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Politik Werbung

Die Kaufbeurer Initiative stellt Ihr Wahlprogramm für die Kommunalwahl am 8. März vor

Wahlwerbung. Kaufbeurer Initiative stellt Wahlprogramm vor: Realistisch, planbar, machbar – statt „Wünsch-dir-was“

Mit ihrem neuen Wahlprogramm für die Jahre 2026 bis 2040 beschreitet die Kaufbeurer Initiative gemeinsam mit ihrem Oberbürgermeisterkandidaten Alexander Uhrle und ihrer Stadtrats-„Macher-Liste“ bewusst neue Wege. Statt kurzfristiger Versprechungen oder kostspieliger Wunschkataloge setzt die Initiative auf ein strukturiertes, realistisch umsetzbares und wirtschaftlich verantwortbares Zukunftskonzept für Kaufbeuren. „Wir wollten kein Wahlprogramm schreiben, das auf dem Papier gut klingt, aber an Haushaltsrealitäten und Verwaltungsabläufen scheitert“, so Uhrle. „Unser Ansatz ist klar: Erst stabilisieren, dann modernisieren und darauf aufbauend gezielt innovieren.“

Drei Phasen statt leerer Versprechen

Kern des Programms ist eine klare zeitliche Gliederung in drei Phasen. In der ersten Phase (2026–2030) liegt der Fokus bewusst auf Verwaltungskonsolidierung, Effizienzsteigerung und strukturellem Aufbau. Angesichts der angespannten kommunalen Haushaltslage setzt die Kaufbeurer Initiative hier auf Maßnahmen, die finanzierbar, förderfähig und organisatorisch umsetzbar sind.

Erst darauf bauen die Phasen 2 (2031–2035) und 3 (2036–2040) auf, in denen größere Entwicklungsschritte – etwa in den Bereichen Innovationsnetzwerke, Energie- und Wärmekonzepte oder Smart-City-Anwendungen – gezielt und planbar umgesetzt werden sollen. „Innovation braucht ein solides Fundament. Genau das legen wir in den ersten Jahren“, heißt es aus dem Kreis der sogenannten „Macher-Liste“.

Mehr Beteiligung, mehr Transparenz, mehr Vertrauen

Ein zentrales Element des Wahlprogramms ist die deutliche Stärkung von Bürgerbeteiligung und Transparenz. Die Kaufbeurer Initiative will politische Entscheidungen nachvollziehbarer machen und die Menschen stärker in die Entwicklung ihrer Stadt einbinden. Konkret setzt man dabei unter anderem auf Bürgergenossenschaften, über die sich Bürgerinnen, Bürger und lokale Unternehmen direkt finanziell und inhaltlich an Projekten in Kaufbeuren beteiligen können. Ergänzt wird dies durch eine digitale Beteiligungsplattform, die es ermöglicht, Meinungen, Ideen und Rückmeldungen unkompliziert einzubringen – transparent und mit klarer Rückmeldung, was aus den Beiträgen wird.

Darüber hinaus spielen Open-Data-Ansätze, ein öffentlich einsehbares Smart-City-Dashboard sowie klar strukturierte Entscheidungsprozesse eine zentrale Rolle. Ziel ist es, politische Entscheidungen verständlicher zu machen, Vertrauen zu stärken und Verwaltungshandeln messbar und überprüfbar zu gestalten.

„Bürgerbeteiligung darf kein Schlagwort sein“, betont Uhrle. „Wir wollen Formate schaffen, die ernsthaft mitgestalten lassen – und gleichzeitig transparent machen, warum Entscheidungen so getroffen werden, wie sie getroffen werden.“

Klar strukturierte Inhalte statt politischer Beliebigkeit

Inhaltlich orientiert sich das Wahlprogramm an sechs klar definierten Handlungsfeldern: Wirtschaft, Bevölkerung, Verwaltung, Mobilität, Umwelt und Lebensqualität. Diese Struktur sorgt nicht nur für Übersichtlichkeit, sondern macht Fortschritte auch messbar und überprüfbar. Viele Maßnahmen sind bewusst modular angelegt, sodass sie schrittweise umgesetzt oder bei Bedarf an die wirtschaftliche Lage angepasst werden können.

