Hospizbegleiter berichten von Ihrer ehrenamtlichen Arbeit

Ein möglichst schmerzfreies, menschenwürdiges Leben bis zuletzt ist die Grundidee der Hospizbewegung

von links: Winfried Nusser, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Kaufbeuren, Hubert Eibner, Geschäftsführer der Katholisch-Evangelischen Sozialstation Kaufbeuren mit den Mitarbeiterinnen bzw. Ehrenamtlichen Hildegard Stangl, Gabriele Bettinger, Daniela Sc
von links: Winfried Nusser, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Kaufbeuren, Hubert Eibner, Geschäftsführer der Katholisch-Evangelischen Sozialstation Kaufbeuren mit den Mitarbeiterinnen bzw. Ehrenamtlichen Hildegard Stangl, Gabriele Bettinger, Daniela Schindele und Heidrun Müller und Sparkassenberater, Thomas Schäffler. Foto: Sparkasse

Hospizhelferinnen und -helfer sind lebenserfahrene Frauen und Männer aus verschiedenen Berufen mit einer fundierten Ausbildung und regelmäßiger Fortbildung. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, Schwerstkranke und Sterbende zu begleiten, Hilfe und mitmenschliche Nähe anzubieten und, wo immer möglich, ein Verbleiben in der vertrauten Umgebung zu ermöglichen.

Hospizhelfer sind ehrenamtlich, also unentgeltlich tätig.

Bei der Katholisch-Evangelischen Sozialstation Kaufbeuren gibt es 60 Ehrenamtliche, die als Hospizbegleiter tätig sind, so berichtet Gabriele Bettinger, Koordinatorin und Leiterin des Palliativdienstes. Beim Besuch von Winfried Nusser, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Kaufbeuren und Kundenberater Thomas Schäffler in der Sozialstation berichteten Hubert Eibner, Geschäftsführer der Sozialstation und seine Mitarbeiterinnen und ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen von den besonderen Aufgaben der Hospizbegleitung.

„Einen Menschen und seine Angehörigen in ihrer letzten Lebenszeit zu begleiten, ist sicherlich nicht immer einfach. Doch überwiegt ein tiefes Gefühl von Dankbarkeit dafür, dass man so viel Vertrauen und Nähe erleben darf“, erzählt Heidrun Müller, ehrenamtliche Hospizbegleiterin.

Unter ständiger Absprache mit der Einsatzleitung, den Hospiz- und Palliativ-Fachkräften unterstützen die Hospizbegleiter Sterbende und deren Angehörige zu Hause und begleiten diese einfühlsam.

Begleiten heißt dabei, einen Weg gemeinsam zu gehen. Nicht nachhinken, nicht führen, sondern an deren Seite ganz nach deren Wünschen mitzugehen. „Für die ehrenamtlichen Helfer ist eine Ausbildung in diesem Bereich sehr wichtig, ist aber auch mit Kosten verbunden“, so Hubert Eibner, „deshalb bedanken wir uns bei der Sparkasse für die Spende in
Höhe von 1.000 €.“

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