Vorschau der Handball SG Kaufbeuren/Neugablonz

Heimspielwochenende

Foto: roostler
Foto: roostler

Ein komplettes Heimspielwochenende steht auf dem Plan der Handballer der SG Kaufbeuren/Neugablonz. Wobei der Fokus auf dem Derby der ersten Herrenmannschaft gegen die SG Biessenhofen/Marktoberdorf steht. Die Damen erwarten danach den TV Memmingen.

Eine gewisse Art der Wiedergutmachung will das Team um Kapitän Manuel Reckziegel am Samstag betreiben. Nach der schwachen Vorstellung bei der Oberallgäuer SG Kempten/Kottern, kommt nun die Ostallgäuer SG Biessenhofen/Marktoberdorf in die Turnhalle der Schmuckstadt. Auch wenn die Gäste ihre Partien allesamt bis dato verloren haben, sind sie nicht zu unterschätzen. Gerade in den Derbys sind die Karten völlig neu gemischt und das Wort „Favorit“ ist oft nur Makulatur.

Das letzte Aufeinandertreffen datiert vom 23.11.2019. Damals gewannen die Kaufbeurer auswärts deutlich mit 32:24. Seitdem fand kein Spiel zwischen beiden Mannschaften mehr statt.

Zwar geht die Mannschaft von Trainer Dariusz Chryplewicz mit Vorteilen in die Partie, doch einfach und ein Selbstläufer wird das sicher nicht. Die Gastgeber müssen sich wieder auf ihre Stärken besinnen und mannschaftlich geschlossen auftreten, dann ist ein weiterer Erfolg sicher möglich. Im Rennen um den Aufstieg ist der Kaufbeurer SG auch der TSV Ottobeuren II im Nacken, die ebenfalls 4:2 Punkte auf der Habenseite aufweisen können. Ein Heimsieg ist also im doppelten Sinn wichtig.

Anpfiff ist um 17:30 Uhr in der Sporthalle in Neugablonz.

Aufgrund der Vierteilung der Bezirksliga geht es für die Damen der SG nach zwei Partien schon in die Rückrunde. Die erste Begegnung mit den TV Memmingen konnten die Gastgeberinnen deutlich für sich entscheiden. Seither ist aber einiges passiert. Nicht nur die aktuellen Corona-Auflagen reduzieren den Kader der SG, auch die Verletztenliste wird nicht kürzer. So konnte die lange Spielpause auch nur suboptimal genutzt werden.

Die Gäste hingegen sind jetzt im „Rhythmus“. Sie verloren letztes Wochenende die Partie gegen die HSG Dietmannsried/Altusried denkbar knapp mit nur einem Zähler und werden hochmotiviert nach Kaufbeuren reisen.

Auch wenn nur eine Rumpftruppe zur Verfügung steht, werden die SG´lerinnen alles geben um es den Gästen so schwer wie möglich zu machen. Ziel der Damen ist es weiterhin den ersten Heimsieg feiern zu dürfen. Glücklicherweise stehen Coach Csizmadia noch zwei Neuzugänge zur Verfügung. Diese haben aufgrund ihrer Ausbildung in Kaufbeuren, neben ihrem Heimverein, auch das Zweitspielrecht für die SG. Es bleibt also spannend wie sich die Begegnung entwickeln wird. Anwurf ist um 19:30 Uhr.

Vor einer schweren Heimaufgabe stehen die Mädels der weibl. B-Jugend. Sie erwarten am Samstag um 15:30 Uhr den TSV Schongau.

Die Gäste aus Schongau waren bis letzte Woche ein unbekannter Gegner. Die meisten Teams absolvierten bereits vier bzw. drei Spiele, während der TSV erst vergangene Woche ins Geschehen eingriff.

Dabei überzeugten sie aber und schlugen die HSG Dietmannsried/Altusried deutlich mit 23:10. Die SG ist also gewarnt. Die Gäste, deren Mannschaft aus Spielerinnen des TSV Peißenberg und des TSV Schongau besteht, verfügen über einige Akteurinnen, die sehr gut treffen. Deren Kreise gilt es einzudämmen und so aus einer stabilen Abwehr heraus selbst zum Abschluss zu kommen. Die Abwehr der Kaufbeurerinnen stand aber in den letzten Partien meistens sehr gut. Nur der Angriff war oft zu statisch. Das gilt es noch auszumerzen. Sollten beide Vorhaben gelingen, dann kann man auch den favorisierten TSV ein wenig ärgern und eventuell für eine Überraschung sorgen.
Am Sonntag steht um 13.00 Uhr das Match der männl. C-Jugend gegen den TSV Schwabmünchen auf dem Spielplan. Anschließend trifft die männl. B-Jugend auf den TSV Ottobeuren (15:00 Uhr). Beendet wird das Heimspielwochenende mit dem Spiel der männl. A-Jugend gegen den TSV Schongau um 17:00 Uhr.

Die SG weist bereits jetzt darauf hin, dass die Zuschauer am Samstag rechtzeitig in die Sporthalle kommen sollen. Durch die aktuelle Regelung (2G) sind Wartezeiten unvermeidbar. Sofern auf der Tribüne der Mindestabstand (1,50 m) nicht eingehalten werden kann, ist eine FFP2-Maske Pflicht.

Alle aktuellen Entwicklungen und kurzfristige Änderungen können auch unter www.sg-kaufbeuren-neugablonz.de nachgelesen werden.

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