Politik als Handwerk – nicht als Wunschkonzert

Mit ihrem Programm positioniert sich die Kaufbeurer Initiative klar gegen eine Politik der Maximalforderungen. Stattdessen versteht sie Stadtpolitik als Handwerk: gut vorbereitet, finanziell durchdacht und gemeinsam mit Bürgerschaft, Wirtschaft und Vereinen umgesetzt. „Wir machen keine Politik für Schlagzeilen, sondern für die nächsten 10 bis 15 Jahre“, so Uhrle. „Unser Wahlprogramm ist kein Wunschzettel, sondern ein Arbeitsplan, welcher sich an einer klassischen Geschäftsstrategie orientiert.“

Wahlprogramm ab sofort online einsehbar

Das vollständige Wahlprogramm der Kaufbeurer Initiative für den Zeitraum 2026 bis 2040 steht ab sofort hier als PDF zum Download bereit. Eine kompakte Zusammenfassung befindet sich derzeit in Vorbereitung.

Wahlwerbung zur Kommunalwahl 2026

Dieser Beitrag ist Wahlwerbung.

Verantwortlich: Kaufbeurer Initiative e.V., vertreten durch den Vorsitzenden Alexander Uhrle, 87600 Kaufbeuren

Der Beitrag wurde vom genannten Verantwortlichen zur Veröffentlichung bereitgestellt. Für den Inhalt ist ausschließlich der genannte Verantwortliche verantwortlich.

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Weihnachten

Lebende Krippe am 20. und 21. Dezember 2025: Ein besonderes Adventserlebnis im Kaufbeurer Märzenburgwald

Wenn Ochs, Esel und Maria auf Besucher warten – 32. Benefiz-Veranstaltung der Kaufbeurer Initiative am 20. und 21. Dezember

Am 20. und 21. Dezember 2025 ist es wieder so weit: Die 32. Ausgabe der „Lebenden Krippe“ lädt in den Kaufbeurer Märzenburgwald ein. Die erstmals 1991 von der Kaufbeurer Initiative (KI) ins Leben gerufene Benefiz-Veranstaltung ist längst ein fester Bestandteil der Adventszeit in der Region. Auch in diesem Jahr sammelt die KI mit dem kostenfreien Event Spenden für Bedürftige aus Kaufbeuren und Umgebung. 2024 konnten – dank der Besucherinnen und Besucher sowie eines zusätzlichen Zuschusses der Kaufbeurer Initiative – 4.500 Euro übergeben werden.

Der Eintritt bleibt wie gewohnt frei. Der rund 1,5 Kilometer lange Weg zur Krippe beginnt am Märzenburgweg und führt durch den winterlichen Wald – zu Fuß, gerne mit einer Fackel, oder bequem per Kutsche. Bereits am Eingang erwartet die Gäste eine kleine Bewirtung mit warmen und kalten Getränken sowie Bratwurst & Kuchen, bevor der stimmungsvoll beleuchtete Pfad beginnt. Knapp 100 Mitglieder der Kaufbeurer Initiative engagieren sich, um jährlich über 10.000 Besucherinnen und Besuchern ein unvergessliches vorweihnachtliches Erlebnis zu ermöglichen.

Die Gesamtkoordination liegt seit vielen Jahren in den Händen von Hauptorganisator Stephan Kopetzky, der gemeinsam mit seinem Team dafür sorgt, dass alle Abläufe reibungslos funktionieren. Besonders beeindruckend ist das generationsübergreifende Miteinander: In manchen Familien wirken mittlerweile drei Generationen mit. Unter den langjährigen Darstellerinnen und Darstellern befinden sich bekannte Gesichter wie die Hirten Ernst Holy und Michael Schopf, „Schorsch“ Stauder, der sowohl als Josef als auch als Hirte mitwirkt, sowie Jenny Stauder, die seit vielen Jahren eine der Maria-Rollen übernimmt – stellvertretend für viele weitere Mitwirkende, die Jahr für Jahr zum Gelingen beitragen.

