Aufbruch-Umbruch - die Saison 2010

Der Kaufbeurer Faschingsverein AUFBRUCH-UMBRUCH zog anlässlich seines 25-jährigen Bestehens alle Register. Geboten war eine Revue aus Tanz, Kabarett, Gesang, Derblecken und Witz. Die Bandbreite bei den Darstellern reichte heuer wieder vom Kindergarten- bis ins Rentenalter. Neben den Klassikern brachten viele Gruppierungen ihre bisher versteckten Talente ans Tageslicht. Mehr als 100 Mitwirkende stemmten die knapp vierstündige Show.

Im vollbesetzten Stadtsaal gab es herausragende Tanzvorführungen, tolle Akrobatik und Illusionen, fetzige Musik sowie einige herrlich komische Nummern. Das erste Glanzlicht lieferten die Wertachgarde-Minis mit ihrer ausgesprochen reifen Leistung, die dem perfekten Tanz der großen Gardemädchen kaum nachstand. Begeisterte Pfiffe ertanzten sich „Dance or Die“ sowie „Boombastic“. Im Programm waren sie zu Recht als „Getanzte Perfektion“ angekündigt. Nicht nur höchst witzig, sondern auch toll präsentiert war der fast akrobatische Auftritt der „Buronia Dreamboys“. In ihrem heißen Work-out-Outfit brachten die Jungs den Saal zum Toben.

Faszinierende Körperbeherrschung, Kraft und Anmut zeigten die „Erostischen Damen“ (plus ein Herr) von Anam Cara. Kein Wunder, dass sie für jede einzelne ihrer Hebefiguren stürmischen Applaus erhielten. Herrlichen Nonsens bot AUFBRUCH-UMBRUCH mit dem Abstecher zum „Rummelplatz“ und in die „Welt der Oper“. Viel Gelächter erntete zudem die zänkische „Gattin“ in „Der Opernbesuch“. Als „Faschingsprinzessin“ gab sie zudem dem Prinzengemahl Englischunterricht nach dem Motto „Till after fire place“ (bis nachherd).

Wie schon 1992 sangen die AU-Gstanzler den Politikern auf kommunaler, Landkreis- und Bundestagsebene die Leviten. Zurück zu den Wurzeln ging es auch beim Wiedersehen mit den „AU-Schürzenjägern“. Nicht fehlen durfte natürlich Othmar Tabery, der sich im Gablonzer Dialekt mit Multitasking und selektiver Schwerhörigkeit befasste. Für den reibungslosen Ablauf des fast vierstündigen Programms sorgten ein großes Team unter Leitung der Saalchefs Günther Seydel und Achim Meirich sowie die Regisseure Karl Köberle und Julia Peukert.

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