Franziska Wanninger

wenn du wen bruachst, ruf mich nicht an – VORPREMIERE

Die Telefonleitungen glühen, denn Franziska Wanningers neues Programm wird schon in die Programmhefte gedruckt und alle wollen eine Beschreibung.Dabei erkennt man doch schon am Titel: ?Wenn du wen brauchst, ruf mich nicht an? ist ein Abend voll mit wertvollen Kommunikationstipps! Außerdem eine Melange aus doppelbödigen Figuren und absurd-witzigen Erzählungen. Gespickt mit pointierten Abhandlungen über das Leben an sich, Umzüge, Hotelbetten, das Glück und den Tod, schmetterndem Gesang und schauspielerischer Komik ? kurzweilig, mit Charme und mindestens so nachhaltig wie der Hochzeitsschrank von Tante Traudl. Aktuell gibt es 437 lustige Notizen und bis die Premiere ansteht, rufen Sie bloß nicht bei ihr an! Kartenvorverkauf: online bei der Allgäuer Zeitung: www.azshop.de/veranstaltungen/ oder unter www.eventim.de . Als Reservierung im Podium per Mail: podium.kaufbeuren@t-online.de und unter der Telefonnummer: 08341/13002

Eintritt: VVK:24,-ermäßigt 20,- AK: 26,-ermäßigt 21,-

Vorverkauf: AZ-Kartenservice im Buron-Center, Josef-Landes-Straße 38, Tel. 08341 809634

Veranstalter:
Kellerbühne Podium, Tel. 08341-13002
E-Mail: podium.kaufbeuren@t-online.de

Veranstaltungsort:
Kellerbühne PODIUM, Innere Buchleuthenstr. 28

9.Volt Nelly

‚Bäng!Bäng!Bäng!

Zwei furchtlose Ex-Beauty-Queens aus Texas lassen ihr altes, tristes Leben mit einem Knall zurück.Nun möchten sie im magischen ?Krautland? ihre Träume wahr werden lassen: berühmte Singer- Songwriterinnen werden, den Pegel halten und ganz nebenbei die große Liebe finden. Doch der Roadtrip zur Emanzipation lehrt sie schnell: das Leben ist hart – und der urbane Lifestyle härter. 9 Volt Nelly hinterfragt lustvoll, böse und mit jeder Menge Eierstock-Country die Tücken moderner Rollenbilder und unser Streben nach der so genannten Freiheit. Als ?Whiskey Sisters? ballern und balladieren sich Whitcher und Mumford zusammen mit dem Publikum durch den Abend. Bewaffnet sind sie mit Gitarre, Steckenpferd und einem Optimismus, der sogar die brutalste Realität unter den Tisch trinken kann. ?Mit ihrer Lust am Unangepassten und Unverblümten stehen Lea und Jane für eine neue Generation weiblicher Comedians, die die Welt ohne Scheu vor Tabus klug hinterfragt? (Casinotheater Zürich ? Mai 2016) Kartenvorverkauf: online bei der Allgäuer Zeitung: www.azshop.de/veranstaltungen/ oder unter www.eventim.de . Als Reservierung im Podium per Mail: podium.kaufbeuren@t-online.de und unter der Telefonnummer: 08341/13002

Eintritt: VVK 24?/20? ermäßigt AK 26?/21? ermäßigt

Vorverkauf: AZ-Kartenservice im Buron-Center, Josef-Landes-Straße 38, Tel. 08341 809634

