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Senioren Soziales

Stiftungsausflug führte in die Südsee-Sammlung nach Obergünzburg

Seniorinnen und Senioren der Stiftung Nächstenliebe in Aktion bei der Führung durch die Südsee-Sammlung im Historischen Museum Obergünzburg.

Gemeinsamer Nachmittag mit Kultur, Begegnung und gemütlichem Ausklang

Neugablonz/Obergünzburg 25. Juni 2026. Einen besonderen und zugleich sehr bereichernden Ausflug haben am Donnerstag, 25. Juni 2026, acht Seniorinnen und Senioren sowie eine Ehrenamtliche der Stiftung Nächstenliebe in Aktion unternommen. Ziel war die Südsee-Sammlung im Historischen Museum Obergünzburg, wo die Gruppe im Rahmen einer Führung spannende Einblicke in eine außergewöhnliche Sammlung erhielt.

Ursprünglich hatten noch weitere Teilnehmerinnen mitfahren wollen. Aufgrund der großen Hitze mussten jedoch drei Personen kurzfristig absagen. Die Seniorinnen und Senioren, die dabei sein konnten, zeigten sich umso begeisterter von dem Besuch.

Die Südsee-Sammlung Obergünzburg, über die man sich unter www.suedseesammlung.de näher informieren kann, macht auf besondere Weise erfahrbar, wie die Südsee ins Allgäu gekommen ist. Im Mittelpunkt steht der gebürtige Obergünzburger Kapitän Karl Nauer, der von 1874 bis 1962 lebte und dem Norddeutschen Lloyd angehörte. Aus seinen Reisen und seiner Tätigkeit im pazifischen Raum entstand eine beeindruckende ethnographische Sammlung, die er seinem Heimatort stiftete.

Während der Führung erhielten die Besucherinnen und Besucher interessante Informationen über die Geschichte der Sammlung, über Alltags- und Kultgegenstände aus dem pazifischen Raum sowie über die Verbindung zwischen Obergünzburg und der Südsee. Dabei wurde deutlich, dass das Museum nicht nur historische Objekte zeigt, sondern auch zum Nachdenken über Begegnung, Kultur, Geschichte und Verantwortung einlädt.

Nach dem Museumsbesuch ließ die Gruppe den Nachmittag im nahegelegenen Eiscafé Venezia ausklingen, das nur wenige Schritte vom Historischen Museum entfernt liegt. Bei Eis, Kaffee und Kuchen blieb noch ausreichend Zeit für Gespräche, Erinnerungen und ein gemütliches Beisammensein.

Die Stiftung Nächstenliebe in Aktion bietet regelmäßig Begegnungs- und Unterstützungsangebote für Seniorinnen und Senioren an. Dazu gehören unter anderem gemeinsame Treffen, Ausflüge, das samstägliche Frühstück im Family Center und Möglichkeiten, Gemeinschaft zu erleben. Der Ausflug nach Obergünzburg war ein weiteres Beispiel dafür, wie wichtig kleine Höhepunkte im Alltag sein können — gerade für Menschen, die sich über persönliche Begegnung und liebevolle Gemeinschaft besonders freuen.

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Gesundheit Senioren Soziales

Wenn die Hitze zur Belastung wird

Das Angebot der Hitzeschutzraum ist in der Bevölkerung bislang noch nicht ausreichend bekannt

Hitzeschutzraum im Family Center Neugablonz wieder geöffnet – Stiftung hofft auf Nachahmer in Kirchengemeinden und sozialen Einrichtungen

Neugablonz 23. Juni 2026. Die Stiftung Nächstenliebe in Aktion hat in den vergangenen Tagen erstmals ihren Hitzeschutzraum im Family Center in Neugablonz geöffnet. Das neue Angebot richtet sich insbesondere an ältere Menschen, gesundheitlich belastete Personen, Familien mit kleinen Kindern sowie alle Bürgerinnen und Bürger, die während heißer Sommertage einen kühlen und geschützten Aufenthaltsort suchen.

Aktuelle Öffnungszeiten und Kontakt

Wegen der anhaltenden extremen Hitze ist der Hitzeschutzraum in dieser Woche wieder täglich von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet. Darüber hinaus soll der Raum künftig immer dann geöffnet werden, wenn der Deutsche Wetterdienst Hitzewarnungen für Kaufbeuren und Umgebung ausgibt.

Wer unsicher ist, ob der Hitzeschutzraum geöffnet ist, kann gerne telefonisch unter 0151-71993474 oder per E-Mail an w.gross@nia-stiftung.org nachfragen.

