistenz: Annabell Fichtl

Vorstellung: 14.01.2023  19:30 Uhr Theater Schauburg
weitere Vorstellungen: So.15.01. 18 Uhr, Fr.20.01. 19:30, Sa.21.01.19:30 Uhr

Vorverkaufstellen (außer Schul- und Kindergartenvorstellungen)

Montag bis Freitag von 08:30 bis 12:30 und von 14:00 bis 18:00 Uhr, Samstag von 08:00 bis 12:00 Uhr:

  • Engels Genussreich, Ludwigstraße 34, 08341/9602216
  • Stadtmuseum Kaufbeuren, Kaisergäßchen 12-14, 87600 Kaufbeuren, 08341-9668390,
  • Buchhandlung Menzel, Sudetenstraße 119, 87600 Kaufbeuren
  • Abendkasse Kulturwerkstatt, Ganghoferstr.6, 87600 Kaufbeuren, 08341/81848,
  • online über unsere Internetseite www.kulturwerkstatt.eu

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Wirtschaft

„Doppelpass für mehr Gesundheit“

Künftige Gesundheitspartnerschaft zwischen dem SV Mauerstetten und der AOK Kauf-beuren-Ostallgäu

Die AOK Bayern weitet ihre Aktivitäten in den Bereichen Gesundheitsförderung und Prävention seit diesem Jahr auch auf die Sportvereine aus. Über ein Partnerschaftsprogramm werden von der AOK vielfältige Gesundheitsmaßnahmen im Wert von bis 7.000 Euro pro Jahr übernommen. Den Sportvereinen entstehen im Rahmen der AOK-Gesundheitspartnerschaft keine zusätzlichen Kosten.

Bereits nach der ersten Programmvorstellung war für die Vorstandschaft des SV Mauerstetten klar, dass sie die tollen AOK-Angebote auch für ihre Mitglieder nutzten wollen. Werner Höbel als 1. Vorstand des SV Mauerstetten und Bernd Ruppert als AOK-Direktor trafen sich nun zur gemeinsamen Unterzeichnung der Absichtserklärung für die Gesundheitspartnerschaft.

Insbesondere die aktiven Mitglieder der Abteilungen Fußball, Volleyball und Gymnastik dürfen sich auf tolle Gesundheitsmaßnahmen freuen. Für die Fußball-Seniorenmannschaft ist in der Wintervorbereitung ein Fitnesstest geplant. Für die Übungsleiter aus den Abteilungen soll zudem im Juni eine Schulung zum Team-Building im Mannschaftssport stattfinden. Weitere Aktivitäten für das zweite Halbjahr sind bereits im Gespräch. Alle Mitglieder des Sportvereins erhalten außerdem regelmäßige Gesundheitstipps. Einer der Höhepunkte für 2023 wird sicherlich der gemeinsam gestaltete Vereinstag. Der SV Mauerstetten und die AOK Kaufbeuren-Ostallgäu planen im Herbst einen abwechslungsreichen Erlebnistag auf dem Sportgelände in Mauerstetten. Beide Partner sehen den geplanten Gesundheitsaktionen mit Spannung entgegen und freuen sich über die abgeschlossene Gesundheitspartnerschaft. 

Auch weitere Sportvereine aus der Region dürfen sich bei Interesse am neuen AOK-Partnerschaftsprogramm gerne bei Stefan Rampp (Teamleiter Prävention, Tel.: 08341/431-2369 oder E-Mail: stefan.rampp@by.aok.de) melden.

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Kultur Veranstaltung

Musik von und mit Just Two Plus One Jazztrio

Medieninformation des Kulturvereines PODIUM Kaufbeuren

Freitag den 13. Januar 2023

Einlass 19 Uhr Beginn 20 Uhr

„Just Two Plus One“ – ein ausdrucksvolles Jazztrio in besonderer Besetzung.

Ohne Schlagzeug in rein akustischer Besetzung mit Saxophon, Gitarre und Bass gelingt es dem Trio sowohl funky zu klingen als auch melodiöse Balladen raumfüllend zu tragen.

Die drei Musiker, die seit über 25 Jahren zusammenspielen, warten mit einem Programm auf, das auch ihre ständige Weiterentwicklung widerspiegelt:

Nicht nur Standards, die von dem Trio eigens und modern arrangiert werden, sind im Repertoire. Auch Kompositionen von berühmten Musikern wie Mike Stern, Chick Corea oder Charlie Mariano, die der Band auf den Leib geschrieben zu sein scheinen und viel Raum für kreative Improvisationen lassen, sind bei einem Konzertabend zu hören. Daneben brilliert das Trio durch einige Eigenkompositionen, die durch Melodiösität und gleichermaßen rhythmischer Raffinesse bestechen.

Unterschiedliche Klangfarben, melodiös und nie langweilig, so könnte man die Musik von

„Just Two Plus One“ beschreiben. Ihr größtes Plus aber ist ihre erfahrbare Spielfreude, mit der sie ihre bunte Mischung aus Blues, Funk, Samba, Salsa und Balladen darbieten.

  • Mac Preisinger – Saxophone
  • Leo Link – Gitarren
  • Frank Thumbach – Kontrabass, E-Bass

 

Kartenvorverkauf: online bei der Allgäuer Zeitung: www.azshop.de/veranstaltungen/ oder unter www.eventim.de .