Veranstalter:
Info: Telefon 08341-13002
E-Mail: podium.kaufbeuren@t-online.de

Veranstaltungsort:
Kellerbühne PODIUM, Innere Buchleuthenstr. 28

Anne Folger

‚Fußnoten sind keine Reflexzonen‘

Sie hat schon in der Carnegie-Hall gespielt: nämlich ‚Ich sehe was, was du nicht siehst‘. Sie rockte das Festspielhaus Baden-Baden vor 2500 Leuten am großen Steinway D: Da blätterte sie die Noten um für den Kollegen.Mit Wortwitz und Ironie nimmt sie sich selbst und andere auf die Schippe, gibt Tipps, die eigene Großartigkeit zu beleuchten und weniger Schmeichelhaftes in die Fußnoten zu packen. Es geht um Beziehungen: Lässt sich der Partner nicht ändern, kann man es dennoch mit Komplimenten versuchen. Es geht um gegenderte Neuauflagen alter Lieblingsmusik oder um das Glück zu fliegen, weil die Beine fest auf dem Boden stehen. Influencerin Doremi erklärt im neuen Tutorial die Vorteile des Intervallfastens und welche Intervalle dafür geeignet sind. Sie erklärt, wie man sich mittels homöopatischer Obertöne vor Leuten mit niedriger Schwingung schützt. Denen muss man nämlich auch mal Ravioli bieten. Nebenbei spielt sie fantastisch Klavier. Wenn ?Paint it Black? der Rolling Stones nach Schostakowitsch und Brahms klingt oder beim ?Fliegenden Robert? die Läufe über die Tastatur jagen, holt sie ihr Konzertexamen aus der Tasche und sorgt beim Kleinkunstpublikum für Verblüffung. Denn: Frau Folger übte viel Klavier! Im Beethovenhaus Schloß Belvedere Weimar, unterer Korridor, zweite Tür links; in verrauchten DDR-Clubdiskotheken; in Goethes Wohnhaus unter dem Italien-Portrait; oder im ehemaligen Volkspolizeikrankenhaus mit Folterkeller. Hier erwartet Sie ein Abend mit Geschichten, wunderschön arrangierten Liedern und einer Menge Humor. Die Presse schreibt dann: ?Unverwechselbar und mitreißend?, ?Mit Zeitgeist und entlarvendem Appeal?, ?Publikum lachte Tränen?. Das würde die Künstlerin so über sich selbst nicht schreiben, aber sie findet es auch sehr gut. Kartenvorverkauf: online bei der Allgäuer Zeitung: www.azshop.de/veranstaltungen/ oder unter www.eventim.de . Als Reservierung im Podium per Mail: podium.kaufbeuren@t-online.de und unter der Telefonnummer: 08341/13002

Eintritt: VVK 24?/20? ermäßigt AK 26?/21? ermäßigt

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Veranstaltungsort:
Kellerbühne PODIUM, Innere Buchleuthenstr. 28

Nektarios Vlachopoulos

‚Das Problem sind‘

Nektarios Vlachopoulos ist wahrscheinlich der beste Mensch der Welt, denn er mag Ehrlichkeit, Frieden und dass alle ihn mögen.Die unglaubliche Kraft der Selbstironie ermöglicht es ihm, sich mühelos mit allen Hindernissen abzufinden und macht ihn immun gegen Vernunft und Reife. Dieser nahezu unbesiegbare Superheld kennt nur eine einzige Schwäche: seine panische Angst vor Konflikten. Außerdem ist er emotional fragil, weist eine Vielzahl von Allergien auf und scheitert regelmäßig an den grundlegenden Anforderungen seines eigenen Lebens. Dafür kann er Sprache! Ich schwöre er kann beste Sprache! Nektarios beherrscht die gesamte Klaviatur der Albernheiten von Ringelnatz bis Pimmelwitz, verwendet das Präfix ?bums-? zum Steigern von Adjektiven und überrascht nicht zuletzt sich selbst immer wieder mit fein geschliffener Rhetorik und bums-klugen Gedanken. Ein echter Gangster, der sich noch nie geprügelt hat. In einer perfekten Welt wären alle Menschen wie Nektarios, nur Nektarios hätte ein bisschen mehr Geld als die anderen. Aber leider sind die meisten Leute heutzutage eher so wie sie sind. Und genau da liegt das Problem! Kartenvorverkauf: online bei der Allgäuer Zeitung: www.azshop.de/veranstaltungen/ oder unter www.eventim.de . Als Reservierung im Podium per Mail: podium.kaufbeuren@t-online.de und unter der Telefonnummer: 08341/13002