Im Krippenstadel angekommen, erwarten Maria, Josef und das Jesuskind die Besucherinnen und Besucher. Ochs und Esel spenden Wärme, Hirten lagern am Feuer, und stündlich wird die Weihnachtsgeschichte vorgelesen – ein Moment der Ruhe und Besinnung mitten in der oft hektischen Adventszeit. Hinter der Kulisse wurde ebenfalls investiert: Die Aufenthaltsräume für die Darstellerinnen und Darsteller wurden umfassend saniert, um die Bedingungen für die vielen ehrenamtlichen Mitwirkenden weiter zu verbessern. Finanziert wurde diese Maßnahme – wie stets bei baulichen Projekten – vollständig aus dem Vereinsvermögen der Kaufbeurer Initiative. Spenden und Einnahmen der Lebenden Krippe wurden dafür nicht verwendet, denn diese fließen ausschließlich an Bedürftige in der Region.

Die „Lebende Krippe“ ist an beiden Veranstaltungstagen von 14:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Da es keinen Ersatztermin gibt und die Veranstaltung wetterabhängig ist, empfiehlt die KI, vor dem Besuch die Webseite www.lebendekrippe.de zu prüfen. Weitere Informationen finden sich außerdem unter www.kaufbeurer-initiative.de sowie auf Instagram (@kaufbeurer.initiative) und Facebook (@kfinitiative).

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Panorama

Kaufbeurer Initiative präsentiert ihre Kandidaten für die Stadtratswahl 2026

Zwischen Generationenwechsel, Re-Branding und neuem Slogan: So stellt sich die KI für die Kommunalwahl auf

Kandidatenliste mit markanter Handschrift

Die Kaufbeurer Initiative finalisierte nun ihre Kandidatenliste für die Kommunalwahl 2026. Das Besondere an der Liste: Auf dieser befinden sich 15 Geschäftsführer oder Selbstständige und KandidatInnen mit insgesamt 26 Vorstandsämtern. OB-Kandidat und 1. Vorsitzender Alexander Uhrle sprach daher von einer „wahren Macher-Liste“, die die richtige Einstellung mitbringt, Kaufbeuren positiv zu verändern. Der Altersdurchschnitt von 44,4 Jahren spiegele zudem eine Mischung aus Erfahrung und frischen Perspektiven wider. Auch die Verbundenheit zum gemeinnützigen Verein Hockey for Hope, welcher aus der Kaufbeurer Initiative entstand, ist weiter erkennbar – zählen sich 15 aktive Mitglieder und Vorstände zur Kandidatenliste der KI.

Die Liste soll auch gleichzeitig ein Neustart für die Kaufbeurer Initiative sein. Der 2022 im Vereinsvorstand vollzogene Generationenwechsel spiegelt sich nun auch in der Kommunalwahl wider. Begleitet von einem Re-Branding, also einer Umgestaltung des kompletten Auftritts der KI, ist dieser Generationenwechsel auch visuell wahrnehmbar.

Aufstellungsversammlung mit hoher Zustimmung

Bei der außertourlichen Aufstellungsversammlung, diesmal an einem Freitag, während sonst Vereinstermine mittwochs sind, stimmten in der geheimen Blockwahl über alle 40 KandidatInnen und Ersatzleute über 94 % der Wahlberechtigten für den Vorschlag. Die Versammlung im Gasthaus Belfort, dessen Betreiber Matko Cuturic ebenfalls kandidiert, wurde vom 2. Vorsitzenden Stephan Kopetzky und Stadtrat a. D. Ernst Holy geleitet.

Überparteilichkeit und neues Wahlkampfmotto

Inhaltlich unterstrich Uhrle erneut den überparteilichen Charakter des Vereins. Die KI sei – neben der GenerationKF – die einzige Liste, die ohne parteipolitische Bindung ausschließlich das Wohl der Stadt in den Mittelpunkt stelle. Das bisherige Leitmotiv „Das Beste für die Stadt“ hätte somit nichts an Aktualität verloren. Für den Wahlkampf setzt die Kaufbeurer Initiative auf ein neues, prägnantes Motto: „Buron, aber …“ – ein Slogan, der die besondere Identität der Stadt aufgreift und zugleich Raum für individuelle Themen der einzelnen Kandidat*innen lässt.