Als Reservierung im Podium per Mail: podium.kaufbeuren@t-online.de

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Sport

Drei Spiele zum Jahresauftakt

Joker reisen nach Landshut und Regensburg – Sonntag Heimspiel gegen Bad Nauheim

Nach dem Jahreswechsel geht es für den ESV Kaufbeuren in der DEL2 gleich wieder Schlag auf Schlag weiter. Dabei stehen für die Joker heiße Duelle auf dem Plan. Am Dienstagabend heißt es Derbytime in Landshut. Am Freitagabend gastieren die Wertachstädter in Regensburg und werden dabei von über 800 Fans in die Donaustadt begleitet. Am Sonntag im ersten Heimspiel des Jahres erwarten die Kaufbeurer dann mit dem EC Bad Nauheim ein absolutes Top-Team der Liga in der energie schwaben arena.

Sonntag Heimspiel gegen Bad Nauheim

Mit dem EC Bad Nauheim kommt zum ersten Heimspiel des Jahres 2023 ein Top-Mannschaft nach Kaufbeuren. Die Wetterauer, trainiert von Harry Lange, stehen aktuell auf dem dritten Platz in der Tabelle. In bisher 32 absoliverten Spielen haben die Hessen 56 Punkte gesammelt. Spielbeginn in der energie schwaben arena ist um 17:00 Uhr.

Tickets

Eintrittskarten für die Heimspiele des ESVK sind im Ticket-Online-Shop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der ESVK-Geschäftsstelle und ab 90 Minuten vor Spielbeginn an der Abendkasse erhältlich.

Dienstag Derbytime in Landshut

Am Dienstagabend steht das erste Spiel des Jahres 2023 auf dem Programm. Dabei kommt es auch Sicht des ESVK gleich zu einem der heißesten Auswärtsspiele des Jahres beim EV Landshut. Derbytime zum Jahresauftakt also. Die Mannschaft von Trainer Heiko Vogler liegt in der DEL2 Tabellem im Moment mit 44 Punkten aus 32 Spielen auf dem achten Platz. Erstes Bully in der Fanatec Arena ist um 19:30 Uhr.

Freitag Auswärtsspiel in Regensburg

Das zweite Auswärtsspiel für den ESVK im neuen Jahr in Regensburg ist dann auch ein besonderes. Über 800 rot-gelbe Schlachtenbummler werden ihr Team in die Donaustadt zum derzeitigen Tabellensiebten der DEL2 begleiten. Die Mannschaft von Trainer Max Kaltenhauser spielt als Aufsteiger bisher eine fantastische Saison und hat in 31 Partien 44 Punkte eingeheimst. Spielbeginn in der das Stadtwerk.Donau-Arena ist um 19:30 Uhr.

Der Kader der Joker

Weiterhin fehlen werden ESVK Trainer Marko Raita in den kommenden Spielen die langzeitverletzten Fabian Koziol und Yannik Burghart. Bei letzterem rückt das Comeback aber glücklicherweise von Tag zu Tag immer näher. Leon Van der Linde und Philipp Bidoul spielen heute Nacht mit der U20 Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Kanada das Viertelfinale gegen die USA. Je nach Ausgang der Partie werden die beiden Verteidiger vielleicht am Wochende dann auch wieder für die Joker in der DEL2 auflaufen können. Zuerst sind aber alle Joker-Daumen für das Spiel gegen die starken US-Amerikaner gedrückt. Nico Appendino weilt dazu weiter in München.

Live dabei aber nicht im Stadion

Alle Spiele des ESVK werden selbstverständlich auch Live im kostenpflichtigen Stream auf SpradeTV übertragen. Auf dem ESVK Twitter Kanal gibt es wie gewohnt auch unseren Liveticker von allen Heimspielen mit den wichtigsten Informationen über das aktuelle Spielgeschehen.

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Panorama

Sternsinger im Rathaus empfangen

Spenden kommen mehreren Projekten in der ganzen Welt zugute

Die Sternsinger wurden am Montag, 2. Januar 2023, im historischen Sitzungssaal von Oberbürgermeister Stefan Bosse empfangen. In diesem Jahr durften wieder alle Stadtpfarreien kommen und damit entsprechend viele Sternsinger.

Gemeinsam trugen die Sternsinger ihr Lied vor. Anschließend durften die Oberbeurer Kinder, stellvertretend für alle, dem Oberbürgermeister ihren Vers aufsagen. Abschließend gab es Gottes Segen an der Sitzungssaaltür.

Die Kinder sammeln für den guten Zweck: Die diesjährigen Spenden kommen mehreren Projekten in der ganzen Welt zugute, darunter Palästina, Indonesien und Tansania.

Oberbürgermeister Stefan Bosse lobte die jungen Sternsinger für ihren Einsatz und überreichte ihnen eine Spende für die Projekte auf der ganzen Welt.

Die Pfarreiengemeinschaft Kaufbeuren informiert auf ihrer Homepage näher über die Projekte.

