Bittere Niederlage in der Nachspielzeit

Die SpVgg Kaufbeuren ist in der Fußball-Landesliga-Südwest am dritten Spieltag leer ausgegangen. Die Wertachstädter verloren ihr Heimspiel gegen den TSV Aindling mit 0:1 (0:0)

Am Ende jubelten nur die Aindlinger. Sie holten in Kaufbeuren ihren ersten Saisonsieg. Foto: Helmut Unglert
Am Ende jubelten nur die Aindlinger. Sie holten in Kaufbeuren ihren ersten Saisonsieg. Foto: Helmut Unglert

Bittere Niederlage in der Nachspielzeit

Die SpVgg Kaufbeuren ist in der Fußball-Landesliga-Südwest am dritten Spieltag leer ausgegangen. Die Wertachstädter verloren ihr Heimspiel gegen den TSV Aindling mit 0:1 (0:0).

Der entscheidende Treffer fiel erst in der Nachspielzeit. „Vom Spielverlauf ist es sehr bitter. Denn die Mannschaft hat einen großartigen Kampf geliefert und sich viele Torchancen erarbeitet. Doch leider sind wir nicht belohnt worden“, bilanziert SVK-Herrenchef Thomas Neumann nach dem Schlusspfiff.
 
Dabei begann die Partie sehr vielversprechend für die Hausherren. In der neunten Minute verstolpert Lukas Greif nach einer Hereingabe von Matthias Vetter im Fünfmeterraum aus aussichtsreicher Position den Ball. Es entwickelte sich ein flottes Spiel. Beide Teams lieferten sich einen offensiven Schlagabtausch. Die Gäste nahmen zwar ab der 15. Minute die Partie etwas in die Hand, doch Kaufbeurens Defensive stand wie so oft sicher. Allerdings wurde es zum Ende der ersten Halbzeit etwas brenzlig im Kaufbeurer Strafraum, als Torwart Daniel Baltzer die größte Aindlinger Chance bis jetzt zunichte machte und die Kugel nach einer Reihe von Möglichkeiten über die Latte lenkte.
 
Nach der Pause übernahm fortan die SVK die Initiative auf dem Platz und konnte sich einige Chancen erarbeiten. In der 68. Minute lief Lukas Zink alleine auf TSV-Schlussmann Florian Peischl, doch er entschärfte den Lupfer des Kaufbeurer Offensivspielers und lenkte den Ball zur Ecke. Auch Mannschaftskapitän Benjamin Kleiner hatte eine Möglichkeit, die erneut der gegnerischen Schlussmann vereitelte (73.). Zu diesem Zeitpunkt konnten sich die Aindlinger bei ihrem Schlussmann bedanken, denn Kaufbeuren schaffte es einfach nicht, den 22-Jährigen zu überwinden. Die Partie wurde immer hitziger.

In der 84. Minute gab es eine knifflige Situation im Kaufbeurer Strafraum, doch der Schiedsrichter entschied nicht auf Elfmeter. Glück für die SVK. Im Gegenzug schaffte es Stefan Meisel nicht, den Ball aus drei Metern an Torwart Peischl vorbeizuspielen. Selbst Marcel Halder brachte die Kugel freistehend aus acht Metern nicht im Gehäuse unter (88.). Die Quittung bekam die SVK in der Nachspielzeit, als sich der Aindlinger Moritz Buchhart rechts im Strafraum durchsetzte und mit einem Flachschuss zum 1:0-Siegtreffer vollendete.

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