Ausblick auf das Wahlprogramm und soziales Engagement

Mit der überragenden Zustimmung und der breiten beruflichen wie gesellschaftlichen Verankerung ihrer KandidatInnen sieht sich die Kaufbeurer Initiative bestens für den Wahlkampf 2026 aufgestellt. Erste Einblicke in das Wahlprogramm wurden während der Versammlung gegeben; die vollständige Vorstellung erfolgt jedoch separat nach Fertigstellung. Hier möchte die Kaufbeurer Initiative ebenfalls neue Akzente setzen. Abgeschlossen wurde der Abend mit Planungen für die bevorstehende Lebende Krippe, welche dieses Jahr am 20. und 21. Dezember wieder Gelder für Bedürftige aus Stadt und Land sammelt.

Die Kandidaten

ListenplatzNachnameVornameBeruf/Tätigkeit
1UhrleAlexanderUnternehmensarchitekt; Geschäftsführender Gesellschafter „itletics“
2KlauerRobertStraßenbauermeister; Geschäftsführer „Rehwald GmbH“
3PotatschizAdrianaAusbildung zur Bankkauffrau
4KärstKevinGeschäftsführer Kantine frisch & fair
5MüllerMoreenPTA
6HübnerPascalGeschäftsführer Agentur „impredia Design“
7StauderAnnettePTA
8MeylOliverGeschäftsführer Agentur „ilumy“
9Dr. CiostoCorneliaChemikerin
10SchwarzMichaelBestattermeister; Geschäftsführer „Trostschmiede“
11Dr. SchalückMaxGymnasiallehrer
12KopetzkyStephanKaufmännischer Angestellter / Betriebswirt
13BredaJuliaMarketingleitung / Selbstständig
14EllenriederJohannesSenior Account Manager
15CuturicMatko-JosefSelbstständiger Gastronom „Gasthaus Belfort“
16GallwitzAlexanderBerater
17StammJenniferPflegefachkraft / Altenpflegerin
18StiehlerFalkSchreinermeister
19EllenriederMarkusLehrer im Ruhestand
20FeldmeierJürgenOberregierungsrat
21BurnsMarenVerkäuferin
22WinterhollerAlexAngestellter
23SchulzUrsulaAssistentin der Geschäftsführung
24FelchnerMark-OliverSelbstständiger Verleger „Felchner-Medien“
25PotatschizArturSelbstständiger Kaufmann für Finanzen
26GriegerGerhardSelbstständiger Gastronom „Café Fünfknopfturm“
27FischerGüntherSelbstständiger Friseurmeister „Art of Hair“
28BrunsMaikSystemanalyst / Musterprüfingenieur / Konfigurationsmanager
29UhrleStefanieFörderschullehrerin
30GallwitzSabineVerwaltungsangestellte
31BrunsFinn-OliverSchüler
32BurnsThomas-WilliamBauzeichner
33EllenriederStephanieMedizinische Fachangestellte
34ZappeJoshuaSelbstständiger SHK-Meister „Zappe Sanitär“
35GriebelCarolinSelbstständige Make-up-Artistin
36NeuriederJeannineHeilerziehungspflegerin, Glas- und Porzellanmalerin
37BurnsTomRentner
38GlöcknerStephanieLogopädin
39AdolfChristianSelbstständiger Medienunternehmer
40SeydelGüschi, GüntherSelbstständiger Eventmanager
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Senioren Veranstaltung

Gemeinsam ins Gespräch kommen: Seniorennachmittag und Stammtischreihe der Kaufbeurer Initiative

Austausch, Musik und Begegnung – Veranstaltungen in den Stiftsterrassen und in Neugablonz

Nach dem erfolgreichen Familientreff setzt die Kaufbeurer Initiative ihre Veranstaltungsreihe fort und lädt am Montag, den 22. September, um 15 Uhr herzlich zu einem Seniorennachmittag in die Stiftsterrassen des Espachstifts ein. Bei einer Tasse gratis Kaffee können die Gäste in gemütlicher Atmosphäre beisammensitzen und den Nachmittag genießen. Für die musikalische Umrahmung sorgt „Adolf von Buron“, hinter dem der Musiker Christian Adolf steckt, der mit bekannten Melodien für beste Unterhaltung sorgt. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung die Möglichkeit, direkt mit den Kandidatinnen und Kandidaten der Kaufbeurer Initiative ins Gespräch zu kommen und dabei auch den Oberbürgermeisterkandidaten Alexander Uhrle persönlich näher kennenzulernen.