Bekanntheit bislang noch gering

Die ersten Erfahrungen zeigen jedoch, dass das Angebot in der Bevölkerung bislang noch nicht ausreichend bekannt ist. Obwohl bereits vor der Eröffnung eine Pressemitteilung veröffentlicht wurde, haben bislang nur wenige Menschen den Weg in den klimatisierten Schutzraum gefunden.

Das überrascht uns nicht völlig“, erklärt Stiftungsvorstand Wolfgang Groß. „Der Hitzeschutzraum ist ein neues Angebot in Kaufbeuren. Viele Menschen wissen vermutlich noch gar nicht, dass sie während extremer Hitzezeiten kostenlos einen kühlen Aufenthaltsort nutzen können. Deshalb müssen wir die Information noch deutlich intensiver verbreiten.“

Was Besucherinnen und Besucher erwartet

Der Hitzeschutzraum befindet sich im Family Center der Stiftung Nächstenliebe in Aktion in der Hüttenstr. 10 in Neugablonz. Besucherinnen und Besucher finden dort eine angenehme Raumtemperatur, Sitzgelegenheiten, kostenloses Trinkwasser sowie die Möglichkeit, sich auszuruhen, Kontakte zu pflegen oder einfach einige Stunden den hohen Außentemperaturen zu entkommen. Darüber hinaus stehen den Gästen Bücher, Lesematerial und verschiedene Spiele zur Verfügung, sodass sie sich die Zeit angenehm vertreiben können. Die Betreuerinnen und Betreuer des Hauses stehen außerdem gerne für Gespräche bereit.

Besonders wichtig für gefährdete Gruppen

Besonders für ältere Menschen und Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen können längere Hitzeperioden eine erhebliche Belastung darstellen. Auch Familien mit Kleinkindern sowie Menschen, die in schlecht gekühlten Wohnungen leben, profitieren von einem solchen Angebot.

Weitere Informationskampagne geplant

Die Stiftung plant deshalb, in den kommenden Wochen verstärkt über den Hitzeschutzraum zu informieren. Neben weiteren Veröffentlichungen in den sozialen Medien sollen auch lokale Informationsplattformen und Netzwerke genutzt werden, damit möglichst viele Menschen von diesem Angebot erfahren und es bei zukünftigen Hitzewellen rechtzeitig in Anspruch nehmen können.

Dank an Unterstützer und Ausblick

Wolfgang Groß betont zugleich seine Dankbarkeit gegenüber allen Unterstützern: „Wir sind sehr dankbar, dass dieses Projekt durch das Zusammenwirken vieler engagierter Menschen und die Unterstützung unserer Partner überhaupt möglich geworden ist. Vielleicht braucht es einfach etwas Zeit, bis sich die Information in der Bevölkerung etabliert hat. Unser Wunsch ist es, dass jeder Mensch in Kaufbeuren weiß: Wenn die Temperaturen zu hoch werden, steht im Family Center ein kühler und geschützter Ort offen. Gerne können sich noch Bürgerinnen und Bürger bei uns melden, die den Hitzeschutzraum stundenweise betreuen möchten.“

Wolfgang Groß verbindet mit dem Projekt noch einen weiteren Wunsch: „Wir würden uns freuen, wenn unser Hitzeschutzraum auch andere Kirchengemeinden, soziale Einrichtungen und Organisationen inspiriert. Angesichts zunehmender Hitzeperioden könnten vielerorts Räume geöffnet werden, in denen Menschen kostenlos Schutz, Abkühlung und Gemeinschaft finden. Wenn aus einer guten Idee viele gute Ideen werden, profitieren letztlich die Menschen, die Unterstützung am dringendsten benötigen.“

Die Stiftung Nächstenliebe in Aktion wird über zukünftige Öffnungszeiten des Hitzeschutzraums jeweils rechtzeitig informieren.

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Senioren Soziales

Hitzeschutzraum der Stiftung Nächstenliebe in Aktion ist geöffnet

KI-generierte Grafik

Aufgrund der angekündigten hohen Temperaturen und der zunehmenden Hitzebelastung öffnet die Stiftung Nächstenliebe in Aktion an vier Tagen ihren Hitzeschutzraum

Der Hitzeschutzraum der Stiftung Nächstenliebe in Aktion ist diese Woche aufgrund der hohen Temperaturen am Donnerstag noch bis 16:00 Uhr sowie Freitag, Samstag und Sonntag jeweils von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet. Er steht allen Menschen offen, die während der heißen Tagesstunden eine kühle, geschützte und ruhige Aufenthaltsmöglichkeit suchen.

