Polizeipräsidium Schwaben Süd/West zieht positive Bilanz nach Verkehrsmaßnahmen
Das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West hat nach der Versammlung im Bereich der Brennerautobahn in Tirol am Samstag, 30. Mai 2026, eine positive Bilanz gezogen. Trotz umfangreicher Verkehrsbeschränkungen und Sperrmaßnahmen blieb die befürchtete Belastung auf den Verkehrswegen im südlichen Bayern aus.
Frühzeitige Information zeigt Wirkung
Nach Angaben der Polizei trugen insbesondere die frühzeitige Öffentlichkeitsarbeit und die abgestimmten Verkehrsmaßnahmen dazu bei, dass es im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums zu keinem erhöhten Verkehrsaufkommen kam.
Leitender Polizeidirektor Marcus Hörmann, der den Einsatz verantwortete, erklärt: „Das Konzept, frühzeitig an die Öffentlichkeit zu gehen und die Verkehrsteilnehmer umfassend zu informieren, hat sich ausgezahlt. Im Bereich der A7 kam es zu keinen Stauungen oder Behinderungen, ebenso wenig auf der A96 im Raum Lindau.“
Polizei und Bereitschaftspolizei im Einsatz
Zur Absicherung der Verkehrslage waren neben Kräften des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West auch Einsatzkräfte der Bayerischen Bereitschaftspolizei vor Ort. Sie standen bereit, um flexibel auf mögliche Verkehrsbehinderungen oder Veränderungen der Lage reagieren zu können.
Dank an Verkehrsteilnehmer
Die Polizei bedankt sich bei allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern für ihre Unterstützung und ihr Verständnis. Nach Einschätzung der Einsatzkräfte habe insbesondere die frühzeitige Anpassung von Reiseplanungen sowie das Befolgen der veröffentlichten Empfehlungen dazu beigetragen, dass die Verkehrssituation trotz der Einschränkungen ruhig und geordnet blieb.


















