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Sechs Wochen, ein starkes Team: Der Stadtjugendring zieht Bilanz zu den Sommerferien

Foto: Stefanie Echtler

Sechs Wochen lang war beim Stadtjugendring (SJR) Hochbetrieb – und am Ende steht eine durchweg positive Bilanz. Von der großen Stadtranderholung zum Ferienauftakt über das Feriencamp Kemnat bis zu den Sommerferien-Tagesangeboten: Das Ferienprogramm war in diesem Jahr so gut besucht wie selten zuvor.

Über 1.000 Kinder zum Auftakt
Den Startschuss machte die Stadtranderholung (SRE): In zwei Wochen kamen dort über 1.000 Kinder zusammen. Bei bestem Wetter und ausgelassener Stimmung sorgte ein großes ehrenamtliches Team dafür, dass der Auftakt in die Ferien für alle ein Erfolg wurde.
Ein Moment ist dem Team besonders in Erinnerung geblieben: Am letzten Tag der zweiten Woche kam ein Mädchen aufgeregt zu den Betreuer:innen gelaufen und erzählte, das sei die schönste Woche ihres ganzen Sommers gewesen. So bunt, so viel los und so viele neue Freund:innen gefunden. Solche Rückmeldungen sind es, die dem Team zeigen, wofür sich der Einsatz lohnt.

„Wenn Kinder am letzten Tag gar nicht mehr nach Hause wollen, weil sie so viel Spaß hatten, dann sieht man, wofür wir das ganze Jahr über arbeiten“, sagt Michael Böhm, der als Geschäftsführer die Stadtranderholung verantwortet. „Das war ein Auftakt nach Maß und hat gleich die Messlatte für den Rest des Sommers hochgelegt.“

Feriencamp Kemnat: Jede Woche ein neues Thema
In den Ferienwochen drei bis sechs lief parallel das Feriencamp Kemnat auf Hochtouren. Zwischen 50 und 70 Kindern waren dort pro Woche angemeldet  und jede Woche stand unter einem eigenen Schwerpunktthema, sodass für Abwechslung und immer neue Erlebnisse gesorgt war.
„Die Kinder kommen teilweise mehrere Wochen hintereinander zu uns, weil jedes Mal ein neues Thema wartet“, erklärt Beate Siegmund, die beim SJR die Ferienbetreuungen im Camp Kemnat verantwortet. „Genau das macht das Camp Kemnat so besonders: Es wird nie langweilig, und die Kinder erleben jede Woche etwas Neues.“

Tagesangebote zu 95 Prozent ausgebucht
Auch die vier Wochen mit Sommerferien-Tagesangeboten waren ein voller Erfolg: 95 Prozent der Veranstaltungen waren ausgebucht. Ob bei der „Kleinen Eselwanderung – Natur erleben & Tiere entdecken“, beim „Erlebnisbauernhof – Vom Korn zum Brot“ oder bei einer der zahlreichen Kreativ- und Bewegungsaktionen. Für jedes Interesse war etwas dabei und die Rückmeldungen von Kindern und Eltern fielen durchweg positiv aus.

Neues Erfolgsmodell: Das MoBiKu bringt die Ferien zu den Kindern
Einen besonderen Zuwachs erlebte in diesem Sommer das MoBiKu, die mobile Spielplatzbetreuung des SJR. Das Team ist ohnehin das ganze Jahr über mit seinem Bauwagen voller Spielgeräte an den Spielplätzen in den Wohngebieten unterwegs. In den Sommerferien kamen gezielt zusätzliche Ferienprogramm-Highlights obendrauf, etwa das „Geheimnisvolle Märchenzelt“ mit einer Märchenerzählerin. So bringt das MoBiKu sein kostenloses Angebot direkt dorthin, wo die Kinder ohnehin sind.
„Wir merken deutlich, dass wir mit gezielten Ferien-Highlights direkt auf den Spielplätzen Kinder erreichen, die sonst nicht den Weg zu unseren etablierten Ferienangeboten finden. Genau das ist unser Ziel: niedrigschwellig, kostenlos und direkt vor der Haustür. Das hat sich in diesem Sommer als echtes Erfolgsmodell erwiesen, das wir gezielt weiter ausbauen wollen“, sagt Sebastian Stich, der selbst im MoBiKu-Team mitarbeitet und beim SJR inhaltlich für die Ferienprogramme verantwortlich ist.