Eintritt: VVK 24?/20? ermäßigt AK 26?/21? ermäßigt

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Robert Griess

‚Natürliche Intelligenz – letzter Versuch!‘

Wahrscheinlich das letzte Kabarett- Programm der Menschheitsgeschichte, das komplett ohne Künstliche Intelligenz (KI) entstanden ist. Kein Google, kein Tinder, kein Metaverse. Allein deshalb sollten Sie es sich ansehen!Nicht erst seit ChatGPT ist die Natürliche Intelligenz genauso vom Aussterben bedroht wie Leoparden, Wale und Alten- pflegerinnen. Es gibt 25 Milliarden Hühner auf der Welt, aber nur noch 1000 Berg- gorillas. Unsere Kinder werden immer dümmer, Erwachsene laufen Populisten hinterher und Influencer verwechseln die Zahl ihrer Follower mit ihrem IQ ? Wer möchte angesichts der grassierenden Dummheit mancher Politiker, Nachbarn und Ex-US-Präsidenten nicht ständig ausrufen: ?Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!? Kartenvorverkauf: online bei der Allgäuer Zeitung: www.azshop.de/veranstaltungen/ oder unter www.eventim.de . Als Reservierung im Podium per Mail: podium.kaufbeuren@t-online.de und unter der Telefonnummer: 08341/13002

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Christine Eixenberger

‚Einbildungsfreiheit‘ im Rahmen des Internationalen Frauentag

Dem Fernsehpublikum dürfte Christine Eixenberger als Titelrolle der ZDF-Reihe ‚Marie fängt Feuer‘ und aus anderen Fernsehformaten bekannt sein. Vor allem ist sie aber eine Vollblut-Entertainerin, die ihre pädagogische Vergangenheit nicht verleugnen kann.Sie trägt das Herz auf der Zunge, den Rotstift in der Hand und den Pausengong im Ohr. Besser als ein Tinnitus ist Letzterer allemal. 2019 wurde ‚Frau Eixenberger‘ mit dem Bayerischen Kabarettpreis in der Sparte ‚Senkrechtstarter‘ ausgezeichnet. Begründung der Jury: ‚Jung, strahlend, frech – und dabei sehr bayerisch. In drei Solo-Programmen hat die studierte Grundschullehrerin schon bewiesen, dass sie ebenso hemmungs- wie schonungslos austeilen und bürgerliche Befindlichkeiten aufdecken kann…‘ Christine Eixenberger fegt mit ihrem aktuellen Solo-Programm ‚Einbildungsfreiheit‘ gewohnt rasant von einer Bühne zur nächsten. Sie kann auch gar nicht anders, denn sie hat sich frei gemacht. Von ihren eigenen vier Wänden nämlich – gezwungenermaßen. Alles beginnt mit einem biblischen Wasserschaden: Von sagenumwobenen Pilzkolonien und nicht ganz so flotten Handwerksburschen aus ihrer Wohnung vertrieben, bricht Christine Eixenberger in eine Odyssee durch den Groß- und Kleinstadtdschungel auf. In ihrem Programm breitet die Kabarettistin ein Panoptikum aus, wie es romantischer nicht sein könnte: Bei ihrer unfreiwilligen Wohnungssuche umgarnt sie Immobilienmakler und Hausbesitzer, die sich allesamt gebärden wie Lehnsherrn einer längst vergangenen Epoche. ‚Ich bin dann mal so frei…!‘ denkt sich Christine Eixenberger und begegnet den Möchtegern-Monarchen der Neuzeit furchtlos und wortgewaltig, gestählt durch unzählige Bastelstunden und Grundschulklassenfahrten. ‚Einbildungsfreiheit‘ erzählt pointenreich von Bürgern und Burgfräulein, von der Macht der Märkte und der Suche nach diesem einen, mystischen, bayerischsten aller Orte: Dem ominösen ‚Dahoam‘. Kartenvorverkauf: online bei der Allgäuer Zeitung: www.azshop.de/veranstaltungen/ oder unter www.eventim.de . Als Reservierung im Podium per Mail: podium.kaufbeuren@t-online.de und unter der Telefonnummer: 08341/13002

