ESVK mit einer Niederlage beim Tabellenführer

Joker müssen sich in Bietigheim mit 6:3 geschlagen geben

Am Dienstagabend kehrt der ESV Kaufbeuren im Nachholspiel beim Tabellenführer ohne Zählbares ins Allgäu zurück. Die Joker mussten dabei verletzungsbedingt auf Joona Karevaara sowie aufgrund beruflicher Verpflichtungen auf Jonas Wolter und Edwin Gutar verzichten. Während der Partie musste Trainer Andreas Brockmann dann auch noch auf Kapitän Sebastian Osterloh verzichten, der sich eine Unterkörperverletzung zuzog. Vom Kooperationspartner ERC Ingolstadt standen Verteidiger Fabio Wagner und Stürmer Christoph Kiefersauer zur Verfügung.

Der ESVK startete gut in die Partie und war in den ersten 20 Spielminuten die spielbestimmende Mannschaft. Die Rotgelben erspielten sich einige gute Tormöglichkeiten und standen in der Defensive sehr sicher. Den einzigen Treffer im ersten Drittel markierten dann aber leider die Hausherren in Überzahl. Robin Just nutzte einen Abpraller zur glücklichen 1:0 Führung für den Tabellenführer. Mit Beginn des zweiten Drittels wurden die Joker dann zuu passiv und ließen den Steelers zu viele Räume. Diese konnten sich dadurch immer wieder im Drittel der Allgäuer festsetzten, was zwangsläufig auch zu zwei Gegentreffern führte. Zuerst erzielte Robin Just mit der Rückhand, völlig alleingelassen vor ESVK Torhüter Stefan Vajs, den zweiten Bietigheimer Treffer, ehe Steelers Kapitän Adam Borzecki in Überzahl auf 3:0 erhöhte.

Nach und nach kamen die Kaufbeurer dann aber wieder besser in das Spiel, doch ein erster Treffer sollte trotz guter Chancen erst in der 35. Spielminute gelingen. Nach einer guten Kombination konnte Branden Gracel Steelers Torhüter Sinisa Martinovic zum 3:1 Anschlusstreffer überwinden. Mit diesem Spielstand sollte es dann auch in die zweite Pause gehen. Im Schlussabschnitt waren dann keine drei Minuten gespielt, als die Heimmannschaft erneut in Überzahl agierte und direkt nach einem Bullygewinn durch Matt McKnigth auf 4:1 erhöhte. Vorausgegangen war leider eine Fehlentscheidung des Schiedsrichtertrios, da das Bully nicht in der Kaufbeurer Defensivzone hätte stattfinden dürfen. Die Joker versuchten aber weiterhin ihr Glück in der Offensive und wurden nach einem tollen Spielzug mit dem zweiten Treffer belohnt. Fabio Wagner konnte nach einem schönen Pass von Branden Gracel auf 4:2 verkürzen.

Unnötige Strafen brachten den ESVK dann aber wieder um ihre Bemühungen. Der Tabellenführer nutze eine weitere Überzahlsituation und erhöhte durch einen Direktschuss von Marcus Sommerfeld auf 5:2 und entschied damit die Partie endgültig zu Gunsten der Hausherren. Max Lukes legte dann noch den sechsten Treffer für die Bietigheimer nach. Kurz vor dem Ende traf Joker Max Schmidle mit einem trockenen Schuss in den Winkel noch zum 6:3 Endstand.

1:0 (14.) PP1 Robin Just (Adam Borzecki , Matt McKnight), 2:0 (26.) Robin Just (Max Lukes , Max Prommersberger), 3:0 (29.) PP1 Adam Borzecki (Robin Just , Marcus Sommerfeld), 3:1 (35.) Branden Gracel (Simon Olsson , Jere Laaksonen), 4:1 (44.) PP1 Matt McKnight (Robin Just), 4:2 (51.) Fabio Wagner (Branden Gracel, Simon Olsson), 5:2 (58.) PP1 Marcus Sommerfeld (Bastian Steingroß , Robin Just), 6:2 (59.) Max Lukes (René Schoofs , Michael Fink), 6:3 (60.) Max Schmidle (Michael Fröhlich , Jere Laaksonen)

Aufstellung:

Vajs; Henne
Osterloh – Pfaffengut
Wagner – Woidtke
Bergmann – Pozivil

Fröhlich – Laaksonen – Schmidle
Olsson – Gracel – Oppolzer
Haase – Ketterer – Szwez
Schäffler – Kiefersauer

Strafen: 4 – 10
Schiedsrichter: Paule
Zuschauer: 1.997

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