In 72 Stunden die Welt ein bisschen besser machen

Über 500 Jugendliche engagieren sich in knapp 30 Projekten. Koordinationskreis Kaufbeuren-Ostallgäu freut sich über hohen Anmeldestand

Foto: Kath. Jugendstelle Kaufbeuren
Foto: Kath. Jugendstelle Kaufbeuren

In 72 Stunden die Welt ein bisschen besser machen

Über 500 Jugendliche engagieren sich in knapp 30 Projekten. Koordinationskreis Kaufbeuren-Ostallgäu freut sich über hohen Anmeldestand.

„Uns schickt der Himmel!“ Unter diesem Motto wird vom 23. – 26. Mai 2019 die 2. bundesweite 72-Stunden-Aktion gestaltet. Tausende Jugendgruppen setzen in diesen drei Tagen ein soziales, ökologisches, politisches, interkulturelles gemeinnütziges Projekt um und zeigen mit Spaß und Engagement, was Solidarität bewirkt. Träger ist der Bund der Deutschen katholischen Jugend (BDKJ).

Die bundesweite Aktion wird derzeit in lokalen Koordinationskreisen intensiv geplant und vorbereitet. „Der Ko-Kreis Kaufbeuren-Ostallgäu ist sehr gut aufgestellt“, freut sich Christian Lieb von der Kath. Jugendstelle Kaufbeuren. „Die Stadt Kaufbeuren (Stadtjugendring) und der Landkreis Ostallgäu helfen enorm, damit wir die ca. 30 Aktionsgruppen in Stadt und Landkreis gut unterstützen können“. Als Schirmherren für die 72-Stunden-Aktion in der Region fungieren Oberbürgermeister Stefan Bosse und Landrätin Maria Zinnecker.

Auch Unternehmen, wie AGCO Fendt oder ehrenamtliche Organisationen, wie der Rotary-Club Marktoberdorf, unterstützen die Aktion; So übernehmen beispielsweise die Beiden die Finanzierung der Aktions-T-Shirts für alle Teilnehmer. Aber auch die lokalen Projektpartner stellen Finanzen, Know-How und Zeit zur Verfügung, damit die Jugendlichen ihre vielfältigen Projektideen gut umsetzen können.

Dabei beweisen die Jugendlichen schon jetzt ihre große Kreativität. Von Bauprojekten (BMX-Bahn, Bau von Sitzgelegenheiten vor dem Jugendzentrum Kaufbeuren, Sanierung von Wegkreuzen, Gestaltung von Räumlichkeiten usw.) über Spendenaktionen für benachteiligte Jugendliche in Ägypten, ökologische Projekte (Bau von Insektenhotels, Initiativen zu einem nachhaltigen Lebensstil an der Schule), bis hin zu politischen Projekten (Filmdreh zum Thema Demokratie) und Begegnungen von Generationen (Gestaltung eines Seniorennachmittags, Nachbarschaftsfest) reicht die Palette der Projekt-Vorhaben. Die genaue Liste kann unter dem Ko-Kreis Kaufbeuren auf der Aktionshomepage www.72stunden.de eingesehen werden.

Um die genauere Planung mit den einzelnen Aktionsgruppen und die Gewinnung weiterer Sponsoren wird es in den nächsten Wochen verstärkt gehen. Schon in diesem Prozess werden die Jugendlichen möglichst viel selbst gestalten und dabei ihre Kompetenzen einbringen. „Die 72-Stunden-Aktion ist ein Projekt, das Jugendliche in ihren sozialen und organisatorischen Kompetenzen fördert“, begründet Bildungsmanager Dr. Penzholz vom Landratsamt Ostallgäu das Engagement des Landkreises.

„Es ist wunderbar, dass sich der BDKJ entschieden hat, die 72-Stunden-Aktion nach 2013 noch einmal durchzuführen“, freut sich Sr. Daniela Martin von der Kath. Jugendstelle „denn so wird Kirche lebendig und bekommt ein sehr konkretes und ein junges Gesicht. Wir stehen für eine kirchliche Jugendarbeit, die gezielt auch den Kontakt mit den kommunalen Partnern sucht, die sich –

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