Ein starkes Team im Hintergrund
Möglich wird ein solches Programm nur durch das Zusammenspiel von einem jungen, engagierten Ehrenamtlichen-Team und einem hauptamtlichen Team, das auch mal an Wochenenden mit anpackt: Auf- und Abbau, das Herrichten wechselnder Settings und die Organisation im Hintergrund laufen oft parallel zum laufenden Betrieb.
„Was unsere Haupt- und Ehrenamtlichen in diesem Sommer geleistet haben, verdient großen Respekt. Sie haben auch an Wochenenden die Ärmel hochgekrempelt, damit für die Kinder jede Woche ein neues, funktionierendes Angebot steht. Das ist keine Selbstverständlichkeit“, sagt die SJR-Vorsitzende Nina Weber.
„Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit der forensischen Klinik des Bezirkskrankenhauses Kaufbeuren, die uns bei Auf- und Abbau auch wieder tatkräftig unterstützt. Das ist für uns ein wertvolles Beispiel dafür, wie gut ein solches gemeinsames Anpacken funktionieren kann“, ergänzt Böhm.

Fazit
Sechs Wochen, drei große Programmbausteine, mehr als 1.500 Kinder und ein Team, das an sieben Tagen die Woche bereitstand: Der Stadtjugendring blickt auf einen rundum gelungenen Sommer zurück – und plant schon jetzt an den Angeboten für das kommende Jahr.

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Jugend Kinder

Projekt für Kinderrechte erhält Auszeichnung für herausragendes Engagement

Maria, Lilith, Elisabeth und Finja freuen sich über die Auszeichnung im Rahmen des Bundeswettbewerbs „Demokratisch Handeln“ (Foto: Stefanie Echtler, SJR)

Bundeswettbewerb „Demokratisch Handeln“

Das Kinderrechte-Projekt von vier engagierten Mädchen aus Kaufbeuren ist vom Bundeswettbewerb „Demokratisch Handeln“ als herausragendes Demokratieprojekt ausgezeichnet worden. Der vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte und von der Kultusministerkonferenz empfohlene Bundeswettbewerb „Demokratisch Handeln“ zeichnet seit über 35 Jahren Projekte von jungen Menschen in ganz Deutschland aus, die sich für ein demokratisches Miteinander einsetzen.

Die Schülerinnen Maria, Lilith, Elisabeth und Finja setzen sich seit mehr als einem Jahr mit verschiedenen Aktionen für das Thema Kinderrechte ein. Ihr Ziel ist es, genügend Unterschriften zu sammeln, um ihre Petition zur Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz, in den Bundestag einzubringen. Um dieses Ziel zu erreichen fanden bisher schon verschiedene Aktionen, wie z.B. Infostände auf Veranstaltungen, sowie dem Wochenmarkt in der Kaufbeurer Innenstadt statt. Außerdem präsentierten die Jugendlichen ihr Anliegen in Form eines Workshops auf dem diesjährigen Jugendforum vor ca. 150 Schülerinnen und Schülern Kaufbeurens.

Die vier Jugendlichen, die bei ihrem Vorhaben vom Team des Eckpunkt Kaufbeuren unterstützt werden, freuen sich sehr über die Auszeichnung: „Wir sind total begeistert, dass wir mit unserem Anliegen so eine tolle Wertschätzung bekommen.“ sagt die 11-Jährige Lilith. Till Nißle, ein pädagogischer Mitarbeiter, der für den Stadtjugendring Kaufbeuren im Eckpunkt arbeitet, ergänzt: „Es ist wirklich bemerkenswert mit wie viel Eifer die vier ihr Ziel verfolgen. Dementsprechend freut es uns, dass dieses Engagement auch überregional auf Begeisterung stößt.“

In der Ausschreibungsrunde 2025 beteiligten sich bundesweit 18.514 junge Menschen in 485 Projekten am Bundeswettbewerb „Demokratisch Handeln“. Viele der eingereichten Projekte setzten sich mit der Frage auseinander, wie ein gelingendes Zusammenleben in Vielfalt gestaltet werden kann, auch vor dem Hintergrund aktueller Kriege, gesellschaftlicher Polarisierung und demokratischer Herausforderungen.

Das prämierte Projekt wurde von einer unabhängigen Jury als eines von 50 besonders beispielgebenden Projekten ausgewählt. Als besonders überzeugend und relevant eingeschätztes Vorhaben wurde das Projekt zusätzlich mit dem Hildegard-Hamm-Brücher-Förderpreis ausgezeichnet, der mit einer Dotierung in Höhe von 300€ verbunden ist. Das Geld soll für die Organisation eines Graffiti-Workshops zum Thema Kinderrechte genutzt werden.

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Jugend Veranstaltung

SOS – Mayday – Mission Regenwald!

