„Café der Inklusion“ im Generationenhaus Kaufbeuren e.V.
„Café der Inklusion“ (Foto: Helga Holzhausen)
Kaufbeuren – Anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen lud die FreiwilligenAgentur Knotenpunkt am 5. Mai zu einem „Café der Inklusion“ ins Generationenhaus Kaufbeuren ein. Rund 30 Teilnehmende nutzten die Gelegenheit zum Austausch, zur Information und zum Knüpfen neuer Kontakte.
Helga Holzhausen, Projektleitung der FreiwilligenAgentur, begrüßte die Gäste und stellte das vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales geförderte Projekt „Inklusion im Engagement“ vor. „Ziel dieses Projektes ist es, Menschen mit Beeinträchtigungen aktiv in die Engagement-Landschaft einzubeziehen und ihnen die Möglichkeit zu bieten, sich ehrenamtlich zu engagieren“, erklärte Holzhausen.
In einer kurzen Ansprache betonte OB Stefan Bosse seine Freude darüber, dass sich das Generationenhaus gemeinsam mit der FreiwilligenAgentur dem Thema Inklusion widmet und Menschen mit Einschränkungen eine Plattform zum Treffen und Austausch bietet. „Ich wünsche mir, dass diese Treffen zukünftig regelmäßig stattfinden“, so Bosse.
Im Rahmen des Zusammenseins bei Kaffee und Kuchen stellte Kevin Kärst, Gründer und Betreiber der Kantine Frisch & Fair gGmbH, sein Projekt zur Eingliederung von Menschen mit Beeinträchtigungen in das berufliche Umfeld vor. Karina Bucher berichtete anschließend aus eigener Erfahrung über das Leben mit körperlichen Einschränkungen.
Das „Café der Inklusion“ bot Platz zum informellen Austausch, zur Informationsvermittlung und zur Vernetzung von Menschen mit Behinderungen, Engagierten und der Öffentlichkeit. Die FreiwilligenAgentur Knotenpunkt setzt damit ein Zeichen für mehr Teilhabe und eine inklusive Gesellschaft.
Kontakt: FreiwilligenAgentur Knotenpunkt Kaufbeuren, info@knotenpunkt-kaufbeuren.de 08341/9080898



















