SVK muss am Karsamstag nach Egg

Gelingt der Schmidbauer-Truppe der Befreiungsschlag?

Eggs Torjäger Torsten Schuhwerk traf im Hinspiel in Kaufbeuren zum zwischenzeitlichen 2:1. Foto: Helmut Unglert

Die Luft wird für die SpVgg Kaufbeuren in der Fußball-Landesliga-Südwest langsam dünner. Nach den beiden Niederlagen zum Auftakt nach der Winterpause gegen Dinkelsbühl (1:2) und Mering (0:4) kratzt die SVK an den Relegationsrängen.

Nur dank des besseren Torverhältnisses und der bis dato weniger ausgetragenen Partien liegen die Wertachstädter noch vor dem TSV Meitingen (beide 23 Punkte), die derzeit neben dem SC Fürstenfeldbruck und Mitaufsteiger TuS Feuchtwangen auf einem Relegationsplatz verweilen. Dabei dürfte die kommende Aufgabe am Karsamstag (26.3.) nicht einfach werden. Kaufbeuren erwartet um 15:00 Uhr beim SV Egg a. d. Günz eine schwere Aufgabe. Kann das Team von Coach Schmidbauer wie schon in Vorrunde (3:2-Sieg) einen Befreiungsschlag landen?

Die Unterallgäuer konnten im Gegensatz zur Spielvereinigung einen wichtigen 2:1-Auswärtserfolg am vergangenen Wochenende in Meitingen feiern. Mit Simon Schropp stellen die Egger auch gleich ihren wichtigsten Angreifer, der beim Aufsteiger beide Tore erzielte und auch in der Torjägerwertung zu den besten zehn in der Liga zählt. Mit 29 Punkten liegt das Team von Karlheinz Schabel auf Rang zehn, zudem sechs Zähler vor der SVK.

Dennoch sieht SVK-Herrenchef Thomas Neumann trotz der Niederlage gegen Mering das Team auf einem guten Weg. „Die Leistungskurve ging wieder nach oben. Mering war eindeutig zu stark für uns. In der jetzigen Situation wäre ein Punkt nicht verkehrt“, hofft er im Umkehrschluss auch auf einen Befreiungsschlag in der Fremde.

Auch Mittelfeldakteur Maximilian Moll ist sich bewusst, dass der Auftritt im engen Egger Stadion kein Zuckerschlecken sein wird. „Sie kämpfen bis zum Umfallen, allerdings brauchen wir uns nicht verstecken“. Selbst Co-Trainer Wolfgang Kress sieht die Mannschaft für die Aufgabe gerüstet. „Wir haben die Chance das Spiel zu gewinnen“, glaubt er fest an die Jungs. Derweil kommt zu den Langzeitverletzten Tanju Kepceoglu (Kreuzbandriss) und Sebastian Homann (Kreuzbandriss) noch Alessandro Mormina hinzu. Der 20-jährige Abwehrspieler zog sich im Heimspiel gegen Mering eine schwere Verletzung im linken Sprunggelenk zu und wird einige Wochen ausfallen. gru

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