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2022 Galerie

Candle-Light-Shopping am 11.11.2022

Fotos: Claus Tenambergen. www.marketingagentur-tenambergen.de

Die 20. Ausgabe des Kaufbeurer Candle-Light-Shopping – wieder ein riesen Erfolg mit tausenden Besuchern. Die Impressionen

Im Rahmen der Pressearbeit des Stadtportals „Wir sind Kaufbeuren“ sehen Sie hier Fotoaufnahmen von öffentlichen Veranstaltungen. Die Aufnahme und Veröffentlichung dient ausschließlich der Medienarbeit im Stadtportal und somit der Information interessierter Bürgerinnen und Bürger über öffentliche und gesellschaftsrelevante Ereignisse. Dabei ist es möglich, dass Fotos verwendet werden, auf denen Sie gegebenenfalls erkennbar zu sehen sind. Dem können Sie natürlich widersprechen. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an die verantwortliche Stelle für Datenverarbeitung auf dieser Website und teilen ihr das Bild mit, welches Sie gelöscht haben möchten.

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2022 Galerie

Kulturwerkstatt – Träumerei im Zirkuszelt

Fotos: Johannes Straub

Eine herausragende Aufführung

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2021 Galerie

Impressionen: Candle-Light-Shopping Kaufbeuren 2021

Fotos: Marketingagentur Tenambergen

Erfolg trotz coronabedingt ungewohnter Ausgabe

Es war ein etwas anderes Candle-Light-Shopping, das in Kaufbeuren vergangene Woche stattfand. Wegen der aktuellen Coronalage fand es an zwei aufeinanderfolgenden Abenden statt, an denen die Aktionsgemeinschaft Kaufbeuren gemeinsam mit vielen Händlerinnen und Händlern bis 20 Uhr abends zum Bummeln durch die stimmungsvolle Altstadt einlud. Tolle Illuminationen rundeten das besondere Einkaufserlebnis im Stadtkern ab.

„Wir sind Kaufbeuren“ lässt die Abende in einigen Schnappschüsse vom Candle-Light-Shopping 2021 Revue passieren.

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Leserbrief

Zukunft Parkstadion Kaufbeuren

Leserbrief: Ulrich Fürst und Erich Pfeifer (für den Vorstand von Neues Kaufbeuren e. V.)

Das Pressegespräch zeigt: Es gibt aus Sicht der politischen Entscheider nur eine Möglichkeit. Ob dies so ist wage ich zu bezweifeln. Wenn es nur eine Möglichkeit gibt ist es nicht immer eine Gute und sehr selten die Beste. Auch ein gewitzter Schachzug: zuerst das Grundstück des Parkstadions verkaufen und dann über einen evtl. Neubau des Stadtions an anderer Stelle entscheiden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Ein Lichtblick ist: Die Möglichkeit eines Ratsbegehrens. Bei einer Entscheidung, die offensichtlich bei vielen Bürgern und Vereinen auf Widerstand stößt ist das eine gute Idee und Lösung. Da kann dann auch von den Sportvereinen und anderen Interessierten aufgezeigt werden, welche besseren Alternativen es gibt und welche Konsequenzen die jeweiligen Entscheidungen nach sich ziehen. Bürgerentscheide sind ein wichtiges Element der politischen Entscheidungsfindung, gerade auf kommunaler Ebene. Wie es scheint hat die Rathausspitze das verstanden.

Quelle: Ungekürzter Leserbrief, Ulrich Fürst und Erich Pfeifer (für den Vorstand von Neues Kaufbeuren e. V.)

Schwerpunktthema „Parkstadion“
Informationen, Neuigkeiten und Leserbriefe hier in der Übersicht auf „Wir sind Kaufbeuren“ – deine Stadt im Internet!

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Leserbrief

Zukunft Parkstadion Kaufbeuren

Leserbrief: Rolf Bärwinkel, Kaufbeuren

Trete für den Erhalt des Parkstadion als Sportfläche für Vereine und Schüler ein. Der Jordan Park ist das Centrum für Erholung und Sport. Das neue Eisstadion, Badepark sind Erholungsgebiete für die Einwohner der Stadt. Dazu der Bahnhof mit Busverkehr in viele Richtungen. Für die Hochschule sollte ein anderer Standort gefunden werden. Park hervorragend für Erholung. Bin von München hier her gezogen vor ca. 6 Jahren. Jordan Park vergleiche ich ein wenig mit Olympia Park in München.

Quelle: Ungekürzter Leserbrief, Rolf Bärwinkel, Kaufbeuren

Schwerpunktthema „Parkstadion“
Informationen, Neuigkeiten und Leserbriefe hier in der Übersicht auf „Wir sind Kaufbeuren“ – deine Stadt im Internet!

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Leserbrief

Zukunft Parkstadion Kaufbeuren

Leserbrief: Markus Raadts, Kaufbeuren

Krisensitzung oder Verkaufsabschluss? 

Nächste Woche treffen sich Oberbürgermeister Stefan Bosse, der Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl und Bayerns Finanzminister Alfred Füracker.  

Wahlkampfabsprache, Schadensbegrenzung, Krisensitzung, Verkaufsabschluss?? 

Nach dem aktuellen Stand der Meinungsumfrage vom „Wir sind Kaufbeuren“ Portal sind 84 % der Befragten für den Erhalt des Parkstadions am derzeitigen Standort.