Das diesjährige Schild der Stadtranderholung (gezeichnet von Thomas Garmatsch)

Stadtranderholung braucht Pflanzen & Co

Unverdrossen machen sich junge Forscherinnen, Ranger und Entdecker auf die Spuren nach alten Tempeln und unbekannten Tierarten. Logisch, dass sie diese Entdeckungen für handwerkliche Tätigkeiten nutzen und sich an den alten Künsten versuchen. Es ist auch Zeit für Musik und Theaterspiel. Gemeinsam begeben sie sich auch in den dichten Dschungel, erleben geheimnisvolle Abenteuer und begegnen so manchem tierischen Einwohner – ganz egal ob zu Lande, im Wasser oder in der Luft. Kaum haben sie den Wilderern das Handwerk gelegt und Jaguar und Tapir das Leben gerettet, knurren die Mägen der jungen Aktiven. Gott sei Dank haben sie ein Basiscamp eingerichtet und können sich dort mit den verschiedensten kulinarischen Leckereien verwöhnen lassen.

Die seltsamen Funksprüche begleiten sie schon die ganze Zeit auf ihrer Forschungsreise durch das Amazonasgebiet – ob sie die Quelle wohl finden werden?

Damit die Reisebegleitungs-Crew den rund 1000 Kindern die beschriebenen Abenteuer in vollem Umfang erlebbar machen können, bitten die Veranstalter der Stadtranderholung auch in diesem Jahr wieder um Unterstützung mit verschiedensten Spenden. Gebraucht werden heuer von A – wie Animalprint Stoffe und Kleidung über Bambusmatten, Bettlaken (weiß), bunte Federn, Dschungel-Stoff-Tiere, Faschingskostüme (themenbezogen), Fell, Kunstfall, Flüssigwaschmittelkanister , Große (lebende) Grünpflanzen, Grüne Planen, Grüne Stoffe, Holzbesenstiele, Holzpaletten, Holztruhen, Klorollen, Künstliche Grünpflanzen, Leder, Leder, Kunstleder, Leiterwägen, Bollerwägen, Petroleumlampen/ Sturmleuchten, Plastikinsekten, Tiere, Poolnudeln, Schaufensterpuppen, (große) Sonnenschirme, (Outdoor-)Sitzkissen, Stroh-Bast-Schilfrohrmatten, Tarnnetze, Taschentuchboxen, Taschentücherboxen, rechteckig, Teppich-, Versandrollen, Tierprint-Stoffe/Leder/Fell bis hin zu T wie Trommeln u: andere Musikinstrumente die verschiedensten Gegenstände.

Abgabe Spenden:

Ab Samstag, 18.07. bis Samstag 01.08.2026 direkt auf dem Stadtranderholungsgelände, bei Kemnat-Gutwillen.

Und es gibt an dieser Stelle sogar gute Nachrichten für Kurzentschlossene: Für alle wagemutigen Menschen im Alter von 7-14 gibt es noch Expeditionsplätze in der 2. Stadtranderholungswoche!

Hier anmelden: https://unser-ferienprogramm.de/kaufbeuren/index.php

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Bildung Kinder

Von Kinderrechten bis Umweltschutz: „Schraderstadt“ des Eckpunkt Kaufbeuren präsentiert ihre Ergebnisse

Das selbstgestaltete Wappen der Schraderstadt am Schulfest (Foto: Stefanie Echtler, SJR)

Wochenlang entwickelten die Schülerinnen und Schüler der Schraderschule eigene Projekte in ihren Parteien. Beim Schulfest wurden die Ergebnisse nun der Öffentlichkeit vorgestellt.

Nach dem erfolgreichen Auftakt der „Schraderstadt“ im April haben die Schülerinnen und Schüler der Schraderschule Kaufbeuren unter der Leitung des Eckpunkts, einer Einrichtung des Stadtjugendrings Kaufbeuren, in ihren selbst gegründeten Parteien engagiert weitergearbeitet. Über mehrere Wochen hinweg entwickelten sie eigene Projekte, die sie beim Schulfest der Schraderschule präsentierten. Damit stellten sie eindrucksvoll gelebte Demokratie, Mitbestimmung und gesellschaftliches Engagement unter Beweis.

