Schwan mit Schnabelverletzung gerettet
Am Montagnachmittag, dem 6. Januar 2026, wurde in der Bahnhofstraße auf Höhe der Baustelle zum „Neuen Behördenzentrum“ ein verletzter Schwan entdeckt. Spaziergänger bemerkten das Tier, das regungslos am Boden lag, und alarmierten die Feuerwehr.
Feuerwehr greift ein – Fluchtversuch des Tieres
Als die Einsatzkräfte eintrafen, machte der Schwan zunächst einen Versuch zu flüchten. Mit einem Tierkescher gelang es der Feuerwehr jedoch, das Tier behutsam einzufangen. Anschließend wurde der Schwan in einer Transportbox gesichert und zu einem örtlichen Tierarzt gebracht.
Tierarzt gibt Entwarnung
Nach einer Untersuchung stellte der Veterinär eine blutende, aber nicht schwerwiegende Schnabelverletzung fest. Weitere Verletzungen konnten nicht festgestellt werden. Der Schwan zeigte sich insgesamt in stabilem Zustand.
Auswilderung am Bärensee
Nach der Behandlung wurde das Tier wieder in die Freiheit entlassen – am nahegelegenen Bärensee fand der Schwan ein geeignetes neues Zuhause. Der gesamte Einsatz dauerte rund eine Stunde und zwanzig Minuten.
Einsatzdaten im Überblick
Einsatzdauer: 1 Stunde 20 Minuten
Einsatzkräfte: 10 Personen
Fahrzeuge:
- MZF 1/11/1
- DLK 1/30/1
- RW 1/61/1


















