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AnCeKa AG schon wieder mit Rekorden

Bericht zur Bilanz 2023

Das einzige Institut mit Sitz in Kaufbeuren

Jetzt ist es soweit. Nach den Bankenfusionen hat Kaufbeuren kein Institut mehr mit Sitz in Kaufbeuren. Wir bleiben! Statt zu fusionieren haben wir uns für einen Generationswechsel entschieden und wurden mit neuen Bestmarken im betreuten Volumen und bei den Erlösen belohnt.

Die AnCeKa AG hat eine Zulassung als Vermögensverwalter nach dem Wertpapierinstitutsgesetz und wird wie alle Banken von der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) beaufsichtigt.

Unsere Kunden wollen ihr Geld nicht den immer größer werdenden Konzernen anvertrauen. Wir sind inhabergeführt. Neben unabhängiger Beratung/Betreuung und niedrigen Kosten liefern wir Lösungen. „Wir setzen alles ohne eigene Produkte um und haben somit keine Absatz- und Interessenkonflikte“, so Roman Harzenetter (Vorstands-vorsitzender).

Wir helfen unseren Kunden bei Nachfolgeregelungen, Finanzierungen und Versicherungslösungen. Unser Kerngeschäft bleibt aber weiterhin die professionelle Investition in Zins- und Aktienanlagen. Unsere Betreuer sind langjährig tätig und Vertrauensperson unserer Kunden.

Mit 1.105 Kunden betreut die AnCeKa AG ein Volumen in Höhe von 368 Mio. EUR im Vorjahr 334 Mio. EUR. Die Erlöse aus der Vermögensverwaltung stiegen auf ein Rekordergebnis in Höhe von 2.681 TEUR nach 2.461 TEUR. Im Ergebnis verbleibt ein Rekordüberschuss in Höhe von 553 TEUR nach 378 TEUR.

Die Bilanzsumme erhöht sich auf 2.322 TEUR nach 2.027 TEUR. Die AnCeKa AG besitzt neben der selbstgenutzten Immobilie in Kaufbeuren noch Aktien und physisches Gold. „Unsere Eigenkapitalquote liegt mit 71,5% weit über den Anforderungen der EZB (Europäische Zentralbank). Systemrelevante Banken in Europa müssen lediglich bis zu 15% nachweisen“, so Ingo Schweitzer (Vorstand). Die AnCeKa AG agiert als Treuhänder und qualifizierter Ansprechpartner für ihre Kunden. Eine gute Bilanz dient hierfür als wesentliche Sicherheit.

Quelle: AnCeKa AG

Auch die Aktionäre partizipieren wieder am Erfolg. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen den Aktionären eine Rekorddividende in Höhe von 0,72 EUR nach 0,62 EUR pro Aktie vor. Diese wird vollständig aus dem operativen Geschäft bezahlt.

Bei unserer 100%igen Tochtergesellschaft, GS Vermögensmanagement AG, werden alle Geschäfte außerhalb der Vermögensverwaltung angeboten. Sie besitzt eine umfassende Zulassung nach dem Kleinanlegerschutz- und Vermögensanlagegesetz. Somit sieht sich die AnCeKa AG, einschließlich ihrer Tochter, für die Erfüllung aller Kundenbedürfnisse gut aufgestellt.

Das Unternehmen beschäftigt 17 Mitarbeiter und wächst organisch. Wir investieren weiterhin in Digitalisierung und Personal. Zusätzlich suchen wir Vermögensbetreuer, die Spaß am Wertpapiergeschäft haben und sich bei einem inhabergeführten Unternehmen weiterentwickeln wollen.

Aktienanlage ist für jeden interessant

Wer vor 18 Jahren zum Beispiel das Kindergeld in Höhe 50,00 Euro monatlich in einem DAX-ETF investiert hätte, könnte sich heute einen Kleinwagen im Werte von 20.843 Euro leisten. Die Einzahlsumme betrug mit 10.800 Euro ca. die Hälfte der Auszahlsumme. Die durchschnittliche Rendite betrug 6,8% p.a. Obwohl das beste Jahresergebnis mit 27,3% weit unter dem Schlechtesten mit – 40,8% lag.

„Für die sich ständig wechselnden Herausforderungen bedarf es maßgeschneiderte Lösungen. Darum raten wir zu einer individuellen Betreuung, statt Social-Media-Beiträgen zu vertrauen“, so Schweitzer und seine Mitvorstände Harzenetter, Geh und Huss.

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Panorama Wirtschaft

AnCeKa – Rekorderlöse und Erweiterung des Vorstandes

Der Kaufbeurer Vermögensverwalter setzt ausschließlich auf Betreuung und Beratung. Vorstand gibt Bericht zur aktuellen Bilanzpressekonferenz heraus

AnCeKa freut sich nicht nur über einen Rekord bei den Erlösen, sondern auch über neue Bestmarken bei der Kundenanzahl und der Dividende. Im Februar 2023 bestellte der Aufsichtsrat, Herrn Christian Geh, zum 4. Vorstandmitglied der AnCeKa (Anlage-Center-Kaufbeuren).