In den vergangenen Wochen bereiteten die vier Parteien der „Schraderstadt“ den großen Projektabschluss beim Schulfest der Schraderschule vor. Dabei setzten die Kinder ihre Ideen eigenständig um und arbeiteten gemeinsam an konkreten Projekten für ihre Schulgemeinschaft und die Gesellschaft.
Die Kinderrechtepartei beschäftigte sich intensiv mit dem Thema Kinderrechte und deren Bedeutung für alle Kinder. Hierzu gestalteten die Schülerinnen und Schüler kreative Plakate, die die Vielfalt von Kindern sichtbar machen. Jedes Plakat zeigt ein Puzzle aus neun einzelnen Teilen, die jeweils von unterschiedlichen Kindern gestaltet wurden. Gleichzeitig verdeutlichen die Werke, dass jedes Kind Rechte besitzt und diese geschützt werden müssen. Beim Schulfest entstand daraus eine Ausstellung, durch die die Kinder die erwachsenen Besucherinnen und Besucher führten. Dabei machten sie deutlich, warum Kinderrechte wichtig sind und weshalb sie sich wünschen, dass diese stärker in den Mittelpunkt der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit rücken.
Die Partei „Freunde und Familie“ (F&F) entwickelte verschiedene Aktionen, um Gemeinschaft und soziales Engagement zu fördern. So wurden beispielsweise Buttons mit dem eigens gestalteten Logo der Schraderstadt hergestellt. Darüber hinaus organisierten die Kinder einen Flohmarkt zugunsten eines wohltätigen Zwecks. Dafür gestalteten sie Werbeplakate, riefen zu Sachspenden auf und brachten selbst zahlreiche Gegenstände mit. Der Flohmarkt stieß auf großes Interesse und wurde von vielen Familien unterstützt. Kleidung, Spiele, Kuscheltiere und weitere Sachspenden fanden neue Besitzerinnen und Besitzer und trugen so zum Erfolg der Aktion bei.
Die Partei „Sportliche Gesunde Bewegung“ (SGB) widmete sich der Bewegungsförderung auf dem Pausenhof. Ihr Ziel war die Einrichtung einer Spielbox, die künftig allen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung stehen soll.
Die Box soll Anregungen für gemeinsame Spiele bieten und mit verschiedenen Spielmaterialien ausgestattet werden. Bereits jetzt werden dafür unter anderem Tischtennisschläger und weitere Spielgeräte gesammelt. Die beim Schulfest eingegangenen Spenden fließen direkt in die Ausstattung der Spielbox und kommen somit langfristig der gesamten Schulgemeinschaft zugute.
Auch die Partei „Umwelt und Nachhaltigkeit“ (UNS) setzte sich mit viel Kreativität für Umwelt- und Naturschutz ein. Die Kinder schöpften eigenes Papier, in das Blumensamen eingearbeitet wurden, und fertigten daraus Postkarten an. Nach dem Versand können die Karten eingepflanzt werden, sodass Blumen daraus wachsen, die Nahrung und Lebensraum für Insekten bieten. Die selbst gestalteten Postkarten wurden beim Schulfest gegen eine Spende abgegeben. Mit dem Erlös sollen weitere Blumensamen gekauft werden, die anschließend auf dem Pausenhof der Schraderschule ausgesät werden.
Die Ergebnisse des Projekts zeigen eindrucksvoll, wie Kinder demokratische Prozesse erleben und aktiv mitgestalten können. Mit Kreativität, Verantwortungsbewusstsein und großem Engagement entwickelten die Schülerinnen und Schüler eigene Ideen, setzten diese gemeinsam um und erfuhren dabei, dass ihre Meinung zählt und sie ihre Umgebung aktiv mitgestalten können. Damit hat die „Schraderstadt“ einmal mehr verdeutlicht, wie politische Bildung und demokratische Teilhabe bereits in der Grundschule lebendig und praxisnah vermittelt werden können.

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Jugend Kinder

Mädchenzimmer 2.0

Neuer Glanz für das Mädchenzimmer: Die Mädchen des MädchenMontags haben ihren Treffpunkt im JuZe Kaufbeuren selbst mitgestaltet. (Foto: Sina Rauhut, Leitung des Projekts)

Neuer Wohlfühlort im JuZe Kaufbeuren

„Wow, ist das schön geworden, kann ich hier einziehen?“ Mit diesen Worten beschreiben die Mädchen des JuZe Kaufbeuren ihre Begeisterung über das neu gestaltete Mädchenzimmer. Nach mehreren Monaten Planung, Organisation und tatkräftiger Arbeit erstrahlt der Raum nun in neuem Glanz.

Im Rahmen des von der Aktion Mensch geförderten Projekts „Mit Mädchen- und Frauenpower zur Integration“ renovierten die Teilnehmerinnen der Gruppe „MädchenMontag“ gemeinsam mit Fachkräften und örtlichen Handwerksbetrieben ihr eigenes Zimmer. Mit viel Kreativität und Engagement verwandelten sie den Raum in einen gemütlichen Rückzugsort. Möbel und Dekoration wurden teilweise über Kleinanzeigen organisiert, neue Anschaffungen eigenständig aufgebaut und zahlreiche Dekoelemente selbst gestaltet. Dank einer großzügigen Spende des Kaufbeurer Unternehmens Allgäuer Bauprofis konnte sogar der Boden erneuert werden. Ein weiteres Highlight entstand in Kooperation mit der Fachakademie für Sozialpädagogik:

Gemeinsam entwickelten die Mädchen eine eigene „Mädchenkiste“ mit hilfreichem Equipment für verschiedene Alltags- und Notsituationen. Diese hat nun ihren festen Platz im neuen Mädchenzimmer gefunden. Jede Woche nutzen die Mädchen ihren neugestalteten Raum zum Basteln, Spielen, gemeinsamen Essen und zum Schmieden neuer Ideen und Pläne. Das Zimmer ist zu einem wichtigen Treffpunkt geworden, an dem Gemeinschaft, Kreativität und Selbstwirksamkeit erlebt werden können.