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Julia von Miller, Anatol Regnier und Frederic Hollay

‚Stell dir vor wir hätten was zu rauchen‘

Ungewöhnliche Mischung aus bravouröser musikalischer Unterhaltung und fundierter Übermittlung historischer Hintergründe. Wie sich die drei Künstler auf ihrer Zeitreise die Bälle zuwerfen – das erregt nicht nur Heiterkeitsstürme sondern berührt zutiefst.Protokoll einer dramatischen Zeit haben Anatol Regnier, Schriftsteller, Chansonsänger, Gitarrist und Wedekind Enkel und Julia v. Miller ihre Zusammenstellung von lebendigen, gut recherchierten Texten und Schlagern Songs und Liedern genannt, und dramatisch war sie wirklich. Die Stunde Null gab`s nicht, das Land war kaputt, aber der Spuk war vorbei, man konnte wieder träumen. Ein unendlich süßes Gefühl der Freiheit tat sich auf, besonders wenn man das Glück hatte in der amerikanischen Zone zu wohnen. Wie lässig saßen die GI´s auf ihren Jeeps, wie entspannt rollten ihre Reifen über das Pflaster, wie betörend war der Klang ihrer Musik! Daneben Millionen Vertriebener, endlose Namenslisten des roten Kreuzes, verlesen im Radio, Night Clubs der US- Soldaten, Zigarettenwährung. Entnazifizierung. Riesig der Schatten der Vergangenheit, die Schuld erdrückend, das Schweigen übergroß. Dann Wirtschaftswunder, Aufschwung, Adenauer-Zeit. Jahre voller Widersprüche und verborgener Emotionen, aber auch voller Tatendrang, Aufbauwillen, Leistung. Kartenvorverkauf: online bei der Allgäuer Zeitung: www.azshop.de/veranstaltungen/ oder unter www.eventim.de . Als Reservierung im Podium per Mail: podium.kaufbeuren@t-online.de und unter der Telefonnummer: 08341/13002

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Ole Lehmann

‚Läuft, kann man nicht meckern!‘

Seit 30 Jahren steht Ole Lehmann nun als Stand-Up-Comedian auf der Bühne und es ist an der Zeit noch einmal lustigsten Comedy Nummern von Ole aus dem Schrank zu holen, zu entstauben und im neuen Glanz auf die Bühne zu bringen.Dabei wird es schwierig, aus der Vielzahl dieser Nummern die besten rauszusuchen. Wird es die Stadionhupe, die wieder Spass in den Alltag bringen soll oder die schreienden Animateure im Ferienclub? Kommt noch einmal das fröhliche Spionage-Telefonat beim Pizzaboten oder doch lieber die lustigen Ansagen der Zugschaffner? Spricht Ole über das Privatleben von Darth Vader oder über den glitzernden Vampir bei Twilight? Und arbeitet Adolf eigentlich noch bei der Post und Louis in einer Berliner Bäckerei? Keiner weiß es, nicht einmal Ole selbst. Denn bei so vielen Klassikern wird jeder Abend immer etwas anders sein als der Vorherige. Egal welchen Abend die Zuschauer erleben, sie werden lachend das Theater verlassen. Das ist sicher. Kartenvorverkauf: online bei der Allgäuer Zeitung: www.azshop.de/veranstaltungen/ oder unter www.eventim.de . Als Reservierung im Podium per Mail: podium.kaufbeuren@t-online.de und unter der Telefonnummer: 08341/13002