Das ist eine eindeutige Meinung zum Erhalt des Parkstadions.

Tradition verpflichtet, heißt nicht nein zur Hochschule, sondern ja, aber eben an anderer Stelle. So ist auch die Meinung von Pascal Lechler (SPD) und Sportbeauftragter der Stadt Kaufbeuren. Ferner sollten alle Stadträte dazu
offen Stellung beziehen wofür sie sich entscheiden…. Juwelen verscherbelt man nicht, ich bin für den Erhalt unserer grünen Lunge…..

Quelle: Ungekürzter Leserbrief, Markus Raadts, Kaufbeuren

Schwerpunktthema „Parkstadion“
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Zukunft Parkstadion Kaufbeuren

Leserbrief: Dr. Udo Steinert, Kaufbeuren

Sehr geehrte Damen und Herren,

Auf keinen Fall sollte das Parkstadion der Hochschule weichen. Ich bin überzeugt, dass sich andere Grundstücke hierfür finden werden. Es war schon ein Fehler das Eisstadion nicht zu den anderen Sportanlagen an der Mindelheimerstrasse zu bauen. Genauso eine Schnapsidee war doch die Sache mit der Schokoladenfabrik hier in Kaufbeuren. Bitte versuchen Sie mit allen Mitteln das Parkstadion dort zu erhalten wo es seit Jahrzehnten ist. Allein schon die Kosten würden unseren Stadthaushalt sehr belasten, da gibt es wichtigere Dinge zu finanzieren.

Vielen Dank für Ihre Bemühungen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Udo Steinert, Kaufbeuren

Quelle: Ungekürzter Leserbrief, Dr. Udo Steinert, Kaufbeuren

Schwerpunktthema „Parkstadion“
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2020 Galerie

VWEW-energie und Autohaus Singer eröffnen erste Schnellladesäule am 23.11.2020

Fotos: Marketingagentur Tenambergen

VWEW-energie und Autohaus Singer eröffnen erste Schnellladesäule

Am Montag, den 23.11.2020, hat Oberbürgermeister Stefan Bosse die erste 150-kW-Schnellladesäule im Ostallgäu der Öffentlichkeit übergeben. Die Ladestation ist für alle E-Autofahrer öffentlich zugänglich und verfügt über zwei Ladepunkte. Sie ist mit zwei CCS-Steckern mit bis zu 150 kW Schnellladeleistung ausgestattet. Für E-Autos, die nicht schnellladefähig sind, steht auch der Standard-Typ2-Ladestecker für bis zu 22 kW Leistung zur Verfügung.

Mehr Informationen hier im Pressebericht auf „Wir sind Kaufbeuren“ – deine Stadt im Internet.

Im Rahmen der Pressearbeit des Stadtportals „Wir sind Kaufbeuren“ sehen Sie hier Fotoaufnahmen von öffentlichen Veranstaltungen. Die Aufnahme und Veröffentlichung dient ausschließlich der Medienarbeit im Stadtportal und somit der Information interessierter Bürgerinnen und Bürger über öffentliche und gesellschaftsrelevante Ereignisse. Dabei ist es möglich, dass Fotos verwendet werden, auf denen Sie gegebenenfalls erkennbar zu sehen sind. Dem können Sie natürlich widersprechen. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an die verantwortliche Stelle für Datenverarbeitung auf dieser Website und teilen ihr das Bild mit, welches Sie gelöscht haben möchten.

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Einbau von Zwischenstufen im Eisstadion Kaufbeuren

Leserbrief: Erich Pfeifer und Ulrich Fürst, Kaufbeuren

Mich freut es, dass Zuschauer und Vereinsmitglieder offensichtlich über die Ausstattung von städtischen Sportstätten per Abstimmung entscheiden können. Sport ist ja ganz wichtig für die körperliche und geistige Fitness. Wie schön ist es, wenn alle (!) Kaufbeurer (Sport)vereine, deren Mitglieder und die Kursteilnehmer zukünftig über die Ausstattung der Übungsräume, die Anschaffung von Geräten oder die Sanierung der Turnhallen per Abstimmung entscheiden können. Oder trifft dies nur auf einen Verein und deren Zuschauer/Nutzer zu?

Hier in diesem Fall ist es wahrscheinlich etwas ganz anderes, wie uns vermutlich bald wortreich erläutert wird. Wie schön es ist, bestellen zu können, ohne zahlen zu müssen!

Für den Vorstand von Neues Kaufbeuren e. V.
Erich Pfeifer und Ulrich Fürst


Quelle: Ungekürzter Leserbrief, Erich Pfeifer und Ulrich Fürst, Kaufbeuren

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„Runder Tisch zu den Zwischenstufen im Eisstadion“

Leserbrief: Ulrich Fürst, Kaufbeuren

Da steht die Aussage der Stadtspitze an engagierte Jugendliche, dass 60.000 Euro für einen Beitrag für zukunftsweisende Dachbegrünung an einem Neubau einer Schule viel Geld seien und man „leider jedes Jahr sinnvolle Projekte streichen“ müsse.
 
