Nachholspiel des ESVK geht an die Dresdner Eislöwen

Joker schießen oft aufs Tor, verlieren aber 3:1 in Dresden

Daniel Oppolzer - ESV Kaufbeuren. Bild: Lahr-Fotografie

Im zweiten Versuch ging am heutigen Dienstagabend das letzte Spiel des 39. Spieltags der DEL2 mit einer erneuten Niederlage des ESV Kaufbeuren über die Bühne. Bei den Dresdner Eislöwen hielten die Joker zwar gut mit und hielten das Spiel lange offen, mussten sich am Ende jedoch den Sachsen mit 3:1 geschlagen geben. Die Coaches Muller und Pascha musste dabei neben St. Jacques (Leiste) berufsbedingt auf Hadraschek, Pfaffengut, Lautenbacher und Messing verzichten, neben Schütz und Schmidpeter stellte der ERC Ingolstadt Kronthaler an den ESVK ab.

Zu Beginn des Spiels kamen die Hausherren aus Dresden bedingt durch ein Powerplay in der zweiten Spielminute schnell zu guten Möglichkeiten, vermochten allerdings – wie auch der ESVK in seinem ersten Überzahlspiel wenige Augenblicke später – keine dieser in Zählbares umzumünzen. Dies gelang den Eislöwen nach knapp zehn gespielten Minuten als Szwez auf Zuspiel von Kruminsch und Boiarchinov den ersten Treffer der Partie markierte. Jeweils ein Powerplay für beide Teams änderte vor der ersten Pause nichts mehr an diesem Zwischenstand.

Der Mittelabschnitt startete mit einer Strafzeit gegen den Dresdner Sacher, wobei auch das nächste Tor des Spiels fiel – jedoch nicht für die in Überzahl agierenden Allgäuer, sondern für Dresden: Filin erhöhte in der 23. Minute auf 2:0. Im bis dahin fünften Powerplay des ESVK gelang Burnell in der 36. Minute mit seinem 18. Saisontor der Anschlusstreffer zum 2:1-Pausenstand. Beeindruckend war zu diesem Zeitpunkt die Bullybilanz von Oppolzer, der in den ersten 40 Minuten alle seiner zehn Anspiele für sich entscheiden konnte.

Im Schlussabschnitt drängten die Kaufbeurer auf den Ausgleich, mussten aber mit dem 3:1 in der 49. Minute durch Reed einen erneuten Rückschlag verkraften. Aber auch hier blieben die Joker in der Begegnung und kamen zu weiteren Chancen, doch Eislöwen-Goalie Cüpper hielt seinen Kasten für den Rest des Spiels sauber, woran auch die Herausnahme von Vajs in der letzten Minute nichts mehr änderte. Während das Spiel mit 3:1 verloren ging, fiel immerhin die Schussstatistik mit 29:37 zu Gunsten des ESV Kaufbeuren aus.


Tore:
1:0 (10.) Szwez (Kruminsch, Boiarchinov), 2:0 (23./SH1) Filin (Rodman, Schmidt), 2:1 (36./PP1) Burnell (Versteeg, Schmidpeter), 3:1 (49.) Reed (Kramer)

Aufstellung ESVK:

Vajs; Henne

Baldwin – Versteeg
Heider – Kronthaler
Bergmann – Schütz
Stein

Schmidle – Thomas – Burnell
Baindl – Oppolzer – Menge
Woidtke – Schmidpeter – Lukes
Schäffler

Strafminuten: 14 – 8 + 10 Versteeg
Zuschauer: 2.068
Schiedsrichter: Steinecke

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