Neugierig geworden? Mädchen im Alter von 12 bis 16 Jahren sind herzlich eingeladen, den MädchenMontag und das neue Mädchenzimmer kennenzulernen. Die Gruppe trifft sich jeden Montag von 16 bis 18 Uhr im JuZe Kaufbeuren.

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Jugend Kinder

Für die Sommerferien anmelden & Restplätze für die zweite Woche SRE

Eintauchen in das geheimnisvolle Märchenzelt… (Foto: Stefanie Echtler, SJR)

DJ-Kurs, Schwimmkurs und Zauberworkshop: Anmeldungen für das Sommerferienprogramm beginnen am 27. Juni, Restplatzvergabe 2. Woche Stadtranderholung

Die Ferienbetreuungen des SJR KF boten auch in den vergangenen Pfingstferien ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm für Kinder. Dabei erlebten die Teilnehmenden gemeinsame Ferientage voller Spiel, Spaß und neuer Erfahrungen.

In der ersten Ferienwoche startete die Betreuung im JUZE Neugablonz mit dem Angebot „Auf Schatzsuche – ein Abenteuer für Mutige“. Die Kinder begaben sich dabei auf eine spannende Entdeckungstour, bei der sie Rätsel lösten, Hinweise suchten und gemeinsam kleine Abenteuer bestanden. Parallel dazu fand im Wertachpark Kaufbeuren das Angebot „Leinen los, Piraten an Bord“ statt.

In der zweiten Ferienwoche wurde es dann im JuZe Kaufbeuren geheimnisvoll. Unter dem Motto „Die geheime Welt der Wichtel und Zwerge” tauchten die Kinder in eine fantasievolle Welt ein und erlebten Geschichten rund um kleine Wesen, Natur und Magie.

Begleitend zu den Ferienbetreuungen fanden zahlreiche Tagesprogramme statt. Ein Highlight war dabei das Angebot „Das geheimnisvolle Märchenzelt“, das vom Team Kinderfreizeit, in dem sowohl die Ferienangebote, wie auch die Angebote der mobilen Spielplatzbetreuung beheimatet sind, durchgeführt wurde. Eine Märchenerzählerin nahm die Kinder mit in eine fantasievolle und geheimnisvolle Welt, die durch die besondere Atmosphäre eines Märchenzeltes zum Leben erwachte.

Darüber hinaus gab es viele weitere Angebote, darunter ein Besuch auf dem Erlebnisbauernhof, bei dem die Wiese und ihre kleinen Bewohner genauer untersucht wurden, eine Rafting-Tour auf der Iller, ein Fußballturnier, kreativer Kindertanz und zahlreiche weitere Aktionen aus den Bereichen Bewegung, Natur und Kreativität.

Ausblick auf die Sommerferien 2026

Nach den erfolgreichen Pfingstferien richtet sich der Blick bereits auf die kommenden Sommerferien. Auch in diesem Jahr hat der SJR Kaufbeuren wieder ein abwechslungsreiches Ferienprogramm mit zahlreichen Tagesangeboten für Kinder und Jugendliche zusammengestellt. Auf die Teilnehmenden warten spannende Aktionen aus den Bereichen Sport, Kreativität, Medien und Freizeit. Zu den Highlights zählen unter anderem ein DJ-Schnupperkurs, ein Schwimmkurs sowie ein Zauberworkshop. Ergänzt wird das Programm durch viele weitere Angebote, die für abwechslungsreiche Ferientage sorgen.

Der Anmeldestart für die Tagesangebote ist am 27. Juni ab 9 Uhr online auf unser-ferienprogramm.de/kaufbeuren. Ganzwöchige Ferienbetreuungen können ab sofort gebucht werden.

Achtung: Für die zweite Woche der Stadtranderholung sind auch noch einige freie Plätze verfügbar.

Letzte Chance auf die „Mission Regenwald“ – letzte freie Plätze in der 2. Sommerferienwoche.

Wer noch in die Forschungscrew einsteigen will, die auf das „SOS 0° – MISSION REGENWALD“ – Signal reagiert, kann sich der wackeren Truppe in der zweiten Stadtranderholungswoche noch anschließen!