Geleichzeitig wird darüber nachgedacht Zwischenstufen ins Eisstadtion einzubauen. Nach einem Test könnte dann der große Ausbau für rund 200.000 Euro erfolgen. Damit sollen die Sichtverhältnisse verbessert werden. Dies ist, nach Aussagen in der Informationsveranstaltung im Stadtsaal,  für einen kleinen Teil der Eishockeybesucher die nicht zufrieden sind, erforderlich.
 
Diese Stufen werden ja nur bei vollbesetzten Spielen benötigt.
 
Dann soll doch den Einbau auch der Profiteur der Stufen (der Veranstalter der Spiele) bezahlen. Warum soll das die Stadt (Kommunalunternehmen) machen? So wie beim Videowürfel hat die Stadt sicherlich nichts gegen eine Aufwertung des Stadions auf Kosten des Hauptnutzers einzuwenden.
 
Wann wachen in der Leitung der Stadt die Entscheider auf, welche Projekte wirklich ZUKUNFT haben? Unser Ministerpräsident geht zumindest den Worten nach, den Weg in die Zukunft. Ob das auch wirklich so umgesetzt wird, wird sich zeigen. Wenn allerdings in den Kommunen noch so ein Denken bei der Umsetzung herrscht, darf bezweifelt werde, dass mit der CSU eine langfristige Änderung möglich ist.

Ulrich Fürst, Kaufbeuren

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„Wir brauchen Tuesdays for Future.”

Leserbrief: Oliver Schill, Kaufbeuren

Statt uns die „rote Karte“ zu zeigen, haben uns die Kinder und Jugendlichen unserer Stadt mit ihren Klimaforderungen einen wertvollen Anstoß gegeben. Einen Anstoß, damit wir uns im Stadtrat endlich gemeinsam auf den Weg machen. Denn es ist – wie man so schön sagt – „fünf vor Zwölf“, wenn es um den Schutz unseres Klimas geht.

Unsere Kinder und Jugendlichen haben gezeigt, dass sie es verstanden haben, dass Klimaschutz eine Aufgabe vor Ort ist, wenn man gemeinsam ein globales Ziel erreichen will. Global denken, lokal handeln lautet die Maxime.

Die Forderungen, die die Kinder und Jugendlichen an uns herangetragen haben, können und sollen nur ein Anstoß sein. Ein Anstoß, der als Signal verstanden werden möchte. Ein Signal, dass uns aufruft, bei allen unseren Handlungen über alle unsere Themenfelder hinweg stets konsequent daran zu denken, wie wir dabei einen wirkungsvollen Beitrag zu mehr Klimaschutz leisten können.

Es ist also unsere Aufgabe, weitere konkrete Handlungsfelder zu identifizieren, um mit einem großen Paket an ganz konkreten Maßnahmen einen umfassenden Beitrag für mehr Klimaschutz vor Ort zu leisten. Denn wir brauchen mehr als nur ein oder zwei Feigenblätter. Wir müssen raus aus unserer Komfortzone. Der Stadtrat tagt und entscheidet dienstags. Was wir also brauchen, sind nicht nur Fridays, sondern auch Tuesdays for Future.

Wir danken den Kinder und Jugendlichen und sehen in Ihrer Aktion eine Chance, mit Ihnen den eröffneten Dialog fortzuführen. Ihnen zu zeigen, dass wir ihre Belange nicht nur einmalig, sondern dauerhaft ernst nehmen. Beginnen werden wir damit, die Schülerorganisation Kaufbeuren zu einer unserer nächsten Fraktionssitzungen einzuladen.
Auch danken wir den Kindern und Jugendlichen, dass sie mit Ihrem Engagement und Einsatz zeigen, dass sie sich eben sehr wohl für Politik interessieren, es aber vielleicht an uns Erwachsenen liegt, dass wir nicht die passenden Beteiligungs- und Dialogformen für Kinder und Jugendliche wählen.

Quelle: Ungekürzte Stellungnahme, Oliver Schill, Bündnis 90/Die Grünen/Vorsitzender der Fraktion im Stadtrat Kaufbeuren

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Leserbrief zum Waldfriedhof

Leserbrief: Rudolf Uhrle, Kaufbeuren

„An Tagen wie diesen“ heißt es so schön. Damit meine ich nicht nur den aktuellen Frühlingssamstag und -sonntag, sondern auch die Tage vor Ostern, Pfingsten, Allerheiligen und Weihnachten. Denn da herrscht Hochbetrieb im Waldfriedhof, bewirkt von Menschen, die um Angehörige, Freunde und Bekannte trauern und deren letzte Ruhestätte sie liebevoll gestalten. Dass man die höflichsten Menschen auf dem Friedhof trifft, ist mir schon lange dadurch aufgefallen, dass sich wildfremde Menschen freundlich grüßen und man auch ins Gespräch kommt. So wie am gestrigen Samstag. Dabei wurde beklagt, dass die Jahrzehnte alte Toilettenanlage für die immer größer werdende Besucherzahl viel zu klein ist. Dies habe ich selbst bei Beerdigungen festgestellt, wo viele Besucher von auswärts kamen und es oft Probleme gab.