Besonders eingeladen sind ältere Menschen, gesundheitlich beeinträchtigte Personen, Menschen mit Herz-Kreislauf-Beschwerden, Alleinlebende, Familien mit kleinen Kindern sowie alle Bürgerinnen und Bürger, denen die Hitze zu schaffen macht. Der Hitzeschutzraum bietet Platz für maximal 40 Personen und befindet sich im Stumpesaal des Family Centers der Stiftung Nächstenliebe in Aktion, Hüttenstraße 10 in Neugablonz. Die Nutzung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Während der Öffnungszeiten steht kostenloses Trinkwasser zur Verfügung. Besucherinnen und Besucher können sich in dem klimatisierten Raum ausruhen, abkühlen und für einige Zeit der großen Hitze entgehen. „Gerade an sehr heißen Tagen brauchen besonders gefährdete Menschen Orte, an denen sie sich unkompliziert aufhalten und erholen können. Mit unserem Hitzeschutzraum möchten wir ein niedrigschwelliges Angebot schaffen und ganz praktisch helfen“, erklärt Wolfgang Groß, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Nächstenliebe in Aktion.

Die Stiftung weist darauf hin, dass anhaltende Hitze insbesondere für ältere Menschen, Kinder, chronisch kranke Personen und Menschen ohne ausreichend kühle Wohnräume belastend sein kann. Daher bittet die Stiftung auch Angehörige, Nachbarn und Bekannte, auf gefährdete Personen in ihrem Umfeld zu achten und gegebenenfalls auf das Angebot hinzuweisen.

Der Hitzeschutzraum ist ein weiteres praktisches Hilfsangebot der Stiftung Nächstenliebe in Aktion, die sich in Neugablonz unter anderem für Senioren, Familien, Menschen mit geringem Einkommen, Geflüchtete und sozial benachteiligte Personen engagiert.

Öffnungszeiten des Hitzeschutzraums:

Donnerstag: 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Freitag: 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Samstag: 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Sonntag: 10:00 Uhr buis 16:00 Uhr

Ort:

Stiftung Nächstenliebe in Aktion
Stumpesaal im Family Center
Hüttenstraße 10
87600 Kaufbeuren-Neugablonz

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Soziales Wirtschaft

Großzügige Sachspende der Firma GRUMA Nutzfahrzeuge

Anlieferung des Linde-Elektrohochhubwagens auf dem Gelände des Family Centers. Foto: Stiftung Nächstenliebe in Aktion

Beweglicher Elektrohochhubwagen erleichtert künftig die Lagerarbeit im Family Store

Kaufbeuren-Neugablonz, 15. Juni 2026 – Die Stiftung Nächstenliebe in Aktion freut sich über eine besonders wertvolle und praktische Unterstützung für ihre Arbeit im Family Center und Family Store in Kaufbeuren-Neugablonz: Die Firma GRUMA Nutzfahrzeuge GmbH hat der Stiftung einen beweglichen Linde-Elektrohochhubwagen als großzügige Sachspende zur Verfügung gestellt. Die Anlieferung des Geräts erfolgte am 2. Juni 2026.

Für die tägliche Arbeit im Family Store bedeutet diese Spende eine große Erleichterung. Im Lager des sozialen Secondhand-Kaufhauses werden regelmäßig Möbel, Haushaltswaren, Kleidung, Kartons, Paletten und viele weitere Sachspenden bewegt, sortiert, zwischengelagert und für den Verkauf vorbereitet. Gerade schwere oder sperrige Gegenstände stellen dabei immer wieder eine körperliche Herausforderung für Mitarbeitende und Ehrenamtliche dar. Der Elektrohochhubwagen hilft künftig dabei, Arbeitsabläufe sicherer, effizienter und deutlich rückenschonender zu gestalten.

„Wir sind der Firma GRUMA außerordentlich dankbar für diese großzügige Sachspende“, erklärt Wolfgang Groß, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Nächstenliebe in Aktion. „Ein solches Gerät ist für unsere tägliche Arbeit kein Luxus, sondern eine sehr konkrete Hilfe. Es unterstützt unsere Mitarbeitenden, entlastet unsere Ehrenamtlichen und trägt dazu bei, dass wir die vielen Sachspenden, die uns anvertraut werden, noch besser und verantwortungsvoller einsetzen können.“

Die Verbundenheit zur Firma GRUMA reicht bereits viele Jahre zurück. Schon zu Zeiten der internationalen Hilfsorganisation humedica, deren langjähriger Geschäftsführer Wolfgang Groß war, unterstützte das Unternehmen humanitäre Arbeit und soziales Engagement. Auch die Stiftung Nächstenliebe in Aktion durfte in der Vergangenheit bereits Unterstützung erfahren. Die aktuelle Sachspende knüpft damit an eine lange Tradition der Hilfsbereitschaft und gesellschaftlichen Verantwortung an.