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Frank Fischer

‚Meschugge‘

Ausgezeichnet mit 20 Kabarettpreisen me|schug|ge (hebr.-jidd.) ugs. für verrückt. Das steht zumindest im Duden. Falls Sie sich jetzt fragen, wer oder was denn verrückt ist ? kleiner Tipp: Schalten Sie mal die Nachrichten ein.Oder fahren Sie mit dem Zug, laufen Sie durch die Fußgängerzone, den Supermarkt oder setzen Sie sich ins Café. Denn egal ob Trump, Putin oder die Frau vor Ihnen an der Kasse ? ständig hat man den Eindruck, von Menschen umgeben zu sein, bei denen im Kopf nicht alles ganz rund läuft. Frank Fischer hat sie alle beobachtet. Bei seinen Reisen quer durch die Republik kommt er ins Gespräch mit schwer verständlichen Sachsen, hessischen Nazis und einer schwäbischen Frauen-Reisegruppe. Er berichtet über ungewöhnliche Menschen, verrückte Situationen und gibt nebenbei wertvolle Tipps, wie man beispielsweise eine Bahnfahrt für sich und andere zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen kann. Stellt sich abschließend nur noch die Frage: Wenn so viele Menschen um uns verrückt sind, sind wir dann die einzig Normalen? Oder sind wir am Ende vielleicht selbst meschugge? ‚Die Mischung mit der Fischer aufwartet hat etwas ganz Eigenes, ist dynamisch und unverbraucht.‘ (Göttinger Tageblatt) ‚Frank Fischer zeigte sich als Komiker der Extraklasse mit gutem Draht zum Publikum.‘ (Fränkische Nachrichten) Weitere Informationen unter www.fischerfrank.de Kartenvorverkauf: online bei der Allgäuer Zeitung: www.azshop.de/veranstaltungen/ oder unter www.eventim.de . Als Reservierung im Podium per Mail: podium.kaufbeuren@t-online.de und unter der Telefonnummer: 08341/13002

Eintritt: VVK 24?/20? ermäßigt AK 26?/21? ermäßigt

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Alfred Mittermeier

‚Paradies‘

Es gibt keinen Ort, der die Menschheit so beschäftigt wie das Paradies. Wo liegt es? Wie sieht es dort aus? Wie komm ich da hin? Und was zieh ich dort an? Auskunftsfreudige Geistliche schwärmen in den höchsten Tönen, obwohl sie weniger wissen, als ihre Schäfchen glauben.Auch Alfred Mittermeier weiß keinen Deut mehr. Aber falls es dieses Paradies wirklich gibt, dann will er da rein. Doch ganz so einfach ist das nicht! Das größte religiöse Wahlversprechen mit un- bestimmbarer Wahrscheinlichkeit hat seine Tücken. ?Nur wenn Du brav bist, kommst Du in den Himmel!? wird einem bereits als Kind infiltriert. Es gibt einen Benimm-Katalog, an dem man sich zu halten hat. Das Leben wird zu einer einzigen Aufnahmeprüfung, die es zu bestehen gilt. Alfred Mittermeier begibt sich in ?Paradies? auf die Suche nach dem menschlichen Sehnsuchtsort. Dabei wandelt er auf einer verstopften Autobahn in Richtung Ende, bis sich eine Rettungsgasse bildet, an deren Ränder ihn die Gläubigen ungläubig anstarren. Ein bayerischer Kabarettist als Kamel, das mit überirdischen Pointen durch ein Nadelöhr ins Pa- radies marschiert. Im Vorbeigehen haucht er dem Türsteher noch ein gepflegtes Hosianna ins Ohr, so dass es das Himmelstor endgültig aus den Engeln hebt. Wer nach dem Tod noch was vom Leben haben will, der kommt um eine Eintrittskarte nicht herum. Lobet und preiset diesen Herrn! Kartenvorverkauf: online bei der Allgäuer Zeitung: www.azshop.de/veranstaltungen/ oder unter www.eventim.de . Als Reservierung im Podium per Mail: podium.kaufbeuren@t-online.de und unter der Telefonnummer: 08341/13002

Eintritt: VVK 24?/20? ermäßigt AK 26?/21? ermäßigt

Vorverkauf: AZ-Kartenservice im Buron-Center, Josef-Landes-Straße 38, Tel. 08341 809634

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