ESVK holt wichtigen Auswärtsdreier in Freiburg

4:0 Sieg im Breisgau vor 1790 Zuschauern

Foto: Lahr Fotografie

Mit einem 4:0 Auswärtssieg in Freiburg am 16. Spieltag der DEL2 Saison 2016/2017 ist der ESV Kaufbeuren perfekt aus der Deutschland-Cup Pause gekommen. Trainer Andreas Brockmann konnte auf vier komplette Sturmreihen zurückgreifen und nutzte dies das ganze Spiel über auch aus und agierte durchgehend mit allen vier Reihen. Möglich war dies, da Max Schäffler und Max Schmidle nach überstandenen Verletzungen wieder in den Kader zurückkehrten und Christoph Kiefersauer vom Partnerclub ERC Ingolstadt ebenfalls wieder zur Verfügung stand.

Der EHC Freiburg hatte den besseren Start in das Spiel und die Joker Verteidigung um den heute überragenden Torhüter Stefan Vajs hatten alle Hände voll zu tun. Auch ein Überzahlspiel der Heimmannschaft überstanden die Joker schadlos. Ihrerseits nutzen die Allgäuer ein Powerplay zur 0:1 Führung. Nach Pässen von Michi Fröhlich und Jere Laaksonen hämmerte Ondrej Pozivil die Scheibe mit einen Direktschuss in die Maschen des von Lukas Mensator gehüteten Freiburger Gehäuses. Die Breisgauer erhöhten nach dem Rückstand nochmals das Tempo und drückten auf den Ausgleichstreffer. Kurz nach einer überstandenen Unterzahlspiel nutzte der ESVK in der 13. Spielminute einen Konter zum 0:2. Der heute wieder sehr agile und wuslige Jere Laaksonen lies Lukas Mensator mit einem trockenen Handgelenkschuss in den Winkel keine Abwehrchance. Nach dem zweiten Kaufbeurer Treffer wieder das gleiche Bild. Die Heimmannschaft versuchte vehement einen eigenen Treffer zu markieren, Chancen dazu waren da, doch die beste Chance vergab dann Joker Verteidiger Matthias Bergmann, der bei einem weiteren Konterangriff nur den Pfosten traf.

Gleich zu Beginn des Mittelabschnittes hatte dann Christian Billich die große Möglichkeit auf den Anschlusstreffer für den EHC. Nach einer schönen Kombination traf das Freiburger Eigengewächs nur den Außenpfosten. Kurz darauf sorgte ESVK Kapitän Sebastian Osterloh bei den Gastgebern für eine kalte Dusche, als dieser in der 33. Spielminute mit einem Schuss von der blauen Linie zum 0:3 traf. Die Freiburger hatten dann vor allem in zwei Überzahlspielen beste Möglichkeiten auf einen eigenen Treffer, doch die umsichtige ESVK Defensive, welche viele Schüsse blockte und ein weiterhin sehr souverän agierender Torhüter Stefan Vajs, waren weiterhin nicht zu überwinden.

Im Schlussabschnitt rannten die Wölfe weiter an, aber das Tor machten dann wiederum die Joker. Die vierte Kaufbeurer Sturmreihe sorgte in der 44. Spielminute für die Vorentscheidung. Max Schäffler fälschte einen Schuss von Verteidiger Simon Schütz zum 0:4 in das Freiburger Gehäuse ab. Die restliche Spielzeit konzentrierte sich die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann sichtbar auf die Defensivarbeit und ermöglichte damit Torhüter Stefan Vajs mit viel Geschick und natürlich auch ein wenig Glück, den zweiten Shutout in Folge.

Tore: 0:1 (5.) PP1 Ondrej Pozivil (Michael Fröhlich, Jere Laaksonen), 0:2 (13.) Jere Laaksonen (Michael Fröhlich, Denis Pfaffengut), 0:3 (24.) Sebastian Osterloh (Denis Pfaffengut, Michael Fröhlich), 0:4 (44.) Maximilian Schäffler (Simon Schütz, Christoph Kiefersauer)

Aufstellung ESVK:

Vajs; Kucis

Osterloh - Pfaffengut
Schütz - Woidtke
Bergmann - Pozivil
Haase

Fröhlich - Laaksonen - Schmidle
Olsson - Gracel - Karevaara
Szwez - Ketterer - Oppolzer
Wolter - Schäffler - Kiefersauer

Strafminuten: 6 - 14
Schiedsrichter: Paule
Zuschauer: 1.790

 

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