AnCeKa-Kunden erhalten neben unabhängiger Beratung/Betreuung und niedrigen Kosten vor allem einen kundenorientierten Service. „Dies setzen wir alles ohne eigene Produkte um und haben somit keine Absatz- und Interessenkonflikte“ so Roman Harzenetter (Vorstandsvorsitzender). Des Weiteren erhalte AnCeKa aus den getätigten Anlagen keine Abschlussprovisionen oder Vertriebsvergütungen von den Banken. Die AnCeKa-Betreuer sind langjährig tätig und mittlerweile Vertrauenspersonen der Kunden geworden.

> mehr zu AnCeKa hier im Marktplatz des Stadtportals

Die AnCeKa hat eine Zulassung als Vermögensverwalter nach dem neuen Wertpapier-institutsgesetz und wird von der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) beaufsichtigt. Mit 1.106 Kunden und einer durchschnittlichen Betreuungsgröße von 302 TEUR (347 TEUR) betreut die AnCeKa ein Volumen von 334 Mio. EUR (362 Mio. EUR). Die Erlöse aus der Vermögensverwaltung stiegen auf ein Rekordergebnis von 2.459 TEUR. Die sonstigen betrieblichen Erlöse blieben auf gleichem Niveau in Höhe von 97 TEUR (99 TEUR). Die Personalkosten fielen durch die Pensionierung von zwei Mitarbeitern um 136 TEUR auf 1.607 TEUR. Die allgemeinen Verwaltungskosten stiegen um 37% auf 301 TEUR (220 TEUR). Hier schlugen vor allem unsere Jubiläumsfeier, massiv gestiegene regulatorische Kosten und eine vorsorgliche Aufwandsrückstellung zu Buche. Die Abschreibungen sind auf 59 TEUR nach 66 TEUR gefallen. Im Ergebnis bleibt ein Jahresüberschuss in Höhe von 378 TEUR (320 TEUR).

Die Bilanzsumme verringert sich von 2.073 TEUR auf 2.027 TEUR. Die AnCeKa besitzt neben der selbstgenutzten Immobilie in Kaufbeuren noch Aktien und physisches Gold im Wert von 95 TEUR. Es bestehen stille Reserven. „Die Eigenkapitalquote erhöhte sich auf 72% (69%) und ist für die Belange der Gesellschaft und als Sicherheit für unsere Kunden mehr als ausreichend“, so Ingo Schweitzer, Vorstand. Seit 2023 müssen systemrelevante Banken in Europa eine Eigenkapitalquote von bis zu 15% nachweisen.

Auch die Aktionäre partizipieren wieder am Erfolg: Der Vorstand schlägt den Aktionären eine Rekorddividende in Höhe von 0,62 EUR (0,60 EUR) pro Aktie vor. Diese wird vollständig aus dem operativen Geschäft bezahlt.

Das Unternehmen beschäftigt 17 Mitarbeiter. Das Geschäft wächst organisch und AnCeKa benötigt weiterhin Vermögensbetreuer, die Spaß am Wertpapiergeschäft haben und sich bei einem inhabergeführten Unternehmen weiterentwickeln wollen.

Nur die Vermögensverwaltung schafft einen Rahmen, der es AnCeKa möglich macht, ihre Kunden individuell und trotzdem persönlich betreuen zu können. Die AnCeKa bleibt ihrer Strategie treu. Es wird direkt in Einzelaktien und festverzinsliche Wertpapiere investiert. Die Investition in nachhaltige Anlagen sowie Nischenthemen werden über ausgesuchte Fonds- bzw. Indexanlagen abgedeckt, so Harzenetter. Die AnCeKa hat keine eigenen Produkte und kann das gesamte Spektrum einer unabhängigen Vermögensbetreuung ohne Interessenkonflikte durch eigene Produkte anbieten.

Mit der 100%igen Tochtergesellschaft, der GS Vermögensmanagement AG, werden alle Geschäfte außerhalb der Vermögensverwaltung angeboten. Sie besitzt eine umfassende Lizenz nach dem Kleinanlegerschutz- und Vermögensanlagegesetz.

Ingo Schweitzer sieht den Mehrwert für den Kunden durch die Unabhängigkeit bei der Auswahl der Kapitalanlagen. Schweitzer: „Wir agieren als Treuhänder und qualifizierter Ansprechpartner für unsere Kunden und eine gute Bilanz dient als zusätzliche Sicherheit für unsere Mandanten. Die AnCeKa, einschließlich ihrer Tochter, sieht sich für die Erfüllung der Kundenbedürfnisse gut aufgestellt. Wir investieren zudem weiter in Personal und Digitalisierung.“

Da die Herausforderungen mit Inflation, Zinsen und Aktien den Bedarf an individueller Betreuung weiterhin erheblich erhöhen, erwarten Schweitzer und seine Mitvorstände Herr Harzenetter, Herr Geh und Herr Huss auch in 2023 für das Unternehmen die Fortsetzung des positiven Trends.

Angaben AnCeKa / 24.04.2023

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