Für den Stadtteil Neugablonz ist sogar eine kleine Serie zum Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern geplant. Gemeinsam mit der Generation KF werden Stammtische in der „Alten Heimat“ in Kaufbeuren-Neugablonz veranstaltet. Der erste Termin ist am Donnerstag, den 25. September, um 19 Uhr, weitere Abende folgen am 27. November sowie am 29. Januar, jeweils zur gleichen Uhrzeit. Diese Treffen bieten allen Interessierten die Gelegenheit, in ungezwungener Runde über aktuelle Themen zu sprechen, Anregungen einzubringen und die Menschen hinter der Kaufbeurer Initiative kennenzulernen.

Die Kaufbeurer Initiative freut sich auf viele Begegnungen, gute Gespräche und darauf, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern die Zukunft der Stadt zu gestalten.

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Panorama Politik Wirtschaft

Start der Veranstaltungsreihe: Kaufbeurer Initiative sucht das Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern und Online-Umfrage

Auftakt: Familien-Treffpunkt am 22. Juni

Die Kaufbeurer Initiative e. V. lädt Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, sich aktiv an der Gestaltung ihrer Stadt zu beteiligen. Mit einer neuen Veranstaltungsreihe will der unabhängige Verein gezielt das Gespräch mit verschiedenen Bevölkerungsgruppen suchen – offen, direkt und auf Augenhöhe. Parallel dazu können sich Interessierte auch online unter www.buron.de einbringen. Als Dankeschön zur Teilnahme an der Umfrage werden Gutscheine der Aktionsgemeinschaft Kaufbeuren verlost.

Auftakt: Familien-Treffpunkt am 22. Juni

Den Anfang macht ein Familien-Treffpunkt am Sonntag, den 22. Juni 2025, im Matthias-Lauber-Haus (Bismarckstraße 7, Kaufbeuren). Beginn ist um 10:00 Uhr. In entspannter Atmosphäre bei Kaffee, Snacks und Kinderbetreuung können sich Familien einbringen: Was läuft gut? Wo gibt es Herausforderungen? Welche Ideen und Wünsche gibt es?

„Wir möchten zuhören, bevor wir vorschlagen. Uns ist wichtig, dass Kaufbeurer Familien direkt mitteilen können, was sie bewegt – nicht nur in der Theorie, sondern ganz konkret“, so die Initiatoren der Kaufbeurer Initiative.

Reihe mit Perspektive: Auch SeniorInnen und junge Erwachsene im Fokus

Die Veranstaltungsreihe wird am 22. September 2025 mit einem Senioren-Treffpunkt in der Stiftsterrassen fortgesetzt. Weitere Termine, beispielsweise für junge Erwachsene, sind bereits in Planung. Ziel der Initiative ist es, die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger besser kennenzulernen und gemeinsam tragfähige Ideen für ein lebenswertes Kaufbeuren zu entwickeln.

Digital & direkt: Mehr Transparenz durch neue Wege

Mit dem hybriden Ansatz – persönlichen Gesprächen vor Ort sowie einer begleitenden Online-Umfrage – möchte die Kaufbeurer Initiative möglichst viele Perspektiven einbinden. So entsteht ein umfassendes Bild dessen, was die Menschen in Kaufbeuren bewegt.

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Kultur Soziales

Trotz Regen ein Erfolg: Lebende Krippe erzielt 4.500 Euro für soziale Zwecke

Kaufbeurer Initiative trotzt Wetter und Verletzungspech – Erlös unterstützt lokale Hilfsprojekte

Die Vorzeichen zur 31. Lebenden Krippe hätten kaum besser sein können: Frühzeitig gab es Zusagen von sämtlichen Akteuren und auch die Tiere waren organisiert. Dieses Jahr war sogar von Anfang an das Veterinäramt im Boot, da es nach der Lebenden Krippe 2023 eine Anzeige wegen Tierquälerei gab, die sich schnell als völlig unbegründet herausstellte, aber dennoch Arbeit verursachte. Scheinbar lief es zu gut, denn Stephan Kopetzky, 2. Vorsitzender der Kaufbeurer Initiative und zusammen mit dem 1. Vorsitzenden Alexander Uhrle, der Hauptverantwortliche der Lebenden Krippe, verletzte sich bei der Ausübung seines Ehrenamtes schwer. Zum Glück sprang der jetzt neugewählte Schatzmeister Johannes Ellenrieder ein und übernahm hier viele Tätigkeiten von Kopetzky.

