Früher Rückstand und fehlende Durchschlagskraft entscheiden das Spiel in Mering
Für die SpVgg Kaufbeuren gab es beim aktuellen Tabellenführer SV Mering nichts zu holen. Wie bereits im Spiel gegen Kaufering geriet das Team früh in Rückstand und musste diesem hinterherlaufen. Kurz vor dem Halbzeitpfiff folgte der zweite Gegentreffer.
Rückstand vor der Pause
„Der Elfmeter war berechtigt, wir waren nahe am Ausgleich. Mering verteidigte gut und zeigte seine Qualitäten. Zum Schluss war unser Torwart einen Schritt zu spät, und Mering ging mit 2:0 in die Halbzeit“, analysiert SVK-Kapitän Robin Conrad.
Steigerung ohne Ertrag
Nach der Pause präsentierte sich Kaufbeuren verbessert und konzentrierter. Dennoch gelang es nicht, sich klare Torchancen zu erspielen. „So richtig ließ uns Mering keine hundertprozentigen Möglichkeiten zu. Zudem hat uns die Genauigkeit und der Mut im letzten Drittel gefehlt“, so Conrad weiter.
Blick nach vorn: Königsbrunn kommt
Nun wartet mit dem nächsten Heimspiel eine anspruchsvolle Aufgabe. Der Gegner aus Königsbrunn zeigte zuletzt Moral und holte einen 0:4-Rückstand gegen Bad Wörishofen auf. Zudem hat Kaufbeuren noch eine Rechnung offen: Das Hinspiel ging deutlich mit 0:5 verloren.


