Antrag (An Oberbürgermeister Stefan Bosse im Rahmen der Bürgerversammlung im Stadtsaal am Mittwoch, 27. März, 16 Uhr, Anm. d. Red.):
„Ich bitte Sie um angemessene Erweiterung der Toilettenanlage im Waldfriedhof. Die Gegebenheiten in den anderen Friedhöfen sind mir leider nicht bekannt. Es ist aber gut vorstellbar, dass auch dort zeitweise ein stiller Notstand herrscht.“

Übrigens: Das mit den 1-Euro-Wagen klappt prima. Allerdings sind es an den genannten Tagen viel zu wenig (auch gestern), was vor allem für ältere Besucher ein Riesenproblem ist.

Quelle: Ungekürzter Leserbrief, Rudolf Uhrle, Kaufbeuren

 

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Aktionsgemeischaft: „Miteinander – nicht gegeneinander zum Thema Sondernutzungssatzung“

Im Rahmen einer offiziellen Stellungnahme äußert sich aktuell die Aktionsgemeinschaft Kaufbeuren zum Problem der neuen Sondernutzungssatzung in der Altstadt

Miteinander – nicht gegeneinander

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Bosse, geehrte Bürgermeister, Stadträte und Verwaltung,

die in der Sondernutzungssatzung enthaltenen „Richtlinien zum Vollzug der Sondernutzungssatzung der Stadt Kaufbeuren“ erhitzen in der Umsetzung derzeit gerade die Gemüter. Erste Gespräche von Vertretern
der Gastronomie führten zu Aussagen wie: „Dann gibt es bei uns keine Außenbestuhlung mehr.“ Dies kann auf längere Sicht keine Lösung sein.

Aus diesem Grund haben wir persönliche Gespräche mit Geschäftsführern aus Handel und Gastronomie geführt, um die Probleme zu erfassen. Wir leben und arbeiten zusammen in der gleichen Stadt, daher ist es uns ein Anliegen, auch Fehlentwicklungen zu benennen und diesen entgegenzuwirken.

Zur Erläuterung haben wir die Probleme in 3 Bereiche unterteilt und mit Beispielen versehen:

Allgemein Sondernutzungssatzung

Nicht Genehmigung von teils neuwertigen Sonnenschirmen, Bestuhlung etc. Pflanzgefäße nur noch 50x50x50 /Metall, reduziert auf 2 pro Gastronomie und Handel.

Entsorgung und Neuinvestition für Außenbereiche führen in dieser Form schnell zu einem Schaden von mehreren tausend Euro für den Einzelnen.

3.7 Werbereiter etc.

Reduzierung / Anpassung der Außenwerbung Weniger Kunden für Geschäfte in Bereichen mit größerem Leerstand gerade in Bereichen mit weniger Laufkundschaft ( Obere K-M-S ). Schlechtere Auffindbarkeit und erzwungene Investitionen sorgen für finanzielle Probleme.

3.1. Generelle Begrenzung der Fläche

2 Meter im Bereich der Kaiser-Max-Straße / 1,5 Meter in Teilen der Altstadt als Abstand zwischen Hauswand und Bestuhlung. Bestuhlung muss reduziert werden oder Teile davon ragen in den befahrenen Bereich hinein. Besonders problematisch im Bereich obere Ludwigstraße/ Rosental / Hafenmarkt – Neue Gasse mit 1,5 Metern in der Praxis.

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Praktische Beispiele:

Cafe Picollo / Hafenmarkt

Frau M. hatte bisher ein dreieckiges Sonnensegel, welches bisher von der Stadt geduldet wurde, sowie zwei Tische mit Bestuhlung an der Wand im Außenbereich. Bei Einhaltung der nun geforderten 1,5m Abstand zwischen Hauswand und Bestuhlung befindet sich diese nun mitten im befahrenen Bereich. Im Rahmen von Lieferverkehr, Anwohnern und Paketdiensten entsteht so in einer beengten Situation ein hohes Konfliktpotential. Ein Sonnenschirm ist auch aufgrund dieses Problems nicht möglich, und die nun geforderte Markise mit dem dazugehörigen Bauantrag, den Neuanschaffungs- und Montagekosten ist ein nicht zu unterschätzender Schaden für die Betroffene. Die Außenbestuhlung steht somit in der Praxis vor dem aus. Eine Lösung wäre die Duldung der bisherigen Situation bis Ende 2020, um den Schaden Abzuschwächen sowie eine Änderung in der Gestaltungssatzung mit den 1,5m Abstand in diesem Bereich, da dieser dort weder hilfreich noch praktikabel ist.

Mediterrano / Ludwigstraße

Die bisherige Bestuhlung war vom Stil her passend zur Einrichtung im Lokal (Griechenland). Weder alt noch als billig anzusehen. Da diese aber nun mit Teilen der Sondernutzungssatzung nicht konform war, durfte er diese einlagern. Besonderer Dank an dieser Stelle geht an die Aktienbrauerei, die ihm Ersatzweise mit Tischen und Stühlen aushalf. Wir reden hier von alten Beständen, dafür aber konform. Aufgrund dieser Tatsache ist zumindest an dieser Stelle kein finanzieller Schaden entstanden, schöner ist die „neue Bestuhlung“ deswegen noch lange nicht. Wie im oberen Beispiel befindet sich das Lokal auch in einem Bereich mit 1,5m Abstand zur Hauswand. Die Parksituation in der Ludwigsstraße beschränkt sich in der Realität nicht auf die paar ausgewiesenen Parkplätze. Gerade im Bereich Merk/Käsladen mit den Bäumen ist dies einfach nicht realistisch. Eine Duldung hätte auch in diesem Fall entschärfenden Charakter gehabt.