Während es die Jahre zuvor Schnee bei der Lebenden Krippe gab, kündigte sich diesmal für den Sonntag viel Wind und Regen an. Dies veranlasste die meisten Besucher, bereits am Samstag zur Krippe zu schauen. Zwar freut man sich immer über einen regen Andrang bei der Lebenden Krippe, jedoch war dieser am Samstag zu groß um längere Wartezeiten bei Punsch, Glühwein, Wurst und Kuchen vermeiden zu können. Dies wirkte sich natürlich negativ auf den Umsatz aus, welcher auch eine Säule der finalen Spende ist. Am Sonntag waren, wie erwartet, die Besucherzahlen nur gering. Zudem entschloss man sich im Vorfeld, die seit 2019 bestehenden Preise trotz teilweise stark gestiegener Einkaufspreise, weiterhin nicht zu erhöhen um den Versprechen „familienfreundliche Preise“ weiterhin gerecht zu werden. Zwar ist die finale Spendensumme natürlich wichtig, gleichzeitig wollte man auch Personen ermöglichen, sich einen Glühwein und eine Wurst gönnen zu können, die vielleicht etwas mehr auf das Geld schauen müssen.

Umso schöner war es dann, dass, auch aufgrund großzügiger privater Spenden, man mit einer gesamten Spendensumme von 4.500€ nur 500€ unter dem sehr guten Vorjahresergebnis liegt. Diese wurden im Rahmen eines kleinen Festaktes im Generationenhaus, wieder, wie seit 1992, an Bedürftige aus Stadt und Land verteilt. Neben kleineren Direktspenden an z. B. Personen die sich keine Lesebrille leisten können, gingen auch Spenden an die nachfolgenden Organisationen: Katholisch-evangelische Sozialstation, SKM für die Wärmestube, evangelisch-lutherische Kirchengemeinde (für soziale Projekte), Crescentiakloster für die Armenspeisung, Generationenhaus, Urlaub ohne Koffer des Seniorenbeirats und das Frauenhaus. Die Spendenhöhe je Organisation variierte.

Die Kaufbeurer Initiative sowie der dazugehörige Förderverein freuen sich bereits jetzt auf die Lebende Krippe 2025 und dankt alle Helfern und Unterstützern für die bereits jetzt schon erfolgten Zusagen.

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Kultur Politik

Jahreshauptversammlung: Sehr erfolgreiches Jahr für die Kaufbeurer Initiative

Auch beim Feiern ist die Kaufbeurer Initiative sehr erfolgreich

Der seit 2022 in seiner Funktion als 1. Vorsitzende amtierende Alexander Uhrle, welcher auch durch den Abend führte, eröffnete die diesjährige Jahreshauptversammlung gleich mit positiven Nachrichten: Der Verein konnte seine Mitgliederzahl auf insgesamt 158 steigern. Besonders erfreulich ist, dass das Durchschnittsalter aller Neumitglieder seit 2022 bei etwa 35 Jahren liegt. Neben verwaltungsinterner Themen berichtete Uhrle auch über die vergangene Modernisierung des Lagers „Beurer Leut“ beim Kaufbeurer Lagerleben.

Sein Stellvertreter Stephan Kopetzky ließ noch einmal die Lebende Krippe Revue passieren. Die Schatzmeisterin Caroline Griebel bzw. ihr Vertreter Patrick Griebel, zeigten auf, dass Finanzjahr als sehr positiv betrachtet werden kann: Trotz hoher Investitionen in das Lagerleben-Lager, der Renovierung der Lebenden Krippe, aber auch durch Spenden in Höhe von 5.000€ an Bedürftige aus Stadt und Land, stand – gesammelt aus ideellem und wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb – am Ende ein positives Ergebnis mit einem mittleren vierstelligen Betrag zu Buche. Nachdem die Kassenprüferin Heidi Vaaßen von ihrer Vollprüfung berichtete, empfahl sie die Entlastung der Vorstandschaft, welcher die knapp 40 anwesenden Mitglieder einstimmig folgten.