„Es ist für uns sehr bewegend zu erleben, dass Unternehmen aus der Region nicht nur wirtschaftlich erfolgreich arbeiten, sondern auch ein Herz für Menschen in schwierigen Lebenssituationen haben“, so Wolfgang Groß weiter. „GRUMA-Geschäftsführer Hans Gruber und dessen Tochter Sophie zeigen mit dieser Spende, dass soziale Verantwortung ganz praktisch werden kann. Genau solche Partnerschaften machen es möglich, dass wir als Stiftung unbürokratisch und wirksam helfen können.“

Der Family Store der Stiftung Nächstenliebe in Aktion ist weit mehr als ein Secondhand-Laden. Er ist Teil des Family Centers in Neugablonz und verbindet praktische Hilfe, nachhaltige Wiederverwendung, Begegnung und soziale Unterstützung. Menschen mit geringem Einkommen finden dort gut erhaltene Kleidung, Möbel, Haushaltswaren und vieles mehr zu erschwinglichen Preisen. Gleichzeitig werden durch Sachspenden Ressourcen geschont und Gegenstände weitergegeben, die andernfalls möglicherweise entsorgt würden.

Neben dem Verkauf im Family Store versteht sich das Family Center als Ort der Begegnung, Unterstützung und gelebten Nächstenliebe. Unterschiedliche Angebote für Seniorinnen und Senioren, Familien, Menschen mit Migrationsgeschichte und Menschen in besonderen Lebenssituationen gehören ebenso zur Arbeit wie persönliche Gespräche, konkrete Einzelfallhilfe und die Vernetzung mit anderen sozialen Akteuren.

Die neue technische Ausstattung im Lager trägt dazu bei, diese Arbeit auch organisatorisch und logistisch weiter zu stärken. Gerade weil viele Abläufe im Hintergrund stattfinden, ist eine funktionierende Lagerstruktur für den Family Store von großer Bedeutung. Der Elektrohochhubwagen wird künftig dabei helfen, Sachspenden sicher zu bewegen, Lagerflächen besser zu nutzen und die körperliche Belastung der Mitarbeitenden zu reduzieren.

Die Stiftung Nächstenliebe in Aktion bedankt sich herzlich bei der Firma GRUMA für diese wertvolle Unterstützung und das damit verbundene Vertrauen in die Arbeit der Stiftung.

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Blaulicht Soziales Veranstaltung

Erfahrungen aus internationalen Katastropheneinsätzen für den Bevölkerungsschutz in Deutschland

Vortrag im BRK-Zentrum für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Hersbruck über Lehren aus 40 Jahren internationaler humedica-Arbeit

Vortrag im BRK-Zentrum für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Hersbruck

Was können wir in Deutschland von internationalen Katastropheneinsätzen lernen? Um diese Frage ging es bei einer Veranstaltung zum Thema Bevölkerungsschutz, zu der Wolfgang Groß, Gründer und Vorstand der Stiftung Nächstenliebe in Aktion und langjähriger Geschäftsführer der internationalen Hilfsorganisation humedica, als einer von drei Referenten eingeladen war.

Die Veranstaltung fand am 7. Mai 2026 im BRK-Zentrum für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Hersbruck statt. Unter den Gästen waren auch der Landrat des Landkreises Nürnberger Land, Armin Kroder, sowie der Erste Bürgermeister der Stadt Hersbruck, Robert Ilg.

Wolfgang Groß sprach unter dem Titel „Bevölkerungsschutz: Erfahrungen aus internationalen Krisenregionen – Was können wir daraus lernen?“ über zentrale Erkenntnisse aus rund vier Jahrzehnten internationaler humanitärer Hilfe. Von 1979 bis 2019 leitete er als Geschäftsführer die in Kaufbeuren gegründete Hilfsorganisation humedica, deren Schwerpunkt auf internationaler Katastrophen- und Nothilfe liegt. In dieser Zeit war humedica nach Erdbeben, Überschwemmungen, Wirbelstürmen, Epidemien, Kriegen und Fluchtbewegungen in zahlreichen Krisenregionen der Welt im Einsatz.

Dabei machte Groß gleich zu Beginn deutlich, dass sein persönlicher Weg in den sozialen und humanitären Dienst nicht erst mit humedica begann. Bereits 1970, im Alter von 16 Jahren, besuchte er beim BRK-Kreisverband Ostallgäu in Marktoberdorf einen Sanitätskurs. Anschließend half er im Rahmen seiner damaligen Möglichkeiten in der damals noch als Sanitätskolonnebezeichneten Gruppe mit. „Wenn man es so nennen möchte, begann dort meine soziale Karriere“, so Groß. Rückblickend sei dies für ihn ein prägender erster Schritt gewesen: die Erfahrung, dass Hilfe nicht abstrakt bleibt, sondern ganz konkret wird, wenn Menschen bereit sind, sich ausbilden zu lassen, Verantwortung zu übernehmen und für andere da zu sein.