„In den Forscher:innenbussen sind noch Plätze frei.“ weiß Michael Böhm, Geschäftsführer des Stadtjugendrings. Wer also in der ersten Woche keinen Platz mehr bekommen hat oder bisher noch unentschlossen war, hat noch die Chance eine Woche in Kemnat zu verbringen.

Alle Informationen zu den Angeboten sind in Form eines Flyers auf der Startseite im Downloadbereich der Website www.sjrkf.de ersichtlich.

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Jugend

Stadtjugendring Kaufbeuren setzt Zeichen für Demokratie und jugendgerechte Kommunalpolitik

Sehr gut besuchte Frühjahrsvollversammlung im Kaufbeurer Rathaus

Der Vorstand des SJR Kaufbeuren nach der Nachwahl: v.l. Bastian Kaiser, Kilian Proske, Magdalena Vater, Stefan Weiß, Nina Weber, Jan-Luca Ansorge, Ali Deveci. nicht im Bild: Johanna Roth, Tamur Khan (Foto: Stefanie Echtler, SJR)

Der Stadtjugendring Kaufbeuren hielt traditionell seine Frühjahrsvollversammlung im Großen Sitzungssaal des Kaufbeurer Rathauses ab und dieser platzte fast aus allen Nähten, konnte die Vorsitzende Nina Weber doch mehr als 80 Delegierte, Gäste und weitere Anwesende begrüßen. In seinem Grußwort betonte Oberbürgermeister Stefan Bosse die Verbundenheit mit dem SJR und sicherte auch in schwierigen finanziellen Zeiten die Unterstützung der Stadt zu.

Zu Beginn stellte sich mit „Next Generation Jesuszentrum“ eine neue örtlich aktive Jugendgruppe im Stadtjugendring vor und gab Einblicke in ihre Jugendarbeit. Die Vollversammlung des Stadtjugendrings Kaufbeuren hat damit nun insgesamt 40 stimmberechtigte Delegierte.
Im weiteren Verlauf blickte Vorstandsmitglied Magdalena Vater auf das vergangene Jahr zurück und hob zentrale Punkte aus dem Jahresbericht 2025 hervor, welcher vollständig auf der Homepage des Stadtjugendrings veröffentlicht ist. Nach der Vorstellung der Jahresrechnung 2025 und des Rechnungsprüfungsberichts wurde dem Vorstand die Entlastung erteilt.

Die Vollversammlung bestimmte einstimmig das vorgelegte Positionspapier für Menschenrechte, Demokratie und Vielfalt als dritte Orientierungssäule des Stadtjugendrings und der Jugendarbeit in Kaufbeuren ergänzend zu Leitbild und Ehrenkodex von SJR und den angeschlossenen Verbänden und Jugendgruppen. Gemeinsam von schwäbischen Kreis- und Stadtjugendringen erarbeitet und von der Bezirksjugendring-Vollversammlung beschlossen, bekennt sich der SJR damit klar zu universellen Menschenrechten, zu Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und gesellschaftlicher Vielfalt. Gleichzeitig positioniert sich der Stadtjugendring deutlich gegen jede Form von Extremismus, Menschenfeindlichkeit und Diskriminierung. Besonders betont wird die Verantwortung der Jugendarbeit, junge Menschen zu demokratischer Teilhabe zu ermutigen, Schutzräume zu schaffen sowie politische Bildung, Vielfalt und Inklusion aktiv zu fördern. Der Stadtjugendring unterstreicht damit seine Haltung und bleibt: parteipolitisch neutral, aber nicht werteneutral!

Das Schwerpunktthema der Vollversammlung war die Vorstellung und Verabschiedung der Resolution „Kommunalwahl ’26 – Hey Stadtrat – AUF EIN WORT“. Unter diesem Titel firmiert das Angebot des SJR an Stadtrat und Verwaltung der Stadt Kaufbeuren, sich gemeinsam den fachlichen Themen der Jugendarbeit und den Anliegen junger Menschen in Kaufbeuren zu widmen und das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen ins Zentrum einer jugendgerechten Kommunalpolitik der aktuellen Wahlperiode zu stellen.
Bereits bei der SJR-Vollversammlung im Dezember 2025 wurden Themen für die Resolution diskutiert. Mit dem Beschluss der Vollversammlung des Bayerischen Jugendrings „Wo Jugend Raum hat, wächst Zukunft!“ und den Ergebnisse des sehr gut besuchten Kaufbeurer Jugendforums konnte der Themenpool vervollständigt werden. In den vergangenen Monaten arbeiteten zahlreiche Haupt- und Ehrenamtliche des Stadtjugendrings diese Inhalte weiter aus. Per Videoschalte stellten nun drei Stadträte – Christian Sobl, Tamur Khan und Holger Jankovsky – drei Themen aus drei Bereichen vor. Beispielhaft wurden so „bezahlbarer Wohnraum für junge Menschen“, „Schwimmfähigkeit und Schwimmausbildung“ sowie die „Stärkung von Kinderrechten“ auf die Agenda gesetzt.

