Ab der kommenden Spielzeit trägt Maximilian Renner das ESVK-Trikot mit der Rückennummer 24
Der ESV Kaufbeuren kann mit Maximilian Renner einen erfahrenen Neuzugang in seinen Reihen begrüßen, der bisher vordergründig in der DEL als auch in der DEL2 aufgelaufen ist. Er bringt dabei die Erfahrung von über 800 Profi-Spielen mit in die Wertachstadt. Der 34 Jahre alte Rechtsschütze war dabei zuletzt bei den Augsburger Panthern in der DEL aktiv und hatte den Club aus der Fuggerstadt auch als Kapitän angeführt.
Der gebürtige Rosenheimer stammt aus dem Nachwuchs des SBR und konnte sich nach seinen ersten Profi-Jahren in der DEL2 für die DEL empfehlen. 2016/2017 wechselte er zu den Straubing Tigers in die deutsche Eliteklasse. Nach vier Jahren in Straubing folgte der Wechsel zu den Bietigheim Steelers in die DEL2, mit denen er sofort die Meisterschaft und den Aufstieg in die DEL feiern konnte. Nach zwei weiteren Spielzeiten bei den Steelers in der DEL wechselte er dann zu den Augsburger Panthern.
Ab der kommenden Spielzeit trägt Maximilian Renner nun aber das ESVK-Trikot mit der Rückennummer 24.
ESVK-Geschäftsführer Tobias Peukert über Maximilian Renner: „Mit der Verpflichtung von Maximilian Renner ist es uns gelungen, unsere Mannschaft für die kommende Saison auf mehreren Ebenen zu stärken. Max Renner bringt viel Erfahrung mit nach Kaufbeuren und ist ein absoluter Führungsspieler, der auch mal den Finger in die Wunde legt, wenn es notwendig ist. Darüber hinaus wird er unserem Spiel eine gute Stabilität verleihen und auch in den Special-Teams ein wichtiger Faktor sein. Wir sind sehr glücklich und ein wenig stolz darauf, dass wir ihn überzeugen konnten, nach Kaufbeuren zu kommen.“
Maximilian Renner über seine Beweggründe nach Kaufbeuren zu kommen: „Der ESV Kaufbeuren hat sich, vor allem in der Person von Chef-Trainer Sebastian Buchwieser, wirklich sehr um mich bemüht. Darüber hinaus ist Kaufbeuren eine schöne Gegend, und der ESVK ist ein absoluter Traditionsverein, der für mich auch in die zweite Liga gehört. Zudem ist Kaufbeuren einfach eine tolle Eishockeystadt, und es ist für mich persönlich ein großer Anreiz, dabei zu helfen, dass der Verein wieder nach oben kommt.“



















