Pohl: Volle Kompensation zugesagt!
Bernhard Pohl, Erster Stellvertretender Vorsitzender der Landtagsfraktion FREIE WÄHLER, hat sich intensiv darum bemüht, dass die Voraussetzungen für die Stationierung des Arrow-Raketenabwehrsystems im Raum Kaufbeuren stattfindet. Der genaue Standort wird in der Gemeinde Friesenried liegen. Gleichzeitig hat er bereits drei Tage nach der Pressekonferenz des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder und Generalleutnant Holger Neumann dem Friesenrieder Bürgermeister Bernhard Huber und seinen beiden Stellvertretern versprochen, dafür zu kämpfen, dass der Gemeinde daraus keine zusätzlichen Nachteile entstehen. Zwischenzeitlich hat sich herausgestellt, dass die Trinkwasserversorgung im Hauptort Friesenried beeinträchtigt wird, da die bisherige Quelle durch Arrow absehbar nicht mehr nutzbar sein wird.
Bernhard Pohl hat sich mit Bürgermeister Bernhard Huber und Landrat Bernd Stapfner (FREIE WÄHLER) mehrfach getroffen, um die weitere Vorgehensweise abzustimmen. Auch der Geschäftsleiter der Verwaltungsgemeinschaft Eggenthal Sebastian Zajicek war stets mit dabei.
„Zentrales Anliegen der Gemeinde ist es, dass sämtliche Nachteile, die durch eine Neuorientierung der Trinkwasserversorgung entstehen, vom Bund in voller Höhe entschädigt wird. Ich habe mich hierzu an den Staatskanzleichef Dr. Florian Herrmann vor drei Wochen anlässlich der Fraktionsvorstandsklausur von FREIEN WÄHLERN und CSU in Irsee mit der Bitte gewandt, diese Forderung kompromisslos gegenüber dem Bund zu vertreten und durchzusetzen. Er hat mir dies zugesagt und war sehr zuversichtlich, dass dies auch in Kürze so bestätigt wird.“
Auch der CSU-Landtagsabgeordnete Andreas Kaufmann, Stimmkreisabgeordneter im Ostallgäu, hat mit dem gleichen Ziel den Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder und den Staatskanzleichef um Unterstützung gebeten. Inzwischen können beide örtlichen Abgeordneten Vollzug melden. Der Leiter der Staatskanzlei hat diese frohe Botschaft in einem Schreiben an Andreas Kaufmann so bestätigt.
„Damit ist ein wesentlicher Teil unserer Forderungen erfüllt. Ich möchte aber sicherstellen, dass auch in der Nähe der Baustelle ebenso wie nach der Fertigstellung im Umgriff des Sensors regelmäßige Strahlenmessungen durchgeführt werden. Ich glaube den Aussagen der



