Nachdem die Vollversammlung die bisher im Jugendhilfeausschuss aktiven Vertreterinnen und Vertreter der Jugendarbeit als Vorschlag für die Benennung duch den Stadt bestätigte, wurde Emelie Saul, Delegierte der Christlichen Pfandfinderschaft Kreuzträger aus dem SJR-Vorstand verabschiedet und als Nachfolger Ali Deveci, Delegierter der Bayerischen Sportjugend, in die Vorstandschaft als Beisitzer gewählt.
Darüber hinaus beschloss die Vollversammlung den Nachtragshaushalt in Eckwerten 2026. Vorstandsmitglied Jan-Luca Ansorge informiert zum Abschluss über den Bauverlauf und Wiedereinzug der Kulturwerkstatt.

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Kultur Veranstaltung

Nachwuchsmusiker begeistern im JuZe Kaufbeuren

ATIKA X LEVRAI im JuZeKF

AtikaxLevrai auf der Bühne des JuZeKF (Foto: Kümmerer)

Im Jugendzentrum Kaufbeuren (JuZe) traten kürzlich die beiden Nachwuchskünstler Atika und Levrai gemeinsam auf. Rund eine Stunde lang standen sie zu zweit auf der Bühne und präsentierten ihre eigenen Songs vor einem überwiegend jungen Publikum.
Beide Musiker stammen aus der Region und nutzten den Auftritt gezielt, um weitere Bühnenerfahrung zu sammeln. Die intime und ungezwungene Atmosphäre des JuZes ermöglichte dabei einen direkten Austausch zwischen Künstlern und Zuhörer:innen, was den Abend besonders lebendig machte.

Die Förderung junger Musikerinnen und Musiker ist ein zentraler Bestandteil der Arbeit des Jugendzentrums Kaufbeuren. Neben regelmäßigen Auftrittsmöglichkeiten stellt das JuZe auch einen Proberaum zur Verfügung, der gegen einen geringen Unkostenbeitrag genutzt werden kann. Eine PA-Anlage sowie verschiedene Instrumente sind bereits vorhanden. Interessierte können sich direkt an das Jugendzentrum Kaufbeuren wenden, um mehr über die Angebote zu erfahren. (jugendzentrum@kaufbeuren.de / 08341 437-285)

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Bildung Kinder

Demokratie erleben: Startschuss für das Projekt „Schraderstadt“ an der Schraderschule Kaufbeuren

Stadtjugendring Kaufbeuren

Die Schülerinnen und Schüler wählen ihr neues Schraderstadt-Wappen. (Foto: Stefanie Echtler, SJR)

Mit einem besonderen Demokratie-Projekt ist am 17. April an der Schraderschule Kaufbeuren der Startschuss für die „Schraderstadt“ gefallen. Über das gesamte Schuljahr hinweg begleiten die pädagogischen Mitarbeitenden des Stadtjugendring Kaufbeuren alle vierten Klassen der Schule auf ihrem Weg durch gelebte Demokratie.

Zum Auftakt am Freitag gründeten die Schülerinnen und Schüler eigene Parteien, entwickelten erste Ideen und setzten sich mit demokratischen Prozessen auseinander. Entstanden sind dabei die Umwelt Partei, die Freunde und Familien Partei, die Sport und Bewegungs Partei sowie die Kinderrechte Partei.

Mit viel Kreativität wurden Parteinamen festgelegt, Logos gestaltet und erste Schwerpunkte erarbeitet. Dabei konnten die Kinder ihre eigenen Interessen und Vorstellungen einbringen und erleben, wie politische Mitbestimmung funktioniert.

„Kinder verstehen Demokratie am besten, wenn sie sie selbst gestalten dürfen. Mit der Schraderstadt schaffen wir einen Raum, in dem Mitbestimmung, Verantwortung und Gemeinschaft direkt erlebt werden können“, erklärt Sarah Keller vom Team Eckpunkt Kaufbeuren.

In den kommenden Monaten wird das Team des Eckpunkt Kaufbeuren die neu gegründeten Parteien der „Schraderstadt“ weiter begleiten.

Ziel des Projekts ist es, den Schülerinnen und Schülern nicht nur theoretisches Wissen über Demokratie zu vermitteln, sondern demokratische Prozesse unmittelbar erfahrbar zu machen. „Es ist beeindruckend zu sehen, mit wie viel Begeisterung, Kreativität und Verantwortungsgefühl die Kinder ihre eigenen Ideen einbringen. Sie erleben hier ganz konkret, dass ihre Stimme zählt“, sagt Gerald Reglin, Rektor der Schraderschule Kaufbeuren.