Auch beim Feiern ist die Kaufbeurer Initiative sehr erfolgreich, stellte Uhrle fest, denn im Jahr 2024 gibt es sogar zwei Vereinsfeste, da das letztjährige verschoben werden musste. Im Bereich Social Media hat sich mit Alex Winterholler der Verein neu aufgestellt, welcher als einer seiner ersten Amtshandlungen einen Whatsapp-Channel für die Kaufbeurer Initiative aufbaute, damit man auch außerhalb von Instagram und Facebook stets über die KI und relevanten Informationen aus dem Stadtrat informiert bleibt.
Wer den Channel abonnieren möchte, kann einfach auf https://whatsapp.kaufbeurer-initiative.de gehen.

Zum Abschluss wurden noch die weiteren geplanten Maßnahmen beim kommenden Lagerleben präsentiert, welche sehr gut angenommen wurden.

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Panorama Soziales Weihnachten

Lebende Krippe Kaufbeuren sammelt 5.000€ für den guten Zweck

Obwohl man sich trotz massiver Preissteigerungen bei Einkauf, Versicherung und sämtlichen anderen Posten gegen eine Verteuerung der Verkaufspreise bei der Lebenden Krippe entschied hat

Etliche Hürden gab es im Vorfeld gab es für die Hauptorganisatoren und Vorstände der Kaufbeurer Initiative, Stephan Kopetzky (2. Vorsitzender) und Alexander Uhrle (1. Vorsitzender) zu bewältigen: U.a. stand der Ochs für die Krippe nicht mehr zur Verfügung, der Hirte für die Schafe zog sich zurück, eine in die Jahre gekommene Krippe und in den Tagen zuvor aufgrund der Schneemassen unpassierbare Wege durch große Äste und umgestürzte Bäume – kurz: Die Vorbereitungen zur Lebende Krippe 2023 waren so intensiv wie noch nie. Jedoch konnten am Ende sämtliche Herausforderungen durch viele ineinandergreifende Zahnräder gemeistert werden.

Eine Frage blieb aber bis zuletzt bestehen? Wieviel wird die Kaufbeurer Initiative e. V. am Ende spenden können, nachdem man sich trotz massiver Preissteigerungen bei Einkauf, Versicherung und sämtlichen anderen Posten, gegen eine Verteuerung der Verkaufspreise bei der Lebenden Krippe entschied? Die freudige Antwort: Das Ergebnis blieb stabil! So kam am Ende eine Gesamtspendensumme von etwas über 4.800€, welche die KI auf 5.000€ aufrundete, zusammen. Das Ergebnis war natürlich auch eine direkte Folge des perfekten Wetters und der entsprechend sehr hohen Besucherzahl aber auch durch ein Entgegenkommen von Unterstützern.

Wie die Jahre zuvor bleibt die Spendensumme von den Instands- und Modernisierungskosten der Lebenden Krippe und deren Infrastruktur, unberührt, da diese vom Vereinsvermögen der Kaufbeurer Initiative übernommen wurden. So war es wieder möglich, sämtliche Erlöse und Spenden an Bedürftige aus Stadt und Land weiterzugeben.

Bei der Spendenübergabe in den Räumen des Generationenhauses wurden die 5.000€ Spendensumme symbolisch an folgende Organisationen übergeben: katholisch-evangelische Sozialstation, SKM für die Wärmestube, evangelisch-lutherische Kirchengemeinde (für soziale Projekte), Crescentiakloster für die Armenspeisung, Generationenhaus, Urlaub ohne Koffer des Seniorenbeirats, sowie die Fazenda Esperanza in Bickenried. Die jeweilige Spendenhöhe war je Organisation unterschiedlich.

Die Kaufbeurer Initiative sowie der dazugehörige Förderverein freuen sich bereits jetzt auf die Lebende Krippe 2024 und dankt alle Helfern und Unterstützern für die bereits jetzt schon erfolgten Zusagen.

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Veranstaltung Weihnachten

Die beliebte Lebende Krippe findet heuer am 16. und 17. Dezember statt

Es ist es wieder soweit: Die 30. Lebende Krippe findet im Kaufbeurer Märzenburgwald statt. Am 16. und 17. Dezember 2023, jeweils von 14:00 bis 18:00 Uhr

Die erstmalig 1991 ausgerichtete Charity-Veranstaltung sammelt mit der kostenlosen Veranstaltung Spenden für Bedürftige aus Stadt und Land. In den letzten Jahren konnten so nun über 80.000€ gesammelt werden.