A-Migo / Rosental

Herr M. kämpft als eines der letzten Einzelhandelsgeschäfte im Rosental um jeden Kunden. Eine Außenwerbung ist für ihn daher in seiner Situation natürlich von hoher Relevanz. Nach einem Briefwechsel mit der Stadt soll er diese jedoch auch noch einschränken. Wir reden hier auch von dem Unterschied der Zulässigkeit einer halben und einer ganzen Schaufensterpuppe im Außenbereich. In nächster Zeit schließt zudem auch die Wäscherei und die Schneiderin im Rosental, womit sich die Leerstandsituation dort noch verschärft. Gerade in solchen Bereichen wäre eher eine Förderung zu empfehlen, eine Ein- und Beschränkung der Gewerbetreibenden ist jedoch nur eines: für den Einzelnen katastrophal.

Dies sind nur 3 Beispiele in einer langen Reihe von ähnlichen Geschichten.

Hierbei vertreten wir folgende Positionen, die zusammen mit den Betroffenen erarbeitet wurden:

  • Die Umsetzung der Forderungen und eine praxisorientierte Lösungsfindung sollen im Gespräch mit der Gastronomie/dem Handel im jeweiligen Einzelfall erfolgen. Vorläufige Duldungen um finanzielle Schäden abzuwenden.
  • Investitionsschutz: Neuanschaffungen (Bestuhlung, Sonnenschirme etc.), die vor dem Erscheinen der neuen Richtlinien getätigt wurden, sollen von der Stadt toleriert werden, wenn sie sich noch in einem guten Zustand befinden. Es darf kein Schaden für den Einzelnen entstehen.
  • Handel braucht Stabilität. Nach der Erneuerung der Fußgängerzone und dem anhaltenden Leerstand von Teilen der Altstadt ist eine Haltung und Umsetzung, die dem Handel und der Gastronomie schadet, abzulehnen und sollte dringend überdacht werden.
  • Die „Richtlinien zum Vollzug der Sondernutzungssatzung der Stadt Kaufbeuren“ werden grundsätzlich akzeptiert, wir wünschen uns allerdings eine offene Diskussion und praktische Lösungen zwischen der Verwaltung der Stadt Kaufbeuren und den Betroffenen.

Wir verstehen, dass es Regeln geben muss, allerdings ist eine etwas diplomatischere Herangehensweise zu wünschen.

Eine Duldung von Seiten der Verwaltung könnte den Schaden abschwächen, diese ist im §18/2 der Sondernutzungssatzung enthalten. In Härtefällen auch bis Ende 2020.

Wir bitten daher die Bürgermeister, Stadträte und die Verwaltung ihr Vorgehen kritisch zu überdenken.

Finden Sie eine praktikable Lösung miteinander – nicht gegeneinander.

Mit freundlichen Grüßen

Maximilian Fischer
2. Vorstand für Werbung und Marketing
Aktionsgemeinschaft Kaufbeuren

Unterstützt von:

Bücher Edele / Herren + Damenmode Hein / Burgcafe / Cafe am Fünfknopfturm / Hotel Hirsch / Bäckerei Dolp / Gabriella / Hotel am Turm / Amigo Kaufbeuren / Suree Siam Store / Cafe Picollo / Roundhouse / Lewee Kaufbeuren / Scenic / Kaufbeurer Blume / Kalimera Taverna / Bella Frutta / Cigarren-Ruf / Restaurant Mediterrano / Engels Genussreich / Jedermanns / Blumen Dörfler / Dies + Das / Essbar / Kaufbeurer Biersalon / Sportsbar / Eiscafe Roma /Weberhaus Kaufbeuren / Cantina Conil /Liah Lounge / Antonella / Weltladen-Kaufbeuren / S&K Reiseinsel Kaufbeuren / Kaufmann Schenken + Wohnen / Le Bijou / Street-one / Esprit Store / De Crignis Wein / Kerzenhaus Zeller / Parfümerie Zeller / Messer Rättich /Käsestube Kaufbeuren / Divan Restaurant / Handelsverband Bayern Sektion Kaufbeuren / Aktionsgemeinschaft Kaufbeuren / Glocke Kaufbeuren / Goldschmiede Friedrich / First Arena / Platzl Weinstube / Reformhaus Merk / Geyrhalter Raum + Design /

Kaufbeuren 26.02.2019

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„Unser“ Bahnhofskiosk hat wieder geöffnet!

Leserbrief: Oliver Schill, Kaufbeuren

Seit Freitag, 15. Februar 2019, hat „unser“ Bahnhofskiosk wieder geöffnet! Mit der Wintergerst & Höhn GmbH & Co KG (Telefon 0179-9409786) wurde ein neue Pächter gefunden. Ich freue mich, dass unsere Pendler nun endlich wieder direkt im Bahnhof eine gute Grundversorgung finden, ganz so, wie es sich für einen Bahnhof einer Stadt mit fast 45.000 Einwohnern gehört. Ich hoffe, dass das wirtschaftliche Engagement der neuen Pächter belohnt wird, indem das Angebot allseits gut angenommen wird und damit der Fortbestand des Kiosk dauerhaft gesichert bleibt. Die umfangreichen Öffnungszeiten (Mo.- Fr., 5-20 Uhr, Sa., 6-20 Uhr, So. u. Feiertag 7-20 Uhr) sind eine gute Voraussetzung dafür.