In seinem Vortrag machte Groß deutlich, dass gute Hilfe nicht erst im Katastrophengebiet beginnt. Wer in einer Krise wirksam helfen will, brauche Vorbereitung, klare Strukturen, verlässliche Partner, geschulte Einsatzkräfte und eine belastbare Logistik. Gerade internationale Einsätze zeigten immer wieder, dass guter Wille allein nicht ausreiche. Mitgefühl müsse mit Professionalität, Planung und Verantwortungsbewusstsein verbunden werden.

Ein besonderer Schwerpunkt seines Beitrags lag auf der Bedeutung von Logistik und Koordination. Medikamente, Verbandsmaterial, Zelte, Stromversorgung, Wasser, Funk, Dokumentation und Schutzmaterial seien keine Nebensächlichkeiten, sondern entscheidende Voraussetzungen dafür, dass Hilfe tatsächlich bei den betroffenen Menschen ankomme. Diese Erfahrung lasse sich auch auf den Bevölkerungsschutz in Deutschland übertragen: Zuständigkeiten, Vorräte, Kommunikationswege und Entscheidungsstrukturen müssten vor einer Krise geklärt sein – nicht erst, wenn Menschen bereits unmittelbar betroffen seien.

Groß erinnerte auch daran, dass Katastrophen trotz unterschiedlicher Ursachen oft ähnliche Auswirkungen haben: Infrastruktur bricht zusammen, Kommunikation wird schwierig, Behörden und Gesundheitssysteme geraten unter Druck, Menschen verlieren Orientierung, Sicherheit, Angehörige, Wohnung oder Lebensgrundlage. In solchen Situationen dürfe Hilfe nicht zusätzlich Unordnung schaffen. Gute Hilfe müsse in einer chaotischen Lage Ordnung, Vertrauen und Entlastung bringen.

Ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte von humedica war die Zertifizierung als Emergency Medical Team durch die Weltgesundheitsorganisation WHO. Am 18. September 2018 konnte Wolfgang Groß in Rom das entsprechende Zertifikat aus den Händen von WHO-Generaldirektor Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus entgegennehmen. Für Groß war dies nicht nur eine Auszeichnung, sondern die Bestätigung eines langen Entwicklungsweges: Internationale Katastrophenhilfe brauche fachliche Standards, trainierte Teams, klare Abläufe und die Fähigkeit, sich in internationale Koordinationsstrukturen einzufügen.

Dabei blieb sein Vortrag nicht bei organisatorischen und fachlichen Fragen stehen. Groß machte deutlich, dass Bevölkerungsschutz immer auch eine Frage von Menschlichkeit und Beziehung ist. In Krisen gehe es nicht um Strukturen um ihrer selbst willen, sondern um verletzte Kinder, verängstigte Familien, ältere Menschen, Menschen mit Behinderung, Kranke, Einsame und um Einsatzkräfte, die geschützt und gut geführt werden müssten.

Aus den internationalen Erfahrungen leitete Groß mehrere Grundsätze für den Bevölkerungsschutz in Deutschland ab: Vorbereitung entscheidet. Zuständigkeiten müssen vor der Krise klar sein. Kommunikation muss auch dann funktionieren, wenn Technik ausfällt oder Informationen unsicher sind. Ehrenamt braucht Ausbildung, Begleitung und Wertschätzung. Und besonders wichtig: Menschen und Organisationen, die sich vor einer Krise kennen, arbeiten in einer Krise schneller, vertrauensvoller und wirksamer zusammen.

Diese Erkenntnisse verbindet Groß heute auch mit der Arbeit der Stiftung Nächstenliebe in Aktion in Kaufbeuren/Neugablonz. Dort betreibt die Stiftung unter anderem das Family Center mit dem integrierten Secondhand-Kaufhaus Family Store. Was auf den ersten Blick wie ein soziales Kaufhaus erscheint, versteht Groß auch als eine Form praktischer Krisenvorsorge im Alltag: Menschen werden unterstützt, Ressourcen werden geteilt, Begegnung entsteht, und in besonderen Notlagen kann schnell und unbürokratisch geholfen werden.

Als Beispiel nannte Groß eine Fluthilfeaktion im Jahr 2024 im Unterallgäu. Menschen, die durch Wassereinbruch Möbel und Haushaltsgegenstände verloren hatten, konnten durch gesammelte und gut erhaltene Gebrauchtwaren aus dem Family Store konkret unterstützt werden. Auch solche Erfahrungen zeigten, dass Bevölkerungsschutz nicht erst mit großen Einsatzplänen beginnt, sondern mit tragfähigen Strukturen vor Ort: mit Lagermöglichkeiten, Kontakten, Fahrzeugen, Helferinnen und Helfern, Vertrauen und der Bereitschaft, im richtigen Moment Verantwortung zu übernehmen.