Neben dem kostenfreien Eintritt bietet die Kaufbeurer Initiative (KI) familienfreundliche Preise für z. B. Bratwurst, Kuchen, Punsch oder Glühwein. Der Verkauf findet aber lediglich am Beginn der etwa 1,5 Kilometer langen Strecke vom Märzenburgweg bis zur Krippe statt. Den romantische Weg durch den hoffentlich verschneiten Wald kann man entweder zu Fuß (und im Dunkeln mit einer Fackel) begehen oder die Kutsche nehmen.

Etwa 90 Mitglieder der KI sind notwendig, um den alljährlich über 10.000 Besuchern ein besinnliches, vorweihnachtliches Erlebnis zu bereiten. Das Schöne ist, dass hier Jung und Alt zusammenarbeiten. Bei manchen Familien sind bereits drei Generationen vertreten. Im Krippenstadel ist wieder Maria, Josef und das Jesuskind zu sehen. Ochs und Esel spenden Wärme. Hirten stehen am Feuer und stündlich wird die Verkündigung vorgelesen.

Im Herbst 2023 musste die Krippe nach über 30 Jahren aufwändig saniert werden. Das Ziel war es hierbei, dass von außen der Charme eines alten Stalls bestehen bleibt, während sämtliche tragenden Elemente ausgetauscht wurden bzw. ergänzt wurden um die nächsten Jahre zu sichern. Die Kosten hierfür trug die Kaufbeurer Initiative selbst. Spenden oder Erlösen der Lebenden Krippe wurden dafür nicht verwendet.

Besuchbar ist die Lebende Krippe jeweils von 14:00 bis 18:00 Uhr. Da die Lebende Krippe ohne Ersatztermin stattfindet und stark wetterabhängig ist, wird darum gebeten, vor dem Besuch auf die Webseite www.lebendekrippe.de zu sehen um weitere (kurzfristige) Informationen zu erhalten.

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Kultur Soziales

Erfolgreicher Neustart nach Corona

Lebende Krippe sammelt 5.000€ für den guten Zweck

Lebende Krippe sammelt 5.000€ für den guten Zweck

Mehr als erfolgreich kann man den Neustart der Lebenden Krippe nach der Corona-Pause bezeichnen. Traditionell veranstaltete die Kaufbeurer Initiative e. V. zusammen mit dem Förderverein Lebende Krippe e. V. an dem Wochenende vor Weihnachten das Krippenspiel. Bei kaltem, aber trotzdem traumhaften Winterwetter konnte man wieder viele Besucher an den beiden Tagen in den weihnachtlich verschneiten Märzenburgwald locken. Die Besucher dankten es mit überdurchschnittlich vielen Spenden, welche zusammen mit den Erlösen aus den Verkäufen von Essen und Trinken in den Spendenpool flossen. Und dieser Spendenpool war am Ende besonders groß: 5.000 € konnte man an Bedürftige aus Stadt und Land übergeben, was die zweithöchste Spende in der 32jährigen Geschichte der Lebenden Krippe bedeutete. Dieser Betrag wurde nur durch die vielen ehrenamtlichen Helfer, die Musikgruppen, die lediglich für eine Brotzeit spielten und weitere Unterstützer und Sponsoren möglich. Zudem wurden sämtliche Investitionen aus dem Vereinsvermögen der Kaufbeurer Initiative getätigt, so dass gerade ein hoher Anteil des Umsatzes am Ende auch gespendet werden konnte.

Die diesjährigen Empfänger waren u.a. die katholisch-evangelische Sozialstation, die Wärmestube, das Frauenhaus, das Generationenhaus, die evangelischen und katholischen Pfarreien für soziale Zwecke sowie Privatpersonen wie Familie Steger aus Kaufbeuren, die durch einen Schicksalsschlag schwer getroffen wurde.

Im Rahmen der Spendenübergabe der Lebenden Krippe löste auch der Vorsitzende des Fördervereins Lebende Krippe, Günther „Güschi“ Seydel sein Versprechen ein: Er tritt als Alleinunterhalter „Güschi & Roland“ auch in den Kaufbeurer Altenheimen auf und spendete die Hälfte seiner Gagen, aufgerundet auf 1.000€, an humedica für die Ukraine- und Erdbebenhilfe.

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