Ab sofort können sich alle beteiligen, die Kultur in irgendeiner Art und Weise ehrenamtlich vor oder hinter den Kulissen ermöglichen und gestalten
Am 23. Mai findet erstmals der bundesweite „Ehrentag“ statt – ein Mitmachtag, der von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ins Leben gerufen wurde. Zahlreiche Organisationen und Initiativen beteiligen sich deutschlandweit mit kleinen Aktionen und großen Veranstaltungen.
Auch die städtische Abteilung Kultur setzt ein Zeichen und nimmt den „Ehrentag“ zum Anlass, das vielfältige Engagement vor Ort sichtbar zu machen. Im Rahmen einer Social-Media-Kampagne werden dazu Einzelpersonen und Gruppen des Kaufbeurer Kulturlebens vorgestellt und gewürdigt.
Ziel der Aktion ist es, die Menschen hinter dem Ehrenamt in den Mittelpunkt zu stellen, ihre Kulturarbeit wertzuschätzen und öffentlich Danke zu sagen. Ab dem 23. Mai 2026 werden dazu in regelmäßigen Abständen Portraits auf den städtischen Social-Media-Kanälen sowie nach Möglichkeit auf den Monitoren des Stadttheaters und des Sparkassen-Forums veröffentlicht.
Informationen zur Teilnahme
Ab sofort können sich alle beteiligen, die Kultur in irgendeiner Art und Weise ehrenamtlich vor oder hinter den Kulissen ermöglichen und gestalten. Benötigt werden ein Foto sowie ein kurzer Text. Hierfür stellt die Kulturabteilung einen Fragebogen unter » www.kaufbeuren.de » Kulturmacher » Ehrentag zur Verfügung. Der Fragebogen dient als Grundlage für den späteren Social-Media-Beitrag.
Im Anschluss werden die verarbeiteten Inhalte über Instagram (kultur_kaufbeuren), Facebook (kf.kultur) sowie auf den öffentlichen Werbemonitoren veröffentlicht. Eine Teilnahme ist bis spätestens 30. April 2026 möglich.
Der Ehrentag
Er ist der deutschlandweite Mitmachtag zum Geburtstag des Grundgesetzes. Unter dem Motto „Der Ehrentag. Für dich. Für uns. Für alle.“ ist jeder eingeladen, sich vor Ort oder digital zu beteiligen und gemeinsam anzupacken. Der „Ehrentag“ bringt Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe zusammen. Er feiert das Engagement von uns allen und macht deutlich: Demokratie lebt von Menschen, die mitmachen.



















