Gedenkveranstaltung zum Tag des Selbstbestimmungsrechts

Mit einer Gedenkveranstaltung im Gablonzer Haus gedachte der Gablonzer Heimatkreis in der Sudetendeutsche Landsmannschaft den 54 sudetendeutschen Opfern, die am 4. März 1919 von tschechischem Militär getötet wurden

Die Vorstandschaft des Gablonzer Heimatkreises und Vertreter Gablonzer Vereine, mit Dr. Thomas Jahn (2. von links), Ingrid Zasche (Leiterin des Gablonzer Mundartkreises, 3. von links), Gabriele Stumpe (Vorsitzende der Leutelt-Gesellschaft, 4. von links) und Sylwia Pohl (stellvertretende Heimatkreisbetreuerin, 6. von links). Foto: privat

Mit einer Gedenkveranstaltung im Gablonzer Haus gedachte der Gablonzer Heimatkreis in der Sudetendeutsche Landsmannschaft den 54 sudetendeutschen Opfern, die am 4. März 1919 von tschechischem Militär getötet wurden, als Hunderttausende Sudetendeutsche friedlich für ihr Selbstbestimmungsrecht als Deutsche und für einen Verbleib bei Österreich demonstrierten.

Heimatkreisbetreuer Dr. Thomas Jahn betonte die Wichtigkeit des 4. März 1919 als Geburtsstunde der sudetendeutschen Schicksalsgemeinschaft: Die Sudetendeutschen seien 1919 in einen Staat gezwungen worden, den sie nicht angehören wollten. Diese Unrecht markiere den Beginn der weiteren unheilvollen Entwicklungen bis zur Vertreibung der Sudetendeutschen und der Teilung Europas nach 1945.

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