Im Rahmen einer festlichen Abschlussfeier wurden 18 Auszubildende der Klasse G-23 nach drei intensiven Ausbildungsjahren an der Berufsfachschule für Pflege am Bezirkskrankenhaus (BKH) Kaufbeuren verabschiedet.
Gemeinsam mit Angehörigen, Praxisanleitenden und Mitarbeitenden der Schule blickten sie auf eine bewegte Ausbildungszeit mit vielen fachlichen und persönlichen Herausforderungen zurück. Klassenleiter und stellvertretender Schulleiter Manuel Peczler würdigte in seiner Ansprache insbesondere die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler und gab ihnen einige Gedanken für ihren weiteren beruflichen Weg mit. Pflege bedeute nicht, vom ersten Arbeitstag an alles können zu müssen, so Peczler. Vielmehr sei sie ein Beruf, in dem man sich mit jeder Begegnung, jeder neuen Situation und auch aus Fehlern kontinuierlich weiterentwickle.
Für ihre Zukunft wünschte er den künftigen Pflegekräften vor allem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, Kolleginnen und Kollegen, die sie stärken, sowie Arbeitsorte, an denen sie sich fachlich und persönlich weiterentwickeln können. Eine Botschaft stand dabei besonders im Mittelpunkt: „Fachlichkeit ist wichtig. Aber Menschlichkeit macht den Unterschied“, betonte er. Auch Schulleiterin Petra Heuberger-Kraft würdigte die Leistungen und die persönliche Entwicklung und wünschte den Schülerinnen und Schülern für ihren weiteren Weg viel Mut, Zuversicht und Freude am Pflegeberuf.
Mit vielen persönlichen Erinnerungen, guten Wünschen und einem gemeinsamen Blick auf die vergangenen drei Jahre endete für die Klasse G-23 ein bedeutender Abschnitt – und zugleich beginnt für die neuen Pflegekräfte ein anspruchsvoller Weg in einem verantwortungsbewussten und vielseitigen Beruf.



















