Torloses Remis in Babenhausen: Keeper Kress sichert späten Punkt
Die SpVgg Kaufbeuren hat sich in einer umkämpften Partie einen Punkt gesichert. Beim Auswärtsspiel blieb die Mannschaft ohne Gegentor, ließ offensiv jedoch einige Möglichkeiten ungenutzt.
Ein Spiel mit wenigen Höhepunkten
„Das Erfreuliche vorneweg: Wir haben endlich mal wieder zu Null gespielt und den wichtigen Punkt geholt“, sagte SVK-Trainer Manuel Günes nach der Begegnung. Gleichzeitig ordnete er die Partie realistisch ein: „Es war ein zerfahrenes Spiel mit wenig Chancen auf beiden Seiten.“ Auch Kapitän Robin Conrad sah keine Begegnung mit vielen Höhepunkten. Kaufbeuren habe zunächst Schwierigkeiten gehabt, ins Spiel zu finden. „Wir hatten die Kontrolle, aber erst nach 25 Minuten den Ball gut laufen gelassen und bis zur 60. Minute das Spiel im Griff“, erklärte Conrad. In dieser Phase wirkte die Mannschaft strukturierter, ohne sich jedoch klare Torchancen zu erspielen.
Im weiteren Verlauf änderte sich das Bild. „Man hat dann gemerkt, dass Babenhausen die Punkte mehr gebraucht hat“, so Conrad. Zwingende Aktionen habe es jedoch weiterhin kaum gegeben.
Späte Druckphase und knappe Entscheidung
In der Schlussphase verlor Kaufbeuren zunehmend den Zugriff. Ein eigener Treffer wurde wegen einer knappen Abseitsposition aberkannt. Auf der Gegenseite wurde es noch einmal gefährlich. Torhüter Lukas Kress rückte dabei in den Mittelpunkt: „Bei der letzten Aktion hält unser Torwart überragend im Eins-gegen-eins



