Die langersehnte Wiedereröffnung des Kiosk ist ein Lichtblick. Gleichwohl bin ich weiterhin der Meinung, dass wir als Stadtrat in der Pflicht stehen, am Bahnhof endlich tätig zu werden. Unser Ziel muss es sein, den Bahnhof zu kaufen und endlich zu unserer Sache machen. Denn ein Bahnhof gehört zur öffentlichen Infrastruktur. Natürlich, der Bahnhof gehört der Bahn. Doch die Bahn ist in Eigentum des Bundes, gehört damit uns allen. Unsere Abgeordneten, egal welcher Partei, sollten deshalb endlich alles daran setzen, dass wir als Stadt Kaufbeuren das Gelände erwerben können und zwar zu einem fairen Vorzugspreis. Nach einem Kauf hätten wir es in unserer Hand, dem Trauerspiel Bahnhof ein Ende zu setzen. Ich bin überzeugt, dass wir dann auch in Sachen Barrierefreiheit einen entscheidenden Schritt weiterkämen. Unser Ziel muss sein: Wir wollen einen neuen Bahnhof!

Quelle: Ungekürzter Leserbrief, Oliver Schill, Kaufbeuren

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Gemeinschaftsunternehmen VWEW und Erdgas Schwaben

Leserbrief: Ulrich Fürst, Kaufbeuren

Vielen Dank für die bisherige Berichterstattung zum geplanten Gemeinschaftsunternehmen von VWEW und Teilen von Erdgas Schwaben. Leider konnte ich aus familiären Gründen nicht bei der Infoveranstaltung im Stadtsaal anwesend sein. Deshalb kann es auch sein, dass ich aus der Berichterstattung etwas überlesen habe oder eine Frage stelle, die im Stadtsaal schon beantwortet wurde. Diese, schon beantwortete Fragen, können aber auch für alle von Interesse sein.

Ich kann durchaus verstehen, dass über größere, geänderte Einheiten im Energiemarkt nachgedacht und über eine Kooperation oder einen Zusammenschluss von Unternehmens(teilen) verhandelt wird. Vielleicht macht auch ein Zusammenschluss von Gas und Strom einen Sinn. Das kann ich nicht beurteilen. Was ich allerdings nicht versehen kann ist, dass beide eingebrachten Unternehmen genau gleich viel Wert sein sollen. Das wäre schon ein riesiger Zufall.

Wie wurden denn die Werte ermittelt? Wie die zukünftigen Aussichten und Erträge? Wer hat die Ermittlung erstellt und wer überprüft? Oder sind Ausgleichszahlungen an einen bisherigen Eigentümer vorgesehen? Wenn ja in welcher Höhe und für wen (40 Millionen für die Thüga)?

Eines ist klar. Erdgas Schwaben ist ein Wirtschaftsunternehmen das rechnen muss und kann. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Gesellschafter von Erdgas Schwaben dieser Aufteilung zustimmen würden, wenn der Anteil, der von dieser Seite eingebracht wird, z.B. 60 % betragen würde.

Wir als Kaufbeurer Bürger haben auch ein Recht darauf zu erfahren wie „unser“ Anlagevermögen bewertet wird und ob der Anteil, den wir am neuen Unternehmen bekommen wirklich 50 % ist. Das ist bei jeder Fussion oder Zusammenschluss in der freien Wirtschaft nicht anders. Ich bin überzeugt, dass die versprochene Klarheit und Gründlichkeit die Information der Bürger der Stadt eh vorsieht, die ich bisher noch nicht gefunden oder überlesen habe. Eines ist Sicher: Je mehr und klarer die Information und die Antworten ausfallen, um so leichter sind die Menschen zu überzeugen.

Quelle: Ungekürzter Leserbrief, Ulrich Fürst, Kaufbeuren

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Da ruf ich mal ganz laut: „SAUNA BITTE“!!!

Leserbrief: Georg Brandner, Kaufbeuren

Es gehört mittlerweile zum Standard eines Hallenbads, dass ein Sauna-Bereich mit angeschlossen ist. 

Als vor etlichen Jahren das Hallenbad saniert und erweitert wurde, konnte leider die geplante Sauna nicht mehr gebaut werden. Ob es nun zu teuer war, oder weil zu der Zeit noch die Sauna-Lieb geöffnet hatte, welche kurze Zeit später geschlossen wurde? What ever! 

So treffen sich seit vielen Jahren alle Saunagänger aus und um Kaufbeuren in MOD, Schongau, Kempten,… 

Nicht gerade ökologisch oder wirtschaftlich! 

Dazu kommt, dass wenn wir zum Saunieren gehen, unsere Kinder natürlich auch in selbigen Bäder mit dabei sind. 

Also baut doch bitte eine Sauna. Der Bedarf ist meines Erachtens da.

 

Quelle: Ungekürzter Leserbrief, Georg Brandner, Kaufbeuren

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