Mit der „Schraderstadt“ setzt der Stadtjugendring Kaufbeuren gemeinsam mit der Schraderschule ein starkes Zeichen für frühe politische Bildung und aktive Beteiligung von Kindern.

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Jugend Kinder

Pfingstferien mit dem Stadtjugendring Kaufbeuren

Der Erlebnisbauernhof ist ein immer wiederkehrendes Highlight.

Anmeldung ab dem 25. April um 9 Uhr

Der Stadtjugendring Kaufbeuren (SJR) lädt auch in diesem Jahr wieder zu einem abwechslungsreichen und spannenden Pfingstferienprogramm ein. Die Anmeldung startet am 25. April um 9:00 Uhr und erfolgt online.

Das Programm bietet eine bunte Mischung aus Bewegung, Kreativität und Abenteuer. Zu den Highlights zählen unter anderem die Pferde-Erlebnistage, bei denen Kinder den Umgang mit Pferden hautnah erleben können. Für alle Tanzbegeisterten gibt es kreativen Kindertanz, bei dem Spaß und Ausdruck im Mittelpunkt stehen. Wassersport-Fans kommen ebenfalls auf ihre Kosten: Beim Rafting und Drachenbootfahren sind Teamgeist, Action und jede Menge Spaß garantiert. Darüber hinaus hält das Ferienprogramm viele weitere spannende Angebote bereit, die für unvergessliche Ferientage sorgen.

Der Flyer steht auf der Startseite www.sjrkf.de zum Download bereit und wird auch in gedruckter Form in den Schulen verteilt. Interessierte können jetzt durch die Angebote stöbern, ihre Favoriten aussuchen und sich bequem von zu Hause aus online anmelden. Eine Anmeldung ist ab dem 25.04.2026, 09:00 Uhr online unter unser-ferienprogramm.de/kaufbeuren möglich.

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Bildung Jugend

Jugendpolitik im Fokus

Das Jugendforum im letzten Jahr; Foto: Stefanie Echtler, SJR

Am 25. März lädt der Stadtjugendring erneut zum Kaufbeurer Jugendforum im Stadtsaal

Seit dem vergangenen September haben sich junge Menschen Kaufbeurens nun intensiv mit den Themen des letzten Jugendforums beschäftigt. Aus den vielen Ideen und Vorschlägen, die beim letzten Mal gesammelt wurden, sind so drei konkrete Ziele geworden. Diese sollen kommenden Mittwoch nun gemeinsam mit Mitgliedern des Stadtrats, dem Vorstand des Stadtjugendring Kaufbeuren, sowie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in Kaufbeuren, diskutiert und weiterentwickelt werden.

„Wir haben das Konzept der Veranstaltung letztes Jahr maßgeblich verändert und sind schon gespannt, wie es mit den Ergebnissen nun weitergehen wird.“ meint Gunnar Schulz vom Stadtjugendring Kaufbeuren.

„Nachdem sich im letzten Jahr eine sehr motivierte und aktive Gruppe rund um das Thema Kinderrechte etabliert hat, freuen wir uns, dass wir diesem Thema nun noch mehr Raum bieten können.“ erläutert Till Nißle, der als Teil der Koordinierungs- und Fachstelle „Demokratie leben!“ ebenfalls Teil des Organisationsteams ist. Die vier engagierten Mädchen, die aktuell die fünfte Klasse besuchen, waren mit ausschlaggebend für die Öffnung des Jugendforums für alle Heranwachsenden ab der fünften Klasse. Schulz ergänzt dazu: „Wir sehen in dieser Altersgruppe ein großes Interesse an gesellschaftlichen Themen und möchten entsprechende Rahmenbedingungen schaffen, um echte Beteiligung zu ermöglichen.“

Neben dem Schwerpunkt Kinderrechte werden zwei weitere Workshops angeboten: einer zum Thema Feminismus sowie ein weiterer zur Teilhabe und Mitgestaltung im Ehrenamt. Letzterer wurde in Kooperation mit dem Projekt „Freiwillig für morgen“ organisiert, das von der Stiftung Ehrenamt gefördert wird.

Auch in diesem Jahr erwartet die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Informationen, Spielen und VR-Erlebnissen. Interessierte Jugendliche können bereits ab 13:00 Uhr im Kaufbeurer Stadtsaal ankommen. Die offizielle Eröffnung beginnt um 14:00 Uhr mit einem Grußwort von Oberbürgermeister Stefan Bosse. Im Anschluss arbeiten die Teilnehmenden bis 17:00 Uhr an den Themen weiter; erste Ergebnisse werden ab 16:30 Uhr präsentiert.

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