Sehr persönlich wurde Groß, als er über die geistliche Motivation seiner jahrzehntelangen Arbeit sprach. Seit rund 40 Jahren stehe ein Bibelvers aus Sprüche 3,27 auf seinem Schreibtisch: „Weigere dich nicht, dem Bedürftigen Gutes zu tun, wenn deine Hand es vermag.“ Dieser Satz habe ihn in seiner Arbeit tief geprägt. Für ihn sei er nie nur ein schöner Gedanke gewesen, sondern eine Art Lebensauftrag. Sein Vertrauen in Gottes Führung und Schutz habe ihm in vielen schwierigen Situationen geholfen, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.

Zum Abschluss brachte Groß seine Erfahrungen in einem Satz auf den Punkt: „Mitgefühl ohne Vorbereitung bleibt oft hilflos. Vorbereitung ohne Mitgefühl bleibt kalt. Bevölkerungsschutz braucht beides.“

Gerade deshalb beginne Bevölkerungsschutz nicht erst dann, wenn Sirenen heulen oder Einsatzkräfte alarmiert werden. Er beginne heute – mit Vorbereitung, Verantwortung, verlässlichen Beziehungen und der Bereitschaft, füreinander einzustehen.

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Gesundheit Senioren Soziales

Ein kühler Ort an heißen Tagen

Stiftung Nächstenliebe in Aktion richtet Hitzeschutzraum im Family Center in Neugablonz ein

Hitzeschutzraum im Family Center. Foto: Nächstenliebe in Aktion

Kaufbeuren-Neugablonz 21. Mai 2026. Die Sommer werden heißer, und für viele Menschen sind außergewöhnlich hohe Temperaturen längst mehr als nur unangenehm. Besonders ältere Menschen, gesundheitlich belastete Personen, Familien mit kleinen Kindern oder Menschen, deren Wohnungen sich stark aufheizen, leiden an Hitzetagen oft besonders. Für sie möchte die Stiftung Nächstenliebe in Aktion künftig einen geschützten, kühlen und einladenden Ort anbieten.

Im Stumpesaal des Family Centers in Neugablonz, in dem auch das integrierte Second-Hand-Kaufhaus Family Store beheimatet ist und jeden Samstag das beliebte Seniorenfrühstück stattfindet, wurde nun ein Hitzeschutzraum eingerichtet. Möglich wurde dies durch die Unterstützung der Kaufbeurer Firma Kälte Riefler, die den Einbau einer Klimaanlage im Stumpesaal übernommen hat.

„Dieses Anliegen ist uns in den vergangenen Monaten immer wieder sehr nahegegangen“, erklärt Wolfgang Groß, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Nächstenliebe in Aktion. „Gerade an sehr heißen Sommertagen denken wir an Menschen, die kaum eine Möglichkeit haben, der Hitze auszuweichen. Für sie möchten wir mit unseren Möglichkeiten einen Ort schaffen, an dem sie willkommen sind, sich ausruhen können und gut aufgehoben fühlen.“

Der neue Hitzeschutzraum soll künftig an besonders heißen Tagen für maximal 40 Personen geöffnet sein. Neben angenehmeren Temperaturen steht dort auch ein Wasserspender zur Verfügung. Darüber hinaus möchte die Stiftung einfache Beschäftigungs- und Spielmöglichkeiten bereithalten. Der Raum soll damit nicht nur ein kühler Aufenthaltsort sein, sondern auch ein Platz, an dem Menschen Gemeinschaft, Ruhe und Entlastung erleben können.

Eine besondere Verbindung ergibt sich dabei auch zur vorhandenen Energieversorgung des Family Centers: Der Strom für die Klimatisierung kann zu einem erheblichen Teil über die Photovoltaikanlage der Stiftung gewonnen werden. „Die Sonne, die draußen für die große Hitze sorgt, hilft uns damit zugleich, drinnen einen kühlen Schutzraum zu ermöglichen“, so Groß. „Das ist für uns ein schönes und zugleich sehr praktisches Zeichen dafür, wie soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit zusammenwirken können.“

Die Stiftung betont, dass ein Hitzeschutzraum nur ein einzelner Baustein im Umgang mit den zunehmenden Belastungen durch Hitze sein kann. Dennoch könne gerade ein solches niedrigschwelliges Angebot für einzelne Menschen an einem schwierigen Tag einen spürbaren Unterschied machen. „Wir wollen nicht nur über Nächstenliebe sprechen, sondern sie im Alltag konkret werden lassen“, sagt Wolfgang Groß. „Manchmal beginnt Hilfe genau dort: mit einem offenen Raum, einem Glas Wasser, einem freundlichen Gespräch und der Möglichkeit, für einige Stunden der Hitze zu entkommen.“

