SVK lässt mehrere große Chancen ungenutzt und kassiert in den Schlussminuten das entscheidende 0:1
Die SpVgg Kaufbeuren hat ihr Auswärtsspiel in Mering mit 0:1 verloren. Besonders ärgerlich aus Sicht der Kaufbeurer: Rund 60 Minuten spielte die Mannschaft in Überzahl und hatte zuvor mehrere große Möglichkeiten, selbst in Führung zu gehen. Am Ende stand eine aus eigener Sicht selbst verschuldete und verdiente Niederlage. Damit verpasste die SVK die Möglichkeit, sich auf den zweiten Tabellenplatz vorzuschieben.
SVK findet zunächst keinen Zugriff
Zu Beginn hatte die SpVgg Kaufbeuren Schwierigkeiten, richtig ins Spiel zu finden. Nach einer Umstellung gelang dies zunehmend besser. Noch vor der Halbzeit erspielte sich die SVK zwei große Möglichkeiten, konnte diese jedoch nicht nutzen.
Auch unmittelbar nach der Pause bot sich Kaufbeuren eine weitere hochkarätige Chance. Doch erneut gelang es nicht, den Ball im Tor unterzubringen.
Überzahl bringt nicht die erhoffte Kontrolle
Trotz der langen Überzahl konnte die SVK das Spiel anschließend nicht wie erhofft kontrollieren. Stattdessen verlor die Mannschaft zunehmend den Zugriff auf die Partie und ließ sich von der Hektik der Gastgeber anstecken.
In den letzten Minuten folgte schließlich die Entscheidung. Nach einem folgenschweren Fehler gab Kaufbeuren die Partie noch aus der Hand und musste sich mit 0:1 geschlagen geben.
Aus Sicht der SVK war es am Ende eine selbst verschuldete und verdiente Niederlage – verbunden mit der verpassten Möglichkeit, sich auf den zweiten Tabellenplatz vorzuschieben.
Kapitän Robin Conrad: „Total unverständlich“
Auch SVK-Kapitän Robin Conrad ärgerte sich nach der Partie über den Spielverlauf und die ausgelassenen Möglichkeiten: „Wir haben 15 Minuten gebraucht um ins Spiel zu kommen, haben dann 2-3 riesen Möglichkeiten wo das Tor fallen muss Rote Karte dann für die hat uns auch nicht weitergeholfen. Wir haben es nicht zu Ende gespielt und am Ende verdient das Spiel verloren, wir haben in der 2. Halbzeit das Heft total aus der Hand gegeben, total unverständlich.“



