Das Family Center mit dem Family Store versteht sich seit seiner Eröffnung als Ort der Begegnung, Unterstützung und praktischen Hilfe. Neben dem Second-Hand-Kaufhaus gehören dazu verschiedene soziale Angebote wie das Seniorenfrühstück, Begegnungsformate, Sprach- und Integrationsangebote sowie weitere niedrigschwellige Hilfen für Menschen in Neugablonz und Kaufbeuren.

Sobald die organisatorischen Details abschließend festgelegt sind, wird die Stiftung darüber informieren, an welchen Tagen und zu welchen Zeiten der Hitzeschutzraum geöffnet sein wird.

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Jugend Kinder Soziales

Kinonachmittag mit Herz

Ein besonderer Moment nach dem Film: Einige Kinder aus eritreischen Familien mit Schauspieler Luis Vorbach. Foto: Nächstenliebe in Aktion

Rotaract Kempten lädt in die Filmburg Marktoberdorf ein – Schauspieler Luis Vorbach beantwortet Fragen

Ein ganz besonderer Nachmittag liegt hinter zwölf Kindern aus eritreischen Familien, die von unserer Stiftung betreut werden: Auf Einladung von Rotaract Kempten Allgäu durften sie am Mittwoch, 8. April 2026, in der Filmburg Marktoberdorf kostenlos den Film „Die Schule der magischen Tiere 4“ anschauen.

Schon die Einladung zu diesem Kinobesuch war für die Kinder eine große Freude. Für viele von ihnen ist ein solcher Ausflug alles andere als selbstverständlich. Umso größer war die Begeisterung darüber, gemeinsam mit anderen Kindern einen fröhlichen, unbeschwerten Nachmittag im Kino erleben zu dürfen. Dass dabei nicht nur der Eintritt, sondern auch ein Getränk und ein Snack für jedes Kind übernommen wurden, war eine besonders schöne und großzügige Geste von Rotaract Kempten.

Der Film selbst nahm die Kinder mit hinein in eine fantasievolle und spannende Geschichte rund um die Wintersteinschule und ihre magischen Tiere. Im Mittelpunkt steht diesmal unter anderem Miriam, die vorübergehend an die Wintersteinschule kommt, ohne zu ahnen, dass dort eine ganz besondere Gemeinschaft lebt. Neue magische Tiere treten auf, und zugleich geht es um Freundschaft, Zusammenhalt, alte Verletzungen und die Frage, ob es gelingt, die Schule in einer entscheidenden Herausforderung zu retten. Gerade diese Mischung aus Humor, Abenteuer und gefühlvollen Momenten macht die Filmreihe für Kinder so ansprechend. 

Für die eingeladenen Kinder war der Kinobesuch aber nicht nur wegen des Films ein Highlight. Ein ganz besonderer Moment wartete am Ende der Vorstellung auf sie: Schauspieler Luis Vorbach, der auch in „Die Schule der magischen Tiere 4“ mitspielt, stellte sich persönlich den jungen Kinobesuchern vor und beantwortete ihre Fragen. Dass ein echter Darsteller aus dem Film plötzlich leibhaftig vor ihnen stand, sorgte für große Aufregung und echte Begeisterung. Für die Kinder war das ein Erlebnis, das sie so schnell sicher nicht vergessen werden.

Besonders schön war dabei auch die Nähe zu ihrer eigenen Lebenswelt: Luis Vorbach wohnt wie die Kinder in Kaufbeuren und hatte deshalb keinen weiten Weg nach Marktoberdorf. Gerade das machte die Begegnung für viele noch greifbarer und persönlicher. Der Gedanke, dass jemand aus der eigenen Region in einem so bekannten Kinofilm mitspielt und dann auch noch Zeit für die Kinder mitbringt, war etwas ganz Besonderes. Seine Mitwirkung an „Die Schule der magischen Tiere 4“ ist in Besetzungsangaben zum Film dokumentiert. 

Unsere Stiftung ist für diese liebevolle Aktion sehr dankbar. Solche Erlebnisse schenken Kindern nicht nur Freude für einen Nachmittag. Sie vermitteln auch das Gefühl: Wir werden gesehen. Wir sind wichtig. Jemand denkt an uns. Gerade für Kinder, deren Familien in ihrem Alltag oft mit besonderen Herausforderungen konfrontiert sind, haben solche Zeichen der Wertschätzung einen hohen Wert.

Ein herzlicher Dank gilt deshalb dem Rotaract Club Kempten Allgäu für die großzügige Einladung, die hervorragende Organisation und das große Herz für Kinder. Unter dem Motto „Lernen – Helfen – Feiern“ engagiert sich Rotaract mit vielen sozialen Projekten für die Gesellschaft; das Projekt „Kinderkino“ soll ausdrücklich Kindern in finanziell, sozial oder anderweitig schwierigen Lebenslagen einen besonderen Kinobesuch ermöglichen. 

Für unsere zwölf Kinder war dieser Nachmittag in der Filmburg Marktoberdorf weit mehr als nur ein Kinobesuch. Er war ein Geschenk, eine Ermutigung und ein Erlebnis, das noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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Soziales Werbung Wirtschaft

Family Store feiert 5-jähriges Jubiläum

Über den ganzen November bietet Second-Hand-Kaufhaus über 5 % Rabatt auf alle Produkte

Das gemeinnützige Second-Hand-Kaufhaus „Family Store„, eine Einrichtung der Stiftung „Nächstenliebe in Aktion“, feiert im November 2023 sein 5-jähriges Bestehen.

Aus diesem Anlass gibt es den gesamten Monat über einen großzügigen Rabatt von 5 % auf alle Produkte im Geschäft.

Der „Family Store“ in der Neugablonzer Hüttenstraße wurde vor fünf Jahren mit dem klaren Ziel gegründet, eine nachhaltige und soziale Initiative in Kaufbeuren und Umgebung zu etablieren. Seit seiner Eröffnung im November 2018 haben über 135.000 Kundinnen und Kunden mehr als 800.000 hochwertige Gebrauchtwaren, angefangen von Kleidung, Haushaltswaren, Kinderspielzeug und Sportartikeln bis hin zu Möbeln aller Art erworben. Dies zeigt nicht nur die Beliebtheit des „Family Stores“, sondern auch das wachsende Bewusstsein für Umweltschutz, Müllvermeidung, CO2-Reduzierung und Resourcenschonung.

Der besondere Zweck des „Family Stores“ liegt darin, eine Win-Win-Situation für die Gemeinschaft zu schaffen. Einerseits ermöglicht das Geschäft Menschen den Zugang zu qualitativ hochwertigen Produkten zu erschwinglichen Preisen oder auch zu einem Plausch bei einer Tasse Kaffee oder Tee im Bistro des Kaufhauses. Andererseits hilft der Reinerlös, der durch den Verkauf der Waren erzielt wird, dabei, die sozialen Aktivitäten und Projekte der Stiftung „Nächstenliebe in Aktion“ zu finanzieren. Diese umfassen beispielsweise die Unterstützung für bedürftige Familien, insbesondere mit Migrationshintergrund, sowie Angebote, wie das samstägliche Seniorenfrühstück oder die Spiele- und Handarbeitsnachmittage, die dazu beitragen, das Leben in unserer Gemeinschaft zu verbessern und der weit verbreiteten Einsamkeit entgegenzuwirken.

Ein aktuelles Projekt der Stiftung ist seit Oktober die Einrichtung einer Stelle für „Leerstandsmanagement Wohnraum“, gemeinsam mit Partnerorganisationen des „Arbeitskreises bezahlbarer Wohnraum“. Gerne können Informationen über bekannten Leerstand per eMail an die Mitarbeiterin Patricia Hopp (p.hopp@nia-stiftung.org) gemeldet werden oder telefonisch bzw. per SMS an Stiftungsvorstand Wolfgang Groß (0151-71993474).

Der Erfolg des „Family Stores“ wäre jedoch ohne die großartige Unterstützung der ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht möglich gewesen. Diese engagierten Menschen haben unermüdlich daran gearbeitet, den „Family Store“ zu dem zu machen, was er heute ist.

„Unser Team leistet Tag für Tag großartige Arbeit, und wir sind zutiefst dankbar für ihren Einsatz und ihre bewundernswerte Hingabe, die unseren aufrichtigen Dank verdienen“, betont Matthias Malzkorn, der Geschäftsleiter des „Family Store“. „Durch ihr Engagement ermöglichen sie es uns, einen bedeutenden Unterschied in unserer Gesellschaft zu machen, und wir sind stolz darauf, gemeinsam an einer nachhaltigen und sozialen Zukunft zu arbeiten.“

Wer mehr über den „Family Store“ erfahren möchte, findet Informationen auf der offiziellen Website unter www.family-store.org. Dort erfahren Besucher mehr zu den Öffnungszeiten, aktuellen Aktionen und wie man sich am Erfolg dieses bemerkenswerten gemeinnützigen Projekts beteiligen kann.

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